Tag Archives: Arroganz

Michael Klonovsky: Der Bruch mit der Zivilisation durch die Linken

26 Mai
Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.
Es ist die Arroganz der Jugend, die ihre Macht erprobt. Sie denken, ihnen gehört die Welt. Und sie definieren alle Standards neu, glauben es wäre Fortschritt, aber es ist Rückschritt. Es ist wohl dieselbe Macht, die die Roten Garden in China fühlten, als sie Hunderttausende in den Tod schickten.
Ich ekele mich und mir graust vor diesen Leuten. Hier kann man sehen, welche zerstörerischen Kräfte Ideologie entwickeln kann. Sie schaltet die Intelligenz auf null – dabei kommen sich die Betroffenen besonders intelligent vor.

JFB

Von Michael Klonovsky, So. 26. Mai 2019

Der Begriff „Zivilisationsbruch“ ist im öffentlichen Gebrauch gemeinhin auf die Shoa beschränkt. Es gibt aber auch andere, unscheinbare Zivilisationsbrüche, gewissermaßen Haarrisse im zivilisatorischen Gefüge. Ein solcher geht nunmehr von einem Ort aus, der bislang als exemplarisch für den freien westlichen Geist galt: von der Harvard Universität. Michael Klonovsky berichtet und macht deutlich: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.

Harvard-Universitätsführung knickt vor den Forderungen des präakademischen Mobs ein

Welt online meldet:

„Am Morgen des 25. Februar 2019 fand die Universitätspolizei von Harvard an den Wänden des Winthrop House mehrere Graffities. Die Parolen richteten sich gegen den Dean des Wohnheims, Ronald S. Sullivan, Professor für Strafrecht an der Harvard Law School. ‚Nieder mit Sullivan‘, stand auf einer Eingangstür, an anderer Stelle fanden sich die Sprüche ‚Unser Zorn…

Ursprünglichen Post anzeigen 926 weitere Wörter

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

27 Mrz

katholikentag_ausladung_afd

Mit der Zahl der Gläubigen geht es seit Jahrzehnten stetig bergab in Deutschland. Die EKD verzeichnet Kirchenaustritte noch und nöcher; bei den Katholiken sieht es nicht viel besser aus. Das hindert eine bis zum Erbrechen selbstgerechte Kaste von Theologen nicht daran, an ihrem „Klerikalmarxismus“ festzuhalten und den weltlichen Egalitarismus [Gleichheitswahn] der Linken zum Glaubensinhalt aufzupeppen.

Jüngster Gipfel der klerikalen Arroganz: Katholische Theologen fordern die Ausladung des kirchenpolitischen Sprechers der AfD, Volker Münz, vom bevorstehenden Katholikentag vom 09 bis 13. Mai 2018 in Münster, wie katholisch de meldet. Maulschellen für den bigotten Haufen.

von Max Erdinger

In einer am Montag veröffentlichten Erklärung behaupten 47 Unterzeichner, die Einladung des AfD-Vertreters stelle die „Normalisierung einer menschenfeindlichen und hasserfüllten Politik dar“.

katholisch de: „Die 47 Unterzeichner fordern, den kirchenpolitischen Sprecher der AfD, Volker Münz, vom Katholikentag auszuladen. Die Politik der Partei sei für Christen unannehmbar und überschreite eine rote Linie.“

Möge ihnen der Herr für diese lügenhafte, klerikalmarxistische Arroganz die Gichtgriffel abfaulen lassen, mit denen sie den christlichen Glauben verleumdet – und diese schändliche Erklärung unterschrieben haben. Die einzige Linie, welche die AfD überschreitet, ist die rote Linie, die sich kreuz und quer durch die verseuchten Hirne dieser Pharisäer zieht. Tatsache ist nämlich etwas ganz anderes:

Die AfD ist die einzige Partei, die für Christen überhaupt noch annehmbar ist. An den Hirnwindungen der Kanzlerin klebt das Blut einer Vielzahl unschuldiger Mordopfer ihrer antichristlichen Politik. SPD-Politiker leisteten ihren Amtseid ganz bewusst unter Verzicht auf die Formel, „so wahr mir Gott helfe“, bei den Linken ist Atheismus integraler Bestandteil ihrer gesamten Denke – und die Grünen betrachten sich gleich selbst als Religionsstifter.

Weiter heißt es: „Für Christen legitimiere der Einzug der Partei in den Bundestag aber „auf keinen Fall die Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts„.

Diese Büttel des Zivilreligiösen täten gut daran, sich bei der Verbreitung ihres gottlosen Gedankenguts zurückzuhalten, anstatt sich der Verbreitung verleumderischer Behauptungen über ihre Nächsten zu befleißigen. Die Definition dessen, was „rechtsextremes Gedankengut“ sein soll, wird man wohl kaum diesen linksdrehenden und völlig diesseitigen Menschenvergötzern überlassen können, geschweige denn, dass man ihnen gestatten kann, das Jüngste Gericht schon auf Erden vorwegzunehmen und sich selbst zum Richter aufzuschwingen. Diese durch und durch irdischen „Theologen“ sehen ihre Aufgabe schon längst darin, die Gläubigen nicht mehr religiös „auf Linie“ zu bringen, sondern politisch.

Ihre noch abgedrehteren „Brüder im Ungeiste“ von der EKD [Evangelische Kirche Deutschlands] veranstalten inzwischen völlig anthropozentrierte  (esoterische) „Kirchentage“, die so auch jederzeit von der LGBT-Bewegung [Schwulen, Lesben, Genderwahnsinn], den Grünen oder sonst einem komplett diesseitigen Verein abgehalten werden könnten.

Die EKD ist zu einer veritablen Psychosekte mutiert, die eine Gefährdung der geistigen Volksgesundheit darstellt. An den Kirchentüren dieser Glaubensverräter gehören streng genommen Warnbilder analog denen auf Zigarettenschachteln angebracht. Von Moslems abgeschlachtete Christen in Nigeria z.B. – Bildunterschrift: „Das Bodenpersonal dieses Hauses gibt keinen Pfifferling auf Ihr Christenleben. Evangelisch tötet!

Die Unterzeichner der Schanderklärung: „Nicht die AfD wird zum Opfer, wenn sie vom Katholikentag ausgeladen wird, sondern bei ihrem Auftritt werden es all diejenigen, die unter Rechtsextremismus, Nationalismus und Sexismus zu leiden haben.“

Von den Opfern ihrer eigenen, zum Erbrechen selbstgerechten Haltung natürlich kein Wort. Diesen Schmiergriffeln mit ihrem eitlen Drang, den ersten Preis bei „Schöner Denken“ abzuräumen, ist doch die Realität des Erdendaseins ihrer [vom Islam verfolgten] „Brüder und Schwestern“ nur noch ein lästiges Hindernis bei der Selbstbeweihräucherung.

Das „liebe Deinen Nächsten“ ist ihnen längst zu einem „liebe Deinen Über-Übernächsten“ geronnen. Jeden Kriminellen und jeden Mörder sähen sie als „in der Gnade des Herrn“ stehend an, aber niemanden, der ihrer eigenen Bigotterie [Scheinheiligkeit, Unaufrichtigkeit] entgegentritt. Die Unterzeichner dieser Erklärung sind im wahrsten Sinne des Wortes egozentrische Geiselnehmer des Glaubens. Jesus hätte sie zum Tempel hinausgejagt.

Es ist höchste Zeit, diesen Kirchen ihre steuerlichen Privilegien zu streichen und ihnen so ihren anthropozentrischen Glaubensmissbrauch zu erschweren. Und es ist höchste Zeit, eine Rechristianisierung dieses kulturmarxistisch verseuchten Pharisäertums in Angriff zu nehmen. Gottlob gibt es mit den Piusbrüdern noch einen intakten Rest an Theologen und Gläubigen, der maßgeblich daran mitwirken könnte. Die Gottesdienste dieser Abtrünnigen im Glauben sind längst zu Menschendiensten verkommen. Und genau das braucht kein Mensch.

Zum lesen bitte hier klicken: Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Meine Meinung:

Ehrlich gesagt, ich mag das Christentum. Aber wenn ich mir diese Christen ansehe, werde ich lieber zum Atheisten. Und wenn ich an die katholischen Pfaffen denke, die die AfD ausladen wollen, werde ich zum Antichristen. Scheiß hirnlose Pfaffen. Und wenn ich an die Antichristen und Abtreibungsbefürworter Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heinrich Bedford-Strohm denke, dann frage ich mich, warum nicht viel mehr Menschen aus der Kirche austreten? Darf man eigentlich nur ohne Hirn Christ werden?

Ich schäme mich für diese katholische Kirche, die sich so vor den Karren des Zeitgeistes spannen lässt, wie sie sich einst dem Hitlerfaschismus unterwarf. Ich glaube, die katholische Kirche hat nur Angst, dass ihre heute noch naiv-gutmenschlichen Schäfchen aufwachen und aus der Kirche austreten. Sie scheuen die Diskussion, die offene Auseinandersetzung, weil sie keine Argumente haben, die sie der AfD entgegen setzen könnten. Wenn’s anders wäre, warum tun sie es denn nicht?

Rene schreibt:

Etwas anderes hätte ich von den Amtskirchen auch nicht erwartet, welche Linksfaschisten unterstützen und finanzieren und Moslems, die [überall in der Welt] tagtäglich Christen und Juden abschlachten, ohne Proteste gewähren lassen. Wer heute noch in den Amtskirchen ist, unterstützt AKTIV den Völkermord an den Deutschen und den in Deutschland lebenden Juden.

Noch ein klein wenig OT:

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel – Zu viele Hasskommentare – Burgwedel schaltet Facebookseite ab

Burgwedel_ZentrumBy losch – Burgwedel – Self-photographed, Attribution

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel, der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU), vom Sonnabend hat die Stadt Burgwedel ihre Facebook-Seite vom Netz genommen. Grund waren zu viele menschenverachtende Kommentare unter einem Beitrag auf der eigenen Seite.

Die Stadt Burgwedel ​hatte nach der Tat eine Erklärung auf ihrer Facebookseite veröffentlicht und sich darin auch für weitere Integration von Flüchtlingen stark gemacht. Trotz der schrecklichen Tat wolle man diesen Weg „weiterhin mit allen Akteuren beschreiten“, hieß es dort. Nachdem menschenverachtende Kommentare unter dem Beitrag veröffentlicht wurden, nahm die Stadt die Seite am Dienstag vom Netz.

Drei Tage ​nach dem Messerangriff eines 17-jährigen Palästinensers, der 2013 aus Syrien eingereist ist, auf eine 24-Jährige in Burgwedel ist der Zustand der Frau unverändert kritisch. Die Ärzte haben sie nach der Attacke vom Sonnabend in ein künstliches Koma versetzt. Inzwischen soll sie ein zweites Mal operiert worden sein. Vivien K. und ihr Partner Dominic K. waren mit einem 13- und einem 14-jährigen Palästinenser in Streit geraten, die den 17-Jährigen als Verstärkung holten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ich das richtig sehe, sind Hasskommentare Kommentare, die eine von muslimischen Kriminellen terrorisierte Bevölkerung zum Ausdruck bringt, die eine gleichgültige, korrupte und deutschenfeindliche Politik seit Jahren ignoriert und unter den Teppich zu kehren versucht. Früher hätte man solche Politiker geteert und gefedert, aus der Stadt gejagt oder ins Gefängnis gesteckt. Warum geschieht das heute nicht? Oder kommt das noch, Herr Wulff?

Video: Oberst a.D. Rüdiger Lucassen (AFD) wäscht Ursula von der Leyen richtig den Kopf (06:24)


Video: Oberst a.D. Rüdiger Lucassen (AFD) wäscht Ursula von der Leyen richtig den Kopf (06:24)

Siehe auch:

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Video: Nicole Höchst (AfD) über Frauenrechte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Beschneidung, Pseudofeministinnen, Kriminalität, Genderwahn, Klimaerwärmung, Bildungsarmut… (50:43)

Innere Sicherheit: Lars Patrick Berg (AfD) rechnet mit den Altparteien ab

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

13 Feb

koeln_rekerPolizeiabsperrbänder „zieren“ immer öfter Kölns Straßen, dort wo die von OB Henriette Reker empfohlene „Armlänge Abstand“ nicht ausreichte.

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage (militärfarbiges) T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten.

„Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen: Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

wiener_markus

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Köln: Wochenende der Gewalt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln (Sonnenallee): – Syrer sticht 18-Jährige nieder

sonnenallee12-wir-sprechen-arabisch

Bei dem „Mann“ soll es sich nach Polizeiinformationen um den „schutzsuchenden“ Syrer Kassim A. (29), „aus Lichterfelde“ handeln. Bei der 18-jährigen „Scharia-Erlebenden“ handelt es um sein vermeintliches „Eigentum“, das bei einer so genannten Meinungsverschiedenheit niedergestochen wurde. Die Sonnenallee in Neukölln ist Berlins buntes Shithole und wird im Berliner Neu-Sprech schon längst blumig „Scharia-Al-Arab“ genannt – die Straße der Araber. PI-NEWS Fotoreportage zur Sonnenallee >>> weiterlesen

Gudrun Eissner: Donald Trump und die deutsche Kotzpresse

Von GUDRUN EUSSNER | Wenn man die Kommentare unserer Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump. >>> weiterlesen


Video: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation, komplett auf Deutsch (01:22:12)

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein Erklärungsversuch

29 Jan

View_from_Balcón_de_Europa_in_Nerja_2014By Tuxyso / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Bassam Tibi hat völlig Recht mit der Feststellung, dass Deutschland immer noch kein normales Land ist. Ein normales Land handelt nach den Geboten der Staatsräson (an den Interessen des eigenen Volkes). Es fragt, was ist in meinem Interesse? Was können meine Sozialsysteme eigentlich leisten? Was ist im Interesse meiner Bürger? Was bedroht möglicher Weise meine kulturelle Identität und sollte besser auf Abstand gehalten werden?

Ein normales Land würde auch konsequent zwischen Asylanten und Einwanderern unterscheiden, zumal Asylanten per Definition Gäste auf Zeit sind, denen man so ohne Weiteres kein Wahlrecht einräumt. Aber die Politiker werfen alles völlig durcheinander, weil es offenbar um massenhafte Umsiedlung geht, ohne dass das Volk je gefragt worden wäre, ob es das alles auch so wünscht.

Die Geburtenraten in der so genannten Dritten Welt schießen nur so in die Höhe. In den ärmsten Ländern der Welt kommen pro Jahr (!) ca. acht Millionen Menschen hinzu. Selbst wenn wir ausnahmslos jeden, der will, hier aufnehmen würden, könnten wir mit dem Tempo der demographischen Entwicklung (der hohen Geburtenrate) niemals Schritt halten. Wir würden uns selbst zerstören, ohne dass es Afrika oder dem islamischen Orient dadurch nennenswert besser ginge.

Nicht zu unterschätzen ist, dass zahllose Sozialarbeiter, Integrationsberater, Rechtsanwälte, Coaches, Lehrer, was weiß ich nicht alles, in ihrem Leben hauptsächlich damit beschäftigt sind, sich mit Migration und ihren Folgen zu beschäftigen. Ihr Lebensunterhalt hängt davon ab, dass es genug Problemfälle gibt, um die sie sich kümmern können.

Gewiss, in der Migrantenbetreuungsindustrie sind sicher viele tätig, die es mit den ihnen anvertrauten Menschen sehr gut meinen und engagiert bei der Sache sind, um zu helfen. Das will ich nicht bestreiten. Aber es ist ganz natürlich, dass das Ganze eine gewisse Eigendynamik entwickelt und dass Eigeninteressen bis zu einem gewissen Grad eine Rolle spielen. Diese Leute wollen doch nicht arbeitslos werden! Mit ihrer Arbeit können sie sich als edle Menschen, als Samariter und Wohltäter präsentieren.

In Wirklichkeit tragen sie mit dazu bei, dass immer mehr kriminelle, asoziale, radikale, fanatische Muslime ins Land kommen, die Deutschland in den Abgrund stürzen werden. Das aber geht diesen Gutmenschen am Arsch vorbei. Sie erzeugen mit ihrer Arbeit, mit ihrer Gutherzigkeit, die keineswegs selbstlos ist, mit ihrer Naivität, Unwissenheit und Dummheit endloses Leid. Sie sorgen dafür, dass die soziale Sicherheit, das soziale Netz zerstört wird und die Kriminalität, die Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Einbrüche und die Gewalt in der Gesellschaft, enorm ansteigen werden.

Sie sind die willigen Helfer derjenigen, die die deutsche Kultur, Tradition und am Ende das deutsche Volk zerstören wollen. Es ist nicht ihre Absicht, aber zwangsläufig die Folge ihrer Tätigkeit. Sie sind diejenigen, die ihre eigenen Töchter und ihre Söhne, wenn sie sie nicht schon selber ermordet (abgetrieben) haben, den Muslimen ausliefern und die Deutschland am Ende in den Bürgerkrieg treiben, in der auch ihre Familien getötet werden könnten. Ist es das schlechte Gewissen, die Langeweile, die Arbeitslosigkeit, die Dummheit, die sie antreibt, Deutschland in den Völkermord zu treiben?

Hier noch zwei Artikel zum Thema:

Unsere Kinder und Enkelkinder werden uns unser Versagen nicht danken

Ex-Moslem warnt alle Gutmenschen: „Ihr werdet verfolgt werden!“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Manchmal hoffe ich, dass das Ganze nur ein böser Traum ist, um dann wieder festzustellen, dass alles absolut real ist.

Das politische Establishment meint es ernst und treibt die Masseneinwanderung zügig weiter voran.

Woher sie kommen wird, ist absehbar. In unseren europäischen Nachbarländern sind die Geburtenraten ähnlich niedrig wie bei uns. Die haben gar nicht die „überschüssigen“ jungen Menschen, die anderswo als in der Heimat ihr Glück versuchen.

Die Masseneinwanderung wird weiterhin von dort kommen, wo die Bevölkerung nur so explodiert: also aus dem islamischen Orient und Afrika. Aus just jenen Regionen, die uns eine Masseneinwanderung beschert, die zu Ghettoisierung, Parallelgesellschaften, Islamisierung und möglicher Weise zur zivilisatorischen Zerstörung führen wird.

In unseren Nachbarländern sehen wir bereits seit Jahren, was passiert. Frankreich hat die Kontrolle über dutzende muslimische No-Go-Areas im Grunde verloren. Diese Gebiete

Ursprünglichen Post anzeigen 2.350 weitere Wörter

Richter Jens Maier (AfD-Sachsen) und „der kleine Halbneger“ Noah Becker

9 Jan

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jakob Tscharntke

Wieder einmal fegt ein Sturm der Empörung durch den deutschen Blätterwald. Noah Becker, Sprößling der deutschen Te…nnis-Legende Boris Becker, wurde als „kleiner Halbneger“ bezeichnet! Und das auch noch aus Reihen der AfD. Nämlich auf dem Twitter-Account des AfD-Bundestagsabgeordneten Richter Jens Maier. Die deutsche Gutmenschenseele kocht. Der AfD-Vorstand distanziert sich. Und Papa Boris bläst angesichts einer derartigen Herabwürdigung seines Sprößlings zum entschiedenen Kampf gegen Rassismus. Vermutlich ist ihm Deutschland einschließlich Berlins auch zu weiß, wie seinem Sprößling. Jedenfalls fühlt er sich nicht als Deutscher ( https://www.express.de/…/harte-worte-ueber-die-heimat-boris… ).

Versuchen wir hier einmal unter Ausblendung des politisch-korrekten Gutmenschengeheuls den Vorgang fair und wahrhaftig wahrzunehmen und in seinen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Dieser Tweet, den man unfraglich als nicht sonderlich gelungen bezeichnen darf, hat eine Vorgeschichte. Und zwar im unsäglichen Verhalten des Becker-Sprößlings bei „Grill den Henssler“. Bei rp-online wurde dieses als „Arroganz-Auftritt“ betitelt (siehe http://www.rp-online.de/…/noah-becker-bei-grill-den-henssle… ). Dem Bericht zufolge…

Ursprünglichen Post anzeigen 929 weitere Wörter

Video: Dr. Nicolaus Fest: Antonio Tajani, Chef des EU-Parlaments, fordert zukünftig 280 Milliarden Euro, statt 140 für EU-Etat – Deutschland zahlt den Löwenanteil (04:59)

23 Nov

Worüber ist diese Woche zu berichten? Auch über diesen Freitag hinaus bleiben uns die Balkon-Bilder der Jamaika-Sondierer erhalten. Propagandistisch ist das von den Staatssendern gut gemacht – der Balkon erinnert viele an die Papstwahl. Doch könnte man beim Nebeneinander der Lindner, Dobrindts und Göring-Eckardt auf dem Balkon auch an ein Kasperle-Theater denken. Welche Assoziation die richtige ist, wird sich bald zeigen…

Zur Wichtigem: Diese Woche forderte Antonio Tajani, Chef des EU-Parlaments und damit Nachfolger von Martin Schulz, eine Verdopplung des EU-Etats. Nicht 140 Milliarden sollen die Staaten künftig pro Jahr nach Brüssel überweisen, sondern irrsinnig 280 Milliarden – der Löwenanteil davon aus Deutschland. 100 Prozent mehr? Das ist mal ein Schluck aus der Flasche! Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zum ehrenwerten Herrn Tajani – Chef des EU-Parlaments (04:59)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest: Der ehrenwerten Herrn Antonio Tajani, Chef des EU-Parlaments, fordert zukünftig 280 Milliarden Euro, statt 140 für EU-Etat _Deutschland zahlt den Löwenanteil (04:59)

Noch ein klein wenig OT:

Terrorgefahr in NRW?: Wassertanks sollen den Hagener Weihnachtsmarkt schützen – Auch der Weihnachtsmarkt in Duisburg wird mit Wassertanks gesichert

wassertanks_weihnachtsmarktHagen ist bunt, aber der verblödete deutsche Michel hat immer noch nichts kapiert. Vielleicht wachen einige ja beim nächsten Terroranschlag auf.

Der Hagener Weihnachtsmarkt wird mit 20 Wassertanks, von denen jeder 1000 Liter fasst, blockiert, um Anschläge mit Lastern zu verhindern. Auch der Weihnachtsmarkt in Duisburg wird mit Wassertanks gesichert. Seit Ende Oktober stehen in Duisburg auch vor zwei Einkaufszentren Wassertanks, um Kunden und Immobilien zu schützen. Essen dagegen schützt ihren Weihnachtsmarkt mit 50 Betonquadern [Merkel-Legos]. >>> weiterlesen

Radikal-Islamistin Linda Sarsour vom linken US-Magazin „Glamour“ zur "Frau des Jahres" gewählt

Michael Stürzenberger schreibt:

Linda Sarsour

Die Radikal-Mohammedanerin Linda Sarsour beleidigt massiv Islamkritikerinnen, verteidigt Saudi-Arabien, befürwortet die Scharia, hasst Israel und agitiert gegen Donald Trump. Diese Islam-Furie wurde nun vom linken US-Magazin „Glamour“ zur "Frau des Jahres" gewählt. Das ist die Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem Radikal-Islam.

Siehe auch: Radikal-Islamistin Linda Sarsour vom linken US-Magazin „Glamour“ zur "Frau des Jahres" gewählt – Was für ein Irrsinn! (welt.de)

Meine Meinung:

2011 hielt Linda Sarsour eine Ansprache, in der sie Israel die Schuld an der Unterdrückung der Schwarzen in Amerika gab. Die Israelis, so behauptete sie, hätten amerikanische Polizisten trainiert und mit Drohnen und AK-47-Sturmgewehren ausgerüstet. (Kleiner Hinweis: Kein einziger Polizist in Amerika benützt eine AK-47.)

Die Wahrheit ist, dass Polizisten in Amerika – wie jeder weiß, schon in den Sechzigerjahren hervorragend bewaffnet waren. Sie brauchten wirklich keine Nachhilfe aus Israel. Genau in diesem Sinne reiht Linda Sarsour eine Lüge an die andere. Aber das ist man ja von Muslimen gewohnt. Sie haben auf Grund der islamischen Gehirnwäsche Schwierigkeiten, die Wahrheit zu sehen.

Warum weist Donald Trump diese islamistische Staatsfeindin nicht einfach aus? Sonst wird die chronische Lügnerin nur weiter Hass verbreiten, die Muslime weiter radikalisieren und zu Terroranschlägen ermuntern, was den linken Idioten natürlich gefällt, denn die sind genau so geisteskrank.

Siehe auch:

Typisch Deutsch: Das Umerziehungsprogramm für Deutsche von Sawsan Chebli

Senftenberg (Brandenburg) streicht traditionelle Weihnachtsmann-Parade

Michael Stürzenberger: Neuregelung bei Mindestsicherung und Einbürgerung in Österreich – Vorbild für Deutschland?

Video: Köln-Meschnich: Neun Wohnblöcke Multikultihölle – Gewalt, Schiessereien und Drogenhandel (03:44)

Paris: Afrikaner-Randale wegen Sklaverei in Libyen eskalieren!Prof. Wolfgang Streeck, der klügste Linke, rechnet mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ab

Werner Reichel: Die linken Multikultiträumereien brechen zusammen

Afrikanische Invasion: Koordinierter Angriff mit 100 Flüchtlingsbooten auf Spaniens Küsten

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland ist weltweit zum Einwanderungsland Nummer EINS geworden

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

4 Nov

roger.koeppel_eu_achseAuch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien [Deutlicher Rechtsruck in Tschechien] bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

Nein, es sind nicht die Frustrierten und Abgehängten, nicht die Globalisierungsverlierer, die ihr Veto gegen die etablierte Politik einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den rechtspopulistischen Außenseiterparteien große Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)

Quelle: Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Dammtor: Polizei sucht Zeugen nach Schießerei am Dammtor-Bahnhof (den Stimmen nach zu urteilen Migranten)

hamburg_Dammtor

Mehrere Schüsse fallen, Männer und Frauen schreien: In der Hamburger Innenstadt sind mehrere Personen aneinandergeraten. Die Polizei sucht Zeugen, mittlerweile ist auch ein Video der Tat aufgetaucht. >>> weiterlesen

Unna (NRW): Flüchtlinge stechen und schlagen auf Kirmes wahllos auf Besucher ein

unna-kirmes-ueberfallen

Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt Linksradikale -  vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

aufstehen_gegen_rassismusDemo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Aiman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

Von L.S.GABRIEL | Am 21. November 2017 soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören. >>> weiterlesen

Marnix schreibt:

Türkisch-kurdischer KRIEG erreicht Antwerpen (Belgien)

tuerken_kurden_antwerpen

Nach Krawallen am Freitag randalierten am Sonntagabend erneut etwa 100 Personen mit Brandbomben im Brederode-Viertel von Antwerpen. Bürgermeister Bart De Wever hat jetzt ein Zusammenrottungsverbot von einem Monat über das Viertel verhängt.

De Wever: “Het mag duidelijk zijn dat dit soort geïmporteerde buitenlandse conflicten geen enkele plaats heeft in een stad met 175 herkomstnationaliteiten. Ik zal nooit toelaten dat Antwerpse wijken een platform zijn voor politiek geweld”.

Deutsch: Es mag klar sein dass diese Art importierter ausländischer Konflikte gar keinen Platz in einer Stadt mit 175 Herkunft-Nationalitäten hat. Ich werde es nie zulassen dass Viertel von Antwerpen eine Plattform für politische Gewalt sind.

Es fehlen Belgien die Mittel diese schneidige Ansage tatsächlich umzusetzen, dafür ist die Kopftuchdichte bereits zu hoch. Auch für Merkelduitsland [Merkeldeutschland] läuft mit der Superministerin für Umvolkung, Fatima Benedikta Roth, die Zeit davon. [Quelle mit Video]

Randnotizen

Köln: Vater schlägt Sohn, randaliert bei Polizei – reißt eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür und "Bild" nennt keine Nationalität des Täters (bild.de)

Brandenburg: Farbattacke auf das Wohnhaus des Neubrandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning – Passt auf eure AfD-Abgeordneten auf und unterstützt sie (t-online.de)

Siehe auch:

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungegebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

27 Nov

Stained_glass_Basilique_de_Saint-Denis02By Guilhem Vellut from Paris – Basilique de Saint-DenisCC BY 2.0Link

Christian Ortner schreibt über den Besuch einer „Profil“-Redakteurin, die todesmutig eine FPÖ-Veranstaltung in Wien-Favoriten besucht hat:

„Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurückjagen.“

Mir scheint, diese Journalistin berichtet mit derselben Überheblichkeit und Verachtung über die vermutlichen FPÖ-Sympathisanten und Mitglieder, wie es sehr viele Journalisten machen, wenn sie AfD-Versammlungen besuchen. Sie konzentrieren sich auf die negativen Aspekte, weil ihnen die politische Richtung der "Rechtspopulisten" nicht passt und diese werden dann in den Medien veröffentlicht.

Was die Journalisten sieht, bzw. was sie wahrnimmt, dass sind hässliche abgearbeitete alte Menschen, denen sie junge attraktive Migranten gegenüberstellt. Ihr ganzes Augenmerk richtet sich auf Äußerlichkeiten. Die Sorgen und Ängste dieser Menschen werden überhaupt nicht wahrgenommen. Darüber wird gar nicht berichtet, und wenn, dann in einem verächtlichen und herablassendem Ton mit der Bemerkung, das seien ohnehin alles nur Nazis und Rassisten.

Christian Ortner ist darum nicht überrascht, wenn die abgearbeiteten alten Menschen nicht gut auf die etablierte Politik und die Medien zu sprechen sind:

„Es ist dies aber auch eine Haltung, die wesentlich zum Aufstieg der neuen Nationalisten beigetragen hat und weiter beiträgt. Wer den „abgearbeiteten älteren Österreichern“ damit kommt, dass „die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten ein schönerer Menschenschlag“ seien, wird sich nicht wundern dürfen, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“ darob eher unrund werden. Und in der Anonymität der Wahlzelle Rache üben.”

Christian Ortner schreibt, dass das Bild der „abgearbeiteten älteren Österreicher“ besonders prächtig im linksliberalen Milieu gedeiht, die politisch im rot-grünen Parteienspektrum beheimatet sind. Die Ironie der Geschichte ist aber, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“, die Arbeiter und die Menschen aus der unteren Mittelschicht, die einst die Sozialdemokraten wählten, nun in Scharen den "Rechtspopulisten" zulaufen, weil die Sozialdemokraten wie die Journalisten sich offenbar lieber den Problemen des jüngeren und schöneren Menschenschlags, den Migranten, zuwenden.

Dies ist selbst in der CDU zu beobachten, die nichts dagegen einzuwenden hat, dass türkische Mitglieder der Partei Erdogans, der AKP, nun der CDU beitreten können. Auch die CDU hat sich längst von den „abgearbeiteten älteren Deutschen“ und ihren Sorgen abgewendet, ihr Herz schlägt jetzt immer stärker für Migranten, wobei immer wieder demokratische Werte mit den Füßen getreten werden.

Die AfD-Stuttgart schreibt:

„Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die die deutsche Bundesregierung führt und das christliche „C“ im Namen trägt, hat keinerlei Probleme mit Doppelmitgliedschaften aus einer Partei, die in ihrem Heimatland massiv und gewaltsam gegen Oppositionelle vorgeht, zehntausende Richter und Justizbeamte aus dem Staatsdienst drängt, die Presse- und Meinungsfreiheit faktisch abschafft und so ziemlich alles bekämpft, was wir gemeinhin unter westlichen Werten zu verstehen pflegen.”

Die Wählerwanderung von der SPD und CDU zur AfD ist also überhaupt nicht weiter verwunderlich. Aber was sehen unsere Journalisten, wenn sie Parteiveranstaltungen der FPÖ und AfD besuchen? Hässliche und abgearbeitete ältere Menschen, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt…

Es sind übrigens dieselben Menschen die Donald Trump gewählt haben und die genau die Zeitungen der Linksliberalen nicht mehr kaufen. Und was macht die Journalistin, die jetzt noch so arrogant und überheblich über diese Menschen berichtet, wenn sie demnächst ihren Job verliert? Dann ist es vorbei mit der teuren Wohnung, mit dem tollen Auto, mit den Restaurantbesuchen und den Designerklamotten und dann ist vielleicht sogar ein Putzjob angesagt.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Christian Ortner

John schreibt:

Hoffentlich schlagen die "abgearbeiteten hässlichen Österreicher" mit ihren Pickeln im Gesicht, in den Wahlzellen kräftig zu, um dieser fleischgewordenen Präpotenz dieser abgehobenen Schickeria Van der Bellens eine kräftige Gnackwatsche zu verabreichen!

its-me schreibt:

SOLCHE Damen bekommen dann von irgendwelchen Damenkränzchen PREISE… weil sie so gut sind 😀 und für das Gute stehen…. und die kriegen ALLE nicht einmal mit, wie pervers und menschenverachtend ihre Haltung ist. Ich kann mich an diesen Artikel der Journalistin gut erinnern. Ich wollte schon auf Facebook dazu posten. Ich hab’s mir aber dann überlegt, denn ehrlich gesagt, das wäre ein sehr sehr langes Post geworden und die UNTERGRIFFIGKEIT dieser Frau ist mir so viel meiner wertvollen Zeit nicht wert. Aber ich bin sicher, dass das bei vielen unheimlich gut angekommen ist…

caesar schreibt:

Den Begriff "arrogant" kann man nur unterstützen. Für "intellektuell" halte ich die "Eliten" nicht. Und der Begriff "Eliten" hat durch deren sich selbst zuzurechnende Vertreter eine dramatische Begriffsverschlechterung erlitten. Heute muss man zur "Elite" Gauner und Verbrecher jeglicher Couleur rechnen. Dass sich die Bevölkerung gegen die Ausplünderung durch eben diese "Elite" zur Wehr setzt ist mehr als logisch. Die FPÖ hat damit ihre Klientel gefunden, die früher von den Sozialdemokraten vertreten wurden. Die Sozialdemokraten haben ihre Basis völlig verloren und sind zur Marionette von diversen Gaunern geworden. Wer hat uns verraten : "Sozialdemokraten !"

Noch ein klein wenig OT:

Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel

duisburg_muellkippe

Wilde Müllkippen und verschmutzte Straßenzüge – im Ruhrgebiet drohen ganze Stadtviertel, im Müll zu ertrinken. Auch die Containerstandorte für Altpapier- und Glas werden verstärkt für die Entsorgung großer Mengen an Hausabfall genutzt. Duisburg plant deshalb in einigen Problemvierteln die Einführung neuer Gebührenklassen für eine verstärkte Reinigung der Straßen und Gehwege. In Dortmunder ist seit einigen Monaten ein „Präsenzdienst“ im Einsatz, der täglich aufräumt. Außerdem ermitteln „Mülldetektive“. Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer solche "Gäste" ins Land lässt, muss sich nicht wundern, wenn Deutschland zur Müllkippe wird und zwar in allen Belangen. Wer Rot-Grün-Linke-CDU wählt, wählt Vermüllung und Vandalismus der Städte, wählt das Ausrauben der Sozialkassen, wählt das Ansteigen von Körperverletzungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, sowie den Anstieg sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen. Er wählt die Islamisierung Deutschlands, sowie das Ansteigen der Arbeitslosigkeit, der Mieten und den Abbau sozialer Sicherheit und der Sozialleistungen und er wählt den Zerfall des öffentlichen Nahverkehrs und der Infrastruktur.

Und da fällt mir noch etwas ein. Vor ein paar Tagen sagte Robert Lugar aus Österreich (Team Stronach) in einem Video, Flüchtlinge sollten von der ersten Minute an arbeiten und kein Geld mehr für’s Nichtstun bekommen. Gleiches sollte für deutsche Arbeitslose gelten. Ich glaube, es wäre nicht zu viel verlangt, diese Leute auch zum Reinigen der Straße einzusetzen und zur Beseitigung des Mülls. Und wenn’s denen nicht passt oder wenn sie sich dazu zu fein sind, dann sollen sie sich halt einen anständigen Job suchen. Vielleicht gelingt es sogar auf freiwilliger Basis in Form von Ein-Euro-Jobs.

fredroh schreibt: auf der Seite der WAZ:

Viele Bürger nehmen Leistungen der Gesellschaft in Anspruch, meinen, ein Recht darauf zu haben. Sie sind aber nicht bereit, etwas zurück zu zahlen durch eigene Leistungen. Diese Bürger müssen zu diesen Leistungen zwangsweise herangezogen werden. Beispielsweise zur Müllentsorgung. Aber auch zu akuten Reparaturen.

Wenn ich sehe, wie im Bereich der ehemaligen Landesgartenschau in Mülheim die Ruhebänke vermodern und verrotten, blutet das Herz. Es wären Reinigungsarbeiten und Ölpflege bzw. Lack notwendig, um die Lebensdauer der Parkbänke zu verdoppeln! Das Pflegematerial scheint mir dabei das geringste Hindernis zu sein. Es fehlt an Personal!

Wenn jetzt unsere Hartz4-Empfänger zu diesen Arbeiten herangezogen würden, hätten diese nicht das Gefühl Almosen zu empfangen. Gleichzeitig würde die Haltbarkeit vieler Zäune, Bänke, Spielgeräte etc. verdoppelt, verdreifacht. Damit werden ebenfalls Steuergelder eingespart. Offensichtlich fehlt unserer Gesellschaft aber die Kraft, Werte zu vermitteln.

Kosten der Migration werden als Wohltat verkauft

massenmigration_wohltat
Dr. Frauke Petry schreibt:

„Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“, überschrieb gestern die WELT einen Artikel zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Ob Frau Merkel Schlagzeilen wie diese meinte, als sie jüngst im Bundestag vor verfälschter Meinungsbildung im Internet warnte?

Vermutlich nicht, denn solche Aussagen sind schließlich willkommener Wahlkampf für ihre Flüchtlingspolitik. Dabei ist die Botschaft so klar wie falsch: Die Massenmigration sei keine Belastung, sondern ein Segen für Deutschland. Der „Flüchtling“ als Garant des Wirtschaftswachstums, platter und tendenziöser geht es kaum.

Was steckt dahinter? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das die Leistung einer Volkswirtschaft misst, setzt sich vereinfacht aus privatem und staatlichen Konsum zusammen. Im 3. Quartal ist das BIP nur minimal gewachsen. Da aber die Staatsausgaben aufgrund der Migration stark anstiegen, vermuten die Schreiber, ohne diese wäre „Deutschlands Wirtschaftsleistung wohl (!) ins Minus gerutscht“.

Das ist erstens falsch und zweitens irreführend. Falsch, weil das Statistische Bundesamt klar sagt, dass „sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben“ zulegten. Irreführend, weil staatlicher Konsum letztlich aus Steuern bestritten wird. Weiter unten im Artikel wird die Katze dann auch aus dem Sack gelassen: Die Versorgung eines Flüchtlings koste die Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr.

Und was der Bürger an Steuern zahlt, fehlt eben für den privaten Konsum – von den Belastungen der Sozialsysteme, die im BIP nicht erfasst sind, ganz zu schweigen. Gute Nachrichten sehen eigentlich anders aus, oder? Aber was nicht passt, wird hier mal eben passend gemacht. In der Hoffnung, die Bürger werden es schon schlucken. – Nicht mit uns! #AfD – Mut zur Wahrheit!

Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession (welt.de)

Bruttoinlandsprodukt Drittes Quartal 2016 um 0,3 % gestiegen (destatis.de)

Axel schreibt:

Klingt so wie … "Ein Kneipenwirt kämpft erfolgreich gegen den Umsatzrückgang in dem er sich selbst zum besten Kunden macht!" Armes Land!!!

Hans schreibt:

Das ist ja auch gut für die Wirtschaft. Du nimmst den Steuerzahlern das Geld weg und gibst es Millionen Fremden, die alle Gegenstände des alltäglichen Lebens brauchen, dann boomt natürlich die Wirtschaft erst mal. Das ist so was wie die Abwrackprämie.

Siehe auch:

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

1 Jul

jean_claude_junker

Der Brexit stürzt die EU in die größte Krise ihrer Geschichte. Es braucht einen Neuanfang in Glaubwürdigkeit. Dazu gehört, dass der Mann, der die Verantwortung für das Desaster trägt, diese auch übernimmt und zurücktritt. Die EU braucht einen Reformprozess raus aus der Juncker-Schulz-Kungelkultur, sie braucht eine Reform an Haupt und Gliedern – mit dem Haupt sollte es jetzt beginnen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Flüchtlinge sind mehrheitlich nur als Hilfsarbeiter zu gebrauchen

fachkraeftemangel_hilfsarbeiter Video: Flüchtlinge sind mehrheitlich nur als Hilfsarbeiter zu gebrauchen (01:33) 

Meine Meinung:

Und was haben sie uns vorher alle angelogen und von "Fachkräften" geredet. Und jetzt stellt sich heraus, dass sie nur für Helfertätigkeiten geeignet sind. Und weil kaum ein Arbeitgeber ungelernte Hilfsarbeiter braucht, wandern die meisten von ihnen in die Sozialhilfe. Warum aber sollen wir das bezahlen? Schickt sie alle wieder zurück, denn sie bilden nur Parralelgesellschaften und hassen uns, weil sie die von den Schleppern versprochenen Annehmlichkeiten nicht erhalten haben.

Dafür werden sie sich eines Tages bitter an uns rächen, denn sie glauben, wir sind an ihrer Situation schuld, denn genau das werden die Linken und die Islamverbände ihnen einreden und sie werden es glauben (wollen). Wenn wir diese Arbeitslosen nicht zurückschicken, werden sie früher oder später ethnische und religiöse Unruhen anzetteln und mordend und marodierend durch die Straßen ziehen, wie sie es in ihren eigenen Ländern ebenfalls machen. Danke Angie.

Beatrix von Storch: „Schluss mit der Griechenlandrettung”

Beatrix_von_Storch_Griechenlandrettung

Die Initiative »Zivile Koalition« hat unter Federführung von Beatrix von Storch mehr als 20.000 Postkarten gesammelt und an verschiedene Bundestagsabgeordnete weitergeleitet. Das Gesamtpaket wurde direkt am Bundestag abgeben. >>> weiterlesen

Christian Beck (Pseudonym), Sicherheitsmitarbeiter in einer Flüchtlingsunterkunft: „Es gibt keine Dankbarkeit”

Der in einer Unterkunft für Asylbewerber eingesetzte Sicherheitsmitarbeiter Christian Beck (Name geändert) redet über seinen beruflichen Alltag. Dabei hebt er die kaum vorhandene Bereitschaft zur Integration und die von deutschen Sozialarbeitern geförderte Anspruchshaltung der Flüchtlinge hervor.

csm_Security

Frage: Wie klappt es mit der Integration?

Christian Beck: Integration? Existiert nicht. Das wollen sie nicht. Sie müssen sich auch nicht integrieren. Die deutschen Sozialarbeiter sagen ihnen: „Was du machst, ist gut, deine Religion ist gut, deine Lebensweise ist gut, hier bekommst du alles, was du brauchst.”

Frage: Was ist Ihnen besonders aufgefallen?

Christian Beck: Dass es keine Dankbarkeit gibt. Sie werden hier aufgenommen, untergebracht und versorgt, ihre Wäsche wird gewaschen, sie haben einen Computerraum, WLAN, sie können Laptops ausleihen, aber sie sind undankbar. Sie beschweren sich über das Essen. Außerdem versuchen sie, den Deutschen ihre Lebensweise aufzuzwingen; sie wollen auch den Deutschen verbieten, Schweinefleisch zu essen. Sie wissen genau, was sie in Deutschland machen können und das nutzen sie bis zum letzten Punkt aus. Hier ist alles lockerer als in ihren Heimatländern. Man kann machen was man will, die Polizei kommt, das Verfahren wird eingestellt. Zu Hause konnte man es nicht machen, der nette Gastgeber lässt es zu, also warum sollte man sich an die Regeln halten?

Frage: Wie sieht es mit dem Respekt gegenüber Frauen aus?

Christian Beck: Respekt vor den Frauen? Nein, vor allem nicht vor deutschen Frauen.

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

6 Feb

„Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister”.

ed_bolandSchwarze sind in allen amerikanischen Kriminalstatistiken stark übervertreten. Während einer von 87 Weißen im arbeitsfähigen Alter im Gefängnis sitzt, ist im Vergleich dazu jeder zwölfte Schwarze eingekerkert. Dies betrifft „gewaltfreie” Delikte, aber auch gewalttätige wie Raub und Tötung. Schwarze machen 13 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, sind aber für mehr als die Hälfte aller Morde verantwortlich.

Die größte Gefahr für Schwarze sind nicht rassistische Cops oder weiße Fanatiker, sondern Schwarze. 94 Prozent aller dunkel­häutigen Mordopfer wurden von anderen Schwarzen getötet. Die Zahl der Schulabbrecher ist bei Schwarzen höher als bei jeder anderen ethnischen Gruppe. Es gibt mehr junge Afroamerikaner ohne Highschool-Abschluss hinter Gittern (37 Prozent) als mit einem Job (26 Prozent).

Gegen diesen trostlosen Befund etwas zu unternehmen, beschloss eines Tages Ed Boland [Bild]. Der Mittvierziger aus New York kündigte seinen Posten als Manager einer Non-Profit-Firma, für die er 20 Jahre lang gearbeitet hatte, und trat einen Job als Geschichtslehrer an einer rauen öffentlichen Highschool in Manhattans Lower East Side an. Alle seine Schüler waren schwarz oder hispanisch. Boland würde nur noch die Hälfte verdienen, könnte sich weder Psychiater, Putzfrau noch die Drinks im noblen Yale Club mehr leisten. Aber er wollte einen kleinen konkreten Beitrag dazu leisten, den Teufelskreis von Unterschicht, Schulversagen und Kriminalität zu durchbrechen. Sein Ehemann Sam unterstützte ihn dabei.

Er sollte als Lehrer völlig scheitern. Er konnte keinen seiner dreißig Schüler für das Lernen gewinnen, und er entwickelte gar noch Gefühle der Verachtung für die meisten von ihnen, für ihre „Armut, ihre Ignoranz, ihre Arroganz. Für alles, was ich eigentlich ändern wollte”. Nach einem Jahr warf er den Bettel hin, gedemütigt, ausgebrannt, desillusioniert. Es war die schlimmste Zeit seines Lebens.

Nun hat er seine Erfahrungen in einem Buch aufgeschrieben, „The Battle For Room 314”. Es ist ein packender, tragikomischer Bericht eines Angehörigen des urbanen, geschmackvollen, linksliberalen Milieus, der für unterprivilegierte Teenager Gutes tun will und sich plötzlich unter Wilden wiederfindet, die sein Engagement verhöhnen und sich allen Regeln zivilisierten Miteinanders verweigern.

Das Buch beginnt mit einer Szene aus seiner ersten Woche als Lehrer. Boland möchte mit dem Unterricht beginnen. Niemand hört auf ihn. Einige Mädchen singen, zwei Jungen prügeln sich um einen Computer, ein Taschenrechner kracht an die Wandtafel, die schwarze Jugendliche Chantay sitzt rückwärts auf der Bank, die Träger ihres Thongs [Tanga, Slips] exponiert. Boland bittet sie, sich zu setzen. Sie steigt auf die Bank, lacht, wirft den Kopf nach hinten, gleitet mit der Hand über ihren Oberschenkel, formt mit Daumen und Zeigefinger einen Zylinder und bewegt diesen schnell hin und her. Was zum Teufel tut sie? Dann schaut sie Boland in die Augen und schreit: „Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister.”

Mit einem Schlag hatte sie ihn nicht nur als Schwulen gebrandmarkt, sondern auch zu ihrer Hure erniedrigt. Er hätte das Gebäude verlassen und sich beim Arbeitsamt melden sollen. Er war besiegt. Aber er blieb noch ein Jahr. Ähnliches ereignete sich immer wieder.

Boland erzählt vom minderjährigen Freddy, der den Drogenhandel seines im Gefängnis sitzenden Bruders weiterbetrieb; von Yvette, die Intelligenz und Einsicht verriet, dies aber um keinen Preis zeigen wollte und sich abends für ein paar Dollar unter der Manhattan Bridge prostituierte; vom obdachlosen Jamal; vom gewalttätigen und skrupellosen Kameron. Boland beschreibt nüchtern den Zusammenprall von moralisch unvereinbaren Kulturen, zeichnet die Implosion [den Zusammenbruch] seines Selbst nach und gibt Einblick in ein gefährlich kapitulierendes Schulwesen, das ganze Segmente der Jugend verloren hat.

In der Bekämpfung der Armut sieht der Autor das wichtigste Mittel, die Misere der schwarzen Unterschicht zu bekämpfen. Doch die Ursachen liegen wahrscheinlich tiefer und sind weitaus schwieriger zu überwinden. Sie haben mit dem historischen Kollaps der schwarzen Familie zu tun. Drei Viertel der Kinder wachsen ohne Vater auf. Diese verschwinden und an ihre Stelle treten Gangleader aus der Nachbarschaft, kriminelle Ersatzväter, die vermeintlichen Schutz und Respekt versprechen.

In der New York Post: My year of terror and abuse teaching at a NYC high school

Das Buch: Ed Boland: The Battle for Room 314: My Year of Hope and Despair in a New York City High School

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Schwarze Pädagogik

Meine Meinung:

Ich sehe sehr starke Parallelen zwischen den muslimischen Schülern in Deutschland und den schwarzen Schülern Ed Bolands. Mir scheint, beiden fehlt die Lust zu lernen, die Lust an der Bildung, das Interesse, etwas für die eigene Zukunft zu tun, schulisch und später beruflich erfolgreich zu sein. Und das eigene Versagen wird dann auf die Gesellschaft geschoben, die dann für dieses Versagen verantwortlich gemacht wird.

Dies wird allen sozialen Unterschichten stets von den Linken eingeredet. Vielleicht, weil sie selber meist solche Versager sind, die keine Lust auf Leistung, Lernen, Fleiß, Disziplin und Ausdauer haben und denen oft die Neugier fehlt, selber Dinge zu erforschen, sich selbstständig Wissen anzueignen. Dabei ist es schlicht die eigene Dummheit, die eigene Faulheit, die fehlende Motivation und die fehlende Unterstützung aus dem Elternhaus, die für das Schulversagen verantwortlich sind. Trotzdem sind viele muslimische  Eltern in Deutschland der Überzeugung, ihre Kinder hätten das Zeug Ärzte und Ingenieure zu werden. Und wenn das nicht klappt, sind natürlich die Lehrer schuld.

In der Realität sieht dies in Berlin z.B. so aus, dass 75 Prozent der Türken in Berlin keinen Schulabschluss haben, dass sie die Schule also vorzeitig verlassen oder von der Schule fliegen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass 44 Prozent der türkischstämmigen Migranten in Berlin arbeitslos sind und Sozialleistungen beziehen. Und genau diese Sozialleistungen sind ein wesentlicher Grund, warum viele türkischstämmige Schüler, aber auch andere Migranten, sich keinerlei Mühe in der Schule gehen, denn sie wissen, auch ohne Arbeit lässt es sich recht gut und bequem von der Sozi leben.

Und genau dies ist ein Fehler unseres Sozialsystems. Es unterstützt die Faulheit der Migranten. Anstatt ihnen Sozialleistungen auszuzahlen, sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen. Wer nicht in der Lage ist, für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte ausgewiesen werden. Wäre die Voraussetzung für den Bezug von Sozialhilfe der erfolgreiche Schulabschluss, so würden sich bestimmt auch die türkischstämmigen Schüler in Berlin in der Schule Mühe geben. Und genau so sollte es nach der Schule weitergehen. Denn die Sozialhilfe sollte nicht für ewig und immer gezahlt werden, sondern nur für einen begrenzten Zeitraum und dann werden die Sozialleistungen eingestellt. Und wer dann nicht in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der sollte ausgewiesen werden.

Siehe auch: Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

%d Bloggern gefällt das: