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Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

11 Jun

Englischer Originaltext: Paris Becomes Massive Camp for Illegal Migrants

Übersetzung: Daniel Heiniger

lager_im_zentrum_von_parisDies ist dies ursprüngliche illegale Camp. Inzwischen scheinen dort Holzhäuser zu stehen (siehe unten).

Anne HidalgoDie Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo (Bild links) hat angekündigt, im Zentrum von Paris ein Lager zu bauen für Tausende illegaler Migranten, das nach dem Vorbild von Grande-Synthe (Bild oben) in der Nähe der französischen Hafenstadt Dünkirchen modelliert werden soll, mit einer Unterbringungskapazität für 2’500 illegale Einwanderer.

  • Die Partei Front National hat der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo vorgeworfen, die Belange von Migranten vor diejenigen französischer Bürger zu setzen. In einer Erklärung sagte die Partei, dass die Zahl der Obdachlosen in Paris zwischen 2002 und 2012 um 84% gestiegen sei, dass Hidalgo jedoch an der Linderung des Problems wenig Interesse gezeigt habe.

  • Obwohl der EU-Türkei-Migranten-Deal vorübergehend den Fluss der illegalen Migration nach Griechenland über die Türkei aufgehalten hat, schaffen immer noch Hunderttausende von Migranten ihren Weg nach Europa.

  • Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration, haben in den ersten fünf Monaten des Jahres 2016 mehr als 204’000 Migranten Europa (vor allem Griechenland und Italien) erreicht, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2015 im gleichen Zeitraum angekommen waren.

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat Pläne angekündigt, ein „humanitäres Lager” zu bauen neben einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Stadt, damit Tausende von illegalen Migranten, die nach Großbritannien wollen, in „Würde leben” können.

Hidalgo, die sich oft mit dem französischen Präsidenten François Hollande für seine Weigerung, mehr Migranten zu akzeptieren, gestritten hat, sagt, ihr Plan, illegalen Einwanderern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten zu helfen, sei eine „Pflicht des Humanismus.”

Kritiker entgegnen, dass Hidalgos Plan ein zynischer Trick sei, der sie links neben dem jetzigen Präsidenten positionieren soll, als Teil einer politischen Strategie, die Führung der Sozialistischen Partei Hollande zu entwinden, dessen Zustimmungswerte auf einem Rekordtief sind.

Auf einer Pressekonferenz am 31. Mai sagte Hidalgo, das Lager würde im Norden von Paris gebaut werden „in der Nähe der Ankunftspunkte für Migranten.” Sie bezog sich auf den Gare du Nord – einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe Europas – von wo aus Hochgeschwindigkeits-Eurostar-Züge von und nach London fahren.

Tausende illegaler Migranten, viele davon aus Afghanistan, Eritrea und Sudan, haben sich in einem nahe gelegenen öffentlichen Park versammelt, dem Jardins d’Eole, und das Gebiet in ein massives illegales Lager verwandelt, wo die Bedingungen erbärmlich sind. Das Gebiet, das so gefährlich ist, dass die Regierung es als No-Go-Zone klassifiziert hat (Zone de sécurité prioritaires, ZSP) ist zum Magneten für Menschenhändler geworden, die Migranten Tausende von Euro für gefälschte Reisedokumente für die Passage nach London abnehmen.

Hidalgo sagte, ihr neues Lager, das innerhalb von sechs Wochen gebaut werde, würde nach Grande-Synthe, einem massiven Migrantenlager in der Nähe der französischen Hafenstadt Dünkirchen, modelliert werden.

grande-synthe-nordLager in Grande-Synthe bei Dünkirchen 

Grande-Synthe, das Heimat ist für mehr als 2’500 illegale Einwanderer, die darauf hoffen, Grossbritannien zu erreichen, wurde im Februar 2016 eröffnet, nachdem französische Behörden ein als „Dschungel” bekanntes provisorisches Lager in der Nähe von Calais zerstört hatten, von wo aus Tausende von Migranten versuchten, in den Kanaltunnel einzudringen im Versuch, London zu erreichen.

Der Betrieb von Grande-Synthe wird den französischen Steuerzahler dieses Jahr 4 Mio. € ($ 4,5 Millionen) kosten, zusätzlich zu einem Unterhaltsbeitrag in Höhe von € 10 Euro pro Tag für jeden Migranten im Camp. Französische Steuerzahler werden vermutlich auch für Hidalgos Lager in Paris bezahlen.

Hidalgo, die damit gedroht hat, eine Klage gegen das amerikanische Medienunternehmen Fox News einzureichen für deren Berichterstattung über muslimische No-Go-Zonen in Paris, hat scheinbar keine Skrupel, Teile von Nord-Paris in Ghettos für illegale Einwanderer zu verwandeln. „Paris wird nicht umhin kommen, Verantwortung zu übernehmen, während das Mittelmeer ein Friedhof für Flüchtlinge wird”, sagte sie. „Ich will mich nicht in 10 oder 15 Jahren im Spiegel ansehen wollen und sagen: ‚Du warst Bürgermeisterin von Paris und bist schuldig, Menschen in Gefahr nicht geholfen zu haben.’”

Hidalgo fügte hinzu, dass „Europa und Frankreich nicht ihrer Geschichte nachleben, wenn sie daran scheitern, Außenseiter mit Würde zu behandeln.”

Hidalgos Projekt wurde von einigen begrüßt, einschließlich Pro-Migrations-Hilfswerken und hat andere, wie die französische Hausbauministerin Emmanuelle Cosse, wütend gemacht. Sie sagte, dass es schon genug Flüchtlingsunterkünfte in Paris gebe und dass Hidalgos Ankündigung nur noch mehr illegale Einwanderer in die Stadt zieht.

In einem Interview mit Radio Europe 1 sagte Emmanuelle Cosse, „Migrantenlager sind nicht die Lösung”, weil sie auf die Errichtung von Migranten-Ghettos hinauslaufen, wo Integration unmöglich wird. Cosse sagte, dass in der Woche seit Hidalgos Pressekonferenz mehr als 1’000 zusätzliche illegale Einwanderer im Jardins d’Eole angekommen seien, was die Gesamtzahl der dortigen Migranten auf 2’300 erhöht habe.

Eine politische Analyse durch den Mitte-Rechts-Le Figaro postuliert, dass Hidalgos Plan für ein Migrantenlager nur die jüngste in einer Reihe von Provokationen sei, in der sie versucht, ihre linke Glaubwürdigkeit als Teil einer Strategie zu etablieren, die Führung in der Sozialistischen Partei zu gewinnen. Der Bericht sagt, sie glaube, dass Präsident Francoise Hollande seine Wiederwahl im Jahr 2017 verlieren wird, und dass seine Niederlage den Weg ebnet für eine Schlacht um die Führung zwischen Hidalgo und dem französischen Premierminister Manuel Valls. Laut Le Figaro ist Hidalgo entschlossen, im Jahr 2022 die französische Präsidentschaftskandidatin der Sozialistischen Partei zu werden.

Ein Bericht des öffentlich-rechtlichen Radiosenders France Inter beschreibt die Rivalität zwischen Hidalgo und Valls als „Krieg auf den Tod.”

Hidalgos Streben danach, die erste Präsidentin Frankreichs zu werden, könnte durch die Vorsitzende der Front National, Marine Le Pen, verhindert werden, die aktuell eine der beliebtesten Politikerinnen Frankreichs ist.

Nach einer Meinungsumfrage, die von Le Monde am 1. Juni veröffentlicht wurde, gaben 28% der Befragten an, dass sie 2017 für Le Pen stimmen würden, im Vergleich zu 21% für den ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy und 14% für Hollande. Die Umfrage zeigt auch, dass auf einer Skala von 1 bis 10 Hollandes Zustimmungsrate bei 2,1 ist.

Die Partei Front Nationale hat Hidalgo vorgeworfen, die Anliegen der Migranten vor diejenigen von französischen Bürgern zu setzen. In einer Erklärung sagte die Partei, dass die Zahl der Obdachlosen in Paris zwischen 2002 und 2012 um 84% gestiegen sei, dass Hidalgo jedoch bei der Linderung der Not der Obdachlosen wenig Interesse gezeigt habe:

„Es ist absolut skandalös, dass die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo Steuergelder verwendet, um illegale Migranten zu beherbergen. Migranten sollten nicht in Hotels oder in Modul-Häusern in Migrantenlagern untergebracht werden. Sie gehören in Gefangenenlager, wo sie darauf warten, in ihr Herkunftsland zurückgebracht zu werden.”

„Anne Hidalgos Projekt ist charakteristisch für eine politische Klasse, die sich mehr um Migranten als um die eigenen Bürger kümmert, eine politische Klasse, die vergessen hat, dass die Hauptaufgabe von Führern ist, sich zuallererst um die eigenen Leute zu kümmern.”

Inzwischen sind die Bemühungen der französischen Polizei, behelfsmäßige Migrantenlager abzureißen, zu einem Whack-a-Mole-Spiel [Katz-und-Maus-Spiel] geworden. Mehr als 20 Camps wurden in Paris in den letzten 12 Monaten abgebaut, doch jedes Mal sind sie in wenigen Wochen wieder aufgebaut.

Am 2. Mai räumte die Polizei ein provisorisches Migrantenlager unter der Metrostation Stalingrad (in der Nähe des Gare du Nord) nachdem sich Tausende von Migranten am 14. April mit Metallstangen und Holzbohlen eine Massenschlägerei geliefert hatten (ein vierminütiges YouTube-Video von dem Nahkampf kann man hier sehen). Das Lager war vorher am 30. März geräumt worden.

Obwohl der EU-Türkei-Migranten-Deal vorübergehend den Fluss der illegalen Migration nach Griechenland über die Türkei aufgehalten hat, machen immer noch Hunderttausende von Migranten ihren Weg nach Europa.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration haben mehr als 204’000 Migranten in den ersten fünf Monaten des Jahres 2016 Europa erreicht (vor allem Griechenland und Italien), mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2015 im gleichen Zeitraum gekommen sind.

Soeren Kern ist Senior Fellow des Gatestone Institute in New York. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik der Grupo de Estudios Estratégicos  (Gruppe für strategische Studien) in Madrid. Sein erstes Buch, „Global Fire”, kommt am 30. Oktober 2016 heraus.

Quelle: Paris wird massives Lager für illegale Einwanderer

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Meine Meinung:

Wenn die Pariser eine Sozialistin als Bürgermeisterin wählen, und dazu noch eine, die politisch linksaussen anzusiedeln ist, dann haben sie es sich selber zuzuschreiben, wenn sie von Migranten überrannt werden und ein Migrantenlager nach dem anderen gebaut wird. Die Pariser wachen erst auf, wenn die ganze Stadt von Migranten überflutet wird und die Kriminalität ihren Alltag bestimmt.

Ich bin da eher für Marine Le Pen, die die illegalen Migranten wieder in ihre Heimat ausweisen möchte. Dies ist für mich die einzige sinnvolle Lösung des Problems. Man kann nur hoffen, dass Anne Hidalgo’s linke Spinnereien und ihr Vorhaben, die Vorsitzende der Sozialistischen Partei zu werden, der Front National noch mehr Wähler zuführt.

Mich erinnert die Politik der sozialistischen (sozialdemokratischen) Bürgermeisterin von Paris an die Politik der ebenfalls sozialistischen Bürgermeister von Brüssel, die aus Molenbeek einen Ort des Terrorismus gemacht haben. Offenbar haben in Paris noch nicht genug Terroranschläge stattgefunden. Das kann sich schon bald ändern.

Wie linksradikal die Pariser sind, erkennt man zur Zeit an den teils sehr gewalttätigen Demonstrationen der kommunistischen Gewerkschaften gegen die Arbeitsmarktreform. Lieber bleibt man arbeitslos, als Reformen durchzuführen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Paris: Migrantengewalt in der Metrostation "Stalingrad"

17 Apr

metropolitain[6]
An der Pariser Metrostation Stalingrad lagern seit Anfang März 2016 Hunderte Illegale, hauptsächlich aus Eritrea, dem Sudan und Afghanistan. In der Nacht auf Freitag kam es zu brutalen Kämpfen, vermutlich um Platzvorrechte oder einfach die üblichen Kriege der einzelnen Nationalitäten. Auch eine Bürgerwehr soll in die Unruhen verwickelt gewesen sein.

Trotz eines Großaufgebots der Polizei und zwischenzeitlicher Beruhigung der „Kriegshandlungen“ brach die Gewalt immer wieder erneut aus und zog sich über mehrere Stunden hin. In den vergangenen Wochen hatte das Lager Zuwachs von fast tausend Illegalen aus Calais bekommen.

Am 30. März hatten Innenminister Bernard Cazeneuve und Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Räumung veranlasst, aber nur zwei Wochen später waren die Horden wieder zurück. Nun will man wieder räumen, also das Problem nur zu einem anderen Ort verlagern.

Quelle: Kriegshandlungen Illegaler mitten in Paris


Video: Paris: Gewaltsame Angriffe zwischen Migranten an der Metrostation Stalingrad am 10. April 2016 (04:14)

Nachtrag 18.04.2016 – 15:35 Uhr:

Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben:

Frankreich: Straßenschlacht in Paris: Rechtsextreme gegen Migranten

paris_strassenschlachten

In dem illegalen Pariser Flüchtlingslager bei der Metro-Station Stalingrad ist es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Rechtsextremen gekommen. Hunderte Männer sollen sich mit Metallstangen und Holzplanken eine regelrechte Schlacht geliefert haben… Während Le Parisienne nur von Männern und Migranten spricht, berichtet die Daily Mail von Kämpfen zwischen Migranten und einer „Bürgerwehr“. Männer der Bürgerwehr sollen „Gegenstände auf die Migranten geworfen haben“. Daraufhin sei die Situation eskaliert, so die Daily Mail. Bei der „Bürgerwehr“ soll es sich um die sogenannte „Anti-Kriminalitäts-Brigade“ gehandelt haben.>>> weiterlesen

Templer [#1] schreibt:

Da sind nicht nur die ethnischen und religiösen Konflikte der Dritten Welt nach Europa gekommen, da ist der Abschaum der Menschheit gekommen. Und mit dem Abschaum der Menschheit kommt die Vor-Steinzeit in unsere Innenstädte.

Rick_Grimes [#10] schreibt:

Wir müssen uns freuen! Wir bekommen Menschen geschenkt!

(Katrin Göring-Eckardt, Ohne Berufsausbildung, Studienabbrecherin, Bündnis90/Die Grünen)

Meine Meinung:

Menschen oder menschlichen Abschaum?

Rick_Grimes [#17] schreibt:

Diese Affen sollen also Schutzbedürftige sein? Diese Affen sind also die dringend benötigten Fachkräfte, die dereinst unsere Rente sichern? Tut mir leid Freunde. Bei mir ist das Fass gerade endgültig übergelaufen. Ich habe die Schnauze voll von der BRD-Verarsche. An Stegner, Gabriel, Merkel, Göring-Sowieso, Reschke … und das ganze andere Multikulti-Pack: Seht Euch vor dem Deutschen vor. Wenn der die Faxen dicke hat, hilft Euch nur noch Rennen! Und langsam aber sicher dürfte es soweit sein.

Meine Meinung:

Mir gefällt diese Wut, sie ist vollkommen normal und natürlich. Wir haben sie viel zu lange unterdrückt. Lassen wir sie endlich raus die Wut und jagen wir alle die Volksverräter zum Teufel. Ihr glaubt, wir haben Angst vor euch, wir sind zu feige? Wenn ihr euch da man nicht täuscht.

martinfry [#34] schreibt:

Hierzulande ist man einstweilen noch mit der causa BÖHMERMANN befaßt. Wartet nur ein Weilchen, bald kommt das real – existierenden MULTI – KULTI auch zu euch.

Orwellversteher [#44] schreibt:

Erstens mal sehe ich da „nur“ „Randale“. Dies gesagt unter dem Vorbehalt, dass sich die Ureinwohner ja bereits verkrochen hatten. Zweitens: wer wundert sich denn? Es gab genug Videos (aus Italien und von Lesbos etwa, glaube ich), die das bereits letzten Sommer zeigten. Warum sollte es denn ausbleiben? Was ich damals bereits vor Augen hatte, ist was anderes: solche Gruppen organisieren sich und stürmen ein Mietshaus in der Stadt. Oder sie machen in einer Vorstadtsiedlung ein Einfamilienhaus nach dem anderen durch. Braucht nur die Polizei überfordert sein, wenn das konzertiert stattfindet. Wie lange wird es dauern, bis sie draufkommen?

Soll man sein Haus oder seine Wohnung dann verteidigen gegen eine 50fach überlegene Meute aus jungen Kriegern, oder lieber gleich fliehen? Oder einfach aufgeben und auf den schnellen Tod hoffen, oder dies gar … Das in dem Video ist Pipifax.

Meine Meinung:

Das ist in Italien alles bereits geschehen. Die Migranten haben díe Häuser der italienischen Ureinwohner besetzt, wenn sie zur Arbeit waren oder zum Einkaufen. Und die Polizei hat nichts dagegen gemacht, denn sonst hätte es massiv Randale gegeben.

Das_Sanfte_Lamm [#70] schreibt:

Das sind in Frankreich alles die Nachwehen, einer Jahrhundertelangen Kolonisationsgeschichte in Nordafrika..

Irgendwann ist ja auch mal gut mit der Selbstgeißelung. Algerien ist seit 1962 unabhängig und hatte 54 Jahre Zeit, aus dem Land etwas zu machen. Und warum leben in Holland die meisten Marokkaner und veranstalten dort Rambazamba, obwohl Marokko nie holländische Kolonie war? Nahezu jedes afrikanische Land hatte mit der Erlangung der Unabhängigkeit funktionierende Telekommunikations-, Verwaltungs- und Verkehrsinfrastrukturen. Dort hatte man 50 Jahre lang nichts besseres zu tun als alles in Klump zu hauen und sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Sorry. Aber exakt diese Mitleidsmasche zieht bei mir nicht mehr.

Meine Meinung:

Die sind einfach zu dumm die Muslime, um auch nur irgendetwas Positives auf die Beine zu stellen. Sie zerstören lieber alles und nennen es dann Islam.

Noch ein klein wenig OT:

Heiko Maas (SPD) hat kein Problem mit Vollverschleierung

heiko_maas

Minister Maas kritisiert die CDU für ihren Beschluss gegen die Vollverschleierung. Dafür fordert er einen engeren religiösen Dialog. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, von wem wird der eigentlich bezahlt? Jagd diese unterwürfigen Islamisierer Deutschlands endlich zum Teufel. Und ich möchte einmal sehen, wie denn sein Dialog mit den Religionen aussehen soll. Geht es ihm dabei darum, auch noch die Scharia in Deutschland einzuführen? Ich könnte kotzen über so viel Dummheit.

EU- Asylpolitik wird zum Millionengrab! – Millionen Euro für zweifelhafte Projekte

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304 Millionen Euro Steuergeld investierte Brüssel in Projekte zur Eindämmung der Zuwanderung aus Afrika oder Osteuropa. Fazit: Die EU- Gelder flossen "unkoordiniert" und oft "ergebnislos" etwa in eine Konditorei einer marokkanischen Frauenkooperative oder in das grandios gescheiterte Küstenüberwachungsprojekt "Seahorse", stellt jetzt der EU- Rechnungshof in einem Sonderbericht fest. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wer weiß, in welche Taschen das Geld dieser EU-Betrüger sonst noch geflossen ist?

Experte warnt: "Muslime werden sich nicht anpassen!" – Niemals!

muslime_keine_integration

Kein Tag ohne neue Zusagen diverser Politiker für "noch mehr Integrationsmaßnahmen" für muslimische Asylwerber und Asylberechtigte in Europa. "Die Schwierigkeiten dieser Einwanderung wurden völlig falsch eingeschätzt", stellt jetzt der britische Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperte Trevor Phillips klar. Er formuliert provokant: "Muslime werden sich nicht anpassen!" Dieses Statement untermauert der Brite mit einer aktuellen Umfrage. >>> weiterlesen

Ehrlicher Asylbewerber gibt Crystal Meth bei den Grünen ab

Crystal Meth

Nicht nur Brieftaschen mit Tausenden von Euro Inhalt werden von aufrichtigen Asylbewerbern gefunden – nun auch ein Tütchen mit zehn Gramm Crystal Meth. Doch anstatt die Drogen der Polizei zu übergeben, ging der ehrliche Finder gleich zu den Grünen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch bei Haschisch, Crack, Dope und Marihuana sollte man sich vertrauenvoll an die Grünen wenden. Vielleicht verhilft ihnen das zu eine wenig mehr Hirn, obwohl ich da so meine Zweifel habe. ;-(

Siehe auch:

Video: Maybrit Illner – Kuschen vor Erdogan?

Wolfram Weimer: Auch Angela Merkel war Charlie – Je suis Erdogan!

Akif Pirincci: Jan Böhmermann, der infantile Antifant

Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen”

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

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