Tag Archives: Asylchaos

Reden von Herbert Kickl (FPÖ) – So mutig und offen sollten Reden im Parlament sein

13 Mai

Video: Herbert Kickl (FPÖ) platzt der Kragen wegen der EU-Hörigkeit der Regierung (05:44)


Video: Herbert Kickl (FPÖ) platzt der Kragen wegen der EU-Hörigkeit der Regierung (05:44)

Video: Herbert Kickl (FPÖ) – Islamgesetz – die Unterstützung der östereichischen Sozialdemokraten der Erdogan-Anhänger (11:42)


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Video: Herbert Kickl – Asylchaos – Österreich im Ausnahmezustand – 24.9.2015 (13:47)


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Was quatscht die Parlamentspräsidentin eigentlich stets dazwischen. Halt doch einfach dein Maul!

Video: Herbert Kickl – Linke Toleranz ist in Wahrheit Feigheit – 5.11.2014 (08:51)


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Video: Herbert Kickl – Bootsflüchtlinge: Helfen am afrikanischen Kontinent – 4.5.2015 (10:22)


Video: Herbert Kickl – Bootsflüchtlinge: Helfen am afrikanischen Kontinent – 4.5.2015 (10:22)

Video: Herbert Kickl (FPÖ): Budgetloch – Lügendetektor für das Parlament! (09:22)


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Video:Innenminister Herr Kickl (FPÖ) bringt es auf den Punkt. Perfekt (19.03.2018) (24:08)


Video:Innenminister Herr Kickl (FPÖ) bringt es auf den Punkt. Perfekt (19.03.2018) (24:08)

Video: Herbert Kickl (FPÖ) – Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetz 2015 – 21.1.2015 (07:57)


Video: Herbert Kickl (FpÖ) – Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetz 2015 – 21.1.2015 (07:57)

Video: Herbert Kickl – Genderunsinn, Bundeshymne, Binnen-I – 21.1.2015 (02:17)


Video: Herbert Kickl – Genderunsinn, Bundeshymne, Binnen-I – 21.1.2015 (02:17)

Siehe auch;

Michael Klonovsky: Berlin Vergewaltigungen: plus 44,2 Prozent – wie die aktuelle Kriminalstatistik manipuliert wird

Jürgen Fritz: Eine weitere muslimische Machtdemonstration

Video: Kreuz-Debatte: Der päpstliche Nuntius, der Wiener Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, liest den deutschen Bischöfen die Leviten (01:52)

Die EU erlässt ab 25. Mai 2018 ein totales Fotographierverbot

Warum schließt Seehofer die Grenzen nicht wieder? – Er hat dazu die Entscheidungsgewalt!

Dr. Alice Weidel (AfD): 2017 gab es 2,4 Millionen Visa für Migranten – 2.4 Millionen illegale Einreisen?

Schrott-Armee: Kein Geld für die Truppe – aber 50 Mrd. für feindliche Zuwanderer

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

19 Okt

Dieter-Bohlen-praesiDas Amt des Bundespräsidenten ist ein Relikt der konstitutionellen Monarchie. Der Präsident verkörpert in den Worten des Bundesverfassungsgerichtes von 2014 „die Einheit des Staates“ – wie der Monarch es tat und in glücklicheren Ländern noch heute tut. Glücklicher allein deswegen, weil die monarchistische Etikette es verbietet, Volksreden zu halten (unser einstweilen letzter Kaiser war die große Ausnahme). Außerdem amtiert ein Monarch kraft Tradition und nicht aufgrund von Parteienproporz.

Wie auch immer, die Karriere der Institution Bundespräsident begann in Gestalt von Theodor Heuss durchaus hoffnungsvoll. Gustav Heineman war der erste Quasi-Pastor an der symbolischen Staatsspitze, wenngleich er achtenswerte Sätze formulierte wie: „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffenrecht.“ Heute würde er für so viel Liberalität schäumende Rücktrittsforderungen ernten.

Richard von Weizsäcker schien nie verwinden zu können, dass die Bergpredigt schon gehalten worden war, und verlieh dem Amt eine penetrant pastorale Note. Es war nur folgerichtig, dass mit Joachim Gauck schließlich der erste echte Pfarrer zum Staatspastor aufstieg. Zugleich darf man Weizsäckers Rede zum 8. Mai 1985 als den Einzug der DDR-Terminologie in die BRD werten. Auch wenn sie deutlich differenzierter war als später verschlagwortet, blieb doch einzig der „Tag der Befreiung“ von ihr übrig. Weizsäcker hat auf seine Weise den Weg gebahnt für Merkel und Gauck.

Gab der knorrige Roman Herzog noch eine akzeptable Figur ab, begann mit dem Kirchentagssprechautomaten Johannes Rau die Wendung ins Peinliche. Auf „Bruder Johannes“ folgte der habituelle Sparkassendirektor Horst Köhler, von dem einzig der Rücktritt im Gedächtnis blieb, als er wegen einiger Medienberichte mit tränenerstickter Stimme erklärte, man lasse es an Respekt ihm und seinem Amt gegenüber fehlen. Damals wurde gemutmaßt, er sei in Wirklichkeit zurückgetreten, weil er mit seiner Unterschrift nicht den Euro-Rettungsschirm bewilligen wollte; wenn dies stimmt, wäre die weinerliche Begründung seines Rücktritts erst recht skandalös.

Nach Köhler brachte es mit Christian Wulff der erste Mann vollkommen ohne Eigenschaften zum Staatsoberhaupt; der Niedersachse war ein Präsident von Merkels Gnaden. Aber immerhin verschaffte er mit seiner Frau Bettina („Ich habe bei Männern kein festes Beuteschema“) einer gewissen Halbwelt Zugang ins Schloss Bellevue.

Ihm folgte mit Gauck ein spätberufener DDR-Bürgerrechtler – wie Merkel stand auch der Rostocker Pfarrer in einem unauslotbaren, immerhin Reiseprivilegien einschließenden Verhältnis zum SED-Staat –, der seit der Amtsübernahme immer weniger Interesse für die Rechte der Bürger zeigt. Kein kritisches Wort von ihm fiel zur Politik der offenen Grenzen oder zur faktischen Entmachtung des Parlaments in der Eurokrise. Längst verkörpert der Bundespräsident nicht die Einheit des Staates oder gar der Nation, sondern ist bloß von allen Sprechpuppen des Zeitgeistes die prätentiöseste [selbstgefälligste].

Verglichen mit der Medienhatz, die Wulff wegen pekuniärer [finanzieller] Nichtigkeiten ertragen musste, mag mancher die Dresdner Pöbeleien gegen seinen Nachfolger eher zu den harmlosen demokratischen Schikanen rechnen. Die Frage ist nur: Wer will sich das als Nächster antun? Wer wäre zugleich im Volke populär, ein Darling der Leitartikler, ein windelweicher rhetorischer Fettnäpfchenumtänzler mit vollendet langweiliger Biographie? Und vor allem: Was soll das eigentlich alles?

Der TV-Abendunterhalter Markus Lanz erklärte zum Schimpf, der am Tag der deutschen Einheit über Gauck herniederging, es sei eine Situation gewesen, „wie sie so bei einem Auftritt der englischen Königin nicht möglich wäre“. Wir haben aber keinen König mehr. Was ist also zu tun?

Die AfD fordert, dass der Bundespräsident vom Volk gewählt werden soll. Wenn das Volk wählte, würde wahrscheinlich Dieter Bohlen knapp vor Günter Jauch gewinnen. Und was wäre gegen Bohlen zu sagen? Er ist, wie ich hier bereits ausgeführt habe, weniger vulgär als Gauck eitel, und er spräche wohl auch im höchsten symbolischen Amt weniger verlogen als seine Vorgänger.

Er würde das pastorale Parfüm mit realitätsnaher Unterklassen-Rotzigkeit austreiben. Zugleich ist Bohlen ein erfolgreicher Unternehmer und hat mehr Steuern gezahlt als sämtliche Bundespräsidenten zusammen. Noch aus seiner letzten Zote spricht mehr Weltkenntnis als aus den gesammelten Präsidialpredigten unseres Bundesfreiheitsbuffos [Gauck]. Bohlen würde dem politisch korrekten Schwätzamt in freier Rede den Gnadenstoß versetzen. Er würde es auf dem Boden der schnöden Tatsachen zerschellen lassen.

Danach sollte aber Schluss mit dem Theater sein, bevor beispielsweise der erste Muslim nominiert wird [1] (weil es ja, wie wir inzwischen gelernt haben, Muslime waren, die Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut haben), und das symbolische Repräsen-Tantentum sich sukzessive in schiere Minderheitenmachtpolitik verwandelte. Der Präsident gehört in die historische Mottenkiste. Bis der Kaiser oder Erlöser oder wenigstens der Katechon [2] wiederkehrt! Jenem mag ein Präsident dann Rosen streuend vorangehen!

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: M. Klonovsky zur „Institution Bundespräsident“

Meine Meinung:

[1] Der heutige Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Moslem Navid Kermani als nächsten Bundespräsidenten vorgeschlagen. Was von Navid Kermani zu halten ist, hat Akif Pirinnci sehr gut beschrieben. Navid Kermani ist nämlich nichts anderes als ein islamisches U-Boot, das Deutschland mit Begeisterung islamisieren würde. Das zeigt, welche Sorte Mensch heute in Deutschland die höchsten Staatsämter besetzt, nämlich Volksverräter allerster Güte, die sich mit Begeisterung dem Islam unterwerfen. Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

[2] Katechon: Im Zweiten Brief an die Thessalonicher ist die Rede vom Antichrist, der vor der Wiederkunft Christi eine Zeitlang herrschen werde und von Christus nur schwer zu unterscheiden sei. Um die Herrschaft des Antichristen hinauszuschieben, werde ein Prinzip oder eine Person kommen, die dieses Schrecknis verhindern könne; das griechische Wort "katechein" heißt: aufhalten. Der oder das Katechon ist folglich der oder das Aufhaltende. [Quelle]

Noch ein klein wenig OT:

Schweden fest in islamischer Hand: In Schweden ist das Hissen der IS-Flagge jetzt legal

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Ein schwedischer Staatsanwalt hat entschieden, dass die ISIS-Flagge keine Hassrede darstellt und daher nach schwedischem Recht legal ist. Mit anderen Worten, man wird die Flagge der ISIS bald auf dem Stockholmer Rathaus sehen. Und bald schon dürfen wir uns auf die ersten öffentlichen Steinigungen auf den Rathausplatz freuen.

Und außerdem wird es sowieso höchste Zeit, dass die schwedischen Frauen und Feministinnen unter der Burka verschwinden, sie haben jetzt so lange an der Wahlurne darum gebettelt, denn die Mehrheit der Frauen wählt islamfreundliche, antichristliche und antipatriotische Parteien [Rot, Grün, Linke, Sozis, Antichristen (Christdemokraten)]  und schon bald wird ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Und dann ist nichts mehr mit Disco, Kino, Theater, Tanzen, Flirten, Shopping, Schminke, Schmuck, Musik, Frisör, hübschen Schuhen und hübschen Kleidern. Sind sie nicht zu beneiden? 😉

Statt dessen dürfen sie dann das Haus hüten, auf Befehl ihres Gatten die Beine breit machen (Sure 4,34) und ansonsten dürfen sie die Klappe halten. Ist vielleicht auch besser so, jedenfalls Letzteres, denn für logische Argumente scheinen Frauen im Allgemeinen nicht besonders empfänglich zu sein, wenn ich so an Angela Merkel, Claudia Roth, Kathrin Göring-Eckhard, Katja Kipping und wie sie alle heißen, denke.

Statt dessen wollen sie lieber die ganze Welt retten und wenn dabei die ganze Welt zu Grunde geht. Logik, Empathie und Nächstenliebe sind eben gar nicht so leicht unter einen Hut zu bringen. Anstatt selber zu entscheiden, ordnen Frauen sich offenbar lieber unter und brauchen jemanden, der ihnen sagt, wo es lang geht.

Da kommen die Muslime gerade recht und die Herzen vieler Frauen fliegen ihnen zu. Die Willkommenskultur zeigte dies sehr deutlich. Und selbst durch die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht hat sich daran bis heute nicht viel geändert. Solange die Frauen selber nicht zum Opfer sexueller und körperlicher Gewalt werden, unterstützen sie die Migration und träumen weiter ihren Multikultitraum. Das bittere Ende klammern sie aus. Sie wollen es nicht sehen.

Über die Flüchtlinge, die am Münchener Hauptbahnhof meist von den Frauen euphorisch beklatscht wurden, schreibt Alice Schwarzer:

Die Länder Algerien und Marokko sind schon seit Jahren von einer gemäßigten Religiosität in einen fanatisierten, maßlosen Islamismus gekippt. Diese entwurzelten Männer, die aus diesen Ländern zu uns geschwemmt kommen, müssen gar nicht vom IS angeworben werden. Die sind in den letzten Jahren schon vom politisierten Islam geformt worden. Das heißt konkret: Sie verachten jede Frau, die sich am Abend frei auf der Straße bewegt. Die ist für sie eine Hure, eine anständige Frau ist zu Hause.

Kurz nach den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof fuhr Alice Schwarzer nach Algerien. Und welche Reaktionen erlebte sie dort? Alice Schwarzer sagt:

Nirgendwo habe ich so viel Kritik an unserer Flüchtlingspolitik erlebt wie in Algerien. Bei gleichzeitig ungebrochener Bewunderung für Kanzlerin Merkel übrigens. Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“ Mit diesen perspektivlosen und islamistisch verhetzten Männern werden wir in Deutschland nicht das letzte Mal Probleme gehabt haben.

Und außerdem stelle ich mir die Frage, warum akzeptieren die Schweden das?  Warum begehren sie nicht dagegen auf? Jeder vernünftige Staat hätte solch einer Terrororganisation wie der IS schon lange das Licht ausgeblasen. Ist in Schweden der kollektive Wahnsinn ausgebrochen oder ist das nur die normale rot-grüne Demenz? >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

In Schweden ist das öffentliche Hissen der IS-Flagge jetzt LEGAL. +++ IS-Anhänger dürfen in Schweden ab sofort auch mit IS-Shirts, mit IS-Aufklebern etc. rumlaufen/rumfahren.

Gast schreibt:

Dafür holt man die eigene Nationalflagge vom Mast… weil sich Invasoren gestört fühlen könnten: Schwedische Schule verbannt schwedische Flagge

Dr. Frauke Petry: Wie viele illegale Migranten sind in Deutschland untergetaucht?

Dr. Frauke Petry schreibt:

asylchaos_illegale180.000 bis 520.000 Ausländer ohne Asyl- oder ausländerrechtlichen Aufenthaltsstatus, ohne Duldung und ohne Erfassung lebten 2014 im Deutschland.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge leistet den Offenbarungseid mitten im Asyl-Chaos. Es ist kein Geheimnis, dass nicht jeder Migrant, der die deutsche Grenze passierte, behördlich erfasst wurde. Teils geschah das aus Überforderung der Behörden, die auf den Ansturm nicht vorbereitet waren, teils schlüpften auch Personen durchs Netz, die ohne Papiere unterwegs waren oder bewusst illegal einreisten. Nur wie viele sind es?

Für 2014 existiert eine Studie von Migrationsforscherin Dita Vogel. Das Ergebnis: 180.000 bis 520.000 Ausländer ohne Asyl- oder Aufenthaltsstatus, ohne Duldung und ohne Erfassung lebten 2014 im Land. Das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] wollte jetzt die Zahl für 2015 schätzen lassen, doch statt einem Ergebnis, wurde der völlige Kontrollverlust von Staat und Behörden offensichtlich. Es ist schlicht nicht möglich auch nur eine Schätzung (!) abzugeben.

Notwendige Berechnungsgrundlagen fehlen, was absolutes Chaos bei der Behörde von Innenminister de Maizière vermuten lässt. Und es kommt noch besser: Trotz fehlender Rahmenschätzung geht Migrationsforscherin Dita Vogel für 2016 von einer steigenden Anzahl von Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere aus. #AfD Mut zur Wahrheit

Asylchaos verhindert neue Illegalen-Schätzung (welt.de)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Dr. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

4 Dez

europemigration
Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen „Bevölkerungsaustausch” mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht „Replacement Migration” (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions”) führen werde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schaut man sich einmal die Liste der Staaten der Vereinten Nationen an, dann fällt auf, dass es dort sehr viele Entwicklungsländer und sehr viele islamische Staaten gibt. Denen fällt es natürlich leicht einer Massenmigration nach Europa, speziell nach Deutschland zuzustimmen, weil sie davon profitieren. Für Deutschland bedeutet dies mittelfristig aber den Verlust der Kultur, der Identität, der Tradition und langfristig die Islamisierung, den Abbau von Demokratie, Menschenrechten, den Verlust der Gleichberechtigung, von Presse-, Meinungs- und Religionsfreiheit, sowie den sozialen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Abstieg. Dafür steigt die Kriminalität um so stärker, wie wir im nachfolgenden Beitrag sehen und die Gefahr von ethnischen und religiösen Unruhen. Deutschland ist dumm genug, diese Entwicklung zuzulassen.

Wenn Dr. Udo Ulfkotte schreibt, dass Wissenschaftler den Bevölkerungsaustausch befürworten, so sollte man davon ausgehen, dass dies linksorientierte „Wissenschaftler“ sind, die mit Wissenschaft zwar wenig am Hut haben, dafür um so stärker mit sozialistischen und kommunistischen Gesellschaftsexperimenten, die früher oder später in Diktaturen und Kriegen enden. Diese Gesellschaftsexperimente bezahlen die Deutschen aber nicht nur mit einem höheren Rentenalter und einer längeren Lebensarbeitszeit, sondern auch mit der schrittweisen Enteignung und dem schrittweisen Entzug von Freiheiten.

Wir sollten auch nicht vergessen, dass Dr. Udo Ulfkotte darauf hinwies, dass jeder siebte Flüchtling ein IS-Unterstützer ist. Das wären allein 2015 bei einer Zuwanderung von 1 Millionen Migranten etwa 140.000 IS-Unterstützer. Na dann mal zu. Holen wir uns also unsere eigenen Feinde massenhaft ins Land. Wir werden schon sehen, was wir davon haben.

Man kann nur hoffen, dass sie schon bald ihr grausames Morden beginnen, damit die total verblödeten Deutschen endlich aus ihrer Multikultipsychose und ihrem Gutmenschenwahn erwachen. Erst gestern hat ein islamischer Terrorist in San Bernhardino (Kalifornien) zusammen mit seiner Frau in einem islamistischen Blutrausch mindestens 14 Menschen bei einer Weihnachtsfeier ermordet (unten auf der Seite). Dies war sicherlich ein geplanter Anschlag, wobei ganz bewusst die christliche Weihnachtsfeier als Tag des Attentates gewählt wurde.

Und hier nun die Ergebnisse der Verdrängung der Deutschen:

Baden-Württemberg: Kriminalität von Asylbewerbern 300 bis 400 Prozent über dem Durchschnitt des Landes

Körperverletzung, Sexualdelikte, Einbrüche: Kriminalität von Asylbewerbern überdurchschnittlich.

Die Kriminalitätsquote von Asylbewerbern in Baden-Württemberg liegt 300 bis 400 Prozent über dem Durchschnitt des Landes. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert schärfere Asylregeln.

In Baden-Württemberg begingen Asylbewerber von Januar bis Oktober dieses Jahres 23.511 Straftaten, darunter gefährliche und schwere Körperverletzungen, Sexualdelikte und Einbrüche.

GdP-Landesvorsitzender Seidenspinner fordert Konsequenzen: „Jemand, der Schutz sucht, sollte sich so nicht verhalten. Deshalb muß man überlegen, ob jemand, der mehrfach erhebliche Straftaten begeht, nicht sein Recht auf Asyl verwirkt. Der Gesetzgeber muß da Klarheit schaffen.”

Im Augenblick hat es nicht den Anschein, als würde sich in dieser Richtung irgend etwas bewegen. [Quelle]

Mehr auf jungefreiheit.de

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den „gemäßigten“ Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

AfD-Sofortprogramm zum Asylchaos – Herbstoffensive 2015

10 Sep

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Die Alternative für Deutschland kündigt eine Herbstoffensive 2015 unter dem Motto „Es ist Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen! – Asylchaos und Eurokrise stoppen!“ an. Mit dieser Aufforderung an die politischen Gegner möchte die AfD die Bürger und Wähler im Rahmen einer bundesweiten Großkampagne informieren und politisch wieder zum Angriff übergehen. Wer sich näher über die Aktionen informieren möchte, kann dies auf der Kampagnen-Seite tun. Dort wurde neben neben drei Flugblättern zum Thema Asylchaos und Eurokrise auch ein Sofortprogramm veröffentlicht, das wir nachfolgend auszugsweise dokumentieren:

Sofortige Sicherung aller nationalen Grenzen

Wir fordern die unverzügliche Wiedereinführung der Kontrollen an deutschen Grenzen. Einreisewillige Asylantragssteller aus sicheren Dritt- oder Herkunftsstaaten sind zurückzuweisen. Die Grenzen sind zu sichern. Gleichzeitig ist die Visumpflicht für die Länder des Westbalkans (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Serbien) wieder einzuführen. Eine darüber hinausgehende Erweiterung der Einführung der Visapflicht bleibt zu prüfen.

Keine Asylanträge mehr in Deutschland

Zur Regelung von Masseneinwanderung ist das Asylrecht im Grundgesetz weder gedacht noch geeignet. Es muss der veränderten Situation angepasst werden: Das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen, ist aufzuheben. Asylanträge müssen vor Ort in unseren Botschaften in den Herkunftsländern in nationaler Zuständigkeit oder in einzurichtenden zentralen Auffangzentren unter EU- oder UNHCR- Verwaltung gestellt werden. Sofern dies wegen Krieg, Bürgerkrieg oder anderweitig unmöglich ist, sind die entsprechenden Stellen im nächsterreichbaren Nachbarland aufzusuchen. Asylgesuche an unseren Grenzen werden abgewiesen und eine Einreise abgelehnt.

48-Stunden-Schnellverfahren

Solange die Voraussetzungen für die Asylbeantragung im Ausland noch nicht gegeben sind, müssen Asylanträge aus sicheren Herkunftsstaaten, sowie Anträge von Antragstellern, die über sichere Drittstaaten eingereist sind, innerhalb von 48 Stunden beschieden werden. Des Weiteren müssen Asylanträge, die ohne urkundlichen Nachweis von Staatsangehörigkeit und Identität gestellt werden, als offensichtlich unbegründet oder unzulässig innerhalb derselben Frist abgelehnt werden.

Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten

Die Liste der sicheren Herkunftsstaaten nach § 29 a Asylverfahrensgesetz ist zu erweitern um alle Staaten, welche die Genfer Flüchtlingskonvention unterzeichnet haben, es sei denn, einer dieser Staaten macht sich offenkundig schwerster Menschenrechtsverletzungen schuldig. Alternativ ist ein sicherer Herkunftsstaat jeder Staat mit einer Anerkennungsquote von unter 2 %. Menschen aus sicheren Herkunftsländern können einen Anspruch auf politisches Asyl nicht geltend machen.

Sach- statt Geldleistungen

Als Sofortmaßnahme sind Leistungen für Asylbewerber ausschließlich als Sachleistungen zu gewähren; abgelehnte Asylbewerber erhalten Sachleistungen auf Dauer. Bargeld darf es erst nach Anerkennung des Asylantrages geben. Das gesamte übrige Anreizsystem ist umfassend abzubauen. Dazu erforderliche gesetzgeberische Maßnahmen sollten ebenso schnell umgesetzt werden wie Parlamentsentscheidungen zu Eurorettungsaktionen.

Kürzung der jährlichen EU-Umlage

Gegenüber der EU sind Zurückbehaltungsrechte bezüglich der EU-Umlage geltend zu machen bis zu dem Zeitpunkt, in welchem das rechtswidrige Verhalten der EU-Mitgliedsländer ein Ende findet, durch welches Asylkosten nach Deutschland verlagert werden. Alle asylrechtsbedingten Kosten sind von den Ländern zu erstatten, aus denen die Immigranten eingereist sind. Soweit diese Vorgänge nicht aufklärbar sind, da etliche sichere Nachbarstaaten keine Personenerfassung durchführen, hat die EU Deutschland die insoweit aufgebürdeten Kosten zu erstatten. Dies erfolgt durch endgültige Verrechnung dieser Kosten mit deutschen EUBeiträgen.

Einschränkung des Asylrechts in Anlehnung an seine historische Idee

Das Aufenthaltsgesetz von 2004 definiert seinen Zweck und sein Ziel wie folgt: Steuerung und Begrenzung des Zuzugs von Ausländern „unter Berücksichtigung der Aufnahme- und Integrationsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland.“ Diese elementaren Interessen sollten in Einklang gebracht werden mit der Erfüllung humanitärer Verpflichtungen. Sowohl 1949, als das deutsche Asylrecht geschaffen wurde, als auch in der Zeit nach 1990 herrschte so viel Realitätssinn, dass stets von einer überschaubaren Zahl von „politisch, rassisch oder religiös“ verfolgten Menschen ausgegangen wurde, denen auf diese Weise ein Zugang zu vielen zivilisierten Ländern geöffnet werden sollte

Eine weit überwiegend wirtschaftlich motivierte Völkerwanderung unter heutigen Kommunikations- und Transportbedingungen lag außerhalb des Vorstellungsvermögens der gesetzgeberisch handelnden Verantwortungsträger. Für eine unvorhersehbare Situation, wie sie sich derzeit in Europa darstellt, ist die derzeit bestehende Rechtslage zu keiner Zeit geschaffen worden. Die heutige Rechtslage in Deutschland und Europa muss daher so verändert werden, dass sie den historischen Leitgedanken gerecht wird. Alles andere zerstört den Weltfrieden und die geordnete und steuerbare Entwicklung souveräner Staaten, die ein hohes Gut für die Bürger dieser Staaten ist. Dieses darf ihnen unter keinen Umständen genommen werden. Der Kerngehalt dieser Souveränität von Staaten ist seinerseits ein Eckpfeiler des Völkerrechts, der nicht in Frage gestellt werden darf.

Fortsetzung hier. Wer die „Herbstoffensive“ der Alternative für Deutschland auf Facebook teilen möchte, kann dies hier tun

Quelle: AfD-Sofortprogramm zum Asylchaos

Meine Meinung:

Mein Tip: Ladet euch die Flugblätter runter (eventuell auf DIN A5-Format verkürzen), vervielfältigt und verteilt sie (hier eine preiswerte Druckerei), entweder in die Briefkästen, bei gutem Wetter auch hinter die Scheibenwischer der Autos. Und wieso hat die Regierung bis heute nichts getan, um die Asylflut einzudämmen und die Asylanträge zeitnah zu bearbeiten? Die ungebremste Einwanderung geschieht doch schon seit Jahrzehnten. Die Regierung hat nichts getan, weil sie politisch durch die linke Gutmenschenschizophrenie verblendet und korrupt ist und die Islamisierung Deutschlands schon lange abgenickt hat. Sie hat den Untergang Deutschlands längst akzeptiert. Aber wir werden das verhindern und diese Volksverräter zur Rechenschaft ziehen. Muammar al-Gaddafi lässt grüßen. 🙂

Klara Himmel [#31] schreibt:

Notstand im Erstaufnahmelager

Mit offenen Armen wurden Flüchtlinge in den vergangenen Tagen in Deutschland empfangen, an Bahnhöfen in München, Dortmund oder Hamburg. Ein warmes Willkommen. Aber wie geht es dann für sie weiter? Unsere Reporterin Alena Jabarine hat sich als Flüchtling ausgegeben und mehrere Tage in der Zentralen Erstaufnahmestelle in Hamburg-Harburg verbracht.

Video: Panorama – Notstand im Flüchtlingscamp in Hamburg-Harburg (11:38)

Schrottmacher [#75] schreibt:

Bereits „Sach- statt Geldleistungen“ würde genügen, um die Einreisequote drastisch zusammenbrechen zu lassen. Das Ganze dann kombiniert mit erhöhter Polizeipräsenz und der Abschiebung bzw. Festsetzung straffällig gewordener Ausländer würde bereits die meisten Probleme lösen.

Diese Lösung betrifft keine bilateralen Verträge, kein Schengen, keine EU und könnte relativ kurzfristig auf nationaler Ebene durchgesetzt werden. Selbst wenn der Bund dies aufgrund des föderalen Prinzips nicht könnte, so würde es bereits genügen, wenn einige wenige Bundesländer damit anfangen würden. Die anderen Länder würden dann mit Flüchtlingen derartig überschwemmt werden, dass selbst ein Ministerpräsident Ramelow keine Alternative mehr hätte.

Marti [#79] schreibt:

@ Kommunistennazi (09. Sep 2015 14:27)

Ich will damit bezwecken, dass die Leute endlich ihre Scheuklappen, rosaroten Brillen abnehmen und die Wattebäusche aus dem Ohr entfernen.

Hier bei PI [Politically Incorrect] musst du den Leuten nicht „ihre Scheuklappen, rosaroten Brillen abnehmen und die Wattebäusche aus dem Ohr entfernen.“ Wer hier gelandet ist, der hat schon gemerkt, dass da gewaltig was schiefläuft! Außerdem bringt man Leute, die erst langsam dabei sind, sich vom Mainstream zu lösen nicht mit radikalen Sprüchen oder „es nützt doch sowieso alles nichts“ von ihrer Position weg.

Ich war lange in einer islamkritischen Gruppe und habe dort lange gebraucht, bis die Leute verstanden haben, das es nichts bringt in der Gruppe hinter verschlossenen Türen über den Islam zu schimpfen. Man muss etwas tun, man muss an die Öffentlichkeit, sich irgendwo engagieren, wo eine Chance besteht, das man etwas bewegt. Konkret heißt dass, in die AfD eintreten oder bei „Pax Europa“ oder zu eine Pegida-Demo gehen oder Ähnliches. Ich verteile gerade Flyer für die AfD, auch wenn sie nicht optimal sind.

Man kann auch, wenn man nicht ganz arm ist, der AfD oder auch einzelnen Aktivisten Geld spenden. Die AfD breitet gerade drei Landtagswahlkämpfe für März 2016 vor und es fehlt überall Geld, z.B. ganz konkret für Großplakate. Jeder Kreisverband, jede Ortsgruppe ist da sehr dankbar, wenn da einer hilft. Ich habe schon Leute gewonnen, indem ich ihnen ein Abo der „Jungen Freiheit“ für drei Monate geschenkt habe.

Freya- [#95] schreibt:

Zehntausende warten: Nächste Flüchtlingswelle ist bereits im Anrollen

Kurze Atempause im Flüchtlingsdrama (siehe Video-Lokalaugenschein in Nickelsdorf oben auf der Seite), doch die nächste Welle über die Balkanroute Richtung Europa ist im Anrollen: Zehntausende Flüchtlinge in Griechenland, Mazedonien, Serbien und Ungarn bereiten sich auf den Sprung nach Europa vor. Zielland Nr. 1 ist nach wie vor Deutschland.

Wie dramatisch die Lage ist, beweisen die derzeit verfügbaren neuen Zahlen über das Ausmaß der bevorstehenden Flüchtlingswelle:

  • In Griechenland befinden sich auf dem Festland 4000 Flüchtlinge.
  • Auf der Insel Lesbos warten 20.000 Flüchtlinge, auf Kos 6000, auf anderen griechischen Inseln weitere 4000.
  • An der Grenze Griechenlands zu Mazedonien warten 9000 Flüchtlinge.
  • In Mazedonien sind 5000, in Serbien noch einmal 4000 Flüchtlinge.

In Summe ergibt das über 50.000 Personen, die derzeit nach Europa drängen.

Bunte Republik Dissident [#138] schreibt:

Ja, es müsste grundsätzlich das Recht auf Asyl ausgesetzt werden. Ein Volk auszurotten, damit anderen geholfen werden kann, führt die Idee des Asyl ad absurdum.

Maria-Bernhardine [#140] schreibt:

1.) ABSCHIEBUNGEN: Abgelehnte., volksverhetzende, aufwieglerische, erpresserische u. kriminelle Asyl-Forderer müssen abgeschoben werden, wie etwa der Hardcore-Kommunist (Eigenbezeichnung Journalist, Autor, Dichter u. revolutionärer Marxist), Türke Turgay Ulu (Redner bei „Die Linke“), der Ex-Lebenslängliche (Ursprünglich Todesstrafe) aus dem Türkenknast (Amnesty holte ihn raus, Kampagnen noch online.) 2011 kam er, so er, über Griechenland nach Deutschland.

Seit daher hetzt er gegen uns, unsere Demokratie u. Gesellschaft, gegen Kapitalismus, hält keine Residenzpflicht ein, zettelt Hungerstreiks an, Oranienplatz-, Gerhard Hauptmann-Schule – und andere Hausbesetzungen in Berlin an. Statt abgeschoben wird er geduldet, wird nun auch noch belohnt mit Wohnung, Büro, Druckerei, Vertrieb unter seiner Regie kommunistischer Pamphlete zu produzieren, produziert in der Gerhard-Hauptmann-Schule (GHS), Berlin Kreuzberg.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Heute gehört uns Deutschland…

Berlin: Erneuter Messerangriff am RAW-Gelände auf junge Frau

Katharina Szabo: Frau Merkel, stoppen sie den Asylwahnsinn!

Martin Hablik: Die sehr spezielle linksgrüne Logik

Ungarischer Bischof: Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine islamische Invasion

Saudi-Arabien will keine Syrer, aber 200 Moscheen in Deutschland für sie bauen

Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

6 Sep

afrika_aufnehmen 

Der Ton verschärft sich, das europäische Asylchaos wird schlimmer. Während die EU vor der Völkerwanderung kapituliert, bietet sich der Schweiz die Chance, zu einer selbstbestimmten Asylpolitik  zurückzukehren.

Fassungslos verfolgen wir die Nachrichten. Immer mehr Migranten, immer mehr Tote. An den Außengrenzen der EU stauen sich die Flüchtenden.

Anfang des Jahres begannen wir, intensiv und besorgt über die anschwellenden Migrantenströme aus dem Süden zu berichten. Die Zahlenprognosen von damals müssen laufend nach oben korrigiert werden. Noch im Frühling rechnete Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylzahlen auf rund 500 000 Personen bis Ende Dezember. Inzwischen wurden die entsprechenden Werte auf 850 000 hochgeschraubt, fast viermal mehr als letztes Jahr.

Spitze des Eisbergs

Unter dem Druck der Völkerwanderung und der sie begleitenden, schriller werdenden politischen Korrektheit wird die europäische Rechtsordnung ausgehöhlt. Die gesetzlich verankerte Unterscheidung zwischen echten Flüchtlingen nach Genfer Konvention und illegalen Wirtschaftsmigranten verfließt. Wer auf die Gesetze hinweist, gilt als unanständig. Stillschweigend dehnen die Behörden den Asylbegriff auf alle Ankommenden aus. Übers Recht erhebt sich tyrannisch die Moral.

Die europäischen Grenzen sind offen, und das Angebot vergrößert laufend die Nachfrage. Allein in Libyen warten derzeit 600 000 bis eine Million Menschen auf die Überfahrt. Sie folgen den politischen Signalen aus dem Norden.

Es ist nur die Spitze des Eisbergs. In Afrika lebt rund eine Milliarde Menschen. Das Wohlstandsgefälle zwischen Nord und Süd wird trotz jahrzehntelanger Entwicklungshilfe immer grösser. Die Migrationskosten sind nicht hoch genug, um Abwanderungswillige abzuschrecken. Weil ausserdem die europäischen Grenzen durchlässig geworden sind, hat sich eine Art Schneeballsystem ergeben, ein sich selbst verstärkender Zustrom an Menschen, der vor allem deshalb immer grösser wird, weil ihn die Zielstaaten nicht verhindern.

Erschreckend ist ein Blick in die Statistik. Die aktuellen Uno-Zahlen beleuchten das Jahr 2014; der aktuelle Andrang ist noch nicht einmal erfasst. Die Zuwachsraten sind enorm. Es geht längst nicht nur um Syrer. Die zweitgrößte Gruppe in Europa sind die aus ihrer friedlichen Heimat abwandernden Serben, mit einem Zuwachs von 65 Prozent im letzten Jahr. Der halbe Balkan setzt sich gegenwärtig in Richtung Ungarn in Bewegung. Alles Verfolgte? Afrikanische Staaten wie Nigeria, Ghana, Mali, Sudan oder Senegal produzieren Flüchtlinge mit jährlichen Zuwachsraten im dreistelligen Prozentbereich. Eritrea verzeichnet einen Exodus an Asylanten, obschon im Land kein Krieg mehr herrscht.

Differenzierter Blick auf die Syrer

Wir müssen aufhören, die Situation romantisch zu verklären. Natürlich sind unter den Migranten auch politische Verfolgte nach Genfer Konvention dabei. Aber selbst bei den Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien muss die Situation differenziert beurteilt werden. Sehr viele Syrer sind längst der politischen Verfolgung entronnen, wenn sie, vom sicheren Drittstaat Türkei herkommend, in Griechenland europäischen Boden betreten. Im ersten Halbjahr 2015 haben nur gerade 4 Prozent aller Syrer in Griechenland einen Asylantrag gestellt. Über 90 Prozent reisten nach Deutschland oder Schweden weiter. Die humanitären Motive werden von wirtschaftlichen Migrationsmotiven überlagert, ja verdrängt.

Es bringt nichts, die Überbringer solcher Fakten als moralfreie Untermenschen oder Finsterlinge anzuschwärzen. Die Migranten kommen trotzdem. Während die Politiker vernebeln und beschwichtigen, sehen die Leute längst, dass etwas nicht mehr stimmt. Mehr noch als die schiere Zahl der Wandernden beunruhigt sie das Gefühl, dass den Behörden die Kontrolle zu entgleiten droht, wenn nicht längst entglitten ist.

Das ist im Übrigen auch der große Unterschied zum Jugoslawienkrieg Mitte der neunziger Jahre, als ebenfalls erhebliche, wenn auch bedeutend geringere Flüchtlingsbewegungen als heute zu bewältigen waren. Damals wussten die Europäer, dass die aus Jugoslawien Vertriebenen oder Geflohenen nach Beendigung des Konflikts realistischerweise wieder nach Hause gehen würden. Auch dies erwies sich zum Teil als Illusion, aber zumindest herrschte noch der Eindruck, als habe man die Situation im Griff. Diese Hoffnung ist verschwunden.

Untergang des Sozialstaats

Auch die selbstgerechtesten Moralprediger ahnen es doch inzwischen: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen. Unser Asylrecht wurde nicht für einen millionenfachen Exodus [Flucht] gebaut. Die Politiker reden am Volk vorbei, wenn sie beteuern, dass alles bestens und es daher herzlos sei, über Höchstgrenzen für Flüchtlingszahlen nur schon nachzudenken.

Besonders giftig gibt sich gegenwärtig die Linke. Die Sozialisten zerreißt es fast. Einerseits sind sie für die möglichst ungehemmte Migration. Anderseits wissen sie, dass mit dieser Politik der von ihnen zu verteidigende Sozialstaat untergehen wird. Freie Zuwanderung und Erhalt der sozialen Errungenschaften sind unvereinbar. Anstatt den Zielkonflikt zu lösen, verdrängen sie ihn und verlieren die Fassung, wenn man sie daran erinnert.

Es wäre schon viel gewonnen durch die Einsicht: Die europäische Asylmisere ist hausgemacht. Nicht nur das objektive Elend auf der Welt, sondern vor allem die Weigerung der europäischen Regierungen, ihre Landesgrenzen gegen die illegale Migration zu schließen, setzt die Völkermassen in Bewegung. Nicht die Ärmsten und Verfolgten kommen, sondern Leute, die langfristig viel Geld gespart und weitblickend investiert haben, um in Europa ein besseres Leben zu finden. Das ist menschlich und verständlich, aber es hat nichts mit dem Recht auf Asyl und mit unseren Migrationsgesetzen zu tun. Missbrauch bleibt Missbrauch, auch wenn er aus besten Motiven erfolgt.

Die politischen Signale aus Europa sind nicht ermutigend. Denk- und Sprechverbote verhindern eine offene Debatte. Den Ton setzen Politiker, Journalisten und Intellektuelle, die sich an ihrer eigenen, medial inszenierten Gutmenschlichkeit berauschen. Das Widerliche besteht hier darin, dass die selbsterklärten Moralisten die Flüchtlingsdramen dazu benutzen, um sich dröhnend [erhaben] über ihre politischen Gegner zu erheben. Die Schweiz hat den Vorteil, dass dank der direkten Demokratie offener und wirklichkeitsnäher diskutiert werden kann als etwa in Deutschland, wo ein falsches Wort Ausgrenzung oder Gefängnis bedeutet. Allerdings sind auch bei uns die linken Inquisitoren auf dem Vormarsch.

Brüssel streicht die Segel

Die Situation wird sich absehbar verschlimmern. Die europäische Politik wird noch mehr Nachfrage nach Asyl erzeugen. Chefkommissar Jean-Claude Juncker wird nicht müde, mehr Offenheit und Solidarität zu fordern. Die Euro-Elite bleibt gefangen im Selbstbild der „Wertegemeinschaft”, die die Wirklichkeit nicht an sich heranlässt. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat eben erklärt, dass das Dubliner Flüchtlingsabkommen gescheitert sei. Es gehe nun darum, die „Flüchtlinge” nicht mehr lokal zu prüfen und gegebenenfalls zurückzuweisen, sondern sie nach fixen Quoten auf die Mitgliedstaaten zu verteilen.

Das ist die Kapitulation. Bisher mussten die Flüchtlinge, theoretisch, an den EU-Außengrenzen von den entsprechenden Staatsbehörden erfasst und registriert werden. Fortan wird auch im Asylbereich niemand mehr konkret für etwas verantwortlich sein, sondern alle für nichts.

Die Schweizer Politik bildet keine Ausnahme. Im Fahrwasser der EU wird der Willkommensstaat ausgebaut. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga gab die Devise aus, dass niemand nach Hause geschickt werde, der unter diktatorischen Verhältnissen leide. Gegenwärtig leben schätzungsweise rund drei Viertel der Menschheit aus Schweizer Sicht in Diktaturen. Sollen sie alle kommen dürfen?

Erhellend war auch der Hinweis der Bundespräsidentin letzte Woche, dass unter dem Eindruck der Lastwagentragödie in Österreich die „direkte Einreise” nach Europa für Flüchtlinge anzustreben sei. „Direkte Einreise”: Damit kann nur die Einrichtung eines regelmäßigen Fährbetriebs übers Mittelmeer oder die Installierung von Luftbrücken für Auswanderungswillige aus dem Nahen Osten oder Afrika gemeint sein. Es wäre ein Freibrief für noch mehr illegale Wirtschaftsmigration.

Eine gute Lösung

Natürlich kann die humanitäre Tradition auch unter den derzeitigen Bedingungen vernünftig gelebt werden. Man muss sich einfach am Selbstverständlichen orientieren: Wer am Asyl festhalten will, muss seinen Missbrauch bekämpfen. Wie ist das möglich?

Erstens: Die Schweiz soll sich humanitär in den Kriegs- und Krisenregionen engagieren. Es gibt dort Infrastrukturen, die mit gezielt umgelenkten Schweizer Entwicklungsgeldern auszubauen wären. So kann den wirklich Verfolgten und Bürgerkriegsflüchtlingen vor Ort geholfen werden, ohne dass sie Tausende von Kilometern reisen müssen. [1]

[1] Entschuldigen sie Herr Köppel, das sind vergebene Liebesmühen. Solche Bemühungen, die wirtschaftliche Situation in den Entwicklungsländern mittels Entwicklungshilfe zu verbessern, gab es in den vergangenen Jahrzehnten genug. Sie sind alle gescheitert. Sie werden auch zukünftig scheitern. Entweder lernen die Menschen, vor allem die politisch Verantwortlichen, wirklich Verantwortung zu tragen oder die Not und das Elend wird sich weiter fortsetzen. Wenn wir aber wieder anfangen Entwicklungshilfe in die afrikanischen Staaten zu geben, dann wird das ein Fass ohne Boden.

Hilfe kann nur von innen heraus geschehen. Wir sollten bei den afrikanischen Staaten nicht dieselben Fehler machen, wie bei der Griechenlandhilfe. Dann versickern die Gelder nämlich in undurchsichtige Kanäle und die Regierung lehnt sich entspannt zurück und lässt alles so weiterlaufen, wie bisher. Was allerdings geschehen sollte ist, man sollte mit den Afrikanern faire Handelsverträge aushandeln, die beiden Seiten gerecht wird.

Zweitens: In Flüchtlingslagern vor Ort kann dann der verschwindend kleine Anteil an wirklich Verfolgten nach Genfer Konvention ermittelt werden. Diese Personen könnte die Schweiz mühelos aufnehmen.

Drittens: An den Schweizer Grenzen sind wieder Personenkontrollen einzuführen.

Viertens: Jeder illegal Einreisende wird umgehend außer Landes gebracht.

Die EU ist ein riesiger Magnet für illegale Migration geworden. Die Schweiz sollte den Mut aufbringen, zu einer vernünftigen, selbstbestimmten und maßgeschneiderten Asylpolitik zurückzukehren.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

lorbas [#3] schreibt:

Geheimplan: Brüssel will 50 Millionen Afrikaner in die EU holen.

EU-Geheimplan: EU will 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen (focus.de)

Die Daily Mail hat schon 2008 über einen Geheimplan der EU berichtet, am Willen des Volkes vorbei 50 Millionen Afrikaner nach Europa zu holen („Secret plot to let 50million African workers into EU“ – einfach googeln). Und damals gab es noch keinen Bürgerkrieg in Syrien … Habe das damals als verwegenes Hirngespenst betrachtet. Scheint aber absolut der Wahrheit zu entsprechen. Offenbar leben wir in einer Diktatur.

media-watch [#6] schreibt:

Zutreffend formuliert: Fassungslos!!! Wir verfolgen die Erstürmung unseres Landes über Radio + TV. Wir sehen mit offenen Augen die Zerstörung unseres Landes. In jedem anderen Land außerhalb Europas würde man sich fragen: Kann man nichts dagegen tun? Und würde Sofortmaßnahmen ergreifen. Unsere Politiker schauen nicht nur tatenlos zu, sondern befördern diesen Irrsinn. Ist das nicht eigenartig, dass wir diese Kernfrage nicht aus den Mündern der Journalisten und Politiker hören? Ist es nicht höchst eigenartig, dass jeglicher Instinkt dahingehend wie unser Land immer mehr in Schieflage gerät, nicht anspringt? Die Leute gehen immer noch shoppen, lenken sich geistig ab wo es geht. Leute, wir sitzen in der Falle!

Wenn die Menge Menschen die heute auf dem Münchner Marienplatz steht sich mal zusammentun würde und vor dem Rathaus Protestschilder hochhalten würde!! Ich bin mir sicher, wenn es heute nicht geschieht wird es in den nächsten Monaten geschehen. Die Zeit ist reif! Alle Leute die ich darauf anspreche, ob am Zeitungskiosk, beim Bäcker oder Metzger um die Ecke. Jeder gibt mir Recht. Jeder stimmt mir zu. „Ja da müsste man was machen“… ich spüre jeder will dass der Nachbar zur PEGIDA geht. Aber selber bekommen sie ihren Hintern nicht von der Couch.

talkingkraut [#7] schreibt:

Immer wieder gut, etwas von Roger Köppel zu lesen. Was unsere Politiker in Berlin und Stuttgart sagen, werde ich mir nicht mehr anhören. Es ist Hochverrat, wenn man illegale Einwanderung von Mohammedanern zulässt, weil man doch weiß, dass sie, wenn sie in einer solchen Masse in ein Land eingefallen sind, durch ihre Ideologie verpflichtet sind, das Land zu bekriegen. Deutschland wird durch diese Massenflutung unseres Landes mit Mohammedanern zu einem Schlachtfeld des weltweiten Dschihads. Man kann das nur vermeiden, indem man die Grenzen dicht macht und die bisher illegal Eingereisten konsequent abschiebt.

zille1952 [#24] schreibt:

Diese unkontrollierte Masseneinwanderung hat hauptsächlich Deutschland verursacht, indem es Wirtschaftsflüchtlinge der ganzen Welt geradezu eingeladen hat, hierher zu kommen. Es waren deutsche Politiker und Regierungsvertreter, die unsere „Willkommenskultur“, „Wir schaffen das schon“, „Kein Mensch ist illegal“, „Bleiberecht für Alle“, „Refugees Welcome“ lautstark in alle Welt hinausposaunt haben. Und nun kriegen wir das geliefert, was wir bestellt haben. Der ungarische Staatschef Orban hat völlig Recht wenn es sagt, daß Deutschland hauptverantwortlich für diese Völkerwanderung Richtung Europa ist.

Somit ist es auch verständlich, daß unsere Nachbarländer diese illegalen Einwanderer inzwischen direkt zu uns durchwinken. Ich könnte angesichts dieser Zustände derzeit den ganzen Tag nur noch kotzen. Schade daß die nächsten BT-Wahlen erst 2017 sind. Diese dafür verantwortlichen Parteien und Politiker gehören schnellstens abgewählt und für den Schaden fürs deutsche Volk, den sie angerichtet haben, zur Verantwortung gezogen.
Ich wähle zukünftig nur noch rechtskonservative Parteien, die zuallererst für das Wohl des eigenen Volkes eintreten.

lorbas [#25] schreibt:

Eine russische Journalistin hat Flüchtlinge an der ungarisch-serbischen Grenze interviewt.

„Ich habe kein Problem mit Serben. Bisher. Aber Griechenland, Ungarn, Slowakei, Kroatien – die sind NATO-Mitglieder. Ja, sie haben nicht selbst bombardiert, aber zahlen die denn keine Gelder in NATO-Budgets? Haben die etwa keine Soldaten nach Afghanistan und Irak geschickt? Sie werden ihrer Strafe nicht entgehen. Die NATO hat den ganzen Nahen Osten in Blut getränkt. Und jetzt wird das schwache Europa, das sich dem Satan USA unterworfen hat, vernichtet.

Unsere Frauen werden Kinder gebären. In fünf Jahren wird sich das Gesicht Europas völlig verändern. Ich bin nicht froh darüber. Ich habe hohe Achtung vor der europäischen Kultur, und will nicht, dass hier statt Kirchen Minarette stehen. Aber das wird kommen. Das ist die Rache. Inschalla.“

sagt ein libyscher Arzt

Zigeuner tun was sie wollen. Sie leiten die Flüchtlinge auf der ganzen Balkanroute bis an die Grenze, und dann führen die Roma sie durch den Wald in Ungarn auf nur ihnen bekannten Wege. Es begann im Januar. Menschen fingen an, organisiert jeden Tag.

sagt ein Taxifahrer

Im Jahr 2015 explodierte Europa. Was als ein Rinnsal von Einwanderung begann, fegte plötzlich in wie eine menschliche Welle über das gemütliche, saubere Europa hinweg. Die beiden früheren Routen: über Gibraltar nach Spanien und dem Mittelmeer zum italienischen Lampedusa – hat eine neue hinzubekommen, bequem und sicher, die Balkanroute. Erstens, vom türkischen Izmir zu den griechischen Inseln (das erste Opfer war die berühmte Insel Lesbos. Die Griechen sagten mir, dass die Türken in jeder möglichen Weise versuchen Einwanderern zu helfen. Es wird gemunkelt, dass die Türkei bewusst Flüchtlinge sponsert und sie buchstäblich in die internationalen Gewässer schiebt.)

Thorben Arminius [#29] schreibt:

Flüchtlingsproblematik: Wurfzettel zum Ausdrucken und Verteilen -  Veränderung und Weiterverarbeitung natürlich erlaubt

Jean Paul Marat [#35] schreibt:

Das Problem in Deutschland ist das der ganze Bundestag von der Flüchtlingsmafia gekauft wurde. Das beste Beispiel ist die CDU/CSU früher noch eine Konservative Partei, heute ein Sammelbecken von Senilen, inkontinenten Eunuchen die es nicht mal auf die Stufe eines Wirbeltieres schaffen, diese Bande Volksverräter hat längst ihr eigenes Volk verschachert!

Meine Meinung:

JPM drückt sich zwar etwas drastisch aus, aber was er sagt, kommt der Realität wohl ziemlich nahe. Wir werden von einer korrupten Bande von Verbrechern regiert, die ihr Gewissen gegen Petrodollar längst in der Moschee abgegeben haben.

Cendrillon [#36] schreibt:

BBC World Nachrichten aus München

BBC-World-Korrespondentin Jenny Hill berichtet über die Ankunft der „Flüchtlinge“ in München. Die „Flüchtlinge“ werden mit Applaus begrüßt. Ganz vorne steht der dicke Bischof Marx wenn ich mich nicht täusche. Dann zeigt BBC World etwas, das man so in deutschen Medien selten bis nie sieht: minutenlang werden die im Bahnhof ankommenden „Flüchtlinge“ gezeigt. Zunächst sieht man einige Frauen und Kinder. Ein Kind wird mit Süßigkeiten begrüßt. Nun setzt sich die Menschenschlange fort: junge Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer… Danke BBC World. So drastisch dürfen die Deutschen Fernsehzuschauer das wohl nicht „genießen“.

Meine Meinung:

Sollte man statt junge Männer nicht lieber junge Krieger sagen?

Thomas_Paine [#43] schreibt:

Enthüllung von Wikileaks

Saudi-Arabien wollte deutsche Journalisten bestechen

Saudi-Arabien wollte Wikileaks-Dokumenten zufolge sein Image im Westen aufpolieren. Deutsche Journalisten sollen für positive Artikel 7500 Euro Grundgehalt pro Monat angeboten worden sein. Wegen Menschenrechtsverstößen und mangelnder Pressefreiheit steht das saudische Regime in der Kritik.

Meine Meinung:

Sollte es in den deutschen Lügenmedien tatsächlich noch Journalisten geben, die noch nicht vom Islam bestochen worden sind, Herr Posener?

Hybridkultur [#44] schreibt:

Die völlig kranke EU-Politik saugt wie eine Pumpe muslimische Invasoren aus den Ländern und entvölkert dort ganze Landstriche. Und feiert sich pervers und zynisch als „Helden der guten Tat“. Wer nicht hören will, muß fühlen. Der Zuwanderungsdruck erhöht sich stündlich wie der masochistische Leidensdruck, der offenbar nicht hoch genug sein kann. Eine Lawine ist losgetreten worden, die alles wie ein gigantischer Strudel mit sich in die Armut und das Chaos reißt.

Die totale Asylokratie wird nach den „Rettungspaketen“ ein weiteres Milliarden-Fass ohne Boden, wir schaufeln uns das eigene Grab… Zeltlager und Containerdörfer von Afrikanern und Asiaten in deutschen Städten und Gemeinden – ein Wahnsinn, gar nicht auszudenken, was uns blüht. Resultat: Eurocaust durch unheilbare Migrantomanie. Operation gelungen – Patient tot!

Meine Meinung:

Ist das die Strafe für den millionenfachen Holocaust (5 bis 6 Millionen)? Oder ist das die Strafe für den millionenfachen Mord an den eigenen Kindern (Abtreibung) (8 bis 10 Millionen). Vielleicht sollten wir vorsorglich schon einmal ein paar Krematorien bauen und einige KZ’s erreichten. Das käme den Linken bestimmt auch sehr gelegen, als Umerziehungslager für Asyl- und Islamkritiker.

von Politikern gehasster Deutscher [#46] schreibt:

Gewählt ! Bestellt! Geliefert! – Ich wünsch mir eine gewaltige Vervielfachung der bunten, illegalen Invasion, damit der Gutmensch-Wähler seine sehnsüchtig erwartete Bereicherung bis in seinen kleinsten Nerv zu spüren bekommt. Je schneller das deutsche Irrenhaus-System kollabiert, desto schneller hat der Spuk ein Ende. Die Zeit danach mit ihren Folgen wird schrecklich. Im schlimmsten Fall, wird es eine Massenflucht von Deutschen aus Deutschland geben, wenn die deutsche Minderheit dann von den neuen Herrenmenschen aus dem ehemals eigenen Land vertrieben wird.

Meine Meinung:

Es könnte sein, daß die Westdeutschen nach Ostdeutschland fliehen. Und dann werden wir unser Land wieder zurückerobern, mit der Waffe in der Hand. Und wir werden siegreich sein, so wir sie Spanier sich ihr Land von den muslimischen Invasoren zurückeroberten. Und alle Politiker, und alle, die für dieses Verbrechen verantwortlich sind, werden nichts zu lachen haben.

UP36 [#53] schreibt:

Das ist keine „Flüchtlingskrise“ mehr, zumal über 90% Illegale sind, Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminelle aller Art, eingeschleuste Terroristen! Es gibt nur einen Weg, damit nicht ganz Afrika sich hier breitmacht und alle mühsam errungenen Strukturen und Denkweisen eliminiert! Grenzen schließen, härtere Gangart, rigorose Abschiebungen und nicht zuletzt keine finanziellen Anreize mehr rausposaunen, damit der Letzte begreift, hier gibt es nichts mehr zu holen!

Alle vernünftigen Länder machen dicht, nur das verblödete [deutsche] Gutvolk mitsamt seinen Politverrätern und seiner Lügenpresse macht die Tore noch weiter auf!! Wenn das kein geplanter Genozid an der deutschen Bevölkerung ist, was ist es dann?? Verdummung in Potenz? Abschaltung jeglicher provilaktischer [vorbeugender] Sicherheitsmaßnahmen? Im Endeffekt kommt es auf dasselbe raus!! Entweder kommt der Bürgerkrieg, oder wir wehren uns verstärkt, trotz Stigmatisierung und Verfolgung Andersdenkender!

Tomscholl [#63] schreibt:

Ich habe über ein Jahrzehnt in Afrika verbracht, und maße mir an, die Menschen einschätzen zu können. Wenn eine Bekannte mir jetzt mitteilt, dass sich in Kenia Hundertausende aus dem kämpferischen und mörderischen Norden mit den nötigen falschen Dokumenten auf den Weg nach Deutschland versorgt, dann sage ich, Europa und speziell Deutschland hat fertig. Die Menschenmaßen die sich aus Afrika auf brutalste Weise bis nach Europa wälzen, werden uns töten. PUNKT!

Meine Meinung:

Da fragt man sich, warum die linken Gutmenschen so geisteskrank sind, und sich nicht einmal die Frage stellen, was ihr Handeln für Konsequenzen hat? Sind sie wirklich so dumm oder hassen sie Deutschland so, daß sie Deutschland vernichten wollen? Ich glaube nicht, dass sie Deutschland vernichten wollen, aber sie sind wahrscheinlich so naiv und glauben in ihrer Gutmenschlichkeit, daß Deutschland Millionen von Afrikanern aufnehmen kann ohne daß dies negative Konsequenzen hat.

Das ist das Verhalten von total ungebildeten Gutmenschen, die nicht einmal ahnen, welchen Schaden sie anrichten. Vielleicht haben sie auch negative Erfahrungen mit weißen Männern gemacht, die nun dazu führt, daß sie am liebsten alle weißen Männer töten würden. Glaubt sie wirklich, die Afrikaner wären die besseren Menschen, wo sie oft weder Bildung noch Kultur besitzen, wo sie ihre Frauen noch viel negativer behandeln und viel weniger Skrupel haben andere Menschen grausam zu töten?

wien 10 [#92] schreibt:

Die Wiener Weiber applaudieren für ihre zukünftigen Mörder [und (Massen-)Vergewaltiger]. Die Dummheit kennt keine Grenzen. [Video]

Das_Sanfte_Lamm [#93] schreibt:

Dr. Udo Ulfkotte: CIA-Chef Michael Hayden erwartet ab 2020 Bürgerkriege in Europa

Ich glaube nicht, dass der CIA hellsichtig oder prophetisch begabt ist. Wenn die das so ankündigen, dann bedeutet das, dass sie spätestens ab 2020 Bürgerkrieg in Deutschland vorgesehen haben, und dafür sorgen werden, weil das für ihre „geostrategischen Pläne“ halt so sinnvoll erscheint!

Bis jetzt liegen die auch gut im Zeitplan. Erst werden massenhaft aggressive Primitivkulturen ins Land geholt und dann, wenn genug hier sein werden, kommt Stufe 2: Wohnraumbeschaffung. Weil: Ausreise bei nicht vorhandenem Asylgrund? Fehlanzeige. Die wollen bleiben. Beschlagnahme von ohnehin leerstehendem und ungenutztem Wohnraum mag Michel noch dulden, sobald es mit Vertreibungen oder Zwangsumsiedlungen losgeht (wovon ich fast ausgehe, dass sie geplant sind) wird sich der erste, wenn auch nur zaghafte, Widerstand regen. Zeitgleich werden die „Flüchtlinge“ massenhaft auf die Straße gehen, um gegen ihre ach so unmenschlichen Lebensbedingungen zu demonstrieren. Das zusammen wird dann zu den ersten Eskalationen führen. Irgendwann kommen dann Waffen ins Spiel… [und dann ist vorbei mit Demonstration]

sator arepo [#94] schreibt:

Nur noch ein Generalstreik könnte jetzt helfen. Könnte – denn die Deutschen, auch die unzufriedenen – machen einfach weiter, als würde nichts passieren. Eben war ich am Münchener Hauptbahnhof, alles ist gesperrt, ständig kommen neue Invasoren an – und werden mit Applaus begrüßt! Dieses Volk ist dabei, seinen Untergang geradezu zu verschlafen, wach sind nur die schmutzigsten Verräter, und die applaudieren auch noch dazu! Indessen: Die Euphorie wird bald verflogen sein, im Winter, vielleicht erst im Frühjahr, spätestens aber, wenn im Sommer nächsten Jahres ungeheure neue Massen andrängen werden.

Und ich muss es immer wieder sagen: Wenn der Punkt erreicht ist, dann ist der Generalstreik das Mittel erster Wahl. Friedlich, ohne Blockaden, einfach nur die totale Niederlegung der Arbeit (da sind dann auch die Linken dabei, die ohnehin nicht arbeiten). In wenigen Tagen würde alles zusammenbrechen, die Steuerausfälle wären gigantisch, die Politiker wären gezwungen, zu reagieren. Streikführer müssten dann unter Berufung auf Artikel 20, Abs. 4 GG der Regierung die Bedingungen erklären, der Streik wäre erst dann bei sofortiger und voller Umsetzung zu lockern. Die beiden wichtigsten Bedingungen müssten lauten: Sofortige Schließung der Grenzen und alsbaldige Rückführung aller illegal sich im Lande aufhaltenden Personen.

Bruder Tuck [#126] schreibt:

Kosten für Flüchtlinge auf 10 Milliarden Euro geschätzt (spiegel.de)

800.000 Flüchtlinge kommen in diesem Jahr nach Deutschland – die Kosten für Bund, Länder und Gemeinden werden laut einem Zeitungsbericht bei zehn Milliarden Euro liegen. Steuererhöhungen schließt Kanzlerin Merkel aber aus.

24000 € x 1 Mio. = ???? = 2,4 x 1010 = 24.000.000.000 = 24 Milliarden – Diese verlogenen Schw…

Meine Meinung:

Und da sind viele Kosten noch gar nicht enthalten. Ich würde mich also gar nicht wundern, wenn es am Ende 100 Milliarden oder noch mehr sind.

ibiza2009 [#147] schreibt:

Leider ist der Köppel auch ein Träumer. Immer die gleiche Leier, “man muss vor Ort helfen“. Hat man schon seit Jahrzehnten getan, Köppel Dummdödel.
Hat nix gebracht und wird niemals was bringen. Afrikaner taugen mehrheitlich zu nix. Schau in die USA, z.b. Detroit.

Meine Meinung:

Ich fürchte ibiza2009 hat recht, denen ist nicht zu helfen. Die sind wahrscheinlich zu faul, zu dumm, zu gleichgültig, zu desinteressiert, keine Disziplin, keine Arbeitsmoral, keine Lust auf Verantwortung…

Noch ein klein wenig OT:

Oskar Lafontaine (Die Linke) und Alexander Gauland (AfD) sind sich einig:

"Die USA sind für den Flüchtlingsstrom verantwortlich"

Und wenn Gauland und Lafontaine aus dieser Distanz die Welt betrachten, erscheinen darin die USA folglich ganz anders als in den Stellungnahmen der Christdemokraten, Sozialdemokraten und Grünen.

So ließ Gauland nun wissen, dass er es ziemlich unverfroren findet, wie sich die USA in der Flüchtlingskrise verhalten. Anlass war die Aussage des Sprechers des Weißen Hauses, Josh Earnest. Dieser hatte die Frage, ob die USA mehr Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen würden, nämlich so beantwortet: "Europa hat die Kapazität, dieses Problem selber zu lösen."

Damit brachte er Gauland auf die Palme. "Die USA haben einen gehörigen Anteil an der Entstehung der Fluchtgründe vor allem im Irak", schimpfte er und stellte fest: "Der Angriffskrieg der US-Armee gegen den Irak im Jahre 2003 hat die gesamte Region nachhaltig destabilisiert und das Entstehen des IS erst ermöglicht."

Es zeuge "von Verantwortungslosigkeit und Zynismus", nun so zu tun, als wären die Flüchtlingsströme, die nach Europa drängen, eine rein europäische Aufgabe. Eine Nation mit Weltmachtanspruch habe die moralische Verpflichtung, die Konsequenzen ihrer verfehlten Geopolitik zu tragen. "Im Rahmen der viel beschworenen transatlantischen Freundschaft sollten die Vereinigten Staaten Verantwortung übernehmen und sich am Aufräumen des Scherbenhaufens, den sie hinterlassen haben, beteiligen", sagte Gauland.

Fuck the US-Imperialism

Das mit dem Scherbenhaufen sieht Lafontaine genauso. "Wer hat denn den Nahen Osten in Brand gesetzt?", fragt er, um die Antwort gleich selbst zu geben: "Den Nahen Osten in Brand gesetzt haben in erster Linie die USA!" Gemeinsam mit Saudi-Arabien und Katar hätten sie dann Waffen geliefert, stellte er im vergangenen Jahr auf einer Diskussionsveranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung fest [Video]. "Die USA haben die Isis zuerst mit stark gemacht. Und jetzt sollen wir hingehen und diesen Brand löschen, den sie angesteckt haben mit der schwachsinnigsten Begründung, die man sich überhaupt vorstellen kann. Und wir sollen nun dafür geradestehen?", so Lafontaine.

Das war übrigens lang bevor er dann zum Europabesuch des US-Verteidigungsministers Ashton Carter im Juni dieses Jahres auf seiner Facebook-Seite noch einen Schritt weiter ging und "Fuck the US-Imperialism" schrieb.

Zu solchen Pöbeleien würde sich ein Alexander Gauland freilich auch heute nicht hinreißen lassen. Denn erstens interessiert er sich nicht für Facebook, und zweitens ist der Jaguar-Fahrer ein großer Liebhaber gehobener britischer Lebensart. Da ist die Zurechtweisung die höchste Form der Verachtung.

Islaminvasion nach Deutschland

An diesem Wochenende sollen 8.000 „Flüchtlinge“ in München ankommen. Alleine am heutigen Samstag waren es bis 20:30 Uhr bereits 4.300. Die Prognose von 800.000 Invasoren bis Jahresende wird wohl sehr bald auf 1 Million aufgestockt werden. >>> weiterlesen

Energiewende im Realitätscheck: Globaler Verbrauch 2013

Anteile der Energieträger in Prozent des Gesamtverbrauchs

0,2: Solar
0,9: Biomasse/Geothermie
1,1: Wind
4,4: Atom
6,7: Wasser
23,7: Erdgas
30,1: Kohle
32,9: Öl

Quelle: BP Statistischer Jahresbericht Weltenergie 2014

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Illegale Masseneinwanderung – Sturm auf Europa

9 Jul

illegale_masseneinwanderung
Unter dem Deckmantel von Asyl findet illegale Masseneinwanderung nach Europa statt.

20.620 – So viele Asylanträge wurden bis Ende Mai in diesem Jahr in Österreich gestellt. Fast dreimal so viele wie in den ersten fünf Monaten 2014. Heuer werden rund 70.000 Menschen ins Land kommen und behaupten, aufgrund ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder aufgrund ihrer politischen Überzeugung verfolgt zu sein. 80 Prozent von ihnen werden – das legen die Statistiken nahe – diese Verfolgung nicht nachweisen können. Trotzdem werden die meisten im Land bleiben. Denn Asyl ist längst nur noch ein schönes Wort für illegale Einwanderung.

Unzensuriert-TV hat sich umgesehen und mit Experten gesprochen. Asylwerber in Traiskirchen beklagen sich vor der Kamera ganz offen über Österreich. Sie erzählen, wie viel sie ihren Schleppern für die illegale Einreise gezahlt haben, und legen ihre wahren, nämlich wirtschaftliche Einwanderungsgründe offen.

Video: Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa (25:32)

Die Asyllobby verschließt vor alldem die Augen. Von der Flüchtlingsbetreuung profitierende NGOs und gutmenschlich geprägte Medien leisten ihren Beitrag zur Aushebelung des Rechtsstaates. Jeder Immigrant gilt ihnen als verfolgter Flüchtling. Jede Abschiebung wird bekämpft. Sie treiben die Regierungen vor sich her.

Der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber erklärt, warum Österreich die aufgrund der Dublin-III-Verordnung gar nicht hier antragsberechtigten Zuwanderer trotzdem nicht los wird und wie abgelehnte Asylanten über Umwege wie den subsidiären Schutz trotzdem zu einem Daueraufenthalt in Österreich kommen. Der ehemalige österreichische Botschafter in Mazedonien, Harald Kotschy, zieht Vergleiche mit der Zeit der Jugoslawien-Krise und fordert einen konsequenten Grenzschutz sowohl übers Meer als auch auf dem Landweg.

Quelle: Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

magnum [#2] schreibt:

Das passiert wenn Asylanten und Moslems zeigen was Landnahme ist: Unbedingt anschauen, sehr sehenswert:

Berlin, Columbiabad Minderjährige schlagen Bademeister – Der Vorfall im Video

Einfach unglaublich. Bitte das Video weiterverbreiten.

monika2 [#21] schreibt:

Bei Minute 10 wird auch erklärt, wie die kirchlichen Firmen Caritas (katholisch) und Diakonie (evangelisch) von der Asyl-Welle profitieren! Es geht um Millionenbeträge und viele Tausend Jobs. Da ist es doch kein Wunder, dass die Kirchen die größten Asyllobbyisten sind. Sie verdienen Millionen. Für diese Millionenbeträge verraten sie ihr Land Österreich. In Deutschland sind die Beträge noch viel höher! Deshalb: – Kirchenaustritt! – Keine Spenden mehr an Diakonie und Caritas

Patriot6 [#27] schreibt:

Griechenland befürchtet Flüchtlingsaufstand

So könnte die schwere Finanzkrise zu Hungeraufständen in den zahlreichen Migrantenlagern vor allem auf den Inseln der Ost-Ägäis führen. „Die Programme zur Versorgung mit Essen sind ausgelaufen. Es könnte zu Revolten kommen“, warnte die griechische Vize-Ministerin für Migrationspolitik, Tasia Christofilopoulou, im griechischen Parlament.

Meine Meinung:

Keine Sorge, bevor es in Griechenland zu Flüchtlingsaufständen kommt, winkt Tsipras die Flüchtlinge nach Deutschland durch. Sollen sie ihren Frust doch in Deutschland austoben. Die Linken heißen die Refutschis willkommen und organisieren flugs  Hausbesetzungen, revolutionäre Asylcamps, Hungerstreiks und Krawalldemos in deutschen Großstädten.

Und schaut euch einmal das Verhalten des jungen kosovarischen Moslems an, der in Traiskirchen in ein Geschäft einbrechen will. (Bist du ein Mann? Hast du einen Schwanz? Dann komm her! – Wieso lassen wir solche Kriminelle ins Land? Wieso weisen wir sie nicht umgehend wieder aus?)

Smile [#43] schreibt:

Freiburg: Brutale Massenschlägerei vor St. Georgener Freibad mit Latten und Baseballschläger

Das können die Freiburger „Bobbele“ auch: „Aggressive Stimmung – Brutale Massenschlägerei vor St. Georgener Freibad. Mit Latten und Baseballschläger: Auf dem Parkplatz des Freibads in St. Georgen haben sich rund 20 Menschen geprügelt. Die Polizei steht bei der Massenschlägerei am Anfang der Ermittlungen.“ Man beachte nicht nur Massenschlägerei sondern sogar eine „brutale“… Natürlich kein Indiz zu den Tätern, die Freiburger Marco, Jens und Volker…

#13 Erbsensuppe: Habe heute erstmals den Nachrichten ernstzunehmende Informationen entnehmen können, wahrscheinlich mal keine Lügen, es wurde erstmals berichtet, dass die Griechen kein Geld mehr haben um hunderttausende Flüchtlinge in den Lagern auf den griechischen Inseln und auf dem Festland zu versorgen. Wegen Versorgungsmangels in den griechischen Aufnahmeeinrichtungen stünden dort unmittelbar Meutereien bevor. Es wurde auch schon mehrmals darüber berichtet, dass die Griechen die Flüchtlinge als Druckmittel benutzen um von Deutschland weitere Geldzahlungen zu erpressen, also sofern nicht gezahlt wird, werden wird einfach alle die in Griechenland gestrandet sind, direkt nach Deutschland durchreichen.

Jawohl, kam vorhin bei Aktuelle Kamera 2 [ZDF]: Totale Invasion auf der Insel Lesbos von bis zu 20,000 Afghanen, Pakistanis usw.  die (Originalzitat, nicht mein Wort!) „marodierend“ durch die Insel ziehen, überall plündern, randalieren und nachts eine Spedition verwüsteten!!! Man sah wenige Kopftücher und eine wilde Horde Unzivilisierter, die rumschrieen „Helft uns“…. (pass auf, die kommen alle noch zu uns… dann Gute Nacht!)

Ich denke auch, daß uns hier solche Zustände drohen, wenn nicht endlich, endlich, endlich, einmal radikal eingegriffen wird. Und leider ist mittlerweile vieles zu spät. Solche Zustände, vor Freibädern zu randalieren, wären in Süd- und Nordamerika völlig undenkbar, weil dort gleich radikal und Gott Sei Dank zum Glück sofort gegen solchen Abschaum mit Gewalt vorgegangen werden würde. Hier haben die Dreckskerle nix zu befürchten, DESWEGEN loten sie die Grenzen IHRER Gewalt immer weiter aus, und die Polizei, gedeckelt von der Politik, muss brav zusehen und darf weder ihre Schlagstöcke, geschweige denn Schusswaffen (die sie im Grunde gleich wegwerfen können) benutzen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

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