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Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

3 Sep

Wir erleben derzeit nur die Ouvertüre – wie es weitergeht sagt uns Giulio Meotti

krokodil_islamVerschont keine europäischen Weicheier: Krokodil des Islamismus

Verharmlosen, umdeuten, relativieren, ignorieren, instrumentalisieren. Wie linke Medien und Politiker mit dem brutalen IS-Doppelmord in Linz [durch den tunesischen IS-Anhänger Mohamed H. (54)] umgehen, zeigt deutlich, wo die künftigen Trenn- und Frontlinien durch die sich auflösende österreichische Gesellschaft verlaufen werden.

Die Mainstreammedien haben von Anfang an versucht, diesen islamistischen Doppelmord in eine gewöhnliche Bluttat ohne jede politische, religiöse und terroristische Dimension umzudeuten, um damit möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. Schließlich laufen den Grünen und den Sozialdemokraten auch ohne islamistischen Terror die Wähler in Scharen davon. Und gewählt wird in einigen Wochen.

Bei der „Amok“-Fahrt in Graz [1] im Jahr 2015, bei der drei Menschen getötet und knapp 40 zum Teil schwer verletzt worden sind, ist es linken Medien und linken Politikern noch gelungen, die Hintergründe zu verschleiern, in Linz funktionierte diese Strategie nicht mehr, weil der Täter sein Motiv, seinen Hass auf die FPÖ, offen eingestanden hat.

[1] Der 26-jährige Österreicher mit bosnischen Wurzeln, Alen R., raste mit mindestens 100, vielleicht sogar 150 km/h durch die Grazer Fußgängerzone, verletzte 34 Menschen und tötete drei Menschen, darunter ein 4-jähriger Junge. Insgesamt kämpften 6 Menschen um ihr Leben. Der Amokfahrer hatte ein Messer bei sich, mit dem er zwischenzeitlich in der Grazbachgasse einen Passanten niedergestochen haben soll. Er war wegen Gewaltdelikten vorbestraft.

Obwohl der Täter ein IS-Anhänger ist, vermeiden linke Medien und Politiker es konsequent, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen und entsprechend zu handeln. Welche Tragweite dieser politische Mord für Österreich und seine Zukunft hat, wird ignoriert und ausgeblendet.

Es scheint dem politmedialen Establishment völlig egal zu sein, dass FPÖ-Politiker und ihre Angehörigen zur Zielscheibe von Islamisten geworden sind. Was dieser Mord all jenen, die keine ideologischen Bretter vor dem Kopf haben, drastisch vor Augen geführt hat, ist, dass dieses blutige Attentat ein Klima der Angst erzeugt und jene einschüchtert, die den (politischen) Islam und die Islamisierung Europas kritisieren. Den linken Medien und Politikern ist das offensichtlich egal, weil sie selbst jede Kritik in diese Richtung als Hetze, Phobie oder Rassismus klassifizieren.

In der politisch korrekten Gesellschaftsordnung gibt es eine Hierarchie der Opfer. Ganz unten sind Rechte, Konservative und alle anderen Nichtlinken angesiedelt, ihr Leben ist nicht viel wert. Das haben die Reaktionen vieler Medien, Politiker und zum Teil auch der Behörden nach dem Linzer Hass-Mord deutlich gezeigt. Wenn solche Menschen aus politischen Gründen ermordet werden, hat das praktisch keine Konsequenzen, weder politische noch sicherheitstechnische.

Man stelle sich die umgekehrte Situation vor: Ein Nazi, oder was Linke dafür halten, ermordet ein altes „Flüchtlingsehepaar“. Der derzeit sehr schweigsame Bundespräsident wäre der erste, der sich zu Wort melden würde, die Medien in Österreich hätten tage- und wochenlang kein anderes Thema, die Gesetze würden drastisch verschärft.

Daran kann man erkennen, wie sich linke Journalisten, Politiker und Beamte künftig – wenn die Islamisten im Zuge der rasch voranschreitenden Islamisierung Österreichs immer offensiver vorgehen – verhalten, auf welcher Seite sie stehen werden. Wenn radikale Muslime von vereinzelten Morden, Attentaten und Übergriffen zu systematischen Angriffen übergehen und das Land in einen Bürgerkrieg zwingen – sofern sich überhaupt noch genügend Europäer finden, die sich wehren können oder wollen –, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

Die Linke wird nicht gegen diese immer offensichtlicher zutage tretenden Entwicklungen ankämpfen. Nicht in Wort, nicht in Schrift und schon gar nicht mit Taten. Im Gegenteil. Sie wird sich den Islamisten an den Hals werfen und in vorauseilendem Gehorsam den künftigen Machthabern andienen. Das passiert zum Teil auch schon heute, etwa wenn das österreichische Staatsoberhaupt Alexander van der Bellen alle Frauen des Landes – alle! – auffordert, aus „Solidarität“ Kopftuch zu tragen.

Quelle: Die Linken und die Greueltaten des IS: Die Freunde der Islamisten

Noch ein klein wenig OT:

Heilbronn: Großeinsatz der Polizei – Massenschlägerei unter 20 Asylbewerbern auf dem Marktplatz

massenschlaegerei_heilbronn

Eine Schlägerei auf dem Heilbronner Marktplatz hat am Montagabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Bis zu 20 Personen sollen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein, bei der auch Bierflaschen und eine Gehhilfe als Waffen benutzt wurden. Bei den Schlägern handelte es sich um Asylbewerber im Alter von 16 bis 29 Jahren, die hauptsächlich aus Syrien, Afghanistan und dem Iran oder Irak stammen. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Acht Migranten prügeln und stechen mit Messer auf drei britische Touristen ein

messerstecherei_kreuzberg_friedrichshain

Ein Dieb versuchte mit Antänzer-Masche ein Handy eines Touristen zu stehlen. Als der den Diebstahl bemerkte, standen plötzlich acht junge Männer um die Touristen herum – einer zückte ein Messer. Brutales Ende einer Partynacht: Einem 18-jährigen Touristen aus England wurde auf der Brücke Warschauer Straße von Antänzern das Handy geklaut. Als das Opfer sich wehrte, kam es zu einer Messerstecherei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vielleicht sollte Großbritannien eine Reisewarnung für Berlin und bestimmt noch für einige andere deutsche Städte aussprechen. Andererseits sieht es in etlichen Städten Großbritanniens, wie Londonistan, Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets bestimmt nicht sehr viel anders aus. Weitere sehr gute Artikel von Giulio Meotti, die aufzeigen, wie Europa seinem Untergang entgegen steuert.

Caritas verdient 2016 über 300 Millionen Euro mit der Flüchtlingskrise

Michael_Landau_CaritasDer katholische Priester Michael Landau, Präsident der Caritas in Österreich freut sich über den offenen Geldhahn genauso wie über offene Grenzen.

Die Flüchtlingswelle von 2015/16 war für die kirchliche Caritas und NGOs wie Amnesty International in jeder Hinsicht ein Glückstreffer. Als Vorkämpfer für die Menschenrechte positionierten sie sich täglich in den Schlagzeilen, Spenden und Gelder für Projekte flossen in Strömen und der Staat, sprich der Steuerzahler, muss der Caritas hunderte Millionen Euro für Betreuung und Unterbringung zahlen. >>> weiterlesen

Harald schreibt:

Geld konfiszieren (beschlagnahmen) und für die Rückführung der Illegalen verwenden!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Michael Klonovsky: Grazer Amokfahrer raste absichtlich in Menschenmenge – 3 Tote – über 30 Verletzte

30 Jun

Wenn dich die bösen Buben locken, folge ihnen so wenig wie den guten

Über Wahr und Falsch in Orient und Okzident

michael_klonovsky01

In geradezu realsozialistischer Einhelligkeit haben sämtliche Medien die Behauptung der Grazer Polizei übernommen, der Amokfahrer, der [mit etwa 100 km/h] in der steiermärkischen Hauptstadt Graz über diverse Gehsteige raste und zuletzt ausstieg, um noch ein wenig herumzumessern [1], wobei er drei Menschen tötete und über 30 verletzte, sei psychisch labil, die Tat habe aber keinerlei extremistische Motive. Woher wollten die Ermittler dies nur wenige Stunden nach der Blutorgie wissen? [2]

[1] Graz: Amokfahrer rast in Menschengruppe, dann hält er und sticht mit dem Messer zu – 2 Tote – 34 Verletzte (focus.de): Nach der Fahrt sei er aus dem Auto gestiegen und habe weitere Passanten mit dem Messer angegriffen, sagte ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Täter konnte dann von der Polizei gestoppt werden. Dabei soll der Mann auch die Beamten mit seinem Messer attackiert haben, ehe er überwältigt werden konnte.

[2] Noch etwas über den familiären Hintergrund: Graz: Auch der Vater des bosnischen Amokfahrers ist polizeibekannt – verletzte zwei Hunde mit Messer: Die Nachbarn berichten nicht nur über verbale Ausfälle der Familie, sondern auch über Tätlichkeiten. „Unsere Kinder sind beschimpft und mit Steinen beworfen worden.“ Der Vater und die Mutter des Beschuldigten hätten mit Messern zwei Hunde verletzt. Autoreifen seien durchgestochen worden. Es habe Drohungen gehagelt. Einmal habe die Polizei einschreiten müssen, weil im Umfeld des Wohnhauses der Familie Schüsse gefallen seien…

„Seit Jahren haben wir Angst vor dieser Familie, auch jetzt noch, wo der Sohn in Haft ist“, sagen die Nachbarn. „Wir haben Angst um unsere Kinder.“

Wenn es denn stimmt, dass dieser Mann, ein Bosnier mit österreichischem Pass, seine Frau unter Schlägen dazu gezwungen hatte, ein Kopftuch zu tragen, und wegen wiederholter häuslicher Gewalttaten schließlich Umgangsverbot mit ihr und den Kindern erhielt. [3]

[3] Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein.

Wenn es ferner stimmt, dass er ohnehin ein sehr abseitiges, trotz langjährigen Aufenthaltes in Österreich an Kontakten mit der eingeborenen Umwelt desinteressiertes Dasein führte [4], derweil er sich in Gedanken und online meist im arabischen Raum aufhielt, dann ist doch zumindest die Möglichkeit nicht von der Hand zu weisen, dass er, nachdem ihm die Behörden die Familie wegnahmen, jene Familie, in die womöglich die westliche Dekadenz Einzug gehalten hatte, denn weshalb trug die Frau ihr Tuch nicht von allein?, sich an irgendwelchen Vertretern dieser Dekadenz stellvertretend rächen wollte, psychisch labil und ideologisch motiviert zugleich, und wo findet man solche Sündenböcke zahlreicher als in einer bevölkerten Innenstadt? Aber dergleichen wird offiziellerseits nicht einmal erwogen. [5]

[4] Diese Familie, die 1993 im Zuge des Balkankrieges in die Steiermark geflüchtet ist, gilt im Ort als abgeschottet und nicht integriert. Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn. X-mal habe die Polizei einschreiten müssen, erzählen die Anrainer. „Wir wundern uns nicht, dass etwas passiert ist, damit haben wir gerechnet“, sagen sie übereinstimmend. „Nur dieses Ausmaß ist auch für uns völlig überraschend.“

[5] Amokfahrt in Graz: Ehefrau gab Interview

Von Schlägen und Drohungen, Schüssen und Freiheitsentziehung hat die Frau des 26-jährigen Amokfahrers von Graz in einem Interview in der ORF-Sendung „Thema“ berichtet.

„Er hat mich geschlagen und getreten, jeden Tag, auch in der Schwangerschaft.“ Gleich nachdem sie vor vier Jahren nach Österreich zu ihm und seiner Familie gezogen sei, habe er ihr den Pass weggenommen.

Kennengelernt habe sie ihren Ehemann über das Internet. Er habe ihr Nachrichten geschickt und sie besucht: „Er hat sich verstellt wie ein guter Mensch, wie ein sehr liebevoller Mensch.“ Doch nachdem die beiden geheiratet hatten, sei sie zu ihm in die Nähe von Graz gekommen, in das Haus seiner Eltern, und alles sei anders geworden: Ab dem ersten Jahr habe er physische und psychische Gewalt auf sie ausgeübt.

„Sklavin, die Kinder gebärt“

Ihre Schwangerschaft sei ihm egal gewesen, er habe sie trotzdem geschlagen. Sie habe versucht wegzulaufen, aber weder Geld noch ein Mobiltelefon noch ihren Reisepass gehabt: „Ich kam nur raus mit ihm oder seiner Mutter. Oder wenn sein Vater raus ist.“ „Er wollte, dass ich eine Sklavin bin, die Kinder gebärt“, sagte sie „Thema“-Moderator Christoph Feurstein teils unter Tränen. Nur kochen, putzen und auf die Kinder aufpassen sollte sie, „nicht alleine einkaufen gehen, nicht spazieren gehen, nichts“.

Ihr Mann habe gewollt, dass sie ein Kopftuch trägt, und ihr untersagt, kurze Hosen zu tragen, wie sie erzählte. Sie habe mit Morddrohungen gegen sich und ihre Familie in Bosnien gelebt. Der 26-Jährige habe mit seiner Waffe von der Terrasse und aus dem Fenster geschossen, auch sie damit bedroht: „Er hat mit der Waffe auf mich gezielt und hat gesagt, dass er mich umbringen und in die Mur werfen will.“

Um Scheidung gebeten

Die Nacht, in der er später weggewiesen worden war und sie ihn um die Scheidung bat, sei ihre schlimmste gewesen: „Er ist explodiert, er hat mich geschlagen, ich bin an der Treppe gestanden, er hat mich in meinen Rücken getreten. (…) Er hat mich an den Haaren gerissen, er hat mich getreten, geschlagen. (…) Ich habe meine Mutter angerufen und habe ihr die Adresse gesagt. (…) Meine Mutter hat alles gehört, was er gesagt hat. Und meine Mutter hat die Polizei gerufen. Dann ist die Polizei nach Hause gekommen.“

Danach habe sie mit ihren Söhnen im Frauenhaus gelebt, in Angst, er oder seine Eltern könnten ihrer Familie in Bosnien etwas antun: „Sie haben gesagt, dass sie meine Familie umbringen können, jemanden bezahlen, der meinen Bruder, meinen Vater und meine Mutter umbringen kann. Das wäre kein Problem, dass sie einem Mann dafür Geld bezahlen.“ Als sie von der Amokfahrt gehört habe, sei das für sie ein Schock gewesen. Es tue ihr sehr leid, dass ihr Mann das gemacht habe. Sie wünsche sich nun nur noch einen sicheren Ort für sich und ihre Kinder, betonte die Frau.

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Wenn die Amokfahrt nun aber einen ethnisch/ religiös/ politisch/ kulturell motivierten Hintergrund gehabt haben sollte, wie zahlreiche Attentate der letzten Zeit, speziell in Frankreich, wo es mehrfach vorkam, dass [muslimische] Kfz-Lenker ihren Wagen in Menschenmengen steuerten, weil das ja immerhin eine der Ungläubigentötungsoptionen ist, die der IS in seiner per Video verbreiteten Kriegserklärung an die Welt ausdrücklich empfiehlt?

So raste am 21. Dezember vergangenen Jahres ein 40-Jähriger algerisch-marokkanischer Abstammung an fünf verschiedenen Orten in Dijon in Menschengruppen und verletzte dabei 13 Personen, zwei davon schwer. Er schrie während seiner Tat ununterbrochen „Allahu akbar“.

Einen Tag später fuhr ein 44-Jähriger mit einem Kleintransporter absichtlich in eine Menge auf dem Weihnachtsmarkt in Nantes, verletzte zehn Personen, eine davon tödlich. Auch hier wollen Augenzeugen den Ruf „Allahu akbar“ vernommen haben. In beiden Fällen schlossen die verantwortlichen Staatsanwältinnen ein religiös motiviertes Attentat jeweils a priori aus. Es handle sich vielmehr, hieß es prompt, bei den Tätern um psychisch Verwirrte. (Die Frage, warum keine verwirrten Christen Passantengruppen niederwalzen, wurde nicht erörtert.) Was also würde daraus folgen, wenn in Graz ein ähnlicher Fall, was Gott verhüten möge, vorläge, sowohl was das Motiv angeht als auch das – mit der Demenz übrigens nur etymologisch [sprachwissenschaftlich] unverwandte, Dementi?

Es begänne das Wirken jener doppelten Optik, auf die ich an dieser Stelle schon zuweilen hinwies. Die Multikulti-Propagandisten hie, die Islamophoben da, erhöben ihr übliches Gezeter; nichts haben solche Taten mit dem Islam zu tun, seimten [beschwichtigen] die einen, ausschließlich damit, salbaderten die anderen. Wenn beide Seiten schwiegen und nur die Fakten sprächen, wäre schon viel gewonnen. Denn beide Fraktionen erklären Teile der Gesellschaft zu Feinden derselben und gefährden den stets und ohnedies fragilen [brüchigen] inneren Frieden, der von den tatsächlich gefährlichen Glaubensirren, sowie importierten Schwerkriminellen ohnehin auf die Probe gestellt wird.

Ich erwarte von den Lesern meines zwar kulturpessimistischen, aber die zivilisatorischen Gepflogenheiten preisenden Diariums [Tagebuchs] die entschiedene Bereitschaft, einen Unterschied zu machen zwischen Extremisten, und seien es Zehntausende, und den Muslimen als solchen, ohne zugleich der Propaganda zu glauben, die uns suggerieren will, der Islamismus habe mit jener Religion, deren Gebote er radikal zu erfüllen vorgibt, noch weniger zu tun als der Realsozialismus mit der reinen Lehre des zu Brüssel und London praktizierenden und vor allem theoretisierenden Dr. Marx aus ursprünglich Trier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Siehe auch:

Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

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