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Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Bundesregierung betreibt bewusste Irreführung – der Migrationspakt führt zu Einwanderungskontingenten und Zwangsfinanzierung islamischer Staaten

6 Dez

bundesregierung_irreführung

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Wenn DIESE Experten nicht wissen, was rechtlich von Merkels Wahnsinnspakt zu halten ist – wer dann? Mehrere Rechtsprofessoren erheben nun, wie die BILD-Zeitung ausführlich berichtet, schwerste Vorwürfe gegen die Bundesregierung hinsichtlich des in wenigen Tagen drohenden Migrationspaktes: Göttinger Völkerrechtler Prof. Dr. Frank Schorkopf: Bundesregierung betreibt „Irreführung“ beim Migrationspakt (bild.de)

So stellt der Göttinger Völkerrechtler Prof. Dr. Frank Schorkopf fest: „Verschiedene Akteure können daraus Pflichten entwickeln, die sehr weitreichend sind: Einwanderungskontingente auszuweiten, Herkunfts- und Transitländer [Durchgangsländer] finanziell zu unterstützen oder illegalen Immigranten einen legalen Status zuzuweisen.

Ständig werden, zu Recht, die Menschenrechte der Migranten betont. Daraus werden Handlungsverpflichtungen für die Staaten abgeleitet, ohne zu sehen, dass hinter diesen auch deren Bürger stehen, mit eigenen Menschenrechten. Wer in Duisburg wohnt oder Berlin-Neukölln, hat auch Rechte, und wenn dort die Kriminalität steigt, wenn es weniger bezahlbaren Wohnraum gibt, weil die Kommunen den für Flüchtlinge benötigen, oder wenn in den Grundschulen kaum noch Kinder sind, die Deutsch als Muttersprache beherrschen, dann hat das auch Gewicht.“

Berliner Schulleiterin über ihre ersten Klassen Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch (bild.de)

Klare Worte, an denen es auch sein Hamburger Kollege für Staatsrecht, Prof. Dr. Reinhard Merkel, nicht mangeln lässt: Er warf der Bundesregierung im Deutschlandfunk „suggestive Irreführung“ vor.
Was für ein Vorwurf – die Regierung führt ihre eigene Bevölkerung in die Irre! Exakt das sagt unsere Bürgerpartei, die AfD, seit Monaten. Bei uns wird dies von den Medien allerdings stets – wenn überhaupt – nur mit abwertender Konnotation [Bemerkungen] berichtet, aber dies nur am Rande.

Zurück zu Prof. Merkel: Er prognostiziert eine Sogwirkung und damit eine verstärkte Migration, vor allem aus Afrika, in die wohlhabenden Staaten. „Wir werden neue Migrationswellen kriegen“, die Erwartung, der Pakt senke den Migrationsdruck, sei „blauäugig“, sagte Merkel. Der Staatsrechtler weiter: „Die Vereinbarung wird ganz sicher völkerrechtliche Wirkungen haben. Vereinbart werden Ziele. Wie diese Ziele umgesetzt werden, bleibt Sache der Staaten. Dass sie umzusetzen sind, wird vereinbart – und zwar rechtlich verbindlich.“

Er ist damit übrigens meines Wissens der erste, der auch von RECHTLICHER Verbindlichkeit spricht – bislang wurde diese stets ausgeschlossen und mit der Nebelkerze der „lediglich politischen Verbindlichkeit“ verharmlost. Der Bonner Völkerrechtler Prof. Dr. Matthias Herdegen sagt: „Es ist nicht ein globaler Pakt ZUR Migration, sondern es ist ein globaler Pakt FÜR Migration.“ Er sieht ein „Recht auf Einwanderung“ voraus, das sich etablieren könnte.

Auch Prof. Dr. Jan Henrik Klement, Staatsrechtler an der Universität Mannheim, sieht die Folgen glasklar: „Dass der Migrationspakt nicht rechtsverbindlich ist, bedeutet nicht, dass er wirkungslos bleibt. Wenn Deutschland seine politische Bindung an die UNO respektieren will, müssen sich die Inhalte des Pakts im Handeln der Regierung und der Verwaltung niederschlagen. Dies kann zum Beispiel durch Verwaltungsvorschriften geschehen. Es gibt viele Beispiele dafür, wie sogenanntes ‚Soft Law‘ [nicht verbindliche Übereinkommen] in hartes Recht übersetzt wird.“

Diese Aussagen haben eine enorme Sprengkraft, wie jedem sofort klar wird. Kommt es so, wie nun auch von diesen Fachleuten prognostiziert, bedeutet es das Ende der sogenannten „Volksparteien“.
Was also braucht es noch für die Unions-Abgeordneten in diesem Bundestag, um Merkel endlich ins Lenkrad zu greifen [in die Wüste zu schicken]? Staatsrechtler sagen schwerwiegende Folgen voraus und werfen der Regierung sogar Irreführung vor – und diese Leute [im Bundestag] bleiben immer noch untätig. Unfassbar.

Seid gewiss, Unionsleute: Im Gegensatz zu Euch bleiben WIR nicht untätig – Ihr werdet es in den nächsten Wahlkämpfen sehen. Sobald dann die Folgen dieses Wahnsinnspaktes in großer Zahl durch unsere Innenstädte spazieren, wird die Stimmung im Land kippen, und Ihr seid diejenigen, die das bei den Wahlergebnissen am stärksten spüren werden. Allerhöchste Zeit, den Wahnsinn zu stoppen. Allerhöchste Zeit für die Union, Merkel das Handwerk zu legen. Allerhöchste Zeit für die #AfD

Peti schreibt:

Die einzigen richtigen Schritte wären da: Austritt aus der EU, Austritt aus der UNO und Austritt aus der Nato. Danach Erklärung der Neutralität und Einführung der direkten Demokratie.

Joachim schreibt:

Mittlerweile denke ich, Zeit die gelben Westen aus dem Kofferraum zu holen.

Kritik an Migrationspakt: Heinz Buschkowsky: „Aus dem Untergang der DDR nichts gelernt“

Der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, übt scharfe Kritik am UN-Migrationspakt: Er verspreche Migranten vieles und locke sie, schaue aber nicht darauf, was am Zielort geschehe. Bei uns in Neukölln denken die Menschen weniger an Afrika als daran, wovon sie bis zum nächsten Ersten leben sollen.

Wo Menschen das Gefühl haben, dass man ihnen was wegnimmt, entsteht Hass. Seit dem 2. Weltkrieg waren Ausländerhass und Antisemitismus nicht so hoffähig wie im Moment. Das ist die Folge einer moralin-sauren Volkshochschul-Politik [die die Wünsche der Bevölkerung ignoriert]. Unsere Regierenden haben aus dem Untergang der DDR nichts gelernt.“ >>> weiterlesen


Video: Heinz Buschkowsky zum UN Migrationspakt Unsere Regierenden haben aus dem Untergang der DDR nichts gelernt (01:25)

CDU-Politiker Mehmet Ünal (Bremen) stürzt über Blutwurst-Tweet – und muss Partei nach Beleidigungen verlassen

Syrphus ribesiiBy Alvesgaspar – Große Schwebefliege – CC BY-SA 3.0

Die Blutwurst-Debatte reißt nicht ab. Bei der Islamkonferenz im Bundesinnenministerium wurde als Häppchen unter anderem Blutwurst gereicht. Blutwurst besteht aus Schweinefleisch, was für Muslime „unrein“ ist. Das Ministerium hat seine Speisenauswahl verteidigt, zugleich aber sein Bedauern ausgedrückt, sollten sich einige Teilnehmer gekränkt gefühlt haben.

Das scheint offenbar auch bei Nicht-Teilnehmern der Islamisierungskonferenz der Fall gewesen zu sein: Der Bremer CDU-Politiker Mehmet Ünal wütete auf Twitter gegen Blutwurst und ihre Verteidiger. Seinen Hamburger Parteikollegen Ali Ertan Toprak beschimpfte er dabei sogar als „islamophobe Ratte“. Und pöbelte: „Friss weiter Schwein!“

Der türkischstämmige CDU-Politiker Toprak kritisierte zuvor den Verlauf der Wurst-Debatte: „Wer sich über Blutwurst auf der Islamkonferenz aufregt, aber darüber schweigt, dass Menschen wegen ihrer Kritik an Islamismus in Deutschland unter Polizeischutz leben müssen, der ist nicht nur verlogen, sondern lehnt in Wirklichkeit alles ab, was dieses Land ausmacht.“ Toprak ist Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschlands und Mitglied im ZDF-Fernsehrat.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So sind sie eben die Muslime, unbelehrbar und unverbesserlich, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen. Allen wollen sie ihren Willen aufzwingen. Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie Muslime ticken, ich schätze mal, mindestens 90 Prozent aller gläubigen Muslime ticken genau so. Und wenn der Imam in der Moschee dazu aufruft "Tötet die Ungläubigen", dann wird der muslimische Mob diesem Wunsch begeistert folgen, denn so lange haben sie schon darauf gewartet.

Dies geschieht nicht, weil Deutschland und der Westen sich inhuman gegenüber den Muslimen verhalten, sondern weil ihnen der Hass gegen den Westen bereits mit der Muttermilch in den Koranschulen, Moscheen, in der islamischen Community [Familie, Verwandte, Bekannte] und durch die islamischen Medien ins Gehirn eingebrannt wird. Wartet’s ab, ihr werdet’s alle noch erleben.

Brasiliens Präsident Bolsonaro ruft zum Kampf gegen Gender-Frühsexualisierung, Homosexualisierung und linksliberale Umerziehung in den Schulen auf

White_FlowerBy flemming christiansen – Weiße Gerbera – CC BY-SA 2.0

„Mein Rat an alle Kids in Brasilien: Lasst uns filmen, was in Euren Klassenzimmern passiert und es veröffentlichen. Eure Eltern und alle guten Menschen Brasiliens haben ein Recht zu erfahren, was diese angeblichen Lehrer Euch antun. Herzlichen Glückwunsch für diese Initiative – ich bezweifle, dass die Lehrer sich trauen, Euch anzuzeigen“, ruft der brasilianische Präsident in einem Handyvideo auf.

Allerdings muss der Kongress der Initiative noch zustimmen. Dennoch hat es der künftige Präsident bereits als Chefsache geplant. Die von ihm bekämpften Ideologien tarnen sich, so Bolsonaro, als Kulturmarxismus, der mit den Themen Gender, sexuelle Aufklärung und progressive Kunst die traditionellen Familienwerte zerstört will. >>> weiterlesen

Siehe auch: Brasilien: Gegenstimme zum linken Forum von Sao Paolo: Bolsonaro vereint konservative Kräfte Lateinamerikas (freiewelt.net)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Österreich stimmt dem Flüchtlingspakt zu (17:34)

Der Migrationspakt als unausgegorenes Elitenprojekt und Spiegel des Kadavergehorsams

Flüchtlingsbetreuer wollen die Schweigespirale durchbrechen – Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

Akif Pirinçci: Professor Seltsam – “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt”

Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen den Pakt, Konfrontation vor Krim (20:49)

Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

10 Jul

Gunter Körtel

Hat die Nase voll von linken Aktivisten – Sea Eye-Kapitän Gunter Körtel.

Von GRUNDGESETZWATCH | In der aktuellen ZEIT schreibt die PI-Lesern bestens bekannte Mariam Lau einen wohlwollenden Artikel über die Schlepperorganisation Sea-Eye und berichtet über die 12 Tage auf Hoher See beim organisiertem Schleusertum der Organisation. Wer den ganzseitigen Artikel in der ZEIT selektiv liest, erfährt ungewollt manche Abgründe der Schleuserorganisation.

Als einige linke Aktivisten herumtoben, weil die Sea-Eye lediglich 24 Meilen vor der libyschen Küste herumdümpelt, statt direkt vor der Zwölf-Meilen-Zone, platzt dem 60-jährigen Kapitän Gunter Körtel, der schon 40 Jahre zur See fährt, der Kragen:

Er sagt, er habe die Nase voll von „linken Aktivisten“ wie Moritz, die eben riskieren würden, dass die libysche Küstenwache einem ein paar Schüsse vor den Bug gibt. Moritz erwidert, wir würden viel zu wenigen Flüchtlingen helfen, wenn wir uns immer nur im respektvollen Abstand von 24 oder gar 30 Meilen vor der libyschen Küste bewegten […]

„Mensch“, sagt Kapitän Gunter und schaut resigniert von der Brücke aufs Meer, „ich war so froh, mich mal wieder für was zu engagieren. Aber dieses linke Eiferertum, das kotzt mich an. ‚Was, du isst Fleisch?‘, äfft er die anderen nach. ‚Was, du bist nicht vegan?‘ So was mach ich nie wieder!“ Gunter ist nicht nur nicht vegan, er ist Jäger. Er schießt Rehe, zum Essen.

Schauen wir uns mal die „Fachkräfte“ oder die „Ritter von der traurigen Gestalt“ auf der Sea-Eye-Mission an:

Jonas, 31, Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe“, trägt einen Nasenring und einen Hipsterbart, sein rechtes Bein ist von oben bis unten in leuchtenden Farben tätowiert, er hat seit Monaten keinen festen Wohnsitz und schmarotzt sich jetzt mit den Spenden der Sea-Eye-Förderer durch.

jonas_rote_hilfeLässt es sich auf der Sea-Eye richtig gut gehen – Jonas, 31, Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe.

Er ist natürlich Veganer und hat früher bei der militanten Tierschutzorganisation Animal Liberation Front im Saarland Hochsitze umgesägt. Sein Leben finanzierte er vorher mit „Erlebnispädagogik“, vor allem mit Jugendlichen: Klettern, Axtwerfen, Lagerfeuer, Überlebenstraining.

Moritz, 37, ebenfalls Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe“, trägt ein Piercing an der Lippe und ist zum zweiten Mal als „Maschinist“ an Bord. Deshalb in Anführungszeichen, weil er, was Mechanik angeht, Autodidakt ist, und er lediglich alle zwei Stunden mit der Fettpresse in der Hand die Maschine schmiert.

Marco, 32, ebenfalls Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe“, hat 2015 in Kobane der PKK geholfen, ein Krankenhaus aufzubauen, irgendwas mit Stahl- und Blecharbeiten oder so etwas. Sonst indoktriniert er mit seiner linksradikalen Ideologie die Kindergartenkinder einer Kita.

Martin, 37, und Bente, 35, sind Greenpeace-Veteranen und waren schon als Teenager Rainbow-Warriors [1] und fungieren jetzt auf der Sea-Eye als Fotografen für die Pallywood-Inzenierung der „Rettungsaktionen“.

[1] Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior wurde am 10. Juli 1985 von Agenten des französischen Service Action im neuseeländischen Auckland versenkt.

1.002 Illegale haben die Linksradikalen der "Sea-Eye" in 12 Tagen geschleust. Sie nennen es gerettet. Interessant ist, dass das Boot von "Sea-Eye" den Schleusern einfach zu klein ist, wie in dem Artikel zu erfahren ist. Die Schleuser haben auf Vesselfinder.com einen Überblick, welches Boot vor der libyschen Küste dümpelt.

Sobald die “Golfo Azzurro" oder  "Luventa" [Schlepperboote der NGO’s] auf Vesselfinder zu finden sind, machen sich 20 bis 30 Schlepperboote gleichzeitig auf den Weg, um Flüchtlinge aufzunehmen. Moritz, also der „Maschinist“, erzählt, dass sich „Hilfsorganisationen“ schon regelrechte Wettrennen in diesen Gewässern geliefert hätten unter dem Motto „Das sind unsere Flüchtlinge“.

Rechnen wir einmal nach, wenn die Golfo Azzurro oder die Luventa vor der libyschen Küste auftauchen und 30 Schlepperboote losfahren. 30 Schlepperboote mal 120 Personen [2] (laut „Rettungstag“ zwei) mal 1.000 Euro ergibt 3,6 Millionen Umsatz. Kosten entstehen laut der Autorin Miriam Lau 350 Euro pro neues Schlepperboot mal 30 Boote, macht 10.500 Euro Ausgaben. Zusätzlich Sprit und die Bergung der Außenbordmotoren, wenn die Illegalen „gerettet“ sind. Das entspricht bei einer einzigen Aktion über 3,5 Millionen steuerfreien Gewinn für die Schlepper.

[2] Ich verstehe das so, dass jedes der 30 Schlepperboote der NGO’s 120 Flüchtlinge aufnimmt. Das sind insgesamt 3.600 Flüchtlinge.

Warum Bergung der Außenbordmotoren? Es ist nicht bekannt, dass die Schlepper gleichzeitig Schnellboote mitschicken, die kurz nach der Bergung der Illegalen die Außenbordmotoren der Schlepperschiffe teils unter Waffengewalt bergen und damit [zur libyschen Küste] flüchten [zurückfahren]. Danke Mariam Lau für das Augen öffnen, wenn auch nicht in ihrem Sinne. Allerdings wurde sie offenbar in wenigen Einzelfällen etwas nachdenklich, als sie schrieb:

… Dass die Hilfsorganisationen dennoch, ob sie wollen oder nicht, Teil des Geschäftsmodells der Menschenschmuggler sind, steht außer Frage.

Auf der Homepage der Sea-Eye steht dazu:

Sea-Eye arbeitet nicht (weder direkt noch indirekt) mit Schleusern oder ihren Organisationen zusammen. Wer es glaubt…

Quelle: Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hamburg G20: Journalisten in Hamburg von Roter SA verprügelt

hamburg_fischmarktImpressionen vom Hamburger Fischmarkt

Bei den Anti-G20-Krawallen am 6.7. in Hamburg hat der ZEIT-Journalist Sören Kohlhuber etliche ausländische Journalisten fälschlicherweise auf Twitter als Rechtsextreme identifiziert. Drei von ihnen wurden von einem wütenden Mob verprügelt und aus der Stadt gejagt. (Fortsetzung bei Journalistenwatch, auch EpochTimes berichtet von dem Vorfall)Quelle


Video: G20 Gipfel: Reporter Max Bachmann wird von Linksfaschisten attackiert (10:22)

Meine Meinung:

Wenn ich den linken Typ an den Landungsbrücken sehe, der auf Max zukommt und sagt, er soll froh sein, dass die Polizei da ist, dann zeigt das, was diese Linksextremen für eine antidemokratische, hasserfüllte und gewalttätige Einstellung haben. Warum merken diese Typen nicht, wie faschistisch ihr Verhalten ist? Wer oder was hat diese Typen so zerstört? Die Drogen, der Alkohol, die linke Gehirnwäsche?

Äußerungen deutscher Politiker türkischer Abstammung

ekin_deligoez„Ihr Kartoffeln werdet euch aus Deutschland verpissen müssen!” (Grüne)

Ich habe dieses Video von der Facebookseite von Christian S.Ich kann es nicht genau einschätzen. Ich weiß nicht, ob die betreffenden Personen das gesagt haben und in welchem Zusammenhang. Aber ich habe die Texte der entsprechenden türkischen Politiker, die für die Grünen, für die SPD, die Linke, die CDU und die FDP im Bundestag sitzen, einmal abgetippt.

Und wenn ich bedenke, wie deutschenfeindlich sich manche türkischstämmigen Politiker geäußert haben, dann wundern mich solche Aussagen nicht. Man stellt sich aber die Frage, was haben diese offensichtlich deutschlandhassenden Politiker in deutschen Parteien und im Bundestag zu suchen? Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus mutiert. Und was ich auch nicht erwartet habe, ist die Aussage der Linken Sevim Dagdelen. Aber wenn man hinter die Kulissen schaut, wird man mitunter eines Besseren belehrt.

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, die scheinen uns alle abgrundtief zu hassen und am liebsten würden sie uns alle aus Deutschland vertreiben. Und wer weiß, wie lange es noch dauert, bis sie genau dieses versuchen. Und wieso sagen deutsche Politiker dazu nichts?

• Ali Ertan Toprak (CDU): „Deutsche verpisst euch aus Deutschland!”

• Aydan Özoguz (SPD): „Hey Deutsche, wir werden euch in eurer Spucke ertränken!”

• Aygül Özkan (CDU): „Deutschland zur Hölle mit dir!”

• Cansel Kiziltepe (SPD): „Die RAF war keine Terrororganisation!”

• Cem Özdemir (Grüne): „Sollten wir die Wahlhürde nicht schaffen, werden wir unser Recht auf der Straße suchen!”

• Cemile Giousouf (CDU): „Wie nehmen unsere Kraft von der IS, von Assad und der NSU!”

• Ekin Deligöz (Grüne): „Ihr Kartoffeln werdet euch aus Deutschland verpissen müssen!”

• Gülistan Yüksel (SPD, Bundesverdienstkreuz): „Trennt uns nicht in Falken und Tauben, verpisst euch einfach!”

• Lale Akgün (SPD): „Deutsche, ihr seid für uns einfach nur Hunde!”

• Mahmut Özdemir (SPD): „Wir werden die Statue unseres Anführers Öcalan am Brandenburger Tor errichten!”

• Memet Kilic (Grüne): „Sollten wir die Wahlhürde nicht schaffen, werden wir euch in eurem eigenen Blut ertränken!”

• Metin Hakverdi (SPD): „Verpisst Euch!”

• Özcan Mutlu (Grüne): „Wenn wir nicht ins Parlament kommen, wird Blut fließen!”

• Serkan Tören (FDP): „Deutschland wird untergehen, dafür werden wir sorgen!”

• Sevim Dagdelen (Linke): „Deutsche, ihr seid für uns räudige Straßenköter, mehr nicht!”

Video: Was deutsche Politiker türkischer Abstammung über Deutschland und die Deutschen sagen (03:15)

Siehe auch:

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Antje Sievers: Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmaringen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

7 Sep


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und den Islamfaschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.

Michael Ley:

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.”

Quelle: Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Siehe auch:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ali Ertan Toprak (Kurde) über den Armeniengenozid und den Völkermord an den christlichen und jesidischen Minderheiten in der Türkei.

 

Ali Erdtan Toprak (Kurde, Alevit, CDU (aus den Grünen ausgetreten)):

Armenier, Assyrer, Aramäer, Griechen, Jesiden, Aleviten und Kurden blicken auf eine jahrtausende alte Nachbarschaft zurück, die vehement und gewaltvoll vor 100 Jahren in unserer alten Heimat unterbrochen wurde. Unter dem Postulat einen modernen türkischen Nationalstaat zu gründen, mit einer Religion, einer Sprache, einer Rasse, willigten und unterstützten die aufgestachelten türkisch-osmanischen Massen, die Entrechtung, die Enteignung und die Ermordung der armenischen, assyrischen und aramäischen, griechischen und jesidischen Bevölkerung in der osmanischen Türkei.

Nationalistischer Rassenwahn vermischte sich dabei mit religiösem Fundamentalismus, grenzenloser Hass hier und tiefsitzendem Sozialneid. Zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich müssen wir offen über die systematische Verfolgung und Ermordung von Hunderttausenden Armeniern, Assyrern, Aramäern, Griechen sowie Jesiden [Yesiden] sprechen. Verbrechen, von denen die Verantwortlichen in der Türkei bis heute nichts hören wollen. Das ist beschämend. Ich schäme mich dafür.

Was Ali Ertan Toprak vergisst zu sagen ist, dass die ermordeten Armenier, Assyrer, Aramäer und Griechen allesamt Christen waren und dass die Türkei der größte christliche Friedhof ist, denn mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die Christen wurden vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Selbst die wenigen Christen, die heute noch in der Türkei leben, fürchten um ihr Leben. Sie haben so gut wie keinerlei Religionsfreiheit und werden permanent von natioalistischen Türken bedroht, einige auch ermordet.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Sachsen: In Tolkewitz und Pieschen erneut Kinder von Südländern sexuell belästigt

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In Tolkewitz und Pieschen wurden in den vergangenen Tagen Kinder, ein 11-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen, von Unbekannten belästigt. Die Polizei sucht nun Zeugen. >>> weiterlesen

Wien: Studentenverbindung "Teutonia" von Linksextremisten mit scharfer Waffe angegriffen

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Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

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