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Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD)

22 Okt

ludwig_flocken_hamburg 
Wenn man in der Öffentlichkeit die Wahrheit über den Islam sagt, muss man sich warm anziehen. Das gilt natürlich erst Recht vor einem Parlament, in dem jede Menge Islam-Kollaborateure und Realitätsvertuscher sitzen. Die aufgeregten Reaktionen in der Hamburgischen Bürgerschaft bei der Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD) sind mehr als bezeichnend und kennzeichnen die komplette Irrationalität, mit der das Thema Islam immer noch behandelt wird, obwohl uns Moslems hierzulande täglich in und um die „Flüchtlings“-Lager herum Islam pur eindrucksvoll vorexerzieren. Von dem permanenten Massenmorden der islamischen Terrorbanden weltweit ganz zu schweigen.

Von Michael Stürzenberger

In der Hamburger Bürgerschaft darf jede Fraktion einen Abgeordneten ernennen, der das Amt des Vizepräsidenten einnimmt. Diese wechseln sich in der Leitung der parlamentarischen Diskussionen mit dem Präsidenten ab. Als Dr. Flocken seine Rede begann, hatte die Leitung Dr. Wieland Schinnenburg inne, Jurist, Zahnarzt und FDP-Abgeordneter. Nach zwei Minuten erscheint plötzlich die Vizepräsidentin der Grünen, Antje Möller, die in ihrer linksverdrehten Partei auch Sprecherin für Innen- und Flüchtlingspolitik ist.

Solange Dr. Flocken in Hamburg Abgeordneter ist, kam es seiner Aussage nach noch nie vor, dass ein Vizepräsident während einer Rede von einem anderen abgelöst wird. Exakt 20 Sekunden, nachdem die grüne Zensurwächterin auf dem Stuhl Platz genommen hat, bimmelt sie das erste Mal das Glöckchen und ermahnt Dr. Flocken, den „parlamentarischen Sprachgebrauch“ einzuhalten.

Davor hatte Dr. Flocken gesagt:

Was zur Zeit stattfindet, kann man eine Masseneinwanderung nennen; man kann es auch Völkerwanderung nennen und bringt damit zum Ausdruck, dass die Bevölkerung ausgetauscht wird: Jeden Tag verlässt ein Dorf, zumeist gut ausgebildete und fleißige Deutsche, unser Land, weil sie für sich hier keine Perspektive mehr sehen.

Sie werden ersetzt durch hunderttausende, bald wohl Millionen junger Männer, von denen viele einer sehr intoleranten, sehr gewalttätigen Ideologie anhängen, die sich als Religion tarnt, und mit keiner anderen menschlichen Kultur in Frieden leben kann. Seit einigen Jahren eskaliert die Gewalt in fast allen mohammedanischen Ländern, wobei die meisten Opfer selbst Mohammedaner sind, die der falschen Konfession anhängen oder nicht radikal genug sind.

Unterdrückung und Missbrauch von Frauen und Kindern, Verfolgung und Ermordung von Christen und Abtrünnigen, sind im Koran vorgeschrieben, gehen durch die mohammedanische Tradition und Gegenwart. In Deutschland tobt die Gewalt jetzt in den Asylheimen, seltener auf den Straßen, seit längerem in den Parallelgesellschaften.

Dass in diesen faktisch völlig zutreffenden Aussagen etwas dem parlamentarischen Sprachgebrauch „zuwider“ laufen soll, erschließt sich offensichtlich nur der Grünen Zensurtante und den linksgestörten sowie gutmenschlich verseuchten herumplärrenden Abgeordneten. Nach dieser „Ermahnung“, sich wohl gefälligst an die politische Korrektheit der Islam-Toleranzler zu halten, setzte Dr. Flocken seine hervorragende Rede fort:

Schon heute hat die Staatsmacht in einzelnen Gebieten kapituliert. Je mehr Mohammedaner kommen, umso mehr Scharia. Natürlich kennt jeder den netten fleißigen Mohammedaner von nebenan, der Allah einen guten Mann sein lässt, dem die Ideologie völlig egal ist. Aber es gibt keinen moderaten Islam; der einzige Gelehrte, der in Deutschland einen moderaten Islam lehrt..

An dieser Stelle bimmelte das Glöckchen der grünen Zensurwächterin das zweite Mal: Dr. Flocken solle „mit seinen Behauptungen etwas sorgsamer umgehen“ und sich „angemessen zu den jeweiligen Beschreibungen verhalten“.

Dr. Flocken machte jedoch unbeirrt weiter:

Also es gibt in Münster einen Professor für interreligiösen Dialog, der einen moderaten Islam lehrt. Das ist der Professor Mouhanad Khorchide. Und der steht aus dem Grund unter Polizeischutz. Und es ist nicht deswegen, weil die Katholiken ihn in Münster verfolgen.

Hunderttausende Protagonisten [Anhänger] einer totalitären Ideologie drängen in ein freiheitliches Land, das seine Grenzen nicht verteidigen kann oder will. Solange wir darüber diskutieren, ob der Islam zu Deutschland gehört, können wir die Invasion stoppen. Wenn wir darüber sprechen müssen, ob Deutschland dem Islam gehört, ist das nicht mehr möglich.

Dann wird der Rechtsstaat nicht überleben, dann wird die freiheitliche und solidarische Gesellschaft nicht überleben. Wer werden die ersten Opfer sein? Die Kurden? Die Aleviten? Die Schiiten? Die Homosexuellen? Die Christen? Die Atheisten? Die Sozialisten? Die Feministinnen? Die Kinder? Die Patrioten?

Ich selbst würde verzweifeln, wenn nicht zwei Gedanken mich trösten würden:

Erstens: Der Mohammedanismus ist brutal und rücksichtslos, das heißt aber nicht, dass er stark ist; der historische Narrativ [die historische Überlieferung] steht auf tönernen Füßen. Und überall dort, wo ihm entschlossen entgegengetreten wird, das hören Sie jetzt in den Nachrichten in den letzten zwei Wochen aus Syrien, hat er keine Chance.

Zweitens: Zwar überwiegen unter den jetzigen Invasoren die Mohammedaner, aber unter den hier lebenden, speziell den integrierten Ausländern stellen sie immer noch eine Minderheit dar. Viele der integrierten Ausländer aus Asien oder Afrika kennen aus ihrer Heimat den aggressiven Mohammedanismus. Fast alle haben in ihrer Heimat etwas aufgegeben, um sich ihren Platz in Deutschland zu erarbeiten. Sie sind nicht satt und zufrieden wie die Deutschen, für sie ist das Leben in Freiheit und Wohlstand kein Geschenk des Himmels sondern unter Opfern erarbeitet.

Nun tauchte hinter der Sitzungspräsidentin eine Dame auf, im Video nur angeschnitten zu sehen, aber höchstwahrscheinlich die türkischstämmige Kurdin Cansu Özdemir, Vorsitzende der Linke-Fraktion. Sie beugt sich zur Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit von der SPD (links). Die Handbewegungen von Özdemir lassen vermuten, dass sie von Veit erreichen wollte, Dr. Flocken das Mikro abzudrehen:

Laut Wikipedia wurde Özdemir 2011 vom Landesamt für Verfassungsschutz in Hamburg dem Umfeld der PKK zugerechnet, was sie dementierte. Ihr vermutlicher Abbruchs-Versuch kam aber etwas zu spät. Dr. Flocken war bereits am Ende seiner hervorragenden Rede angelangt:

Und denjenigen sage ich: Bitte liebe integrierte Ausländer, lasst uns mit den Invasoren und den Kollaborateuren nicht allein.

Chapeau, Dr. Flocken. Hier das Video seiner bemerkenswerten Rede, die in ihrer Klarheit zum Thema Islam und „Flüchtlings“-Invasion einen Meilenstein im deutschen Parlamentarismus darstellt. Prädikat: Besonders wertvoll und schon jetzt ein Stück politischer Zeitgeschichte:


Video: Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD) am 14.10.2015 in der Hamburger Bürgerschaft (05:53)

Kontakt zur Grünen Zensurwächterin:

» antje.moeller@gruene-fraktion-hamburg.de

Quelle: Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Flocken (AfD)

UAW244 [#29] schreibt:

Tolle und mutige Rede von Dr. Flocken (AfD)!

Seine Aussage:

„Bitte liebe integrierte Ausländer, lasst uns mit den Invasoren und den Kollaborateuren nicht allein“, kann ich nur zum Bündnissaufruf mit den integrierten Polen, Kroaten, Griechen, Tschechen, Italienern und Russlanddeutschen interpretieren, welche eben auch nicht in einem islamischen Deutschland leben möchten. Er hat recht, ein sattes und domestiziertes [gezähmtes, dressiertes und gehirngewaschenes] Volk wie wir in Deutschland, sind nahezu wehrlos und deshalb sind Bündnisse so notwendig.

Ähnliche Erfahrungen habe ich in der Arbeit mit einem guten Kollegen mit griechischen Wurzeln (hier geboren) gemacht. Der Mann ist politisch sehr interessiert, Job, verheiratet und zwei Kinder, also mehr integriert geht nicht. Auch er hat Sorge vor dem Islam und sieht die AfD als tatsächliche Alternative, traut sich aber nicht wegen seiner griechischen Wurzeln tiefer einzusteigen. Das ist schade, weil dies Leute mit erheblichen Potential sind.

Solche Leute muss man mit ins Boot holen und eine Rhetorik in die AfD einbauen, welche es auch solchen Patrioten erlaubt mitzumachen. Ein richtiger Anfang wurde in Bayern gemacht. Petr Bystron, welcher 1990 als tschechischer Migrant nach Deutschland kam, wurde als neuer Landesvorsitzender der AfD Bayern gewählt. Sehr guter Mann!

Wuppertal [#32] schreibt:

Tübingen: Grüner Boris Palmer auf einer Linie mit CSU – fordert radikale Kehrtwendung in der Flüchtlingspolitik

Ein Grüner – in der Realität angekommen!!

Flüchtlingspolitik: Grüner Palmer auf Linie – mit der CSU

„Wir schaffen das nicht“: Der Grüne Boris Palmer fordert eine radikale Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik, drängt auf Obergrenzen und warnt vor Zeltstädten in Deutschland. Damit bringt er die eigene Partei gegen sich auf. >>> weiterlesen

Bernhard von Clairveaux [#33] schreibt:

Türkei nimmt gemäß dem türkischen Außenminister keine Flüchtlinge zurück, denn sie will nicht zu einem „Flüchtlings-KZ werden“

Der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu hat die Bitte von Angela Merkel abschlägig beschieden, die Türkei möge die Flüchtlinge zurücknehmen. Davon könne keine Rede sein, sagte Davutoglu nach der Abreise Merkels. Außerdem erhöht die Türkei ihre finanziellen Forderungen.

Die Türkei verlangt von der Europäischen Union (EU) frisches Geld für ihre Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise. Es könne nicht darum gehen, bereits zugesagte Mittel lediglich früher ausgezahlt zu bekommen, sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu am Montag im türkischen Fernsehen.

Einen Tag nach seinem Gespräche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte er zugleich, Europa solle nicht erwarten, dass die Türkei alle Flüchtlinge aufnehme. Die Vorstellung, man habe der Türkei Geld gegeben, nun sei sie zufrieden und alle Migranten sollten dort bleiben, werde von der Türkei nicht hingenommen. „Niemand sollte erwarten, dass die Türkei zu einem Land wird, dass alle Migranten beherbergt, wie ein Konzentrationslager“, sagte Davutoglu.

Angela Merkel war am Wochenende in der Türkei vorstellig geworden, um die Türkei zu bitten, die Flüchtlinge wieder zurückzunehmen. Präsident Erdogan verlangt dafür, dass die EU seinen Krieg gegen die PKK unterstützt. >>> weiterlesen

Dann frage ich mich, wozu wir 3 Milliarden zahlen, wenn die ihre „Glaubensbrüder“ nicht zurücknehmen.

NRW: 215 Bürgermeister schreiben Brandbrief an Merkel

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Düsseldorf. Wegen des Zustroms von Flüchtlingen haben mehr als 200 Bürgermeister aus Nordrhein-Westfalen einen Brandbrief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) geschrieben. Darin weisen die Verwaltungschefs darauf hin, dass praktisch alle verfügbaren Unterbringungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien und weitere Flüchtlinge nicht mehr aufgenommen werden könnten. >>> weiterlesen

Thorben Aminius [#39] schreibt:

Familiennachzug, yeah!!!

„Ich mag Uruguay. Meine jüngeren Kinder gehen alle hier zur Schule“, sagt Alschebli in seiner sparsam möblierten Wohnung mit mehreren Zimmern am Rande von Juan Lacaze. „Aber das Essen ist sehr teuer. Wie kann ich 15 Kinder ernähren?“

In Uruguay wächst die Wut auf undankbare syrische Flüchtlinge

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Hohe Lebenshaltungskosten und wenig Jobs: Uruguay ist selbst kein reiches Land, aber einigen Flüchtlingen wollte es helfen. Doch die Syrer wollen am liebsten wieder weg. Aber da gibt es ein Problem. [Mit Muslimen gibt es meist nicht nur ein Problem, sondern viele Probleme. Das Hauptproblem heisst: Islam]

Sie meinten es gut. Als Uruguay im vergangenen Jahr ankündigte, dass es fünf syrische Flüchtlingsfamilien aufnehmen werde, setzten sich die Einwohner von Juan Lacaze zusammen und beschlossen: Eine davon kommt zu uns. Dann, im November, begrüßte die Kleinstadt mit ihren vielen Fischern und Papierfabrikarbeitern Merhi Alschebli, seine Frau und 15 Kinder mit Essen und Samen für die Gemüsezucht.

Aber jetzt, Monate später, macht sich unter den Einwohnern und anderswo Zorn breit. Nach anhaltenden Klagen der syrischen Neuankömmlinge über ihre Lebensbedingungen und Forderungen, in ein anderes Land geschickt zu werden, halten viele die Flüchtlinge für rüde, undankbare Gäste. So schockierte der 51-jährige Alschebli kürzlich die Gemeinde, als er sich aus Protest mit Benzin übergoss – was nur noch den Eindruck bei den Uruguayern verstärkte, dass ihre Geste der Hilfsbereitschaft irgendwie schiefgelaufen ist. Und das nun schon zum zweiten Mal.

Auch sechs frühere Insassen des US-Gefangenenlagers Guantánamo Bay [wer Terroristen aufnimmt, hat es nicht besser verdient], die das Land aufgenommen hat, haben sich über ihre Lebensverhältnisse beschwert. Wie die syrischen Flüchtlinge sagen sie, dass das Leben in Uruguay zu teuer sei und die Behörden nicht genug täten, um sie zu unterstützen. "Ich bin empört", sagt Monica Benitez, die in einem Schuhladen der Küstenstadt arbeitet, über das Verhalten der Flüchtlinge. "Was sie tun, ist beleidigend." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Weist sie einfach wieder aus, denn die werden keine Ruhe geben. Sie werden sich immer weiter beklagen. Sie kennen keine Dankbarkeit, sondern nur Forderungen. Und wenn die Forderungen nicht erfüllt werden, gibt es Terror. Umso mehr Muslime man im Land hat, um so mehr Terror gibt es. Das kann man demnächst in Deutschland erleben, dank Angela Merkel, der linksversifften Presse und der Gutmenschentrottel.

xRatio [#47] schreibt:

Nachdem man bereits Jahre darauf hingearbeitet hat, will man dem Kapitalismus und Liberalismus und damit der Freiheit in Deutschland und Europa durch millionenfache Einfuhr islamischer Barbarenhorden den endgültigen Todesstoß versetzen. Die Sozialistische Schlepperkönigin Merkel ist die primär verantwortliche Schwerstverbrecherin. MERKEL gehört hinter Gitter, alternativlos und mehrfach lebenslang.

Meine Meinung:

Sagte da jemand, sie gehört an den Galgen? Ich glaube, früher hätte man sie für solche eine Politik vielleicht an den Galgen gehängt. Jedenfalls hätte man sie lange ins Gefängnis gesperrt. Und das zu recht.

CarlSchmittVersteher [#49] schreibt:

Als optimale Willkommensadressen sollten unbedingt die jetzt leerstehenden Villen in Kampen und Keitum/Sylt den „Flüchtlingen“ benannt werden, da diese erstens genau den Vorstellungen der „Schutzsuchenden“ entsprechen und zum anderen denjenigen gehören, die sich als Hohepriester der Willkommenskultur gerieren: ARD/ZDF-Intendanten und Hauptabteilungsleiter, Spiegel/Stern-Redakteure, die Bertelsmänner – und natürlich Kai Dieckmann [Chefredakteur der "Bild", die erst in einer widerlichen Kampagne Einwanderungskritiker an den Pranger gestellt hat] nicht zu vergessen. Also, liebe Kolonisten, wenn Ihr´s bis hierher geschafft habt, werdet Ihr auch den Hindenburgdamm noch hinter Euch bringen. Und im Sommer gibt es lekker Mädche!

mischpascha [#120] schreibt:

VizepräsidentIN Antje Möller? Nicht etwa DER Möller? Oder doch besser DAS Möller? Dagegen ist ja DAS „Profx. Lann Hornscheidt“ von der Humbug-Universität Berlin das reinste Playboy-Centerfold! Nach Ansehen der Bilder verlange ich von der AOK eine Extraportion schmerzstillende Oxbarucain*-Augentropfen. Aua, aua!

baerbelchen [#40] schreibt:

http://www.lemondejuif.info/2015/10/suede-un-allahu-akbar-attaque-une-ecole-avec-un-sabre-cinq-enfants-blesses/

Die französischen Juden wissen es schon, ich übersetze:

„Ein maskierter und mit einem Säbel bewaffneter Muslim hat am Donnerstagvormittag eine Schule in Trollhättan im Südwesten Schwedens angegriffen, wie die Polizei berichtete. Der Terrorist hat fünf Personen verletzt, darunter vier Schüler. Der Angreifer wurde von der Polizei niedergestreckt, wie die Tageszeitung Dagens Nyheter auf ihrer Internetseite bekanntgibt. Am Montag hatten mehrere hundert Araber in Malmö öffentlich dazu aufgerufen, Juden die Kehle durchzuschneiden und israelische Soldaten zu erstechen.“

siehe auch: Schweden: Drei Tote in Schweden | Schwert-Massaker an Schule! (bild.de)

Libero1 [#112] schreibt:

Und auch den Österreichern reicht es schön langsam: 

Das kann sich keine Nation bieten lassen

„Schluss. Aus. Die Notbremse, aber bitte sofort: Keine Nation, die sich noch etwas ernst nimmt, kann sich bieten lassen, dass täglich Tausende Fremde unkontrolliert auf ihr Staatsgebiet vordringen. Besonders dann nicht, wenn in diesen Zuwanderungsmassen Menschen mitmarschieren, die sich über brennende Versorgungszelte freuen, die Fotos davon noch in den Social Media verbreiten und Grenzabsperrungen niedertreten.“

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Dresden-Multikulti: Junge Frau (29) mitten am Tag in Keller verschleppt und von Südländer vergewaltigt (mopo24.de)

Dresden – Die Polizei sucht nach einer üblen Vergewaltigung am helllichten Tag im Stadtteil Plauen dringend Zeugen! In einem Keller hielt ein Täter die 29-Jährige fest, während sich der andere an ihr verging. Die Staatsanwaltschaft Dresden sowie die Kriminalpolizei ermitteln wegen der Vergewaltigung – passiert Mittwochmittag.

„Die junge Frau war auf dem Weg durch ein Wohngebiet an der Münchner Straße. Dabei traf sie auf zwei Männer, die sich vor dem Kellereingang eines der Wohnhäuser aufhielten. Die beiden sprachen die 29-Jährige in einer ihr unverständlichen Sprache an und zerrten sie kurz darauf in den Kellerzugang, wo die Tat passierte. Danach flüchteten die beiden in Richtung Münchner Straße“, erklärt Polizeisprecher Marko Laske (41). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

Boris T. Kaiser: Pegida ist an allem schuld

Monika Maron: Schlaflos in der Nacht oder: Was schluckt die Kanzlerin?

Markus Mähler: Bild stellt "Facebook-Hetzer" erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

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