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Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

7 Aug

dampfmaschine_merkel Angela Merkel während ihres Osterurlaubes 2015

Von AKIF PIRINCCI | Was ist das Gegenteil von schwarz? Richtig, weiß. Was ist das Gegenteil von kalt? Richtig, warm. Was ist das Gegenteil von cool? Nun, auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Es könnte uncool sein, aber dann müsste man erst einmal erklären, was cool überhaupt bedeutet.

Das Bild unten ist ein Screenshot vom Anfang eines ZEIT-Online-Artikels, für den man zahlen muss. Ich habe ihn nicht gelesen, verspüre aber auch nicht die geringste Lust, ihn zu lesen. Denn in der Unterzeile der Überschrift steht ja schon der ganze Inhalt, den ein gewisser Kilian Trotier mit absoluter Sicherheit äußerst kulturphilosophisch und ironisch sein sollend aufgearbeitet hat: „Die Kanzlerin macht Urlaub, und zwar auf eben die uncoole Weise, die sie längst zum Inbegriff der Coolness gemacht hat“

kaeppi_der_macht

Kilian ist das Abziehbild des medialen Speichelleckers, die Hofschranze in persona, der schreibende Abnicker und Arschkriecher ins Gedärm der Macht schlechthin. Und das aus ganz freien Stücken. Das merkt man bereits daran, dass ein noch halbwegs neutrales „Urlaubsfoto“ des Kanzlerpaares verwendet wurde, was jedoch schon schlimm und wie aus einem Romero-Zombie-Film der 70er Jahre entnommen rüberkommt.

Wie alle wissen, sind die Käppi-Bilder noch grässlicher. Weil sie jedoch so grässlich, so peinlich schäbig und einer derart mächtigen Politikerin einer der wichtigsten Industrienationen des Planeten so unwürdig sind, springt die ZEIT in die Bresche und lügt den Hartz-IV-Stil dieser starrsinnig-größenwahnsinnigen Person zum „Inbegriff der Coolness“ um.

Was soll an dieser als Flaschensammlerin getarnten Gestalt so cool sein?

Ihr Desinteresse, wie sie sich kleidet und aussieht? Ihr Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch-Gehabe in Sachen Außenwirkung? Ihr nicht vorhandener Sinn für Etikette? Oder das Bewusstsein, dass sie sich auch einen Kartoffelsack überziehen und morgen die Planierung Deutschlands verkünden könnte, und keiner der Systemratten unter ihr in Politik und Medien, schon gar nicht das verblödete und feige Volk daran Anstoß nehmen würde?

Eine ebenso mächtige alte Frau ist Queen Elisabeth. Sie kleidet sich stets, sagen wir mal, bieder konservativ mit einem Hauch irritierender Extravaganz. Und auch sie urlaubt gern und bereist die fremdesten Erdteile. Doch nie und niemals hat man diese Dame in einem stillosen Outfit gesehen, geschweige denn im Penner-Look. Denn genauso wie Merkel weiß sie, dass sie stets eine Nation und ein Volk repräsentiert, und die Paparazzi nur darauf warten, sie in einem peinlichen Licht abzuschießen. Kein einziges Mal geschehen!

Hier zeigt sich der Unterschied.

Merkel ist mehr als eine Königin. Sie ist zu einer unhinterfragbaren, unkritisierbaren und unentrohnbaren Gottheit geworden, die man auch in eine stinkende Pferdedecke stecken könnte, ohne dass die Machtaura auch nur ein Lux abnimmt. Den Weg dorthin haben ihr die vielen Kilians aus der grün-links versifften Systempresse bereitet, indem sie jede katastrophale Fehlentwicklung und -entscheidung dieser Verwirrten zum Naturgesetz erhoben und sie auf durchschaubar infantile Art zur „Mutti“ umgeschwindelt haben. Und jetzt sogar zum „Inbegriff der Coolness“. Derjenige, der den Begriff erfunden hat, sollte Kilian Trotier in der Nacht auflauern.

Zuerst erschienen auf Akif Pirinçcis Facebookseite

Quelle: Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Ich kann Merkel sogar verstehen. Sie muss sich das ganze Jahr in einen der quietschbunten Hosenanzüge reinzwängen. Da möchte sie sich wenigstens im Urlaub einmal etwas legerer kleiden. Mich stört nicht ihr Outfit, sondern ihre miese Politik.

wanda schreibt:

Ich sehe meine alkoholkranke, komplett antisoziale und bösartig-aggressive Nachbarin, genauso alt, genauso hässlich, die keine Kinder hatte, die nie irgendetwas oder irgendwen geliebt hat, die nie etwas gewollt hat in unserer Welt, die immer nur hassen wollte und eine nachweisbar sadistische Tierquälerin ist… die sieht haargenau so aus, bis zur Mütze. Man könnte auch sagen: Merkel marschiert in ihrer Freizeit ohne die bunte ‚Wurstpelle fürs Volk‘ [ohne den Hosenanzug] ganz so, wie sie sich f ü h l t … nämlich tot.

Diese Frau ist haargenau äußerlich so, wie sie innerseelisch ist. Sie könnte locker im Block mit der Antifa loslaufen, noch ne Pulle dazu, dann ist sie eben die ‚mitgenommene arme Alte, ‚eine von uns‘, aber auf jeden Fall fällt sie nicht aus dem Bild, sie gehört dazu, sie geht auf in dieser Masse seelisch toter Menschen. Was hat diese Frau nur aus ihrer Seele gemacht! Warum tut sie all das… (?)… weil sie völlig tot ist. Ob ihre Mörder nun ihre Eltern waren, oder ‚andere Pfaffen‘- wer auch immer es war, die Tat war gründlich. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir eine neue Zeit erleben werden, wenn ‚das alles‘ vorbei ist.

Noch ein klein wenig OT:

Feldkirch (Baden-Württemberg): Verwirrter Marokkaner (17) schlug und trat 76-jährigen Mann und bewarf ihn mit einem faustgroßen Stein – in die Psychiatrie eingewiesen

Schloss_Feldkirchen_BWSchloss in Feldkirch

Ein 17-jähriger Flüchtling marokkanischer Herkunft attackierte am Samstagmittag einen 76-Jährigen in Feldkirch, der ihn nach Freiburg in eine Moschee fahren sollte. Er öffnete die Beifahrertüre des Pkw, ging auf den älteren Pkw-Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf diesen mit einem faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der Angreifer war offenbar verwirrt und kam in die Psychiatrie. >>> weiterlesen

Wien: Syrer griff zwei Frauen im Laaerbergbad-Wellenbecken unter den Badeanzug

Wellenbecken  Laaerbergbad

Sexuelle Belästigung am Dienstag im Laaerbergbad in Wien-Favoriten: Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. >>> weiterlesen

Die Antifa gilt im US-Bundesstaat New Jersey jetzt als Terrororganisation!

terror_antifa

Das Heimatschutzministerium des US-Staates New Jersey, vergleichbar mit dem Innenministerium in Österreich, hat die sogenannte „antifaschistische Bewegung“ („Antifa“) offiziell als „Terrororganisation“ gelistet. Dass die „Antifa“ nun von offiziellen Behörden des Terrors bezichtigt werde, deuten Beobachter als Vorstufe zu einem allgemeinen Verbot in den USA. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

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Basel: Im Frauen-Schwimmbad "Eglisee" gilt Burka-Verbot

28 Aug

Frauenbad EgliseeBad ohne Muslime: Selten so friedlich.

In Basel gibt es ein Schwimmbad nur für Frauen, das Frauenbad Eglisee, in dem Frauen Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung finden können. Mit der Ruhe und Erholung ist es aber seit einiger Zeit vorbei, seitdem tief verschleierte muslimische Frauen mit ihren Kindern, oft von weither, viele aus dem benachbarten Frankreich, ins Bad kommen.

Ich selber sonne mich immer gerne mit freien Oberkörper und wenn möglich auch mal ganz nackt. ;-). Dabei habe ich schon oft an die Frauen gedacht, die leider nicht die Möglichkeit haben, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit, sich "oben ohne" zu sonnen. Im Frauenschwimmbad Eglisee hätten sie sehr wohl die Möglichkeit, wenn es nicht die Muslimas mit ihrer verklemmten Moral gäbe, denn in den letzten Jahren kam es immer wieder zu Konflikten zwischen den Schweizer Frauen und den Frauen muslimischer Herkunft.

Nadine Felber von der Basler Zeitung schreibt:

„Langjährige Stammgäste fühlen sich durch Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen. Diese Gruppierungen stören sich am bisher toleranten Klima im Frauenbad und fordern Regelungen, die einem „muslimischen” Frauenbad entsprächen. Dadurch entwickelten sich öfters Konflikte. Badegäste, die den ungestörten Bereich nutzen, um sich ohne Bikinioberteil zu sonnen, stören sich an den verschleierten Musliminen, die oft mit vielen Kindern dort sind. Diese wiederum sollen Frauen bereits beschimpft und bespuckt haben, die sich oben ohne sonnten. Die Vermittlungsversuche des Sportamts zwischen den Fronten haben nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Auf die neue Saison wird deshalb die Situation geklärt und die Hausordnung angepasst.”

Da kommen die muslimischen Frauen, die im Islam nichts zu melden haben, ohne befürchten zu müssen, von ihren Männern verprügelt zu werden und riskieren im Schwimmbad eine dicke Lippe. Die Muslime fordern permanent Toleranz, ohne sie anderen zu gewähren. Immerhin sind sie nach Europa gekommen, ohne daß sie allerdings hier erwünscht wären, warum, sieht man wieder an diesem Beispiel.

Nun hat das Sportamt der Stadt Basel entschieden, daß das Frauenbad wieder seinem traditionellen Ursprungszweck zugeführt werden soll, nämlich Frauen Ruhe und Erholung zu bieten. Die Entwicklung hin zu einem Familienbad soll eingeschränkt werden. Außerdem soll das Frauenbad nur noch mit westlicher Badebekleidung betreten werden dürfen. Also nix mehr Burka – und der Zutritt für Kinder soll beschränkt werden. Peter Hochwald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt betont, dass auch in der kommenden Saison alle weiterhin herzlich willkommen seien. „Für ein angenehmes Miteinander muss man sich aber an die Hausordnung halten, die für alle die Gleiche ist.”

Nadine Felber über die neue Badeordnung:

„Diese neue Hausordnung – im Besonderen die Regel, dass nur noch Badeanzüge auf dem Gelände getragen werden dürfen – entspricht der SVP-Frauen-Petition, die vor Kurzem ein Burkini-Verbot gefordert hatte. Damit sind Burkas aus Badekleidstoff gemeint, die es den Trägerinnen erlauben, komplett verschleiert ins Wasser zu gehen. Sollte tatsächlich nur noch westliche Bademode im Frauenbad Eglisee erlaubt sein, werden die Muslimas dem „Fraueli” in Zukunft wahrscheinlich fernbleiben. Somit dürften die SVP-Frauen ihre Petition bereits als umgesetzt betrachten.”

Mit anderen Worten, sind die muslimischen Frauen erst einmal weg, dann kehrt wieder Ruhe und Friede ein. Diese Losung sollte man eigentlich in allen Lebenslagen beherzigen, denn ohne Muslime steigt die Lebensqualität erheblich. Also sollten wir alles tun, sie wieder dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind, denn sie werden sich weder ändern, noch sich integrieren, sondern immer wieder versuchen, uns ihren Willen aufzuzwingen. Das hat ihr Prophet ihnen im Koran aufgetragen.

Kämpfen wir für ein islamfreies Land, denn die christliche und islamische Kultur passen einfach nicht zusammen. Sie werden niemals miteinander harmonieren. Im Gegenteil, es wird immer wieder Konflikte geben. Erobern wir unsere Kultur, die uns von den Muslimen und der islamhörigen Politikern genommen wurden, Stück für Stück zurück. Was als nächstes kommen sollte ist, daß wir endlich die tierquälerische Halal-Schlachtung und die Burka verbieten und an den Schulen wieder das Essen von Schweinefleisch einführen und wenn es den Muslimen tausendmal nicht passt. Sollen sie doch dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Verena P. schreibt:

Auch wenn ich sonst im Badekleid schwimmen gehe, werde ich in Zukunft im Bikini im Fraueli erscheinen. Dieser "Muslimaterror" ärgert mich. Keine Toleranz gegen Intoleranz.

Rolf R. schreibt:

Ich bin für ein generelles Verbot von Hidschab und Burka in der Öffentlichkeit, denn die Mimik ist ein wichtiger Bestandteil jeder Kommunikation. Wir im Westen sind auf die Mimik angewiesen, wenn Vertrauen aufgebaut werden soll. Nur Augenkontakt und spärliche Gestik unter weiten Kleidern verunmöglicht die Integration muslimischer Frauen. Kopftuch geht okay, Sehschlitze sind zu wenig.

J. S. schreibt:

Ich verstehe eh nicht, warum in unserer säkularisierten Gesellschaft, wo der gleiche Lohn für Frauen und Männer gefordert wird, sich Religionen breit machen können, wo die Frau dermaßen diskriminiert wird. Denn nichts anderes ist die Verschleierung: die (muslimische) Frau muss Haar/Körper bedecken, um den Mann nicht "herauszufordern". Frau soll sich anpassen, weil Mann sich nicht im Griff hat?

Meine Meinung:

Dafür haben die Muslime ja den Koran. Wenn die vergewaltigte Muslimin keine vier Zeugen für die Vergewaltigung hat, dann kann sie sogar wegen Ehebruch gesteinigt werden.

In Pakistan wird in solchen Strafrechtsprozessen das Zeugnis von Frauen grundsätzlich nicht angenommen, was dazu geführt hat, daß Frauen (insbesondere aus den unterpriviligierten Schichten und den religiösen Minderheiten) Vergewaltigungen aufgrund des Fehlens von vier Augenzeugen nicht anzeigen konnten bzw. in solchen Fällen wegen der Verleumdung der Unzucht bzw. des Ehebruch selbst bestraft wurden.

Wenn diese vier Zeugen nicht beigebracht werden können, wird die Anklage als falsche Bezichtigung (Verleumdung) aufgefasst, für die der Koran 80 Peitschenhiebe fordert (Sure 24,4). Nach islamischem Recht steht jedoch ebenfalls die Todesstrafe auf diese Verleumdung.

>>> weiterlesen

Pascal B. schreibt:

Ein weiterer Beweis das die Unterschiede zwischen gewissen Kulturen einfach zu groß sind und daher eine Multikulti-Gesellschaft immer ein Märchen bleiben wird. Die Politiker wollen es einfach nicht Wahrhaben, dass gewisse Kulturen nicht in die Schweiz passen und sich viele von Denen Nie integrieren werden und wollen.

Peter M. schreibt:

Bevor morgen die Sonne aufgeht wird der IZRS [Islamischer Zentralrat der Schweiz] laut protestieren und die kommenden Monate so lange quengeln, bis die Stadt ein muslimisches Frauenbad eröffnet. Denkt an meine Worte!

Meine Meinung:

Soll’n sie doch einen Hasstempel abreißen und ein Schwimmbad daraus machen. Ist ohnehin gesünder… 😉

hans s. schreibt:

"von Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen" … Frechheit sondergleichen! Wenn es sich um lokal ansässige Muslime handeln würde, dann würde ich verstehen, wenn man einen Kompromiss sucht. Aber so würde ich glatt ein Zutrittsverbot aussprechen. Dürfen bei sich (Elsass?) nicht in die Badi, dann kommen sie hierher und fordern frech, dass wir uns an sie angleichen. Geht nach Hause!

susi w. schreibt:

erstaunlich, dass es keine Regeln gab. In Frauenbadis darf meist sogar nackt gebadet werden und der Zugang ist nur in Badekleid oder nackt erlaubt. Interessant ist das Auftreten der Muslima und sollte einfach mal als Fallstudie herangezogen werden. Sie beschimpfen als "Gäste" die Frauen, die seit Jahren dort baden. Ohne Toleranz und aggressiv-renitent wiedersetzen sie sich unseren Gepflogenheiten.

Steve L. schreibt:

Ist ja schon krass. Gut, dass das umgesetzt wird. Ich frage mich trotzdem, weshalb nur die SVP was dagegen unternimmt. Wo ist die SP und die Grünen, welche in Basel in der Regierung sitzen? Denen scheinen die Rechte der eigenen Frauen weniger wichtig als Appeasement der religiösen Extremistinnen, welche unsere Frauen, Töchter und Mütter anspucken. Hoffentlich wachen die Basler endlich auf.

martin l. schreibt:

Diese Leute hätten beim ersten Ärger Landesverbot erhalten müssen. Das wäre Stärke gewesen, von Rückgrat keine Spur.

Peter G. schreibt:

"Endlich" kann man da nur sagen. Man kann von der SVP halten was man will, aber von Links-Grün kam das ja nicht. Wir können ja auch nicht an irgend einem Strand in Saudi-Arabien in einem Tanga rumlaufen, warum sollen wir dann "Burkinis" akzeptieren? Merken diese Menschen moslemischen Glaubens denn nicht, dass mit solchen sinnfreien Aktionen der Fremdenhass noch mehr geschürt wird? Anpassen???

Ruedi B. schreibt:

Einfach unfassbar. Von Integration keine Spur. Und genau diese Menschen sind es, die uns auch noch als Ungläubige titulieren. Würden wir uns in ihren Herkunftsländern so aufführen, dann würden wir des Landes verwiesen, oder allenfalls gesteinigt. Wird der nächste Krieg ein Religionskrieg sein?

Jan D. schreibt:

In gewissen Gegenden ist der Anteil der Muslime sehr hoch. Da muss man sich nicht wundern wenn diese starke Minderheit ihre Lebensart unverblümt zur Schau stellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen. Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Es gibt 57 muslimische Länder in der Welt. Es gibt nur 3 wo man z.B. die Frauen einigermaßen so behandelt wie bei uns. In allen anderen 54 Ländern werden die Menschrechte mit Füssen getreten, es regiert die Scharia, Todesstrafe und Steinigungen.

Meine Meinung:

Lieber Jan, welches sollen denn die drei islamischen Länder sein, in denen Frauen behandelt werden wie bei uns? Ist eines davon etwa die Türkei?

Urs S. schreibt:

Wenn wir nicht entschieden einschreiten, haben wir bei uns bald die gleichen Zustände wie im "Columbiabad“ in Berlin-Neukölln!

Charles N. schreibt:

Wir werden sehen, wie viele dieser Regeln im nächsten Sommer dann auch tatsächlich gelten werden. Ich ahne, dass in den folgenden Monaten diverse Seiten "intervenieren" werden und dass das Erziehungsdepartement klein beigeben wird.

Christine H. antwortet Charles N.:

Gibt das Sportamt nach, wird keine Schweizerin mehr im Frauenbad bleiben. Gäben die wirklich nach, wäre das die schlimmste Kapitulation, und es würden immer mehr Forderungen gestellt. Die Muslime wussten, dass wir nicht wie sie leben, also haben sie sich nach unseren Regeln zu richten. Punkt – Ende! Wieso wurde dies nicht schon dieses Jahr eingeführt? Reden bringt hier nichts.

Siehe auch:

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

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