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Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

7 Sep


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und den Islamfaschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.

Michael Ley:

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.”

Quelle: Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Siehe auch:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ali Ertan Toprak (Kurde) über den Armeniengenozid und den Völkermord an den christlichen und jesidischen Minderheiten in der Türkei.

 

Ali Erdtan Toprak (Kurde, Alevit, CDU (aus den Grünen ausgetreten)):

Armenier, Assyrer, Aramäer, Griechen, Jesiden, Aleviten und Kurden blicken auf eine jahrtausende alte Nachbarschaft zurück, die vehement und gewaltvoll vor 100 Jahren in unserer alten Heimat unterbrochen wurde. Unter dem Postulat einen modernen türkischen Nationalstaat zu gründen, mit einer Religion, einer Sprache, einer Rasse, willigten und unterstützten die aufgestachelten türkisch-osmanischen Massen, die Entrechtung, die Enteignung und die Ermordung der armenischen, assyrischen und aramäischen, griechischen und jesidischen Bevölkerung in der osmanischen Türkei.

Nationalistischer Rassenwahn vermischte sich dabei mit religiösem Fundamentalismus, grenzenloser Hass hier und tiefsitzendem Sozialneid. Zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich müssen wir offen über die systematische Verfolgung und Ermordung von Hunderttausenden Armeniern, Assyrern, Aramäern, Griechen sowie Jesiden [Yesiden] sprechen. Verbrechen, von denen die Verantwortlichen in der Türkei bis heute nichts hören wollen. Das ist beschämend. Ich schäme mich dafür.

Was Ali Ertan Toprak vergisst zu sagen ist, dass die ermordeten Armenier, Assyrer, Aramäer und Griechen allesamt Christen waren und dass die Türkei der größte christliche Friedhof ist, denn mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die Christen wurden vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Selbst die wenigen Christen, die heute noch in der Türkei leben, fürchten um ihr Leben. Sie haben so gut wie keinerlei Religionsfreiheit und werden permanent von natioalistischen Türken bedroht, einige auch ermordet.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Sachsen: In Tolkewitz und Pieschen erneut Kinder von Südländern sexuell belästigt

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In Tolkewitz und Pieschen wurden in den vergangenen Tagen Kinder, ein 11-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen, von Unbekannten belästigt. Die Polizei sucht nun Zeugen. >>> weiterlesen

Wien: Studentenverbindung "Teutonia" von Linksextremisten mit scharfer Waffe angegriffen

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Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

G. Andreas Kämmerer: 6000 % mehr Asylanten-Kriminalität im Jahr 2014 bei den Rohheitsdelikten

5 Mrz

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Nach amtlicher Propaganda sind Asylanten nicht oder nur geringfügig krimineller als der durchschnittliche Deutsche. Und wenn die Propaganda-Medien dennoch eine höhere Kriminalität zugeben müssen, dann werden jene Zahlen regelmäßig mit den Begründungen relativiert, es handele sich entweder um ausländerspezifische Taten wie illegale Einreise, Passvergehen oder falsche Angaben oder um kulturelle Missverständnisse, jugendtypische Übererregtheiten oder schlichtweg mangelnde Intelligenz. Ein Blick über die scharfe Kante eines Rechenschiebers auf die öffentlichen Statistiken zeichnet ein erschreckend anderes Bild.

Asylanten, neudeutsch vor dem deutschen „Pack“ in das linguistische Präservativ „Schutzsuchende“ verpackt, stellen für die öffentliche Ruhe und Ordnung eine immense Gefahr dar. Stellt man sich im Bekanntenkreis dieser Diskussion, sind harte Fakten nur schwer zu zitieren, da sie sich in den unzähligen Statistiken verstecken. Nachfolgende Rechnung stellt eine mögliche Berechnung gemeinfrei zur Diskussion. Was sind die Grundlagen?

Laut öffentlicher Quellen betrug der Anteil der Asylanten im Jahre 2014 ca. 200.000 Personen. Stellt man diese Zahl in Bezug zur Gesamtbevölkerung von ca. 80 Millionen, erhält man einen Anteil von Asylanten von ca. 0,25% in 2014 der Gesamtbevölkerung. Laut der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) von 2014 betrug der Anteil der Asylanten, die unter schwersten Straftaten in der Statistik aufgeführt wurden:

• 3,7% für Mord und Todschlag
• 3,5% für Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
• 4,2% für schwere und gefährliche Körperverletzungen.

Nimmt man als Mittelwert die 3,7% und teilt sie mit dem Anteil der Schutzsuchenden der Gesamtbevölkerung (3,7 : 0,25) erhält man den Faktor 15. Das 1. Rechenergebnis lautet somit: Asylanten sind 15-mal straffälliger in Bezug auf die aufgeführten Rohheitsdelikte als der Durchschnitt in der Kriminalitätsstatistik 2014.

Doch damit sind wir noch nicht am Ende der Fahnenstange mit deutscher Nationalflagge angelangt. Blickt man nämlich näher in die Zahlen, kann man erkennen, dass die o.g. Täterzahlen zu ca. 85% von Männern ausgeübt werden in der Altersklasse von 21-40 Jahren. Genau jene Alterskohorte stellt auch das Gros der Schutzsuchenden.

Blicken wir in eine andere offizielle Statistik, können wir ablesen, dass in ganz Deutschland nur ca. 18,5 % aller Einwohner die Altersklasse 21-40 Jahre abbildet. Daraus können wir das 2. Zwischenergebnis ablesen, dass nämlich ca. ein Fünftel (1/5) aller Deutschen (18,5%) vier Fünftel (4/5) der o.g. Straftaten (85%) in der Gruppe der Rohheitsdelikte verüben. Für diesen Fall setzen wir die deutsche Kriminalität mit der ausländischen Kriminalitätsbelastung gleich. Würden wir dies nicht tun, würde sich der Endfaktor noch mehr erhöhen.

Dies bedeutet, wenn alle Deutschen gleichmäßig auf die Gesamtfläche verteilt sind, dass sich die 4-fach höhere Kriminalität der Menschen von 21-40 Jahren auf ganz Deutschland regelmäßig verteilt. Da jedoch in den Flüchtlingslagern der Schutzsuchenden keine regelmäßige Verteilung bzw. Durchmischung mit Nichtkriminellen aus den anderen Altersklassen stattfindet, müssen wir den Kriminalitätsfaktor 15 nochmals mit dem Faktor 4 der Alterskonzentration 21-40 Jahre in Asylantenheimen multiplizieren. Nun erhalten wir ein 3. vorläufiges Endergebnis. Nämlich den Faktor 60 (15 mal 4).

Nach unserer Rechnung bedeutet dies, dass in der direkten Umgebung von Asylantenheimen die Kriminalitätsbelastung statistisch gesehen 60 Mal höher eingeschätzt werden muss als in einer durchschnittlichen deutschen Wohngegend ohne jene Kriminalitäts-Einwanderung. Wir können nun diese im Ergebnis monströse Berechnung beispielhaft auf 1 Millionen Schutzsuchende ausweiten. Diese belasten Deutschland mit schwerster Kriminalität so sehr, als hätte sich die deutsche, durchschnittlich kriminelle Wohnbevölkerung über Nacht von 80 Millionen um einen Zuwachs von 60 Millionen fast verdoppelt.

Zusammenfassend können wir den vorläufigen Schluss auf der Basis der aktuellen Statistiken im Jahre 2014 ziehen: Asylanten sind ca. 15 Mal so häufig kriminell in Bezug auf schwere Rohheitsdelikte als der Durchschnitt in Deutschland, was einen Kriminalitätsfaktor für Asylanten von 15 ergibt. Da zudem in Asylantenheimen die Altersverteilung für die Rohheitsdelikte 4 Mal so dicht ist, als im durchschnittlichen Deutschland, muss der Kriminalitätsfaktor von Asylanten in Flüchtlingsheimen altersgerecht 60 mal so hoch als die durchschnittliche deutsche Bevölkerung gewichtet werden.

In der Summe belasten je 1 Millionen Asylanten auf der Basis dieser Berechnung Deutschlands Rechtssystem mit einer Täterzahl für Mord und Totschlag, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung wie 60 Millionen fiktiv zugewanderte durchschnittlich kriminelle deutsche Steuerzahler.

Quelle: 6000 % mehr Asylanten-Kriminalität in 2014

bolgida [#1] schreibt:

Na dann möchte ich nicht die Statistik von 2015 sehen…

Mork vom Ork [#27] schreibt:

32 Prozent aller Irren wählen jetzt oder immer noch die Grünen in Baden-Württemberg! Es ist doch so schön, dass unsere Kinder Toleranz lernen und in einer weltoffenen Gesellschaft aufwachsen bla bla bla *Seifenblase Ende* Immerhin: Steigt die Kriminalitätsrate, so steigt auch die Chance, dass es endlich und vermehrt die „Richtigen“ trifft: Grüne, Linke, Antifas, Gutmenschen und andere Ausländer etc.

Synkope [#41] schreibt:

Flüchtlinge begehen in Deutschland nicht mehr Straftaten als die einheimische Bevölkerung.

Bundeskriminalamt (BKA) = LÜGNER!

von Politikern gehasster Deutscher  [#144] schreibt:

Aktueller Umfrageschock für CDU und SPD! Den Baden-Württemberg-Michel juckt das alles nicht. Dort liegen die Pest-Grünen haushoch vorne. Ausgerechnet die Hauptschuldigen für den Untergang Deutschlands, also auch für den Untergang Baden-Württembergs. Hat man diesen Idioten eine Droge ins Grundwasser gemischt? Wie sonst ist dieses flächendeckende Suizid-Kollektiv zu erklären?

Die Baden-Württemberger waren einmal mit Recht ein sehr stolzes Volk, davon ist nur noch ein kläglicher Haufen rückgratloser und willenloser, Grünen wählender Marionetten übrig geblieben. Gut, wir Nürnberger leiden seit ich denken kann, unter grünroter Diktatur und sollten eigentlich eine Warnung für andere sein, was diese Politik anrichtet. Nur ein paar Beispiele von vielen:

• Zündapp Kreidler,
• Hercules,
• Grundig AG,
• Triumph Adler,
• Schickedanz,
• Photo Porst,
• Tafelwerk,
• Faun-Werke,
• Victoria-Werke

Ehemals ganz Große, alles weg, für immer verloren! Auch wenn viele eigene Fehler gemacht wurden, trägt die Politik maßgeblich mit dazu bei!

Meine Meinung:

Tja, mein lieber "von Politikern gehasster Deutscher", die Baden-Württemberger sind erst zufrieden, wenn auch sie so runtergewirtschaftet sind wie Nürnberg und Bremen und wenn die Kriminalitätsstatistik ebenso angestiegen ist, wie in Frankfurt, Berlin, Dortmund, Köln und anderswo.

In einem Punkt stimme ich allerdings mit den Baden-Württembergern überein: Merkel sollte man tatsächlich nicht wählen. Aber die Grünen zu wählen ist genau so dumm. Sie werden Baden-Württemberg mit noch mehr Migranten fluten. Sieht es in Stuttgart nicht schon schlimm genug aus? Und diese Migranten werden euch auf der Tasche liegen und euch mit Kriminalität überschütten. Und ihr seid die Opfer.

Noch ein klein wenig OT:

Vor Wahnsinns-Wahlsonntag:  Umfrage-Schock für CDU und SPD

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Quelle: Vor Wahnsinns-Wahlsonntag:  Umfrage-Schock für CDU und SPD (bild.de)

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe im Restaurant

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe im Restaurant – Schweden im Januar 2016

L.S.Gabriel: Kein Asyl in Österreich: Österreich startet massive Anti-Asylkampagne

Thilo Thielke: Sind Muslime Krawallbrüder ohne die geringste Frustrationstoleranz?

Vera Lengsfeld: Niemand braucht taz-Kretins wie Philip Meinhold – eine Gegensatire

Torben Grombery: Nürnberg-Zerzabelshof: Linksextreme zerstören Gasthaus "Heidekrug", weil dort die AfD auftreten sollte

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