Tag Archives: Asylantenheim

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

31 Jul

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Wer es noch vor einem halben Jahr gewagt hat auszusprechen, dass die Anwesenheit Hunderttausender junger Männer aus extrem gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen in Westeuropa mit gewissen Risken behaftet ist, wurde von medialen Volksgerichtshöfen der politischen Korrektheit im Schnellverfahren diffamiert:

Islamophober, Rassist, Nazi lautete das Standardurteil, verkündet via Facebook und Twitter. Berufung nicht vorgesehen. Mittlerweile wird Tag für Tag sichtbar, dass sich die Wirklichkeit eher wenig um das Wünschen der Wohlmeinenden schert. Jene Risken, vor denen die vermeintlichen Islamophoben damals gewarnt haben, erzeugen Tag für Tag neue Opfer.

Dabei geht es nicht einmal nur um den Terror im engeren Sinn, also etwa vom Islamischen Staat angeordnete Massaker. Dabei geht es vor allem um jene bestialische Alltagsgewalt, in der Ehefrauen mit der Machete geschlachtet, Juden tätlich angegriffen, Schwule in Asylheimen gemessert oder Festivalbesucher schwer verletzt werden. Allesamt milieubedingte Unmutsäußerungen, die in dieser Form in Westeuropa bisher unbekannt waren.

Dank der staatsmännischen Kunst der deutschen Kanzlerin und ihrer hiesigen Mittäter ist diese Kultur der Gewalt endlich in Westeuropa angekommen. Die unter unendlichen Mühen errungenen zivilisatorischen Fortschritte der vergangenen 200 Jahre sind innerhalb von ein, zwei Jahren erheblich beschädigt worden und werden vermutlich noch weiter beschädigt werden, eine Leistung von herausragenden Dimensionen.

Da aber recht gehabt zu haben bekanntlich nur der Trostpreis des Lebens ist, wird es für die Realisten jetzt notwendig sein, eine schwierige Frage anzugehen: Wie kommen wir aus diesem gewaltigen Schlamassel wieder heraus, ohne dass ein Bürgerkrieg in Europa ausbricht?  >>> weiterlesen

Alexander schreibt:

Ich wurde als Rassist beleidigt, weil ich aus Angst um meine Familie, den unkontrollierten Flüchtlingsstrom kritisierte.

tausendschön schreibt:

Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt und das Arbeitsamt aufhören, Sozialhilfe und Kindergeld zu zahlen.

tausendschön schreibt:

"Die Mächtigen hören auf zu herrschen, wenn die Bürger aufhören zu kriechen."

Blackbox66 schreibt:

Wenn heute jemand öffentlich aufzeigt, dass von den islamistischen Einwanderern Gefahr für Leib und Leben und damit für die Sicherheit der europäischen Bürger ausgeht, gilt das als Volksverhetzung und kann strafrechtlich verfolgt werden.

Wenn Muslime Kindern und Jugendlichen Suren einimpfen, dass alle Ungläubigen zu verfolgen sind, kann niemand einschreiten, weil diese Hetze durch die Religionsfreiheit geschützt ist. Auch wenn das die Wurzel für den islamistischen Terror ist.

Dieses eklatante Unrecht muss endlich beseitigt werden.

tausendschön schreibt:

Ein paar Fremde sind Gäste – tausende sind Feinde.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Randale in Eilbeker Versöhnungskirche: Junger Afghane war betrunken

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Ein 19 Jahre alter Afghane hat in der Versöhnungskirche in Eilbek randaliert und dabei Mobiliar zerstört. Der mutmaßliche Täter Mohamad S. flüchtete und wurde kurz darauf vor­übergehend festgenommen. Die Abteilung Staatsschutz im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Leitung der Versöhnungs-­Kirche verzichtete bislang darauf, einen Strafantrag gegen Mohamad S. zu stellen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der 19-jährige afghanische Moslem, der eine Art Gewand getragen hatte, macht in der Kirche, in der ein offener Kirchenabend stattfand, Randale, warf Stühle, Bänke und einen Bibelständer um und warf Gesangsbücher auf den Boden, so dass etliche der anwesenden Christen es mit der Angst zu tun bekamen. Und die Kirche überlegt auch noch, ob sie einen Strafantrag stellen soll. Ist das eine Einladung an Mohamad S. zum nächsten offenen Kirchenabend?

Dieser Fall erinnert mich an die Aussage eines Kinderpsychiaters Joachim Walter aus dem katholischen Kinderkrankenhaus in Hamburg Wilhelmstift, der erst vor ein paar Tagen sagte:

"Diese Jugendlichen haben sehr oft einen traumatischen Hintergrund und kennen nur das Straßenleben", sagt Joachim Walter, Kinderpsychiater des katholischen Krankenhauses Wilhelmstift. "Sie haben dissoziales Verhalten teilweise als Überlebensstrategie entwickelt. Das muss man behandeln"

Auch der 19-jährige Kirchenschänder Mohamad S. hatte offensichtlich so ein Straßenleben:

„Mohamad S. war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Er wurde als 15-Jähriger in Hamburg erstmals straffällig und in der Folge mehrfach zu sogenannten Erziehungsmaßnahmen wie Sozialstunden verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde er ein halbes Jahr lang auf richterliche Anweisung von der Jugendgerichtshilfe betreut.”

Mit anderen Worten, alle diese sogenannten Erziehungsmaßnahmen sind rausgeworfenes Geld. Hat man erst einmal den Islamchip im Kopf, dann helfen keine Erziehungsmaßnahmen, der einzig richtige Schritt ist, die kriminellen Jugendlichen auszuweisen, bevor noch die ganze Familie bzw. der ganze Clan im Rahmen der Familien- bzw Clan-Zusammenführung nach Deutschland kommt. Er hat seine Chance vertan, selbst wenn ihm keine Verbindungen zur IS nachgewiesen werden konnten. Warum aber trägt er dann diesen Schlafanzug, den er anhatte? Feiert man in Afghanistan gerade Karneval?

Michael Stürzenberger: Hamburg-Eilbek: Afghanischer Randalierer zerstörte Mobiliar in Versöhnungs-Kirche: "Weil ich Moslem bin!"

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Augenzeuge Peter H., der das Foto des afghanischen Attentäters aufnahm, fragte ihn vor der Kirche in Hamburg-Eilbek, als jener seinen Tumult beendet hatte, wieso er dies getan hätte. Daraufhin gab der Afghane schreiend die Antwort: "Weil ich Moslem bin!". Auch die Polizisten habe Peter H. mehrfach darauf hingewiesen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass die Polizisten diese wichtige Information ignorierten und keinen Bericht über den skandalösen Vorfall veröffentlichten.

Es zeigt sich immer wieder, dass die Polizei ganz offensichtlich von der Politik die Anweisung bekommen hat, so viel kriminelle Ereignisse wie möglich zu vertuschen, die in Verbindung mit Asylbetrügern, sogenannten "Flüchtlingen" und Moslems stehen. Kontakt zur Hamburger Polizei und mehr Infos: >>> weiterlesen 

Troidorf/Bonn: Alles halb so wild – Chirung Dr. Atilla Tan (54) hat Überfall mit Rambo-Messer" überlebt

Palästinensischer Täter dank deutscher Justiz schon wieder auf freiem Fuß – Ehefrau des Arztes erlebte einen Herzinfarkt

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Der in Troisdorf bei Bonn zu einer Arzt-Enthauptung angerückte Palästinenser-Clan ist von der Justiz bereits wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Beruhigend für ganz Troisdorf: Es wird weiter wegen des „Verdachts“ auf Bedrohung ermittelt. Das „Rambo-Messer“ mit der 30 cm Klinge, mit dem der Chirurg während einer OP bedroht wurde (PI berichtete), ist allerdings verschwunden.

In der Wohnung der vermutlich als Asylbewerber eingewanderten Pali-Familie war es nicht zu finden. Liebe Troisdorfer, niemand sollte jetzt den Kopf verlieren! Man muss jetzt nach vorne schauen und darauf hoffen, dass die Ehefrau von Dr. Attila Tan (Foto), die bei der Attacke einen Herzinfarkt erlitt, sich wieder erholt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Troisdorf/Bonn: Palästinensischer Vater eines Patienten versucht Arzt mit "Rambo-Messer" zu köpfen

Siehe auch:

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns dasan?

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

19 Jun

Ein paar dunkeldeutsche Anmerkungen zu Bundesjustizminister Heiko Maas.

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Bundesjustizminister Heiko Maas schreibt: „Bleiben wir ein modernes und weltoffenes Land, oder werden wir eine Nation verkniffener Spießer, die ihr Heil in der Vergangenheit sucht?” Der deutschen Spießigkeit verdanken wir immerhin, um wenige Beispiele zu nennen, sauberes Trinkwasser, eine hochsolide geregelte Müllbeseitigung, penibel gewartete Flugzeuge, eine funktionierende Infrastruktur, eine weltweit einzigartige Arztdichte und vergleichsweise saubere Innenstädte – Letzteres zumindest in den etwas weniger weltoffenen Regionen des Landes, nicht unbedingt am Kottbusser Tor in Berlin oder nördlich des Dortmunder Borsigplatzes.

Bundesjustizminister Heiko Maas schreibt: „Statt die AfD zu dämonisieren, müssen wir die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihr führen – getreu der Maxime: „Democracy is government by discussion“ (Demokratie ist Regierung durch Diskussion).” Das schreibt der Mann, der die Zensur in Deutschland wieder eingeführt hat, das Internet überwachen und Webseiten sperren lässt sowie ehemalige Stasi-Zuträger in seiner, nennen wir sie: neuen „Masi” beschäftigt, während antifaschistische Rollkommandos mit des Justizministers Duldung oder gar heimlichem Segen als Bodentruppen gegen Dunkeldeutschland den Rahmen des unbeschadet Diskutierbaren festlegen.

Heiko Maas: „Unser Land hat eine trübe Vergangenheit, aber die Generation unserer Eltern hat ein modernes Deutschland geschaffen: weltoffen und liberal im Innern, gute Nachbarn und friedliche Partner nach außen.”

Wenn Ungebildete (wie Bundesjustizminister Heiko Maas) über die Geschichte sprechen, schrumpft die Vergangenheit zu einem Früher zusammen, welches irgendwie vor dem Heute stattfand, gottlob aber vorüber und überwunden ist. Wenn ungebildete Weltoffene in Derzeitdeutschland über die Geschichte sprechen, sagen sie Sätze wie: Unser Land hatte ein trübes Früher, doch das Heute, aber hallo und kein schöner Land in dieser Zeit! Gönnen wir Lichtscheuen und vom Zukunftsdienst Ausgeschlossenen der trüben Vergangenheit eine kurze Reminszenz, auf dass wir die Herrlichkeit der Maas’schen Gegenwart gleichsam zur Gänze ermessen können.

Lassen wir einige dunkle Phänomene und sinistre Gestalten des weltverschlossenen, modernitätsabholden [modernitätsfeindlichen] Deutschlands in Gedanken an uns vorüberdefilieren [vorüberziehen], seine düsteren Burgen, angeberischen Kathedralen und öden Schlösser, seine reaktionären Reichsstädte, seinen scheinpluralistischen Brauch der Kaiserwahl, das scheinliberale Allgemeine Preußische Landrecht und die zwar weltweit erste, aber immer unzureichende Sozialversicherung, sodann seine finsteren Herscher von Otto I. über die beiden angeblich großen Staufer-Friedriche bis hin zu Friedrich dem Einzigen und Bismarck.

Und erst recht all seine unmodernen, illiberalen [antiliberalen], weltablehnenden Geister von Gneisenau über den Freiherrn von Stein bis zu Moltke d.Ä, von Lassalle, Ebert bis Stresemann, von Luther, Leibniz, Goethe, Schiller, Kleist, Heinrich Heine über Bach, Kant, Hegel, Nietzsche, Schopenhauer, Beethoven, Schubert, Wagner bis Mahler, von Gutenberg, Guericke, Röntgen, Helmholtz, Gauss [Mathematiker] über W. und A. Humboldt bis zu Max Planck, Otto Hahn, Albert Einstein, Benz, Diesel, Daimler, Siemens, Lilienthal, Zuse [Computer], Wernher von Braun, Alfred Koch [Mediziner], Freud, Steiner und all die anderen Nobelpreisträger, Erfinder, Gesamtkunstwerker, Wissenschaftspioniere und Firmengründer.

Vom „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“, „Wir fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt“ bis zum Made in Germany – halten wir hier erschöpft inne: trübe, dunkelst trübe, entsetzlich trübe! Wo aber endete endlich diese Dunkeldeutschheit, welche die AfD jetzt wiederherstellen will? Bei der „Generation unserer Eltern“, also der Erzeuger von Heiko Maas. Sie erst haben das moderne, liberale, weltoffene Deutschland von Heiko Maas geschaffen. Reminszenz beendet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Stephanie Schulz * Video 29 * Die Angst der Politikdarsteller

Video: Stephanie Schulz * Video 29 * Die Angst der Politikdarsteller (26:00) (Video wurde gelöscht)

Dolberg/NRW: Statt Integration: Sex-Videos im Asylheim Dolberg – Stadt muss zahlen – Helfer frustriert

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Das Maß ist voll: Mehrere Bewohner des Asylheims in Dolberg missbrauchten das kostenlose Internet dazu, sich kostenpflichtige Erotik-Videos zu ziehen. An Integration waren sie eher nicht interessiert. Der Förderverein für Flüchtlinge in Ahlen ist frustriert und schmeißt die Arbeit in der Asylunterkunft hin. Im Gegensatz zu den Videos, stießen die Integrationsbemühungen des Fördervereins meist auf Desinteresse bei den Asylsuchenden, beklagte sich der Verein. Den Helfern fiel auf, dass sogar einige der gegen Zahlung einer Geldprämie ausgereisten Bewohner wieder in die Unterkunft zurückgekehrt waren – offenbar, um sich erneut zur Geldausgabe anzustellen. >>> weiterlesen

Weilheim: Vier syrische Jugendliche vergewaltigen zwei Mädchen (14 und 15 Jahre) – und erhalten Bewährung

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Die vier syrischen Jugendlichen, die in der Silvesternacht 2015 in Friedlingen zwei Mädchen vergewaltigt haben, wurden am Landgericht Freiburg zu Jugendstrafen zwischen einem Jahr und zwei Monaten und einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt, nachdem alle vier Angeklagten bereits seit Januar in Untersuchungshaft saßen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gibt es auf Gruppenvergewaltigungen auch noch Mengenrabatt? Solche Urteile sind ein Freifahrtschein für weitere Vergewaltigungen. Die beiden naiven 14 und 15-jährigen Mädchen sind auch noch so dumm und gehen mit den Syrern in ihre Wohnung. Das ist das Ergebnis der linksversifften Multikultiheuchelei an den Schulen, die den Mädchen erzählen alle Menschen seien gleich und die es versäumen auf die Gefahren hinzuweisen, denn das wäre ja politisch nicht korrekt. Und darum sind die islamverliebten Lehrer mit Schuld an solchen Vergewaltigungen. Und wieso werden die Syrer nicht ausgewiesen? Diese ganze Kuscheljustiz ist ein Verbrechen am deutschen Volk.

Siehe auch:

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Neues Buch von Akif Pirincci: “Akif auf Achse”

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

Video: Wenn Gutmenschen aus ihren Multikultiträumen erwachen

Nicolaus Fest über Kindersex, Islamisierung und Kirchensteuer-Nachzahlungen

G. Andreas Kämmerer: 6000 % mehr Asylanten-Kriminalität im Jahr 2014 bei den Rohheitsdelikten

5 Mrz

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Nach amtlicher Propaganda sind Asylanten nicht oder nur geringfügig krimineller als der durchschnittliche Deutsche. Und wenn die Propaganda-Medien dennoch eine höhere Kriminalität zugeben müssen, dann werden jene Zahlen regelmäßig mit den Begründungen relativiert, es handele sich entweder um ausländerspezifische Taten wie illegale Einreise, Passvergehen oder falsche Angaben oder um kulturelle Missverständnisse, jugendtypische Übererregtheiten oder schlichtweg mangelnde Intelligenz. Ein Blick über die scharfe Kante eines Rechenschiebers auf die öffentlichen Statistiken zeichnet ein erschreckend anderes Bild.

Asylanten, neudeutsch vor dem deutschen „Pack“ in das linguistische Präservativ „Schutzsuchende“ verpackt, stellen für die öffentliche Ruhe und Ordnung eine immense Gefahr dar. Stellt man sich im Bekanntenkreis dieser Diskussion, sind harte Fakten nur schwer zu zitieren, da sie sich in den unzähligen Statistiken verstecken. Nachfolgende Rechnung stellt eine mögliche Berechnung gemeinfrei zur Diskussion. Was sind die Grundlagen?

Laut öffentlicher Quellen betrug der Anteil der Asylanten im Jahre 2014 ca. 200.000 Personen. Stellt man diese Zahl in Bezug zur Gesamtbevölkerung von ca. 80 Millionen, erhält man einen Anteil von Asylanten von ca. 0,25% in 2014 der Gesamtbevölkerung. Laut der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) von 2014 betrug der Anteil der Asylanten, die unter schwersten Straftaten in der Statistik aufgeführt wurden:

• 3,7% für Mord und Todschlag
• 3,5% für Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
• 4,2% für schwere und gefährliche Körperverletzungen.

Nimmt man als Mittelwert die 3,7% und teilt sie mit dem Anteil der Schutzsuchenden der Gesamtbevölkerung (3,7 : 0,25) erhält man den Faktor 15. Das 1. Rechenergebnis lautet somit: Asylanten sind 15-mal straffälliger in Bezug auf die aufgeführten Rohheitsdelikte als der Durchschnitt in der Kriminalitätsstatistik 2014.

Doch damit sind wir noch nicht am Ende der Fahnenstange mit deutscher Nationalflagge angelangt. Blickt man nämlich näher in die Zahlen, kann man erkennen, dass die o.g. Täterzahlen zu ca. 85% von Männern ausgeübt werden in der Altersklasse von 21-40 Jahren. Genau jene Alterskohorte stellt auch das Gros der Schutzsuchenden.

Blicken wir in eine andere offizielle Statistik, können wir ablesen, dass in ganz Deutschland nur ca. 18,5 % aller Einwohner die Altersklasse 21-40 Jahre abbildet. Daraus können wir das 2. Zwischenergebnis ablesen, dass nämlich ca. ein Fünftel (1/5) aller Deutschen (18,5%) vier Fünftel (4/5) der o.g. Straftaten (85%) in der Gruppe der Rohheitsdelikte verüben. Für diesen Fall setzen wir die deutsche Kriminalität mit der ausländischen Kriminalitätsbelastung gleich. Würden wir dies nicht tun, würde sich der Endfaktor noch mehr erhöhen.

Dies bedeutet, wenn alle Deutschen gleichmäßig auf die Gesamtfläche verteilt sind, dass sich die 4-fach höhere Kriminalität der Menschen von 21-40 Jahren auf ganz Deutschland regelmäßig verteilt. Da jedoch in den Flüchtlingslagern der Schutzsuchenden keine regelmäßige Verteilung bzw. Durchmischung mit Nichtkriminellen aus den anderen Altersklassen stattfindet, müssen wir den Kriminalitätsfaktor 15 nochmals mit dem Faktor 4 der Alterskonzentration 21-40 Jahre in Asylantenheimen multiplizieren. Nun erhalten wir ein 3. vorläufiges Endergebnis. Nämlich den Faktor 60 (15 mal 4).

Nach unserer Rechnung bedeutet dies, dass in der direkten Umgebung von Asylantenheimen die Kriminalitätsbelastung statistisch gesehen 60 Mal höher eingeschätzt werden muss als in einer durchschnittlichen deutschen Wohngegend ohne jene Kriminalitäts-Einwanderung. Wir können nun diese im Ergebnis monströse Berechnung beispielhaft auf 1 Millionen Schutzsuchende ausweiten. Diese belasten Deutschland mit schwerster Kriminalität so sehr, als hätte sich die deutsche, durchschnittlich kriminelle Wohnbevölkerung über Nacht von 80 Millionen um einen Zuwachs von 60 Millionen fast verdoppelt.

Zusammenfassend können wir den vorläufigen Schluss auf der Basis der aktuellen Statistiken im Jahre 2014 ziehen: Asylanten sind ca. 15 Mal so häufig kriminell in Bezug auf schwere Rohheitsdelikte als der Durchschnitt in Deutschland, was einen Kriminalitätsfaktor für Asylanten von 15 ergibt. Da zudem in Asylantenheimen die Altersverteilung für die Rohheitsdelikte 4 Mal so dicht ist, als im durchschnittlichen Deutschland, muss der Kriminalitätsfaktor von Asylanten in Flüchtlingsheimen altersgerecht 60 mal so hoch als die durchschnittliche deutsche Bevölkerung gewichtet werden.

In der Summe belasten je 1 Millionen Asylanten auf der Basis dieser Berechnung Deutschlands Rechtssystem mit einer Täterzahl für Mord und Totschlag, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung wie 60 Millionen fiktiv zugewanderte durchschnittlich kriminelle deutsche Steuerzahler.

Quelle: 6000 % mehr Asylanten-Kriminalität in 2014

bolgida [#1] schreibt:

Na dann möchte ich nicht die Statistik von 2015 sehen…

Mork vom Ork [#27] schreibt:

32 Prozent aller Irren wählen jetzt oder immer noch die Grünen in Baden-Württemberg! Es ist doch so schön, dass unsere Kinder Toleranz lernen und in einer weltoffenen Gesellschaft aufwachsen bla bla bla *Seifenblase Ende* Immerhin: Steigt die Kriminalitätsrate, so steigt auch die Chance, dass es endlich und vermehrt die „Richtigen“ trifft: Grüne, Linke, Antifas, Gutmenschen und andere Ausländer etc.

Synkope [#41] schreibt:

Flüchtlinge begehen in Deutschland nicht mehr Straftaten als die einheimische Bevölkerung.

Bundeskriminalamt (BKA) = LÜGNER!

von Politikern gehasster Deutscher  [#144] schreibt:

Aktueller Umfrageschock für CDU und SPD! Den Baden-Württemberg-Michel juckt das alles nicht. Dort liegen die Pest-Grünen haushoch vorne. Ausgerechnet die Hauptschuldigen für den Untergang Deutschlands, also auch für den Untergang Baden-Württembergs. Hat man diesen Idioten eine Droge ins Grundwasser gemischt? Wie sonst ist dieses flächendeckende Suizid-Kollektiv zu erklären?

Die Baden-Württemberger waren einmal mit Recht ein sehr stolzes Volk, davon ist nur noch ein kläglicher Haufen rückgratloser und willenloser, Grünen wählender Marionetten übrig geblieben. Gut, wir Nürnberger leiden seit ich denken kann, unter grünroter Diktatur und sollten eigentlich eine Warnung für andere sein, was diese Politik anrichtet. Nur ein paar Beispiele von vielen:

• Zündapp Kreidler,
• Hercules,
• Grundig AG,
• Triumph Adler,
• Schickedanz,
• Photo Porst,
• Tafelwerk,
• Faun-Werke,
• Victoria-Werke

Ehemals ganz Große, alles weg, für immer verloren! Auch wenn viele eigene Fehler gemacht wurden, trägt die Politik maßgeblich mit dazu bei!

Meine Meinung:

Tja, mein lieber "von Politikern gehasster Deutscher", die Baden-Württemberger sind erst zufrieden, wenn auch sie so runtergewirtschaftet sind wie Nürnberg und Bremen und wenn die Kriminalitätsstatistik ebenso angestiegen ist, wie in Frankfurt, Berlin, Dortmund, Köln und anderswo.

In einem Punkt stimme ich allerdings mit den Baden-Württembergern überein: Merkel sollte man tatsächlich nicht wählen. Aber die Grünen zu wählen ist genau so dumm. Sie werden Baden-Württemberg mit noch mehr Migranten fluten. Sieht es in Stuttgart nicht schon schlimm genug aus? Und diese Migranten werden euch auf der Tasche liegen und euch mit Kriminalität überschütten. Und ihr seid die Opfer.

Noch ein klein wenig OT:

Vor Wahnsinns-Wahlsonntag:  Umfrage-Schock für CDU und SPD

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Quelle: Vor Wahnsinns-Wahlsonntag:  Umfrage-Schock für CDU und SPD (bild.de)

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe im Restaurant

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe im Restaurant – Schweden im Januar 2016

L.S.Gabriel: Kein Asyl in Österreich: Österreich startet massive Anti-Asylkampagne

Thilo Thielke: Sind Muslime Krawallbrüder ohne die geringste Frustrationstoleranz?

Vera Lengsfeld: Niemand braucht taz-Kretins wie Philip Meinhold – eine Gegensatire

Torben Grombery: Nürnberg-Zerzabelshof: Linksextreme zerstören Gasthaus "Heidekrug", weil dort die AfD auftreten sollte

Marco Maier: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

1 Mrz

Asylbewerberheim in Rottenburg bei TübingenBrand im Asylbewerberheim in Rottenburg bei Tübingen.

Immer wenn ein Asylheim brennt, lautet der erste Verdacht "fremdenfeindlicher Hintergrund". Doch ein Blick in die Statistik zeigt: Dies ist nur selten der Fall. Der weitaus größte Anteil der Brände wird (fahrlässig oder absichtlich) von den Bewohnern selbst gelegt oder beruht auf technischen Defekten.

Brennende Asylantenunterkünfte werden von den Medien nur zu gerne dafür verwendet, den Deutschen wachsende Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen und auf die "rechtsradikale Gefahr" hinzuweisen. Doch immer wieder stellt sich im Nachhinein heraus, dass der Großteil dieser Brände nicht von Brandanschlägen ausländerfeindlicher Deutscher herrührt, sondern entweder von den Bewohnern selbst entfacht wurde oder andere Ursachen hatte.

In einer Auflistung,, die sich auf medial dokumentierte Asylheimbrände von August 2012 bis Januar 2016 konzentriert, zeigt sich ein eindeutiges Bild: Der Großteil der Brände lässt sich den Bewohnern zuordnen. Teils handelte es sich hierbei um schlichte Fahrlässigkeit, teils um pure Absicht. Aber auch andere Ausländer, die meistens aus persönlichen Motiven heraus handelten, fackelten schon Asylbewerberheime ab. Von insgesamt 232 dokumentierten Fällen waren gerade einmal 26 (!) eindeutig fremdenfeindlich motiviert, also nur 11,2 Prozent. Und selbst wenn bei den ungeklärten Fällen noch welche hinzukommen, so sind es vielleicht maximal 14-15 Prozent, also etwa jeder siebte Fall.

Angesichts dieser Tatsachen, die offenbar von den etablierten Massenmedien entweder gezielt verschwiegen oder einfach desinteressiert vergessen werden, weil sie wohl nicht dem gewünschten Bild des ausländerfeindlichen deutschen Mobs entsprechen, wird deutlich, dass hier offensichtlich gezielt Stimmung gegen Deutsche gemacht werden soll. Offenbar sollen mit diesen medial transportierten Stories vor allem die AfD und die Pegida desavouiert [angeprangert, schlecht gemacht, in den Schmutz gezogen werden] werden. Denn: Wie kann man eindringlicher vor den "bösen Rechtsradikalen" warnen, als mit Bildern von brennenden Asylheimen?

Wie tendenziös berichtet wird, zeigt das nachfolgende Video des ARD Mittagsmagazins zu einem brennenden Asylbewerberheim, welches mit "Brand in Asylbewerberheim: Fremdenfeindlicher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden" betitelt wurde:


Video: Rottenburg/Tübingen: Brand in Asylbewerberheim (01:33)

Zwei Wochen später vermelden die "Stuttgarter Nachrichten": "Die 25-köpfige Ermittlungsgruppe, die die Ursache für ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Rottenburg finden sollte, wird aufgelöst. Laut Polizei haben sich weder Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Brandanschlag noch auf einen technischen Defekt ergeben."

Wenn eine sachliche Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner nicht möglich (eher: nicht gewünscht?) ist, muss man zu propagandistischen Mitteln und unterschwellig wirkenden Methoden greifen. Auch wenn jeder dieser 12 dokumentierten Fälle von Brandanschlägen aus fremdenfeindlichen Hintergrund abzulehnen und aufs Schärfste zu verurteilen ist, so ist es wohl sehr perfide, angesichts der statistischen Tatsachen immer gleich von einem "fremdenfeindlichen Akt" auszugehen. Auch für Anhänger von NPD, AfD, Pegida & Co gilt so lange die Unschuldsvermutung, bis deren Schuld eindeutig bewiesen ist. Auch wenn das die Massenmedien aus politischen Gründen gerne vergessen.

Quelle: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

Siehe auch:

Wien: Zwei Schwerverletzte durch tschetschenische Scharia-„Polizei“ – Grund: Töchter gingen abends noch in die Disco!

Schweden: Der Bürgerkrieg in Europa hat bereits begonnen – 200 Hooligans vertreiben kriminelle Flüchtlinge aus Stockholmer Hauptbahnhof

Kurdische Giftspritze und Deutschlandhasserin Mely Kiyak fordert Notstandsgesetze

Thomas Rietzschel: Mob ist nicht gleich Mob – es kommt darauf an, ob er einen rechten oder einen Migrations-Hintergrund hat

Alexander Kissler: Die Bundesregierung ist nicht berechtigt, die Identität des deutschen Volkes auszulöschen

Vera Lengsfeld: Muslimischer Terror in Frankreich – und was uns noch bevorsteht

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

8 Dez

Aus "UMVOLKUNG" (erscheint bald)

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Diesmal hat Akif Pirincci einen etwas längeren Artikel veröffentlicht, in dem er vor allen Dingen auf die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung (der Umvolkung), sowie auf den Aufstieg der Grünen eingeht und aufzeigt, welche Rolle der deutsche Mittelstand dabei spielte und welche Folgen dies für ihn haben wird. Hier möchte ich gerne einen Ausschnitt aus dem Artikel veröffentlichen. Man kann nur hoffen, dass die Kosten nicht so hoch sind, wie von Akif beschrieben, denn sie werden enorm sein.

Und man kann nur hoffen, dass der deutsche Doofmichel endlich aus seiner Gutmenschenpsychose erwacht, damit wir anfangen können, alle Sozialschmarotzer wieder auszuweisen, die es sich auf Kosten der Deutschen in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, um aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, der in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerrieben wird und am Ende dem eigenen Untergang entgegentaumelt.

Und bezahlen wird die Umvolkung Deutschlands einzig und allein die deutsche Mittelschicht. Denn sie hat sie (durch Unterlassung) auch bestellt. Damit wird sie sich selbst abgeschafft haben. „Ich hab gar nix bestellt, obwohl ich der Mittelschicht angehöre“, protestieren Sie jetzt? Seien Sie sich da mal nicht so sicher. Aber gemach, die Erläuterung folgt sogleich.

Im vorherigen Kapitel habe ich dargestellt, aus welchem „Stoff“ solch ein Flüchtling, Asylant, Geduldeter, ach Scheiß drauf!, sagen wir einfach Nicht-mehr-Rausschmeißbarer besteht. Sein Hauptmerkmal ist seine völlige Nutzlosigkeit für uns, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell als auch überhaupt. Auch wenn es Ausnahmen geben mag, und die Presse uns in 15 Jahren stolz den Sohn aus einer Flüchtlingsfamilie präsentieren wird, der es vom Tellerwäscher zum Millionär gebracht hat, oder die Tochter aus einer ebensolchen Familie, die sich zum Sangesstar der Nation emporträllerte, so werden diese Leute in überwältigender Mehrheit für uns ohne jeglichen Nutzen bleiben.

Im Gegenteil, das Deutschland, wie wir es bisher kannten, wird sich sogar durch ihr So-sein bald in eine Deponie muslimischer Fasson verwandelt haben. Sie sind für eine moderne Leistungs- und Wissensgesellschaft mit freiheitlichem Lifestyle von ihrer Mentalität, ihrem Steinzeit-Glauben und nicht zuletzt von ihrer kargen Intelligenzaustattung her völlig wertlos. Und etwas dazu lernen, gar sich integrieren, geschweige denn sich assimilieren, werden sie vielleicht in irgendwelchen von der Filmförderung und vom Staatsfernsehen finanzierten Kunstfilmen, die sich eh keine Sau anguckt, aber bestimmt nicht mehr im hiesigen deutschen Leben.

Das mag hart klingen, weil es sich ja um Menschen handelt, die auf keinen Fall unter dem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden dürfen. Doch das Ignorieren dieses Kosten-Nutzen-Aspekts muss sich eine Gesellschaft leisten können. Denn, Überraschung!, jeder Mensch kostet durch seine bloße Existenz Geld, das erst mal erwirtschaftet werden muss. Entweder erwirtschaftet sich ein Mensch seine Existenz selber oder andere müssen es für ihn tun. Wenn beides nicht funktioniert, ist er ein toter Mensch. Wer etwas anderes behauptet, ist schwachsinnig.

Nun mag so manch einer meinen, dass in einem halbsozialistischen Land wie der Bundesrepublik eh die Hälfte der Bevölkerung direkt oder indirekt auf Staatskosten, also vom Erwirtschafteten anderer lebe und es auf die „paar“ weiteren Mitesser auch nicht mehr ankäme. Das stimmt, allerdings nur, was den ersten Teil dieser Aussage betrifft. Tatsächlich dürfen sich in diesem Land nur die Wenigsten zu den sogenannten Netto-Steuerzahler zählen, und zwar ungefähr 13 Millionen Menschen, die mehrheitlich der Mittelschicht angehören. Wirklich Reiche sind hierzulande dünn gesät. Und selbst wenn der Staat sie von heute auf morgen enteignete, so wäre das nur ein einmaliger Segen für ihn, da dieses Klientel bereits im nächsten Jahr mangels Motivation das Reich-sein und Reich-sein-wollen einstellen würde – bevor es mit dem Learjet in die Karibik düst.

Der Rest der arbeitenden Bevölkerung, ob Einheimischer oder Migrant und ob Beamter oder Supermarktkassiererin, bekommt von der Mega-Versicherung namens Staat unterm Strich mehr heraus, als was er an Steuern (dazu zählt auch die Mehrwertsteuer), Gebühren, Beiträgen und Strafzettel fürs Falschparken in den Staatstopf reinbuttert, und seien es auch nur „ein paar Zerquetschte“.

Der Beitrag dieser Arbeitnehmer, zirka 30 Millionen, macht insgesamt lediglich 5 Prozent der Steuereinnahmen aus. Wenn es sich bei dem Einzelnen auch noch um einen Aufstocker handelt oder um jemanden, der, obgleich er hart arbeitet, nebenher andere Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld und ähnliche Transfers bezieht, so trägt er im Grunde gar nichts zum Steueraufkommen bei. Hinzu kommt noch die Bereitstellung von Infrastruktur, Bildung, Sicherheit usw., die der Staat allen Bürgern gratis zur Verfügung stellt und die von dieser großen Masse der Fast-Null-Steuerzahler ebenfalls in Anspruch genommen wird. Die zyklisch aufkommende Medienbehauptung von der Krankenschwester und dem Fensterputzer, welche genauso wie der Chemie-Facharbeiter unter der Steuerlast ächzten, ist nichts weiter als ein Märchen.

Das Gleiche gilt für diejenigen, die zwar richtig Steuern zahlen (und so der Mittelschicht angehören), ihre Arbeitsplätze jedoch dem Staat, also Steuergeldern verdanken, zum Beispiel in der gigantischen Betreuungs- und Migrantionsindustrie, aber auch als Hersteller von Blödsinn-Apparaturen für die defizitäre Schwindelenergie [regenerative (erneuerbare) Energien: Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft] oder als Geschwätzameise in einem der tausendfachen Geschwätzinstituten fürs Absondern von heißer Luft.

Sie alle stehen in Wahrheit und ohne es zu ahnen jährlich und pro Nase mit zirka 1400 Euro (Migranten 1800 Euro) beim Staat in der Kreide, der es natürlich nicht zurückfordert. Es kann deshalb für diese Zum-Schein-Steuerzahler völlig Banane sein, ob es in Kürze wegen der immer weiter anschwellenden Invasion eine sogenannte „Flüchtlingssteuer“ oder versteckt etwas Ähnliches erhoben werden muss. Schlimmstenfalls kriegen sie dann vom Staat etwas weniger. Doch von Bezahlen im Sinne von aus einem selbst erschaffenen Plus etwas Abgeben für die überflüssigen „Neubürger“, davon wird weiß Gott keine Rede sein.

Aus einem ganz anderen Holz ist dagegen der Netto-Steuerzahler geschnitzt. Dieser beansprucht zwar ebenso staatliche Gratis-Leistungen, ja sogar Kindergeld. Doch ist sein monatliches Bruttoeinkommen aus der Sicht des Staates derart hoch, dass das Finanzamt und seine ihm angegliederten Unterfolterkeller davon unter sozialistischer Medienhetze und schadenfrohem Gejohle der 08/15-Malocher einen Riesenbrocken wegbeißen.

Es ist der sogenannte Gut- oder Besserverdiener, der bei der recht komplizierten Hin-und-her-Schieberei von verdienter Kohle zwischen Erwerbstätiger bzw. Selbstständiger und dem Staat wirklich ein schmerzliches Minus zu verzeichnen hat. Bei ihm ist etwas zu holen – und man holt es sich auch.

Etwas vereinfacht ausgedrückt, ohne den Mittelschichtler würde der kolossale Steuerstaat Deutschland nicht existieren. Genau dieser unermüdliche Gaul ist es auch, den man künftig zwingen wird, die über Nacht eingeschneiten Verwahrloser seines Viertels, die Anpöbler auf seiner Straße, die Verschandler seiner Alltagsästhetik, die Plünderer seiner Wertsachen, die Vergewaltiger seiner Töchter, die Enteigner seiner Doppelhaushälfte, die Totschläger seiner Söhne und schlussendlich die Verwüster seiner Existenz bis zu ihrem Lebensende zu alimentieren. Und er hat es auch verdient!…

[…] Ich sagte vorhin, dass der Mittelschichtler jener Jahre eher so ein konservativer Typ gewesen sei. Das stimmt nicht ganz. Er war eigentlich unpolitisch, was ja auch vernünftig ist, denn wer sein Heil in der Politik sucht, hat einen Dachschaden, und landet schneller in der Gosse, als er gucken kann. Denn Wirtschaft wird auch heute noch in der Wirtschaft gemacht und nicht im Finanzamt, das lediglich den Rahm des Erwirtschafteten abschöpft. Es handelte sich bei ihm eher um einen im konservativen Air atmenden Zeitgenossen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Die Familie machte Wanderungen durch den Schwarzwald, der Mann schaffte sich alle paar Jahre einen neuen Wagen an, natürlich bar bezahlt, die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und suchte nach ausgefallenen Rezepten für den Nachtisch, wenn Besuch anstand, und Opa und Oma wurden noch betüdelt wegen dieses eines Grundstücks in der Eifel, das sie einem zu vererben gedachten.

Dass das alles keine streichzarte Idylle à la Margarinen-Werbung, im Gegenteil Spießertum hoch zehn mit allen dazu gehörigen Tragödien und auf der Strecke Gebliebenen war, versteht sich von selbst. Nichtsdestotrotz waren es diese Menschen, ob glücklich oder unglücklich oder lucky something, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein bärenstarkes Land, in dem zu großen Teilen Wohlstand herrscht und in dem jeder nach seiner Fasson lustig [selig?] werden kann.

Anfang der Achtziger änderte sich etwas in der Politik. Bekloppte Hippie-Ideen machten sich breit, weil sie auf den ersten Blick total schnuckelig daherkamen. Sie waren nicht neu, und schon gar nicht entstammten sie, wie viele heute meinen, den verwirrten Seelen der kommunismus-verliebten sogenannten 68er oder irgendwelchen Mörderhirnen genickschießender Terroristen, die nonstop Arbeitgeberpräsidenten entführten. Mit deren in kaum verständlicher Diktion von Mao-Zedong-Parteitagsreden verfassten Traktaten konnte das gemeine Volk nie etwas anfangen, geschweige denn die Mittelschicht.

Außerdem redeten diese Typen [die 68er und RAF-ler] in guter alter Stalin-Tradition andauernd über Arbeit, was schon mal Scheiße klang. Nein, die Gebrauchsanleitungen zur Auflösung von Werten, Wohlstand, Fortschritt und wie jetzt final zur Auslöschung der Nation waren studentischem Freak-Blabla [Balla-Balla-Freaks] entlehnt. Etwa populären Sachbüchern von Untergangspropheten und Quacksalbern ohne wissenschaftlichen Hintergrund, Hippie-Spinnereien, Pamphleten von Hardcore-Lesben und Kinderbüchern.

Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Politsekten, Kinderfickern, Durchgeknallten, Halb-Terroristen, Wurzeldeppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Hass auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. Folgerichtig hatten sie sich auch als Erkennungszeichen die Sonnenblume ausgesucht, ein Gewächs, welches hierzulande kaum gedeiht, das man aber gern mit Urlauben in südlichen Gefilden assoziiert. [1]

[1] Und weil die Grünen auf Emotionen statt auf Logik setzten, fingen sie damit besonders die Frauen und die männlichen Weicheier ein, die eher auf Gefühlsduselei ansprechen, als auf Vernunft. Hierzu eine Meinung des norwegischen Bloggers Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

  • Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.
  • Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.
  • Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

In den Folgejahren hechelten die Grünen Themen wie Umweltverschmutzung, Atomkraft und Feminismus durch, die für das anbrechende digitale Zeitalter so relevant waren wie Fußballergebnisse für den Wasserstand des Rheins. Z. B. galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch als der Super-GAU schlechthin.

Deshalb penetrierten sie im Schulterschluss mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elendsschicksale von armen Hascheln [Frauen?, Familien?], welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten [Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch]. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

Den Deutschen am Sack hatten sie endgültig mit der Atomangst. Selbst Oma Hildegard, die anno dunnemals noch die Bombennächte durchgestanden hatte, konnte fortan in der Nacht kaum mehr ein Auge zutun, weil sie befürchtete, dass nun plötzlich die Atomkraftwerke überall in Serie explodieren würden. Man mag sich das heute kaum mehr vorzustellen, doch in den 80er- und 90er-Demos brachte der grüne Komplex mit solcherlei Ammenmärchen regelmäßig fast eine halbe Million Menschen auf die Straße.

Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahrtausendealten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervorgegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Dass es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhass von geisteskranken Lesben handelte, behielt man für sich.

Doch die Haupttriebfeder der grünen Ideologie blieb immerwährend der in einen Wahn ausgeartete Hass auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht. Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungsversuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres vergrünisierten Klientel auseinanderklamüsern. Und keine dieser Erklärungsversuche ist einleuchtend und trifft den Kern.

Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert. Das zeigt sich unter anderem auch daran, dass sie für richtige Arbeit nur bedingt tauglich sind, denn fast alle Grünen-Wähler leben direkt oder indirekt vom Staat, machen was in der Sozialgeschwätz-und-Migrations-Industrie, in der Alchemie der verteuerbaren Energie, in staatlich alimentierter Kultur oder werkeln sonst in einem völlig überflüssigen Subventionsladen.

Der Anteil grüner Wähler übrigens betrug, wenn man die Nichtwähler hinzurechnet, im Durchschnitt stets lediglich 5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung. Naja, wenn man die Flüchtilanten noch schnell mit deutschen Pässen ausstattet, was man bestimmt bald tun wird, und ihnen auf Arabisch oder Suaheli oder in Gebärdensprache mitteilt, welche Partei sie wählen sollen, könnten es ein paar Prozentpunkte mehr werden.

Wenn’s geht, nehmt euch die Zeit und lest den ganzen Artikel. Er macht Lust auf das neue Buch von Akif Pirincci über die "Umvolkung". Ich glaube, es wird ein gutes und wichtiges Buch. In mir jedenfalls hat der Artikel die Lust auf das neue Buch geweckt.  >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Artikel von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Der Artikel ist wirklich sehr lang und das ist gut so. Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Lasst euch nicht von den etwas trockenen haushaltpolitischen Ausführungen abschrecken, denn die anschließende Darstellung der Grünen ist sehr lesenswert. Besonders gut hat mir die Beschreibung über den sozialen Aufstieg der Grünen und ihr Wandel zu Blockwarten und Gesinnungs- und Meinungswächtern der politischen Korrektheit gefallen.

Am Ende des Artikels kommt Akif zu der Ansicht, dass der deutsche Mittelstand für diese Entwicklung mit verantwortlich ist. Er hat sich in seiner hedonistischen Art, in seinem Konsumrausch zu gerne von den Grünen verführen lassen und sich dabei selber linksradikalisiert. Welche Konsequenzen dies zur Folge hat, sehen wir nun in der Masseneinwanderung, die Deutschland früher oder später an den Rand des Abgrunds führen wird.

Und was macht der deutsche Mittelständler? Er glaubt seinen Protest dadurch zum Ausdruck zu bringen, in dem er die Wahlen verweigert. So kann sich das grüne Gift weiter ungehindert verbreiten, welches sich längst in allen Parteien ausgebreitet hat und welche die Islamisierung Deutschlands weiter vorantreibt. Akif hat vollkommen recht, wenn er sagt, jeder bekommt die Musik, die er bestellt. Und der deutsche Mittelstand hat offensichtlich das Lied "Spiel mir das Lied vom Tod" bestellt, um seine eigene Beerdigung zu begehen.

Ganz vorne im Trauermarsch sehen wir dabei natürlich die grünen Totengräber. Mit was für Idioten wir es dabei zu tun haben, zeigt die Unkenntnis von Claudia Roth, immerhin Bundestagsvizepräsidenten, die Null Ahnung von den Asylgesetzen hat, obwohl bereits seit Jahren darüber geredet wird. So sind sie halt die Grünen, Null Ahnung Gutmenschen-Schizo im Kopf, wollen die ganze Welt retten, aber kennen nicht einmal die eigenen Gesetze, bzw. sie sind ihnen egal, wenn sie nicht mit ihrer Gutmenschen-Schizophrenie übereinstimmen.

Claudia schreibt:

Ich fürchte zwar, lieber Herr P, dieser Text wird Claudia Roth & Company endgültig den Rest geben, aber leider ist alles so richtig, dass man sich nur wundern kann, wie wir es zugelassen haben, dass solche Leute wie die Roth überhaupt über den Bauernhof hinaus gekommen sind. Veröffentlichen Sie es. Irgendwann, wenn in ein paar Jahrzehnten alles in Trümmern liegt, die Horden weiterziehen und die Deutschen ihre Heimat neu aufbauen müssen, da sind wir ja nicht schlecht drin, wird man sich daran erinnern und es wird eine Pirincci-Straße geben, und ein Denkmal. Und es wird heißen: man hätte es wissen können. Und andere werden sich immer anhören müssen, dass man es doch hätte wissen müssen.

Leo schreibt:

Lieber Herr Pirinçci, Das war fulminant, besser haben Sie noch nie geschrieben, vielen Dank. Doch was tun? Das Murksel [Merkel merkt nicht mehr] wird noch weiter regieren, das Land in welches ich vor 40 Jahren eingewandert bin, völlig gegen die Wand fahren und sich dann nach Paraguay absetzen. Vielleicht mach ich das auch. Ich schau mich über Weihnachten in Neuseeland um. Gruß

Anwohner51 schreibt:

Der Katzenbuchautor hat ein sehr gutes Sachbuch geschrieben, eine ziemlich dämliche Rede gehalten und jetzt noch einmal kräftig nachgelegt. Mach‘ weiter, du geiles Stück, ich brauch‘ noch paar Weihnachtsgeschenke für naive Gutmenschen.

Mia S. schreibt:

Akif lebt! Und wie. Der Text: Chapeau!

Die darin enthaltenen Zukunftsvisionen kann ich schon heute „realtime“ mitverfolgen.

In unweiter Entfernung von mir, existiert(e) ein grünbeseeltes Nachbarpärchen (mit 15-jähriger Tochter). Selbstredend „arbeiten“ beide in jenem Sektor, der als und mit „Öffentlicher Dienst“ beschrieben wird. Im etwas größeren und ererbten Haus (die Eltern sind bereits ins Licht gegangen) war noch etwas Platz. Eine 3-Raum-Wohnung im DG. Also, helfen ist cool, wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine Familie aus Marokko aufgenommen. Vier Personen. Dann hieß es: Familiennachzug. Meine Frage, ob denn die Familie noch mehr Kinder hätte, wurde mit dem üblichen „Du-Nazisau“-Blick abgetan.

Wer kam? Die Zweitfrau (oder heißt es politisch korrekt: die andere Frau?). Dieses schnuckelige Wesen brachte auch zwei Kinder mit. Die Harmonie veränderte sich rasant. Also wurde noch ein Zimmer freigeschaufelt, was aber die Streitereien nicht reduzieren konnte. Aber es gibt eine Wendung in der ganzen Tristesse: Der grünbeseelte Mann wohnt nicht mehr in seinem Haus, welches er vor einigen Jahren, und nach dem Gang seiner Eltern ins Licht, auf seine nunmehrige Ex-Frau zur Hälfte übertragen hat. Seine Ex-Frau ist jetzt die Drittfrau (oder sagt man die andere Andere?) des beglückenden Bereicherers und natürlich schwanger – mit rund vierzig Jahren auf der Hucke.

Sie arbeitet noch, das heißt, zurzeit ist sie im vorzeitigen Mutterschutz. Was nichts macht, da die Bezüge (Beamte bekommen ja keinen Lohn und kein Gehalt, sondern einen Bezug) unverändert weiterfließen. Manchmal sehe ich noch den Ex-Mann, der allerdings zum geknickten Männlein mutierte. Dennoch, Du kannst es nicht glauben, wenn Du es nicht siehst, mäht er den Rasen und reinigt die verkeimten Abflüsse. Im Oktober sah ich ihn wieder – mähend – in seinem künftigen Ex-Garten (Übertragung der restlichen Immobilie läuft).

Meinen Voyeurismus pflegend, schnappte ich eine Flasche Rotwein und zwei Gläser und wollte mich am Bild des neudeutschen Elends delektieren. Aus dem Rotweintrinken wurde nichts. Der Ex (er wird nur noch so genannt) sagte mir ernsthaft: „Du weißt doch, der neue Partner meiner Frau ist Moslem und er duldet keinen Alkohol in seiner Umgebung.“ Gearbeitet hat der Erhabene noch nicht. Wozu auch? Für sich selbst, Frau A und Frau B sowie die Kinder gibt es die üblichen Stützen (Mehrzahl politisch gewollt!) und die „identitäre Gurke“ bringt sogar einen Beamt*innenbezug nach Hause. Der Ex steuert auch etwas bei. Unerklärlicherweise zahlt er etwas Unterhalt und bestreitet einen Teil der Betriebskosten (Grundbesitzabgabe, Versicherung, GWS = Gas, Wasser, Scheiße etc.).

Dass der Erhabene tatsächlich glaubt, dass er 1. der Erhabene und 2. im Paradies ist, das kann ich lebhaft nachvollziehen. Ach ja, die mittlerweile 16-jährige Tochter wurde nicht mehr gesehen. Es heißt, sie ginge anschaffen. Aber das will ich nicht glauben. Außerdem darf man das unter 18 gar nicht.
Akif, auf die Leute kommt was zu und mich wundert, dass sie so fröhlich sind, die Leute?! Schön, dass Du zu noch eindrucksvollerer Schreibstärke gefunden hast. Herzliche Grüße. Mia

Meine Meinung:

Gibt es einen besseren Beweis dafür, wie politisch korrekt verblödet die Deutschen, speziell die deutschen Frauen sind, die genau wie Fjordman es schrieb, nach Unterdrückung hecheln? Am meisten wahrscheinlich die Feministinnen, die offensichtlich bereits sehnsuchtsvoll auf die Islamisierung Deutschlands hoffen, damit sie sich ihrem Abdullah jederzeit unterwürfig zu Füßen werfen und sich ihm breitbeinig als willige Matratze anbieten dürfen, während Abdullah bereits die Schwulen, Genderisten und Linken am Baukran entsorgt. ;-(

Und noch ein klein wenig OT:

Claudia Roth blamiert sich in TV-Diskussion

Eine kleine Perle brillanter Redekunst konnte man am letzten Dienstag im Bayerischen Fernsehen (BR) in der Münchner Runde bewundern. Dort hatten sich zum Thema „Wie geht es weiter in der Flüchtlingskrise?“ neben Ex-Minister Friedrich (CSU) und Maria von Welser (UNICEF Deutschland) auch Claudia Roth und der Cicero-Kolumnist Alexander Kissler eingefunden.

Kissler gelang es in der Diskussion (ab 30:57 min), die grüne Bundestagsvizepräsidentin und ihre phänomenale Ahnungslosigkeit durch stichhaltige Argumente, ein gutes Allgemeinwissen über unser Grundgesetz und eine subtile Provokation, die der Roth nicht bewusst wurde, vorzuführen. Ein letzter Interventionsversuch der Moderatorin Ursula Heller scheiterte und konnte nicht verhindern, dass Roth – fehlgeleitet durch ihre Überheblichkeit und ihre Dummheit – ihr Unwissen über das Grundgesetz offenbarte.

>>> weiterlesen


Video: Claudia Roth zeigt: Sie hat keine Ahnung von Asylgesetzen (03:22)

Siehe auch:

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

17 Nov

Englischer Originaltext: Sweden Descends into Anarchy

Übersetzung: Stefan Frank

schweden_anarchie Links: Die verbrannten Überreste eines Heims für Asylbewerber in Munkedal, Schweden, nachdem es letzten Monat in Brand gesteckt wurde. Rechts: Die Ergebnisse von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist”, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.

  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?”, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat, in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt, Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden.

Das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein, zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen”, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.” Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen.

Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.”

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.”

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos„). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation [Umwandlung] Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich” einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag”, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.”

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.”

Obwohl Securitas mit dem gestiegenen Bedürfnis nach Alarmanlagen und Wachleuten gutes Geld verdient, macht sich Fredriksson Sorgen über die Folgen für die Gesellschaft:

„Das Problem ist, dass auch wir die Polizei benötigen. Wenn unsere Wächter einen Einbrecher oder eine gewalttätige Person schnappen, rufen wir die Polizei, doch die Reaktionszeiten sind oft sehr lang. Manchmal wird die festgehaltene Person gewalttätig und rastet aus. In einigen Fällen hat die Polizei uns gesagt, dass wir die Person, die wir geschnappt haben, nach der Feststellung der Personalien gehen lassen sollen, weil kein Streifenwagen in der Nähe war.”

Auch vor dem massenhaften Zustrom von Migranten im Herbst 2015 spürten die Schweden schon das Bedürfnis, sich zu schützen, aus gutem Grund. Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

Die Politiker aber blenden die Sorgen der Bevölkerung völlig aus. Darüber wird nie gesprochen. Stattdessen werden diejenigen, die sich besorgt darüber äußern, was für eine Art Land Schweden geworden ist, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigt. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum immer mehr Menschen die Dinge in die eigenen Hände nehmen und sich und ihre Familien so gut schützen, wie es ihnen möglich ist.

Doch manchen reicht das nicht. Es scheint, dass einige Leute versuchen, die Masseneinwanderung nach Schweden aufzuhalten. Fast täglich gibt es Berichte von Bränden, die in Asylunterkünften gelegt wurden. Wundersamerweise ist dabei bislang noch niemand zu Schaden gekommen.

Solche Brände werden nicht nur von Schweden gelegt. Am 13. Oktober wurde eine Frau, die in Skellefteå lebt, schuldig gesprochen, die Asylunterkunft angezündet zu haben, in der sie selbst wohnte. Die Frau behauptete, sie habe eine Kerze angezündet und sei dann eingeschlafen. Doch forensische Beweismittel zeigten, dass eine brennbare Flüssigkeit überall im Raum verschüttet wurde und das Gericht entschied, dass es zweifellos fest steht, dass die Frau das Feuer selbst entzündet hatte.

Die Zahl der Gewalttaten in Schwedens Immigranteneinrichtungen sprengt jeden Rahmen. 2013 war es laut Dispatch International mindestens ein Vorfall pro Tag. Als das Gatestone Institute kürzlich die offizielle Liste der Vorfälle erhielt, die sich zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 29. Oktober 2015 ereignet hatten, war die Zahl auf 2.177 Fälle von Bedrohung, Gewalt und Massenschlägereien gestiegen, das sind im Durchschnitt drei Fälle pro Tag.

Die schwedische Regierung allerdings scheint darüber lieber nicht sprechen zu wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung Dagens Nyheter, das weltweit Beachtung fand, gab Außenministerin Margot Wallström zu, dass Schweden vor dem Zusammenbruch steht:

„Die meisten Leute sind der Ansicht, dass wir kein System aufrechterhalten können, wo vielleicht jedes Jahr 190.000 Leute kommen. Langfristig wird unser System kollabieren. So eine Art von Willkommen wird keine breite Unterstützung haben. Wir wollen den Leuten, die hierhin kommen, einen würdigen Empfang bereiten.”

Wie es für schwedische Journalisten typisch ist, wurde diese Äußerung am Ende des Artikels versteckt. Die Schlagzeile handelte davon, dass die politische Partei, die die Einwanderung kritisiert, die Partei der Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna), für die Brände in den Asylunterkünften verantwortlich sei. Es waren ausländische Medien wie The Daily Mail und Russia Today, die Wallströms Warnung über einen Kollaps des Systems aufgriffen und als jene wichtige Nachricht präsentierten, die sie wirklich ist.

Dessen ungeachtet ignoriert das offizielle Schweden den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch. Stattdessen fokussieren sich Journalisten ausschließlich auf die von mutmaßlich „rassistischen” Schweden verübten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Um weitere Brände zu verhindern, hat die Einwanderungsbehörde am 28. Oktober 2015 entschieden, dass von nun an alle Asyleinrichtungen geheime Adressen haben sollen. Und die dürftigen Ressourcen der Polizei werden noch weiter überdehnt, um Asylbewerber zu schützen.

Über den Flüchtlingszentren sollen sogar Polizeihubschrauber patrouillieren. Zieht man allerdings in Betracht, dass nur fünf Hubschrauber verfügbar sind und Schweden eine Fläche von 407.340 km² hat, ist dies praktisch eine leere Geste.

Bei einem Treffen des Nordischen Rates in der isländischen Hauptstadt Reykjavik am 27. Oktober wurde Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven von seinen nordischen Kollegen über die Lage in Schweden befragt. Löfven hatte kurz zuvor gesagt: „Wir sollten die Option haben, Menschen, die in Schweden Asyl beantragen, in andere EU-Länder zu bringen. Auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.”

Dieser Kommentar veranlasste einen Vertreter von Finnlands [rechtspopulistischer] Finnenpartei [auch "Basisfinnen" oder "Wahre Finnen"] (Sannfinländarna), mit einem Anflug von Ironie zu fragen, wie es denn kommen konnte, dass die Masseneinwanderung nach Schweden, die jahrelang als so gewinnbringend gepriesen wurde, plötzlich zu einer Last geworden sei.

Simon Elo, ein anderer Vertreter der Finnenpartei, wies darauf hin, dass die Situation in Schweden außer Kontrolle ist: „Schweden hat große Fähigkeiten, doch nicht einmal die Fähigkeiten der Schweden sind derartig groß”, so Elo.

Als Löfven gefragt wurde, wie er mit den Sorgen und Forderungen der Bürger umgehe, antwortete er lakonisch: „Natürlich verstehe ich, dass es Sorgen gibt. Das ist nicht leicht. Aber gleichzeitig sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hier geht es auch um diese unsere Mitmenschen, und ich hoffe, dass sich dieser Gesichtspunkt durchsetzen wird.”

Von der Boulevardzeitung Expressen auf die Angriffe auf Asylunterkünfte angesprochen, antwortete Löfven: „Unsere Gemeinden sollten nicht von Drohungen und Gewalt gekennzeichnet sein, sie sollten freundlich sein und Solidarität zeigen.”

Als wenn ein solches Verhalten erzwungen werden könnte.

Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

Immer mehr schwedische Kommentatoren kommen zu demselben Ergebnis: Schweden taumelt dem Abgrund entgegen. Ivar Arpi, der Leitartikler der Tageszeitung Svenska Dagbladet, schrieb am 26. Oktober einen bemerkenswerten Beitrag über eine Frau namens Alexandra von Schwerin und ihren Ehemann. Das Paar lebt auf dem Skarhults-Bauernhof in Skåne in Südschweden.

Sie sind dreimal ausgeraubt worden. Das letzte Mal wurden ein Quadbike, ein Van und ein PKW gestohlen. Als die Polizei erschien, fragte von Schwerin, was sie tun solle. Die Polizisten sagten ihr, dass sie ihr nicht helfen könnten. „Alle unsere Kräfte wurden zu den Asylempfangszentren in Trelleborg und Malmö abgezogen”, sagten sie. „Wir sind derzeit überlastet. Ich empfehle Ihnen, dass sie sich mit der Bürgerwehr in Eslöv in Verbindung setzen.”

Was die Polizei „Bürgerwehr” nannte, ist in Wirklichkeit eine Gruppe von Ladenbesitzern. Nachdem sie fast jede Nacht ausgeraubt worden waren, beschlossen sie 2013, sich zusammenzutun und die Gegend selbst zu patrouillieren. Derzeit bezahlen sie ein Sicherheitsunternehmen dafür, auf ihre Einrichtungen aufzupassen.

„Prinzipiell bin ich völlig dagegen”, sagt von Schwerin. „Was sollen die Leute machen, die sich keine private Sicherheit leisten können? Sie bleiben ungeschützt. Ich bin mir sicher, dass ich mich anschließen werde, aber nur sehr, sehr widerwillig. Zum ersten Mal habe ich Angst, hier zu leben. Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?”

Mit Blick auf den Vorschlag der Polizei, sich Bürgerwehren anzuschließen, schreibt die Gesellschaftskolumnistin und frühere Flüchtlingsbeauftragte Merit Wager:

„Obwohl es bislang Teil des Gesellschaftsvertrags war, und wir dafür hohe Steuern zahlen, , dass wir darauf vertrauen können, dass die Polizei uns schützt und Kriminelle festnimmt, sollen die Schweden nun also selbst dafür sorgen und zahlen, dass ihre eigene Sicherheit, die ihrer Familien und der Schutz ihrer Bauernhöfe vor Einbruchsdiebstahl gewährleistet ist?! Wann ist der Gesellschaftsvertrag ausgelaufen? Im Oktober 2015?”

„Ohne Benachrichtigung über seine Kündigung, da die Vertragspartei, die die Steuern kassiert, ihrem Teil der Abmachung nicht nachkommt? Heißt das, dass unser Teil des Vertrags, dass wir für öffentliche Dienstleistungen Steuern zahlen, ebenfalls hinfällig geworden ist? Wenn der Gesellschaftsvertrag gebrochen ist, ist er zerbrochen. Dann ist es von nun an wie beim Spiel ‚Reise nach Jerusalem‘, jeder ist auf sich selbst gestellt und sollte folglich auch weniger Steuern zahlen.”

Der Anwalt und Gesellschaftskommentator Ilan Sadé, schrieb am 27. Oktober auf dem Blog Det Goda Samhället mit Blick auf das Flüchtlingschaos am Hauptbahnhof von Malmö: „Die Behörden achten den Gesellschaftsvertrag nicht länger.” Er erwähnt, dass es am Bahnhof vier große Schilder gibt, die in vier verschiedenen Sprachen sagen: „Flüchtling? Willkommen in Malmö!”

„Es ist unklar, wer der Absender der Botschaft ist und wer für die Ankunftseinrichtungen verantwortlich ist, einige Baracken am alten Postamt auf dem Hafengelände. Alles ist völlig verwirrend. Dahinter könnte die Stadt Malmö oder die Einwanderungsbehörde stecken, aber ebenso gut ein Verein namens ‚Refugees Welcome‘ oder irgendeine religiöse Gemeinschaft. Ich mag nicht glauben, dass eine staatliche Agentur vernünftigerweise so etwas schreiben könnte.”

„Ein korrektes und sachdienliches Schild würde eher lauten: ‚Asylsuchende haben sich in den Baracken einzufinden, wo sie informiert und weitertransportiert werden.‘ Aber wahrscheinlich irre ich mich; die Stadt Malmö ist hauptverdächtig als der mutmaßliche Absender. … Die Schilder in und um den Hauptbahnhof sind Symptome einer sehr ernsten Sache: Rollenverwirrung und der Niedergang des Verfassungsstaats. Und so kommt es, dass unsere Behörden den Gesellschaftsvertrag nicht mehr achten.”

In einem Beitrag mit dem Titel „Anarchie” schreibt der Blogger Johan Westerholm, ein Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und Kritiker der Regierung, dass Morgan Johansson, der Justiz- und Migrationsminister, die Behörden nun drängt, „pragmatischer” mit den Gesetzen und Vorschriften (über Flüchtlingsunterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder) umzugehen. Wie Westerholm feststellt, bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung „die Türen zur Anarchie öffnet”:

„Unser Land gründet auf dem Gesetz; das Parlament macht die Gesetze, die Gerichte wenden sie an. Die Äußerung von Morgan Johansson und seine auch ansonsten passive Herangehensweise sind Zeugnis davon, dass diese unsere Demokratie womöglich schon sehr bald nur noch in der Erinnerung existieren wird. Er hat den ersten Stein für ein Staatsgebäude gelegt, das auf anderen Prinzipien fußt. Anarchismus.”

Wenn die Anarchie wirklich ausbricht, dann sollte man daran denken, dass es in Schweden fast zwei Millionen lizenzierte Schusswaffen gibt. Schwedens Schützenvereine verzeichneten in der letzten Zeit stark wachsendes Interesse, viele haben zahlreiche Neumitglieder begrüßt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Siehe auch:

Die Attentäter von Paris

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

Prof. Soeren Kern: Deutschland erlebt eine Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

23 Sep

Englisches Original: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

wo_sind_die_frauenSo viele junge Männer, aber keine Frauen. Wie soll das enden?

Übersetzung: Stefan Frank

  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt [1], lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

[1] Detmold: Polizei verschweigt Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Asylantenheim

  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.

  • „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus”, wird ein bayerischer Lokalpolitiker aus Passau, genannt werden möchte er nicht, in der Tageszeitung „Die Welt” zitiert. [Asylbewerberheim: Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen]

  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten. [In einem Flüchtlingsheim in Hamburg Wandsbek haben etliche Wachleute einen Migrationshintergrund.]

  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen. [Dr. Udo Ulfkotte: Gießen: Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in Erstaufnahmeeinrichtung]

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als "Freiwild" bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter. [2]

[2] Ich könnte mir vorstellen, dass eine Frau oder ein Mädchen, die bereits von einem Migranten vergewaltigt wurde und die dies nicht angezeigt hat, wiederholt missbraucht wird. Andererseits droht ihr womöglich Gewalt, wenn sie diese Straftat zur Anzeige bringt.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen [3] sandte am 18. August 2015 einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Hessischen (Gießener) Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.”

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.”

[3] Politically Incorrect (pi-news.net) schreibt: Der LandesFrauenRat Hessen gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros und pro Familia haben sich mit einem Brandbrief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag gewandt.

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.”

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.”

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.”

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.”

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. Daher bitten wir Sie, sich unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder anzuschließen.”

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.”

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen, jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte, ihn am 14. September 2015 plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet. [4]

[4] So viel Ehrlichkeit ist halt politisch nicht korrekt. Haben da etwa linke Gruppen und Gutmenschen den Landesfrauenrat unter Druck gesetzt oder gar die Politik?

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten  Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: "Wir sind das größte Bordell in München."

Die Polizei [die offenbar gründlich wegschaut] beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise, obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August 2015 wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: "Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts." [5]

[5] Schuld an dieser Situation ist auch die deutsche Bundesregierung, die das Signal in die Welt sendet, Deutschland sei das Paradies der Migranten in der ganzen Welt, wo jeder Migrant aufgenommen wird und alle möglichen sozialen Leistungen erhält. In Deutschland wird zur Zeit offenbar auch kein Migrant an der Grenze abgewiesen. Gestern zeigte ein Bericht im Fernsehen, wie ein irakischer Migrant, der zu Fuß nach Deutschland kam, und der keine Papiere hatte, vollkommen unkontrolliert an der deutschen Grenze durchgewunken wurde. Es hätte ebenso ein Terrorist sein können.

Solch eine Politik ist vollkommen unverantwortlich und zwar sowohl gegenüber den Migranten, als auch gegenüber dem deutschen Volk. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat total versagt und sollte endlich zurücktreten. Aber wer sollte die Verantwortung übernehmen, sind die verantwortlichen Politiker doch alle Pappenheimer, die weder einen Arsch in der Hose haben, noch Verstand im Hirn und sich gegenüber der wütenden linken Meute nicht durchsetzen können.

Was Deutschland braucht, sind Politiker mit Verstand, Realitätssinn und mit einem gesunden Durchsetzungsvermögen. Keinen Führer, im negativen Sinne, sondern Führer mit Herz und Verstand. Ich vertraue da eher den Männern, weil ich das Gefühl habe, den Frauen fehlt das notwendige Durchsetzungsvermögen.

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten.

Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnte die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnete, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. "Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren." [6]

[6] Was für eine verlogene Bande. Sie ermuntern die Migranten doch geradezu, Frauen zu vergewaltigen, weil sie kaum etwas zu befürchten haben. Hier leistet die Polizei dem Verbrechen Vorschub, anstatt sie zu verhindern. Aber für dieses Verhalten ist nicht nur die Polizei verantwortlich, denn sie führt nur die Anweisungen aus, die ihr von der Politik vorgegeben werden. Auch hier hat die Politik wieder einmal vollkommen versagt.

Irgendwie erinnert mich das Verhalten der Politik an den Versuch von Daimler Benz, die Abgaswerte der Autos zu manipulieren. Welchen Schaden das hat, kann man jetzt sehen. Auch die deutsche Politik wird irgendwann für ihre Verlogenheit zur Rechenschaft gezogen und zwar spätesten dann, wenn die Migranten nicht mehr in der Asylunterkunft sind und massenhaft deutsche Frauen vergewaltigen, denn genau dieses Problem wird auf Deutschland zukommen.

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das "Horrorhaus" genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten "dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch" in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem "dunkelhäutigen" Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit "arabischem Aussehen". Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht  das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens "Ali S." wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter "Joseph T." genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten "besonders abscheulichen" Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. [7]

[7] Politically Incorrect schreibt über den Fall:

Der jüngere Angreifer umklammerte die Frau plötzlich von hinten so kräftig, dass sie keine Luft mehr bekam. Die Afghanen drohten ihr, sie mittels Faustschlägen zu misshandeln, wenn sie sich gegen die Sexualtat wehre.

Aus Angst vor derartigen Schlägen ließ die Frau zu, dass die beiden Männer sie auf der Straße zwischen geparkten Fahrzeugen teilweise entkleideten und sich dann abwechselnd sexuell an ihr mit erniedrigenden Praktiken vergingen. Vor allem der 19-jährige Angeklagte soll das Opfer nach der ersten Vergewaltigung erneut missbraucht und dabei auch im Intimbereich erheblich verletzt haben.

Meine Meinung:

Wenn man mit jungen Frauen über die Vergewaltigungen spricht, dann merkt man, dass sie überhaupt nicht darauf vorbereitet sind. Viele Frauen scheinen diese Realität einfach zu verdrängen. Was man aber in der Regel vorfindet, ist eine große Sympathie für Migranten und für den Islam. Hier hat die linke Gehirnwäsche der Medien ganze Arbeit geleistet, die stets von den armen und schutzbedürftigen Migranten spricht, aber alle Probleme verschweigt.

Sehr viele Frauen gehören auch der Refugees-Welcome-Fraktion an, denn ihnen ist nicht bewusst, was da noch auf sie zukommt. Wenn sie in die Flüchtlingsheime gehen, um dort zu helfen, dann sollten sie auch die Gefahren bedenken, die ihnen dort lauern. Wie die meisten Menschen verhalten sich auch die meisten Frauen so, dass sie die Gefahren ignorieren, solange sie sie nicht selber betreffen. Stattdessen sollten sie Vorsichtsmaßnahmen treffen und sich z.B. ein Pfefferspray kaufen.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen, Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als "Südländer" bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein "dunkelhäutiger" Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei "Südländer", eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein "Südländer" eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein "Südländer", eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein "Südländer" vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer "türkischer Herkunft", ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein "Südländer" in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein "Südländer", eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein "Nordafrikaner" in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein "Südländer", in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

"Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker, der anonym bleiben möchte, sagt:

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus." [8]

[8] Die einzig vernünftige Konsequenz aus diesem Verhalten ist, Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gar nicht erst ins Land zu holen, denn sie werden sich mehrheitlich nicht integrieren. Im Gegenteil, sie werden Deutschland immer stärker islamisieren. Dies werden in erster Linie die Frauen zu spüren bekommen.

Eine weitere Konsequenz wäre, Migranten, die Frauen sexuell belästigen, sofort auszuweisen (meinetwegen alle, die einen Strafrahmen von mindestens einem Jahr haben). Aber irgendwie scheint die Vergewaltigungsproblematik weder die Politik noch die Wähler zu interessieren. Es wird sogar gesagt, dass es besonders Frauen sind, die die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen. Dies sind im Prinzip alle etablierten Parteien.

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben im Bild: Einige Hundert Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen / Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Siehe auch:

Migranten weigern sich in Dänemark zu bleiben, weil die Sozialleistungen gekürzt wurden

Michael Klonovsky: Kanzlerin Merkel nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

Angst in Norddeutschland: Kinderfänger tauchen vor Kitas und Schulen auf

Vera Lengsfeld: Die Feigheit Europas vor dem Terror der Islamisten

Akif Pirincci: Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s – der Satan

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Video: Spiegel-TV über die gewalttätigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim in Suhl / Thüringen

31 Aug

Von Michael Stürzenberger

fluechtlingsheim_suhl02Das Flüchtlingsheim in Suhl/Thüringen, wo die religiös motivierten Krawalle stattfanden.

Am 19. August 2015 drehten gut 100 Moslems in der Asyl-Erstaufnahmestelle Suhl durch, nachdem ein Iraner mit afghanischem Pass Seiten aus dem Koran herausgerissen und in der Toilette heruntergespült hatte. Die zornigen Mohammedaner waren daraufhin in Lynchstimmung. Der Iraner flüchtete in die Wachstation, die der aufgebrachte Mob dann stürmen wollte. Die Korangläubigen warfen Mobiliar und Heizkörper gegen die Tür der Station, in der der Iraner und auch Polizisten um ihr Leben fürchten mussten. Insgesamt 15 Menschen wurden bei den heftigen Randalen verletzt, darunter vier Polizisten. Ein Christ aus dem Irak filmte die Horrorszenen und übergab sie den Bürgern, die am 22. August an einer Mahnwache gegen Asylantengewalt in Suhl teilnahmen. Das Video sendete Spiegel TV am Sonntag Abend.

fluechtlingsheim_suhl03Das zerstörte Büro mit der eingeschlagenen Tür.

Spiegel TV wurde vergangene Woche auf das knapp 30-minütige Originalvideo aufmerksam, das bei Youtube bereits über 66.000 Zuschauer gesehen haben. Nachdem die Redaktion eine ausführliche Reportage über diese skandalösen Vorfälle produzieren wollte, erhielt sie die Genehmigung, dieses Video zu verwenden. Im Rahmen der Dreharbeiten wurde auch der irakische Christ interviewt, der die Szenen filmte. Am Sonntag Abend war diese Reportage der einzige Lichtblick in einer ansonsten politisch völlig korrekten Sendung, in der die „Not“ der „Flüchtlinge“ dargestellt und der Protest gegen den massenhaften Asylmissbrauch kritisiert wurde. Hier das Video des bemerkenswerten Beitrags:


Video: Spiegel TV über die Randale von Moslems im Asylheim Suhl(09:07)

Quelle: Video: Spiegel TV über die heftigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim Suhl

Meine Meinung:

Wo waren eigentlich Angela Merkel, Siegmar Gabriel, Bodo Ramelow und Joachim Gauck? Ach, die waren gerade dabei noch mehr Flüchtlinge ins Land zu holen? Und diese Krawalle passten nicht in ihr politisch korrektes Konzept? Also wurden sie schlicht und einfach ignoriert. Auf dem Berliner Flughafen Tempelhof sollen jetzt auch bis zu 4.000 Flüchtlinge untergebracht werden. Wer weist unsere geisteskranken Politiker endlich in eine Anstalt ein, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten können? Sonst gibt es noch Mord und Totschlag in Deutschland. Oder ist das vielleicht sogar ihr Ziel? Wollen sie Deutschland vernichten? So langsam wird mir Angst und Bange vor diesen Politikern.

Beobachter [#8] schreibt:

Und wer hat wieder kräftig mitgespielt? Die Antifa: Thüringer Ministerin für Bildung, Jugend und Sport finanziert linksradikalen Demo-Tourismus mit Steuergeldern! Bislang waren es nur Gerüchte und Vermutungen, dass die gewaltfreudige »Antifa« von staatlichen Stellen unterstützt wird. Jetzt gibt’s Beweise! Eine Anfrage des Abgeordneten Christian Tischner (CDU) im Thüringer Landtag förderte zutage, dass die Antifa und zahlreiche andere linksextreme Gruppierungen mit Steuergeldern auf Demos chauffiert werden.

Seit 2011 seien linksradikalen Gruppen in 46 (!) Fällen Busfahrten bezahlt worden, damit sie als Gegendemonstranten zu konservativen Veranstaltungen aufmarschieren konnten. Dies erklärte die thüringische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Birgit Klaubert, frank und frei im Erfurter Landtag. Festhalten: »Reisegruppe Antifa« wurde ausgerechnet aus dem »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«. finanziert. Da wird einem allein schon beim Lesen des Progammtitels schlecht, erst recht, wenn man weiß, dass das Programm aus unser aller Steuergeldern gespeist wird.

Templer [#14] schreibt:

Da kommen keine Einwanderer! Da kommen zum größten Teil Moslems zu uns, die hier ihre Scharia und ihr islamisches Weltbild durchsetzen wollen. Mit der massenhaften Aufnahme von moslemischen Invasoren kommt die gewaltbereite und primitive Vorsteinzeit nach Deutschland. Die Vorgänge in Suhl sind symptomatisch für die islamische Landnahme.

Das perverseste an der islamischen Landnahme ist aber, dass der deutsche Steuerzahler die Scharia-Gotteskrieger und islamischen Invasoren auch noch mit Willkommenskultur, Vollversorgung, gratis Krankenversicherung, Wohnungen, Sonderbehandlung bei der Justiz und Sonderrechte auf unseren Straßen belohnt werden. Das Merkel-Gabriel-Regime hat fertig. In der Bevölkerung brodelt es so richtig. Ich denke wir haben jetzt echt die Chance diesen alternativlosen Rotz [diesen deutschlandhassenden Politmob] von den Trögen der Macht zu vertreiben.

affensindgolddagegen [#19] schreibt:

Gestern, 30.8. im Presseclub auf Phönix bei ca. Minute 20 hat Sergej Lochthofen berichtet, das der Aufstand in Suhl dadurch entstand, dass ein junger Afghane zum Christentum übergetreten ist und das durch das Zerreißen des Korans bekunden wollte.

Meine Meinung:

Als Ex-Muslim hätte er aber wissen müssen, was das für Konsequenzen haben könnte. Aber wer weiß, wie die Stimmung im Flüchtlingsheim war. Und mit so vielen religiösen Fanatikern unter einem Dach, die dann womöglich auch noch fünf Mal am Tag beten, da kann man schon mal durchdrehen. Aber wer ist schuld an dieser ganzen Misere? Unsere Politiker, die Millionen Muslime und andere problematische Migranten ins Land holen. Es ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Ich hoffe, sie bekommen eines Tages ihre gerechte Strafe für diesen Gutmenschenwahnsinn.

Siehe auch:

Thomas Heck: Angela Merkel: Was jetzt getan werden muss

Martin Hablik: Was wir vom "edlen Wilden" alles lernen können

Karlsruhe: Kriminelle Asylbewerber gefährden die Sicherheit

Dr. Andreas Unterberger: Wir holen uns den Asylwahnsinn selber ins Land

Paul Nellen: Wie Katrin Göring-Eckardt (Grüne) den Fachkräftemangel der deutschen Wirtschaft beheben will

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

23 Jul

asylantenterror

Fürstenfeldbruck: Viele fühlen sich durch die Präsenz der Flüchtlinge aus Afrika und dem Osten bedroht. Sie sprechen von einer Völkerwanderung zu den Supermärkten in der Maisacher Straße. Flüchtlinge würden Frauen und Kinder ansprechen und belästigen. „Mir sind zwei Männer hinterhergelaufen, ich traue mich abends nicht mehr aus dem Haus“, sagt eine Frau unter Tränen. Andere Anwohnerinnen berichten, sie würden nicht mehr in den umliegenden Geschäften einkaufen und ihre Kinder zum Bus begleiten. Ein Mann erzählt von einer Schlägerei vor seinem Haus. „Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Ellwangen: 19.14 Uhr am Schrezheimer Bahnhof ist Völkerwanderung. Dutzende von Flüchtlingen aus der LEA steigen mit Kind und Kegel in den Zug nach Ulm. Nachts kommen sie mit dem letzten Zug zurück. Dann laufen sie über die Gleise, der Zugführer drückt die Warnhupe, und die Anwohner sitzen senkrecht im Bett. Nicht nur darüber haben Anwohner im Ortschaftsrat Schrezheim geklagt. Eine Anwohnerin des Bahnhofs fühlt sich von den Flüchtlingen regelrecht belagert. Sie kämen ungefragt in ihren Hof und benutzten ihn als Toilette.

„Es sind immer die gleichen, die fahren um 19 Uhr ab, sind extrem alkoholisiert, benutzen den Streukasten als Lager für Alkohol und machen Krach“, sagte sie im Ortschaftsrat. Sie fühle sich von den jungen Männern bedroht: „Ich will die nicht in meinem Hof haben.“ Der Wirt vom Lamm hat inzwischen eine Kamera und eine Alarmanlage installiert, erzählte er im Ortschaftsrat.

Kosten, für die keiner aufkomme. In der Wirtschaft arbeiteten sie nur noch zu zweit. Junge Frauen würden angesprochen. Nachts, wenn der letzte Zug komme, gebe es Geschrei, und die Übernachtungsgäste beschwerten sich. Warum es in der LEA keine Hausordnung gibt, dass die Bewohner um 22 oder 23 Uhr da sein müssen, fragte sich der Wirt, und war damit nicht alleine.

Freiburg: Innenstadt kommend über die „blaue Brücke“ und den Stühlinger Kirchplatz in Richtung Eschholzstrasse. Sie glaubt zu der Zeit bereits, von einem Radfahrer verfolgt zu werden. Am Ende des Stühlinger Kirchplatzes wird sie vom Radfahrer beschimpft und an den Haaren gezogen. Er treibt die Geschädigte, welche sich Hilfe erhofft, auf diese Art vor sich her auf die Eschholzstrasse. Erst dort, an der Bushaltestelle, werden Passanten aufmerksam, greifen jedoch nicht ein, so dass die Geschädigte die Eschholzstrasse in Richtung Kleineschholzweg überquert.

Auf dem dortigen Platz vor dem Gebäude einer Bankfiliale erhält sie mehrere Faustschläge ins Gesicht, wonach sie zu Boden geht. Hierbei wird ihr aus der Gesäßtasche ihrer Shorts ein nahezu neues Iphone 6, weiß, entnommen. Am Boden liegend erhält sie vom unbekannten Täter im Anschluss noch einen Fußtritt in die Bauchgegend. Ein am Tatort zurückgebliebenes Fahrrad ist mutmaßlich dem Täter, welcher zu Fuß in Richtung Egonstraße flüchtete, zuzuordnen. Beschreibung des Täters: männlich, südländischer Typ. Ca. 24-25 Jahre alt, ca. 168 cm groß, schlank. Haare kurz, schwarz und nackenlang. Kein Bart, keine Brille. Die GS hat an Kleidung keine Erinnerung mehr.

Köln: Angriff auf Zugbegleiterin – „Der Regionalexpress fuhr von Emmerich nach Köln als eine Zugbegleiterin zusammen mit ihrem Kollegen die Fahrkarten in der erste Klasse kontrollierte. Ein Pärchen konnte lediglich eine Fahrkarte der zweiten Klasse vorweisen und wurde durch die Mitarbeiter der Bahn aufgefordert, den fehlenden Betrag zu entrichten. Dies löste eine lautstarke Diskussion aus, bei dem der Zugbegleiter beleidigt und der Zugbegleiterin in den Magen geschlagen wurde. Die alarmierte Bundespolizei nahm nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof den 28-jährigen Aggressor vorläufig fest. Die Zugbegleiterin suchte einen Arzt auf und musste aufgrund der Schmerzen ihre Arbeitszeit beenden. Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.“

München: Ertappter Einbrecher rastet völlig aus – „In der Nacht auf Mittwoch versuchte ein 30-jähriger Algerier, in die Geschäftsräume eines Einrichtungshauses in Haidhausen eindringen. Gegen 2.50 Uhr versuchte er zunächst, die Eingangstür aufzuhebeln. Das misslang. Dann hebelte der Täter ein Fenster auf. Im Einrichtungsgeschäft entwendete er schließlich einen Computerbildschirm, ein Laptop und Dekorationsgegenstände. Die anschließende Flucht misslang. Bei der Festnahme vergaß der 30-Jährige dann endgültig alle Manieren. Er leistete erheblichen Widerstand, wobei ein Polizeibeamter verletzt wurde. Ferner beleidigte er die Polizeibeamten und versuchte die Polizisten anzuspucken…“

Berlin: Schlägerei vor Neuköllner Moschee – „So schnell kann aus einer harmlosen Diskussion eine körperliche Auseinandersetzung werden. In der vergangenen Nacht gerieten in Neukölln gegen 22.30 Uhr zwei Männer in einen Streit – und diskutierten so lange, bis die Fäuste flogen. „Sie attackierten sich erst verbal, dann auch körperlich“, sagte eine Sprecherin der Polizei. „Der Auslöser für den Streit war wohl eine Kopftuch tragende, rauchende Frau.“

Die beiden Streithähne sollen zudem aus rivalisierenden Familien stammen. Sie hielten sich laut ersten Informationen aufgrund einer Ramadan-Veranstaltung in der nahe gelegenen Sehitlik-Moschee auf. Als die Fäuste flogen, mussten Beamte der Polizei dazwischengehen – Augenzeugenberichten zufolge kamen über zehn Funkwagenbesatzungen zum Einsatz, um zu schlichten. Ob diese alarmiert wurden oder wegen der Großveranstaltung anlässlich des Ramadan auf dem Gelände aufhielten, ist unklar. Einer der beiden Männer musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.“

Salzburg/A: Nigerianer bedroht Sicherheitskräfte – „Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22 Uhr. Ein Nigerianer, der derzeit in der Zeltstadt am Gelände der Polizeidirektion lebt, dürfte aus noch unbekannten Gründen die Nerven verloren haben und ging mit einem Sandsack und Gürtel bewaffnet auf vier Sicherheitsmitarbeiter los. Die Polizei musste einschreiten. Die Aktion dürfte ein Nachspiel haben. Der 28-Jährige wird wegen gefährlicher Drohung angezeigt, berichtet die Polizei am Donnerstag in einer Aussendung. Verletzt wurde niemand…“

Basel/CH: Ich hasse die Asylunterkunft“ Im Alter von 15 Jahren kam der heute 29-jährige Angeklagte nach Europa – via Deutschland landete er 2001 in der Schweiz, „weil ich in Deutschland von Nazi verfolgt wurde“, sagte Mokmo S.* am Montag vor Gericht, nachdem er mit Fussfesseln den Gerichtssaal betreten hatte. Noch am Tag seiner Einreise stellte er ein Asylgesuch. Trotz rechtskräftig verfügter Wegweisung konnte diese aus diversen Gründen ein halbes Jahr später nicht vollzogen werden, wie in der Anklageschrift steht.

Also blieb Mokmo hier, lebte in einem Asylheim. Er hielt sich aber nicht an Schweizer Recht und Gesetz, sondern begann schon früh, krumme Dinge zu drehen. Insgesamt 23 Vorstrafen werden ihm zur Last gelegt – meist Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz. So missachtete Mokmo die im Jahr 2007 vom Basler Migrationsamt verfügte unbefristete Ausgrenzung mindestens 40 Mal. Er sass insgesamt 894 Tage im unbedingten Strafvollzug in mehreren Kantonen, beging Vermögensdelikte, fuhr mehrmals angetrunken mit geklauten Motorrollen – teilweise baute er in diesem Zustand auch Unfälle und beging Tätlichkeiten.“

Ahlen/Westf: Polizei setzte Pfefferspray ein – „Als die Ordnungshüter gegen 23.45 Uhr eintrafen, lieferten sich bereits mehrere Personen eine Schlägerei. Etwa 40 Schaulustige standen auf der Straße, während sich zwei Männer lautstark stritten. Als die Einsatzkräfte die beiden Personen trennen wollte, kamen weitere Männer aus einem benachbarten Haus hinzugeeilt. Sie schrien auf die Streitenden sowie die Einsatzkräfte ein. „Die Situation vor Ort war sehr aggressiv und verschärfte sich zunehmend“, so ein Polizeisprecher.

„Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Beteiligten, so dass Unterstützungskräfte erforderlich waren.“ Die Polizei setzte letztlich Pfefferspray gegen die zwei Männer ein. Einer der beiden, ein 50-jähriger Ahlener, ging brüllend und schlagend auf die Einsatzkräfte zu, während ein 29-jähriger Ahlener einen der Polizisten in das Gedränge ziehen wollte. Die Lage beruhigte sich nur langsam. Dennoch gelang es schließlich, den Anlass des Streits und die Personalien der alkoholisierten Haupttäter festzustellen. Nach Angaben der Beteiligten sei die Situation aufgrund eines großen Missverständnisses – eines vermeintlichen Diebstahls – auf der Geburtstagsfeier der Großfamilie eskaliert. Rettungskräfte brachten am Ende zwei der bei der Schlägerei verletzten Männer ins St.-Franziskus-Hospital.“

Quelle: Asylanten-Terror und andere Bereicherungen

Kafir avec plaisir [#1] schreibt:

„Das müssen wir aushalten“. Schließlich ist Doischelan buuunt! Muß nur leider noch viel,viel mehr hier in der Richtung passieren damit es endlich losgeht. Booaah, ich habe PULS!

Lepanto2014 [#5] schreibt:

„Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.“

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Meine Meinung:

Läuft Enthauptung nicht unter Religionsfreikeit? Alles andere wäre doch Diskrimminierung. Oder etwa nicht? 😉

Eurabier [#7] schreibt:

#4 Lepanto2014 (22. Jul 2015 09:18)

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Z. B. Steuerhinterziehung oder Verdacht auf Mitgliedschaft in der NSU

Babieca [#13] schreibt:

Es ist genau das Verhalten, das diese Rudel-Primaten auch in ihren Ländern zeigen. Nur stört es da niemanden, weil alle gleich aggressiv-brutal-debil-primitiv sind und es dort als Normverhalten gilt. Ewige Zankereien, Prügeleien, Vergewaltigungen, Raub und nicht die geringste Impulskontrolle, weshalb die beim kleinsten Anlaß durchknallen oder ununterbrochen ficki-ficki wollen. Da arbeiten nur Stammhirn (wenn überhaupt) und Rückenmark. Der Islam ist dafür maßgeschneidert, weil er nichts anderes tut, als genau dieses Verhalten zur Norm zu erheben und gutzuheißen. Sie haben es daher geschafft, jeden ihrer Staaten in Islamien und Afrika zu ruinieren. Mit Deutschland kriegen sie das auch ganz lässig hin.

Die Normen, auf denen ein hochzivilisierter, friedlicher Staat wie Deutschland beruht, die Voraussetzungen, daß er zivilisiert ist, haben diese Dinger nicht. Sie sind schlicht nicht in ihrer Hardware verbaut. Deshalb kannst du da das Programm „Zivilisation“ laden, bis du schwarz wirst – es läuft einfacht nicht.

Meine Meinung:

Babieca spricht von Hardware, weil dort, wo normalerweise die Software (der Verstand, das Gehirn, die Empathie, die Zivilisation) verortet ist, der Islamchip sitzt. Und der ist auf Krawall gebürstet. Software sucht man dort vergebens.

Jiri Hovorkac [#28] schreibt:

„Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Weil sie sehr wahrscheinlich woanders gebunden war und zwar von den gleichen „Leuten“, mit der gleichen „Kultur“. Ich habe irgendwo mal gelesen, daß etwa 2/3 der Polizeieinsätze, wegen dieser Kulturen stattfinden müssen, direkt oder indirekt, untereinander oder mit Einheimischen.

Tabu [#44] schreibt:

Wie schrieb Johann vorgestern hier?

johann [#22] schreibt:

Krasser Bericht von „bladerunner“ zu einem anderen Artikel:

Gestern in einer Gemeinde im Umfeld von Kassel. Ein Arbeitskollege repariert auf seinem Hof (gelegen an der durch den Ort führenden Hauptstr.) den Rollstuhl seiner Mutter. Plötzlich halten Autos mit Balkan-Leuten an. Die kommen raus und rufen „Wo hier Asyl? Wo kriegen Asyl und Geld?“ Kollege entgegnet: „Hier nix Asyl!“ Ist Sonntag nachmittag. Keine Ahnung wo ihr Asyl beantragen müsst!“ Balkan-Leute werden frech: „Wo kriegen jetzt Geld? Du uns geben Geld! Du Geld! Kollege wird die Invasoren nicht los. Ihm geht schon die Muffe. Dann kommt sein Nachbar (Osteuropäer, fast zwei Meter, breite Schultern da Malocher) Waas ist loos hier? Gibbt es ein Proobleem?. Zigi-Albas [Zigeuner-Albaner] trollen sich. Kollege schiesst vorsichthalber noch ein paar Fotos von der Balkan-Clique und postet sie in unsere WhatsApp-Gruppe.

Kollege kommt heute zur Arbeit. Erzählt noch eine andere Geschichte. Hat ihm das Pflegepersonal einer Betreuungseinrichtung erzählt. Seine Mutter ist Dement. Aber noch nicht ganz. Somit noch Tagespflege unter Aufsicht und Anleitung möglich. Neben der Tagespflegeeinrichtung wo er sie immer hinbringt, befindet sich noch eine Pflegeeinrichtung für ganz Demente. Daneben ein Haus mit sogenannten „Flüchtlingen“. Dreißig Neger im jungen bis mittleren Alter. Die Dementen (überwiegende ältere Damen in Vollpflege) werden im EG betreut, da barrierefrei. Neger schlunzen um die Häuser rum (wohl um Dinge zu finden, die andere noch gar nicht verloren haben). Sehen zufällig wie die vornehmlich alten Damen gewaschen werden.

Bisher kein Sichtschutz notwendig, da nicht an öffentlicher Strasse gelegen, sondern seitlich hinterwärts. Neger gucken zu, geilen sich daran auf. Wichsen an die Wand. Merken sich die Zeit, am nächsten Tag kommen noch mehr. Wichsen wieder. Heimleitung holt Polizei die vertreibt Neger und erteilt Platzverbote. Verstehen die eh nicht und tauchen immer wieder auf. Inzwischen ist Sichtschutzfolie eingezogen worden. Aber wenn Fenster gekippt werden, versuchen Neger an der Seite reinzulugen. Jetzt werden Fenster nicht mehr gekippt. Abschließbare Fenstergriffe wurden letzte Woche eingebaut. Verwichste Wand muss von Firma gesäubert werden. Realität 2015. Keine Legende. Nichts fabuliert. Bittere, traurige Wahrheit.

30 Neger wichsen die Wand eines Pflegeheimes zu, die anschließend gereinigt werden mußte, weil sie alten dementen Frauen beim Waschen zugucken konnten. Dass sie in Massen vergewaltigen da wo sie herkommen, ist bekannt.. Dieses Rudelwichsen spricht für sich. Und das zu Hundertausenden, läßt kaum einem Mann hier die Chance seine Töchter zu schützen. Die Belästigungen fangen ja hier schon bei den wenigen Frauen in den Flüchtlingscamps an. Genau die Abartigkeit, vor der Frauen fliehen. Man müßte all diesen Ärschen, die jetzt schon auffällig werden, kastriert ein Rückflugticket verpassen..

Soweit kommt es noch, das Frauen und Töchter sowas hinnehmen müssen. Frage an Johann: was hat die Polizei, die ja geholt wurde, mit den 30 Wichsern gemacht. Frei rumlaufen lassen..? Was sagt der Bürgermeister..und wurde der überhaupt von der Heimleitung informiert. Sowas gehört an die große Glocke, damit alle wissen, was da angespült oder von Frontex aufgelesen wurde.

Moonie [#46] schreibt:

@ Babieca [#21] schreibt:

Ob unsere menopausierenden, linksgrünen GutmenschInnen das jemals begreifen werden?

Das kann ich mit einem ganz zuversichtlichen „Nein“ beantworten.

Ich bin in dieser Hinsicht nicht ganz so zuversichtlich – genauer gesagt: ich vermute, es wird in Gutmensch-Innenkreisen, eher noch in -Außenkreisen zu einer diametral entgegengesetzten Entwicklung kommen: Der ganz harte Kern, also die „Deutschland verrecke“, „Bomber Harris, do it again“-Fraktion, wird sich weiterhin unerschütterlich für den Import primitiver, bildungsferner, im Idealfall schwerstkrimineller Musterexemplare aus – wie formulieren Sie, Babieca, es immer so schön – Negerien, Islamien und Zigeunien einsetzen. Schließlich handelt es sich hierbei um hervorragend einsetzbares Menschenmaterial, wenn es darum geht, das Endziel – die möglichst baldige Zerstörung der hiesigen Gesellschaft – zu erreichen.

Bei den hunderttausenden, wenn nicht sogar Millionen von Bürgern dieses unseres wunderschönen Landes, die unmittelbar in der Asyl- und „Flüchtlings“-industrie beschäftigt sind und dieser ihren oftmals gut bezahlten Job verdanken, liegt das Interesse an der Einfuhr vieler, vieler möglichst „urwüchsiger“ Exoten auf der Hand. Ein des Lesens und Schreibens unkundiger, gewaltaffiner Eindringling generiert mehr (vom Steuerzahler finanzierte) Arbeitsplätze als – sagen wir mal – ein IT-Fachmann aus Shanghai!

Bei vielen GutmenschInnen, die ich eher als harm- und arglose Menschenkinder bezeichnen möchte („Diese armen, armen Flüchtlinge – denen MÜSSEN wir doch helfen!!!“) dürfte die unmittelbare Begegnung mit der besagten Klientel im Laufe der Zeit doch wohl zu einem Umdenken führen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese durch und durch gutherzigen ZeitgenossInnen es auf die Dauer goutieren werden, wenn ihnen ihr Edelmut immer und immer und immer wieder mit schnödestem Undank, oft genug mit übelsten Unverschämtheiten, ja sogar Obszönitäten vergolten wird.

Und wir wissen ja alle, wie Menschen (beileibe nicht nur Frauen!) reagieren können, wenn sie merken, dass das Objekt ihrer heißen, leidenschaftlichen Zuneigung sie seit langem hintergeht, betrügt, bestiehlt und was sonst noch alles – kurz: wenn sie zu der Einsicht gelangen, dass sie über Jahre und Jahrzehnte hinweg ihr gesamtes Herzblut an irgendein absolut unwürdiges Objekt oder Subjekt verschwendet haben!!

Babieca [#80] schreibt:

#68 Midsummer (22. Jul 2015 11:51)

Glaube ich nicht. Wenn die ein solches Verhalten in ihren Heimatländern zeigen würden, kämen die aus den Folter-Knästen dort nicht mehr heraus. Und das müssen nicht mal jene Länder sein, die Dieben die Hand abzuhacken pflegen.

Mmm. Ich weiß nicht… Beruflich – und damit öfters und längere Zeit dort – erlebte ich Ägypten, die grauenvollen „Pali-Gebiete“, Marokko, das recht riesige Südafrika und Botswana. Was ich dort an möderischem asozialen Verhalten ohne Sanktionen und einer oft komplett absenten [abwesenden] Polizei gesehen und erlebt habe, ist widerlich. Neben der üblichen Rudelmentalität beginnt es damit (wir haben das ja inzwischen auch schon in Deutschland), daß bei Verkehrsunfällen die ganze kreischende Sippe anrückt, möglichst – wenn Personenschaden – den Verursacher lyncht und die Sanis attackiert.

(Oberägypten; eine der ersten Anweisungen, die ich bekam: Bei Unfällen Türen verriegeln und nichts wie weg, sonst Lynchmob – bloß nicht aussteigen und nach deutscher Art Daten austauschen); der nicht endenwollenden Klauerei, Selbstjustiz, Schreierei und Kämpferei in Südafrika – und zwar nicht nur in den Townships [1], in dem rüden Begrabschen und Anmachen von Frauen (egal ob die nun Kopftuch oder Ganzkörperkondom trugen); dem sofortigen Anbrüllen oder sogar Schlagen untereinander, wenn einer auch nur versehentlich den anderen streift, die Sippenfehden, die latente Aggression, die immer kurze Lunte [immer kurz vor der Explosion].

[1] Als Township bezeichnet man die in Südafrika und im südafrikanisch verwalteten Südwestafrika zahlreich eingerichteten getrennten Wohnsiedlungen für die schwarze, die farbige oder die indische Bevölkerung. Sie besitzen teilweise die Ausmaße von mittleren und großen Städten.

Die Polizei greift nur mordsbrutal ein, wenn sie selber Ziel einer Attacke ist oder irgendeine „Anweisung“ hat. Ansonsten guckt sie weg und läßt machen [2]. Oder paßt auf Touristen auf.

[2] In der Herkunftsländern läßt die Polizei den Mob toben und morden, wenn er „seine“ oder „islamische“ Angelegenheiten „regeln“ will. [Ist vielleicht die klügere Lösung, als sich vom Mob die Birne einschlagen zu lassen. Daraus könnte die deutsche Polizei doch auch noch etwas lernen. Oder?]

In habe in all den Ländern wunderschöne Ecken genossen und nette Leute getroffen. Glückliche Tage erlebt. Und bin ein Meister im „untertauchen“ und „einblenden“ in andere Kulturen (auch wenn ich hier manchmal rumpoltere und es nicht so scheint;) )

Aber sie sind eben nicht die Norm. Das ist auch dort so wie inzwischen hier in Deutschland, was gestern wer mit dem schönen Begriff des bürgerlichen „Inselhüpfen“ beschrieben hat: Man kann dort als „Oberschicht“ (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) ohne Kontakt zur brutalen Realität leben (in geschützten Siedlungen). Aber sie [der muslimisch bzw. afrikanische Bodensatz] ist da und umgibt einen.

Und ich war jedesmal wieder froh, zufrieden und erleichtert, zurück in Deutschland zu sein, wo ich mich jederzeit sicher, frei und unbekümmert bewegen kann. Bewegen konnte. Denn die Realität dieser Länder wird inzwischen Realität in Deutschland.

Das ist so wie in „Jumanji“ [Fantasy-Abenteurer-Film]: Du sitzt in deiner friedlichen heimischen Umgebung, und plötzlich dröhnen von irgendwoher dumpf die Trommeln. Und im nächsten Moment bricht über dich eine Hölle herein, die du weit weg wähntest.

Die Australierin Geraldine Brooks („Die Töchter Allahs“) hat das ähnlich beschrieben: Sie hatte als Journalistin quer durch Islamien die Lage der Frauen erkundet. Oft im Tschador, Nikab, Hidschab, je nach Land. Nach Jahren ist sie wieder in London; der iranische Tschador hängt im Schrank. Es geschehen die ersten islamischen „Ehrenmorde“. In London. Und sie streicht über den „staubigen Tschador“ und denkt entsetzt „es holt mich auch hier ein.“

Oder, als sie kurz darauf zu ihren Eltern nach Australien flog, todmüde in Sydney ankam und ihr eine schnatternde Horde bekopftuchter „Indonesisch-Australier“ über den Weg lief:

Und mir schoß der gemeine Gedanke durch den Kopf „Oh nein, nicht auch noch hier.“

Babieca [#87] schreibt:

#77 Midsummer (22. Jul 2015 12:38)

In deren Heimatländern gehen im Konfliktfall die gegnerischen Großclans aufeinander los, dort ist niemand alleine einem Mob ausgesetzt.

Ja, stimmt. Bei innermohammedanischem Hackel gehen über kurz oder lang die Clans aufeinander los. Gerne bei Hochzeiten und Beerdigungen. Genau so, wie sie es nach Deutschland geschleppt haben. ABER: In islamischen Ländern leben auch noch Christen. Und die haben da nicht die Angewohnheit, ihre Familien zu rekrutieren. Gerade in Ägypten sind Kopten immer wieder „allein“ solchen Rudelattacken ausgesetzt. Und die Polizei – egal ob unter Mubarak, Mursi oder Sisi – ist in solchen Fällen extrem langsam, desinteressiert oder damit beschäftigt, irgendwelchen Vögeln hinterherzusehen.

Nein, es ist eine Illusion zu glauben, daß sich Moslems und Afrikaner in „ihren“ Ländern anders benähmen als in Deutschland. Sie übertragen ihr gewohntes Verhalten 1:1.

Babieca [#92] schreibt:

#84 Burka-Schere (22. Jul 2015 13:11)

„Nur der Zugang zu Bildung und Chancengleichheit öffnet einen Ausweg aus Gewalt und Frustration.“

Wenn sowas aus dem Mund eines Clan-Libanesen-Funktionärs [Mazyek] kommt, stelle ich sofort auf Durchzug: Die HABEN hier Zugang zu Bildung ohne Ende und Chancengleichheit! In Deutschland herrscht Schulpflicht, und wenn sich diese verdammten Mohammedaner mal auf den Hintern setzen und büffeln würden, statt zu prügeln (Gewalt ist geil, der Stärkste ist der Obermacker) von einer Karriere als Drogenboß zu träumen, klappt das auch mit einem Job. Ihre Chancen versauen sie sich ganz und gar alleine und selbsttätig. Ich kann das Geweine nicht mehr ab.

Meine Meinung:

Man denke auch daran, daß viele der Attentäter von 11.09.2001 studiert hatten. Auch Osama Bin Laden und der jetzige Terrorchef der ISIS, Abu Bakr al-Bagdhadi, sind bzw. waren hochstudierte Leute. Es ist nicht die fehlende Bildung, die solche Leute zum Terror treibt, sondern der Islamchip, denn man ihnen ins Gehirn eingebrannt hat. Mit anderen Worten, es ist die fehlende Intelligenz, die fehlende Fähigkeit zur Analyse, zum wertungsfreien kritischen Denken, denn das Denken hat man ihnen ausgetrieben, verboten. Sie könnten ja sonst auf die Idee kommen, dass der Islam auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Noch ein klein wenig OT:

NRW: Flüchtlinge müssen wegen Platznot in Turnhallen ziehen

Bochum, Herne, Aachen, Mülheim, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Siegen, Düsseldorf und Remscheid richten Flüchtlingsheime in Turnhallen und anderen Notunterkünften ein… Witten schafft kurzfristig eine Notunterkunft in einem ehemaligen Gästehaus der Universität Dortmund, Siegen hat die Uni-Turnhalle für Flüchtlinge eingerichtet, deswegen entfällt der Hochschulsport vorerst. Düsseldorf hat vier Turnhallen für jeweils 50 Personen eingerichtet… Kämmerer Uwe Bonan: „Wir verlassen uns darauf, dass die Unterkünfte zum Schuljahresbeginn frei gemacht werden, damit der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Glaubt der Kämmerer eigentlich selber daran, was er sagt? Was kommt als nächstes? Schickt man die Kinder nach Hause, damit man Flüchtlinge in die Schulen einquartieren kann? Für deutsche Kinder ist eben kein Geld mehr für die Bildung vorhanden. Das Geld wird für die Flüchtlinge gebraucht. Schließlich soll es denen an nichts mangeln. Und die Islamverbände reiben sich wegen der stetigen Islamisierung Deutschlands schon freudestrahlend die Hände. Eine Förderschule in Bochum-Linden, wo den Anwohnern erzählt wurde es wäre nur vorübergehend, gilt mittlerweile auch als „zentrale Einrichtung“ des Landes.

Förderschule in Bochum-Linden bleibt bis Jahresende Erstaufnahmelager – leider sagen sie nicht, welches Jahr sie meinen (derwesten.de)

NRW: 5300 Flüchtlinge in einer Woche

Nordrhein-Westfalen nimmt in diesem Jahr voraussichtlich 100 000 Menschen auf und damit mehr als Frankreich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: „Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion“

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

MMichael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

18 Jul

karte_Fluechtlingsheime

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karte [1] aufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

[1] Doppelklick auf die Karte, um sie zu vergrößern. Mit Linksklick und festhalten der linken Maustaste kann man die Karte auch verschieben.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie [die alte Karte] ist nicht mehr verfügbar.

Als Gegenaktion zu „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ riefen linke Netzwerke nun zu einer Solidaritätsaktion auf. Sie wollen möglichst viel Nahrung und Kleidung an Asylunterkünfte liefern.

Quelle: Linke Panik wegen Karte mit Asylquartieren im Netz

Wortwechsel schreibt:

Weltrekord! Am Dienstag/Mittwoch, den 14/15. Juli kam die Existenz dieser sehr informativen Karte (WIR bezahlen diese ‚Nobelunterkünfte‘) in die Mainstream-Medien. Die laut empörtester "Gutmenschen" der "NSDAP" angehörige Internetseite "Der Dritte Weg" (http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/Politik_Gesellschaft_un…) mit Server in Russland und 200 Besuchern pro Tag ‚wolle Bereicherer brandschatzen‘!

Donnerstag, den 16. Juli starteten die "grün-rot-linken Khmer" über die gesamten TV-Medien einen propagandistischen ‚Erstschlag‘ mit dem einzigartigen Erfolg, dass besagte Karte am 17. Juli von "Google" gelöscht wurde! DAS hat noch kein Mensch in dieser Geschwindigkeit geschafft! "Google" kniet ‚leckend‘ vor "Gutmenschen", weil "Gutmenschen" geil auf Nigger sind UND die Gefahr der Islamisierung für ihren ‚Anti-Deutschland-Wahn‘ billigend in Kauf nehmen! Es wird Zeit für eine Karte/Kartei, welche sämtliche Standorte dieser "Gutmenschen" aufzeigt! Das wäre konstruktiv … !

grantiger schreibt:

Nicht die Karte ist unangemessen, sondern die Anzahl an Asylforderer. Das kann schnell blutig werden, dank der linken Zecken. Es wird spannend wie das auch bei uns weiter geht!

Christian S. schreibt in einem Artikel der Jungen Freiheit von Michael Paulwitz:

Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Brillanter Artikel, Herr Paulwitz! Zwar gibt es, wie Sie schreiben, keine offiziellen Statistiken über die vielen Asylantenunterkünfte, aber das Volk weiß sich zu behelfen. Auf Google Maps sind diese "Herbergen der Schande" wunderbar dokumentiert, zum Teil sogar mit Kommentaren. Die Linken waren in Panik geraten und bewirkten zunächst eine Löschung der Informationen. Doch kaum war die Asylantenheimkarte gelöscht, war sie gleich wieder da. Einfach mal nach "Übersicht zu Asylantenheimen in Deutschland" googeln, und Sie stoßen auf:

https://www.google.com/maps/d/viewer?hl=de&authuser=0&mid=zwGAZStFnRew.kiEQ6IcEZRI4

Die Wahrheit läßt sich auf Dauer eben nicht unterdrücken. Schon gar nicht bei den wahren Deutschen! Angesichts der in beängstigender Menge aus dem Boden sprießenden Asylantenheime wird einem ganz flau im Magen. Andererseits beschleunigt jedes weitere Heim das verdiente Ende dieser BRD-Diktatur. Für Kurskorrekturen ist der Zug längst abgefahren. Die Notbremse läßt sich auch nicht mehr ziehen. Denn während die Einen bei uns einfallen, vermehren sich die anderen schon Vorhandenen exponentiell. Das Inferno ist deshalb unausweichlich. Wie gesagt, ich tippe auf 2019 / 2020.

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

Dr. Udo Ulfkotte: Deutschland – Tabuthema Kirchenschändungen

Dr. Alexander Wendt: Europa schafft Arbeitsplätze

Dr. phil. Rita Breuer: Verkehrte Welt – Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen

Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

Dr. Udo Ulfkotte: Umvolkung – Politik, Medien und die Pläne der Asylindustrie

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