Tag Archives: andalusien

NRW holt Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet aus Spanien ab – Kosten: 10.000 Euro!

15 Sep

Messer-Mörder Ali Akbar Shahghaleh

Für die Rückführung von Messer-Mörder Ali Akbar Shahghaleh, 44, nach Deutschland scheuen die NRW-Behörden weder Kosten noch Mühe – der „schutzbedürftige Iraner“ soll sich nach seinem Kurztrip im sonnigen Andalusien (Spanien) wieder rundum in unserem Sozialsystem wohlfühlen.

Drei Wochen nach dem bestialischen Mord an der Event-Planerin Anna S., †36, sitzt Ali Akbar derzeit in Madrid in Auslieferungshaft. Nächste Woche darf der „emotional verwirrte Iraner“ wieder in seine Wahlheimat Düsseldorf zurückkehren. Für mehr als 10.000 Euro haben die Mordrhein-Westfälischen Behörden dafür extra einen Privat-Jet geleast. Posh!

Der Düsseldorfer bestätigte nun die Vermutung: „Es ist richtig, dass für die Auslieferung des Verdächtigen eine Maschine gechartert werden musste.“ Denn der „eher schüchterne Ali Akbar Shahghaleh“ hat alles richtig gemacht. Er randalierte bei seiner Festnahme in Sevilla und er randalierte in der spanischen Untersuchungshaft.

Deshalb lehnte es die Lufthansa ab, das iranische Menschengeschenk auf einem normalen Linienflug First Class nach Düsseldorf rückzuführen. Und ein Flug mit RyanAir „Malaga-Düsseldorf one-way für 29 Euro“ wäre dem von seiner Flucht nach Spanien noch traumatisierten Messermörder nicht zumutbar, denn Ali hat gleich mehrere Handicaps. >>> weiterlesen

Hamburg 2020: Aygül Özkan soll CDU-Spitzenkandidatin werden – trotz schwerer Krankheit

urn:newsml:dpa.com:20090101:180819-99-608644

Aygül Özkan soll die Hamburger CDU als Spitzenkandidatin in die Bürgerschaftswahlen 2020 führen. Nun ist die 46-Jährige schwer erkrankt – die Parteispitze hält an ihr fest. Aygül Özkan war die erste muslimische Ministerin in Deutschland. Drei Jahre lang, von 2010 bis 2013, war sie in Niedersachsen verantwortlich für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Am Sonntag hat die Hamburger CDU-Führung verkündet, dass die 46-Jährige bei der Bürgerschaftswahl 2020 als Spitzenkandidatin antreten soll. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Özkan schwer erkrankt ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann geht es auch in Hamburg mit der Islamisierung munter voran, so wie es Ole von Beust (CDU), Oaf Scholz (SPD), der heutige Bundesfinanzminister und Aydan Özoguz, die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, mit ihrer islamfreundlichen Politik bereits vorexerziert haben. Und sollte die CSU nach der Bayernwahl wirklich mit den Grünen und den freien Wählern koalieren, dann nimmt auch in Bayern die Islamisierung Fahrt auf und nimmt wohl schon bald Formen wie in Baden-Württemberg an.

Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen in Bayern die Grünen wählen. Wer sind diese Wähler? Sind sie wirklich so wild auf die Islamisierung? Auf alle Fälle werden dann massenweise Migranten nach Bayern einwandern und man wird das ursprüngliche Bayern bald nicht mehr wieder erkennen. Wollen die Bayern das wirklich? Wird München dann zu einem zweiten Berlin mit seiner hohen Kriminalität?

Halle: 21-Jähriger von Migranten niedergestochen – Schnitt bzw. Stichwunden an Oberkörper und Arm – Helfer erlitt Schnittwunden am Rücken

GichtwespeBy Richard Bartz – Gichtwespe – OCC BY-SA 2.5

Im Bereich Markt ist am 18.08.2018 etwa gegen 04:30 Uhr ein 21-Jähriger verletzt worden. Einer von drei unbekannten jungen Männern, mit welchen es eine Auseinandersetzung gab, fügte dem 21-Jährigen Schnitt bzw. Stichwunden an Oberkörper und Arm zu. Der Mann kam in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Ein 23-Jähriger, der 21-Jährigen helfen wollte, ist ebenfalls angegriffen worden. Er erlitt eine Schnittverletzung am Rücken, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde.

Die drei Unbekannten entfernten sich in Richtung Leipziger Straße und konnten bei der Fahndung im Nahbereich nicht mehr festgestellt werden. Zuvor soll das Trio einen Mann (45) in einer Haltestelle angepöbelt und beleidigt haben, wogegen sich die nun Verletzten aussprachen und es schließlich zu der Auseinandersetzung kam. Die drei Unbekannten wurden als etwa 15-18-Jährige beschrieben, die fließend Deutsch sprachen und teilweise augenscheinlich einen Migrationshintergrund haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Früher habe ich am Wochenende oft abends in der Dunkelheit im Park gesessen, mich entspannt, die Ruhe und die Dunkelheit genossen, Musik gehört, ein wenig gegessen und getrunken. Es war einfach wunderbar. Wenn ich es heute noch machen würde, müsste ich immer damit rechnen, von Migranten belästigt, zusammen geschlagen oder erstochen zu werden. Was habt ihr nur aus Deutschland für ein Scheiß Land gemacht? Und die große Mehrheit der Deutschen wählt diese Scheiß-Politiker, die uns das eingebrockt haben, immer noch. Seid ihr eigentlich irre?

Wollt ihr euren Kindern und Enkeln die Hölle bereiten? Müsst ihr selber erst zum Opfer werden, um zu begreifen, wie Multikulti in der Realität aussieht? Ich glaube, die meisten Multikultibefürworter sind so hirnlos, ungebildet, realitätsfern und multikultibesoffen, dass sie es erst dann begreifen, wenn sie die Migrantengewalt am eigenen Leib erleben.

Offenbar reicht ihr Wissen und ihre Phantasie nicht aus, um sich vorzustellen, dass Mulikulti nur die Vorstufe zum Völkermord ist. Ihr solltet euch einmal ein klein wenig mit der islamischen Geschichte vertraut machen. Aber ich weiß, das ist euch zu anstrengend, denn sonst hättet ihr es längst gewusst. Schlaft nur weiter, ihr Schlafschafe, denn eure Realität wird bald zum Albtraum werden. Und eure Kinder sind euch offensichtlich auch egal. Oder habt ihr Kindermörder sie längst ermordet, abgetrieben?

Der Preis dafür ist der Untergang eurer Kultur, die Islamisierung eures Landen und am Ende euer eigener Tod. Wer soll euch den vor dem islamischen Dchihad schützen, wenn ihr eure eigenen Kinder ermordet? Und dann gibt es auch noch so grüne und linke Idioten, die ständig mit dem Humanismus hausieren gehen, aber gegen die protestieren, die das Leben der ungeborenen Kinder schützen wollen. Euer Humanismus ist ein verlogener und mörderischer Scheißdreck, wie eure ganze verlogene linke Scheiße.

Der niederländische Außenminister Stef Blok sagte: „Es gibt keine friedlichen multikulturellen Gesellschaften. Gebt mir nur ein Beispiel für eine multiethnische oder multikulturelle Gesellschaft, in der die ursprüngliche Bevölkerung noch lebt und wo es eine friedliche Gesellschaft gibt. Ich kenne keine davon“. Und wenn ihr euch mit der islamischen Geschichte auskennen würdet, wüsstet ihr, dass er recht hat. Muslime tolerieren keine andere Kultur, Religion, keine Gleichberechtigung, Demokratie und Meinungsfreiheit. Und wenn Europa massenhaft Muslime einwandern lässt, dann endet das im Völkermord an den Europäern, allen voran an den Deutschen.

Die Vorboten davon kann man bereits heute in London sehen, dass sich unter seinem muslimischen Bürgermeister nicht nur wegen der muslimischen Jugendgangs zur kriminellsten Stadt der Welt entwickelt hat, sondern wo immer häufiger muslimischer Aufstände und Unruhen stattfinden, wobei Menschen und Geschäfte angegriffen, geplündert, ausgeraubt und angezündet werden.

Dies ist jetzt in City Hall, einem Stadtteil im Westen Londons, mit einem hohen Migrantenanteil geschehen. Das Zentrum, die Innenstadt von Uxbridge, wurde abgeriegelt, weil 100 Migranten der "ethnischen  (muslimischen) Minderheit", in Wahrheit sind sie längst in der Mehrheit, Bewohner und Geschäfte angegriffen haben. Diese Probleme werden sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es auch in Deutschland so weit ist.

Stadtzentrum  von Uxbridge nach einer Massenschlägerei von ’70 Jugendlichen gesperrt

Eine RIESIGE Schlägerei, an der angeblich 70 Schulkinder beteiligt waren, zwang ein britisches Stadtzentrum dazu, gesperrt zu werden. Die Polizei ging in das Stadtzentrum von Uxbridge in West-London, wo Teenager in einem Massenkampf verwickelt waren und auf die Köpfe von Menschen eintraten.

Die Schlägerei soll Schüler aus drei Schulen betroffen haben und in der Nähe eines Schuhgeschäfts von Clark in der Hauptstraße der Stadt stattgefunden haben. Zeugen sagten, dass "Hunderte" von Jugendlichen kämpften und dass die Geschäfte auf der Straße wegen des "Chaos" gezwungen seien, "die Türen zu verschließen". Ein Passant behauptete sogar, dass ein "alter Mann", der zu helfen versuchte, ebenfalls angegriffen wurde.

Ein Zeuge sagte: "Über 100 Kinder zerstörte das Stadtzentrum von Uxbridge und traten auf zufällige Köpfe, nachdem sie sie auf den Boden getreten haben. Geschäfte schlossen, obwohl die Polizei anwesend war. "Sie waren alle in der Schuluniform. Sie wurden später im Bus belauscht, nachdem sie geprahlt und die Filme gesehen hatten, die sie gemacht hatten.

Sie sagten, es sei Selbstverteidigung. "Einen junger Schüler schubsten sie von seinem Skateboard und dann traten sie alle in sein Gesicht. Ebenfalls bei einem alten Mann der am Boden lag. So traurig." Die Polizei sagt, dass keine Verhaftungen stattgefunden haben und dass alle Jugendlichen um 19:15 Uhr verschwunden sind – mehr als eine Stunde nachdem der Kampf ausgebrochen ist. Später erteilten sie den Schülern das Verbot, das Stadtzentrum 48 Stunden lang nicht betreten zu dürfen. >>> weiterlesen

Kurzinfo:

SPD in NRW fordert amtliche Stichwaffen-Erfassung: 572 Messerattacken in sechs Monaten in NRW – Die meisten Stich-Angriffe gab es nach SPD-Angaben in Duisburg (44), gefolgt von Köln (39) und Essen (34). In Düsseldorf kam es zu 32 Messer-Attacken. (bild.de)

Chemnitz: Vier syrische Kinder (11 bis 13) greifen drei deutsche Jugendliche mit Gürteln und anderen Gegenständen an? – das ist die Zukunft eurer Kinder, wenn gerade keine Messer zur Hand sind (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

Köthen (Sachsen-Anhalt): Großdemonstration – Zukunft Heimat, Sonntag, 16.9.2018, 17:30 Uhr, Marktplatz

Hurra, Elmi ist wieder da – nach 30 Tagen aus dem Stasi-Facebook-Knast entlassen

Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

14 Aug

Stierkampf_in_SevillaBy Walter Mittelholzer – Public Domain

Elmis moinbrifn am 13.08.2018

VIVAESPAGNA: Na gugge da! Die linksliberalen Stierhodensammler kriegen langsam Muffe! In den letzten Wochen sind über 3000 Minderjährige aus Kamerun, Nigeria, Senegal und Marokko in Andalusien gelandet. Gegen nahezu alle von ihnen laufen polizeiliche Ermittlungsverfahren. Viele trugen bei Seenotrettung verkaufsfertige Drogen in ihrem Gepäck! Spanische Regionalpolitiker fordern Madrid auf, diesen Wahnsinn zu stoppen! Um es mit den Worten der aidskranken Transgendersalami Conchita Wurst zu sagen: “WE ARE UNSTOPPABLE!“ Quelle: Facebook und rtve.es / 24 horas [1]

[1] Politischer Eklat in Spanien! Heute sind alle Parteichefs von Südspanien / Andalusien vor die Kamera getreten mit einem Aufruf nach Madrid, den Wahnsinn zu stoppen! Ursache: alleine im August, also die letzten 10 Tage, hat man über 3000 Minderjährige unter 18 in Andalusien abgesetzt! Alle stammen aus den sicheren Herkunftsländern Nigeria, Kamerun, Senegal, Marokko und Tunesien!

Gegen 30 % von ihnen läuft bereits ein polizeiliches Ermittlungsverfahren! – Drogen, Messerattacken, Schlägereien und Diebstahl! – 67 hatten verkaufsfertige Drogenpäckchen bei ihrer Seenotrettung im Gepäck! – ein 15 jähriger Marokkaner hat nur 16 Stunden nach Ankunft einen Nigerianer erstochen! Alle Politiker in Andalusien, auch die Sozis, Grünen und Linken, fordern eine sofortige Rückführung aller Afrikaner, weil es sich ausnahmslos um kriminelle handelt !

FRONKREISCH: Ui, Macron kann auch hart! Der Altenpfleger [wegen seiner Frau] vom Gare du Nord [Bahnhof in Paris-Nord] karrt Flüchtlinge zurück nach Spanien, da wo sie herkamen. Nix weiter ins gelobte Merkelland! Oftmals mit rabiaten Methoden. Eine Sprache die die Austausch-Schüler gut verstehen, schätze ich! [2]

[2] Chaotische Zustände: Frankreich karrt Flüchtlinge in Bussen zurück zur spanischen Grenze (focus.de)

FRÖNDENBERG: Mitarbeiter eines Autohauses werden von gewalttätigem Asylbewerber mit Poller angegriffen. Der Typ will Auto kaufen, hat aber keine Papiere und möchte mit Spielgeld bezahlen. Autohaus winkt ab, er kommt zurück und zerdeppert ein Fahrzeug mit Betonbrocken. Polizei machtlos! Sie warten sehnlichst, dass der Afghane ein Kapitalverbrechen begeht, um ihn endlich dingfest zu machen! Germanykaputt! [3]

[3]  Hier die ganze Geschichte von unserem afrikanischen Monopoly-Millionär aus Guinea, wo man offenbar mit Spielgeld bezahlen darf:

Fröndenberg (NRW): Mitarbeiter eines Autohauses mit Poller angegriffen

Gewalttätiger Asylbewerber aus Fröndenberg belagert Autohaus Procar in Unna – Filialleiter: „Unfassbar, was hier los ist“.

Sein blindwütiges Demolieren eines Dienst-Volvos der Stadt Fröndenberg am 31. Juli 2018 war erst der Anfang. Jetzt versetzt er die Mitarbeiter von BMW Procar Unna in Angst und Schrecken. Filialleiter Markus Grüner sagte am heutigen Freitag im Gespräch mit unserer Redaktion: „Es ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist.“

Gegen 10 Uhr steht der junge Afrikaner im BMW-Autohaus an der Hansastraße. Er will partout einen teuren 50.000-Euro-BMW kaufen. Bezahlen will er ihn mit Spielgeld, berichtet Markus Grüner. Als man ihm höflich erklärt, dass das nicht gehe, wird er renitent. Zunächst beleidigt er den Mitarbeiter, attackiert ihn mit wüsten Schimpfworten.

Er wird aufgefordert, das Autohaus nun zu verlassen. Das tut er – begibt sich zielgerichtet zu den Gebrauchtwagen und tritt  voller Wut gegen eine Stoßstange, nicht nur einmal. Schadenshöhe: 2000 bis 3000 Euro. Die Polizei kommt, nimmt den aggressiven jungen Herrn erst mal mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, so ist die Auskunft, die Markus Grüner von den Beamten bekommt.

Dann fährt der Filialleiter zu seiner Filiale in Menden. Um 18.30 Uhr bekommt er einen Anruf aus Unna: „Er ist wieder da.“ Wieder kommt die Polizei, erteilt dem Afrikaner aus Guinea, einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-jährige Afrikaner wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten weggefahren sind. Und dann, schildert Markus Grüner, wird es richtig übel.

Der Mann reißt einen schweren Sperrpfosten aus Metall heraus, die auf dem Ceresit-Grundstück gegenüber von Procar stehen, und stürmt dergestalt bewaffnet auf vier Mitarbeiter los, die gerade das Gebäude verlassen. Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu.

Mehrmals schmettert der Asylbewerber  den Pfosten wie einen Rammbock vor die Scheibe. Die hält der Attacke dank Sicherheitsglas stand. Für Markus Grüner besteht kein Zweifel daran, was hätte passieren können, falls die Scheibe zerbrochen wäre: „Er hätte sie töten können.“ >>> weiterlesen

Aber der Afrikaner hat sich offensichtlich immer noch nicht ausgetobt. Er wurde nämlich erneut kriminell, diesmal wieder in Fröndenberg – am gestrigen Sonntagmittag auf der Alleestraße. Dort sahen Zeugen gegen 12 Uhr aus der gegenüber liegenden Pizzeria, wie ein Mann mit einem Stein mehrfach gegen die untere Glasscheibe der Eingangstür eines Computergeschäftes schlug.

Mit Erfolg, die Scheibe zerbarst. Er drang in den Geschäftsraum ein, verließ es kurz danach wieder mit einer Spielekonsole in der Hand. Die Polizeibeamten konnten den Mann noch neben dem Geschäft vorläufig festnehmen. Nun sitzt er in U-Haft und der Kreis arbeitet an einer schnellen Abschiebung. Da stellt man sich die Frage, warum macht man es den Migranten so schwer, in ihre geliebte Heimat zurück zu kehren? >>> weiterlesen

BÖRLIN: Die Deutsche Welle schließt die Kommentarfunktion unter ihren Beiträgen! Es hagelte Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische Äußerungen! Gerade tropfen ein paar Tränen in meine Tastatur! Obwohl, jetzt heitert sich die Sache wieder leicht auf! Zitat: „Das Nervenkostüm der Redakteure sei erheblich strapaziert!“ Muha-rofl-lmao! Ihr Warmduscher!

VIPGEFLÜSTER: Stimmt das Gerücht, dass Dunja Halligalli [Hayali] ihre nächsten Moderationen im Schleier absolviert? Der Quote täte es vermutlich gut. Wird sicher an der Torwand lustig! Wer in den Burkaschlitz trifft, zehn extra Punkte!

POLITIKK: Rauten-Lilly [Mama Merkel] erklärt Dublin-System für tot. „Nicht funktionsfähig“ Ich erkläre die auch für tot, die funktioniert schon lange nicht mehr!

Feddich
ELMI (Rückrufbeauftragter der Fa. Eifrisch! BIO natürlich!)

Siehe auch:

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Bürgermeisterin verwandelt das Einwanderungszentrum in Wohnungen für Italiener

AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen – Über 30.000 Wohnungslose in Berlin

Video: Martin Sellner: Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

Elmar Hörig: Nun sind sie halt da – Rückführungsabkommen mit Spanien völlig wertlos

Italien: "Rassistische" Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

Kindergeld & Köterrasse: Wo sind die JUNGEN weißen Männer für Ficki-Ficki?

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel das deutsche Volk mit dem Rückführungsabkommen mit Spanien verarscht

Afrikanische Invasion: Koordinierter Angriff mit 100 Flüchtlingsbooten auf Spaniens Küsten

21 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

Ungewöhnlich viele Flüchtlinge versuchten am Wochenende, über das Mittelmeer nach Spanien zu kommen. Die Küstenwache traf auf 100 Boote, Hunderte Migranten wurden abgefangen. Die Behörden sprachen von einem „koordinierten Angriff“.

In den vergangenen Tagen seien Hunderte Migranten unter anderem in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta gelandet, berichteten spanische Medien am Sonntag. Vor Ceuta seien drei Afrikaner ertrunken, als ihr Boot gekentert sei.

Allein in der Region Murcia im Südosten Spaniens seien binnen 48 Stunden mehr als 500 Menschen in fast 50 Booten angekommen, berichtete die Nachrichtenagentur „Europa Press“. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Berufung auf die Guardia Civil von 600 Migranten. Francisco Bernabé, der Statthalter der Regierung in Murcia, sprach von einer „schweren humanitären Krise“.

Mafiöse Gruppen, die sich auf Menschenhandel spezialisiert hätten, hätten den Flüchtlingszustrom organisiert, betonte er und sprach von einem „koordinierten Angriff auf unsere Küsten“.

Weitere 50 Boote, die von…

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Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

1 Okt

Raad Salam NaamanDen wahren Islam findet man in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, U-Bahnen, Bussen, Kinos, Theatern, Straßenfesten, Schulen, Bars, Diskotheken, Restaurants, Parks, Flughäfen, auf dem Arbeitsplatz, bei Polizei, Ämtern, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einkaufszentren…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird. Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident [das christliche Abendland, Europa, der Westen] vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation. Sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu zwingen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen.

Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran, die Sunna und die Scharia, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti [Al-Satty], um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet.

Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die muslimischen Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie wieder aus Spanien vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird.

Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. Die Sklaverei ist heute noch legaler Bestandteil des Koran (Sure 23,1-6). In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria, Afghanistan, Äthiopien, Mali, etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime kennen keine Religionsfreiheit. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: die westliche (ungläubige) Welt, die in Frieden leben will und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte westliche Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER [Allah] ist es, der uns seinen Gesandten [Mohammed] schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus [Trennung von Religion und Politik] ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah.

Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen.

Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen (schwulen und lesbischen) Ehen, dem Gay pride (Christopher Street Day), der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis.

Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM. Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman ist chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer [irakischer] Herkunft – Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad Übersetzung von Baerbelchen.

Quelle: Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Pforzheim brennt schreibt:

Der Islam ist die Waffe, um Deutschland und Europa von innen heraus zu zerstören. Eine kranke Ideologie, die von den Linken und zahllosen Verblödeten auf traurige Weise gefördert wird, weil sie sonst keine Chance hätte! Angst habe ich keine vor dem Islam, weil es diese degenerierten Steinzeit-Barbaren schlichtweg nicht verdienen! Viel eher hege ich eine abgrundtiefe Verachtung vor diesem Irrglauben, weil er für mich derzeit alles Schlechte und Niedere auf dieser Welt symbolisiert!

fiskegrateng schreibt:

Wo man auch noch Angst haben muss: in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, Ämtern, bei Polizei und im Gesundheitswesen. Wo immer man auf nur einen Muslim trifft, hat man verloren als Einzelmensch. Sie arbeiten nicht zusammen, sie konkurrieren auch nicht, sie verwenden List und Tücke und vernichten wann immer sie dazu in einer Position sind. Der offene Terror ist nur die Spitze des Eisberges.

Siehe auch:

Drei Golf-Staaten warnen wegen Burkaverbot vor Reisen nach Österreich

Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

13 Sep

Philippe_Echaroux_-_Street_Art_BarcelonaBy Philippeecharoux – Own work, CC BY-SA 4.0

Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004, in der katalonischen Hauptstadt Barcelona am 17. August 2017 verübt wurde, bei dem ein islamischer Terrorist mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge fuhr, 15 Menschen tötete und 130 verletzte, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.

Die zentrale Figur in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ist Jordi Pujol. Er war von 1980 bis 2003 Regierungschef von Katalonien. Pujol machte ein Vermögen mit Korruption. 2014 erklärte er, dass er den spanischen Steuerbehörden jahrelang ein Millionenvermögen im Ausland verschwiegen hatte. Zur Zeit laufen gegen ihn und seinen sieben Kindern Strafverfahren wegen Geldwäsche, Korruption und Steuerhinterziehung. Pujols größte Sorge war allerdings die niedrige Geburtenrate in Katalonien. Die niedrige Geburtenrate konnte durch Zuwanderer aus Murcia (südlich von Katalonien) und Andalusien (Südspanien) nicht ausgeglichen werden.

Thomas Eppinger schreibt:

„Der Schwund an „echten“ Katalanen war mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht zu kompensieren. Mit Beginn des Wirtschaftsbooms in den 1990er Jahren befürchteten die Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Hispano-Amerikanern besetzt werden würden [u.a. aus Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Nicaragua, Venezuela, Peru, Dominikanische Republik]. Sie waren der Ansicht, die spanisch sprechenden Hispanos hätten kein Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische befördert.”

Da kamen einige katalanische Separatisten auf die Idee bevorzugt Muslime aus Pakistan und Marokko nach Katalonien zu holen. Sie würden sich in Katalonien einleben, integrieren und assimilieren, die katalonische Sprache lernen, die katalanische Kultur übernehmen und sich am Ende als Katalanen und nicht als Spanier fühlen und der spanischen Regierung kritisch gegenüber stehen. So wanderten im Laufe der Zeit 500.000 Muslime in Katalonien ein. Sie dachten allerdings nicht daran, sich zu integrieren.

Thomas Eppinger schreibt:

„Die Gemeinde Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem „Neuen Mekka der radikalsten Salafisten“. Der Bürgermeister von Salt sagte vor wenigen Jahren in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde:“

„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb [Tunesien, Algerien, Marokko] eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“

„Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des salafistischen Islam in Spanien.“

Mag sein, dass die Katalanen nichts vom Islam, von der islamischen Kultur und Mentalität verstanden. Nun bekommen sie ihre Quittung für ihre Unwissenheit. Heute aber weiß jeder, der den Islam kennt, dass sich Muslime niemals integrieren und schon gar nicht assimilieren. Aber was macht unsere unwissende Bundeskanzlerin Angela Merkel? Sie macht denselben Fehler, wie seinerzeit die katalanische Regierung, obwohl man sie vielfach darauf hinwies. Mit anderen Worten Angela Merkel zerstört absichtlich die deutsche Kultur und holt den islamischen Terror nach Deutschland, indem sie Massen von integrationsunwilligen Muslimen nach Deutschland holt.

Hier der ganze Artikel von Thomas Eppinger: Das katalanische Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Köln Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern wurde eine 25-jährige Frau von zwei Männern (Südländer/Nordafrikaner und Afrikaner) vergewaltigt

Hansagymnasium-KölnBy Horsch, Willy – HOWI – CC BY 3.0

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern bedrängt. Die beiden Unbekannten führten die Frau zu einer nahegelegenen Grünfläche, wo sie das Opfer zu Boden warfen und vergewaltigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Obwohl so viele Frauen vergewaltigt werden, lernen sie nicht daraus. Sie wählen weiter Merkel & Co. damit noch mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen. Na ja, wenn die Frauen es so wollen. Offensichtlich fehlt vielen Frauen der Zugang zur Logik und zur Realität. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen und sehen Migranten offensichtlich als hilflose Kleinkinder, die betreut werden müssen.

Düsseldorf: Skandal bei McDonalds in Düsseldorf: Mehmet D. (28) vergewaltigt 17-jährige Aushilfe. Aushilfe verliert Job

mc_donalds_duesseldorf

Es klingt wie ein ganz ganz schlechter Scherz. Mehmet D. (28) ist Mitarbeiter bei McDonalds in Düsseldorf. Wie der Express berichtet, hat er zwei Mal eine 17-jährige Aushilfe vergewaltigt. Einmal in der Umkleidekabine, einmal im Pausenraum. Er durfte seinen Job behalten, die 17-jährige Frau jedoch musste gehen. Das ergab jetzt der Prozess in Düsseldorf. Später ritzte sie sich und versuchte sich das Leben zu nehmen. >>> weiterlesen

Hamburg: Familiennachzug von „Flüchtlingen“ in vollem Gange: Die ersten 3.000 werden in Kürze erwartet

hamburg_familiennachzug

Was für eine Freude. Für die Hansestadt und für die Hamburger heißt es, etwas mehr zusammenrücken, ein Schwung des Familiennachzugs steht auf der Türschwelle, 3.000 Angehörige werden in Kürze eintreffen, so zumindest die Prognose. Und wenn die Familien erst wieder glücklich vereint sind, schlägt der Kindersegen zu. Rund 80 % der „Schutzsuchenden“ sind ohne Papiere eingereist. Wie wird denn – wenn der Schutzsuchende keine Papiere hat – das Verwandtschaftsverhältnis geprüft? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Syrer nach Syrien auszuweisen, damit sie ihre Heimat wieder aufbauen, holt man immer neue ungebildete und integrationsunwillige Kriminelle, Sozialschmarotzer, Salafisten, Islamisten, Terroristen und andere deutschen-, christen- und demokratiehassende Muslime ins Land. Mittlerweile stelle ich mir die Frage, wer hasst Deutschland eigentlich mehr, die Grünen, die Linken, die Sozis, die Bundesregierung oder die Muslime? Die Bundesregierung macht es hauptsächlich, um mit den Stimmen der Muslime an der Macht zu bleiben.

Aber eines Tages werden die Muslime Merkel und Co. entsorgen, Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln und in den Abgrund stoßen. Sind die Politiker geisteskrank, von Sinnen, bestochen oder vom Multikultiwahn befallen? Und warum erkennen die Deutschen nicht, dass sie entsorgt werden sollen? Wer so darum bettelt abgeschlachtet zu werden, dem kann man den Wunsch wirklich nicht abschlagen. Erst folgte man Hitler in einen mörderischen Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und einem zerstörten Europa, nun folgt man der (Kommunistin?) und eiskalten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Siehe auch:

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

6 Jun

fluchtroute_almeriaFlüchtlinge auf der spanischen Mittelmeerinsel Alboran

Von Chevrolet | Angeblich ist ja die Balkan-Route von der Türkei über Griechenland und Serbien nach Deutschland geschlossen, wie die größte Kanzlerin aller Zeiten in ihrer Allwissenheit verkündet hat. Es kommen zwar weniger „Flüchtlinge“ auf diesem Weg ins Land, aber von geschlossen kann nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex nicht die Rede sein.

Besonders populär ist dafür die Route übers südliche Mittelmeer, also von Libyen Richtung Italien. Dort warten ja die Wassertaxis der Gutmenschen und Gut-Regierungen auf die Gäste, um sie möglichst schnell zum deutschen Weltsozialamt zu bringen. Endlich aber gibt es zum Weg über Libyen nach Italien eine Alternative, meldet der englische „Telegraph.

Der Weg führt von Marokko nach Spanien. Das ist im Prinzip nichts Neues, denn den Weg über die kleinen spanischen Exklaven [1] Melilla und Ceuta, die mit hohen Zäunen gesichert sind, nehmen die „Flüchtlinge“ ja jetzt schon gerne, weil sie denken, in Melilla oder Ceuta bequem EU-Territorium erreicht zu haben. Doch die allermeisten der ankommenden Neger werden schnell wieder nach Marokko zurückgeschickt. Und versuchen es natürlich weiter.

[1] Melilla und Ceuta sind spanische Enklaven (Hoheitsgebiete, Städte), die im Norden Marokkos, direkt gegenüber der spanischen Südküste liegen.

Was liegt also näher für Gutmenschen und Schlepper als eine andere Route zu suchen, auf der man es halb Afrika ermöglichen kann, zur Geld-Ernte nach Germoney zu kommen!

Ganze 140 Kilometer trennen das marokkanische Ras Tleta Madari [in der Nähe von Melilla] und das andalusische Almeria voneinander. Almeria ist in Andalusien und vor allem für seine Früchte bekannt und auch als Reiseziel besonders deutscher Touristen populär.

fluchtroute_almeria02[13]Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Die Reisenden der anderen Art haben sich das auch als Ziel ausgewählt. Da trifft es sich gut, dass so ungefähr auf halbem Weg die Felseninsel Alboran liegt, die etwa 0,07 Quadratkilometer groß ist, aber zu Spanien gehört und eine kleine Garnison der spanischen Marine, einen Hubschrauberlandeplatz und einen Sportplatz besitzt. Man muss also die “Flüchtlinge“ nur bis in die Nähe der Insel bringen und sie „retten“ lassen, wie man das ja im südlichen Mittelmeer zur Perfektion geführt hat. Oder man schafft es gar bis an die Strände von Almeria, was angesichts der geringeren Wellenhöhen auch kein größeres Problem darstellt.

Der „Telegraph“ meldet, in den ersten vier Monaten des Jahres 2017 hätten 3300 Invasoren diesen neuen Weg genommen, ein Jahr zuvor seien es 1063 gewesen, so die Internationale Organisation für Migration (IOM), die die spanische Küste erreichten. Alleine in der vergangenen Woche wurden 200 Personen an der andalusischen Küste aufgegriffen, die mit sechs Booten anreisten.

Vor ein paar Tagen wurden 34 Personen „gerettet“, die auf einem Gummiboot vor der Insel Alboran unterwegs waren, dessen Außenbord-Motor in Brand geraten war. Die spanische Marine und lokale Fischer „retteten“ 23 Männer und neun Frauen.

Besonders beliebt ist die neue Reiseroute bei „Flüchtlingen“ aus den Ländern südlich der Sahara, die sich von Mali, dem Sudan, Nigeria und der Zentralafrikanischen Republik aus auf den Weg zu den Geldquellen in Deutschland machen. Aber auch Syrer, die VIP-Gäste der Kanzlerin, seien laut „Telegraph“ bereits gesichtet worden, die diesen Weg nutzen wollten, um zu deutschem und europäischem Geld zu kommen.

Quelle: Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Noch ein klein weni OT:

Malu Dreyer (SPD, Rheinland-Pfalz): Einfach noch nicht genügend „Flüchtlinge“ in Deutschland?

malu_dreyer_familiennachzug

Die SPD kriegt wohl den Hals nicht voll. Als ob unser Land nicht schon genug unter der „Flüchtlingslast zu leiden hat: Vor Beginn der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag in Berlin hat die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) eine Lockerung des Familiennachzugs von Flüchtlingen gefordert. „Bei der Ministerpräsidentenkonferenz müssen wir über das Thema Familiennachzug für Syrer und Iraker sprechen“, sagte Dreyer der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). 2.200 syrische Flüchtlingskinder lebten ohne Eltern in Deutschland. >>> weiterlesen

Twitter-Zensur löst Massenexodus (Massenflucht) aus – viele gehen zur neuen Plattform Gab.ai

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Wie Facebook, ist auch Twitter dazu übergegangen, den Willen des deutschen Zensurmeisters Heiko Maas (SPD) zu vollstrecken. Doch der berühmte Tropfen – in diesem Fall die zweite Sperrung von Kolja Bonke, der hauptsächlich Polizeimeldungen und Lokalnachrichten von und über Ausländerkriminalität twitterte, – scheint das soziale Medienfass zum Überlaufen gebracht zu haben: Massenhaft verlassen die User Twitter und finden Exil bei der neuen Plattform Gab.ai. >>> weiterlesen

Salzgitter (Niedersachsen): 22-jährigem Syrer werden 176 Straftaten zur Last gelegt

salzgitter_175_straftaten

Ein 22 Jahre alter Syrer muss sich wegen 176 Straftaten vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wirft dem Mann aus Salzgitter gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift in 86 Fällen, 87-fache Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige, Körperverletzung, Raub sowie zwei erfolgreiche und eine versuchte räuberische Erpressung vor, berichtet die Braunschweiger Zeitung. >>> weiterlesen

Andreas schreibt: Neuster Trend, Ohren weg! Alter, was für eine kranke Welt

jetzt_mit_ohne_ohrMeine Meinung:

Ohne Hirn ist ja schon etwas länger in Mode. Man sieht’s an den deutschen Lemmingen. Der neueste Trend aber geht in Richtung mit ohne Ohr und mit Nase! Man sollte den Arzt verklagen, der solche Operationen durchführt und ihm seine Berufserlaubnis entziehen.

Siehe auch:

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime?

14 Apr

hamed_abdel_samad_muslime_europa

Bis zu der Minute war alles gut gegangen: der von der Sprecherin der Sehitlik-Moschee am Neuköllner Columbiadamm freundlich begleitete Gang durch die Reihen der Gläubigen am Tag des Fastenbrechens, die Anfrage der Arte-Moderatorin Nazan Gökdemir, ob an diesem Ort Kritiker willkommen sind, und sogar der wegen des Gedränges auf die Straße verlegte Disput mit Hamed Abdel-Samad, dem ebenso prominenten wie verhassten, mit einer Fatwa belegten Kritiker. >>> weiterlesen


Video: Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: Treffen vor Moschee läuft aus dem Ruder (12:40)


Video: Europas Muslime (2/2) – Auf Reisen mit Hamed Abdel-Samad und Nazan Gökdemir (52:00)

Meine Meinung:

Beim Moscheebesuch in der Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln ruft ein Moslem "Bald haben wir hier Frankreich." Damit will er offensichtlich sagen, wir übernehmen hier bald die Macht und dann Gnade euch Gott, denn dann werden wir euch vernichten. Hamed, ich danke dir für deinen Mut, deine Intelligenz und Ehrlichkeit. Und deine Tränen zeigen, wie tief deine Liebe zu den Menschen ist und wie sehr dich die grenzenlose Dummheit und Bosheit des Islam verletzt.

Und ich muss gestehen, es ist für mich unverständlich, wie blöde und gleichgültig die Deutschen und Europäer sind, die nicht sehen können und wollen, wie ihre Heimat, ihre Kultur, ihr Land, ihre Religion, ihr Wohlstand, ihre eigene Sicherheit zerstört und ihr Volk am Ende von Muslimen ausgerottet wird, genau so wie die Terrormiliz des Islamischen Staates im Irak 7.000 jesidische Männer getötet und 5.000 jesidische Frauen als Sexsklavinnen missbraucht haben. (Video: Das heilige Wasser der Jesiden (00:31))

Führt der Wohlstand, den die Deutschen Jahrzehnte lang genießen durften in den kulturellen Selbstmord? Es scheint fast so. Die Deutschen fangen offensichtlich erst an zu denken und die Gefahr zu erkennen, wenn sie von den Muslimen auf den Straßen abgeschlachtet werden. Das aber geschieht im Prinzip heute schon. Wolfram Weimer beschreibt in seinem Artikel sehr gut, wie die Christen von den Muslimen weltweit regelrecht ausgerottet werden. Wolfram Weimer: Im Nahen Osten und Afrika findet eine grausame und brutale Ausrottung der Christen statt

Glaubt ihr etwa in Deutschland und Europa wird das anders sein? Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christliches Land. Und was ist aus den Christen geworden? Man hat sie systematisch ausgerottet. Und genau dasselbe Schicksal wird Europa treffen, wenn es nicht endlich aufwacht. Sobald die Muslime hier die Macht erobert haben findet auch hier eine grausamen Christenverfolgung statt. Da bin ich mit ziemlich sicher. Und dabei werden auch die Atheisten nicht verschont, denn sie gelten im Islam ebenfalls als Ungläubige.

Im Islam war es immer so, entweder man konvertierte zum Islam oder man musste damit rechnen einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Warum kapieren die Linken, die Politiker, die Parteien, die Regierung, die Kirchen und Gewerkschaften in Deutschland und Europa das nicht? Warum rollen sie dem Islam noch den roten Teppich aus? Wenn ihnen ihr Leben so scheiß egal ist dann sollen sie doch die notwendige Konsequenz ziehen und nicht auch noch darauf warten, dass das ganze Volk ausgerottet und abgeschlachtet wird, was im kleinen bereits heute Tag für Tag in deutschen Städten und Gemeinden geschieht.

Hamed spricht im zweiten Video in Minute 18 von den unerfüllten muslimischen Potentialen. Es mag zwar stimmen, dass etliche Muslime sich in Europa eine Zukunft aufbauen wollen, wobei die Mehrheit der Muslime sich allerdings offensichtlich lieber in die soziale Hängematte legt und auf Kosten des Staaten, der Allgemeinheit, der arbeitenden Bevölkerung, lebt. Sei sind also im Grunde genommen Sozialschmarotzer und man sollte ihnen sämtliche Sozialleistungen streichen. Das wäre besser für die Integration, weil sie gezwungen wären zu arbeiten. Es wäre besser für ihr Selbstbewusstsein und sie würden sich bestimmt nicht mehr so leicht von islamischen Rattenfängern (Hasspredigern) beeinflussen lassen.

Wenn es den Muslimen nicht gelingt, sich zu integrieren und eine eigene Zukunft aufzubauen, dann liegt das an der vollkommen verantwortungslosen Einwanderungspolitik der EU und der europäischen Staaten, denn jeder Staat ist damit überfordert solche Massen an kulturfremden Migranten aufzunehmen. Man hätte nicht so viele Muslime aufnehmen dürfen und man hätte die Einwanderung so lange stoppen sollen, bis die eingewanderten Muslime sich assimiliert hätten. Erst dann hätte man neue Muslime einwandern lassen sollen.

So wie die europäischen Staaten es gemacht haben, kann die Massenmigration nur in blutigen Bürgerkriegen enden. Und ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass genau dies die Absicht der EU ist. Mir scheint, sie will auf den Trümmern Europas eine neue Weltordnung,  eine neue sozialistische Gesellschaft errichten, eine ideale multikulturelle Gesellschaft, in der Friede, Freude und Eierkuchen herrschen. Jeder, der nicht spurt, kommt zur Umerziehung ins Gulag oder ins Konzentrationslager. Der Hitlerfaschismus, der Stalinismus, der Maoismus und das Pol-Pot-Regime lassen grüßen.

In Minute 25 sagt der Streetworker Jeremie Maradas-Nado in Paris, der sich einst im Gefängnis radikalisierte und für den islamischen Terrorismus entschied, sich dann aber wegen seiner Kinder wieder davon abwandte: "Monster werden nicht geboren, Monster werden gemacht". Ich glaube, in vielen islamischen Staaten werden Muslime durch die islamische Gehirnwäsche zum Hass gegen Ungläubige zu Monstern erzogen. Und in Europa sind es die islamischen Hassprediger und die islamischen Medien, die aus friedlichen Muslimen hasserfüllte Monster machen. Warum weist man nicht die Hassprediger aus und verbietet die islamischen Medien, die permanent zu Hass und Gewalt aufrufen?

In Minute 32 wird gesagt, es gibt keinen Religionsunterricht an staatlichen französischen Schulen. Ich glaube das ehrlich gesagt nicht. Es mag zwar sein, dass es keinen christlichen Religionsunterricht an Frankreichs Schulen gibt und ich stelle mir gerade die Frage, ob das vielleicht der Grund ist, warum den Franzosen Werte wie Moral und Ethik deshalb nicht so vermittelt wird, wie in Deutschland, das vermute ich jedenfalls, und dass die Franzosen deshalb eher atheistisch veranlagt sind und bei ihren Demonstrationen meist viel radikaler und gewalttätiger sind, als die Deutschen und auch viel eher zur Revolution neigen.

Ich bin davon überzeugt, die Muslime haben es längst durchgesetzt, dass an den französischen Schulen islamischer Religionsunterricht unterrichtet wird. Es sollte genau umgekehrt sein. Den islamischen Religionsunterricht sollte man verbieten, denn er fördert nur Intoleranz, Hass und Gewalt und der christliche Religionsunterricht oder ein vergleichbarer Ethikunterricht sollte an allen französischen Schulen angeboten werden, um Toleranz und Verantwortung zu fördern. Aber bitte nicht in Sinne der evangelischen und katholischen Würdenträger, die sich mehrheitlich längst feige dem Islam unterworfen haben.

In Minute 37 sagt der Großmufti Soheib Bencheikh aus Marseille: ”„Die Leute, die ihm [Hamed Abdel-Samad] seinen Tod wünschen geben ihm eigentlich recht. Weil unsere Schriften heilig sind, lassen sie keine kritische Stimme zu. Es ist krank und ermüdend, sogar tödlich. Man wünscht sogar anderen den Tod. Derjenige der vor dem Dialog und der Auseinandersetzung flieht, ist im tiefsten Inneren von Zweifeln durchdrungen.”

Das ist ja alles richtig, was der Großmufti sagt, aber man darf nicht vergessen, dass viele Muslime, die aus den islamischen Staaten nach Europa gekommen sind, auf Grund mangelnder Bildung und der in ihrer Heimat seit Jahrhunderten praktizierten Inzucht, nur über eine geringe Bildung und einen geringen Intelligenzquotienten verfügen. Diese Muslime sind gar nicht in der Lage, eine intellektuelle Diskussion überhaupt zu verstehen.

Sie hören lieber auf die Hassprediger, die ihnen sagen, was sie zu tun haben. Mit anderen Worten, solche Muslime sollte man gar nicht erst einwandern lassen bzw. sie so schnell wie möglich wieder ausweisen, denn sie bilden am Ende den Kern der terroristischen Gewalt. Und die französischen Banlieus sind voll von solchen "Monstern". Sie warten nur auf das Signal ihres Imam, der sie zum Töten auffordert, denn in ihren Herzen sind sie alle hasserfüllte Terroristen, auch viele der so genannten “friedlichen” Muslime. Man muss ihnen nur einmal zuhören, dann weiß man es.

Ich glaube ehrlich gesagt, dass diejenigen, die Islamkritiker kritisieren, im allgemeinen zu dumm und zu ungebildet sind, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Sie haben es nie gelernt und sie werden es mit großer Wahrscheinlichkeit auch nie lernen. Sie sind die Schafe, die sich in der Herde wohl fühlen und stets irgendwelchen Hammeln hinterher laufen. Und so lange sie friedlich sind und ihrer Religion folgen ist dagegen auch nichts einzuwenden. Aber gerade solche “Schafe” lassen sich leicht manipulieren und radikalisieren.

Manchmal scheint Hamed Abdel-Samad auch nicht recht im Bilde zu sein. In Minute 43 spricht er davon, dass Muslime in der Antike die Schriften der griechischen Philosophen übersetzt haben. Lieber Hamed, es waren nicht die Muslime, die diese Schriften übersetzt haben, sondern es waren jüdische, christliche und zoroastrische (persische (iranische), (Zaratustra)) Gelehrte, die die griechischen Schriften übersetzen.

Es waren gewissermaßen Kriegsgefangene der von den Muslimen überfallenen Länder, die für die Muslime arbeiteten, meist Priester und Mönche. Aber die Muslime schmückten sich am Ende damit und gaben sie als eigene Leistungen aus, von einigen wenigen islamischen Gelehrten abgesehen, die es natürlich auch bei den Muslimen gab. Aber die hatten in der Regel meist nicht lange zu leben, denn islamkritische Geister haben im Islam meist nur ein kurzes Leben.

Und wenn in Minute 43 behauptet wird, dass der Islam Jahrhunderte tief in Spanien verwurzelt war, kann man sich nur an den Kopf fassen. Wo haben die nur ihr Wissen her? Die Behauptung, dass der Islam in Spanien, in Andalusien, Wohlstand und Fortschritt gebracht haben, ist schlich erstunken und erlogen. Aber dieses Märchen wird von den linken Islambewunderern, die den Islam meistens gar nicht kennen, seit Jahrzehnten, wenn nicht seit Jahrhunderten, immer wieder aufgestellt. In der Realität war genau das Gegenteil der Fall, wie überall auf der Welt, wo der Islam herrscht, er brachte Terror und Gewalt ohne Ende. Wen es interessiert, wie es wirklich in Spanien zuging, der lese den Artikel Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss von Eugen Sorg.

Der sufistische Imam Bashir Castineira aus Grenade /Spanien, der zum Islam konvertiert ist und der in Minute 48 interviewt wird, ist so etwas von verlogen, dass man kot*** könnte. Erst tut er so liberal und dann weigert er sich mit Hamed Abdel-Samad zu sprechen, weil der den Islam kritisiert, denn das sei eine Sünde. Kotz! Meine Erfahrung sagt mir, dass gerade solche Muslime oft die radikalsten Muslime sind, dies gilt insbesondere für Konvertiten. Hinter einer  arschfreundlichen Maske und einer gespielten Toleranz und Höflichkeit verbirgt sich oft ein Dolch, den man hinter dem Rücken versteckt.

Ich habe das Gefühl, solche Menschen, wie der Imam, sind schwache und labile Menschen, die sich hinter dem Islam verstecken, weil sie diesen Halt brauchen, den der Islam ihnen bietet. Genau aus diesem Grund schließen sich besonders gerne problembeladene Menschen, Kriminelle, Alkoholiker, Drogensüchtige und andere verkrachte Existenzen gerne dem Islam an, weil der Islam ihnen genau vorschreibt, wie sie zu leben haben, denn sie selber bekommen es nicht auf die Reihe. Jede Kritik am Islam würde sie mit sich selber und ihren Ängsten und Schwächen konfrontieren, vor denen sie mittels des Islam davon laufen, denn nichts erfordert mehr Mut, als sich seinen eigenen Ängsten zu stellen. Man kann dies auch auf dem Gesicht des Imam lesen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) im Gespräch mit Martin Lichtmesz (sezession.de) über Stockholm und Syrien (62:50)

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

28 Feb

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Tausende Spanier sind in Barcelona auf die Straße gegangen, um für die Aufnahme von Flüchtlingen zu demonstrieren. Die Polizei sprach von 160.000 Teilnehmern, die Veranstalter von 300.000. Zum Protest aufgerufen hatte die Nichtregierungsorganisation Casa Nostra Casa Vostra (Mein Haus ist dein Haus). Die Demonstranten forderten die spanische Regierung auf, ihr Versprechen umzusetzen und mehr Asylbewerber ins Land zu lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Spanier vergessen, dass sie 800 Jahre unter der Terrorherrschaft der Muslime leben mussten?  Hier kann man nachlesen, wie es in dieser Zeit der islamischen Besatzung zuging:

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmäßige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung.

Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher Mohammad al-Mansur (Almansor), „der Siegreiche” (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmäßig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids [Überfälle, Raubzüge] fort.

Während der ganzen Epoche kreuzten auch islamische Seefahrer und Piraten an den Küsten Südfrankreichs, Italiens, Sardiniens, Siziliens, Griechenlands auf. Ihre verheerenden Überfälle [1] hatten die Entvölkerung ganzer Landstriche zur Folge, wie viele zeitgenössische Berichte dokumentieren. Kreta, überliefert eine Chronik, wurde 827 während zwölf Tagen geplündert, und die Einwohner von 29 Städten wurden in die Sklaverei getrieben. Eine andere Chronik erzählt vom Fall von Syrakus (Sizilien) nach neunmonatiger Belagerung im Jahre 878: „Tausende Menschen wurden umgebracht, und es fiel dort Beute an wie niemals zuvor in einer anderen Stadt. Einige wenige konnten entkommen.”

[1] Es werden immer wieder die christlichen Kreuzzüge thematisiert. Merkwürdigerweise wird aber niemals erklärt, warum diese Kreuzzüge eigentlich stattfanden. Sie waren nämlich nichts als eine reine Selbstverteidigung gegen muslimische Eroberung [Video]. Aber darauf will ich jetzt nicht an dieser Stelle eingehen, wen es interessiert, der kann es hier nachlesen: 1400 Jahre islamischer Expansion

Was beim Hinweis auf die Kreuzzüge, die stets als der große Sündenfall des Christentums dargestellt werden, immer wieder vergessen wird, ist der Hinweis, dass es insgesamt 12 Kreuzzüge, aber allein 548 islamische Eroberungskriege [Video] gegen die griechisch-römische Zivilisation gab. Die Kreuzzüge fanden erst statt, nachdem muslimische Truppen zuvor 460 Jahre lang Kriege gegen christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Staaten geführt hatte.

Erst als es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet, rief Papst Urbans II. 1095 zu den Kreuzzügen auf. Bis dahin hatten die Muslime aber schon eine breite Blutspur hinterlassen. In Indien hatten sie beispielsweise 80 Millionen Hinduisten ermordet und die friedlichen Buddhisten, die dem islamischen Terror nichts entgegen setzten, fast ausgerottet.

Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zum Teil aus großen Kontingenten von Nichtmuslimen [2] Die Raubzüge stellten, neben dem Auffüllen der Herrscherkasse, den Nachschub an Kampfsklaven sicher, aber ebenso denjenigen an Feldsklaven oder frischen Haremsgespielinnen [Sexsklavinnen, Sure 23,1-6]. Und sie hatten noch einen weiteren Zweck, wie der Historiker al-Maqqari aus dem nordafrikanischen Tlemcen im 17. Jahrhundert erklärte. Der Terror, schrieb er, welchen die arabischen Reiter und Seeleute verbreiteten, habe die spätere Eroberung erleichtert: „Allah, auf diese Weise wurde eine solche Angst unter den Ungläubigen gesät, dass sie es nicht wagten, sich zu rühren und gegen die Eroberer zu kämpfen; nur als Bittsteller näherten sie sich diesen und flehten um Frieden.”

[2] Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zu einem erheblichen Teil aus Janitscharen. Man hatte christlichen Familien die Kinder geraubt und sie mittels Drill und Gehirnwäsche zu überzeugten und fanatischen Elitesoldaten ausgebildet, um sie später gegen die Nichtmuslime einzusetzen.

Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit [daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn man an die ISIS denkt]. Aber die „Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen”, urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur „vielleicht größten Plünderungsaktion der Geschichte”.

Die muslimischen Kombattanten [Milizen, Dschihadisten] waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam. Ihr Glaube unterteilte die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam), in dem das Gesetz Allahs herrscht, und in das Dar al-Harb (Haus des Krieges), Wohnsitz der Ungläubigen, das heißt aller Nichtmuslime. Das Ziel des Dschihad ist es, die Völker der Erde unter das Gesetz Allahs, unter die Scharia zu bringen. >>> weiterlesen

Bilder vom Rosenmontagsumzug

Rene schreibt:

NRW schafft sich ab! Das was wir hier erleben, ist kollektive Arschkriecherei des nordrhein-westfälischen Pöbels vor der links-grün regierenden "Herrenrasse" und deren faschistoides Gedankengut und ihre Methoden. Diese Knechte des neuen Linksfaschismus werden mit dafür verantwortlich sein, dass dieser in Deutschland blühen und gedeihen kann. Hetze, Diffamierungen und die Angst um Leib und Leben sind zurück im Land der Dichter und Denker.

Grüne, Rote und Schwarze bilden einen Block des Hasses gegen Menschen mit anderen Meinungen, Ansichten und Lebensweisen. Alles was außerhalb dessen steht, was von diesen faschistoiden, antideutschen und antidemokratischen Volksschädlingen propagiert wird, soll VERNICHTET werden.

Düsseldorfer Rosenmontagszug: Wagen zeigten Trump geköpft und als Vergewaltiger

Trump-Wagen 1: Donald Trump versucht, die vor ihm kniende Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Einer der sieben Strahlen ihres Diadems ist abgeknickt, sie hat ein blaues Auge, ihre Fackel ist erloschen. Miss Liberty blickt wütend. Tilly hat sie nicht als leidendes Opfer dargestellt – was unter anderem das Ergebnis einer Diskussion mit den Frauen in seinem Umfeld ist.

trump_freiheitsstatueTrump-Wagen 2: Der Despot ist hingerichtet. Miss Liberty, immer noch gezeichnet, aber mit einem strahlenden Lächeln, hält das Haupt des geköpften Trump in die Höhe. Tilly zitiert die vielen Gemälde und Zeichnungen, die es von der Exekution des französischen Königs Ludwig XVI. nach der Revolution gibt.

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Nazi-Wagen: Die Populisten haben einiges mit den Nazis gemein. "Blond ist das neue Braun" steht auf einem Schild, das gehalten wird von vier Strahle-Popanzen: Donald Trump, Marine Le Pen, Geert Wilders, Adolf Hitler (ebenfalls blonde Haare und dreinblickend wie der liebe Onkel Wolf).

blond_ist_das_neue_braunAfD-Wagen 1: Ein wütender Fettwanst mit AfD-Sticker auf seinem hochgerutschten Deutschland-Shirt, der einen hochroten Kopf vom Brüllen hat, offenbart auf seinen herausragenden Körperteilen eine Wahrheit: "Bei zu viel Wut im Bauch ist die Demokratie im Arsch".

afd_fettwanstAfD-Wagen 2: Ein AfD-Aufziehmännlein schlägt Becken mit der Aufschrift "Hass auf Muslime" zusammen. Es wird aufgezogen vom IS-Terroristen, der das Ganze kommentiert: "Unsere nützlichen Idioten".

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Hier gibt es weitere Bilder vom Rosenmontagszug

Siehe auch:

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

6 Aug

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Da für jeden gläubigen Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden.

Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird im Islam als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Grundsätzlich besteht für eine gläubige muslimische Minderheit die Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen. Die geistige und soziale Isolierung schließt den Rückzug frommer Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ihnen ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.

„Integration“ bedeutet für fromme Muslime im Zustand der Minderheit und Schwäche keineswegs Einordnung, Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung. Später erfolgt dann, nach quantitativem Erstarken durch wachsenden Zuzug und hoher Geburtenrate, die „hidjra“ [die Kolonisierung und Eroberung Europas], der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“. Ermöglicht wird dies alles auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung des Rechtssystems und der demographischen Situation, abschaffen kann.

Im Koran wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch zu unserem Grundgesetz, und es besteht auf Grund dieser Fakten gar kein Zweifel, dass weder die Scharia mit dem Grundgesetz, noch der Islam, der eine als Religion getarnte totalitäre Gesellschaftsordnung darstellt, mit der Demokratie vereinbar sind. Allah ist nicht nur der Schöpfer aller Menschen, er hat sie auch wissen lassen wie sie leben sollen.

Diese Willensoffenbarung, wie sie unter anderem im Koran vorliegt, ist die Grundlage eines Regel- und Gesetzeswerkes, das allen Muslimen, nach deren Meinung sogar allen Menschen und für alle Zeiten, verbindlich vorschreibt wie sie sich verhalten sollen. So jedenfalls wird es dargestellt: „Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime“ (Muslim§Recht). Diese Vorschriften und Verhaltensregeln haben sich bis ins 11. Jahrhundert hinein zu einem Verbund aus Religions-, Sozial-, Vertrags- und Staatsrecht verdichtet, den man Scharia nennt.

Zwischen diesem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem unter anderem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert. Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig: „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude [Die Unterwerfung nichtmuslimischer „Schutzbefohlener”]. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

Der Islamwissenschaftler Dr. Hans-Peter Raddatz schreibt: „Da der Islam, abweichend von den anderen monotheistischen Religionen, Glaube und Politik nicht trennt, den Koran als Staatsverfassung fordert und mit der Scharia, seinem religiösen Recht, das gesamte Leben von Familie, Gesellschaft und Staat durchdringt, erzwingt er im sogenannten interkulturellen „Dialog“, in der Diskussion mit dem Nichtislam, eine ganz spezifische Sonderstellung. Islam bedeutet ein umfassendes, politreligiöses Konzept, das den westlichen Staaten und ihren Institutionen umso strikter abverlangt, seine Interessen zu unterstützen, je größer die Gemeinschaft und ihr politisches Druckpotential ist.

Das bedeutet allerdings auch, dass diese Religion, weil sie ein primär politisches Gebilde ist, das Grundrecht der Religionsfreiheit politisch nutzt und in Konflikte mit den Grundrechten im Sinne des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaats gerät. (Rechtsstaat und Scharia – Islamdialog zwischen Christenverfolgung und Moscheebau von Dr. Hans-Peter Raddatz). Ein für das Problem aufschlussreiches und gewichtiges Wort hat auch der Moslem Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland zu sagen, der in seiner programmatisch zu nennenden Schrift "Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung", die folgenden bemerkenswerten Sätze schreibt:

1.) „Der Islam ist nicht nur ein Glaubensbekenntnis als Ergebnis einer intellektuellen Spekulation: Der Islam ist schließlich (in seiner sinngemäßen Übersetzung) die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs… Die Schari`a ist die ins Einzelne gehende Gesetzeslehre mit Vorschriften für das Verhalten in allen Dingen des Lebens. Rechtsquellen sind Koran und Sunna (sowie zusätzliche Quellen). Das islamische Recht – Schari`a – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ (S. 17 f).

2.) „Es ist interessant, dass unter der Gruppe „Rechte Allahs“ (arab.: haqh allah) bzw. „Rechtsanspruch Allahs“ die Gesetze zu finden sind, die etwas mit dem „öffentlichen Interesse“ zu tun haben. Allah tritt hier als eine Macht auf, die den Willen und das Recht der Gemeinschaft vertritt. Überall dort, wo es sich um das Wohl und das Interesse der Gemeinschaft handelt, kann vom göttlichen Recht gesprochen werden“ (S. 19).

3.) „Die wesentlichen Rechtsquellen sind der Koran und die authentische Überlieferung dessen, was der Prophet Mohammed gesagt, getan und gebilligt hat. Aufgezeichnet liegt diese Tradition (genannt Sunna) in Form der sogenannten Hadith-Sammlungen [Die Aussagen von Mohammeds Weggefährten über Mohammed] vor. Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt, wo es u.a. heißt: „Ihr Gläubigen! Gehorcht Allah und seinem Gesandten“ (Sure 8:20). Und: „Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Allah“ (Sure 4:80). Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Schari`a) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft“ (S. 25).

4.) „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Schari`a schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht.

Nur Allah ist gesetzgebende Macht! Das, was an ausführenden Bestimmungen, Anordnungen, Geboten u.ä. zu verfügen ist, ist im islamischen Sinne kein (Grund-)Gesetz. Eine verfassungsmäßig verankerte Institution erübrigt sich daher. Vielmehr sind der Herrscher und seine Verwaltung dort gefordert, wo sie den Gesetzesrahmen nach islamischen Prinzipien durch Verfügung auszufüllen haben. Demnach vereint ein islamischer Herrscher stets alle Gewalten in einer Person – getreu dem Vorbild des Staatsgründers Mohammed“ (S. 28).

5.) „Nach islamischer Staatstheorie ist die Welt geteilt in: „dar al-islam“ (das islamische Territorium) und in das unbefriedete, dem Islam feindlich gesinnte Ausland, manchmal auch kurz als „Kriegsgebiet“ bezeichnete „dar al-harb“, in dem nicht entsprechend der islamischen Ordnung regiert wird und das Gesetz des Islam keine Gültigkeit besitzt …. Prinzipiell herrscht Kriegszustand, es sei denn, der „dar al-islam“ ist durch einen Vertrag oder ein Übereinkommen an den „dar al-harb“ gebunden“ (S. 34 f).

6.) „Im Falle des Dschihad handelt es sich um das Bemühen um die Sache oder den Weg Allahs … Die Verteidigung des Islam und der Umma ist eine Seite des Dschihad (defensiver Charakter), die andere Seite ist der Auftrag, dem Gesetz Allahs unter allen Völkern Geltung zu verschaffen (offensiver Charakter) … Über den spirituellen bzw. ideellen Charakter des Dschihad hinaus ist der Dschihad das Mittel zur Verbreitung und Verteidigung der islamischen Weltordnung und des islamischen Territoriums“ (S. 37).

Ein frommer Moslem müsste sich also weitestgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können. Mohammed al-Fazazi, der Imam einer Moschee in Hamburg, hat denn auch viel Beifall von den Zuhörern, die „Allahu Akbar“ riefen, bei den folgenden Worten geerntet: „Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen.

Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich daran durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar“.

Wenn also einst die Muslime raubend, vergewaltigend und mordend durch unsere Straßen ziehen, so ist das in deren Augen kein Unrecht, sondern ein Geschenk Allahs.

Lassen wir uns durch „taqiya“ [List, Täuschung, Unwahrheit] nicht täuschen, Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen der Muslime, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates. Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!

Die Wahrheit über den Islam, in dem der Absolutheitsanspruch einer gefährlichen Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte erkannt und bekannt gemacht werden. Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen, bevor es nach dem Nationalsozialismus in die nächste Katastrophe schlittert. Aber auch der Papst sollte aufwachen und hinhören, was beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden. Unsere Hoffnungen gehen viel weiter, wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’“.

Meine Meinung:

Ich füge hier noch einmal ein Video ein, welches die Geschichte der ersten dreieinhalb Jahrhunderte aufzeigt, um zu zeigen unter welchen Umständen der Koran entstanden ist:

Video: Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet

Mohammad Ali Amir-Moezzi Video: Mohammad Ali Amir-Moezzi über den Ursprung des Islam (03:41)

Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet. „In den ersten zwei bis drei Jahrhunderten erlebte die Gemeinschaft von Mohammeds Anhängern, die erst später Muslime genannt wurden, mehrere Jahrhunderte der Bürgerkriege. Und in dieser Zeit entstanden die heiligen Schriften des Islam…

Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen zwischen Verwandten geprägt, in denen sich Cousins, Brüder und Neffen bekämpften. Es handelt sich um regelrechte Bruderkriege die mehrere Jahrhunderte andauerten. Wichtig ist auch, dass genau in dieser Zeit die heiligen Schriften des Islam entstanden, der Qur’an [Koran] und die Hadithe. Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen gekennzeichnet.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

5 Jul

Norbert Joa im Gespräch mit Hamed Abdel-Samad.

Hamed Abdel-SamadKleine Jungs leisten wenig Widerstand, verlieren, anders als kleine Mädchen, nicht „ihre Ehre“ (auch nicht, wenn sie vergewaltigt werden) und schweigen nach einer Vergewaltigung. So denken manche arabische Männer. Hamed Abdel-Samad (Bild links) wurde zweimal vergewaltigt: mit vier und mit elf Jahren.

Geboren 1972 in Kairo, verkapselt der Sohn eines Imams das Erlebte, verliert die innere Balance, schließt sich erst den Marxisten, dann den radikalen Muslimbrüdern an, einer in Ägypten verbotenen Vereinigung von islamischen Fundamentalisten, deren Lehren die Islamisten in der ganzen Welt inspirieren und hoffte mit dem Ruf: „Islam Huwall“, der Islam ist die Lösung, Ordnung in seine Gedanken zu bringen. Er schreibt in seinem Buch: „Parolen wie „Der Islam braucht Männer, die niemanden außer Allah fürchten“, vermittelten mir das Gefühl, erwachsen geworden zu sein. Ich brauchte Gemeinschaft, um Entwurzelung, Enttäuschung und Ratlosigkeit zu verdrängen.“

Aber es gelingt ihm nicht, auch nicht nach seiner Umsiedelung ins „freie Deutschland“. „Manchmal habe ich dort junge Muslime vor Alkohol und Unzucht gewarnt und machte beides noch am selben Tag.“ Er landet in der Psychiatrie, schreibt dort ein Buch, um die Widersprüche seines Lebens zu verstehen. Titel: Mein Abschied vom Himmel. Darin wagt er sich weit vor in die schizophrene Welt einer unaufgeklärten Gesellschaft, denkt laut nach über die islamischen Tabuthemen Sexualität, familiäre Gewalt und religiösen Wahn.

Lebenslügen im Namen des Glaubens

Anschließend erhält er Todesdrohungen, braucht Polizeischutz, in seinem Heimatdorf brennen seine Bücher. Bis heute kann er den Koran auswendig. Er findet, dass es „ein tolles Buch ist, mit einer sprachlichen Musikalität.“ Aber seine Sichtweise hat sich geändert. Heute lebt der einstige Antisemit in München, lehrt dort am „Institut für jüdische Geschichte und Kultur“ und versucht, zwischen dem Judentum und dem Islam zu vermitteln. Momentan schreibt er an der Universität in München an seiner Doktorarbeit: „Das Bild der Juden in ägyptischen Schulbüchern“. Und er, der von Männern so tief in der Seele verletzt wurde, hat doch noch geheiratet. Über all dies, vor allem aber über Lebenslügen im Namen des Glaubens sprach Hamed Abdel-Samad am 10. November 2009 mit Norbert Joa von Bayern 2 vom Bayrischem Rundfunk in der Sendung: „Eins zu Eins – Der Talk“

Norbert Joa: Ihr Buch „Mein Abschied vom Himmel“ hat sie innerlich befreit, ärgert aber strenggläubige Moslems so sehr, daß sie zeitweise Polizeischutz brauchten. Ganz ehrlich, haben sie das Veröffentlichen schon hin und wieder bedauert?

Hamed Abdel-Samad: Nein, das habe ich nicht. Es war in der Tat ein Befreiungsschlag für mich. Es hat einiges für mich geklärt. Es hat Ärger für mich und meine Familie verursacht, aber das war es wert.

Norbert Joa: Es ist gut möglich, dass in der Stunde, in der wir uns unterhalten, irgendwo ein islamischer Rechtsgelehrter lebt, der ihr Buch darauf überprüft, ob er doch eine Fatwa, einen mehr oder weniger drakonischen Richerspruch, gegen sie verhängt.

Hamed Abdel-Samad: Es besteht bereits eine Fatwa gegen das Buch. Wir erleben jetzt die Privatisierung der Religion in der islamischen Welt und das führt auch zur Privatisierung der Fatwa. Jede islamische oder islamistische Gruppe fühlt sich jetzt für die Verteidigung des Islam zuständig. Ab und an hören wir von irgendeiner Fatwa gegen irgendeinen Gelehrten oder Schriftsteller…

Norbert Joa: … oder eben gegen sie.

Hamed Abdel-Samad: Ja, oder gegen mich. Ich bin einer von vielen, die schikaniert werden, weil sie über häßliche Wahrheiten in diesen Gesellschaften schreiben oder sprechen.

Norbert Joa: Sie haben deshalb ja auch schon ihre Wohnung gewechselt, denn sie hatten in der alten Wohnung Ausblick auf nächtliche Figuren, die (vor ihrer Wohnung) herumlungerten.

Hamed Abdel-Samad: Richtig, genau.

Norbert Joa: Und jetzt sind sie unbekannt verzogen.

Hamed Abdel-Samad: Ja.

Norbert Joa: Und in Kairo wäre es momentan noch gefährlicher, oder?

Hamed Abdel-Samad: Viele Freunde haben mir davon abgeraten, im Moment nach Kairo zu reisen, ja.

Norbert Joa: Die Aufregung legt sich vielleicht langsam wieder. Wir kommen noch dazu, was das Buch in ihrer Heimat (Ägypten) bewirkt hat. Sie wollten ja auch etwas bewirken, aber die häufigste Frage vorne weg. Wie kann ein Moslem jetzt aktuell am Institut für jüdische Kultur und Geschichte lehren?

Hamed Abdel-Samad: Als Jugendlicher war ich in Kairo Mitglied der Muslimbruderschaft1, die eigentlich mit anti-westlichen und anti-jüdischen Parolen agiert. Die Juden waren für uns immer, zumindest für diese Generation der jungen Muslime, ein Feindbild.

1Die Muslimbruderschaft ist eine islamisch-fundamentalistische Bewegung, die 1928 in Ägypten gegründet wurde. Das Motto der Muslimbrüder lautet: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Der Dschihad (der Heilige Krieg) ist unser Weg. Sterben auf dem Wege Allahs ist unsere größte Hoffnung.“

Norbert Joa: Kannten sie welche?

Hamed Abdel-Samad: Nein.

Norbert Joa: Nicht einen?

Hamed Abdel-Samad: Das ist das Witzigste daran, dass man zu einem überzeugten Antisemiten wird, ohne je einem Juden begegnet zu sein.

Norbert Joa: Vielleicht ist dies hilfreich, um sich da reinzusteigern.

Hamed Abdel-Samad: Ja, genau, natürlich. Es gibt auch verdammt wenig Juden in der Welt, denen man begegnen kann. Wo will man in Kairo einem Juden begegnen? Das ist sehr schwierig. Die letzten ägyptischen Juden mussten ja das Land nach der Revolution von Nasser im Jahre 19522 verlassen.

2Am 23. Juli 1952 stürzte die Bewegung der „Freien Offiziere“ den 1936 von den Engländern eingesetzten König Faruk, der eine demokratische Staatsordnung ablehnte. Die Geschichte der jungen Republik Ägypten wurde zunächst von General Ali Muhammad Nagib, anschließend, in der Zeit von 1954 bis 1970, von dem führenden Kopf der Revolution, Oberst Gamal Abdel Nasser, bestimmt.

Norbert Joa: Und jetzt schreiben sie an einer Doktorarbeit über das Bild der Juden in ägyptischen Schulbüchern. Ohne ihre Arbeit zu kennen, es wird kaum wohlwollend sein, dieses Bild, oder?

Hamed Abdel-Samad: Jein, ich versuche dieses Bild historisch zu untersuchen, und zu schauen, wie sah es überhaupt früher aus, bevor es den Staat Israel gab. Damals haben mehrere hunderttausende Juden, als arabisch-ägyptische Juden, in Ägypten gelebt.

Norbert Joa: Mitbüger.

Hamed Abdel-Samad: Ja, Mitbürger. Man hat vergessen, dass es sie gab. Und das war mein Anliegen. Ich wollte in der Geschichte zurückschauen und die Rolle der Juden in der ägyptischen Kultur, in den Schulbüchern, aufzeigen. Sie (die Juden) waren ja auch aktiv am Aufbau des Bildungssystems beteiligt. Auch die ersten Journalisten in Ägypten waren sozusagen Juden. Juden haben in Ägypten das Kino ins Land geholt, Musik und Theater. Und dann kam es zu einem Bruch. Es gab einen Paradigmenwechsel (einen Wechsel in der Weltanschauung). Antijüdische Propaganda, anti….

Norbert Joa: … der böse Jude. Gibt es umgekehrt auch eine Arbeit in Israel über das Bild der Araber in jüdischen Schulbüchern?

Hamed Abdel-Samad: Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass die Araber in israelischen Schulbüchern wie Monster dargestellt werden, als jemand, der nichts anderes im Sinn hat, als Menschen in die Luft zu jagen. Das kommt ganz sicher von dem (Palästina-)Konflikt, obwohl die islamisch-jüdische Beziehung in der Vergangenheit vorbildlich 3 war. Juden lebten Jahrhunderte unter muslimischer Herrschaft, vor allem in Andalusien (Andalusien ist die südlichste Provinz in Spanien, direkt gegenüber Marokko). Das war die fruchtbarste Epoche der islamischen Kultur, weil man damals nicht diese Berührungsängste hatte. Man hat zusammengearbeitet und eine großartige Kultur geschaffen.

3Anmerkung: War das Leben unter der Herrschaft des Islam in Andalusien wirklich so vorbildlich? Die Zeit in der Spanien von den Arabern (Muslimen) erobert und besetzt wurde, wird gerne von etlichen Historikern glorifiziert. Die Realität sieht aber leider ganz anders aus. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, ist zu schön, um wahr zu sein. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam.

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (Raubzüge) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren“. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nimes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. (Quelle: Das islamische Spanien)

Norbert Joa: Bei uns ist der Islamismus ja erst so richtig mit dem 11. September 2001 ins Bewusstsein gerückt. Sie selber beklagen, dass bereits Mitte der Neunziger der Wind daheim (in Ägypten) gegen die Moderne weht und dass das bisschen Äufklärung wieder zurückgenommen wird, dass es schon einmal sehr viel besser war. Erst in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren wird es wieder mittelalterlich.

Hamed Abdel-Samad: Es war früher viel besser. 1937 veröffentlichte ein ägyptischer Intellektueller ein Buch mit den Titel „Warum ich ungläubig bin.“, „Warum ich ein Atheist bin.“ Darauf antwortet jemand mit einem Buch „Warum ich gläubig bin.“ und das war’s. Wenn heute ein Intellektueller so ein Buch in Ägypten veröffentlicht, dann verkürzt sich seine Lebenserwartung drastisch.

Norbert Joa: Mir ist gestern in der Süddeutschen eine Notiz aufgefallen, da geht es um den Katastrophenfilm „2012“. Der Film startet ja übermorgen in den Kinos. Da wird die ganze Welt in Trümmern gelegt, auch das Weisse Haus, die Christusstatue von Rio, der Petersdom. Auch die Kaaba, der heilige Stein in Mekka, sollte vernichtet werden, in diesem Hollywoodspektakel. Aber das hat der Regisseur Roland Emmerich dann doch gelassen. Zitat: „Christliche Symbole kann man durchaus zusammenkrachen lassen, aber arabische… Wir wollten uns keine Fatwa, keinen Todesspruch, einhandeln, für einen Film.“ Ihr Kommentar dazu.

Hamed Abdel-Samad: Ein falsches Signal. So nimmt man die Menschen nicht ernst. Es gibt eine Hand voll Islamisten, die meinen, die ganze Welt daran zu hindern, Islamkritik zu üben oder Meinungsfreiheit zu üben. Es gibt viele im Westen, die Kuschen und das mitmachen.

Norbert Joa: Sie raten, nicht zu Kuschen?

Hamed Abdel-Samad: Nein.

Norbert Joa: Man könnte im Sonderfall aber vielleicht auch den Petersdom und die Kaaba in Ruhe lassen. (Anmerkung: Man merkt, die Schere der „Politically Correctnes“ im eigenen Kopf funktioniert noch.)

Hamed Abdel-Samad: Wissen sie, ich bin da ganz anderer Meinung. Die Meinungs- und vor allem Kunstfreiheit ist sehr wichtig. Das schützt uns vor vielen unheilen Sachen. Deshalb ist die Lösung für mich nicht, wenn ich schreibe oder wenn ich etwas künstlerisch schaffe, dass ich mir darüber Gedanken mache, wen ich damit beleidigen könnte. Wenn dieser Gedanke aufkommt, dann habe ich als Künstler eigentlich versagt. Ich muss das, was in mir ist, rausbringen und diejenigen, die betroffen sind, sollten lernen, mit ihren Gefühlen anders umzugehen. Und nicht umgekehrt, dass ich von vorn herein darüber nachdenke… Wenn ich die ganze Zeit darüber nachdenke, wen ich damit beleidigen könnte, dann kommt von mir kein Wort heraus.

Norbert Joa: Ein Plädoyer für die Freiheit aus dem Munde von Hamed Abdel-Samad. Um meinen Gast zu begreifen, muss man verstehen, woher Hamed Abdel-Samad herkommt. Aus einem Dorf, jenseits der Pyramiden von Gizeh, 50 Kilometer vom Zentrum Kairos entfernt. Heute leben 20 Millionen Ägypter im Großraum Kairo und ihr Dorf ist fast schon verschluckt?

Hamed Abdel-Samad: Ja, richtig. Es ist mittlerweile am äussersten Rand von Kairo. Aber es ist immer noch ländlich und patriarchalisch.

Norbert Joa: Geboren sind sie im Februar 1972. Ihr Vater ist dort Imam, Vorsteher, Gemeindeoberhaupt. Sein Wort ist (war) Gesetz. Er prügelte auch seine fünf Kinder, seine Frau, aber das taten die Nachbarn ja auch. Wenn man ihr Buch „Abschied vom Himmel“ liest, dann sieht man, dass die Gewalt eine zentrale Rolle spielt. Hat die Gewalt ihre Wurzeln im arabischen Patriarchat oder gehört das zum Islam?

Hamed Abdel-Samad: Das ist eine sehr komplizierte Frage. Deshalb auch eine komplizierte Antwort. Dem Islam gelang es nicht, die alten arabischen patriarchalischen Wurzeln, diese tribalen Strukturen (die Stammesstrukturen) abzuschaffen, im Gegenteil. In der frühislamischen Geschichte wurden diese arabischen sippenhaften Strukturen ein Teil des Islams. Es gehörte alles zu einer Hirarchie. Diese Hierarchie braucht diese Beziehungen, diese sippenhaften Traditionen. Im Zentrum dieser Tradition ist der Begriff Blutverwandschaft und der Begriff Ehre. Und die sind miteinander verbunden. Ehre bedeutet für einen Araber, dass er seine Familie väterlicherseits immer zurückverfolgen und sagen kann, das war mein Vater, mein Grossvater, usw.. Damit das so bewahrt bleibt, muss die Frau überwacht und kontrolliert werden, damit sich kein fremdes Blut einschleichen kann. Daher kommt auch diese Beziehung zwischen Patriarchat, Ehre und Gewalt und der Islam hat das integriert. Das heißt nicht, dass er zugestimmt hat, aber er war nicht in der Lage, das abzuschaffen.

Norbert Joa: Also das Gegenteil von „Set them free“, wenn du jemanden liebst, lass ihn los. In dem Fall heisst das ja fast, „Sperr ihn ein“, zeig ihr vor allem ganz klar, wer der Herr ist. Es gibt eine Schlüsselszene in ihrem Buch. Da kniet ihre Mutter vor ihrem Vater, ich weiß nicht, was sie da vergangen hat, sie schützt ihr Gesicht, er schlägt sie außer sich, mit Füßen unf Händen und sie unterdrückt ihre Schreie, um ihn nicht weiter zu provozieren, wie sie schreiben. Irgendwann lässt der Vater von der Mutter ab und geht wortlos aus dem Raum. Was macht das mit dem kleinen Jungen, der da zuschaut, das waren sie?

Hamed Abdel-Samad: Nicht wahrnehmen, einfach. Das Kind wird nicht wahrgenommen in der Familie…

Norbert Joa: … und sie, die sie die Szene erleben? Das brennt sich doch tief rein.

Hamed Abdel-Samad: Ja, so etwas bleibt ewig gemeißelt im Gehirn eines Menschen und prägt das Bild, das man von seinem eigenen Vater hat. Damit verbunden ist auch das Gottesbild, wie es überall in allen Kulturen ist. Das erste Gottesbild, das wir bekommen, bekommen wir vom Vater vermittelt.

Norbert Joa: Der zürnende, strafende, wütende Vater…

Hamed Abdel-Samad: … ja, das ist der unberechenbare, wütende Vater…

Norbert Joa: … der aber immer recht hat

Hamed Abdel-Samad: … der aber immer recht hat, der niemals verhandelt, aber immer diktiert, der big-brother-mäßig alle beobachtet, aber selber nicht in Frage gestellt werden kann.

Norbert Joa: So gibt es auch einen gnadenlosen Gott.

Hamed Abdel-Samad: Ja, dieses Gottesbild gibt es in der Tat auch im Islam.

Norbert Joa: So wie bei uns im Alten Testament.

Hamed Abdel-Samad: Richtig, das ist der alte semitische (jüdische) Gott, der so eifersüchtig…

Norbert Joa: …rachsüchtig…

Hamed Abdel-Samad: …rachsüchtig, eifersüchtig, keine anderen Götter neben sich duldet. Dieses Bild hat auch in der islamisch-arabischen Welt viele kleine Götter hervorgebracht. Kleine Diktaturen, die sich auf den Allmächtigen beziehen und ihn nachahmen…

Norbert Joa: … auf Erden. Sie schreiben ja an einer Stelle, Ägypten ist ganz einfach, jeder unterdrückt jeden. Oben der Präsident, dann die Minister, dann die Firmenchefs, dann die Männer, die Frauen. Ganz unten die Kinder und Tiere.

Hamed Abdel-Samad: So ist es richtig. Es gibt eine unglaublich geschlossene Kette der Gewalt. Dadurch, dass zunächst die ländliche Gegend, aber auch die gesamte Kultur sich zunehmend von der Außenwelt abkapselt, sich isoliert, ist die Gewalt wie in einem kochenden Kessel, extrem geschlossen. Man sieht nicht, was da in der Außenwelt passiert. Und irgendwann explodiert die Gewalt natürlich. Zunächst nach innen und später nach außen.

Norbert Joa: Und daher erlebten sie Europäer zunächst als Weicheier, weil die so selten prügeln. Was zu dem Topf auch dazu gehört, sie haben es eben so genannt, ist diese unendlich unterdrückte und aufgestaute Sexualität. Millionen Männer die nicht dürfen, um es einmal verkürzt auszudrücken. Jetzt komme ich gleich zu einem tragischen persönlichem Desaster, sie haben es ja auch veröffentlicht, aufgeschrieben. Ein 15-jähriger Lehrling hat sie vergewaltigt. Da waren sie 4 Jahre alt. Und es gab keine Möglichkeit, eben wegen dieser Ehre, Vater, Mutter oder Bruder, ein Wort davon zu erzählen.

Hamed Abdel-Samad: Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur. Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.

Norbert Joa: Die (Buben) haben ihre Ehre dann (nach der Vergewaltigung) noch, nach dem Begriff.

Hamed Abdel-Samad: Solange man das nicht merkt, bleibt diese Ehre, die ja sowieso nur ein Phantom ist, aufrecht erhalten. Männer weinen nicht, Männer beklagen sich nicht. Das gehört sich nicht in dieser Kultur.

Norbert Joa: Und sie haben das dann in sich hineingefressen?

Hamed Abdel-Samad: So einfach, ja.

Norbert Joa: Sie schreiben, dass sie dann später angefangen haben, kleinen Vögeln die Federn auszureissen und sie ließen sie unter’m Bett verhungern. Das ist doch krank.

Hamed Abdel-Samad: Es ist krank.

Norbert Joa: Da waren sie krank.

Hamed Abdel-Samad: Klar, wie kann ein Kind nach solch einem Erlebnis gesund sein?

Norbert Joa: Aber wenn ich als Vater, Mutter, Bruder sehe, der Kleine tut das, dann ist keiner hingegangen und hat gefragt, warum machst du das? Das ist doch krank.

Hamed Abdel-Samad: Ja, aber das Quälen von Tieren ist weit verbreitet. Ich habe vorhin von dieser Kette der Gewalt gesprochen. Das (die Gewalt, die man selber erfährt) muss abgeleitet werden. Und das schwächste Glied nach den Kindern in der Gesellschaft sind die Tiere.

Norbert Joa: Mit 11 Jahren wurden sie noch einmal vergewaltigt. Ich würd’s nicht sagen, wenn’s nicht eine zentrale Rolle in ihrem Buch spielen würde, von einer Clique älterer Jungs (von fünf Jugendlichen auf einem Friedhof). Und wieder kein Wort, zu niemanden.

Hamed Abdel-Samad: Das war so surreal, dass ich mich entschieden habe, nicht mehr darüber nachzudenken, denn man wird verückt, wenn man sich die ganze Zeit fragt, woher kommt diese Gewalt, warum gehen wir so miteinander um? Nach solch einem Erlebnis, zum zweiten Mal, kapselt man sich vom Leben ab und versucht das als Betrachter von außen zu betrachten, nicht als Teilnehmer. Als wäre das ganze Leben nur ein Kinofilm.

Norbert Joa: Und schaut sich zu. Man tritt neben sich und kapselt das andere in sich ab.

Hamed Abdel-Samad: Genau.

Norbert Joa: Sie konnten sich in der Schule dann nicht mehr konzentrieren. Sie waren lange Klassenbester, der Stolz ihres Papas. Dann gab es auch Schläge. Ich meine, wo kam dann noch die Kraft her, da noch weiter zu machen?

Hamed Abdel-Samad: Ich weiß es bis heute nicht. Es ist etwas Existentielles. Es gab immer diesen Drang, zu verstehen. Das war bei mir schon so, als ich ein Kind war. Ich wollte verstehen. Ich wollte mich damit nicht abfinden, dass das Leben so ist, dass die Gesellschaft so ist. Ich habe immer Fragen gestellt. Das war meine Krankheit und Heilung gleichzeitig.

Norbert Joa: 1972 wurden sie geboren. Aufgewachsen sind sie westlich von Kairo in einem Dorf. Das hieß, dann waren sie Mitte der Achtziger in der Pubertät und es gab keine Möglichkeit eine Freundin zu haben. Ein Kuss, ein Streicheln, waren ausgeschlossen.

Hamed Abdel-Samad: Ja, eine Begrüßung war schon eine sexuelle Erfahrung.

Norbert Joa: Ein Zunicken, ein Augenkontakt…

Hamed Abdel-Samad: Das gab es natürlich alles, aber nur heimlich und das macht natürlich die verbotenen Früchte noch süßer.

Norbert Joa: Sie schreiben in ihrem Buch, dass die Phantasie Millionen junger Männer regelrecht verrückt spielt angesichts verschleierter Frauen.

Hamed Abdel-Samad: Ja, es ist so. Stellen sie sich vor, wenn ich ihnen sage: „Sie dürfen sich alles vorstellen, bloß keinen grünen Elefanten.“ Das erste Bild, das in ihrem Kopf tanzt ist der grüne Elefant. Und alles, was verboten ist, ist begehrt. Aber diese moralischen Hürden, die eigentlich gegen die Natur des Menschen sind, führen dazu, dass man schizophren wird. Man kann diesen Moralkodex nicht achten, wenn man sich selbst nicht anlügt, denn es ist gegen die Natur des Menschen.

Norbert Joa: Und die Frauen werden noch mehr zum unerreichbaren Objekt. Sie schreiben auch, später dann in Deutschland waren sie anfangs hypnotisert von der nackten Haut. Später und rasch schon, fast gelangweilt. (Der 23-jährige Hamed Abdel-Samad heiratete eine 18 Jahre ältere „rebellische linke Lehrerin mit Hang zur Mystik“. Nicht aus Liebe, „sie hatte die Lohnsteuerklasse drei und ich den deutschen Pass vor Augen.“)

Hamed Abdel-Samad: Ja, das ist das andere Extrem. Aber das hat etwas damit zu tun, was für ein Verständnis von Freiheit man hat. Es gibt keine Freiheit zum Nulltarif. Freiheit bedeutet nicht, jedem Laster nachzugehen, um das Begehrliche zu bekommen. Sondern Freiheit bedeutet bewusst zu leben und zu wissen, was mache ich und warum mache ich das und nicht als Reflex, weil ich es jahrelang nicht hatte. Das hat dazu geführt, dass ich hier in Deutschland in den ersten Jahren diese Freiheit überkonsumiert habe. Das führte natürlich zum Gegenteil, dass ich um so mehr Abneigung gegen diese Freiheit und gegen die Menschen, die für diese Freiheit plädieren, sprich, gegen Deutschland und gegen die Deutschen hatte. Man zieht sich mit einer größeren Abneigung gegenüber Deutschland zurück.

Anmerkung: Als Befürworter des Zölibats möchte ich gerne einige Worte dazu sagen. Zunächst sei gesagt, dass das Zölibat natürlich nur sinnvoll ist, wenn es freiwilig und aus Einsicht geschieht. Warum man das Zölibat praktizieren sollte, soll hier nicht diskutiert werden. Jeder der sich für dieses Wieso und Warum des Zölibats interessiert, dem empfehle ich folgende Literatur: Die Praxis des Brahmacharya und Der Weg zum inneren Frieden. Bei Hamed Abdel-Samad und bei fast allen jungen Männern in der islamischen Welt ist es aber so, dass ihnen diese Enthaltsamkeit mehr oder weniger aufgezwungen wird. Dann ist es natürlich kein Wunder, wenn sich die erzwungene Enthaltsamkeit ins Gegenteil verkehrt, nämlich zum Überkonsum, wie Hamed Abdel-Samad selber sagt, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Aus diesem Überkonsum, kann sich sehr schnell ein Suchtverhalten entwickeln, aus dem herauszukommen, nicht einfach ist.

Was mir an Hamed Abdel-Samads Aussage aber nicht gefällt ist, dass er Deutschland bzw. die Deutschen für sein Verhalten verantwortlich macht, was sich darin zeigt, dass er eine Abneigung gegen die deutsche (europäische bzw. westliche) Kultur entwickelt. Ich kann diese Abneigung zwar verstehen, aber niemand hat ihm gesagt, dass er sich so verhalten soll. Dies war ganz allein seine Entscheidung. Also ist auch nur er allein für sein Handeln und die Folgen seines Handelns verantwortlich. Er hat also eigentlich keinen Grund, andere für seine Abneigung gegen die sexuelle Freizügigkeit verantwortlich zu machen. Diese sexuelle Freizügigkeit heißt ja keineswegs, dass alle Deutschen (Europäer) sie bis zum Exzess auskosten.

Als Brahmachari würde ich diese Freiheit allerdings nicht als „auskosten“ bezeichnen, sondern eher als eine Erfahrung, die einerseits mit einer sexuellen Ekstase, andererseits aber auch mit sehr viel Leid verbunden ist bzw. die die Ursache für die Volkskrankheit Nummer 1 ist, nämlich die psychosomatischen Erkrankungen, unter denen sehr viele Menschen zu leiden haben. Wenn also in der westlichen Kultur die sexuelle Freizügigkeit besteht, dann heißt dies, dass man es lernen muss, mit dieser Freiheit vernünftig und verantwortungsvoll umzugehen. Die Verantwortung für sein Handeln, liegt also immer bei jedem selbst. Menschen, die es aber nicht gelernt haben, diese Verantwortung selber zu übernehmen, wie dies besonders in der islamischen Kultur der Fall ist, wo jeder Schritt des Lebens durch den Koran, die Hadithe oder durch die Scharia vorgeschrieben ist, dem fällt es natürlich nicht leicht, mit dieser Freiheit umzugehen. Sicherlich ist Hamed Abdel-Samad dies alles aber mittlerweile bewusst.

Da fiel mir eben noch eine interessante Bemerkung, bzw. mehrere interessante Bemerkungen, ein, die der Philosoph, Buchautor und Theaterwissenschaftler Thomas Maul, der Autor des Buches Die Macht der Mullahs, in diesem Zusammenhang auf der „Kritischen Islamkonferenz“ im Jahre 2008 in Köln machte. Es sagte nämlich folgendes: „Es ist doch überhaupt nichts Neues, dass autoritäre Charaktere von autoritären Ideologien angezogen werden und daher so manches Individuum sich lieber für einen festen Platz im Kollektiv freiwillig unterwirft und aufgibt, als Selbstverantwortung zu übernehmen und mit den Ambivalenzen (den vielfältigen Gefühlen, Gedanken und Wünschen) und Unsicherheiten zu leben, welche die freie Wahl in der modernen Gesellschaft eben mit sich bringt.“ Er spricht also genau die Unterwürfigkeit an, wie sie in den islamischen Staaten von den Menschen erwartet wird. Sicherlich ist es auch der autoritäre Charakter des Islam, der viele Konvertiten anspricht. Nicht umsonst fühlen sich besonders solche Menschen vom Islam angezogen, die davor zurückscheuen, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.

Weiter sagt Thomas Maul: „In der hegemonialen (vorherschaftlichen bzw. überlegegen) und dominanten Gestalt der Orthopraxie (des richtigen (religiösen) Tun, Handelns) ist der Islam also eine Ideologie, die existentiell auf Koitus und Gewalt gründet.“ In diesem Fall wird allerdings der Koitus durch den verheirateten Mann ausgeübt, der laut Koran, jederzeit das Recht zum Koitus hat, wobei die Frau jederzeit dem Mann zur Verfügung zu stehen hat. Dabei wird der Koitus, notfalls auch gegen den Willen der Frau, also mit Gewalt, vollzogen. Der Koranvers, der die Legitimität für dieses sexuelle Verhalten liefert, ist Sure 2,223: „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt…“ Sollte dies nicht die Zustimmung der Frau finden, dann gibt es immerhin noch Sure 4,34, welche sagt: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Denn, wie Sure 2,228 sagt, „stehen die Männer eine Stufe über den Frauen.“

Die Unterdrückung der Sexualität in den islamischen Ländern führt zu Hass und Gewalt, denn irgendwo muss diese gewaltige unterdrückte Energie ja bleiben. Äußerte sie sich bei Hamed Abdel-Samad darin, dass er Tiere quälte, so kann man dieses Potential an Gewalt natürlich auch sehr gut politisch kanalisieren, indem man einerseits zum Jihad, zum Heiligen Krieg, gegen Juden und Christen aufruft, und andererseits junge Muslime zu Selbstmordattentaten verleitet und ihnen dafür sexuelle Freuden im Paradies verspricht, nämlich jene 72 großäugigen Huris (Paradiesjungfrauen), die jeder Moslem im Paradies zu erwarten hat, der für die Sache Allahs stirbt. (siehe: Paradiesvorstellungen im Islam).

Nun aber weiter zum Interview.

Norbert Joa: Und fällt dann wieder in alte Muster zurück. Zuhause, sagen sie, sind die Moscheen voller sexuell unerfüllter Männer. Was man sich hierzulande (in Deutschland) kaum vorstellen kann ist, dass zwei Drittel der Bevölkerung in Ägypten jünger als 30 Jahre ist. Dann kommt es einem schon in den Sinn, könnte es auch sein, dass der Fanatismus sich aus dieser umgeleiteten, rohen (sexuellen) Energie speist?

Hamed Abdel-Samad: Auf jeden Fall. Das hat unmittelbar etwas damit zu tun. Menschen in sexueller Not haben Energien, die nicht richtig geleitet, die nicht richtig investiert werden. Und diese Energie muss raus4. Da die Gesellschaft ihnen jede Gelegenheit verweigert, das auszuleben, menschlich, suchen sie sich andere Wege, diese Energie loszuwerden. Fanatische Gruppen setzen ja sehr auf sexuelle Verbote. Dadurch können sie diese Menschen noch aggressiver und zu bedingungslosen Kämpfern machen.

4Anmerkung: Man könnte diese sublimierten (sexuellen) Energien natürlich auch für künstlerische, wissenschaftliche, sportliche, spirituelle oder andere kreative Interessen nutzen. Die fanatischen islamischen Gruppen aber leiten diese Energien in eine destruktive Richtung.

Norbert Joa: Um es noch einmal zu sagen, es war vor 20 Jahren liberaler, freier, die Aufklärung hatte schon ein paar Schritte mehr gemacht in Kairo. Es gab jetzt wieder eine Art Rückfall. Am schlimmsten, so sagen sie, ist es für die Frauen. Die Beschneidung, das Entfernen der Klitoris, das ist nicht zu beenden. Es gibt jetzt Gesetze seit ein paar Jahren, aber wir bewegen uns noch im 90-Prozent-Bereich. Da kommt der Dorfbarbier und entfernt die Klitoris.

Hamed Abdel-Samad: Das Problem war niemals, ob wir liberale oder nicht-liberale Gesetze haben. Wir haben eigentlich gute Gesetze in Ägypten, für Bildung, gegen Beschneidung, usw.. Die Krankheit liegt eigentlich in der Geisteshaltung der Menschen, die zum größten Teil im Mittelalter stecken geblieben sind. Diese Vorstellung von Ehre, keine funktionierende Zivilgesellschaft, die Frauen schützt und die Angst vor der selbstbestimmten Sexualität der Frau…

Norbert Joa: Auch vor der Leidenschaftlichkeit, vor der immensen Energie, die dahinter steckt.

Hamed Abdel-Samad: Genau, das ist wirklich eine kindische (kindliche), männliche Angst vor der Leidenschaft der Frau.

Norbert Joa: Dann kommt im Alter von 8 Jahren bei ihrer Schwester der Dorffrisör.

Hamed Abdel-Samad: Richtig. Er weiß nicht, was er tut. Er tut das, was man immer macht.

Norbert Joa: Und es gibt lebenslange Schmerzen…

Hamed Abdel-Samad: Es gibt lebenslange Schmerzen, physische, psychische und auch soziale Konsequenzen. Was das für die Ehe bedeutet, das vermag ich nicht zu beurteilen. Das können Frauen viel besser und das haben sie getan. Viele mutige arabische, muslimische Frauen haben darüber geschrieben, aber sie wurden nie richtig von muslimischen Männern ernst genommen. Man hat das nicht als ein ernstes Problem betrachtet. Aber ich halte das für zwei zentrale Themen: Bildung und der Umgang mit Frauen. Jede Zivilisation kann sich daran messen, wie man mit Frauen umgeht und wie man mit Bildung umgeht.

Norbert Joa: In dem Punkt ist es so, dass die Mehrheit der Mädchen in der Pubertät die Schule ohne Abschluss abbrechen. Sie werden meist mit 15, 16 verheiratet und verschwinden dann regelrecht in den Häusern ihrer Männer. Ich glaube, ihre eine Schwester wurde mit 38 Oma und die andere mit…?

Hamed Abdel-Samad: 34

Norbert Joa: Das ist der normale Gang, auch noch 2000-und-irgendwas?

Hamed Abdel-Samad: Ja, meine Nichte wurde schon mit 14 verheiratet. Mit 15 hatte sie ein Kind und wurde geschieden. Ihr Vater wollte sie, das steht noch nicht im Buch, weil das eine frische Geschichte ist, nicht in die Schule schicken. Sie war mit 15 Mutter und geschieden und ihr Vater wollte sie nicht zurück in die Schule schicken, weil er Angst hatte, dass die Kinder in der Schule sie belästigen und darüber sprechen, dass ihre „Ehe“ gescheitert ist.

Norbert Joa: Die Ehe war gescheitert und sie hatte ihre Ehre verloren…

Hamed Abdel-Samad: Ja, auch die Ehre.

Norbert Joa: … denn jede Frau, die verstoßen wird, ist ja quasi in ihrem Wert deutlich herabgesunken.

Hamed Abdel-Samad: In einem wütenden Anruf von mir, habe ich ihm gesagt: „Gegen dieses Mädchen wurden bereits zwei Verbrechen begangen: die Beschneidung und die Kindesheirat. Ich werde es nicht mehr zulassen, dass ein drittes Verbrechen gegen sie begangen wird.“ Es ist verboten in Ägypten, ein Mädchen unter 16 Jahren zu verheiraten. Ich habe gesagt: „Wenn das Mädchen nicht innerhalb von zwei Wochen zurück in die Schule geht, dann rufe ich die Polizei an. Ich habe keine andere Lösung.“ Und erst dann war es möglich, dass das Kind zurück in die Schule musste. Und dann musste sich die Familie um das Kind kümmern.

Norbert Joa: Schön, dass sie das gemacht haben. Die andere Geschichte, die ich mir noch angestrichen habe, ist auch pervers. Eine Neunjährige wird vergewaltigt, vom, früher hätten wir gesagt, Dorfidioten, von einem (geistig) Zurückgebliebenen. Und was passiert? Weil sie ihre „Ehre“ verloren hat, muss sie ihn Jahre später heiraten, denn sie wird keinen (anderen) Mann mehr bekommen. Ich meine, Religion und Tradition hin und her, das ist doch gegen jedes Mitgefühl und gegen jeden normalen Menschenverstand.

Hamed Abdel-Samad: Ja, wenn man das von außen sieht, dann denkt man so. Aber wenn man das von innen sieht, dann merkt man das gar nicht. Wenn man im Flugzeug sitzt, dann sieht man nicht, mit welches Geschwindigkeit man fliegt oder wie langsam man fliegt. Die machen das seit Generationen. Das Beste für ein Mädchen, aus ihrer Sicht ist, so früh wie möglich zu heiraten. Dann kann sie ihre Ehre und ihre Jungfräulichkeit bewahren und dann ist sie im Schutz eines Mannes. Ob dieser Mann ein Monster ist, ob er überhaupt zu ihr passt, das interessiert keinen Menschen.

Norbert Joa: Ich meine, in dem Sonderfall war es sicherlich eine Tragödie, was sich danach abgespielt hat.

Hamed Abdel-Samad: Es war eine Tragödie. Ich will gar nicht darüber nachdenken, ob dieses Mädchen damals darüber nachgedacht hat, dass sie einem Mann ausgeliefert war, der ihre Kindheit, ihre Zukunft, ihr ganzes Leben zerstört hat. Und er darf das, was er einmal begangen hat, jetzt jeden Tag legal tun (nämlich sie vergewaltigen). Unvorstellbar.

Norbert Joa: Es ist sicherlich eine Frage der vollzogenen oder verpassten Aufklärung im Kant’schen Sinne. Bei uns sah es vor 400 Jahren ja auch sehr, sehr düster aus.

Zwischenmoderation: Gast bei uns ist Hamed Abdel Samad, Sohn eines geistigen Oberhauptes, aufgewachsen westlich von Kairo. Als er eineinhalb war, da begann die ägyptische Armee am 6. Oktober 1973 ihren Großangriff (gegen Israel). Ausgerechnet am israelischen Feiertag Jom Kippur:

Jetzt folgt eine Radiomeldung (in deutscher Sprache), die am 6. Oktober 1973 ausgestahlt wurde.

Radiomeldung: Die Israelis geben unverblümt zu, dass trotz einiger militärischer Vorsichtsmassnahmen, sie de facto insofern überrascht wurden, als der Gegner diesen Krieg genau in der Mitte des allerhöchsten jüdischen Festes, oder genauer gesagt, am Fasttag, dem Jom Kippur, der auch als Versöhnungstag bekannt ist, starteten. Es stimmte, wie seit eh und je auch dieses Jahr, dass Israel an diesem Tag total stillstand. Das öffentliche Leben, die Verwaltung, die Armee, in nur allen denkbaren Diensten. Wer nicht 24 Stunden in der Synagoge verbrachte, war zu Hause. An den Fronten waren die ersten Linien mit regulären Einheiten besetzt und erst als sich die Anzeichen eines Angriffes deutlich machten, wurde aus dem Buß- und Bettag ein Tag totaler Mobilisation. (Ende der Radiomeldung)

Norbert Joa: In den ersten beiden Kriegstagen rückten Ägypter und Syrer vor. Dann wurden sie zurückgeworfen, wieder einmal. Trotz doppelt so vieler Soldaten, wieder einmal gedemütigt.

Hamed Abdel-Samad: Die ägyptische Geschichtsschreibung sieht das natürlich anders. Sie bezeichnen diesen Tag als großen Sieg der arabischen Armee. Sicherlich konnten die ägyptischen und syrischen Soldaten nicht Sinai, die ägyptische Halbinsel zurückerobern, aber sie konnten zumindest den Suezkanal überqueren und zu einem Gefühl der Würde…

Norbert Joa: … wieder die Ehre.

Hamed Abdel-Samad: Ja, wieder die Ehre. Man darf aber nicht vergessen, dass Ägypten 1973 nicht Israel angegriffen hat, sondern die Halbinsel Sinai…

Norbert Joa: Die war ja zuvor weggenommen worden.

Hamed Abdel-Samad: … ägyptisches Territorium welches schon sechs Jahre davor, ohne Kriegserklärung von Israel angegriffen und besetzt wurde.

Norbert Joa: Im Sechstagekrieg (1967).

Hamed Abdel-Samad: Und das ist es, was ich vorhin auch genannt habe. Diese ewige Kette von Gewalt und Gegengewalt, dieses Misstrauen, das zu einer Art Paranoia führt. Das sehe ich als den Mittelpunkt dieses Konfliktes. Der nicht zu Ende kommen will. Jede Seite ist so paranoid und besteht auf ihrer Opferrolle. Keine Seite ist bereit, den anderen zu sehen. Die Araber weigern sich nach wie vor, den Holocaust anzuerkennen und zu verstehen, was das für eine Wunde für das jüdische Kollektiv bedeutet.

Norbert Joa: Manche haben ja auch geklatscht. Ich war einmal in Marrakesch (Marokko), da wurde ich eingeladen als Deutscher. Bravo! Punkt, Punkt, Punkt.

Hamed Abdel-Samad: Auf der anderen Seite hat es Israel verpasst, nach diesen zwei, drei Siegen, nachdem die arabischen Armeen schon richtig gedemütigt waren, seine Grenze zu benennen und zu sagen, jetzt werde ich einen Frieden aus dem Standpunkt des Mächtigen diktieren. Das ist nicht geschehen.

Norbert Joa: Sie sagen ja auch, es geht im Grunde genommen gar nicht um Religion. Es geht auch nicht um die Palästinenser. Zitat: „Wir hassen die Juden, weil sie uns damit konfrontieren, selber nicht vom Fleck zu kommen.“

Hamed Abdel-Samad: Ja, denn einen richtigen historischen Antisemitismus hat es in der arabischen Welt nicht gegeben, so wie wir das aus Europa kennen. Juden und Muslime haben immer zusammen gelebt, nicht unbedingt hundertprozentig harmonisch, aber…

Norbert Joa: Es gab keine Pogrome?

Hamed Abdel-Samad: Nein, im Laufe der Geschichte gab es nie Pogrome gegen Juden oder Christen in der arabischen Welt.

Norbert Joa: Das ist alles eine Sache der letzten 60 Jahre?

Hamed Abdel-Samad: Es ist eine Sache der letzten 150 Jahre. Es fing alles mit dem Kolonialismus 5 an. Da hat die arabische Welt zum ersten Mal gespürt, wie rückständig sie tatsächlich ist und das hat zu einer anthropologischen Wunde geführt (Anthropologie ist die Wissenschaft vom Menschen.) Man kam sich so minderwertig vor. Man wollte das Gefühl der Ohnmacht, der Demütigung, durch moralische Überlegenheit ausgleichen. Da kann man die arabische Psyche schon ein bisschen verstehen, warum die Muslime so leicht gereizt und beleidigt sind.

5Anmerkung: Wenn Hamed Abdel-Samad vom Kolonialismus spricht, dann meint er den Kolonialismus, der durch die europäischen Staaten im afrikanischen Raum und anderswo praktiziert wurde. Europäische Staaten gründeten mittels militärischer Eroberung in Afrika, Südamerika und Asien Kolonien, um sie wirtschaftlich auszubeuten. Als Kolonialzeit bezeichnet man heutzutage gemeinhin die Epoche des neuzeitlichen Kolonialismus, der mit dem Übergreifen von Portugal bzw. Spaniens auf Afrika zu Beginn des 15. Jahrhunderts einsetzte und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1945 andauerte.

Unter der Federführung Heinrichs des Seefahrers wurde Portugal zur ersten europäischen Kolonialmacht mit Kolonien in Südamerika, Afrika und Asien. 1415 eroberte eine Flotte unter seiner Führung die nordafrikanische (marokkanische) Stadt und Festung Ceuta. Auch Spanien betrieb nach dem Ende der Reconquista6 (1492) eine exzessive Expansionspolitik. So eroberten die Spanier beinahe ganz Mittel- und Südamerika, mit Ausnahme des portugiesischen Brasiliens. Mit der Erwerbung der Philippinen fasste man schließlich auch in Asien Fuß. Wenn man die Eroberung der marokkanischen Stadt Ceutas durch die Portugiesen als erste Kolonisation betrachtet, dann dauerte die gesamte europäische Kolonialzeit (1415 – 1945) etwa 630 Jahre. (Quelle: Kolonialismus)

6Reconquista ist die spanische und portugiesische Bezeichnung für die Rückeroberung der Iberischen Halbinsel durch christliche Nachkommen, nachdem im frühen 8. Jahrhundert aus Nordafrika kommende muslimische Eroberer (Araber und Berber) die Iberische Halbinsel unterworfen hatten.

Was immer wieder vergessen wird, ist die Tatsache, dass die Europäer seit dem siebten Jahrhundert, also lange bevor Europa die ersten Kolonien gründete, bis zum 13. Jahrhundert, Opfer islamischer Kolonisierung wurde. Dieser Teil der Geschichte, als die Europäer zu Opfern muslimischen Kolonialismus und muslimischer Sklavenüberfälle wurden, ist im Allgemeinen nicht so bekannt, weil der Fokus bei der Kolonisation fast ausschließlich auf der viel kürzeren Periode der europäischen Kolonialzeit liegt. Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus.

„Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ (Der Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert): „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. (In einigen islamischen Staaten gibt es heute noch Sklaven.) Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ (Quelle: Fjordman: Der islamische Kolonialismus)

Soweit der kleine Ausflug in den Kolonialismus. Nun zurück zum Interview.

Norbert Joa: Weil sie die Felle davonschwimmen sehen, was das Materielle angeht. Und dann wollen sie wenigstens Weltmeister in Sachen Glauben und Moral sein.

Hamed Abdel-Samad: So ungefähr.

Norbert Joa: Wenn ich mir damit nicht etwas eingehandelt habe, jetzt, eine Fatwa. Sie sagen ja selbst, seid streng zu den Islamisten, denn wenn die das Sagen hätten, dann gäbe es hier ein großes Schlachten.

Hamed Abdel-Samad: Ja, dadurch, dass man es (in den islamischen Staaten) verpasst hat, einen richtigen Nationalstaat aufzubauen… Was wir heute haben, sind keine richtigen Nationalstaaten. Wir haben Patriarchen, Monarchen, Militärgeneräle, die immer noch alt-patriarchalisch herrschen und keine Zivilgesellschaft zulassen. Dadurch waren die Islamisten die einzig mögliche Opposition zu diesen Diktatoren. Und diese sind nicht bereit, eine Moderne, eine Zivilgesellschaft … (zu akzeptieren). Moderne, ja und gut, aber nur als Produkt. Das heißt, sie akzeptieren…

Norbert Joa: … in Dubai ein paar Wolkenkratzer, ja, aber am System, an der Haltung, wird nichts verändert.

Hamed Abdel-Samad: Man darf sich nicht täuschen lassen von diesen Wolkenkratzern in den Golfstaaten7, denn man baut buchstäblich auf Sand, denn der Geist der Moderne wird nach wie vor abgelehnt. Der Geist der Moderne bedeutet Individualismus, Gleichberechtigung ohne Wenn und Aber und auch Hinterfragung des Heiligen.

7Anmerkung: Als Golfstaaten werden die Staaten bezeichnet, die sich am persischen Golf bzw. am Golf von Oman befinden. Zu den Golfstatten zählen Iran, Irak, Kuwait, Saudi Arabien, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, Oman und Jemen.

Norbert Joa: Sie hören Bayern 2, den Talk, mit Hamed Abdel-Samad. Er studierte Englisch und Französisch in Kairo und reiste dann mit 23 Jahren ins Land von Goethe und Hitler, wie er schreibt. Und bei der Passkontrolle, da lasen sie in den Augen des Beamten: Aha, noch ein Kamelflüsterer, der von unserem Wohlstand profitieren will. Na, ja, wenn nicht vom Wohlstand, von was wollten sie dann profitieren und haben sie es bekommen?

Hamed Abdel-Samad: Ich wollte von dieser Freiheit profitieren. Aber ich wusste selber nicht, was das bedeutet.

Norbert Joa: Endlich auch Sex.

Hamed Abdel-Samad: Ja, unter anderem, natürlich. Es ging erst einmal darum, wegzugehen. Aber was ich nicht erahnt habe: man löst nicht seine Probleme, nur weil man den Ort gewechselt hat. Man schleppt ja diese Probleme und Komplexe mit sich und das habe ich nicht getan. Und man lernt ein Land nicht kennen, indem man jedem Laster nachgeht, indem man sich die Klischees dieses Landes zu eigen macht. Martin Buber (österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph) unterscheidet zwischen Erfahrung und Begegnung. Was ich in den ersten Jahren in Deutschland erlebt habe, war Erfahrung, aber keine Begegnung. Was ist Erfahrung, laut Buber? Wenn ich mit meiner Hand über den Tisch fahre, dann habe ich den Tisch erfahren. Das heißt aber nicht, dass ich jetzt weiß, was das für ein Tisch ist. Das ist nur die Oberfläche. Und das habe ich in Deutschland in den ersten Jahren so erlebt. Ich konnte und wollte nicht in die Tiefe gehen und den Menschen begegnen.

Norbert Joa: Sie schreiben auch an einer Stelle von der verfluchten Freiheit.

Hamed Abdel-Samad: Ja, Freiheit kann auch sehr belastend sein für jemand…

Norbert Joa: … der aus so einem geschlossenen System kommt.

Hamed Abdel-Samad: Genau, für jemand, der die Zwänge der (islamischen) Kollektivgesellschaft beherrscht und gewohnt war. Und dann verliert man die Orientierung. Was ist falsch und was ist richtig? Man kann das nicht mehr einschätzen. Man leidet unter moralischer Desorientierung. Man wird schizophren. Man wechselt das Lager so oft.

Norbert Joa: Sie schreiben, ihre Seele wurde, erstaunlicherweise in der Freiheit hier, wo der Druck weg war, richtig, richtig krank. Wann und wie haben sie es gespürt?

Hamed Abdel-Samad: Warum eigentlich spürt man die Schmerzen erst im Nachhinein, wenn der Finger durch die Tür gequetscht wird? Zuerst spürt man die Schmerzen noch nicht. Erst wenn die Tür sich wieder öffnet, dann kommen die Schmerzen, wenn man die Zeit und die Ruhe hat, darüber nachzudenken. Wenn man etwas Distanz zu dem Ganzen hat, dann fängt man an, das alles in Frage zu stellen.

Norbert Joa: Und das hatte dann so eine Wucht, dass sie das nicht mehr nebenher bewältigen konnten. Sie landeten in der Psychiatrie, wo sie auch übrigens dieses Buch „Mein Abschied vom Himmel“ geschrieben haben.

Hamed Abdel-Samad: Richtig. Alles was verdrängt war, kam da raus. Irgendwann ist die Verlogenheit (der islamischen Gesellschaft) so belastend, ich nenne es in dem Buch Identitätspoker, wenn man spielt, um nicht zuzugeben, was wirklich schief lief in meinem Leben und in meiner Gesellschaft. Anstatt der Wirklichkeit, der Wahrheit, ins Auge zu schauen, habe ich angefangen, meine Heimat zu glorifizieren und auf Deutschland zu schimpfen, um mich selber zu beschützen. Aber das kann nur kurzfristig (gut) gehen. Irgendwann wechselte ich vom Erfahren zum Begegnen. Aber eine Begegnung kann auch sehr schmerzhaft und heftig sein und kann zum Zusammenbruch führen.

Norbert Joa: Das Buch hat sicher geholfen auf dem Weg daraus. Hat ihr Vater, der Imam, in Kairo, auch seinen Frieden damit gemacht? Die kennen doch solche Beichten gar nicht.

Hamed Abdel-Samad: Das war sehr neu. Vor allem Beichten von Männern sind unbekannt in unserer Gesellschaft. Männer reden lieber über ihre Heldentaten…

Norbert Joa: Das Buch beschönigt ja nichts.

Hamed Abdel-Samad: … oder kritisieren andere. Und dann kommt ein Buch, das nicht nur die Gesellschaft kritisiert, sondern auch ich rechnete mit mir selbst ab, denn für mich ist es der richtige Dialog, dass man bei sich selbst anfängt und sagt, was ist eigentlich bei mir schiefgelaufen?

Norbert Joa: Zig (viele) junge Männer haben sie wissen lassen, so ist es. Das ist ein Portrait unserer Generation. Herr Hamed Abdel-Samad, vielen Dank für ihre Zeit, dass sie da waren. Alles Gute.

Hamed Abdel-Samad: Vielen Dank.

Anmerkung: Die Anmerkungen sind vom Admin.

Siehe auch:
Hamed Abdel-Samad: "Ich bin zum Wissen konvertiert"

Siehe auch:

Akif Pirincci: Arschlochdehnen auf CDUisch

Akif Pirincci: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt

Prof. Soeren Kern: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

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