Tag Archives: Asylrechtsverschärfung

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

9 Jul

Familie -Sabedin-Tatari-GelsenkirchenSabedin Tatari mit seinen beiden Frauen, seinen Eltern, seiner Schwester und den acht Kindern.

Antje Sievers Kindheit war nicht gerade vom Wohlstand geprägt. Viel mehr lebte man in sehr bescheidenen Verhältnissen. Aber der Vater war zu stolz, Sozialhilfe zu beantragen. Er hätte sie wahrscheinlich auch gar nicht bekommen. Schmalhans war Küchenmeister, Antje musste die Kleidung ihrer älteren Brüder auftragen und an Taschengeld war auch nicht zu denken.

Heute scheint sich die Fürsorge ins Gegenteil verkehrt zu haben. Menschen aus aller Welt kommen nach Deutschland und werden mit Wohltaten förmlich überschüttet. In Gelsenkirchen lebt zum Beispiel der Kosovo-Albaner Sabedin Tatari mit seiner Großfamilie. Der Ehemann Sabedin ist mit zwei Frauen verheiratet und hat insgesamt acht Kinder. Im Haushalt der Familie Tatari leben insgesamt 13 Personen, denn die Eltern leben mit im Haushalt.

Und ganz im Gegenteil zu früher, als es so gut wie keine Sozialhilfe gab, lebt die kosovarisch-albanische Familie seit eh und je von staatlicher Unterstützung. Herr Tatari, der Vater, bekam das erste Kind bereits mit 15 Jahren und ist seit dem arbeitssuchend. Als das siebte Kind geboren wurde, kam sogar Bundespräsident Joachim Gauck persönlich vorbei und übernahm die Patenschaft für das Kind. Dies war mit einem Geldgeschenk von 500 Euro verbunden. Wenn man wie Antje Sievers in einer Zeit aufgewachsen ist, in der es solche Wohltaten nicht gab, dann kann man fast vor Neid erblassen. Und so wundert es nicht, wenn sie schreibt:

„Geheiratet hat der vierundzwanzigjährige Herr Tatari nicht nur zwei Frauen, er hat auch schon mit fünfzehn zum ersten Mal Vaterfreuden genossen. Aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen ist der Vater von acht Kindern mit drei Monaten. Man muss also davon ausgehen, dass er inzwischen mindestens dreiundzwanzig Jahre und neun Monate Zeit hatte, festzustellen, dass man sich in Deutschland keinen Harem halten darf.”

„Herr Tatari wird netterweise „arbeitssuchend“ genannt, was Neusprech für „dauerarbeitslos“ ist und darüber hinaus der so bezeichneten Person eine Aktivität unterstellt, die möglicherweise gar nicht vorhanden ist. Außerdem könnte ihm zu irgendeinem Zeitpunkt aufgefallen sein, dass die dreizehn Personen seines Haushaltes alle von den Steuergeldern derer leben, die ihm mit ihrer Arbeit seinen aufwändigen Lebensstil mit zwei Frauen und acht Kindern in einer Sechs-Zimmer-Wohnung finanzieren. Aber mitnichten.” >>> weiterlesen

Die Frage ist, wie lange wir uns solch ein großzügiges Sozialsystem noch leisten können und wie lange der deutsche Michel noch bereit ist, so etwas zu finanzieren. Denn während Herr Tatari sich auf die faule Haut legt oder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht, steht der deutsche Michel früh auf, um den Wohlstand der Familie Tatari zu erarbeiten. Ob sie es dem deutschen Michel dankt oder ob sie ihn für seine Dummheit sogar auslacht und verachtet?

In Dänemark haben soeben einige Migranten Studenten, also ihre zukünftigen Ernährer, als sie bei ihrer Abschlussfeier in einem offenen Bus durch die Stadt fuhren, mit Steinen beworfen und mit Wasserpistolen beschossen, die Säure enthielten, was leicht zur Erblindung hätte führen können. Nach Dankbarkeit sieht das nicht aus.

Noch ein klein wenig OT:

Im Schweizer Kanton Tessein gilt ab sofort Burka-Verbot

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Seit 1. Juli gilt im Schweizer Kanton Tessin ein Verbot, sein Gesicht im öffentlichen Raum zu verhüllen. Das "Anti-Burka-Gesetz" war 2013 per Volksabstimmung beschlossen worden. Wer sich künftig nicht daran hält, muss mit einer Strafe von bis zu 10.000 Franken (rund 9200 Euro) rechnen. Die Polizei hat bereits konsequente Kontrollen und ein hartes Durchgreifen bei Verstößen angekündigt. Politiker fordern nun ein Burka-Verbot für die gesamte Schweiz. >>> weiterlesen

Dallas: Fünf US-Polizisten von Heckenschützen erschossen

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Die Gewalt in den USA eskaliert: Bei Protesten gegen den Tod zweier Afroamerikaner bei Polizeieinsätzen in Louisiana und Minnesota sind am Donnerstagabend in der texanischen Metropole Dallas fünf Polizisten erschossen worden. Zwei Heckenschützen hätten von erhöhten Positionen aus geschossen und insgesamt zehn Beamte getroffen, teilte der örtliche Polizeichef David Brown mit. >>> weiterlesen

Insgesamt wurden zwölf Polizisten und zwei Zivilisten angeschossen. Fünf Polizisten starben. Mehrere Heckenschützen mit Scharfschützengewehren haben sich an unterschiedlich erhöhten Orten positioniert, um möglichst viele Polizisten zu töten. Die Schützen haben außerdem damit gedroht, eine Bombe im Innenstadtbereich zu platzieren. Inzwischen wurde ein verdächtiges Paket gefunden. Sprengstoffspezialisten kümmerten sich darum.

Micah X. JohnsonInsgesamt sind drei Verdächtige festgenommen, darunter eine Frau. Einer der Heckenschützen, der ehemalige afroamerikanische Afghanistan-Veteran Micah X. Johnson [Bild links], hatte sich in einem Parkhaus eine Schießerei mit der Polizei geliefert. Als die Verhandlungen mit der Polizei erfolglos waren, wurde er mittels eines Sprengstoff-Roboters getötet, um keine weiteren Polizisten zu töten. >>> weiterlesen

Nordafrikaner welcome! – Tunesier, Algerier und Marokkaner werden dank der Grünen nicht abgeschoben

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Die Union hat gekniffen. Wieder einmal. Wenn am heutigen Freitag der Bundesrat zusammentritt, findet sich ein Thema nicht auf der Tagesordnung: die Einstufung der nordafrikanischen Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer. Es waren die Grünen, die die geplante Asylrechtsverschärfung blockiert hatten. Eigentlich wollten Union und SPD die bei vielen Touristen beliebten Länder Tunesien, Algerien und Marokko zu sicheren Herkunftsstaaten erklären.

Die Anträge von Asylsuchenden aus der Region hätten somit beschleunigt behandelt und abgelehnte Asylbewerber von dort schneller abgeschoben werden können. Doch die Grünen kündigten ihren Widerstand in der Länderkammer an. Da Schwarz-Rot nicht über einer ausreichende Mehrheit im Bundesrat verfügt, wurde die Entscheidung vertagt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dank der Grünen müssen besonders Frauen und minderjährige Jungen und Mädchen nun weiterhin befürchten von Nordafrikanern beraubt, sexuell belästigt und vergewaltigt zu werden.

Siehe auch:

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Akif Pirincci: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt

4 Jul

mely_kiyakHass ist so was von Neunziger (zeit.de)

Wer braucht Schutz: die Flüchtlinge oder die Bevölkerung? Deutschland erlebt einen Flashback in die schamlose Bürgerenthemmung. vonMely Kiyak >>> weiterlesen

Merly Kiyak: „Wenn man die Flüchtlingsthematik unbedingt problematisieren will, fallen einem auf Anhieb doch erst einmal deutsche Bundesbürger ein, die sich unkorrekt benehmen. Und nicht Flüchtlinge.“

Jaja, derjenige, dem das Land gehört, benimmt sich „unkorrekt“. Vielleicht sollte man ihn abschieben. Der Horst und die Gisela können ja in Eritrea Hartz-IV beantragen.

Mely Kiyak: „Weshalb führt der Anstieg der Flüchtlingszahlen nach Deutschland nicht dazu, das Asylrecht auszuweiten?“

Stimmt, weshalb eigentlich nicht? Vielleicht könnte man daraus ein Hereinspaziertrecht machen. Ach so, ist schon. Na dann …

„Im Mai 2012 bezeichnete Kiyak in ihrer Kolumne für die Berliner Zeitung sowie die Frankfurter Rundschau Thilo Sarrazin, dessen rechte Gesichtshälfte infolge der Operation eines Tumors teilweise gelähmt ist, nach einem Fernsehauftritt als `lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur´, Wikipedia. Da soll noch einer sagen, hierzulande sei die Sprache der einstigen Judenmörder längst verlernt worden. Die Mely kann sie immer noch aus dem Effeff.

Wer kotzen kann, ist im Vorteil.

Quelle: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt ("Zeit")

Meine Meinung:

Die "Zeit" schreibt, daß Mely Kiyak jeden Mittwoch in der "Zeit" ihre deutschenhassenden Artikel zum Besten gibt. Allein das ist ein Grund, der Zeit das Abo zu kündigen. Auf solche Artikel können wir verzichten. Wenn sie Deutschland so hasst, soll sie doch in ihre geliebte Türkei zurückgehen. Was hält die deutschlandhassenden türkischen U-Boote eigentlich in Deutschland? Weil sie in der Türkei tief verschleiert drei Meter hinter ihren türkischen Pascha hinterher schleichen müßten und nichts zu sagen hätten? Warum berichtet sie nicht von den undemokratischenVerhältnissen in der Türkei und von der immer stärker zunehmenden Islamisierung und von der Gewalt, der türkische Frauen durch ihren Männern ausgesetzt sind?

Weil sie es am liebsten hätte, daß Deutschland von Muslimen überschwemmt wird und Deutschland sich in einen islamischen Staat verwandelt? Keine Sorge Mely, deine Freunde von der IS, die gerade massenweise in Deutschland Quartier beziehen, werden schon dafür sorgen, daß Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Religions- und Pressefreiheit schon bald abgeschafft werden und Deutschland in ein islamisches Kalifat verwandelt wird. Vielleicht wirst du dann sogar Ministerin für die Lager der Sexsklavinnen, in denen nichtmuslimische Frauen gefangen gehalten werden, damit sie den Dschihadisten jederzeit willig zu Diensten stehen, so wie es im Koran beschrieben steht. (Sure 23, 1-6) ;-(

Falls du in diesem Bereich noch nicht so viel Erfahrung hast, solltest du vielleicht einmal eine Reise nach Mossul in den Irak machen:

Massenvergewaltigungen im Irak: Isis-Kämpfer fordern Frauen zum Sex-Dschihad auf

Die Brutalität der Isis-Krieger im Irak scheint keine Grenzen zu kennen. Nun hat die islamistische Terrormiliz Familien aufgefordert, ihre ledigen Töchter zu übergeben – um die Dschihad-Krieger mit Sex-Diensten zu unterstützen. Wer sich weigert, dem drohe der Tod.

>>> weiterlesen

Liebe Mely, wieso habe ich davon noch nichts in deiner Kolumne gelesen?

Wunderbaum schreibt:

Da sind sie wieder unsere Medien. Schlimmer als beim Stammtisch bekommen wir eingehämmert: "Es gibt keinen Asylmissbrauch. Nein. Nein. Nein." "Wir werden nur bereichert". "Alles Fachkräfte". Jetzt braucht ihr nur noch Leser, die Euch glauben.

Raymond A. schreibt:

Liebe Frau Kiyak, lesen Sie einfach mal den Artikel eines Schweizer Kollegen zur Medienberichterstattung in Deutschland über dieses Thema. Danach: Tief durchatmen und zweiter Versuch. MfG

Minenfeld Migration (nzz.ch)

Nachsicht und Verständnis sind fast grenzenlos. Lügen und Täuschung der Behörden im Asylverfahren gelten als hinzunehmender Standard. Provozierendes Verhalten und zum Teil aggressiv vorgetragene Ansprüche werden neutral registriert. Exemplarisch ist da der verständnisvolle Bericht über Afrikaner , die ihre Unterkunft randalierend zerlegen, weil ihnen bisher bloss eine und nicht wie gewünscht zwei warme Mahlzeiten täglich angeboten werden.

Eine Schlagzeile wie «Nicht alle Flüchtlinge sind dankbar» , unter der eine Zeitung ihre Verwunderung darüber zum Ausdruck bringt, dass gerade aus grosser Not Gerettete gleich ihre Wohltäter bestehlen und bedrohen, sind seltene Ausnahmen in einem ostwestfälischen Medienbiotop. Kritische Aufmerksamkeit finden in jüngster Zeit allenfalls die Schlepper, die als böse Ausbeuter der Not zu Lieblingsschurken einiger Medien avanciert sind. Dass sie integraler Bestandteil der Wanderungsbewegung sind, wird kaum zum Thema.

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mail4you schreibt:

Auch wenn Frau Kiyak das einfach nicht wahrnehmen möchte: es gibt keine gesinnungsethische Pflicht zur Fremdenliebe. Für eine Journalistin, die ihre politischen Gegner gerne auch mal mit persönlichen Hassbotschaften überzieht (zu Sarrazin: „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“), ist der permanente Gebrauch der Moralkeule doch ziemlich heuchlerisch. (Feindbild der Sarrazin-Fans (taz.de)) Machen sie sich nichts vor, Frau Kiyak: die wachsende Fremdenfeindlichkeit korreliert mit den ungebremst steigenden Asylantenzahlen (Genehmigungsquote 1,1 %, Quelle BAMF). Diesen Zusammenhang können auch sie nicht wegdiskutieren.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

Paul Nellen: Den Selbstheilungskräften des Islam zu vertrauen ist ein gefährlicher Therapievorschlag

Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

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