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Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

7 Sep


Video: Verfassungsrechtler Rupert Scholz: "Es gab erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung" (01:57)

Staatsrechtler Rupert Scholz fordert eine Anpassung des Asylrechts an geltendes Deutsches Recht. „Wir brauchen klare Rechtsmaßstäbe“ – Staatsrechtler Rupert Scholz fordert eine Anpassung des Asylrechts an geltendes Deutsches Recht und Zurückweisungen an den Grenzen: Was seit „Herbst 2015 geschehen ist, war verfassungswidrig“, konstatiert er.

In seinem epischen Zwei-Minuten-Interview vom November 2015 (!) brachte es der ehemalige Verteidigungsminister und immer noch führende Staatsrechtler Deutschlands, Rupert Scholz, 81, bereits mit aller Klarheit auf den Punkt: Durch den Import von Millionen Illegaler aus allen archaischen Kulturen der Welt wurden alle relevanten Asyl-, Einreise- und Aufenthaltsgesetze Deutschlands gebrochen – sowie das Grundgesetz.

Bei der Flutung Deutschlands mit „Geflüchteten“ missachtete die Bundesregierung das Abkommen von Dublin (III), den Vertrag von Schengen, das Asylverfahrensgesetz und insbesondere den Artikel 16 Grundgesetz – ein so genanntes Individualrecht. Nach seiner Ansicht erfolgte daher so gut wie keine einzige „Asyl-Einreise“ auf verfassungskonformen Weg. Die multiplen Rechtsverstöße der Bundesregierung liegen nach Ansicht von Rupert Scholz „auf der Hand“.

In einem Interview mit der „Bild“ am Sonntag bekräftigt Rupert Scholz, der seit 35 Jahren auch in führenden Positionen CDU-Mitglied tätig war, sein Diktum [seine Aussage], dass nach geltendem Staatsrecht kein einziger so genannter „Asylbewerber“ einen rechtlichen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland habe. Alles andere wäre ein verfassungswidrige Auslegung der geltenden deutschen Rechtsnormen.

Scholz: Kein Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland

Die „angeblich rechtswidrige“ Abschiebung des Gefährders Sami Al-Mujtaba nach Tunesien (PI-NEWS berichtete vielfach über den bislang mit einigen 100.000 Euro vom Steuerzahler subventionierten Hassprediger, Bin-Laden-Leibwächter, Koran-Gelehrten und Bochumer 9/11-Massenmord-Mithelfer) sorgt weiter für Diskussionen – auch die höchst abstrusen Reaktionen auf die Gerichtsentscheidung wird heftig kritisiert. Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) fordert im aktuellen BZ-Interview nun noch einmal eine Anpassung des Asylrechts an geltendes Recht und Zurückweisungen an den deutschen Grenzen.

Frage: Herr Professor Scholz, Sie fordern eine Verfassungsänderung beim Asylrecht. Warum?

Rupert Scholz: „Das deutsche Asylrecht ist in der Krise. Laut Grundgesetz haben Personen, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, überhaupt keinen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland. Was im Herbst 2015 geschehen ist, war verfassungswidrig. Seitdem sind 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Jeden Monat kommen im Schnitt 10.000 hinzu.“

Frage: Kommen die Gerichte hinterher?

Scholz: „Unsere Verwaltungsgerichte stehen vor dem Kollaps. Schon heute sind bis zu 400.000 Verfahren anhängig. Um die abzuarbeiten, braucht es zehn Jahre. So geht es nicht weiter. Das ist nicht zu bewältigen, auch nicht mit Blick auf den Sozialstaat und die Integration.

Wer heute in Deutschland einen Asylantrag stellt und abgewiesen wird, klagt in der Regel sofort. Die Prozesse ziehen sich über Jahre hin. Hinterher steht man vor der Frage, ob man jemanden nach so langer Zeit noch abschieben kann. Deshalb sollten wir das Asylrecht von einem subjektiv einklagbaren Recht in ein objektiv-rechtliches umwandeln – „nach Maßgabe der Gesetze“. So wie es auch die meisten EU-Staaten handhaben.“

Frage: Was heißt das?

Scholz: „Jeder einzelne Fall würde weiterhin geprüft. Aber der Gesetzgeber hätte mehr Möglichkeiten der Beschränkung und zur Ausgestaltung des Verfahrens. So wie die Niederländer. Die haben ein kurzes konzentriertes Beschwerdeverfahren ohne Gerichtsverfahren. Die Fälle sind in wenigen Wochen entschieden. Dann kann man direkt in die Abschiebung gehen.“

Frage: Könnte man damit auch Gefährdern wie Sami A. beikommen?

Scholz: „Der Fall Sami A. ist ein Desaster für das Vertrauen in unseren Rechtsstaat, der die Sicherheit der Bürger garantieren soll. Tatsächlich könnte man etwas tun. In ein Asylrecht „nach Maßgabe der Gesetze“ könnte man zum Beispiel reinschreiben: Wer eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt, wird sofort abgeschoben. Die Franzosen machen das so.“

„Eindeutige Rechtslage“

Frage: Die Franzosen weisen auch an ihren Grenzen zurück. Warum sagen so viele Juristen, dass das an deutschen Grenzen nicht geht?

Scholz: „Es würde auch an den deutschen Grenzen gehen. Deshalb habe ich den Streit zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel nicht verstanden. Natürlich haben wir das Recht, jeden zu kontrollieren und zu prüfen, ob er ein Einreiserecht hat. Und wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat kommt und Asyl begehrt, kann er sofort zurückgeschickt werden. Das ist eindeutige Rechtslage. Andere EU-Staaten machen das so. Die Dänen schicken jeden zurück, der aus Deutschland kommt. Auch die Schweden weisen inzwischen zurück.“

Frage: Man kann aber doch nicht alles auf die EU-Grenzstaaten abladen!

Scholz: „Wenn das nicht geschieht, dann aus Solidarität. Aber es gibt aktuell keine Rechtsgrundlage für die Verteilung von Flüchtlingen in der EU. Um sie zu schaffen, bräuchte es einen einstimmigen Beschluss. Ich denke nicht, dass Ungarn, Polen, Tschechien zustimmen werden. Diese viel beschworene europäische Lösung ist eine politische Floskel.“

Frage: Aber wie könnte man die Staaten in Südeuropa entlasten?

Scholz: „Es geht zunächst um den Ausbau von Frontex zur Sicherung der Außengrenzen. Diese Grenzsicherung sollte – über eine entsprechende Ergänzung – im EU-Vertragswerk um eine gemeinsames europäisches Asylverfahren schon an der Außengrenze ergänzt werden.“

Frage: Aktuell wird diskutiert, abgelehnten Asylbewerber, die integriert sind und einen Job haben, eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen. Was halten Sie von diesem so genannten „Spurwechsel“?

Scholz: „Einwanderung und Asylrecht muss man strikt auseinanderhalten. Ein solcher Spurwechsel würde alles durcheinander werfen und neue Unsicherheiten und Ungerechtigkeiten schaffen. Der eine Meister will den Mitarbeiter behalten, der andere nicht … Das kann nicht nach Gusto laufen, wir brauchen klare Rechtsmaßstäbe. Nur über ein Einwanderungsgesetz kann zuverlässig geregelt werden, wo wir Bedarf und wo wir keinen Bedarf für bestimmte Arbeitskräfte haben. Dann kann man fragen, ob ein Bewerber die Maßgaben erfüllt und bleiben kann.“ [1]

[1] Dann sollten wir aber nicht denselben Fehler machen, wie bei der türkischen Zuwanderung, indem man die Familien nachholt, die dann in Deutschland bleiben und jahrzehntelang Sozialleistungen fordern. Die Aufenthaltsgenehmigung sollte nur so lange erteilt werden, wie der Migrant einer Arbeit nachgeht, seinen Lebensunterhalt selber bestreitet, dem Staat nicht auf der Tasche liegt, weder kriminell wird oder sich radikalen religiösen Gruppen anschließt.

Dies sollte für alle Migranten gelten, auch für die, die schon länger hier leben. Wer keine Arbeit hat, wer nicht bereit ist, sich zu integrieren, wer nicht in der Lage ist, seine Kinder anständig zu erziehen, sollte umgehend ausgewiesen werden. Moscheen und Islamverbände sollten nicht mehr finanziell unterstützt werden.

Vor allem sollten die Moscheen und Koranschulen überwacht werden und alle Hassprediger sofort ausgewiesen werden, was wohl auf die Mehrheit der Moscheen und Koranschulen zutrifft. Der islamische Religionsunterricht an den Schulen sollte sofort eingestellt werden, weil er die muslimischen Schüler radikalisiert und zum Hass gegen Andersgläubige aufruft. Nicht selten haben sich etliche dieser Schüler der ISIS angeschlossen und sind zum Töten nach Syrien oder in den Irak gegangen.

Frage: Was sagen Sie zur aktuellen Wehrpflicht-Debatte?

Scholz: Die Aussetzung der Wehrpflicht war überstürzt. Sie hat wesentlich dazu geführt, dass die Bundeswehr heute nicht nur materiell, sondern auch personell nicht funktionstüchtig ist. Deshalb bin ich froh, dass das Thema durch den Vorstoß der CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer wieder ins Blickfeld gerückt ist. Mein Vorschlag wäre, eine Übergangsregelung zu schaffen. Man könnte beispielsweise die Musterung wieder einführen und für denjenigen, die erfolgreich bestehen, Anreize schaffen, den Dienst aufzunehmen.

Frage: Laut Gallup-Umfrage sind nur noch 18 Prozent der Deutschen bereit, ihr Land zu verteidigen. Zweitletzter Platz in Europa … Warum ist das so?

Scholz: Das Ende des Kalten Kriegs hat zu dem Irrglauben geführt, der ewige Friede sei ausgebrochen. Es wurde von heute auf morgen so getan, als wäre Verteidigung ein Ding von gestern. Das hat zu einem Unverständnis für eine vernünftige Sicherheitsvorsorge geführt. Dabei muss jedes Land, das die Sicherheit seiner Bürger gewährleisten will, verteidigungsfähig sein. Dass wir es nicht sind, in mehrfacher Hinsicht, ist eine Katastrophe. Man sieht doch, wie unsicher die Weltlage ist. Einige regionale Konflikte sind uns verdammt nahe.

„AfD als Korrektiv“

Frage: Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther (CDU) denkt laut über Koalitionen zwischen CDU und Linkspartei im Osten nach. Eine Option?

Scholz: Eine verheerende Aussage! Das wäre das Ende der CDU – die durch die Große Koalition schon weit nach links gerückt ist. Dass die AfD entstanden ist, hat viel damit zu tun, dass die Union das rechte konservative Bürgertum vernachlässigt hat. Ich halte mich da an Franz-Josef Strauß. Grundziel muss sein: keine Partei rechts von der Union.

Frage: Was tun gegen die AfD?

Scholz: „Die Auseinandersetzung wurde bislang völlig falsch geführt. Der Vorwurf des Rechtspopulismus ist kein Argument. Man muss in der Sache argumentieren. Und die Wählerbeschimpfung halte ich für undemokratisch und gefährlich. Dass die AfD so stark werden konnte, liegt auch daran, dass die Entscheidung von 2015 kein einziges Mal im Bundestag diskutiert wurde. Die AfD ist jetzt da. Insofern ist sie auch ein Korrektiv“.

Betroffenheitsmedien alarmiert: „Sieben rechtswidrige Abschiebungen“ seit 2017

Laut Katastrophenmeldungen der „Betroffenheitsmedien“ hätten deutsche Behörden im laufenden Jahr bereits fünf rechtswidrige „Asylbewerber rechtswidrig“ abgeschoben, inklusive Sami Al-Mujtaba und Nasibullah S., der bereits wieder auf Steuerkosten nach Germoney zurückgejettet wurde! Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Anfrage der bayerischen „Grünen-Bundestagsabgeordneten“ Margarete Bause hervor.

In allen Fällen seien „die erforderlichen Verwaltungsakte noch nicht vollziehbar“ gewesen, schreibt das Ministerium. Die Zahlen beziehen sich auf den Stand vom 8. August 2018. Seitdem gab es noch einen Abschiebeflug nach Afghanistan. Die „Häufung“ [der rechtswidrigen Abschiebungen] seit Jahresbeginn sei auffällig – für das Jahr 2017 seien zwei Fälle bekannt – PI-NEWS berichtete mehrfach über die tragischen „Einzelfälle“ der illegalen Rückführung Illegaler durch den deutschen Staat. [2]

[2] Und wie viele illegale und abgelehnte Asylbewerber hätten ausgewiesen werden müssen? Man spricht von 600.000! Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Die seit 2017 insgesamt „sieben Betroffenen“ wurden in ihre Herkunftsländer Nigeria, Afghanistan, Kosovo, Marokko, Simbabwe, China und Tunesien abgeschoben – alles sichere Herkunftsstaaten im Übrigen.

In fünf der sieben Fälle hat die Bundesregierung nach eigenen Angaben „eine umgehende Rückholung“ betrieben – in drei dieser Fälle reisten die Betroffenen auch bereits wieder nach Deutschland ein. Die Bundesregierung nennt zwar keine weiteren Details zu den betroffenen Personen, ein Teil ist aber öffentlich bekannt.

Der zu Unrecht aus Neubrandenburg abgeschobene Afghane Nasibullah S. ist seit dem vergangenen Wochenende zurück in Deutschland und auch Haschmatullah F. wird sich im deutschen Sozialsystem nach seiner Re-Re-Migration für immer pudelwohl fühlen – Inschallah [so Allah es will]! Denn nach Maßgabe der Blutraute ist das Wichtigste: „Rückführung – Rückführung – und nochmals Rückführung“!

Die millionenfache rechtswidrige Einwanderung und Subventionierung illegaler Einwanderer in Höhe von derzeit 160-190 Milliarden Euro durch die deutschen Sozialsysteme wurde in den verlogenen „Mainstreammedien“ des Merkel-Einheitsregimes allerdings bislang noch nicht thematisiert.

Von Rupert Scholz könnte auch sein Namensvetter, der sogenannte „Vizekanzler“ (dieses Amt gibt es laut deutschem Grundgesetz gar nicht), Winkeladvokat, G-20-Mittäter, der jetzige Bundesfinanzminister „Olaf Scholz“, SPD, noch eine Menge juristisches Handwerkszeug lernen. [3]

[3] Schweden zerbricht gerade daran, dass viele Gelder für die Flüchtlingspolitik ausgegeben wurden. Dabei wurde vor allen bei der schwedischen Bevölkerung Einsparungen vorgenommen und die innere Sicherheit dermaßen vernachlässigt, das die Migrantenkriminalität geradezu explodierte. Am Sonntag sind Reichstagswahlen und ich will hoffen, dass die Sozialdemokraten massiv verlieren, die Grünen aus dem Reichstag fliegen und die rechtspopulistischen Schwedendemokraten die Wahl gewinnen.

Hätte man das nicht alles schon vorher wissen können. Aber die Schweden sind leider genau so blöde wie die Deutschen, sie nehmen die Warnungen der Rechtspopulisten nicht ernst. Sie wollen sie nicht hören. Sie müssen das Elend erst selber am eigenen Leib erfahren, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Dabei gab es bereits mindestens seit 10 Jahren Warnungen, wie vom norwegischen Blogger Fjordmann: Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Zur Person: Prof. Dr. Rupert Scholz, deutscher Staatsrechtler

Professor Rupert Scholz (81, CDU) war deutscher Verteidigungsminister von 1988-89 und zuvor Justizsenator in Berlin. Heute praktiziert der renommierte Staatsrechtler in einer Kanzlei in Berlin.

Rupert Scholz folgte 1978 dem Ruf der LMU München [Ludwig-Maximilians-Universität] auf den Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Verwaltungslehre und Finanzrecht. Mit Ablauf des Sommersemesters 2005 wurde der gebürtige Berliner emeritiert [altersbedingt freigestellt].

Von 1981 bis 1983 war er unter dem Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker Senator für Justiz, von 1982 bis 1988 unter Weizsäcker und dessen Nachfolger Eberhard Diepgen auch Senator für Bundesangelegenheiten des Landes Berlin. Am 18. Mai 1988 wurde er als Bundesminister der Verteidigung in das Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl berufen.

• Siehe auch: Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) „Fall Sami A. ist ein Desaster für das Vertrauen in den Rechtsstaat“ (bild.de)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dresden: Allahu-Akbar-Afghane bedroht Passanten mit 25 Zentimeter langem Messer (00:49)


Video: Dresden: Allahu-Akbar-Afghane bedroht Passanten mit 25 Zentimeter langem Messer (00:49)

Die Armleuchter von Youtube haben das Video offensichtlich wieder gelöscht. Was nicht in ihre politisch korrekte Scheiße passt, wird gelöscht.

Masseneinwanderung ist Messereinwanderung – im Stadtzentrum von Dresden bedrohte ein 23-jähriger Afghane am Donnerstagvormittag mehrere Passanten mit einem 25 cm langen Schlachtermesser. Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter auch Interventionskräfte (Sicherheitskräfte, Eingreiftruppe, Spezialeinheit) in Schutzmontur, in Richtung Prager Straße mobilisiert.

Der afghanische „Schutzbedürftige“ wurde gegen 10.35 Uhr von den Beamten vor Ort an der Sprachschule gefasst und in Gewahrsam genommen – sein Schlachtermesser wurde sichergestellt. Die Personalien des „Mannes“ wurden aufgenommen, er werde nun „befragt“, teilte eine Polizeisprecherin mit. >>> weiterlesen

Bundesweites Buchhändlerkartell boykottiert Spiegel-Bestseller "Die Destabilisierung Deutschlands" von Stefan Schubert

Schubert_Boykott-Die-Destabilisierung-DeutschlandsSeiteneinsteiger auf Platz 20 in die Spiegel-Bestsellerliste: "Die Destabilisierung Deutschlands" aus dem KOPP Verlag.

Schon im letzten Jahr haben wir die breit angelegte Medienzensur des Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte, welches wenige Wochen vor der Bundestagswahl erschienen und mit der selbsternannten politischen Machtelite um Merkel und Schulz hart ins Gericht gegangen ist, von Beginn an journalistisch begleitet.

Denselben Leidensweg muss gerade der neue Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert bestreiten. Im letzten Kapitel des Buches, welches sich ausführlich mit dem Moslem-Terroristen Anis Amri beschäftigt und mit Insiderinformationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen den Grund seiner Nichtfestnahme belegt, birgt einen staatspolitischen Skandal erster Güte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Die Mutter aller Probleme ist die Migration. Und Seehofer der Vater aller Merkel-Sorgen

Merkel und Seibert sprechen nicht mehr von "Hetzjagden" auf Menschen – Wie kommt’s?

Prof. Werner Patzelt: „Frau Bundeskanzler, bitte belegen Sie Ihre Behauptungen, dass es in Chemnitz „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ gegeben hat“

Fake News bei Anne Will und niemand hat’s bemerkt: Serdar Somuncu: “NPD hatte im Saarland 7,2% bei der letzten Bundestagswahl”

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern – Inge Steinmetz: Offener Brief an Frau Dunja Hayali

Video: Leif-Erik Holm (AfD): Hat es in Chemnitz „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ gegeben, wie Merkel und Seibert behaupten? (04:50)

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

4 Apr

islamischer_staat_deutsche_konvertieren Und wenn der Islamische Staat (IS) vor der Haustür steht?

(Rom) 90 Prozent würden ohne Zögern zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern. Dieses „Schockergebnis“ (Il Giornale) erbrachte ein Test unter 13-Jährigen an einer italienischen Mittelschule. Nur zwei von 25 Schülern widersetzten sich. Beide Schüler stammen aus gläubigen katholischen Familien.

Gleichgültig, in welcher italienischen Stadt oder an welcher Schule: Das Thema Islam und Gewalt wird überall diskutiert. Das Phänomen betrifft ganz Europa. Die katholische Internet-Tageszeitung Il Sussidiario berichtete über eine beliebige dritte Klasse einer italienischen Mittelschule. Die 25 Schüler sind alle 13 Jahre alt. Auch sie diskutierten über den Islam. Von der Lehrerin wollen sie Auskunft über den Islamischen Staat (IS) erhalten. Wer ist das? Welches Programm hat er? Wie geht er vor?

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“

Die Lehrerin gab Auskunft. Sie berichtete ihren Schülern auch, daß etliche Kämpfer des IS aus Europa kommen. Junge Moslems der zweiten oder dritten Einwanderergeneration. Sie sind gut integriert, stammen aus Familien mit einem gewissen Wohlstand und etliche verfügen sogar über ein begonnenes oder abgeschlossenes Universitätsstudium. Einer der berüchtigsten Henker des IS war in Europa zuvor ein bekannter DJ.

Die Lehrerin schilderte ihren Schülern, dass der IS alle christlichen Symbole zerstört und jeden mit dem Tod bedroht, der nicht bereit ist, zum Islam zu konvertieren. Sie verschwieg auch nicht, dass viele Christen wegen ihres Glaubens vom IS getötet, vertrieben oder versklavt wurden.

Am Ende stellt sie den Schülern eine Frage:

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“

„Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“, so die Tageszeitung Il Giornale. Ohne Zögern erklärten 23 Schüler, dass sie zum Islam konvertieren würden. „23 Schüler waren dieser Meinung, nur zwei haben sich widersetzt. Sie stammten aus praktizierenden katholischen Familien.“

„Eine Gesellschaft ohne Ideale“

Manche werden nun sagen, das sei „nicht repräsentativ“ und vor allem sei die IS-Gefahr in Europa ja nicht real, weshalb man erst sehen müsse, wie reagiert würde, wenn sie real wäre. Das mag alles sein. Dennoch eignet sich der Vorfall zu einem notwendigen Nachdenken. Vor allem ist es besser, Unliebsames wahrzunehmen, als es zu verdrängen. Sowohl die Haltung der 23, als auch der zwei Schüler verdienen hingegen eine Anmerkung. Die erste Anmerkung stammt von der Online-Tageszeitung Il Sussidiario selbst und soll an den Beginn gestellt werden:

„Es ist offensichtlich, daß wir in einer Gesellschaft ohne Ideale leben.“

Den Kindern wurde Weihnachten und Ostern genommen und durch inhaltsschwache Worte wie „Winter“ und  „Frühling“ ersetzt, die weder eine Geschichte haben noch den Menschen bewegen können, nach Höherem zu streben. Es sind „wertneutrale“ Worte, die kein Gesicht und daher auch keinen Wert haben. Ideale brauchen ein Gesicht. Sie müssen greifbar und personifiziert sein, sprich lebendig. Die Werte, die man heute vermittelt, bescheiden sich auf der Ebene, die nicht einmal als Sekundärtugenden durchgehen: Du sollst nicht rauchen, Du sollst Dich gesund ernähren, Du sollst politisch korrekt denken, wozu auch die Gender-Ideologie zählt, ein Anti-Ideal, das eine Entfremdung des Menschen von sich selbst will. In diesem neutralen „Wertekanon“ gibt es aber nichts, wofür man sein Leben riskieren würde, nichts was Seele und Geist anregen und entflammen könnte.

Man hat uns Christus und unsere Geschichte geraubt

Man hat uns Jesus Christus und unsere Geschichte geraubt. „Man“? Ohne unsere Zustimmung, die selten direkt, sondern meist schleichend erfolgt, ginge nichts. „Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ Goethes Worte gelten auch für die Entidealisierung und Entchristlichung Europas. Der Raub der eigenen Identität erfolgt auf mehreren Ebenen. Das Ergebnis ist die Entscheidung der 23 von den 25 Schülern. „Diese Generation von Kindern haben wir geschaffen“, so die selbstkritische Bilanz der Tageszeitung Il Giornale.

Die alten Marxisten behaupten zwar seit 25 Jahren, dass der Kommunismus tot ist, doch jedesmal, wenn die Internationale erklingt, verdrücken sie eine Träne. Über Guareschis Don Camillo und Peppone konnten wir lachen, weil wir uns alle irgendwie darin wiedererkannten, wir Katholiken und sie, die Kommunisten. Die Zeit dieser beiden Romane und Filmfiguren war auch unsere Zeit. Sie erzählten Reales auf humorvolle Weise. Sie waren noch imstande, die Gemüter zu bewegen, weil es dahinter um Ernstes ging.

Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?

Maertyrer_von_OtrantoDie Märtyrer von Otranto, die 1480 von den Türken ermordet wurden.

Seit dem Untergang des real existierenden Sozialismus erleben wir nur mehr Jahre des Zweifels, der Skepsis, der langsamen Zerrüttung, des Verdachts, des Hasses, der Gerissenheit und der zynischen Instrumentalisierung. Und jetzt sollen wir den Jugendlichen sagen, sie sollen zu den Waffen greifen und sich wehren, wenn die Henker des IS kommen? Im Namen welcher Ideale und welcher Werte sollen wir das von ihnen verlangen? Im Namen von Idealen und Werten, die wir ihnen nie beigebracht, sondern in ihren Augen gezielt schlecht gemacht haben?

Wir haben ihnen alles genommen und nichts gegeben außer träge machenden Wohlstand, das neueste Smartphone und das „Ideal“, Spaß haben zu sollen. Du brauchst einen Job (keinen Beruf), damit Du Kohle machst, um Dir Deinen Spaß als ultimatives Highlight Deines Lebens leisten zu können. Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?

Die Entscheidung der großen Schüler-Mehrheit ist Zeugnis für das völlige Fehlen einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus und Seiner Kirche. Deshalb ist auch ein Wort zu den beiden einzigen Schülern zu sagen, die sich der Einheitsmeinung widersetzten, denn sie symbolisieren, was noch an Gesundem unter uns vorhanden ist. Dem auf den Grund zu gehen, was sie zum Widerspruch bewogen hat, heißt, Antwort zu finden auf die nagende Frage, welche innere und äußere Haltung wiederzubeleben und zu fördern ist, um bestehen zu können.

Die Devise lautet: „Ich kapituliere!“ – Die Trugbilder der Identitätslosigkeit

Zunächst ist jedoch anzumerken, dass sich niemand von den anderen Schülern ihrer Position angeschlossen hat. Auch nicht, nachdem sie ihre Widerspruch begründetet hatten. Die Mehrheit hielt am Weg des geringsten Widerstandes fest. Das (Anti-) Ideal der jungen Generation ist die Kapitulation. Die Devise lautet: Was mache ich, wenn der IS kommt, der mit Gewalt etwas von mir fordert? Ich kapituliere!

Die beiden einzigen Schüler, die eine Gegenmeinung äußerten und auch dabei blieben, obwohl sie gegenüber ihren Mitschülern eine bedrückende Minderheit bildeten, stammen aus Familien, die anders sind als der Durchschnitt. Es handelt sich um gläubige, nicht nur nominell katholische Familien. Dieses Anderssein werden beide Seiten schon oft empfunden haben. Wer Ideale vertritt, gilt ja in unserer Zeit als anachronistisch [altmodisch, unmodern]. Wer gläubig ist, wird heutzutage belächelt, kann schnell zum Außenseiter werden. Glauben gilt den „Gesunden, Reichen und Schönen“ als etwas für Schwache, Arme oder sonst irgendwie Zukurzgekommene.

Die Befragung der Schüler hat jedoch gezeigt, wer vor der Präpotenz [Dominanz, Vorherrschaft] des Mächtigeren kleinlaut kapitulierte und wer standhaft blieb. So schnell können sich vermeintlich Schwache als die einzigen Starken erweisen.

Ein Typus von Untertanen, den sich die Totalitarismen gewünscht, aber erst die Demokratie zustande gebracht hat.

koptische_chistenDie koptischen Märtyrer, die im Februar 2015 vom IS ermordet wurden.

Es bleibt die erschütternde Tatsache, daß die Generation unserer Kinder als Kanonenfutter von morgen aufwächst. Sie ist hohem Maße unvorbereitet und unfähig, außerhalb ihrer Konsum- und Spaßglocke überleben zu können. Es handelt sich um eine Generation, die bereit ist, jede Kapitulation blanko zu unterschreiben, sobald ein Präpotenter mit der Waffe in der Hand aus dem Fernseher oder dem PC-Monitor ins wirkliche Leben springt. Noch schlimmer: Dieselbe Generation wird „erzogen“, jedem zu mißtrauen, der sich nicht anpaßt und dem herrschenden Mainstream beugt. Sie wird geradezu immunisiert gegen die heilsamen Kräfte, die ihr Schicksal – und vielleicht das ganzer Völker – wenden könnten.

„Es ist ein Typus von Untertanen, wie ihn sich alle Totalitarismen [Autoritären, Diktatoren] gewünscht haben, doch nur die Demokratie, bzw. das, was wir so nennen, ist mit unserer Zustimmung imstande, ihn zu erzeugen“, so Luca Doninelli in der Tageszeitung „Il Giornale”.

Entscheidender Widerspruch kommt von dem, der im Glauben verankert ist. Doch dieser Glauben wird oft sogar von Kirchenvertretern in Frage gestellt, relativiert und minimiert, anstatt bestärkt. Es genügt, an die nicht enden wollende Litanei einiger Kleriker und Laienfunktionäre zu denken, die auf der absurden Behauptung beharren, alle Religionen seien „gut, friedlich und heilsam“. Oder jene, die mit Nachdruck für Symbole werben, die „allen Religionen gleichermaßen wichtig und kostbar“ sind.

Mitverantwortung „interreligiöser“ Kirchenvertreter

Die Verantwortung für die niederschmetternde Antwort der 23 Schüler, die ohne Zögern zum Islam konvertieren würden, weil Religion letztlich in der ihnen vermittelten Welt keine Rolle spielt, das Leben zu behalten, hingegen schon, womit in ihren Augen schnell und unschwer eine Güterabwägung vollzogen ist, tragen keineswegs in erster Linie diese Kirchenvertreter. Sie tragen aber eine Mitverantwortung.

„Viele Bischöfe, Priester und Ordensleute irren irgendwie im Land herum und wissen nicht recht, was sie tun sollen, weil das Lehramt zu oft in dichten Nebel gehüllt ist, der von den Feinden Christi und Seiner Kirche – außerhalb und innerhalb der Kirche – erzeugt wird“, so die traditionsverbundene Internetseite „Messa in Latino”.

Bleibt zu hoffen, dass der Artikel über die 25 Schüler, über die Entscheidung der 23 und die Entscheidung der zwei, auch im Vatikan gelesen wird, aber auch in den Pfarreien auf dem Land und in den Städten. Damit ein Nachdenk- und Umdenkprozeß sich eine Bahn bricht.

Und schließlich gilt es, die Gottesmutter Maria, Hilfe der Christen, um ihren Beistand zu bitten, damit auch den jungen Generationen der Glauben geschenkt wird, und sie in Gefahr und Prüfung den Namen Jesu anrufen, wie dies die koptischen Märtyrer getan haben, als sie vom Islamischen Staat (IS) aus Haß gegen den Glauben ermordet wurden.

Text: Alessandro Grotteri
Bild: Asianews/Il Giornale/MiL (Screenshots)

Quelle: 90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Noch ein klein wenig OT:

Frau in Sachsen seit 60 Tagen in Haft, weil sie keine GEZ zahlt

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Chemnitz: Seit 60 Tagen sitzt Sieglinde Baumert (46) im Chemnitzer Frauengefängnis. Ihr „Verbrechen“: Sie weigert sich, Rundfunkgebühren zu zahlen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso soll man für das Lügenfernsehen auch noch Gebühren zahlen? Eigentlich müsste sie vom Zwangs-GEZ Schmerzensgeld bekommen.

Migrantin warnt vor Gefahren des Islam: "Es gibt viele dumme Imame und Hass gegen Deutsche

migrantin_gefahr_islam 
Die bosnische Autorin Safeta Obhadjas ist eine der Frauen, die vor einer möglicherweise frauenfeindlichen Interpretation des Koran durch Flüchtlinge warnen – mit teils scharfen Thesen. >>> weiterlesen

Österreich will massive Grenzkontrollen mit Soldaten starten

staatsgrenze 

Österreich will seine Grenze künftig auch mit Soldaten schützen. Der Wiener Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) sagte einem Medienbericht nach: "Da die EU-Außengrenzen derzeit noch nicht effektiv geschützt werden, wird Österreich in Kürze strikte Grenzkontrollen hochziehen. Das bedeutet massive Grenzkontrollen am Brenner, auch mit Soldaten." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus 

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

Manfred Haferburg: Die Flüchtlingskrise ist vorbei, Merkel beliebter denn je

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