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Michael Klonovsky zum kirchlichen “Hassprediger” Ansgar Mayer – Kirchensprecher von Kardinal Woelki will Sachsen entsorgen

7 Okt

ansgar_mayerAnsgar Mayer, Direktor für Medien und Kommunikation beim Erzbistum Köln.

Nach dem Wahlerfolg der AfD bekam Ansgar Mayer, „Direktor für Medien und Kommunikation beim Erzbistum Köln“, feuchte Hände vor Aufregung und twitterte: „Tschechien, wie wär’s: Wir nehmen Euren Atommüll, Ihr nehmt Sachsen?“

Da bekanntlich der Müll immer mit der Strömung fließt, muss derjenige kräftig rudern, der sich mit seinem an die Spitze setzen will. Die Beobachtung solcher Gesinnungsstreber ist allein deswegen amüsant, weil ihre Versuche angesichts der dort treibenden Mengen vollkommen aussichtlos sind.

Im Zweifelsfall finden sie aber Anschluss an eigene ältere Absonderungen. Freundliche Menschen, die mich anscheinend für einen soliden Müllsortierer halten, auf die Überempfindlichkeit meiner geplagten Nase freilich wenig Rücksicht nehmen, wiesen mich darauf hin, dass Mayer schon im März 2016, nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, in einem offenen Brief geschrieben hat:

„Hallo, AfD-Landtagskandidat. Sie sitzen jetzt irgendwo und haben feuchte Hände vor Aufregung, denn am Sonntag ist Ihr großer Tag. Mit vielen anderen Ihrer Gattung werden Sie sich ganz rechts am Rand in den Plenarsaal quetschen und abends ‚So ein Tag, so wunderschön…’ singen.“

Falls Ihnen der Ton bekannt vorkommt: Bevor er sich den Schäfchen des guten Hirten Wölki anschloss, hat Mayer im Axel-Springer-Verlag gearbeitet, sogar als „Head of Crossmedia“ im Thinktank der Axel-Springer-Akademie. Nicht nur das Haar, auch die Dressur sitzt.

„Genießen Sie diesen Augenblick. Denn so schön wird es niemals wieder werden für Sie. Ab jetzt wird jedes Ihrer Worte dokumentiert. Jeden ausländerfeindlichen Übergriff, jede Verbalattacke gegen die Grundrechte, jeden indirekten Aufruf zur Gewalt wird man zur Anzeige bringen.“

Strebsame Hinterbänkler

Bislang wurden freilich nur ziemlich direkte Gewaltaufrufe und – damit auf keinen Fall in Zusammenhang stehende – Gewalttaten gegen AfD-Landtagsabgeordnete bekannt; Uwe Junge, der Fraktionschef von Rheinland-Pfalz beispielsweise, wurde hart, aber verdient ins Gesicht geschlagen, wobei ihm das Jochbein brach, seiner Frau zündeten engagierte Demokratiebeschleuniger das Auto an, und schon machen wir Schluss mit dem Mimimi [Realitätsverweigerung].

Von Gewaltaufrufen oder ausländerfeindlichen „Übergriffen“ durch AfD-Abgeordnete hörte man indes nichts, geschweige denn, dass dergleichen zur Anzeige gebracht worden sei („Da muss doch wer gepennt haben“, würde der fette Göring sagen). Und Verbalattacken gegen die Grundrechte für „Pack“ (Gabriel), „Brut“ (Özdemir), „Bodensatz“ (Kretschmann), „Nazis in Nadelstreifen“ (Maas) etc. pp., das können sogar die drögen Etabliertenvertreter besser, ohne dass gleich wer nach dem Kadi rufen müsste.

„Über jeden Cent aus den Steuerkassen haben Sie dann Rechenschaft abzulegen.“

Nichts wünschte sich der brave Bürger mehr als endlich das. Doch es war im März 2016 schon äußerst unwahrscheinlich, dass diese neue Sitte mit der AfD in die Parlamente einzieht, und leider ist es dabei geblieben. Man darf von der neuen Opposition vielleicht erwarten, dass sie die Masseneinwanderung drosselt, doch niemals, nie und nimmer, dass sie den „Wettbewerb der Gauner“ (Hans Hermann Hoppe) um die Steuergelder beendet.

„Genussvoll werden wir verfolgen, wie sich Ihre Fraktion Jahr um Jahr stärker zerlegt. Wie sich Ihr grenzenloser, pathologischer Hass gegen die eigenen Kollegen kehrt und die AfD im Landtag genauso zusammenbricht wie vorher die der Schergen von Reps, NPD oder DVU.“ [1]

[1] Admin: Haben die CDU und die SPD sich mit ihrem Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2017 nicht ebenfalls selbst zerlegt? Zwar nicht während der Wahlperiode, aber am Ende. Man sieht, ein Fraktionszwang [Partei-Diktatur?] a la Merkel hat auch ihre Vorteile. Und wer weiß, vielleicht wird Angela Merkel eines Tages von der eigenen Partei abgesägt und in die Wüste geschickt. So, wie es womöglich auch Horst Seehofer ergehen könnte.

Zur Hölle mit allen Schergen! – nur: Wohin aber, wenn sie entsorgt sind, mit dem festumgrenzten, urgesunden Hass unseres strebsamen Katholikenschlingels?

„Die Demokraten werden die Reihen geschlossen halten und Sie müssen das Elend entweder im Rumpf der eigenen Partei erleben oder als ein verspotteter Hinterbänkler, der – falls er überhaupt noch an Sitzungen teilnimmt – seine garantierte Redezeit vor leeren Rängen absolvieren wird.“

Wer wird dem Hinterbänkler seinen wohlverdienten Spott zuteil werden lassen, wenn die Ränge leer sind, weil die Demokraten, die Reihen fest geschlossen, mit ruhigem festen Tritt das Parlament verlassen haben? Fragen über Fragen…

„Es wird sehr einsam werden in der Landeshauptstadt und in Ihrem popeligen Abgeordneten-Appartement wird es mit der Zeit immer ein wenig nach abgestandenem Kaffee und Korn riechen.“

Es gibt einen speziellen Typus Emporkömmling, den ein regelmäßiger Alpdruck heimsucht, nämlich dass er wieder in seinem ersten popeligen Appartement hausen muss, wo es nach abgestandenem Kaffee und Korn roch resp. riecht, wo Mutti weder aufräumt noch die Wäsche wäscht und das unnütze Glied davon träumt, wenigstens ein nützliches der Gesellschaft zu werden.

Bei dem einzigen Landtagsabgeordneten, den ich bislang in seinem relativ unpopeligen Appartement besuchte, roch es freilich nach Damenparfüm, ich glaube es war Eau des Merveilles Bleue, nach frischem Kaffee, Austern, Kaviar und Puligny-Montrachet [edler französischer Weißwein], also praktisch wie bei mir daheim, und es gab sogar Platz für eine solide Bibliothek.

Da fast alle AfD-Abgeordneten, so freakig manche auch erscheinen mögen, ein Studium absolviert oder einen Beruf erlernt haben, leben die meisten leider nicht in temporären Appartements, sondern in ihren Häusern, Eigentumswohnungen und Palästen, von wo aus sie mit ihren fetten Daimlern zur ungenierten Parlamentshetze fahren.

„Sie werden sich konstant beobachtet fühlen – vom Verfassungsschutz, von der Presse, von verfeindeten Parteifreunden und von Ihren enttäuschten Wählern.“

Und last but not least vom strebsamen Herrn Mayer! Aber hallo! Was die enttäuschten Wähler angeht, liegt unser smarter Linkskatholik allerdings abwechslungshalber einmal falsch – gerade die haben ja AfD gewählt!

„Und wenn der Spuk dann in fünf Jahren vorbei ist, werden Sie sich aus lauter Scham nicht mal mehr zum eigenen Bäcker trauen.“

Ein Blick auf das Konterfei des Buben zeigt, dass wir es mit einer typisch spätbundesrepublikanischen Charakternatur zu tun haben, der man jegliche Scham, die geheuchelte wegen Auschwitz ausgenommen, abdressiert hat. Deswegen wird er auch in Zukunft viel schamfernes opportunistisches Gezeter in die endlosen Weiten des world wide web einspeisen, worauf mich hinzuweisen, geneigter Besucher meines kleinen Eckladens, zwar nicht zum Besuchsverbot, aber zu einer ernsten Rüge führen wird.

Der ganze Seim hier: „Hallo, AfD-Landtagskandidat“ – Ein offener Brief

Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky zum kirchlichen Gesinnungsstreber Ansgar Mayer

Klaus schreibt:

Lieber Ansgar Mayer,

Ein berühmter Kabarettist sagte sinngemäß, dass er die Herrschenden Volksunwohlbeförderer nicht nur einfach verspotten würde, sondern , ungleich demaskierender, er sie gar wörtlichst zitierte. Ihre bittere Satire, geschätzter Herr Mayer, wird nur noch durch die Wirklichkeit übertroffen: Ich zitiere dazu Doc von „Propagandafront“:

„Die Frechheit, mit der die Staatssender von ARD und ZDF Hetze und Agitation gegen die AfD verbreiten, kennt keinerlei Grenze und Scham. Man kann der Partei nahe stehen oder nicht, Fakt ist, sie steht auf dem Boden des Grundgesetzes und versammelt Millionen Bürger hinter sich. Das passt den etablierten Systemparteien natürlich überhaupt nicht in den Kram und sie benutzen die von ihnen kontrollierten und mit Zwangsgebühren finanzierten Sender, um Propaganda und Hetze zu verbreiten…

Diese stündlichen Sendungen des Propagandakanals überhaupt als “Nachrichten” zu bezeichnen, ist schon grundsätzlich ein Hohn, weil es generell ausschließlich 3-4 politisch ausgewählte Meldungen gibt, die obendrein regelmäßig mit Wertungen und Meinungen verkleistert werden, um den Heranwachsenden einzutrichtern, was sie zu denken haben.“ Ich bin gerne bei Volker Pispers [deutscher Kabarettist] und Co. ihnen zustimmend lachend, erheitert erleichtert zu lauschen. Ihr Beitrag begeistert mich fast genau so. Danke!

Grafiksammler schreibt:

Guten Tag Herr Dr. Mayer, ich habe mit der AfD nix am Hütchen. Das vorausgeschickt möchte ich festhalten, dass ich es für einen Demokraten unwürdig halte, wenn er in beleidigender Form andersdenkende Menschen angeht.

Johanna schreibt:

Nun, wer weiß ob es nicht Zeiten kommen, wo Sie und Ihres Gleichen sich links am Rand in den Plenarsaal quetschen werden müssen. Ein sehr seltsamer Verständnis der Demokratie die Sie da an den Tag legen.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Haus und Auto von AfD-Fraktionschef Georg Pazderski beschädigt: Zerstochene Reifen, Farbspritzer an der Fassade seines Hauses

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski

Unbekannte haben das Auto des AfD-Vorstandsmitglieds Georg Pazderski schwer beschädigt und auch sein Haus in Berlin angegriffen. Pazderski sagte, an seinem Wagen seien in der Nacht zum Freitag die Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen worden. An der Fassade seines Hauses im südöstlichen Stadtteil Rahnsdorf seien Farbspritzer zu erkennen. >>> weiterlesen

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Auf offener Straße von Syrer niedergeprügelt: Mann (30) stirbt nach Schlägerei!

Arsenalplatz in Wittenberg

Das Opfer war am Freitagnachmittag mit einer Begleiterin (24) auf dem Arsenalplatz in Wittenberg unterwegs, als beide aus einer Gruppe heraus bepöbelt wurden. Dann kam es zu einer Schlägerei zwischen dem 30-Jährigen und einem anderen Mann. Der Mann aus Wittenberg bekam mehrere Schläge ins Gesicht, ging zu Boden und stürzte auf den Hinterkopf. Er erlitt schwerste Kopfverletzungen und starb in der Nacht zum Samstag im Krankenhaus. Syrischer Flüchtling als Beschuldigter wieder erkannt. >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 1/2) – mit mit Wall of Jericho – Frank Carter & The Rattelsnake – Stick to your guns – Bad Religions – Behemoth – Perkele

With Full Force 2016 | (1/2) | 08.08.2016 | 01:36:13 Min. | WDR. Seit 1994 gibt es das With Full Force Festival nun schon, Vorbild der Festivalmacher war damals das legendäre Dynamo Festival, eines der bekanntesten Metal-Festivals weltweit, das von 1986 bis 2005 in den Niederlanden stattfand. Mittlerweile hat sich der Segelflugplatz Roitzschjora nördlich von Leipzig selbst zum Mekka für Freunde derber Klänge entwickelt. Der Moshpit [2] und die Massenpogos, die an diesem Wochenende stattfinden, sind tatsächlich der Traum eines jeden Headbangers.

[2] Der oder die Moshpit, auch „Moshing Pit“ oder „Pogopit“ genannt, ist ein häufig auf Metal-, Hardcore- oder Punk-Konzerten vor der Bühne entstehender Kreis, in dem die Zuschauer tanzen.

with_full_force_2016 Video: Rockpalast: With Full Force 2016 – Teil 1/2  (01:36:13)

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #52: Der Dolchstoß (07:09)

Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

Österreich und Niedersachsen: Mehr Mandate für FPÖ und AFD erwartet

Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Die Hatz auf Deutsche ist eröffnet

Die afrikanisch-muslimische Massenmigration nach Europa geht dank Straßburger Rechtsexperten und deutscher “Menschenrechtler” weiter

Vogelfrei im eigenen Land: Wenn alle Schranken fallen und der linke Hass sich gegen alle Andersdenkenden richtet

Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

27 Sep

wahlergebnis_bundestagswahl_2017_sachsenDie AfD ist bei der Bundestagswahl 2017 in Sachsen die stärkste Partei

Immer feste druff uff de Sachsen. Sachsen ist das Bundesland mit den besten Mathenoten und dem höchsten IQ-Durchschnitt in Deutschland. Es ist am stärksten politisiert, am kritischsten gegenüber „antifaschistischen“ Diktatur-Allüren und am wenigsten von 1968er-TotalversagerInnen beeinflusst. In Sachsen haben viele Menschen, ähnlich wie im freistaatlich verfassten Bayern,  noch ein Gespür für den Zusammenhang zwischen Säen und Ernten.

Kein Wunder, dass MenschenfreundInnen [MigrantenfreundInnen] wie Jutta Ditfurth und Kardinal Rainer Maria Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer, aus dem Kölner Erzbistum, die Sachsen entsorgen wollen. Dittfurth findet, man hätte das Nazinest nach dem Kriege nicht wieder aufbauen dürfen und schreibt: “Dresden, du mieses Stück Sachsen!”. Woelkis Kommunikationschef Ansgar Mayer findet die Sachsen toxischer [giftiger] als Atommüll. >>> weiterlesen

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 Fundsache auf Twitter:

Birgit Kelle hat Ansgar Mayer retweetet

Das ist der Kommunikationschef von Kardinal Woelki im Erzbistum Köln. Wir können als Katholiken das Bodenpersonal leider nicht wählen.

Birgit Kelle hat hinzugefügt,

Ursprünglichen Post anzeigen

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

21 Sep

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Mehr als 80 Rechtspopulisten könnten Umfragen zufolge im neuen Bundestag sitzen – überwiegend männlich, viele rechts außen [meint der Spiegel]. Wer genau sind die Männer und Frauen, die für die AfD ins Parlament streben? Bei acht Prozent Stimmenanteil zöge man mit bis zu 60 Abgeordneten in den Bundestag ein. Bei zehn Prozent wären es gar 80 oder vielleicht mehr. Allein die Zahl der Mitarbeiter, die die Partei im Parlament einstellen muss, wäre bei einem sehr guten Ergebnis von über 10 Prozent groß: "Um die 400", heißt es in der AfD. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ziehen vermutlich nicht nur 80 bis 100 Abgeordnete der AfD in den Bundestag ein, sondern es fliegen auch 80 bis 100 von den etablierten Deutschlandhassern aus dem Bundestag. Was für eine tolle Entwicklung. Und bei der nächsten Wahl schmeißen wir die nächsten 100 roten,  grünen, linken und unterwürfigen Merkel- und Islamkriecher aus dem Bundestag.

Noch ein klein wenig OT:

Goeffrey: Warum ich die AfD wähle! – Deutschland hat ein Problem mit seiner Identität

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Von GOEFFREY | Ich bin Anfang der Siebziger in einer bayerischen Kleinstadt aufgewachsen, und dieses wunderschöne Land, dass ich immerhin 30 Jahre lang genießen durfte, hat sich in den letzten zehn, zwanzig  Jahren doch rapide verändert. Nicht zum Besseren. Sicherlich, damals hörte die Welt noch in Furth im Wald auf, aber damals wurden keine 91-jährigen Rentnerinnen auf offener Straße von Illegalen ausgeraubt und mit dem Kopf gegen die Hauswand gestoßen, wurden keine Passanten als neuer Einwanderersport die Rolltreppen hinuntergetreten, oder der Kölner Dom mit Feuerwerkskörpern beschossen. Es wurden keine Rentnerinnen auf dem Friedhof vergewaltigt und auch nicht nur 2,6 Prozent der Einbrecher verurteilt.

Neuer osteuropäischer Volkssport: nach Deutschland fahren (an den Grenzen wird ohnehin nicht kontrolliert), dann in irgendeine reiche Hütte einbrechen (noch gibt’s genug davon), und zu 97,4 Prozent sicher sein, dass man dafür nicht ins Gefängnis muss. Das ist doch mal eine Quote für Kriminelle!

Oder solche, die aus bitterer Armut oder blankem Opportunismus dazu werden. Oder, oder, oder, ich bin es langsam leid. Ich bin es leid zu sehen, wie dieses Land an den Niedrigstbietenden verschleudert wird. Von einem gerüttelten Maß der eigenen Bevölkerung auch noch gewollt – aus irgendeinem diffusen, in Jahrzehnten der linken Erziehung antrainierten Selbsthass und Wiedergutmachungsauftrag.

Es muss eine massive Revaluierung [Neubewertung, Umorientierung] der Erziehung und vor allem des Schulunterrichts erfolgen, die unsere Kinder derzeit erst zu diesen Auswüchsen erzieht, links, linker, am linkesten, von Lehrern die ihrerseits in ihrem Leben nichts anderes gesehen haben als linke Gymnasien und noch linkere Universitäten, so denn sie denn keinen Wehrdienst verrichten mussten.

In meiner Schulzeit hatte ich quasi nur Lehrer, die entweder bei den Grünen oder der SPD waren, das auch aktiv nach außen getragen haben, obwohl sie Beamte waren, blaue (geschwollene) Augen am Montag stolz vor sich her getragen haben: „Ich war bei der WAA Demo!“ [WAA: Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf (Rheinland-Pfalz) für nuklearen Kernbrennstoff (Atommüll)]

Die Auswüchse dieser jahrzehntelangen Schuld- und Sühneerziehung sieht man zum Beispiel auch darin, wenn junge Flüchtlingshelferinnen, die „Schutzbefohlenen“ helfen und zum Dank von diesen vergewaltigt werden, sich danach noch selbst (und der Gesellschaft) auf Facebook dafür die Schuld geben. Oder wie die junge Hamburger Linken-Abgeordnete Sarah Rambatz [„Deutsch mich nicht voll”], auf die Frage nach Filmempfehlungen auf Facebook antwortet, „Da wo möglichst viele Deutsche sterben.“ [purer Deutschenhass, Deutschlandhass (Welche Rolle spielten ihre Vorfahren im Dritten Reich ist dann immer meine erste Frage?)]

Dieses Land hat ein massives Problem mit seiner eigenen Identität

Dieses Problem ist sowohl hausgemacht, anerzogen, als auch in der Geschichte verankert.
Wäre Deutschland eine Person, sie würde es vom Psychiater auf der grünen Couch einen Selbstwertkomplex, einen Schuldkomplex, ein Minderwertigkeitskomplex und ein Helfersyndrom attestiert bekommen.

Und damit sind wir auch beim Integrationsproblem. Denn ein Land, das massive Probleme mit sich selbst hat, kann niemanden integrieren. Selbst dann nicht, wenn der zu Integrierende das selbst aus vollem Herzen wollte. Wir haben es nicht einmal geschafft, die Gastarbeiter der früheren Jahre und deren Kindeskinder zu einem großen Prozentsatz erfolgreich zu integrieren, obwohl diese zumindest noch mit Sinn und Zweck in dieses Land gekommen sind.

Wir haben es nicht geschafft, Ost und West vollständig miteinander zu verschmelzen. Nicht die [russischen] Aussiedler und auch nicht die ganzen Zugewanderten, die seit ca. 1995 massiv in unser Land drängten und unsere deutschen Großstädte mittlerweile erfolgreich in eine eurabische verwandelt haben. Wie wollen wir das dann mit Hunderttausenden Menschen aus den entlegensten Winkeln dieser Erde schaffen, die im Grunde genommen vielfach illegal hier sind? Die nichts haben, außer ihrem „Glauben“, ihre islamische Religion und ihre Identität? Das sollen Menschen schaffen, die in der Mehrheit alles haben, außer einem Glauben und einer Identität?

So lange das so bleibt, werden die Deutschen einfach aufgehen in einem nicht endenden Zustrom. Das kann einige Jahrzehnte dauern, wird dann aber irgendwann kommen [1]. Denn jener mit einer Identität wird immer den Identitätslosen dominieren, egal wie viel Geld der Identitätslose (noch) hat.

[1] Heute haben 75 Prozent der sechsjährigen Kinder in Frankfurt am Main einen Migrationshintergrund, in der Regel einen islamischen. Diese Kinder gehen in 12 Jahren zur Wahl und sie werden mehrheitlich garantiert eine Partei wählen, die islamische Vorstellungen vertritt. In den meisten deutschen Städten sieht es nicht sehr viel anders aus. Und dann wird die Demokratie Stück für Stück abgebaut und Politik gegen die Deutschen gemacht.

Wenn wir das ändern wollen, müssen wir sowohl für eine Begrenzung der Zuwanderung eintreten und für die Neuschaffung einer positiven deutschen Identität, die auch jemanden integrieren kann. Wenn deutsche Klassen Auschwitz auf dem Lehrplan haben, dann sollten sie auch die Walhalla bei Regensburg auf dem Lehrplan haben und dort sehen können, dass Deutschland ganze All Star Teams der Weltkulturgeschichte stellen kann [2]. Und dass die deutsche Geschichte nicht 1933 beginnt, und 1945 endet, als das deutsche Volk wohl gemerkt von einem Österreicher und seiner Mordbrennerbande vergewaltigt wurde.

[2] Ich muss gestehen, ich bin bis jetzt auch ganz gut ohne Walhalle ausgekommen. Vor allem sollte der Lehrplan den Kindern vermitteln, was der Islam für eine demokratie- und frauenfeindliche, intolerante, faschistische Religion ist, der die Gewalt gegen Andersgläubige, die Sklaverei, das Schlagen der Frauen und grausame Körperstrafe unterstützt, die Allgemeinen Menschenrechte aber nicht anerkennt und keinen großen Wert auf die Bildung legt, also gewissermaßen eine Religion, die im Mittelalter stecken geblieben ist und auf dem ******** der Geschichte entsorgt werden sollte.

Goethe, Schiller, Hebel, Kant, Kleist, von Droste-Hülshoff, Leibnitz, Kopernikus, Schumann, Schubert, Bach, Haydn etc,. Sie alle nimmt man bestenfalls wohlwollend zur Kenntnis, stolz ist man in seltensten Fällen auf diese Granden der Weltkulturgeschichte, die das Pech hatten, ihr Leben vor 1933 in Deutschland zu leben, tja, wenn das natürlich Franzosen oder Engländer gewesen wären… Fragen sie mal einen Briten, ob er stolz auf Shakespeare sei.

Deutschland muss lernen, stolz auf sein Land zu sein

… stolz darauf, was unsere Eltern und Großeltern seit 1945 aus Schutt und Asche geschaffen haben. Stolz auf die vielen Jahrhunderte vor 1933. Und die Zeit von 1933 und 1945 dennoch nie vergessen.

Die AfD ist derzeit unsere einzige, letzte und beste Hoffnung auf Umkehrung der Dinge. Deshalb wähle ich diese Partei, denn ich will endlich wieder eine Partei im Bundestag sitzen haben, die Oppositionspolitik macht. Nicht wie diese Beifallsklatscher von den Grünen und den Linken, die im Grunde alles, was die Große Koalition in den letzten vier Jahren veranstaltet hat, kaum hätten machen besser [schlechter?] können. Ich will kein [sozialistisches bzw. kommunistisches] Parlament, das mich in seiner Zusammensetzung an eine Volkskammer erinnert, und eine Kanzlerin die an eine Staatsratsvorsitzende denken lässt.

Wenn die AfD erst mal im Parlament sitzt, wird so manches zur Sprache kommen, das der deutsche Mainstreammichel noch gar nicht auf dem Schirm hat. Hunderttausende werden erst dann aufwachen, denn nicht jeder informiert sich in alternativen Medien.

Sicher will ich nicht, dass die Welt wieder in Furth im Wald endet. Ich will aber auch nicht, dass irgendein Verbrecher aus Minsk, Kabul, Kairo, Ankara, Bagdad, Sofia, Bukarest, Palästina, aus Nord- oder Schwarzafrika… hier hereinspaziert und sich quasi sicher sein kann, seine Beute daheim wieder zählen zu können.

Ich will nicht, dass Rentnerinnen nicht mehr sicher auf die Straße gehen können, Menschen, die dieses Land aufgebaut haben. Deshalb wähle ich die einzige Partei, die eine Oppositionspolitik machen wird, die sich gewaschen, hat, auf dass dieses Land endlich aufwacht. Deshalb wähle ich die AfD.

Quelle: Goeffrey: Warum ich die AfD wähle! (50)

Siehe auch:

Michael Weilers, die SPD und die verratene Arbeiterklasse

Weilers Wahrheit: Wie fast alle anderen Länder der Welt mit integrationsunwilligen Migranten umgehen

„Low-Tech Dschihad“ in Dänemark: "Schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg"!

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum die AfD schon gewonnen hat (16:24)

Konstantin P.: Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir früher undenkbar – Warum ich heute die AfD wähle!

Michael Mannheimer: Die "Süddeutsche" (Heribert Prantl) singt ein Loblied auf den Mut der Terroristen, für ihren Idealismus zu morden

Video: „Hart aber fair“ – Der Bürgerscheck zur Wahl: Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung? – mit Alice Weidel

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

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