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Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose…

17 Sep

… die heute bereits in Teilen eingetroffen ist.

1_danke_maaßen[8]DIE AKOKALYPSE IST NAH

Die Vorgänge in Europa und Deutschland weisen ohne Ausnahme apokalyptische Züge auf. Eine Kaste von Geisteskranken, irren, aber politisch extrem mächtigen Personen hat sich alle Machtpositionen in der EU gesichert. Zahlenmäßig gegenüber den 550 Millionen Europäern winzig, haben sie dennoch die absolute und totalitäre Macht. damit bestätigt sich erneut der Hauptsatz der Totalitaritäts-Forschung, der besagt, dass eine zu allem entschlossene Minorität von 5-8 Prozent hochorganistierten Kadern ausreicht, um eine zahlenmäßig vielfach überlegenes Volk zu unterwerfen. [1]

[1] Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

Bei der nächsten EU-Wahl 2019 werden viele der heutigen EU-Abgeordneten nicht mehr ins EU-Parlament einziehen, die heute noch die Massenmigration befürworten und unterstützen.Die folgenden hohen EU-Funktionäre Frans Timmermans, Mario Draghi (EZB), Federica Mogherini, Donald Tusk, Pierre Moscovici, Věra Jourová, Dimitris Avramopoulos, Cecilia Malmström und Elżbieta Bieńkowska werden nicht mehr durch ihre eigenen Länder mitgetragen und bei der nächsten EU-Wahl im Mai 2019 nicht mehr ins EU-Parlament gewählt. Jeroen Dijsselbloem (niederländischer Sozialdemokrat) wurde bereits zum Jahreswechsel entlassen.  Auch in den nationalen Parlamenten verlieren besonders die Sozialdemokraten immer mehr Wähler.

Die Unterwerfer sind vor allem Sozialisten. Sie haben nach 1990 nicht nur Deutschland, sondern alle wichtigen europäischen Machtposition wie EU, EU-Parlament, EU-Kommission, fast alle EU-Regierungen, nahezu alle Medien (die wichtigste Waffe der sozialistischen Globalisten) und vor allem auch das gesamte Unterrichts- und Bildungswesen unter ihre Kontrolle gebracht. Von diesen Machtzentren wollen sie die Umsetzung eines irren, pathokratischen Plans [2] verwirklichen: Des Plan des Replacements, des Bevölkerungsaustauschs ihrer eigenen Völker durch hunderte Millionen Menschen aus Afrika nach Europa (ich berichtet mehrfach).

[2] Michael Mannheimer: Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen [von pathologisch Erkrankten] erschaffenen System.

Nichts gibt ihnen das Recht, dies zu tun. Sie tun dies gegen alle Länder- und EU-Gesetze, gegen alle Verfassungen und das deutsche Grundgesetz. [Und gegen den Willen der großen Mehrheit des eigenen Volkes.] Aber sie haben auch die Justiz gleichgeschaltet. Nicht nur die Landesjustizen der EU-Länder, sondern vor allem die höchsten Gerichtshöfe der EU. Diese entscheiden alle und ohne Ausnahme für eine unbeschränkte Masseneinwanderung, für eine sofortige Sozialhilfe auf dem gleichen Level der eingeborenen Europäer, die jahrzehntelang am Aufbau eines der sozialsten und wissenschaftlichsten Kontinents der Weltgeschichte mitgewirkt haben

Während die Massen von islamischen Invasoren in ihrer Mehrheit nicht einen Finger gerührt haben, um zum Wohlstand und dem Sozialsystem ihres Aufnahmelandes beizutragen – die sie oft gnadenlos ausnutzen.

Ab einem Anteil von 16 Prozent an der Gesamtbevölkerung, so das Ergebnis einer US-Studie, ist die Islamisierung eines Landes oder Kontinent nicht mehr aufzuhalten. Diesen Anteil haben wir erreicht. Und die Islamisierung Europas wird kommen. Sie wird in einer Apokalypse* für die eingeborenen Europäer enden – wenn nicht noch in letzter Sekunde die europäischen Streitkräfte sich auf die Seite ihrer Völker stellen und die Verantwortlichen für einen möglichen europäischen Völkermord aus ihren Ämtern treibt – und sie ihrer verdienten Strafe zuführt.

Ein abwegiges Szenario? Abwegig nur für jene, die keine Ahnung über die Geschichte der Ausbreitung des Islam haben. Und das sind immerhin geschätzte 90 Prozent der europäischen Bevölkerung, und noch mehr Prozent der Politiker, die Europa in die Hände des Islam treiben, den sie völlig wahrheitswidrig als Friedensreligion und zu Europa gehörig bezeichnen. Der Islam gehört so wenig zu Europa, wie die Muslime, der Terrorismus, der Dschihad, die Minarette, Muezzine, Imame, Koranschulen, die Kopftuchmädchen, die muslimischen Kopftreter, Halsabschneider, Messermörder, Ehrenmörder, Schutzgelderpresser und der ganze übrige Rest des islamischen Wahnsinns.

Der Islam bedeutet das definitive Ende jeder Zivilisation, die ihn aus falsch verstandener Toleranz in ihr Land hereingelassen hat. Denn der Islam ist keine Friedensreligion, sondern ein auf systematische Eroberung von nichtislamischen Zivilisationen hochspezialisierter Kriegskult. Mohammed war primär nicht Prophet, sondern vor allem ein Kriegsherr. Er führte dutzende Kriege, tötete mit seinen eigenen Hände, verkaufte die erbeuteten Kinder und Frauen in die Sklaverei – und ließ alle Männer töten. [Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)]

Beispiele von vom Islam völlig vernichteten ehemaligen Hochkulturen sind

Afghanistan, das einst ein blühendes hinduistisches Land war, bevor der Islam eindrang und dort Millionen Hindus umbrachte und zehntausende hinduistische Pagoden vernichtete. Persien, der heutige Iran, ist ein weiteres Beispiel der Vernichtung einer ehemaligen Hochkultur, die gekennzeichnet war durch die Toleranz des Zoroastrismus.Die eindringenden Türken- und Araber-Heere ermordeten Millionen Perser und verwandelten diesen einst toleranten Staat in ein islamisches Unterdrückungssystem.

Byzanz [heute Türkei], die Perle am Schwarzen Meer und auch als Ostrom bezeichnet, wurde ebenfalls vom Islam erobert. Und im Laufe der nächsten Jahrzehnte wurden Millionen Christen entweder zwangsislamisiert oder massenweise ermordet [oder sie flohen]. Ganze Dörfer wurden, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren [überzutreten], mit allem Getier abgeschlachtet.

Das Wüten war so brutal, dass die Nahostspezialistin Bat Y’eor in ihrem Standardwerk „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. 7.–20. Jahrhundert. Zwischen Dschihad und Dhimmitude. (Resch, Gräfelfing, 2002, ISBN 3-935197-19-5.) schrieb, dass von diesen Massakern keine Augenzeugen übrigbleiben, die über das unvorstellbare Grauen, das die Türken über die [christlichen] Byzantiner brachten, hätten berichten können. Heute leben im der Türkei, dem ehemaligen Byzanz, noch ganze 0, 2 Prozent Christen. Und wahnsinnige Politiker wollen dieses auf Völkermord spezialisierte Land immer noch zum Mitglied der EU machen. [3]

[3] Video: Ermordete Christen in der Türkei – die Türkei ist der größte christliche Friedhof (05:34)

Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)

Video: Christenverfolgung in der Türkei (07:15)

Das schwerste Schicksal erlitt Indien. Dort vollführten die eindringenden Heere des Islam den bis dato größten Völkermord der bekannten Geschichte: 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden von ihnen niedergemetzelt, bis die Hindus sich zum Gegenangriff entschlossen.

Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime nicht nur 80 Millionen Hindus, sondern rotteten die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu aus. Ein übrigens sorgsam von der westlichen Geschichtsschreibung und vom Islam gehütetes Geheimnis. Das aber dank Publikationen inzwischen bekannt wurde. Sollte sich Europa vom Würgegriff des Sozialismus und Islam befreien können, müssen vor allem die Schulpläne geändert werden. [4]

[4] Es erging noch vielen anderen Ländern so wie Byzanz, Persien, Afghanistan und Indien. Und wenn die Europäer nicht aufpassen, ergeht es ihnen, wie der Türkei, die 1000 Jahre ein christlicher Staat war. Was davon übrigblieb ist ja bekannt.

Fast 500 Jahre lang, von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. Die Kreuzzüge waren ein Akt der Notwehr, um dieses mörderische Treiben zu beenden. Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Heute lernen deutsche Schüler fast ausschließlich die echten und angeblichen Gräuel der Nazis. In Zukunft müssen die Schüler lernen, echte Bedrohungen zu erkennen (Feinderkennung). Sie müssen unterrichtet werden über die tödliche Bedrohung durch den Islam. Über seine unmenschlichen Gesetze, die in der Scharia zusammengefasst sind. Über seine Frauenfeindlichkeit, über seine Körperstrafen wie Hände- und Füßeabhacken bei Diebstahl [5], Augen ausstechen, Steinigungen. Vor allem müssen sie lernen, dass der Islam dasselbe will, was auch die Sozialisten anstreben. Die Weltherrschaft.

[5] In Wirklichkeit sind die religiösen und weltlichen Herrscher die größten Diebe und sehr oft durch und durch korrupt.

* Unter Apokalypse versteht man eine thematisch bestimmte Gattung der religiösen Literatur, die „Gottes Gericht“, „Weltuntergang“, „Zeitenwende“, „Endzeit“ und die „Enthüllung göttlichen Wissens“ in den Mittelpunkt stellt. In prophetisch-visionärer Sprache berichtet eine Apokalypse vom katastrophalen „Ende der Geschichte“ und vom Kommen und Sein des „Reichs Gottes“. [6] Apokalyptische Szenarien können also sowohl von religiösen als auch von Agnostikern entworfen und verwendet werden.

[6] Bisher haben sich alle Prophezeiungen in Luft aufgelöst und sie werden es auch weiter tun. Das wird aber die Ideologien nicht hindern, weiterhin zu behaupten, eines Tages wird der Heiland, der Messias, der Erlöser oder der Retter der Menschheit auf die Erde kommen, denn mit dieser Lüge kann man den meisten Menschen Furcht einflößen und behaupten , sie handelten im göttlichen Auftrag. In Wirklichkeit geht es ihnen um Geld, Macht, Ruhm, Ansehen, darum die Menschen auszubeuten, sie dumm zu halten und sich an ihnen zu bereichern.

Und wenn man sie lange genug indoktriniert (einer Gehirnwäsche unterzieht), glauben sie am Ende selber daran. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist leider ziemlich ungebildet und leicht zu manipulieren. Über die Massenmedien, durch Moscheen und Koranschulen werden sie seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten manipuliert, ohne es überhaupt zu merken. Es interessiert sie auch nicht. Oft denken und handeln sie wie dressierte Meerschweinchen oder gar nicht. Hauptsache, sie haben genug Essen im Trog. Das Morgen interessiert sie nicht. >>> weiterlesen

Michael Mannheimer, 15.September 2018

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Das "Hase"-Video aus Chemnitz, welches die Hetzjagd-Runde machte, hatte folgenden Hintergrund

angsthasi[8]

„Die davon laufenden jungen Araber, hatten 5 Sekunden vor dem Video sich mit „Sackfassen, Flaschen werfend drohend und mit komm doch Gesten“, bei den Teilnehmern der spontanen Demo versucht ihren Mut zu beweisen. Dass sich die Bürger so etwas nach einem Mord durch Dergleichen Typen nicht mehr gefallen lassen ist auch klar.

10 Meter kurz mal in deren Richtung und schon rannten die Provokateure wie Hasen davon. Wir haben hier viel zu lange zu diesem Video geschwiegen, ich bin gern bereit dies auch vor einem Gericht zu bestätigen, denn ich stand unmittelbar daneben (20-30 Meter). Die Veranstaltung war trotz des ganzen Unmutes über unsere neuen Gäste im Großen und Ganzen friedlich.

Falls es jemanden interessiert…, der Erste, der die Mär von Jagden und Hetze aufgrund dieser mini Videofrequenz verbreitete und dadurch eine ganze Stadt, deren Bewohner, Menschen die friedlich gegen Mord und Totschlag spontan demonstrierten, denunzierte und in eine gewisse Ecke stellte, war ein gewisser Johannes Grunert.

Der Herr, der nach seinem nun gelungenen und staatlich neu zugesicherten Kampf gegen Rechts sich sicherlich nun schon 50 mal selbst an [den Sack] fasste und beweihräucherte, ist als linksextremer Journalist hier regional schon häufiger mit solchen Beiträgen negativ in Erscheinung getreten. Herr Grunert ist fleißiger Störungsmelder Aktivist und hat als erster in der Zeitung „Zeit online“ diese Hetze medial verbreitet. Dass die beiden provozierenden Hasenfüße Handschuhe an hatten, war schon durchgedrungen zu euch? (Fingerabdrücke sind uncool.) >>> weiterlesen

Meine  Meinung:

Bei solchen "ehrenwerten" Journalisten stelle ich mir die Frage, ob das Video nicht bestellt und vielleicht sogar provoziert wurde, denn so ein freier Journalist verdient nicht besonders viel Geld. Und wenn sich durch eine "Räuberpistole" ein paar Euro verdienen lassen, dann kann sich auch ein freier Journalist mal einen ordentlichen Schweinebraten leisten und muss nicht schon wieder Ravioli oder Pommes Schranke essen, denn die hängen ihm schon lange zum Hals raus. Warum tragen die provozierenden Migranten eigentlich im August Handschuhe? Waren das etwa Quarzsandhandschuhe, um andere zu verletzen? Fühlten sie sich deshalb so stark und mutig?

Linksextreme schicken Morddrohung an AfD-Mitglied in NRW

linksextreme_morddrohung[7]

Thomas Röckemann (AfD) schreibt:

Vor wenigen Tagen fand ein Parteifreund ein perverses Schreiben in seinem Briefkasten. Darin wird ihm damit gedroht, sein Haus und sein Auto in Brand zu stecken und seinen Sohn zu wegzunehmen! Bereits die Drohung ist ein terroristischer Akt! Die Verfasser hingegen bezeichnen sich als Kämpfer für Deutschlands Verfassung und Demokratie. Damit ist über den Geisteszustand der Schmierfinken alles gesagt, und auf den weiteren Inhalt einzugehen, spare ich mir.

Wichtiger ist es, erneut darauf hinzuweisen, dass Linksextremismus von den alten Parteien in Deutschland, allen voran SPD, Linke und Grüne, noch immer als ein Kavaliersdelikt betrachtet wird. Wer die AfD-feindlichen Ansagen von Martin Schulz und Johannes Kahrs (SPD) an diesem Mittwoch im Bundestag gehört hat, kann sich vorstellen, dass die herrschende Klasse dem linken Mob zukünftig sogar noch mehr Leine geben wird.

Es sei „Zeit, dass die Demokratie sich gegen diese Leute wehrt“, wütete Schulz. Erst wenige Tage zuvor hatte ein Ex-PDS-Kadermitglied, das heute für SPD-Frontfrau Andrea Nahles arbeitet, im hauseigenen Parteiorgan „Vorwärts“ offen zum „breiten Bündnis“ mit der Antifa aufgerufen. [7]

[7] Angela Marquardt, von 1990 bis 2003 SED, dann bei der SPD, Vater bei der Stasi, soll sie sexuell missbraucht haben. Seit 2006 ist sie Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles, seit 2007 zudem Geschäftsführerin des "Arbeitskreises Denkfabrik der SPD".

Die nationalen Sozialisten hatten die SA. Die heutigen Sozialisten haben mit der Antifa ihre gewaltbereiten Terrortruppen. Diesen Sumpf gilt es trocken zu legen. Nur noch AfD.

Meine Meinung:

Ich stelle mir die Frage, ob diese Drohung nicht ein Fake ist. Andererseits wäre es den durchgeknallten, hasserfüllten und gewaltbereiten Linksextremen auch zuzutrauen.

Randnotizen:

Gernsbach (Baden-Württemberg): Iranisch-afghanisches Quartett schlägt Festbesucher Flasche auf den Kopf und attackiert die Polizei (tag24.de)

Berlin-Friedrichshain: Jungem Mann mir abgebrochener Flasche in den Rücken gestochen – garantiert Migranten (tag24.de)

Siehe auch:

Sebastian Kurz will alle EU-Häfen für Flüchtlinge sperren

Das verschleuderte Gemeingut – wie der Staat die Innere Sicherheit, die Landesverteidigung, die Sozialkassen, das Bildungswesen, das Rechtssystem und die Infrastruktur gefährdet

Brutaler Angriff auf AfD-Stand am Münchner Wettersteinplatz

Elmar Hörig: Hast du eine Erektiom? Dann mach’s wie die Beatles!

NRW holt Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet aus Spanien ab – Kosten: 10.000 Euro!

Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

28 Feb

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Tausende Spanier sind in Barcelona auf die Straße gegangen, um für die Aufnahme von Flüchtlingen zu demonstrieren. Die Polizei sprach von 160.000 Teilnehmern, die Veranstalter von 300.000. Zum Protest aufgerufen hatte die Nichtregierungsorganisation Casa Nostra Casa Vostra (Mein Haus ist dein Haus). Die Demonstranten forderten die spanische Regierung auf, ihr Versprechen umzusetzen und mehr Asylbewerber ins Land zu lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Spanier vergessen, dass sie 800 Jahre unter der Terrorherrschaft der Muslime leben mussten?  Hier kann man nachlesen, wie es in dieser Zeit der islamischen Besatzung zuging:

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmäßige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung.

Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher Mohammad al-Mansur (Almansor), „der Siegreiche” (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmäßig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids [Überfälle, Raubzüge] fort.

Während der ganzen Epoche kreuzten auch islamische Seefahrer und Piraten an den Küsten Südfrankreichs, Italiens, Sardiniens, Siziliens, Griechenlands auf. Ihre verheerenden Überfälle [1] hatten die Entvölkerung ganzer Landstriche zur Folge, wie viele zeitgenössische Berichte dokumentieren. Kreta, überliefert eine Chronik, wurde 827 während zwölf Tagen geplündert, und die Einwohner von 29 Städten wurden in die Sklaverei getrieben. Eine andere Chronik erzählt vom Fall von Syrakus (Sizilien) nach neunmonatiger Belagerung im Jahre 878: „Tausende Menschen wurden umgebracht, und es fiel dort Beute an wie niemals zuvor in einer anderen Stadt. Einige wenige konnten entkommen.”

[1] Es werden immer wieder die christlichen Kreuzzüge thematisiert. Merkwürdigerweise wird aber niemals erklärt, warum diese Kreuzzüge eigentlich stattfanden. Sie waren nämlich nichts als eine reine Selbstverteidigung gegen muslimische Eroberung [Video]. Aber darauf will ich jetzt nicht an dieser Stelle eingehen, wen es interessiert, der kann es hier nachlesen: 1400 Jahre islamischer Expansion

Was beim Hinweis auf die Kreuzzüge, die stets als der große Sündenfall des Christentums dargestellt werden, immer wieder vergessen wird, ist der Hinweis, dass es insgesamt 12 Kreuzzüge, aber allein 548 islamische Eroberungskriege [Video] gegen die griechisch-römische Zivilisation gab. Die Kreuzzüge fanden erst statt, nachdem muslimische Truppen zuvor 460 Jahre lang Kriege gegen christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Staaten geführt hatte.

Erst als es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet, rief Papst Urbans II. 1095 zu den Kreuzzügen auf. Bis dahin hatten die Muslime aber schon eine breite Blutspur hinterlassen. In Indien hatten sie beispielsweise 80 Millionen Hinduisten ermordet und die friedlichen Buddhisten, die dem islamischen Terror nichts entgegen setzten, fast ausgerottet.

Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zum Teil aus großen Kontingenten von Nichtmuslimen [2] Die Raubzüge stellten, neben dem Auffüllen der Herrscherkasse, den Nachschub an Kampfsklaven sicher, aber ebenso denjenigen an Feldsklaven oder frischen Haremsgespielinnen [Sexsklavinnen, Sure 23,1-6]. Und sie hatten noch einen weiteren Zweck, wie der Historiker al-Maqqari aus dem nordafrikanischen Tlemcen im 17. Jahrhundert erklärte. Der Terror, schrieb er, welchen die arabischen Reiter und Seeleute verbreiteten, habe die spätere Eroberung erleichtert: „Allah, auf diese Weise wurde eine solche Angst unter den Ungläubigen gesät, dass sie es nicht wagten, sich zu rühren und gegen die Eroberer zu kämpfen; nur als Bittsteller näherten sie sich diesen und flehten um Frieden.”

[2] Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zu einem erheblichen Teil aus Janitscharen. Man hatte christlichen Familien die Kinder geraubt und sie mittels Drill und Gehirnwäsche zu überzeugten und fanatischen Elitesoldaten ausgebildet, um sie später gegen die Nichtmuslime einzusetzen.

Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit [daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn man an die ISIS denkt]. Aber die „Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen”, urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur „vielleicht größten Plünderungsaktion der Geschichte”.

Die muslimischen Kombattanten [Milizen, Dschihadisten] waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam. Ihr Glaube unterteilte die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam), in dem das Gesetz Allahs herrscht, und in das Dar al-Harb (Haus des Krieges), Wohnsitz der Ungläubigen, das heißt aller Nichtmuslime. Das Ziel des Dschihad ist es, die Völker der Erde unter das Gesetz Allahs, unter die Scharia zu bringen. >>> weiterlesen

Bilder vom Rosenmontagsumzug

Rene schreibt:

NRW schafft sich ab! Das was wir hier erleben, ist kollektive Arschkriecherei des nordrhein-westfälischen Pöbels vor der links-grün regierenden "Herrenrasse" und deren faschistoides Gedankengut und ihre Methoden. Diese Knechte des neuen Linksfaschismus werden mit dafür verantwortlich sein, dass dieser in Deutschland blühen und gedeihen kann. Hetze, Diffamierungen und die Angst um Leib und Leben sind zurück im Land der Dichter und Denker.

Grüne, Rote und Schwarze bilden einen Block des Hasses gegen Menschen mit anderen Meinungen, Ansichten und Lebensweisen. Alles was außerhalb dessen steht, was von diesen faschistoiden, antideutschen und antidemokratischen Volksschädlingen propagiert wird, soll VERNICHTET werden.

Düsseldorfer Rosenmontagszug: Wagen zeigten Trump geköpft und als Vergewaltiger

Trump-Wagen 1: Donald Trump versucht, die vor ihm kniende Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Einer der sieben Strahlen ihres Diadems ist abgeknickt, sie hat ein blaues Auge, ihre Fackel ist erloschen. Miss Liberty blickt wütend. Tilly hat sie nicht als leidendes Opfer dargestellt – was unter anderem das Ergebnis einer Diskussion mit den Frauen in seinem Umfeld ist.

trump_freiheitsstatueTrump-Wagen 2: Der Despot ist hingerichtet. Miss Liberty, immer noch gezeichnet, aber mit einem strahlenden Lächeln, hält das Haupt des geköpften Trump in die Höhe. Tilly zitiert die vielen Gemälde und Zeichnungen, die es von der Exekution des französischen Königs Ludwig XVI. nach der Revolution gibt.

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Nazi-Wagen: Die Populisten haben einiges mit den Nazis gemein. "Blond ist das neue Braun" steht auf einem Schild, das gehalten wird von vier Strahle-Popanzen: Donald Trump, Marine Le Pen, Geert Wilders, Adolf Hitler (ebenfalls blonde Haare und dreinblickend wie der liebe Onkel Wolf).

blond_ist_das_neue_braunAfD-Wagen 1: Ein wütender Fettwanst mit AfD-Sticker auf seinem hochgerutschten Deutschland-Shirt, der einen hochroten Kopf vom Brüllen hat, offenbart auf seinen herausragenden Körperteilen eine Wahrheit: "Bei zu viel Wut im Bauch ist die Demokratie im Arsch".

afd_fettwanstAfD-Wagen 2: Ein AfD-Aufziehmännlein schlägt Becken mit der Aufschrift "Hass auf Muslime" zusammen. Es wird aufgezogen vom IS-Terroristen, der das Ganze kommentiert: "Unsere nützlichen Idioten".

hass_auf_muslime

Hier gibt es weitere Bilder vom Rosenmontagszug

Siehe auch:

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

15 Aug

Meine Auffassung, die ich wiederholt und an verschieden Stellen vertreten und wiedergegeben habe, dass nämlich das heutige Europa in absehbarer Zeit islamisch wird, und es nur eine Frage der Zeit ist, wann dieser laufende Prozess der Islamisierung zum sichtbaren Abschluss kommen wird, stößt weitgehend auf Ablehnung und wird als Schwarzmalerei abgetan. Es ist aber nicht Pessimismus, der mich veranlasst hat, die Dinge so zu sehen, sondern eine, wie ich meine, realistische Einschätzung der Lage, die von seriöser Seite gestützt wird.

Dardanellen_02Die Dardanellen ist eine Meerenge im Mittelmeer, zwischen der Ägäis und dem Marmarameer. Dort wo Gallipoli eingetragen ist.
 
Der Islam hat in den zurückliegenden Jahrhunderten wiederholt versucht, Europa zu erobern. Mit der Überquerung der Meerenge von Gibraltar im Jahre 711 n. Chr. erfolgte der erste islamische Angriff auf Europa, verbunden mit der nachfolgenden Eroberung Spaniens und Teilen von Südfrankreich, aber auch der Niederlage 732 bei Tours und Poitiers durch Karl Martell. Im Jahre 1354 n. Chr. erfolgte dann der zweite Anlauf mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, und der nachfolgenden Niederlage 1683 bei der zweiten Belagerung Wiens. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islams bei, die eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung hat.

Sie setzt diesmal auf Einwanderung, Vermehrung [Geburten-Dschihad] und Terror.

Die heutige Islamisierung erfolgt von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit einer bürgerlichen Mehrheit, zulassen und bieten. Die Scharia kann auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst eingeführt werden, da diese implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

Das Wachstum der Umma [islamischen Gemeinschaft] steht in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, und auf lange Sicht ist die Vermehrung der Muslime sogar der entscheidende Faktor. Extrapoliert [überträgt] man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Europa und damit auch für Deutschland rein rechnerisch eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen schon in den nächsten Jahrzehnten.

Allerdings gilt ein Staat nicht erst dann als islamisch, wenn die Mehrheit der Staatsbürger Muslime sind, sondern dann, wenn die Scharia rechtsverbindliche Gültigkeit besitzt. Eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen [einheimischen] Deutschen. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass es durch Kriege und eine Bevölkerungsvermehrung wie in Afrika zu einer unvorhergesehenen Massenimmigration [Zuwanderung] nach Europa und Deutschland kommen kann.

Gegen Gewaltanwendung kann sich ein demokratischer Staat mehr oder weniger erfolgreich zur Wehr setzen, nicht aber, bei Wahrung demokratischer Prinzipien, gegen eine Vermehrung bestimmter Bevölkerungsgruppen [1]. Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Europas und Deutschlands erfolgreich eingesetzt wird.

[1] Das sehe ich etwas anders. Der Staat hätte durchaus die Möglichkeit eine Religion bzw. eine Ideologie zu verbieten, die nicht mit den Menschenrechten und mit dem Grundgesetz in Einklang steht. Es hat darüber hinaus weitgehende Möglichkeiten, das gemeinsame zusammenleben mit einer fremden Kultur zu regeln. Kein Staat ist z.B. verpflichtet Migranten ein Leben lang finanziell zu unterstützen. Und kein Staat ist verpflichtet unbegrenzt Migranten aufzunehmen, siehe Australien.

Hinter der Islamisierung Europas, wie sie sich heute mit der Einwanderung in einzelne europäische Länder und durch die Vermehrung der Muslime erkennbar und spürbar vollzieht, verbirgt sich ein weit größeres Problem geschichtlichen Ausmaßes, als es erscheinen mag und in Erscheinung tritt. Weitgehend unerkannt und von den Medien kaum thematisiert, findet ein gigantischer Prozess der Menschenbewegung von Süden nach Norden, von Afrika nach Europa statt, der zur Umgestaltung Europas und zum Untergang der abendländischen Kultur führen wird. 

„Wir werden gegenwärtig Zeugen tief greifender Veränderungen, die Europas Zukunft für immer verändern und den Kontinent in – wie Ronald Reagan sagte – ‚tausend Jahre Finsternis’ stürzen werden“ (Geert Wilders).

Am Ende dieses Um- und Abbauprozesses abendländischen Seins steht ein islamdominiertes Staatsgebilde, für das die 1933 in Kairo geborene jüdische Autorin Gisèle Littman, die seit 1974 unter dem Pseudonym Bat Ye’or („Tochter des Nils“) schreibt, den Namen „Eurabia“ geprägt hat.

Im Jahr 1974, also bereits vor vierzig Jahren, nahm man den algerischen Präsidenten Houari Boumédienne nicht ernst oder glaubte seinen Worten nicht, als er vor der UN-Generalversammlung in fast prophetischer Voraussicht sagte: „Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre des Planeten verlassen, um in den Norden aufzubrechen. Aber nicht als Freunde. Denn sie brechen auf um zu erobern, und sie werden es erobern durch die Anzahl ihrer Kinder. Wir werden siegen durch den fruchtbaren Leib unserer Frauen“.

Es ist geradezu beängstigend, mit welcher Genauigkeit diese Vorhersage von vor vierzig Jahren heute in Erfüllung geht, und in seiner ganzen Tragweite erst heute ganz verstanden wird. Das Wissensmagazin „scinexx,de“ schreibt unter Bezugnahme auf einen Datenreport der „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung“ vom 17.08.2009 das Folgende:

„In diesen Tagen hat die afrikanische Bevölkerung die Eine-Milliarde-Marke überschritten. Jeden Monat wächst der Kontinent um etwa zwei Millionen Menschen, jedes Jahr um 24 Millionen. Und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich verdoppeln und dann knapp zwei Milliarden Menschen umfassen. Dies geht aus einem Datenreport hervor, den die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) jetzt herausgegeben hat“.

Dieser Bevölkerungsexplosion in Afrika steht ein wachsendes Bevölkerungsdefizit in Europa gegenüber, so dass ein Gefälle von Süden nach Norden vorhanden ist, das naturgemäß zum Ausgleich drängt. Die Reproduktionsmüdigkeit [niedrige Geburtenrate] oder auch Zeugungsunfähigkeit in allen europäischen Ländern hat zu den rein rechnerischen Vergleichswerten geführt, die sich aus der Anzahl der Kinder pro gebärfähiger Frau ergeben, nach denen die Bevölkerung Europas nicht nur laufend schwindet, sondern unumkehrbar aussterben muss. [2]

[2] Konkret bedeutet dies, nur wenn die Frauen im Durchschnitt 2,1 Kinder bekommen, kann sich ein Volk, eine Kultur, aufrecht erhalten. Bei einer niedrigeren Geburtenrate droht der Untergang. In Deutschland liegt die momentane Geburtenrate bei 1,4 Kindern pro Frau.

Es ist aber nicht nur die naturgegebene Folge, nach der ein Massenüberschuss an Menschen in eine schwindende Leere zwangsläufig einfließen wird, die den derzeitigen und künftigen Fluss von Millionen von Menschen aus Afrika nach Europa bedingen. Es ist darüber hinaus auch eine von der EU beschlossene und gewollte Maßnahme, diese Menschen zur Islamisierung und Vernichtung des bestehenden alten Europas gezielt nach Europa zu holen.

Der Untergang des Abendlandes ist von der EU gewollt und programmiert.

„Während die EU versucht, ihren Bürgern durch umfassende Überwachung Sicherheit vorzugaukeln, öffnet sie – heimlich und von den Medien unbeachtet – die Hintertür für bis zu 50 Millionen Afrikaner, die aufgrund der demografischen Entwicklung [der geringen Geburtenrate] in Europa ´gebraucht´ werden, wie der ´Daily Express´ enthüllt hat. Eine Studie der Eurostat stellt die abnehmende Motivation heimischer Europäer fest, Kinder zur Welt zu bringen, und antwortet darauf mit einer Steigerung der Immigration.

Afrikanische Immigranten müssten besser integriert werden, ´irreguläre´ [illegale] Einwanderer sollen laut der EU ´nicht wie Kriminelle behandelt werden´, da die Verlockung Europas auch weiterhin Afrikaner anziehen werde. Die gute Leistung einiger europäischer Staaten ist so zu einem Freibrief für Bewohner zerrütteter afrikanischer Länder geworden“ (unzensuriert.at: „EU plant Massenimmigration aus Afrika“, vom 19. Februar 2011).

Der anfängliche, heute schon sichtbare und künftig wachsende Strom von Millionen von Afrikanern, der über das Mittelmeer nach Europa drängt, ist also dazu bestimmt, das Bevölkerungsdefizit Europas zu korrigieren. Die da kommen sind vorwiegend Muslime, und sie kommen ohne Frauen, was ja heißt, dass sie den erwünschten Nachwuchs mit europäischen weißen Frauen zeugen sollen. [3]

[3] Viele afrikanische Migranten kommen zwar alleine, andere hoffen aber darauf, ihre Familien im Rahmen der Familienzusammenführung nach Europa nachholen zu dürfen. Und was die Familienplanung mit Afrikanern betrifft, so verweise ich auf die USA, wo 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, weil die schwarzen Väter offensichtlich wichtigeres zu tun haben, als sich um ihre Kinder zu kümmern. Die Folge ist, dass viele schwarzen Kinder auf der Straße aufwachsen, wo sie das asoziale Verhalten der Straße übernehmen.

Der EU-geplante künftige Europäer ist also ein Moslem, und er ist dunkelhäutig. Auch wenn die nachfolgenden Angaben (PI (Politically Incorrect) vom 27.11.2014) sich nicht unmittelbar auf Schwarzafrikaner und ausschließlich auf Deutschland beziehen, sind sie doch aufschlussreich und interessant:

• 1.) Zwei Drittel der Asylbewerber waren 2013 Mohammedaner.

• 2.) 63,4 % der Asylanträge wurden von Männern gestellt.

• 3.) Von den männlichen Asylantragstellern sind 71,5 % jünger als 30 Jahre.

• 4.) Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen.

Asylbetrug lohnt sich in Deutschland.

Die Idee des Multikulturalismus, wie sie von den sozialistischen Gruppierungen europaweit vertreten wird und die Strategie der „Ausdünnung“ und des Zurückdrängens der europäischen indigenen Völker durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten, haben den ideologischen Boden bereitet und die Voraussetzung für die heutigen Zustände geschaffen, was ja erkennbare Wirkung zeigt und zur Öffnung Europas für eine undifferenzierte und unbeschränkte Einwanderung, unter Missachtung der Eigeninteressen geführt hat.

„Der Multikulturalismus ist die entscheidende Voraussetzung der strategischen europäisch-arabischen Allianz. Seit 1975 enthalten alle Texte der euro-arabischen Konferenzen und diejenigen der EU die Vereinbarungen zwischen Europa und der arabischen Welt, in der die Bedingungen der arabischen und islamischen Einwanderung nach Europa, die Nicht-Integration der Zuwanderer und die Beibehaltung ihrer Beziehungen zu ihren Heimatländern, die Errichtung kultureller und politischer islamischer Zentren in den europäischen Städten und der Umgang mit Schulunterricht, Publikationen und Medien festgehalten werden“ (Bat Ye’or in einem Vortrag mit dem Titel: ´Europas Anti-Israel-Kurs wird zur Zerstörung Europas führen´).

Neben der ideologischen Beeinflussung und Umerziehung des Bürgers, nach denen das bunte Miteinander und das berechtigte Nebeneinander der Kulturen und Religionen, die alle als gleichwertig zu gelten haben, das Zukunftsmodell des Zusammenlebens darstellen soll, wird der Europäer darüber hinaus von einer EU-Diktatur beherrscht. Die EU steht unter dem Diktat der Muslime und setzt deren Interessen, unter Ausschaltung der Souveränität der einzelnen europäischen Staaten, durch. Es besteht für Europa eine fatale Verquickung von EU und OIC [4]. Das Ziel beider ist die Islamisierung Europas.

[4] Die OIC ist die "Organisation für Islamische Zusammenarbeit". In ihr haben sich derzeit 56 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion, Religion der Bevölkerungsmehrheit oder Religion einer nennenswerten Minderheit ist. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, die islamische Welt zu repräsentieren.

„Unter der gemeinsamen Kontrolle von EU-Kommission und OIC-Generalsekretariat (OIC – Organization of the Islamic Cooperation) wurde das Ziel des „Kommenden Kalifats“ mit der Interimsstufe [Zwischenstufe, Übergangsregelung] der Mittelmeerunion (2005) angepeilt, die alle Euro- und Islam-Anrainer umfasst.“ (Hans-Peter Raddatz: „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“).

Am 1. Januar 2010 trat ohne großes Aufsehen in den Medien ein Vertrag in Kraft, der sich Euro-mediterrane Partnerschaft (EUROMED) nennt. Die europäische Menschenrechtsorganisation SIOE (Stop the Islamisation of Europe) hat unermüdlich darauf hingewirkt, diesen von der EUROMED verfolgten Plan einer muslimischen Masseneinwanderung öffentlich zu machen. Der SOIE zufolge besteht der euro-mediterrane Plan darin, „Europa zu islamisieren. Demokratie, Christentum, europäische Kultur und die Europäer selbst sollen aus Europa verdrängt werden. 50 Millionen Nordafrikaner aus islamischen Ländern sollen in die EU importiert werden.“

Den OIC-Generalsekretär Ihsanoglu zitiert Dr. Hans-Peter Raddatz in einem Artikel mit dem Titel „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“ folgendermaßen: 

„Es gibt auf höchsten EU-Ebenen ein solide wachsendes Interesse, mit der OIC zusammenzuarbeiten. Es besteht dringender Bedarf an einer Kooperation der muslimischen Welt mit Europa, wobei die OIC als gemeinsame Stimme der Muslime für Modernisierung steht.“ Und Dr. Raddatz meint dazu: „Hier ist eine Kollaboration auf höchstem Niveau erreicht, die den Führungsapparat der EU zur Exekutive [Regierung] des islamischen Expansionsinteresses und dabei keinen Hehl aus der wachsenden islamischen Dominanz macht.“

Spätestens hier sollte man innehalten und die Frage stellen, was sich hinter der oft gebrauchten Abkürzung „OIC“ verbirgt, die auch dann ihr wahres Wesen nicht preisgibt, wenn man ihren vollen Namen „Organization of the Islamic Cooperation“ liest. „Die OIC ist eine religiöse und politische Organisation. Ideologisch der Weltliga der Muslimbruderschaft nahe, teilt sie deren strategische und kulturelle Sichtweise.

Mit der Umma visiert sie eine universale Religionsgemeinschaft an, die auf dem Koran, der Tradition Muhammads und auf dem orthodoxen Recht der Scharia fußt. Die OIC repräsentiert 56 Länder und die [palästinensische] Autonomiebehörde, die Staatsstatus hat. Das Ganze bildet die universale Umma mit einer Gemeinschaft von 1,3 Milliarden Gläubigen“ (Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat“, S. 172).

OIC und Muslimbruderschaft: „Sie marschieren auf getrennten Wegen zu demselben Ziel: Die Einrichtung der Scharia, wo immer möglich, und die Aufrichtung des Kalifats“ (Hans-Peter Raddatz: „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“).

Hatte der libysche Diktator Muammar Gaddafi nicht Recht, und hatte er die Zusammenhänge und den Sachverhalt etwa nicht klar erkannt, als er einst die folgende Aussage machte?

“Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, Gewalt und ohne Eroberung. Wir brauchen keine Terroristen, denn die mehr als 50 Millionen Moslems innerhalb weniger Jahrzehnte werden Europa zu einem muslimischen Kontinent machen”. Und weiter sagte der libysche Diktator: „Es gibt Dutzende Millionen von Muslimen auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl nimmt zu. Dies ist der klare Hinweis, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines Tages ein muslimischer Kontinent sein“. [5]

[5] Ob es am Ende wirklich so kommen wird, ist noch nicht abzusehen. Man bedenke aber, dass die Türkei (das Osmanische Reich) auch über 1.000 Jahre ein christlicher Staat war. Und was ist davon geblieben? Und selbst, wenn Europa einst islamisiert sein wird, so ist es noch lange nicht gesagt, dass es für alle Zeit so bleiben wird.

Wenn Europa wirklich islamisiert wird, so werden die Muslime mit großer Sicherheit dieselben Fehler machen, die sie in allen islamischen Staaten machen, was früher oder später zu Unruhen, Aufständen, ethnischen und religiösen Auseinandersetzungen, zu ausufernder Kriminalität, Bildungsnot, Massenverarmung, zum Zusammenbruch von Wirtschaft, Verkehr, öffentlicher Ordnung, innerer Sicherheit, kurz, zu Mord und Totschlag kommen, denn darin sind die Muslime ja Spezialisten, denn Muslime sind nicht in der Lage eine Gesellschaft aufrecht zu erhalten.

Michael Ley sagt:

„Muslimische Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie [Niedergang, Zerfall, Untergang].”

„Die Antwort auf den Zivilisationscrash kann deshalb nur in der Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen liegen: der nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Vielfalt und der europäischen Werte des Humanismus und der Aufklärung. Die Zukunft mag sehr düster erscheinen: Europa steht vor der Wahl zwischen einer Reconquista – einer Rückeroberung seiner Zivilisation – und seinem Selbstmord.”

In wieweit die Islamisierung bereits konkret um sich gegriffen und heute schon Europa verändert hat, kann man den folgenden harschen Worten der 2006 verstorbenen Islamkritikerin Oriana Fallaci in ihrem Buch Die Kraft der Vernunft entnehmen: „Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‘Eurabien‘, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst“.

„Der weniger informierte bzw. von Regierung und Verwaltung desinformierte Bürger kann zwar zur Kenntnis nehmen, dass seine Lebensumstände unter islamischen Druck geraten, doch dazu auch die Frage stellen, warum es die von ihm selbst gewählten Volksvertreter sind, die solche problematischen Verhältnisse gegen seine Interessen schaffen“ (Hans-Peter Raddatz: „Europa und das kommende Kalifat“,S. XIV).

Die gewählten Volksvertreter wollen offenbar den Islam in ihrem Lande in der illusorischen Hoffnung, dass er eine Bereicherung im bunten Dasein bringen würde. Sie haben den Islam nicht verstanden und hängen der islamischen Lüge an „Islam ist Frieden“. Und die Kirche verkündet, Islam und Christentum seien zwei verschiedene Wege zu ein und demselben Gott.

Erst wenn Politiker begreifen, dass das, was die Verbrecher des „Islamischen Staates“ (IS) machen, genau das ist, was Mohammed ihnen vorgemacht hat und Allah ihnen im Koran befiehlt, dann könnten sie wissen, was Islamisierung bedeutet und was sie zu tun haben im Interesse des Volkes. Wenn sie es allerdings begriffen haben und so handeln wie sie handeln, sind sie Verbrecher.

„Die meisten Europäer haben noch nicht verstanden, dass ihre Regierungen die souveränen [demokratischen] Strukturen ihrer Staaten absichtlich aufgebrochen haben. Sie glauben immer noch, ihr nationales Schicksal durch das von ihnen gewählte, demokratische System prägen zu können. Dabei hat sich ihnen faktisch die Entscheidungsmacht über die Innen- und Außenpolitik längst entzogen.

Die EU-Bevölkerungen werden heute in den Feldern der Politik, Kultur und Information von transnationalen und internationalen Organisationen beeinflusst wie z.B. der Anna-Lindh-Stiftung [euro-mediterane Stftung zum "Dialüg" zwischen den Kulturen] und der Allianz der Zivilisationen. Im Bereich der Immigration, Bildung und Sozialpolitik sind es die Körperschaften der OIC (Organization of Islamic Cooperation) und ISESCO (Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization – wurde im Mai 1979 von der OIC gegründet), die sich mit Netzwerken von globaler Machtwirkung überlappen – mit dem entscheidenden OIC-Einfluss auf die UNO“ (Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat“, S. 130).

Was aber geschieht, wenn einige Europäer, wie es in diesen Tagen zu geschehen scheint, aufwachen und begreifen, was Islamisierung bedeutet und welcher Schwindel und Betrug mit ihnen getrieben wird, wenn sie ihr vom Grundgesetz garantiertes Recht der Meinungsäußerung wahrnehmen und friedlich artikulieren, dass sie eine Islamisierung des Abendlandes nicht wollen? Nun, sie werden als Neonazis bezeichnet und als Chaoten diffamiert. „Eine Schande für Deutschland“ sind aber nur die, welche diese dummdreisten Verleumdungen aussprechen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
 
Helmut Zott

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam 

Siehe auch:

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Fjordman: Europäische Unabhängigkeitserklärung

13 Sep

fjordman-peders-jensen-8-2011Wir, die Bürger von Großbritannien, der Niederlande, Spaniens, Italiens, Deutschlands, Schwedens, Dänemarks, Irlands, Ungarns (…) verlangen, dass sofort folgende Maßnahmen ergriffen werden: Wir fordern, dass die Regierungen unseres Heimatlandes sofort und ohne Verzögerung die Europäische Union verlassen, um sie von Grund auf zu verändern.

Die Europäischen Bürger geben bis zur Hälfte ihres Verdienstes über direkte und indirekte Steuern an ihren Staat ab. Wenn diese Regierungen weder ihre eigenen Grenzen noch die Politik kontrollieren, so lange die EU besteht, sind diese Steuern ein Betrug an den Bürgern. Nationale Steuern erfordern nationale Grenzen. Wenn unsere nationale Grenzen nicht mehr geschützt werden, haben wir keine Verpflichtung, nationale Steuern zu zahlen.

Wir fordern, dass alle Dokumente, die seit 1970 den europäisch-arabischen Dialog und die Gründung des eurabischen Netwerkes „Euro-mediterrean Cooperation“ betreffen, veröffentlicht und in Ihrer Bedeutung, so wie Bat Ye’or [1] in ihrer Arbeit zu Eurabien dokumentierte, den Bürgern erklärt werden. Jene Hauptverantwortlichen für diese Entwicklung, die eine der größten Betrügereien in der westlichen Welt sind, müssen sich verantworten. Die eurabischen Elemente in der Gesetzgebung sollen aus den Gesetzen entfernt werden.

[1] Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat

Wir fordern, dass jedwede finanzielle Unterstützung für die palästinensische Autonomiebehörde sofort unterbleibt. Es ist mittlerweile belegt, dass diese Gelder bislang zur Unterstützung des Jihads gegen die Juden in Israel und gegen die Christen in den Palästinenser-Gebieten verwendet wurden. Es soll eine öffentliche Erklärung zur Unterstützung Israels gegen die muslimische Gewalt erfolgen und das Geld zur Unterstützung der Palästinenser sollte teilweise für die Verteidigung Israels eingesetzt werden. Mit den frei werdenden Mitteln soll ein globaler „Infidel-Defense-Fund“ unterstützt werden, der über die Verfolgung der Nicht-Muslime durch Muslime aufklären soll.

Wir verlangen, dass die Ideologie des Multikulturalismus sofort von den Regierungs- und Schulplänen gestrichen werden. Die Nationalregierungen sollten eine Politik der kulturellen und geschichtlichen Übereinstimmung der einheimischen Bevölkerungen verfolgen. Multikulti fördert nicht die Toleranz. Es ist nichts anderes als eine antiwestliche Hassideologie, die die europäischen Werte einseitig demontiert und als solche eine Ideologie des Bösen ist, die eine ganze Kultur auslöschen möchte. Wir als die Völker Europas haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, unser kulturelles Erbe an die zukünftigen Generationen weiter zu geben.

Wir verlangen, dass die Einwanderung der Muslime nach Europa sofort gestoppt wird und, dass unsere Regierungen von weiteren Masseneinwanderungen absehen, bis sich in unseren Großstädten wieder geregelte Verhältnisse eingestellt haben. Wir verwahren uns vor dem Vorwurf des Rassismus. Viele europäische Staaten haben eine Massenzuwanderung in kürzerer Zeit zugelassen, als es je Völker in Friedenszeiten getan haben. Wir sind es leid und müde, sich als Fremde im eigenen Land zu fühlen, überfallen, vergewaltigt, erstochen, bedroht oder sogar von gewalttätigen muslimischen Banden getötet zu werden.

Wir werden dafür von den Medien als fremdenfeindlich bis rassistisch gescholten und durch unsere eigenen Regierungen verunsichert, noch mehr Masseneinwanderung zu akzeptieren.

Europa ist einer schleichenden Kolonisierung durch islamische Staaten ausgesetzt. Am Ende steht dafür Islamisierung und das Ende der persönlichen Freiheit. Wir sind Ziel einer Invasion der Fremden. Die Unterstützung dieser Invasion ist ein Verrat. Wenn Nicht-Europäer das Recht haben, sich gegen eine Kolonisierung zu wehren und ein Selbstbestimmungsrecht wünschen, dann haben wir Europäer das gleiche Recht zu bestehen, welches wir tun werden.

Wenn unsere Forderungen nicht voll umgesetzt werden, wenn die EU nicht demontiert, Multikulti nicht aufgegeben und islamische Masseneinwanderung nicht gestoppt werden, dann werden wir, die Völker von Europa, nur die Wahl haben, uns selbst zu helfen. Die Regierungen hätten damit ihren Auftrag verspielt für seine Bürger da zu sein und somit sind die betreffende Gesetzgebung und Besteuerung illegitim, da ohne unsere Zustimmung. Wir werden keine Steuern mehr zahlen, um angemessene Maßnahmen der Selbsthilfe zu ergreifen, um unsere Sicherheit und Überleben im eigenem Lande zu sichern.

Englisches Original: Brussels Journal, Übersetzung: Thomas Fix

Fjordman ist ein bekannter skandinavischer Blogger. Weitere Übersetzungen von ihm gibt es auf „Acht der Schwerter“

Weitere Texte von Fjordman

Quelle: Europäische Unabhängigkeitserklärung – von Fjordman

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Juli 2015: Ein Monat Islam in Schweden – ein Monat Horror

Joachim Steinhöfel: Die Migranten sind schlauer als Du!

Prof. Soeren Kern: Deutschlands muslimische Eroberung

Antje Sievers: Deutschland im Glückstaumel: Wir können Asyl, wie sonst keiner

Nicolaus Fest über das „Heerlager der Heiligen“

AfD-Sofortprogramm zum Asylchaos – Herbstoffensive 2015

Islam & Gewalt: Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition

24 Jul

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker

fluchtburg01[1]

Fluchtburg der Abtei Lérins auf der Insel Saint Honorat bei Cannes: Schutz vor moslemischen Angreifern. Lérins gehört zu den ältesten Klöstern der Welt (seit dem 4. Jahrhundert).

Auch bei der 700jährigen muslimischen Herrschaft im maurisch-arabischen Spanien war der agressive Dschihad-Islam die Regel, nicht die Ausnahme.

In verschiedenen Koran-Stellen gibt Mohammed Anweisungen, „auf Allahs Weg gegen die Ungläubigen“ zu kämpfen. In seinen letzten Lebensjahren zog Mohammed mit immer größeren Araberheeren gegen die Städte und Dörfer im syrisch-palästinensischen Grenzgebiet. Nachdem beim Tode des Propheten die arabische Halbinsel durch die Zwangsannahme des Islam weitgehend geeint war, trug sein Nachfolger Abu Bakr (632-634) den Dschihad-Krieg in Gebiete außerhalb Arabiens.

Nach dem Feldzug wird die Beute verteilt

Keine unbedeutende Rolle im Dschihad spielt das Motiv des Beutemachens. Nach der Hinrichtung des jüdischen Quraiza-Stammes bei Medina ließ sich Mohammed 20 Prozent von deren Besitztümern reservieren, vier Fünftel der Beutegüter wurde an seine Mitkrieger verteilt. Das gleiche Verhältnis galt für die Versklavung von Frauen und Kindern. Das Beutemachen bei Überfällen und Kriegen wurde später im Koran göttlich legitimiert: „Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet…“ – so in Sure 48, Vers 20.

Mohammed hatte durch Praxis und Lehre zu Eroberungs- und Beutekriegen angeregt und aufgefordert. Die maßlosen Grausamkeiten, die Regelmäßigkeit der Raubzüge und der systematische Charakter der Eroberungskriege, so urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von allen anderen kriegerischen Unternehmungen der damaligen Reiche und mache sie zu der vielleicht „größten Plünderungsaktion der Geschichte“.

In diesem Sinne beschreibt Bat Ye’or die Eroberung ganz Nordafrikas durch islamische Heere: In den Regionen westlich Ägyptens „machten die Araber Tausende von Gefangenen und trugen eine reiche Beute zusammen. Während sie die befestigten Orte verteidigten, gingen sie dazu über, das umliegende offene Land zu durchstreifen und zu verwüsten. Tripolis wurde 643 geplündert, Karthago völlig zerstört, die Mehrzahl seiner Bewohner fand den Tod. Die Araber brandschatzten den Maghreb [Tunesien, Marokko, Libyen, Algerien, Mauretanien] und vergossen das Blut der Bewohner. Sie brauchten allerdings ein Jahrzehnt, um den Widerstand der Berber zu brechen.“

1000 Jahre muslimische Seeräuberei von den Küsten Nordafrikas aus

Nach der Islamisierung der christlichen Völker in Maghreb durch direkte oder strukturelle Gewalt brauchten die muslimischen Machthaber einige Jahrzehnte zur Konsolidierung ihrer Gebiete. Doch zu Beginn des 9. Jahrhunderts begannen lokale islamische Herrscher von den Küsten Nordafrikas aus einen beispiellosen Seeräuberkrieg gegen die christlich bewohnten Mittelmeerinseln und Italien:

827 plünderten muslimische Seeräuber die Insel Kreta und versklavten die Bewohner von 29 Städten. Ab 842 eroberten die islamo-arabische Truppen die italienischen Städte Bari, die sizilianischen Städte Messina, Catania, Ragusa und andere. Zwischen den Städtebelagerungen verheerten die Araber die Landgebiete, brandschatzten Dörfer und versklavten die Bewohner. 878 fiel Syrakus nach achtmonatiger Belagerung; nur wenige Bewohner kamen mit dem Leben davon, die weggetragene Beute war unermesslich.

Auch nach Mittel- und Norditalien machten sich muslimische Seeräuber-Flotten auf. Ähnlich wie zur gleichen Zeit in Nordeuropa die normannischen Seeräuber, landete 846 eine Dschihadisten-Flotte an der Tibermündung, marschierte nach Rom und plünderte die Kirchen, insbesondere die Schätze von St. Peter. Aus diesem Grund ließ Papst Leo IV. einige Jahre später eine Schutzmauer um den Vatikan bauen. 884 ging das benediktinische Urkloster Monte Cassino in Flammen auf. In einer Nacht- und Nebelaktion plünderten muslimische Corsaren die ligurische Stadt Genua.

Maurisch-arabische Blitzkriege gegen das christliche Spanien und Frankenstädte

Islamisch-besetzes-Spanien[1]

Islamisch besetzte iberische Halbinsel
Im Jahre 711 konnte ein Berber-Heer von 12.000 Mann in Südspanien die Truppen der Westgoten [Westfrankreich & Spanien] besiegen. Danach übernahm der arabische Emir Musa von Tunis mit einem noch größeren Heer die weitere Eroberung von vier Fünftel des christlichen Spaniens. 714 eroberten das maghrebische Dschihad-Heer die spanischen Städte Salamanca, Saragossa und Barcelona sowie León.

718 überschritten arabische Truppen die Pyrenäen. Ab 719 errichteten sie bei den Städten Narbonne, Toulouse und Nîmes im Merowingerreich feste Stützpunkte, um von dort die umliegenden Regionen zu verheeren. Die Plünderung der weit nördlichen Stadt Autun in Burgund 725 war für die merowingischen Frankenherrscher der Anlass, gegen den weiteren Vormarsch der Araber ihre Ritterstreitmacht aufzubieten. Aber auch nach dem Zurückschlagen des Dschihad-Heeres durch Karl Martell bei Tours und Poitiers 732 gingen die Raubkriege der arabischen Truppen und Banden im Frankenland weiter. Schon 737 eroberten sie Avignon und plünderten von dort aus das gesamte Rhonetal bis nach Lyon.

So kategorisch der universale Dschihad-Krieg für die islamische Gemeinschaft vorgeschrieben ist, so flexibel dürfen sich die Moslem-Führer bei der Kriegsführung verhalten: Je nachdem, ob es „für den Islam vorteilhaft“ ist, so die Formel, können sich die Kriegsherren für Eroberung, Verhandlung oder taktischen Rückzug entscheiden. Ähnliches gilt für die Behandlung der Bewohner von eroberten Städten und Kriegsgefangene. Letztlich basieren diese Entscheidungen auf der relativen Stärke oder Schwäche der jeweiligen islamischen Macht.

Mit einem Militärsklavenheer verwüsteten die Muslime Santiago de Compostella

In der Mitte des 8. Jahrhunderts befand sich das Emirat von Cordoba in einer Schwächeperiode. auch bedingt durch innere Konflikte und Aufstände, die mit äußerster Brutalität niedergeschlagen wurden.

Ab 793 begannen erneut die Raubzüge und Überfälle auf die fränkischen Mittelmeer-Regionen: Die Dschihad-Truppen zogen in diesem Jahr wiederum gegen Narbonne, um es zu belagern und brandzuschatzen mit mehr als 6.000 Toten. Die Stadt Nizza wurde im 9. Jahrhundert drei Mal von islamischen Truppen heimgesucht. Ebenfalls plünderten muslimische Terror-Banden mehrmals die Hafenstadt Marseille und führten Gefangene fort.

926 ließ sich der Emir Abd ar-Rahman zum Kalifen ausrufen, also als „Herrscher aller Gläubigen“. Parallel dazu baute er ein neues Söldner-Heer von gekauften Kriegssklaven aus dem germanischen und slawischen Osten auf. Gleichzeitig wurden die auf den Raubzügen erbeuteten Christenjungen zu Militärsklaven erzogen, eine Rekrutierungspolitik, die die türkischen Sultane mit den Janitscharen etwa 600 Jahre später ebenso betrieben.

Einen Höhepunkt an grausamen Dschihad-Kriegen erlebten die spanischen Christenregionen unter dem Amiriden-Herrscher ‚Almansor’ (981-1002). Den Titel „der Siegreiche“ übersetzten die Christen mit „Schrecken der Hölle“, weil seine teuflischen Kriegs-Grausamkeiten alles Bisherige übertrafen. Er hatte sich zu den Kriegssklaven weitere Berbertruppen geholt, die wie Berserker kämpften. 981 verwüsteten sie Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder. Sie töteten oder versklavten sämtliche Bewohner.

Im spanischen Nordwesten wurde Léon mitsamt Umgebung zerstört, im Südwesten das portugiesische Coimbra auf Jahre unbewohnbar gemacht. 997 machten Almansors Schrecken-Scharen die Pilgerstadt Santiago de Compostella dem Erdboden gleich und führten Bewohner und Pilger in die Sklaverei. Almansor hatte in den 21 Jahren seiner Herrschaft 57 Raubzüge gegen die christlich bewohnten Städte und Regionen unternommen. Als rigider Dschihadist führte er zugleich einen Kriegszug gegen philosophische Bücher, die er als unislamisch verbrennen ließ.

Schutzgeld-Steuern der Nicht-Muslime für den Wohlstand der Araber

Islamische Dschihad-Feldzüge erfüllten mit unterschiedlicher Gewichtung verschiedene Funktion. Nach dem Oberziel: Unterwerfung der Völker unter die Herrschaft Allahs spielte für die meisten islamo-spanischen Herrscher das Beutemachen eine entscheidende Rolle – auch als Rekrutieren von Kriegs- und Arbeitssklaven. Weiterhin sollten unter den Ungläubigen Angst und Schrecken verbreitet werden, damit sie fürderhin keinerlei Widerstand mehr wagten, sondern sich nur noch als untertänige Bittsteller nähern würden. Während man die Heiden mit der Alternative: Konversion oder Tod erpresste, konfrontierte man die „Leute der Schrift“, Christen und Juden, mit dem kaum weniger erpresserischen Arrangement: Tribut oder Tod.

Mit der Entrichtung von Kopf- und Landsteuer wurde die ursprüngliche Beute-Ökonomie der räuberischen Wanderbeduinen in eine strukturelle Ausbeutungs-Ökonomie transformiert: Die arabisch-islamische Oberschicht garantierte Juden und Christen durch paternalistische [herrische, autoritäre] Rechtszusage Schutz ihres Lebens und Eigentums, um deren ökonomische Produktivität abschöpfen zu können. Die sogenannte Toleranz der Dhimmi-Verträge für die „Leute der Schrift“ resultierte also aus ökonomischem Kalkül. Die Tribute, so sagt es eine Hadith-Überlieferung ganz offen, „helfen den Moslems, der Armut zu entkommen und sie mit Reichtum zu versorgen“. Das Dhimmi-System der Tribute, geleistet in Form von Geld, Naturalien oder Arbeit, wurde so zur strukturellen Basis für den Wohlstand der muslimischen Oberschicht.

Demütigung und Entrechtung der Juden und Christen

Die Steuern und Abgaben wurden gewöhnlich so bemessen, dass die Dhimmis nicht selbst reich werden konnten. Als die Juden in Granada Mitte des 11. Jahrhunderts durch Bildung und Handelsgeschäfte zu Wohlstand und gesellschaftlichem Einfluss gekommen waren, wurden mehrere Tausend Juden der Stadt 1066 bei einem Pogrom erschlagen und geköpft. Vorher hatte eine Hetzkampagne Neid und Mordlust bei den Muslimen geschürt: „Der Affe Josef hat sein Haus mit Marmor ausgelegt. Eilt, um ihm die Kehle durchzuschneiden; er ist ein feister Hammel; nehmt ihm sein Geld weg, denn ihr verdient es eher als er.“

Auch ein theologisch-soziales Regelwerk für den Alltag sollte die Dhimmis [Schutzbefohlenen] in ihrem Status und Selbstbewusstsein demütigen. So wurden niedrige Arbeiten wie Latrinereinigen allein den Christen und Juden zugewiesen. Sie sollten besondere Kleidung und Abzeichen tragen, an denen man sie erkannte und das ihnen zur Schande gereichte, so der maghrebische Rechtsgelehrte Ibn Abdun. Zeitweise wurden die Häuser der Juden mit einem Affenbild und die Christenhäuser mit einem Bild vom Schwein gekennzeichnet.

Hundert Jahre nach dem Pogrom musste der spätere Philosoph und Arzt Maimonides mit seiner Familie aus Cordoba fliehen. Aus Ägypten schrieb er seinen leidgeprüften Glaubensgenossen im Jemen, die ebenfalls unter Pogromen leiden mussten: „Bedenke, dass Gott uns unserer Sündenlast wegen unter dieses Volk der Araber geschleudert hat. Nie hat uns ein Volk so beschwert, erniedrigt, gedemütigt, gehasst und entehrt wie sie.“

Die religiöse Apartheid setzte sich in einer scharfen sozialen Schichtung fort: An der Spitze der politisch-sozialen Hierarchie stand das Herrenvolk aus den arabischen Stämmen. Die nächste Stufe nahmen die Berber ein, von den Arabern zwangsislamisiert und in diesem Status verachtet. Diese wiederum schauten auf die Muwallad herab, die zum Islam konvertierten Einheimischen. Die Herablassung aller traf die „Ungläubigen“, Christen und Juden, die sozial, rechtlich und teilweise auch räumlich in Ghettos abgesondert waren. Ganz unten in der Gesellschaftspyramide standen die Sklaven.

Eine kurze Epoche relativer interreligiöser Duldsamkeit erlebte al-Andalus unter zwei Kalifen in der Mitte des 10. Jahrhunderts. In dieser Zeit galt Cordoba mit seinen Bibliotheken und Schulen, Lehrern und Dichtern neben Konstantinopel und Bagdad als ein Zentrum der kulturellen Welt. Doch schon 981 unter dem Amiriden Almansor gewann der dschihadistische Islam mit seiner Kulturfeindlichkeit wieder die Oberhand. Nach der spanischen Eroberung von Toledo 1085 entwickelte sich diese Grenzstadt unter der milden Herrschaft des christlichen Königs Alfons zu einem neuen Zentrum des interkulturellen Austausches, während die Berber-Dynastien der Almoraviden, gefolgt von den maurischen Almohaden, das islamische Spanien immer wieder unter die Zuchtrute eines rigiden Islams stellten.

Die Scheinblüte multikultureller Toleranz erwuchs aus Günstlingswirtschaft

Al-Andalus hat ein reiches Vermächtnis an Lyrik und Dichtung hinterlassen. Auffällig ist allerdings, dass der Anteil von Schmeichelpoesie und an Loblieder auf die Herrschenden besonders groß ist. Das weist darauf hin, dass die Dichter und Gelehrten, die Künstler und Wissenschaftler und auch gesellschaftlich hochgestellte Juden und Christen Teil eines orientalischen Klientel-Systems waren:

Die schmale städtische und höfische Elite war total von der Gunst des jeweiligen Herrscher-Mäzens abhängig. Er erteilte die Aufträge, schützte vor fanatischen Islamisten, konnte seine Schützlinge aber auch verbannen, wenn im das Ergebnis nicht gefiel. Der Künstler und Gelehrte, seinem Herrn auf Leben und Tod ausgeliefert, hatte allen Grund, mit seinen Worten und Werken dem Herrscher-Mäzen zu schmeicheln. Gleichwohl blieb die Lage der kulturellen Elite ambivalent, denn der Nachfolger des Herrschers konnte schon eine konträre Kulturpolitik betreiben.

So ging es dem berühmten Philosophen Averroes. Er wurde Leibarzt des Sultans Jusuf I. und kommentierte in seinem Auftrag die Werke des Aristoteles. Jusufs Nachfolger Jakub verbot durch ein Dekret 1195 alle Philosophie und die griechische Wissenschaft. Averroes’ Bücher wurden verbrannt, der Philosoph vor der Moschee von Cordoba an den Pranger gestellt und anschließend verbannt.

In ähnlich prekärer Stellung wie die Künstler standen jüdische und christliche Hofbeamte in al-Andalus. Im 10. Jahrhundert konnten Juden und etwas weniger Christen hohe Regierungsstellen einnehmen. Denn einige islamische Herrscher hatten ein Interesse daran, hohe Staatsämter mit qualifizierten „Ungläubigen“ zu besetzen, da diese nicht in muslimische Familienbeziehungen und Seilschaften eingebunden war, die den Herrscher bedrohten.

Diese „Toleranz“ einiger Umayyaden-Herrscher gegenüber ihren „ungläubigen“, aber kompetenten Hofbeamten war funktional auf Herrschaftssicherung begründet. Sie war gerade nicht in der islamischen Tradition verankert. Denn nach islamischer Lehre durfte kein Ungläubiger Macht oder Befehlsgewalt über einen Muslim ausüben.

Die kurze Blüte an Kultur und Toleranz in al-Andalus war nicht die Regel, sondern die Ausnahme von einem generell dschihadistischen Islam, der über 700 Jahre den größten Teil Spaniens im Würgegriff hatte. Insofern sind die Verklärungen und Schmeicheleien über den angeblich toleranten Islam im muslimischen Spanien eines der Märchen aus tausendundeiner Nacht.

Literatur:
Bat Ye’or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag 2005;
Eugen Sorg: Das Land, wo Blut und Honig floss, Die Weltwoche, Ausgabe 35/2005;
Norbert Clasen: Der Mythos vom Goldenen Zeitalter der Toleranz, Kirchliche Umschau Nr. 2/2013

Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons

Wieviel Gewalt steckt in Koran und Islam?
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Der ISlam führt zu einem Zivilisationsbruch
Ein Blanko-Scheck für vermeintliche Friedfertigkeit im Islam – Islam und Gewalt (3)
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Mit Gewalt ins Paradies – Islam und Gewalt (5)
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Neues Islamgesetz – Die katholischen Hilfstruppen der Islamisierung
Sind Kopten nur eine Legende? – Für Schulbücher beginnt Ägyptens Geschichte erst mit islamischer Eroberung

Quelle: Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition – Islam und Gewalt (6)

Siehe auch:

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

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