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Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

16 Sep

In Bayern sind die Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 um fast 50 % angestiegen. Aber als Angela Merkel in der ZDF-Sendung "Klartext, Frau Merkel" von einer Bürgerin auf die drastisch gestiegene Zahl von Vergewaltigungen durch Zuwanderer angesprochen wird, sagt sie: "Das glaube ich nicht". Lebt die Bundeskanzlerin hinter dem Mond, lügt sie bewusst oder will sie die Wahrheit verschweigen, um zu vertuschen, dass sie durch ihre unverantwortliche und frauenfeindliche Flüchtlingspolitik für diese Vergewaltigungen mit verantwortlich ist?

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Video: 50 % mehr Vergewaltigungen in Bayern im ersten Halbjahr (11:17)

Bayern ist FREI

Ein CDU-Professor Eisele relativiert auf leitmediale Anfrage mal wieder die Bedeutung der explosiv nach oben schnellenden Vergewaltigungsstatistik.
Er mutmaßt, dass es etwas mit einer feministischen Ausweitung des Vergewaltigungsbegriffs zu tun haben könnte.
Das hört man auch häufig aus Schweden, wo sich die Vergewaltigungsrate in den letzten Jahrzehnten verzwangzigfachte und als Erklärung dann Fälle wie Assange herhalten müssen.
Doch das ist offensichtlich ein plumper Beschwichtigungsversuch.
Die gebotene Kombination qualitativer und quantitativer Betrachtung sucht man in den Leitmedien vergebens.
Dies versucht nun ein Videoblogger nachzuliefern.

Eine Frau von der Straße weg zu verwaltigen war in Deutschland und Europa nie üblich.
Tacitus erklärte schon, dass die Germanen die Frauen gut behandelten.
Vergewaltigungen sind ein importiertes Problem.
Auch wenn Merkel es gerade mal wieder zu leugnen und niederzufrömmeln versuchte.





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Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge!

30 Dez

„Wir werden mit dem Terror lebe müssen“, fabuliert der Innenminister. Die Kanzlerin liest nur eine planlose Kapitulationserklärungen vom Zettel ab. Stattdessen muss eine Regierung handeln. Und den richtigen Ton finden. So wie einst Helmut Schmidt zu Zeiten des RAF-Terrors: Wer jetzt noch verharmlose, so sagte er, isoliere sich von der Gemeinschaft aller Bürger. Ein Video-Kommentar von Joachim Steinhöfel.


Video: Joachim Steinhöfel: Mit dem Terror leben oder entschlossen handeln? Was die Regierung jetzt tun muss! (02:46)

Hier die Forderungen von Nicolaus Steinhöfel im Einzelnen:

• Nationale Grenzsicherung

• Massive Ausweitung der Kapazitäten für Abschiebung.

• Verlust des Anspruchs auf Asyl z.B. bei Sexualdelikten und schwerer Körperverletzung, ebenso wie bei illegaler Einreise.

• Mindeststrafen, die eine ständige Aussetzung zur Bewährung verhindern.

• Ausweisung straffälliger Ausländer.

• Keine Kontrolle und Finanzierung von Moscheen durch andere Staaten. Predigten sind auf deutsch zu halten.

• Kündigung der Staatsverträge mit den Islamverbänden, so lange keine klare Bekenntnis zum Grundgesetz und dessen Vorrang zum Koran erfolgt.

• Keine Duldung von Personen aus sicheren Drittstaaten.

• Neuordnung und Vernetzung der europäischen Sicherheitsbehörden.

• Schaffung professioneller Antiterror-Kapazitäten.

• Vernünftige Finanzierung und Personalausstattung der Polizei.

• Verabschiedung eines Einwanderungsgesetzes.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Wedding: 31-Jähriger aus dem Balkan auf der Straße erschossen – Täter weiterhin auf der Flucht

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Bei einem Angriff auf vier Männer im Berliner Stadtteil Wedding ist eines der Opfer getötet worden. Der Mann starb an einer Schussverletzung. Die drei anderen Männer wurden durch Messerstiche schwer verletzt. Angeblich ist ein Streit unter Familien eskaliert. Die Täter sind auf der Flucht. >>> weiterlesen

Sven schreibt:

Ja, der Augstein, der linke Supermensch und intellektuelle Gott. … in Deutschland leben noch über 200.000 ausreisepflichtige Ausländer, vor allem aus Bosnien, Kosovo etc… Dazu kommen noch 500.000 der diesjährigen Einwanderung, die kein Bleiberecht erhalten werden. Aber es wurden 2015 ganze 20.000 abgeschoben, also wie soll das geschafft werden, wenn jedes Jahr das fünfzig fache dessen kommt, was abgeschoben wird? Unser Land verkommt zum Clan-, Islamisten- und Gutmenschen-Paradies! Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!

Wolfgang schreibt:

Toleranz führt zu immer mehr Gewalt. Die Staats-Ideologie völliger Toleranz führt zu immer mehr Gewalt. Der Staat verliert immer mehr die Kontrolle und ist weiterhin damit beschäftigt Nächstenliebe als Allheilmittel zu propagieren. Das gesamte politische Konglomerat [Elite] aus Einheitsparteien und Verbänden versagt völlig, führt das Land in immer chaotischere Zustände. Das wird sich die deutsche Seele auf Dauer nicht gefallen lassen. Das wird zwangsweise einen erheblichen Rechtsruck verursachen.

Karin schreibt:

Rivalisierende Familien: Wenn man weiß, dass sie rivalisieren, dann ist der kriminelle Hintergrund also durchaus polizeibekannt. Die rivalisieren ja nicht um ihren Job als Bäcker oder Verkäufer, sondern um Vorherrschaften im Milieu. Da fragt man sich doch, warum die überhaupt draußen rumrennen dürfen, statt im Knast oder zuhause im Balkan zu sitzen. Man weiß von den Geschäften dieser Leute und schaut tatenlos zu.

Köln: Schwarzafrikaner aus Mali vergewaltigte 21-jährige Studentin

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Die Studentin (21) war frühmorgens an der Kölner Universität unterwegs, als sie einen echten Albtraum erlebte: Plötzlich stand ein Mann hinter ihr, bedrohte sie mit einem 25 Zentimeter großen Messer, nahm ihr 20 Euro ab. Doch damit begann der Horror erst: Der Mann führte sie hinter das Philosophie-Gebäude, vergewaltigte sie. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Schwarzafrikaner aus Mali vergewaltigt Studentin in Köln (hält ihr ein Messer an den Kopf) und sagt vor Gericht empört: "Ich wollte sie doch nur ficken".

Herborn (Hessen): Jugendliche von minderjährigem Algerier bedrängt / Mutige Helferin gewürgt und geschlagen

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Nach der Belästigung einer Jugendlichen auf dem Bahnhofsgelände in Herborn, ermittelt die Herborner Polizei gegen einen 17-Jährigen. Der im Lahn-Dill-Kreis lebende Jugendliche kam einem Mädchen unangenehm nahe und griff anschließend eine Helferin an, die versuchte, dem Mädchen zu helfen. Sie forderte den Algerier auf, die Jugendliche in Ruhe zu lassen. Dann ging er sehr aggressiv auf die Helferin los, beschimpfte sie, griff ihr an den Hals und würgte sie, so dass sie stürzte. Und obwohl andere Passanten der Helferin zur Hilfe kamen, schlug und trat er auf die am Boden liegende Frau ein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Gunter Weißgerber: Rot-Rot-Grün ist eine Gefahr für Deutschland

Urbi et orbi: Der Dschihad des Papstes gegen die Christenheit

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

6 Apr

wutbuerger 
Wutbürger. Das Wort soll eine Beleidigung sein. Ein Wutbürger sei ein Mensch, dessen irrationale und emotionale Natur Herr über sein Handeln und Denken geworden ist. Seine aufgestaute Aggression entlädt sich in Protest und äußert sich in der Ablehnung der herrschenden politischen Klasse, ihrer Medien und aller Instrumente ihrer Macht. Wutbürger sind wütende Haufen, die sich zusammen gerottet haben, weil sie ähnlich über ähnliche Dinge empfinden.

Diese Bezeichnung der Medienmaschine trage ich mit Stolz. Ich BIN Wutbürger.

Aber ich bin noch viel mehr als das. Ich bin ein richtiger ZORNBürger. Was ist der Unterschied fragen Sie sich vielleicht jetzt. Der Unterschied besteht darin, dass meine Wut keinen gerichteten Ausdruck kennt. Sie ist ungelenkt und ziellos. Es sind eben Wutbürger, die fassungslos vor den Scherben der Asylpolitik stehen und sich womöglich erstmalig in ihrem Leben zum politischen Protest entscheiden.

Ihre Wut über die grauenhaften Zustände in diesem Land, lässt sie wie freie Atome im Raum umherirren. Zorn hingegen hat eine Richtung und ein Ziel. Zorn ist eine gerichtete Kraft, die aus der Wut entspringt. Zorn erlangt man durch die Überwindung der Wut, welche dann in Zorn kanalisiert wird. Mein Zorn äußert sich nun in Aktion und Wort gegen die Verursacher dieser Zustände. Sie ist gerichtet und fokussiert auf die Niederringung der politischen Klasse der Multikulturalisten und ihrer Helfer. Auf die Niederbringung der Ideologie der Selbstverachtung – die Religion des Selbsthasses.

Um zornig zu werden, musste ich wütend werden. Warum wurde ich also wütend? Wütend deshalb, weil ich die Verbrechen die uns tagtäglich angetan werden, nicht mehr mit ansehen kann. Ich kann es nicht mehr lesen, wenn auf den Straßen Berlins und Hamburgs oder Münchens, die Passanten von muslimischen Jugendlichen zu Tode geprügelt werden. Ich will es nicht mehr hören müssen, wie Frauen der Ehre wegen erdrosselt und erschossen werden. Ich KANN nicht mehr ruhig auf dem Sofa sitzen, wenn Frauen in Deutschland tausendfach missbraucht und misshandelt werden.

Seit Jahren schon, seit ich mit wachem Geist meiner Umwelt gewahr geworden bin, sehe ich die Verrohung dieser Gesellschaft und die Auswüchse der Kriminalität. Ich schalte den Fernseher an und der Kasten sendet das Programm von erschlagenen Menschen in der U-Bahn, von Kindermördern und von vergewaltigten und ermordeten Mädchen und Frauen. Oft sind die Täter keine Deutsche, aber die Opfer sind es.

Tatsächlich spielt das für mich eine eher untergeordnete Rolle. Ich kann einfach nicht weiter mit ansehen, wie die Verbrechen des Straßenmobs weiterhin hingenommen werden. Ich kannte nicht die ermordete Ramona S., welche von ihrem muslimischen Ehemann wegen Ungehorsam in Berlin ermordet wurde. Ich hab Maria nie gesehen, die mit einem Kind im Leibe angezündet und erstochen wurde. Ich wusste nicht einmal, dass Martina Zaaiter jemals existierte und auch nicht, dass ihr jordanischer Mann sie der Ehre der Familie wegen abstach wie ein Schwein.

Und dennoch fühle ich eine unglaubliche Wut in mir brodeln, wenn ich nachts zu Bett gehe. Vielleicht fühlen einige Leser genauso. Aber ich gehe oft mit den Gesichtern der toten Menschen ins Bett. Oft sehe ich vor meinem innerem Auge die Namen und Gesichter der erschlagenen Passanten und der totgetretenen Jonnys. Ich denke oft an all die Leben, die zerstört oder völlig ausgelöscht wurden, weil der Staat seiner Schutzpflicht nicht nachkommen will oder kann. Weil er nicht über Gewalt- und Ausländergewalt reden will.

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten. Und das macht mich verdammt wütend. Weil viele dieser Menschen unnötig gestorben sind und viele unnötig geschädigt wurden. Die Versäumnisse der Politik und dieses Staates, dessen Aufgabe der Schutz des deutschen Volkes sein sollte, machen mich unglaublich wütend. Ich finde sogar zu Recht. Aber wer nie an den dunklen Orten unserer Gesellschaft gewandelt ist; wer immer nur die behütete Sonnenseite der deutschen Gemütlichkeit gekannt hat, wird mich wohl nicht verstehen.

Wessen Empathie nach Afrika zu hungernden Kindern reicht, aber nicht bis zum ermordeten Sohn des eigenen Nachbarn und seiner vergewaltigten Tochter, wird mich nicht verstehen. Wer aus dem Frieden kleiner Vorgärten und Einfamilienhäuser heraus auf den Wutbürger zeigt, wird mich nicht verstehen. Wer in den Luxusvierteln Berlins am Stadtrand wohnt, wo es nur den Italiener und den Chinesen am nächsten Imbiss gibt, wird mich nicht verstehen. Der wird auch erst verstehen, wenn die Realität eines Tages über seinen frisch gemähten grünen Rasen marschiert und die kleinen kitschigen asiatischen Dekoelemente platt trampelt.

Deshalb bin ich wütend. Denn ich sehe nachts die Gesichter jener, die gerettet hätten werden können. Jene, die wir an diesen Wahnsinn verloren haben. Wollt ihr mich deshalb zum Unmenschen stempeln? Das soll er ja sein, der „Wutbürger“, ein wütender Trampel ohne Mitgefühl und Liebe, der nur hässliche Fratzen ziehen kann, wenn er protestiert und anklagt, woran andere keinen Gedanken verschwenden.

Wenn Mitgefühl für meine Mitbürger und Wut über den Verlust meiner Mitmenschen also die Qualitäten eines Wutbürgers sind, bin ich gerne Wutbürger.

(Das Original erschien im Blog Young German)


Video: Ich will, dass ihr wütend werdet (05:01)

Quelle: Nachts seh ich die Gesichter

Noch ein klein wenig OT:

Karben/Hessen: Sitzstreik: Irakische Flüchtlinge fordert ein eigenes Haus

sitzstreik_karben

Unfassbar! Eine kurdische Flüchtlingsfamilie aus dem Irak hat am Montag mitten in Karben eine Hauptverkehrsstraße blockiert. Mitten im Verkehr legt sich der Fahrer vor die Autos – will sich, seine Frau und seine Kinder überfahren lassen. Im Irak sei ihnen ein eigenes Haus versprochen worden – das fordern sie jetzt ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Schleuser versprochen hat, sollte dem Deutschen ein Ansporn sein. Und wenn ab 1. Juni 2016 Millionen Kurden dank Visafreiheit nach Deutschland kommen, sollte man die Gutmenschen aus ihren Häusern ausquartieren, um den Kurden ein neues zu Hause zu geben. So funktioniert Integration. 😉

Leider scheint das aber nicht immer zu funktionieren, wie das Beispiel unten aus Hamburg-Blankenese zeigt. Die Rot-Grünen Gutmenschen schimpfen die Islam- und Einwanderungskritiker solange Nazis und Rassisten, bis man ihnen selber ein Flüchtlingsheim vor die Haustür stellt.

Dasselbe gilt übrigens auch für Linksextreme, wie diejenigen, die Akif Pirinccis Haus beschmiert haben (unten). Wie das Beispiel der linken Wagenburgler in Berlin-Neukölln zeigt, die sich dagegen wehren Flüchtlinge aufzunehmen. Erst haben sie die große Klappe und sagen “Niemand ist illegal”, aber wenn sie selber betroffen sind, sind sie genau dieselben “Nazis” und “Rassisten”.

Lindau: 15-jähriger Asylbewerber aus Syrien greift Flüchtlingshelferin mit Küchenmesser an

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Nach Polizei-Angaben versuchte in Lindau ein 15-jähriger syrischer Asylbewerber mit einem Messer auf eine Flüchtlingshelferin einzustechen. >>> weiterlesen

Über 100.000 Flüchtlinge kamen bis Ende Februar 2016 nach Deutschland

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Vom 1. Januar bis 29. Februar (Stand : 29. Februar, 8 Uhr) wurden genau 151 350 Flüchtlinge registriert. Damit wurden 2016 im Schnitt 2523 Flüchtlinge pro Tag registriert! Im Januar und Februar 2016 sind nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex 30 Mal mehr Flüchtlinge in der EU angelandet als noch vor einem Jahr. >>> weiterlesen

Hamburg-Blankenese: Weil Flüchtlinge kommen, zeigen die ach so feinen Hamburger ihr wahres Gesicht

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Es sollte ein neues Zuhause in Hamburg-Blankenese für 192 Flüchtlinge werden – doch weil die Anwohner die Bauarbeiten sabotierten, müssen die Schutzsuchenden wohl noch länger auf eine Unterkunft warten. Das berichtet der NDR.. >>> weiterlesen

Bonn: Linksextreme bekennen sich zu Anschlag auf Pirinçcis Haus

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Mutmaßliche Linksextreme haben sich zu einem Farbanschlag auf das Haus des Buchautors Akif Pirinçci bekannt. Unter dem Namen „kranke Sau“ veröffentlichten sie ein Bekennerschreiben auf dem linksextremen Portal Indymedia. „In den Morgenstunden des 1. Aprils wurde das Haus von Akif Pirinçci verschönert. Das Türschloss verklebt. Bis bald“, schrieben die Autoren knapp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist nichts anderes als der Neid der geistlosen und linksversifften  Nichtsnutze, denen es an überzeugenden Argumenten fehlt, die zu keinerlei Leistung fähig sind, als andere Menschen zu terrorisieren. 

Siehe auch:

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

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