Tag Archives: Banden

Elmar Hörig: „Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön”

1 Aug

elmar_hörig

Elmis moinbrifn am 31.07.2018

BEBRA: Deutsche Bahn! 14.UHR 40! IC in Hamburg 55 Min. Verspätung! Nehme den nächsten ICE Richtung Kassel! Kurz vor Kassel Durchsage: „Es brennt!“ Wir fahren nach Bebra! Geil, war ich noch nie. Dort Durchsage: „Wir wissen nicht ob, und wann es weitergeht!“ Beruhigt mich nicht unbedingt. Mittlerweile 90 Minuten zu spät! Dann die Durchsage, die man nicht hören möchte: „Der Führer hat den Zug verlassen!“ Wann haben wir den Satz das letzte Mal gehört? [1945? – aber Angelas Geisterzug fährt bereits auf den Abgrund zu.]

Auch das Personal ist nicht mehr an Bord! Die Toiletten in der 1.Klasse sehen aus wie Teile der Essener Nordstadt! Es besteht die Möglichkeit einen IC am Bahnsteig gegenüber zu nutzen, um wenigsten nach Frankfurt zu kommen! Die Klimaanlage funktioniert nicht und er ist bummsvoll! Alles stürmt raus! Ich bleib sitzen, ich will nicht nach Frankfurt, nicht abends! Lieber schlaf ich im Zug ohne Führer! Ohne es zu wissen, war das eine gute Entscheidung!

Irgendwann erreichen wir Fulda! Dort kommt überraschenderweise der ICE nach Baden- Baden, der 180 Minuten Verspätung hatte! Durchsage: „Gibt es einen Arzt an Bord?“ Ich denke, bitte nicht das jetzt auch noch! 10 Minuten später: „ Wir brauchen jetzt leider keinen Arzt mehr!… wir haben einen!“ So kann man es auch formulieren! Das hätte noch gefehlt! [Schon wieder ein Führer über Bord gegangen?]

Die nächste Durchsage ist der Klassiker: „Wir schließen das Bordrestaurant jetzt, weil die Mitarbeiter an ihre Grenzen gestoßen sind!“ Ich warte sekündlich auf die Durchsage: „Wir schließen jetzt auch alle Toiletten! Frauen pressen bitte ihre Knie zusammen, das kennen sie vom ehelichen Sex ja bereits schon :-), der Rest kneift die Backen!“ Gegen 0.00 Uhr bin ich, nach über 10 Stunden in Baden-Baden! Das schafft ein Tour de France Gewinner ohne Doping schneller. Ich werde meine Bahncard zurückgeben und warten, bis Eurowings wieder Flieger hat, die nach Hamburg fliegen. Sie arbeiten dran!

LIDL: Die Betriebssoftware des Handelskonzerns sollte nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Das Großprojekt hieß „ELWIS“. Die Firma SAP und 1000 Helfer basteln seit 2011 dran! Nun ist diese Aktion nach 7 Jahren gescheitert! Der Schaden soll ca. 500 Millionen Euro betragen! LIDL lohnt sich nicht immer! Vielleicht sollten sie ihren Slogan ändern in den Elvis Klassiker: "LIDL: One fort he Money – Two fort he Show!" [Einen für’s Geld – Zwei für die Show] Was mich besorgt, wenn es SAP nicht schafft, wer dann? So langsam wird mir auch klar, wieso die den Berliner Flughafen nicht in den Griff kriegen. Deutschland baut ab!

Feddich

ELMI (Softwareentwickler der immer ein LIDL pfeift)

Meine Meinung:

Elmi, war ne gute Sache, dass der Zug Verspätung hatte, sonst hättest du uns nicht diese Geschichte erzählt. Aber Frankfurt hätte ich noch mitgenommen. Der Steppenwolf mag dieses irre halbdunkle Flair der Nacht, ist aber stets auf der Hut und auf alles vorbereitet. Und mit ein, zwei Dosen Bier lässt sich auch Frankfurt ertragen, zumindest für eine Nacht. Mein bester Freund Elvis ist immer dabei. Er passt auf mich auf. Elvis, mein Rauhaarterrier. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Belgien: Busunternehmen FlixBus verlässt Brüsseler Migrantenvorort Schaerbeek (Schaarbeek) nach zahlreichen Gewalttaten

flix_busFlixBus ist es nun zu "bunt" geworden im "kunterbunten" Brüssel

Busfahrer der Firma FlixBus klagten jede Woche aufs Neue über schwere Vorfälle im nördlichen Teil von Brüssel. Vorfälle wie Raubüberfälle und Messerdrohungen in Brüssel-Nord, berichtet die belgische Zeitung HLN. "Mehrmals pro Woche erlebe ich bedrohliche Situationen", sagt ein Busfahrer. Meistens tummeln sich Banden an den Busbahnhöfen und warten auf die Ankunft von Bussen, mit der Absicht, Gepäck zu stehlen und Passagiere auszurauben.

Nach Angaben des Fahrers gehören Einschüchterung, Gewalt, Messerangriffe, Diebstähle und Kämpfe zum Tagesgeschehen. "Wir bekommen kaum eine Antwort, wenn wir die Notrufnummer im Bus benutzen. Wir haben es satt und fordern Sicherheit", sagt der Busfahrer. Während FlixBus sagt, dass bereits mehrere Maßnahmen ergriffen wurden, um die Sicherheit zu erhöhen, verzichten die Busfahrer darauf, am Bahnhof Brüssel-Noord zu parken, wenn dies ihre letzte Haltestelle ist.

Das Unternehmen hat nun die Entscheidung getroffen, einen weiteren [anderen] Bahnhof in der belgischen Hauptstadt zu suchen, "weil es sicher sein muss", sagt ein Sprecher. Die Polizei in der Gegend gibt zu, dass es ein Problem mit der Gegend gibt: "Brussel-Noord ist nicht das sicherste Gebiet; es liegt in der Nähe des Maximiliaanparks, einem Ort, an dem sich viele Migranten treffen. Nachts hängen sie in der Nähe des Bahnhofs herum", so Polizeioffizier Audrey Dereymaeker. Dereymaeker sagt, dass die Polizei versucht zu helfen, indem sie den Bereich patrouilliert, wenn Busse ankommen oder wegfahren. Er rät Busunternehmen, Sicherheitspersonal in der Gegend einzusetzen. Quelle

Lübeck: Messer-Attacke durch Deutsch-Iraner in Linienbus – mindestens zehn Verletzte

Kieler_WocheBy Losty – Kieler Woche – Public Domain

Nicht nur in Brüssel ist Sicherheitspersonal sinnvoll, denn die meist muslimischen bzw. afrikanischen Migranten, die in der Regel ebenfalls Muslime sind, lungern überall herum, um zu stehlen, Menschen abzustechen oder terroristische Anschläge zu verüben, auch in Lübeck.

Kurz vor der Haltestelle Bahnhof Kücknitz sticht einer der Fahrgäste mit einem Messer auf andere Fahrgäste ein. Um 13.47 Uhr wird die Polizei alarmiert. Der Fahrer reagiert geistesgegenwärtig: Er stoppt den Bus und öffnet die Türen, damit die Menschen fliehen können. Dann können andere Mitfahrer den Angreifer überwältigen.

Der Mann sollte voraussichtlich am Samstagvormittag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft will einen Haftbefehl wegen versuchter vorsätzlicher Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung gegen den 34-Jährigen erwirken. Wie die Polizei mitteilte, soll es sich um einen 34-jährigen deutschen Staatsangehörigen handeln, der aber im Iran geboren wurde.

Innenminister Hans-Joachim Grote erklärte kurz zuvor gegenüber der Presse, im Rucksack des Täters habe sich Brandbeschleuniger befunden: „Insofern kann man nicht davon ausgehen, dass es ein terroristischer Anschlag mit einem Sprengsatz oder ähnlichem war“, sagte er. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind die Staatsanwälte heutzutage alle irre? Hatte der Iraner den Brandbeschleuniger in seinem Rucksack, um ein paar Würstchen zu grillen? Oder wollte er ein paar Menschen in dem Bus erstechen und anschließend den Bus anzünden? Na ja, mit etwas Übung könnte es ihm demnächst gelingen, oder glaubt jemand dieser "Lebensretter" kommt in Haft? Vielleicht das nächste Mal, nach "getaner Arbeit", so Allah und der Staatsanwalt es will. Das Ziel des Busses war übrigens die "Kieler Woche".

Netzfund:

Bottrop’s bunter Badespaß: Streit im Freibad eskaliert: 20 Badegäste gehen mit Baseballschläger auf 18-Jährigen los

Siehe auch:

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Liberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

21 Jun

Bayern ist FREI

Liberia könnte noch am ehesten ein Vorbild für europäische Repatriierungspolitik sein, wie sie neuerdings viele in der EU wollen („Lager in Nordafrika“). Die USA schnappten sich diesen Fleck an der westafrikanischen Küste im 19ten Jahrhundert, um ihre schwarzen Plantagensklaven zu befreien und dort hin zu bringen. Deshalt hieß es Liberia, Ort der Freiheit. Allerdings führten die Ex-Sklaven dort sofort wieder die Sklaverei ein, und es kam immer wieder bis in jüngste Zeit zu Hauen und Stechen übelster Art, welches dieser Film dokumentiert. Zuletzt waren es wirklich Banden von blutsaufenden massenvergewaltigenden kinderfressenden Kannibalen, die die Macht eroberten. Einer von ihnen, Charles Taylor, wurde vom Internationalen Strafgerichtshof von Den Haag zu 50 Jahren Haft verurteilt, aber sein Verhalten entspricht wohl einem generellen Muster. Charles Taylor hat ebenso wie andere Lokalpotentaten und ein Großteil der Bevölkerung nach wie vor intensive Verbindungen in die USA. Die Potentaten geben sich gerne furchteinflößende Namen wie „Lord…

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Organisierte südeuropäische Banden betrügen die deutsche Kindergeldkasse jährlich um mindestens 100 Millionen Euro

26 Mai

Autumn_Sunflower_Helianthus_annuusBy (c)2006 Derek Ramsey (Ram-Man) – Self-photographed, GFDL 1.2

Wenn man liest, wie Migranten die deutschen Sozialsysteme schamlos ausbeuten, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Besondern die Rumänen und Bulgaren, es dürfte sich wohl um Roma und Sinti handeln, haben den Betrug dabei bis zur Meisterschaft entwickelt. Aber die deutschen Sozialbehörden stellen sich dabei so unbeholfen an, dass ihnen der Betrug äußerst leicht gemacht wird.

Bevor man Kindergeld auszahlt, sollte man erst einmal die Fingerabdrücke und Fotos der entsprechenden Kinder ins Computersystem einscannen.Dann ist jeder Betrug von vornherein ausgeschlossen. Auch sollte man überprüfen, ob die Kinder regelmäßig zur Kita oder zur Schule gehen. Aber bei den Sozialämtern verstößt das offenbar gegen die Menschenwürde, der Betrug scheinbar nicht so sehr. In Wuppertal und Düsseldorf wurden 100 Kindergeldberechtigte aus Rumänien und Bulgarien überprüft, die jeweils für drei oder noch mehr Kinder Kindergeld bezogen. Dabei stellte man fest, dass in 40 Fällen falsche Angaben gemacht wurden.

Doch der Kindergeldbetrug beschränkte sich nicht auf rumänische und bulgarische Migranten, sondern türkische und nordafrikanische Migranten mischten fleißig mit. Eine lohnende Sache, wenn man für 4 Kinder 813 Euro monatlich einstreichen kann. Das deutsche Steuerschaf zahlt ohne zu murren und muss dafür bei seinen eigenen Kindern Einsparungen hinnehmen. Allein bei der Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf ermittelte man für den organisierten Sozialleistungsmissbrauch eine Summe von 400.000 Euro.

Erst die missglückte Abschiebung in Ellwangen, jetzt die Aufdeckung des Betrugs deutscher Sozialsysteme. In der Migrationspolitik stellt sich Deutschland dümmer an als es ist. Gleichzeitig laufen die Ankündigungen der Politik ins Leere. Gelegenheit macht Diebe, weiß der Volksmund. Nur die politisch Verantwortlichen wissen es offenbar nicht. Aktuelles Beispiel: Organisierte Banden aus Südosteuropa betrügen die deutsche Kindergeldkasse um jährlich mindestens 100 Millionen Euro, indem sie mit gefälschten Dokumenten für „Phantomkinder“ Ansprüche vortäuschen lassen.

Bei einer Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf seien von 100 Kindergeldberechtigten aus Rumänien und Bulgarien, die jeweils für drei und mehr Kinder Leistungen bezogen, in 40 Fällen die Angaben falsch gewesen, berichtet Karsten Blank, der bundesweite Leiter der Familienkasse. „Allein bei dieser Stichprobe lag die Betrugssumme bei 400.000 Euro.“ Denn für vier Kinder gibt es monatlich 813 Euro. Doch sei der „organisierte Sozialleistungsmissbrauch nicht auf diese beiden Länder beschränkt. Wir erleben ihn auch aus der Türkei oder aus den Maghreb-Staaten“, berichtet Blank. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

"Mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linken und FDP hat das Europäische Parlament jetzt sogar beschlossen, dass Alterstests bei jungen Migranten nicht gegen deren Willen erzwungen werden dürfen." Mehr Lust am Betrogen-werden geht nicht.

Reinhard schreibt:

Jetzt sind Sie nun mal da. Wie bestellt, so geliefert. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. 87 % der schon-länger-hier-lebenden [Schlafschafe] wollten es so.

Till schreibt:

Das die EU-"Osterweiterung" massiv Zustrom aus den Armenhäusern Südosteuropas ins Sozialsystem der reichen nördlichen EU-Länder (insbesondere Deutschland) auslösen würde, war eigentlich jedem klar. Klar war auch allen, die den deutschen Arbeitsmarkt kennen, dass von einer zügigen Integration afrikanischer oder arabischer Zuwanderer in bezahlte Arbeit nur äußerst geringfügig die Rede sein würde. Alle anderslautenden Ankündigungen waren Augenwischerei.

Wozu sollten die Migranten auch einer bezahlten Arbeit nachgehen?. Die Vollversorgung gibt’s auch so. Politik und Verwaltung müssen sich daher nicht beschweren. [Wer Betrüger ins Land holt…].Beklagen sollten sich dagegen die "schon-länger-hier-Lebenden", die sich so langsam als "Deppen der Nation" fühlen dürfen. Wird ein Einheimischer über 50 unverschuldet arbeitslos, darf er erst einmal fast alles, was er angespart hat, ausgeben. Dann gibt’s Leistungen nach SGB II [Sozial-Gesetzbuch].

Meine Meinung:

Und weil die Kassen offenbar immer noch üppig gefüllt sind und die Deutschen gar nicht mehr wissen, wohin sie mit dem vielen Geld sollen, an Deutsche ist dabei jedenfalls nicht gedacht, hat man schon einmal ein paar Einladungskarten an Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Albanien, Mazedonien und Kosovo verschickt. Herr Macron hält auch schon seine Hände auf. Und Griechenland, das Fass ohne Boden, will auch gut gefüllt sein.

Wolfgang schreibt:

"Von den 4,3 Millionen „erwerbsfähigen Leistungsberechtigen“ haben 2,1 Millionen einen Migrationshintergrund. Das sind 48,84 Prozent …"

Karin schreibt:

Schlimmer geht’s immer: So schlimm der Missbrauch des deutschen Sonnensystems auch sein mag – es geht noch schlimmer. Man denke nur an den von der SPD angestrebten “Familiennachzug für Gefährder“. Man will den Feinden der deutschen Gesellschaft gestatten, dass sie ihren Nachwuchs nach Deutschland bringen können trotz der Gefahr, dass die Kinder hier zu Dschihadisten erzogen werden könnten, die später das “segensreiches Wirken“ ihrer Väter fortsetzen können.

Gisela schreibt:

Auch Gesetze können sich als falsch erweisen, da auch diese von Menschen gemacht sind. Haben die Väter/Mütter des Grundgesetzes heutige Umstände vorausgesehen,oder bezog sich deren Wahrnehmung auf ihre Zeit? Außerdem haben sie gewiss nicht damit gerechnet, dass das Grundgesetz, demokratisch völlig unlegitimiert, durch sogenanntes EU-Recht ausgehebelt wird und damit obsolet (veraltet, überflüssig, überholt). Hier muss dringend an der Gesetzeslage gearbeitet werden. Und nicht nur hier….

Peter schreibt:

Ich selbst fühle nur noch ohnmächtige Wut und kann auch nicht verstehen, warum die Menschen nicht aufbegehren. Die Regierung die wir hatten und jetzt wieder haben fährt das Land mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit in den Abgrund. Überall an allen Ecken und Enden brennt es. Kriminalität, Antisemitismus, Bildungsversagen, Pflegekrise, verrottende Infrastruktur, völlig desolate Bundeswehr, ect. und es wird einfach so weiter gemacht, als wäre nichts geschehen.

Die einzige Möglichkeit Deutschland vor einem Bürgerkrieg zu bewahren besteht darin, sofort die Grenzen Europas und Deutschlands zu schließen und Hunderttausende abzuschieben. Jeder neue Flüchtling der hier erfolgreich ankommt, schreibt doch sofort nach Hause, was weitere dazu ermutigt sich auf den Weg zu machen.

Maine Meinung:

Das braucht der Flüchtling heute nicht mehr selber machen, das erledigt heute das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) und organisiert den Familiennachzug in die Sozialsysteme.

Wie der Iran die leichtgläubigen westliche Staaten beim Atomwaffensperrvertrag über den Tisch zog

BarbarossaGemeinfrei

2005 hatte der iranische Präsident Ahmadinedschad angekündigt, er wolle Israel „von der Landkarte“ tilgen. Er kündigte die Zerstörung Israels durch palästinensische Anschläge an. Ahmadinedschad zitierte dabei den iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini, dem offenbar vorschwebte, Israel vollkommen zu zerstören, während Iran mit einem blauen Auge davon kommen würde. In Wirklichkeit nahm Khomeini die vollkommene Zerstörung des Iran in Kauf, um seinen Hass auf die Juden zu stillen.

Fakt ist, der Iran hat stets bestritten, nach Atomwaffen zu streben, doch der Westen verzichtete auf ein Eingeständnis dieser Art, um die Party [des Atomwaffensperrvetrages mit Iran] im Jahr 2015 nicht zu stören. Man wollte die iranische Unterschrift unter dem Vertrag, koste es, was es wolle. Und die Unterschrift kostete in der Tat viel. Der Iran schaffte es sogar, die Vertragspartner dazu zu bringen, seine Bemühungen zur Entwicklung von Langstrecken-Trägerraketen unberücksichtigt zu lassen.

Dass der einzige Zweck dieser Trägersysteme ist, atomare Sprengköpfe zu weit entfernten Zielen zu tragen, ignorierte man. Keiner wollte mehr genau wissen, was der Iran tatsächlich vorhatte, der gehörte jetzt zu den Guten, mit dem sich prima Geschäfte machen lassen. Dummerweise sind die Lügner in Teheran noch dieselben und die Israelis immer noch genauso misstrauisch gegenüber Regierungen, die ihnen mit Vernichtung drohen. Daran änderte die Unterschrift Teherans rein gar nichts. >>> weiterlesen

Joachim schreibt:

Der Iran hat schon einmal gezeigt, dass ihm “Schäden” nicht soviel ausmachen, wenn dafür Israel nur von der Landkarte verschwindet. Im Iran-Irak-Krieg (Angreifer Irak) in den 1980iger-Jahren (schon unter den Mullahs) wurden in zig Offensiven (Morgenröte/Karbala) gegen den Irak Hunderttausende iranische Soldaten geopfert. Israel ist zudem der Stachel im Fleisch der islamischen Welt.

Israel (jetzt 70 Jahre existent) und die USA werden als Nachfolger der Kreuzfahrerstaaten angesehen (Dauer der Kreuzzüge: 1096 bis 1444, 348 Jahre). Diese Zeitdauer ist für diese geschichtsbewussten Leute gar nichts. Nimmt man noch dazu, dass sie bei Verträgen mit Ungläubigen lügen dürfen, dann muss man schon sehr einfältig sein, eine solche Appeasement-Politik zu betreiben. Aber Trump zwingt uns jetzt in die Alternative – wir oder die? Tja, Frau Merkel, jetzt sind sie gefordert, aber ich bin mir sicher: bei Ihrem Format werden Sie nicht liefern.

Frank schreibt:

Man sollte sich mal von dem Märchen verabschieden , dass Rohani der demokratische Heilsbringer ist. Unter seiner Ägide sind mehr Menschen hingerichtet worden als unter dem durchgeknallten Ahmadinedschad. Der Iran ist und bleibt ein totalitäres, menschenverachtendes Konstrukt von alten, machtgeilen Männern.

Siehe auch:

150 Gambier aus Donauwörth verhindern Abschiebung: Ermittlungen abgeschlossen

SPD-Stadtrat: „Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“

Video: Compact-Schwerpunkt Bayern – mit Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Corinna Miazga (AfD) (25:20)

Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

•  Zwei brillante Reden von Peter Boehringer (AfD) gegen die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler

Iran arbeitet längst im Geheimen an Atomwaffen

Schweden: Von 112 Gruppenvergwaltigern haben mindestens 99 einen Migrationshintergrund

Italien will 500.000 illegale Migranten abschieben

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

18 Mai

Ausgerechnet diejenigen, die seit Jahren leugnen, dass es eine Islamisierung in Deutschland gäbe, streiten inbrünstig dafür, dass der Islam zu Deutschland gehört. Was für eine irrwitzige Debatte, die schon daran scheitert, dass niemand zu definieren vermag, was „der Islam“ denn eigentlich ist. Stattdessen sollte man darüber reden, was der Islam in Deutschland verändert.

Dazu braucht man keine Definitionen, das kann man Tag für Tag beobachten. Doch politische Verantwortungsträger diskutieren lieber im Ungefähren und stürzen sich lieber wieder auf „den Islam“. Auf diese Weise wird der öffentliche Diskurs in Deutschland immer mehr islamisiert. Das ist nun wirklich nicht mehr zu leugnen.


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Noch ein klein wenig OT:

Griechenland: Flüchtlinge bilden Banden und bewaffnen sich auf dem Schwarzmarkt

Immer mehr Migranten in Griechenland, die keine Chance auf ein bessres Leben in Griechenland sehen und deren Hoffnung auf eine Ausreise in andere EU-Länder schwindet, bewaffnen sich und bilden Banden, die andere Migranten überfallen und erpressen. Besonders aggressiv gehen dabei algerische, palästinensische und pakistanische Banden vor. Immer wieder kommt es auch zu rivalisierenden Bandenkämpfen. Auch gegenüber der Polizei verhalten sie sich äußerst aggressiv.

Athen: Griechenland schlägt Alarm: Immer mehr Migranten kaufen illegal Waffen. Große Sorge bei den Menschen in Griechenland, vor allem aber in Athen. Denn immer mehr Migranten bewaffnen sich dort. Die Situation droht zu eskalieren. Die Schusswaffen besorgen sich die Migranten auf illegalen Wegen. Wie das Nachrichtenportal Interia berichtet, bilden die Migranten vor allem in Athen kriminelle Banden und besorgen sich Waffen auf dem Schwarzmarkt. Die Polizei sei mit der sich zuspitzenden Lage völlig überfordert, berichtet auch die griechische Zeitung Proto Thema. >>> weiterlesen

Da kann man nur froh sein, dass diese Migranten nicht nach Deutschland kommen. Aber die, die kommen, sind wahrscheinlich auch nicht gerade viel besser. Mal sehen, wie lange es dauert, bis wir in Deutschland auch solche Verhältnisse haben.

Siehe auch:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

1 Feb

dschihad_terror

Vor einiger Zeit führte Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Institut Niedersachsen eine Befragung unter muslimischen Schülern durch. Die Ergebnisse sind ziemlich erschreckend. Der Anteil von radikal-militant eingestellten und religiös-orthodoxen Muslimen betrug 62,3 Prozent. Militante und ultra-reaktionäre Einstellungen sind unter den Muslimen weit verbreitet. Und wie sich an den Schulen in Deutschland zeigt, radikalisieren sich die Schüler immer stärker: Video: Anne Will: Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14)

Die Untersuchungen Prof. Pfeifers über die religiöse, politische und militante Einstellungen muslimischer Schüler ergaben:

  1. „Fundamental orientierte“ Muslime: 40,6 Prozent. 
  2. „Orthodox-religiöse“ Muslime: 21,7 Prozent.
  3. „Traditionell-konservative“ Muslime: 21,7 Prozent.
  4. „Gering religiöse“ Muslime: 18,8 Prozent.

Hartmut Krauss schreibt:

„Die Gleichgültigkeit gegenüber den eindeutigen Befunden erstaunt. Würde die schon länger hier lebende Bevölkerung solche Umfrageergebnisse zu Protokoll geben, wäre das ein Anlass auf allen Kanälen den rechten Notstand auszurufen.”

Die Gleichgültigkeit von Politik und Öffentlichkeit ist wirklich erschreckend. Da wird lauthals in allen Parlamenten und auf allen Fernsehkanälen gegen angebliche Nazis gehetzt wird, die es eigentlich nirgendwo gibt, und wenn doch, dann gibt es wohl mehr gewaltbereite Links- als Rechtsfaschisten, aber niemand nimmt daran Anstoß, dass sich ganz offen eine islam-faschistische Gesinnung in Deutschland ausbreitet. Da wird gesagt, dass Dritte Reich dürfte sich nicht wiederholen, während man das Vierte Reich, den fundamentalen Islamismus, mit allen Kräften unterstützt und ihm den roten Teppich ausrollt.

Hartmut Krauss weiter:

Bereits in den 1990er Jahren stimmten 35,7 Prozent der damals befragten türkischen Jugendlichen folgender Aussage zu:

„Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen.“ 24,3% bejahten die Aussage: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen.“ 28,5% reagierten positiv auf die Aussage „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht.“ Und 23,2 Prozent stimmten der Aussage zu: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten.“ (Vgl. Heitmeyer/Müller/Schröder 1997, S. 129.)

Was wäre geschehen, wenn deutsche Rechtsradikale in solche einer erschreckenden Art und Weise zur Gewalt und zum Töten aufriefen? Wenn Muslime das selbe tun – geschieht gar nichts. Die Lösung des neuen Grünen Parteivorsitzenden Robert Habeck dagegen lautet: "Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren." Er erwartet also nicht, dass die Muslime von ihrer Militanz Abstand nehmen und sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, sondern dass die Deutschen sich von ihrer Kultur distanzieren und sich den Muslimen unterwerfen. Scheiß Grüne.

Hier der ganze Artikel von Hartmut Krauss: Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Noch ein klein wenig OT:

Rostocker Professor Jörg Benedict bewertet Bundestags-Entscheidung zur „Ehe für alle” als nicht rechtskonform

Rostock_UniversitaetFoto: Darkone – Universität Rostock – CC BY-SA 2.5

Der Rostocker Rechtswissenschaftler Jörg Benedict hat am Wochenende die Entscheidung des Bundestages zugunsten der „Ehe für alle” mit dem Verweis auch auf frühere Urteile aus Karlsruhe als nicht verfassungskonform bezeichnet. Der Rechtswissenschaftler Jörg Benedict sieht in der Entscheidung des Deutschen Bundestags zur „Ehe für alle” einen Verstoß gegen das Grundgesetz. Der Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Rostock erklärte am Wochenende, dass eine Gesetzesänderung nicht automatisch das Grundgesetz außer Kraft setzen darf. >>> weiterlesen

Schwedens Plan zum Militäreinsatz in den kriminellem muslimischen Vororten nimmt weitere Formen an – Ministerpräsiden Stefan Löfven ist bereit, diesen Einsatz anzuordnen

stefan_loevfenDie Bandenkriminalität in den Vororten schwedischer Metropolen sorgt bei der aktuellen Regierung für erhebliche Kopfschmerzen. Der vor einigen Wochen als bloße Idee angedachte dortige Einsatz des Militärs nimmt konkrete Formen an.

Die Zahl der von Schüssen getöteter Menschen in Schweden ist in den letzten beiden Jahren um 500 Prozent(!) gestiegen. Die Zahl der Gewalttaten in den schwedischen Metropolen ist im selben Zeitraum um 29 Prozent gestiegen. Um die Lage in den Griff zu bekommen, geht die schwedische Regierung ungewöhnliche Wege.

Zunächst einmal hat man sich Hilfe in den USA gesucht und ein neues Programm mit dem Titel „Group violence intervention” [Bekämpfung der Gruppengewalt (muslimischer Bandenkriminalität)] ins Leben gerufen. Übersetzt heißt das so viel wie „Eingriffe bei Gruppengewalt”, bezieht sich also auf das Phänomen der in erster Linie marodierenden Migrantengruppen, die in Malmö, Göteborg oder Stockholm die Vorstädte zu rechtsfreien Räumen umgestaltet haben.

Doch bei der Löfven-Regierung will man sich nicht nur auf Hilfe aus dem Ausland verlassen, sondern entwickelt ganz eigene Strategien. Aus einer eher abwegigen, vor einigen Wochen am Rande erwähnten, Idee, werden nun konkrete Pläne: die rot-grüne Minderheitsregierung im Riksdag [Reichstag] will tatsächlich das schwedische Militär einsetzen, um die Vororte zu befrieden. Staatsminister Stefan Löfven hat in einer Regierungsdebatte klar ausgesagt, dass er bereit ist, alles zu tun, um die Bandenkriminalität wirksam zu bekämpfen. 

Wenn es dazu des Militärs bedürfe, so Löfven, werde er sich diesem Schritt nicht verweigern. „Wir sehen, dass diese Banden und Verbrecher es an Respekt vor den Menschen und dem Leben völlig missen lassen. Das ist eine schreckliche Entwicklung, die ich nicht länger hinzunehmen bereit bin. Ich bin dazu entschlossen, sie um jeden Preis umzukehren”, sagte Löfven, der schwedische Ministerpräsident von den Sozialdemokraten(!) >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da wünscht man sich, die Schweden würden sich selber gegen die kriminellen und asozialen muslimischen Eindringlinge zur Wehr setzen und sie auf Nimmerwiedersehen aus Schweden vertreiben. Aber das kommt ja vielleicht noch, wenn im September die Reichstagswahlen sind und die "rechtspopulistischen"  "Schwedendemokraten" (in Wirklichkeit die einzigen Schweden mit gesundem Menschenverstand), die Wahlen gewinnen und 90 Prozent der Muslime aus Schweden ausweisen, wie sie es versprochen haben. Und die rot-grüne Regierung sollten sie gleich mit "entsorgen". Besser is!

Der sozialdemokratische Ministerpräsident Schwedens, Stefan Löfven, haut jetzt nur so auf den Putz, unternehmen wird diese Pfeife natürlich gar nichts, weil er befürchtet, die Reichstagswahlen am 9. September 2018 zu verlieren. Dabei hat er diese scheiß-sozialdemokratische Politik, die diese ganzen kriminellen Muslime ins Land holten, selber zu verantworten. In Deutschland sind die Sozialdemokraten gerade dabei, denselben Fehler zu begehen. Mögen auch sie genau so gnadenlos abstürzen. Ich wünsche es ihnen.

Emmanuel Macron: Franzosen wären für EU-Austritt – wenn sie gefragt würden

Emmanuel-Macron-EU-Austritt

Von ALSTER | Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schockte den britischen BBC-Interviewer Andrew Marr, als er einräumte, dass die Franzosen wahrscheinlich wie die Briten beschließen würden, die EU zu verlassen, wenn sie die Möglichkeit hätten, darüber abzustimmen. Nach dem Brexit-Votum befragt, antwortete Macron: „Ich bin nicht derjenige, der die Entscheidung Ihres Volkes beurteilt oder kommentiert. Aber ich glaube, dass viele Verlierer der Globalisierung plötzlich entschieden, dass es für sie nicht mehr das Richtige war.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass die islam-unterwürfige EU-Diktatur endlich bald abgeschafft wird, bevor sie Europa ganz zerstört.

Netzfund: Über 1300 Handy-Funde in Berliner Gefängnissen (freiewelt.net)

Siehe auch:

Ihr zerstört unser Land – Wann endlich begreift ihr es?

Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird

Video: Frauendemo in Kandel: Eine Mutter, die von Muslimen angegriffen wird, bricht das Schweigen (08:41)

Große Koalition importiert jedes Jahr eine neue Sozialhilfe-Großstadt

Video: Alternative Tagesschau von Oliver Flesch (20:02)

Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein ErklärungsversuchSiehe auch:

Bundeswehr: Nicht abwehrbereit – die deutsche Schrott-Armee

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

4 Dez

bluttat_oberhausenPolizisten ermitteln nach der Bluttat am Nachtexpress der Linie 21.

Eine schockierende Tat – mitten in der Nacht, mitten in Oberhausen. Ein Mann (28) starb in der Nacht zu Sonntag nach einem Messerangriff. Er war in einer Gruppe auf dem Rückweg vom „Polonia Music Festival“ in der Turbinenhalle. Gemeinsam stiegen sie in den Nachtexpress der Linie 21. Schnell gerieten sie mit drei Männern, die bereits im Bus saßen, in einen Streit. Noch ist unklar, worum es dabei ging. Der Busfahrer schmiss beide Gruppen an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ aus dem Bus. Dort ging der Streit weiter, bis die drei Männer Messer zückten und zustachen.

Die Gruppe flüchtete. Augenzeugen berichteten, dass zwei von ihnen auf der Flucht stürzten. Die Messer-Angreifer stachen daraufhin auf die am Boden liegenden Personen ein. Sie blieben mit schweren Bauch- und Halsverletzungen auf der Busstraße zurück. Notärzte brachten einen 28-Jährigen unter laufender Reanimation ins Krankenhaus. Nur drei Stunden nach der Tat erlag er aber seinen schweren Verletzungen.

Die Täter flüchteten Richtung Centro. Nun werden sie von der Polizei gejagt. Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die drei Männer sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, haben ein südländisches Erscheinungsbild. So sahen sie aus: Täter 1: dunkle, nach hinten gegelte Haare, 3-Tage-Bart, olivgrüne Jacke mit Fell, dunkle Jeans, 170-175 cm groß. Täter 2: beige-senffarbenen Jacke mit Fellkragen. Täter 3: ca. 180 cm groß, schmale Statur, silberne Halskette, weißer Pullover mit schwarzem Streifen.

(Artikel übernommen von Der Westen. Mittlerweile wurde ein 20-Jähriger Tatverdächtiger festgenommen)

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dortmund: Zwei Männer sind am Mittwochnachmittag (22. November) bei einer Auseinandersetzung am Alten Burgwall verletzt worden. Mehrere Täter flüchteten anschließend. Ersten Zeugenangaben zufolge hatten sich die beiden Männer (23, 26 aus Dortmund) gegen 16.20 Uhr in einem dortigen Lokal aufgehalten. Plötzlich betrat demnach eine Gruppe junger Männer (genaue Anzahl derzeit nicht abschließend geklärt) die Räumlichkeiten und es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese verlegte sich im Anschluss vor das Lokal, wo die beiden schließlich aus der größeren Gruppe heraus angegriffen wurden.

Offenbar waren dabei auch Stichwaffen im Spiel. Nach der Auseinandersetzung flüchteten die Täter in Richtung Osten. Ersten Erkenntnissen zufolge stiegen sie offenbar am Schwanenwall in drei Fahrzeuge – darunter vermutlich ein blauer Kastenwagen und ein schwarzer VW Golf – und fuhren in Richtung Süden davon. Rettungswagen brachten die beiden schwerverletzten Männer in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Angaben zu den Tätern und ihren Fahrzeugen machen können. Alle Männer werden als arabisch aussehend, mit schwarzen kurzen Haaren und mit sportlicher dunkler Kleidung beschrieben.

Stuttgart-Mitte: Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag (24.11.2017) in der Klett-Passage einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt. Der 38-Jährige war gegen 01.15 Uhr in der Klettpassage unterwegs und auf dem Weg zum Taxistand. Beim Mittelaufgang der Passage sprachen ihn mehrere Männer an. Er ging auf das Gespräch nicht ein und wollte weiterlaufen. Die Männer traktierten ihn daraufhin mit Tritten, einem Schlüsselbund und schließlich mit einem Messer.

Der Mann wehrte sich und konnte dadurch wohl schwerere Verletzungen vermeiden, obwohl ihm die Angreifer eine Schnittwunde an der Hand beibrachten. Aufmerksam gewordene Sicherheitsmitarbeiter eilten dem Mann zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Die bislang unbekannten Täter flüchteten. Rettungskräfte waren vor Ort, kümmerten sich um den 38-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Angreifergruppe, die nach momentanem Kenntnisstand aus fünf bis sieben Männern bestand, verlief bislang erfolglos.

Der Geschädigte beschrieb drei der Täter, die seinen Angaben zufolge arabisch aussahen, wie folgt: Einer war zirka 185 Zentimeter groß. Er führte das Messer mit sich, das als Tatwaffe diente. Ein anderer war mit einer braunen Jacke bekleidet und hatte einen auffälligen Schlüsselbund mit einem langen Anhänger bei sich. Ein Dritter war zirka 20 Jahre alt und 165 Zentimeter groß. Er trug ebenfalls eine braune Jacke. Dieser wirkte zeitweise offenbar beschwichtigend auf den Messerstecher ein und zog ihn letztlich von dem Opfer weg.

Reutlingen: Noch völlig im Dunkeln liegen die Hintergründe für einen gewaltsamen Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen am Montagnachmittag auf dem Spielplatz in der Carl-Diem-Straße, Ecke Storlachstraße. Sie war dort gegen 15.30 Uhr plötzlich von hinten an der Schulter gepackt und herumgerissen worden. Vor ihr standen zwei junge Männer, die offenkundig ohne Grund und ohne etwas zu sagen auf die 15-Jährige einschlugen und anschließend auf das bereits am Boden liegende Opfer auch noch eintraten.

Die Jugendliche erlitt durch den Angriff nicht unerhebliche Verletzungen, musste aber nicht stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Die beiden Männer mit dunklem Teint waren etwa 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von normaler Statur. Einer der beiden hatte sehr kurze Dreadlocks und war mit einer Blue-Jeans und einem blauen Kapuzenpullover bekleidet.

Essen: Auf dem Parkplatz am Bahnhof Essen-West ist am Mittwochabend ein 24-Jähriger Essener niedergestochen worden. Der junge Mann ging gegen 18.50 Uhr zu seinem Auto, als er von einem Unbekannten angesprochen wurde. Er gab dem Pöbler direkt zu verstehen, dass er in Ruhe gelassen werden wolle. Im Zuge einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zog der Unbekannte plötzlich ein Messer aus seiner Jackentasche und griff den 24-Jährigen an.

„Der Angriff erfolgte ohne Grund“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber "Der Westen". Der Essener versuchte noch, den Angreifer wegzustoßen – vergeblich. Nach dem Messerstich stürzte der 24-Jährige zu Boden, der Täter konnte unerkannt flüchten. Rettungskräfte brachten das Opfer, bei dem es sich laut Bild um einen Deutschen handelt, ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe derzeit nicht, so die Polizei. Messerstecher wird als etwa 1,80 Meter großer Araber mit kurzen, gelockten Haaren beschrieben. Er trug einen blauen Adidas-Trainingsanzug. Unter der Telefonnummer 0201/ 829-0 nimmt die Polizei alle Hinweise entgegen. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Köln-Widdersdorf: Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Kölner Polizei nach einem bislang unbekannten Täter. Der junge Mann soll am 15. September im Stadtteil Widdersdorf einen 21-Jährigen mit einer Rasierklinge erheblich verletzt haben. Das spätere Opfer war zur Mittagszeit an der Haltestelle „Weiden Zentrum“ in einen Bus der KVB-Linie 145 in Richtung Bocklemünd eingestiegen.

Dort sprachen ihn zwei Unbekannte an. Im weiteren Verlauf provozierten und beleidigten die jungen Männer den 21-Jährigen, wobei dieser vergeblich versuchte, sich zu distanzieren. Nachdem alle drei gegen 12.30 Uhr an der Haltestelle „Blaugasse“ ausgestiegen waren, zog einer der Tatverdächtigen plötzlich eine Rasierklinge. Damit schnitt er dem 21-Jährigen gezielt über die linke Wange und fügte ihm eine 15 Zentimeter lange Wunde zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Hier das Bild der „Rasierklingen-Fachkraft“:

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Dortmund: Ein polizeibekannter 22-jähriger Mann hat am Montagnachmittag (13. November) in der Dortmunder Nordstadt einer jungen Frau brutal in den Rücken getreten. Die 21-Jährige stürzte, ein abbiegendes Auto verfehlte sie nur knapp. Die Polizei nahm den Mann fest. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft. Der Polizeimeldung zufolge wartete die Dortmunderin gegen 16.25 Uhr an einer Ampel in Höhe der Kreuzung Schützenstraße / Mallinckrodtstraße.

Ohne jede Vorwarnung trat ihr jemand in den Rücken. Sie stürzte nach vorne, auf Hände und Knie, und fiel auf die Schützenstraße. Kurz zuvor bog ein roter Kleinwagen in die Straße ein und fuhr an ihr vorbei. Als sie sich umschaute, entdeckte sie einen jungen Mann, der sie – mit einer Weinflasche in der Hand – anpöbelte, anstatt ihr zu helfen. Die 21 Jährige rief um Hilfe, rannte in einen gegenüberliegenden Imbiss.

Die Polizei konnte den Mann in unmittelbarer Nähe festnehmen. Er wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der Mann sitzt somit hinter Schloss und Riegel. Auf Nachfrage unserer Redaktion ergänzte Polizeisprecher Gunnar Wortmann, dass es sich um einen polizeibekannten Mann aus Guinea handelt. „So etwas habe ich hier noch nicht erlebt“, sagt Wortmann unserer Redaktion. „Dass man völlig ohne Grund einer Frau in den Rücken tritt – unfassbar.“ [Warum ist der nicht schon längst in Haft oder ausgewiesen?]

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Christ wegen Kreuz-Halskette angegriffen

Berlin: Ein 23-jähriger Flüchtling aus Afghanistan ist am späten Abend des 11. September in Neukölln attackiert worden. Die beiden Männer sollen den Flüchtling wegen seines christlichen Glaubens angegriffen haben. Er trug eine Halskette mit Kreuz-Anhänger. Die beiden Tatverdächtigen haben dem 23-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm eine Schnittverletzung im Rumpfbereich zugefügt haben, sagte die Polizei auf Nachfrage.

Die Polizei fahndet mit Phantombildern nach den Männern. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: 27 bis 30 Jahre alt, circa 177 cm groß, vermutlich Afghane, dunkle Haare, Vollbart. Tatverdächtiger 2: 27 bis 30 Jahre alt,etwa 173 cm groß, vermutlich Afghane.

Ausländerschlägerei in Notaufnahme

Bozen: In der Nacht auf Sonntag ist es in der Notaufnahme des Bozner Krankenhauses zu einer brutalen Schlägerei zwischen zwei ausländischen Banden gekommen. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber UT24 von „Patienten, die um ihr Leben fürchteten“ und sich in Toiletten einsperrten. Alles begann, als vier ausländische Männer mit zertrümmerten Gebissen, Platzwunden und blutigen T-Shirts in der Notaufnahme vorstellig wurden.

Diese setzten sich in den Wartesaal zwischen die bereits wartenden Patienten. Offenbar waren sie zuvor in eine Schlägerei geraten und litten noch immer an ihren Schmerzen, berichtet ein Augenzeuge gegenüber UT24. Kurze Augenblicke später sei ein Auto auf die Einfahrt der Notaufnahme vorgefahren. Die Insassen des Wagens hätten allesamt mit fixiertem Blick auf die jungen Männer gestarrt, die zuvor in den Wartesaal gekommen waren. Plötzlich und unerwartet stürmten sie in den Saal, und gingen direkt auf die Männer los. Es entstand eine riesige Rangelei.

Die Neuankömmlinge hätten ebenso lädiert ausgesehen, wie ihre Kontrahenten, berichtet der Augenzeuge. Von gebrochenen Nasen, blauen und blutenden Händen sowie zerrissenen Klamotten sei alles dabei gewesen. Die anwesende Security sei mit der Situation vollkommen überfordert gewesen.

Wenig später seien weitere Bandenmitglieder dazu gestoßen und hätten sich der Auseinandersetzung angeschlossen. Die anderen Patienten, teils gebrechliche Leute und Ruhebedürftige, mussten immer wieder ausweichen. Einige Anwesende hätten sich glücklicherweise schützend vor sie gestellt, um sie aus dem Gefahrenbereich fernzuhalten. Als zwei Beamte der Ordnungskräfte schließlich in der Notaufnahme eintrafen, konnte die Lage kurz beruhigt werden.

Mit Schlagstöcken und Pistolen gelang es ihnen zwischenzeitlich, die beiden Banden zu trennen. Während sich ein Teil der Bande entfernte, blieb der Rest in der Notaufnahme, um ihre Kontrahenten weiter zu provozieren. Auf den Gängen hätten sich die Beteiligten schließlich wenige Minuten später wieder getroffen.

Der Augenzeuge erzählt: „Der Lautstärkepegel war inakzeptabel für alle Anwesenden und viele hatten sichtlich Angst. Fragen wie: ‚Was wenn einer von ihnen eine Waffe trägt?‘ gingen die Runde. Die hausinterne Security war aus meiner Sicht zu keiner Zeit in der Lage, die Situation unter Kontrolle zu bringen.“

Erst als ein Großaufgebot der Polizeikräfte mit mehreren Streifenwagen eintraf, konnte die Lage endgültig beruhigt werden. Einige Menschen hatten sich während dessen in den Toiletten eingesperrt. Viele von ihnen stünden nach wie vor unter Schock. (Artikel übernommen von unsertirol24)

Fast jeder zweite unbegleitete Minderjährige ist über 18

Fast die Hälfte der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Jugendhilfeeinrichtungen ist älter als 18 Jahre. Von den 55.890 Unbegleiteten, die sich in der Zuständigkeit der Jugendhilfe befinden, seien 24.116 volljährig, teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der Welt mit. Das sind rund 43 Prozent. In manchen Bundesländern sind sogar mehr als die Hälfte aus dieser Gruppe Erwachsene. Von den 5.500 Unbegleiteten in Hessen sind nach Angaben des dortigen Landessozialministeriums 2.900 volljährig. In Wirklichkeit könnten viele der offiziell als unbegleitete Minderjährige geltenden aber noch viel älter sein.

Ein Sozialpädagoge, der in einer entsprechenden Einrichtung arbeitet, berichtet der Welt, dass „viele Jungs fünf bis acht Jahre älter“ seien, „auch wenn sie es nie zugeben würden“. Seine Einschätzung geht noch weiter: „Ich würde ganz grob schätzen, dass die Hälfte meiner offiziell minderjährigen Jungs schon 18 ist, vielleicht auch nur ein Drittel, die sagen mir das natürlich nicht.“

Der Status des unbegleiteten Minderjährigen verschafft den Neuankömmlingen viele Vorteile. So werden sie nicht in einer Sammelunterkunft, sondern in einem Gebäude der Jugendhilfe untergebracht. Auch genießen sie hundertprozentigen Schutz vor Abschiebung. Ihr wahres Alter verheimlichen die jungen Erwachsenen oft dadurch, dass sie ihre Identitätsausweise vor der Ankunft vernichten beziehungsweise verstecken.

Im Mai hatte der Deutsche Städte- und Gemeindebund vor einer Kostenexplosion für unbegleitete minderjährige Asylbewerber gewarnt. Pro Jahr beliefen sich die Kosten dem kommunalen Verband zufolge auf 2,7 Milliarden Euro. Die Unterbringung eines minderjährigen Flüchtlings kostet demnach pro Monat zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Unbegleitete minderjährige Ausländer machen mehr als die Hälfte aller derzeit in Obhut der Jugendämter betreuten Kinder und Jugendlichen aus.

Eine Feststellung des Alters zum Beispiel durch eine Röntgenuntersuchung erfolgt oft nicht. Zuletzt hatte der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann eine Altersüberprüfung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden per Röntgenbild gefordert. Die Ärztekammer in Hannover lehnte Althusmanns Vorstoß mit Verweis auf die Ungenauigkeit der Methode damals ab.

Demnach gebe es bei der Alterseinschätzung eine Schwankungsbreite von einem bis drei Jahren. Zudem bedarf eine solche Untersuchung eines richterlichen Beschlusses. Eine Lösung könnte ein Ultraschallscanner bieten, den das Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT entwickelt hat.

Das Gerät „Prisma“ kann laut Ärzteblatt feststellen, ob es sich bei Personen um Minderjährige handelt. Das Gerät wurde für die Bekämpfung von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung entwickelt. Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT

Quelle: Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Siehe auch:

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

14 Nov

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Migranten trainieren in einer Unterkunft in Sarstedt, Niedersachsen

Englischer Originaltext: Germany: Violence Spirals in Refugee Shelters

Übersetzung: Stefan Frank

  • Die deutschen Behörden rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

  • Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

  • "Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen", berichtet Der Tagesspiegel.

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

Der "Bild" zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Auch in den ersten sechs Monaten von 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften weiter: Es gab mehr als 500 Fälle von Körperverletzung, etliche Tötungsdelikte und Hunderte von Diebstählen.

Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

Bundesweit wurden laut einem ebenfalls nach außen gesickerten internen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 40.000 Verbrechen verübt – fast 150 pro Tag. Unter diesen Straftaten waren 17.200 Fälle von Körperverletzung, 6.500 Diebstähle, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 139 Morde oder Mordversuche.

Beobachter halten dies nur für die Spitze des Eisbergs, da die meisten Straftaten aus Angst vor Racheakten nicht zur Anzeige gebracht würden. Das BKA macht seine Daten über die Kriminalität in Asylunterkünften nicht öffentlich, und es gibt keine sonstigen Leaks [undichte Stellen] solcher Informationen. Einzelberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kriminalität, die von Migranten gegen andere Migranten verübt wird, überall in Deutschland weit verbreitet ist.

In Sachsen-Anhalt etwa brachte die Anfrage einer Landtagsabgeordneten zu einer Messerstecherei unter afghanischen Bewohnern einer Asylunterkunft in Bernburg zutage, dass Migranten überall in Sachsen-Anhalt andere Migranten angegriffen hatten, darunter in Aschersleben, Ballenstedet, Bitterfeld-Wolfen, Burg, Dessau-Rosslau, Eckartsberg, Genthin, Haldensleben, Halle, Harbke, Kemberg, Leuna, Lutherstadt Eisleben, Magdeburg, Naumburg, Oranienbaum, Oschersleben, Salzwedel, Sangerhausen, Seegebiet Mansfelder Land, Stassfurt, Wanzleben, Weissenfels, Wolmirstedt, Zeitz und Zerbst.

An Messerstechereien beteiligt waren Migranten aus Afghanistan, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Benin, Bosnien, Burkina Faso, Eritrea, Gambia, Guinea-Bissau, Indien, dem Iran, dem Irak, dem Kosovo, Makedonien, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, der Türkei und der Ukraine.

In Baden-Württemberg war 2016 laut einer offiziellen Statistik in 87 Prozent der Fälle, in denen ein Migrant Opfer einer Gewalttat geworden war, ein anderer Migrant der Täter.

In Berlin verzeichnete die Polizei 2016 in Migrantenunterkünften mehr als 2.000 Fälle von Körperverletzung; außerdem 800 Diebstähle, 86 Vergewaltigungen und drei Morde.

Der Tagesspiegel berichtet:

"Dass es gerade in Flüchtlingsheimen zu einer Häufung von Straftaten kommt, ist nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe, eine ungewisse Zukunft, das erzeugt Aggressionen. Dazu kommen ethnische und religiöse Konflikte. Viele Syrer können nicht mit Afghanen, viele Serben nicht mit Irakern, viele Muslime lehnen Christen ab, viele Sunniten wollen nichts mit Schiiten zu tun haben. Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen."

In Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2017 in Migrantenunterkünften 219 Sexualverbrechen an Frauen und Kindern angezeigt, verglichen mit 200 solcher Übergriffe im Vorjahreszeitraum.

In Schleswig-Holstein haben sich rivalisierende Migrantengangs, die miteinander um den Drogenhandel in Migrantenunterkünften in Lübeck und anderen Städten konkurrieren, mehr als ein Dutzend Massenschlägereien geliefert. An den Banden sollen Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien sowie aus Nordafrika beteiligt sein.

In Bayern hat ein 41-jähriger afghanischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnschwang einen achtjährigen Jungen aus Russland erstochen, offenbar, weil dieser zu laut war. Wie später ans Licht kam, hatte das Münchner Verwaltungsgericht den Afghanen, der bereits eine Gefängnisstrafe wegen Brandstiftung verbüßt hatte, als gemeingefährlich eingeschätzt. Die bayerischen Beamten ignorierten diese Warnung und brachten ihn in die Flüchtlingsunterkunft, wo der Junge zusammen mit seiner Mutter lebte. Der Mord ließ Rufe laut werden, die 6.500 in bayerischen Migrantenunterkünften untergebrachten alleinstehenden Frauen in separate Einheiten zu verlegen.

Ebenfalls in Bayern hat ein 47-jähriger Migrant aus Kasachstan in einem Flüchtlingsheim in Eggenfelden einen 28-jährigen ukrainischen Migranten kastriert, der anschließend verblutete. Später kam heraus, dass der Kasache von dem Ukrainer, unterstützt von einer Gruppe tschetschenischer Migranten, vergewaltigt worden war.

In Niedersachsen hat ein 26-jähriger Migrant aus dem Sudan in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig ein 12-jähriges Mädchen aus Serbien sexuell belästigt. Mehr als hundert Serben versuchten daraufhin, Selbstjustiz gegen den Mann zu verüben, ehe die Polizei mit Pfefferspray eingriff.

In Nordrhein-Westfalen erlitt ein 28-jähriger Migrant im Zuge einer Massenschlägerei in einer Dortmunder Migrantenunterkunft schwere Messerverletzungen. Als Polizeibeamte versuchten, den 19-jährigen Täter zu verhaften, wurden sie von einem aus mehr als 40 Migranten bestehenden Mob attackiert. Die Polizei setzte Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

In Köln wurde ein 22-jähriger bei einer Massenschlägerei zwischen Gruppen afrikanischer Migranten erstochen. In einer Asylunterkunft in Espelkamp erstach ein 32-jähriger Migrant aus dem Libanon einen anderen Migranten; dieser verstarb noch am Tatort. Der Libanese wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen; nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es nicht genügend Beweise gegeben, um den Mann juristisch zu verfolgen.

In Hessen sind Migranten in den folgenden Migrantenunterkünften mit Messern auf andere Migranten losgegangen: Bad Salzschlirf, Dillenburg, Ehrenberg, Fulda, Giessen, Helsa, Hilchenbach, Kassel und Wetzlar.

Anderswo in Deutschland gab es Messerstechereien unter Migranten in Unterkünften u.a. in Albbruck, Alsterdorf, Asperg, Bad Aibling, Beelitz, Bonn, Dorfen, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Helmstedt, Hilchenbach, Iserlohn, Kirchheim, Leipzig, Neugablonz, Neustadt, Peine, Prenzlau, Schaidt, Simmozheim, Tröstau, Ulm, Usedom, Waffenbrunn, Wardenburg, Weißenbrunn, Weißkeißel und Wernau.

Zurück nach Sachsen: Bild fragte, warum solche Verbrechen, über die die Polizei und die Medien selten berichten, geheim gehalten werden. Eine Sprecherin des Innenministeriums antwortete, die Veröffentlichung solcher Informationen liege nicht im öffentlichen Interesse: "Welche Sachverhalte die Ermittlungsbehörden für pressefrei erklären, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab."

Das Innenministerium hält das hohe Maß an Gewalt für nicht überraschend:

"Generell gilt, dass es bei einer längerfristigen Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum, wie z.B. Erstaufnahmeeinrichtungen, zu vorübergehenden psychischen Ausnahmezuständen kommen kann, die im Einzelfall zu physischen Auseinandersetzungen führen können. Ein solcher Effekt wird bei heterogener [gemischter] ethnischer und kultureller Herkunft der Bewohner noch verstärkt."

Das Ministerium fügte hinzu, ein Teil der Gewalt könne verhindert werden, indem man den Migranten "ein ausreichendes Angebot an Freizeitgestaltung" biete.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Quelle: Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Paris sagt Weihnachtsmarkt ab, hält aber jedes Jahr eine besondere Ramadan-Party ab

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas – Europa 2050 total islamisiert?

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

25 Okt

frankreich_buergerkrieg

Von Daniel Greenfield / Übersetzung Marilla Slominski

Der französische Innenminister Gerard Collomb hat es offiziell gemacht: Frankreich befindet sich „in einem Kriegszustand“. Das ist nicht einfach bloße Rhetorik. Bomben explodieren in einem Pariser Vorortzug. Zwei junge Frauen werden in Marseille an einem Bahnhof abgeschlachtet. Es ist eine weitere Woche, in der der islamische Weltkrieg lll in Frankreich ausgefochten wird. Frankreich befindet sich im Krieg. Deshalb sind Soldaten auf den Straßen. [1][2]

[1] 10.000 Soldaten sichern Paris vor Anschlägen (2015)

[2] Frankreich im Bürgerkrieg – Hälfte des Militärs auf den Straßen

Frankreich in Kriegsrecht und Bürgerkrieg. Der Aufstand tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Mittlerweile sind 125.000 Soldaten, die Hälfte der Armee, auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden.

Die Migranten-Gangs sind zwischenzeitlich bewaffnet, militärisch in „Einheiten“ strukturiert, und auch so vorgehend. Die Migranten-Banden, sich selbst partiell „Migranten (Etranger)-Resistance“ nennend, gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf Polizisten und Soldaten los. >>> weiterlesen

Die Opferzahlen in Frankreich sind schlimmer als die in Afghanistan. Die Franzosen verloren 70 Staatsbürger durch islamische Terrorattacken in Afghanistan. Und 239 durch islamische Terrorattacken in Frankreich. Die französischen Verluste beim Einsatz in Afghanistan erstreckten sich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Verluste in Frankreich innerhalb von zwei Jahren. Es läuft etwas falsch, wenn Afghanistan sicherer ist als Paris.

Das Thema ist wieder einmal der Kolonialismus. Aber die neuen Kolonialisten sind Algerier, Tunesier und andere islamische Imperialisten, die sich in Frankreich niedergelassen haben und die schwarze Flagge des Dschihad über ihren No-Go-Zonen in den französischen Städten wehen lassen. Und sie haben hinreichend klargemacht, dass sie es nicht dabei belassen werden. >>> weiterlesen   –

Original: Daniel Greenfield: Europes next world war begins in France

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Meine Meinung:

Und nicht, dass die deutsche Regierung noch auf die Idee kommt, die Waffengesetze zu lockern, damit sie sich gegen die Angriffe der islamischen Terroristen und Dschihadisten verteidigen kann. Sie lassen die Menschen lieber abschlachten. Und das ist auch gut so, denn sonst wachen die total verblödeten Deutschen nie auf. Sie schreien förmlich danach ausgerottet und abgeschlachtet zu werden. Die Muslime tun euch gerne den Gefallen.

In ein paare Jahren kann es losgehen. Bis dahin lasst euch von der linksversifften Lügenpresse, der Politik, der Flüchtlingshilfe, der Asyllobby, von den kulturellen, wirtschaftlichen und „wissenschaftlichen“ Eliten, von den Kirchen und Gewerkschaften, von der Flüchtlingshilfe, sowie von den linken und grünen Gutmenschen, Dummköpfen und Deutschlandhassern weiter belügen und glaubt ihnen jedes Wort, so wie ihr es seit Jahrzehnten macht.

Es wird in dem Artikel gesagt: „Je größer die religiöse Abgrenzung zwischen den islamischen Kolonialisten und der säkularen französischen Regierung ist, desto schlimmer wird die Gewalt.” In diese Situation haben wir uns selber gebracht, weil alle Probleme, die mit dem Islam ins Land kamen entweder vertuscht, verharmlost oder verschwiegen wurden. Wir werden das Problem nur lösen, wenn wir konsequent alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu assimilieren, ausweisen. Ja, wir befinden uns in einem Krieg und dieser Krieg wird nicht unblutig verlaufen. Das ist die Strafe für das jahrzehntelange Wegschauen.

York schreibt:

Schlusssequenz des sehr lesenswerten Artikels „DEUTSCHLAND, SCHLARAFFENLAND“ von Rolf Peter Sieferle:

„Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung ist wohl unvermeidlich, und die »Völker«, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, werden letztlich von ihm verschlungen werden. Wir sollten uns aber darüber im klaren sein, dass dies mit zahlreichen schmerzlichen Friktionen [Reibereien, Verlusten, Toten] verbunden sein wird. Viele Deutsche möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Andere Völker werden aber heftig Widerstand gegen eine solche Aussicht leisten.

Harmonisch wird dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen werden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten [altüberlieferten, klassischen, traditionellen] Muster durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen »Menschenrechte«, sei es in Gestalt des islamischen »Dschihad« oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell befinden, ist daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen [Spannungen, militärischer, gewalttätiger Auseinandersetzungen], in denen alles untergehen wird, was uns heute noch selbstverständlich scheint.“

Ananda schreibt:

Haben die Deutschen sich durch Dummheit, Uninformiertheit, Trägheit, Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Gutmenschentum und Realitätsverlust schuldig gemacht? Was erwartet ihr von SPD, CDU. LINKEN und vor allen Dingen den pseudogrünen Wählern? Common Sense – gesunder Menschenverstand ist kein intellektuelles Attribut, das man sich anstudieren kann oder in einer Ausbildung erworben wird.

Die Masse ist generell unglaublich blöd, saudumm, ungebildet, fehlgebildet – oder warum verkaufen sich Bild + Lügenmedien weiterhin als Papiererzeugnis oder als Webclick? Wer verbringt seinen Tag mit RTL + co.? Die sozialen Unterschichten, TV-Chips fressend und Bier saufend auf dem Sofa? Wer sind die Leute die den ganzen Tag gescriptetes Reality-TV glotzen [Script: Konzept mit einer vorgegebenen Handlungsanweisung] und das auch noch glauben? Richtig, der dumme Wähler, der nichts weiß.

Meine Meinung:

Und mit solchen Idioten hat man es täglich zu tun. Solche Idioten sind zu blöde, um zu kapieren, dass der Islam unser Feind ist. Sie sind zu dumm und zu faul zu denken, sie haben ohnehin keine Bildung, man hat sie wunderbar konditioniert (ihnen das Gehirn amputiert) und zu treudoofen Ja-Sagern erzogen, die viel zu feige sind, gegen den Strom zu schwimmen. Hirnlose Mitläufer, Arschkriecher, Lemminge. Adolf wäre stolz auf euch.

Fred schreibt:

In Frankreich hat Macron & Entourage [und seine sozialistischen Speichellecker] gewonnen. Die Mehrheit der Franzosen haben nicht wahrgenommen, dass seit zwei Jahren der Ausnahmezustand herrscht und die Morde und Attentate kein Ende nehmen. Der Ausnahmezustand hat nichts bewirkt und diese neuen Gesetze werden auch nichts bewirken. Trotz Ausnahmezustand beherrschen nordafrikanische Banden die riesigen, sich weiter ausbreitenden Banlieues aller Großstädte, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraut.

Die Mehrheit der Franzosen hat ihren eigenen Untergang gewählt. In Deutschland ist es genauso. Offensichtlich besteht die Mehrheit in der (Bio)Bevölkerung Westeuropas aus lauter Menschen, die sich ihren Selbstmord sehnlichst wünschen. Mehrere osteuropäische Völker, wie Ungarn, Tschechen, Polen machen diesen kollektiven Selbstmord nicht mit, Österreich scheint auch dazu zu gehören. Aber nicht die Deutschen. Das Volk der „Dichter und Denker“.

Siehe auch:

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung „der deutschen Dreckskultur“

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

„Low-Tech Dschihad“ in Dänemark: "Schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg"!

20 Sep

Was all die linken Idioten und die Gutmenschen nicht kapieren und nicht kapieren wollen, ist die Tatsache, dass die Muslime schon lange einen Weltkrieg gegen den Westen, gegen das Christentum, gegen unsere Art zu leben, gegen die Demokratie, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit, gegen die Gleichberechtigung und die Religionsfreiheit führen. Diesen ungebildeten Linken und Gutmenschen fehlt offenbar die Phantasie, sich so etwas vorzustellen.

Dabei schrieb der türkische Schriftsteller Zafer Senocak bereits vor über 10 Jahren in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.  Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

Noch eine kleine Anmerkung zu dem Artikel. Anna scheint nicht so ganz sorgfältig recherchiert zu haben, denn ein Kommentator wies sie darauf hin, dass die drei jungen Männer nicht erschossen, sondern angeschossen wurden. Aber das ist wahrscheinlich eher Zufall, denn ich glaube, solche Dschihadisten nehmen den Tod von Ungläubigen billigend in Kauf. Ich glaube auch, dass dies die Zukunft in allen europäischen Ländern sein wird. Wenn man allerdings behauptet, solche Vorfälle seien auch in Deutschland geschehen, dann sollte man die Quelle nennen.

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

5 Sep

70'ler

By Hasan Eğitim – Own work – CC BY-SA 4.0

Die sowieso schon völlig überlastete Polizei in NRW musste in Folge dessen alleine nur im Juli 2017 sage und schreib 36.000mal zu Einsätzen ausrücken, die einen sogenannten „Zuwanderungsbezug“ hatten. Bei solchen Horrorzahlen darf man sich nicht wundern, dass viele Polizisten völlig überlastet und am Ende ihre Kräfte sind.

Neben diesen erfassten alarmierenden Zahlen gibt es noch ein sogenanntes Dunkelfeld von Straftaten, die in der Statistik nicht erfasst sind, weil die Straftaten entweder unentdeckt blieben oder nicht angezeigt wurden. Unter Berücksichtigung dieses Dunkelfelds kann man schätzungsweise von einer etwa doppelt so hohen Anzahl von Straftaten durch Asylanten und Migranten ausgehen.

Die meisten Straftaten wurden dabei ausgerechnet durch Syrer begangen (14,5 %), also aus der Flüchtlingsgruppe heraus, die angeblich doch stark traumatisiert millionenfach vor Krieg und Gewalt aus ihrem Land fliehen müssen. Und hier in Deutschland angekommen, begehen diese „armen Kriegsflüchtlinge“ dann schwerste Straftaten und traumatisieren nun die deutsche Bevölkerung, die ihnen eigentlich helfen wollte.

Unmittelbar danach kommen lt. der Statistik Marokkaner, die mit 14,1 % die zweithöchste Anzahl an Straftaten begehen, gefolgt von Algeriern mit 9,8%. Wieso diese Leute aus Marokko und Algerien überhaupt noch hier sind, das entzieht sich jeglicher sachlichen Logik. Weder in Marokko noch in Algerien herrscht Krieg. Aber abgeschoben wird ja sowieso möglichst nicht.

In dem Text wird gesagt: “Der Anteil der schweren Straftaten durch „Nichtdeutsche“ beträgt demnach unter Berücksichtigung der Gesamtzahl der Straftäter in NRW satte 36 %, bei einem Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung von „nur“ 11,8 %.” In NRW lag der Anteil bei Menschen mit Migrationshintergrund 2015 bereits bei 26,4 Prozent. Heute dürfte er noch höher sein:

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Ein Teil des „neuen Volkes von Merkel“ aus Afrika und dem Orient ist auch weiterhin hoch kriminell und äußerst gewalttätig, wie durchgesickerte Information aus polizeilichen Kreisen aktuell erkennen lassen.

So stiegen alleine in NRW die durch „Zuwanderer“, so die neue behördenseitige, „politisch korrekte“ und verschleiernde Definition für Asylanten, Migranten und sich in Deutschland unerlaubt Aufhaltende in der Kriminalstatistik, begangenen schweren Straftaten von 3.077 im Juni 2017 auf horrende 3.617 im Juli diesen Jahres an.

Die sowieso schon völlig überlastete Polizei in NRW musste in Folge dessen alleine nur im Juli 2017 sage und schreib 36.000mal zu Einsätzen ausrücken, die einen sogenannten „Zuwanderungsbezug“ hatten. Bei solchen Horrorzahlen darf man sich nicht wundern, dass viele Polizisten völlig überlastet und am Ende ihre Kräfte sind.

Neben diesen erfassten alarmierenden Zahlen gibt es noch ein sogenanntes Dunkelfeld

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