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Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

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Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten"deutsch", und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen "Deutschland verrecke", denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

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Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

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By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation "Porno" offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

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Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

8 Okt

Englischer Originaltext: Palestinians: Why Our Leaders Are Hypocrites and Liars

maskierte_palaestinenserMaskierte palästinensisch-arabische junge Männer in der Al-Aksa-Moschee (einige von ihnen haben Schuhe an) häufen Steine an, um sie auf Juden zu werfen, die den Tempelberg besuchen, 27. September 2015.

Übersetzung: Stefan Frank

  • Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen, und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren "schmutzigen Füßen" entweihen.

  • Diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den "Volkskampf" entsenden. Sie tragen voll und ganz die Verantwortung dafür, dass sie die Kinder anderer schicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Sie sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und verlangen, dass Israel dafür zur Verantwortung gezogen wird, dass es gegen "unschuldige" Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht.

  • Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die "Besatzung" zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.

  • Es ist, als würden unsere Führer sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf die Juden in deren Häusern und Autos zu werfen. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, die Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Während die Hamas und der islamische Dschihad weiterhin unsere Teenager im Gazastreifen ausbeuten, indem sie sie dazu ausbilden, sich dem Dschihad gegen die Juden und "Ungläubigen" anzuschließen, verüben unsere Führer im Westjordanland ein ganz ähnliches Verbrechen gegen palästinensische Jugendliche.

Die von Mahmoud Abbas, der sich fälschlicherweise als Präsident des Staates Palästina bezeichnet, geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ermuntert unsere Teenager, sich am sogenannten "Volkswiderstand" gegen Israel zu beteiligen.

Doch diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den "Volkskampf" schicken. Wie immer wollen unsere Führer, dass anderer Leute Kinder auf die Straße gehen und Steine und Brandbomben auf Juden werfen.

Der "Volkskampf", den die PA-Führung dieser Tage anführt, ist alles andere als friedlich. Mehrmals endete er bereits tödlich. Erst kürzlich wurde Alexander Levlovich getötet, nachdem er in Jerusalem die Kontrolle über sein Auto verloren hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass mindestens vier arabische Jugendliche sein Auto mit Steinen bombardiert hatten, was dazu führte, dass Levlovich gegen einen Baum fuhr.

In den letzten Monaten wurden Hunderte von Palästinensern aus Jerusalem festgenommen, weil sie Steine und Brandbomben auf israelische Autos geworfen hatten. Als Grund, warum sie sich entschlossen, sich an dem "Volkswiderstand" gegen Israel zu beteiligen, gaben diese Teenager verschiedene Erklärungen an. Die meisten sagten, sie wollten dagegen protestieren, dass Juden den Tempelberg besuchen, etwas, das unsere Führer als "Verunreinigung" heiliger islamischer Stätten bezeichnen. Mahmoud Abbas, der alles andere als ein frommer Muslim ist, beschuldigte kürzlich die Juden, die Al-Aksa-Moschee mit ihren "schmutzigen Füßen" zu entweihen.

Abbas und andere hochrangige Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde stoßen zudem täglich Drohungen gegen Israel aus, als Reaktion darauf, dass Juden ganz und gar friedlich den Tempelberg besuchen. Einer von ihnen, Mahmoud Habbash, ging sogar so weit zu verkünden, die Besuche von Juden auf dem Tempelberg würden einen dritten Weltkrieg anzetteln.

Es ist diese Art von Hetze, die unsere Jugendlichen dazu bringt, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die "Besatzung" zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wie anders lässt sich erklären, dass palästinensische Teenager auf jüdische Wohnungen in der Altstadt Dutzende von Brandbomben geworfen haben? Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.

Unsere palästinensischen Führer, die voll und ganz die Verantwortung dafür tragen, diese Teenager loszuschicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und reiben sich zufrieden die Hände. Abbas und viele der palästinensischen Führer im Westjordanland möchten es gar zu gerne sehen, dass unsere Jugendlichen in den Straßen Jerusalems und auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee randalieren, damit sie Israel dafür verantwortlich machen können, dass es gegen "unschuldige" Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht, deren einziges Vergehen darin bestehe, am "Volkswiderstand" teilzunehmen.

Nachdem sie erst unsere Jugendlichen zu Gewalt gegen Juden aufgehetzt haben, beeilen sich unsere heuchlerischen Führer, die jüngsten israelischen Maßnahmen gegen Steinewerfer zu verdammen. Es ist, als würden sie sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf Juden in deren Häusern und Autos zu werfen.

Einer der lautesten Heuchler ist Saeb Erekat, der langjährige palästinensische Verhandlungsführer, der jüngst zum Generalsekretär der PLO ernannt wurde. Erekat, der niemals seine Söhne und Töchter ausgeschickt hat, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, wurde diese Woche mit Aussagen zitiert, in denen er Israels gerade beschlossenen neuen Maßnahmen gegen palästinensische Steinewerfer verurteilte. Er nannte sie "unmenschlich" und Teil einer israelischen "Hetze" gegen Palästinenser.

Weder Erekat noch sein Chef, Mahmoud Abbas, haben die von Palästinensern gegen Juden verübte Gewalt verurteilt. Sie verurteilen immer nur dann, wenn Israel Teenager festnimmt, die Steine oder Brandbomben geworfen haben. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, während diese Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. In den letzten Monaten haben mehrere Dutzend palästinensische Jugendliche die Moschee als Basis für Angriffe auf jüdische Besucher und Polizisten auf dem Tempelberg benutzt. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren "schmutzigen Füßen" entweihen.

Solche Vorfälle zeigen, dass Muslime keinen Respekt gegenüber ihren religiösen Stätten empfinden. Die Bilder maskierter Jugendlicher im Innern der Al-Aksa-Moschee, die Steine für Angriffe auf Juden sammeln, enthüllen die wirklichen Absichten der Randalierer und ihrer Hintermänner: jüdische Besucher und Polizisten zu verletzen, die keinerlei Absicht haben, die Moschee zu betreten.

Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen, und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wir lügen nicht nur, sondern legen auch das höchste Maß an Heuchelei und Dreistigkeit an den Tag. Wir sind diejenigen, die die Gewalt auf dem Tempelberg und anderswo planen und anzetteln, um uns dann bei der Welt darüber zu beschweren, dass Israel unsere Jugendlichen "grundlos" verhaftet.

Es ist völlig offensichtlich, dass unsere Führer uns einmal mehr einer Katastrophe entgegenführen. Sie wollen, dass unsere Kinder verletzt oder getötet werden, damit sie dann zu den Vereinten Nationen rennen können und sich darüber beschweren, dass Israel gegen die Palästinenser "unverhältnismäßige Gewalt" anwende. Was unsere Führer der Welt natürlich nicht sagen, ist, dass sie diejenigen sind, die diese jungen Männer dazu anstacheln, auf die Straße zu gehen und den ersten Juden anzugreifen, der ihnen über den Weg läuft. Ebenso wenig sagen sie der Welt, dass es Muslime und nicht Juden sind, die die heiligen islamischen Stätten mit ihren Akten der Gewalt verunreinigen.

Bassam Tawil lebt als palästinensischer Wissenschaftler im Nahen Osten.

Quelle: Palästinenser: Warum unsere Führer Heuchler und Lügner sind

Siehe auch:

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

Markus Vahlefeld: Die CDU, eine Partei von Untertanen und Speichelleckern

Günter Ederer: Der Euro kein finanzpolitisches, sondern ein machtpolitisches Projekt

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