Tag Archives: Auto-Dschihad

Düsseldorf: Fahndung nach Ali Mohand Abderrahman, der in der Silvesternacht absichtlich einen Türsteher der Disco „Nachtresi“ überfuhr

7 Jan


Ali Mohand AbderrahmanFahndung in Düsseldorf: Ali Mohand Abderrahman überfuhr absichtlich einen Türsteher – jetzt kennt die Polizei sein Gesicht

Jetzt weiß die Polizei, welcher Typ am Neujahrsmorgen auf drei Türsteher der Disco „Nachtresi“ in Düsseldorf-Friedrichstadt zuraste, einen Mitarbeiter überrollte und schwer verletzte . Ali Mohand Abderrahman steht im Verdacht bei dieser äußerst feigen und brutalen Attacke hinterm Steuer gesessen zu haben.

Er ist 22 Jahre alt, spanischer Staatsbürger (aus Nordafrika eingewandert?). Seit etwa drei Monaten soll Abderrahman in Mönchengladbach wohnen, wurde auch in Düsseldorf und Wuppertal gesichtet. Möglicherweise ist er in einem grauen Ford Fiesta Baujahr 1999 unterwegs, amtliches Kennzeichen MG-MD 551.

Helfen Sie mit diesen feigen Täter hinter Gitter zu bringen und verbreiten Sie diesen Beitrag auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Für Hinweise die zur Ergreifung des Mannes führen hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung in Höhe von 1.500 € ausgelobt. Das ermittelnde KK11 der Düsseldorfer Polizei ist unter Telefon 0211-8700 zu erreichen. Quelle: OrakelDebakel

Bayern ist FREI

Die Polizei scheint inzwischen zu wissen, wer in der Silvesternacht, am morgen des 1.1.2018 auf drei Türsteher der Diskothek „Nachtresidenz“  in Düsseldorf zuraste, bei dem ein Mitarbeiter überrollt und schwer verletzt wurde.  Obwohl damit gezielt in eine Menschenmenge vor der Diskothek gefahren wurde, ist von Terror nicht die Rede. Schließlich war die Silvesternacht bis auf zahlreiche sexuelle Übergriffe und Belästigungen, Diebstählen, Rauben, sowie Mord und Totschlag verhältnismäßig  ruhig gewesen. Hinter dem Steuer soll ein spanischer Staatsbürger namens Ali Mohand Abderrahman gesessen haben.   Er soll  22 Jahre alt sein. Auf der Informationsseite OrakelDebakel heißt es:

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Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

24 Dez

trump_todesstrafe_terroristenDer Attentäter Akayed Ullah ist im Besitz eines Familiennachzugsvisums und damit berechtigt dauerhafter in den USA zu leben.

Nach einem erneuten islamischen Terroranschlag in New York am Montag fordert US-Präsident Donald Trump eine weitere Verschärfung der Einwanderungsregeln und härtere Strafen für Terroristen.

Das seitens der New Yorker Polizei und der Medien nur als „versuchter Terroranschlag“ [1] kolportierte [eingestufte] Attentat in einem Verbindungstunnel zwischen dem Busbahnhof Port Authority und der U-Bahn-Station Times Square in Manhattan wurde vom 27-jährigen Akayed Ullah aus Bangladesch begangen. Der Moslem soll 2001 im Zuge des Familiennachzugs nach Amerika gekommen und sich „im Internet radikalisiert“ haben.

[1] Selbst im islamkritischen Australien, dass die Einwanderung sehr streng kontrolliert, wird versucht, islamische Attentate zu verharmlosen. Und ruck-zuck sind sie aus der Presse verschwunden: Terroranschlag in Melbourne – Afghane rast mit SUV in Menschenmenge – Viele Verletzte

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sprach davon, der Täter sei „verärgert“ aber wohl „nicht wirklich Teil eines anspruchsvollen Netzwerkes“ gewesen. Den Plan zum Bau der Bombe habe er sich im Internet heruntergeladen und die Tat sei eher amateurhaft ausgeführt worden, so Cuomo.

Anis Amri als „Inspiration“

Gegenüber der Polizei soll der wohl eher einfältige Bomber ausgesagt haben, er sei vom Islamischen Staat (IS) inspiriert worden und habe Rache für US-Luftangriffe im Irak und in Syrien nehmen wollen. Er habe sich auch „Anschlagspläne auf weihnachtliche Ziele in Europa“ zum Vorbild genommen. Den Ort des Anschlags habe er wegen der dort aufgehängten Weihnachtsplakate ausgesucht. Bei dem Anschlag am Montag wurden neben dem Allah-Krieger drei weitere Personen verletzt.

Einwanderungssystem reformieren, harte Strafen für Terror

Akayed Ullah besitzt ein F43 (Familiennachzug)-Visum, das ihn berechtigt dauerhaft in den Vereinigten Staaten zu bleiben. Diese Tatsache stößt besonders US-Präsident Donald Trump auf, dem im Gegensatz zu unseren Volksverrätern, ist Donald Trump daran gelegen, seine Heimat zu schützen. Der Kongress müsse das „laxe Einwanderungssystem reformieren, das es viel zu vielen gefährlichen und unzureichend überprüften Menschen ermöglicht ins Land zu gelangen“, erklärte Trump schon kurz nach dem Anschlag. Der Familiennachzug für Einwanderer solle generell abgeschafft werden. Außerdem fordert Trump möglichst harte Strafen für Terrorverdächtige, „bis hin zur Todesstrafe“.

Fazit dieses erneuten islamischen Attentats: Schuld ist das Internet, nicht der Islam. Auch haben wir nun gelernt, drei Verletzte sind nur der „Versuch“ eines Anschlages. Ihr Trauma, ihre Schmerzen sind also offenbar so etwas wie das aktuelle Alltagsrisiko, der „schon länger hier Lebenden“. Ab wie vielen Verletzen und/oder Toten ein Attentat als erfolgt gewertet wird, wird uns eine, der mit Sicherheit noch kommenden Terrorattacken dann vielleicht erklären.

Quelle: Trump: Todesstrafe für Terroristen und Ende des Familiennachzuges

Meine Meinung:

Und was tun wir in Deutschland? Wir erlauben sogar den Familiennachzug von etwa 55.000 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen, so dass vielleicht noch weitere 200.000 Migranten nach Deutschland kommen, um sofort in die Sozialsysteme einwandern. Es sind übrigens genau dieselben “Minderjährigen” die nicht nur Unsummen an Steuern kosten, sondern vor denen der Bürgermeister von Mannheim, Peter Kurz, die Öffentlichkeit warnte:

„Die Mannheimer Bürger leiden unter einer Gruppe Jugendlicher aus Nordafrika, die vor Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen nicht zurückschrecken und nicht zu bändigen sind. Die Jugendlichen würden sich an nichts halten und uns auf der Nase herumtanzen“

Noch ein klein wenig OT:

Jordan B. Peterson: Utopien sind die Hölle

AilanthusAltissimaFlower2Ailanthus Altissima Flower – CC BY-SA 3.0

Jordan B. Peterson, ein amerikanischer Professor für klinische Psychologie und Kulturkritiker an der Universität von Toronto, hält totalitäre utopische Visionen, wie den Sozialismus, Kommunismus oder den Islam für sehr gefährlich. Bereits der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski (1821 – 1861) sagte, dass solchen utopischen Visionen etwas pathologisches (abnormes, zwanghaftes, abartiges, masochistisches) anhafte, etwas, das zutiefst anti-menschlich ist. Dies trifft auch auf die westliche Linke zu, die jeden Bezug zur Realität verloren hat und immer wahnhaftere und selbstmörderische politische Ziele verfolgt, wie z.B. Multikulti.

Multikulti ist in Wirklichkeit nichts anderes als die selbstmörderische Zerstörung des eigenen Volkes, welches am Ende auf dem Altar utopischer Visionen geopfert (ermordet) wird. Dies erkennt man sehr gut an der Islamisierung des einst mehrheitlich christlichen Libanon, welches in seinem Multikultiwahn Massen von Muslimen ins eigene Land einwandern lies, genau so wie dies Deutschland und Europa heute machen und die am Ende von diesen Muslimen entrechtet und abgeschlachtet wurden. Ich bin mir sicher, in Deutschland und Europa wird genau dasselbe geschehen: Video: Brigitte Gabriel – Islam und Verbrechen im Libanon (09:24)

Dostojewski sagte einst:

„Stellen Sie sich vor, Sie haben die sozialistische Utopie erschaffen. Stellen Sie sich vor, Menschen haben nichts anderes zu tun, als zu essen, zu trinken und sich mit der Fortpflanzung der Spezies zu beschäftigen.” Er sagte, das erste, das unter solchen Umständen passieren würde, wäre, dass die Menschen verrückt würden und mit dem System brechen, es zerstören würden.”

Dasselbe trifft auf den neuesten Traum linker Utopisten zu, die von einer klassenlosen Gesellschaft und einem bedingungslosen Grundeinkommen träumen. Sie glauben wirklich daran, dies würde uns gewissermaßen das Paradies auf Erden bescheren. Genau das Gegenteil wird geschehen. Sämtliche utopischen Ideologien bringen die Gesellschaft zum moralischen, wirtschaftlichen, technologischen Einsturz. Sie bringen Bürgerkriege hervor, fördern die Kriminalität und zerstören die Meinungs- und Pressefreiheit, die Demokratie und die innere und soziale Sicherheit.

Wir brauchen nur einmal auf das 20. Jahrhundert zurück blicken, um zu erfahren, wie sämtliche utopischen Ideen wie Seifenblasen zerplatzten. Was passierte, war die Verstümmelung von einst intakten Gesellschaften, wie es sie in der gesamten Geschichte der Menschheit nie zuvor gab. Und das sagt wirklich etwas aus, denn es gab eine Menge Verstümmelungen vor dem 20. Jahrhundert. Doch es steckten nicht die industriellen Massen dahinter, sondern politische Träumer von rechts und links. >>> weiterlesen

Irland: Britain First Activistin Jayda Fransen wurde es gerichtlich untersagt öffentlich über den Islam zu sprechen oder ihre Meinung in sozialen Netzwerken zu verbreiten – jetzt wurde sie erneut verhaftet, weil sie sich islamkritisch äußerte

jayda-fransenJayda Fransen

Die Britain First Aktivistin Jayda Fransen ist in Belfast erneut verhaftet worden. Kurz zuvor war sie zu einer ersten Anhörung vor Gericht erschienen. Irland macht ihr den Prozess, weil sie sich im Sommer auf einer Veranstaltung islamkritisch geäußert hatte.

Der 31-jährigen Jayda Fransen, die vor kurzem in die weltweiten Schlagzeilen geriet, weil US-Präsident Donald Trump drei Twitter-Videos von ihr teilte (jouwatch berichtete), drohen bei einer Verurteilung zwei Jahre Gefängnis. Ihr wurde gerichtlich untersagt, in der Öffentlichkeit zu sprechen oder die sozialen Netzwerke zu nutzen, um ihre Meinung kundzutun und sich an ihre Anhänger zu wenden. „Es gibt keine freie Meinungsäußerung mehr“, stellt Fransen fest.

In einem weiteren Twitter Video geht Jayda Fransen an einer „Friedensmauer“ in Belfast entlang und weist auf die Gefahr durch Ausbreitung der islamischen Ideologie hin. „Im Jahr 2030 werden überall in Großbritannien solche Mauern stehen, um Muslime von Nicht-Muslimen zu trennen. Wir befinden uns in einem Kampf mit einer Ideologie, die ihren Anhängern befiehlt, die Ungläubigen zu töten.

Ich werde vom britischen Establishment kritisiert, weil ich sage, dass genau das getan wird, was diese Schriften befehlen. Jeder weiß, wir sprechen über den Islam. Wenn wir die Islamisierung Großbritanniens nicht stoppen, werden genau solche Mauern überall die Muslime von den Nicht-Muslimen trennen. Wir werden in einem Bürgerkrieg enden. Unsere Untätigkeit bringt unsere Kinder und die kommenden Generationen in Gefahr.

Das hier wird die Zukunft Großbritanniens sein. Es wird Zeit, dass jeder von uns sich entscheidet, ob er bereit ist, aufzustehen gegen die größte Bedrohung der ganzen Welt – gegen die islamische Ideologie“, erklärt Fransen in dem Twitter Video. Beamte der irischen Polizei PSNI verhafteten daraufhin Jayda Fransen und ihren Begleiter, den Führer der Britain First Bewegung Paul Golding und führten sie zu einem erneuten Verhör ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bewundere solche mutigen Menschen, wie Jayda Fransen. Es sind solche mutigen Menschen, die sich zu allen Zeiten für die Menschenrechte eingesetzt haben, die wir heute genießen dürfen und die nicht selten große Opfer dafür auf sich genommen haben. Und es zeigt auch, von was für Verbrechern wir regiert werden, die den Menschen sogar die Meinungsfreiheit verbieten.

Siehe auch:

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

An unserer Moral führt kein Weg vorbei! – Von der Dominanz linksradikaler Meinungshoheit

Akif Pirincci: Dumm wie Christstollen – wie linke Hirnamputierte Multikulti zurechtbiegen

London zwei Männer fahren erneut in Menschengruppe und flüchten – drei Menschen verletzt

27 Mrz

Indexexpurgatorius's Blog

In London kam es am Samstag erneut zu einer Attacke mit einem Auto. Vier Personen wurden in dem Zusammenhang festgenommen.
Wie die „Sunday Express“ berichtet, ist am Samstag ein Auto in London-Islington in eine Fußgängergruppe gerast, die Fahrer versuchten nach der Tat zu flüchten. Es gab mehrere Verletzte. Zudem wurden am Tatort zwei Messer gefunden. Der Vorfall ereignete sich am Samstag (25.3) kurz vor 23 Uhr in der Essex Street, welche eine belebte Straße mit vielen Kneipen und Restaurants ist. Zwei Männer und eine Frau wurden nach der Attacke in ein Krankenhaus eingeliefert,sie wurden aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Zwei Männer sollen demnach versucht haben sich nach dem Vorfall vom Tatort zu flüchten. Jedoch wurden die beiden Personen festgenommen nachdem man zwei Messer in der Nähe des Unfalles fand. Im Zusammenhang mit der Tat sollen vier Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren festgenommen worden sein. Diese befinden sich nun…

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Heidelberg: 73-jähriger Mann stirbt nach Amokfahrt in Menschenmenge

27 Feb

attentat_heidelberg

Ein 73-jähriger Mann starb nach dem Attentat im Krankenhaus. Die Polizei betont ausdrücklich, dass der Attentäter keinen Migrationshintergrund hat. Könnte es aber sein, dass der Attentäter zum Islam konvertiert ist, denn wer macht solche Anschläge denn, außer Muslime, jedenfalls in der Regel?

Das obige Foto soll angeblich den Attentäter zeigen. Es wurde auf Twitter veröffentlicht. Wenn ich es recht sehe, ist rechts auf dem Bild ein Polizist zu sehen, der den Attentäter mit einer Pistole bedroht. Ich sage dieses ausdrücklich mit Vorbehalt, weil ich mir selber nicht ganz sicher bin. Der Attentäter fuhr zunächst gegen einen Stahlträger vor einer Bäckerei (unteres Bild) und ist dann mit einem Messer bewaffnet aus dem Auto ausgestiegen und weggelaufen.

Inzwischen hatten Passanten die Polizei alamiert, die den Mann kurze Zeit später stellte (oberes Bild). Trotz mehrfacher Aufforderung das Messer wegzulegen, kam der Attentäter dieser Forderung nicht nach. Deshalb gab ein Polizist einen Schuss auf ihn ab. Es gibt auch ein Video, das die Situation der Schussabgabe zeigt. Hier ist das Video. Der Attentäter ist mittlerweile im Krankenhaus. Er schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

Bei Sebastian Nobile fand ich folgendes Bild vom Attentäter:

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Indexexpurgatorius's Blog

Ein Autofahrer hat auf einem Platz in Heidelberg am Samstagnachmittag mehrere Fußgänger angefahren und ist mit einem Messer bewaffnet geflüchtet. Die Opfer wurden direkt vor einem Geschäft angefahren. Drei Fußgänger wurden verletzt, einer von ihnen schwer.

Der Fahrer habe sich mit einem Messer in der Hand vom Tatort entfernt und sei nach Hinweisen von Passanten wenige hundert Meter entfernt durch eine Polizeistreife gestellt worden. Bei der Festnahme habe ein Polizist geschossen.

Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund gebe es bislang nicht. „Uns liegen dazu derzeit keine entsprechenden Hinweise vor“, sagte Polizeisprecher David Faulhaber. Berichte die besagen, dass der Autofahrer an einer psychischen Krankheit leide, konnte der Sprecher nicht bestätigen.

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