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Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

17 Mai

linke_opfer_faschismus Kein Mensch ist illegal! Wir bleiben alle! – Dann lasst sie doch alle bleiben – und dann wartet einmal ab, was passiert.

Ihr werdet nicht die privilegierte Gesellschaftsschicht bilden, Ihr linken Volkszertreter, verblendeten Gutmenschen, Sozialromantiker und all die Mitläufer, ohne die mal wieder kein Faschismus möglich wäre. Mit Hochdruck wird an der Zerstörung des eigenen Landes gearbeitet, auf den Tag X zu, an dem das bisherige System komplett zusammenbricht und danach nichts mehr so sein wird, wie es mal war.

Dieser Text richtet sich an all jene, die tatsächlich glauben, nach dem endgültigen Aus nicht zu den Betroffenen zu gehören, doch Ihr seid gewaltig im Irrtum: Auch Ihr werdet euer selbstfabriziertes Desaster ausbaden müssen, auch ihr werdet euch nicht so ohne weiteres aus der Verantwortung stehlen, auch ihr werdet all die Missstände und ein marodes Land ertragen müssen, das sich noch viel schlimmer gestalten wird, als es so mancher jetzt noch erahnen kann.

Von PI-Pforzheim

Doch wie wird er denn aussehen, der Tag X, der Tag des nächsten und des wohl endgültig letzten Untergangs? Eine der wohl immer noch beliebtesten Theorien ist die vom bevorstehenden Bürgerkrieg, die jedoch anhand einer simplen Crux [Frage, Schwierigkeit] zum Scheitern verurteilt ist: Der deutschen Unfähigkeit zur Solidarität und der tiefen inneren Spaltung, die sich durch das ganze Land zieht. Jeder Krieg setzt voraus, dass zwei Seiten für ihre Ziele und Vorstellungen kämpfen – der eine greift an, der andere verteidigt. Was aber, wenn die Verteidiger längst kapituliert haben, zu lethargisch und intern zu zersplittert sind, als dass man noch eine gemeinsame, geschlossene Front bilden könnte?

Viel eher wird das heillose Chaos ausbrechen: Dann heißt es Linke gegen Rechte, Ausländer gegen Deutsche, Alte gegen Junge, Schwule gegen Heteros, Arme gegen Reiche, sexhungrige Afrikaner gegen entsexualisierte deutsche Weibchen, Osteuropäer gegen Türken, Türken gegen Afrikaner usw. usf. Amerikanische Verhältnisse, in denen rivalisierende Banden ganze Städte beherrschen, sind dann nur noch eine Frage der Zeit. Mitten drin: Der deutsche Michel, der fünf Umdrehungen um die eigene Achse benötigt, um erst dann zu kapieren, aus welcher Richtung die Schüsse überhaupt kommen.

Eine weitere Theorie, die weitaus mehr Sinn macht, ist das völlige Umkippen der deutschen Gesellschaft bis zu deren endgültigem Exitus [Zusammenbruch]. Und auch hierfür sind die Weichen längst gestellt: Minderqualifizierte Ausländer werden die Chefs und Vorarbeiter, während der Bio-Deutsche zum Underdog [Untertan] im eigenen Land degradiert wird, bis er dank des Geburtengenozides [Geburtenüberschusses der Migranten] vollends von der Bildfläche verschwindet.

Der offene Rassismus – dieses Mal gegen die Weißen – wird seine traurige Renaissance erleben. Die selbst von Linken und Gutmenschen verhasste Zweiklassen-Gesellschaft, Chancen-Ungleichheit und Minderprivilegierung, werden wieder salonfähig sein. Vor allem die Türken [und Araber?] werden in Glanz und Gloria, Saus und Braus leben und nicht das Geringste mehr auf den sonst allgegenwärtigen deutschen Wohlstandsneid geben. Sogar die Rückkehr der klassischen Sklavenhaltung und Lehnsherrenschaft ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Und, oh Wunder, so mancher linke Leibeigene wird dann die tagtägliche Knute seines türkischen Besitzers zu spüren bekommen.

Doch auch die Freude der Invasoren wird nicht lange anhalten: Dank fehlenden Fleißes und der kaum vorhandenen [beruflichen, wissenschaftlichen und intelektuellen] Kompetenzen wird auch noch die letzte tragende deutsche Säule – die so genannte Wohlstands-Säule – wegbrechen und unser Land wird vor dem absoluten Nichts stehen. Dabei haben auch die Linken beileibe nicht schlecht von der einstmaligen Wohlstandsphase profitiert: Von der erstklassigen Grundversorgung über die medizinischen Angebote bis hin zu den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und einem weitestgehend funktionalen sozialen Netz bot Deutschland einen weltweit erstklassigen Lebensstandard, der für nahezu jeden zugänglich und erschwinglich war. [1]

[1] Und jetzt sind sie arbeitslos, wohnungslos, und ohne jegliches Einkommen, denn die Sozialhilfe existiert nicht mehr, weil die Sozialkassen leer sind.

Mittlerweile ist dieses Land daran, nicht nur auf dem Bildungslevel auf Zweitweltniveau abzurutschen, es bietet als geistige Nahrung eine Trash-Kultur, die bei den Geissens und Katzenbergers losgeht und lediglich zu schnöden [und politisch korrekten] Castingshow hinreicht, von all den anderen Gehirnzellenkillern und Berufsblödis mal ganz zu schweigen. Die innere Sicherheit bricht immer mehr weg und schon längst gehören linke Gutmenschen und andere Ausländer zum erweiterten Opferkreis, um nur ein Beispiel von vielen zu nennen. Früher oder später wird auch noch die Schlacht am Büffet, sprich: der offene Kampf um die Ressourcen, eröffnet sein, der weiteren Fallobst in den eigenen Reihen fordert.

Und noch eine Theorie: Um dem Kampf um die immer weniger werdenden Ressourcen vorzubeugen und der prekären [schwierigen, gefährlichen] Situation wieder ein wenig Entspannung zu verleihen, muss eine (deutsche) Gesellschaftsschicht wegrationalisiert werden. Treffen wird es in diesem Fall die Alten und die Rentner unseres Landes. Das Prinzip ist simpel: Je mehr Renten gespart werden, desto mehr Geld bleibt an anderer Stelle übrig. Je mehr Senioren verschwinden, desto mehr Lebensraum wird für „höherrangige Personenkreise“ verfügbar sein. [Und ich dachte immer, die müssen alle bis zum 70. Lebensjahr arbeiten? Und dann ab in die Kiste?]

Schon seit geraumer Zeit weist die deutsche Gesellschaftsstruktur die Urnenform auf und nicht wenige werden darauf erpicht sein, sich genau von diesem sozialen Ballast zu trennen. Da bleibt einem nur noch eines übrig: Physisch wie psychisch so lange wie möglich fit zu bleiben, Arbeiten bis zum letzten Atemzug, Hoffen und Beten, dass die fünf Sinne lange genug mitmachen, um zumindest den Grundanforderungen zu genügen.

Wer Glück hat, der wird im hohen Alter nach Thailand oder Bulgarien ausgelagert, wie es vor ein paar Jahren schon mal der Plan war. Natürlich ist auch hier der Begriff „Glück“ als ein sehr relativer zu betrachten. Die Nächsten, die es treffen wird, sind die deutschen Langzeitarbeitslosen, Kranken und Behinderten und schon sind wir wieder in alten, finsteren Zeiten angekommen.

Abschreckendes Beispiel: Bereits jetzt schon sind die Stadt Pforzheim und der dazugehörige Landkreis (der Enzkreis) zu einem sozialen Friedhof sondergleichen mutiert, um nun die Früchte ihrer jahrzehntelanger Vorarbeit zu genießen. In dieser Region wohnt niemand mehr freiwillig, der nicht unbedingt hier wohnen muss. Eine komplette verfehlte Sozialwirtschaft, sowie extreme unterschwellige Linkstendenzen innerhalb der Verwaltung wie der Bevölkerung haben dafür gesorgt, dass diese Kommune und ihr Landkreis keine Zukunft mehr haben.

Bereits jetzt schon ist das Niveau in vielerlei Hinsicht auf dem Level der zweiten Welt angekommen und man kann nur prognostizieren, dass alles noch viel viel schlimmer wird. Verblödung und geistiger Niedergang treten in einem enervierenden [langatmigen, langwierigen] Maße auch unter der deutschen Bevölkerung immer weiter hervor – Multikulti färbt ab und hinterlässt seine Spuren. Wäre Pforzheim ein Mensch, so wäre die Stadt eine nicht lebensfähige Person: Ein heroinabhängiger Junkie etwa, ein Obdachloser unter der Brücke oder ein Alkoholiker im Endstadium, der trotz sämtlicher Verbote noch Schnaps, Bier und Wein in rauen Mengen in sich hineinschüttet.

So wie in Pforzheim wird es womöglich bald schon in ganz Deutschland aussehen. Wie wird es wohl sein für die linken Volkszerstörer und Landesverräter wenn sie dann vielleicht am eigenen Leib erfahren, was es z. B. bedeutet Essen aus städtischen Mülleimern zu angeln, Verwandte und Freunde durch gewaltsame Fremdeinwirkung zu verlieren, am Existenzminimum zu vegetieren, keine Renten und Sozialleistungen mehr zu beziehen, in türkische Leibeigenschaft zu geraten und und und? Der Tag X, er wird kommen und er wird für die Linken und Gutmenschen garantiert kein schöner sein!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Libero1 [#5] schreibt:

Die Linken werden es wie immer machen. Sie werden den anderen die Schuld am Niedergang Deutschlands geben, der AfD, den Konservativen, den „Eliten“ usw. Die linken Multi-Kulti-Trottel werden die ersten Opfer ihrer eigenen hirnverbrannten Ideologie sein. Dazu passt auch folgende Meldung sehr gut:

Berlin: Karneval der Kulturen: Junge Frauen auf Berliner Straßenfest sexuell belästigt

Zwei junge Frauen sind nach Polizeiangaben beim Karneval der Kulturen in Berlin durch eine Gruppe von zehn Männern sexuell belästigt und bestohlen worden. […] als sie laut Polizei plötzlich von etwa zehn jungen Männern umringt, angetanzt, bedrängt und angefasst wurden.

Siehe auch: Sexueller Übergriff in Kreuzberg: Antänzer belästigen junge Frauen auf Karneval der Kulturen Und natürlich verschweigt die Zeitung, wer die Täter waren. Aber wir wissen es auch so. Lügenpresse! [zwei der drei “Antänzer” waren übrigens Türken]

Meine Meinung:

So dumm die Antifa auch ist, irgendwann, und zwar dann, wenn sich die islamische Gewalt auch gegen sie selbst richtet, werden sie aus ihrer idiotischen Multikultipsychose erwachen und sich gegen den Islam wenden. Wie dumm muss man aber sein, dies über Jahrzehnte nicht erkennen zu wollen bzw. zu können. Mit anderen Worten, die linke Gehirnwäsche ist genau so fatal, wie die islamische Gehirnwäsche. Sie rauben die Vernunft und den gesunden Menschenverstand. Beide sind Opfer einer Gehirnwäsche, ohne es zu merken.

Kohlenmunkpeter [#28] schreibt:

Die Linken könnten aber auch zu einer Art Janitscharen-Armee [2] umerzogen werden. Die Brutalität und Mordlust, der Hang, Menschen massenhaft zu versklaven, ist, wie im Islam, so auch in jeder Linken Ideologie nicht nur vorhanden, sondern tragender Stützpfeiler ihrer Diktatur. Siehe Rote Khmer, Stalin, Mao usw.. Es gibt kaum Unterschiede zwischen Stalinismus und Islamismus. Und wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass es um Zusammenrottungen von Sadisten und lustvollen Mordbrennern geht, denen jeder Zweck recht ist, solange nur die Mittel dadurch geheiligt werden, ist davon auszugehen, dass die linken Verräter eben nicht ihre gerechte Strafe durch die feindlichen Invasoren bekommen, sondern eher in deren Dienst eintreten werden.

[2] Die Janitscharen bestanden aus christlichen Kindern, die man den christlichen Familien wegnahm, um sie zu fanatischen muslimischen Soldaten zu erziehen, die für das osmanische Reich kämpften, um fremde Länder zu überfallen, sie zu unterwerfen, auszubeuten und um die Bevölkerung zu zwangsislamisieren.

Was interessiert es einen Sadisten, ob er einem Stalin oder Mohammed dient, solange nur deren Ideologie dem ausleben der eigenen Mordlust dient? Von Missbrauch oder Geiselnahme der Religion des Islam, kann dabei keine Rede sein. Geschaffen, um zu herrschen, zu töten und zu unterdrücken. Vielmehr „missbrauchen“ und verfälschen friedliebende Muslime, wie die Sufis den Islam. Sie haben sich einen spirituellen Islam des Friedens gebastelt. Wo immer ein „wahrer Gläubiger“ auf sie trifft, versucht er diese „Ketzer“ zu töten. Jedenfalls unsere Linken werden ein willfähriges Werkzeug der Folter und des Todes in den Händen der Islamisten werden.

Meine Meinung:

Das mag vielleicht auf einige Hardcorelinke zutreffen, die ohnehin fertig mit der Welt sind und nur noch Hass auf die ganze Welt verspüren, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Sie werden vielleicht eines Tages dem Islam beitreten und ihr Handwerk als Dschihadist betreiben. Aber im Grunde genommen können die Muslime das alles viel besser, weil sie den Dschihad mit der Muttermilch aufgesogen haben. Und deshalb brauchen die Muslime die Linken nicht wirklich. Sie werden sie eher in die Gefängnisse sperren und sie früher oder später "entsorgen". Man bedenke auch, dass viele Linksextreme dumme Schüler und Jugendliche sind, die eigentlich gar nicht wissen was sie tun. Sie sind durch die linke Gehirnwäsche manipuliert und werden irgendwann erkennen, dass der Islam ihr größter Feind ist. Ich hoffe jedenfalls, dass sie sich so viel Hirn bewahrt haben.

Rick_Grimes [#31] schreibt:

Mir ist dieser Text zu pessimistisch. Die Analyse erscheint mir in weiten Teilen an den Haaren herbeigezogen und nur dazu geeignet, die letzten Reste von Widerstandsgeist im deutschen Volk zu ersticken. Es ist das erste Mal bei PI [Politically Incorrect], dass ich so einen idiotischen Beitrag gelesen habe. Eine tausende Jahre alte germanische, nordeuropäische, deutsche Kultur ist nicht zu Ende wegen ein paar linker degenerierter Spinner und ein paar Steinzeitmenschen aus dem Orient und Nordafrika. Jammert nicht! Kämpft! Engagiert Euch in der deutschen Opposition! Wer Dresden sieht; wer die Erfolge der AfD sieht; wer die unzähligen Deutschen sieht, die ihre Freizeit in Partei und anderen Verbänden für die Zukunft Deutschlands opfern der weiß: Die deutsche Geschichte ist noch lange nicht vorbei!

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Moritz Mücke: Wie die Linke den Sozialstaat abschafft

13 Nov

sozialstaat-kaputt
Die Linke ist dafür bekannt, dass sie Amerika als das Böse schlechthin betrachtet. Dabei wird immer gerne auf die priviligierte weiße Oberschicht und die schwarze bzw. lateinamerikanische Unterschicht verwiesen, die oftmals auf öffentliche Suppenküchen angewiesen ist und über keine Krankenversicherung verfügt. Das amerikanische Sozialsystem unterstützt die Menschen nur 6 Monate lang und wer dann keine Arbeit gefunden hat, muss aus der Wohnung raus, weil  er sie nicht mehr finanzieren kann und lebt auf der Straße.

Er übernachtet in Zelten oder wenn er Glück hat in einem Wohnwagen, ernährt sich oft von den Abfällen aus der Mülltonne der Supermärkte oder wenn er Glück hat von einer öffentlichen Suppenküche, von denen es nicht besonders viele gibt. Das amerikanische Sozialsystem ist also viel weniger ausgebaut als in Deutschland. Gegen die USA leben wir geradezu in paradiesischen Verhältnissen, weil jeder Deutsche und auch jeder Migrant ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben hat. Hierzu gehören eine eigene Wohnung, eine Krankenversicherung, Strom, Gas Wasser, Heizung und ein Sozialhilfesatz, der für den Kauf von Lebensmitteln und den Dingen des täglichen Bedarfs gedacht ist.

Würde man die amerikanischen Verhältnisse auf Deutschland anwenden, dann würden alle die Menschen, die heute Sozialhilfe beziehen, auf der Straße leben und ihnen drohte dasselbe Schicksal, wie den arbeitslosen Amerikanern. Sie würden zu spüren bekommen, was Armut wirklich heißt. Die Kritik der Linken an den amerikanischen Verhältnissen ist also durchaus berechtigt. Das Dumme ist nur, dass gerade die Politik der Linken dazu führt, dass der deutsche Sozialstaat immer weiter abgebaut wird und sich mit großer Wahrscheinlichkeit in gar nicht allzu ferner Zukunft, auch in Deutschland amerikanische Verhältnisse einstellen könnten.

Moritz Mücke schreibt in seinem sehr lesenswürdigen Artikel: Der neue Multikulturalismus: „Amerikanische Verhältnisse” in Deutschland:

„Ironischerweise ist es aktuell die durch und durch linke „Flüchtlingspolitik” von Angela Merkel, unisono applaudiert und verteidigt von den noch linkeren Politikern von SPD, Grünen, etc. (von den Medien ganz zu schweigen), die in Deutschland „amerikanische Verhältnisse” unwiderruflich zu installieren droht. Es wird so getan, als hätte es die Debatten über Sarrazin, Buschkowsky, oder Heisig nie gegeben.

Einen Vorgeschmack auf die Veränderungen, die Deutschland durch die neue Welle größtenteils illegaler Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten erfahren wird, lieferte unlängst der Bildungsforscher Heiner Rindermann in einem Gastbeitrag für den FOCUS (43/2015, auch online abrufbar).

In diesem Artikel namens „Ingenieure auf Realschulniveau” versucht Rindermann unser Land aus den luftigen Höhen der in Deutschland global praktizierten „Mitmenschlichkeit” wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen.”

Wird uns von den Medien immer wieder erzählt, die Migranten, die nach Deutschland kommen sind größtenteils die viel erwarteten Facharbeiter, die Deutschland so dringend benötigt, so stellt eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie unter Asylbewerbern mit Universitätsstudium fest, dass sie in mathematischen und figuralen Aufgaben einen durchschnittlichen Intelligenz-Quotienten von 93 Prozent besitzen, was dem Bildungsniveau von einheimischen Realschülern entspricht.

Bereits Arbeitsministerin Andrea Nahles hatte festgestellt, daß nur etwa 10 Prozent der Migranten einen qualifizierten Bildungs- und Berufsabschluss besitzen. Und nun stellt sich auch noch heraus, dass selbst die Migranten, die ein Universitätsstudium absolviert haben, ein ziemlich niedriges Bildungsniveau besitzen. Und hier schließt sich wieder der Kreis zu den Linken, denn sie würden am liebsten alle Migranten nach Deutschland einladen. Und was wäre die Folge? Die große Zahl der Migranten würde in die Sozialhilfe einwandern.

Dies würde nicht nur jede Integration verhindern, denn warum sollte sich jemand um Integration bemühen, wenn er ohnehin alles bekommt, was er haben möchte. Und es würde das Anwachsen einer muslimischen Parallelgesellschaft beflügeln, mit all seinen negativen Folgen. Es würde, mit anderen Worten gesagt, auch die radikalen Muslime stärken. Dies würde nicht nur das friedliche Zusammenleben gefährden, sondern auch die demokratische Gesellschaft gefährden, die von vielen Muslimen ohnehin nicht akzeptiert wird.

Die Frage ist also, wie lange kann Deutschland die millionenfache Zuwanderung meist ungebildeter Migranten finanziell verkraften und welche Folgen hätte dies für unsere demokratische Gesellschaft? Wenn weitere Millionen Migranten in die Sozialhilfe einwandern, dann wird das Sozialsystem irgendwann zusammenbrechen und früher oder später werden sich auch in Deutschland amerikanische Verhältnisse einstellen. Dies alles scheinen die Linken in ihrem Gleichheits- und Multikultiwahn offenbar nicht zu bedenken. Die Losung "Niemand ist illegal" mag zwar gut gemeint sein, sie bedenkt aber nicht die Folgen dieser Politik.

Moritz Mücke weist in seinem Artikel darauf hin, dass der Multikuturalismus im Grunde genommen eine multikulturelle Utopie ist, weil er von Idealen ausgeht, die der Realität nicht standhalten und dass sie auf einem gewissen Masochismus beruht, der nur durch die europäische Geschichte zu erklären ist (Kolonialismus und Holocaust). Merkwürdigerweise besitzen die arabischen Staaten kein schlechtes Gewissen, obwohl ihr Kolonialismus, der einem Holocaust gleichzusetzen ist, es starben nicht weniger als 270 Millionen Menschen während der blutigen und grausamen islamischen Eroberung Afrikas, Europas und Asiens, weitaus schlimmer ist als der europäische Kolonialismus. Davon wissen die meisten Linken allerdings nichts, weil sie offenbar zu bequem sind in die Geschichtsbücher zu schauen.

„Das Paradoxon des Multikulturalismus ist, dass er dazu aufruft, alle Kulturen zu feiern, mit Ausnahme der einen, die das farbenfrohe Spektakel erst möglich macht, nämlich der westliche Zivilisation, in unserem Falle ihrer deutschen Inkarnation [Ausprägung]. Der kanadische Autor Mark Steyn hat schon vor vielen Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass es sich beim Multikulturalismus ironischerweise um ein unikulturelles  [monokulturelles] Phänomen handelt [welches ausschließlich die auf der Scharia basierende islamische Gesellschaft toleriert].”

„Denn er verlangt von dem sich ihm hingebenden Land ein gewisses Maß an Masochismus, zu dem nur westliche Nationen fähig sind, da ihr liberaler Modus ihnen die Möglichkeit, und die moralische Pflicht, verleiht, in ihrer Vergangenheit vor allem Anreihungen von moralisch absolut inakzeptablen Gräueltaten und Großverbrechen zu sehen (von Völkermorden, Imperialismus, und Kolonisation ganz zu schweigen).”

„Ich möchte nicht falsch verstanden werden; es gehört zu den Primärtugenden des Westens, dass er verantwortungsvoll genug ist, auch die unangenehmen Aspekte seiner Vergangenheit aufzuarbeiten. Dummerweise vergisst er darüber vollständig, dass gerade diese Fähigkeit ihn vor allen anderen Kulturen auszeichnet. Der Westen ist an der Wahrheit interessiert, auch wenn sie ihn in Verlegenheit bringt.”

„Von Ländern wie China, Russland, oder Saudi-Arabien kann man das nicht behaupten. Es ist gerade die intellektuelle und akademische Freiheit, auf die wir stolz sein können und auf die wir unbedingt insistieren [erhalten und einfordern] sollten. Hinzu kommen freilich noch ganz andere westliche Tugenden, etwa Egalitarismus, Liberalismus, Demokratie, Rechtssicherheit, die wissenschaftliche Methode, das Greko-Römische und Judeo-Christliche Erbe, Aufklärung und Renaissance… Die Liste ist lang.”

Dann stellt Moritz Mücke die Frage, ob der Intelligenzquotient [IQ] wirklich ein geeigneter Maßstab ist, um gesellschaftliche Unterschiede zu erklären. Es ist vielleicht nicht nur der IQ, der für den unterschiedlichen gesellschaftlichen Erfolg verantwortlich ist, sondern auch der Einfluss der Religion, wie zum Beispiel die Verwandtenheiraten im Islam [Inzest, Inzucht], die immer wieder zu geistigen und körperlichen Erkrankungen und damit zu gesellschaftlicher Benachteiligung führt. Moritz Mücke weist auf den unterschiedlichen gesellschaftliche Erfolg pakistanischer und indischer Einwanderer in Großbritannien hin.

Dasselbe ist im Prinzip in Deutschland zu beobachten. Eine Religion, wie der Islam, der der Bildung ziemlich feindselig gegenübersteht und einer Religion, wie der Buddhismus und Hinduismus, die der Bildung relativ aufgeschlossen sind, führt auch in Deutschland zu unterschiedlichen Erfolgen, z.B. bei asiatischen Schülern, die oftmals sogar einen besseren Schulabschluss als deutsche Schüler erlangen, während muslimische Schüler aus dem nordafrikanischen oder asiatischen Kulturraum meist einen wesentlich schlechteren Schulabschluss haben.

Dies liegt aber keinesfalls daran, dass die muslimischen Schüler von Deutschen diskriminiert werden, sondern es ist eher umgekehrt der Fall, dass die muslimischen SchülerInnen ihre deutschen MitschülerInnen beschimpfen, bedrohen, sie sexuell belästigen und ihnen vielfach Gewalt antun, sondern es liegt meist daran, dass die meisten muslimischen Eltern wenig Wert auf eine gute Bildung legen. Sie eifern da gewissermaßen ihrem Propheten Mohammed nach, der selber Analphabet war und dies auch seinen Anhängern empfahl.

Der indische Schriftsteller Sojut Das schreibt in seinem Buch Holy Islam – Holy Illiteracy, Holy Poverty, Holy Backwardness (Heiliger Islam: Heiliges Analphabetentum, Heilige Armut, Heilige Rückständigkeit)

Im Islam ist echter Analphabetismus gottbegnadet. Der ungebildete Prophet des Islam nannte sich selbst einen „von Allah gesandten Wächter der Analphabeten“ (Bukhari, 3:34:335) Ein anderer Hadit (Sunaan Ibn Majah V: 4290) offenbart, dass Allah Analphabeten liebt, gebildete Menschen hasst und er versprochen hat, den moslemischen Analphabeten zuerst und den gebildeten Moslems zuletzt den Zugang zum Paradies zu gewähren. Der Grund war einfach. Mohammed wollte seine Anhänger von Bildung fernhalten, da er wusste, dass seine neu gegründete Religion nicht überleben konnte, wenn Kritik erlaubt ist.

So werden Analphabetismus und Armut im Islam als Allahs Wille glorifiziert. Analphabetismus und Armut gehen oft Hand in Hand und haben Rückständigkeit zur Folge. So erreichen Moslems alle drei (Analphabetismus, Armut, Rückständigkeit) gemeinsam. Nicht-Moslems werden niemals in der Lage sein, die Moslems auf diesem Gebiet einzuholen. Doch Mohammed wollte nie in der Armut verbleiben. Er war so gierig, dass er trotz seines blühenden Sklavenhandels und seiner Plünderungen auch noch nach dem Eigentum anderer Moslems greifen wollte. Nach Sunaan Abu Dawud 18:2895 war er der Erbe derer, die keine Erben hatten.

Dann geht Moritz Mücke noch einmal auf die Tatsache ein, dass gerade die Politik der Linken dazu führen könnte, dass der deutsche Sozialstaat durch die Masseneinwanderung mehr oder weniger ungebildeter Muslime sich allmählich auflösen und sich amerikanische Verhältnisse in Deutschland ausbreiten könnten. Dabei geht er davon aus, dass der Sozialstaat auf der Solidarität einer homogenen Gesellschaft beruht. Denn wenn man sich in seinen Mitmenschen wiedererkennt, wenn man gemeinsame politische, religiöse, kulturelle Ansichten vertritt, dann fällt es leichter, für den anderen einzustehen, ihm auch in der Not behilflich zu sein.

Wie aber ist es, wenn Millionen von Muslimen ins Land kommen, die einen ganz anderen Wertekanon vertreten und die vielleicht sogar die westliche Kultur, Tradition und Religion verachten und bekämpfen und auf Sozialhilfe angewiesen sind? Dann ist man sicherlich nicht so gerne bereit, diese Hilfe zu gewähren und schon gar nicht ein Leben lang. Nebenbei gesagt, finde ich, genau dieses sollten wir vermeiden. Wer nicht bereit ist, sich in die westliche Gesellschaft zu integrieren, und wer nicht in der Lage ist, selber sein Leben zu finanzieren, der hat hier nichts verloren. Er sollte nicht darauf vertrauen können, sich ein Leben lang in die soziale Hängematte zu legen. Man sollte ihn schleunigst wieder ausweisen.

„Die politische Linke versteht genau, dass der Sozialstaat auf Solidarität basiert. Doch worauf basiert Solidarität? Hat sie nicht mit gewissen kulturelle Gemeinsamkeiten zu tun? Laufen wir in der aktuellen Krise nicht Gefahr, diese Gemeinsamkeiten über Bord zu werfen, indem wir eine Masseneinwanderung aus Ländern hinnehmen, die mit unserer Lebensart überhaupt nichts gemein haben?

Unsere Einwanderer stammen aus Ländern, in denen weder Menschenrechte noch Glaubensfreiheit (Religionsfreiheit), weder Säkularismus noch Eigentumsrechte [noch Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit], besonders erfolgreich kultiviert wurden. Werden wir bereit sein, mit diesen Menschen solidarisch zu sein? Und umgekehrt?”

Zum Schluss seines Artikels kommt Moritz Mücke zu der Überzeugung, dass sich genau das einstellen wird, was die Linken mit aller Gewalt verhindern wollen, was sie aber mit ihrer Politik mit ganzer Kraft fördern, nämlich amerikanische Verhältnisse in Deutschland und zwar auf allen Ebenen. Es wird dazu führen, dass der Sozialstaat erodiert, dass die Kriminalität immer weiter ansteigt, während die Solidarität der Menschen untereinander immer weiter abnimmt.

Mit anderen Worten, die Multikultigesellschaft erweist sich als ein linkes Hirngespinst. Der Traum von einer gleichen, gerechten und friedlichen Gesellschaft erweist sich als ein Albtraum. Die Selbsterhaltung der eigenen Person, Familie, vielleicht noch der sozialen Gruppe, der man angehört, verdrängt die Solidarität, die es vielleicht einst gab. Jeder kämpft gegen jeden, kämpft ums eigene Überleben. Von der Solidargemeinschaft, die für einander einstand, bleibt nicht mehr viel über.

Was also sind die Aussichten für den neuen deutschen Multikulturalismus? Er wird amerikanischer Art sein. Es wird ethnokulturelle [und hochkriminelle islamische] Ghettos geben [wie es sie bereits in Frankreich und Großbritannien zu Hunderten gibt und in der radikale Imame und die Scharia den Ton angeben, siehe unten], die von der Mehrheitsgesellschaft gemieden werden. Es wird eine sich selbst segregierende [getrennt lebende] obere Mittelschicht geben [die sich in gesicherte und bewachte Viertel zurückzieht], die geographisch vor den gesellschaftlichen Konsequenzen flieht, die sie in der Wahlkabine selbst befördert.

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 2: Großbritannien

Eine solche Gesellschaft wird auch politisch amerikanischer werden müssen. Das bestehende Strafrecht wird mit verbrämten [von Linken gehirngewaschenen] Migrationshintergründlern, die mit trotziger Kriminalität gegen die subjektiv wahrgenommene Diskriminierung reagieren, nicht mehr zurecht kommen. Es wird verschärft, also amerikanischer werden müssen. Der Sozialstaat wird nicht mehr funktionieren, denn in einem Vielvölkerstaat fühlen sich die Zahlenden für die Bezahlten nicht verantwortlich.

Und die Bezahlten haben keinen Grund mehr, warum sie Transferleistungen nicht hemmungslos ausnutzen sollten – schließlich haben sie nichts gemein mit denen, die das alles bezahlen. Möglich ist auch, dass das Waffenrecht entschärft wird, damit gesetzestreue Bürger nicht mehr unmittelbar auf die hoffnungslos überforderte Polizei angewiesen sind, um Leib, Leben, und Eigentum zu verteidigen. So werden die Linken durch ihre eigene Politik das bekommen, wogegen sie sich immer gewehrt haben: amerikanische Verhältnisse.

Den unzufriedenen Deutschen wird indes nichts anderes übrig bleiben, als auf die Straße zu gehen und gegen die Amerikanisierung des Abendlandes zu demonstrieren.

Moritz Mücke studiert Politik an der Graduiertenschule des Hillsdale College in Michigan. 2015 ist er ein Publius Fellow am Claremont Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Danke Moritz Mücke für diesen tollen Artikel.

Quelle: Der neue Multikulturalismus: „Amerikanische Verhältnisse” in Deutschland

Noch ein klein wenig OT:

Video: Junge Freiheit-TV-Doku: Die Flüchtlingslüge (Teil 1)

In der Berichterstattung über den Asylzustrom wird beschönigt, zurechtgebogen und gelogen. JF-TV beleuchtet nun erstmals das ganze Ausmaß der Krise. Die JF-Reporter waren in Serbien, Mazedonien, Ungarn, Spanien, Calais und Österreich, wo sie Zeugen einer wahren Völkerwanderung wurden – angefeuert durch die Lockrufe von Mutti Merkel. Sehen Sie hier den ersten Teil der JF-Dokumentation „Europa von innen – Die Flüchtlingslüge“. Teil 2 erscheint am nächsten Donnerstag. >>> weiterlesen


Video: Junge Freiheit: TV-Doku: Die Flüchtlingslüge (Teil 1) (57:44)

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Ist die Lawine noch zu stoppen, die Angela Merkel lostrat?

Stefan Schubert: Bundesbehörde erwartet „Stürmen der Grenzen”

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als "Mein Kampf" von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Wolfgang Röhl: Dachschaden im Bundeskanzleramt? Lady Gaga II plemplem?

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