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Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

5 Jun

katholikentag_2016

Insgesamt 9,9 Millionen Euro waren für den diesjährigen Katholikentag in Leipzig veranschlagt, der damit der teuerste aller Zeiten war. Bereits im Vorfeld war es wieder einmal zum Streit über die staatliche Subvention dieser Veranstaltung gekommen. Dröselt man diese Summe auf, ergeben sich Kosten von ca. einer Million Euro für die Stadt Leipzig, drei Millionen vom Freistaat Sachsen, einer halben Million direkt vom Bund, etwas über drei Millionen aus Spenden, Teilnehmergebühren und Projektmitteln und 2,1 Millionen direkt von der katholischen Kirche.

Hierbei ist zu erwähnen, dass es fraglich bleibt, was genau der Begriff „Projektmittel“ meint . Darüber hinaus handelt es sich auch beim Anteil der katholischen Kirche von 2,1 Millionen natürlich um Steuergelder. Insgesamt lässt sich so feststellen, dass die katholische Kirche wohl maximal 10% der Gesamtkosten aus eigenen Mitteln bestreitet. Und dennoch sind die Kosten für den Katholikentag verglichen mit den sonstigen Subventionen des Staates eher Peanuts.

Allein die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (katholische Kirche) und Diakonie (evangelische Kirche) erhalten geschätzte 45 Milliarden pro Jahr vom Staat. „Mit keiner Lobby ist die Politik so eng verbandelt wie mit den Wohlfahrtsunternehmen. Rund ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten hat zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas inne, auf kommunaler Ebene sind die Verbindungen noch frappierender, mancherorts betreiben Staat und Wohlfahrt sogar gemeinsame Tochtergesellschaften.“ schreibt das Handelsblatt hierzu.

“Gemeinnützig ist an den meisten Wohlfahrtsunternehmen nur ihr steuerlicher Status”, wird der Wohlfahrtsskeptiker und Münchner Theologe Friedrich Wilhelm Graf hier zitiert. Denn eigentlich besagt der Status „gemeinnützig“ nur, dass am Ende jedes Jahresabschlusses eine schwarze Null stehen muss. Das heißt jedoch mitnichten, dass keine Überschüsse erzielt werden. Man muss die Gewinne lediglich reinvestieren. Worin reinvestiert wird, ob in Armenküchen oder eben einfach nur neue Geschäftsräume und anderes, bleibt jedoch den Wohlfahrtsverbänden selbst überlassen.

Allein 65 Millionen hat die Hauptverwaltung der Diakonie in Berlin gekostet. Andernorts soll es Dienstwagen-Fuhrparks geben, die Politiker vor Neid erblassen lassen. Nun soll nicht verschwiegen werden, dass beide Einrichtungen auch viele wertvolle Leistungen erbringen. Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeeinrichtungen – diese Infrastruktur haben die beiden kirchlichen Organisationen mit aufgebaut – aber sie werden dafür auch sehr gut bezahlt.

Es ist ausgelagerte Staatstätigkeit; ob es kommunale Einrichtungen oder private Heime besser und preiswerter hinkriegen könnten – das ist die eigentliche Frage. Sie wird überwölbt und beiseite geschoben vom vorgeblich und ausschließlich Wahren und Guten der kirchlichen Geschäftsbetriebe.
Gemeinnützig ist nicht gleich Gemeinnutz

Was so entstanden ist, ist ein trickreiches Geschäftsmodell unter der Prämisse des Gutmenschentums. Dabei werden nicht nur Millionenbeträge für Fuhrparks und Geschäftsstellen ausgegeben, sondern auch schlicht neue Aufgaben erfunden, die dann der Staat, also der Steuerzahler bezahlen darf. So findet der Münchner Theologieprofessor, der mit seinem Buch „Kirchendämmerung“ bereits viele Kleriker gegen sich aufgebracht hat und selbst jahrelang Wohlfahrtsverbände beriet, deutliche Worte: “Die Wohlfahrtsverbände sind erfolgreich darin, Krisenphänomene erst zu erfinden, um dann die Leistungen zu ihrer Lösung anzubieten”, fasst Graf zusammen.

Der normale Bürger erlag in diesem Zusammenhang einem Trugschluss, wenn er sich fragte, weshalb die großen Kirchen der ganzen Asylpolitik, der Einwanderung von Millionen von Muslimen so unkritisch gegenüberstünden. Man argumentierte aus dem Glauben heraus. Mehr strenggläubige Muslime stünden, so die Argumentation, immer weniger gläubigen Christen oder gar nicht gläubigen Atheisten in Deutschland gegenüber. Man weiß, dass den Kirchen seit Jahren die Mitglieder weglaufen [Deutscher Rekord: 218.000 Katholiken traten 2015 aus der Kirche aus]. Zwangsläufig, so die Annahme, bedeute die Einwanderung aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern einen weiteren Bedeutungsverlust der großen Kirchen hierzulande, den man doch von kirchlicher Seite nicht einfach  so hinnehmen könnte.

Das Beispiel der Wohlfahrtsverbände zeigt als eines von vielen Fallbeispielen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die Wahrheit ist, dass genau aus dem Grund, dass die Trennung von Kirche und Staat in Deutschland faktisch nicht gegeben ist, die Asylkrise eher für eine weitere Ausdehnung des kirchlichen Einflussbereiches und sogar eine Revitalisierung der kirchlichen Gemeinden sorgt.

Die Asylindustrie ist zu einem großen Teil in kirchlicher Hand. Freiwillige Helfer stören da nur und werden häufig abgewiesen – sie stören den Geschäftsablauf. Durch die enge Verstrickung von Staat und Kirche, die Versorgung der Kirchen aus dem Topf der Steuermittel, hat man mit der Asylkrise ein neues Standbein für sich entdeckt, wie man weitere Mittel abgreifen und zur Ausdehnung der eigenen Einfluss-Sphäre nutzen kann, wenn schon die spirituelle Leistung verblasst.

Natürlich löst das langfristig nicht das Problem einer zunehmenden Islamisierung und der Abkehr der Deutschen vom christlichen Glauben, dem die Kirchen gegenüberstehen. Auch wenn die vielen Ehrenamtlichen in der Krise temporär für neues Leben in den Gemeinden sorgen [Flüchtlingskrise führt Kirchen aus der Krise]. Was zählt, ist jedoch der momentane Profit. Und der ist gigantisch.

Da gibt man sich ganz opportunistisch. Und wenn das eben bedeutet, dass man Flüchtlingsboote zum Altar umfunktioniert, dann ist das so [Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom]. Unter dem Deckmantel der Moral ließ sich schon immer ziemlich störungsfrei Geld und Macht anhäufen. Um die Folgen der Masseneinwanderung können sich ja dann auch die nachfolgenden Generationen kümmern. Vor diesem Hintergrund sollte erneut die Frage gestellt werden, welche Interessen die Kirche und ihre Wohlfahrtsverbände in der Asylkrise verfolgen.

Quellen:

Asylindustrie in Kirchenhand  

Kleine Anfrage des Abgeortneten Andre Schollbach (Die Linke) über den Deutschen Katholikentag in Leipzig

Quelle: Nur 10% der Kosten des Katholikentags von der Kirche getragen

Siehe auch:

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen 

Roger Köppel: Die Inquisition ist zurück

Klagenfurt: 18-Jährige schlägt afrikanischen Sextäter mit Faustschlägen in die Flucht

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

8 Aug

Es wird keine Turnhallen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Städte müssen Turnhallen für Asylanten freigeben (jungefreiheit.de)

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Es wird keine Jugendherbergen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden

Jugendherbergen: "Deutsche Gäste machen Flüchtlingen klaglos Platz"

Es wird keine Pensionen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen: Investoren wittern "Geld ohne Ende"

Es wird keine Hotels mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Niederbayern: 93 Flüchtlinge ziehen ins Sporthotel

Es wird keine Kindergärten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Euskirchen: Kita-Kinder müssen Illegalen weichen – Bürgermeister erhält Schmähpost

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Es wird keine Feriendörfer mehr geben, weil sie sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Eggenfelden/Niederbayern: Deutsche Kinder raus – Asylanten rein

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Es wird keine Schulen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Ratingen: Neue Flüchtlinge kommen in Brandström-Schule unter

Kempen/Viersen: Hubertus-Schule wird zur Flüchtlingsunterkunft

Lüdenscheid: Hermann-Gmeiner-Schule nimmt 150 Flüchtlinge auf

etc. etc. etc.

Es wird keine öffentlichen Gebäude mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Schwandorf/Bayern: Gebäude für Asylbewerber umbauen

Es wird keine Wohnungen mehr für Deutsche geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Osnabrück: Platzmachen für Flüchtlinge: Mieter müssen Wohnungen verlassen

Schwäbisch-Hall: Wenn nebenan die Burka (Salafistenfamilie) einzieht

Es wird keine Häuser mehr für Deutsche geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Mooslerau/Schweiz: Es geht los: Erste Familien müssen ihre Häuser für Asylanten räumenx


Video: Niederkassel: Achtköpfige Familie muß Haus für Asylanten räumen (03:48)

Es wird keine Autobahnen mehr geben, weil die Autobahnen mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Niederbayern: Schleuser setzen Flüchtlinge an Autobahn aus

Stuttgart: Zeltstadt an der Autobahn – ein Zuhause für Asylsuchende

Es wird keine Wälder mehr geben, weil die Wälder mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Grillenburger Jagdschloss: Wer schickt die Flüchtlinge in den Tharandter Wald?

Es wird keine Grünfläche mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Hamburg lässt Zeltstadt für 800 Flüchtlinge in Jenfeld errichten

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Es wird keine U-Bahnstationen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Gemeinderäume mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Rheinland-Pfalz: Flüchtlingsstron wird nicht abreissen

Es wird keine Arbeitsräume mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Bauernhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Winterrieden/Augsburg: Asylbewerber beziehen Bauernhaus

Es wird keine Kirchen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Bonn Bad-Godesberg: Kirchen wollen Flüchtlinge aufnehmen

Es wird keine Schwimmbäder mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Erlangen: Asylbewerber ziehen vom Freibad in ein ehemaliges Möbellager

Es wird keine Möbelhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Erlangen-Höchstadt: Asylbwerber ziehen vom Freibad in ein ehemaliges Möbellager

Es wird keine Altenheime mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Frankfurt/Main: Jugendliche Flüchtlinge ziehen ins ehemalige Altenheim

Es wird keine Behindertenwerkstätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Bergheim: Behinderte raus – Asylanten rein

Es wird keine Bundeswehrkasernen geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Berlin: Bundeswehr stellt drei Kasernen für 7.000 Flüchtlinge

Es wird keine Schlösser mehr geben, weil sie mit Asylanten geflutet wurden.

Vahingen/Ludwigsburg – 250 Asylbewerber ins Vahinger Schloss?!

Es wird keine Polizeistationen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Ober-Roden/Hessen: Flüchtlinge ziehen in Polizeiwache Rödermark

Es wird keine Behörden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine Veranstaltungshallen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Passau/Niederbayern: Erste Flüchtlinge in X-Point-Halle untergebracht

Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter

Hamburg-St. Pauli: Messegelände wird Flüchtlingslager

Es wird keine Geschäfte mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Seelze/Hannover: Flüchtlinge im ehemaligen Getränkemarkt?

Es wird keine Bordelle mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Osnabrück: Flüchtlinge sollen in ehemaliges Osnabrücker Bordell ziehen

Es wird kein Museum mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

München: Deutsches Museum: Flüchtlinge in den Kongress-Saal?

Es wird keine Oper mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Dresden: Flüchtlinge wollen einen Monat auf Theaterplatz bleiben

Es wird keine Straßenbahn mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Bundesbahn mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Karlsruhe: Ministerium gibt "Go": Karlsruher Asylbewerber dürfen kostenlos Bahn fahren

Hamburg: Für Flüchtlinge "Schwarz fahren" erlaubt: HVV drückt ein Auge zu

Es wird keine Marktplätze mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Nachrichtenredaktion mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Volkshochschule mehr geben, weil die Gebäude mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Krankenhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Dortmund-Wickede: Krankenhaus wird Asylbewerberheim

Es wird keine Behindertenheime mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Straßen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Garmisch-Partenkirchen: Asylbewerber campieren vor Garmischer Landratsamt

Es wird keine Gaststätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Mösingen/Tübingen: Im Gasthaus sollen von Juli an neun Flüchtlinge leben

Es wird keine Bäckereien mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Schwabmünchen/Augsburg: Flüchtlingen in einer Bäckerei?

Es wird keine Tankstellen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Hockenheim schaft Platz für 250 Flüchtlinge – keine Tankstelle

Es wird keine Autohäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Weißenhorn/Ulm: Zustimmung für Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände eines Autohauses

Es wird keine Tafeln mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Tafeln versorgen auch viele Flüchtlinge – Nutzerzahl stärker gestiegen als Lebensmittelangebot

Es wird keine Parks mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Hamburg-Jenfeld: Zeltstadt für 800 Flüchtlinge im Jenfelder Moorpark

Es wird keine Baumärkte mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Köln-Porz: CDU will Flüchtlinge im Baumarkt nur bis 2016

Es wird keine Büchereien mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine KZ-Gedenkstätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Augsburg: KZ-Außenlager wird Asylbewerberhein

Es wird keine Universitäten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Wuppertal: Bergische Universität – Flüchtlinge als Gaststudenten

Es wird keine Dönerbuden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine Kinos mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine Hartz IV Behörden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein freies Feld mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein Bürgermeisterbüro mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein Bundeskanzleramt mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein Fußballstadion mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

München: Flüchtlinge im Münchener Olympiastadion

Es wird keinen Friedhof mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Darf NRW Flüchtlinge auf Friedhof unterbringen?

Es wird keine Werkstatt mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Fabriken mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Wanne-Eickel: Flüchtlinge sollen ins ehemalige Herner Siemens-Werk ziehen.

Frankenberg/Chemnitz: Ehemaliges EAM-Gebäude wird Unterkunft für Flüchtlinge

Asyl – Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern

Mietwahnsinn München: Zwei Jobs und trotzdem bald obdachlos?

Ist doch logisch – wir brauchen die Wohnungen für Asylbetrüger – und der deutsche Doofmichel zahlt

Cameron droht Vermietern, die illegale Migranten aufnehmen, mit fünf Jahren Haft

Man sollte Cameron nicht glauben. Er ist ein Lügner. Am Ende knickt er wieder vor den Migranten ein. Aber der englische Doofmichel ist leider genau so dumm, wie der deutsche Doofmichel und läßt sich immer wieder von den etablierten Parteien belügen. Sie hätten ja Nigel Farage von der UKIP wählen können, aber sie entschieden sich lieber für ihren eigenen Metzger. Bereits Bertold Brecht sagte: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“

Siehe auch:

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

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