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Video: "Leine des Grauens": Vergewaltigungen, Raub und Mord durch Migranten (16:17)

24 Jan


Video: Die "Leine des Grauens": Raub, Mord und Vergewaltigungen an Deutschen durch Migranten (16:17)

2015 gab es in Deutschland 270.000 Straftaten durch Migranten. 2016 waren es 293.470 Straftaten. Im ersten Halbjahr 2018 waren es 133.902 Straftaten. Das sind im Durchschnitt 773 Straftaten jeden Tag. Das sind nur die Straftaten bei denen es zu einer Verurteilung gekommen ist. Wie hoch mag die Dunkelziffer sein? Sind die realen Straftaten in Wirklichkeit zehn Mal so hoch? Viele Straftaten werden gar nicht erst angezeigt, bei anderen kommt es nicht zu einer Verurteilung. Diese Straftaten fallen alle aus der Statistik raus.

Und die Idioten von Youtube meinen, dass einige Gruppen an dem Video Anstoß nehmen. Etwa die Migranten und die Linken, die die Wahrheit unterdrücken wollen? Die Taten sind alle ordentlich ermittelt und durch die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik bestätigt. Was gibt es daran zu beanstanden? Auf der Leine sind übrigens die Straftaten von drei Tagen zu sehen. Die Träume der linken und grünen Multikultibefürworter und realitätsverweigernden Linksfaschisten zerplatzen jeden Tag. Sie müssen erst selber zu Opfern werden, um zu verstehen.

Die Leine dokumentiert eine Gewalt gegen das deutsche Volk, die von einer Regierung des Volksverrats mit der Zentrale im Rautenbunker (Bundeskanzleramt) geduldet, ermöglich und verursacht wurde. Alle Opfer wurden gelistet, viele weitere Namen sind bekannt. Alle diese Opfer sind Kriegsopfer. Und das "Mahnmahl der Schande" ist ein Mahnmal für Kriegsopfer, denn wir haben Krieg. Dieser Krieg findet seine Nahrung und Angriffsfläche in politischer Selbstaufgabe und im anerzogenen Schuldkult des Eigenhasses (2. Weltkrieg).

Dieser Krieg geschieht durch kulturfremde (muslimische) Gruppenvergewaltiger, Messerstecher, Totschläger und Mörder, um das deutsche Volk im Blut zu ertränken. Heute werden wir im eigenen Land gejagt, vertrieben, geschlagen und getötet. Allen Opfern gebührt unser Versprechen, nicht zu ruhen, bis dieser Krieg einem vertraglichen Frieden weicht, der unser Volk leben und unser Land wieder blühen lässt. Es muss ein Ende haben, mit der Vernichtung der Deutschen, mit dem Genozid (Völkermord) am deutschen Volk. Dafür stehen wir und dafür leben wir. Für unser geliebtes Volk und Vaterland.

Dresden: 10 Jahre und vier Monate Haft und Unterbringung in Entziehungsanstalt für den Tunesier Ben Bechir S. (43) wegen Totschlags, der im Oktober 2017 Daniel B. (†35) erstach

Kwiat_DaliiBy Lestat (Jan Mehlich) – Dahlie – CC BY-SA 3.0

Laut Anklage hatte der Ben Bechir S., dessen Aufenthaltserlaubnis 2015 endete, aus Eifersucht gehandelt. Als er bei der Mutter seines Sohnes in der Ebereschenstraße trotz richterlichen Verbotes aufkreuzte, war dort ein anderer Mann. Ben Bechir habe eine "Beziehung vermutet" und stach zu. Daniel B. starb Tage später an den schweren inneren Verletzungen im Krankenhaus. Ben Bechir dagegen floh (Wir berichteten). Fast eine Woche nach der Bluttat wurde er auf einem Balkon eines Wohnhauses an der Leubnitzer Straße von den Spezialkräften festgenommen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Dresden: Taxifahrer von Iraner beraubt und mit Messer schwer verletzt: 19-Jähriger Täter festgenommen – er hatte sein eigenes Portemonnaie mit seinen Papieren im Taxi verloren (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Freispruch der Identitären Bewegung im Berufungsprozess bestätigt (09:19)

Albrecht Künstle: Das kommende Fachkräfte-Einwanderungsgesetz

Klartext-Innenminister Herbert Kickl: Kein Asylantrag mehr auf österreichischem Boden!

Facebook nimmt Epoch Times Deutsch von der Plattform

Video: Martin Sellner: Wien: Warum ich nicht bei Manuelas Gedenken war & mein Versprechen an ihre Mutter (11:47)

Minden (NRW): Bus überrollt 17-jähriges Mädchen nach Attacke durch einen afghanischen Flüchtling

Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

7 Jul

familientragödie_gunzenhausen[4]Video: Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Familiendrama in Gunzenhausen (24:57)

Gunzenhausen im Altmühltal / Bayern: Der mutmaßlich "russisch-stämmige" Täter ermordete seine komplette Familie und sprang dann vom dritten Stock des Mietshauses in der Bismarckstraße. Es geht ihm den "Umständen" entsprechend. Hat der Täter seine Frau und seine Kinder enthauptet? Darauf geben Polizei und Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz (Minute 24:00) keine Antwort.

Grausamer Vierfach-Mord im idyllischen Gunzenhausen zwischen Ingolstadt und Nürnberg. Um 5:50 Uhr erreichte am Dienstag die mittelfränkische Polizei-Einsatzzentrale der Notruf eines Verwandten der Opfer: Der Mann hatte die blutenden Leichen der 29-jährigen Frau, der dreijährigen Tochter und der sieben und neun Jahre alten Jungen in einem Wohnblock in der Bismarckstraße gefunden. Die Süddeutsche beschreibt die Tat noch etwas detaillierter.

Eine Anwohnerin: „Ich war gerade auf dem Weg zur Arbeit, dann sah ich einen Mann von einem Balkon im dritten Stock springen.“ Der 31-jährige mutmaßliche Täter wurde auf die Intensivstation gebracht und schwebt noch in Lebensgefahr durch Multifrakturen [Mehrfachknochenbrüche], die er sich bei dem Sturz zugezogen hat. Der Steuer- und Krankenkassenbeitragszahler wird für seine baldige Genesung sorgen.

Kinder und Ehefrau kaltblütig erstochen

Rainer Seebauer von der Mordkommission der Kripo Ansbach: „Der Vater gilt als tatverdächtig, die vier umgebracht zu haben.“ Dennoch werde im Moment noch „in alle Richtungen ermittelt“. Die Ehefrau und die drei Kinder wiesen bei der ersten forensischen Untersuchung erhebliche Stichverletzungen auf. Noch sind die genauen Hintergründe des Dramas im Altmühltal unklar. Welche brutalen Szenen sich zuvor in der Wohnung des neunstöckigen Mehrfamilienhauses im „Morgengrauen“ abgespielt haben, ist noch unklar, folgt aber einem PI-NEWS-Lesern hinlänglich bekannten Tatmuster: Mühlacker: Syrer filmt Schlachtung seiner Frau

Die Opfer wurden für eine weitere Obduktion nach Erlangen gebracht. Die Ermittler erhoffen sich nun „Hinweise auf die genaue Todesursache“, wie ein Polizeisprecher ausführte. Am Tatort waren insgesamt 12 Notfallseelsorger, die sich unter anderem um die Nachbarn kümmern sollten.

Angehörige der Opfer konnten bereits ermittelt werden und werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut – zwei der Kinder waren schulpflichtig. Die Familie war nach Polizeiangaben „russischstämmig“ – zum momentanen Zeitpunkt geht die Polizei aber nicht von gut integrierten Russland-Deutschen aus.

Nähere Informationen zum Täter wollen Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz am Mittwoch um 10.00 Uhr [Video (24:57 min.)] in Ansbach bekannt geben. Der Erste Bürgermeister der Stadt Gunzenhausen, Karl-Heinz Fitz (CSU) zeigte sich erschüttert angesichts der Ereignisse.

„Es gab von unserer Seite keine Anhaltspunkte, dass sich da so eine Tragödie ereignen könnte“, erklärte er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Sprecher der Polizei Mittelfranken zeigte sich tief betroffen: „Es ist einfach unverständlich, aber wir müssen das so hinnehmen und müssen unsere Ermittlungen weiterführen“.

Auch die Mainstreammedien berichten sogar über die „Familientragödie“. Ein Leser schreibt bei Youtube in mittelgutem Deutsch:

Der Mann tut mir so unendlich Leid, er hat seine Familie verloren. Ich wünsche ihm nur das beste.

Klar das Beste ist nur gut genug im Mutterland des praktizierten „Täterschutzes“. Einen guten steuerfinanzierten Rechtsanwalt bekommt er sowieso – schätzungsweise war der Täter dann „psychisch verwirrt“ und ist raus.

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): "Masseneinwanderung ist Messereinwanderung!" (07:25)


Video: Polizei: Familiendrama in Gunzenhausen (01:10)

Quelle: Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

Meine Meinung:

In Minute 24 fragt ein Journalist in dem Video ganz oben, wie die Kinder getötet wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft weigern sich aber darauf eine Antwort zu geben. Es stellt sich also die Frage, ob der Täter seinen Kindern die Kehle durchgeschnitten hat. Wenn dies wirklich der Fall war, dann finde ich es eine ungeheure Unverschämtheit, dass Polizei und Staatanwalt diese Tatsache verschweigen. Es stellt sich also die Frage, war der Täter Muslim? Es heißt, der Täter sei russisch-stämmig. Kommt er etwa aus Tschetschenien?

Noch ein klein wenig OT:

Berliner Bürgermeister Michael Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff „Mission Lifeline“ übernehmen

Immer hinein mit den afrikanischen Kriminellen, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Messerfachkräften, Halsabschneidern, Kopftretern und Drogendealern ins rot-rot-grün-verseuchte Berlin.

lifeline_krätze_nach_berlinBerlin Multikulti: Der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist offensichtlich auch ganz wild darauf, afrikanische Sozialschmarotzer, Messerfachkräfte, Halsabschneider und Drogendealer nach Berlin zu holen.

Am vergangenen Donnerstag nahm die Besatzung des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ mehr als 220 Versorgungssuchende auf, um diese Richtung Europa zu „retten“. Die anvisierten Zielhäfen in Malta und Italien verweigerten aber die Übernahme der nicht bestellten Fracht.

Dem italienischen Innenminister und Chef der Lega Nord Matteo Salvini zufolge sollte das Schiff, wenn es versuche anzulegen, sofort beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden. Italien wirft dem Kapitän der „Lifeline“ vor, widerrechtlich unter niederländischer Flagge zu fahren und mit den international agierenden Schlepperorganisationen unter einer Decke zu stecken. Auch Spanien wollte die Lifeline nicht anlegen lassen.

Seither irrte das Schiff ohne Perspektive auf einen Zielhafen umher. Eine dramaturgisch aufbereitete Videobotschaften der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg vom Bündnis 90/Die Schlepper Grünen kursiert im Internet. Sinngemäß werde es bald Tote geben, womöglich auch Deutsche aus den Reihen der 17 deutschen Invasionsbeförderer an Bord, wenn sich niemand bereit erkläre die von den Menschenhändlern geschleppten Afrikaner aufzunehmen.

Kollektives Einknicken und in Berlin wird auch um Nachschub gebeten

Nun knicken wird wieder einmal alle ein. Wenigstens sechs Länder, darunter Italien, Frankreich, Spanien und Malta, wollen die mittlerweile zum Teil angeblich an Krätze erkrankten Asylfordernden von der „Lifeline“ aufnehmen, berichteten italienische Medien. EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsidenten Donald Tusk sollen eine „europäische Lösung“ vermittelt haben. Anlegen soll das Schiff nun doch in Malta dürfen, heißt es. Malta kündigte allerdings auch an, Ermittlungen gegen den deutschen Kapitän der Lifeline einleiten zu wollen, denn er habe sich nicht den Anweisungen der italienischen Küstenwache bezüglich „Flüchtlingsrettung“ gefügt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Chancen nach Europa einwandern zu dürfen, erhöhen sich offenbar, wenn man erkrankt ist. Also holt alle Aids-, Malaria-, Tuberkulose-, Windpocken, Cholera und Krätzeerkrankten aus aller Welt nach Deutschland. Mit den „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten. Die Behandlung einer multiresistenen Tuberkulose kostet allein über 100.000 Euro. Wir haben ein gutes Medizinsystem, viele gut ausgestatteten Krankenhäuser und viele bereitwillige Steuerzahler, die den Menschen aus den ganzen Welt helfen wollen.

Hamburgs Grüne (Bündnis 90/Die Bekloppten) können es auch nicht abwarten neue Migranten aufzunehmen, obwohl erst vor ein paar Wochen einer ihrer Lampedusaflüchtlinge seiner einjährigen Tochter den Kopf abgeschnitten hat. Die grünen Senatoren Jens Kerstan (52, Umwelt) und Till Steffen (44, Justiz) haben in der jüngsten Senatssitzung darauf gedrängt, dass Hamburg die 234 afrikanischen Flüchtlinge aufnimmt, die auf dem deutschen Schiff „Lifeline“ im Hafen von Malta festsaßen.

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Siehe auch:

Polen: Wir nehmen nicht einen einzigen Flüchtling – Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

Wieder nur Heißluft – Horst Seehofer rudert zurück – Keine Zurückweisungen nach Österreich

Ehemaliger deportierter Jude: „Wer Auffanglager für Illegale mit Konzentrationslager vergleicht ist geisteskrank.“

Absurde political correctness: Facebook zensiert US-Unabhängigkeitserklärung

Martin Schulz jammert: „Strache, Kurz, Orban und Salvini wollen die EU auflösen“

Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten auflösen

Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

Video: Maische, Schäl und Plauze: Hauptsache Horsti auffe Schnauze! (75:08)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

22 Jan

münchen_s-bahn

Von MAX THOMA | Samstagabend in München: Ein „psychisch labiler“ Mann attackierte in der Münchner S-Bahn unvermittelt eine Mutter und drohte, ihr 1-jähriges Kind zu töten. Als der 30-jährige der flüchtenden Mutter nachstellte, wurde der Mann von couragierten Münchner Fahrgästen daran gehindert. Er wurde überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Mutter und Kind waren Zufallsopfer.

In den letzten Jahren wurde die Münchner S-Bahn nicht nur erheblich teurer, überfüllter und unzuverlässiger – im Dezember kam es auf der Stammstrecke fast täglich zu größeren Verspätungen, Totalsperrungen und Teilausfällen, da sich „Personen im Gleis“ befanden: immer afrikanische illegale Migranten, die meist täglich in Kompaniestärke von den Zügen am Ostbahnhof oder in Allach springen (PI-NEWS berichtete).

Angesichts der Sicherheitslage kann eine S-Bahn-Fahrt gerade für Frauen, Kinder und Familien in der bis vor kurzem „sichersten Großstadt Europas“ zum Horror-Trip werden: Immer mehr unvermittelte Attacken, Körperverletzungen, Diebstähle, Mordversuche, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Nötigungen. Vor allem exhibitionistische Delikte (Entblößungen, Genitalien zeigen) von „Schutzsuchenden“ gehören mittlerweile zur traurigen Tagesordnung im Zeichen des großen Austausches der Münchner mit „Psychisch Labilen“ aus aller Welt

Quelle: München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Meine Meinung:

Wenn ich an all das denke, was ich in den letzten Tagen über München gelesen habe, dann habe ich den Eindruck München ist verloren. Und was machen die Münchener? Sie wählen entweder solche Pfeifen wie Horst Seehofer oder Markus Söder oder den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter von der SPD.

Seid ihr eigentlich noch zu retten? Das sind alles Politiker, die euch in diese ganze Scheiße reingeritten haben und nichts dagegen unternommen haben. Alles Politiker ohne Arsch in der Hose. Sie werden München in eine Multikultihölle verwandeln und ihr seid daran mit Schuld, weil ihr diese Pfeifen gewählt habt und ihnen die Macht verliehen habt, München mit irren Migranten zu fluten. Ist euch München jetzt bunt genug? Hättet ihr noch vor ein paar Jahren gedacht, dass München sich in eine islamisierte und afrikanisierte Stadt verwandeln würde, wie man es auf diesem Video sehen kann?

Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße


Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße (01:13)

Sylvia schreibt zu dem Video:

Ich lebe seit 1968 hier in München und habe diese Stadt als eine der freiesten und kreativsten erlebt bis 2015. Nun ist es nicht mehr möglich, in die Innenstadt zu gehen. Am Hauptbahnhof ist die Hölle los und das in dem Video zu sehende Viertel, die Gegend um das Nationaltheater, in diesem Fall die Theatinerstraße in Richtung Odeonsplatz (Feldherrnhalle und Hofgarten mit Blick in Richtung Siegestor/Schwabing), gehört zu den teuersten Einkaufsmeilen der Republik (Maximilian-/Residenzstraße gleich daneben, dann Promenadenplatz mit Hotel "Bayerischer Hof"…). Ich bin gerne dort gewesen, nicht mehr machbar!

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln: Randalierer setzten in der Silvesternacht das Musikhaus Bading in Brand und legten es in Schutt und Asche

institution_badingBerlin-Neukölln: In der Silvesternacht ist das Musikhaus Bading in der Karl-Marx-Straße Opfer von Brandstiftung geworden. Mutmaßlich hatte eine Horde Randalierer die Fenster eingeschlagen und mit Hilfe von Pyrotechnik den Brand gelegt. >>> weiterlesen

Hof (Bayern): 19-jährige Irakerin neben ihrem Baby ermordet – „Schahad" – Beziehungsende nach Scharia-Art?

irakerin_hof_getoetetTatort Alsenberger Straße in Hof – brutales Ende einer irakisch-syrischen Beziehung.

Von MAX THOMA | Blitz-Trennung nach Scharia-Art in Hof (Oberfranken): Am Sonntagnachmittag fanden Verwandte die ermordete Irakerin Shahad F. in einem Mehrfamilienhaus in der Alsenberger Straße 76. Eine am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof durchgeführte Obduktion bestätigte den ersten Verdacht, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Zur Aufklärung des Verbrechens installierte die Kriminalpolizei Hof jetzt die rund 30-köpfige Sonderkommission „Alsenberg“. >>> weiterlesen

Hamburg- Wilhelmsburg: AIDS-Mazedonier Dzengis (Khan) D. (29) beraubt und vergewaltigt eine 82-Jährige fünf Mal

Mazedonier Dzengis D.

An einem Sommermorgen im Juli 2017 drang der HIV-Positive 29-jährige Mazedonier Dzengis D. im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in die Wohnung einer 82-jährigen Seniorin ein. Er sei am Morgen kurz nach 8 Uhr über den Balkon in die Erdgeschosswohnung eingestiegen, sagte der Staatsanwalt vor der Großen Strafkammer am Landgericht Hamburg. Die Seniorin habe noch vergeblich versucht, die Balkontür zuzudrücken.

Der Täter stieß die Frau zu Boden und hielt ihr den Mund zu. In der folgenden Stunde habe er sie fünfmal vergewaltigt und es ein weiteres Mal versucht. Die 82-Jährige sei an den Beinen, den Armen und am Mund verletzt worden. Sie habe sich anschließend einer HIV-Prophylaxe unterzogen. Die Nebenklagevertreterin des Opfers stellte nach Verlesung der Anklage einen Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit, dem alle Prozessbeteiligten zustimmten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Müssen Deutsche Migranten Respekt zollen und ihnen unterwürfig die Tür aufhalten?

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Willkommenskultur: Sie wollen nur spielen – Wie die Elite in einem Sozialexperiment das Volk verheizt

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

17 Apr

Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun – der Täter war nur ein wenig geistig verwirrt. Das reicht allemal für eine Bewährungsstrafe.

paris_juedischer_balkonmordAm frühen Dienstagmorgen drang ein mittlerweile von der Polizei als „psychisch gestört“ eingestufter Moslem in die Wohnung der 67-jährigen Sarah Lucy Halimi (kl. Foto) im 11. Pariser Arrondissement ein. Zuvor soll er schon angekündigt haben seine Nachbarin töten zu wollen. Sie hatte einen Verwandten des Täters wegen Belästigung und Bedrohung angezeigt. Der 27-Jährige überraschte die alte Dame im Schlaf, stach mehrfach auf sie ein und warf sie dann unter Allahu Akbar-Geplärr vom Balkon im dritten Stock des Hauses. Die Polizei war zwar vor Ort, wartete aber während des Mordes auf Verstärkung.

Von L.S.Gabriel

Nach vollbrachter Tat konnte der Tobende überwältigt werden. Bei der Polizei gab er dann an, er müsse „Ungläubige“ töten, das fordere der Koran. In unseren Medien fand dieser Fall keine Beachtung, vermutlich damit „die Rechtspopulisten” das eindeutige Hassverbrechen nicht „missbrauchen”. Und außerdem ist es ja nur ein weiterer Kollateralschaden der bunten Weltoffenheit.

In ganz Europa wird das Pflaster, dank der islamischen Invasion, immer heißer für Juden. Am Freitag wurde eine Frau aus Sachsen-Anhalt, die von einer Israelreise heimkehrte, am Berliner Flughafen Schönefeld von Arabern bedrängt und mit antisemitischen Parolen bedacht.

Der Berliner Kurier schreibt:

Als die Frau als erste in die Ankunftshalle trat, rief die Gruppe der jungen Männern „Free, free Palestine“. Die Männer bildeten ein schmales Spalier, durch das die Frau hindurchlaufen musste. Sie meldete die bedrohliche Situation dem Sicherheitsdienst. Später stellte sie fest, dass jemand eine brennende Zigarette in ihren Rucksack geworfen hatte.

Fast täglich werden bei uns derzeit Tote aus Gebüschen oder Gewässern gezogen, Frauen betatscht, bedroht, vergewaltigt und auch Männer zusammengeschlagen, erstochen oder sonst wie drangsaliert. Wer sich als Christ oder Jude offen zu erkennen gibt hat schon in der Schule um sein Leben zu fürchten.

Niemanden schert das, den Systemmedien sind die Opfer islamischer Täter meist nur eine Randnotiz wert. Auch der Terrorangriff in Stockholm verblasst schon wieder. Denn Gott sei Dank gab es ja einen Giftgasangriff in Syrien. Darunter kann man wunderbar die heimischen Opfer der Moslem-Invasoren medial verschwinden lassen.

Quelle: Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) verübte den Anschlag mit dem LKW in Stockholm

Rakhmat AkilovBild: Der usbekische Terrorist Rakhmat Akilov – auf der Seite der Dailymail sind viele bewegende Bilder von dem Attentat zu sehen

Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) ist offenbar in der Zeit vor dem LKW-Anschlag in Stockholm untergetaucht. Er hatte sich für Behördenpost eine Scheinadresse zugelegt, an der er nicht wohnte. An Geld kam er durch Schwarzarbeit beim Gebäudeabbruch, wo er gut bezahlte Asbest-Entsorgungsjobs annahm. Er bewarb sich mit dem Hinweis, über Erfahrungen mit Sprengstoff zu verfügen.

Sein 2014 gestellter Antrag auf Arbeitserlaubnis bzw. Bleiberecht oder gar schwedische Staatsbürgerschaft wurde im Juni 2016 abgelehnt. Er wurde polizeilich gesucht zwecks Abschiebung. Die schwedische Polizei geht von mindestens 3000 weiteren abgetauchten Illegalen alleine in Stockholm aus. Offensichtlich ist den europäischen Gutmenschenregierungen nicht bewusst, welche Risiken sie mit illegaler Einwanderung produziert. >>> weiterlesen

Bielefeld ist und bleibt bunt – und hätte offensichtlich auch gerne ein paar usbekische "Bereicherer"

bielefeld-bleibt-buntMit anderen Worten: Auch Bielefeld wird früher oder später zum Leichenschauhaus.

Dietmar Bartsch (Die Linke): »Gemeinsamer Kampf« mit gewaltbereiten Linksextremisten, die bereits Geld für Waffen sammelt


Video: Hier die Politchaoten  der "Interventionischen Linken" (Blockupy) bei der "Arbeit" (40:35)

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag trat laut Facebook am Mittwoch gemeinsam mit Christoph Kleine auf. Dieser gehört der Interventionistischen Linken an. Diese beabsichtigt den »revolutionären Bruch« und sammelt Geld für Waffenkauf. Vom Verfassungsschutz wird sie aus diesem und vielen weiteren Gründen und daher nicht zu Unrecht beobachtet.

Die Interventionistische Linke wird sich auch an den »Protesten« gegen den AfD Bundesparteitag in Köln am 21. Und 22. April beteiligen. 40 Prozent von ihnen gehören dem gewaltbereiten, militanten, autonomen Spektrum an. Die dominierende Kraft im extremistischen Segment des auch nichtextremistische Gruppierungen umfassenden Blockupy-Bündnisses war allen voran die „Interventionistische Linke“ (IL), von der auch Idee und Grundkonzept für „Blockupy“stammen.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Um so radikaler jemand ist, um so kranker sein Geisteszustand. Das ist das eigentliche Problem. Sie sehen zwar die "kranke" Welt, aber nicht ihre eigene Krankheit. Die wird sich auch nicht verbessern, wenn man beginnt zu morden, den "bösen" Feind zu bekämpfen, denn euer größter Feind seid ihr selber, weil es euch offensichtlich an Intelligenz mangelt, liebe Linksextremisten. Hier spricht der Psychologe. Ich habe noch Termine frei, Herr Bartsch und Herr Kleine.

Und im Übrigen ist die Interventionistische Linke schon wieder so weit links, dass sie sich mit den Rechtsextremen die Hand reichen könnte. Keine Wunder also, wenn der eine oder andere, gelegentlich von den Linksextremen zu den Rechtsextremen wechselt und umgekehrt. Oder gleich zu den Islamisten und Dschihadisten. Sie sind alle aus demselben Holz geschnitzt, nämlich aus morschen Holz. Hauptsache man kann die Sau rauslassen. Wir sind vom Idiotenklub und laden herzlich ein, bei uns ist jeder gern geseh’n, doch blöde muss er sein.

Mit anderen Worten Linksfaschisten und Rechtsfaschisten machen gemeinsame Sache – oder – das Irrenhaus hat Ausgang. Aber für den "Kampf gegen Rechts" lässt Bundesfamilienministerin Manuele Schwesig großzügig 100 Millionen Euro springen. Den "Kampf gegen Links" dagegen hält sie für ein "aufgebauschtes Problem", deshalb gibt es dafür auch keine Gelder, obwohl die Linksextremen viel gewalttätiger sind als die Rechtsextremen und sogar offensichtlich mit dem Gedanken spielen 2000 AfD-Mitglieder “zu beseitigen”. Wieso macht die Bundesfamilienministerin mit dem Linksextremen gemeinsame Sache? Immerhin finanziert sie sie ja. Und wieso lies sie die Gelder gegen den Linksextremismus streichen?

Gegen Facebook-Zensur: Wutrede Matteo Salvini’s (Lega Nord) vor EU-Parlament


Video: Wutrede des italienischen EU-Abgeordneten Matteo Salvini vor dem EU Parlament gegen Facebooksperren (05.04.2017) (02:37)

Matteo Salvini, Vorsitzender der konservativen „Lega-Nord“ hat vor einigen Tagen das EU-Parlament aufgemischt. Seine Rede wurde auf Facebook über 1,2 Millionen mal aufgerufen. „Wochenblick.at“ berichtete. In Europa gebe es 20 Millionen Arbeitslose, eine Migration, die außer Kontrolle geraten sein und dazu islamistischen Terrorismus, so der Politiker. Doch womit beschäftige sich das EU-Parlament? Mit Facebook- und Internetzensur. „Euch sollte ein sehr guter Arzt therapieren“, so der Italiener. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

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