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Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

18 Aug

fluechtlingsboot

 

François GemenneDas sind die Totengräber Europas: Typen wie der „Migrationsforscher“ François Gemenne [Bild links], der im Stern allen Ernstes fordert, die EU solle ihre Grenzen öffnen, denn Migration sei ein „Grundrecht“ des Menschen und diese „Flüchtlinge“ würden ja sowieso kommen. Dies sei schließlich auch „gut“ für Europa, denn „Studien“ würden belegen, dass „Migranten langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen“.

Nun, gut ausgebildete Einwanderer aus Europa oder anderen westlich orientierten Ländern vielleicht, aber nicht diese Massen von unzivilisierten, latent aggressiven, testosterongesteuerten und mit Koranchip im Kopf versehenen jungen Männer aus Nordafrika und dem Balkan.

Von Michael Stürzenberger

Hier die übelsten Aussagen des „Migrationsforschers“, die der Stern auch noch medial verbreitet, um die deutschen Gutmenschen weiter in Richtung willenlose Selbstabschaffung Deutschlands zu indoktrinieren:

„Die Vorstellung, dass Migranten soziale Verelendung befördern, ist völlig falsch. Studien haben gezeigt, dass Migranten langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen. Je offener und clegaler“ Einwanderung möglich ist, desto besser können Migranten ihr Potenzial entfalten.“

„Daher nochmals: Grenzen auf! Damit würde illegale Migration de facto abgeschafft.“

„Die EU braucht eine einheitliche Migrationspolitik. Und sie sollte wirtschaftliche Einwanderung erlauben. Die Menschen müssen wissen, dass es legale Möglichkeiten gibt.“

„Wir haben immer noch nicht verinnerlicht, dass Migration ein Teil unserer Realität ist – und ein Grundrecht jedes Menschen. Das Recht auf Mobilität. Das Recht, dorthin zu gehen, wo die Lebensbedingungen besser sind.“

„Schon das Wort „Flüchtlingswelle“ ist Unsinn. Es ist keine Welle und sie wird auch nicht „abebben“. Migration ist Normalität in einer globalisierten Welt, in der der Unterschied zwischen arm und reich eklatant ist.“

In diesen zwei Punkten hat der „Migrationsforscher“ in dem Stern-Artikel Recht: Es ist keine „Flüchtlings“-Welle, sondern es handelt sich um Eindringlinge, von denen sich viele hier ein schönes Leben in der Hängematte des üppigsten, großzügigsten [und dümmsten] Sozialsystems der Welt versprechen. Und sie wird auch nicht abebben, solange Europa beständig Anreize für diese Völkerwanderung aussendet.

Die Invasoren aus moslemischen Ländern sind darüber hinaus eine latente Gefahr für unseren demokratischen Rechtsstaat, da sie aufgrund ihrer verinnerlichten Ideologie unser Land der Ummah zuführen, die Demokratie durch die Scharia ersetzen, die Herrschaft der Moslems ermöglichen und unsere Unterwerfung durchführen sollen. Daher wird ein nicht-islamisches Land, in dem sich Moslems (noch) in der Minderheit befinden, in der Sprachterminologie dieser Eroberungs-„Religion“ auch als das „Dar al-Harb“, das „Haus des Krieges”, bezeichnet. [1]

[1] Alle diese Überlegungen spielen bei unserem "Migrationsforscher" François Gemenne offensichtlich keine Rolle. Das zeigt, wie oberflächlich und amateurhaft diese sogenannte Migrationsforschung ist. Schickt diese "Migrationsforscher" bitte noch einmal zur Schule, damit sie sich eine anständige Bildung zulegen können. Und vielleicht lernen sie bei der Gelegenheit sogar wissenschaftlich zu arbeiten, was wirklich von Vorteil wäre.

Das Schein-„Argument“, es seien doch „nicht alle so“, ist irrelevant. Diese totalitäre Weltanschauung, die sich als „Religion“ tarnt, ist exakt so, und damit ist die potentielle Gefahr für uns extrem hoch. Von den hunderten potentiellen Attentätern ganz zu schweigen, die mit dieser Flutung in unser Land geraten.

Wenn diese Völkerwanderung nicht sofort und kompromisslos gestoppt wird, wird sie einst als ein Verbrechen am deutschen Volk in den Geschichtsbüchern stehen. Und zwar ab dem Zeitpunkt, an dem selbst dem dümmsten Gutmenschen die blutigen Auswirkungen dieser Massen-Invasion vor Augen geführt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Ecken sind vom Admin.

Quelle: Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

Meine Meinung:

François Gemenne ist Politikwissenschaftler (also Plaudertasche, bzw. Geschwätz-Wissenschaftler) und Migrationsforscher. Er forscht und lehrt unter anderem in Lüttich und Versailles. Nach welchen Kriterien suchen diese Universitäten denn ihr Lehrpersonal aus?

Es wird immer verrückter. Nicht nur die bekloppten Gender-Mainstream-"Wissenschaftler" und die "Islamwissenschaftler" wollen uns die Welt erklären, sondern nun auch noch die linksorientierten "Migrationsforscher". Warum schenkt man solchen Leuten so viel Aufmerksamkeit? Warum dürfen sie ihre linksindoktrinierte Meinung in einer Zeitschrift wie dem "Stern" veröffentlichen? Wahrscheinlich, weil die Sternredaktion genau so linksversifft ist.

Und wenn dieser Migrationsforscher behauptet, Studien hätten gezeigt, daß Migranten zur wirtschaftlichen Entwicklung des Ziellandes beitragen, dann möchte ich diese Studien bitte einmal sehen. Ich wette, diese Behauptung hält einem Beweis nicht stand. Aber darauf kommt es diesen Herrschaften sowieso nicht an. Hauptsache sie liefern das ab, was man von ihnen erwartet: gekaufte Studien, um das Volk zu belügen.

Migration mag ja ein Grundrecht eines jeden Menschen sein, aber dann sollten wir uns auch darüber unterhalten, wie diese Migration konkret auszusehen hat. Wenn es nach dem Migrationsforscher geht, bestimmen womöglich die Migranten selber, wie ihre Einwanderung auszusehen hat. Man wünscht solchen "Migrationsforschern", daß sie selber die ganze Wucht der Migration zu spüren bekommen, damit sie endlich aus ihrem Multikultiwahn erwachen.

Religion_ist_ein_Gendefekt [#4] schreibt:

Er unterschlägt geflissentlich, daß gerade in den klassischen Einwanderungsländern teilweise recht hohe Anforderungen und Hürden bestehen, bevor man dort sesshaft werden kann. Profitiert wird eben nicht, indem man jeden Müll aufsammelt, den der Wind zur Tür hereinweht, sondern Qualität einkauft, sorgsam mit seinen Ressourcen umgeht und sie investiert, wo es Sinn macht.

5 to 12 [#6] schreibt:

Diese „Migrationsforscher“ werden bald ihr Waterloo erleben. Das einfältig, dumme Geschwafel wird ihnen bald im Hals stecken bleiben. Denn Migration in diesen Dosen bedeutet KRIEG!!!

Meine Meinung:

Hier noch einige "nette" Einwanderer aus Berlin:

Berlin: Partygänger mit Messer angegriffen – „Jennifer Rostock“-Sängerin postet Schock-Foto

Wollte der Täter dem Opfer die Kehle durchschneiden?

jennifer_rostock_freund

Berlin – Es ist ein schockierendes Foto: Mitten in Berlin wurde ein Mann (26) überfallen und lebensgefährlich verletzt, als er sich verteidigte. Pflaster klammern die 15 Zentimeter lange Schnittwunde an seinem Hals. Anscheinend wurde er das Opfer einer brutalen Bande, die den Szenekiez an der Warschauer Straße terrorisiert …

Der Mann war mit Sängerin Jennifer Weist (28) in Friedrichshain unterwegs. Sie wurden nach einem gemeinsamen Konzertbesuch überfallen. Weist, Sängerin der Band Jennifer Rostock, postete das Foto bei Facebook und schilderte die entsetzliche Geschichte, um andere vor der Gefahr in Friedrichshain zu warnen.

Wie Weist schreibt, hatte sie Samstagnacht mit Freunden den Club „Astra“ auf dem RAW-Gelände besucht und um 4.45 Uhr verlassen. Auf dem Heimweg wollten ihr „zwei kleine Jungs“ wohl das Portemonnaie klauen. Sie bemerkte es, ihr Begleiter schubste die Jungen weg. Dabei wurde ihm eine Halskette entrissen. Als er sie wiederholen wollte, eskalierte die Situation.

Weist schreibt, dass plötzlich drei weitere Männer dazukamen und brutal angriffen. „Ich hab nach Hilfe gerufen, zwei Typen versuchten uns noch zu helfen, aber es war zu spät.“ Einer der Angreifer habe ein Messer gezogen und ihren Freund am Hals geschnitten. Jennifer Weist: „Alle Arterien waren schon freigelegt. Es fehlten nur ein paar Millimeter und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben.“

► Die Polizei bestätigte die Attacke. Die Täter hätten Weist und ihre Begleitung zunächst angetanzt – eine übliche und bekannte Masche, um Opfer von einem Diebstahl abzulenken.

► Erst knapp zwei Stunden vor der Attacke wurden dort zwei niederländische Touristen beklaut. Der Überfall eskalierte ganz ähnlich: Als sie den Diebstahl bemerkten, wollten sie die Diebe festhalten. Doch plötzlich tauchten den Touristen zufolge 15 Personen auf, prügelten auf die Niederländer ein und verschwanden. Die Täter konnten nicht gefasst werden. >>> weiterlesen

Wenn ich den Artikel auf n-tv.de zu dem Vorfall lese, habe ich das Gefühl Jennifer Rostock (Jennifer Weist) gehört offensichtlich zu den Gutmenschen. Immer noch nichts daraus gelernt? Manche brauchen offenbar ein zweites, drittes,… Erlebnis, bis sie aus ihren Multikultikoma erwachen. Wer ist hier also der Volltrottel, liebe Jennifer?

Weist erhielt auf ihren Facebook-Post zahlreiche Kommentare, in denen Nutzer ihr Mitgefühl für den verletzten Begleiter äußerten oder von ähnlichen Erlebnissen berichteten. Einige nutzten das Forum jedoch auch, um über die mögliche Nationalität der Täter zu spekulieren und gegen Flüchtlinge zu wettern. Dagegen verwahrte sich Jennifer Rostock umgehend: "Es kann doch nicht sein, dass irgendwelche Vollidioten so einen Vorfall dafür nutzen, hier auf unterstem Niveau gegen Ausländer und ‚Gutmenschen‘ zu hetzen. ‚Fun‘ Fact: das OPFER ist beides", schreibt die Gruppe in einem Kommentar und stellt klar: "Es geht um Aufklärung eines unfassbaren Verbrechens."

Nachtrag 20.08.2015 – 01:19 Uhr

Bruder Tuck [#45] schreibt:

Jennifer Rostock reagiert nach brutalem Überfall auf rechte Hetze

jennifer_rostock_freund[1]

Nach der Messerattacke auf einen Freund (26, r.) von Jennifer Weist (28), äußern sich viele User mit rassistischen Kommentaren. Das lässt die Sängerin aber nicht so stehen.

Ich hab ja gleich gesagt, es hat ausnahmsweise mal die Richtigen erwischt:„Statt generell über Gewalt im Nachtleben oder aggressive Partygänger zu diskutieren, nutzten manche User in den sozialen Netzwerken die brutale Attacke, um gegen Ausländer zu hetzen!” In vielen Kommentaren auf der Facebook-Seite der Sängerin vermuten User automatisch, dass es Ausländer waren, die das Pärchen attackierten:

★ „Ja das tolle bunte Berlin ist ein tolles Beispiel für ein gescheitertes Deutschland. Ekelhaft! Aber sie ist ja selber ein Verfechter dieses Multikulti-Lebensstils und damit selber Schuld!“

★ „Das waren bestimmt die Facharbeiter“

Diese Hetze will die Sängerin nicht akzeptieren. In einem Kommentar unter dem Post über die Messerattacke schlägt sie mit deutlichen Worten zurück: „Ich versteh einfach nicht, was hier los ist?! Eure ganzen beschissenen rassistischen Kackkommentare könnt ihr euch echt schenken! ihr wisst alle ganz genau, dass ihr da auf meinem Profil an der falschen Adresse seid!“

Damit nicht genug. Später verfasst die Sängerin einen komplett neuen Post. Darin schreibt sie:

„Ein brauner Haufen Scheiße verteilt sich über alle Kommentare, irgendwelche rassistischen Seiten verteilen ihr Gedankengut mithilfe meines Posts und von ‚der Antifa‘ muss ich mich als ‚pegida-jenny‘ beschimpfen lassen …“

Im selben Post bezieht sie generell Stellung zum Thema Rassismus und Flüchtlinge und schreibt:

„Ich positioniere mich politisch gesehen klar links, ich verurteile jegliches rechtes Gedankengut, sogar ‚die Mitte‘ ist mir noch zu rechts.“ „Und wo wir schonmal bei dem Thema sind: Ich finde die Böhsen Onkelz scheiße und rassistisch und ich finde Frei.Wild scheiße und rassistisch.“

Berlins Party-Königin Nina Queer zu der Brutalo-Attacke: „Ich habe Angst, niedergestochen zu werden“

nina_queer

Berlins Party-Königin Nina Queer (l.) äußerte sich zu der brutalen Messer-Attacke auf einen Freund (26, r.) von Sängerin Jennifer Weist (28)

Die Messerattacke auf einen Freund (26) der Sängerin Jennifer Weist (28): Die beiden waren im Berliner Szene-Kiez Warschauer Straße unterwegs, als Unbekannte mit einem Messer auf den Hals des Mannes einstachen. Er überlebte die Attacke wohl nur knapp. Am Dienstag äußerste sich auch Berlins Party-Königin Nina Queer auf Facebook zu der Attacke.

„Wer leben möchte, meidet das RAW-Gelände! [Techno-Disco] Berlins Party-Königin Nina Queer: „Das ist meine DRITTE (!) Freundin, die „gerade so“ mit ihrem Leben davon gekommen ist! DAS war am Samstag! Und es war "einer" von unzähligen Hardcore-brutalen Überfällen an diesem Wochenende! Ich verliere langsam echt den Glauben an die Menschheit und an unsere Staatsgewalt!“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum erzählten diese feigen linken Partymäuse in Berlin nichts davon, daß es offensichtlich wieder einmal Migranten waren die diese Überfälle verübten?

Hammelpilaw [#54] shreibt:

Sorry, ihr Spacken von „Honecker Schlagstock“: Ihr wollt es so. Also kriegt ihr es auch so. Mein Mitleid: 0,000!

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, was Hammelpilaw mit „Honecker Schlagstock“ meint, aber Jennifer Rostock scheint ziemlich linksradikal zu sein: "Nazis raus – Schwanz rein". Vielleicht hätte sie sich nicht nur den Busen vergrößern lassen sollen…

alte Frau [#51] schreibt:

Wenn diese Migranten doch alle langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen, frage ich mich, warum haben sie das nicht längst in ihrem eigenen Land getan?

eule54 [#52] schreibt:

Das Problem mit den Asylbetrügern durch Neger, Zigeuner und Islamisten wird sich von selbst lösen. Ganz einfach, weil es zu viele sind und von der nettosteuerzahlenden Gesellschaft nicht mehr finanziert werden können. Es würde noch erheblich teurer werden, als die Griechen. Wenn denn erst einmal der Lebensstandard der Nettosteuerzahler stark angegriffen wird, dann wählen die Leute rechtskonservative Parteien wie die AfD usw..

Und dann ist Schluss mit lustig, die Grenzen werden wieder dichtgemacht und die Asylbetrüger werden ausgewiesen. Ein Bürgerkrieg wird wahrscheinlich! Polizei und andere Sicherheitskräfte müssen verstärkt werden. Die Bundeswehr wird ebenfalls unterstützen müssen dabei. Etliche Sozen und Grüne werden dabei an Schnappatmung zugrunde gehen! [Letzteres sollte uns doch die Sache wert gewesen sein. ;-)]

RaDo [#64] schreibt:

Lieber „Migrationsforscher“!

Nach langer Überlegung habe ich mich entschlossen, auszuwandern und bereite mich darauf schon seit einem halben Jahr vor. Wie wär’s denn damit, wenn wir auch solche Anforderungen in Deutschland hätten? Dann müsste ich nicht wie viele Andere die Segel in Deutschland streichen, weil die Steuer- und Abgabenlast unerträglich ist und ich nur ungebetene kulturfremde Leute durchfüttern muss…

Hier mal ein kleiner Auszug, was ich beschaffen muss:

• Nachweis, dass keine Infektionskrankheiten vorliegen (HIV, Hepatitis usw.

• Nachweis, dass keine Drogensucht und keine Alkoholsucht vorliegt.

• Notariell beglaubigte übersetzte Diplome, Schulzeugnisse, Befähigungsnachweise usw.

• Polizeiliches Führungszeugnis

• Nachweis, dass keine Klagen/Verfahren anhängig sind

• Nachweis über Geldmittel/Aktien/Löhne/Arbeitsvertrag etc. zur Sicherung des Lebensunterhaltes

• Formblatt zur „freiwilligen Rückkehr/Ausreise“, falls der Lebensunterhalt nicht mehr gesichert werden kann.

usw. usw. usw.

Honigmelder [#73] schreibt:

Erstens werden bis Jahresende über 1 Million Eindringlinge in Deutschland sein.

Zweitens ist das Überschreiten einer Staatsgrenze ohne Visum illegal. Das wird auch nicht dadurch legal, dass es Millionen tun. Wenn hunderte einen Supermarkt plündern, bleibt doch die Tat jedes Einzelnen Diebstahl und ist illegal. ei dem Tempo, mit dem jetzt die Eindringlinge einfluten, ist Deutschland spätestens 2016 komplett überfordert und muss kapitulieren und alles stoppen, oder es muss zu Notstandsmaßnahmen greifen, was der Michel aber den Politikern übel nehmen wird. Deutschland und Schweden nehmen in Europa und wohl weltweit mit großem Abstand die meisten Eindringlinge auf. Deutschland lässt sich wie immer von allen „EU-Freunden“ über den Tisch ziehen. (65000 Asylanträge in Frankreich 2014)

Alle Wanderungsbewegungen, angefangen von den Urmenschen vor Millionen Jahren über Völkerwanderungen und Einwanderungen in die neuen Kontinente unterscheiden sich von dem jetzigen Völkertsunami in einem wesentlichen Punkt: Jeder musste früher gucken, wie er in der neuen Heimat klarkam. Es gab keinerlei Aufnahmelager, Hilfen, Helfer, was auch immer. Jeder musste sich von der ersten Minute an mit seiner eigenen Hände Arbeit ernähren.

Noch schlimmer: Die „Flüchtlinge“ werden ja geradezu nach Deutschland hereingetragen und an den Futtertrögen abgesetzt. Was für furchtbar falsche Erwartungen da geweckt werden. Was für eine Wut man entfachen wird, wenn das Schlaraffenland die Tür zumacht und die Leute morgens zum Arbeiten weckt.  Wobei: Welche Arbeit sollen ungelernte, nicht-deutsch sprechende, nicht disziplinierbare, auf Machotum gebürstete Afrikaner machen?

Währenddessen hat die Politik die Köpfe tief in den Sand gesteckt und die Presse schreibt weiter Jubelgeschichten und zieht über die Fremdenhasser her, die es wagen diesen Wahnsinn beim Namen zu nennen. 2017 kommt entweder die Wende, wenn die Wahlen nicht im Rahmen von Notstandsgesetzen ausgesetzt werden, oder der Deutsche will seinen Untergang, egal ob aus Masochismus, aus Dummheit, aus Feigheit oder aus ideologischer Verblendung.

Athenagoras [#107] schreibt:

„Die Menschen müssen wissen, dass es legale Möglichkeiten gibt.“

Wenn alles „legal“ ist, dürfen wir uns nicht wundern, wenn diese unqualifizierten und hier hoffnungslos überforderten Okkupanten uns noch jahrzehntelang auf der Tasche liegen werden. Denn sie werden hier vom ersten Tag an sogar mit Taschengeld, Krankenkarte, Übernachtung mit Vollpension, Putz- und Aufräumdienst und mit Sicherheitspersonal, das berufen ist, ihre Aggressionen den deutschen Kartoffelfressern angedeihen zu lassen – wenn sie danach gefragt würden.

Da muss man sich schon fragen, warum sich so einer aus Nordafrika etc. noch weiter anstrengen sollte, wenn er hier doch ohne jede eigene Anstrengung ein sorgenfreies Leben spendiert bekommt? Er darf sogar seine hochqualifizierten Familienmitglieder im Sinne einer Familienzusammenführung nach Deutschland holen. Was sich da alles anbahnt, wird uns allen noch sehr, sehr große Probleme bereiten!

Das_Sanfte_Lamm [#120] schreibt:

#114 HendriK. (18. Aug 2015 15:41)
Unsagbar dumm ist dieser Migrationsforscher. Die totale Öffnung wäre die Kapitulation, das Ausplündern jeglicher Ressourcen und Gelder.

Kapituliert haben wir bereits und das Ausplündern wird so oder so kommen. Heuschreckenschwärme in Form von 750.000 „Flüchtlingen™“ alleine 2015. Geht der Trend linear weiter, sind bis Ende 2018 drei Mio. hier – zusätzlich zu den bereits hier lebenden Türken, Kurden, Arabern und Libanesen. Ewig werden die nicht in den Asylheimen bleiben wollen und beginnen mit Sicherheit, freilich mit aktiver Unterstützung durch die linksextreme Asylmafia, Forderungen zu stellen. Selbst wenn von denen „nur“ eine Mio. auf die Straße gehen, will ich mal unsere Blitzermarathon-Polizei sehen. Und wenn von dieser einen Mio. sich „nur“ zehn Prozent bewaffnen und sich auf Wohnungssuche begeben, haben wir auch unseren Spaß.

Noch ein klein wenig OT:

Stadtlohn/Münsterland: Tumult auf der Intensivstation

Um ans Totenbett einer Angehörigen zu gelangen, hat am Montag gegen 22 Uhr eine etwa 30-köpfige Großfamilie auf der Intensivstation in der Klinik in Stadtlohn randaliert. Bei tumultartigen Szenen seien Scheiben zerschlagen und ein Hand-Desinfektionsgerät zertreten worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. >>> weiterlesen 

Meine Meinung:

Warum läßt man dieses ganze asoziale Volk eigentlich in unser Land? Und wir bezahlen das auch noch alles. Sollen sie doch bleiben, wo der Pfeffer wächst!

Siehe auch:

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Was sicher gegen die Invasion von Flüchtlingen hilft

Jennifer Nathalie Pyka: Claus Klebers Tränensack und der Busfahrer

Belgien begeht Selbstmord: 75% der Muslime sind Fundamentalisten

Asyl in Radeburg: Das Beste gehofft – das Schlimmste trat ein

Alice Schwarzer zum Islamismus: Hier irrt die Kanzlerin

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

6 Aug

 19jaehrige_asylirrsinn „Bei der Badner-Bahn-Station werde ich sehr oft blöd angeredet.” 

In Österreich machte dieser Tage Virginia (Foto), eine 19-jährige Traiskirchnerin, von sich reden. Sie wird täglich von sog. „Flüchtlingen“ aus dem Erstaufnahmelager belästigt, von sexuellen Avancen bis zu Drogenangeboten ist alles dabei. Sie berichtet von gewalttätigen Übergriffen auf Helfer, Sachbeschädigungen, Raub und Vergewaltigungen. Die junge Frau möchte sich in ihrer Heimat wieder sicher fühlen. Allein tritt die mutige junge Frau mit klaren Worten an, zeigt Gesicht und vertritt beherzt ihre Meinung.

Wirtschaftsflüchtlinge müssten konsequent und rasch abgeschoben werden, auch um denen, die tatsächlich verfolgt sind, wirklich helfen zu können. Früher war alles anders in Traiskirchen, heute ist überall Polizei (und das ist gut so). Die Illegalen betrachten die Gärten und Häuser der Anwohner als ihr Eigentum. Virginia ist froh, einen Hund zu haben, aber es muss sich etwas ändern. Derzeit leben rund 5.000 Asylforderer im Lager in der 17.000-Einwohner-Gemeinde, am Mittwoch tritt ein Aufnahmestopp in Kraft.

Hier das Video-Interview:


Video: Die Geschichte der 19-jährigen Virginia S. aus Traiskirchen (09:24)

Quelle: Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn

Hier noch ein Artikel über Virginia:

Traiskirchnerin: "Sie sagen ‚Süße‘ und lachen"

virginia_fahneMit Österreichfahne wurde eine junge Blondine auf der Traiskirchen- Gegendemo am Sonntag zum Gesicht der Wutbürger der niederösterreichischen Gemeinde. "Heute" erzählt Virginia S. ihre Geschichte. 4.500 Flüchtlinge leben im überfüllten Lager. 17.000 Einwohner zählt die niederösterreichischen Stadt. Virginia ist hier aufgewachsen, direkt neben der Moschee im Zentrum, inmitten von Flüchtlingen. "So viele wie jetzt waren es noch nie", sagt die zierliche Friseurin. "Früher bin ich gern allein herumgegangen. Jetzt ist es anders. Jetzt hab‘ ich Angst.“

"Moscheen radikalisieren vielleicht die Flüchtlinge"

"Viele Männer haben keinen Respekt. Sie sagen ‚Süße‘ und lachen. Als sie mir vorige Woche den Weg versperrt haben, war ich kurz davor, die Polizei zu rufen." Bei der Moschee sei es "immer sehr laut, bis in die Nacht", erzählt sie. "Und es ist dreckig – sie haben nur ein Plumpsklo." Ihr Vater Rudolf (60) befürchtet, dass in der Moschee "die Flüchtlinge radikalisiert werden. Das ist das Problem."

"Wir haben keinen Fremdenhass."

Auf die Politik zählt der "frühere Rote" nicht mehr. Virginia war auf der Gegendemo, "weil wir Traiskirchner zeigen wollen, dass das auch unsere Stadt ist". Schockiert war sie, als "uns die anderen ‚Nazis‘ genannt und den Finger gezeigt haben. Wir haben keinen Fremdenhass. Wir wollen uns nur nicht alles gefallen lassen." Landeschef Pröll (VP) greift nun in Traiskirchen ein: mit einer gesundheitsbehördlichen Überprüfung, die einen Aufnahmestopp erwirken soll.

>>> weiterlesen

Traiskirchen im Ausnahmezustand: Asyl-Protest: 300 Demonstranten und 100 Polizisten

virginia_demonstration

Großer Demotag in Traiskirchen. Flüchtlingsfreunde und -gegner fanden sich ein, um rund um das Erstaufnahmezentrum lautstark wegen der Flüchtlingsproblematik zu demonstrieren.

Die Polizei war wegen der aufgeheizten Stimmung in Traiskirchen vorbereitet und mit 100 Mann im Einsatz. Die Exekutive fungierte neben der Überwachung der Lage auch als Prellbock zwischen der ÖH-Demo und 200 weiteren Schaulustigen und Anrainern, die anderer Meinung sind. "Haut’s ab aus Traiskirchen" und "Schleichts euch" war seitens der Anrainer zu hören. Es gab jedoch keine Handgreiflichkeiten oder Zwischenfälle. >>> weiterlesen

Brigitte [#27] schreibt:

Sie drückt sich noch sehr vorsichtig aus, die täglichen Ärgernisse sind um ein vielfaches schlimmer. Meine Tochter (16) wurde auch von 5 Schwarzen gestellt. Sie hatte panische Angst und kam weinend nach Hause. Nicht auszudenken, was ihr erspart geblieben ist. Eine Gruppe von älteren Leuten bog in die Gasse ein, deshalb waren die 5 kurz abgelenkt und sie konnte wegrennen. Das hat jetzt zur Folge, dass sie keinen Schritt mehr alleine unternimmt. Ich könnte täglich kotzen. Ich hasse unsere Politiker für ihre überhebliche, selbstgefällig Art.

BePe [#32] schreibt:

Schweiz: Kantone fordern Asyl-Änderung – Kein Flüchtlings-Status mehr für Eritreer

Asylsuchende aus Eritrea sollen in der Schweiz nicht mehr als Flüchtlinge anerkannt werden. Dies fordert der Luzerner Regierungsrat in einem Brief an den Bundesrat. Auch der Schwyzer Landammann hält die heutige Asylpraxis für «nicht mehr tragbar».

Die Schweizer und alle anderen EU-Staaten steigen langsam aber sich aus dem Asylwahn aus, die Ost-Europäer fangen mit dem Irrsinn gar nicht erst an. Nur die BRD-ler kämpfen tapfer weiter für den totalen Asylstaat.

Der Asylwahnsinn der im totalen Asylstaat BRD grassiert wird enden wie der 2. Weltkrieg, mit der totalen Niederlage. Am Schluss kämpft nur noch die BRD einen sinnlosen, weil längst verlorenen Kampf an allen Asylfronten. Und so wie der 2. Weltkrieg geendet hat, werden auch diesmal Deutschland/das deutsche Volk völlig ruiniert am Boden liegen, wenn dann irgendwann die BRD kapituliert. Sogar die irren Schweden werden eher aus dem Asylwahnsinn austeigen als die schwarzrotgrünen BRD-ler.

Heisenberg73 [#38] schreibt:

Die Polizei ist jetzt schon heillos überfordert, personell bis auf die Knochen abgebaut und Zielscheibe linksgrünen Hasses. Früher oder später werden sich überall Bürgerwehren gründen MÜSSEN, um jungen Frauen Schutz von schwarzen Strolchen wie auf dem Foto bieten zu können. Warum gerade Frauen überproportional grün wählen, obwohl diese Politik genau in die islamisierte, multikulturelle Vorhölle führt, ist unbegreiflich. Es kann doch langsam auch der Dümmste nicht mehr sagen, er hätte nicht gewusst, wofür Grüne, Linke, SPD usw. stehen. Das hätte ich 1980 noch geglaubt, aber nicht 2015!

Meine Meinung:

Viele junge Menschen (nicht nur junge Menschen) sind heute total ungebildet und gehirngewaschen was die Einwanderung, den Islam und die Folgen davon betrifft. Sie haben alle diesen Gutmenschen-Unsinn im Kopf. Sie wählen grün, weil sie der Überzeugung sind, man müsse den "Flüchtlingen" helfen, also aus purer Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Aber sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. Sie wollen es vielleicht auch gar nicht wissen. Viele verdrängen es auch.

Aber ich stelle mir manchmal die Frage, ob man solchen Menschen wirklich helfen soll, wenn sie einmal von Migranten bedrängt werden? Eigentlich sollten sie die Konsequenzen ihres Handels, ihrer Wahl, ihres Kreuzchens, welches sie in der Wahlkabine gemacht haben (die ganz Blöden gehen gar nicht zur Wahl), ruhig zu spüren bekommen. Sie haben es nicht anders gewollt. Aber wie ich mich kenne, werde ich nicht wegsehen, wenn sie in Schwierigkeiten sind, sondern ihnen zur Hilfe kommen.

Schüfeli [#41] schreibt:

Das Boot ist schon überfüllt und sinkt. Es kann niemandem mehr geholfen werden, egal ob berechtigt oder nicht. Wir müssen uns selbst retten. Wir brauchen einen Einwanderungsstopp für mindestens 10 Jahren und Massenabschiebungen der Illegalen. Die Alternative ist Kollaps / Bürgerkrieg. Das gilt sowohl für BRD als auch für Österreich.

westpoint [#48] schreibt:

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg!

Der tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung „Blesk“ sagte er wortwörtlich: Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg! Hier der ganze Text nochmal zum nachlesen: Wenn es ihnen nicht gefällt, gehen sie weg

Meine Meinung:

Wir sollten gar nicht lange reden, wir sollten sie einfach ausweisen. Und gut is’.

runa [#69] schreibt:

Mutige junge Frau. Das sind genau die Zustände, vor denen wir gewarnt haben. Deutschland und Österreich werden schwedische Verhältnisse bekommen und wir wehren uns nicht. Da lobe ich mit die Politiker aus Ungarn, Tschechien, Polen, Baltische Staaten, die lassen sich nichts von der EU diktieren. Sie versuchen ihr Volk zu schützen. Keine Moslems mehr nach EUROPA. Sollen in ihrem Kulturkreis bleiben. Die reichen Araber Oel-Staaten nehmen ihre Glaubensbrüder nicht auf, würde Unruhe in ihr Land bringen, hahaha!

Kara Ben Nemsi [#70] schreibt:

So sieht die Realität aus – Migranten in Calais

Besonders krass finde ich die Schilderung der Gutmenschen, wenn sie vorfahren und „G´wand“ (wohl Kleiderspenden) abliefern. Die Asylanten stürmen dann raus und umringen das Auto, sie nehmen das als „Spaß“ und werfen dann hinterher die meisten Sachen wegen Nichtgefallen etc. irgendwo in die Ecke…. Man möchte eigentlich nur noch wissen, ob die Gutmenschen diese Szene auch noch mitkriegen und dann deren Gesichter sehen….

Der Wahrheit ins Gesicht schauen:

Die freiwillige Helferin Claudine in Calais, wo den Afrikanern die Not so richtig aus jedem Knopfloch quillt, kocht (halal selbstverständlich) und füllt ab und verpackt und verteilt … Ambitioniert, voller Mitgefühl für die armen „immigrants“, Tag für Tag … Resultat: Die Verteilung läuft aus dem Ruder, der Wagen (so nett mit „Salam“ beschriftet und zwei Händen, die einander umgreifen) wird gestürmt, während der überstürzt angetretenen Rückfahrt wird er in voller Fahrt ausgeräumt. Kartons mit frisch gekochtem Essen sind zuvor schon im Gebüsch gelandet. Reaktion der guten Claudine: „Ils ont faim. … Tu vois: ils sont affamés.“

Die haben vielleicht Hunger, aber sie führen sich auf wie die sprichwörtlichen Wilden, ohne Dank, ohne den geringsten Respekt, ohne jede Achtung vor den Nahrungsmitteln. [1]

[1] Das sind die typischen Reaktionen  der Gutmenschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und ihrer eigenen inneren Leere zu entfliehen versuchen, indem sie sich für die dahergelaufenen Asozialen der Dritten Welt aufopfern. Was für arme Würstchen.

Am Ende des Videos schütten die edlen Wilden Ravioli aus der Konservenbüchse auf den Boden, um ihre Verachtung für Lebensmittel zu zeigen, deren Haltbarkeitsdatum um zwei, drei Wochen überschritten ist. Hat man sie dann mit Kost nach Wunsch abgefüllt, gehen sie hin und überfallen den nächstbesten Brummifahrer: Terror gegen Brummifahrer. Vielleicht gesellt sich Claudine ja zu dieser hilfsbereiten Landsmännin, die den armen ausgehungerten Afrikanern die Mobiltelefone auflädt. Kostenlos, wie ich vermute. [2]

[2] Ich habe das Video mit der Frau, die den Migranten die Handys auflädt, auch vor einiger Zeit gesehen. Sie ist eine Frau, so erschien es mir zumindest, die mit sich selber nichts anzufangen weiß. Diese üblichen langweiligen Menschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und froh sind, nun eine Aufgabe zu haben, die ihrem Leben ein wenig Sinn verleiht. In Wirklichkeit ist es aber nur eine Flucht aus der inneren Leere und Langeweile, die ihr Leben kennzeichnet. Bei Männern, die aus dem Berufsleben ausscheiden findet man oft etwas ähnliches. Sie wissen mit sich und der freien Zeit, die sie nun haben, nichts anzufangen. Sie haben keine Interessen, keine Hobbys, keine Ahnung von gar nichts und sind vielfach pure Langweiler. Sie funktionieren wie ferngesteuerte Roboter denen man das Gehirn geraubt hat.

Für die Zukunft Europas ist die größte Anstrengung gerade gut genug. Auch wer nicht französisch versteht, versteht diese schockierenden Bilder der armen Flüchtlinge, die das Schlimmste durchgemacht haben, die durch die Hölle gegangen sind, die Unsägliches erlitten haben, ohne weiteres.


Video: So sieht die Realität aus – Migranten in Calais/Frankreich (französisch) (09:58)

Kunter Bunt [#87] schreibt:

In Traiskirchen gab es Demos von der linken Antifa (extra aus Wien angereist) die wie beim Karneval mit LKWs voll mit Negern durch Traiskirchen gezogen sind und die Anwohner beleidigt haben:

An den Straßenrändern standen fassungslos die Traiskirchner Bürger. Darunter war auch das 19 jährige Mädchen. Hier ein weiteres Video: junge Männer aus Afrika und Arabien randalieren am Bahnhof in Traiskirchen, angestiftet von Antifa-Leuten mit roten Fahnen. Die Hölle für die Einwohner von Traiskirchen:

Meine Meinung:

Linksfaschisten und Islamfaschisten machen wieder einmal gemeinsame Sache

Hier das türkische Fernsehen: Man sieht wie die Asylanten in Traiskirchen mit den gespendeten Kleidern und Schuhen umgehen: Respektlos, fordernd, aggressiv:

Ost-West Fale [#88] schreibt:

Die Amadeu Antonio Stiftung führt gemeinsam mit PRO ASYL eine „Chronik der Gewalt“. 55 Übergriffe wurden vom 11.01. bis 06.04. aufgelistet. Von den 55 aufgelisteten Vorfällen sind es 27mal unbekannte Täter, 20 Demos, 3mal Täter ohne Angabe der Nationalität und lediglich 5 Taten, die deutschen Tätern zugeordnet werden können. [Die Amadeu-Antonio-Stasi-Kahane-Stiftung nimmt es mit der Wahrheit eben nicht so genau. Passt zu den Linken.]

Vorschlag für eine bessere Gesellschaft

Der Honigmann sagt:

Stellen wir uns einfach mal vor….

• Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.

• Neugeborene erhalten 2.500,- EUR Willkommensgeld.

• Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.

• Das Kindergeld wird auf das Harz-4-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

• Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.

• Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.

• Genau so wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.

• Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

• Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

• Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

• Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe von linken Lehrern.

• Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit “Fressbeuteln” bereits im Schulhof.

• Arme, hyperintelligente “Wunderkinder” müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen,  weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

• Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten.

• Und die Gefängnisse wären leer, weil wir unser Augenmerk nicht mehr auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Wie wäre das ?

Grüße H.-W. Graf – ….danke an Wolf O. – .Gruß an die Kinder

Der Honigmann

Video: Diskussion mit Necla Kelek zum Thema „Meinungsfreiheit vs. Religionsfreiheit“

Am 18. Juni fand im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg eine interessante Podiumsdiskussion u.a. mit Necla Kelek statt, bei der es um die Frage der westlichen Werte, insbesondere um die Reibungspunkte zwischen Religionsfreiheit (Synonym für die Forderungen des Islam) und Meinungsfreiheit, ging.

In der Beschreibung heißt es:

Ausgehend von den Morden an den Mitarbeitern der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo widmet sich die Podiumsdiskussion der aktuell besonders virulenten Wertekollision von Meinungs- und Religionsfreiheit. Denn beide zentralen Errungenschaften der Moderne stehen gegenwärtig unter massivem Druck.

Im Gespräch soll unter anderem über die Möglichkeiten zur Verteidigung von freiheitlichen Lebensweisen, von Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit, dem Rechtsstaatsprinzip und der Demokratie debattiert werden. In der Besetzung des Podiums wird sowohl der Perspektive der Religions- wie der Meinungsfreiheit Platz eingeräumt, hochrangiger juristischer Sachverstand eingebunden und das Thema von meinungsfreudigen Künstlern, Autoren und Vertretern aus Wissenschaft, Religion und Gesellschaft facettenreich beleuchtet.

Teilnehmer:

Tim Wolff (Satiremagazin Titanic)
Dr. Necla Kelek
Prof. Paul Scheffer
Prof. Dr. Josef Schuster
Prof. Dr. Masing

Moderation: Prof. Ulrike Ackermann.

Veranstalter: John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung in Kooperation mit dem DAI (Deutsch Amerikanisches Institut). >>> weiterlesen


Meinungsfreiheit vs Religionsfreiheit – Westliche Werte unter Druck – DAI Heidelberg – mit Necla Kelek (95:42)

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der mündige Bürger und der rechte Popanz

Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

1 Aug

muenchen_katastrophenfall

In der beschaulichen bayrischen Landeshauptstadt München, die im Gegensatz zu Berlin, Hamburg und einigen Städten im Ruhrgebiet nie so direkt mit dem Zustrom illegaler Zuwanderer in Verbindung gebracht wurde, brennt die Luft. Denn nun merken auch die Bajuwaren, dass nicht alle Orientalen kommen, um ihre Petrodollars in den schicken Boutiquen und Juwelierläden in der Maximilianstraße auszugeben.

Von Hinnerk Grote

Jeden Tag fluten mehr als 700 Illegale die Metropole im Süden Deutschlands. Nun versuchen diejenigen, die noch vor kurzer Zeit diesen Zustrom an „Fachkräften“ sehnlichst herbei gewünscht haben, der Geister Herr zu werden, die sie selbst riefen. Und so hat nun der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) den Katastrophenfall ausgerufen.

BILD berichtet:

Zu viele Flüchtlinge! – Stadt München ruft Katastrophenfall aus

München – Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat den Katastrophenfall ausgerufen. Der Grund: Die dramatische Flut von Flüchtlingen! „Heute sind 740 Flüchtlinge angekommen“, sagte Reiter am Donnerstagabend. Die Erstaufnahme-Einrichtung in der Lotte-Branz-Straße im Euro-Industriepark sei voll.

Die Regierung von Oberbayern hatte den OB gebeten, den Katastrophenfall auszurufen. So können Feuerwehr und Technisches Hilfswerk jetzt Zelte aufstellen. Reiter forderte, dass die Asylverfahren „deutlich schneller abgewickelt werden als bisher“. Er verlangte auch mehr Geld vom Bund, vom Freistaat und mehr Personal sowie mehr Erstaufnahme-Einrichtungen auf dem Land. […]

Aber mit mehr Geld (von wem soll das denn kommen?), mehr Zelten und ein paar Feldküchen vom THW ist es wohl nicht getan. Was in München und anderen Städten derzeit geschieht, ist keine Katastrophe, sondern herbeigewünschtes Elend. Eine Katastrophe sind die dafür verantwortlichen Politiker der Systemparteien. Diese jedoch führen lieber weiter den „Kampf gegen rechts“, suchen nach Notlösungen, die es nicht gibt.

Und währenddessen lassen sie es zu, dass jeden Tag Tausende neue Kostgänger unseres Sozialsystems vom Balkan, aus dem Morgenland und aus Afrika in unser Land einfallen. Doch ihre ideologische (besser: idiotische) Lebenslüge holt sie nun ein. Und über kurz oder lang wird nicht mehr der Katastrophenfall ausgerufen werden müssen, sondern der innere Notstand. Dann kommt allerdings nicht das THW mit Zelten und Feldküchen. Dann kommen Männer mit Gewehren, soweit es diese dann noch gibt in der Leyen-Truppe.

Bevor es dazu kommt, sollte das Volk, sollten die Münchener Bürger den Politikern, die ihnen das eingebrockt haben, einen Tritt verpassen. Einfach anders wählen.

Quelle: Illegale: München ruft den Katastrophenfall aus

Bert Engel [#2] schreibt:

Der Katastrophenfall heißt Dieter Reiter!

Meine Meinung:

Oder sind es die Münchener, die ihn gewählt haben und die nicht wissen wollten, was das für Konsequenzen haben würde? Jeder halbwegs intelligente Bürger wusste vor der Wahl, wie die Politik der SPD aussehen würde. Aber intelligente Bürger scheinen heute Mangelware zu sein. Sonst hätte man auch Angela Merkel nicht wiedergewählt. Aber der deutsche Doofmichel wacht wohl erst auf, wenn in Deutschland Chaos und Gewalt angesagt sind.

FrankfurterSchuler [#4] schreibt:

Die behördlich Ausrufung der Katastrophe ist nicht ohne Konsequenzen für die Bürger. Ich schätze darum ist man auch bestrebt, diesen Zustand zu auszurufen.

Hier § 8 des KatSchG NRW, das bayerische dürfte ähnlich sein, die relevante Passage ist markiert:

§ 8 Katastrophenschutz Gesetz NRW

Inanspruchnahme von Personen und Sachen

(1) Die Katastrophenschutzbehörden und die in ihrem Auftrag handelnden Personen können unter den Voraussetzungen des § 16 Abs. 1 und 2 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes vom 14. April 1992 (GVBl. S. 119), das zuletzt durch Artikel II des Gesetzes vom 25. Juni 1998 (GVBl. S. 177, 210) geändert worden ist, Personen zur Mitwirkung bei der Katastrophenabwehr, insbesondere zur Gestellung von Hilfsmitteln oder Fahrzeugen, in Anspruch nehmen. Für die Dauer der Inanspruchnahme haben diese die Rechtsstellung eines freiwilligen Helfers. § 14 Abs. 2 gilt entsprechend.

(2) Soweit es zur Bekämpfung einer Katastrophe erforderlich ist, haben die Eigentümer und Besitzer insbesondere die Nutzung und sonstige Inanspruchnahme von Grundstücken, Gebäuden, Schiffen und Fahrzeugen aller Art sowie das Entfernen von Einfriedungen, Pflanzen, baulichen Anlagen, Schiffen, Fahrzeugen oder sonstigen Gegenständen durch die Katastrophenschutzbehörden oder die in ihrem Auftrag handelnden Personen zu dulden.

(3) Ein Schaden, den jemand durch die Inanspruchnahme nach Absatz 2 oder durch freiwillige Hilfeleistung bei der Katastrophenabwehr erleidet, ist nach Maßgabe der §§ 59 bis 65 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes zu ersetzen.

Der Kafir [#6] schreibt:

Ich kann mir nur das glückselige Lächeln von Reiter und seinem Vorgänger, Islam-Ude vorstellen, wenn ihr feuchter Traum in Erfüllung geht und zum nahen Herbstanfang alteingesessene Münchner zugunsten der Neo-Plus-Deutschen ["Flüchtlinge"] aus ihren Wohnungen geworfen werden.

lotzew69 [#47] schreibt:

Wenn ich mir die Gesichter auf dem Bild ansehen sehe ich nur Eritreer. Aus langjähriger privater Erfahrung sind mit Eritreer und Äthiopier genau bekannt. Beide Gruppen sind so gut wie reine Wirtschaftsflüchtlinge. Eritreer werden sogar gezielt nach Europa geschickt um Devisen ins Land zu bringen. Die müssen bestimmte % ihres Einkommens an die Botschaften im jeweiligen Land abtreten. Sonst gibt es keine Passverlängerungen usw. mehr. Eritreer und Äthiopier haben keinerlei Interesse an Integration. Die lachen dir ins Gesicht und denken sich du deutscher Idiot. Beide Gruppen fühlen sich weit über Deutschen stehend und es zählt nur eines, hier abzuschöpfen was geht und es in die Heimat zu schicken. Sind zwar Christen, dass ist aber der einzige Unterschied zu den Bückbetern.

Babieca [#52] schreibt:

Nur für’s Protokoll: ALLE hier auf PI haben seit Jahren – mittlerweile einem Jahrzehnt – gewußt, gewarnt und darauf hingewiesen, daß genau das passiert, wenn Schritt für Schritt sämtliche Grenzen fallen, alle Sanktionen gestrichen, alle Anreize erhöht, alle Abschiebungen ausgesetzt werden. Daß nämlich dann die gesamte 3. Welt aus Afrika, Islamien und Ziganien als Invasion Deutschland stürmt. Pure Menschenkenntnis. Ganz genau so, wie es in Zeiten der Normalität Alptraumszenario war: „Was machen wir, wenn plötzlich ganz Afrika beschließt, Europa per Menschenmassen zu fluten?

Wesentliche Bausteine auf dem Weg in die Katastrophe (von denen ebenfalls jeder weiß, daß sie als Anreiz für Invasion und Völkerwanderung dienen)

• nachdem es schon mit Türken, Libanesen, Moslem- und Zigeuner-Balkanesen nicht geklappt hat:

• Komplette Öffnung aller Grenzen: der deutschen Grenze, der innereuropäischen Grenzen und der EU-Außengrenze.

• eine Asyl- und Anwaltsindustrie, die seit Jahrzehnten versucht, jeden „Asylanten“ per endloser Verfahren im Land zu halten.

• Duldungen

• Abschiebestopps

• Komplettes Ignorieren/aktives Bekämpfen von Dublin II (nur in Deutschland gibt es ein „menschenwürdiges“ Leben für Asylbetrüger)

• Anpassung der Asylbewerberleistungen an Hartz 4

• Geld statt Sachleistungen

• kostenloser Zugang zum Sozialsystem ab Tag 1

• Familiennachzug

•  Staatsschleusung per deutscher Marine aus dem Mittelmeer

•  ein Bundespräsident [Gauckler], der in der Welt herumreist und allen erzählt, sie sollen nach Deutschland kommen

• eine gnadenlose Agitprop-Maschine [Agitprop: Agitation & Propaganda] aus Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsfunktionären, NGO [Nichtstaatliche Organisationen], „Unterstützern“, etc. pp., die seit Jahren brüllen: „Alle reinlassen, alle kommen!“

• eine staatlich erfundene und befohlene „Willkommenskultur“.

• Keine Sanktionen für kriminelle Illegale

• Nach wie vor die Bestimmung, daß sich Straftaten und -verfahren nicht auf die Asylverfahren auswirken dürfen.

Das haben Millionen gierige, entschlossene, brutale Raub- und Primitivvölker wohl vernommen. Alle wissen: Der Moment für eine Invasion war nie so günstig wie jetzt. Es ist wie ein Deichbruch: Erst Gesicker, dann ein Rinnsal. Und wenn der Deichvogt dann noch brüllt: „Loch vergrößern, Deich abreißen“, verschlingt die Flut ungehindert das Land.

Babieca [#102] schreibt:

Salbungsvolles Gesülze zu den Muffels, auch Umfe [Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge] genannt (krimineller, islamischer, brutaler, männlicher Jugendüberschuss, den die Länder und Familien in Europa entsorgen) im Kreis Pinneberg:

Flüchtlingszahl der Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlinge (MUFL) steigt rasant

2013 war es nur einer, dieses Jahr 23 bis Juli. Für das nächste Jahr rechnet Schütz mit 80 bis 90 Jugendlichen, die ohne Eltern aus ihren krisengeschüttelten Heimatländern in den Kreis Pinneberg kommen werden.

Schnüff. So krisengeschüttelt wie Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Ghana, Gambia, Senegal etc.

Künftig werden auch sie wie die Erwachsenen quotal auf die Kreise verteilt. (…) „Dabei haben wir schon heute kaum noch Platz für sie“, sagt Schütz. Nach der Rechtslage dürfen diese Jugendlichen nicht abgeschoben werden.

Dann ändern wir die Rechtslage. Ganz einfach. Sie neuerdings auf die Kreise zu verteilen, war ja auch just Rechtslagenänderung. Stattdessen werden noch mehr angelockt:

„Wir müssen uns auf diese Situation fachlich und politisch vorbereiten“, sagt er. Mit der Bereitstellung von Unterkünften und sozialpädagogischer Betreuung allein sei es nicht getan. „Es ist dringend geboten, für den Kreis Pinneberg eine Strategie zu entwickeln, wie wir mit diesen Jugendlichen umgehen sollen, die es nach langer und gefährlicher Flucht ohne Eltern oder Familienangehörige bis nach Deutschland geschafft haben und auf eine neue Lebensperspektive hoffen.“

Geht es noch eine Nummer schwülstiger? Die „neue Lebensperspektive“ besteht in gnadenlos brutalen Überfällen, mit denen diese arabischen, analphabetischen Straßenkinder schnell und mühelos „reich“ werden.

So bekommt die Asylindustrie Junge und wächst: Mufl locken Mufl an.

Erst im April gegründet, betreut der Jugendhilfeträger Nexus in Elmshorn bereits zehn Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus Syrien, Afghanistan und Ägypten, die unbegleitet hierher gekommen sind. Ihr Leiter ist der Sozialarbeiter Hikmat Lodin, 33, der 1990 selbst mit acht Jahren mit zwei Schwestern ohne Eltern aus Afghanistan nach Deutschland gelangte. „Unsere erste Aufgabe ist es, diesen meist traumatisierten Jugendlichen Halt und Zuflucht zu geben, sodass sie sich wohl und sicher fühlen.“

Nein. Oberstes Gebot ist, daß sich diese Raubrudel unwohl und unsicher fühlen und wieder in ihre Heymat verpissen. Es kommt noch schlimmer – Herzkasperwarnung:

… müsse den geflüchteten Jugendlichen ein Ersatz-Zuhause geschaffen werden, erklärt Lodin. Das bedeute, dass sie fast eine Rundumbetreuung brauchten, die auch die Freizeitbeschäftigung, sämtliche Alltagsstrukturen und Wochenendausflüge beinhaltet. „Manche von ihnen sind überhaupt nicht sozialisiert„, sagt Lodin.

Nein. Diese mörderischen Wilden müssen nicht rundumbespaßt werden, sondern RAUS! Jetzt der endgültige Erbrecher:

Da sei die Politik aber auch gefordert, diesen Jugendlichen „das Damoklesschwert zu nehmen, dass sie wieder abgeschoben würden, wenn sie volljährig sind“, fordert SPD-Kreischef Birke entsprechende gesetzliche Regelungen. Es sei menschlich nicht zu verantworten und angesichts des Fachkräftemangels auch ökonomisch unsinnig, diese dann gut ausgebildeten Jugendlichen als Erwachsene wieder abzuschieben.

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!

brontosaurus [#143] schreibt:

Folgendes ist zu erwarten: Ab Oktober wird der Notstand ausgerufen! Da die bis dahin errichteten Notquatiere nicht beheizbar sind und schon jetzt als „unmenschlich“ bezeichnet werden von „Schlechtmenschen“ (Gutmenschen nennt man sie!). Dann kommt es zu Hausbesetzungen, Enteignungen, Einquartierungen und dem Rausschmiss von Ureinwohnern aus ihren Wohnungen! Die ÜBERGRIFFIGKEIT (Raubüberfälle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen,…) auf die unbewaffneten und wehrlosen Bürger wird extrem zunehmen.

Steuern und Abgaben werden maßlos erhöht. Eventuell auch die ZUGRIFFIGKEIT der kleptokratischen POLITHALUNKEN auf die Sparguthaben und Notgroschen der kleinen Leute. Sondersteuern und Solidaritätsabgaben werden eingeführt. Die ZUDRINGUNGSRATE (Sexuelle Belästigung) der VÖLKERWANDERER erhöht sich progressiv (wegen Reise nach Jerusalem = Frauenmangel)

Während Leistungsträger aus DEUTSCHLAND fliehen und Eltern ihren Nachwuchs in sichere Länder wie Australien zum Studium. usw. schicken, entleeren afrikanische Staaten ihren Menschenüberschuss, ihre Zuchthäuser und Psychopatenanstalten für uns! (AFRICA wächst TÄGLICH netto um ca. 200.000 Bewohner)

Al Kaida, Boko Haram, „this IS ISSlam.org“, Al Nusra, Taliban etc.werden nicht versäumen ihre hochmordmotivierten Schläfer sog. FACHARBEITER) unter die INVASOREN zu mischen (viele sind bereits längst hier). Obwohl die Bundesregierung kürzlich die „Immigrationswaffe” [1] (z.B. das Fluten TIBETS mit HAN CHINESEN) als VÖLKERMORD ratifiziert hat, wendet sie nun diese MASSENVERNICHTUNGSWAFFE gegen die deutschen Ureinwohner an.

[1] siehe auch: Dr. Udo Ulfkotte: Kulturabbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten

Wahrscheinlich inspiriert von der Ausrottung der nordamerikanischen Natives (Indianer und Eskimos)? Oder gar vom kambodschanischen (kommunistischen) Massenmörder und Schädelsammler Pol Pot? War da nicht ein grüner Ministerpräsident [Winfried Kretschmann, Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW)] ein glühender Verehrer von POL POT?

Schüfeli [#201] schreibt:

#192 Blimpi (31. Jul 2015 14:56)

Mir kamen fast die Tränen vor Rührung….

gutmenschen_trottel

200 Menschen aus Deutschland sagen in der Huffington Post: "Willkommen, liebe Flüchtlinge, gut, dass ihr hier seid"…

Herausgekommen ist ein deutliches Statement [für noch mehr Flüchtlinge] von 200 Menschen aus Deutschland – unter ihnen die Vorsitzenden großer Parteien, Schauspieler, Musiker, Wirtschaftsvertreter, Schriftsteller, Studenten, Rentner und viele andere.

Die Schnapsdrossel Margot Käßmann darf natürlich auch nicht fehlen – will wohl wieder mit Al Quaida für den Weltfrieden beten.. 

Sonst noch mit dabei:  Julia Klöckner (CDU), Götz Ulrich (CDU, Sachsen-Anhalt), Bernd Riexinger (Die Linke), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), Simone Peter (Grüne), Norbert Trelle (Deutsche Bischofskonferenz), Malu Dreyer (SPD, Rheinland-Pfalz), Georg Cremer (Caritas), Konstantin Wecker (Musiker), Ulrich Lilie (Diakonie), Michael Hüther (Institut der Deutschen Wirtschaft), Kurt Stukenberg (Greenpeace), Thomas Jäger (Professor für internationale Politik, Uni Köln, häufig bei "Phönix")

Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime) darf natürlich auch nicht fehlen, wie: Volker Beck (Die Grünen), Rita Süssmuth (CDU), Jürgen Todenhöfer, Bodo Ramelow (Die Linke), Ekrem Senol (Migazin), Johannes Kahrs (SPD, Hamburg) und Sarah Wagenknecht (Die Linke)

Wie auch bei ähnlicher Aktion der BLÖD-Zeitung “80 Prominente gegen PEGIDA” ist auffällig, dass neben den üblichen Blöd-Gutmenschen auch Wirtschaftslobbyisten wie Michael Hüther, Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft, Klaus F. Zimmermann, Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit, Albert Duin, FDP-Chef Bayern, gemeinsam mit „Linken“ wie Bernd Riexinger, Linke-Chef, Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringen, Dennis Feldmann, Vorstand Jusos Koblenz, für Masseneinwanderung agitieren. Hier sieht man, wem die „Linken“ in Wirklichkeit dienen.

Meine Meinung:

Ich könnte kotzen, wenn ich sehe, wer sich da für die Masseneinwanderung einsetzt. Das ist unsere Elite, jedenfalls ein Teil davon, zwar nicht unbedingt die geistige Elite, aber Menschen mit Macht und Einfluss, viele von ihnen sicherlich auch korrupt, die über das Schicksal der Deutschen mitbestimmen. Sie setzen sich in ihrer grenzenlosen Naivität und Gutmenschlichkeit, bzw. auch aus purer Berechnung und Machtgier, für die Vernichtung Deutschlands ein. Wer so viele Gutmenschen-Trottel im Lande hat, braucht keine Kriege mehr. Sie richten Deutschland auch so zu Grunde. Und am Ende erzählen sie uns, das haben wir aber nicht gewusst. Das haben wir aber nicht gewollt. Gewollt habt ihr es vielleicht nicht, aber wissen hättet ihr es schon können, wenn ihr nur gewollt hättet.

Karamba [#203] schreibt:

Wenn täglich wie aktuell 755 Flüchtlinge der selben Altersgruppe (wie man anhand der Fotos sehen kann) nach München kommen, dann sind das im Jahr 275.000 Menschen. Wenn sich der Trend fortsetzt, dann sind Münchens Bürger in dieser Altersgruppe bereits nach einem Jahr in der Minderheit gegenüber den „Flüchtlingen“. Obendrein kommen fast nur Männer. Was wird bei diesem drastischen Frauenmangel bzw. dem Männerüberschuss gerade in der relevanten Altersgruppe (Brautschau-Alter) wohl passieren? Vergewaltigungen und Kämpfe um Frauen sind praktisch unvermeidlich. Eine strikte Trennung von Bevölkerung und „Flüchtlingen“ ist dringend notwendig, sonst gibt es Mord und Totschlag.

Jackson [#207] schreibt:

Und noch eine Gesetzesänderung, die der Asyllobby Freude machen dürfte, Meldung von heute:

Neue Rechtslage: Widerrufsprüfung ändert sich

Das bedeutet also: Wer einmal als Asylbewerber oder Flüchtling in Deutschland anerkannt wurde, der darf hier sein Leben lang bleiben. Und ich dachte immer, Asyl wird nur so lange gewährt, wie die Bedrohung im Herkunftsland des betroffenen Zuwanderers andauert. Aber ich bin wahrscheinlich „von gestern“!

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Armin Peter: Hitze und Hormone – wenn testosterongesteuerte Muslime austicken

Paul Nellen: Der IS ist Islam in Reinkultur

Sophie Dannenberg: Die Ossis aus Dresden sind jetzt die neuen Nazis

Die linke Ignoranz gegenüber dem Terror des Islam

Dr. Udo Ulfkotte: Traumatisierte Flüchtlinge werden medizinisch und finanziell unterstützt – Traumatisierte Deutsche nicht

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