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Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen – 14-Jährige Afghanin erstochen

28 Sep

Hikmatullah und seine Schwester BakhtiHikmatullah und seine Schwester Bakhti: Sie musste Kopftuch tragen. Sie durfte keine Freundinnen haben. Sie sollte eine Zwangsehe eingehen. Doch Bakhti wollte ein westliches Leben führen. War das ihr Todesurteil? Am vergangenen Montag wurde die junge Afghanin von ihrem Bruder erstochen.

Habe ich gerade bei Facebook gefunden. Guenther schreibt über ein österreichisches "Goldstück" und seine Familie:

Typischer Asylant: Hat gerade 6 Monate gearbeitet bis er Anspruch auf Arbeitslosengeld hatte.

Zum Thema "Ehrenmord in Wien"! Der 18 jährige "Hikmatullah S." war nicht damit nicht einverstanden das seine Schwester in Österreich einen westlichen Lebensstil pflegt, gegen die Zwangsheirat der Eltern war und nicht mehr zuhause wohne wollte. Daher hat er die "Ehre" seine Familie gerettet und seine Schwester mit 28 (!) Messerstichen getötet.

Zur Vorgeschichte: Der Vater floh 2009 auf Afghanistan wegen angeblicher "politischer Feinde" und arbeitete 6 Monate lang in Österreich als Tellerwäscher. Zufällig wurde er nach exakt 6 Monaten arbeitsunfähig (zu Beginn der Arbeitslosengeldauszahlung) und hat seit dem ein Rauschen im Kopf und der Kopf tut ihm weh. Da er in Österreich als Schutzbedürftig gilt konnte er 2013 seine Frau und seine 7 Kinder nach Österreich holen, die alle Analphabeten sind.

2 Töchter davon sind nun in Pakistan zwangsverheiratet worden. Und weil es sich in Österreich so gut lebt, gebar die Mutter in Wien zwei weitere Kinder und ist aktuell schwanger mit Kind Nummer 10! "Der Staat unterstützt uns und wir kommen über die Runden" sagt der Vater der seit 2009 so gut wie kein Deutsch spricht, und die Mutter nach 4 Jahren kein einziges Wort Deutsch versteht.

Zusammenfassend: Der Mörder selbst wollte natürlich auch nicht Arbeiten und erhielt monatlich  500 € – Sozialleistung, war bereits amtsbekannt wegen Diebstahl, Betrug und Gewaltdelikten. Er sei kein schlechter Mensch sagt er… denn er trinke keinen Alkohol! Kurioserweise ist dies nur ein Fall der publik wurde aufgrund der tragischen Ereignisse.

Fakt ist.. der Vater will nicht arbeiten, denn er bekommt vom Staat genug Geld fürs Nichtstun. Die Mutter will nicht mal die Sprache lernen, geschweige denn Arbeiten und für 10 Kinder gibt es ein saftiges Kindergeld und Beihilfen! Fürs Nichtstun wohlgemerkt! Man könnte nun meinen.. ok.. die 10 Kinder kosten Geld, aber in der 80m² Wohnung wird teilweise am Boden geschlafen, demnach wird das Geld wahrscheinlich im Ausland gebunkert.

2 Erwachsene und sieben minderjährige Kinder: € 2840,- 2 volljährige Kinder: 837,- Summe: € 3.677,- monatlich oder 44.133 pro Jahr Das heißt seit 2013: € 176.532,- Des weiteren: E-Card und Sozialversicherung für 12 Personen + sonstige Erleichterungen UND DASS IST NUR EIN EINZIGER FALL!!!!

Ich denke nicht das man Wirtschaft studiert haben muss um sich auszurechnen, dass der Staat Österreich keinerlei Einnahmen durch diese Familie hatte, geschweige denn in Zukunft haben wird. Hinzukommen noch die Kosten des Verfahrens, Gefängnissaufenthalt, Rechtsanwalt usw.. die der Steuerzahler natürlich auch zahlen muss.

Wenn man dies hochrechnet auf ganz Österreich und die zukünftigen Jahre, dann weiß man warum unser Sozialsystem zukünftig nicht mehr finanzierbar ist. Und wenn nun wer die Nazikeule schwingen möchte, weil man daran Kritik übt.. der soll gleich die Klappe halten.

Den Preis dafür werden wir alle in Zukunft zahlen müssen, wenn das Leben in Österreich unleistbar geworden ist, unser Sozialsystem am Boden liegt und man es sich nicht mehr leisten kann krank zu werden und nur eine zweit- oder drittklassige Behandlung bekommt weil kein Geld mehr da ist. Darum.. wählt richtig! Also, normalerweise werde ich hier auf FB nicht politisch, aber.. habe ich kopiert und es regt ordentlich an zum Nachdenken…..

Siehe auch:

Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen – 14-Jährige erstochen (krone.at)

Bluttat in Wien-Favoriten: Ehrenmord: Getötete 14-Jährige hatte einen Freund (heute.at)

Mord in Wien-Favoriten: Schwester erstochen: Nun Familie im Visier der Polizei (heute.at)

Siehe auch:

Warum ich die AfD wähle! – Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder und Enkel

Video: Hirschaid (Franken, Bayern): Massenschlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf der Kirchweih (03:00)

Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!" (02:11)

Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

Schwedendemokrat vergleicht Koran mit „Mein Kampf“: Mattias Karlsson warnt vor dem Islam

Werner Reichel: Öffentlich-rechtliche Medien sollen die herrschende Klasse weiter an der Macht halten

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Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

8 Sep

Englischer Originaltext: Europe: Jihadists Exploit Welfare Benefits

Übersetzung: Stefan Frank

Anjem Choudary britischer IslamistAnjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya [1] darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnete. (Foto: Oli Scarff/Getty Images)

[1] Jizya oder Dschizya: Kopfsteuer (Schutzgeld) von nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” (zu deutsch: Sklaven) – manche nennen es auch Schutzgelderpressung.

  • Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.

  • „Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben”, sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

  • Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Ein libyscher Bieler Imam und Hassprediger Abu Ramadan, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu „zerstören”, hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF.

Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen.

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Ramadan, der ein bekannter Salafist ist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verüben, nicht nach Schweizer Gesetzen verurteilt werden dürften. In einer Predigt, die Ramadan kürzlich in einer Moschee in der Nähe von Bern hielt, sagte er:

„Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören; zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus, die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und den Islam zu seiner alten Herrlichkeit zurückzuführen.”

Sein Widerstand gegen die Integration von Muslimen mache Ramadan gefährlich, sagt Saïda Keller-Messahli, eine Schweizerisch-tunesische Menschenrechtsaktivistin: „Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.”

Bundesrat Adrian Amstutz macht den Schweizer Multikulturalismus für die Situation verantwortlich:

„Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben.”

Beat Feurer, ein Stadtrat in Biel, wo Ramadan seit 20 Jahren lebt, ruft die Schweizer Behörden dazu auf, eine Untersuchung einzuleiten: „Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen.”

Der Skandal um Abu Ramadan wiederholt sich in Ländern überall in Europa, wo möglicherweise Tausende von gewalttätigen und gewaltfreien Dschihadisten Sozialleistungen benutzen, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. Eine Anleitung für Dschihadisten im Westen – „Wie man im Westen überlebt” –, den der Islamische Staat 2015 herausgab, rät: „Wenn du von der Regierung weitere Leistungen einfordern kannst, dann tu das.” [2]

[2] Das sind nichts anderes als radikale Salafisten und Sozialschmarotzer und man lässt sie dank roter, grüner, linker und konservativer Politiker gewähren.

In Österreich kassierten mehr als ein Dutzend Dschihadisten Sozialleistungen, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter denen, die deshalb verhaftet wurden, war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen [Väterkarenz: Vaterschaftsurlaub, um sie zu "besseren" Islamisten auszubilden?].

In Belgien waren viele der Dschihadisten, die für die Anschläge von Brüssel und Paris verantwortlich waren, bei denen 2015 und 2016 162 Menschen getötet wurden, Empfänger von Sozialleistungen; sie kassierten mehr als 50.000 Euro, die sie dazu benutzten, um ihre Terroraktivitäten zu finanzieren. Fred Cauderlier, ein Sprecher des belgischen Ministerpräsidenten, verteidigte die Zahlungen: „Dies ist eine Demokratie. Wir haben keine Mittel, zu prüfen, wofür die Leute ihre Sozialhilfe ausgeben.”

Allein in Flämisch-Brabant und Brüssel erhielten Dutzende von Dschihadisten, die in Syrien gekämpft haben, laut dem Justizministerium mindestens 123.898 Euro an unrechtmäßigen Leistungen.

Schon früher hatte die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet, dass 29 Dschihadisten aus Antwerpen und Vilvoorde weiterhin Sozialleistungen in Höhe von jeweils tausend Euro pro Monat erhielten, selbst nachdem sie nach Syrien und in den Irak gereist waren, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. Antwerpens Bürgermeister Bart de Wever sagte: „Es wäre ungerecht, wenn diese Leute von Sozialprogrammen profitieren und beispielsweise ihr Arbeitslosengeld dazu benutzen, um ihren Kampf in Syrien zu finanzieren.”

Im Februar 2017 hatte die nationale belgische Arbeitslosenagentur RVA gemeldet, dass 16 Dschihadisten, die nach Belgien zurückgekehrt waren, nachdem sie in Syrien gekämpft hatten, Arbeitslosenunterstützung erhalten. RVA-Sprecher Wouter Langeraert sagte:

„Wir leben in einem Verfassungsstaat. Nicht jeder aus Syrien zurückgekehrte Krieger ist im Gefängnis. Einige erfüllen alle Kriterien: Sie sind nicht im Gefängnis, sie haben sich wieder in ihrer Kommune registrieren lassen und sie sind auf der Jobsuche usw.”

In Großbritannien finanzierten die Steuerzahler Khuram Butt, den Drahtzieher des Terroranschlags von der London Bridge und dem Borough Market, bei dem acht Menschen ermordet und 48 weitere verletzt wurden.

Salman Abedi, der Selbstmordbomber von Manchester, nutzte seine vom Steuerzahler finanzierten Studentenkredite und andere Leistungen, um seinen Terrorplan zu finanzieren. Abedi erhielt von der vom Steuerzahler finanzierten Student Loans Company mindestens 7.000 Pfund (8.000 Euro), nachdem er im Oktober 2015 ein Studium der Betriebswirtschaft an der Salford University begonnen hatte. Mutmaßlich soll er im Studienjahr 2016 weitere 7.000 Pfund erhalten haben, obwohl er das Studium da bereits abgebrochen hatte. Man nimmt an, dass Abedi auch Wohngeld und Stütze in Höhe von 250 Pfund (275 Euro) pro Woche erhalten hat.

David Videcette, ein Kommissar der Londoner Polizei, der an den Ermittlungen zu den Londoner Terroranschlägen von 2005 beteiligt war, sagt über das System der Studentenkredite:

„Es ist für Terroristen einfach, ihre Aktivitäten auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Alles was man zu tun braucht, ist, sich an einer Universität einzuschreiben, das war’s. Oft haben sie gar nicht die Absicht, jemals dort zu erscheinen.”

Professor Anthony Glees, Direktor des Buckingham University’s Centre for Security and Intelligence Studies, sagt: „Das britische System stellt dschihadistischen Studenten die Gelder bereit, ohne sie einer Überprüfung zu unterziehen. Das muss Gegenstand einer Untersuchung werden.”

Unterdessen verwandte Shahan Choudhury, ein 30-jähriger Dschihadist mit Herkunft aus Bangladesch, der in einem britischen Gefängnis radikalisiert wurde, Sozialleistungen dazu, um sich mit seiner gesamten engeren Familie, darunter drei kleine Kinder, dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Familie verschwand über Nacht und ließ nach Angaben der Vermieterin ihre gesamte Habe in ihrem Apartment im Osten Londons zurück.

2015 kam heraus, dass drei Schwestern aus Bradford, die nach Syrien ausgereist waren, weiterhin Sozialleistungen bezogen. Khadija, 30, Zohra, 33 und die 34 Jahre alte Sugra Dawood, die zusammen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Syrien gereist waren, benutzten Sozialleistungen und Kindergeld, um ihren Trip zu bezahlen.

Und erst kürzlich enthüllte eine parlamentarische Anfrage, dass der Islamist Anjem Choudary, der eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren absitzt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, für seinen fruchtlosen Versuch, das Urteil anzufechten, mehr als 140.000 Pfund (150.000 Euro) an vom Steuerzahler finanzierter Rechtshilfe erhalten hat. Diese Summe wird noch steigen, da seine Anwälte weiterhin Berufung einlegen. Der Vater von fünf Kindern hat zudem mehr als 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er selbst als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnet.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien.

Wie britische Medien berichten, strich Choudary vor seiner Inhaftierung mehr als 25.000 Pfund (27.500 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekam er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (355.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen konnte. Dazu erhielt er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung, 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert wurden, belief sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2016 28.200 Pfund (31.000 Euro).

Weitere Beispiele dafür, wie Dschihadisten den Sozialstaat in Großbritannien missbrauchen, finden sich hier.

In Dänemark berichtet der Inlandsgeheimdienst PET, dass Dschihadisten, die zu krank zum Arbeiten waren, doch gesund genug, um für den Islamischen Staat zu kämpfen, Krankengeld und Frührenten vom dänischen Staat erhalten haben.

Schon zuvor hatte ein Dokument des Arbeitsministeriums enthüllt, dass mehr als 30 dänische Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten – die sich auf inzwischen 672.000 Dänische Kronen (80.000 Euro) summieren –, selbst nachdem sie sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben.

Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Das muss gestoppt werden. Wenn einer nach Syrien reist, um am Dschihad teilzunehmen, ein IS-Krieger zu werden, dann sollte er selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Zahlungen der dänischen Regierung haben.”

In Frankreich hat die Regierung die Sozialleistungen von rund 300 Personen gestrichen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren. Frankreich ist mit mehr als 900 ausgereisten Dschihadisten der größte Exporteur von Auslandskämpfern in den Irak und nach Syrien.

In Deutschland benutzte Anis Amri, der 23 Jahre alte Tunesier, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, zahlreiche Identitäten, um auf illegale Weise Sozialleistungen zu erschleichen. Offenbar wussten die deutschen Behörden von diesem Betrug, versäumten es aber, zu handeln.

Unterdessen erhielt ein in Wolfsburg lebender Dschihadist, der mit seiner Ehefrau und seinen zwei kleinen Kinder nach Syrien ausgereist war, von Deutschland noch ein Jahr lang Sozialleistungen, die sich auf Zehntausende von Euro belaufen. Die örtlichen Behörden sagen, die deutschen Datenschutzgesetze machten es ihnen unmöglich, zu erfahren, dass die Familien das Land verlassen hatte.

Wie sich herausgestellt hat, haben 20 Prozent der in Syrien und dem Irak kämpfenden aus Deutschland stammenden Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten; auch können sie nach ihrer Rückkehr wieder Sozialleistungen beziehen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagt:

„Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nichts arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande.”

In den Niederlanden hat die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an Dutzende von Dschihadisten gestoppt, nachdem ein niederländischer Kämpfer namens Khalid Abdurahman in einem YouTube-Video mit fünf abgetrennten Köpfen aufgetreten war. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman hatte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von der Sozialhilfe gelebt, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen hatte. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten ihm Medikamente gegen Klaustrophobie [Platzangst] und Schizophrenie.

Das Gesetz zur Beendigung der Zahlung von Sozialleistungen an Dschihadisten gilt nicht für Studentendarlehen: Wie der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher sagte, wäre ein solches Verbot kontraproduktiv, da es den Dschihadisten die Reintegration erschwere.

In Spanien hat Saib Lachhab, ein 41-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Vitoria, 9.000 Euro an Sozialleistungen angehäuft, um seinen Plan zu finanzieren, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Jeden Monat erhält er 625 Euro von der Zentralregierung und 250 Euro von der baskischen. Zusätzlich bekommt er 900 Euro Arbeitslosengeld pro Monat.

Samir Mahdjoub, ein 44-jähriger Dschihadist aus der baskischen Stadt Bilbao, bekam monatlich 650 Euro an Stütze und 250 Euro Wohngeld. Redouan Bensbih, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Barakaldo, erhielt Sozialleistungen in Höhe von 836 Euro pro Monat, selbst nachdem er in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Die Polizei im Baskenland verhaftete schließlich fünf Muslime, die die Zahlungen in Empfang genommen und sie nach Marokko weitergeleitet hatten. Nach Angaben der baskischen Behörden seien die Zahlungen weitergelaufen, da sie nicht über den Tod des Mannes informiert worden seien.

Ahmed Bourguerba, ein in Bilbao lebender 31-jähriger algerischer Dschihadist, erhielt 625 Euro pro Monat an Sozialhilfe und 250 Euro Wohngeld, ehe er wegen terroristischer Aktivitäten ins Gefängnis wanderte. Mehdi Kacem, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt San Sebastian, kassierte monatlich 800 Euro an Sozialleistungen, bevor er wegen der Mitgliedschaft im Islamischen Staat verhaftet wurde.

Zuvor war ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt worden, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

In Schweden kommt ein von der Nationalen Militärakademie vorgestellter Bericht zu dem Ergebnis, dass 300 schwedische Bürger auch dann noch Sozialleistungen erhielten, als sie das Land bereits verlassen hatten, um für den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak zu kämpfen. In den meisten Fällen benutzten die Dschihadisten Freunde und Verwandte, um den Papierkram zu erledigen und die Illusion zu schaffen, sie seien immer noch in Schweden.

Der muslimische Konvertit Michael Skråmo etwa erhielt mehr als 5.000 Schwedische Kronen (4.000 Euro) an Sozialleistungen, nachdem er mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Syrien ausgereist war. Erst ein Jahr, nachdem Skråmo Göteborg verlassen hatte, wurden die Zahlungen eingestellt.

Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Berichts, sagt, diese Zahlungen offenbarten die Schwäche von Schwedens Kontrollmechanismen:

„Michael Skråmo war schon seit einiger Zeit einer der bekanntesten IS-Sympathisanten gewesen. Die Polizei sollte dazu in der Lage sein, irgendwie Alarm zu schlagen und alle Behörden zu informieren, wenn jemand dorthin gereist ist.”

Unterdessen hat Schwedens staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, das Einwanderern bei der Suche nach Beschäftigung helfen sollte – nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Dschihadisten rekrutiert hatten. Mitglieder des Islamischen Staats sollen Angestellte der Agentur bestochen – und in einigen Fällen bedroht – haben, um auf diese Weise zu versuchen, Kämpfer aus Schweden zu rekrutieren.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus (gatestoneinstitute.org)

Meine Meinung:

Die Naivität und Dummheit der europäischen Politiker ist wirklich grenzenlos. Sie züchten sich ihre eigenen Terroristen heran. Vielleicht ist aber auch genau das gewollt, um Europa von innen heraus zu zerstören, um Europa nach sozialistischen Ideen in einen multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Kontinent zu verwandeln, in dem Friede, Freude und Gleichheit herrschen. Enden wird das, wie alle sozialistischen Utopien in Kriegen, Hunger, Armut und einer kommunistischen Diktatur. Zum Schluss übernehmen dann die Muslime das Kommando und sperren die rot-grünen Geisterfahrer ins Gefängnis, um sich ihrer zu entledigen.

Außerdem bin ich dafür, allen Migranten nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen zu zahlen und danach alle Sozialleistungen einzustellen. Entweder sind sie in der Lage, selber ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder man weist sie aus. Integration gelingt am besten über die Integration in die Arbeitswelt. Sind sie ohne Arbeit zu Hause, dann flüchten sie zu gerne in die Opferrolle, radikalisieren sich, um ihrer religiös-faschistischen Pflicht nach zu kommen und sorgen für Unruhen, Krawalle und bürgerkriegsähnliche Straßenschlachten.

Man sollte erkennen, dass Muslime sich nicht integrieren wollen und werden, sondern Europa in einen islamischen Kontinent verwandeln wollen. Dabei wird Gewalt als legitimes Mittel angesehen. Mit anderen Worten, sie wollen das christlich-abendländische Europa zerstören, die Europäer zu Sklaven degradieren, um sie schamlos zu unterwerfen und auszubeuten.

Außerdem verstehe ich nicht, wie man Dschihadisten, Terroristen, Mörder und Vergewaltiger, die in islamischen Ländern Krieg geführt haben, wieder nach Europa einwandern lassen kann, um sie dann noch besonders finanziell zu fördern und unterstützen. Die Europäer sind einfach total geisteskrank und zwar nicht nur die Politiker, sondern auch all die Gutmenschen, Flüchtlingshelfer, usw..

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

FDP-Lindner punktet mit Härte gegen Flüchtlinge

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

2 Sep

Deutschland_FamiliennachzugAb 2018 dürfen 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen.

Von KOOLER | Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen. Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie (Vielehen) erlaubt, dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten.

Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich. Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei.

Folgerichtig hat Präsident Baschar al Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung (Rückführung) der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Statt dessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen.

Trotzdem organisiert Angela Merkel einen gigantischen Flüchtlingstreck, holt Siedler ins Land wie einst ihr erklärtes politisches Vorbild Zarin Katharina. Allerdings sind diese Neuankömmlinge keine fleißigen Deutschen, die die Wolgaprovinzen in blühende Landschaften verwandelten. Was kommt sind zum größten Teil Analphabeten, zu einem guten Teil Arbeitsscheue und zu einem erheblichen Teil schlicht Kriminelle [und Islamisten, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen…].

Auf die klammen (finanzschwachen) Kommunen rollt im nächsten Jahr eine Kostenlawine nie gekannten Ausmaßes zu, die angespannte Sicherheitslage dürfte vollends aus dem Ruder laufen. Die bereits bestehenden islamischen Ghettos und No-Go-Areas, in denen der deutsche Staat seine Hoheit stillschweigend aufgegeben hat, dürften sich explosionsartig ausdehnen und ganze Städte überwuchern.

Obwohl die Visa für die Familienangehörigen zu einem großen Teil dieses oder bereits letztes Jahr bewilligt wurden, dürfen die Syrer erst im nächsten Jahr kommen, also erst, wenn die Deutschen Merkel bereits ins Messer gelaufen sind und sie am 24. September wieder zur Bundeskanzlerin gewählt haben.

Quelle: Nach der Wahl kommt die Invasion

Noch ein klein wenig OT:

Halle: Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen beim Laternenfest durch ca. 20 Südländer

Ökumenischer_St._Martinszug_in_Flensburg_2013,_Route_kath_Kirche,_zur_DIAKO-Kirche,_an_Heiliggeistkirche_vorbei,_zur_ev_St._Marienkirche,_Bild_012Soehnke Rahn – Ökumenischer St. Martinszug in Flensburg 2013

Die Polizei ermittelt gegen mehr als 20 Personen wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung. Die Straftaten sollen sich auf dem Laternenfest in Halle ereignet haben. Eine Ermittlungsgruppe wurde gebildet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Erwähnt sei noch, dass einige Städte bereits darüber nachdenken, die St. Martins-Umzüge ganz einzustellen, weil sie befürchten Terroristen könnten mit einem Auto oder LKW in die Kindergruppe fahren, um sie zu töten. So weit sind wir bereits in Deutschland. Und wir holen uns immer mehr dieser potentiellen Terroristen ins Land, anstatt sie abzuschieben. Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Sollen Flüchtlinge ihre Familien nachholen dürfen? – Deutsche lehnen Familiennachzug mehrheitlich ab

fluechtlinge_zuwanderung

Immer mehr anerkannte Asylbewerber in Deutschland wollen ihre Familien nachholen. Doch: Die Deutschen sehen das Thema Familiennachzug skeptisch, lehnen ihn mehrheitlich ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte nicht die Familienmitglieder nach Deutschland holen, sondern die Migranten in ihre Heimat zurück bringen, damit sie die zerstörten Städte wieder aufbauen. Wenn wir nun auch noch die Familien der Migranten nach Deutschland holen, dann haben wir womöglich hier bald 1 Millionen neue Migranten, darunter viele Ungebildete, Arbeitsscheue, Kriminelle, Salafisten, Islamisten, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzer, Christenhasser, Judenhasser und andere Integrationsverweigerer, die unser Land und die Kriminalitätsstatistik "bereichern".

Siehe auch:

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Müssen die Deutschen bald selber aus ihrer Heimat fliehen?

Seit 22 Tagen keine Todesopfer auf Mittelmeerroute

Italien: Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma

Merkel-Lego oder Deutschland bekommt neue Denkmäler

Bremen: Deutschlands Hauptstadt der Messerattacken: 2016 gab es 469 Messerangriffe mit 13 Messertoten

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen – „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

26 Jun

Wien-Westbahnhof_Migranten_am_5_Sep_2015Foto: Bwag / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Mehr als 500.000 Hartz-IV-Empfänger sind Syrer, rund 110.000 Iraker. Die allermeisten kamen mit der Flüchtlingswelle 2015/2016. Nur wenige haben den Sprung ins deutsche Berufsleben geschafft.

Die Flüchtlingswelle 2015/2016 hat hunderttausende Menschen direkt in die Welt von Hartz-IV geführt.

Wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit berichtete, gibt es in Deutschland mehr als 6 Millionen Hartz-IV-Empfänger. Davon sind 1,8 Millionen Ausländer. Von diesen waren rund ein Drittel erst in den letzten zwei Jahren hinzugekommen.

Rund 500.000 Hartz-IV-Empfänger stammen aus Syrien (Stand Februar 2017). Rund 80 Prozent aller Syrer in Deutschland leben von ALG II bzw. Hartz IV. Die Zahl der syrischen Hartz-IV-Empfänger ist innerhalb eines Jahres um 173 Prozent gestiegen. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Eritrea ist im selben Zeitraum um 144 Prozent gestiegen. Aus Afghanistan nahm die Zahl um 88 Prozent und aus dem Irak um 81 Prozent zu.

Bisher haben nur wenige den Sprung ins Berufsleben geschafft.

Quelle: 80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet

Meine Meinung:

Jedes vernünftige Volk hätte eine Regierung, die Hunderttausende von ungebildeten, kriminellen, kulturfremden, unqualifizierten, religiös fanatisierten und nicht integrationsbereiten Sozialhilfeempfängern ins Land holt, schon längst abgewählt. Wer sich hunderttausende Sozialschmarotzer ins Land holt, der muss nicht ganz dicht sein und der bekommt dafür eines Tages die Rechnung präsentiert. Man kann nur hoffen, dass diese Rechnung so schmerzvoll ist, damit sie daraus lernen, denn anders lernen sie es nie.

Jedes Volk, das sich in Massen ihm feindlich gesinnte Menschen ins Land holt, wird dafür einen hohen Preis bezahlen. Aber das ist ja vielleicht auch gewollt und die Menschen, die solch eine Regierung wählen, haben es auch nicht anders verdient. Und wartet mal ab, was nach der Bundestagswahl geschieht. Dann werden die Schleusentore richtig geöffnet und Deutschland wird mit Millionen muslimisch-afrikanischen Migranten geflutet.

Wie kann man so blind sein, das alles nicht sehen zu wollen und darauf hoffen, dass hier eine friedliche multikulturelle Gesellschaft entsteht. Habt ihr die Geschichtsbücher nicht gelesen, nicht den Untergang des Römischen Reiches studiert? Habt ihr die islamische Geschichte nicht studiert? Wenn ihr das alles nicht zur Kenntnis nehmen wollt, dann lasst euch doch in blutigen Terroranschlägen und Bürgerkriegen abmetzeln. Und was meint ihr, was passiert, wenn die Kassen leer sind?

Peter schreibt:

Ein durchschnittlicher Syrer "flüchtet nach Deutschland" (durchquert dabei ein Dutzend friedliche Länder!) und bekommt hier Hartz-4?  Das heißt konkret: Moderne Mietwohnung, Strom, Warmwasser, Heizung, Krankenversicherung, Gesundheitsversorgung auf weltweit hohem Niveau sowie 400 Euro für Essen etc. Dazu gibt es noch Betreuung und Beratung sowie Tafeln und andere Möglichkeiten, um den Bedarf des täglichen Lebens günstig zu decken.

Damit erhöht sich quasi über Nacht sein Lebensstandard in etwa so, wie wenn ein durchschnittlicher Deutscher nach Monaco "flüchtet" und dort 5000 Euro pro Monat samt Apartment mit Meerblick spendiert bekommt. Das mag lächerlich klingen, aber so ist in etwa die Relation, was den Lebensstandard angeht.

Nicht eingerechnet ist auch die Tatsache, dass Deutschland ein (relativ) friedliches Land mit funktionierender Bürokratie und Justiz ist, was man von Syrien nicht behaupten kann. Überhaupt ist Deutschland eines der wenigen Länder auf der Welt, die einigermaßen gut funktionieren und sauber sind. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Ich weiß das, ich bin durch viele Dritte-Welt-Länder gereist und weiß, wie es dort aussieht.

Wenn ein Deutscher nun in H4 abrutscht bedeutet das für ihn meistens eine erhebliche Verringerung des Lebensstandards bei gleichzeitiger gesellschaftlicher Ächtung (dank Bild & Co.). Außerdem wird er gezwungen seine Ersparnisse und sein Vermögen aufzubrauchen und danach jede noch so miese Arbeit anzunehmen. Vielleicht sollten Deutsche tatsächlich nach Monaco, in die Schweiz oder nach Norwegen flüchten und dort um Asyl bitten.

Alex schreibt:

Sozialsysteme sind Clubgüter eines Staates. Die Einzahler und die Profitierenden müssen in einem gesunden Verhältnis bleiben, sonst erleidet der Kahn Schiffbruch. Dazu braucht es nur Grundschulmathematik. Deshalb ist "die Zahl der Hartz-Empfänger aus Nicht-EU-Staaten steigt stark" nichts weniger als Staatsversagen auf höchster Ebene, ein Raubzug gegen den deutschen Beitragszahler. Kein Land mit funktionierenden Einwanderungsregeln leistet sich solch groben Unfug, wie die Grenzen offen lassen, bei gleichzeitig vollem Zugang zum Sozialstaat, für jeden Glücksritter, der den Grenzübertritt hinkriegt. Warum das die Mehrzahl der Deutschen nicht begreift ist mir ein Rätsel.

Noch ein klein wenig OT:

Denk ich an Deutschland in der Nacht…

es_war_einmalRene schreibt:

Denk ich an Deutschland in der Nacht… Geht es euch genauso wie mir? Treibt euch ebenfalls die Sorge um, was aus unserer Heimat wird? Aus unseren Kindern und deren Kindern? Wenn ich durch die Straßen geh, sehe ich unser aller Zukunft und diese Zukunft, bereitet mir ANGST. Es werden immer mehr! Selbst bei uns im Osten Deutschlands. Horden von Arabern, Afrikanern, zumeist männlich und zwischen 15 und 30. Wahre HORDEN! Viele Muslima, Kopftuchgeschwader, zumeist mit einen, aber in der Regel mit zwei, drei, vier oder fünf Kinder und/oder erneut schwanger, mit dem nächsten.

Denk ich an Deutschland in der Nacht… Wie wird unsere Heimat in 5, in 10 oder in 15 Jahren aussehen? Was wird von diesem Land der großen Dichter und Denker dann noch übrig bleiben? Was geschieht mit uns, mit uns Deutschen aus dem Land der Deutschen? Wenn ich in unsere Schulen sehe, sehe ich unser aller Zukunft und diese Zukunft bedeutet HASS auf das eigene Blut. Der HASS auf die eigene IDENTITÄT! Unsere Jugend wird indoktriniert und umerzogen. Vielfalt ist GUT, Toleranz ist GUT, Weltoffenheit ist GUT. Alles was Deutsch ist ist SCHLECHT, Heimat, Traditionen und eigene Kultur, alles SCHLECHT!

Denk ich an Deutschland in der Nacht… Was ist, wenn dieses wohl größte Experiment der Menschheitsgeschichte schief geht? Was geschieht, wenn diese importierten Migranten von uns verlangen, dass wir uns in ihre islamische Kultur integrieren (Zwangsislamisierung?) Was wird dann aus uns werden?

Denk ich an Deutschland in der Nacht… Wenn ich unsere derzeitige politische Ausrichtung sehe und derer, die von diesem Experiment sich den großen Reibach versprechen, wird mir SCHLECHT. Quer durch ALLE etablierten Parteien (die AfD mal ausgenommen), beschleicht mich das Gefühl, dass diese UNS Deutsche bereits längst abgeschrieben haben. Wir scheinen wohl nur noch als Geldbeschaffer und Urnenpöbel von Nutzen zu sein. Längst scheint der Fokus auf denjenigen zu liegen, "die neu dazugekommen sind", während diejenigen, "die schon länger bei uns leben“, sukzessive ausgetauscht werden. Überall ist es zu spüren.

Denk ich an Deutschland in der Nacht… Der große Bevölkerungsaustausch ist bereits im vollen Gange! Was geschieht, wenn dieses Experiment nicht klappt? Wohin steuert dieses Land, dieses Europa? Werden wir dann zur neuen dritten Welt werden? Wird Europa im Chaos und im Krieg versinken? "Die Mannschaft" war Gestern, Morgen steht der "Volkstod". Ich gebe uns nur noch ein paar Jahre, ich gebe diesem Land nur noch ein paar Jahre. Dann werden wir WEG, VERSCHWUNDEN, AUSGELÖSCHT und für immer GESCHICHTE sein.

Denk ich an Deutschland in der Nacht… (Dieses ist meine eigene, freie Meinung nach Art 5 GG. Dieses ist KEINE HETZE, sondern die BERECHTIGTE Sorge um unser schönes Deutschland und um unser aller Zukunft)

Meine Meinung:

Rene fragt, was wird geschehen wenn die importierten Migranten von uns verlangen, dass wir uns in ihre Kultur integrieren. Das kann man sehr gut in der Türkei beobachten. Die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat. Dann eroberten die Osmanen Byzanz, die heutige Türkei (Istanbul). Dann wurden alle Christen zwangsislamisiert. Wer dazu nicht bereit war, musste fliehen oder er würde getötet. Dann begann man die Christen systematisch zu verfolgen und auzurotten, wie sie heute die Christen in den islamischen Staaten ausrotten. Man sagt, die Türkei sei der größte christliche Friedhof. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen und die haben dort nichts zu lachen.

Siehe auch: Wolfram Weimer: Im Nahen Osten und Afrika findet eine grausame und brutale Ausrottung der Christen statt

 Pforzheim: Ausländischer Sextäter wirft Frau sechs Meter in die Tiefe: 29-Jährige lebensgefährlich verletzt

polizei_sextaeter

Ein unbekannter Mann hat in der Nacht zum Donnerstag eine 29-jährige Frau in Pforzheim sexuell attackiert. Weil sie sich wehrte, hob er sie über die Brüstung einer sechs Meter hohen Ufermauer und ließ sie hinunterfallen. Die Frau erlitt schwerste Rückenverletzungen und schwebt in Lebensgefahr. Der Mann soll, laut Auskunft der Polizei Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume und wer sie finanziert

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

25 Jul

Teil I einer Serie: Die Islamisierung Schwedens

Englischer Originaltext: Sweden: Is Islam Compatible with Democracy?

Übersetzung: H. Eiteneier

Premierminister Stefan LöfvenWährend das Establishment den Problemen gegenüber, die eine rapide zunehmende muslimische Bevölkerung in Schweden mit sich bringt, die Augen verschließt, scheinen die gewöhnlichen Schweden zunehmend aufgebracht zu werden. Premierminister Stefan Löfven (rechts) erscheint jedoch völlig unwissend, warum das so ist. Im Bild links: Das Ergebnis von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

  • Es ist kein Geheimnis, dass Demokratie dazu benutzt werden kann Demokratie abzuschaffen.

  • Es mag den Menschen endlich angefangen haben zu dämmern, dass das schwedische Schweden bald für immer verloren sein und in vielen Bereichen durch einem Nahost-Zustand ersetzt werden wird, in dem unterschiedliche Immigrantengruppen (hauptsächlich Muslime) gegeneinander kämpfen sowie gemeinsam Krieg gegen die Schweden führen.

  • Dr. Peter Hammond schreibt in seinem Buch „Slavery, Terrorism and Islam” [Sklaverei, Terrorismus und Islam], dass das Ziel des Islam nicht darin besteht die ganze Welt zum Islam zu bekehren, sondern vielmehr die Scharia überall auf der Welt durchzusetzen (das dürfte weitgehend dasselbe sein, wie die Welt zu islamisieren).

  • Es gibt kein Land, in dem der Islam die dominante Religion ist, das als Demokratie mit freier Meinungsäußerung und gleichen juristischen Rechten für alle angesehen werden kann.

Bei Schwedens letzter Volkszählung, sind die Bürger nach ihren religiösen Überzeugungen gefragt wurden – 1930 – sagte 15 Personen, sie seien Muslime. Seit 1975, als Schweden seine Verwandlung aus einem homogenen, schwedischen Land in ein multikulturelles und multireligiöses begann, ist die Zahl der Muslime förmlich explodiert. Heute lebt hier etwa eine Million – Sunniten, Schiiten und Ahmadiyyas aus aller Welt – und überall im Land werden Moscheen geplant und gebaut.

Niemand scheint jedoch die entscheidende Frage gestellt zu haben, von der Schwedens Zukunft abhängt: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar? Das schwedische Establishment hat nicht begriffen, dass der Islam mehr ist als eine private Religion; daher blendet es alle Fragen zum Islam mit dem Argument aus, dass in Schweden Religionsfreiheit herrscht.

Zwei Fakten deuten darauf hin, dass der Islam nicht mit Demokratie vereinbar ist. Erstens gibt es kein Land, in dem der Islam die dominante Religion ist, das als Demokratie mit freier Meinungsäußerung und gleichen juristischen Rechten für alle angesehen werden kann. Manche deuten auf Malaysia und Indonesien – zwei Länder in denen Auspeitschen und andere körperliche Strafen verhängt werden, z.B. wenn Frauen zu viel Haar oder Haut zeigen, sowie gegen jeden, der sich über den Islam lustig macht, ihn infrage stellt oder kritisiert.

Andere deuten auf die Türkei als Beispiel einer „islamischen Demokratie” – ein Land, das regelmäßig Journalisten, politische Dissidenten und wahllos Menschen inhaftiert, von denen angenommen wird, dass sie Präsident Erdogan, „den Islam” oder „die Nation” „beleidigt” haben.

Zweitens wählen Muslime in Europa kollektiv. 2012 stimmten in Frankreich 93% der Muslime für den aktuellen Präsidenten François Hollande. In Schweden berichteten die Sozialdemokraten, dass 75% der schwedischen Muslime 2006 bei den allgemeinen Wahlen für sie stimmten; und Studien zeigen, das der „rot-grüne Block” 80-90% der muslimischen Stimmen bekommt. [1]

[1] Die Muslime wählen mehrheitlich nur so lange rot-grün oder linksradikal, bis sich eine islamische Partei gegründet hat. In Deutschland hat sich z.B. die türkischstämmige Migrantenpartei  „Allianz Deutscher Demokraten” (ADD), die von einem Wählerpotential von 5 bis 15 Millionen Wählern ausgeht, gegründet. Sie streben die Islamisierung Deutschlands an und sympathisieren mit Erdogan. Ich würde vermuten, sie liebäugeln auch mit der Scharia.

Es ist kein Geheimnis, dass Demokratie genutzt werden kann, um Demokratie abzuschaffen [2] – doch dieses entscheidende Thema ist in Schweden völlig tabu. Politiker, Obrigkeit und Journalisten betrachten den Islam allesamt als nur eine weitere Religion wie alle anderen. Sie scheinen keine Ahnung zu haben, dass der Islam auch eine politische Ideologie ist, ein Rechtssystem (Scharia) und eine bestimmte Kultur, die Regeln für praktisch alles im Leben eines Menschen regelt: wie man sich kleidet, wen man zum Freund hat, welcher Fuß zuerst ins Badezimmer gesetzt werden soll. Zugegeben, nicht alle Muslime folgen all diesen Regeln, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass der Islam anstrebt jeden Aspekt des menschlichen Lebens zu kontrollieren – exakt die Definition einer totalitären Ideologie.

[2] Der türkische Ministerpräsidenten Erdogan sagte einst: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Während das Establishment vor den Problemen die Augen verschließt, die eine rapide anwachsende muslimische Bevölkerung in Schweden mit sich bringt, scheinen die gewöhnlichen Schweden zunehmend aufgebracht zu sein. Premierminister Stefan Löfven erscheint jedoch anscheinend völlig ahnungslos, warum das so ist. Vor kurzem sagte er der britischen Zeitung Financial Times:

„Es ist surreal, dass all die Zahlen in die richtige Richtung laufen, aber die Öffentlichkeit das Bild hat, das Land bewege sich in die falsche Richtung. Das ist nicht nur eine Frage dazu, ob sie Angst vor der Flüchtlingskrise hat; es ist so, als würde alles in die falsche Richtung laufen.”

Dieser Kommentar sagt alles darüber, wie losgelöst von der Realität Premierminister Löfven ist, der sich die gewöhnlichen Schweden gegenüber sehen. Die Mainstream-Medien halten zu der meisten stattfindenden Gewalt in und um die Asylantenunterkünfte im Land Informationen zurück und es ist nicht sonderlich wahrscheinlich, dass Stefan Löfven die alternativen Medienseiten liest.

Er und andere an der Macht haben diese einmütig als „Hass-Seiten” tituliert. Er hat offenbar keine Ahnung von der Wut und Verzweiflung, die viele Schweden heute empfinden. Es mag ihnen endlich angefangen haben zu dämmern, dass das schwedische Schweden bald für immer verloren sein und in vielen Bereichen durch einem Nahost-Zustand ersetzt sein wird, in dem unterschiedliche Immigrantengruppen (hauptsächlich Muslime) einander bekriegen sowie Krieg gegen die Schweden führen.

Die Menschen, die am grausamsten unter dem „neuen Schweden” leiden, sind die Alten. Die Kosten der Immigration werden vom Sozialstaat getragen und haben dazu geführt, dass eine Viertelmillion Rentner unter der von der EU festgelegten Armutsgrenze leben. Derweil stellte die Regierung gerade weitere 30 Milliarden Kronen (rund 3,2 Milliarden Euro) für den Migrationshaushalt zur Verfügung. Die 70 Milliarden Kronen (7,4 Milliarden Euro), die Schweden 2016 für Asylbewerber ausgeben will, sind mehr als das gesamte Polizei- und Justizsystem kostet, mehr als der nationale Verteidigungshaushalt und das Doppelte des Kindergelds.

Schwedens 9,5 Millionen Einwohner werden damit gezwungen 70 Milliarden Kronen dafür auszugeben, dass Bürger anderer Länder ins Land gelassen werden. Im Vergleich dazu gaben die Vereinigten Staaten mit ihren 320 Millionen Einwohnern im Jahr 2015 $1,56 Milliarden für Flüchtlinge [13452627564,92 Schwedische Kronen = 13,4 Milliarden SK] aus. Der Redaktionskolumnist PM Nilsson kommentierte in der Wirtschaftszeitung Dagens Industri:

„Um das Ausmaß der Zunahme an Ausgaben zu begreifen, kann ein Blick zurück in die Geschichte lohnen. Als 2006 der rechte Block an die Macht kam, lagen die Kosten bei 8 Milliarden Kronen im Jahr. 2014 waren sie auf 24 Milliarden gestiegen. In diesem Sommer sprach der damalige Finanzminister Anders Borg davon, dass die Erhöhung die dramatischste Verschiebung sei, die der Staatshaushalt je gesehen hatte. Im Jahr darauf, 2015, stiegen die Kosten auf 35 Milliarden; und 2016 sollen sie auf 70 Milliarden ansteigen.”

Viele Jahre lang schafften es die Politiker das schwedische Volk glauben zu lassen, selbst dann, wenn die Immigration Anfangskosten verursacht, würden die Immigranten bald in der Lage sein dem Land einen Gewinn zu bringen. Heute deutet mehr und mehr Recherche darauf hin, dass die Asyl suchenden Immigranten selten oder nie Arbeit finden.

Zum Beispiel berichtete die Tageszeitung Sydsvenskan im Februar, dass 64% der Immigranten in Malmö, nachdem sie seit zehn Jahren in Schweden leben, immer noch arbeitslos sind. Die Regierung rechnet in ihrem Haushalt offen ein, dass in vier Jahren 980.000 Menschen entweder von Krankengeld, Erwerbsunfähigkeitsrente, Arbeitslosengeld, „Eingliederungshilfen” oder Sozialhilfe leben werden.

Schweden, die viele Jahre lang ohne zu jammern die höchsten Steuern der Welt gezahlt haben, geben jetzt in den sozialen Medien ihrer Wut darüber Ausdruck, dass ihr Geld an Bürger anderer Länder geht. Immer mehr Schweden entscheiden sich aus Schweden auszuwandern, hauptsächlich in die nordischen Länder, aber auch nach Spanien, Portugal und Großbritannien, wo die Steuern auf Renten beträchtlich niedriger liegen.

Es gibt aber noch schlimmere Probleme als den wirtschaftlichen Aspekt. Ein Gefühl der Unsicherheit und Angst hat die vielen Schweden ergriffen, die in der Nähe von Asylbewerber-Unterkünften leben. In gewisser Weise scheint die Regierung diese Gefahr begriffen zu haben: Zu einer kürzlich getroffenen Entscheidung die Grenzkontrollen beizubehalten schrieb Innenminister Anders Ygeman:

„Die schwedische Agentur für zivile Rücklagen, MSB (Myndigheten för samhällsskydd och beredskap), schätzt, dass der Zustrom der Migranten immer noch Herausforderungen dafür mit sich bringt die Sicherheit in der Gesellschaft aufrecht zu erhalten, unter anderem wenn es um die Möglichkeit geht gewisse wichtige öffentliche Funktionen beizubehalten.

Von mehreren dieser Herausforderungen wird erwartet, dass sie im Verlauf der Zeit bestehen bleiben. Die Polizei bewertet es so, dass es immer noch eine ernste Bedrohung der öffentlichen Ordnung und der inneren Sicherheit gibt. Die Immigrationsbehörde tritt weiter für Grenzkontrollen ein.”

Trotz dieser ominösen Worte scheinen die Politiker immer noch nicht zu begreifen, dass viele Schweden bereits „eine ernste Bedrohung der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit” erleben. Neue Asylanten-Unterkünfte werden in alarmierender Geschwindigkeit eröffnet, gegen den Willen der in der Nähe lebenden Menschen.

Im Stockholmer Vorort Spånga-Tensta veranstalteten die örtlichen Behörden am 15. April ein öffentliches Treffen, dessen Zweck darin bestand den lokalen Einwohnern Gelegenheit zu geben Politikern und Beamten Fragen zur geplanten Unterbringung von 600 Migranten zu stellen. Das Treffen wurde gefilmt und zeigte eine aufgebrachte Stimmung bei den Versammelten, von denen viele riefen, dass sie „bis zum letzten Atemzug” darum kämpfen würden, dass die Pläne nicht verwirklicht werden.

Einige der Kommentare und Fragen lauteten:

  • „Wir haben gesehen, wie viele Probleme es bei anderen Asylanten-Unterkünften gibt, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Belästigungen. Wie können Sie die Sicherheit von uns Bürgern garantieren? Das wird ein Gefühl des ‚die gegen uns‘ schaffen, das wird Hass schaffen! Warum diese großen Häuser, warum nicht kleine, in denen jeweils 10 Menschen leben? Warum haben Sie uns nicht gefragt, die Menschen, die hier leben, ob wir das wollen? Wie werden Sie das für uns sicher machen?”
  • „Wir haben bereits Probleme mit bestehenden Asylanten-Unterkünften. Es ist unverantwortlich von Ihnen, eine Situation zu schaffen, in der wir unsere Gesundheit und die unserer Kinder in Gefahr bringen, durch Leute, die sich nicht wohl fühlen und die sich im falschen Umfeld befinden. Warum ist das Haus direkt neben einer Schule? Wie sieht Ihre Analyse aus?”
  • „Wird Schweden erlaubt sein in diesen Häusern zu wohnen? Unsere jungen Leute haben nichts, wo sie leben können. Ihr Politiker solltet die Wohnungsfrage für Menschen lösen, die bereits hier leben, nicht für alle Menschen der Welt.”

Als der Leiter des Treffens, Awah Hersi, Abgeordneter der Grünen Partei, er ist somalischer Herkunft, dem Publikum für die Fragen dankte, ohne irgendeine Antwort zu geben, erreichte die Stimmung die eines Lynchmobs. Menschen schrien: „Antworte! Beantworte unsere Fragen! Wir verlangen Antworten!”

Alles deutet darauf hin, dass die bisher fügsamen Schweden von der unverantwortlichen Immigrationspolitik, die seit so vielen Jahren von sozialistischen wie konservativen Regierungen gleichermaßen betrieben wird, jetzt die Nase voll haben.

Die Menschen sind wegen der Welle der Vergewaltigungen wütend, die Schweden die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt einbrachte [eien Erhöhung der Vergewaltigungen um 1472 Prozent]; nur Lesotho steht noch schlechter da. Durch sie war vor kurzem die Polizei von Östersund gezwungen an Frauen und Mädchen eine Warnung auszugeben, sie sollten nach Einbruch der Dunkelheit nicht aus dem Haus zu gehen. Die Menschen haben Angst: Die Zahl der Morde und Totschlagsdelikte ist in die Höhe geschnellt. Allein während der ersten drei Monate dieses Jahres hat es 40 Morde und 57 Mordversuche gegeben, steht in den von der Journalistin Elisabeth Höglund dazu zusammengestellten Statistik.

Die Behörden haben lange behauptet, tödliche Gewalt in Schweden sei rückläufig, aber das gilt im Vergleich zum Rekordjahr 1989, als die Masseneinwanderung nach Schweden bereits voll im Gang war. Vergleicht man stattdessen die Gegenwart zu den 1950-er und 1960-er Jahren, als Schweden noch ein homogenes Land war, dann hat sich die Zahl der Morde und Totschläge verdoppelt.

Vor kurzem musste der schwedische Nationale Rat zur Verhinderung von Verbrechen (Brottsförebyggande rådet, BRÅ) eingestehen, dass die Zahl tödlicher Delikte 2015 in der Tat gestiegen sind; es wurden 112 Menschen getötet – 25 mehr als im Jahr davor. Außerdem wurde aufgedeckt, dass die Art der tödlichen Gewalt, die zurückgegangen war, Allerwelts-Trunkenheits-Tötungsdelikte durch Schweden waren, während die Zahl der von Migranten im Gangster-Stil verübten Morde dramatisch angestiegen ist. Verbesserte Trauma-Behandlung verletzter Opfer hilft ebenfalls die Zahl der Morde und Totschläge niedrig zu halten.

Eine vor kurzem durchgeführt Meinungsumfrage ergab, dass 53% der Schweden heute glauben die Immigration sei das wichtigste Problem, dem das Land sich gegenüber sieht. Die Veränderung gegenüber 2015 ist dramatisch – letztes Jahr sagten nur 27%, die Immigration sei am wichtigsten. Eine weitere Umfrage zeigte, dass 70% der Schweden das Gefühl haben, das Quantum der Immigration nach Schweden sei zu hoch. Dies ist das vierte Jahr in Folge, dass Skepsis zum Ausmaß der Immigration zugenommen hat.

Immer mehr Menschen scheinen sich mit der zunehmenden Zahl an Muslimen, die sowohl wegen der fortgesetzten Immigration steigt, aber auch weil muslimische Frauen beträchtlich mehr Kinder haben als Schwedinnen, sich um die Zukunft Schwedens als Demokratie sorgen.

Da Statistiken zu religiösen Überzeugungen nicht mehr geführt werden, weiß niemand genau, wie viele Muslime es in Schweden gibt. Letztes Jahr zeigte eine Umfrage, dass Schweden glauben 17% der Bevölkerung seien muslimisch, während die tatsächliche Zahl nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts Ipsos Moris eher bei 5% liegen soll.

Die Firma weist nicht nach, wie sie zu dieser Zahl kam und sie liegt aller Wahrscheinlichkeit nach zu niedrig. Ipsos Mori zählte vermutlich, wie viele Mitglieder muslimische Gemeinden und Organisationen haben; der Islam ist aber auch eine Kultur und das Land ist besonders beeinflusst von Muslimen, die ihren Glauben nicht aktiv in muslimischen Organisationen und Gemeinden praktizieren, aber entsprechend der islamischen Kultur leben.

2012 berechnete die schwedische alternative Zeitung Dispatch International, wie viele Muslime damals als Einwohner in Schweden gemeldet waren; Grundlage war das schwedische Namensregister. Die Zeitung kam zu der Zahl 574.000 (plus/minus 20.000). Aus offensichtlichen Gründen gehörten Illegale und Asylsuchende nicht dazu. Die tatsächliche Zahl dürfte daher viel höher gewesen sein.

Seitdem haben fast 300.000 Menschen in Schweden um Asyl nachgesucht. Nicht allen davon ist ihr Antrag bewilligt worden, aber trotzdem haben sehr wenige Schweden tatsächlich wieder verlassen. Die Immigrationsbehörde sagte gegenüber dem Gatestone Institute, dass im letzten Jahr nur 9.700 Personen abgeschoben wurden. Die meisten Asylsuchenden sind Muslime, was bedeutet, dass die Zahl der Muslime in Schweden sich rasch einer Million nähert – 10% der Bevölkerung.

In seinem 2005 veröffentlichten Buch „Slavery, Terrorism and Islam: The Historical Roots and Contemporary Threat” [Sklaverei, Terrorismus und Islam: Die historischen Wurzeln und die zeitgenössische Bedrohung], beschreibt Dr. Peter Hammond, was im Verlauf der Geschichte immer geschah, wenn die Zahl der Muslime in einem Land zunimmt. Hammond gibt zu, dass es sich um Verallgemeinerungen handelt, wenn er schreibt:

  • Solange die Muslime etwa 1% stellen, werden sie allgemein als friedliebende Minderheit angesehen, die niemanden belästigt.
  • Bei 2 – 3 % beginnen einige von ihnen andere Minderheiten und Unzufriedene zu missionieren, besonders in Gefängnissen und bei Straßenbanden.
  • Bei 5% haben Muslime einen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil unangemessen starken Einfluss. Viele verlangen halal geschlachtetes Fleisch und drängen die Lebensmittelindustrie es zu produzieren und zu verkaufen. Sie haben außerdem angefangen die Regierung zu bearbeiten ihnen Autonomie unter dem Scharia-Recht zu geben. Hammond schreibt, dass das Ziel des Islam nicht darin besteht die ganze Welt zu bekehren, sondern vielmehr das Scharia-Recht überall auf der Welt durchzusetzen.
  • Wenn Muslime einen Bevölkerungsanteil von 10% erreichen, nimmt die Gesetzlosigkeit zu. Manche beginnen sich über ihre Lage zu beschweren, beginnen Unruhen, zünden Autos an und bedrohen Menschen, von denen sie das Gefühl haben, dass sie den Islam beleidigen.
  • Bei 20% brechen Aufstände aus, jihadistische Milizgruppen werden gebildet, Menschen ermordet und Kirchen und Synagogen in Brand gesetzt.
  • Wenn die Muslime einen Anteil von 40% erreichen gibt es weit verbreitet Massaker, ständige Terroranschläge und Kriege durch Milizen.
  • Bei 60% gibt es die Möglichkeit hemmungsloser Verfolgung von Nichtmuslimen, sporadische ethnische Säuberungen, möglicherweise Völkermord, Durchsetzung des Scharia-Rechts und der Jizya (die Kopfsteuer für den „Schutz”, die Ungläubige zahlen müssen).
  • Wenn es 80% im Land gibt, haben sie die Kontrolle über den Regierungsapparat übernommen und begehen, wie z.B. in Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, Gewalt im Namen des Islam oder der politischen Macht.
  • Wenn 100% Muslime sind, soll im Haus des Islam der Frieden kommen – daher die Behauptung, dass der Islam die „Religion des Friedens” ist. [dann hauen sie sich gegenseitig die Köpfe ein und schneiden sich die Hälse ab]

Hammond schreibt zudem, dass die muslimische Bevölkerung in vielen Ländern wie Frankreich, Belgien, Großbritannien und Schweden in islamischen Enklaven lebt – und es offenbar vorzieht sich nicht an eine westliche Gesellschaft anzupassen. Diese Trennung stärkt die Gruppe intern, erlaubt ihnen größere Macht auszuüben, als ihr Anteil an der Bevölkerung andeuten dürfte.

Hammonds Beschreibung der 10%-Grenze beschreibt Schweden sehr genau. In den sogenannten Exklusiv-Zonen werden jeden Tag Autos angezündet und in den Städten gibt es Krawalle. (Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Es gab schwere Unruhen 2008 in Malmö, 2009 in Göteborg, 2013 in Stockholm und 2015 in Norrköping und Växjö.)

Manchmal beginnen die Unruhen, nachdem ein örtlicher Muslim festgenommen oder von der Polizei angeschossen wurde. Muslimische Führer sagen dann sofort, sie hätten Verständnis für die Reaktion ihrer Leute. Während der Krawalle in Husba 2013 schrieb Rami Al-Khamisi von der Jugendorganisation „Megaforen”: „Wir können sehen [verstehen], warum die Leute auf diese Weise reagieren.”

Der Künstler Lars Vilks, der den Propheten Mohammed als Rondellhund zeichnete, ist Ziel mehrerer Mordversuche gewesen und lebt heute rund um die Uhr unter Polizeischutz.

Dennoch ist in Schweden niemand bereit über diese Probleme und wie das alles zusammenpasst zu reden. Monate lang hat das Gatestone Institute Politiker, Regierungsbeamte, Organisationen und verschiedene Minderheitengruppen angerufen, um zu fragen, was sie in Sachen Islam in Schweden fühlen. Glauben sie, dass der Islam mit Demokratie, freier Meinungsäußerung und Gleichheit vor dem Gesetz vereinbar ist – und wenn ja, auf welche Weise? Oder auf welche Weise nicht?

Die Fragen schienen Wut, aber auch Angst zu provozieren. Manche der von uns angerufenen Menschen sagten, sie seien wegen der Fragen schon wütend, versicherten den Anrufern aber, der Islam stelle für die Schweden überhaupt kein Problem dar. Andere schienen verängstigt und lehnten es rundherum ab zu antworten.

In der Hoffnung wenigstens ein paar ehrliche Antworten zu bekommen, präsentierten wir uns als gewöhnliche, besorgte Schweden. Zahllose Menschen legten auf und im Allgemeinen deuteten viele Antworten eine bodenlose Ignoranz dessen an, was der Islam ist, welche Konsequenzen die Islamisierung Schwedens als Land haben könnte oder in wie viel Schwierigkeiten Schweden steckt. Auf das, war vor ihm liegt, scheint das Land völlig unvorbereitet zu sein.

Ingrid Carlqvist ist in Schweden lebende Journalistin und Autorin, und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar?

Siehe auch:

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

3 Jun

roma_diebstahl
Nachdem eine Esoterikladen-Besitzerin in Berlin mehrfach von Roma bestohlen worden war, hängte sie obiges Schild an die Ladentür. Ihr wurde nach eigenen Angaben der gesamte Inhalt der Kasse inklusive Spendengelder von Roma gestohlen und hatte deshalb kein Interesse mehr daran, diese in ihr Geschäft zu lassen.

Von Junimond

Die Wahrscheinlichkeit erschien ihr hoch, dass ansonsten dadurch noch mehr Geld in Zukunft den Laden verlassen hätte. Verständlicherweise ist das nicht im Sinne eines Unternehmers. Er erwartet, dass ein Kunde Geld in den Laden bringt, nicht, dass dieser Geld mitnimmt.

„Der Schaden ist so groß, dass ich zuletzt meine Miete nicht mehr zahlen konnte“, zitiert der Spiegel die Ladenbesitzerin. Klingt die Reaktion der Ladenbesitzerin also in irgendeiner Weise merkwürdig oder anstößig? Für mich jedenfalls nicht. Ihr gehört der Laden, also hat sie das Sagen.

Wie reagiert Gaga-Deutschland allerdings auf diesen Vorfall? Große Überraschung: Die Polizei ermittelt gegen die Frau wegen des Verdachts auf Volksverhetzung, statt diese Bürgerin zu schützen, indem sie die Roma von vornherein daran gehindert hat, den Ladendiebstahl zu begehen…

Quelle: Herr im eigenen Haus?

SaekulareWelt [#4] schreibt:

Berlin-Neukölln: Esoterik-Laden verbietet Roma den Zutritt

Ein Esoterikgeschäft in Neukölln verbietet Roma den Zugang. Jetzt wird wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt.

Lepanto2014 [#5] schreibt:

Esoterikladen in Berlin-Neukölln? Jetzt geht es den grünen Kernschichten [Wählerschichten] an den Kragen. Die bunte Revolution frisst ihre Kinder.

Heisenberg73 [#7] schreibt:

Besitzer von Esoterikläden gelten nicht gerade als Wähler der AfD, sondern eher von Rot-Grün. Da hat es also sehr wahrscheinlich eine ehemalige Bahnhofsklatscherin [Refugees-Welcome-Gutmenschin] erwischt.

Waldorf und Stadtler [#16] schreibt:

Dann gibt es aber Geschäfte, da steht an der Tür mit großen Buchstaben auf Schildern …“ AfD Wähler, Rassisten und Nazis werden nicht bedient…“ oder „kein Bier für Nazis“ wieso ermittelt in solchen Fällen nicht die Polizei?

lorbas [#49] schreibt:

Wer als Gastwirt der AfD die Räumlichkeiten verweigert, wird als Demokrat und Mensch mit Rückgrat gefeiert. Orden, Preise und Auszeichnungen winken. Wer als in seiner Existenz durch Diebstahl bedrohter Geschäftsinhaber, hochkriminellen Zigeunerfamilien die Türe weist, wird als Rassist, Ausländerfeind und schlimmstenfalls als Nazi gebrandmarkt. Auch wegen Volksverhetzung wird gegen ihn ermittelt.

Meine Meinung:

Ja, so ist das eben im linksversifften Irrenhaus Deutschland.

cruzader [#79] schreibt:

Hängt sie sich eben ein Straßenschild ins Schaufenster:

ROM-2013_Ortsschild_Via_Aurelia_nach_Westen_IMG_1081

lorbas [#110] schreibt:

Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland. Menschen (Deutsche, Mitbürger, Nachbarn) in Not. Wo sind jetzt die Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer?

Meine Meinung:

Wo sie sind? Sie freuen sich das Deutschland absäuft. Von denen ist keine Hilfe zu erwarten. Und außerdem drehen sie gerade zusammen mit dem ORF einen Film, in dem gezeigt werden soll, wie Flüchtlinge bei Aufräumarbeiten helfen. Das ganze stellte sich aber als eine inszenierte Hilfsaktion heraus, mit der man offensichtlich die Herzen der Gutmenschen erreichen und die Öffentlichkeit belügen wollte.

Wochenblick.at schreibt:

„Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Remszeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.“

Noch ein klein wenig OT:

Angeblich nur 2,6 Millionen ohne Job – aber  6,91 Millionen Menschen erhalten Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

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Jetzt feiert die Bundesagentur für Arbeit einen neuen Rekord. Laut aktueller Zahlen waren im Mai nur noch 2.664.014 Menschen arbeitslos – so wenig Menschen wie seit 25 Jahren nicht mehr. … Obwohl die Arbeitslosigkeit derzeit so niedrig ist wie seit 1991 nicht mehr, erhielten im Mai 2016 laut Bundesagentur für Arbeit insgesamt 6,91 Millionen Menschen Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen. Das sind fast zweieinhalb Mal so viele Menschen wie vor 25 Jahren. >>> weiterlesen

„Kirchenfunktionäre sind verrottet“ – FAS muss falsches Zitat von AfD-Politiker Björn Höcke löschen

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Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) macht mit ihrer Berichterstattung über die AFD in ihrer jüngsten Ausgabe gar keine gute Figur. Zuerst wird ein Zitat des AfD-Vize-Chefs Alexander Gauland als "Beleidigung" des Fußballnationalspielers Jerome Boateng verdreht. Nun berichtet die Website Übermedien.de, dass die FAS im selben Artikel den AfD-Politiker Björn Höcke falsch zitierte. Dieser ist dagegen juristisch vorgegangen. Wie das Online-Medienmagazin Übermedien.de nun berichtet, hat Höcke Kirchenfunktionäre aber gar nicht als „verrottet“ bezeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kirchenfunktionäre sind nicht „verrottet“? Ich bin überrascht. Was sind sie dann? ;-(

Düsseldorf: IS-Terrorzelle ausgehoben: 2 Selbstmordattentäter sollten sich in die Luft sprengen, dann sollten Menschen mit Gewehren und weiteren Sprengsätzen getötet werden

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Düsseldorf. Nach Informationen des SPIEGEL sollten vier Männer aus Syrien im Auftrag des "Islamischen Staates" einen Terroranschlag in Deutschland begehen. Drei von ihnen wurden heute festgenommen. Laut SPIEGEL war das Ziel der Männer die Düsseldorfer Altstadt. Der Vierte im Bunde sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft. Zunächst sollten sich zwei Selbstmordattentäter nahe der Heinrich-Heine-Allee in die Luft sprengen. Im Anschluss daran sollten weitere Terroristen Menschen töten. >>> weiterlesen

Wie der IS Düsseldorf attackieren wollte – Deutlich mehr Attentäter als angenommen

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Die Gruppe soll im Auftrag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einen Anschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben. Wie der "Spiegel" berichtet, sagte er den Behörden, dass insgesamt zehn Attentäter in Düsseldorf zuschlagen und Passanten angreifen (und töten) sollten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

•  „Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Prof. Soeren Kern: Jihad gegen die europäischen Sozialstaaten

9 Jun

Orginaltext: Welfare Jihad in Europe (Gatestone Institute)

Übersetzt von EuropeNews

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In seinem Artikel über den Jihad durch unsere Sozialsysteme hat Prof. Soeren Kern (Foto) einige wichtige Zahlen und Fakten zusammengetragen. Hier eine Kurzfassung mit den wichtigsten Daten:

• Dänemark: Mehr als 30 Jihadisten haben Arbeitslosengeld bekommen, insgesamt 379.000 Kronen das sind 51.000 Euro, während sie für den IS gekämpft haben. Schon im letzten Jahr berichtete die dänische Zeitung BT, dass Dänemark weiteren 28 Syrienkämpfern Arbeitslosengeld gezahlt hatte, während sie sich im Nahen Osten aufhielten.

Der Betrug flog auf, nachdem der dänische Geheimdienst PET seine Daten über die einschlägig bekannten Jihadisten mit dem Arbeitsministerium abgeglichen hatte. Prozentual kommen aus Dänemark die zweitmeisten Jihadisten. Mindestens 115 ‚Dänen‘ sind seit 2011 nach Syrien und in den Irak gezogen.

Auch der Jihadist Omar Abdel Hamid El-Hussein aus Jordanien, der für den Terroranschlag im Februar in Kopenhagen verantwortlich war, war mehr als 20 Jahre lang Empfänger von Sozialleistungen. Omar erhielt insgesamt von 1994 bis 2014 3,8 Millionen Kronen, das sind rund 500.000 Euro.

• Österreich: 13 Jihadisten wurden festgenommen wegen Sammelns von Spendengeldern für den Jihad, darunter der islamische Prediger Mirsad Omerovic, der mehrere hunderttausend Euros für den Krieg gesammelt haben soll. Der Vater von sechs Kindern lebte ausschließlich vom österreichischen Sozialstaat. Auch die im August 2014 verhafteten 9 Jihadisten, die auf dem Weg nach Syrien waren, wurden vom österreichischen Steuerzahler finanziert.

• Belgien: 29 Jihadisten aus den Städten Antwerpen und Vilvoorde wurden die Sozialleistungen gestrichen. Belgien ist pro Kopf das Land mit den meisten Jihad Kämpfern, rund 400 sind bereits in Syrien und dem Irak.

• Großbritannien: Missbrauch von Studentendarlehen um den Terror zu finanzieren, hauptsächlich Frauen schmuggeln das Geld außer Landes. Im November 2014 wurde Amal El-Wahabi festgenommen, weil sie versucht hatte 20.000 Euro zu ihrem Mann nach Syrien zu schmuggeln. Das Geld stammt aus Sozialleistungen.

Der radikaler Kleriker [Hassprediger] Anjem Choudary, der die Sozialleistungen als eine Art Jizya [Kopfsteuer (Tribut) von den nichtmuslimischen „Schutzbefohlenen“] betrachtet, und seine Anhänger drängt, ihre Jobs zu kündigen und Arbeitslosengeld zu beantragen, erhielt im Jahr 2010 mehr als 35.000 Euro an Sozialleistungen. Unter anderem erhielt er einen Zuschuss von rund 21.000 Euro um die Miete seines Hauses in Höhe von 445.000 Euro zahlen zu können. Außerdem erhielt er eine Steuerbefreiung von 7200 Euro und 4347 Euro Kindergeld. Da er keine Steuern zahlt ist sein Einkommen vergleichbar mit einem Jahreseinkommen von 45.200 Euro.

Die Zweitfrau und Witwe von Abu Hamza lebte 15 Jahre lang in einem 1,3 Millionen Euro teuren Haus in einer der wohlhabendsten Stadtteile von London. Abu Hamza und seine Familie haben den britischen Steuerzahler rund 470.000 Euro gekostet plus 947.000 Euro für seine Anwälte. Die Kosten des Prozesses seit 2004 belaufen sich auf rund 696.000 Euro.

Der ebenfalls extremistische Prediger der Palästinenser Abi Qatada, hat den britischen Steuerzahler rund 696.000 Euro gekostet, zuzüglich 547.000 Euro für seinen Rechtsbeistand. Der islamische Prediger Omar Bakri erhielt rund 417.000 Euro bevor er ins Exil in den Libanon ging.

• Frankreich: 290 Jihadisten wurden die Sozialleistungen gestrichen.

• Deutschland: Laut einer Analyse sollen 20% der etwa 450 in Syrien kämpfenden, deutschen Jihadisten von Deutschland Sozialhilfe beziehen. Die 150, die zurückgekehrt sind, sind
anspruchsberechtigt, wieder Sozialleistungen zu erhalten.

Laut einer Studie sind 55% der Migranten aus dem Libanon arbeitslos, 46% der Iraker, 37,5 % der Iraner, 27,1 der Marokkaner und 21,5% der Türken. In Zahlen stellen die 140.000 arbeitslosen Türken die größte Gruppe.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Jihad gegen die europäischen Sozialstaaten

Siehe auch:
Roger Köppel über den Asylwahn in der Schweiz
Nicolaus Fest über Steinmeiers Nahost-Besuch
Akif Pirincci: Worüber ich kotzen muss
Griechische Insel Kos: Touristen flüchten vor illegalen Migranten
Antje Sievers: Alles wird gut: Bafög für Dschihadisten!

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