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24. April – Gedenktag des türkischen Völkermords: Droht den Deutschen das Schicksal der Armenier?

24 Apr
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Christliche armenische Mädchen, von Soldaten des türkischen Regimes ans Kreuz genagelt. Um ihres Glaubens willen. Dieses Bild ist grauenerregend. Es ist eine der raren Originalphotographien, die Augenzeugen in den Jahren 1915 und 1916 aus dem Gebiet Armeniens herausschmuggeln konnten
Das christliche Armenien, das bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts existierte, ist ausgelöscht. Das Bild der gekreuzigten armenischen Mädchen, ist eine Originalaufnahme. So sah es, wer sehen wollte, vor etwas mehr als hundert Jahren überall in West- und Zentralarmenien aus, einem Gebiet, das heute als „Nordost-Anatolien“ bezeichnet wird.
Die armenischen Männer wurden in der Regel ausnahmslos ermordet, während Frauen und Mädchen oft nicht gequält und ermordet, sondern entweder als Sklavinnen verkauft oder zu sexueller Ausbeutung missbraucht wurden. Insgesamt wurden bei dem Völkermord 1 Millionen Armenier getötet. Die türkischen – auch kurdischen und arabischen – Täter kamen weitgehend ungeschoren davon.
Der türkische Völkermord an den Armeniern war der erste staatlich organisierte Völkermord der Menschheitsgeschichte. Historisch bedeutsam ist dieser Völkermord zudem in seiner Eigenschaft als Blaupause für den späteren Völkermord an den Juden:
Das dem Völkermord an den Armeniern zu Grunde liegende Konzept, ein Volk im Windschatten eines Weltkriegs vollständig zu vernichten, diente Hitler bekanntlich als unmittelbares Vorbild für sein eigenes Massenmorden (Zitat Adolf Hitler: „Wer spricht heute noch von den Armeniern?“).
Ende dieses Jahrhunderts werden etwa 120 Millionen Menschen in Deutschland leben, davon noch knapp 24 Millionen Deutsche (20 %). Die übrigen 80 Prozent werden mehrheitlich islamische Einwanderer sein, mit Türken, Arabern und Kurden als den dominierenden Nationalitäten.
Parallel zum Anteil an der Gesamtbevölkerung wird sich auch die politische Macht auf diese drei Volksgruppen verteilen – also genau jene drei Volksgruppen, die damals den Völkermord an den Armeniern planten und durchführten.
Ganz ähnlich wie im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert im Osmanischen Reich werden sich Ende des 21. Jahrhunderts also auch in Deutschland eine politisch-islamische Führungsschicht aus Türken, Kurden und Arabern sowie eine christliche Minderheit, in unserem Fall einheimische Deutsche, gegenüberstehen. >>> weiterlesen
AlterMann schreibt:
Außerdem ist Ende des Jahrhunderts in achtzig Jahren. Das ist sehr lange, einfach mal überlegen, was alles zwischen 1920 und 2000 passiert ist:
Weimarer Republik, 1000-jähriges Reich, 2. Weltkrieg, Währungsreform, BRD und DDR, EWG, Wiedervereinigung, Zusammenbruch des Warschauer Paktes, EU, Ende des Britischen Empire, Indien sowie fast alle ehemaligen Kolonien wurden unabhängig, und zwar weltweit, China wurde kommunistisch, Hongkong ging zurück an China, Vietnamkrieg, Kambodscha (Killing Fields) …
Schinkenbraten schreibt:
Ein bisschen hat’s schon angefangen. Die vielen Toten durch fremde Hand, die vielen Straftaten, die verschwiegen und vielfach ungestraft und ungesühnt bleiben (geschönte Statistiken). Aber Völkermord – nein. Wir müssen nur zur rechten Zeit islamisch werden, die Frauen eine Burka anziehen [und zu Hause eingesperrt werden] und die Männer Bärte tragen, wie im realen Islam.
Die Kollateralschäden dabei halten wir dann schon aus, z.B. Karneval ade, CSD verboten und ohne Schweinefleisch geht’s auch, dann eben Döner. Kirchenglocken läuten dann auch nicht mehr [wenn’s überhaupt noch Kirchen gibt], das passt sowieso einigen nicht, dafür schallt der Muezzin Tag und Nacht 5 Mal vom Minarett, das gefällt unseren linksgrünen Freunden bestimmt besser. Wirklich? Aber ein Zurück wird es nicht mehr geben.
Meine Meinung:
Wozu brauchen wir auch Demokratie und Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit, wozu Gleichberechtigung und Religionsfreiheit, das alles wird abgeschafft. Aber auch die politische Korrektheit wird abgeschafft und vielleicht auch die Grünen und ihre linken Freunde. So hat der Islam auch seine guten Seiten. ;-(
Und wer bezahlt dann die Sozialleistungen, wer schafft die Arbeitsplätze und produziert alle die Produkte, die benötigt werden? Wer baut die Straßen, Autos, Eisenbahnen, Flugzeuge, Häuser, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, wer unterrichtet die Kinder und Studenten?
Und wer soll das alles finanzieren? Alle privaten Geldgeber werden sich weigern in Deutschland zu investieren und ins Ausland gehen. Den Muslimen jedenfalls traue ich nicht zu, einen modernen wissenschaftlichen und technologischen Staat zu leiten. Sie werden Deutschland genau so zu Grunde richten, wie sie alle islamischen Staaten zu Grunde gerichtet haben.
Wahrscheinlich werden die Deutschen das 22. Jahrhundert gar nicht mehr erleben, weil sich mittlerweile alle möglichen gesellschaftlichen Gruppen selber zerfleischt haben. Der Bürgerkrieg geht ja nicht nur gegen die Deutschen, auch die verschiedenen islamischen Religionsgemeinschaften werden sich bis auf’s Blut bekämpfen, ebenso die unterschiedlichen Ethnien, Rassen, politischen und religiösen Gegner.
All das wird sich wahrscheinlich in den kommenden zwei bis drei Jahrzehnten ereignen. Vielleicht ist Deutschland bereits 2050 ein Leichenschauhaus, besonders wenn im Rahnen des Globalen Migrationspaktes Hunderte von Millionen Afrikaner und Muslime nach Europa kommen.
media-watch schreibt:
Wir müssen uns vorher Gedanken über Konzepte hinsichtlich Re-Migration machen. Konzepte mit denen man den Menschen in ihrem Heimatland eine Perspektive gibt. Wie etwa der Aufbau von Siedlungen, Fertighäuserrn ect. die sie selber aufbauen.
Verbunden mit der Psychologie, dass sie das erst schätzen, wenn sie selber an ihrem Aufbau und Gestaltung ihrer Zukunft mitmachen. Da ist natürlich eine Kraftanstrengung notwendig aber ohne die wird es nicht gehen. Solche Konzepte wären nicht aussichtslos. So etwas wäre friedlich möglich und solche Konzepte sollte man verfolgen in Verbindung mit Re-Migration.
Meine Meinung:
Die Remigration ist natürlich wichtig, aber alles andere halte ich für unrealistisch, besonders unter dem Gesichtspunkt der Geburtenexplosion in Afrika. Die große Mehrheit der Afrikaner ist viel zu gleichgültig, um eine eigene Infrastruktur aufzubauen und hat man einmal etwas aufgebaut, dann lässt man es einfach wieder verrotten. So ist nun mal die afrikanische Kultur und Mentalität, wie viele sagen, die jahrzehntelang in der Entwicklungshilfe gearbeitet haben, obwohl es natürlich auch Ausnahmen gibt.
Ein weiteres Problem: Afrika vögelt sich zu Tode: Die wahre Ursache für den afrikanischen Niedergang ist ihr Schlendrian, ihre Gleichgültigkeit, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre Unbeherrschtheit, ihre mangelnde emotionale Kontrolle, ihre Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und das Herumlungern. Die Unpünktlichkeit, das Vertagen und Aufschieben entspricht der afrikanischen Lebensart. Das ist Sand im Getriebe einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik.
Dass viele Probleme in Afrika selbst verschuldet sind zeigen Bestechung, Erpressung, Wahlmanipulation, Korruption, Geldverschwendung und Unvernunft die in vielen afrikanischen Staaten anzutreffen sind. Volker Seitz, der mehrere Jahrzehnte in leitender Stelle in der Entwicklungshilfe tätig war, wies darauf hin, dass Afrika sich seine Armut selber schafft, weil z.B. etliche afrikanische Staaten mehr Geld für Waffen, als für die Ernährungssicherheit ausgeben.
Der Korruption fallen etwa 40 Prozent der Staatsausgaben zum Opfer. Alle, auch „kleine Leute“ wie Polizisten, Zöllner, Richter, Ärzte (ohne Bestechung gibt es im Krankenhaus kein Bett), Lehrer und Soldaten, leben von Bestechungsgeldern und Erpressung
Die Realität sieht wohl eher so aus, dass in den kommenden Jahrzehnten Hunderte Millionen Afrikaner verhungern werden. Viele andere Hunderte Millionen Afrikaner werden versuchen nach Europa zu fliehen. Wenn Europa seine Grenzen nicht auf’s schärfste bewacht und jeden daran hindert, nach Europa zu kommen, wird Europa ebenso untergehen wie Afrika. Man denke auch an den tödlichen Rassismus der Afrikaner gegen Weiße in Afrika.
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