Tag Archives: Anette Kahane

Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungswahn

5 Jun

Muscari_NeglectumBy Daniel78 – self-made (Nikon D40), CC BY-SA 2.5

Eine Islamisierung findet nicht statt: Die Mannheimer Brauerei Eichbaum druckt seit vielen Jahren zur Fußball-WM die Länderflaggen der teilnehmenden Nationen auf ihre Kronkorken. Da diesmal Saudi-Arabien an der WM teilnimmt, landete auch die saudische Flagge auf dem Verschluss, das heißt, eine unreine Flüssigkeit brandet somit direkt an das islamische Glaubensbekenntnis.

Die Brauerei brach ihre Werbeaktion nach heftigen, nein „heftigen Protesten von Muslimen“ (Focus) ab. Der Blogger Jürgen Fritz hat den launigen Vorfall kommentiert, und anstatt sich der Meinungsvielfalt und kulturellen Bereicherung zu erfreuen – Der Ramadan gehört zu Deutschland! –, behauptet er, in Mannheim habe „eine weitere muslimische Machtdemonstration“ stattgefunden. Da soll doch die Schildmaid Anetta Kahane [Amadeus-Antonio-Stiftung] mit dem Schwert der Partei dreinschlagen!

Apropos. Unter dem Glaubensbekenntnis ist auf der Flagge der Saudis ein Schwert abgebildet, und naturgemäß rätseln empfindsame Seelen im Westen allgemein und speziell auf der Zeitgeistschrottsammelstelle Wikipedia, was es wohl bedeuten möge. Ein Schwert unter dem Glaubensbekenntnis? Steht es für: Weltoffenheit? Buntheit? Frieden? Religiöse Toleranz? Kampf gegen rechts? Nazis raus? Vielleicht auch: Schwerter zu Pflugscharen? Oder handelt es sich gar um das Gender-Schwert? Wikipedia weiß die Lösung: „Das glatte Schwert symbolisiert Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit.“ Hätte man auch selber drauf kommen können.

Apropos Kahane: „Wer sich vom Islam bedroht fühlt, der ist ein Rassist. Das erklärt die Evangelische Kirche und will gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung das Netz reinigen“, notiert Alexander Kissler in seiner CiceroKolumne. Man wolle endlich jene „toxischen Narrative“ [Islamfeinde] aufstöbern, die bei Lepanto [1] oder 1683 in Wien erfolgreich die Gesellschaft spalteten. An erster Stelle den „antimuslimischen Rassismus“. In diese Kategorie gehört beispielsweise der Satz: „Der Islam bedroht uns.“

[1] Die Seeschlacht von Lepanto (Schlacht der Türkenkriege) fand am 7. Oktober 1571 im Ionischen Meer vor dem Eingang zum Golf von Patras bei Lepanto (griechisch Nafpaktos) im heutigen Griechenland statt. Die christlichen Mittelmeermächte, organisiert unter Papst Pius V., mit Spanien an der Spitze, errangen hier einen überraschenden Sieg über das Osmanische Reich.

Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungsgeifer, und sie hat alles zu verlieren, was sie sich an Pöstchen und Pfründen ergaunert hat. Michel Houellebecq, der zu den eher zuverlässigen Prognostikern zählt, hat vorhergesagt, dass unsere Progressisten [fortschrittlich, zukunftsorientiert, revolutionär] mit desto hemmungsloserer Wut um sich beißen werden, je weiter sie sich unter dem Druck des Faktischen in die Ecke der Überflüssigkeit und Argumentlosigkeit gedrängt sehen.

Sie werden alles opfern, alles preisgeben, alles verraten, sich mit jedem Wüstendämon verbünden, jede Kerkaporta [2] [Grenze] öffnen, um noch ein paar Weltsekunden länger in ihrem ideologischen Bunker weiterleben zu können.

[2] Nach der christlichen Geschichtsschreibung gelang den Janitscharen am 29. Mai 1453 der Zugang zur Stadt Byzanz (heute Istanbul) über eine kleine, unverschlossen gelassene Ausfallpforte, die sogenannte Kerkoporta, in der Nähe des St. Romanus-Tores. Byzantinischen Volkssagen zufolge sei die Stadt verloren, wenn die Kerkoporta vom Feind durchbrochen würde.

Der Beitrag erschien zuerst hier

Quelle:  Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungsgeifer!

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Noch ein klein wenig OT:

Dänemark verbietet Burka und Niqab im öffentlichen Raum: Bis zu 134 Euro Strafe für Wiederholungstäterinnen

daenemark_niqabverbot

Ab 1. August 2018 ist es verboten, in der Öffentlichkeit ein Kleidungsstück zu tragen, das das Gesicht verbirgt. Bei Zuwiderhandlung droht eine Geldstrafe von 1.000 dänischen Kronen (rund 134 Euro). Das hat eine Mehrheit im dänischen Parlament heute nach langen Diskussionen, die die Regierung und mehrere Parteien intern gespaltet haben, angenommen. >>> weiterlesen

Ramadan in Rotterdam: Schießerei nach „Allahu Akbar“-Attacke – Syrer greift Polizisten an und tötet Polizeihund

ramadan_rotterdam

Es ist die dritte heimtückische Attacke auf Polizisten innerhalb von drei Tagen – an was das wohl liegen mag? In Schiedam bei Rotterdam hat die niederländische Polizei einen Mann nach einer Attacke auf Polizisten und Polizeihund niedergeschossen. Der 26 Jahre alte Syrer wurde bei dem Vorfall am Mittwoch verletzt, hieß es in einer Mitteilung der Behörden. Der Täter habe eine Axt geschwungen und „Allahu Akbar“ gerufen. Als die Beamten die Wohnung betreten hätten, habe der Mann auf den Polizeihund eingestochen – das in seinen Augen unreine Tier verendete daraufhin. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Björn Höcke (AfD) in Regensburg: "Wir wollen keinen Familiennachzug für illegale Migranten!" (51:58)

Italien will "Rettungsschiffe" zurückweisen: Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung von Flüchtlingen

Ciao Bella! Italien auf dem Absprung – Tritt Italien aus der EU aus?

Trumps neuer US-Botschafter Grenell: Konservative stärken – Linke Politik ist gescheitert

„Kandel ist überall“ – Gegen Kopftuch und Christenverfolgung. Rede des Frauenbündnisses am 2. Juni 2018 in Bruchsal

Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel – Asylrecht macht Deutsche zu Menschen zweiter Klasse

Der Absturz vom “Qualitäts”-Journalisten zum arbeitslosen Hartz-IV-Empfänger

Video: Seegespräche – Migration und die Folgen für Deutschland (02:34:27)

Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

22 Nov

fjordman-peders-jensenAm Freitagabend, dem 13. November 2015, wurde Paris von einer koordinierten Serie extrem grausamer islamischer Angriffe erschüttert, die mindestens 129 Menschen töteten und hunderte Menschen verwundete. Es wird davon ausgegangen, dass die dschihadistische Gruppe, bekannt unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS), für die blutigen Angriffe gegen eine Vielzahl von Zielen in der Hauptstadt Frankreichs verantwortlich ist. All dies geschah, nachdem sich die Stadt kaum von dem islamischen Massaker gegen die Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo einige Monate zuvor erholt hatte.

Am 31. Oktober 2015, als ein russisches Passagierflugzeug über der Sinai-Halbinsel abstürzte, starben 224 Menschen. Die russischen und westlichen Geheimdienste fanden heraus, dass der Absturz ein Terrorakt war, verursacht durch eine im Flugzeug versteckte Bombe. Mit ISIS verbündete Dschihadisten haben die Verantwortung für diesen Terrorangriff übernommen. Wenn das stimmt, dann bedeutet das, dass militante Muslime des Islamischen Staates innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 350 Europäer grausam ermordet haben.

Apologeten [Anhänger, Unterstützer] des Islam sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens, und sie sagen, dass Islam Frieden bedeute. Das entspricht nicht der Wahrheit. Denn das arabische Wort Islam bedeutet „Unterwerfung“, nicht Frieden. Somit ist ein Muslim ein Mensch, der sich unterwirft. Die Abstammung der Begriffe Islam und Muslim von der selben dreisilbigen Wurzel (s-l-m) wie das Wort Salaam, das wie das hebräische Wort Shalom Frieden bedeutet, bedeutet nicht, dass der Islam friedlich ist.

Im Gegenteil lehrt der Islam, dass Frieden nur nach einer Unterwerfung unter islamische Herrschaft und islamisches Recht möglich ist. Frieden gilt als identisch mit der Unterwerfung unter den Islam. Solange nicht die Scharia herrscht, darf kein Friede sein. Dies verpflichtet den Islam, von seinem Wesen her eine Ideologie des ewigen globalen Krieges zu sein.

Und dies verpflichtet den Islam, die nicht-islamische Welt, d.h. das nicht-islamische Dar al-Harb, das als „Haus des Kriegs“ gilt, (d.h. der Ort, wo Krieg geführt werden muss), in das Dar al-Islam, das „Haus des Islam“ oder „Haus der Unterwerfung“ dauerhaft einzugliedern.

Der Begriff „Haus des Krieges” zeigt an, dass alle Gebiete unter nicht-islamischer Herrschaft solange als ein Ort des Krieges betrachtet werden, bis solche Gebiete weltweit nicht mehr existieren und sich den Kräften unterwerfen, die loyal gegenüber Allah und seinem Propheten sind.

Einige islamische Theologen verwenden begriffliche Einteilungen, denen zufolge der Islam erfolgreich fortschreitet, und noch nicht absolut an oberster Stelle herrscht. Jedoch wird in der islamischen Theologie die grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Haus des Krieges und dem Haus des Islam nicht in Frage gestellt.

Der islamische Gelehrte Majid Khadduri, Professor des Nahöstlichen Studienprogramms an der Johns Hopkins Universität, schrieb:

„Daraus folgt, dass das Vorhandensein eines Dar-al-harb letzten Endes vom islamischen Rechtswesen als ungesetzlich und verboten erklärt wird; dass das Dar-al-Islam dauerhaft unter der Verpflichtung zum Dschihad steht, bis das Dar-al-harb zur Vernichtung gebracht wird… Der Universalanspruch des Islam mit seinem alles umfassenden Glaubensbekenntnis, verpflichtet die daran glaubenden Menschen zu einem beständigen Prozess der Kriegsführung, falls nicht als offen militärischer Krieg, dann als psychologischer und politischer Krieg.” [Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam (Johns Hopkins University Press, 1955), S.64]

Dem westlichen Publikum ist vielleicht die Muslim-Bruderschaft ein Begriff, eine islamische Erweckungsbewegung, gegründet von Hassan al-Banna, zu der Persönlichkeiten wie der al-Kaida Ideologe Sayyid Qutb und Abu Bakr al-Baghdadi, der Führer des Islamischen Staates (ISIS), gehören. Abul Ala Maududi, der Gründer der pakistanischen Partei Jamaat-e-Islami (Partei des Islam), war ebenfalls einer der einflussreichsten islamischen Ideologen des 20. Jahrhunderts. Er erklärte, dass das Ziel des Dschihad, des islamischen Heiligen Krieges, darin besteht „die Regierung eines nicht-islamischen Systems zu eliminieren und stattdessen ein islamisches Staatswesen zu errichten.

Der Islam hat nicht vor, diese Revolution auf einen einzigen Staat oder einige wenige Länder zu beschränken; das Ziel besteht darin, eine universale Umwälzung zu bewirken.“ Maududi betonte, dass der Dschihad den bewaffneten Kampf mit einschließt, dass auch alle jene zu den Dschihadisten gehören, die dazu beitragen, das letztendliche Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erringen. Nicht nur jene, die auf dem Schlachtfeld kämpfen, sondern auch die Millionen hinter ihnen leisten ihren Beitrag zur Erreichung des Zieles. [Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me, by Geert Wilders, S. 78]

Der Gelehrte Andrew Bostom und andere haben klar bewiesen, dass die islamische Kultur niemals „tolerant“ gemäß der Bedeutung dieses Wortes gewesen ist. Das ist ein moderner Mythos. Beständige Demütigungen und wiederkehrende Ausbrüche tödlicher Gewalt gegen Nicht-Muslime sind ein beständiges Merkmal des islamischen Lebens seit Jahrhunderten, ermutigt von den islamischen religiösen Schriften.

Das ist kein neues Phänomen und gilt für beide Hauptrichtungen des Islam. Es gibt zwischen Schiiten und Sunniten religiöse Differenzen, aber diese betreffen die Muslime selbst, für Nichtmuslime sind sie von zweitrangiger Bedeutung. Beide Richtungen, sowohl der schiitische Islam, als auch der sunnitische Islam, ermutigen zur Expansion durch Dschihad, beide vertreten die Doktrin islamischer Oberherrschaft und gewalttätigen Hasses gegen Nichtmuslime.

Gemäß der traditionellen islamischen Geschichte ist der Vertrag von Hudaybiyya im Jahr 628 eine Vereinbarung zwischen Mohammad, seinen frühen muslimischen Nachfolgern in Medina und dem vorislamischen heidnischen Stamm der Kuraysh aus Mekka. Dieser Vertrag versprach eine zehnjährige Waffenruhe, eine „hudna“, einen begrenzten Zeitraum der Ruhe. Jedoch wurde dieser Vertrag gebrochen, sobald die Muslime den Eindruck hatten, stärker zu sein als ihre nichtmuslimischen Nachbarn.

Gemäß islamischem Recht gibt es keinen wahren und andauernden Frieden mit Nichtmuslimen. Am Ende muss und soll der Islam global triumphieren. Es ist wichtig, zu wissen, dass die Sunna, d.h. das persönliche Beispiel des Gründers des Islams, Mohammed, und seiner frühen Nachfolger, für alle Zeiten und alle Länder als gültiger Maßstab verstanden wird. Daher ist der Vertrag von Hudaybiyya nicht nur von historischem Interesse; er ist entscheidend, um zu begreifen, wie gläubige Muslime sich in heutiger Zeit gegenüber den Nichtmuslimen verhalten.

Die traditionelle Literatur der Hadithen der sunnitischen Muslime bestätigt Mohammeds taktische Formulierung hinsichtlich des Dschihad: „Krieg ist Betrügen.“ (Hadith Bukhari 4:269). Zusätzlich gibt es die islamische Doktrin der Taqiyya und Kitman (Täuschung und Verstellung). Diese islamische Doktrin leitet Muslime an, gegenüber Nichtmuslimen dann zu lügen und sich vor ihnen zu verstellen, wenn dies dem Nutzen des Islam dient. Solche Taktiken gelten für schiitische ebenso wie für sunnitische Muslime.

Der Dschihad ist ewig. Er ruft zu einem Konflikt auf, der niemals endet, solange noch nicht weltweit die Alleinherrschaft des Islam, die Herrschaft der islamischen und Scharia-Gesetzgebung gilt.

Daher muss jede Vereinbarung mit Nicht-Muslimen eine Hudna [Waffenstillstand] sein, genau wie der Vertrag von Hudaybiyya, den Mohammed persönlich mit seinen nichtmuslimischen Gegnern geschlossen hat. Der einzige Grund, warum solch ein Waffenstillstand im Islam existiert, ist der, dass die Muslime sich stärken und wieder die Oberhand gewinnen können. Sobald sie den Eindruck haben, im Vorteil zu sein, sehen sich Muslime wieder zum offensiven Krieg gegen Nichtmuslime ermutigt.

Andrew Bostom stellt fest:

„Tatsächlich ist es die allgemein geltende Meinung der orthodoxen islamischen Jurisprudenz [Rechtsprechung] hinsichtlich des Dschihad, seit dessen begrifflicher Festlegung während des 8. und 9. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, dass Nichtmuslime, die friedlich ihres Lebens nachgehen, muba’a [Feinde] sind, das bedeutet, dass sie im Dar al Harb legal getötet werden dürfen, von den Khaybar Bauern, die Mohammed im Jahr 628 angreifen ließ, bis zu den Menschen, die am 11. September 2001 im World Trade Center saßen.”

„Wie es der große Gelehrte des islamischen Rechts, Joseph Schacht, beschrieb: ‘Ein Nichtmuslim, von keinem Vertrag beschützt, gilt als harbi, in einem Kriegszustand‘, er gilt als ‚feindlicher Fremder‘; sein Leben und Eigentum sind vom Gesetz vollkommen ungeschützt…‘ Und diese unschuldigen Nicht-Kämpfenden können getötet werden, und sie sind immer getötet worden, mit Straffreiheit, einfach nur deswegen, weil sie als ‚harbis“ gelten im Verlauf der unzähligen Razzien [Kriege, Überfälle] oder ausgedehnten Dschihad-Kampagnen, die fortwährend seit der Zeit Mohammeds bis zur Gegenwart durchgeführt wurden.”

„Diese spezifische Institution der religiös-politischen Ideologie des Islam, der Dschihad, hat bewirkt, dass die Verbreitung der Herrschaft des Islam auf dem Globus den Erdboden mit Blut getränkt hat (wie auch bei der Ausdehnung des Dschihads durch heutige Dschihadisten).” [Iran’s Final Solution for Israel. By Andrew G. Bostom, 2014. S. 44]

Der Islam enthält Elemente einer traditionellen Religion, aber auch Elemente eines totalitären Glaubenssystems, das in einem Persönlichkeitskult um Mohammed zentriert ist. Der Islam ist ein Glaubensbekenntnis des Krieges, nicht eine Religion des Friedens. Die islamische Theorie lehrt, dass dieser Krieg enden wird, wenn alle menschlichen Wesen auf der Erde sich der islamischen Herrschaft unterworfen haben und schließlich zu Muslimen geworden sind.

In der islamischen Realität sehen wir, dass die muslimischen Gesellschaften alles andere als friedlich sind. Die Muslime kämpfen untereinander darum, wer die besten und wahrsten Muslime sind. Der Islam kann daher mit einiger Berechtigung als ein permanenter Weltkrieg bezeichnet werden, ein Krieg, der seit 1400 Jahren wütet und dessen Verlauf unzählige Menschenleben gekostet hat.

(Im englischen Original erschienen bei Gates of Vienna, Übersetzung von Renate)

Quelle: Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

Weitere Textte von Fjordman

Noch ein klein wenig OT:

Gudrun Eussner: Rezension von Akif Pirinccis Buch „Verschwulung“

verschwulung„Der deutsche Mann wird sich ständig kontrollieren müssen, um zu verhindern, dass ihm in einem Anfall von Frustration und Wut etwas Unanständiges über die Zustände in seinem Land herausrutscht. Es könnten hohe Geldstrafen, die Vernichtung seiner Existenz, sogar Gefängnis drohen.“ Das ist die Vorausschau des Autors. (S. 260)

Es nützt Akif Pirinçci nichts, dass er für das, was er kritisiert, Belege beibringt: „Haben sie im Ernst geglaubt, ich stelle mich hier hin und lasse mich mit faulen Tomaten und Eiern bewerfen, ohne etwas in der Hand zu haben?“ (S. 128) Es sind eben diese Tatsachen, die ihm zum Verhängnis werden sollen. Faule Tomaten und Eier sind nicht angesagt, sondern die Vernichtung seiner Existenz.

Grund für den Feldzug gegen ihn ist nicht sein von Politik und Medien bewusst missverstandener Spruch über das KZ, sondern der von „Aufhören! Aufhören!“ begleitete nachfolgende Teil der Rede, bei Pegida, am 19. Oktober 2015.

„Ich halte das ganze Theater um das KZ-Zitat für ein reines Ablenkungsmanöver. Es geht darum, von dem Rest der Rede, welcher für die derzeitige Elite viel brisantere und einschneidendere Wahrheiten in der Lage ist aufzudecken, abzulenken,“ schreibt Anonymus, auf HARTGELD.com, am 23.Oktober 2015, in einer zehnseitigen lesenswerten Einschätzung: „Die PEGIDA-Rede von Akif Pirincci – eine tiefergehende Betrachtung“. Er hat begriffen, wie es einem geht, wenn man unter seinem Klarnamen Tatsachen ausspricht, darum nennt er sich Anonymus. [mehr]


Video: PEGIDA Dresden: Akif Pirinçci ungekürzte Rede mit "KZ" Aussage (27:38)

Siehe auch: Anonymus: Die PEGIDA-Rede von Akif Pirincci – eine tiefergehende Betrachtung (10 Seiten – PDF-Dokument)

Siehe auch:

Boris T. Kaiser: Die deutsche Reaktionen auf die Attentate von Paris

Vera Lengsfeld: Wenn der Antifa-Kindergarten Ausgang hat

Oliver Zimski: Falsche Propheten: Die unheilige Allianz der Kirchenführer mit dem Islam

Manfred Haferburg: Deutschlandfunk: Anschläge von Paris – die Folgen gescheiterter Integration

Dr. Necla Kelek: Anschläge in Paris: Der Islam: Gewalt oder Reform?

Friedericke Beck: Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaaten Europas

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

21 Jul

Präsidentin des Städtetags (CDU-Politikerin Eva Lohse (59)) zu Flüchtlingen: "Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen"

Ein Interview von Matthias Bartsch und Jan Friedmann

hucke_clownMehr Erstaufnahmelager und eine andere Verteilung der Flüchtlinge: Das fordert die neue Präsidentin des Städtetags, Eva Lohse. Die CDU-Politikerin sieht die Kommunen zu sehr durch Pflichtauflagen aus Bund und Ländern geknebelt…

SPIEGEL ONLINE: Die Einnahmen reichen nicht aus, um Schulden abzubauen?

Lohse: Bei Weitem nicht, trotz der guten Konjunktur. Die Lasten für Pflichtaufgaben, die der Bund und die Länder uns auferlegen, binden uns. Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu. Da brauchen wir dringend mehr Hilfe vom Bund.

Lohse: Es würde uns sehr helfen, wenn die Bundesländer Asylsuchende aus dem Balkan nicht auf die Kommunen verteilen, sondern in den Erstaufnahmeeinrichtungen lassen würden. Diese Menschen haben ja nur eine Anerkennungsquote von 0,1 bis 0,2 Prozent. Dennoch belegen sie derzeit rund 40 Prozent der Kapazitäten.  >>> weiterlesen

Es sind gar nicht mal die spektakulär eindringlichen Texte, welche eine eiskalte Geisteshaltung verraten, und es sind auch nicht die Hammerinterviews, die einem den Atem rauben und die Verkommenheit eines Charakters (in diesem Falle zweier Charaktere) bloßstellen. Nein, es sind oft die unaufgeregten, jene, die zustandsbeschreibend daherkommen, die, die im Gewand der Sachlichkeit auftreten, und gerade damit unangenehme Tatsachen frech umlügen.

Ich weilte vor zwölf Jahren oder so wegen einer Lesung in Ludwigshafen [1], und als ich in die Stadt ging, um mir ein Restaurant fürs Mittagsessen auszusuchen, traute ich meinen Augen nicht. Sie sah aus wie ein Scheißhaus, dessen Benutzer noch im vollen Gange sind. Alle Nase lang kamen einem junge Moslem-Machos erhobenen und aggressiven Hauptes auf der Fußgängerzone in Achter-Gruppen entgegen, allerdings nebeneinander marschierend, ohne auch nur eine Andeutung zu machen, daß sie dem Entgegenkommenden ausweichen wollten.

[1] Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Eva Lohse, 59, ist seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen.

Die ganze Gegend war gespickt mit Kopftüchern und Schleierpinguins, und das Sprachgewirr der meist prekär wirkenden und offenkundig keinerlei Arbeit nachgehenden Lustwandler um einen herum erinnerte eher an die „Vielfalt“ von Babel, als an die Tonalität [Mundart, Sprache] in einer deutschen Stadt.

Im SPON gibt es jetzt ein Interview mit Eva Lohse (CDU), die seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen ist und die 2009 Präsidentin des Deutschen Städtetages wurde. Auf den ersten Blick geht es darin um nüchterne Informationen über den Elendszustand deutscher Städte und Kommunen und ob der Bund bei den horrenden Sozialkosten ihnen mehr unter die Arme greifen sollte, blablabla.

Und doch offenbart das Gespräch gleichzeitig, in welch niederträchtiger Art und Weise Interviewer und Interviewte sich miteinander arrangieren. Schier schlafwandlerisch dreht sich alles um die angebliche Hauptsorge der einheimischen Bevölkerung in den Städten um die Frage: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?“ Exakt, damit beschäftigen wir uns nämlich den ganzen Tag, mit dem uns den Schlaf raubenden Problem Nr. 34581. Aber eins nach dem anderen. Am Anfang des Gesprächs versteckt sich bereits ein kleiner Schwindel:

SPIEGEL ONLINE: Frau Lohse, der Bund und die Länder melden Steuereinnahmen in Rekordhöhe, aber viele Städte, wie Ludwigshafen, klagen trotzdem über stetig wachsende Schulden. Wie kommt das?

Lohse: „In Ludwigshafen zum Beispiel gehen die Schulden auf eine Zeit zurück, in der die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat. Heute haben wir, etwa durch Zahlungen des Chemiekonzerns BASF, wieder hohe Gewerbesteuereinnahmen, aber eben auch hohe Sozialausgaben … Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu.“

Finde den Fehler! Der versteckt sich in den Zeitangaben. Die Eva impliziert, daß der Wechselbezug zwischen Schulden und Sozialausgaben in Ludwigshafen mehr oder weniger „in den vergangenen fünf Jahren“ in Erscheinung getreten sei, und zwar als „die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat“. Wann das genau war, wird nicht genau erwähnt, sondern lediglich etwas von „gehen die Schulden auf eine Zeit zurück“ gesprochen. [2]

[2] Rainer H. geht in seinem Leserkommentar unten ein wenig auf die Ursachen des Arbeitsplatzabbaus und der dadurch verminderten Steuereinnahmen ein.

So soll vorbereitend der Eindruck entstehen, daß die verzweifelte Finanzsituation von Ludwigshafen im Kerne die böse „Chemie“ verursachte, indem sie all die kopftuchartigen und Isch-fick-deine-Mudder!-Machos, selbstredend samt und sonders Chemielaboranten, wenn nicht sogar Professoren für neuartige synthetische Kunstfaser, seinerzeit feuerte. Der Gag: Das war nicht vor fünf Jahren, sondern vor Jahrzehnten, bevor Lundwigshafen eine ausländische Stadt wurde.

So, damit haben sich eigentlich schon sämtliche Sorgen der städtischen Deutschen in Bezug darauf, was eigentlich der Sinn und Zweck des „Deutschen Städtetages“ ist, dessen Mitglieder von Steuergeldern mit Managergehältern versorgt werden, erledigt. Was der gemeine Deutsche nämlich nicht weiß, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Der Deutsche Städtetag ist in Wahrheit gar nicht für deutsche Städte oder diese ekelhaften Deutsche zuständig, sondern ausschließlich für Araber, Albaner, Afrikaner und andere Chemiker, die vorgestern in Ludwigshafen aus dem Bus gestiegen sind.

Der SPIEGEL-Heini ist der gleichen Meinung, und bevor er sich mit den langweiligen Problemen der städtischen Einheimischen, welche allesamt in 23-Schlafzimmer-Villen mit Swimmingpool leben, lange aufhält, vertieft er sich mit der „Präsidentin des Deutschen Städtetages“ in die Details dessen, was ihn und die komplette SPIEGEL-Redaktion Tag und Nacht umtreibt:

SPIEGEL ONLINE: Der Bund hat erst kürzlich zugesagt, den Kommunen mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen zu zahlen, eine Milliarde Euro allein in diesem Jahr.

Lohse: Es ist gut, daß der Bund zugesagt hat, sich dauerhaft und strukturell zu beteiligen. Zum Beispiel bei Integrationskursen, die sind seine Aufgabe. Nur müssen wir diese auch flächendeckend anbieten können.“

Klar, ohne die leckeren Integrationskurse, durch die sich so manch einer von der Asyl- und Migrationsindustrie inzwischen tatsächlich eine 23-Schlafzimmer-Villa mit Swimmingpool hingestellt hat, sind die flüchtenden Chemiker, die nur noch Lesen und Schreiben zu lernen brauchen, völlig aufgeschmissen. Unsereiner hat damals noch in ein Deutschbuch reingeguckt, um sich die Sprache des Gastlandes einzuverleiben, und gleich nach einem Tag nach der Ankunft eingesehen, daß dieses Fleckchen Erde in allem besser, fortschrittlicher und freier ist, als die Heimat, wo an jeder Ecke ein Typ in aller Herrgottsfrühe was vom Allah ins Mikro blökte.

Aber da der gegenwärtige Deutsche [Goldesel oder Geldesel?] das Geld nur so kackt und gar nicht mehr weiß, wohin damit, sei ihm der Luxus gegönnt, eine Milliarde Euro dafür auszugeben, dem geflüchteten Eritreer einen astrein bezahlten Deutschkurs zu spendieren, damit es hierzulande den deutschen Frauen die Frage „Fickificki?“ zu stellen [bevor er sich sein "Recht" mit Gewalt nimmt?], um an ein erotisches Highlight zu gelangen. Da macht der Deutsche Städtetag alles richtig.

Dennoch reicht dem SPIEGEL-Kümmerer, der anscheinend vor Sorge um den sakralen [heiligen] Flüchtling wahnsinnig wird, das alles nicht. Er will von der Präsidentin deutscher Städte, was eigentlich ganz schön rassistisch klingt, jetzt endlich Tacheles [Klartext] wissen.

SPIEGEL ONLINE: Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?

Lohse: Jeder muss auf seiner Ebene alles tun, damit so etwas nicht passiert. In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Ohne Konflikte?

Lohse: Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“

Natürlich könnte man an so eine Städte-Präsidentin, die ihr Gehalt weiterhin nicht aus Albanien oder Eritrea bezieht, auch zunächst einmal diese Frage stellen: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Deutsche durch Flüchtlinge und andere Ausländer kommen wird?“ Aber das wäre rechtsradikal, allein der Gedanke daran. Zudem völlig aus der Luft gegriffen.

Es gibt von der anderen Seite aus, also von der guten migrantischen, keine Vergewaltigung deutscher Frauen, keine bestialischen Morde an Deutschen, keine Messer-Verköstigungen für Deutsche, keine Drangsalierungen und Einschüchterungen der Deutschen durch moslemisches Herrenmenschengetue, nein, das alles gibt es nicht, und selbst wenn es sie gäbe, ist dafür der Deutsche Städtetag nicht verantwortlich, sondern ein Richter mit dem Nachnamen Bewährung.

Auch total informativ, was die Männerwissenschaftlerin Eva über das angeborene Verhalten von 50 jungen Männern in einem Gebäude zu erzählen weiß: „Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“ Echt jetzt?

Gut, wir sind durch diese Internat-Filme immer ziemlich verarscht worden, bei denen Hunderte von jungen Männern in einem „Gebäude“ eigentlich ganz friedlich miteinander ausgekommen sind. Und auch aus den Studentenwohnheimen für Männer, von der damaligen Bundeswehr oder seinerzeit aus den Werksunterkünften für männliche Gastarbeiter wie bei meinem Vater, wo sich zehn junge Männer eine schäbige Küche und ein Klo teilen mußten, haben wir nie vernommen, daß da ständig gemessert, in die Dusche gekackt, das funkelnagelneue Mobiliar auseinandergenommen, gedealt, demoliert, randaliert und die einheimische Umgebung belästigt und terrorisiert wurde.

All diese Nachrichten über „junge Männer in einem Gebäude“ wurden uns also in jenen Tagen vorenthalten. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht, und die Konsequenz ist klar: Jeder junger Mann, schon gar wenn er sich im Stadium der abgeschlossenen Flucht befindet, benötigt eine Doppelhaushälfte für sich allein. Da liegt noch viel Arbeit vor dir, Deutscher Städtetag! [3]

[3] Das Problem ist doch im Grunde ganz einfach zu lösen. Man schmeißt die Deutschen aus ihren Wohnungen und Häusern, sie sind aus Sicht der Muslime ohnehin nur wertlose Dhimmies [Untergebene], die dem muslimischen Herrenmensch gefälligst Platz zu machen haben. Mittlerweile haben auch die deutschen Behörden ein Einsehen und werfen immer mehr Deutsche aus ihren Wohnungen, damit sich dort afrikanische Migranten einnisten können. Es geht also alles seinen sozialistischen Gang:

Niederkassel: Deutscher achtköpfigen Familie wurde gekündigt, damit Asyl-Sozialschmarotzer und Lampedusa-Neger dort einziehen können (express.de)

Am Ende des Interviews nimmt sich der SPIEGEL-Checker doch noch eines Themas an, das den städtischen Deutschen unter den Nägel brennt und überrascht die Präsidentin mit Folgendem:

SPIEGEL ONLINE: Eine Entfremdung zu städtischen Wählern sehen Sie nicht, zum Beispiel beim Thema Homo-Ehe?“

Ich finde die Frage ziemlich gemein, wo doch fast alle deutsche Männer eh verschwult sind und keine geistigen Spreizungen von so einer CDU-Tante mehr brauchen. Die hat schon genug Arbeit mit den Flüchtlingen. Vielleicht könnte man das eine mit dem anderen auch kombinieren. Sagt sie doch selbst: Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen. Besser geht’s nicht!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Reiner H. schreibt:

Mein lieber Akif,

ich gehe ja oft mit dem Konform, was du schreibst. Aber mit dem Artikel hast du manchen Bock geschossen, ich nenne mal drei. Das geht vermutlich darauf zurück, dass du wenig oder gar nicht recherchiert hast. [4]

[4] Lieber Reiner, schreib du mal mit besoffenen Kopf und 2,0 Promille Alkohol im Blut. Da ist nichts mit recherchieren. 😉

Du glaubst nicht, daß es zu Problemen und Gewalttätigkeiten kommt, wenn man 50 Männer, die keine Perspekive haben zusammenpfercht? Dann bist du blind. Es gibt in Ludwigshafen einige Problemviertel, da würde ich allenfalls mit dem Auto durchfahren, aber die gibt es in anderen Städten auch. Und da achte ich sehr auf Männer, die da meist besoffen herumlungern und hoffen, dass sie von jemandem irgendwie scheel angeschaut werden, damit sie ihm aufs Maul schlagen können. Ich bin da schnell durch, aber die hocken dort den ganzen Tag aufeinander.

Das ist mit einem Internat nicht zu vergleichen, wo gut betuchte Söhnchen beieinanderwohnen und was lernen wollen/sollen fürs Leben. Die Bundeswehr zählt da schon gar nicht. Denn dort gibt es Vorschriften und Disziplinarmaßnahmen und auch Leute, die das durchsetzen.

Was nun die Leute in Gastarbeiterunterkünften angeht [die schon läger in Deutschland leben und einer geregelten Arbeit nachgehen], die leben dort auch nicht so haltlos wie perspektivlose Migranten. Die sind gekommen, um hier Geld zu verdienen. Die BASF hatte ganze Stadtteile mit Werkswohnungen, die sie jetzt alle abreißen wollen. Da wohnten bis nach dem Krieg Arbeiter drin und später oft Gastarbeiter. Die konnten es sich gar nicht leisten, dort Krawall zu machen. Sie wären schneller wieder in Anatolien gelandet, als sie es sich vorstellen könnten. [5]

[5] Reiner, aber genau das sagt Akif doch. Sicherlich gibt es in deutschen Studentenheimen, in Gastarbeiterunterkünften, an Schulen mit deutschen Schülern oder in Männerwohnheimen [z.B. in einem Kolpinghaus] oder in Jugendherbergen auch Probleme. Aber die werden nicht mit solch einer brutalen und extremen Gewalt ausgetragen, wie bei den Flüchtlingen.

Eva Lohse ist auch nicht Präsidentin des Städtetages seit 2009, sondern wurde gerade erst 2015 gewählt. Die 2009 hast du verwechselt. Da wurde sie zum 2. mal Bürgermeisterin von Ludwigshafen.

Jetzt komme ich zu deinem Besuch in Ludwigshafen und dem lieben Geld. Ludwigshafen hat heute über 20% Ausländeranteil. Das ist schon recht viel, aber so schlimm, wie du es vor 12 Jahren beschreibst, ist es nicht einmal heute. Das findest du in Mannheim und anderen Arbeiterstädten, etwa im Ruhrgebiet auch. Inzwischen tauchen hier auch immer mehr Afrikaner auf. Muss aber sagen, dass die weniger problematisch sind [6]. Legen viel Wert auf ordentliche Kleidung und fallen schon deshalb nicht gleich als Assis auf. Sind, wenigstens bis jetzt, auch nicht aggressiv, verhalten sich eher ruhig und unauffällig.

[6] Lieber Reiner, da hast du aber sicherlich noch nicht die MUFL (Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge) aus Afrika kennen gelernt. Von ihnen kommen immer mehr nach Deutschland. Viele von ihnen gelten als sehr kriminell und unresozialisierbar. Es befanden sich im Juni 2015 allein über 9.200 minderjährige Flüchtlinge in der Obhut des Freistaats Bayern. Aktuell kommen monatlich weitere bis zu 1200 neue Fälle hinzu.

Die Türken nerven schon, aber auch die gibt es auch in anderen Städtren. Geh mal in Mannheim nur etwas nördlich von der Innenstadt. Nachts hätte ich da Angst. Kommen daher, als gehöre ihnen das Land. Nach 9/11 ging ich zu meinem Parkhaus in Ludwigshafen, da tanzten plötzlich 8-10 jährige Türkenjungen um mich herum, streckten die Fäuste in die Luft und skandierten „Osama Bin Laden! Osama Bin Laden!“, als hätten sie gerade einen Krieg gewonnen. Da kann man sich vorstellen, was bei denen zu Hause geredet wird.

MMir gegenüber wohnte mal ein Türke. Als er mal bei mir war, da hat er mir fast auf den Tisch gekotzt, weil ich Schinken aß (Ich war damals noch ziemlich naiv, was die Religion des Friedens angeht). Als ich dann auch noch das Massaker an den Armeniern ansprach, da wäre er mir fast an die Gurgel gesprungen. „Das waren Unruhen!! Mit Toten auf beiden Seiten!“, schrie er mich an. Er hat nie wieder meine Wohnung betreten. [7]

[7] Dieses Verhalten ist vollkommen normal bei Muslimen. Tausendmal habe ich das selber erlebt. Man läßt sie am besten gar nicht in die eigene Wohnung. Die meisten Türken sind gehirngewaschene Fanatiker. Solange man mit ihnen nicht über Politik und Islam diskutiert, den Islam also nicht kritisiert, sind sie lieb und nett, weil sie dich vielleicht für den Islam gewinnen wollen. Aber wehe, du kritisiert den Islam, dann springt bei vielen von denen schon das Messer in der Tasche auf und das Blut fängt an zu kochen. Sie haben zwar im Allgemeinen keine Ahnung vom Islam, denn sie kennen den Islam hauptsächlich aus den islamischen Fernsehprogrammen, wo er tagtäglich seinen Hass gegen das Christentum und gegen den Westen verbreitet. Oder ist das nicht doch der wahre Islam?

Nun zum Geld in Ludwigshafen. Ludwigshafen gehört tatsächlich heute zu den 10 ärmsten (Pro Kopf höchstverschuldeten) Städten in Deutschland. Und das trotz BASF, die mal bis in die 70er Jahre für ein so hohes Steueraufkommen sorgten, dass Ludwigshafen zu den 10 reichsten Städten in Deutschland zählte. Nur, die zahlen heute nicht mehr so viel.

Die BASF hatte in den 60ern AFAIK [so weit ich weiß, meines Wissens] bis zu 70.000 Beschäftigte. Heute sind das nurmehr etwa 32.000. Und sie ist natürlich hier der größte Arbeitgeber. Dass eine Kleinstadt wie Ludwigshafen daran massiv zu knabbern hat, liegt auf der Hand. Nicht nur zahlen die „Freigesetzten“ keine Lohnsteuer mehr, haben kein Geld mehr zum Ausgeben, viele fallen eben auch der Sozialkasse zur Last. Das ist nicht unerheblich, denn die BASF zahlt denen, die bleiben durften, immer noch gut!

Hinzu kommt, dass da immer mehr Fremdfirmen tätig sind und die zahlen eben weniger gut. Übrigens ich lese fast täglich im Rhein-Neckar-Web des Mannheimer Morgen. Wenn da von Unfällen und verletzten in der BASF die Rede ist, dann handelt es sich fast immer um Angehörige von Fremdfirmen. Weil das aber sowieso immer „nur” Männer sind, ist das nicht weiter schlimm [8]. Seit die SPD und die Gewerkschaften die Frauen als unterdrückte Klasse entdeckt haben, ist niemand mehr da, der sich um die wirklichen Malocher kümmern möchte [9]. Sie sind ihrem Schicksal anheim gegeben.

[8] Zumindest nach Ansicht der  Feministinnen und der Linken, die den Feministinnen die Füße lecken.

[9] Is‘ nix mehr mit Malocherpartei bei der SPD? Is‘ jetzt Scharia-Partei?

Die BASF hat auch immer mehr Dependencen [Zweigniederlassungen] außerhalb Ludwigshafen gegründet. Als sie nach der Wende nach NeBuLä [Neue Bundes-Länder (DDR)] gezogen sind, da haben sie getrickst und viele Steuern über dort abgerechnet, weil der Hebesatz dort niedriger ist. Als dann noch der Genosse der Bosse Schöder die Steuergesetze „anpasste“, da brauchten nicht nur Mercedes gar keine, sondern auch die BASF noch weniger Steuern zu zahlen. Und so kam es eben, dass Ludwigshafen verarmte.

eva_lohseÜbrigens ist die Lohse eine Frau, eigentlich auch recht attraktiv. Anscheinend könne die Alfamänner der Führungsriege ihr weniger abschlagen, als einem Mann. Die BASF errichtet seit einiger Zeit in der Stadt Dependencen, wächst über ihr eigentliches Gebiet hinaus. Zudem gehört Lohse auch der richtigen Partei an.

Allerdings war der letzte SPD-Oberbürgermeister vor ihr auch dermaßen eine richtige Pfeife [sind sie das nicht alle, jedenfalls die von der SPD?], dass ich 2001 für Lohse gestimmt habe. Und damit auch zum ersten mal in meinem Leben für die CDU. Die Frau hat zwei Kinder in die Welt gesetzt, war neben ihrer politischen Arbeit noch Dozentin an einer Fachhochschule in Mannheim, die Frau hat schon was drauf. [10] Kurz nachdem sie die OB-Wahl gewonnen hatte, kam auch schon der Rheinland-Pfälzische Landesverband der CDU angekrochen und wollte sie als MP-Kandidatin für die nächste Landtagswahl anwerben. „Nein“, sagte sie, „die Ludwigshafener haben mich für acht Jahre gewählt und das will ich auch erfüllen.“ Aus diesen Gründen habe ich sie auch 2009 wieder gewählt.

[10] Und hat sie deinen Wunsch erfüllt und noch mehr Migranten nach Ludwigshafen geholt? Und ist sie Mutti ordentlich in den Hintern gekrochen? Ich nenne so etwas charakterlos, Hannes Wader nennt es Arschkriecher. Das wird ja aber mittlerweile selbst in der CDU groß geschrieben. Nur wer kein Rückgrat hat steigt in der CDU die Karriereleiter hoch.

Bruder fuck schreibt:

Es wird viel geschrieben , wann geht es konkret los? Hatte heute schon 2 mal gekotzt, wegen Griechenland und den vielen Burkas in der Stadt . Ach so, furzen musste ich wegen einem Antifa-Honk. Vollhorst von Geburt und Kellner in einer Zecken–Kneipe! Dort trinkt man mit der linken Hand, alles andere politisch nicht korrekt! 3. mal gekotzt: wegen der maximal Pigmentierten im Osten und Ihrer Shirt: Love Sport, hate Germany. Müsste heißen Love Money and German Bitches to suck my cock, hate to work. [Vielleicht auch: Love to kill Nazi.]

Der böse Wolf schreibt:

Gestern das 1. Mal gekotzt wegen einem Vollhorst, der der Lügenpresse glaubt und unfähig oder unwillig ist, zwischen den Zeilen zu lesen, was mittlerweile jeder Depp kann. [Ich würde eher sagen 95 % der deutschen Doofmichel können es nicht. Oder sind es gar 99 Prozent?] Das 2. Mal wegen einem ekelerregendem Kopftuchnazigeschwader. Denen habe ich „Nazis raus“ zugerufen und schwupps war die Magen- und Darmflora wieder in Ordnung und der böse Wolf konnte wieder köstlich lachen.

Bruder fuck schreibt:

Wir haben Informationen wie keine Generation zuvor und Freiheiten …. Was machen daraus? Wir werden regiert von Vollidioten und penetriert [erobert, ausgeraubt und abgemessert] von ausländischen Bereicherern in Form von Asylbetrügern und Hartz-4-Abzockern…,

ein Leser schreibt:

Dem stimme ich zu, denn laut STASI-Kahane…. „

Anetta Kahane: Der Osten ist zu weiß

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BERLIN. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Bild), hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane. >>> weiterlesen in der Jungen Freiheit

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, sie will mehr Neger. Und die Linke wird ihr gerne den Gefallen tun und den Osten mit Negern fluten. Außerdem kommen noch Roma und Sinti (Zigeuner) aus Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kosovo, Montenegro, auch an Türken, Kurden, Marokkanern, Syrern, Tunesiern, Irakern, Pakistanern wird’s nicht mangeln. Mit anderen Worten, der Osten wird richtig bunt. Wer die Linke wählt ist eben multikulturell, liebt die Kriminalität, zahlt seine Steuern gerne für Asylschmarotzer und hasst die Deutschen. Und in 20, 30 Jahren ist der Osten so gut wie deutschenfrei. Entweder sind sie geflohen, vertrieben oder man hat sie liquidiert.

Don Johnson schreibt:

Ich habe es mir angewöhnt alles mehrfach zu lesen, und möchte deshalb nach dem Lesen von Rainers Text anmerken, das unter dieser ganzen bunten Tünche vielleicht doch noch ein deutsches Herz schlägt [bei Eva Lohse (CDU)]. Die Aussage:“Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen…“ kann man auch als ein erstes zarghaftes Zeichen von Widerstand deuten.

Platziert in diesem Medium als Botschaft an die Michels. Da stimmt was nicht, Asylbetrug? Bei deutlicheren Statements blubbert doch gleich die galle-gift-grüne [linksversiffte] Kotze aus allen Gullis. Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, und die Türken hier zehren von Ihrem Stolz, kann ich bestätigen, aber der ist fast aufgebraucht. Gleichwohl werde ich nicht müde es zu wiederholen, wir brauchen eine parlamentarische Rechte (nicht aufregen… ), da werden auch die Mäuse wieder lauter. Also … Der Konfimanden-Anzug [Bernd Lucke (Ex-AfD)] ist weg. Jetzt AFD wählen!

Syria forever schreibt:

(…)Wir Deutschen sind ein intellektuelles sensibles und seehr großzügiges Volk

Iron Sky. Sie waren lange in keiner UNI in Deutschland? Glücklicherweise kann ich da aushelfen. Es ist richtig, es gibt noch gute Schulen in Deutschland, nur werden Sie dort wenig Deutsche finden. Nehmen wir als Beispiel die RWTH [Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule, Universität Aachen]. Sehr gute Schule. Voller Asiaten. Die Deutschen bevorzugen es in den sozialisierten UNIs für Hand- und Kaffeesatz-Lesen und Wunderheiler ihre Zukunft zu finden. [11] Millionen (Arbeitsloser) Germanistik, Politologie und sonstigen Orchideen Studenten sind mit Sicherheit ein Garant für eine erfolgreiche Zukunft.

[11] Sehr beliebt bei den deutschen Studenten sind auch die Fächer Soziologie, Sozialpädagogik, Politik, Islamwissenschaft, Gender Studies, usw., mit anderen Worten, wie Akif so schön sagt, Geschwätzwissenschaft.

Zum Abschluss und zur Beruhigung der Gemüter lasse ich Sie und den Rest in ihrem Biotop in Frieden. Ich wünsche Deutschland viel Glück. Es wird es brauchen. Shalom und ein gutes Leben!

PS. Es freut mich zu lesen, dass Sie Landwirt sind. Es gibt nichts schöneres als in der Natur zu arbeiten und aus der Natur zu lernen. Cicero einst sagte; „Einen Garten und eine Bibliothek ist alles das ein Mann braucht zum Glück.“ Und genau so werden wir es halten, in Taiwan. [12]

[12] Mein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank reicht mir eigentlich schon. Ich hab’s nicht so mit Rasenmäher, Heckenschere und Laubharke bzw. Laubgebläse.

Rene schreibt:

Ich kann nicht mehr. ich bin es leid mich auf diversen Facebookseiten mit Idioten rumzuprügeln, ich bin es leid Schlagzeilen zu lesen, wie Flüchtlinge sollen in das entvölkerte Brandenburg [siehe oben Kohane]. Ich werd so langsam agressiv. Eine rechte RAF wünsch ich mir schon fast herbei. Ich weiß es ist furchtbar so zu denken aber ich sehe bald keinen anderen Weg für Deutschland.

Meine Meinung:

Ich habe schon damals gesagt, eines Tages wird man Anders Breivig als Volkshelden feiern, denn er wußte ganz genau, was auf uns zukommt. Und diese linken Idioten auf Facebook und Co. gehen mir genau so auf die Eier. Ich wünsche denen, daß die einmal so richtig bereichert werden, damit bei denen der Verstand wieder einsetzt. Bei einigen ist es dazu vielleicht auch schon zu spät. Und eines Tages kommt vielleicht [bestimmt] sogar die Zeit, wo wir unser Leben und unsere Freiheit mit der Waffe in der Hand verteidigen müssen. Breivig wußte, das es so kommen wird. Jeder aufgeklärte und interessierte Zeitgenossen weiß es. Nur die linksversifften Gutmenschen, denen man seit Jahrzehnten das Gehirn vernebelt hat, haben immer noch keinen Durchblick.

Rosemarie K. schreibt:

Nicht nur die Trulla wird zu gegebener Zeit so tun, als könnte sie nichts dafür. Wir werden staunen, wieviele staunende Kinderaugen uns fassungslos anschauen werden, SOLLTEN sich die Zeiten ändern. Denn sie haben das alles nicht so gewollt, sonder immer nur das Beste für uns im Sinn gehabt. Ups, man kann ja irregehen auf dem Weg in die Volksbeglückung. Und ihnen wird verziehen werden, ganz klar, wie schon den Stasispitzeln a la Kahane, Gysi und Konsorten, die nun wieder ein großes Maul und gut dotierte Spitzenposten haben, von wo aus sie erneut diffamieren, denunzieren und unterwandern können. Deutschland Dummland immerdar.

Meine Meinung:

Danke Akif für den Artikel. Und die Leserkommentare machen das Ganze noch interessanter. (Brainstorming)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

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