Tag Archives: Asylkritiker

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

8 Nov


Video: Interview mit Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (04:13)

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, schilderte am 29.09.2015 auf N24 in einem Interview mit N24-Moderator Carsten Hädler die Sichtweise der Polizeigewerkschaft auf die dramatischen Zustände rund um die Flüchtlingsheime.

Er widerspricht klar der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will. Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“ Ein sehr mutiges Interview. Es gab einige Aufregungen, dass das Video wegen der klaren Worte von Rainer Wendt aus der N24-Mediathek gelöscht wurde. Mittlerweile ist es jedenfalls wieder in der Mediathek zu finden.

Video: Best of Henryk M. Broder 2016

Ich bin gestern noch auf zwei Videos mit Henryk M. Broder gestoßen, die mir sehr gut gefallen haben. Wie man in vielen Videoausschnitten erkennt, können die meisten der Linken, mit denen Broder sich unterhält, ihm das Wasser nicht reichen, die Muslime erst recht nicht. Sie alle beherrschen einfach nicht die Kunst des Zuhörens und Nachdenkens, sondern plappern meist ziemlich unüberlegt ihre Argumente daher. Während das, was Broder sagt, ziemlich durchdacht ist.


Video: Henryk M Broder – Lügenpresse, Böhmermann und Islamkritik – Best of Broder 2016 – Teil 1 (36:41)


Video: Henryk M Broder – Islam, Meinungsfreiheit, Europa Skandal und Sarrazin – Best of Broder 2016 – Teil 2 (24:55)

Düsseldorf: Grüne gegen Christbaum: "Unzeitgemäßes Ritual"

Hier noch eine Meldung von den kranken grünen Deutschland- und Weihnachtshassern aus Düsseldorf.

gruene_weihnachtshasser

Der erste Schnee in höheren Lagen, die ersten Minusgrade in den Städten – in die graue Novemberstimmung mischen sich dieser Tage erste vorweihnachtliche Gefühle. Im deutschen Düsseldorf sind diese heuer jedoch getrübt: Dort ist ein heftiger Streit um die traditionelle Weihnachtstanne vor dem Rathaus entbrannt, ausgelöst von den Grünen. >>> weiterlesen

Dicere schreibt:

Ich bin für ein Verbot der Grünen.

Leitner schreibt:

Es hilft nichts, wir haben die Feinde in der eigenen Regierung, ob in Deutschland oder Österreich. Stufe eins – keine Kruzifixe in Schulen und keinen Nikolaus (Weihnachtsmann) in Kindergärten. Stufe zwei – keine Christbäume weil unzeitgemäßes Ritual (wie deppert sind die!!!) Stufe drei – klar, ab jetzt heißen die Zauberworte "Halal", "Burka" "Niqab" usw. Wir werden von den eigenen Regierenden umerzogen!

Wolfgang55 schreibt:

Gebetsteppiche statt Weihnachtsbäume. Das ist Grüne Politik.

derunbestechliche schreibt:

Den Grünen geht es nicht um nachhaltige Entsorgung und dauerhafte Bepflanzung, sondern einzig alleine darum, dass man mitteleuropäisch und christliche geprägte Traditionen, Rituale und Gebräuche abschafft, um ihre zukünftigen islamischen Wähler nicht zu verärgern und ihnen eine grüne Plattform zu geben. Das ist der einzige Grund – sie wollen unsere Werte, Traditionen schleichend unterdrücken und abschaffen, um Platz für ihre Klientel und Glaubensrichtung zu schaffen.

olgus schreibt:

Liebe Leute, merkt euch diese ganzen, kranken Gedankegänge und erinnert euch aus welchem Stall der seine Wurzeln vergessende Kandidat Van der Bellen kommt. Aber nicht so schlimm, es gibt ja eine sinnvolle Alternative, also mein Kreuzerl hat der Hofer, nicht weil er von der FPÖ kommt und auch dazu steht, sondern weil er einfach der bessere ist

Polarstern schreibt:

Den Grünen wäre es lieber statt dem Christbaum einen Halbmond aufzustellen.

Siehe auch:

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Gerhard Wisnewski: Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?

25 Okt

totaler_asylstaat01 Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten… – Alles Türken um Gabriel? Ach,nee, Yasmin Fahimi hat deutsch-iranische Wurzeln. Also alles Muslime um Gabriel?

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Migrantenwaffe fortführen, bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue „Anti-Terror-Gesetze” ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale „Asylstaat” …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: „Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen”, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 „Übergriffen” irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten [Tausenden, allein in Hamburg waren es bis vor einem Jahr 86 Flüchtlingsheime] von Asylunterkünften erstaunlich wenig. Wahrscheinlich viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung. [1]

[1] Es geschehen täglich tausende von Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche. Es gibt in Deutschland 2060 Städte. Wenn in jeder Stadt im Durchschnitt 5 Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche geschehen, dann sind das pro Tag allein mehr als 10.000 Gewalttaten. Die Anzahl der Straftaten ist aber wahrscheinlich wesentlich höher.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der „Übergriffe” gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden, die Mehrzahl dieser „Übergriffe” also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. „Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen”, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

wisnewsky_verheimlicht_vertuscht_vergessenDerartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie „RAF” und „NSU” bemühen und Vergleiche ziehen: „Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)”, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe „längst terroristische Züge angenommen”, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. „Als eine Form von Terror” mute allein die Häufigkeit der „Taten” und ihre Systematik an, so die Mitteldeutsche Zeitung. [2]

[2] Auch wenn der Staat versucht Asylkritik zu kriminalisieren und sie auf eine Ebene mit Terroristen zu stellen, wird es ihm nichts bringen. Das zeigt sich gerade in Schweden. Dort ist man genau so vorgegangen. Man hat Asylkritik kriminalisiert und die Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt. Sicherlich hat man auch mit geheimdienstlichen Mitteln gearbeitet. (siehe: Fordman: Schweden: Der Triumph der Kulturmarxisten) Mittlerweile haben sich die Probleme durch die Masseneinwanderung und durch die vielen Brandanschläge so zugespitzt, dass die schwedische Regierung allmählich dazu übergeht, die Probleme nicht mehr unter den Teppich zu kehren und sie zu kriminalisieren, sondern gezwungen ist, sie endlich anzupacken. [siehe: Schweden steht vor dem bankrott seiner Flüchtlingspolitik (welt.de)]

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern „attackiert””,was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder::„Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.””

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als „Hetze” bezeichnet::„Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.„Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.” Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = DemokratieStaat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, „konterkarieren [verhindern, durchkreuzen] die Urheber [Demonstranten] gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus”. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch„Dem Deutschen Volke””und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes..

wisnewski_charli_hebdoStaatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der Mitteldeutschen Zeitung aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der „Übergriffe” (also auch die Demonstranten) schränken die „Demokratie ein”, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie „RAF” oder „NSU” zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht, oder auch gegen „Symbolfiguren” der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker. [3]

[3] Auch bei dem Attentäter, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit einem Messer verletzt hat, und zwar genau am Tag vor der Wahl, fragt man sich, ob er nicht ein Mann vom Verfassungsschutz sein könnte. Köln: War Frank S. (44), der Mann, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker niederstach, vom Verfassungsschutz?

Ein „bewährtes Rezept” aus den Zeiten der „Roten Armee Fraktion”, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch „von rechts” bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie „authentisch” die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner „rechten Sache” nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere „kontraproduktive” Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

  • verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

  • Verklärung von Immigranten als notorische „Opfer”

  • verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

  • Verbot von Demonstrationen

  • neue Anti-Terror-Gesetze

  • Totalisierung des Staates

Am Ende steht das, was Robert Jungk einst den „Atomstaat” nannte, nämlich ein Gemeinwesen, das alles andere einem bestimmten Ziel unterordnet und sich dabei radikal verändert.

Indem der Staat ein bestimmtes Vorhaben bedingungslos zur Staatsräson erklärt, erklärt er alles andere für zweitrangig, auch die Demokratie. Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen „Asylstaat” bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen, also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien, Karitativen Vereinen (Caritas (katholisch), Diakonie (evangelisch), Rotes Kreuz, THW (Technisches Hilfswerk), Flüchtlingshilfe…) und anderen Schleppervereinen und -organisationen

  • keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings- oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

  • keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

  • keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

  • keine etablierten Medien [Zeitungen, Zeitschriften, Bücher] mehr kaufen

  • Keine Bücher mehr bei Internetdiensten, Buchgroßhändlern oder Vertrieben kaufen, die islamkritische Schriftsteller (Akif Pirincci) aus ihrem Sortiment nehmen (Amazon, Bertelsmann (Random House), Libri,  KNV (Koch, Neff und Volckmar), Thalia, Umbreit…

  • keine oder nur noch „vorschriftsmäßige” Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

  • grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

  • Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

  • Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

  • Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe” (Hervorhebung vom Autor).

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

Markus Vahlefeld: Sag zum Abschied von Angie leise Danke

Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Katharina Szabo: Die Globalisierung kommt als Invasion zu uns

Günter Ederer: Die Bankrotterklärung der Angela Merkel und der Krieg im Nahen Osten

Thomas Rietzschel: Mit dem Rücken zur Wand – Pegida jetzt auf Merkel-Kurs?

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

22 Okt

Interview mit Felix Krautkrämer (Junge Freiheit)

Akif-Pirincci-Pegida02Der Schriftsteller Akif Pirinçci hat mit seiner Rede am Montag bei Pegida in Dresden für heftige Empörung gesorgt. Nun hagelt es Strafanzeigen, Distanzierungen und Boykottaufrufe. Selbst Verlage springen ab. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT zeigt sich Pirinçci schockiert. Die Kampagne sei wie eine Bücherverbrennung, nur ohne Flammen. Seine Existenz solle vernichtet werden.

Frage: Herr Pirinçci, es dürfte derzeit schwer sein, jemanden in Deutschland zu finden, der Sie verteidigt oder Ihnen den Rücken stärkt, überrascht Sie das? Haben Sie mit solchen Reaktionen gerechnet?

Pirinçci: Nein, damit habe ich nicht gerechnet. Ich hab‘ einen Fehler gemacht. Ich habe eine Rede gehalten, und ich bin wohl der schlechteste Redner der Welt, und habe das mit einer Lesung verwechselt. Wenn ich das bei einer Lesung gesagt hätte, wo nur Fans sind, wäre das was anderes gewesen. So ist das aber wohl in die Hose gegangen.

„Das war sarkastisch“

Frage: Haben Sie mit Ihrer Rede in Dresden den Bogen überspannt?

Pirinçci: Ich weiß es nicht. Das alles steht auch in „Deutschland von Sinnen“ und in meinen Postings auf Facebook. Die politische Seite hat einfach irgend etwas gesucht, womit sie mich wirklich fertigmachen kann. Und das war halt nun diese KZ-Sache.

Frage: Zahlreiche Medien legen Ihre Rede immer noch so aus, als ob Sie darin gefordert hätten, Politiker oder Asylsuchende ins KZ zu stecken.

Pirinçci: Wer das Zitat vollständig liest, weiß ganz genau, was ich gemeint habe. Ich habe überspitzt und satirisch gemeint, dass die Politik am liebsten Asylkritiker ins KZ stecken würde. Das ganze fängt mit einer Analogie zum Nationalsozialismus an, mit der Umvolkung. Dann kommen verschiedene Aussagen, unter anderem die eines CDU-Politikers aus Hessen, der sagt, Asylkritiker sollten Deutschland verlassen, wenn die momentane Situation ihnen nicht passe.

Siehe: Video: Regierungspräsident Walter Lübke in Kassel-Lohfelden – “Wer diese Werte (die aktuelle Asypolitik) nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen” (01:06)

Und dann habe ich überspitzt gesagt, es gebe auch andere Alternativen, aber die KZs seien ja leider außer Betrieb. Das ist eine Analogie zur Judenverfolgung. Da hat man auch zuerst gesagt, haut ab, danach kam die Judenbuße, wo sie ihr Vermögen hier lassen mussten, und dann kamen die KZs. Ich habe das in einer sehr überspitzen und sarkastischen Form gesagt. Aber jeder, der das lesen kann, weiß, dass das nicht auf Flüchtlinge oder Politiker bezogen war, sondern auf die Asylkritiker. Dass man die am liebsten noch ins KZ stecken würde.

„Sie wollen meine Existenz vernichten“

Frage: Volker Beck hat Strafanzeige gegen Sie gestellt.

Pirinçci: Der hat schon mal Anzeige gegen mich gestellt. Herr Beck zeigt doch jeden an, der eine andere Meinung hat als er selbst. Er ist quasi ein „Serienanzeiger“. Es ist schon erstaunlich, dass ein Mensch, der in den achtziger Jahren in einem Buch die Straffreiheit von Pädophilie gefordert hat, glaubt, nun das Recht zu haben, andere strafrechtlich zu verfolgen. Er denkt, er kann einfach Meinungen verbieten. Es reicht solchen Leuten nicht, zu sagen, der Pirinçci ist ein Nazi. Nein, sie wollen, dass ich nicht mehr weiter rede. Sie wollen meine Existenz vernichten.

Aber bei Volker Beck ist das doch lediglich „Gratismut“. Der bezahlt die Verfahrenskosten ja nicht mal selbst, wenn er den Prozess verliert. Ich dagegen muss meinen eigenen Kopf hinhalten und das alles mit meinem privaten Geld finanzieren.

Frage: Asylanten, die in Frauen „ihren Moslemsaft hineinpumpen“, die Grünen als „Kinderfickerpartei“: Diskreditieren Sie mit einer solchen Wortwahl nicht jede ernsthafte Asylkritik?

Pirinçci: Es mag sein, dass ich das diskreditiere. Aber ich bin nun mal ein sogenannter Krawallautor. Ich verpacke das in sehr griffige, provozierende Worte. Und das mit dem „Moslemsaft reinpumpen“: Das steht auch in einem größeren Zusammenhang. Da muss man mal den ganzen Abschnitt lesen. Da ging es um einen islamischen Verein in Berlin, der forderte, Aktbilder aus einer Ausstellung zu entfernen. Das ist wie mit den KZs. Es werden immer ganz gezielt nur einzelne Sätze aus dem Zusammenhang gerissen.

„Mich interessiert nicht, was Lutz Bachmann sagt“

Frage: Pegida-Chef Lutz Bachmann hat sich mittlerweile auch von Ihnen distanziert und sagt, es sei ein Fehler gewesen, Ihnen am Montag das Mikrofon zu überlassen.

Pirinçci: Das ist mir egal. Die haben mich eingeladen und wussten, wer kommt. Und die waren auch sehr happy, dass ich gekommen bin. Es interessiert mich nicht, was dieser Bachmann macht oder jetzt sagt.

Frage: Wie kam es zu der Einladung nach Dresden?

Pirinçci: Tatjana Festerling hat mich eingeladen, und dieser Einladung bin ich gerne gefolgt.

Frage: Was hat Herr Bachmann nach der Demonstration am Montag zu Ihnen gesagt, hat er sich über Ihren Auftritt beklagt?

Pirinçci: Nein, überhaupt nicht. Es herrschte eine so gewalttätige Atmosphäre wegen der extrem aggressiven Gegendemonstranten. Ein Pegida-Anhänger ist ja auch schwer verletzt worden. Da hatte Herr Bachmann glaube ich etwas anderes zu tun, als sich mit mir zu beschäftigen.

„Die Presse will immer etwas finden“

Frage: Pegida-Organisatoren werfen Ihnen vor, dem Bündnis einen „Bärendienst“ erwiesen und das beschmutzt zu haben, was Pegida ein Jahr lang aufgebaut habe.

Pirinçci: Das soll jetzt durch eine einzige Rede von mir alles kaputt sein? Das ist doch Quatsch. Die Presse und die Kritiker suchen doch schon die ganze Zeit etwas. Letzte Woche hatten sie den Galgen gefunden. Und diese Woche war es meine Rede und das KZ. Ich bin nur die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Nächste Woche werden sie auch wieder etwas finden. Vielleicht ein Auto-Kennzeichen mit einem Hitlergruß.

Frage: Random House [gehört zu Bertelsmann] hat angekündigt, den Verkauf Ihrer Katzenkrimis zu stoppen.

Pirinçci: Ich habe vorhin mit meinem alten Verleger von Random House telefoniert. Er hat mich darauf vorbereitet, dass sie meine Bücher nicht mehr weiter verbreiten. Alle Bücher, die ich geschrieben habe. Es wäre ein unfassbarer Druck aufgebaut worden, und zwar ausgerechnet von anderen Autoren, also von Kollegen. Das ist wirklich unglaublich. Unsere Instrumente als Autoren sind die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Kunstfreiheit. Wenn Politiker oder normale Bürger Boykotte fordern, kann ich das verstehen, aber wenn so etwas ausgerechnet von Kollegen kommt, dann ist das für mich unfassbar. Schriftsteller verlangen, dass ein anderer Schriftsteller verboten wird.

„Ich dachte, das gab es nur in Nazi-Zeiten“

Frage: Schon während der Frankfurter Buchmesse hat Sybille Berg zum Boykott gegen Sie aufgerufen. Trifft Sie das?

Pirinçci: Ja, das macht mich betroffen. In welcher Zeit leben wir denn, wenn Kollegen, deren Instrument die Meinungsfreiheit ist, fordern, dass ein Schriftsteller verboten wird? Sogar harmlose Bücher wie Katzenkrimis. Die Kollegen hätten mir doch mit der gleichen Wortwahl antworten können. Die könnten doch sagen, der Pirinçci ist ein Wichser oder ein Arschloch oder ein Nazi. Einer von der übelsten Sorte. Das kann man doch machen.

Aber dass man hingeht und sagt, vernichtet seine Existenz, das gab es doch eigentlich nur in den Nazi-Zeiten, dachte ich. Ich hätte so etwas nie für möglich gehalten. Ich käme nie im Leben auf die Idee, zu sagen: Verbietet die Bücher von Sibylle Berg.

Frage: Auch der Kopp-Verlag will nun keine Bücher mehr mit Ihnen machen.

Pirinçci: Ja, das verstehe ich auch nicht. Er hat sich zwar nicht bei mir persönlich gemeldet, aber ich habe es schon gehört. [1]

[1] Hierzu eine kleine Anmerkung. Auch Dr. Udo Ulfkotte ist auf die Lügen der Lügenpresse reingefallen, die Akif Pirincci’s Rede bewusst falsch in dem Sinne verbreitete, er wolle Asylanten und Politiker am liebsten im Konzentrationslager vergasen. Das ist natürlich eine große Lüge, die von den Medien verbreitet wurde und die im Fernsehen in den Nachrichten rauf und runter gesendet wurde. Wie kann aber ausgerechnet Dr. Udo Ulfkotte auf diese Lügen hereinfallen, wo er doch selber ein Buch über die Lügenpresse geschrieben hat? [Dr. Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten]

Dr. Udo Ulfkotte versagt bei Akif Pirincci

Wie vielen bekannt sein dürfte, veröffentlicht Dr. Udo Ulfkotte auch viele Artikel im Koop-Verlag. Der Koop-Verlag gehört zwar nicht Dr. Udo Ulfkotte, vielleicht sind aber auch die Verleger des Koop-Verlages auf die Lügen der Lügenpresse hereingefallen. Zumindest Dr. Udo Uldkotte hätte es eigentlich besser wissen müssen. Bevor er so empört reagiert, wie er reagierte, hätte er sich doch bitte erst einmal erkundigen sollen, was Akif Pirincci wirklich gesagt hat. Mir jedenfalls war von Anfang an klar, dass er sich bestimmt nicht antisemitisch geäußert hat, denn sonst wäre bei mir auch der Ofen aus gewesen.

Frage: Ihr nächstes Buch sollte da erscheinen…

Pirinçci: … Ich sage ja: Meine Existenz ist derzeit zerstört.

Frage: Wo wollen Sie künftig noch Bücher publizieren, wenn sich alle Verlage weigern, mit Ihnen zusammenzuarbeiten? Kommt das nicht einem Berufsverbot gleich?

Pirinçci: Natürlich ist das ein Berufsverbot. Schließlich will man als Schriftsteller auch veröffentlichen. Was denn sonst? Ich muss jetzt erst einmal sehen, was ich mache. Das ganze ist noch zu frisch.

„Das ist nur ein kleines Würstchen“

Frage: Wie viel ist beim pöbelnden Akif Pirinçci mit seiner rotzigen Fäkalsprache Kunstfigur und wie viel wirkliche Persönlichkeit?

Pirinçci: Etwa Fifty-Fifty.

Frage: Wenn linke Künstler zu solchen Ausdrucksformen greifen, ist das meistens kein Problem…

Pirinçci: Ja, bei denen geht das durch. Da wird das dann bejubelt. Wenn ich gesagt hätte, „Enteignet alle Reichen!“ oder „Islam hat nichts mit dem Islam zu tun“: Das wäre kein Problem gewesen. Es herrscht mittlerweile ein intellektueller Totalitarismus, und jeder, der abweicht, wird regelrecht hingerichtet. Einen konservativen oder rechten Intellektuellen darf es nicht geben.

Frage: Auch Ihr Webmaster hat sich von Ihnen distanziert und diese Distanzierung sogar auf Ihrer eigenen Internetseite öffentlich gemacht.

siehe: Von der Scham – ein offener Brief an Akif Pirincci

Pirinçci: Das ist ein kleines Würstchen, das von dem Ruhm auch etwas abhaben will.

„Es ist Bücherverbrennung, nur ohne Flammen“

Frage: Sie sind aber auch bei Facebook gesperrt, einem Ihrer Hauptlautsprecher. Wie wollen Sie sich eigentlich noch äußern oder verteidigen?

Pirinçci: Wie gesagt: Es ist totalitär. Es ist ganz offensichtlich: Man will nicht mehr, dass ich mich äußere. Der Pirinçci soll keine Stimme mehr haben. Es ist Bücherverbrennung, nur auf die intelligente Art. Man sieht keine Flammen.

Frage: Sie haben vor Ihrem Auftritt gesagt, Sie würden einen Text vorlesen, der in Sachen Wutrede neue Maßstäbe setzten würde, und der Staatsanwalt solle sich nicht nur die Rosinen rauspicken. War das alles nun eine sich selbsterfüllende Prophezeiung?

Pirinçci: Tja, auch wenn ich es nicht so erwartet habe, ist wohl alles so gekommen.

Frage: Würden Sie Ihre Rede nochmals so halten?

Pirinçci: Nein, ich würde überhaupt keine Rede mehr halten. Ich würde und will nur noch schreiben.

Quelle: Akif Pirincci: „Das Ganze ist totalitär“

Meine Meinung:

Akif, nun lass man nicht den Kopf so hängen. Das wird schon wieder. Und das mit den Verlagen renkt sich auch wieder ein. Man kann dir ja im Prinzip nichts vorwerfen. Schade nur, dass man gegen die linksversifften Lügenmedien nichts unternehmen kann. Würde auch viel zu viel Zeit und Geld kosten. Man kann nur abwarten, bis sie sich mit ihrer Lügenpropaganda selber abschießen und niemand mehr diese Lügenblätter kauft. Dann erledigt sich die Sache von selber. Dass es da etliche Schriftsteller gibt, die dir ans Bein pinkeln wollen, sollte dich doch nicht so überraschen.

Und diejenigen Schöngeister, die sich über deinen manchmal schnoddrigen und wie sie sagen vulgären Schreibstil aufregen, die kann man ohnehin in der Pfeife rauchen. Das sind die angepassten, gleichgültigen, gewissenlosen und mit dem Strom mitschwimmenden toten Fische, die sich ihre Prise Kultur in der schöngeistigen Literatur, im Theater oder sonst wo holen, die sich über die Fäkalsprache anderer Leute aufregen, aber selber dafür sorgen, dass Deutschland in ein Scheisshaus verwandelt wird. Ich hasse diese Leute. Wir beide dagegen lieben die Bücher von Charles Bukowsky und seine gerade, vulgäre, ehrliche, direkte und schnörkellose Schreibweise, oder?

Diese schöngeistigen Tiefflieger, denen alles am Arsch vorbeigeht, die sich für nichts verantwortlich fühlen, die stets mit Verachtung auf Asyl- und Islamisierungsgegner herabblicken und eindreschen. Diese feinen und vornehmen Leute, die immer noch nicht geschnallt haben, dass Deutschland auch wegen ihrer Gleichgültigkeit und geistigen Schönlaberei in den Abgrund fährt, sie sind mit Schuld am Niedergang, an der Vernichtung Deutschlands. Es sind dieselben Kulturbanausen, die in ihren vornehmen Logensesseln Hitler zujubelten, als er Deutschland in den Zweiten Weltkrieg führte. Es sind dieselben, die auf den Titanic zum Walzer tanzten, als das Schiff auf dem Eisberg auflief.

Und Akif, wirf nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn du sagst, du würdest nun gar keine Rede mehr halten. Lass erst einmal etwas Gras drüber wachsen. Und dann mit neuem Mut weiter voran. Es renkt sich schon alles wieder ein. Schade nur, dass Lutz Bachmann dir so feige in den Rücken gefallen ist. Der müsste doch aus eigener Erfahrung wissen, wie es ist, wenn die Qualitätsmedien einen an den Karren pinkeln. Akif, vergiss nicht die vielen Menschen, die hinter dir stehen, und die auch weiterhin deine Bücher kaufen werden und dich auf die vorderen Plätze der Bestsellerliste bringen werden, die zu dir halten und dir den Rücken stärken. Und die anderen sollten uns sowieso schnuppe sein. Akif, der Kampf geht weiter. Und nicht dem Mut verlieren, denn der Sieg ist unser.

Video: Rede Akif Pirinccis am 19.10. 2015 bei der Pegida in Dreden


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Video Teil 1 ist das Video mit dem kritisierten Satz über die KZ’s (Konzentrationslager). Aber im Gegenteil zur öffentlichen Darstellung quittieren die Pegida-Demonstranten den Satz Akif Pirinccis nicht mit Buhrufen, wie in den Medien mehrfach behauptet wurde, sondern mit Gelächter, denn die Pegida-Demonstranten haben den Satz genau so verstanden, wie Akif Pirincci ihn gemeint hat.

Nur die Lügenpresse hat den Satz absichtlich in einem falschen Zusammenhang dargestellt, in dem sie den Bezug zu Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU, Hessen, Kassel-Lohfelden) und seinem Satz “Wer diese Werte (die aktuelle Asylpolitik) nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen” absichtlich verschwiegen hat, weil sie Akif Pirincci Antisemitismus unterstellen wollten. Scheiß Lügenpresse.

Hier die ganze Pegida-Veranstaltung am 19.10.2015 in Dresden (01:40:39)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Boris T. Kaiser: Pegida ist an allem schuld

Monika Maron: Schlaflos in der Nacht oder: Was schluckt die Kanzlerin?

Markus Mähler: Bild stellt "Facebook-Hetzer" erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

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