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Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

7 Mrz

Der Kopp-Verlag und Christian Jung setzten sich gegen Zensurversuche des Bayrischen Rundfunks durch. Der Bayerische Rundfunk (BR) hatte 2017 vor dem Landgericht München eine einstweilige Verfügung gegen den Kopp-Verlag erwirkt. Dieser durfte  eine parallel zu dem Buch von Christian Jung und Torsten Groß „Der Links-Staat“ erschienene DVD nicht mehr vertreiben. Der Kopp-Verlag klagte dagegen und gewann den Prozess. Nun darf das  Video "Der Linksstaat" wieder gezeigt werden.

Man kann die DVD auch wieder beim Koop-Verlag bestellen: Der-Links-Staat:-Antifa-und Staatspropaganda. Der Film zeigt, wie die von Linksextremen angeführte bunte Politik der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Volkes ihre typische jakobinisch-sozialistische [an Jean-Paul Marat (empfahl Hinrichtung von Ministern und vom König) und DDR erinnernde] Dynamik entfaltet und alles in ihren Bann zieht. Auch die CSU beantragt in München zusätzliche Planstellen für Buntstasi-Blockwarte, die dann von Dr. Miriam Heigl, Tobias Bezler („We love Volkstod“) und Co besetzt werden. Da passt kein Blatt dazwischen. >>> weiterlesen


Video: Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Siehe auch:

Achgut-Pogo-Video: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen? (16:21)

Video: Hart aber Fair: Fremde gegen Deutsche, Arme gegen Arme: Was zeigt der Fall der Essener Tafel? (59:25)

Wolfgang Hübner: EU-Desaster in Italien – Rechte Ohrfeige für das Establishment

Video: Eugen Abler (CDU) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel (08:40)

Brutaler Rechtsrutsch in Italien – Sozis stürzen auf 18% ab – Riesengewinne für Lega Nord

Peter Bartels: “Kandel ist überall”: “BILD” bibbert: 5000 gingen für Mia (15) auf die Straße!

Große Koalition importiert jedes Jahr eine neue Sozialhilfe-Großstadt

30 Jan

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Katharina Szabo erinnert daran, was es bedeutet, wenn die Große Koalition jedes Jahr 220.000 Migranten in Deutschland ansiedeln will. Sie schreibt:

„Wir bauen jedes Jahr eine Stadt von der Größe Freiburgs, statten sie mit Wohnraum, Krankenhäusern, Schulen, Straßen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Polizeistationen, Kindergärten, Freizeitanlagen, Sportplätzen, Sozialämtern und dem dazugehörigen Personal aus. Das ist schaffbar. Unsere künftige Regierung wird sich das schon gewissenhaft überlegt haben, die Zahl 220.000 kann schließlich nicht aus der Luft gegriffen sein. Eine Stadt von der Größe Freiburgs? Bewohnt von Sozialhilfeempfängern? Jedes Jahr? Geht das?”

Das wird natürlich nicht geschehen. Es wird keine neue Stadt gegründet, wo wollte man sie auch gründen? Und woher sollten wir all das Geld nehmen? Was aber geschehen wird ist, dass die Migranten bundesweit verteilt werden und dann geschieht genau das, was zur Zeit in Cottbus geschieht. Dort leben mittlerweile 8.000 Ausländer, davon sind 3.400 syrische Flüchtlinge. Somit hat sich der Ausländeranteil in Cottbus in den letzten zwei Jahren um 400 Prozent erhöht.

Und mit der Zuwanderung stieg einerseits die Migrantenkriminalität und andererseits die Wut der Bevölkerung über die kriminellen Migranten. Dies führte in Cottbus zu einem Zuzugsstopp. Ich befürchte, diese Probleme werden sich langsam aber sicher in allen deutschen Städten zeigen. Noch mögen die Bürger ruhig sein. Aber früher oder später werden sich auch dort die Bürger gegen die unerwünschte Zuwanderung zur Wehr setzen. Und das ist gut so.

Was allenfalls passieren wird, es werden sich neue islamische Parallelgesellschaften bilden und immer mehr No-Go-Areas in denen die Kriminalität, der Drogen- und Waffenhandel blühen und gedeihen. Dort wird es verstärkt arabisch-afrikanische Jugendgangs geben, denen man lieber nicht über den Weg laufen sollte. Aber das lässt sich natürlich nicht vermeiden, denn sie treffen sich bevorzugt auf öffentlichen Plätzen, in Einkaufszentren, in Diskotheken und Bahnhöfen, also dort, wo viele Menschen sind. Die Polizei wird von der Gewalt der Jugendgangs überfordert sein. Und Frauen müssen befürchten, noch stärker Opfer sexueller Gewalt zu werden.

Der Wohnraum in den Städten wird noch knapper und die Mieten werden weiter steigen. Es wird immer schwieriger eine Wohnung zu finden. Die Sozialleistungen werden gekürzt, um diesen ganzen Wahnsinn zu finanzieren. Für die arbeitende Bevölkerung wird es Steuererhöhungen geben. Die Wartezeiten bei den Ärzten werden wegen überfüllter Wartezimmer immer länger werden. Konnte man sich früher ins Wartezimmer setzen, um sich behandeln zu lassen, muss man nun Monate warten, bis man einen Termin erhält. Selbst erlebt. Mit anderen Worten, die Lebensqualität wird immer weiter abnehmen.

Hier der ganze Artikel von Katharina Szabo:

GroKo importiert jedes Jahr eine Sozialhilfe-Großstadt

Video: Compact: Cottbus wehrt sich gegen die Bunte Gewalt (19:34)

Auch Compact berichtet über die Probleme in Cottbus mit folgenden Themen:

• Messer im Gesicht: Wie Cottbus unter der bunten Gewalt leidet

• Zukunft Heimat: Zu hause bei den Patrioten von “Zukunft Heimat”

Cottbus: Syrer stechen bei Junggesellenabschied auf fünf Männer ein

• Aufklärung verweigert: Interview mit dem AfD-Abgeordneten Roman Reusch

• Schafe gegen Raketen: Wie die US-Armee ausgebremst wird


Video: Die Woche COMPACT: Cottbus wehrt sich gegen die bunte Gewalt (19:34)

Noch ein klein wenig OT:

Rede des AfD-Landtagsabgeordneten Robert Farle vom 26.01.2018  im Landtag von Sachsen-Anhalt  – Schämen sie sich! (09:44)


Video: AfD-Politiker platzt der Kragen wegen Familiennachzug und Weltfremdheit der Linken (09:44)

Siehe auch:

Video: Alternative Tagesschau von Oliver Flesch (20:02)

Adrian F. Lauber: Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein ErklärungsversuchSiehe auch:

Bundeswehr: Nicht abwehrbereit – die deutsche Schrott-Armee

Wolfgang Hübner: Das wichtige Signal von Cottbus – Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt

Bornheim (NRW): Migranten-Gewalt breitet sich immer weiter auf Kleinstädte und Gemeinden aus

Michael Klonovsky: „One Shithole“ statt „One World“ – Deutsche Medien werfen Trump "Rassismus" vor – "So what?"

Deutsche Opfer sollen weder Namen noch Gesicht haben – wir geben Leon H., der in Lünen von einem Kasachen erstochen wurde, Namen und Gesicht zurück

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