Tag Archives: Bad Godesberg

Video: Ignaz Bearth: Radikale Salafisten ziehen durch Hamburg – Furkan-Demo für Scharia und Kalifat (06:15)

17 Aug
Video: Ignaz Bearth: Radikale Salafisten ziehen durch Hamburg – Furkan-Demo für Scharia und Kalifat (06:15)
Quelle: Demo für Scharia und Kalifat Islamisten ziehen durch Hamburg – Verfassungsschutz warnt (mopo.de)
Meine Meinung:
Man sollte alle diese radikalen Muslime sofort ausweisen, bevor sie die Kinder und Jugend mit ihrem Hass auf unsere Kultur und Demokratie noch weiter vergiften und sie ebenfalls radikalisieren. Laut der Furkan-Ideologie sind Kriege zur Durchsetzen ihrer Ziele erlaubt. Wenn die friedliche AfD demonstriert, dann kommen sofort die linken Ra***** aus ihren Löchern gekrochen, aber gegen die radikalen Islamisten demonstriert natürlich keiner der rot-grün-versifften Islamistenfreunde.
Der Hamburger AfD-Abgeordnete Dirk Nockemann fragt in diesem Zusammenhang, warum man rund um diese Islamisten-Demo wohl wieder keines der hyperaktiven zivilgesellschaftlichen Bündnisse aus den Kirchen, Gewerkschaften, Altparteien und sonstigen Vereinen in der Hamburger Innenstadt sehen wird, die sich sonst stets mit allen Kräften auf die Straße stellen, um friedliche Demonstrationen zu verhindern.
Zuletzt hatte auch der Hamburger Terrorismus-Experte Kurt Edler in einem WELT-Interview vor der Furkan-Gemeinschaft gewarnt: „Was uns in Schulen, Kitas und Jugendzentren Sorgen bereiten muss, ist die Empfänglichkeit Einzelner für solche gewaltbereiten Ideologien.
In Hamburg gibt es zum Beispiel die Furkan-Gemeinschaft, die kleine Jungen anspricht und aus sozialpädagogischen Bezügen herausholt, um sie selbst einzubinden. Diese Aktivitäten sind als geselliges Beisammensein oder fromme Zusammenkünfte getarnt. Die Organisation wird zu Recht vom Verfassungsschutz beobachtet, weil sie extrem freiheitsfeindliche Positionen vertritt“, so Edler.
Diese Rückbesinnung auf einen Islam, wie ihn Mohammed gelebt haben soll, gekoppelt mit der Bereitschaft, mehr oder weniger alles für dessen Realisierung in der Gegenwart zu tun, nennt sich Salafismus. Anhänger dieser Strömung, Salafisten, treten häufig durch Gewalt in Erscheinung, sowohl durch Beteiligung am Dschihad im IS-Kalifat oder auch durch Anschläge in Europa. Der angestrebten "Islamischen Zivilisation" solle es nach der Furkan-Ideologie auch gestattet sein, Kriege zur Durchsetzung ihrer Ziele zu führen.
Video: Ignaz Bearth: US-Abgeordnete: Israel verbietet zwei US-Muslimas die Einreise (05:37)
Video: Ignaz Bearth: US-Abgeordnete: Israel verbietet zwei US-Muslimas die Einreise (05:37)
Quelle: Israel verbietet zwei US-Muslimas die Einreise (20min.ch)
Video: Ignaz Bearth: Antifa‐Schläger gibt zu: Linksextreme Gewalt soll Patrioten einschüchtern (06:14)
Video: Ignaz Bearth: Antifa‐Schläger gibt zu: Linksextreme Gewalt soll Patrioten einschüchtern (06:14)
Quelle: Antifa‐Schläger gibt zu: Linksextreme Gewalt soll Patrioten einschüchtern (tagesstimme.com)
Hier das Video des Antifaschlägers:
Ein Antifaschläger erklärt wie er Andersdenkende überfällt und zusammenschlägt (04:11)
Video: Ignaz Bearth: Theron, Rogen, Raphael: Amerika braucht auch eine Frau wie Angela Merkel (06:25)
Video: Ignaz Bearth: Theron, Rogen, Raphael: Amerika braucht auch eine Frau wie Angela Merkel (06:25)
Quelle: Theron, Rogen, Raphael: Amerika braucht auch eine Frau wie Angela Merkel (t-online.de)
Video: Ignaz Bearth: Bonn-Bad GodesbergWieder waren es keine „Rechten“: Albaner zünden Asylantenheim an (05:22)
Video: Ignaz Bearth: Bonn-Bad GodesbergWieder waren es keine „Rechten“: Albaner zünden Asylantenheim an (05:22)
Quelle: Wieder waren es keine „Rechten“: Albaner zünden Asylantenheim an (zuerst.de)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

22 Jul

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Wie die aktuellen Quartalszahlen zeigen, befinden sich die LLLL-Medien (Lücken- Lumpen- Lynch- und Lügenmedien) unaufhaltsam im Abwärtstrend. Neben der F.A.Z. mit minus 6,1 Prozent, der taz mit einem Minus von 3,4 Prozent und der Süddeutschen Zeitung (-2,1 Prozent) sind die größten Verlierer BILD (-9 Prozent) und BamS (Bild am Sonntag, -8,9 Prozent), gefolgt von der Welt am Sonntag (- 7,5 Prozent).

Damit wäre die BILD als „biggest Loser“ bei einem Tief von 1,6 Millionen verkauften Exemplaren (Abo und Einzelverkauf) pro Ausgabe angekommen. Demgegenüber steht zum Beispiel die Junge Freiheit mit einem Plus von 3,1 Prozent und auch die Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung legt um 7,3 Prozent zu. Weitere Zahlen hat media.de dokumentiert.

Quelle: Systemmedien weiter im Sinkflug

BILD wieder auf dem Weg nach oben

„Schäl“ Nicolaus Blome, der PHOENIX-Watschenmann von „Tünnes Jakob Augstein-Erbe, schreibt immer noch mit roter Heuchel-Tinte. Wie heute im Merkel/Erdowahn-Kommentar. Erster Satz: „Wo sind wir nur hingekommen?“ Man möchte den inzwischen graumelierten Bengel schütteln: Da, wo Ihr Deutschland hin gelabert und gelogen habt! Wie Merkel das Volk, wolltet IHR sogar die Leser austauschen … IHR habt BILD auf Arabisch gedruckt… IHR habt aus Analphabeten „Fachkräfte“ gemacht … IHR habt aus Vergewaltigern und Macheten-Mördern, „Männer“ gemacht … IHR habt aus Türken „Deutsche“ gemacht, obwohl sie weder ein- noch ange-Pass(t) waren, selbst in der 3. Generation im Zweifel den „Henker“ Sultan Erdowahn wählen …

Wo war BILD, als Erdowahn unverhohlen drohte und wieder droht, drei Millionen „Flüchtlinge“ von der Leine zu lassen? Wo war BILD, als Merkel brav und heimlich sauer verdiente deutsche Kumpel-Kohle [Steuer-Millionen] nach Ägypten, Marokko und an den Bosporus schleppen ließ, um den Sultan und seine Schergen zu besänftigen? Und wo ist BILD, wenn täglich Tausende gegen Kopfprämie von Milliardären wie Soros, deutschen Parteien und Kirchen-Klingelbeuteln aus “tosendem“ Mittelmeer in deutsche Sozial-Systeme „gerettet“ werden?

Sind die BILD-Leser in den letzten Jahren und Monaten alle an einer geheimnisvollen Seuche gestorben, von Merkels Gästen eingeschleppt, wie Läuse, Krätze. Masern? Nein, sind sie nicht. Sie sind von den Mainstream-Mogulen [von der Lügenpresse] vertrieben worden. Ins Internet. Zu PI-NEWS zum Beispiel. Wir machen zum Vorjahres-Monat Juni 2016 ein Plus von 16,4%! Die Zugriffszahlen stiegen um sagenhafte 124%! Also täglich 116.953 Besuche („Sitzungen“) und 603.771 Zugriffe (Seitenaufrufe) – das beste Monatsergebnis seit PI-NEWS besteht!! >>> weiterlesen

Steppke030 schreibt:

Ich befürchte aber, dass es nach den Wahlen eine Art Printmedien-GEZ geben wird, damit diese Desinformations- Hetz- und Propagandaorgane weiter finanziert werden können um das „System“ zu stützen.

scheylock schreibt:

Leider nicht alle. Die SZ (Süddeutsches Schmierenzeitung) wird durch ein „Ressort Investigation“ im NDR finanziert (also durch GEZ-Gebühren). NDR/WDR/SZ recherchieren gemeinsam. Die GEZ-Bürger erhalten durch ihre Zwangsgebühren die Prantl-Prawda am Leben. (Ressort Investigation im NDR). Das wird vielleicht noch Schule machen? Wie wäre es mit einem Rechercheverbund HR (Hessischer Rundfunk)/FAZ/FR oder RBB (Radio Berlin Brandenburg)/MDR/Tagesspiegel/BZ.

Marie-Belen schreibt:

Einen steilen Höhenflug wünsche ich dem Deutschland-Kurier!

Eurabier schreibt:

Nicht nur den Zeitungen brechen die Kunden weg:

Türkei: Keine deutschen Gäste – Hotels in der Türkei vor dem Ruin

SPIEGEL ONLINE : Sie leiten seit über 30 Jahren ein kleines Hotel in Antalya. Wie sieht es in diesem Sommer bei Ihnen aus?

Hamamcioglu: Furchtbar leer, wir sind fast alleine im Hotel – von 36 Zimmern sind drei belegt. Wir haben fast nur deutsche Gäste, dieser Kundenstamm ist nahezu komplett weggebrochen. Die Zahlen gingen schon letztes Jahr zurück, aber dieses Jahr ist der Einbruch dramatisch.

Noch ein klein wenig OT:

Schönwalde (Brandenburg): Tischlermeister kündigte syrischen Mitarbeiter fristlos – "Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt"

Rami SalehDie Arbeiten von Rami S. waren eher mangelhaft

Harald Schneider von der gleichnamigen Tischlerei Schneider hatte einen syrischen Flüchtling als Tischler eingestellt. Jetzt hat er Rami Saleh (36) fristlos gekündigt. Er wirft ihm "ungebührliches Verhalten auf einer Baustelle, Arbeitsverweigerung und unentschuldigtes Fernbleiben von der Arbeit" vor. Und nicht nur das.

"Die fachliche Qualifikation lag weit unter meinen Erwartungen und den Selbstdarstellungen von Rami Saleh", sagt Harald Schneider. Der Werkstattmeister über seinen syrischen Mitarbeiter: "Flüchtlinge aus Syrien haben eine Mentalität, die sich von unserer stark unterscheidet. Mit Russen und Polen etwa gibt es dagegen keine Probleme. Die passen sich dem deutschen Arbeitsmarkt an." >>> weiterlesen

Mühlacker-Enzberg (Baden-Württemberg): Ruhestörungen und Vermüllung im Ortskern durch Roma – Enzberger warnen vor Eskalation

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Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden. „Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma (Zigeuner), auf taube Ohren stoße. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was beklagen sich die Anwohner denn? Die ganz große Mehrheit von ihnen, etwa 90 Prozent, haben die etablierten Parteien gewählt und damit der Massenmigration zugestimmt, obwohl man sie jahrelang vor dieser Entwicklung gewarnt hat. (30,3% für die Grünen)

Und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Wie gewählt, so bestellt. Und bei der Bundestagswahl im September wählen 90 Prozent von ihnen wieder dieselben Parteien. Und dann sollten sich nicht wundern, wenn zu den Romas (Zigeunern) auch noch Tausende von Muslimen und Afrikaner dazu kommen.

Bad-Godesberg: Der Tunesier Hakim D. (22), Tatverdächtiger im Fall Niklas P., nach Schlägerei in U-Haft

gedenken_an_niklas_p_rondellAnfang Juli legten zahlreiche Freunde und Bekannte von Niklas P. in der Nähe des Tatorts am Rheinallee-Rondell Kerzen und Gedenkgegenstände nieder.

Hakim D., der im Fall Niklas Pöhler als Tatverdächtiger gilt, ist erneut in Haft. Der 22-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Tatbeteiligten zwei Männer schwer verletzt zu haben. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 22-jährigen Tunesier, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Richter, bitte wieder einen Migrantenbonus, damit Hakim noch ein paar Menschen zusammenschlagen, totschlagen, tottreten oder -messern kann, denn die Deutschen lieben das. Darum wählen sie die Mutti und die Volksverräter aus Linken, Grünen, SPD und FDP. ;-(

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

3 Mai

tatort_niklas_pöhlerDas Urteil ist keine Überraschung mehr: Das Gericht hat den Hauptangeklagten Walid S. im Fall des am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg getöteten Niklas Pöhler freigesprochen. Zuvor hatten bereits sein Anwalt sowie die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt. Dem 21-jährigen Walid S. war demnach keine Tatbeteiligung nachzuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie werde ich aus der ganzen Tat nicht so recht schlau. Einerseits soll ein Freund von Niklas gesehen haben, wie der Marokkaner Walid S., der als Schläger polizeibekannt war, einen Faustschlag gegen den Kopf von Niklas Pöhler verübt hat. Im Bonner Generalanzeiger (BG) heißt es, dieser Faustschlag sei tödlich gewesen und habe sechs Tage später zum Tod geführt. Niklas P. soll aber andererseits bereits auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten worden sein. Dies wird im BG aber gar nicht weiter thematisiert.

In der "Welt" heißt es: "Niklas lag wohl schon reglos am Boden, niedergestreckt von einem Schlag gegen die Schläfe. Der Täter ließ dennoch nicht von ihm ab. Er sei zurückgekommen und habe Niklas nochmal gegen den Kopf getreten, berichtet der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Mit voller Wucht“, fügt der Bonner Oberstaatsanwalt hinzu."

Später heißt es dann, dass der Tod durch den Schlag verursacht worden sei. Woher will man dies so genau wissen? Könnte der Fußtritt nicht ebenso dafür verantwortlich sein? Und merkwürdigerweise wird der Fußtritt gar nicht mehr erwähnt, sondern es wird behauptet, dass das Gehirn von Niklas eine Vorschädigung aufgewiesen und schon ein leichter Schlag zum Tode geführt hätte. Wie glaubwürdig ist das alles? Oder wurde hier schon mal ganz fleißig an einem Freispruch gebastelt?

Dann kommt ein zweiter Verdächtiger ins Gespräch, der 22-jährige Tunesier Hakim D., der Walid S. ziemlich ähnlich sieht und der zur Tatzeit ebenfalls am Tatort gesehen worden war und dem die bei Walid S. gefundene Jacke mit Niklas‘ Blut gehört. Eine Zeugin sagte aus, ein Bekannter von ihr habe Hakim D. als Angreifer von Niklas erkannt und vor Gericht aus Angst nicht die Wahrheit gesagt. Besagter Zeuge bestritt dies jedoch vor Gericht und blieb bei seiner Aussage: Er habe den Angreifer von Niklas nicht erkannt.

Wenn Niklas Freund gesehen hat, wie Walid S. Niklas gegen den Kopf geschlagen hat, dann muss er doch wohl auch gesehen haben, wer ihn getreten hat, als er bereits auf dem Boden lag. Warum wird darüber nicht berichtet? Haben Walid S. und Hakim D. etwa gemeinsame Sache gemacht oder wollte der eine den anderen decken oder hat ihn womöglich sogar gedeckt? Bleibt der Tod von Niklas, der am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg von drei Tätern attackiert und von einem so gegen den Kopf geschlagen worden war, dass er eine Woche später starb, nun ungesühnt? (der zweite Angeklagte im Prozess war Roman W.)

In seinem Plädoyer sagt Staatsanwalt Florian Geßler dann: Und noch etwas mache ihm zu schaffen, so der Ankläger: „Ich bin davon überzeugt, dass es viele Zeugen gibt, die genau wissen, wer es war und aus falschem Ehr- oder Zusammenhaltsgefühl schweigen.“ Ihnen sei es wichtiger, zusammen im Kurpark herumzuhängen, als bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens zu helfen." Damit kann er ja eigentlich nur die Freunde der beiden Migranten gemeint haben. Wie es im Fall des Tunesiers Hakim D. weitergeht, will die Staatsanwaltschaft laut ihres Sprechers Robin Faßbender erst nach dem Urteil prüfen. Wie er erklärt, wurde der 22-Jährige kürzlich aus einer Strafhaft entlassen und noch nicht wie geplant, in die Heimat abgeschoben.

Nachtrag 05.05.2017 – 00:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Freispruch-Richter Volker Kunkel kritisiert “Hype” um Niklas P.

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Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe. Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter schlimm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solch einem Richter wundert mich der Freispruch überhaupt nicht. Man könnte einfach nur noch kotzen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Buntes Bayern: Jetzt auch islamische Kültür in Priem am Chiemsee

Hier noch ein aktueller Fall eines afghanischen Kopfstechers, der demnächst wohl auch freigesprochen wird, damit er weiterhin seiner fachmännischen Tätigkeit als Halsabschneider nachgehen kann, um islamische Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, schariagerecht zu bestrafen. Das Gericht wird bestimmt Verständnis für seine islamisch-folkloristische Vorstellung haben, denn schließlich haben wir ja Religionsfreiheit in Deutschland.

Hier darf jeder seine Religion so frei ausleben, wie es ihm seine Religion empfiehlt, denn im Koran Sure 4,89 heißt es: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.” 😉

Prien (Bayern): Mord im Supermarkt – Afghane (29) tötet Landsfrau (38) – Kinder (5/11) des Opfers mussten brutale Bluttat mitansehen!

supermarkt_prienAm Samstagabend kam es zu einer brutalen Bluttat vor einem Supermarkt in Prien. Ein Afghane (29) stach eine Landsfrau (38) nieder, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Die Kinder des Opfers mussten alles mit ansehen. >>> weiterlesen

Prien am Chiemsee – Buntes Bayern: Afghane sticht Afghanin in den Kopf und schneidet ihr die Kehle durch – Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

prien_buntes_bayernNach der schrecklichen Bluttat vor einem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße, bei der ein Afghane (29) eine Landsfrau (38) erstach, säumen Blumen und Kerzen den Gehweg. Die kleine Marktgemeinde ist hin- und hergerissen zwischen Trauer, Wut und Maibaum-Feierlichkeit… „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!“ >>> weiterlesen

Prien: Afghane ersticht Afghanin vor bayrischem Supermarkt: „Farima musste sterben, weil sie Christin wurde“ Davon ist die Schwester des Opfers überzeugt

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Vor sechs Jahren flüchtete Farima S. (38) mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland. In Prien am Chiemsee (10 000 Einwohner, Bayern) fand sie eine neue Heimat. Doch ausgerechnet hier, wo sie sich endlich sicher fühlte, wurde die vierfache Mutter ermordet. Ein Landsmann erstach sie vor dem Supermarkt, vor den Augen zwei ihrer Söhne (5, 11)! Die Schwester des Opfers glaubt: „Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“ >>> weiterlesen

Robert schreibt:

Null Toleranz mehr! Es ist mal irgendwo genug der Toleranz und der Akzeptanz! So kann das einfach nicht mehr weiter gehen! Der Islam sollte grundsätzlich verboten werden! Und das in der ganzen Welt! Der Islam ist Gewalt, Hass und Intoleranz! Warum sollen wir das akzeptieren, wenn die so Leben wollen dann bitte schön tut das in euren Heimatländern, aber bitte nicht bei uns! Wir haben komplett andere Gesetze und eine andere  Kultur, das kann ja nicht passen! Wacht endlich auf, bevor ganz Europa unter das Joch des Islams fällt!

Günter schreibt:

Der einzige Grund, warum sie zum Christentum konvertiert ist, ist der, um hier erfolgreich Asyl [Sozialleistungen] zu bekommen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): WDR jetzt mit dem “Erklärnazi”(49:45)

Weilers Wahrheit: Dieses Volk kann mich langsam aber sicher mal am A**** lecken!

Video: Keine Putzfrau: Flüchtling beschwert sich in Videobotschaft

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – "Schilda wird täglich bunter"

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

Unbekannte setzen Schwedens größte Moschee in Brand

Kleiner Ausschnitt aus Akif Pirincci’s neu erscheinendem Buch

19 Jan

… aus meinem im März 2017 erscheinenden Buch DER ÜBERGANG

Golden_Eagle_in_flight[6]By Tony Hisgett from Birmingham, UK, CC BY 2.0

„So geschehen kurz vor Weihnachten 2016, als ein Moslem in Berlin mit einem gekaperten LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete und 52 schwer verletzte. Zynisch gedacht und ganz offen gesagt war ein derartig bestialischer Vorfall von Islamkritikern, Systemgegnern und unverzagten Deutschland-Fans herbeigesehnt worden. Dahinter steckte die Hoffnung, eine Horrortat solch schrecklicher Dimension, die man zwar ähnlich aus den Nachbarländern kannte, aber vor der eigenen Haustüre nicht erwartete, möge der Kulminationspunkt [Höhepunkt] all der vorangegangenen Morde, Vergewaltigungen und Zumutungen durch die Invasoren werden, das Fass zum Überlaufen bringen und das „Volk“ aus seiner Lethargie erwachen lassen.

Sie haben sich alle getäuscht. Nach ein paar Tagen gespielten Entsetzens der moralisch verkommenen Politkaste, nach dem obligatorischen Platzieren von Blümchen und Trauerkerzen am Tatort und dummem Talkshow-Geschwafel à la „Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“ und dass angeblich mehr Menschen an Fischgräten erstickten, als durch einen Terroraschlag umkämen, war die Sache gegessen. Zu einer Trauerkundgebung von „rechter“ Seite kamen gerade mal 250 Menschen – aus ganz Deutschland! Das Ergebnis hätte nicht anders ausgesehen, wenn dieser Moslem statt zwölf zwölfttausend Menschen massakriert hätte.

Das hätte ich allerdings auch vorher sagen können.

Der Mensch im Übergang wird von nichts mehr geschockt, er ist tatsächlich empathiefrei [gefühllos, ohne Mitleid] gegenüber jeden, den es erwischt. Das Grauen, das er im Fernsehen sieht, taugt ihm nicht mehr als zu einem fernen Thrill [Nervenkitzel, Mitleid], den er höchstens mit aufgesetzt theatralischen Kondolenzbekundungen im Facebook zu scheinbar anteilnehmenden Gefühlen umsimuliert. Der Mensch im Übergang hat nur sich selbst, weil er sich nicht auf andere verlassen kann, sondern allein auf den Sozialstaat, der jedoch von ihm als Gegenleistung die absolute Unterwerfung verlangt, wozu inzwischen vorrangig die absolute Unterwerfung gegenüber dem Eindringling zunächst als Selbsterniedrigungsritual und dann im ganz praktischen Sinne gehört.

Er kann keinen Seelenfrieden, überhaupt keinen Frieden finden, als in sich selbst. Das Außen kann er nicht ändern, weil er weiß, dass seine „Landsleute“ ihm im Bemühen zu einer Veränderung nicht helfen werden. Im Gegenteil, wie in dem Science-Fiction-Film „Invasion der Körperfresser“, in dem Außerirdische nach und nach von allen Menschen Besitz ergreifen und sie zu den Ihrigen machen, würden die „Übernommenen“ beim geringsten Protest, gar einer Gegeninitiative gegen den wirklichen Feind mit dem Finger auf ihn zeigen, irre zu schreien anfangen und schließlich über ihn herfallen. Das weiß er.

So schwebt er dahin, der Mensch des Übergangs, selig in seiner wohligen Privatblase, in seinem Tranquilizer-Raumschiff, als buntfederiger Vogel mit weit aufgespannten Flügeln der Selbstlüge. Oder wie Dechant Wolfgang Picken in einer Predigt anlässlich der Ermordung des 17-jährigen Niklas durch fremde Bestien 2016 in Bad Godesberg bei Bonn sagte: „Doch nicht Gott hat versagt, sondern der Mensch.“ Eigentlich wollte er „der Mensch des Übergangs hat versagt“ sagen, doch da fürchtete er wohl das infernalische Geschrei der Körperfresser.

Quelle: Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Video: Björn Höcke-Rede bei den Dresdner Gesprächen am 17. Januar 2017


Video: Björn Höcke-Rede bei den Dresdner Gesprächen am 17. Januar 2017 (52:18)

Die Sätze, die kritisiert wurden, sind folgende ab Minute 41:00:

„Die Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat. Und anstatt die nachwachsende Generation mit den großen Wohltätern, den bekannten weltbewegenden Philosophen, den Musikern, den genialen Entdeckern und Erfindern, in Berührung zu bringen, von denen wir ja so viele haben. Markus Mohr (sein Vorredner, Aachener AfD-Ratsherr, hier das Video mit seiner Rede) hat darauf hingewiesen und die Namen stellenweise erwähnt. Und es war ja nur eine kleine Gruppe, die er mangels Zeit aufzählen konnte. Vielleicht mehr als jedes andere Volk auf der Welt, liebe Freunde.

Und anstatt unseren Schülern in den Schulen mit dieser Geschichte in Berührung zu bringen, wird die deutsche Geschichte mies und lächerlich gemacht. So kann es, so darf es und so wird es nicht weitergehen, liebe Freunde. Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung. Die gibt es nicht! Im Gegenteil, es gibt die moralische Pflicht, dieses Land, diese Kultur, seine noch vorhandenen Wohlstand, seine noch vorhandene staatliche Grundordnung an die kommende Generation weiter zu geben. Das ist unsere moralische Pflicht.”

Meine Meinung:

Ich habe mir die Rede angehört und die kritisierten Stellen mehrfach angehört, weil sie akustisch nicht immer so leicht zu verstehen waren. Ich habe das Gefühl, Björn Höcke wollte mit den kritisierten Sätzen sagen, dass man Deutschland nicht auf die Zeit von 1933 bis 1945 reduzieren sollte, also auf die Zeit des Hitlerfaschismus. Damit hat er zwar einerseits recht, aber wir stehen natürlich auch in der Verantwortung, der Zeit des Nationalsozialismus zu gedenken.

Und genau dafür steht das Holocaustdenkmal zu recht in Berlin und es gibt wirklich keinen vernünftigen Grund, dies zu kritisieren, dafür ist die Schuld, die Deutschland auf sich geladen hat, einfach zu groß. Dafür steht das Mahnmal und es war einfach unklug von Björn Höcke, dieses Mahnmal überhaupt ins Gespräch zu bringen, zumal wir einerseits wirklich wichtigere Themen haben (Zuwanderung, Islamisierung, Gender Mainstream, Geburtenrate, Familienpolitik,…) und wir andererseits den Blick nach vorne richten sollten und  nicht in die Vergangenheit.

Karoline schreibt:

Ich hoffe sehr, dass bei der AfD nun endlich ein Selbstreinigungsprozess eingesetzt hat, bei dem auch Köpfe rollen. Die Unterwanderung durch die NPD muss aufhören. Rechtsextreme können in der NPD ihr Süppchen kochen, welche das Bundesverfassungsgericht nicht verboten hat. In der AfD haben sie nichts zu suchen. Höcke hat überzogen. Seine Taschenspielertricks schaden der Glaubwürdigkeit einer liberal-konservativen Partei. Die Mehrheit der AfD-Unterstützer will ihn nicht.

Und wer sich jetzt aus dem Lager der etablierten Parteien hämisch die Hände reibt, sollte erst mal vor seiner eigenen Tür kehren. Schmeißt endlich die Islamisten und Unterstützer aus euren Parteien raus und hört auf mit der Anbiederung an den Islam. Trennt euch von den STASIs und solchen mit zweifelhafter SED-Vergangenheit. Politisch-religiöse Fanatiker und Erdogan-Fans, aber auch Leute, die im DDR-Regime Karriere gemacht haben, haben in einer freiheitlichen oder gar christlichen Partei nichts zu suchen und zwar genauso wenig wie Nazis in der AfD.

Zirndorf (Bayern) ist bunt: Unbekannter tritt Tür ein und legt sich zu Frau ins Bett

tuer_eingetretenUnerwünschten Herrenbesuch gab es am Montagmorgen für eine Frau aus Zirndorf. Ein unbekannter Mann trat ihre Wohnungstür ein und legte sich zu ihr ins Bett. Beim Eintreffen der Polizei stellte er sich schlafend, doch für die Beamten gab es ein im Wortsinn böses Erwachen. >>> weiterlesen

Andrea schreibt:

Ich hab immer ein Messer unterm Kopfkissen, falls doch mal jemand Kuchen mitbringt… 😉

Axel schreibt:

Wenn der doch nur bei der GRÜNEN Orts-HEXE gewesen wäre.

Eisleben-Wolferode (Sachsen-Anhalt): Drei Schwerverletzte nach Messerstecherei unter Afghanen im Regionalzug

bahnhof-sangerhausen-messerstecherei-in-zugWolferode – In einer Regionalbahn, die am Montag von Halle nach Sangerhausen unterwegs war, ist es gegen Mittag zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen. Sie endete für die Beteiligten im Krankenhaus: Zwei Männer und eine Frau wurden schwer verletzt. Wie die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd mitteilte, handelt es sich bei den Verletzten um eine 22-jährige Frau und zwei Männer (28 und 29 Jahre alt).>>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

8 Sep

urlaubsparadies_meck_pommIn Meck Pomm scheint noch eine richtige Sonne, die das Herz und das Gemüt aller Patrioten erwärmt.

Das kennen Sie sicherlich auch: Da gönnt man sich nach Monaten harter Arbeit ein paar freie Wochen, reist an die Ostsee oder an einen dieser schönen Seen, legt sein Badehandtuch an einem dieser herrlichen Strände des Nordens ab, lässt seine Füße baumeln – und dann fletzt sich neben einen so ein Stinker hin, fängt an zu meckern: über das schlechte Essen, die leicht bekleideten Damen, das Wetter und überhaupt.

Damit ist, zumindest im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern jetzt Schluss. Dank des Wahlerfolges der AfD werden in Zukunft einige dieser Miesmacher wohl wegbleiben, wie wir hier lesen können:

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, teilt mit: “Vor kurzem haben wir noch einen Kurzurlaub in Müritz an der mecklenburgischen Seenplatte gemacht. Das dürfte auch bei uns vorerst das letzte Mal gewesen sein.” Seine Boykott-Drohung schließt er mit den Worten: “Die Natur ist über den Rassismus erhaben. Aber nicht wir als Urlauber.”

Sollen er und Seinesgleichen doch wegbleiben. Syrien hat ebenfalls wunderschöne Küstenregionen und ich würde nicht wieder jeden Morgen um 4 Uhr von irgendeinem Gesang aus dem Nachbarzimmers meines Hotels geweckt werden.

Aber es kommt noch schöner. Nicht nur dieser Islam-Vertreter will in Zukunft einen großen Bogen um diese wunderschöne Bundesland machen, auch seine Busenfreundin hat Angst, unter Andersdenkenden braun zu werden:

“Die AfD passt nicht in mein Urlaubsland”, weint Margot Käßmann und erklärt in der „Bild“: „Seit ein paar Jahren habe ich ein kleines Ferienhaus in Vorpommern. Ich fühle mich dort beheimatet. Die Menschen hier reden vielleicht nicht so viel. Aber sie sind nicht verschlagen, sondern klar und geradeheraus – das mag ich. Sie hatten es nicht leicht nach der Wende. Trotzdem erlebe ich nicht Abschottung, sondern offene Türen.“

So sehr hatte sie gehofft, dass die AfD nicht so gut abscheiden würde, so sehr wünschte sie sich, „dass diese Weite und Weltoffenheit sich…bei der Wahl zeigen würde, weil Mecklenburg-Vorpommern ja so europäisch orientiert mit seinen vielen Verbindungen rund um die Ostsee sei und AfD aber die EU auflösen wolle.“

Das ist natürlich Unfug, als ob sich irgendein Europäer davon abhalten ließe, an die Ostsee zu reisen, nur weil die Brüsseler Herrenmenschen weniger Einfluss hätten.

Aber nun ist es ganz anders gekommen, und ich kann hoffen, dass Frau Käßmann ihr Häuschen verkauft und gemeinsam mit Freund Mazyek in einem dieser Wüstenstaaten Urlaub macht.

Auch die Redakteure des „Tagesspiegels“ werden wohl nicht mehr die Strände an der Ostsee beschmutzen. Sie verbreiten sogar „Reisewarnungen“:

An der Ostseeküste fürchtet man um den Tourismus. So kursierten im Internet Boykottaufrufe und Listen mit „Reisewarnungen“ ergänzt um Tabellen, in denen die Zweitstimmenergebnisse von AfD und NPD addiert worden sind. Demnach erreichten die beiden Parteien in den Wahllokalen auf der Ferieninsel Usedom zusammen zwischen 32 und 52 Prozent der Zweitstimmen.

Als Direktkandidaten des örtlichen Wahlkreises Vorpommern-Greifswald III schickten die Bürger mit dem Greifswalder Professor Ralph Weber einen Mann ins Schweriner Landesparlament, von dem die Chefin des lokalen Tourismusverbandes sagt, der Mann müsse erst noch begreifen, dass viele seiner Wähler ihre Arbeit im Tourismus hätten. „Ein Verlust an Gästen kann also auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben“, sagte Tourismuschefin Beate-Carola Johannsen dem Tagesspiegel. Eine touristische Kompetenz sehe sie bei dem AfD-Mann Weber nicht…

Das ist natürlich eine dreiste Lüge, wie fast alles, was in dieser ehemaligen Zeitung steht. Denn wir wissen, bei der nächsten Bundestagswahl wird die AfD bestimmt 20% der Wählerstimmen einkassieren und dann würden mindestens 13 Millionen Deutsche nach MV in den Urlaub reisen und feiern, einfach, weil dort die AfD so erfolgreich ist.

Ein bundesweiter Wahlerfolg hätte noch einen weiteren Vorteil: Herr Mazyek und Frau Käßmann würden in Syrien auf Dauerurlaub bleiben.

Doch nicht nur an der Ostsee gibt es Hoffnung für den geplagten Arbeitnehmer. Auch die Alpen bieten sich endlich wieder als wiedergeborenes Urlaubsparadies an. Die „Süddeutsche Zeitung“ erklärt uns, warum:

Die Geschichte um das Gipfelkreuz auf dem Schafreuter hat eine neue bizarre Wendung genommen. Nachdem ein Unbekannter es am Sonntag vor einer Woche mit wuchtigen Axthieben so massiv beschädigt hatte, dass es umgelegt werden musste, ist an diesem Sonntag eine Gruppe junger Männer mit einem Ersatzkreuz auf den 2102 Meter hohen Berg gestiegen und hat es dort oben aufgerichtet. Offenkundig wusste niemand von der Aktion. Damit aber nicht genug: Bei den Burschen soll es sich angeblich um Mitglieder oder Anhänger der Identitären Bewegung gehandelt haben, die der rechtsextremen Szene zugeordnet und vom Verfassungsschutz beobachtet wird…

So kehrt auch hier wieder ein Stück Heimat zurück und so werden uns beim Ski-Fahren nicht mehr  irgendwelche finsteren Gewänder ins Gesicht schlagen.

Deutschland wird mit der AfD wirklich wieder etwas reizvoller! Auch als Urlaubsland.

Quelle: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Meine Meinung:

Lasst uns noch viele Urlaubsparadiese schaffen, die multikultifrei und ohne Muslime sind. Sollen die Multikultifans und die Muslime doch in ihr islamisches Paradies fahren, um dort Urlaub zu machen. Und am besten, sie bleiben gleich da. Und wenn Margot Käßmann sagt, „Die AfD passt nicht in mein Urlaubsland”, dann soll sie doch woanders Urlaub machen. Und die Menschen in Usedom und Greifswald sind auch nicht böse, wenn die linken Spinner nicht mehr kommen. Dafür kommen andere Urlauber, die sich dort wohl fühlen. Die gleichen Geschichten wurden übrigens über Dresden erzählt. Es hieß, die Touristen würden wegen der Pegida-Demonstrationen ausbleiben. Genau das Gegenteil ist eingetreten. Dresden hat heute mehr Touristen denn je.

Und die Einstufung der Identitären Bewegung als Rechtsextreme oder Nazis, wie es zu gerne von den Linksextremen und sogar vom Verfassungsschutz gemacht wird, ist einfach eine Lüge und entspricht dem Geist der politischen Korrektheit. Ein AfD-Politiker teilte vor einiger Zeit ein Facebook-Bild mit folgendem Text: "Wenn Nazi bedeutet, unsere Kinder und Frauen zu verteidigen, unser Land und Kultur zu schützen und uns gegen Diebe und Verbrecher zu wehren, dann bin ich stolz ein Nazi zu sein! Es lebe Deutschland.“

Man mag den Text als geschmacklos empfinden, aber er trifft im Kern genau das, wie mit der Identitären Bewegung umgegangen wird. Sie wird nämlich, wie jeder Einwanderungs- und Islamkritiker, in die Naziecke gestellt. So braucht man sich nicht weiter mit ihrem Anliegen zu beschäftigen. In Wirklichkeit sind die Leute der Identitären Bewegung sehr verantwortungsvolle und friedliche, meist junge Leute, die unseren Respekt verdienen.

identitäre_bewegung_bayern

Donnerwetter! Da hat die Identitäre Bewegung Bayern aber einen Trubel ausgelöst, was? Und wisst Ihr, was das Schönste daran ist? Wir hatten das gar nicht so geplant. Nach Messners Frechheit in der Süddeutschen (Reinhold Messner (Grüne): Kreuze haben am Gipfel nichts verloren) beschlossen wir spontan, das Gipfelkreuz wieder aufzustellen. Denn es leuchtet uns nicht ein, dass man als Konsequenz auf das Umhacken eines Kreuzes diskutiert, ob man überhaupt Gipfelkreuze brauche. Ganz ehrlich, es war komisch, auf den Schafreuter aufzusteigen und dort kein Kreuz vorzufinden. Wie gut, dass wir eines dabei hatten! Ganz bewusst haben wir ein schlichtes, aber professionell gefertigtes Kreuz aufgestellt, in dem Wissen, dass zur Bergmesse ein neues, ein passendes Kreuz kommen soll… Mehr anzeigen

Die Identitäre Bewegung hat auf dem “Schafreuter” (Berg) ein neues Gipfelkreuz errichtet, nachdem es von Unbekannten massiv beschädigt wurde. Das Gipfelkreuz am Prinzberg soll übrigens von einem dunkelhaarigen Mann mit ausländischem Akzent umgehackt worden sein. Es wurden weitere Gipfelkreuze beschädigt oder zerstört. In der Schweiz hat nun der „Künstler“ Christian Meier auf einem Gipfel in den Appenzeller Alpen einen drei Meter hohen Halbmond aufgestellt, der bei Dunkelheit sogar leuchten soll. Es war ihm ein Bedürfnis einen Gegenpol zu den traditionellen christlichen Gipfelkreuzen zu setzen, begründet er seine Aktion.

Bei so viel Dummheit fehlen einem wirklich die Worte. Ich liebe Künstler, aber die meisten von ihnen sind total linksversifft und haben nichts im Kopf. Kunst und Logik passen offenbar nicht zusammen. Ich wette, dieser "Künstler" hat Null Ahnung vom Islam, ist aber bestimmt ein Gutmensch durch und durch. Man erlebt es leider immer und immer wieder, genau nach diesem Muster sind linke Gutmenschen gestrickt: unwissend, bildungsfaul, faktenresistent und unbelehrbar, dafür aber voll mit linken Phrasen.

Auf der Suche nach dem Facebook-Bild fand ich übrigens noch ein Bild mit einigen Hasskommentaren von Julia Schramm, die jetzt in der Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt und Hasskommentare zensiert. Da hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht. Und es sind genau solche Menschen wie Julia Schramm, die Menschen, die nicht ihrer linksradikalen Ansicht sind, gerne als Nazis und Rassisten bezeichnen.

Noch ein klein wenig OT:

Mehrere Hunderte IS-Kämpfer kamen in den Schengen-Raum, um Europa anzugreifen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

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Der IS rühmt sich, dass mehrere hundert IS-Kämpfer getarnt als "Flüchtlinge" in den Schengen-Raum gekommen seien und sich nun in aller Ruhe auf grauenvolle Massaker vorbereiten. Und wir füttern und umsorgen sie mit unserer "Willkommenskultur". Und Angela Merkel sagt: Wir haben alles richtig gemacht. IS warnt: Hunderte Jihadisten sind in den Schengen-Raum gekommen, um Europa anzugreifen – mehr werden kommen (express.co.uk) (englisch)

Bonn Bad-Godesberg in Angst „Das ist doch schon wie Ausland hier“ – Gewalt, Jugendbanden, Burkas und arabische Medizintouristen

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Sie haben Angst, trauen sich abends nicht mehr raus: Viele Bad Godesberger sind nach den jüngsten Gewaltausbrüchen noch verunsicherter denn je. Brutale Attacken auf offener Straße, Jugendgruppen, die in den Parks ihr Unwesen treiben, dazu Medizin-Touristinnen, deren Burkas zum Teil bereits das Bild von Bad Godesberg prägen. >>> weiterlesen

Köln-Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern: Zwei dunkelhäutige Männer (Südländer oder Nordafrikaner) vergewaltigen 25-Jährige

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Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern vergewaltigt. >>> weiterlesen 

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

afd_meck_pomm AfD-Straubing in Niederbayern

Siehe auch:

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

Endlich! Bonner Islamterror – König-Fahd-Akademie schließt

31 Aug

König-Fahd-Akademie-Bonn
Mit großer Bestürzung und zutiefst erschüttert entnehmen wir dem Berliner „Tagesspiegel“, dass Saudi-Arabien, dessen demokratiefeindliche und menschenverachtende Scharia-Religions-Ideologie wir wegen des Öls und der Religionsfreiheit tolerant buckelnd so gut wie möglich unterstützen, die berühmt-berüchtigte und salafistisch umtriebige König-Fahd-Akademie („Brückenbauer zwischen den Religionen“) in Bad Godesberg-Lannesdorf zum Jahresende (*) schließen will. Das bestätigte die saudi-arabische Botschaft dem Tagesspiegel. Ferner soll auch der Aufbau einer saudischen Schule gleichen Namens in Berlin-Charlottenburg gestoppt werden.

Von Verena B., Bonn

Der General-Anzeiger vermutet, dass die Wirtschaftskrise in Saudi-Arabien der Grund für die Schließung der Schule sein könnte, an der nach eigenen Angaben zurzeit 150 arabische Schüler, vor allem Kinder von Medizintouristen, Diplomaten und arabischen Geschäftsleuten unterrichtet werden.

Die königliche Akademie hat immer wieder für Aufsehen gesorgt. Als besonders "friedensstiftend" und "religionsverbindend" sind auch der Angriff auf den deutschen Rechtsstaat in Form des blutigen Massakers muslimischer Terroristen und die bürgerkriegsähnliche Zustände am 4. Mai 2012 vor der Akademie zu nennen, als PRO NRW die Mohammed-Karikatur zeigte [Video: Salafisten randalieren vor der König Fahd Akademie in Bonn (06:31)]. Dieses islamische Massaker fand weder im Bericht des Berliner Tagesspiegels noch im General-Anzeiger Erwähnung.

Update:

Nach einem Gespräch des saudi-arabischen Botschafters mit der Stadt wird die König-Fahd-Akademie nunmehr wohl erst zum Schuljahresende 2016/2017 ihre Türen schließen und nicht schon zum Jahresende. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum wurde die König-Fahd-Akademie nicht schon vor 10 Jahren von deutschen Politikern geschlossen, denn die König Fahd-Akademie ist eine Brutstätte der Gewalt. Die Kinder in der Schule der König-Fahd-Akademie wurden von radikal-islamischen Imamen zum Hass gegen den Westen und zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen erzogen, wie man unten im Video sehen kann.

Aber die Politiker der rot-grünen Landesregierung waren zu feige die Akademie zu schließen. Hoffen wir also, dass die König-Fahd-Akademie wirklich geschlossen wird. Aber so recht will ich noch immer nicht daran glauben, denn wenn Saudi-Arabien in Deutschland 200 Moscheen finanzieren will, dürfte auch noch genügend Geld für die König-Fahd-Akademie vorhanden sein.


Video: Die König Fahd Akademie Bonn ist eine Brutstätte der Gewalt (07:24)

Noch ein klein wenig OT:

Gewaltexzesse in Berliner U-Bahn: Mann nach Messerstich auf Gleis gestoßen

bahnhof_schlesisches_torAm Bahnhof Schlesisches Tor traten Unbekannte gegen den Kopf eines am Boden liegenden Mannes

Bei brutalen Gewalttaten in Berliner Bahnhöfen und in einem Bus wurden am Wochenende sieben Menschen verletzt. Im U-Bahnhof Klosterstraße im Bezirk Mitte wurde ein 25-Jähriger von Unbekannten geschlagen, getreten, niedergestochen und auf die Gleise gestoßen. Von einem der Angreifer sei ihm ein Messer in den Bauch gerammt worden, teilte die Polizei mit. Er wurde lebensgefährlich verletzt, sein Zustand ist nach Angaben der Polizei aber inzwischen stabil.
 

Am Schlesischen Tor in Kreuzberg erlitt ein italienischer Tourist schwere Verletzungen. Drei Unbekannte hätten den 23-Jährigen mit Reizgas besprüht und ihm gegen den Kopf getreten, teilte die Polizei mit. Einer soll mit einem Werbeschild auf den am Boden liegenden jungen Mann eingeschlagen haben. >>> weiterlesen

Abschreckung à la Hamburg: Nur Bewährung für afghanischen Silvester-Vergewaltiger

Richterin Anne Meier-GöringRichterin Anne Meier-Göring ließ den Afghanen mit einer Bewährungsstrafe davonkommen

St. Pauli – Silvester wütete der Sex-Mob auf der Reeperbahn, Hunderte Anzeigen gingen nach Übergriffen auf Frauen bei der Polizei ein. Jetzt landete ein besonders krasser Fall tatsächlich vor Gericht, endete aber nur mit einer Bewährungsstrafe. >>> weiterlesen

Duisburger ruft Allahu Akbar und sticht Pärchen mit einem Messer nieder – Frau schwer verletzt

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66-jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Duisburger soll Allahu Akbar gerufen haben. Staatsschutz will keine politische Motivation erkennen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei den Deutschen steht bei jeder Kleinigkeit der Staatsschutz auf der Matte und ermittelt wegen Volksverhetzung. Bei den radikalen Muslimen hat wieder einmal nichts mit nichts zu tun. Und es war natürlich ein "Duisburger", der das Rentnerehepaar niederstach.

Siehe auch:

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

24 Aug

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Um es gleich vorwegzunehmen; dieses Thema tut weh. Weh an Seele, Geist und dem Gerechtigkeitsempfinden. Es geht um den traurigen Fall von Niklas P. aus Bonn/Bad Godesberg, der ja bekanntlich im Mai dieses Jahres von einer „Männergruppe“ so lange gegen den Kopf getreten und geschlagen wurde, bis er nach einer Woche auf der Intensivstation, um sein Leben kämpfend, an den Folgen dieser entsetzlichen Tortur verstarb. PI berichtete mehrfach darüber.

Von cantaloop

Die Täter wurden gefasst – und sitzen derzeit (noch) in U-Haft. Sie haben allesamt Migrationshintergrund. Soweit zu den bekannten Tatsachen. Doch jetzt ist ein ominöses medizinisches Rechtsgutachten aufgetaucht und attestiert eine angebliche „Vorschädigung des Hirnes“ von Niklas, so dass der Tritt gegen seinen Kopf, ausgeführt durch den marokkanisch-stämmigen Walid S., schlussendlich nicht ursächlich für den tragischen Tod des 17-Jährigen gewesen sein soll.

Deshalb sei eine Neubewertung des Falles zugunsten des Täters angeraten. Denn das Ableben von Niklas sei offenbar durch den Riss einer Ader seines Gehirnes eingetreten, die laut dieses Gutachtens offenbar von einem Schlag stammte, der dem Tritt gegen den Kopf vorausging. Formaljuristische Spitzfindigkeiten und Spekulationen vom Allerfeinsten. So eine Posse wäre in keinem anderen Land dieser Erde möglich. Nur eben bei uns.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der Interpretation dieser gerichtsmedizinischen Neubewertung. Es wird zum Einen gemutmaßt, dass der Haupttäter aufgrund dieser Einschätzung schon bald freikommen könnte, weil sich nun der Tatbestand des Totschlages nicht aufrechterhalten ließe, sondern einer wesentlich milder geahndeten „Körperverletzung mit Todesfolge“ weichen müsse. Anderseits wäre es auch denkbar, dass die Staatsanwaltschaft den unbestreitbaren Vorsatz zur Tat nun höher einstuft, und auf Mord plädiert. Was jedoch aus der Empirie [Erfahrung] der deutschen Rechtsprechung gesehen sehr unwahrscheinlich ist.

Also lautet die Quintessenz dieses mehr als fragwürdigen Gutachtens; durch die Vorschädigung seines Gehirns sei der bis dato putzmuntere Niklas an den Folgen dieses leichten Schlages verstorben, der bei vollkommener Gesundheit des Opfers wohl eine deutlich geringere Verletzung verursacht hätte. Medizinisch absurd, darüber hinaus höchst spekulativ, und menschlich gesehen zum Erbarmen. Da bleibt selbst hartgesottenen Zeitgenossen die Spucke weg, und Tränen der ohnmächtigen Wut steigen auf.

De mortuis nil nisi bene [„Von Verstorbenen nur in guter Weise sprechen“] – diese Erkenntnis scheint im bunten Deutschland des Jahres 2016 keine Relevanz mehr zu haben. Vor allem nicht, wenn es sich um die Konstellation „deutsches Opfer und zugewanderter Täter“ handelt. Es erweckt vielmehr den Anschein, dass dem bedauernswerten Niklas nochmals der Schädel „auseinandergenommen“ wird – um Beweise zu suchen, die den (mehrfach vorbestraften) Täter entlasten sollen – und das Opfer post mortem [nach dem Ableben] verunglimpfen.

Keine Würde und Anstand gegenüber dem beklagenswerten Opfer, den trauernden Eltern und Freunden, und an Pietätlosigkeit kaum zu übertreffen. Aber mittlerweile eben auch typisch „deutsch“. In einem Land, wo der Täter, vor allem wenn es sich um „stolze“ und „ehrenhafte“ junge Muslime handelt, die aggressiv wie Raubtiere aus einer sicheren Gruppe heraus Wehrlose brutal attackieren, eigentlich immer eine höhere Beachtung erfährt als sein Opfer.

Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft in Bonn die richtigen Schlüsse aus dieser Neubewertung ableitet – aber man ahnt bereits, dass dies sicher nicht der Fall sein wird. Der möglicherweise bereits in seiner Zelle feixende Walid S. aus dem Mahgreb [Marokko] könnte also schon bald wieder mit seiner Gang durch die Straßen von Bad Godesberg ziehen. Und sich das nächste deutsche „Opfer“ suchen…

Quelle: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Hier die ganze Geschichte von dem Vorfall: Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Noch ein klein wenig OT:

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

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Die Zahl alarmiert: Am Klinikum Nürnberg gibt es jeden Monat etwa 30 Attacken gegen Mitarbeiter, wie der ärztliche Direktor, Günter Niklewsi, dem Portal "Nordbayern.de" sagte. "Wir sind beileibe kein Rabaukenkrankenhaus, solche Vorfälle gibt es an allen großen Krankenhäusern", sagte Niklewski, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Doch viele Häuser scheuten sich, offensiv damit umzugehen. Nürnberg dagegen geht damit seit Jahren aktiv an die Öffentlichkeit. >>> wweiterlesen

Historiker Jörg Baberowski sagt voraus: "Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden"

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Das Deutschland, an das wir uns gewöhnt hätten, werde verschwinden, sagt er. „All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“ Das liege daran, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen. Deutschland müsse nun einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lasse. >>> weiterlesen

Gößweinstein (Bayern): Asylbewerber lösten Feuer in Asylheim selbst aus – Holzkohle von Wasserpfeife falsch entsorgt – 100.000 € Sachschaden

goessweistein_asylbewerberunterkunft

Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im oberfränkischen Gößweinstein ist nach Ermittlungen der Polizei von zwei Asylbewerbern verursacht worden. Die 18 und 20 Jahre alten Männer hätten glühende Holzkohle einer Wasserpfeife unsachgemäß entsorgt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntagabend mit. Die beiden Männer wurden unter dem Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen. >>> weiterlesen

Eching (Ammersee): Franzose mit marokkanischen Wurzeln tötet Ex-Freundin (†36) und Sohn (†7) aus Eifersucht

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Eching am Ammersee – Furchtbares Verbrechen im Münchner Umland: In Eching am Ammersee hat der 52-Jähriger Alain A. [Foto] seine deutsche Ex-Freundin Anna V. (36) und den gemeinsamen 7-jährigen Sohn Anton getötet. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich laut Polizei um einen Franzosen mit marokkanischen Wurzeln handeln. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Berlin-Gesundbrunnen: Arabische Großfamilie leistet Widerstand

11 Aug

Berlin-Gesundbrunnen: Arabische Großfamilie leisten Widerstand, als ein 14-jähriger „kiezorientierter Mehrfachtäter“ im "Soldinger Kiez" kontrolliert werden soll

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Nachdem Polizeibeamte Montagabend in Gesundbrunnen von einer Gruppe von 70 Menschen bedrängt wurden, laufen nun die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Insgesamt seien 14 Polizisten und drei Diensthunde im Einsatz gewesen.

Wieder löste eine kleine Kontrolle einen Großeinsatz aus, wieder versammelte sich in Sekunden ein militanter Mob, wieder passierte das in Gesundbrunnen. Die Menge bedrängte und beleidigte die Beamten, als sie mit dem Elfjährigen sprachen. Die Polizisten kannten den Jungen bereits, er sei als „kiezorientierter Mehrfachtäter“ aktenkundig, hieß es bei der Polizei.  >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Man hätte die ganzen kriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien schon lange ausweisen sollen. Jetzt rächt sich, dass man es nicht schon längst getan hat. Und es wird sich weiter rächen, wenn man es nicht endlich macht. Streicht ihnen die Sozialleistungen und weist sie wegen mangelnder Integrationsbereitschaft aus. Von mir aus lasst sie vorher einen Vertrag unterschreiben, dass sie bereit sind, sich zu integrieren. Wenn sie dagegen verstoßen, dann raus damit. Und entzieht ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft. Wenn sie dann staatenlos sind, ihr Pech, warum schmeißen sie ihre Pässe weg?

Der Kommentar von MartinC hat mir auch sehr gut gefallen:

„Dem Vernehmen nach handelt es sich bei den Tätern um Berliner arabischer Herkunft – einige Männer sollen einer Großfamilie angehören.“

Ach so, na dann, ist ja alles in Ordnung, oder? Denn „Großeinsätze wegen Mehrfachtätern aus solchen Familien sind üblich“. So also sieht das dann am Ende aus, das Ergebnis einer gelungenen „Wir-schaffen-das“-Philosophie und die Sache mit der „Integration“, die dieses Land ja so sehr „braucht“. Klar doch, denn man lässt die in dem Beitrag einmal mehr zum Ausdruck  kommenden Zustände und die dafür verantwortliche Klientel aus hirnrissigen Motiven ja auch stets in dem Glauben, sie seien so eine Art Besatzungsmacht…

Wo bleibt eigentlich der ausgerechnet in diesen Kreisen höchst inflationär gebrauchte Begriff „Respekt“ vor Land und Leuten? Der gilt offenkundig aber wohl nicht gegenüber Angehörigen der Aufnahmegesellschaft. Geht`s eigentlich noch? Merkt hier eigentlich noch irgendwer irgendwas? Eine Gesellschaft, die solchen Entwicklungen und Exzessen tatenlos zusieht, hat sich bereits aufgeben. Und dann gibt es hierzulande immer noch „Betroffene“, die sich über den Aufstieg von radikal auftretenden Gruppierungen wundern (kein Witz!!).

Magdeburg: Afrikanischer Sextäter stößt Frau (27) vom Fahrrad, zieht ihr die Hose runter und will sie vergewaltigen

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Ein unbekannter maskierter Mann hat in der Nacht zu Sonnabend versucht, eine 25-Jährige zu vergewaltigen. Wie die Polizei informiert, sei die Frau in den frühen Morgenstunden, gegen 3.40 Uhr, mit dem Fahrrad auf der Ebendorfer Chaussee auf dem Weg nach Hause gewesen. Kurz hinter der Ringbrücke wurde sie von dem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen. Der Täter stürzte sich auf sie, würgte die junge Frau und zog ihr die Hose herunter und versuchte sie zu vergewaltigen. >>> weiterlesen

Wer sagt, die Einwanderung habe merklich abgenommen, der lügt. Im Gegenteil, jetzt werden die Migranten still und heimlich mitten in der Nacht eingeflogen und zwar zu Tausenden

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Im Vergleich zu Juni 2015 kommen in diesem Monat  mehr als doppelt so viele Asylbewerber nach Deutschland – das bedeutet ein Plus von 112 Prozent an Zuwanderung – (Alternative Rheinland-Pfalz)

Die Leitmedien und die Bundesregierung belügen das Volk nach Strich und Faden: Es seien weniger Asylbewerber zu verzeichnen, Aufnahmestellen würden deshalb geschlossen. Die Wahrheit sieht anders aus, Merkel & Co. werden vom eigenen Ministerium Lügen gestraft. Denn im Vergleich zum Vorjahr findet aktuell eine Einwanderung statt, die im Juli 2016 um 112% (!) höher lag, als das noch im Juli 2015 der Fall war.

Es werden also mehr als doppelt so viele Menschen ins Land geschleust. Doch wo sind die Teddybär-Werfer vom letzten Jahr, jetzt wo doppelt so viele Asylbewerber in Deutschland ankommen? Und wo sind die Asylströme? Wie bringt man diese Menschen eigentlich unter, und auf welchem Weg gelangen sie nach Deutschland? Fragen über Fragen, die beantwortet werden müssen! Hier finden Sie die offizielle Statistik des BAMF.

Meine Meinung:

Ich werde in den nächsten Tagen noch einmal auf dieses Thema eingehen. Hier schon einmal ein paar Vorabinformationen. In den sogenannten "Qualitätsmedien" ist davon nichts zu lesen, weil demnächst Wahlen in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sind. Und 2017 steht die Bundestagswahl an. Und bis dahin will man alles schön unter den Teppich kehren, damit das deutsche Schlafschaf nicht aufgeweckt wird. Und wie die Medien (die Lügenpresse) die Bevölkerung in der Flüchtlingspolitik belogen hat, kann man hier sehr gut nachlesen: Medienwissenschaftler Michael Haller: Medien übernahmen Merkels Willkommenskultur vollkommen ungefragt (ndr.de)

Weite Links zum Thema heimliche Zuwanderung nach Deutschland:

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger – Sie kommen heimlich im Sommerloch und nachts im Ferien-Flieger – wird wegen der Wahlen in Niedersachsen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern in den Medien verschwiegen

Merkels nächste Flüchtlingswelle: IOM (Internationale Organisation für Migration) organisiert heimliche „Familiennach(t)flüge” von 500.000 Syrern

Habe gerade in der “Jungen Freiheit” gelesen, dass an der nächtlichen Migrantenschleusung vielleicht nichts dran ist. Warten wir einmal ab, wer die Wahrheit sagt: Eine Nacht auf dem Flughafen Köln/Bonn

Lied für den in Bonn von einem Migranten erschlagenen Niklas P. – Ihr seid anti-deutsche Heuchler!


Video: CHRIS ARES – Niklas P. (†17) // feat. SILAS ARES (02:56)

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Bremen: Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims von einem Flüchtling vergewaltigt

11 Jul

Tim K. ist ein engagierter Rocker, von dem man hin und wieder im Internet liest. Diesmal berichtet er von einer Mutter in Bremen, die offensichtlich von einem Flüchtling vergewaltigt wurde. Hier seine Geschichte.

Tim_K Tim K. in Bremen

Frau Merkel, wenn Sie kurz Zeit haben, dann schauen Sie sich an, was sie aus diesem Land gemacht haben.

Ich mache Sie für diesen "Einzelfall" mitverantwortlich.

Am Donnerstagmorgen erhielt ich eine Nachricht von einer jungen Frau aus Bremen, die mir berichtete, dass ihre Mutter in der vergangenen Nacht vergewaltigt wurde. Von einem "Flüchtling". Ihre Mutter war völlig zerstört, die ganze Familie steht unter Schock und ihr Anliegen war es nur, dass dieser Fall publik gemacht und nicht wie möglicherweise so viele andere geheim gehalten wird.

Ich sicherte ihr sofort meine Unterstützung zu und besuchte daraufhin die junge Frau und ihre Mutter am gestrigen Abend in Bremen. Das Bild, was sich mir dort bot, war herzzerreißend. Ich wurde von den beiden Töchtern des Opfers empfangen und sie selber saß tränenüberströmt und apathisch auf dem Balkon der kleinen Wohnung am Rande Bremens. Ebenfalls unter Tränen schilderte mir eine der Töchter, die im 8. Monaten schwanger ist und selber keine Wohnung in Bremen findet, was ihrer Mutter Furchtbares und Widerwärtiges geschehen ist.

Ihre Mutter ist bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt, die in Flüchtlingsheimen die sogenannten "Flüchtlinge" unterstützt. Anette S. (Name geändert) war dafür zuständig, den überwiegend jungen Männern das Essen auszugeben, ihnen bei der Wohnungs- und Arbeitssuche zu helfen und ihnen letztendlich die "Einbürgerung" in die Gesellschaft zu ermöglichen.

Sie wurde in dem Flüchtlingslager in Bremen überall nur "Mama" genannt. Die 52-jährige war so gut zu ihren "Flüchtlingen", dass sie einige von ihnen sogar privat zu sich nach Hause einlud, um mit ihnen gemeinsam etwas zu essen. 5 Männer nahmen das Angebot dankend an und ein weiterer stieß zusätzlich dazu. Schon bei diesem Treffen war er stark alkoholisiert.
 
An einem anderen Tag im Juli ging man noch gemeinsam am Weser-Ufer mit einer größeren Gruppe spazieren, zu der genau diese Männer auch zählten. Als sich diese dann auflöste, ging Anette S. mit dem Mann, den sie vor kurzem noch als ihren Gast bei sich zuhause empfangen und mit dem sie gemeinsam am Tisch gegessen hatte, zurück. Sie hatten den selben Heimweg.

Anette S. setzte sich auf einen Stein, um sich kurz auszuruhen, als der Mann sich über sie beugte, ihre Beine zusammendrückte und sie zum Oralverkehr zwang. Nachdem er "fertig" war, ließ er von ihr ab. >>> weiterlesen

Edith schreibt:

Das mit der Frau tut mir sehr leid, aber ich habe kein Verständnis dafür, wie man sich derart mit diesen Männern einlassen kann, nach Hause einladen, spazieren gehen usw. Was soll das? Ist doch bekannt wie die ticken. Wer sich FREIWILLIG in Gefahr begibt… Wie kann man so naiv sein? Sorry.

Nachtrag 13.07.2016 – 09:37 Uhr

Wie ich soeben erfuhr ist Tim K. ein ehemaliger SEK-Beamter und Buchautor. Weil er jetzt ein Buch geschrieben hat, in dem er die Polizei beschuldigt, einen V-Mann, der ein Ermittler der Organisierten Kriminalität ist, der aber in Wirklichkeit ein Mörder sei, zu schützen, wurde offenbar seine Wohnung durch ein Spezialkommando des SEK gestürmt. Hier die ganze Geschichte: SEK überfällt Tim K.

Noch ein klein wenig OT:

Günther Oettinger (CDU) lehnt Mitsprache der nationalen Parlamente bei Ceta (Canada) ab

Günther Oettinger

Der EU-Kommissar ist dagegen, das Handelsabkommen Ceta mit Kanada von den nationalen Parlamenten der EU absegnen zu lassen. Damit werde das Demokratiegebot "pervertiert". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Menschen mit einem Demokratieverständnis wie Günther Oettinger gehören nicht ins Parlament. Das ist die Strafe dafür, wenn man Politiker ins EU-Parlament “abschiebt”.

Video: Kiel: Deutschenfeindlichkeit! Ausländer greifen in der Gruppe am hellichten Tag auf offener Straße einen jungen Mann an

gewalt_durch_migranten_kiel Video: Kiel: Ausländer greifen einen jungen Mann an (00:57) 

Das Video entstand dieser Tage in Kiel. Sachdienstliche Hinweise zu den Tätern können bei jeder Polizeidienststelle gemeldet werden.

Bonn Bad-Godesberg: Richter lässt Tatverdächtigen Roman W. im Fall Niklas P. wieder frei

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Polizei und Staatsanwaltschaft schienen sich sicher zu sein: Roman W. soll sich an dem gemeinsamen Totschlag des 17-jährigen Schülers Niklas P. in jener Nacht des 7. Mai im Rondell der Bonner Rheinallee beteiligt haben. Am 20. Juni wurde der Tatverdächtige während der Vorladung zu einer Zeugenvernehmung verhaftet. Der Vorwurf lautete auf gemeinschaftlichen Totschlag. Heute hat der zuständige Amtsrichter den 21-Jährigen nach der Haftbeschwerde seines Verteidigers Peter Krieger wieder freigelassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Zwei Dinge machen mich stutzig. Die beiden Freundinnen von Niklas P. sagen aus, dass Roman W. einer der Täter war. Ihren Aussagen nach soll Roman W. sogar versucht haben nach dem Kopf des bewusstlos am Boden liegenden Niklas P. zu treten. Weil sie sich ihm aber in den Weg stellten, soll es beim Versuch geblieben sein. Nach Angaben der beiden Freundinnen soll es sich bei Roman W. also um einen der drei Täter handeln.

Gestern dagegen wurde Niklas P.’s bester Freund Mohammed (Name geändert), der den offensichtlichen Haupttäter, den marokkanisch-stämmigen Walid S. (20) mittels Facebook-Recherchen ermittelt hatte, noch einmal vernommen. Mohammed widerlegte die Darstellung seiner beiden Freundinnen.

Meine Frage lautet darum, wer sagt die Wahrheit? Die beiden Freundinnen oder Mohammed? Eine weitere Frage lautet, wurde Mohammed womöglich bedroht, so dass er jetzt die Unwahrheit sagt oder haben die beiden Freundinnen sich geirrt?

Michael schreibt:

Ich bekomme schon beim Lesen der Namen der Tatverdächtigen mit dem Zusatz Migrationshintergrund Schwierigkeiten beim Schlucken… geht’s nur mir so? Wo ist denn die ach so tolle Integration dieser Personen? Ein Vorzeigebezirk ist jetzt Problemviertel? Die ganzen De Maizieres, die ganzen Merkels, Maas, Özdemirs, Roth und wie sie alle heißen mögen, sollten beschleunigt in das einstige Vorzeigeviertel ziehen, damit sie mal live erleben was Sache ist und nicht wie die Blinden von der Farbe reden. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, ich weiß nicht wie ich reagieren würde….

Hagen schreibt:

Eigenartige Rechtsprechung. Hieße das Opfer nicht Niklas P. sondern Henriette Reker würden diese kriminellen Zeitgenossen bereits hinter Gittern sitzen. Man hätten ihnen einen rechtsradikalen Hintergrund angedichtet und ab ginge es für 15 Jahre in staatliche Obhut. Nun heißen die potentiellen Verdächtigen Walid, Hakim – und was nun? Freispruch , Verurteilung auf Bewährung, Sozialstunden?

Siehe auch:

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

14 Jun

12_jaehriger_erpresstVideo: 12-jähriger von 2 jugendlichen Migranten erpresst (01:43) 

Ein 12-Jähriger wird auf einem Sportplatz von zwei Jugendlichen, einer davon ist ein 15-jähriger polizeibekannter Marokkaner, festgehalten und mit einem Messer bedroht. Sie wollen Geld von ihm erpressen. Dann ging der Vater des Jungen zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach versuchte der 15-jährige Marokkaner ebenfalls den Vater zu bedrohen. Das Haus des Familie wird nun von einem Sicherheitsdienst überwacht und der Junge wird morgens unter Aufsicht mit dem Auto zur Schule gefahren. Die Familie versucht jetzt wegzuziehen.

Wieder ist der Schauplatz Bad Godesberg. Erst vor vier Wochen war dort der 17-jährige Niklas P. zu Tode geprügelt worden. Die Bürger fürchten den Niedergang des früher schwer bewachten Diplomatenviertel von Bonn. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was machen die Leute, die kein Geld für einen Sicherheitsdienst haben und die kein Geld haben, um ihre Kinder morgens zur Schule zu fahren? Dürfen deutsche Jugendliche in ihrer Freizeit nicht mehr nach draußen gehen, weil sie Angst haben müssen von Migranten überfallen zu werden? Aber die Bonner wollen es offenbar genau so. Jeder, der auf nur ein klein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte diese Entwicklung vorhersehen können.

Und wer dann noch SPD (Scharia Partei Deutschlands) und die anderen islamverliebten etablierten Parteien wählt, ist selber schuld. Und trotzdem haben die Deutschen bis heute nichts daraus gelernt. Sie wählen immer noch zu etwa 80 Prozent die Parteien, die Massen an ungebildeten, asozialen, kriminellen und integrationsunwilligen Migranten ins Land holen. Also geht der Migrantenterror weiter und es kommen immer mehr.

Noch ein klein wenig OT:

Kopp Online bei Facebook aus fadenscheinigen Gründen gesperrt: Die Internet-Polizei von Heiko Maas hat ganze Arbeit geleistet

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Gleich zwei Mal wurde in dieser Woche die Facebook-Seite des Kopp Verlags für jeweils 24 Stunden gesperrt. Erst Anonymous, jetzt Kopp? Sehen wir hier die Fortsetzung einer Kampagne, oder schlicht das Ergebnis eskalierender Zensur in einer politisch korrekten Meinungsdiktatur? >>> weiterlesen

Ungarns Parlament gibt Armee Schießerlaubnis zur Grenzsicherung

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Ungarns Parlament hat am Montag die Befugnisse von Armee und Polizei beim Einsatz gegen Flüchtlinge deutlich ausgeweitet. Die Volksvertretung in Budapest stimmte mit Zweidrittelmehrheit dafür, der Armee die Teilnahme an Grenzpatrouillen zu erlauben. Zudem soll sie Waffen zur Sicherung der Grenze einsetzen dürfen, wenn "die Schüsse nicht tödlich sind". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte natürlich so ehrlich sein, dass dann wenn geschossen wird, auch mit Toten zu rechnen ist. Ein wirksames Mittel, sich die illegalen Flüchtlinge vom Leib zu halten, könnte darin bestehen, dass man illegalen Flüchtlingen jede finanzielle Unterstützung und jegliches Asylrecht verweigert, denn schließlich kommen sie aus sicheren Drittstaaten. Man sollte sie so schnell wie möglich aus dem Land schaffen. Die Frage ist allerdings, wohin. Oder man sperrt sie so lange ein, bis sie freiwillig gehen. Schon vor einer Woche waren schärfere Gesetze in Kraft getreten, die unter anderem mehrjährige Haftstrafen im Fall eines illegalen Grenzübertritts vorsehen. Von Ungarn lernen heißt siegen lernen.

Vor der Abstimmung hatte Ministerpräsident Viktor Orban in scharfen Worten vor einer Bedrohung Europas durch Flüchtlinge gewarnt. "Sie überrennen uns. Sie klopfen nicht nur an die Tür, sie schlagen die Tür ein", sagte er. "Unsere Grenzen sind in Gefahr, unsere auf dem Respekt des Gesetzes gegründete Lebensart, Ungarn und ganz Europa sind in Gefahr." Europa habe nicht nur seine Tür offengelassen, sondern eine Einladung ausgesandt, sagte der Politiker, der eine harte Linie gegenüber Flüchtlingen vertritt.

Entlohnung von Flüchtlingen: Jetzt kommen die 80-Cent-Jobs

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Es geht noch niedriger: Arbeitende Flüchtlinge sollen die Ein-Euro-Jobber am unteren Ende der Lohntabelle ablösen. Arbeitsministerin Andrea Nahles plant einen Stundenlohn von 80 Cent. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

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