Tag Archives: Al-Quds-Moschee

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

2 Aug

michael_stuerzenberger

In Hamburg, seit 2001 auch als islamisches Terrornest bekannt, radikalisierte sich der in den Vereinigten Arabischen Staaten geborene Asylmissbraucher Ahmad A. Er zeigte sich plötzlich sehr religiös, trank keinen Alkohol mehr, betete viel, las laut im Koran, rief auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft „Allahu Akbar“ und gab „islamistische“ Parolen von sich.

Am vergangenen Freitag ging der Moslem gegen 15 Uhr in einen Supermarkt und stach mit einem langen Messer wahllos auf „Ungläubige“ ein, wie es der Messer-Dschihad fordert, den der Zweite Islamische Staat als heilige Pflicht für alle Moslems in Europa ausgerufen hat. Dabei schrie Ahmad A. mehrfach „Allahu Akbar“, was „Allah ist größer“ bedeutet. Eine zentrale Botschaft in dieser faschistischen Ideologie, denn der Islam soll über alle anderen Religionen siegen, die weltliche Herrschaft erringen und die Scharia allen Menschen aufzwingen.

Aber jetzt wird wieder einmal versucht, den Islam aus der Verantwortung für diesen Terror-Anschlag zu nehmen und den Grund eher im „psychisch gestörten“ Bereich zu suchen. Der Berliner "Tagesspiegel" mischt bei der Täuschung munter mit. Dort heißt es, dass der Hamburger Anschlag im Namen eines radikal verblendeten Islam erfolgt sei. Ein typisches Beispiel von Fake-News (Lügenpropaganda), denn es handelt sich in Wahrheit um den wahren Islam, basierend auf dem ewigen Befehlen im Koran. Nicht radikal verblendet, sondern radikal konsequent, der reinen islamischen Lehre folgend.

gerd_nowakowskiAber es kommt noch besser. Täterschutz soll allen Ernstes vor Opferschutz gehen. Zitat aus dem Tagesspiegel. "In der Bedrohung darf nicht der demokratische Rechtsstaat geopfert werden. Die kürzlich von Bayern beschlossene Präventivhaft (für muslimische Gefährder), die ohne Anklage bis auf ein Jahr ausgedehnt werden kann, ist eine Grenzüberschreitung. Kritisch sehen kann man auch die Pflicht zum Tragen einer elektronischen Fußfessel."

Also im Klartext, lasst die islamischen Gefährder weiter frei und ungehindert rumlaufen, da auch bei potentiellen Terroristen die Unschuldsvermutung gilt, bis es kracht. Dann ist es aber zu spät, dann liegen die Leichen unschuldiger Menschen auf den Straßen und ihr Blut klebt dann auch an den Händen der weltfremden, verharmlosenden Traumtänzerschreiberlinge dieses Landes, in diesem Fall des leitenden Tagesspiegel-Redakteur Gerd Novakowsky (Bild).

Ein Videokommentar von PI-Autor Michael Stürzenberger über den untrennbaren Zusammenhang zwischen Islam und Terror.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller)


Video: Michael Stürzenberger: Islamterror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Quelle: Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Noch ein klein wenig OT:

Horror-Tat in Niederösterreich: Frau entführt, geknebelt an Auto angekettet und die ganze Nacht vergewaltigt – schwer verletzt gefunden – Täter (angeblich ein Österreicher) verhaftet

edlesberger_teichDie junge Frau wurde vom Edlesberger Teich entführt

Ein unfassbares Martyrium hat eine junge Frau am Wochenende im niederösterreichischen Waldviertel durchleben müssen. Die 25-Jährige war offenbar von einem Mann zunächst entführt und danach vergewaltigt worden. Stundenlang war sie vermisst, eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, die schlussendlich Erfolg brachte: Das Opfer wurde – allerdings schwer verletzt – gefunden. Der Peiniger konnte am Montagabend festgenommen werden. Der mutmaßliche Peiniger der Frau ist nach Informationen der "Krone" ein 45 Jahre alter Österreicher, der am Montagabend festgenommen wurde. >>> weiterlesen

Video: Österreich: Junge Frau am Edlesberger Teich entführt und mehrfach vergewaltigt (01:29)

Meine Meinung:

Wollen einmal abwarten, ob es wirklich ein Österreicher war. Im Moment hält sich die Polizei noch zurück. Aber auch bei dem Mord in Gelsenkirchen, bei dem Samir Benalia (35) seine 26-jährige Freundin tötete, schrieb "Der Westen", dass es sich bei dem Täter um einen 35-jährigen deutschen Staatsbürger handelt. Man hatte einfach den Migrationshintergrund ausgeblendet. Und schon wird der Fall in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik den deutschen Straftätern zugeordnet. So wird dann die Kriminalitätsstatistik frisiert.

Leipzig: Familienvater (46) im "Belantis"-Park von afghanischen Jugendlichen niedergestochen: Mordkommission ermittelt

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Bei einer blutigen Messerattacke im Freizeitpark "Belantis" ist ein 46-jähriger Familienvater aus Thüringen am Donnerstagnachmittag schwer verletzt worden. Der 46-Jährige war mit seiner Familie im Vergnügungspark. Gleichzeitig hielt sich dort eine größere Gruppe afghanischer Jugendlicher aus Hermsdorf (Thüringen) auf. An der "Gletscherrutsche" kam es zwischen der deutschen Familie und den afghanischen Jugendlichen zum Streit. Dabei wurde mehrfach auf den deutschen Familienvater eingestochen.  >>> weiterlesen

Wahlmanipulation bei NRW-Wahl durch Antifa? – AfD erhebt Einspruch gegen NRW-Wahl – und legt brisanten Facebook-Post der "Internationalsozialistischen Antifa" vor

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Dem stern liegt ein Schreiben der AfD an den Landtagspräsidenten in Düsseldorf vor. Darin präsentiert die Partei Indizien für weitere Fehler bei der Stimmenauswertung der NRW-Wahl – und fordert, alle 8,5 Millionen Stimmzettel neu auszuzählen. War die NRW-Wahl ein Testlauf für Wahlmanipulationen? Die AfD geht gegen das Ergebnis vor – unter anderem mit einem brisanten Tweet der "Internationalsozialistischen" Antifa. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

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Helmut Zott: Islam und Ethik

28 Aug

islam_religion_of_peaceDas Gottesbild bestimmt weitgehend das Bild des Menschen, das Menschenbild aber ist ausschlaggebend für seine Ethik. Allah und der Christengott sind nicht identisch. Daraus ergibt sich, dass auch das Menschenbild und die Moral im Islam und im Christentum verschieden und unvereinbar sind.

Die islamische Ethik ist aufgeteilt einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat und bei der das Töten, in gewissen Situationen und unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber.

Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für jeden Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass er dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für sein Tun übernehmen muss.

Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Gut ist, was dem Islam nützt.

Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi [Navvab-Safavi] klärt uns mit den folgenden Worten auf:

„Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht töten!’ Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten … Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

Wie also soll man bei einer solchen moralischen Haltung Verlässlichkeit beim Umgang mit Muslimen erwarten können, wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite, etwa beim Dialog, voraussetzen, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie sollte auch Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Moslems situationsbedingt offen ist und abhängig von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und zur Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat.

Ist es denn so verwunderlich, dass sich die Anbeter Allahs so äußern, wie es beispielsweise Mohammed al-Fazazi, der Imam der Hamburger Al-Quds-Moschee, gegenüber seinen Zuhörern getan hat:

„Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören. Sei in dieser Welt ein Fremder. Sei kein Gefangener deines Geldes. Djihad ist die einzige Lösung, diese Welt zu verändern“.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam 

Siehe auch:

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

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