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Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi-Kulti-Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

21 Jul

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Nach Auffassung von Bündnis90/die IRREN und aller Systemparteien sollen sich schutzbedürftige Goldstücke in unseren Sozialsystem zuhause fühlen. Viele tun das mit Erfolg. Doch nur mit SGB-II-Leistungen herum zu hartzen – wie viele Köter-Deutsche, die ihr ganzes Leben lang dafür geschuftet haben, ist manchem Sozial-Schuft nicht genug im Schlaraffen-Land Gutmenschistan und verstößt gegen die „Familienehre“. Es geht in den meisten Fällen auch anders, weil es ihnen bisher leicht gemacht wurde, vor allem in Berlin, der rot-rot-grünen Zentrale der Migrantenkriminalität.

Die 10 Millionen Euro-Immobilien sind nur ein „Bruch-Teil“

Die Berliner Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt haben am Mittwoch die ersten 77 Immobilien der „libanesisch“-kurdischen Großfamilie Remmo im Wert von knapp zehn Millionen Euro vorerst beschlagnahmt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die ertragsbringenden Immobilien mit Geld aus Straftaten über Strohmänner aus dem „Familienverbund“ angeschafft wurden.

Am vergangenen Freitag wurden bereits zwölf Wohnungen und Geschäftsräume aus dem „Geschäftsumfeld“ der Familie durchsucht. Mitglieder des Clans sind in der Vergangenheit immer wieder durch spektakuläre Einbrüche in Berlin aufgefallen, wie im März 2017, als eine 100 Kilogramm schwere Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum gestohlen wurde. Laut Staatsanwaltschaft waren die Tatverdächtigen dem organisierten Verbrechen „im Bereich arabischer Clans“ zuzuordnen – in diesem Fall der renitenten Remmo-Sippe. >>> weiterlesen

Quelle: Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi- Kulti- Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

Noch ein klein wenig OT:

Terror der Veganer: Frankreichs Metzger brauchen Polizeischutz

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Da dem linken Terror europaweit kaum Einhalt geboten wird, er im Gegenteil seitens Politik und Medien totgeschwiegen oder gar gefördert bis glorifiziert wird, werden die Attacken gegen Andersdenkende und die Freiheit schlecht hin immer militanter und die Angriffsziele immer vielfältiger.

Dabei stehen schon lang nicht mehr nur rechte Parteien und deren Anhänger, Gegner der Asylpolitik oder ein konservatives Familien- und Gesellschaftsbild im Fokus linker Gewalttäter. Auch Bäcker, die sich weigern Torten für schwule Hochzeiten zu backen oder Eltern die ihre Kinder vor Frühsexualisierung schützen wollen geraten in die Schusslinie.

Der jüngste Auswuchs ideologisch-idiotisch motivierter linker Gewalt trifft Frankreichs Metzger. Vor ihren Geschäften wird nicht nur völlig irre gegen die Diskriminierung von Tieren demonstriert, die Ladenbesitzer sehen sich neben der verbalen Gewalt gegen sie, das Personal und die Kundschaft auch immer gefährlicherer physischer Gewalt ausgesetzt.

Die Geschäfte werden mit Farbe besprüht, mit Kunstblut beschmiert, gegen die Auslagenscheiben fliegen Steine. Unter anderem wurden im nordfranzösischen Lille eine Metzgerei und ein Fischgeschäft völlig verwüstet.

Im Frühjahr stand eine militante Veganerin vor Gericht, weil sie die Ermordung eines Fleischers bei einem Islamangriff auf einen Supermarkt im südfranzösischen Trebes (PI-NEWS berichtete) als „gerecht“ bezeichnet hatte. Der Mann war von einem marokkanischstämmigen Dschihadisten, der mit Messern und Schusswaffen Geiseln in eiem „Super-U-Markt“ genommen hatte unter „Allahu-Akbar“-Geschrei erschossen worden.

Quelle: Terror der Veganer: Frankreichs Metzger brauchen Polizeischutz

Meine Meinung:

Was sind das denn für geisteskranke linke Veganernazis? Sie ermorden sogar Fleischer für ihre total intolerante Ideologie. Tiere dürfen nicht diskriminiert werden, aber Menschen getötet werden. Dann sollte man diese Irren in die Wurst verarbeiten und als Hundefutter verkaufen. 😉

Der australische Umweltschützer, Biologe, Geologe und Paläontologe Prof. Mike Archer vertritt übrigens die Meinung: "Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser". Und weiter: "Du bestellst eine vegetarische Mahlzeit? Dann klebt mehr Blut an deinen Händen, als wenn du Fleisch isst". >>> weiterlesen

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 19.07.2018

elmar_hörigKARLSRUHE: Wieso hab ich das kommen sehen? Bundesverfassungsgericht bestätigt GEZ Zwangsgebühr! Wir müssen uns weiterhin also auf die nächsten 10 Jahre „Betreutes Denken“ und „Volkserziehung“ [Volksverarsche, Volksverblödung] gefasst machen. Nun ja, auch Richter sind Teil dieses dubiosen Systems, deshalb wundere ich mich nicht! Justiz, TV und Presse sollten eigentlich den Regierten dienen und nicht den Regierenden!

Ich werde mir nun den Rest des Lebens von Dunja Halligalli anhören müssen, was ich politisch korrekt zu empfinden habe! Und ich finanzier diesen Mumpitz auch noch! Da kann man doch mal klatschen! Toll!

GEZ-Urteil rechtens? Verfassungsrichter Ferdinand Kirchhof (65) winkte Gesetz seines älteren Bruders Paul Kirchhof (73) durch

GERMONEY: Immer mehr Gemeinden schließen ihre Schwimmbäder! Aus Kostengründen wie es heißt! Stück für Stück geht unser Wohlstand flöten, weil wir die Kohle für Zuwanderer raushauen ohne Ende, und der gemeine Deutsche schaut in die Röhre! Das Schlimme daran ist, 70% finden das sogar gut! Gibt’s was von Ratiopharm?? [Ja, die rosaroten "Weck-mich-nicht-auf"]

VIP Geflüster: Birgit Schrowange über Sex im Alter! „Man hat Angst vor dem zweiten ersten Mal“ Ich glaube, bei ihr hätte ich schon Angst gehabt vor dem ersten ersten Mal!

FUSSBALL: Cristiano Ronaldo spielt in der nächsten Saison bei Juve! [Juventus Turin, Italien] Die Transfersumme war gigantisch und Mitarbeiter von FIAT legten aus Protest ihre Arbeit für 3 Tage nieder. Hätten sie nicht müssen! Allein am ersten Tag wurden über 500.000 Ronaldo-Trikots verkauft! Transfersumme zur Hälfte wieder drin! Aktie steigt um 33%! So geht Marketing!

Der Typ ist ein grandioser Fußballer, vor allem wenn er vor dem Freistoß die Hosen hochzieht! Echt! Das bedeutet in der Tiersprache: „Ich hab die Eier, die Euch fehlen! Und verpisst euch gefälligst aus meinem Strafraum! Ich hau euch das Ding jetzt in die Hütte! CR7 – GEIL! Dein R2D2 [Figur aus Star Wars]!

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Feddich

ELMI ( GEZ Lobbyist)

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Judith Bergman: Schwedens Krieg gegen die Meinungsfreiheit

1 Mai

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von Judith Bergman

Englischer Originaltext: Sweden’s War on Free Speech

Übersetzung: Daniel Heiniger

Anscheinend wird es in Schweden nun als "heldenhaft" angesehen, andere Schweden wegen angeblicher "Hassreden" bei den Behörden anzuzeigen.

"Man kann Faschismus oder Nazismus kritisieren, aber warum nicht den Islam? Warum sollte der Islam einen geschützten Status haben?" — Denny, ein 71-jähriger Rentner, vor Gericht wegen "Hetze". Anstatt seine begrenzten Ressourcen zu nutzen, um seine Bürger vor dem gewalttätigen Angriff auf sie zu schützen, führt Schweden einen juristischen Krieg gegen seine Rentner, weil sie es wagen, sich gegen den selben gewalttätigen Angriff auszusprechen, vor dem der Staat sie nicht schützt.

Nach Angaben der schwedischen Mainstream-Medien hat das Land im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg an Strafverfolgungsmaßnahmen wegen "Hassreden" in den sozialen Medien erlebt. Die Organisation, von der man annimmt, dass sie maßgeblich für diesen Anstieg verantwortlich ist, ist "Näthatsgranskaren" ("Der Hass-im-Web-Ermittler"), eine private Organisation, die im Januar 2017 von einem ehemaligen Polizisten, Tomas Åberg, gegründet wurde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwedische Personen zu identifizieren und den Behörden zu melden, von denen er und seine Organisation beschließen, dass sie Gedankenverbrechen begehen und "Hass" gegen Ausländer schüren.

Åbergs Organisation zeigte 2017 nicht weniger als 750 schwedische Staatsbürger wegen "Web-Hass" an. Laut Aftonbladet wurden bei 14% der gemeldeten Fälle die Strafverfolgung aufgenommen, von denen etwa 7% – 77 Fälle – zu tatsächlichen Verurteilungen führten. Die meisten der von der Organisation identifizierten und gemeldeten Personen waren Frauen mittleren Alters und ältere Frauen. "Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 55 Jahren", sagte Åberg, "junge Frauen treten fast gar nicht auf".

Laut Aftonbladet: "Tomas Åberg sieht in seiner Arbeit, wie schnell Menschen im Internet radikalisiert werden, und er findet es beängstigend. Es kann mit Aussagen gegen Ausländer beginnen, die im Rahmen des Gesetzes liegen, um dann mit schwerem kriminellem Hass zu enden". "("Hass" ist nach schwedischem Recht eigentlich kein Verbrechen; "Hetze" dagegen ist es). [1]

Åberg gründete die Organisation mit einem Freund zusammen, weil er, wie er sagte, der Meinung war, dass "schwere Internet-Verbrechen" in Schweden nicht ernst genug genommen würden. "Wir haben eine eigene Suchanwendung entwickelt, die Wörter und Phrasen findet, die im Verdacht stehen, Hetze gegen ethnische Gruppen und rechtswidrige Drohungen zu sein.

Derzeit besteht die Organisation aus 15 Personen, darunter Polizisten, Systementwickler, Dozenten, Anwälte und Sozialarbeiter, die alle anonym sind. Die Organisation weigert sich, die Personen zu nennen, die für sie arbeiten.

Åberg wurde kürzlich von einer der größten schwedischen Zeitungen, Aftonbladet, für den renommierten Preis "Swedish Hero" nominiert. Seit 2007 vergibt die Zeitung jedes Jahr den Preis "Schwedischer Held" an Alltagshelden, die Mut, Zivilcourage und menschliches Mitgefühl bewiesen haben". Anscheinend wird es in Schweden nun als "heldenhaft" angesehen, andere Schweden wegen angeblicher "Hassreden" bei den Behörden anzuzeigen.

Kurz nach der Nominierung von Tomas Åberg für den "Swedish Hero"-Preis soll sein Name jedoch ohne Erklärung von Aftonbladet von der Liste der Nominierten verschwunden sein. Åberg, der früher eine Tierfarm besaß, hatte, wie sich herausstellte, seine Ochsen im Jahr 2013 offenbar verhungern lassen. Nachdem er wegen Tierquälerei bei der Polizei angezeigt worden war, soll er seinen Namen geändert haben, ins Ausland geflohen sein, um der Justiz zu entkommen, und erst nach Schweden zurückgekehrt sein, als die Verjährungsfrist für sein Verbrechen abgelaufen war.

Beachtenswert ist, dass in Schweden, während es nicht als "mitfühlend" oder "heldenhaft" angesehen wird, Tiere verhungern zu lassen, es aber anscheinend als "heldenhaft" gilt, ältere Mitbürger bei der Polizei anzuzeigen, damit sie vor Gericht gebracht werden und ihr Leben möglicherweise ruiniert wird, weil sie ihre Meinung über soziale Medien äußern.

Nicht nur die Mainstream-Medien betrachten das Melden von Gedankenverbrechen an die Medien als "heldenhaft", sondern der schwedische Staat unterstützt sie dabei auch aktiv. Åbergs Organisation erhielt 600.000 schwedische Kronen (57.000 Euro) von der schwedischen Regierung. Diese Unterstützung wurde durch den Verweis auf "Aktivitäten gegen Rassismus und Intoleranz" motiviert.

Es ist merkwürdig, dass der schwedische Staat es sich leisten kann, mehr als eine halbe Million Schwedische Kronen einer privaten Bürgerwehrorganisation zu spenden, die von einer scheinbar zwielichtigen Gestalt geführt wird, zu einer Zeit, in der die schwedische Polizei nach Ressourcen [Geldern] hungert und kaum Zeit hat, genau die Verbrechen zu untersuchen, einschließlich schrecklicher Bandenvergewaltigungen, die diese "hasserfüllten" Social Media Posts auslösen.

Meine Meinung:

Es ist wirklich erschreckend, wie besorgte Bürger, die sich um ihr Land, ihre Kultur, um ihre Zukunft und um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel Sorgen machen kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt werden. Meinungsfreiheit war gestern. Lesen sie hier im Einzelnen, warum man die Islamkritiker in Schweden angezeigt und verurteilt hat und sie werden überrascht sein, dass dies keinesfalls Hasspostings waren, sondern genau die Sorgen, die so viele Menschen haben. Aber während Schweden immer stärker islamisiert wird, wird das Leben der Islamkritiker zerstört.

Judith Bergman: Schwedens Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Meine Meinung:

Ich war sehr erschrocken, als ich las, wie sehr die Meinungsfreiheit in Schweden bereits abgeschafft wurde. Dies ist das Werk der Linken und Grünen, denen eine Meinungsdiktatur offensichtlich angenehmer ist. Auf diese Weise wollen sie ihre kranke Ideologie gewaltsam durchsetzen und jeden kriminalisieren, der eine andere Meinung hat. Was ist nur aus den Linken und Grünen geworden? Früher setzten sie sich für die Meinungsfreiheit ein und heute schaffen sie sie ab.

Was mich auch wundert ist, dass es fast ausschließlich Frauen mittleren und älteren Alters sind, die den Islam kritisieren. Von den jüngeren Frauen, die die Hauptopfer sexueller Belästigung, von Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen durch meist muslimische Migranten sind, kommt kaum Kritik. Haben sie sich mittlerweile auf die Opferrolle eingestellt, lassen sie sie bereitwillig über sich ergehen und sind sie bereit die Frauenrechte dem Islam zu opfern?

Oder hat man die jüngeren Frauen bereits so indoktriniert, dass sie den Islam mit offenen Armen empfangen? Es gibt ja nicht wenige Frauen, die sich den Muslimen mit offenen Armen um den Hals werfen. Dies bestätigt die These, dass es vor allem die Frauen sind, die jede fortschrittliche und zivilisierte Kultur zerstören. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten

Man muss sich nur einmal die Meinung junger Frauen zum Islam anhören, dann merkt man, wie sehr sie indoktriniert sind. Viele von ihnen glauben tatsächlich das Märchen vom friedlichen Islam, obwohl sie keine Ahnung vom Islam haben und keine Ahnung, was da auf sie zukommt. Das bitte Ende kommt dann oft, wenn sie eine Beziehung mit einem Moslem eingehen. Liebe macht eben blind. Aber das schützt nicht vor grausamer Behandlung, wenn die Freundin, Ehefrau nicht so will, wie der muslimische Macho es will.

Zum Glück sind natürlich nicht alle Muslime so. Und auch unter jungen deutschen Männern ist sehr häufig, ich würde sogar vermuten in der Mehrzahl, die selbe Naivität und Unkenntnis über den Islam vorhanden. Man hat ihnen eingehämmert, alle Religionen und Kulturen seien gleich und ebenfalls alle Menschen. Diese Meinung ändert sich meistens erst, wenn sie selber zu Opfern muslimischer Gewalt geworden sind.

Vorher sind sie nicht bereit sich zu informieren und ihr Gehirn zu benutzen. Sie haben’s meistens ohnehin nicht so mit der Bildung, wird das Bildungsniveau in den Schulen doch immer weiter abgesenkt. Und eine kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam findet erst recht nicht in den Schulen statt. Da schon eher eine Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht.

Die Gehirnwäsche in den "Schulen ohne Rassismus" funktioniert offensichtlich perfekt, obwohl dort der Rassismus vielfach blüht und gedeiht, aber in altbekannter grüner und sozialdemokratischer Manier unter den Teppich gekehrt, denn viele Schulen sind mittlerweile zu Brutstätten der Gewalt geworden und es werden immer mehr. In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird.

Siehe auch:

Ein europäisches Imperium im Abgesang – der Untergang der europäischen Kultur

Video: Martin Sellner: "Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?"

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Razzia gegen Identitäre Bewegung Österreich: Verdacht auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung

Liste der No-Go areas in Deutschland

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

31 Dez

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Nur drei Tage hat es gedauert bis sich nach der viehischen Zerschneidung und Zerstückelung einer deutschen 15-jährigen durch einen nur notdürftig als Mensch getarnten, Migranten in einem dm-Markt in Kandel in Rheinland-Pfalz die üblichen Verdächtigen von der grün-links versifften Lügenpresse und in derem Gefolge die Parasitenarmee staatsalimentierter Geschwätzwissenschaftler zum Relativierungsgegenschlag ausholten.

Zugegeben man muss schon ihren langen Atem und ihre Zähigkeit bewundern, wie sie ihrem immer deutlicher als genozidal [völkermörderisch] hervortretenden Willkommenswahn trotz der Serienbestialitäten im buchstäblichen Sinne bis zum letzten Blutstropfen verteidigen – solange dieser freilich nicht ihr eigenes Blut ist.

Quasi in einer medialen Zangenbewegung und mit vereinten Kräften nehmen sie nun allmählich ihre Profession des Hirnwaschens von „Menschen, die schon länger hier leben“ wieder auf, um sie davon zu überzeugen, dass das Menschenopfer irgendso eines jungen [deutschen] „Fickviehs" aus den eigenen Reihen für den Gott namens „Fremder“ nicht nur hinzunehmen, sondern geradezu verpflichtend sei.

Ziel ist es nach wie vor, dass ein altes Kulturvolk durch überflüssige, sich mit der Rasanz von Mikroben vermehrende Barbarenhorden sexuell, materiell, insbesondere jedoch existenziell gebrandschatzt und schließlich der Vernichtung anheimgegeben wird. Dieses Bestreben, ich sagte es schon, beruht auf einer Geisteskrankheit von irgendwelchen studierten Geisteskranken, deren Ursprungssaat besser in den Gully abgespritzt worden wäre.

Zwei solcher Volksfeinde heißen Benjamin Schulz und Dominic Kudlacek.

Benjamin Schulz Dominic Kudlacek

Benjamin Schulz

Dr. Dominic Kudlacek

Der Erstere, Benjamin Schulz, führt am 29.12. 2017 im SPIEGEL ONLINE ein Interview mit Dominic Kudlacek mit dem Titel „Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen. Es ist jedoch kein gewöhnliches Interview. Denn obwohl es den Anschein von Wissenschaftlichkeit und Expertentum erwecken soll, wird an keiner Stelle nach den Quellen der Expertise gefragt oder anderswie nachgehakt. Stattdessen heißt es gleich fett geschrieben und belehrend im Untertitel: „Der Fall aus Rheinland-Pfalz befeuert eine Debatte über Gewalt durch Flüchtlinge. Im Interview warnt ein Experte [Dominic Kudlacek] vor pauschalisierenden Verurteilungen.“

Der Interviewte wird folgendermaßen vorgestellt: „Fragen an Dominic Kudlacek, stellvertretender Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen [KfN].“ Oh, gleich ein Kriminologisches Forschungsinstitut wurde also für die höchste Wahrheit bemüht. Das klingt nicht nur irgendwie, sondern ganz und gar nach Polizei, und die wird ja wohl nicht lügen, wenn´s um die Ermordung der eigenen Landsleute geht. Doch wer ist dieser Dominic Kudlacek? Wenn man auf die Homepage von „KfN“ geht, glotzt uns ein „Dr.“ entgegen. Allerdings einer von der Im-Dutzend-billiger-Sorte, also ein „Sozialwissenschaftler“ und kein Polizist. [1]

[1] Ob er Sozialwissenschaftler, Kriminologe oder Polizist ist, spielt eigentlich eine untergeordnete Rolle, denn bei einer Maischbergersendung mit Alice Weidel (AfD) hat der Kriminologe und ehemalige Direktor des Kriminologischen Instituts in Hannover Prof. Dr. Christian Pfeiffer (SPD) gezeigt, dass er die größte Pfeife im Dorf ist und keine wissenschaftlichen Gutachten, sondern politisch einseitige Gefälligkeitsgutachten erstellt. Dabei ist kein Balken zu dick, den er nicht mittels seiner "Wahrheiten" zum Biegen bringen würde.

Die aktuellen Projekte des Herrn sind dort auch gleich abgebildet. Die sind doch bestimmt voll kriminalistisch, oder etwa nicht? Ja, genau:

„Willkommen in Niedersachsen… Die Grundidee des Forschungsvorhabens besteht darin, eine Stichprobe von Zuwanderinnen und Zuwanderern, die im Jahr 2015 aus dem Ausland nach Niedersachsen gekommen sind, über einen längeren Zeitraum wiederholt zu befragen … Im Ergebnis sollen Faktoren für eine erfolgreiche Integration identifiziert und Maßnahmen zur Verbesserung der Integrationspolitik erarbeitet werden …“

Was hat das in einem Kriminologischen Forschungsinstitut zu suchen? Okay, das nächste Projekt des Herrn:

„Alltagserfahrungen und Lebenswelten von Flüchtlingen in Niedersachsen … Die Untersuchung widmet sich den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen der Flucht für die Geflohenen. Darüber hinaus werden die Erwartungen der Flüchtlinge im Hinblick auf ihre Zukunft und ihre Wertvorstellungen erfragt.“

Wie man also mittels exakt drei Internet-Klicks herausfinden kann, hat dieser Geschwätz-Heini weder etwas mit Kriminalistik noch mit Ursachenforschung in Sachen Gewaltverbrechen am Hut, sondern ist nix weiter als ein besser bezahlter Sozialarbeiter am prall gefüllten Trog der Asyl- und Flüchtlingsindustrie, der sein vom Steuerzahler zugestecktes Manager-Gehalt dadurch rechtfertigt, daß er Fragebögen an Analphabeten verteilt. Kommen wir jedoch nun mehr zu dem „Experten-Interview“:

„SPIEGEL ONLINE: Die Tat in Kandel hat die Diskussion über Gewalt durch Flüchtlinge befeuert. Lässt sich dazu pauschal überhaupt etwas sagen?

Kudlacek: Nein. Allerdings ist klar, dass prekäre [schwierige] Verhältnisse das Hineingleiten oder Abrutschen in delinquentes [asoziales, kriminelles] Verhalten begünstigen. Viele Menschen, die im Zuge der Flüchtlingskrise nach Europa gekommen sind, befinden sich in einer prekären Lebenssituation. Dies ist jedoch unabhängig von der Herkunft oder der ethnischen Zugehörigkeit.“

Gelogen! Die Flüchtilanten leben nicht, schon gar nicht die Unwerten, die unsere Mädchen und Frauen vergewaltigen und morden, in „prekären Verhältnissen“. Im Gegenteil, sie werden besser behandelt, behaust und alimentiert als bio-deutsche Hartz-IV-Empfänger. Für sie werden sogar Doppelhaushälften gebaut, ihnen werden Dolmetscher zur Seite gestellt, sie werden mit Bildungsangeboten zugeschissen und mit dem Taxi zum Arzt gefahren, bei dem sie eine Privatpatient-Behandlung erhalten.

Aber gehen wir mal davon aus, dass der Eierkopf recht hat. Wie muss ich mir das jetzt vorstellen? Wenn ich also als ein „afghanischer 15-jähriger“ bei BAYER als Kunststoffphysiker nicht ein monatliches Gehalt von 4278 Euro netto bekomme, keine Eigentumswohnung in City-Lage mit Stuck und Parkettboden besitze und mir keine BMW M3 Limousine leisten kann, so bleibt mir nix anderes übrig als einem jungen Mädchen das Gesicht derart zu zerschneiden, dass man durch ihren geschlossenen Mund ihr Gebiss sehen kann, und in diesen zarten Körper 16 mal ein Brotmesser zu stechen? Wo bist du eigentlich aufgewachsen, Doktorchen, du verkommenes Subjekt?!

Und „Herkunft oder ethnische Zugehörigkeit“ spielen echt keine Rolle? Demnach könnten in deutschen Gefängnissen anstatt 80 Prozent Moslems und Neger zufällig auch 80 Prozent Vietnamesen sitzen. Dass darin mit absoluter Sicherheit nicht einmal 3 Vietnamesen sitzen, liegt bestimmt daran, dass die Schlitzaugen nicht so doof sind und sich nicht beim Rauben, Dealen, Vergewaltigen und Morden erwischen lassen.

Doch Spaß bei Seite, aus welcher Untersuchung hast du eigentlich diese Weisheit her? Bei den seriösen, die ich kenne, kommt genau das Gegenteil zum Vorschein, nämlich, dass es (genetisch bedingt) kriminelle Ethnien, Nationen oder Länder, kurzum, sehr wohl einen verbrecherischen Menschenschlag gibt.

So gesehen könnte man arabische oder muslimisch-asiatische Landstriche, nicht zu vergessen, halb Afrika, als eine empathie- [gefühllose, kalte] und gesetzlose Rasse betrachten, deren Nonstop-Verbrechen deshalb nicht ins Auge sticht, weil diese unter dem Deckmantel einer Ideologie oder Religion als Widerstand, Aufstand, Krieg oder sonstiges Massenmorden verbrämt [schöngeredet, verharmlost und gerechtfertigt] wird. Zum Interviewer: Wieso fragt der den Herrn der Daten nicht nach der Quelle seiner Supererkenntnis? Denn nach meinen Recherchen findet sich kein einziger Hinweis, dass Doc Kudlacek sich mit diesem Thema je beschäftigt hat. Weiter geht´s:

„SPIEGEL ONLINE: Besonders junge männliche Flüchtlinge stehen im Fokus der Debatte.

Kudlacek: Es gibt viele verlässliche Daten, die zeigen, dass Kriminalität eher von jungen Menschen begangen wird als von älteren Menschen. Zudem begehen Männer deutlich häufiger Straftaten als Frauen. Und im Zuge der Flüchtlingskrise sind nun mal überproportional viele junge Männer nach Europa gekommen.“ [2]

[2] Dieses typische linke Geschwätz, dass die Migrantenkriminalität verharmlosen und vertuschen soll. Wie ist es denn, Doc, wenn junge Deutsche, Franzosen, Schweden oder andere Europäer in islamische Länder reisen? Sind die dort genau so kriminell, wie die jungen Muslime, die nach Deutschland gekommen sind? Nein, das sind sie nicht, denn sie kommen aus einer Kultur, in der den Menschen Empathie und Mitgefühl vermittelt wird und nicht Hass und Gewalt auf Andersgläubige. Sie kommen eben aus einer zivilisierten und nicht aus einer barbarischen mittelalterlichen Kultur.

Boah, na das nenne ich mal eine wissenschaftliche Spitzenleistung! Allerdings stammt diese Erkenntnis nicht von dir, du Hammel, sondern von einem Franzosen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert – und ist, wie sich im Laufe von 130 Jahren herauskristallisiert hat, nur halb richtig. Auch hierbei kommt es auf die Ethnien der jungen Männer an. Als Faustregel gilt, je dunkler die Haut, desto krimineller, siehe USA und mittlerweile auch in den Asylbetrüger-Aufnahmeländern wie Schweden oder Deutschland.

Das Wichtigste jedoch ist in dieser Aussage nicht enthalten. Wenn dem so ist, dass „überproportional viele junge Männer“ bei einem verblödeten Wirtsvolk wie den Deutschen eingewandert sind und darin durch ihre pure Anzahl die Hölle entfachen, was hindert uns daran, sie mit Militärgewalt über Nacht wegzudeportieren [auszuweisen]?

Ein Gesetz [Asylgesetz], welches 1949 für das unter Trümmern liegende deutsche Volk konzipiert wurde und das mittlerweile nur dazu dient, eben jenes [deutsche] Volk zu vernichten und solchen Schmarotzern wie dir [Dominic Kudlacek] ein einträgliches Saugen an der Zitze eines Drecksstates zu ermöglichen? Scheiß auf solch ein Gesetz!

„SPIEGEL ONLINE: Überrascht es Sie, dass die Gruppe der jungen Flüchtlinge häufiger auffällt?

Kudlacek: Nein. Wenn diese Gruppe statistisch nicht auffallen würde, wären fast alle Befunde der kriminologischen Forschung der letzten Jahrzehnte obsolet [falsch, veraltet, unbrauchbar]. Wären junge Deutsche in einer vergleichbaren Situation, würden sie auch häufiger kriminell werden.“ [3]

[3] Und genau das bezweifel ich. Würden Deutsche in islamische oder auch in nicht-islamische Staaten einwandern, so glaube ich nicht, dass sie im Durschnitt krimineller wären, als die Einheimischen, jedenfalls nicht die Deutschen, die dort arbeiten und sich eine Existenz aufbauen wollen, was man von den muslimischen Sozialschmarotzern, die keinen Bock auf Arbeit haben und die nach Deutschland einwandern, eben nicht sagen kann.

Wenn Deutsche ins Ausland gehen und dort kriminell werden, dann müssen sie mit drastischen Strafen rechnen. Migranten, die dagegen in Deutschland kriminell werden, werden dank der linksversifften Justiz mit Samthandschuhen angefasst und mit Verständnis und milden Strafen bedacht, selbst wenn sie sich schwerster Straftaten schuldig gemacht haben.

Lüge! Untersuchungen über diesen Sachverhalt in deutschen Jungeninternaten, in denen die Jugendlichen sämtliche Unannehmlichkeiten wie Zimmerputzen, Bettenbauen, ja, sogar Kochen (und freiwillige Sozialdienste) im Gegensatz zu den Invasoren selber verrichten mussten, brachten nichts weiter heraus als das, was über gelegentliche Lausbubenstreiche hinausginge.

Ebenso verhält es sich mit der internen Kriminalstatistik der einstigen Bundeswehr, bei der sich die Fallzahlen lediglich zirka zu 5 Prozent der allgemeinen Kriminalität verhielt. Wobei erwähnt werden muss, dass die Soldaten sogar Zugang zu Militärwaffen besaßen.

Und: Es reisen jährlich zirka 300 000 jugendliche deutsche Backpacker, also Rucksacktouristen, rund um die Welt, allerdings in weit unkomfortableren Umständen als in denen wie unsere Parasitengäste, die hier königlich hofiert werden. Wenn man davon ausgeht, dass von dieser Gruppe etwa mehr als die Hälfte aus jungen Männern besteht, so überrascht es einigermaßen, dass in 15 Jahren weltweit nur ein einziger Fall im Zusammenhang mit einem Gewaltdelikt und einem jungen Deutschen besonderer Güte existiert. [4]

[4] Die Linken waren im Lügen immer schon Weltmeister. Das liegt an ihrer DNA, sagt Pöbel-Ralle oder war’s Zensur-Heiko? 😉

„SPIEGEL ONLINE: Hat die Delinquenz [Kriminalität, Straftaten, Verbrechen] etwas mit der Nationalität zu tun?

Kudlacek: Nein. Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen. Aber mit Migration geht zuweilen ein Konglomerat [Mischung, Ansammlung] von Faktoren einher, die Delinquenz begünstigen können.

SPIEGEL ONLINE: Um welche Faktoren geht es?

Kudlacek: Alter und Geschlecht habe ich schon erwähnt. Dann der Wohnort: Diese Gruppe will im urbanen [städtischen] Raum leben. Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land.

Auch Bildung ist ein Faktor: Ohne Wohnung findet man keine gute Arbeit, Perspektivlosigkeit ist die Folge. Der mutmaßliche Täter in Kandel ist nach bisherigem Kenntnisstand 15 Jahre alt. Es lässt sich kaum aufholen, dass ihm über Jahre nicht die Schuldbildung zuteil wurde, die in Deutschland üblich ist.“ [5]

[5] Oh, Mann, wie verlogen das alles ist. Die Migranten wollen also in den Städten leben. Etwa um dort noch besser rauben, überfallen, einbrechen und vergewaltigen und ihren faschistischen Islam verbreiten zu können?

In einem Punkt hat Kudlacek aber recht. Die Bildung ist ein wichtiger Faktor, ob jemand kriminell wird oder nicht. Die These lautet, um so ungebildeter, um so krimineller sind die Migranten. (siehe: Oliver Janich: Intelligenz und Kriminalität). Und welchen IQ haben viele Migranten, die zu uns kommen? Vielfach einen IQ von unter 70 und das gilt bei uns als geistig behindert. Diese Menschen haben keine Skrupel, die grausamsten Verbrechen zu begehen.

Und wie Dominik Kudlacek sich wieder in die Tasche lügt, wenn es um die Schulbildung und um den Arbeitsplatz geht. Sie können es gar nicht abwarten, etwas für die Bildung zu tun, um endlich einer Arbeit nachzugehen. Verarschen kann ich mich selber, Herr Kuslacek. Wer hat ihnen nur so einen Scheiß erzählt?

1. Nochmal: Aus welcher Quelle stammt die Erkenntnis, dass „Delinquenz [nichts] mit der Nationalität zu tun“ hat? Dr. Kudlacek hat diesen Themenbereich wie aus seinen im Internet ausgestellten Arbeiten hervorgeht nicht selber untersucht. Er ist eher der Willkommensklatscher-Typ und sorgt sich mehr, ob der Flüchtlingsdarsteller besonders in der Minderjährigen-Variante auch `ne schöne saftige Deutschmuschi abbekommt. Was uns unmittelbar zu der 2. Frage führt …

2. Wieso will „diese Gruppe im urbanen Raum leben“? Muschi-Knappheit auf dem Lande? Langeweile? Zu viel frische Luft? Und wenn dem so ist, weshalb hat sich die Drecksregierung bis jetzt nicht um deutsche Jugendliche und junge Männer auf dem Lande gekümmert und sie jeden Tag mit Bussen zum Rudel-Vergewaltigen in die Städte gekarrt?

Die Aussage „Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land“ ist erneut gelogen. Dort gibt es sogar immens mehr soziale Kontrolle als auf dem Land. Heerscharen von Helfern und Helfershelfern, meist Frauen, betütteln, schwanzlutschten und verkuppeln unsere zukünftigen Rentenzahler auf Schritt und Tritt, bloß dass bei dieser Art der Kontrolle beide Augen geschlossen bleiben – bis zur indirekten Unterstützung bestialischer Morde.

3. Jetzt kommt der ekelhafte Zynismus eines abgefuckten Geschwätzwissenschaftlers, der um seiner sicheren Stelle im Beamtenpuff wegen selbst seine eigene Tochter den Wölfen zum Fraß vorwerfen würde [anstatt sie über die Gefahren aufzuklären]: Dem „Täter in Kandel“ gebrach [fehlte] es an Bildung. Denn wie wir alle wissen, wird uns die Information, dass man in einen Menschen nicht 16 Mal ein Brotmesser rammen sollte, erst ab dem 8. Schuljahr / Gymnasium zuteil [6].

[6] Mag ja sein, dass man dem Messerstecher in der normalen Schule nicht vermittelt hat, dass er nicht mit Messern auf Menschen einstechen soll. Vielleicht hat man ihm aber auf der Koranschule gelehrt, dass Frauen dem Willen des Mannes zu gehorchen haben, dass Frauen nichts wert sind und dass man sie, falls sie die Ehre des Mannes verletzen, "angemessen" bestrafen darf, wobei jeder Imam bzw. Moslem seine eigene Koraninterpretation und Vorstellung von dieser Angemessenheit hat.

Wie oft habe ich persönlich mit 15 Lenzen noch voll ungebildeter Unschuld Mädchen abgeschlachtet, ja, ja, das waren noch schöne Zeiten! Ach übrigens, wer hat diese Balastexistenz überhaupt daran gehindert, sich Bildung anzueignen, der Brotmesser-Verkäufer?

„SPIEGEL ONLINE: Wie wichtig ist bei dieser Gruppe eine adäquate Betreuung hierzulande?

Kudlacek: Extrem wichtig. Die Betreuer geben sich meist sehr viel Mühe, sind überaus engagiert. Aber die Ressourcen sind einfach endlich. Man muss viel stärker auf diese Jugendlichen aufpassen, die Betreuung müsste viel engmaschiger sein …“

Da hat er mal recht, der Dr. Caligari [deutscher Stummfilm von 1920], man muß für diese jungen Experten des expertenhaften Messeranlegens und Raubnomadentums noch viel, viel mehr „Ressourcen“ reinbuttern, am besten mit einer Unterbringung im Schloss Neuschwanstein mit Gesinde [Dienstmägden, Buttlern, Köchen, Gärtnern…] und einer „Bildung“ als Scherenschleifer in Solingen. Dafür werden sie uns ja auch allen bald die Kehlen aufschlitzen. Mehr Integration geht nicht! [7]

[7] Das liebe Herr Doktorchen kann ja gerne mehr Steuern bezahlen, wenn er meint, dass es den Migranten hilft. Nach oben sind da keine Grenzen gesetzt. Aber er soll es bitte nicht von denen verlangen, die nicht einmal gefragt wurden, ob sie diese muslimischen Migranten überhaupt im eigenen Land haben wollen. Wollen sie nämlich nicht. Und wer es trotzdem will, kann ja zahlen und für die sozialen Kosten dieser Migranten aufkommen.

Kosten für Kriminalität, Kosten für Opfer, die sie zu verantworten haben, Kosten für Polizei-, Sanitäter- und Feuerwehrausgaben, Kosten für die Gefängnisaufenthalte, Kosten für ärztliche Behandlung, für den Verdienstausfall, für Operationen, Krankenhausaufenthalte, für die Rehabilitation, für Schmerzensgeld, Beerdigung…

„SPIEGEL ONLINE: Es werden nun Stimmen nach mehr und schnelleren Abschiebungen laut.

Kudlacek: Viele der Menschen haben nicht die Möglichkeit, gesichtswahrend zurückzukehren. Die Familien sind oft in große Vorleistung getreten, haben Geld zusammengebracht, um die Flucht zu ermöglichen. Die Flüchtlinge sollten die Familie zu Hause unterstützen. Wenn hier dann klar wird, dass man ohne Bildung keinen guten Job kriegt, wächst der Frust.

Es gibt teilweise lediglich 500 Euro Rückkehrprämie für Menschen, die freiwillig zurückgehen. Eine Zwangsrückführung kann bis zu 14.000 Euro kosten. Aus kriminologischer Sicht wäre eine höhere Prämie sinnvoll, damit die Leute gesichtswahrend zurückkehren und sich dort etwas aufbauen können …“ [8]

[8] Ist das unser Problem, wenn sie mit falschen Vorstellungen und Versprechungen nach Deutschland gelockt wurden?  Sollen sie sich ihr Geld doch von den Schleppern, bei Angela Merkel, den Arbeitgebern, bei der Asylindustrie und von den deutsch-islamischen Medien zurückgeben lassen, die sie belogen haben. Warum hat man sie überhaupt nach Deutschland einwandern lassen?

Kein vernünftiger Staat, der seine Bürger schützen will, macht so etwas. Nur ein Staat, der in selbstmörderischer Absicht die Ausrottung des eigenen Volkes, der eigenen Kultur, Tradition, Religion, der eigenen sozialen und wirtschaftlichen Sicherheit in Kauf nimmt, lässt massenhaft junge Männer in wehrfähigem Alter mit einer kriegerischen Ideologie (Religion) ins Land. Also streicht ihnen sämtlichen sozialen Leistungen, schließt alle Moscheen und weist sie ohne wenn und aber aus.

Ich habe eine viel bessere Idee. Kennst du den Film „Fight Club“, Doc? Darin klauen die Protogonisten aus Leichenteilen das Körperfett, um daraus Edelseife [9] herzustellen. Wie wäre es, wenn du und deine gleichgesinnten Verbrecher- und Co-Mörder-Kollegen von „Pro Asyl“ usw. kollektiv Selbstmord begehen und eure vom teuren Essen und edlen Weinen aufgedunsenen Körper dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ vermachen würdet?

Ich meine, bei der Größe eurer Population könnte man mindestens eine Million Hektoliter Ekelfett abzapfen. Es wäre eine Win-Win-Situation für alle: Ihr wäret von der Erdoberfläche verschwunden, wir würden nicht mehr abgeschlachtet werden und das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] könnte mit dem Erlös der Seife kilometerlange Züge mit der Destination [Bestimmung, Mission, Auftrag] „Hauptsache raus aus Deutschland“ anmieten!

[9] Akif, in einem Punkt muss ich dir leider widersprechen. Das mit den Flüchtlingshelfern und der Edelseife wird leider nicht funktionieren, denn die sind so glitschig, schleimig und ohne jeden inneren Halt und Festigkeit, so dass man sie höchstens zu Schmierseife oder Spülmittel verarbeiten, allenfalls noch als Kloreiniger verwenden kann. ;-(

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Feinde sind unter uns

Weitere Texte von Akif Pirincci

Roman schreibt:

Birgit: „Menschen wie Sie Herr Pirincci, sind mir zutiefst zuwider.”

Weil er denken kann? Weil er sagt, was in diesem Land krank ist? Ich erinnere an diesen unsäglichen Bürgermeister Andreas Hollstein (SPD) aus Altena (NRW) mit seinem lächerlichen Kratzer am Hals. Was für ein Theater, nur höre und sehe ich jetzt nichts von aufrechten, anständigen Menschen welche mit den gleichen drastischen Worten das Abschlachten dieser 15 Jährigen verurteilen würden.

Im Gegenteil. Überall kommen Klugscheißer aus ihren Löchern und begründen was diesen elenden Mörder dazu gebracht hat das Mädel zu zerstückeln. Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber und sind demzufolge die eigentlichen Deppen. Man sollte mal zählen, wie viele Tote, wie viel vergewaltigte entweder noch Leben könnten oder eben unversehrt geblieben wären ohne diese Flut.

Meine Meinung:

Birgit Gärtner schreibt, dass 2016 203 Frauen in Deutschland von Männern getötet wurden. In 30 Prozent waren Migranten die Täter. Aber ich vermute einmal, dass bestimmt 10 bis 100 mal so viele Frauen angegriffen, überfallen, sexuell genötigt, sexuell belästigt und vergewaltigt wurden und dabei sehr oft schwer verletzt wurden. Hier ein Fall, der erst vier Tage vor dem Mord an Mia in Kandel geschah und über den kaum berichtet wurde. Mit anderen Worten, vieles wird unter den Teppich gekehrt. Darmstadt: 16-jähriger Flüchtling sticht mehrfach auf 17-jährige Ex-Freundin ein – verletzt sie lebensgefährlich (welt.de)

Fritz schreibt:

73 Jahre „reeducation“ [Umerziehung, linke Gehirnwäsche] haben denen, die wir heute als „Deutsche“ bezeichnen, mehrheitlich derart das Gehirn verbogen, daß an ein „begreifen“ [verstehen, erkennen] im Traume nicht mehr zu denken ist. Bei allem, was auch nur ansatzweise wie „Volksinteresse“ schnuppert, bekommen die [linksversifften Umerzieher] Schnappatmung. Nee – die [islamischen] „Horden“ müssen erst alles kahl gefressen, sämtliche Sozialsysteme zum Erliegen gebracht und buchstäblich ihre eigene Existenzgrundlage zerstört haben, bevor sich hier in „Deut-schland“ was ändert.

Wenn das Wirtsvolk sie nicht mehr alimentieren kann werden sie plündern, wenn alles geplündert ist, dann werden sie merken, dass da, wo sie mal herkamen, die Läden zwar ebenso leer, das Wetter aber besser ist als hier. Dann – und sicher erst dann – werden sie wieder gehen. Man wir das „Bürgerkrieg“ nennen, nur wird es keiner sein. Denn „Die“ sind keine Bürger, und der „Bürger“ ist in „-schland“ wehrlos – leider!

Nur eines tröstet mich: Wenn die Infrastrukturen zusammengebrochen, die Supermärkte leer und die Straßen mörderisch sind, dann krepieren die [muslimischen] Existenzen als erste. Die sind nicht überlebensfähig. Das, was noch „deutsch“ ist in „Deut-schland“ wird überleben. Und dann können wir aus den Trümmern ohne die Kudlacek, Kahane, Merkel, Schulz, Özdemir, Özoguz, ohne die Benjamin Schulz‘,  Heribert Prantl’s, Günter Wallraff’s und anderen Maden ein neues, lebensfähiges Deutschland bauen. Venceremos! (Auf Deutsch darf ich das ja nicht schreiben… (doch, darf man: „Wir werden siegen”))

Ewald schreibt:

Danke, bester Akif, und zu den „Stichproben der Zugelaufenen“ sei hier ein müdes „Ha ha ha“ mitgereicht. Völlig unerträglich sind diese geistig windschiefen SPIEGELungen der beiden Rektalkrampen und deren pseudo-gelahrten Peristaltik-Dämpfe [gelahrt: altertümlich: gelehrt, wissenschaftlich]. Möge der „Schweflige Gehörnte“ [Teufel] all diese perversen soziopathischen Kreaturen aus ihren universitären Soziogender-, SPIEGEL- bzw. Islamo-Scheißlöchern holen und in der Hölle gleich neben Mohammed (und dessen eviszerierten [ausgeweideten] Eingeweiden) in Schweineblut-Bottichen drapieren [verschönern, verzieren]. Wäh, jetzt grusle ich mich vor meinen eigenen Sätzen. Was machen diese Typen mit friedlichen Bürgern?? [unterdrücken, ausplündern, vergewaltigen, einsperren, foltern, auspeitschen, totschlagen, enthaupten… sie sind da ganz flexibel]

ThomasD schreibt:

Mal wieder ein spitzenmäßiger, echter Pirinçci-Kommentar. Erwähnenswert wäre noch ein weiterer Geschwätzwissenschaftler, der volles Verständnis für das Kuffnucken-Gesindel aufbringt: Andreas Dexheimer. Hier ein LOCUS online Interview mit ihm. Er ist zwar Vater von zwei Töchtern, aber das hindert ihn nicht daran, ebenfalls faktenfreien Stuss zu verbreiten.

Meine Meinung:

Auch Michael Klonovsky hat über Andreas Dexheimer und die Gewalt gegen Frauen in Afghanistan einen sehr guten Artikel geschrieben. Andreas Dexheimer antwortet im Focus-Interview auf die Frage: „Könnte das Frauenbild, das er aus seiner Heimat mitgebracht hat, eine Rolle spielen?“, wie folgt: „Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.“ Und dann widerlegt Michael Klonovsky die vollkommen haltlosen Aussagen von Andreas Dexheimer  sehr gut.

Siehe auch:

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch schlimmer als befürchtet

10 Nov

mohamed_hassan_polizist_nrwDeutschlands neue Polizei? Polizist Mohamed Hassan aus NRW.

Von „geschönten Verhältnissen“, spricht jetzt eine 24-jährige Polizeischülerin als Reaktion auf die Beschwichtigungsversuche durch die Berliner Polizeiführung. Diese hatte durch ihren Sprecher Thomas Neuendorf versucht, die zahlreichen, seit Wochen bekanntgewordenen Hinweise auf Unterwanderung durch arabische Clans (PI-NEWS berichtete hier, hier und hier), als unbegründet ab zu tun.

Die Polizeischülerin im Berliner Kurier:

„Das, was geschrieben wurde stimmt alles. Es ist teilweise sogar noch schlimmer. In den Zeitungen stand, unter den Polizeischülern sollen 30 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Bei den beiden letzten Jahrgängen sind es wohl eher knapp 50 Prozent.“

Sie spricht außerdem davon, dass die Zustände  furchtbar sind und seit Jahren alles unter den Teppich gekehrt werden. Viele die sich bewerben würden „haben keine Disziplin keine Empathie [Einfühlungsvermögen, Mitgefühl] und eine Mentalität, die einfach nicht zur Polizei passt“, so die besorgte 24-Jährige.

Polizeischülerin: „Das mit den Kriminellen stimmt auch“

Mangelnde Eignung hinsichtlich des Umgangs mit Menschen, desaströses Deutsch und der respektlose Umgang mit Vorgesetzten erkennt die angehende Polizistin im Verhalten ihrer zukünftigen Kollegen. „Bruda, Digga, Alter”, heißt es da in fast jedem Satz, auch zu den Ausbildern.

„Das mit den Kriminellen stimmt auch. Ich kenne selber Mitschüler, die straffällig geworden sind“, sagt sie in ihrem Hilferuf und fordert: „Die haben keine Allgemeinbildung. Die kann man doch später nicht auf die Straße lassen“.

Zeit zum Handeln, und das deutschlandweit. Wenn die Exekutive [ausführende Gewalt: Bundesregierung, Landesverwaltungen, Vollzugsorgane: Staatsanwaltschaft, Polizei, Strafvollzug, Finanzamt] künftig nicht flächendeckend aus solchen Beamten bestehen soll wie hier dokumentiert (Mohamed Hassan aus NRW):

hassan1_mohammed_polizistHier der Polizist Mahamed Hassan mit seinen Kindern – Was haben wir von solchen Polizisten zu erwarten? Ich fürchte, nichts Gutes.

Quelle: Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch massiver

Meine Meinung:

Berlin: 50 % der Polizeischüler für den gehobenen Polizeidienst haben einen Migrationshintergrund. Wenn man das alles liest, dann erkennt man, was für verantwortungslose, skrupellose und deutschenhassende Kriminelle unsere Politiker sind. Es ist aber nicht nur die Polizei die von asozialen und kriminellen muslimischen Migranten unterwandert wird.

Auch die Justiz, die Wirtschaft, die Politik (SPD, CDU (Bushido), Grüne, Linke), die Verwaltung und die Bundeswehr werden gezielt von Muslimen unterwandert. Die Deutschen sind sich nicht einmal der Folgen dieser Unterwanderung bewusst und sie sind so dumm und naiv und unterstützen diese Unterwanderung auch noch mit allen Kräften.

Genau so war es beim Untergang des Römischen Reiches. Um die einfallenden Invasoren zu beschwichtigen, versuchte man sie zu integrieren. Am Anfang gelang dies auch noch. Aber als sie stark genug waren, übernahmen sie die Macht und zerstörten das Römische Reich von innen her. Hier eine Beschreibung: Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben.

Nach Einschätzung des Clan-Forschers Ralph Ghadban infiltrieren die arabischen Clans die deutsche Justiz auf dem gleichen Weg, wie die Mafia in Italien. Das ist alles seit Jahren bekannt, aber es wurde nichts dagegen getan. Im Gegenteil, man macht dieselben Fehler, wie im alten Rom und versucht vielfach integrationsunwillige Muslime zu integrieren. Das aber ist zum Scheitern verurteilt.

omega schreibt:

Deutschland wird enden wie Serbien mit dem Kosovo. Irgendwann 90% Musels, dann kommt die Abspaltung.

navigare schreibt:

Leute, seht Euch den Typen mit der Raub- und Mordanweisung KORAN und seinen Gesichtsausdruck genau an und Ihr seht, was die mit uns vorhaben! Raus, raus mit ihnen!

tron-X schreibt:

Jupp, wenn dich der Bulle anspricht, du kein Wort verstehst, er den Teaser zieht und dich unter Strom setzt und dir die Brieftasche klaut, dann hat es Deutschland endlich geschafft. „..hab isch gemacht den Kopfschuss bei den, hat der doof gekuckt…“ Wir danken den elitären Wirtschaftsvollstreckern in den Parlamenten und deren Wählern!

lorbas schreibt:

Der „gute“ Mohamed Hassan (El-Zein) gehört zu dem Großclan der El-Zeins.

Gantenbein schreibt:

Es ist unfassbar, in was für einer rasenden Geschwindigkeit dieses Land in den Abgrund gestoßen wird. Das sind keine Auflösungserscheinungen mehr, das ist regelrechtes Zerhacken und Zerkloppen aller bisherigen Strukturen und Institutionen, die für eine Zivilisation überlebensnotwendig sind. Merkel, Linke, Grüne, Linksextremisten, Globalisten und Lügenmedienhuren sind dafür verantwortlich.

Das BRUDA, DIGGA, ALTA, EY, in mindestens jedem zweiten Satz kann ich mir bestens vorstellen. Und so was wird demnächst massenhaft mit hoheitlichen Aufgaben und entsprechenden Rechten ausgestattet. Man fasst es wirklich nicht. Alptraum! Wie bescheuert ist dieses Land? AfD, hilf!

ratloser schreibt:

Jedem, der sich auch nur ein wenig mit dem Wesen des Islam auseinander gesetzt hat und nicht aus weltanschaulicher Verblendung den Kopf in den Sand steckt, hätte wissen können, dass eine massenhafte Aufnahme junger muslimischer Männer in unsere Ordnungs- und Streitkräfte Irrsinn ist. Bei jedem Loyalitätskonflikt zwischen deutscher Gesellschaft und muslimischer Glaubensgemeinschaft werden mindestens 6 von 10 im Zweifel die Partei der islamischen Glaubensgemeinschaft ergreifen. Völlig unabhängig von irgendwelchen zuvor getroffenen Zusicherungen oder beruflichen Positionen. Und diese Konflikte werden sich – ebenfalls absolut absehbar – in den nächsten Jahren rapide zuspitzen. Soviel gesellschaftlich politische Autodestruktion [Selbstzerstörung] und das gutmenschliche Multikulti-Wunschdenken machen mich (fast) sprachlos.

Triker schreibt:

Wer diesen Abschaum in den Polizeidienst holt, gehört in eine geschlossene Anstalt. Mehr fällt mir zu diesem Affenzirkus nicht ein.

Drohnenpilot schreibt:

Ein weiterer Beweis, dass Deutschland auf dem Weg zur einem Dritte-Welt-Staat ist! In allen Dritte-Welt-Staaten sind Polizei und Sicherheitsbehörden von Mafia und Verbrechern infiltriert. Wie viele Polizisten, Richter und Staatsanwälte sind heute schon von diesen arabischen Clans gekauft / geschmiert worden? Es kann nur so sein, weil seit Jahrzehnten diese kurdisch-arabisch-libanesisch-türkisch-albanischen Mafiaclans unsere Städte straffrei terrorisieren dürfen. Und es passiert nichts. Ganz im Gegenteil sie breiten sich immer weiter aus. Deutschland hat fertig!

Besorgter schreibt:

Ich hoffe, jetzt sieht es auch der Letzte. Wir schaffen uns die Kämpfer für die Unterdrückung selbst. An automatischen Waffen ausgebildete [muslimische] Soldaten mit Migrationshintergrund. Außerhalb der dienstlichen Aufgaben an die entsprechenden Waffen heranzukommen ist, scheint’s, auch nicht schwierig. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann diese Fähigkeiten zum Wohl der Umma [islamischen Religionsgemeinschaft] eingesetzt werden.

Hoffen wir, dass bis dahin noch genügend indigene [einheimische] Deutsche vorhanden sind, die den Mumm haben, sich diesem Terror entgegenzustellen. Aus Kreisen der Polizei und des Militärs wird dann nicht mehr viel zu erwarten sein. Wenn ich sehe, wie sich z.B. in Berlin die türkisch / arabischen Viertel immer mehr ausdehnen, dann besteht einigermaßen Grund zur Sorge.

Leider sieht das der größte Teil der Bevölkerung noch nicht. Die meisten halten das für eine Form der kulturellen Folklore, wie man es im 5 Sterne all inklusive Urlaub im Abendprogramm geboten bekommt.

Das große Erwachen wird kommen. Dann wird ein Geschrei nach dem Staat, den man selbst abgeschafft hat, einsetzen. Dieser Schrei wird allerdings im Lachen der anderen [Muslime] untergehen. Ich bin eigentlich ein optimistischer Mensch, glaube aber trotzdem, dass das absolute Chaos noch innerhalb der nächsten 10 Jahre losbrechen wird.

Drohnenpilot schreibt:

Wir können uns nur von diesem kriminellen Abschaum befreien, wenn alle Mitglieder dieser Verbrecherclans interniert und ausgewiesen werden. Und wenn es Tausende sind.. Egal weg damit. Erst dann sind unsere Städte wieder sicher. Aber es scheint politisch nicht gewünscht zu sein, weil Teile der Polizei und der Politik mit diesen Schwerverbrecher-Mafia-Clans zusammenarbeiten / sich von ihnen schmieren lässt!

Kriminelle arabisch / libanesisch / kurdisch / türkisch / albanische Großclans: Miri, El Kadi, Omeirat, Al Zein, Abou Chaker, Semou, Fakhro, Remmo, Fakhro, Osman.

BePe schreibt:

Als Deutscher möchte ich diesen „bunten“ Polizisten nicht begegnen. Eins ist sicher, die neue BRD-Polizei wird antideutsch, extrem religiös und korrupt sein. Und die werden hart gegen das deutsche Volk vorgehen, wenn es die BRD-Eliten befehlen. Wehe wenn diese „bunte“ Berliner Polizeitruppe auf AfD- oder Pegida-Demonstranten losgelassen wird.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Ex-Polizeidirektor Michael Knape: „Verstrickung arabischer Clans mit Berliner Polizei schon seit 2003 bekannt“

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Die erste blutige Familienfehde, in die die Berliner Polizei involviert war, geht auf das Jahr 2003 zurück. Bei den Ermittlungen war damals ein Polizist erschossen worden. Durch den anonymen Warn-Brief an Polizeipräsident Klaus Kandt rückt das Thema nun wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. In dem Schreiben des Insiders vom Berliner Landeskriminalamt (LKA), werden schwere Vorwürfe gegen die Polizei wegen der Nähe zu kriminellen arabischen Clans erhoben: Hinweise zu den Erkenntnissen über die Personen sollen angeblich von Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers „angehalten“ werden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin: Der Streit zwischen verschiedenen Ethnien bei der Polizei könnte schon bald in blanke Gewalt umschlagen. Es sei nur noch "eine Frage der Zeit, bis der erste Schuss fällt" (focus.de)

Schon seit Jahren wird in Moscheen für den Polizeidienst geworben, sogar in solchen, deren Betreiber vom Verfassungsschutz beobachtet werden (pi-news.net)

Österreich: Asylmissbrauch in Zahlen – Managergehalt für Asylbewerber

Tschetschenen-IS-FingerDie in Österreich lebenden Tschetschenen sympathisieren zu einem hohen Anteil mit dem IS. Bei jeder Gelegenheit zeigen sie den IS-Finger.

Eine Familie mit 5 Kindern erhält in Wien monatlich 2406,70 € netto an Mindestsicherung. Dazu Familienbeihilfe je nach Alter der Kinder +/- 750 €. Zusätzlich zur Mindestsicherung gibt es eine e-card [1] und damit freien Zugang zu Ärzten und in Spitäler, sowie den Mobilpass [ermäßigte Monatskarte und Halbpreisfahrschein für öffentliche Verkehrsmittel] und andere Vorteile (Befreiung von Rezeptgebühr und Spitalskosten, Befreiung von Rundfunkgebühr, Telefongebühren, Mietzuschuss, Einkaufsberechtigung in Sozialmärkten, usw.). Kein Grund für den "Ernährer", sich eine Erwerbsarbeit zu suchen.

[1] E-card: Die österreichische „e-card“ (Sozial-Versicherungs-Chipkarte) ist die personenbezogene Chipkarte des elektronischen Verwaltungssystems der österreichischen Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Pensions-, Arbeitslosenversicherung).

Bei den Tschetschenen, die vor den Syrern die größte Flüchtlingsgruppe in Österreich waren, hat das System dazu geführt, dass die Tschetschenen immer tschetschenischer und islamischer lebten, da sie so die größten Gewinne aus dem Sozialsystem erwirtschaften konnten. Dabei waren die Tschetschenen ursprünglich noch völlig unverschleiert in Österreich angekommen. Sie sahen jedoch schnell, dass nicht die anstrengende Integration in die österreichische Arbeitswelt vom System belohnt wurde, sondern das Abtauchen in die eigene Parallelgesellschaft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wien: Die Umwandlung eines hell erleuchtenden Weihnachtsmarktes in einen farblosen orientalischen Winterbasar

Akif Pirinci: Arschoffen? Alan Posener: "99,9 Prozent der Muslime sind keine Terroristen"

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Berliner Polizei, Multikulti und Staatsversagen (05:06)

Studentin mit arabischem Migrationshintergrund fotografiert vom Dienstrechner der Behörde Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie ab und versendete sie per WhatsApp! – Um Clanmitglieder zu warnen?

Köln-Frechen: Deutscher Schlichter Hans-Josef K. (51) von türkischem Mörder Ahmet D. (34) brutal abgeschlachtet

Österreich: Nachdem die Grünen aus dem Nationalrat geflogen sind, wird die linke Hetzseite "stopptdierechten.at" geschlossen

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Peter Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

24 Jun

Kmt_hilversum2Schule in Utrecht – CC BY 2.5

In den vergangenen Jahren wurde das Bildungsniveau in den deutschen Schulen immer weiter abgesenkt. Dies führt dazu, dass Deutschland zwischen 2007 und 2015 beim internationalen Mathematikwettbewerb TIMSS vom 12. auf den 24. Platz abstürzte. Um die Bildung in Frankreich ist es noch schlechter bestellt, denn Frankreich landete auf Platz 35 und zwar auf dem letzten Platz aller EU-Länder.

An den Verhältnissen in Frankreich wird sich in den nächsten Jahren wohl kaum etwas zum Besseren ändern, denn mittlerweile haben etwa 40 Prozent der Franzosen einen afrikanischen Migrationshintergrund und im Großraum von Paris haben 73 Prozent aller Neugeborenen einen nichteuropäischen  Migrationshintergrund, entweder einen afrikanischen oder arabischen. [siehe: Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs]

Frankreich verkündet zwar stolz einen Europarekord bei der Anzahl der Neugeborenen von 2,07 Kindern pro Frau (2016; Deutschland: 1,44), dieser entpuppt sich bei näherem Hinsehen aber als massiver Zugewinn an Schulversagern, von denen bestimmt nicht wenige im kriminellen oder radikal-islamischen Milieu landen.

Bayern ist frei schreibt:

„Die Afrikanisierung Frankreichs ist kaum noch aufzuhalten. Dies lässt sich indirekt aus medizinischen Studien herauslesen. Demnach sind bereits über 40% der Neugeborenen Frankreichs negrider Abstammung, und die weißen Franzosen (Français de souche) sind schon in der Minderheit. Der afrikanische Anteil hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Hinzu kommt der arabische. Beide konzentrieren sich in Elendsvierteln mit hoher Kriminalität und islamisch-tribalistischer Orientierung [Stammes und Clanstrukturen], über die dem Land die Kontrolle entgleitet, da kein Geld mehr da ist, das man auf die Probleme werfen könnte.”

Die immer schlechtere Bildung sorgt dafür, dass Deutschland und erst recht Frankreich in Zukunft die Leistungsträger fehlen werden, die Mathematiker, Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte, Forscher, Computerspezialisten, Mediziner und Erfinder, die an den Spitzenuniversitäten und in den Startups arbeiten, um das Land und die Wirtschaft voran zu bringen, wichtige Steuerzahler, die den Wohlfahrtsstaat, die Polizei, das Militär, die Infrastruktur, die innere Sicherheit, die Bildung, das Gesundheitswesen, die Bahn, die Schienen- und Wasserwege, die Straßen und Autobahnen, die Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Bücherhallen, die Universitäten und kulturellen Einrichtungen finanzieren. Statt dessen wachsen immer mehr bildungsferne Kinder heran, die ein Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind.

science-student-achievement-infographic-grade-5TIMSS-Mathematiktest – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

In den asiatischen Staaten sieht es ganz anders aus. Dort wird Leistung groß geschrieben und nicht die europäische Gleichmacherei, die dazu führt, dass man sich den Leistungsverweigerern und Leistungsversagern anpasst, um alle mitzunehmen. Darum wird das Bildungsniveau drastisch gesenkt und die Leistungsanforderungen immer weiter heruntergeschraubt, besonders in den rot-grün regierten Bundesländern, bis auch der letzte Trottel irgendwann das Abitur in der Tasche hat, aber zu dumm ist zu studieren, außer irgendwelche geistes- oder sozialwissenschaftlichen Studiengänge, die am Ende in der Arbeitslosigkeit münden. Während in Frankreich unter 1000 Zehnjährigen 20 zukünftige Mathe-Asse zu finden sind, sind es in Deutschland 50. Das sah in Deutschland und Frankreich einmal ganz anders aus.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Schier unglaubliche 500 [Mathe-Asse] registriert man beim Weltmeister Singapur, zwischen 320 und 450 bei den übrigen Ostasiaten. EU-Sieger werden Nord-Irland (270) und England (170). Da die Briten Bildungsferne alsbald nicht mehr hereinholen und gerade dafür geschmäht werden, kann ihr Vorsprung nur wachsen. Deutschland kämpft derweil darum, nicht hinter die Türkei und die United Arab Emirates zurückzufallen, die ebenfalls 50 Könner unter 1.000 Kindern in den Wettbewerb schicken können. Frankreich dagegen liegt schon jetzt hinter Qatar und könnte beim nächsten Mal auch von Oman und Bahrein überholt werden.”

Frankreich ist natürlich daran interessiert, das Bildungsdesaster zu beheben. Doch wer soll das bezahlen, wenn Frankreich jetzt schon bereits die fünfhöchste Pro-Kopf-Verschuldung der europäischen Staaten hat? [siehe Tabelle] Und so hat Macron sich offensichtlich gedacht, lassen wir unsere Staatsschulden doch mittels Eurobonds aus deutschen Kassen subventionieren.

Und da die deutsche Bundesregierung dem wahrscheinlich zustimmen wird, um ein Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in Deutschland und Frankreich zu verhindern, wird die Parole von der deutsch-französischen Freundschaft und Solidarität landauf, landab, von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen unters Volk gebracht und der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten.

Dabei versucht man auch immer stärker den Millionären in die Taschen zu greifen, aber viele von ihnen ziehen es vor aus dem Land in steuergünstigere Länder zu fliehen. Während in Deutschland zwischen 2015 und 2016 4.000 Millionäre das Land verließen, waren es in Frankreich 22.000 dieser hochkarätigen Steuerzahler.

Aber es sind nicht nur die Millionäre die Deutschland und Frankreich verlassen. Auch viele Facharbeiter, Ärzte, Wissenschaftler, Ingenieure haben Deutschland längst verlassen und viele andere denken darüber nach. Sie werden von Australien, Neuseeland, von den USA und Kanada mit Kusshand aufgenommen. Manche Firmenbesitzer wandern, wie man an dem Beispiel unten sehen kann, sogar mit der gesamten Belegschaft aus.

Sie haben die Nase gestrichen voll von der Islamisierung, von der immer mehr zunehmenden Migrantenkriminalität, von der immer stärker zunehmenden Zensur und der immer weiter abnehmendem Meinungsfreiheit und natürlich von der immer stärkeren steuerlichen Belastung, um den ganzen Wahnsinn zu finanzieren. Und wenn immer mehr der gut verdienenden, hoch motivierten und qualifizierten Steuerzahler auswandern, dann wird der kleine Mann am Ende die Zeche zahlen. Aber selbst wenn da noch so viel Geld nach Frankreich fließt, um dort Reformen durchzuführen und das Bildungswesen zu verbessern, so wird das Geld am Ende im Boden versickern, denn dort wo keine Leistungsbereitschaft vorhanden und gefordert wird, ändern auch viele Steuermilliarden nichts.

Und wieso soll Deutschland eigentlich für die Fehler der französischen Sozialisten zahlen, die sich in den vergangenen Jahren Millionen ungebildete afrikanische und arabische Migranten ins Land geholt und sich in Schulden gestürzt haben? Sollen sie ihre Suppe doch gefälligst selber auslöffeln, denn sonst ändert sich sowieso nichts und die finanzielle Hilfe aus Deutschland wird zum Fass ohne Boden.

Mir scheint, Frankreich braucht das Geld in Wirklichkeit, um die schwelenden ethnischen, religiösen und sozialen Konflikte so lange unter Kontrolle halten, bis sie offen ausbrechen und Frankreich in Chaos und Bürgerkriegen versinkt. Vielleicht ist das genau die Kur, die Frankreich und ganz Europa brauchen, um endlich zur Besinnung zu kommen und um den ganzen multikulturellen Wahnsinn endlich zu beenden.

Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Europatreue – und wer sie bezahlt

Noch ein klein wenig OT:

Warum deutsche Fachkräfte, Akademiker und Arbeitgeber Deutschland verlassen

neuseeland

Neuseeland südöstlich von Australien

Auswanderin schreibt:

Man hat es vor 2 Jahren auf dem CDU Parteitag angekündigt. Zitat : In Zukunft wird es das Volk in Deutschland geben, aber nicht mehr das deutsche Volk. Man muss es mittlerweile als Teil der Evolution betrachten. Der Schwächere stirbt aus. Da die Deutschen – bis auf unsere kleine Minderheit – es ja ohne sich zu wehren hinnehmen und dulden, ja sogar beklatschen, kommt letztendlich das, was kommen muss.

In den Geschichtsbüchern wird dann einmal stehen: Dieses Volk ist auf Grund der eigenen Dummheit und mangelnder Courage ausgestorben. Und gegen Dummheit hat man keine Chance. Die kann man nicht bekämpfen und schon gar nicht beseitigen. Jeder, der seine Nachkommen liebt, sollte zusehen, dass er hier weg kommt und auswandern. Ich habe hier fast alles abgewickelt und in spätestens 2 Monaten bin ich endgültig in Neuseeland und werde Deutschland nicht mehr wiedersehen. Auf das Neue Deutschland kann ich verzichten und behalte die guten alten Zeiten in Erinnerung.

Meine Frage an die Auswanderin:

Auch beruflich alles geregelt? Viel Glück in der neuen Heimat. Ich bin direkt ein wenig neugierig geworden. Wie habt ihr die Auswanderung gemanagt? Wie seid ihr auf Neuseeland gekommen? Kann da jeder einfach so einwandern? Ich glaube, die haben doch ziemlich strenge Einwanderungsgesetze. Wäre schön, wenn du einmal etwas darüber schreiben würdest. Was sind die Kriterien für die Einwanderung? Muss man Eigenkapital besitzen? Muss man einen Arbeitsplatz vorweisen, bevor man einwandert? Wie sieht es aus, wenn du (ihr?) arbeitslos werdet? Werdet ihr dann wieder ausgewiesen? Gibt es dort Sozialleistungen, Kindergeld, u.a.? Wie sieht es mit muslimischen Migranten dort aus? Gibt es dort viele Muslime, Moscheen?

Auswanderin antwortet:

Ich werde Dir eine ausführliche Schilderung erstellen. Jetzt kurz und knapp. Neuseeland hat ca. 4,4 Millionen Einwohner, davon ca. 54 Tausend Muslime [in Neuseeland sind also 1,2 Prozent der Bevölkerung Muslime], aber hauptsächlich [muslimische] Einwanderer aus China, die diesen Glauben irgendwie mit dem Buddhismus vermischt haben. Kopftuchträgerinnen habe ich nicht gesehen und die Muslime dort sind integriert und unauffällig.

Es gibt ein Punktesystem: NZ Qualifications Authority (NZQA). Recht kompliziert. Punkte werden vergeben für Qualifikation, Berufsausbildung, Alter, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse. Ein Jobangebot muss vorliegen, wenn man einwandern will, etc. Du musst mindestens 100 Punkte erreichen um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Das Punktesystem wird ständig an den aktuellen Bedarf an Fachkräften angepasst. Du musst ausführlich und plausibel begründen, warum Du nach Neuseeland auswandern willst. Einen festen Wohnsitz musst Du vorher bereits nachweisen. Also benötigt man genug Eigenkapital um wenigstens 1 Jahr dort zu leben.

Es gibt keine staatliche Unterstützung (anders wie bei uns, wo wir für die ganzen Migranten zahlen und zahlen) Außerdem musst Du Dich einem Sprachtest [Landessprache ist Englisch] in Wort und Schrift unterziehen. Also vorher lernen, lernen. Bestehst Du den nicht, hat sich das für Dich erst einmal erledigt. Neuseeland sucht sich seine Einwanderer nach dem aktuellen Bedarf aus. Aktuell haben ausgebildete Handwerker mit Berufsabschluss sehr gute Chancen.

Wir befassen uns seit ca. 5 Jahren mit Auswandern. Warum Neuseeland?: Hohe Lebensqualität, gelassener Lebensrhythmus, wunderschöne Landschaften und die Menschen sind offen, freundlich und sehr hilfsbereit. Ich habe 3 erwachsene Kinder. 1 Sohn ist nach Australien ausgewandert und 1 Sohn und Tochter nach Neuseeland. Wir selbst haben ein Unternehmen, das produziert und die Waren weltweit vertreibt. Wir verlagern die Firma nach Neuseeland. Die Gebäude sind schon gebaut und die Produktion ist schon angelaufen. Wir nehmen 150 hochqualifizierte Mitarbeiter mit, die schon mit ihren Familien umgezogen sind.

Fast die gesamte Belegschaft wollte mit. Doch das war unmöglich. Wir mussten gnadenlos selektieren. Denn die Einwanderungsbehörde prüft jeden äußerst gründlich. Meine Kinder arbeiten jetzt wieder bei uns im eigenen Betrieb und werden den auch übernehmen. Als Unternehmer wirst Du von der Regierung besonders gefördert (Grundstück, Steuern etc.). Wir schaffen dort über 500 neue Arbeitsplätze. Wir pendeln zur Zeit hin und her. Hier lösen wir alles auf, haben unsere Immobilien schon verkauft und wickeln den Rest ab.

Eine Betriebsverlagerung aus Deutschland ist sehr aufwendig (das liegt hauptsächlich an den Deutschen Behörden). Hier findet fast still und schleichend eine Auswanderungswelle von vielen Unternehmen und Fachkräften statt. Wir kennen viele, die bereits nach USA, Kanada, Australien etc. ausgewandert sind oder in den nächsten 2 Jahren gehen und ihren Betrieb mitnehmen, weil sie keine Zukunft mehr in Deutschland sehen. Diese Länder nehmen Handwerker und andere Fachkräfte mit Kusshand. Einfach an die Botschaften (hier in Deutschland) wenden. Dort bekommst Du sämtliche Informationen, die Du benötigst und vermitteln auch Kontakte.

Und wie sieht es in Deutschland aus? Hier die Antwort:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

dortmund_raramadan

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

12 Feb

Der Historiker Prof. Dr. David Engels sieht beim Untergang des Römischen Reiches deutliche Parallelen zur heutigen EU.

david_engels_buergerkrieg„In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“ – es ist ein düsteres Zukunftsbild, das der Historiker David Engels jetzt in einem Interview zeichnet. Der Belgier sieht eindeutige Parallelen zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus (Fortsetzung bei krone.at).

Siehe auch: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs…

Meine Meinung:

Der Historiker Prof. Dr. David Engels (Bild) beschreibt die Parallelen zwischen dem Untergang des Römischen Reiches und der EU wie folgt:

david_engels„Ich rechne mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden, ob wir das wollen oder nicht, ganz nach dem Vorbild der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus", ist Engels im Gespräch mit der "Huffington Post” überzeugt [mit Video].

„Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung (damals in Form der Romanisierung), Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration [Zuwanderung], Verarmung, "Brot und Spiele", Kriminalität, Polarisierung zwischen einer oligarchischen Politikerkaste [politische und wirtschaftliche Elite] auf der einen Seite und unzufriedenen "Populisten" auf der anderen.”

Unter dem Fundamentalismus kann man die Forderung auf eine religiöse aber auch eine gesellschaftliche Rückbesinnung verstehen, wobei Tradition, Familie, Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Rückbesinnung christlicher Werte zu verstehen sind. Heute ist mit Fundamentalismus aber auch die Ausbreitung des radikalen Islam in Europa gemeint. Es findet also sowohl bei Teilen der einheimischen Bevölkerung, wie auch bei Teilen der muslimischen Zuwanderer eine allmähliche Radikalisierung und Fundamentalisierung statt

Prof. Engels sieht nicht nur in der unkontrollierten Zuwanderung Probleme. Schwerwiegender ist für ihn die gesellschaftliche Polarisierung [Spaltung], die Zustimmung zur Massenmigration einerseits und die Ablehnung andererseits, sowie das Fehlen einer langfristigen Planung von Wirtschaft und Politik. Er sagt, genauso wie das Römische Reich sitzt Europa auf einem Pulverfass und er sieht Parallelen zu den aufstrebenden Populisten und Nationalisten in der heutigen Zeit und dem Anwachsen des "populares" in der späten römischen Zeit, die forderten, dem Volk mehr Rechte zuzugestehen.

Prof. Engels weiter:

„Die großen Parteien würden die wachsende Armut, die zunehmende kulturelle und politische Zerrissenheit und den Vertrauensverlust in die Demokratie nicht wahrhaben wollen. Dies führe unvermeidlich dazu, dass ihnen von den Populisten das Wasser abgegraben wird – bis der Staat schließlich unregierbar wird, wie im spätrepublikanischen Rom: Donald Trump, Nigel Farage oder Marine Le Pen "sind nichts anderes als moderne Variationen auf Catilina oder Clodius", so Engels.”

Noch eine Anmerkung zu Catilina und Clodius. Sie beide gehörten den römischen "Populares" an, die dem römischen Establishment, welches u.a. durch Cicero verkörpert wurde, feindlich gegenüber standen. Sie versammelten die römischen Bürger der sozialen Unterschichten hinter sich und forderten mehr Rechte für das Volk. Catilina wurde nach einem Putschversuch zum Staatsfeind erklärt und starb später in einer Schlacht.

Clodius war ein Revolutionär, der einst als Befehlshaber der kilikischen (griechischen) Flotte von Piraten entführt wurde und nahm nach seiner Befreiung aus der Gefangenschaft an gewaltsamen Straßenkämpfen in Rom teil. Später setzte er sich als Volkstribun [informelle Vertreter des "Plebs", des einfachen Volkes] für die Rechte des Volkes ein. Im Jahre 52 n.Chr. wurde er bei Straßenkämpfen erschlagen.

WEITERES AUS DER RUBRIK „BUNT UND WELTOFFEN“:

Bruchsaal: Kurden gegen Türken – ein Schwerverletzter

Im baden-württembergischen Bruchsal ist es am Montagabend zu gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen türkisch- und kurdischstämmigen Demonstranten gekommen. Die Kurden wollten anlässlich des Jahrestag der Verhaftung von Abdullah Öcalan, Chef der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, von Mannheim nach Straßburg marschieren.

In Bruchsal trafen etwa 40 Menschen aufeinander. Bei Ausschreitungen wurde hier ein 45 Jahre alter Mann der türkischen Gruppe mit einem Messer schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten zogen innerhalb weniger Minuten mehr als 150 Kräfte zusammen, um die Lage zu beruhigen. Im Verlauf des Einsatzes kam es zu einigen Festnahmen wegen Widerstandes und Pöbeleien gegenüber Polizeibeamten.

Flüchtlinge in Berlin sind häufiger kriminell als die Durchschnittsbevölkerung

Berlin: Flüchtlinge in Berlin sind häufiger kriminell als die Durchschnittsbevölkerung. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Unter 70.000 registrierten Einwanderern der Kategorien Asylbewerber, Kriegsflüchtling und Geduldete führte die Polizei 2016 in Berlin 9.614 Personen als Verdächtige. Das entspricht rund 13 Prozent der Flüchtlinge. Dem gegenüber stehen knapp drei Prozent Deutsche, die einer Straftat verdächtigt werden.

Auch ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise sei die These, es gebe in der Gruppe der Einwanderer keine höhere Auffälligkeit bei Straftaten, für Berlin nicht haltbar, betont Luthe. „Richtig ist, dass es in der Gruppe ‘Zuwanderer‘ erheblich mehr Tatverdächtige gibt als bei den deutschen Staatsbürgern, und zwar auch unabhängig von Alter und Geschlecht.”

Unter deutschen jungen Männern bis zu einem Alter von 21 Jahren würden etwa sechs Prozent einer Straftat verdächtigt. Die Position des Bundesinnenministeriums, Einwanderer seien nicht krimineller als Deutsche, sei verkürzt, kritisierte Luthe. Straftaten seien individuell zurechenbar, nicht einer Gruppe. Ursachenforschung und Prävention müsse aber diese Zahlen kennen und berücksichtigen, wenn die Politik angemessen reagieren wolle.

Jeden Monat kommen 18.000 „Schutzsuchende“ über die Balkan-Route

„Die westliche Balkanroute ist nicht geschlossen – auch wenn die Grenzen viel besser geschützt sind als vor einem Jahr“ sagt der Leiter des Anti-Schmuggler-Zentrums von Europol. In Deutschland trafen in den vergangenen Monaten jeweils zwischen 16.000 und 18.000 Asylsuchende ein, die meisten von ihnen Syrer, Afghanen und Iraker (weiter bei epochtimes).

Niedersachsen: Sozialbetrug an allen Standorten der Landesaufnahmebehörde

An allen Standorten der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen hat es nach Angaben von Innenminister Boris Pistorius (SPD) Fälle von Sozialbetrug mit Mehrfachidentitäten gegeben. Wie viele genau, wisse er nicht, sagte Pistorius am Donnerstag im Landtag. „Im Zweifel waren es mehrere Dutzend oder Hundert.“

Diese Verdachtsfälle seien ein „ganz normaler, standardisierter Vorgang“ bei dem in der Regel die Landesaufnahmebehörde sofort die Polizei informiere. Nach seinem Kenntnisstand gebe es kein Bundesland, das eine Statistik über Verdachtsfälle von Sozialleistungsbetrug führe, sagte Pistorius der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn sich der Tatbestand erhärtet, geht der Fall in die polizeiliche Kriminalitätsstatistik ein.“

Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt derzeit mehr als 300 Verdachtsfälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber in der Landesaufnahmebehörde am Standort Braunschweig. Die Männer aus dem Sudan sollen sich mehrfach registrieren haben lassen, um mehrfache Leistungen zu erhalten.

Gegen den Leiter der Braunschweiger Aufnahmestelle ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue, außerdem läuft gegen ihn ein Disziplinarverfahren. Eine ehemalige Mitarbeiterin hatte Material zu den Mehrfachidentitäten gesammelt. Sie beschuldigt ihren Chef, ihre Hinweise ignoriert zu haben.

Der komplette Artikel über die multiplen Persönlichkeiten der „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge kann bei der Braunschweiger Zeitung nachgelesen werden.

Der massenhafte Sozialbetrug durch Mehrfachidentitäten der „Schutzsuchenden“ wurde zuerst aus Angst vor Rassismusvorwürfen nicht verfolgt (Pi berichtete hier). Übrigens bleiben Deutschland sämtliche „Fachkräfte“ erhalten, es wird so gut wie nicht abgeschoben.

„Schutzsuchende“ prügeln sich mit Holzlatten

Eine Massenschlägerei unter Flüchtlingen ereignete sich am Sonntagnachmittag im Gothaer Schlosspark [Thüringen]. Dabei sind mehrere Männer aufeinander losgegangen. Laut der Polizei kam es zu Körperverletzungen. Wie auf einem Video, das im Internet kursiert, zu sehen ist, schlugen sich über 20 Personen, teilweise mit Holzlatten oder ähnlich langen Gegenständen. Was der Auslöser für die Gewalt war, ist für die Polizei noch nicht klar. (Ein Video der kleinen Racker gibt es hier).

Sudanesischer Flüchtling erschlich mit sieben verschiedenen Identitäten fast 22.000 Euro

Ein wegen gewerbsmäßigen Betrugs angeklagter Sudanese ist vom Amtsgericht Hannover zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Zudem muss der 25-Jährige 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten, urteilte das Gericht. Der Mann hatte zuvor gestanden, dass er unter sieben verschiedenen Identitäten in unterschiedlichen norddeutschen Städten Sozialleistungen erschlichen hatte. Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Asylsuchende von August 2015 bis September 2016 rund 21.700 Euro zu Unrecht bezogen. [Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe]

„Fachkraft“ nach 5-maliger Bewährung verurteilt

Cloppenburg: Wegen Sozialbetrugs hat das Cloppenburger Amtsgericht am Donnerstag einen Asylbewerber aus Cloppenburg zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt. Das Gericht war davon überzeugt, dass der Angeklagte an mehreren Stellen zu Unrecht staatliche Leistungen bezogen hat. Der 28-Jährige ist schon mehrmals verurteilt worden, auch wegen Betruges. Bis November 2015 saß der Angeklagte in Haft, war dann aber wieder entlassen worden.

Als erstes stellte der 28-Jährige bei der Arbeitsagentur einen Antrag auf Gewährung von Arbeitslosenhilfe. Der Angeklagte hatte in der Haftanstalt gearbeitet. Doch die Bearbeitung des Antrages dauerte. So stellte er wenig später bei der Stadt Cloppenburg einen Antrag auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungs-Gesetz. Dass er bereits einen Antrag bei der Arbeitsagentur laufen hatte, hatte er der Stadt gegenüber verschwiegen. Beide Anträge wurden bewilligt. Die Arbeitsagentur zahlte rückwirkend.

So bezog der 28-Jährige bis Juli vergangenen Jahres von zwei Stellen parallel doppelte Leistungen. Das hatte sich gelohnt, kassierte der Angeklagte nach Überzeugung des Gerichtes doch insgesamt 3800 Euro zu Unrecht. Zum Zeitpunkt der Taten stand der 28-Jährige unter fünffacher Bewährung. Strafverschärfend wertete das Gericht die hohe Rückfallgeschwindigkeit.

Gerade aus der Haft entlassen, hatte der Angeklagte den Feststellungen zufolge die neuen Betrugstaten begangen. Und weil er bereits unter fünffacher Bewährung stand, gab es am Donnerstag keine erneute Bewährung mehr. Die Vorsitzende Richterin nannte das Verhalten des Angeklagten „äußerst dreist“. Den angerichteten Schaden muss der 28-Jährige wiedergutmachen. Der Angeklagte hat noch die Möglichkeit, gegen das Urteil Berufung einzulegen.

X-ter Fall von „Schutzsuchenden“, die in Italien und Deutschland „Schutz“ suchen

Bei der Kontrolle zweier Fernbusse im Stadtgebiet konnten insgesamt drei Asylbewerber aufgegriffen werden, denen ein Sozialleistungsbetrug zur Last gelegt wird. Alle drei hatten Wohnsitze in Italien mit gültigen Pässen und Aufenthaltsgestattungen. Zusätzlich hatten sie noch einen Asylantrag in Deutschland gestellt um damit unberechtigt Sozialleistungen zu beziehen.

Sie wurden dabei per Fingerabdruck mit Erfassung oder auch mit versteckten deutschen Dokumenten im Reisegepäck überführt. Die Schleierfahnder stellten bei einer 24-jährigen Frau aus Nigeria 4.500 Euro sowie bei einem 48-jährigen Pakistani 2.655 Euro versteckt im Gepäck sicher und überweisen dies der zuständigen Sozialkasse zurück.

Bei einem 36-jährigen Mann aus Eritrea verblieben noch 200 Euro für die Behörden, welche auch in allen drei Fällen von den unrechtmäßigen Zuwendungen unterrichtet wurden, zumal alle weiter nach Italien reisten, womit rechtlich das Asylverfahren beendet werden kann. Ein Strafverfahren wegen Betrugs wird über die entsprechenden Staatsanwaltschaften eingeleitet.

Quelle: Historiker: „Bürgerkrieg nicht zu vermeiden“

Siehe auch:

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

26 Nov


Video: Israel – Feuer Intifada (00:19)

Seit heute fünf Tagen wüten in mehreren Teilen Israels riesige Brände. Tausende Menschen mussten schon ihre Häuser verlassen. In der Stadt Haifa spitzte sich die Lage heute dramatisch zu, als die Flammen auf Hochhäuser übergriffen. 13 ganze Stadtteile mussten evakuiert werden. Auch in den Hügeln vor Jerusalem mussten Siedlungen geräumt werden. Es ist aber nicht einfach die Dürre und starke Winde, wie man vielleicht meinen möchte.

Premierminister Benjamin Netanjahu geht von Terror durch Brandstiftung aus. Israelische Medien nennen es palästinensische „Feuer-Intifada“. Benjamin Netanjahu bat den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe, die dieser sofort zusagte. Auch Italien, Griechenland, Kroatien und Zypern sind auf dem Weg in Richtung Israel, um zu helfen. Unterdessen feiern die Araber, dass Israel in Flammen steht. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch Europa von fanatischen Muslimen angezündet wird.

Quelle: Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Wolfenstein [#5] schreibt:

Der Islamische Staat hat auf seinen Internetseiten die rechtgläubigen Moslems schon seit Jahren aufgefordert so wörtlich „Die Wälder der Ungläubigen anzuzünden“! Nicht nur in Israel, sondern auch in Europa sind Moslems in trockenen Sommer eifrig dabei Feuer zu legen. Ich denke mal dass z.B. in Spanien oder Portugal über 90 Prozent der Brandstifter Moslems sind, die das aus religiösen Gründen machen.

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Tödliche Korrektheit – Vier schwere Gewaltdelikte – drei davon mit Todesfall


Video: Freiburg in Breisgau – zwei junge Frauen vergewaltigt und ermordet (09:44)

Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Vier schwere Straftaten haben sich hier in wenigen Wochen ereignet, drei davon mit Todesfolge, darunter zwei Vergewaltigungen junger Frauen, die anschließend getötet wurden und die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens durch eine Gruppe deutscher [?] und türkischer junger Männer. Am 12.10.2016 wurde ein Mann von einer Gruppe Ausländern zusammengeschlagen, an deren Folgen er starb. – Freiburg: Vier Südländer prügeln 51-jährigen Wildpinkler zu Tode

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch deren Nutzung ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit. JF-TV [Junge Freiheit-TV] sprach unter anderem mit dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Eine Reportage aus Freiburg.

Quelle: Freiburg: Tödliche Korrektheit – Vier schwere Gewaltdelikte – drei davon mit Todesfall

Siehe auch:

Freiburg: Zwei Frauen von 17 afrikanischen Asylbewerbern sexuell belästigt (n-tv.de)

Teenager in Freiburg "Wir gehen im Dunkeln nur noch in Dreiergruppen raus" – Zwei Vergewaltigungen, zwei Morde innerhalb von nur drei Wochen (stern.de)

Freiburg/Müllheim: Syrer soll insgesamt 10 Kinder sexuell belästigt haben – er hat auch mehrfach Kinder entführt (badische-zeitung.de)

Freiburg: Trauer um tote Studentin – vom Vergewaltiger noch keine Spur (swr.de)

Freiburg: Studentin tot an Flussufer entdeckt – Opfer eines Gewaltverbrechens (t-online.de)

Mord in Freiburg: Leiche aus Fluss ist 19-jährige Studentin (bild.de)

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden (welt.de)

Hamburg: Leere Erstaufnahmen – Obdachlose in Flüchtlingscontainer? Behörde lehnt ab

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In Hamburg leben derzeit mehr als 3.114 Wohnungslose in öffentlichen Unterkünften. Das sind 500 mehr als im letzten Jahr. Viele von ihnen leben auf der Straße, weil alle Plätze belegt sind. Und nun kommt der Winter. Außerdem stehen in Hamburg immer mehr Erstaufnahmeeinrichtungen leer, die Mietverträge und die Kosten laufen aber weiter. Aber die Obdachlosen dürfen dort nicht einziehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wären es keine Obdachlosen, sondern Flüchtlinge gewesen, hätten sie natürlich sofort einziehen können. Was soll dieser Irrsinn?

Pakistan verbannt 11 christliche Sender von der Bildfläche

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Pakistan hat elf christlichen TV-Stationen vom Bildschirm verbannt. Das meldet das Online-Portal der Christian Post. Die zuständige Regulierungsbehörde in Pakistan hat verboten, christliche Inhalte zu senden. Christliche Botschaften soll es in Zukunft nur noch an Weihnachten und Ostern geben. In Pakistan leben zirka 2,8 Millionen Christen, die die christlichen Sender 25 Jahre nutzen konnten.

Die Regulierungsbehörde hat die christlichen Kanäle für illegal erachtet und wird gegen Anbieter hart vorgehen, die sich dem widersetzen. Mindestens sechs Kanäle haben ihre Arbeit laut Christian Post bereits gestoppt. Dazu gehören der älteste christliche Sender "Isaac TV" sowie "Catholic TV". Bis auf zwei Sender arbeiten alle von außerhalb Pakistans. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht!

10 Nov

ken_fm_donald_trumpVideo: Ken FM über die Trump-Wahl und die Reaktionen der deutschen Öffentlichkeit (10:11)

Meine Meinung:

Ich bin soeben auf dieses Video von Ken FM gestoßen, welches bisher mehr als 1,1 Millionen Mal angeklickt wurde. Ich kenne Ken FM zu wenig, um ihn genauer einschätzen zu können. Hinter Ken FM verbirgt sich Ken Jebsen, der ein Journalismusportal im Internet betreibt, welches 10 Jahre auch vom  "Rundfunk Berlin-Brandenburg" (RBB) ausgestrahlt wurde, dann aber eingestellt wurde. Ich glaube, er spricht viele wahre Dinge an. Anschließend noch ein paar Kommentare, die mir gefallen haben.

Oguzhan schreibt:

Clinton hat angekündigt den Iran anzugreifen und in Syrien härter gegen die Russen vorzugehen. DAS hätte den dritten Weltkrieg bedeutet und zwar ein Atomkrieg. Mag sein das Trump rassistisch und frauenfeindlich ist, aber er ist auch sehr sehr dumm.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass Trump dumm ist. Er ist zwar ein Polterer aber dumm ist er bestimmt nicht. Und wenn ich so an meine Wut denke, die ich bei der jetzigen Politik empfinde, dann ist es nur natürlich, wenn man seiner Wut auch einmal freien Lauf lässt. Ist doch völlig normal. Besser als permanent diesen verlogenen  politisch korrekten Müll abzusondern. Noch ein Wort zu dem Video von Ken FM. Ich habe ein wenig den Aspekt vermisst, warum die Amerikaner Donald Trump gewählt haben. Aber dass er nicht darauf einging, lag wohl daran, dass er sich ziemlich spontan und ohne Konzept entschloss diese Video zu machen.

Stefano schreibt:

Doch leider sind wir [die Deutschen] blöd ! Wenn man die Reaktion der Deutschen sieht! Die wenigsten verstehen Politik … Facebook explodiert vor Trauer, Fassungslosigkeit uvm …

Meine Meinung:

Ist das ein Wunder? Die Deutschen sind 18 Monate lang mit Trump-feindlicher Propaganda überschüttet worden und Hillary Clinton wurde in derselben Zeit zur Heiligen erkoren. Das nennt man Gehirnwäsche. Und darauf fallen die meisten Deutschen immer noch herein. So kann man die Masse nach Belieben manipulieren, ohne dass sie es merken und am Ende genau das denken, was man ihnen in täglichen Häppchen verabreicht.

kewil drückte sich auf PI [Politically Incorrect] dazu folgendermaßen aus:

„Wie konnte es dazu kommen, dass die Lügenpresse eineinhalb Jahre lang während des Wahlkampfes 99,99 Prozent üble, negative, voreingenommene und dumme volkspädagogische Artikel und gefärbte Beiträge über Donald Trump in Deutschland verstreut hat, die nur auf verlogenen Umfragen und dubiosen, gleichgeschalteten Vorurteilen beruhten – das linkspopulistische, etablierte Gesockse unter sich. Von Sachkenntnis keine Spur!”

deutschlandtrend

Dieses Bild auf der Webseite von Ken FM zeigt in etwa, wie einseitig und manipulativ in Deutschland über Trump und den amerikanischen Wahlkampf berichtetet wurde. Und die meisten Deutschen haben den Lügenmedien geglaubt und diese bittere Pille brav geschluckt, wie sie fast alles brav schlucken, was ihnen die Lügenmedien servieren, jedenfalls die Mehrheit der Deutschen.

Noch ein klein wenig OT:

SPD will Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild beschließen – keine Einwanderung ins Sozialsystem

 

Noch vor dem Bundestagswahlkampf 2017 will die SPD ein neues Einwanderungsgesetz verabschieden. Immigranten von außerhalb der EU sollen nur noch nach Deutschland kommen dürfen, wenn sie in fünf verschiedenen Kriterien genügend Punkte erzielen – ähnlich wie es Kanada praktiziert.

Die SPD will noch in dieser Legislaturperiode ein neues Einwanderungsgesetz beschließen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der "Bild am Sonntag" (BamS): "Wir wollen das Einwanderungsgesetz mit unseren Koalitionspartnern CDU und CSU noch vor der Bundestagswahl 2017 verabschieden."

Maximal 100 Punkte

Die SPD stellt ihr Einwanderungsgesetz am Montag offiziell vor. "Kernelement des Gesetzes ist ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild", erklärt Oppermann. "Wir haben es weiterentwickelt und auf unser Land zugeschnitten." Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby sagte der "BamS", geplant sei, für die Kategorien Alter, Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und Integrationsfähigkeit Punkte zu vergeben. "Maximal können 100 Punkte erreicht werden, die Mindestpunktzahl, die man für Einwanderung erreichen muss, liegt bei 65."

Wie viele von der Liste jedes Jahr nach Deutschland kommen dürfen, beschließe der Bundestag, so Oppermann: "Im ersten Jahr sollen darüber 25.000 Einwanderer kommen. Die Zahl soll dann jedes Jahr neu festgelegt werden und sich nach dem Bedarf des deutschen Arbeitsmarktes richten: Kommen etwa viele aus der EU, ist die Quote niedrig. Fehlen Fachkräfte, kann sie höher liegen."

"Wollen keine Einwanderung ins Sozialsystem"

Wer ein Jobangebot aus Deutschland habe, erhalte ein Visum für drei Jahre. Oppermann weiter: "Läuft alles, wird es danach entfristet. Wer ohne Job kommt, aber hochqualifiziert ist, bekommt ein Visum für ein Jahr. Findet er in der Zeit keinen Job, muss er wieder gehen."

Ihre Familien dürfen Einwanderer über das Punktesystem dem Entwurf zufolge nur bei entsprechenden Verdienstaussichten mitbringen. Oppermann hierzu: "Wer genug verdient, dass die Familie davon leben kann, darf auch Ehepartner und Kinder mitbringen. Aber nur dann. Wir wollen keine Einwanderung in das Sozialsystem. Deshalb sind die Einwanderer auch in den ersten fünf Jahren von Sozialleistungen ausgeschlossen, es sei denn, sie haben ausreichend Beiträge geleistet." Vorschläge, die den Gesetzentwurf seiner Partei "noch besser machen" seien willkommen, so Oppermann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Ideen sind gut, mir fehlt allerdings der Glaube, dass die SPD sich ernsthaft um solch ein Gesetz bemüht. Ich sehe diese Initiative eher als eine Augenwischerei, denn 2017 stehen wieder Wahlen ins Haus. Außerdem wüsste ich gerne, warum die SPD bei der Ausweisung von muslimischen und osteuropäischen Migranten so zögerlich ist oder sie gar absichtlich verhindert? In Berlin jedenfalls hat die rot-grüne Regierung soeben beschlossen 10.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben. Das entspricht wohl eher dem rot-grünen Politikverständnis. Diese Tendenz kann man in allen rot-grünen Landesparlamenten beobachten. Mit anderen Worten Rot-Grün ist deutschenfeindlich und damit unwählbar.

Italien: Barrikaden, Wut, ziviler Ungehorsam: Italiener wehren sich gegen „Flüchtlinge“

afrikaner_in_italien Rom. Der Bevölkerung geht die „Willkommenskultur“ auch in Italien allmählich zu weit. Italien wird derzeit von der nächsten Zuwanderer-Welle vor allem aus Nordafrika heimgesucht. Doch nun scheint sich in verschiedenen Orten der Widerstand zu organisieren.

In der Region Gorinno Ferrarese (bei Ferrara) kam es dieser Tage beinahe zu einem Volksaufstand, als die Entscheidung des Präfekten bekannt wurde, wonach ein Kontingent illegaler Zuwanderer aus Afrika in die Provinz verlegt werden soll. Barrikaden wurden errichtet, mehrere Dutzend Menschen protestierten die ganze Nacht über. Die Afrikaner wurden gleichwohl auf mehrere Kommunen in der Region verteilt.

Auch in Apulien sorgen die Entscheidungen der lokalen Präfekturen, Illegale unterzubringen, für Unmut. In San Giuliano di Puglia brachen Proteste aus, als angekündigt wurde, dass 500 „Flüchtlinge“ in kleinen Holzhäusern untergebracht werden sollten, die dort nach dem Erdbeben im Jahre 2002 errichtet worden waren: „Das geht so nicht. Man solle die Häuser lieber den italienischen Opfern der jüngsten Erdbeben zur Verfügung stellen!“ zitierten Medien aufgebrachte Bürger.

In Palombaio bei Bitonto in der Provinz Bari (Süditalien) sollten 27 Illegale angesiedelt werden. Doch die lokale Kooperative, die für die Unterbringung sorgen sollte, verweigerte die Aufnahme, nachdem es zu Protesten vonseiten der Bürger wie auch des Bürgermeisters gekommen war.

In Vigevano in der Provinz Pavia (Norditalien) wiederum forderte der Bürgermeister selbst die Einwohner auf, ihren Protest gegen die von der Präfektur beschlossene Verlegung von Migranten zum Ausdruck zu bringen. Hier ging es um etwa zwanzig Afrikaner zwischen 18 und 21 Jahren, die in einem privaten Gebäude untergebracht werden sollten. (mü) [Quelle]

Eisenbahnwagon nach einem Flüchtlingstransport

Ignaz schreibt:

eisenbahnwagon_fluechtlinge 
Einfach nur widerlich! "Die Realität in einem Eisenbahnwagon nach einem Flüchtlingstransport, schade das so etwas nicht im Fernsehen gezeigt wird."

Chev schreibt:

So sieht’s auch am Wochenende nach einem Fußballspiel aus. Ich hab auch schon schlimmere Wagen gesehen.

Meine Meinung:

Es stimmt zwar was Chev schreibt, meine Erfahrung ist aber, dass der Müll, der auf unserer Straße liegt, meist von den neu hinzugezogenen Migranten dort hingeworfen sind. Aber ich stelle eine allgemeine Gleichgültigkeit auch unter Deutschen fest, zumindest unter den jungen Deutschen, denen man offensichtlich keine Erziehung beigebracht hat. Und natürlich sollte man die absichtlichen Zerstörungen in den Eisenbahnwagons nicht vergessen, wenn die Vandalen wieder unterwegs sind und randalieren.

Siehe auch:

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Ingrid Carlquist: Schweden: Im Asylhimmel ist der Teufel los

19 Dez

Englischer Originaltext: Sweden: Shambles in Asylum Heaven

Übersetzung: Stefan Frank

wellcome_to_swedenDie Willkommenskultur gehört in Schweden der Vergangenheit an. Einige obdachlose Migranten schlafen heute auf der Straße.

  • Die Einzigen, die an der schwedischen Grenze überprüft werden, sind diejenigen, die angeben, dass sie kein Asyl beantragen wollen.

  • Um zu vermeiden, dass er irgendwelche Papiere zeigen muss, braucht ein Terrorist, der nach Schweden reist, um dort Anschläge zu verüben, nur der Grenzpolizei zu sagen, dass er Asyl beantragt. Er wird dann umgehend zur nächsten Einrichtung der Einwanderungsbehörde gefahren. Während diese versucht herauszufinden, mit wem sie es zu tun hat, kann er in der Ruhe des schwedischen Landlebens ungestört seine Anschläge planen.

  • „Die Wahrheit ist, dass Personen mit bösen Absichten genau wissen, was sie zu tun haben, wenn sie hierher kommen. Die Information verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die neuen Grenzkontrollen dienen lediglich dazu, die Öffentlichkeit zu beruhigen. Sie haben absolut keinen Einfluss auf den Zustrom von Migranten”, erklärt ein Grenzpolizist an der Öresundbrücke (zwischen Dänemark und Schweden).

  • Obwohl viele Schweden erleichtert aufatmeten, als die Regierung verkündete, die Einwanderung zu begrenzen, macht die neue Politik in Wirklichkeit keinerlei Unterschied zur alten Politik.

Trotz der angeblich strengeren Asylregeln, die am 24. November 2015 verkündet wurden, herrscht in Schweden weiter das Chaos. Seit Jahresbeginn wurden 150.000 Asylbewerber registriert; da es für sie keine Unterkünfte gibt, schlafen Menschen in Zelten, auf Pappkartons in Ausstellungshallen oder auf der Straße.

Viele fliehen aus den Einrichtungen der Einwanderungsbehörde. 22.000 Personen, die eigentlich abgeschoben werden müssten, weigern sich, das Land zu verlassen. Verständlicherweise sind die Schweden zutiefst besorgt, dass sich Terroristen unter den Flüchtlingen verstecken könnten. Die Polizei ist mit nutzlosen Grenzkontrollen beschäftigt und kann nicht mehr ihrer normalen Arbeit nachgehen. Es ist keine Übertreibung, wenn man sagt: Schweden hat über so gut wie alles den Überblick verloren.

Darüber beschweren sich mittlerweile sogar die Asylbewerber. In der Sendung Uppdrag Granskning des staatlichen schwedischen Fernsehens berichtete Salwa, eine Mutter mit kleinen Kindern, am 2. Dezember 2015 dem Reporter, wie sie gezwungen ist, mit Männern, die sie als „schlechte Menschen” bezeichnete, zusammen in einer Asylunterkunft zu leben. Als der Reporter Salwa erklärte, dass jede Woche 10.000 neue Asylbewerber ankommen und deshalb alles drunter und drüber geht, erwiderte sie: „Dann schließen Sie die Grenzen. Hören Sie auf, noch mehr Leute aufzunehmen. Wenn Sie zehn Gäste in Ihrem Haus haben und nicht genug Platz für sie ist, würden Sie dann noch zehn weitere einladen?”

Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven hatte im April in einem Interview mit der Tageszeitung Sydsvenskan gesagt:

„Es gibt keine Obergrenze [für die Zahl von Flüchtlingen, die Schweden aufnehmen kann]. Wir werden die Flüchtlinge aufnehmen, im Einklang mit den Abkommen, an die wir gebunden sind. Das haben wir auch früher getan. In den frühen Neunziger Jahren kamen viele aus dem ehemaligen Jugoslawien. Heute sind sie ein natürlicher Bestandteil der schwedischen Gesellschaft. Sie leisten einen großen Beitrag.”

Folglich erschütterte es das schwedische Establishment wie ein Erdbeben, als Ministerpräsident Löfven und die stellvertretende Ministerpräsidenten Åsa Romson (Grüne Partei) am 24. November ihre neue, strengere Einwanderungspolitik vorstellten. Journalisten, die den regierenden Politiker niemals eine einzige kritische Frage über ihre Neigung zu offenen Grenzen gestellt hatten, schienen nun fassungslos – obwohl in den letzten Monaten eine Behörde nach der anderen vor einem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch des Systems gewarnt hatte.

Als Åsa Romson während der live übertragenen Pressekonferenz anfing zu weinen, weil sie, wie sie sagte, „gezwungen” sei, bei der Verschärfung der weltweit großzügigsten Einwanderungspolitik mitzumachen, glaubten alle, es müsse wohl wirklich etwas dran sein an den neuen Einwanderungsregeln.

Die Botschaft, die dem schwedischen Volk am 24. November übermittelt wurde, war die, dass die Grenzen so ziemlich geschlossen würden; dass Löfven entdeckt hatte, dass es doch ein Limit gibt. Die politische Partei, die der Einwanderungspolitik am kritischsten gegenübersteht, die Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna), verkündete den Sieg.

Ihr Vorsitzender, Jimmie Åkesson, ging sofort auf die Konservativen (Moderaterna) und die Christdemokraten (Kristdemokraterna) zu und bot ihnen an, die Regierung abzusetzen und mit ihnen eine neue zu bilden. Dass diese Einladung umgehend zurückgewiesen wurde, ist wohl im Lichte der Tatsache zu sehen, dass alle sieben Parteien im Parlament geschworen haben, niemals mit den „fremdenfeindlichen” Schwedendemokraten zu kooperieren.

Es macht also wohl keinen Unterschied, dass die anderen Parteien die politische Linie der Schwedendemokraten weitgehend übernommen haben – oder dass viele Konservative noch weiter gehen wollen und ihre Gesetzentwürfe leicht durchs Parlament bringen könnten, indem sie eine gemeinsame Regierung mit den Schwedendemokraten bilden.

Jemand von außen könnte den Eindruck bekommen, dass nun alle Parteien in Schweden darum konkurrieren, wer die schärfsten Maßnahmen vorschlägt. Die Konservativen fordern unter anderem, dass Personen, die aus einem anderen EU-Land kommen, nicht mehr in Schweden Asyl beantragen können sollen. Zudem verlangen sie neue Maßnahmen, um diejenigen abzuschieben, deren Antrag abgelehnt wurde. Die Regierung verhandelt bereits mit der afghanischen Regierung, um diese dazu zu bewegen, einige der Afghanen zurückzunehmen, die dieses Jahr in Schweden Asyl beantragt haben (insgesamt 36.261, davon 20.947 angebliche „Kinder”).

Bislang scheint noch keinem Journalisten der Mainstreammedien aufgefallen zu sein, dass die neuen Grenzkontrollen – die eingeführt wurden, weil die Regierung offenbar zu dem Ergebnis kam, dass es eine „ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Ordnung und der Sicherheit im Land” gibt – keine erkennbaren Auswirkungen gezeigt haben.

Die Medien vermitteln der Öffentlichkeit weiterhin den Eindruck, Asylbewerber würden tatsächlich an der Grenze gestoppt, und dass bis Weihnachten alle Grenzübergänge kontrolliert würden, wie es der Minister für Justiz und Migration, Morgan Johansson, angekündigt hat.

Doch wie an dieser Stelle kürzlich angemerkt wurde, braucht ein Terrorist, der nach Schweden reist, um Terroranschläge zu verüben, und der vermeiden möchte, irgendwelche Papiere vorzeigen zu müssen, nur der Grenzpolizei zu sagen, dass er Asyl beantragt. Er wird dann umgehend zur nächsten Einrichtung der Einwanderungsbehörde gefahren. Während diese versucht herauszufinden, mit wem sie es zu tun hat, kann er in der Ruhe des schwedischen Landlebens ungestört seine Anschläge planen. Und da die Einwanderungsbehörde im Schnitt 222 Tage benötigt, um eine glaubhafte Identität zu ermitteln, braucht er sich dabei nicht zu hetzen.

Bei der Grenzpolizei an der Öresundbrücke (zwischen Dänemark und Schweden) gibt es jemanden, der diese Farce satt hat. Gegenüber dem Gatestone Institute sagt er, dass die neuen Kontrollen zwar dazu führten, dass eine Reihe von Leuten – von denen viele geplant hätten, durch Schweden zu reisen, um in Finnland oder Norwegen Asyl zu beantragen – aus eigenem Antrieb nach Dänemark zurückgekehrt sind. Dass sich aber jemand weigere, sich entweder auszuweisen oder Asyl zu beantragen, und ihm folglich die Einreise verweigert wird, passiere selten.

„Die Wahrheit ist, dass Personen mit bösen Absichten genau wissen, was sie zu tun haben, wenn sie hierher kommen”, sagt er.

„Die Information verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die neuen Grenzkontrollen dienen lediglich dazu, die Öffentlichkeit zu beruhigen. Sie haben absolut keinen Einfluss auf den Zustrom von Migranten. Der Öffentlichkeit wird ein völlig falsches Bild von dem vermittelt, was wir hier machen. Die Leute wissen nicht, dass wir wahnsinnig viel Zeit damit verbringen, schwedische und dänische Pendler zu kontrollieren. Würden wir das nicht tun, würde die Presse ausrasten und über Diskriminierung schwadronieren.”

„Man gewinnt den Eindruck, als würden diejenigen, die an der Macht sind, gar nicht wollen, dass Leute, die sich illegal hier aufhalten, abgeschoben werden. Sie geben ihnen kostenlose Gesundheitsversorgung, kostenlose zahnärztliche Behandlung und Schulunterricht für ihre Kinder. Die Botschaften sind immer mehrdeutig. Ich denke, sie müssen sich darüber klar werden, was sie eigentlich wollen. Diese Kontrollen haben keine Bedeutung. Sie sind bloß eine Formalität, um alles gut aussehen zu lasen und zu vermeiden, irgendjemanden zu diskriminieren. Wir sollten unsere Zeit und Mühe lieber dort einsetzen, wo beides benötigt wird.”

Gatestone fragte Stephan Ray, den Pressesprecher der schwedischen Nationalpolizei (Rikspolisstyrelsen), warum die Polizei enorme Ressourcen in Grenzkontrollen investiert, die tatsächlich keinerlei Nutzen haben. Darauf sagte Ray, er habe nicht die Zeit, darüber zu reden, da er zum WC müsse; dann legte er auf.

Ein Experte für internationales Recht, der anonym bleiben möchte, sagte Gatestone, dass er nicht verstehe, was in den Köpfen der Regierung vorgehe, wenn sie Leuten, von denen Gefahren ausgehen könnten, die Einreise nach Schweden erlaube. In keinem internationalen Vertrag stehe irgendwo, dass das Asylrecht Vorrang habe vor der Sicherheit der einheimischen Bevölkerung eines Landes.

Das Vernünftigste wäre es, sagt er, umzäunte Flüchtlingslager in Grenznähe zu errichten und die Asylbewerber nicht eher raus zu lassen, bis klar ist, dass sie keine Terroristen oder Kriegsverbrecher sind: „Laut der [Genfer] Flüchtlingskonvention von 1951”, sagt er, „hat ein Land selbst dann das Recht, Leute zurückzuschicken, wenn sie Kriegsverbrecher sind und ihnen in ihrem Land die Todesstrafe droht”.

Dessen ungeachtet können verurteilte Mörder und Kriegsverbrecher, zu ihrem Glück, in Schweden bleiben. Als Regel gilt, dass niemand, dem in seinem Heimatland die Todesstrafe oder Verfolgung drohen, zurückgeschickt wird. Das gilt sogar für Leute, die in Schweden schwerste Straftaten verübt haben und vom Gericht dazu verurteilt wurden, das Land zu verlassen. So ist etwa völlig unklar, ob der IKEA-Mörder Abraham Ukbagabir nach Eritrea abgeschoben werden kann, nachdem er seine Gefängnisstrafe abgesessen hat. [Und was lernen wir daraus? Wenn man in Schweden nicht abgeschoben werden will, sollte man am besten gleich zwei Menschen töten.]

Denn es gibt offenbar „Hindernisse”, die einer Abschiebung nach Eritrea im Wege stehen. Kürzlich enthüllte die alternative Nachrichtenseite Nyheter Idag, dass, weil es „Hindernisse” bei der Abschiebung von Personen nach Syrien gibt, sogar Terroristen, von denen man weiß, dass sie Kämpfer des Islamischen Staates sind, in Schweden bleiben dürfen, wenn sie Asyl beantragen.

Gatestone fragte die Einwanderungsbehörde, warum sie sich über die Sicherheit ausländischer Bürger mehr Sorgen macht als über Leib und Leben der schwedischen Bürger. Matilda Niang vom Pressebüro der Einwanderungsbehörde antwortete, es sei unmenschlich, Asylsuchende so lange einzusperren, bis ihre Identität geklärt ist. „Das Einsperren”, sagte sie, „würde auch Asylbewerber treffen, die keinerlei Verbrechen begangen haben”.

Obwohl also viele Schweden erleichtert aufatmeten, als die Regierung verkündete, die Einwanderung zu begrenzen, birgt die neue Politik in Wirklichkeit keinerlei Unterschied.

Kein amtierender Politiker hat bislang Zweifel daran geäußert, dass es klug ist, Schweden von einem schwedischen Land in ein multikulturelles umzukrempeln, und niemand hat bislang gesagt, dass die Politik, Migranten zu importieren, aufhören muss.

Es ist sehr gut möglich, dass die Maßnahmen der Regierung bloß eine Fassade sind, die die schwedische Bevölkerung beruhigen soll, in der Hoffnung, dass aus dem Kessel etwas Dampf abgelassen wird.

Zu den neuen Maßnahmen gehören:

  • Ein Moratorium für das Erteilen von dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen. Von nun gilt eine Aufenthaltserlaubnis drei Jahre und kann dann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis wird nur Personen erteilt, die nach Ablauf dieser Frist in der Lage sind, finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.
  • Strengere Regeln im Hinblick auf den Familiennachzug.
  • Strengere Anforderungen, was die wirtschaftliche Unabhängigkeit betrifft.
  • Personenkontrollen in allen öffentlichen Verkehrsmitteln: Auf Fähren, in Zügen und Bussen muss von nun an jeder einen Personalausweis oder Führerschein mit sich führen.

Die Befristung der Aufenthaltserlaubnis ist eine Nachricht, die sich unter den Migranten schnell herumsprechen wird. Ob das bedeutet, dass weniger Personen bleiben dürfen, ist aber fraglich. Nichts hält die Regierung davon ab, die befristete Aufenthaltserlaubnis nach Ablauf der vier Jahre in eine dauerhafte umzuwandeln. Zudem gibt es das Problem, was mit jenen Migranten zu geschehen hat, die das Land dann nicht verlassen.

Bei den Afghanen, die behaupten, unter 18 zu sein, um eine bevorzugte Behandlung ihrer Asylanträge zu erwirken, das Alter medizinisch zu bestimmen, könnte allerdings einen Effekt haben. Schwedens Versäumnis, das Alter von Asylbewerbern zu bestimmen, hat zu einer Flut von „bärtigen Kindern” geführt. Jede Woche kommen 1.000 „Kinder” an, 80 Prozent von ihnen aus Afghanistan. In Dänemark, wo Altersbestimmungen üblich sind, hat sich herausgestellt, dass 50 Prozent der sogenannten Kinder in Wahrheit Erwachsene sind. In Norwegen und Finnland liegt diese Zahl sogar bei 66 Prozent.

Etwa 75 Prozent aller „Kinder”, die einen Asylantrag stellen, erhalten in Schweden Asyl. Zu behaupten, unter 18 zu sein, steht darum bei Asylbewerbern hoch im Kurs. 2013 gab es 4.000, 2014 waren es 7.000; in den ersten elf Monaten des Jahres 2015 beantragten sage und schreibe 32.180 „unbegleitete Flüchtlingskinder” in Schweden Asyl. Mehr als die Hälfte kommt aus Afghanistan, die zweitgrößte Gruppe stammt aus Syrien, gefolgt von Eritrea und Somalia. Etwa 2.000 von ihnen sind Mädchen.

Einige Tage nach der Bekanntmachung von Schwedens neuen Asylregeln verlangsamte sich der Zustrom von Migranten deutlich. Am 28. und 29. November wurden nur noch 392 bzw. 375 Personen registriert (der Rekord liegt bei 1.500 pro Tag), die meisten von ihnen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak. Am nächsten Tag sprang die Zahl der Anträge allerdings wieder auf über 1.000.

Der Rückgang sei sehr wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass weniger Flüchtlinge von der Türkei aus auf griechischen Inseln ankämen, sagte Anders Westerlund, ein Nachrichtenanalyst der Einwanderungsbehörde, gegenüber der Tageszeitung Aftonbladet. „Wir beobachten auch, dass strengere Grenzkontrollen auf dem Balkan und das kühle Wetter Leute davon abhalten, nach Europa zu kommen”, sagte er. „Der Winter steht vor der Tür, das macht die Reise riskanter.”

Unterdessen ist die Polizei mit nutzlosen Grenzkontrollen überfordert, kann ihre normale Arbeit nicht erledigen und Verbrecher tummeln sich auf den Straßen.

Die Staatsanwaltschaften haben scheinbar so wenig zu tun, dass sie kürzlich der Einwanderungsbehörde versprochen haben, ihr 30 unterbeschäftigte Staatsanwälte zur Verfügung zu stellen. Natürlich kommt die Einwanderungsbehörde kaum mit der derzeitigen Situation zurecht, obwohl sie kürzlich 1.200 weitere Mitarbeiter eingestellt hat. Die von der Einwanderungsbehörde gezahlten Gehälter kosten die schwedischen Steuerzahler 250 Millionen Kronen pro Monat (27 Millionen Euro) bzw. drei Milliarden Kronen (324 Millionen Euro) pro Jahr.

„Wir können 30 Staatsanwälte und Bürokräfte ausleihen”, sagt der oberste Staatsanwalt Solveig Wollstad in einem Interview mit Gatestone, „weil die Zahl der Fälle zurückgeht. Die Polizei ist mit anderen Dingen beschäftigt, wie etwa dem Kampf gegen den Terrorismus und sich um Migranten zu kümmern.”

Auf die Frage, ob die Situation irgendetwas damit zu tun habe, dass weniger Verbrechen verübt würden, antwortet Wollstad: „Nein, nein, nein. Der Rückgang hat seine Ursache nur darin, dass die Polizei sich so sehr um andere Dinge kümmert, wie die Verhinderung von Terroranschlägen und mit dem Zustrom von Migranten zurechtkommen. An den Grenzen werden nun mehr Polizisten benötigt. Schweden ist in der Krise. Wir sind nicht die einzigen, die Personal ausleihen: Das betrifft auch die Nationale Gerichtsverwaltung, die Strafverfolgungsbehörde, die Gefängnis- und Bewährungsaufsicht und eine Reihe von anderen Behörden.”

Kurz: Die einzig sichtbare Auswirkung der neuen von der „humanitären Supermacht” erlassenen Asylregeln ist, dass die schwedische Polizei damit beschäftigt ist, die Ausweise von Leuten zu kontrollieren, die in Schweden kein Asyl beantragen wollen, und darum keine Ressourcen mehr hat, um Verbrecher zu verfolgen.

„Solange die in Schweden herrschende Rhetorik als ein Ausdruck von Göttlichkeit und Güte betrachtet wird”, schrieb der Buchautor und Dozent für Betriebswirtschaft, Jan Tullberg, kürzlich in einem Artikel, „wird politische Inkompetenz weiterhin das Land lahm legen.”

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Schweden: Im Asylhimmel ist der Teufel los

Noch ein klein wenig OT:

Die meisten Dschihadisten im Syrien und Irak kommen nicht aus Belgien, sondern aus dem Kosovo

Das europäische Land, aus dem gemessen an der Bevölkerungsgröße die meisten Dschihadisten kommen, ist doch nicht Belgien − sondern Kosovo: Presseberichten zufolge halten sich derzeit 300 Gotteskrieger aus dem Kosovo in Syrien und Irak auf. Mit Geld und wahabitischen Predigern aus Saudi-Arabien erreicht jetzt radikaler Islamismus das kleine Balkan-Land. Eine Warnung vor dubiosen Moscheefinanziers. >>> weiterlesen

ISIS kontrolliert Flüchtlingscamps im Nahen Osten

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Seit einiger Zeit gelingt es ISIS mehr und mehr in Flüchtlingscamps die Kontrolle zu übernehmen. Es gibt Leute, die versuchen, das Flüchtlingssystem auszunutzen und zu missbrauchen. Nach unbestätigten Aussagen sollen Flüchtlinge Verbindungen zur Nusra Front und ISIS haben, so der Polizeibeamte Sven Erik Molstad.

Auch der britische Premier David Cameron wurde davor gewarnt, dass ISIS in Flüchtlingscamps an Einfluss gewinnt. Radikale islamische Gruppen, einschließlich ISIS, sollen die Flüchtlingscamps kontrollieren, aus denen Großbritannien Asylbewerber ausfliegen will.

Dieser schockierende Bericht kommt kurz bevor Großbritannien damit beginnen will die ersten der 20.000 Flüchtlinge aus Syrien auszufliegen. Der Premierminister war kritisiert worden, nachdem das International Development Committee Beweise vorlegte, dass ISIS und andere extremistische Gruppen die Camps in Syrien, aber auch im Libanon und Jordanien betreiben.

Quellen: Dagbladet, Express UK,

Quelle: ISIS kontrolliert Flüchtlingscamps im Nahen Osten

Siehe auch:

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

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