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Berlin: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm – Mit höchster Gewalt in den Kopf gerammt

3 Mrz

Alain-Florent Gandoulou

Von DAVID DEIMER | Bestialischer Mord in der französisch-katholischen Gemeinde in Charlottenburg: Mit Schirm, aber gänzlich ohne „Charme und Melone“, erstach am Donnerstag ein aus Kamerun stammender Gewalttäter den beliebten Priester Alain-Florent Gandoulou. „Papa Alain“ war für sein großes Herz, seinen Humor und seine Bodenständigkeit bekannt. „Seine Türen, Arme und Ohren waren immer für alle offen gewesen“. Vielleicht zu offen.

Am Donnerstag bereitete sich der 54-jährige „Papa Alain“ nach der Chorprobe in seinem Büro auf die Freitagsmesse vor, als Gemeindemitglieder laute Schreie vernahmen. Der zunächst verbale Streit eskalierte plötzlich – der Mörder ergriff einen Regenschirm und rammte dessen Spitze mit voller Wucht in den Kopf des Pfarrers. Papa Alain war sofort tot. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: René Springer (AfD) zu den von den Grünen geforderten subventionierten Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose – deutsche Arbeitnehmer werden durch Migranten verdrängt (arbeitslos) (05:23)

Video (unten): Minute 02:12: Personen, deren Arbeitsverhältnis bis zu 100 Prozent förderfähig ist, müssen eine besonders komplexe Problemlage aufweisen. Darunter fallen den Grünen zu Folge, Menschen mit schweren persönlichen Krisen und Migrationshintergrund. Mir fallen da deutlich mehr als 1,5 Millionen Menschen ein, auf die genau diese Kriterien zutreffen, meine Damen und Herren.

Richtig, es sind die Migranten, die im Zuge der von Angela Merkel verursachten und von ihnen allen beklatschten Migranten, die in der Asylkrise zu uns kamen und die nun zu einer unerträglichen Last der Sozialsysteme werden. Schon im kommenden Jahr werden die meisten dieser Migranten als Langzeitarbeitslose in den Statistiken auftauchen und den Deutschen vor Augen führen, welches Unheil diese Bundesregierung über unser Land gebracht hat.

Und um dieses Unheil zu kaschieren und die Arbeitslosenstatistiken zu beschönigen, soll nun ein sozialer Arbeitsmarkt her, der wahrscheinlich unzählige (deutsche) Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor um ihren Job bringen wird: Verkäufer, Wachdienstmitarbeiter, Taxifahrer, Reinigungskräfte und Paketboten, heraus gedrängt durch Zuwanderer, deren Job auch noch mit unseren Steuergeldern staatlich subventioniert werden soll. Das, meine Damen und Herren, ist kein sozialer Arbeitsmarkt. Das ist sozialer Sprengstoff, der das Potential hat unsere Gesellschaft zu zerreißen.


Video: René Springer (AfD) zu den von den Grünen geforderten subventionierten Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose (05:23)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Hände weg vom Dieselmotor: Irre Grüne fordern Eseltaxis! (02:37)

Video: Minute 00:21: Mit dem Dieselfahrverbot drohen sowohl die Enteignung von Millionen von Autofahrern, als auch der Verlust von Hunderttausenden, an und für sich krisenfesten hochqualifizierten Facharbeiterjobs in der Automobil und in der Zulieferindustrie. Aber aus den Reihen der Grünen kommt Rettung, denn von ihnen kam ernsthaft der Vorschlag, man könne doch Eseltaxis einführen.


Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Hände weg vom Dieselmotor: Irre Grüne fordern Eseltaxis! (02:37)

Meine Meinung:

Anstatt den Dieselfahrzeugen ein Fahrverbot zu erteilen, sollte man sie auf Kosten der deutschen Autoindustrie umrüsten lassen. Was mir besonders missfällt ist, dass viele meinen, durch die Umstellung auf Elektroautos würde sich das Problem lösen lassen. Das genaue Gegenteil ist der Fall, denn Elektroautos erzeugen mehr CO2 als herkömmliche Dieselfahrzeuge sagt Dr. Dirk Spaniel (AfD) in Minute 04:10 (Video):

„Jetzt komme ich zu meinem Lieblingsthema. Etwas ganz besonderes ist die immer wieder proklamierte [geforderte, unterstützte] CO2-Einsparung durch Elektromobilität im Verkehrssektor. In der idealen Welt soll der Strom für Elektrofahrzeuge aus erneuerbaren Energien kommen. In der realen Welt des Jahres 2020 haben wir einen Strommix von ca. 51 Prozent fossilen Energieträgern (Kohle, Erdöl, Erdgas). Darin sind übrigen die CO2-neutralen Kernkraftwerke noch enthalten.

Mit diesem Strommix erzeugt das derzeit populärste Elektroauto, dieses schicke Produkt aus Kalifornien (Tesla), mehr CO2 als ein gleichwertiges Fahrzeug mit Dieselmotor. Nochmal, ein Elektroauto erzeugt Aufgrund des deutschen Strommixes im Jahre 2020 mehr CO2 als ein moderner Diesel aus regionaler (deutscher) Erzeugung. Und wer die Förderung von Elektroautos betreibt, kann also keineswegs die CO2-Reduzierung als Ziel haben.

Durch ihre Politik lösen sie kein tatsächliches oder vermeintliches Problem im Bereich Umwelt. Sie schaffen aber ein Problem für viele Arbeitnehmer in der deutschen Maschinenbau- und Autoindustrie. Das einzig denkbare Motiv ist die Deindustrialisierung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Bei den Damen und Herren von den Linken und Grünen überrascht mich das nicht. Die Protektion [Bevorzugung, Begünstigung] von Elektroautos durch CDU, SPD und FDP kann ich nur mit mangelndem Sachverstand erklären.”

Siehe auch:

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Akif Pirincci: Sisyphos wird endlich für seine Arbeit bezahlt

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Bundesinenminister Thomas De Maizière völlig gaga! Staatlicher Zugriff auf alle digitalen Geräte – Orwellscher Albtraum: Der totale Überwachungsstaat

15 Dez

de_maizieres_ueberwachungsstaatThomas De Maizière will Deutschland in eine orwellsche Überwachungshölle verwandeln.

Von L.S.GABRIEL | Thomas De Maizière, derzeit geschäftsführender Bundesinnenminister will endlich Zugriff auf die Privatsphäre aller Bürger immer und an jedem Ort bekommen, zumindest digital.

Einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge, soll die Industrie verpflichtet werden, deutschen Sicherheitsbehörden de facto einen Schlüssel zur Hintertür in alle Computer, Smart-TVs und private Autos in die Hand zu geben.

Angeblich solle so die „verdeckte Überwindung von Sicherheitssystemen“ erleichtert werden. Heißt, dass der Überwachungsstaat derzeit Probleme hat, Abhörgeräte zum Beispiel in Fahrzeugen zu platzieren, weil die Sicherheitseinrichtungen das heimliche Eindringen zunehmend erschweren bis unmöglich machen. Es könne jetzt eben sein, dass der Auszuspionierende unverzüglich von der Alarmtechnik über die Manipulation an seinem Fahrzeug informiert würde.

Diese Nachricht an den Besitzer soll, wenn es der orwellschen Diktatur passt, unterbunden werden können. Dazu will man der Industrie vorschreiben, ihre Programmierprotokolle offenzulegen.

Das RND berichtet:

Der Antrag ist mit „Handlungsbedarf zur gesetzlichen Verpflichtung Dritter für Maßnahmen der verdeckten Informationserhebung nach §§ 100c und 100f StPO“ überschrieben. De Maizière will damit den sogenannten Lauschangriff durch den „Einsatz technischer Mittel gegen Einzelne“ drastisch erweitern. Vor allem großen Konzernen und Produzenten von digitalen Sicherungssystemen soll eine Auskunfts- und Mitteilungsverpflichtung auferlegt werden. [..]

De Maizière will sich mit einer Verpflichtung der Automobilindustrie nach RND-Informationen nicht zufriedengeben. Gemeinsam mit den Unions-Innenministern der Länder verlangt er in einer zusätzlichen Protokollnotiz, die geplante Entwicklungen mit erfassen zu können“.

Willkommen in Orwells Welt

„Technikoffen formuliert“ bedeutet, diese geplante Vorschrift soll als eine Art Gummiparagraph angelegt sein, der es dem Staat infolge jederzeit ermöglicht den digitalen Lauschangriff auf alle privaten Geräte auszuweiten, die mit dem Internet verbunden sind. Mit den vorschriftsmäßig beim Regime abgelieferten Zugriffsrechten könnten dann private Smartphones, Computer aller Art bis hin zum Smart-TV oder digitalisierten Küchengeräten ausspioniert werden oder, wie im Falle von mit Kameras versehenen Geräten, zur Überwachung jeder Tätigkeit des Nutzers dienen.

Dass dazu ein richterlicher Beschluss von Nöten wäre, würde wohl im Einzelfall kaum ein wirkliches Hindernis für dieses verkommene, bürgerfeindliche System sein.

De Maizière will außerdem eine Ermächtigung für die Sicherheitsbehörden, im Krisenfall private Rechner herunterfahren. Ein „Fachkonzept zum Takedown von Botnetzen [1]“ sieht vor, Sicherheitsbehörden künftig zu gestatten, private Daten abzugreifen, um Endkunden rechtzeitig zu warnen, wenn Hacker ihre Computer für kriminelle Zwecke missbrauchen wollen. Durch das unbemerkte Zusammenschalten von ungeschützten Privatrechnern zu sogenannten Botnetzen gelingt es Kriminellen immer häufiger, infizierte Programme weltweit zu verbreiten und dadurch Schäden in Milliardenhöhe zu verursachen.

[1] Botnetz: ein kriminelles Netzwerk im Internet – Takedown ist das polizeiliche Abschalten von Botnetzen

Alles also zu unserer „Sicherheit“.

Für den Fall, dass Online-Provider diese erzwungene „Zusammenarbeit“ verweigerten, sollen „weitreichende Strafen“ verhängt werden können.

Der mögliche „Kill-Switch“

Was den Zugriff auf die Computer von Fahrzeugen betrifft, wäre es dann jedem, der Zugang zu dieser staatlichen Hintertür habe, theoretisch möglich jederzeit „Unfälle“ zu inszenieren.

Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Club (CCC) nannte die Pläne gegenüber netzpolitik.org, einen „Frontalangriff auf die digitale und physische Sicherheit aller Bürger“ .

Der Zwang zu Software-Hintertüren bedeute, dass in Zukunft jedes Alltagsgerät ganz legal aus der Ferne zu einer Geheimdienst-Wanze gemacht werden könne: „Und ein Zugriff auf die IT eines modernen Autos bedeutet Gefahr für Leib und Leben: ein buchstäblicher Kill-Switch.“

Wider Erwarten kommt hier sogar Kritik aus den Reihen der SPD: „Der Bundesinnenminister hat scheinbar jeglichen realpolitischen Anstand verloren“, erklärte der bayerische Bundestagsabgeordnete und Innenexperte Uli Grötsch gegenüber dem SPIEGEL.

Das Ende jeder Privatspähre

Volker Tripp von der "Digitalen Gesellschaft" warnt vor dem totalen Verlust der Privatsphäre. Es gebe dann „keinerlei Rückzugsraum und keinerlei Unbefangenheit“ mehr. Er bezeichnet die Pläne als die „Antithese zu einem freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat“, sie widersprächen diametral dem Menschenbild des Grundgesetzes.

Bernhard Rohleder, der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands Bitkom zeigt sich ebenso entsetzt denn: „In Zukunft werden alle Geräte, Gebäude und im Übrigen auch fast alle Menschen mit dem Internet verbunden sein“, so Rohleder. Hier gehe es darum, „staatlichen Zugriff auf schlichtweg alles, jedes und jeden zu erhalten“.

Allein, dass ein deutscher Minister keine Bedenken hat, so ein Vorhaben auch nur ansatzweise in Erwägung zu ziehen, zeigt in welchem Zustand sich Deutschland befindet. Offenbar fühlt die Zerstörerelite sich so sicher in ihrer Herrschaft, dass sie nicht einmal Hemmungen zeigt, offen und ungeniert verkündet einen totalitären Überwachungsstaat installieren zu wollen. Wenn dieser Albtraum Wirklichkeit wird, würde das Regieren dann aber auch endlich ganz leicht, schließlich kann man Kritiker dann sogar in ihrem eigenen Heim mit einem gerade passenden elektronischen Gerät um die Ecke bringen.

Quelle: Innenminister Thomas De Maizière völlig gaga! Staatlicher Zugriff auf alle digitalen Geräte – Orwellscher Albtraum: Der totale Überwachungsstaat

Meine Meinung:

Hier ein Beispiel, wie weit man die Meinungsfreiheit bereits in Europa einschränkt: Irland: Britain First Activistin Jayda Fransen wurde es gerichtlich untersagt öffentlich über den Islam zu sprechen oder ihre Meinung in sozialen Netzwerken zu verbreiten – jetzt wurde sie erneut verhaftet, weil sie sich islamkritisch äußerte (journalistenwatch.com)

Leopold schreibt:

StaSi IM Erika [Angela Merkel] weiß ja, wie es geht! Helfen wird’s der Hexe nicht!

Speed_Shooter schreibt:

Zu diesen „Ideen“ der Miesere ein guter Blog des Informatikers Hadmut Danisch LG aus Wien

Hadmut Danisch:

Sagen wir’s mal so: Jeder Kriminelle, der halbwegs was auf sich hält, wird eine Firewall oder eine Intrusion Detection [System zur Erkennung von Angriffen auf Computer oder Netzwerke] davor hängen, und damit dann gleich erfahren, dass die Polizei hinter ihm her ist. Bin mal gespannt, wie sie die Küchenmixer von außen ansprechen wollen. Dazu müssten sie durch die Router, um den Dingern irgendwie zu sagen, dass sie jetzt abhören sollen. Das heißt, dass sie auch für die Router irgendeine Backdoor brauchen, und die müssten sie ja dann irgendwie standardisieren, und das wieder geheim halten. Da gibt’s dann garantiert kleine Firewall-Kästchen, die genau das sperren. >>> weiterlesen

Erbsensuppe schreibt:

Es wird immer deutlicher welchen Geist die DDR-Seilschaften nach der Wende in die CDU haben einfließen lassen. Merkel und ihre ganze Ostsippe in der CDU sind Ideologieträger des DDR Regimes. De Maiziere zeigt mit diesem Vorschlag ganz deutlich aus welchem Holz er geschnitzt ist. Wenn es nach diesen DDR geschulten Leuten geht, bekommen wir einen Staat der dir beim Schei*en aufm Klo durch die Handykamera zusehen soll. Diese Überreste des DDR Sozialismus und Marxismus, d.h. Merkel und ihre in die CDU importierten Alt(SED)-Seilschaften von vor 1989 gehören endlich restlos entsorgt!

lisa schreibt:

wenn diese weitere Zensur eintreten sollte, haben wir endlich einen Grund, die Regierung aus ihren Ämtern zu fegen. Das sind doch nichts weiteres, als Stasi-Methoden der Neuzeit und dies sollten sich die Bürger nicht mehr gefallen lassen und dies ohne wenn und aber!

Anita schreibt:

Armes Deutschland! Diese Überwachungen, wem habt ihr das zu Verdanken? Denkt mal nach? Es hat mit importierten islamischen Gefährdern zu tun, und natürlich möchte man die Kritiker [Islamkritiker] an diesen verbrecherischen System überwachen! Aber nicht mit mir, da lache ich diesen Thomas De Maizière aus, diesen Dummkopf, wenn er meint, er könnte auch alle Europäer überwachen, denn ich maile nur verschlüsselt mit Verwandten und Freunden und telefonisch unterhalte ich mich nicht politisch mit Verwandten in Deutschland und dazu benutze ich ein in Serbien gekauftes Preaped-SIM, das nicht auf meinem Namen ist.

Zudem benutze ich dafür auch noch ein 10 Jahre altes Nokia, dass nicht lokalisiert werden kann auf 20+- Meter wie die modernen Smartphons. Thomas De Maizière, Sie können mir gepflegt den verlängerten Rücken küssen, ich bin eurem BND weit voraus, lass dich aus den Ausland auslachen, Sie obergscheiter „Pimpel“

Tom62 schreibt:

Der saubere Herr de Maizére, in dessen Familie bekanntlich ein Stasi-IM [Lothar de Maiziere] sowie ein hoher Offizier des MfS [Ministerium für Staatsicherheit] Clemens de Maizière [2] ihr Unwesen getrieben haben, Seit an Seit mit Spitzel-Genosse Maas, der ebenso bekanntlich ohne Rückgriff auf denselben Sumpf – Stichworte dazu wären Stasi-Kahane [Anetta Kahane], deren weitverzweigter Krake von Linksextremisten samt deren staatlich bezahlte Antifa-Spitzelsystem-Tentakel – nicht mehr gewillt ist „Politik“ zu machen: Nichts anderes war aus diesem Sumpf zu erwarten.

[2] Clemens de Maizière: Erst SA-Mann, dann IM [Inoffizieller Mitarbeiter] bei der Stasi [Staatssicherheit].

Clemens de Maizière hat das Familienprinzip, sich vom Staat in die Pflicht nehmen zu lassen, in skrupelloser Weise pervertiert. Er war Diener beider deutscher Diktaturen – in der zweiten gar mit einer Rigorosität, die erschaudern lässt. Nichts also, worüber man in einer Familie gern redet.

Allerdings versteht es Clemens de Maizière, den Mangel an Fleiß, vielleicht auch an Begabung, durch die Gesinnung auszugleichen. Über den Jungstahlhelm, der Jugendorganisation eines paramilitärisch organisierten Wehrverbandes zur Zeit der Weimarer Republik, wird er Mitglied der SA, der er als "Sturm-Mann, Führer einer Schar und Sturm-Pressewart" dient.

Am 25. Mai 1937 stellt der "Gerichtsassessor a. D.", wie er sich dank Sondergenehmigung nennt, einen Aufnahmeantrag in die NSDAP. Laut Dokumenten, die dieser Zeitung vorliegen, erhält er die Mitgliedsnummer 3952867. Ein de Maizière als Nazi – das gehört zu den streng gehüteten Familiengeheimnissen.

Um die Wahrheit über Clemens de Maizière zu finden, muss man tief in Archive steigen. Clemens de Maizière scheut auch nicht davor zurück, die West-Verwandtschaft auszuspähen. So fertigt er über die Lebensumstände des Partners seiner in München lebenden Tochter lange Spitzelberichte. Auch der eigene Bruder gerät in sein Visier. >>> weiterlesen

Es bleibt daher auf ein weiteres Erstarken der derzeit einzigen tatsächlich demokratischen und zugleich ernst zu nehmenden Partei in Deutschland zu hoffen, der AfD. Auf ihre Stärkung und Durchsetzung als Volkspartei muss weiter hingearbeitet werden. Die neuerlichen DDR-Spitzelsystem-Phantasien von Herren wie de Maizére oder des SPD-Hassapostels Maas, die bereits in Brüssel sowie in bestimmten Kreisen in Russland Begehren geweckt haben, solches zu übernehmen, zeigen, dass die Zeit, dem noch sinnvoll, d. h. wirksam begegnen zu können, begrenzt ist. Stasi raus!

Drohnenpilot berichtet über das bunte Mannheim:

Junge Flüchtlinge tyrannisieren Mannheim: Warum sie nicht abgeschoben werden können

Peter Kurz reicht es. Es sind zehn bis 15 junge Männer, die den Mannheimer Oberbürgermeister in die Verzweiflung treiben. Sie „halten sich an nichts“ und „tanzen uns auf der Nase“ herum, schrieb er in einem Brief an das Baden-Württemberger Innenministerium. Bei den Männern handele sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (kurz: UMF) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko. Der Oberbürgermeister klagt: Bei ihnen „besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an Integration.“

Stattdessen: Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen, wie der SPD-Politiker schildert. Die Bevölkerung nehme es als „Staatsversagen“ wahr, wenn die Krawallmacher nicht zur Rechenschaft gezogen werden könnten, so Kurz. Zwar erließ die Justiz in Mannheim zuletzt Haftbefehl gegen einen 14-Jährigen aus Marokko. Doch manche Täter dort sind aufgrund ihres geringen Alters nicht strafmündig, ihre Identität zudem oft unklar. >>> weiterlesen

Nordafrikaner in Mannheim: Einer Stadt wird’s zu bunt

Mannheim war nie eine sonderlich sichere Stadt. Araber- und Afrikaner-Gruppen, die sich häufig schon untereinander hassen, stellen aber eine völlig neue Qualität des Gewaltpotentials da. Auch von offizieller Seite ist von einer „bisher nicht gekannten kriminellen Energie“ die Rede, die von Straßenkriminalität, bis hin zu Sachbeschädigung und körperlichen Angriffen reicht. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Mannheim: Araber und Nordafrikaner in Mannheim: Einer Stadt wird’s zu bunt. Gewalt in „bisher nicht gekannter kriminellen Energie“ (jungefreiheit.de)

Quelle: Inenminister Thomas De Maizière völlig gaga! Staatlicher Zugriff auf alle digitalen Geräte

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: „Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“ (72:16)

Augsburg: 12- und 14-Jährige von „Südländer“ begrapscht – Polizei verhindert Aufklärung bei Migrantenkriminalität

Akif Pirincci: Kunst kommt von Kotzen: Georg Diez über das Holocaustdenkmal vor Björn Höckes Haus

Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

16 Aug

meinungsfreiheit_gestern_heuteDie Meinungsfreiheit wird immer mehr abgeschafft

Ein paar Gedanken zur anstehenden Wahl und den üblichen leidigen Themen. Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren und Sigmar Gabriel hält am 21. Juli eine Rede. Dabei sagte er: "Diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern, türkisch stammend, sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut. Sie haben das Land mitgestaltet. Sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich. Und sie sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft."

Kurzer Faktencheck: Die vermehrte Einwanderung der Türken in die Bundesrepublik Deutschland setzte Anfang der 60-er Jahre, mitten in der Zeit der Wirtschaftswunders, zunächst als Arbeitsmigration ein. Mit anderen Worten, Deutschland war längst aufgebaut. Die Wirtschaft lief auf vollen Touren. Und wie sieht es mit dem heutigen Beitrag der Türken zur deutschen Wirtschaft aus? Die Türken beziehen unter allen Ausländergruppen am häufigsten Sozialleistungen. Laut Arbeitsagentur sind 295.000 Türken auf Hartz-IV angewiesen. Somit ist jeder vierte Türke in Deutschland davon betroffen.

Noch ein Wort zum kulturellen Reichtum der Türkei. Der türkische kulturelle Reichtum hat die Türkei soeben in eine "Theokratur" [religiöse Diktatur] verwandelt. verschont mich damit. Von dieser "Kultur" wird nichts bleiben als der Islam, wie in jedem anderen islamischen Land.

Noch eine Bemerkung am Rande. Mittlerweile existiert ein Backup der Videokanals von "ReaktionaerDoe" auf http://www.dailymotion.com/reaktionaerdoe >>> weiter im Video


Video: Reaktionär Doe #28 (Folge 28) – Wahlk(r)ampf und so…(13:55)

Hier noch Folge 27 von "Reaktinär Doe", das sich mit der Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) von Bundesjustizminister Heiko Maas und der Internetzensur beschäftigt. Soziale Netzwerke, wie Youtube, Facebook, Twitter und CO. werden wohl in absehbarer Zeit alle islam-, einwanderungs- und regierungskritischen Seiten und Kommentare zensieren und löschen.

Diese Zensur wird durch die Amadeu-Antonio-Stiftung vorgenommen, die von Anetta Kahane, einem ehemaligen Stasispitzel geleitet wird. Aber zum Glück gibt es mit vk.com [russisch] und gab.ai bereits die ersten sozialen Netzwerke, die sich für die Meinungsfreiheit aussprechen: Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?


Video: "Reaktionär Doe" Folge 27 – Schwarzer Freitag (30.06.2017)

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

3 Dez

Die deutsche Bundesregierung hat angeblich keine Hinweise darauf, dass es unter den vielen syrischen „Flüchtlingen” jede Menge Terrorunterstützer gibt. Wir sollen syrische „Flüchtlinge” schließlich nicht mit Terror in Verbindung bringen. Das ist beim Blick in die Realität jedoch an Boshaftigkeit kaum zu überbieten.

is_unterstuetzer

Was würden Sie dazu sagen, wenn fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ein Terrorunterstützer wäre? Wahrscheinlich können Sie sich die Zahl in der Realität kaum vorstellen. Daher einige Beispiele: Jeder siebte Arbeitsplatz ist in Deutschland angeblich von der Automobilindustrie abhängig. Es ist die Schlüsselindustrie Deutschlands. Und die Medien berichten immer wieder stolz darüber. [1]

[1] Wenn 2015 eine Millionen Migranten nach Deutschland kommen und ein Siebtel von ihnen Sympathien für die ISIS hat, dann sind das insgesamt etwa 140.000 neue IS-Terror-Unterstützer.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Holy Shit: Angesichts der jüngsten Terroranschläge warnt Papst Franziskus vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Die Terroristen seien einfach gottlos, sagte der 78-Jährige. „Man kann eine Religion nicht für ungültig erklären, weil es einige Gruppen, oder an einem Punkt der Geschichte viele Gruppen, gibt, die Fundamentalisten sind.“

Zudem gebe es auch unter den Katholiken viele Fundamentalisten… „Die Muslime haben viele Werte; diese Werte sind konstruktiv“, sagte Franziskus weiter, etwa das Gebet und das Fasten. Er selbst habe einen muslimischen Freund. Auch sei der Islam ein guter Dialogpartner. Mehr

Meine Meinung:

Der Papst sollte mal aufpassen, dass ihm keiner der katholischen Fundamentalisten die Kehle durchschneidet, wenn sie in den katholischen Jihad ziehen. 😉 Da können die katholischen Jihadisten bestimmt noch etwas von dem islamistischen Attentätern lernen, die gestern in San Bernardino (Kalifornien) schwer bewaffnet eine Weihnachtsfeier stürmten und insgesamt 14 Menschen töteten:

Islamistischer Attentäter von San Bernardino tötete 14 Menschen

Syed_Farook

Einer der Attentäter des gestrigen Anschlags auf eine Behinderteneinrichtung im kalifornischen San Bernardino, bei dem 14 Menschen getötet wurden, ist jetzt identifiziert: es handelt sich um Sayed Farook (28, Foto). Der streng gläubige Moslem war zusammen mit seiner arabischen Frau Tashfeen Malik (27) mit Militärkleidung, Sturmgewehren, Handfeuerwaffen und Sprengstoff ausgerüstet in das Gebäude eingedrungen, wo gerade eine Weihnachtsfeier stattfand.

Beamte erschossen die Attentäter, als sie fliehen wollten. Der IS hat sich über Twitter erfreut über den Anschlag gezeigt. „Amerika brennt“, so die Botschaft. Die Polizei geht inzwischen von einem terroristisch motivierten Anschlag aus. >>> weiterlesen

Babieca [#7] schreibt:

Und mal wieder KEIN Beweis, dass Armut und Ausgrenzung Terror verursacht“:

Farook schloss 2003 die La Sierra High School in Kalifornien ab, studierte an der California State University Fullerton bis 2013 Finanzmarketing. Seit 5 Jahren arbeitete er als Restaurant-Inspektor für das Gesundheitsamt von San Bernadino County. Seine Kollegen mochten ihn, obwohl er „still war und nie groß Gespräche führte. Er war sehr religiös, aber machte Religion nie zu Thema.“ Also lauter grellrote Warnlampen.

Syed Farook's Schwager Farhan Khan Syed Farook’s Schwager Farhan Khan

Auch sein Vater bestätigte, dass er nichts als Arbeit und Beten, Beten, Beten im Kopf hatte und ein „sehr religiöser Muslim“ war. An dem Typen hängt eine Riesensippe (Hijabweiber) und die Spuren führen, wie sollte es auch anderes sein, in eine Moschee (Islamic Center in Anaheim). In der natürlich, vorhersehbar, alle aus allen Wolken fallen.

Who are Syed Farook and Tashfeen Malik?

San Bernardino shooting suspect traveled to Saudi Arabia, was married, appeared to be living ‚American Dream,‘ co-workers say

Eigenerfahrung [#14] schreibt:

Man liest: Er war sehr religiös, streng gläubiger Muslim. In letzter Zeit hat er sich verändert, der Bart ist gewachsen, die Kleidung wurde zunehmend religiös. Er war in Saudi Arabien und hat von dort die Mittäterin mitgebracht. In der deutschen Pinocchio Presse ist stets von einem amerikanischen Staatsbürger die Rede. Twitter bzw. ausländische Medien sind da doch deutlich genauer. 😉

„Er war sehr religiös”

Syed Farook ist einer der mutmaßlichen Täter des Massakers in Kalifornien. Angehörige und Bekannte beschreiben ihn als streng gläubigen Muslim.

14 Menschen sind bei einem Massaker in einer Behinderteneinrichtung in Kalifornien gestorben – erschossen von schwer bewaffneten Angreifern. 17 weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei hat die Schützen nun identifiziert. Es handelt sich um eine 27-jährige Frau, Tashfeen Malik, und einen 28-jährigen Mann, Syed Rizwan Farook. Die beiden wurden auf der Flucht getötet.

Farhan Khan, Farooks Schwager, ist schockiert, wie er an einer Pressekonferenz des Council on American-Islamic Relations sagte. „Ich weiß nicht, warum er das getan hat.” Erst vor einer Woche habe er noch mit Farook gesprochen. Khan hat den Opfern und den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen.

Frau in Saudiarabien kennengelernt

Gemäß Angaben des Vaters war Farook Muslim. „Er war sehr religiös”, sagt Vater Syed Farook zu „The New York Daily News”. Er habe seinen Sohn lange nicht gesehen. „Er ist verheiratet und hat ein Kind.” Gemäß der „Los Angeles Times” ist Farook nach Saudiarabien gereist und ist dann mit einer neuen Frau, die er im Internet kennengelernt hat, zurückgekehrt. Eine ehemalige Kollegin beschreibt den Lebensmittelinspektor als „sehr ruhig”. „Ich sagte Hallo und Tschüss, ich verwickelte ihn aber nicht in Gespräche. Er sagte nie viel.”

„Er ließ sich einen Bart wachsen”

Auch Maria Gutierrez, eine langjährige Nachbarin, hat Farook als „ruhig, aber immer höflich” in Erinnerung. „Seit etwa zwei Jahren wurde er immer religiöser. Er ließ sich einen Bart wachsen, und begann religiöse Kleidung zu tragen”, sagt Gutierrez zu „The New York Daily News”. Dennoch hätte sie sich nie vorstellen können, dass Farook zu so einer Tat fähig ist. „NBC Los Angeles” hat ein Bild von Farook getwittert. [Quelle]

Babieca [#20] schreibt:

Die Daily Mail nimmt kein Blatt vor den Mund [dort auch Bilder vom Attentat]:

Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass das Massaker auf der Weihnachtsfeier lange vorher minutiös geplant wurde. Mit Rohrbomben, Sprengfallen, derart aufwendiger Bewaffnung zieht man das nicht durch, weil einem Minuten vorher was für eine Laus auch immer über die Leber läuft. Die Farook-Sippe scheint, den Namen nach, aus Pakistan zu stammen. Obwohl „Südostasien“ an Mohamedaner-Ländern auch noch Bangladesch, Malaysia und Indonesien zulässt.

Babieca [#27] schreibt:

Da ist es für die Amerikaner sicher ungeheuer beruhigend, daß jetzt gerade bekannt wurde: 72 Mohammedaner, die bei der Homeland Security arbeiten,, stehen auf der Terror-Warnliste.

Bock -> Gärtner. Übrigens ist die Beschäftigung von Moslems in dieser sensiblen Bundesbehörde unmittelbar auf Obambi zurückzuführen, der eine gnadenlose Moslemisierung aller einst moslemfreien Bundesbehörden durchzieht.

Meine Meinung:

Ist ja auch kein Wunder. Ist Obama nicht selber Moslem? Die Homeland Secutity ist übrigens das Ministerium für innere Sicherheit, die nach den Terroranschlägen von 11.09.2001 geschaffen wurde. Äußerst sinnvoll dort Muslime einzustellen. ;-(

Drohnenpilot [#28] schreibt:

Libanesen drohen uns offen mit Krieg… gegen die dt. Polizei, gegen unsere Städte, gegen unsere Gesellschaft! Und was macht der Staat und die Polizei…? NICHTS… machen sich sogar durch das Nichtstun zum Hampelmann! Das Pack muss sofort ausgewiesen werden.. aber nee… der Kampf gegen Rääächts muss erhöht werden, so der Vollversager IM Jäger

Die Macht der libanesischen Clans in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen/Gladbeck. Ein Polizeibericht zeichnet ein düsteres Bild von den Verhältnissen im Gelsenkirchener Süden. Welche Rolle spielt dabei der Verein „Familien-Union“? Brutale Angriffe auf Polizisten, „Gewaltexzesse von bestens vernetzten Clans“, libanesische und rumänische Banden, die Teile von vier Gelsenkirchener Stadtteilen für sich reklamieren: Ein interner Lagebericht der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, der dieser Redaktion vorliegt, zeichnet ein bedrohliches Bild. Dabei spielt auch die libanesisch-kurdische „Familien Union“ eine undurchsichtige Rolle.

Ein „Krieg mit den Libanesen“?

Die Polizei im Gelsenkirchener Süden hat gänzlich andere Erfahrungen mit dem Verein gemacht. Zwei Vertreter, darunter Walid Saado als Mitglied des Gelsenkirchener Integrationsrates, sind laut Lagebericht am 28. Juli in die Südwache gekommen, um sich über Übergriffe seitens der Polizei bei Festnahmen am Vortag zu beschweren. Dabei habe das Duo davon gesprochen, dass die Polizei „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen“ werde, weil sie zu viele seien. „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen“. Eine Drohung, so die Einschätzung der Polizei. Zumal Walid S. in früheren Gesprächen deutlich gemacht habe, dass die Macht des in Gelsenkirchen wohnenden „Patrons“ weit über das Ruhrgebiet bis nach Berlin reiche. >>> weiterlesen

Babieca [#48] schreibt:

Gestern fand in Sacramento der Prozeß gegen einen zum Islam konvertierten amerikanischen Studenten, Nicholas Teausant, 22,, statt. Und kaum war der Islam in der Birne, kam er auf die Idee, die U-Bahn von LA in die Luft zu jagen. Über Kanada wollte er dann in den Nahen Osten reisen, um da weiter zu jihaden. Vorher hatte er sich bei der Nationalgarde beworben – hatte aber nicht die notwendigen (Schul-/Uni-) Noten, um die Einstellungskriterien für die Grundausbildung zu erfüllen.

td280558 [#95] schreibt:

Damit niemand auf falsche Gedanken kommt: „Das hat absolut nichts mit dem Islam zu tun!“ ISLAM IST FRIED…HOF!

Schüfeli [#96] schreibt:

Der nette Moslem von nebenan.

Babieca [#115] schreibt:

Wie es für gute Mohammedaner üblich ist, hatten die auf dem Pfade Allahs (fi sabil allah = Dschihad gegen die Ungläubigen) wandelnden Killer Körperkameras, mit denen sie ihr Massaker filmten. Sollte dann wohl als freundlicher Gruß des Islams hochgeladen werden: Eine Polizeiquelle sagte gegenüber Fox-News, dass jeder des Paares eine AR-15 Rifle [Gewehr]und eine Pistole trug, als sie (…) in ihrem Auto erschossen wurden. Die Quelle sagte, dass im Wagen außerdem Sporttaschen voller Rohrbomben und weitere Munition waren. Das Paar hatte GoPro Kameras [amerikanischer Kamerahersteller von Action-Camcordern] an ihren kugelsicheren Westen angebracht…. Zusätzlich zu den Bomben im SUV fanden und sprengten die Behörden drei Rohrbomben im Inland Regional Center, dem Ort des Massakers…

Eine andere Quelle beschrieb das in Verbindung mit den Morden durchsuchte Haus in Redlands als „IED-Produktionsstätte“. Die Quelle sagte, dass Ermittler viele Rohrbomben in dem Haus entdeckt hätten, außerdem kleine Bomben, die an ferngesteuerten (Spielzeug) Autos befestigt waren.

http://www.foxnews.com/us/2015/12/03/2-suspects-killed-shootout-san-bernardino-massacre-14-killed/

Nett.

PSI [#156] schreibt:

OT, mal was zum klammheimlichen Freuen:

Fremdenhass in Österreich: Spar-Märkte nehmen Halal-Fleisch aus den Regalen

Nach einer „überhitzten Facebook-Diskussion“ hat die Supermarktkette Spar den Verkauf von Halal-Fleisch in Wiener Filialen eingestellt.

Die Supermarktkette Spar kapitulierte nach wenigen Tagen. Seit Ende November war Halal-Fleisch testweise in Wiener Filialen zum Verkauf angeboten worden. Doch es hagelte Kundenproteste in den sozialen Netzwerken, vor allem auf Facebook. Nicht wenige davon hatten einen fremdenfeindlichen Unterton.

Am Donnerstag teilte das Unternehmen mit: „Spar beendet aufgrund der (unbegründeten!) Vorwürfe und der überhitzten Facebook-Diskussion den Wiener Verkaufstest von Halal-Fleisch.“ Das Unternehmen zeigte sich „traurig und schockiert über den Vorfall der Diskussionen“.

>>> weiterlesen

Siehe auch: Österreich: Nach Hasswelle im Netz: Supermarkt Spar nimmt Halal-Fleisch aus dem Angebot (focus.de)

Meine Meinung:

Das tut mir aber leid! Jetzt noch die Muslime raus aus Österreich – und aus Deutschland – und gut is!

Babieca [#168] schreibt:

Sieh mal einer an: Während die Familie von Sayed Farook während der CAIR-Pressekonferenz pflichtgemäß „von nichts wusste“, stellt sich jetzt raus, dass in dem Bombenfabrik-Haus in Redland Mutter und Schwester von Farook lebten…

Und ein Anwohner, dem in letzter Zeit Rudel von finsteren Männern aus dem Nahen Osten („Middle Eastern Men“) um das Haus aufgefallen waren, traute sich nicht, die Polizei zu informieren, weil er Angst vor „racial profiling“ hatte, also davor, als „Rassist“ zu gelten – also vom Gift der tödlichen politischen Korrektheit gelähmt war.

Authorities Search Redlands Home Tied To Suspect Syed Farook

SB-area man didn’t report suspicious activity for fear of being called racist

Nach Schießerei in San Bernardino: Zwölf Rohrbomben im Haus der mutmaßlichen Schützen gefunden

Nach der Schießerei mit 14 Toten im kalifornischen San Bernardino haben die Ermittler zwölf Rohrbomben im Haus der mutmaßlichen Schützen gefunden. Außerdem seien Werkzeuge zum Bombenbau sichergestellt worden, sagte San Bernardinos Polizeichef Jarrod Burguan bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. „Sie hatten zusätzliches Material, um weitere Bomben zu bauen.“

Ein 28-jähriger städtischer Angestellter hatte am Mittwoch gemeinsam mit seiner 27-jährigen Ehefrau bei einer Weihnachtsfeier seines Arbeitgebers das Feuer eröffnet. Die Polizei erhöhte die Angaben zur Verletztenzahl am Donnerstag von 17 auf 21. Die Behörden identifizierten die Schützen als Syed Farook und Tashfeen Malik, die zunächst entkommen konnten und später bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben kamen. Das Ehepaar hatte offenbar ein ganzes Waffenlager zur Verfügung.

Terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen

Laut Burguan führten Farook und Malik mehr als 1600 Schuss Munition mit sich, als sie sich die Schießerei mit der Polizei lieferten. Im Haus des Paares fanden die Ermittler dann rund 5000 weitere Schuss Munition. Die vier eingesetzten Schusswaffen habe Farook legal erworben. „Sie waren ausgerüstet“, sagte Burguan. „Sie hätten eine weitere Attacke verüben können. Wir haben sie abgefangen, bevor das passieren konnte.“

Der leitende FBI-Agent David Bowdich sagte bei der Pressekonferenz, es sei noch „viel zu früh“, über die Motive der Schützen zu spekulieren. Die Behörden schlossen einen terroristischen Hintergrund ebenso wenig aus wie einen Streit am Arbeitsplatz. Der Nachrichtensender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, dass Farook telefonisch und über soziale Onlinenetzwerke mit Terrorverdächtigen in Kontakt gestanden habe. Offenbar sei er „radikalisiert“ gewesen, andere Motive wie Ärger im Job könnten aber auch zu der Tat beigetragen haben. (AFP) >>> weiterlesen

Nachtrag 06.12.2015 – 00:31 Uhr (Nikolaus)

Das ist die irre IS-Terrorbraut von San Bernardino

Terrorbraut_San-Bernhardino_Tashfeen Malik

Drei Tage nach dem islamischen Massaker in San Bernardino im US-Bundesstaat Kalifornien haben die Ermittlungsbehörden jetzt auch ein Foto der 27-jährigen islamischen Terrorbraut Tashfeen Malik veröffentlicht. Sie und ihr 28-jähriger Mann Syed Farook richteten ein Blutbad an, dem 14 Menschen erlagen. Die Polizei fand bei der Durchsuchung ihrer Wohnung ein Waffenarsenal und genug Munition, dass die beiden „noch Hunderte hätten abschlachten“ können, zitiert der Telegraph einen Ermittler. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den „gemäßigten“ Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

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