Tag Archives: Balkanstaaten

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

22 Jul

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Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel war am 15. Juli beim Sommerfest der Jungen Freiheit in Berlin zu Gast und hielt eine großartige Rede zum Merkel-Deutschland 2017, in der er gewohnt pointiert und scharf den Zustand unseres Landes skizzierte. Absolut hörenswert. Nachlesen kann man den Text der Rede auf steinhoefel.com.


Video: "Merkel ist eine ehrenwerte Frau" – Festrede von Joachim Steinhöfel (26:02)

Quelle: Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Siehe auch:

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

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Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

19 Nov

ihre_meinung_boettingerVideo: Ihre Meinung: "Die da oben, wir hier unten" – Warum sind Trump, AfD und Co so erfolgreich? (93:25) 

„Macht Ihnen das Wahlergebnis Angst“, fragte die Moderatorin Bettina Böttinger in einem Trailer zur Sendung „Ihre Meinung“ heute Abend (17.11.2016) um 20.10 Uhr im WDR und meint damit wohl, ob die Bürger nach Donald Trumps Sieg im selben Schockzustand seien wie ihresgleichen. Mit diesen und anderen Fragen zum vorangestellten Thema „Die da oben, wir hier unten – Warum sind Trump, AfD und Co so erfolgreich?“ sollen sich etwa 100 Zuschauer und der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell, sowie der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet aus Nordrhein-Westfalen auseinandersetzen. Immerhin, die AfD darf zum Kampfthema „Rechtspopulisten“ mitreden.

Quelle: Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Noch ein klein wenig OT:

Flüchtlinge in Deutschland: Nur 4,9% aus Kriegsgründen – 69,6% aus wirtschaftlichen Gründen

Syrians_and_Iraq_refugees_arrive_at_Skala_Sykamias_Lesvos_Greece_1 By Ggia – Own work, CC BY-SA 4.0, Link 

Aus einer repräsentativen Umfrage unter 10.000 Flüchtlingen, veröffentlicht im Jahresbericht 2016 der Ärzte der Welt, wurde eine Übersicht der unterschiedlichen Fluchtgründe erstellt. Daraus geht hervor, dass 69,6% der Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen, als Hauptgrund wirtschaftliche Gründe angaben. Zweithäufigste Ursache war mit 21,8%, einem Familienmitglied zu folgen. Nur 4,9% verließen ihre Heimat, um dem Krieg zu entfliehen. Weitere 5,6% flohen aus politischen, religiösen, ethnischen Gründen oder Gründen bezüglich der sexuellen Orientierung, also den Gründen, für die das Asylgesetz ursprünglich geschaffen wurde. >>> weiterlesen

Video: ANTIFA auf Hausbesuch in Leipzig: Die Wohnung eines Patrioten wird demoliert!

antifa_hausbesuch_leipzigVideo: Leipzig: Antifa zerstört Wohnung eines Patrioten (01:53)

Im 2. Teil des Clips wird AFD-Mitglied Lars Steinke in seiner Göttinger Nachbarschaft geoutet! Das macht einen wütend! Nazimethoden wie 1933! „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus.” Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus.”” – Ignazio Silone (italienischer Schriftsteller)

Experten rechnen mit neuem Abschiebe-Rekord – wollen die uns verarschen?

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So viele waren es zuletzt 2003: Experten zufolge wird die Zahl der Abschiebungen bis Jahresende auf 26.500 steigen. Besonders viele der abgelehnten Asylbewerber stammen aus einer Region. Im gesamten vergangenen Jahr waren es knapp 21.000 Abschiebungen gewesen. Mit Abstand am häufigsten würden illegal Eingereiste und abgelehnte Asylbewerber aus den Westbalkanstaaten abgeschoben, heißt es in dem Bericht. Albanien, der Kosovo, Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro machten mit 14.529 Abschiebungen bis September fast drei Viertel aller Fälle aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist kein Abschieberekord, sondern eine Verarschung. 2015 sind zwei Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und es gab nur 21.000 Abschiebungen. Auch in diesem Jahr sind einige hunderttausend Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und es wurden wieder nur so wenig abgeschoben. Dazu hauptsächlich aus den Balkanstaaten (Albanien, der Kosovo, Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro).

Was ist eigentlich mit den muslimischen Migranten? epochtimes.de schreibt, dass nur 4,9 % aus Kriegsgründen geflüchtet sind, aber 69,6 Prozent aus wirtschaftlichen Gründen. Warum werden die nicht abgeschoben? Stefan Schubert schreibt, dass 600.000 abgelehnte Asylbewerber in den vergangenen Jahren nicht abgeschoben wurden.

Und Berlin geht auch dazu über abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben. Von Thüringen dürfte das gleiche zu erwarten sein. Der kommende rot-rot-grüne Senat in Berlin will nicht nur auf ohnehin schon dort seltenen Abschiebungen verzichten, er verspricht zügig alle Asylnotunterkünfte zu räumen und die Bewohner in Wohnungen unterzubringen. Die sind in Berlin aber schon lange knapp.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Stefan Schubert: Bundesbehörde erwartet „Stürmen der Grenzen”

12 Nov

… und bis zu zwei Millionen weitere syrische Einwanderer.

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Von den Mainstream-Medien weitestgehend totgeschwiegen, ist ein internes Papier des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration (GASIM) an die Öffentlichkeit gelangt. Das behördenübergreifende Informations- und Kooperationszentrum ist bei der Bundespolizei in Potsdam angesiedelt und erwartet entlang der Balkanroute „Panik und Chaos” und ein „Stürmen der Grenzen”, bei Grenzschließungen der Balkanstaaten.

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Flüchtlingskrise: Immer mehr Länder wollen Grenzen schließenWird Europa zur Festung?

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Das ist die Lage in Europa: Mitte September hatte die Bundesrepublik wieder Grenzkontrollen zu Österreich eingeführt. Seitdem ist jedoch viel passiert: Immer mehr Länder schotten sich ab, bauen Grenzzäune. Ungarn hat seine Grenzen zu Serbien und Kroatien geschlossen, Slowenien baut ebenfalls einen Grenzzaun. Beobachter sehen inzwischen sogar die Freizügigkeit innerhalb der europäischen Union in Gefahr, mindestens aber das grenzkontrollenlose Reisen der EU-Bürger.

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► Seit Mitte September führt Deutschland in Bayern Grenzkontrollen zu Österreich durch. Sollte es die Lage erfordern, so hieß es damals, würden auch die Grenzen zu Tschechien und Polen verstärkt bewacht.

Nach Ungarn macht Slowenien nun Ernst und hat am Mittwoch mit dem Bau eines Grenzzauns zu Kroatien begonnen.

► In der Grenzregion Gibina im Nordosten Sloweniens errichteten die Soldaten einen Stacheldrahtzaun in etwa Schulterhöhe. Örtlichen Medienberichten zufolge gab es ähnliche Aktionen auch an anderen Stellen der rund 670 Kilometer langen Grenze zum EU-Nachbarstaat Kroatien.

► Ein Stacheldrahtzaun wurde demnach an einem Flussufer nahe Obrezje in Südslowenien errichtet, in unmittelbarer Nähe der kroatischen Hauptstadt Zagreb. Überdies gebe es Pläne für einen Zaun an einer weiteren Stelle.

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Das sind Österreichs Pläne für den Grenzzaun

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Um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, will offenbar auch Österreich einen Grenzzaun zu Slowenien errichten. Die Regierung zofft sich derzeit zwar noch um die Umsetzung, die Pläne dafür werden dennoch immer konkreter.

Plan: Bei dieser Variante sieht Mikl-Leitner laut „Oe24.at“ kilometerlange Zäune vor, die rechts und links der Grenzübergänge errichtet werden sollen. Am Rande von Autobahnen und Bahnstrecken ließ die Innenministerin bereits Stacheldrahtzäune errichten – dieses Konzept würde dann ausgebaut.

Ziel: Flüchtlinge können dann nicht mehr ausweichen und müssen die Kontrolle in jedem Fall passieren.

Bewertung: Es wäre die extreme Lösung, sie würde an den umstrittenen Grenzzaun von Ungarn zu Serbien erinnern. Mikl-Leitner favorisiere diesen Plan, wie die Nachrichtenseite schreibt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als „Mein Kampf“ von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Wolfgang Röhl: Dachschaden im Bundeskanzleramt? Lady Gaga II plemplem?

Klaus Peter Krause: Pirinçci ein Nazi? Jemand, der KZ’s fordert?

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

27 Okt

fluechtlinge_aus_slovenienDie Rechnung für Angela Merkels Asylwahnsinn müssen früher oder später die Steuerzahler bezahlen.

Wer verstehen will, worum es eigentlich in der Flüchtlingskrise geht, der lese, was Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles der Tageszeitung Passauer Neue Presse anvertraut hat. Sie hat für uns gute und schlechte Nachrichten. Wir beginnen mit den guten.

Er ist wieder da! Nicht der Führer, sondern der Soli. Besser gesagt: Der neue Soli. Das hat die Bundesarbeitsministerin auf gar keinen Fall behauptet, das behaupte ich. Frau Nahles wollte nicht so weit gehen und hat es ziemlich geschickt geschafft, über unverhüteten Sex zu reden, ohne das Wort Schwangerschaft zu erwähnen: „Wir gehen davon aus, dass sich die (Harzt-IV) Kosten auf 1,8 bis 3,3 Milliarden Euro belaufen werden, für Lebensunterhaltsleistungen und die Arbeitsmarktförderung.“

Diese Prognose basiert auf der Schätzung, dass „im kommenden Jahr bis zu 460.000 Flüchtlinge zusätzlich Hartz-IV-Leistungen beantragen“ werden.

Dass vor diesem Hintergrund Wolfgang Schäubles Goldenes Kalb – die schwarze Null 2016 – in akuter Lebensgefahr schwebt, ist alles andere als ein Wunder. Denn Spiegel Online zufolge rechnet das Finanzministerium mit Flüchtlingskosten von deutlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Es fragt sich natürlich, wie man unter solchen Umständen die Kassen füllen kann. Mit dieser Frage hat sich die Focus-Online Redakteurin Philine Lietzmann beschäftigt. Nach Lietzmann hat Schäuble vier Alternativen auf Lager:

• Höhere Sozialabgaben, was für die Arbeitnehmer nichts anders bedeutet als weniger Geld in der Tasche am Ende des Monats. Also: Doch Soli aber in einem anderen Kostüm.

• Man kann natürlich die Steuern erhöhen, dann nennt man wenigstens das Kind beim Namen. Auch in diesem Fall müssen die Arbeitnehmer für den Staat einspringen.

• Die dritte Alternative heißt: Die schwarze Null über Bord werfen und neue Schulden schaffen. Der Haken: Schulden muss man irgendwann zurückzahlen und zwar plus Zinsen – auch wenn diese im Moment ziemlich niedrig sind. Die Frage, woher das Geld kommen soll, wird so nur verschoben, aber nicht beantwortet. 

• Die vierte Alternative nach Focus Online ist die Kürzung der Leistungen für Flüchtlinge. Wie will man das aber machen, solange man die Flüchtlinge so bald wie möglich in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt integrieren will, das weiß kein Mensch – oder nur Frau Merkel.

Mit anderen Worten: Die Rechnung für das Abenteuer von Merkel und Gabriel, das schon längst außer Kontrolle geraten ist, müssen so oder so, früher oder später, in dieser oder jener Form die Steuerzahler begleichen. Ob man das Soli nennt oder Sex on the Beach ist egal. 

Das waren die guten Nachrichten. Jetzt zu den schlechten: Der Bundesarbeitsministerin zufolge hat die Flüchtlingskrise auch eine andere Seite – sie schafft Arbeitsplätze. Wie soll das passieren? Sehr einfach: „Wir werden in den Jobcentern noch sehr viel mehr Personal brauchen, um Flüchtlinge gut zu betreuen und sie auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten (…) 2800 Stellen sind dafür notwendig. Dafür werde ich in den Haushaltsverhandlungen kämpfen.“

Und so verspricht Frau Nahles, die Anzahl der Arbeitslosen „bei den Einheimischen“ zu reduzieren. Die Flüchtlingskrise als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Toll.

Eins hat Frau Nahles aber nicht einkalkuliert: Was sie uns anbietet, ist ein neuer Soli im Kostüm von Batman. Denn wer finanziert die Jobcenter, wenn nicht der Steuerzahler?

Quelle: Soli oder Sex on the Beach

Jean-Claude Juncker: "Eine Politik des Durchwinkens von Flüchtlingen in ein Nachbarland ist nicht akzeptabel."

Ohne uns: Kroatiens Regierungschef Zoran Milanovic erteilte Junckers Forderung denn auch eine Absage. Kroatien werde Flüchtlinge nicht über längere Zeit aufnehmen, statt sie wie bisher an Slowenien weiterzureichen. Vordringlich müsse die EU-Außengrenze in Griechenland gesichert werden. Bulgarien, Rumänien und Serbien drohten sogar mit der Schließung ihrer Grenzen. Man werde die Grenzen abriegeln, sollten Deutschland, Österreich oder andere Staaten dies tun, sagte der bulgarische Regierungschef Boiko Borissow. Am Vortag hatte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz gesagt, Zäune könnten zum wirkungsvollen Schutz der Grenzen beitragen. Mehr

Stefan Aust: Aufstand gegen Merkel

Sicherheitsbehörden warnen wegen der Flüchtlingskrise vor totalem Kontrollverlust. Sie halten den Kurs der Kanzlerin für brandgefährlich – und fordern die Schließung der Grenzen.

Deutschland und Europa werden permanent Rekorde gebrochen. Es geht nicht um Fußball, Technik oder Wissenschaft – sondern um Menschen auf der Flucht. Allein am vergangenen Mittwoch überquerten innerhalb von 24 Stunden mehr als 12.600 Menschen illegal die Grenze von Kroatien nach Slowenien. Deutschland, das Ziel der meisten Flüchtlinge, hat in den letzten drei Monaten mehr Migranten aufgenommen als in den vergangenen zehn Jahren.

Jetzt regt sich gegen Merkels Kurs, den sie wie immer als alternativlos hinstellt, massiver Widerstand – in ihrer Partei und den Sicherheitsbehörden. Vor allem beim Verfassungsschutz, im Bundeskriminalamt, beim Bundesnachrichtendienst (BND) und der Bundespolizei wachsen angesichts des Kontrollverlustes und der planlosen Masseneinwanderung täglich die Bedenken. "Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen", warnt ein mit Sicherheitsfragen betrauter Spitzenbeamter. >>> weiterlesen

Balkanstaaten zu Junckers Flüchtlingsplan: "Wer das geschrieben hat, versteht die Lage nicht"

Balkanstaaten werfen Junker Versagen vor und weigern sich weitere Flüchtlinge aufzunehmen.

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker einen 16-Punkte-Plan ausarbeiten lassen. Doch die Balkanstaaten ließen bereits vorab durchblicken, dass sie von den Vorschlägen aus Brüssel wenig halten. EU-Kommissionspräsident Juncker will das Chaos auf der Balkanroute eindämmen, er verlangt ein Ende der Politik des Durchwinkens. Doch Bulgarien, Rumänien und Serbien wollen keinesfalls Flüchtlinge langfristig aufnehmen.

Kroatiens Regierungschef Zoran Milanovic sagte mit Blick auf die Konferenzpapiere: "Wer das geschrieben hat, versteht die Lage überhaupt nicht." Kroatien werde Flüchtlinge nicht über längere Zeit aufnehmen, statt sie wie bisher an Slowenien weiterzureichen. Er werde bei dem Treffen "keinerlei Verpflichtungen für Kroatien übernehmen", sagte Milanovic. Vordringlich müsse die EU-Außengrenze in Griechenland gesichert werden. >>> weiterlesen

Hamburg: Serben bedrohen Asylheim-Leitung mit dem Tod – Ausgewiesen

Eine Gruppe Serben wollte unter Todesdrohungen die Verlegung in eine andere Flüchtlingsunterkunft erzwingen. Zwölf Personen mussten daraufhin auf Druck der Behörden Deutschland wieder verlassen.

Serben nach Todesdrohung ausgewiesen

Nach einem Zwischenfall in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft sind zwölf Menschen auf Druck der Behörden nach Serbien zurückgekehrt. Vier Personen seien am vergangenen Donnerstag auf dem Landweg ausgereist, acht weitere am Samstag per Flugzeug, teilte das Ausländeramt am Montag mit. Nach Angaben von Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) hatte die Gruppe eine Unterkunftsleitung bedroht. Es habe auch Todesdrohungen gegeben, um die Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen, hatte die Senatorin dem “Hamburger Abendblatt” gesagt.

Video: Auftritt der ISIS in Hannover – wie lange bleibt sie noch friedlich?

Immerhin sollen mittlerweile 200.000 islamische Terroristen in Deutschland sein. Das sind vielleicht mehr ISIS-Terroristen als im Nahen Osten. Deshalb fragt sich manch einer: Wann beginnt das große Morden?


Video: Demonstration mit der ISIS in Hannover (02:21)

Video: Bayern: Ein Ende des Ansturms ist nicht in Sicht. – Bundespolizist "Wir saufen ab." (01:43)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

Thomas Rietzschel: Will Angela Merkel in die Annalen der Geschichtsbücher eingehen?

Gerhard Wisnewski: Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

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