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Nicolaus Fest: Brüssel – was tun? – Radikale Maßnahmen sind erforderlich

25 Mrz

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Starten wir mit einer Despektierlichkeit: Brüssel langweilt, zumindest in den Reaktionen. Die wirken inzwischen wie der Gruß des Murmeltiers, wie eine Endlosschleife des Immergleichen. Facebooker hinterlegen ihr Profilfoto mit der Flagge des betroffenen Landes, das Je-suis-Bekenntnis wird aktualisiert, Brandenburger Tor, Empire State Building und Eiffelturm leuchten in den Landesfarben und irgendeine Cartoonfigur weint um die attackierte Stadt, diesmal Tintin. Ebenso vorhersehbar die Kommentare und Statements:

Dass es keine absolute Sicherheit gebe, dass dies ein Angriff auf die offene Gesellschaft sei, dass Fanatiker nicht für den Islam sprächen, dass wir uns in einer globalisierten Welt an globalen Terror gewöhnen müssten. Und natürlich fehlen nicht die Warnungen, dass man die Anschläge nicht „politisch missbrauchen“ dürfe, gelassen bleiben müsse.

Als wären Dutzende Tote kein Grund zur Ungelassenheit [Wut, Trauer und Hass zu empfinden]. Tatsächlich offenbart sich in solchen Ratschlägen, entgegen der vordergründigen Solidaritätsadressen, vor allem ein Mangel an Solidarität und Empathie. Was manche ‚kühlen Kopf’ nennen, ist eher das ‚kühle Herz’ eines Landes, das von Anschlägen bisher verschont wurde.

Doch ist jene Kühle, die sich als Zivilisierung gibt, wie auch die Ritualisierung der Hinnahme nichts weniger als ein Zeichen der Schwäche. Denn all jene Beschwichtigungsformeln sind im Kern Varianten der Selbstaufgabe. Man will nicht handeln, man will, trotz immer neuer Attacken, den Feind nicht benennen. Stattdessen verschanzt man sich hinter den „Jetzt-erst-recht“-Bekenntnissen eines ‚Weiter-so’, die meist nicht länger halten als bis zur Absage des nächsten Länderspiels. So verbrämt man politische Tatenlosigkeit. Dabei wissen alle: ‚Weiter-so’ ist keine Option.

Denn die Angriffe werden nicht aufhören, und sie werden auch Deutschland erreichen. Sie werden grimmiger werden, mehr Opfer fordern. So stellt sich die Frage, wie lange der Westen untätig bleiben will gegenüber jenen, die ihn seit Jahren immer und immer wieder angreifen? Soll Deutschland 500 Tote pro Jahr hinnehmen als Preis für Toleranz und Willkommenskultur? Oder 5000 oder gar die zehnfache Opferzahl?

So offenbaren die Kommentare einen seltsamen Widerspruch. Alle Führer der westlichen Welt und Kommentatoren sind sich einig: Die Attentate in Brüssel waren, wie die in New York, London, Madrid, Paris, Kopenhagen etc „Kriegserklärungen an den Westen“. Und dennoch bleibt der herrschende Rat, gelassen zu bleiben? Das ist nicht ohne Komik: Zumindest bisher bezeichneten Kriegserklärungen immer das Ende jeder Gelassenheit. Selbst die stoischen Engländer gingen nicht zum 5-Uhr-Tee, als Hitler sie in den Krieg zwang. Wer ‚Kriegserklärung’ sagt, sagt auch: Ab jetzt ändert sich das Leben, ab sofort ist dies ein anderes Land!

Was also muss jenseits einer ‚Kriegserklärung’, jenseits vom Einsatz militärischer Mittel gegen Zivilisten noch passieren, damit die Politik uns schützt? Brauchen wir wirklich erst einen Angriff mit nuklearen oder chemischen Kampfstoffen, um die Bedrohung zu erkennen? Muss der Petersdom in Schutt und Asche liegen, müssen die Werke von Dürer, van Gogh oder Michelangelo zerstört sein, damit der Westen endlich aufwacht? Wer jetzt lediglich auf den Rechtsstaat verweist, will aus den Anschlägen nichts lernen. Sicherlich ist Rechtsstaatlichkeit ein Fundament des Westens – doch geht es jetzt eben um den Rechtsstaat im Kriegszustand. Das macht den Unterschied.

Wer die Anschläge als Kriegserklärung versteht, müsste drei Dinge angehen:

Erstens die Einschränkung der Rechtsschutzgarantien. Rechtsstaatlichkeit ist immer Verfahrenssicherheit, mit anderen Worten: Nicht Gerechtigkeit als solche wird garantiert, sondern lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Weg über gegebenenfalls mehrere Instanzen am Ende ein gerechtes Urteil steht.

Im ‚Verteidigungsfall’ des Grundgesetzes lassen sich solche Rechtsschutzgarantien einschränken. Diese Möglichkeit sollte, da man sich im Krieg befindet, ausdrücklich in Betracht gezogen werden. Konkret heißt das vor allem: Radikale Einschränkung der Verteidigungsmöglichkeiten gegenüber Abschiebungen, Aussetzung des Asylrechts, erleichterte Überwachung, harte Residenzpflichten, Ausgangssperren für potentielle Gefährder.

Zweitens: Druck auf das Sympathisantenmilieu durch harte Maßnahmen gegenüber Angehörigen im näheren oder weiteren Sinn. So zerstören die Israelis regelmäßig die Häuser der Familien von Attentätern. Denkbar wäre hier die Schließung von Moscheen und Vereinslokalen, hohe finanzielle Entschädigungszahlen der muslimischen Gemeinden im Falle von Anschlägen, Zerschlagung von Clanverbänden und radikaler Gruppen durch Zuweisung weit voneinander entfernter Wohnsitze.

Ob man Kinder und Jugendliche von Terroristen und Hasspredigern in deren Obhut lassen sollte, wäre zu diskutieren. Deutlich werden müsste: Jeder Anschlag hat extrem nachteilige Folgen für die gesamte muslimische Community. Das würde endlich die überfällige innermuslimische Diskussion in Gang setzen und die bisher weitgehend untätigen Muslimverbände unter Zugzwang setzen.

Dritte Maßnahme: Ausschalten terroristischer Zellen durch Spezialkräfte oder den militärischen Abwehrdienst. Auch die Deutschen werden asymmetrische Kriegsführung lernen und sich zu den Guerillaoperationen bekennen müssen, die Amerikaner, Briten oder Israelis schon lange führen. Das umfasst auch die straf- und gerichtsfreie Tötung tatsächlicher oder potentieller Terroristen, und möglicherweise – wie zuweilen bei der Exekution per Drohne – auch unschuldiger Passanten.

Diese Tötungen sind der Preis des eigenen Überlebens. Das ist, daran führt kein Weg vorbei, die Suspendierung des Rechtsstaats, und damit ein Paradox: Um den Rechtsstaat im Verteidigungsfall zu schützen, muss man ihn teilweise aufgeben. Das ist genau das, was hinter der sperrigen Vokabel des ‚Verteidigungsfalls’ wirklich steht.

Quelle: Nicolaus Fest:Brüssel – was tun?

Meine Meinung:

Ich würde ehrlich gesagt, sogar noch weiter gehen und mich dabei sogar auf das Grundgesetz stützen. Ich würde nämlich kurz und bündig den Islam als Religion verbieten, weil er nicht mit unserem Grundgesetz und mit den Menschenrechten vereinbar ist. Ich würde keinen Dschihadisten wieder in Deutschland einreisen lassen, wenn er einmal in Syrien, Irak oder einem anderen islamischen Land war, um sich dort islamistischen Gruppen anzuschließen. Man sollte solchen Leuten sofort die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen. Man sollte selbstverständlich auch den Salafismus verbieten und jeden, der unser Grundgesetz nicht anerkennt, sofort ausweisen.

Man sollte den Islamunterricht in allen deutschen Schulen verbieten und alle Koranschulen in Deutschland sofort schließen. Man sollte endlich einmal ernst machen mit der Ausweisung von kriminellen Muslimen. Und man sollte die Einwanderung von Muslimen sofort stoppen. Ebenso sollte man nach vielleicht sechs Monaten sämtliche Sozialleistungen für Migranten stoppen und sie auffordern, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Außerdem sollte man die Sozialleistungen für alle Migranten drastisch kürzen, denn die Sozialleistungen sind der Hauptgrund, warum die Muslime nach Deutschland kommen.

Man muss die Muslime zwingen sich zu integrieren, denn sonst geschieht es nicht. In Berlin brechen z.B. 75 Prozent aller türkischstämmigen Schüler die Schule vorzeitig ab. Oft zeigen sie in der Schule ein sehr asoziales und gewalttätiges Verhalten. das liegt auch daran, dass wir Deutsche dieses Verhalten tolerieren. Und es liegt daran, dass es den meisten muslimischen Eltern egal ist, wie sich ihre Kinder in der Schule verhalten. Es kommt sicherlich nicht selten vor, dass muslimische Eltern ihren Kindern regelrecht einen Deutschenhass vermitteln. Man sollte den Eltern klipp und klar sagen, wenn sich ihre Kinder in der Schule nicht anständig verhalten und permanent den Unterricht stören, dann bekommen sie keinerlei soziale Leistungen mehr, können die Koffer packen und in ihre Heimat zurückkehren.

Außerdem sollte man die Ausstrahlung islamischer Fernsehsender verbieten und behindern, denn sie sind mit eine Quelle des Hasses gegen den Westen. Und was unbedingt notwendig ist, ist eine Aufklärung über den Islam. Und zwar nicht nur in den öffentlichen Medien, sondern auch in den Schulen, damit diese ganze gutmenschliche und linksversiffte Verlogenheit über den Islam in den Schulen endlich ein Ende hat.

Im Moment geschieht genau das Gegenteil und zwar sowohl in den Medien, wie auch in den Schulen. Überall wird er Islam als Friedensreligion dargestellt, dabei ist er genau das Gegenteil. Sämtliche salafistischen Aktionen an den Schulen müssen sofort verboten werden. Wer dagegen verstößt, muss sofort von der Schule verwiesen werden. Machen die Eltern dieser salafistischen Schüler deswegen Stress, sollte man sie sofort ausweisen. Wir müssen viel stärker bereit sein, unsere Werte gegen alle intoleranten Muslime zu verteidigen.

Alle Muslime, die in den Flüchtlingsunterkünften gewalttätig gegenüber Frauen und Kindern oder gegenüber Christen sind, sollte man sofort das Asylrecht verweigern und sie ausweisen. Kopftücher und Verschleierungen sollte man generell in allen öffentlichen Einrichtungen verbieten, Burka und Hidjab ebenfalls in der Öffentlichkeit. Muezzinrufe von Moscheen, das Verteilen des Koran, sowie öffentliche Veranstaltungen von salafistischen Predigern sollte man ebenfalls verbieten. Und der Koran und andere islamische Schriften gehören ebenso auf den Index, wie Hitlers "Mein Kampf". Es gibt viel zu tun. Packen wir es an.

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht

Dr. Udo Ulfkotte: Planen islamische Terroristen Anschläge mit radioaktiven Iridium 192 auf europäische Großstädte?

Yves Mamou: Muslimische Polizeibeamte und Soldaten eine Gefahr für Frankreich?

Peter Grimm: Über Verantwortung am Tag der Brüsseler Anschläge

Tatjana Festerling an Angela Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

25 Okt

Stegskopf, wir sagen NEIN

marienberg_gegen-fremdenfeindlichkeitGegen Hass und Fremdenfeindlichkeit gingen in der Kurstadt Bad Marienberg geschätzte 3000 Menschen auf die Straße. Bad Marienberg ist in Rheinland-Pfalz – Westerwald.

Bevor man den Jubel der Westerwälder über die Massen von dort neu anzusiedelnden Asylbewerbern liest, sollte man wissen, was den Bürgern auf der Demonstration in Bad Marienberg von der Politik (noch) NICHT gesagt wurde:

• Bad Marienberg (das ist bekannt) hat ca 5.800 Einwohner, das neue Erstaufnahmelager am Stegskopf wird nach meinen Informationen für 5.000 Personen ausgelegt (in der Spitze sogar für maximal 7.000, das aber nur in absoluten Notsituationen).

• Das wird keine Übergangslösung, sondern eine DAUERHAFTE Einrichtung.

• Es entsteht dort eine neue Stadt (das wissen die Bad Marienberger noch nicht) mit: Schulen, Kindergarten, Sporthallen, Medizinzentrum, Moschee (wird als "Gebetsräume" deklariert, Sozialzentrum etc…

• In der Region um Bad Marienberg gibt es einen Ärztemangel (das ist bekannt), die Landärzte dort haben einen Altersdurchschnitt um die 70. Und zugunsten der Asylbewerber (das wissen die Bürger nicht) wurde die Kreisärzteschaft nach meinen Informationen intern dazu aufgerufen, eine Gesundheitsvorsorge zu organisieren. Heißt im Klartext: Die Bevölkerung wird mehr als verdoppelt, die Asylbewerber bekommen die Gesundheitskarte und lassen sich gesundheitlich sanieren … es wird aber nicht doppelt so viele neue Ärzte geben, sondern bislang NULL… Heißt: Wenn die Westerwälder künftig krank werden, können sie beten…

• Das neue Asylantenzentrum (also die neue Stadt bei Bad Marienberg) bekommt auch eine kleine Klinik, nur für Asylanten. Die dient mit einem neuen radiologischen Zentrum auf dem Gelände dazu, die Neuankömmlinge auf ansteckende Krankheiten zu screenen [untersuchen] (TBC etc…)

• Nach meinen Informationen aus Maklerkreisen wird schon erkundet, wo die jetzt auf den Stegskopf in die "neue Stadt" ziehenden Asylbewerber in der Region untergebracht werden, wenn sie dort (nach spätestens 6 Monaten) aus der Erstaufnahme rauskommen. Die Antwort: Natürlich auch in der Region, denn die umliegenden Städte und Gemeinden werden auch schon gerade alle mit Asylbewerbern voll belegt (in Rennerod etwa die Alsberg-Kaserne) und können sie nicht aufnehmen. Heißt im Klartext: Die vielen Personen werden wohl größtenteils in der Region bleiben, und ihre Familienangehörigen nachholen dürfen. Da werden Westerwälder dann schnell zur Minderheit…, oder?

All das beklatschen die Westerwälder. Zumindest in Bad Marienberg haben sie es gestern Abend beklatscht… Deutschland schafft sich ab, man sieht das als Beobachter derzeit gut im Westerwald. Ach ja, ich vergaß: In Bad Marienberg (Ortsteil Zinhain) leben schon einige Mitbürger, die nach eigenen Angaben als IS-Kämpfer Erfahrung gesammelt haben. Sie geben sich keine Mühe, das zu verbergen, kleiden sich so, wie sie sich als Kämpfer auch gekleidet haben. Wer die arabische Sprache beherrscht, kann auch schnell dazu mit ihnen ins Gespräch kommen. Die freuen sich schon auf die Zukunft von Gemeinden wie Bad Marienberg…

Und ich vergaß: Der Tourismus ist eine der großen Einnahmequellen von Bad Marienberg, den können die Bad Marienberger jetzt künftig vergessen, wer will im Urlaub schon "Asylanten gucken"…? Statt Einnahmen wird man in Bad Marienberg künftig immer mehr Ausgaben haben… und die Bürger klatschen…

Ich war übrigens am Rande der Demo dort und habe mir alles angeschaut. Und ich dachte innerlich: Früher hat nach meiner Erinnerung mal einer gerufen "Wollt Ihr Butter oder Kanonen?", und die Deutschen haben angeblich "Kanonen" gerufen… Daran fühlte ich mich erinnert…

Lass sie klatschen, habe ich gedacht, die haben einen an der Klatsche…

Quelle: 3000 Bad Marienberger (Rheinland-Pfalz – Westerwald) demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

Meine Meinung:

Na ja, wenn die Bad Marienberger es so haben wollen, dann sollen sie es so haben. Sie sollten sich aber hinterher nicht beklagen. Seit Monaten läuft eine intensive Diskussion über die Asylproblematik, aber die geht scheinbar vollkommen an den Bürgern vorbei. Wahrscheinlich schalten die Bürger um, wenn darüber im Fernsehen berichtet wird. Sie glauben, es ginge sie nichts an. Es wird zwar im Fernsehen gelogen, dass sich die Balken biegen, aber wer ein klein wenig Verstand hat, müsste eigentlich erkennen, dass hier etwas schief läuft. Dieselben Bürger, die jetzt in Bad Marienberg gegen die Fremdenfeindlichkeit auf die Straße gehen, waren größtenteils dieselben, die Angela Merkel gewählt haben und jetzt ihrer Lüge "Wir schaffen das." glauben.

Das einzige was Angela Merkel schafft, ist es Deutschland in den Untergang zu treiben. Das werden die Bad Marienberger noch schnell genug merken. Das ist die Strafe für ihre Feigheit, Dummheit und Gleichgültigkeit. Solche Menschen haben es nicht anders verdient. Und wenn die Muslime erst einmal anfangen die Messer zu wetzen…., dann geht in Bad Marienberg die Post ab.

Liebe Bad Marienberger, wenn ihr mir das nicht glaubt, dann schaut euch einmal Spielefeld in der Steiermark an, die gerade von Flüchtlingen überrannt werden. Mir scheint, Bad Marienberg wird genau so von Flüchtlingen überrannt, dank CDU (Dr. Andreas Nick, Erwin Rüddel, Achim Schwickert), SPD (Malu Dreyer), Grüne (Evelin Lemke), dank der Gewerkschaftsvertreter der IG Metall und die beiden Geistlichen der evangelischen und katholischen Kirchen und wer sich da noch so für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzt.

Alle aus Bad Marienburg, die dagegen etwas unternehmen wollen, können sich dieser Bürgerinitiative anschließen: Stegskopf, wir sagen NEIN

Noch ein klein wenig OT:

Marie-Belen [#45] schreibt:

Asylpolitik: Niedersachsen plant keine Massenabschiebungen

Abschiebungen werden nicht mehr angekündigt, Niedersachsen will aber am humanitären Umgang mit Flüchtlingen festhalten, auch nach der am Sonnabend in Kraft tretenden Verschärfung des Asylrechts. So soll es auch künftig kein massenhaftes Abschieben von abgelehnten Asylbewerbern geben.“

Und Bremen setzt sogar auf Freiwilligkeit bei der Ausweisung!

Meine Meinung:

Wie bisher unterwandern die rot-grünen Landesregierungen in Niedersachsen und Bremen die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern.

Video: Marcus Pretzell (AfD-NRW) bei Friedman

Nicht nur die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat am 22. Oktober ein gutes Bild abgegeben bei Maybrit Illner (Video hier), sondern auch ihr neuer Lebensgefährte, der AfD-Landesvorsitzende von NRW, Marcus Pretzell, in der Sendung „Studio Friedman“ um 17:15 Uhr auf N24. Mit dabei zum Thema „Radikalisiert sich Deutschlands Mitte“ war neben Pretzell die Bundesvorsitzende der Jusos, Johanna Ueckermann. [Quelle]


Video: Studio Friedman – "Radikalisiert sich Deutschlands Mitte?" mit Marcus Pretzell (AfD) (38:17)

Siehe auch:

Markus Vahlefeld: Sag zum Abschied von Angie leise Danke

Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Katharina Szabo: Die Globalisierung kommt als Invasion zu uns

Günter Ederer: Die Bankrotterklärung der Angela Merkel und der Krieg im Nahen Osten

Thomas Rietzschel: Mit dem Rücken zur Wand – Pegida jetzt auf Merkel-Kurs?

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

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