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Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

5 Sep

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Aus aktuellem Anlass und gegen die verordnete, äußerst gefährliche Gefühlsduselei ist an beinharte Tatsachen zu erinnern, die bei uns in Tirol (Süd/Nord/Ost) nicht anders sind und sein werden als in der Schweiz, aus der diese Meldung stammt. Hier ein Bericht von Dominik Feusi, Bern (10.12.2014) im Auszug aus der „ Basler Zeitung”.

Der Bund legt erstmals Zahlen zur Sozialhilfequote der Flüchtlinge vor, die eigentlich einer Arbeit nachgehen könnten. Die Zahlen sind verheerend.

Im Jahr 2012 war von den erwerbsfähigen Flüchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung und den erwerbsfähigen, vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen (bis sieben Jahre Aufenthalt in der Schweiz) die große Mehrheit von der Sozialhilfe abhängig. Bei den Eritreern waren es 91 Prozent, bei Iranern 84 Prozent. Auch bei Flüchtlingen aus Sri Lanka, die allgemein als gut integriert gelten, bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen Sozialhilfe (75 Prozent).

Bei Flüchtlingen aus der Türkei waren es fast neun von zehn (89 Prozent). Die Quote ist damit höher als bei Menschen aus Syrien (87 Prozent). Am besten schnitten die Chinesen ab mit 69 Prozent.

„Offensichtlich bieten die Sozialleistungen keinen Anreiz, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.” Zu den erwerbsfähigen Flüchtlingen kämen weitere Personen hinzu, die später mittels Familiennachzug in die Schweiz kämen. „Wir haben eine verfehlte Asylpolitik auf dem Buckel der Gemeinden und ihrer Steuerzahler. Das Dubliner Abkommen ist gescheitert”, sagt der Schweizer Nationalrat Peter Keller (Anm. d. Red.).

Quelle: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle

Karl schreibt:

Da hilft nur eins, Sozialhilfe für Ausländer drastisch kürzen oder sogar streichen. Zum Vergleich: in Griechenland bekommen die arbeitslosen Griechen nur ein Jahr Unterstützung und danach GAR NICHTS mehr.

Meine Meinung:

Ich finde, man sollte die Migranten sechs Monate lang unterstützen und danach die Sozialleistungen einstellen. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, sich selbstständig zu ernähren, sollte ausgewiesen werden. In den USA gibt es übrigens erst nach 10 Jahren einen Anspruch auf Sozialhilfe und nur, wenn man zuvor entsprechend in die Sozialkassen eingezahlt hat. Und dann auch nur für sechs Monate. Dort muss sich also jeder Migrant selber um Arbeit bemühen, sonst wird er nach sechs Wochen ausgewiesen.

Siehe auch:

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer

3 Sep

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Laut einer Studie, die offizielle Daten der Regierung in Schweden ausgewertet hat, erhalten die 16,5% im Ausland geborenen Einwohner Schwedens (die Muslime sind dabei überrepräsentiert) 66,4% der Finanzhilfen, die die schwedischen Behörden zur Verfügung stellen.

Die Wohnzuschüsse für die Gruppe im Ausland Geborener ist außer Kontrolle geraten und lag bereits im Jahr 2014 bei 83,5%.

Die in Schweden geborene Bevölkerung kostet rund 4,44 Billionen Kronen, während im Ausland Geborene, die nur 16,5% der Bevölkerung stellen, 8,88 Billionen Kronen kosten.

Diese Zahlen liegen aber tatsächlich noch höher, denn es wurden keine Familienzuschüsse, oder Rentenzahlungen mit eingerechnet.

Der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Schweden lag etwa um 5%, laut offiziellen Zahlen aus dem Jahr 2009, wir können also annehmen, dass die Zahl heute beträchtlich höher ist.

Die 5% sind ein wenig veraltet, denn die Mehrheit der im Ausland geborenen Bewohner sind Muslime und laut der Grafik weiter unten kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die muslimische Bevölkerung in Schweden heute bei über 10% liegt.

Quelle: Muslim Statistics

Quelle: Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe bei Einwanderern

Meine Meinung:

Das Problem ist doch ganz einfach zu lösen. Dänemark hat es uns vorgemacht. Sie haben die Sozialleistungen für die Migranten, dank der "rechtspopulistischen" Dänischen Volkspartei, die heute mit in der Regierung sitzt, um etwa 50 Prozent gekürzt, damit sie die Migranten wieder loszuwerden. Es liegt also an den Schweden selber, dafür zu sorgen, daß die ungebildeten und arbeitsschauen Migranten das Land so schnell wie möglich wieder verlassen.

Die Kürzung der Sozialleistungen kann aber nur ein erster Schritt sein. Wer nach einem Jahr nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren, sollte ausgewiesen werden. Das wird aber nicht durch die etablierten Parteien geschehen, die sich in Schweden genau so wie in Deutschland wie Volksverräter verhalten und sich mehr für die Interessen der Einwanderer einsetzen, als für die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung. Diese Politiker, allen voran die Grünen, Linken, Sozialdemokraten, aber auch die Christdemokraten, Liberalen und Piraten führen Europa in den Untergang.

In der Schweiz genau dasselbe Trauerspiel. Auch dort ruhen sich die Asylschmarotzer in der sozialen Hängematte aus, die die verblödeten Europäer ihnen eingerichtet haben, um das eigene Volk zu drangsalieren und auszurotten. Markus Somm schreibt in der Basler Zeitung: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Der ehemalige SP-Nationalrat Rudolf Strahm schrieb unlängst im Tages-Anzeiger: „Würden diese vielen Immigranten, die zumeist klassische Wirtschaftsflüchtlinge sind, wenigstens arbeiten und damit zum Wohlstand dieses Landes beitragen, man könnte die Folgen dieser Politik ertragen, ja womöglich müsste man sie begrüßen. Doch 83,5 Prozent aller anerkannten Flüchtlinge sowie aller vorläufig Aufgenommenen, sind nicht erwerbstätig, sondern leben von der Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften.”

Man sollte sie trotzdem nicht einwandern lassen, selbst wenn sie alle arbeiten würden, denn sie bringen alle die Probleme mit, die sie in die europäischen Staaten getrieben haben und sie würden alles daran setzen, Europa in ein ähnliches Chaos zu verwandeln. Lasst sie bitte dort, wo sie hergekommen sind oder bringt sie dorthin zurück. Ist besser für die Gesundheit, für die europäische Kultur, für die Kinder, für die innere Sicherheit, für die Frauen und für die Lebensqualität. Raus damit!

Siehe auch:

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

Gerd Held: Die Diktatur des Rettens (Der Migrationsmythos, Teil I)

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