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Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

19 Jul

Merkel-Todesengel

Merkel führt – zusammen mit der CDU – Deutschland direkt in den Untergang

Die Sprache hat sich nun endlich der Wahrheit angepasst. Was 2015 noch "Kriegsflüchtlinge" hieß (nur ganze 2 Prozent gehörten in diese Kategorie), wird nun auch von Angela Merkel, die neben Adolf Hitler für Deutschland schlimmste Politikerin aller Zeiten, mit jenem Namen bedacht, auf welchem wir immer schon beharrten: "Einwanderer".

Und da es sich zu 90 Prozent um islamische Einwanderer handelt, wäre der Begriff "Invasoren" der eigentlich richtige. Denn Moslems wandern nicht einfach in nichtislamische Länder ein. Die gesamte Geschichte der islamischen Expansion zeigt, dass deren Einwanderung stets mit der Absicht verbunden war (und ist), die Länder der "Ungläubigen" über kurz oder lang auch zu übernehmen.

Das Geheimpapier

Die Medien hierzulande haben noch gar nicht über das Strategiepapier berichtet, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden sein dürfte. Und das muss jeden alarmieren, der ihre Rolle als primärer Unterstützer der Merkel’schen Politik der Massenimmigration ist. Die Medien verbergen nicht ohne Absicht das, was der Deutsche am besten nicht erfahren soll. Man muss es heute schon aus britischen Medien erfahren: Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert. Im Dokument heißt es wörtlich:

„Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Bis zum Jahr 2060 sollen so 12 Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was für das Innenministerium, welches das Papier verfasst hat, eine erfreuliche Entwicklung ist:

„Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden.“

Wie Hitler lässt auch Merkel nichts schriftlich festhalten, was ihr später gefährlich werden könnte

Es wird nichts Schriftliches festgehalten in diesem Deal mit der Türkei. Auch darin ist sie Hitler ähnlich: Auch er hinterließ keinerlei schriftliche Beweise zurück, was seine Befehle zur Auslöschung der Juden anbelangte. Alle diese Befehle gab Hitler mündlich, und meistens in einem Vier-Augen-Gespräch und damit ohne unnötige Zeugen (s. dazu Joachim Fest: "Hitler").

Demographie [Bevölkerungsentwicklung] als Hauptargument für die Zerstörung des deutschen Volks

Das einzige Argument also, war diese Politverbrecher haben, um den Deutschen die ihnen aufgenötigte Masseneinwanderung – und damit die Abschaffung Deutschlands – schmackhaft zu machen, ist das Argument der schwindenden Bevölkerungszahl der Deutschen [nachdem man in den vergangenen Jahrzehnten 10 Millionen deutsche Kinder ermordet (abgetrieben) hat und es weiter tut].

Doch es ist allein Sache der Deutschen, ob sie ihre Bevölkerung bei 80 Millionen halten wollen, oder ob sie es für vernünftiger halten, auf eine wesentlich gesündere, weil kleinere Bevölkerung, gesund zu schrumpfen. Denn Deutschland hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen. Es steht mit an letzter Stelle aller Industrienationen, was den Prozentsatz der Bevölkerung anbetrifft, die über eigenes Wohneigentum verfügen. Ganze 40 Prozent der Deutschen haben solches – während es in Griechenland etwa weit über 90 Prozent sind.

Wie unglaublich dicht Deutschland besiedelt ist zeigt ein Vergleich mit den USA

Gemessen an der deutschen Bevölkerungsdichte müssten in den USA etwa 9,7 Milliarden Menschen leben. Es leben aber nur etwa 330 Millionen Menschen dort, was den positiven Nebeneffekt hat, dass sich die meisten Amerikaner noch Häuser oder sonstiges Wohneigentum leisten können. Dass sie Familien gründen können – und mit diesen nicht in unbezahlbaren Hasenställen leben müssen, wie zahlreiche Deutsche. Niemand, der so leben muss, will eine Familie gründen.

Demographie- und Klima-Lüge: Wie sie zusammenhängen

Die Demografielüge hat sich neben der Klimalüge zu einem der wesentlichen Unterdrückungs- und Beherrschungs-Instrumente der Linken gegenüber den Belangen der Deutschen entwickelt. In beiden Fällen geht es den Herrschern nicht um das Besagte: Sie wollen weder Deutschland groß und gesund lassen (sondern es in Wirklichkeit zerstören mit just jenem Immigration-Rezept, das sie als Heilmittel verkaufen).

Sie wollen auch nicht das Klima retten: Denn die primäre Intention der Rotgrünen bei ihrem verlogenen Kampf um das Weltklima ist die Aufrechterhaltung eines kollektiven Schuldkomplexes der entwickelten Nationen, jener Gebiete also, die sie abzuschaffen gedenken, die sie der dauernden Schädigung des Weltklimas bezichtigen aufgrund ihrer hohen industriellen Produktion.

  • Verschwiegen wird dabei, dass trotz unbestreitbarer Nachteile der industriellen Produktion, mehr Menschen als je unseren Planeten besiedeln – und diese Menschen älter und länger gesund bleiben als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte.

  • Verschwiegen wird ferner, dass die heutige Warmphase nur eine von zahllosen vorigen Warmphasen unseres Planeten ist – und bei weitem nicht die stärkste unter den zurückliegenden wärmeren Perioden.

  • Verschwiegen wird ferner, dass die eisigen Polkappen allein in den letzten 100.000 Jahren mehrfach komplett verschwanden – um dann in einer Kälteperiode wieder zurückkehrten.

  • Verschwiegen wird, dass während des Tertiärs, also zu Zeiten der Dinosauriere, der CO2-Gehalt der Atmosphäre zehnfach höher lag als derzeit [obwohl es keine Autos, Fabriken, Kühlschränke, usw. gab] – und sich dies in der größten tierischen und pflanzlichen Biomasse niederschlug, die unser Planet jemals gesehen hat.

Merkel gehört vor ein Kriegsverbrechertribunal – und mit dem höchstmöglichen Strafe abgeurteilt

Was Merkel mit Deutschland macht ist ein Großverbrechen an unserer stolzen und traditionsreichen Nation. Sie ist nicht nur die schlimmste Kanzlerin seit Hitler, sondern sie führt den Hitler’schen Nerobefehl [Taktik der verbrannten Erde, der Zerstörung Deutschlands] 70 Jahre nach dessen Tod in einer Perfektion und Perversion aus, die man noch vor kurzem als undenkbar hielt.

Hitler befahl, als sich seine Niederlage im Zweiten Weltkrieg abzeichnete, die Zerstörung der Lebensgrundlagen Deutschlands mit dem Argument, dass sich die Deutschen als die schwächere Rasse erwiesen und daher ein Weiterleben nicht verdient hätten. Er schaffte es nicht mehr, diesen Befehl in aller Konsequenz durchzusetzen. Doch seine Nachfolgerin Merkel ist nun dabei, den Wunsch Hitlers in die Tat umzusetzen. [1]

[1] Meine Meinung: Ich würde nicht behaupten, dass es Merkels Absicht ist, Deutschland zu zerstören. Für so böse halte ich sie nicht. Aber sie scheint eine "Füsikerin" zu sein, die das kleine politische Einmaleins nicht beherrscht. Jedenfalls scheint ihr nicht klar zu sein, dass ihre Politik genau darauf hinausläuft, dass sie Deutschland ausrottet. Weibliche Logik? Mit andere Worten, ihrer Politik entspringt keiner bösen Absicht, sondern purer Dummheit. Oder steckt doch eine böse Absicht dahinter?

Ich glaube, sie wird am Ende genau so einen unrühmlichen Platz in der Geschichte einnehmen, wie Adolf Hitler und die Menschen werden sich fragen, warum hat man sie so lange gewähren lassen? Warum war das deutsche Volk so dumm und hat sie immer und immer wieder gewählt, obwohl es hunderttausende warnende Stimmen gab? Genau so wie die deutschen dem Wahnsinnigen Hitler hinterher gelaufen sind, folgen sie nun, dank der Lügenmedien, Angela Merkel in den Abgrund.

Ob die Deutschen diesen Wahnsinn überleben werden? Ich habe da so meine Zweifel. Idiotie regiert die Welt und das Volk applaudiert. Zu verdanken haben wir diesen ganzen Wahnsinn hauptsächlich den Linken, die Merkel vor sich hergetrieben haben. Und Merkel hat sich wie ein Fisch im Wasser aus Feigheit stets der aktuellen Strömung angepasst. Ich wünschte da wäre jemand, ein Mann (?), gewesen, der diesem ganzen Wahnsinn die Stirn geboten hätte. Aber wahrscheinlich müssen wir erst durch ein Blutbad gehen, bevor sich etwas ändert.

Dass sie dabei, wenn überhaupt, von ihm [Hitler] abweichende Motive haben mag, tut letztlich nichts zur Sache. Was allein zählt ist das avisierte Endergebnis von Merkels genozidärer [völkermörderischen] Politik: Diese Politik zielt auf die Vernichtung der deutschen und im Zuge dessen der europäischen Rassen ab. Über die Gründe ihres teuflischen Handelns wurde hier schon so oft eingegangen, dass ich mir deren Wiederholung diesmal erspare.

Natürlich ist Merkel nicht allein. Natürlich hat sie starke politische und finanzielle Kräfte hinter sich. Und sie hatte es geschafft, die CDU, das einstige Bollwerk gegen kommunistische Unterwanderung, so zu schwächen und politisch zu deformieren, dass diese einst ruhmreiche Partei zu einer Blockpartei wie im SED-Staat verkommen ist.

Härteste Strafen für alle Volksverräter. Sie dürfen der Gerechtigkeit nicht entkommen.

Merkel muss hart bestraft werden für ihr Verbrechen, was sie an einem ganzen Land, einem Volk und letzten Endes auch an Europa begeht. Sie darf nicht ungeschoren davonkommen wie so manch ein Völkermörder vor ihr: Wie ein Stalin etwa, ein Mao Tse Tung oder ein Idi Amin, die Millionen ihrer Mitmenschen töten ließen – und selbst ruhig und friedlich verstarben. Lebenslange und verschärfte Haft ist das Mindestmaß an Strafe, die den Verbrechen Merkels gemäß ist. In jedem kommunistischen Land wäre sie für ihr Verbrechen mit dem Tod bestraft worden.

Michael Mannheimer, 14.03.2017

Aus: Wochenblick, Österreich, 12.03.2017

„Merkel hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Englische Medien sind über ein Strategiepapier der Bundesregierung empört: „Haben sie nichts gelernt? Merkel-Regierung hofft auf 12 Millionen Migranten.“ Man muss es heute schon aus britischen Medien erfahren: Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert.

Regierung „hofft“ auf 12 Millionen bis 2060

Die Medien hierzulande haben noch gar nicht über das Strategiepapier berichtet, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden sein dürfte. Im Dokument heißt es gar wörtlich: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Bis zum Jahr 2060 sollen so 12 Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was für das Innenministerium, welches das Papier verfasst hat, eine erfreuliche Entwicklung ist: „Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden.“

Einschub Michael Mannheimer:

EU-Türkei-Deal: Die volle Wahrheit mutete Merkel den Deutschen nicht zu

Im März 2016 verhandelte die Kanzlerin den EU-Flüchtlingsdeal mit Erdogans Premier. Nicht alles, was sie versprach, gab sie auch bekannt: etwa die Zahl der Flüchtlinge, die jährlich in die EU kommen sollten. Vor den wichtigsten Stunden ihrer Kanzlerschaft ist Angela Merkel allein. Die Kanzlerin sitzt im 5. Stock eines schlichten Bürohauses am Rande des Stadtzentrums von Brüssel. Es ist Sonntag, der 6. März 2016, kurz vor 21 Uhr. Ahmet Davutoglu hat sie kurzfristig in die Vertretung der Türkei bei der EU bestellt, der türkische Ministerpräsident lässt aber auf sich warten, seit zwanzig Minuten. Angeblich kreist sein Flugzeug über Brüssel und kann wegen schlechten Wetters nicht landen.

Schriftlich fixiert wurde die Flüchtlingszahl nicht

Aber Merkel wagt auch an diesem Abend nicht, den Deutschen die volle Wahrheit zuzumuten. Deshalb wird nirgendwo schriftlich fixiert, was nun vereinbart wird: Zwischen 150.000 und 250.000 Flüchtlinge sollen pro Jahr aus der Türkei nach Europa umgesiedelt werden. Merkel, Davutoglu und Mark Rutte [Niederlande] haben sich an diesem Abend in der türkischen EU-Vertretung in Brüssel per Gentleman’s Agreement darauf geeinigt. Das bestätigen mehrere Personen, die in die Verhandlungen involviert waren. [Quelle]

„Wochenblick“ konnte exklusiv Einblick nehmen

Der „Wochenblick“ konnte Einsicht in das Dokument („Demografiebilanz“) nehmen. Tatsächlich spricht die deutsche Regierung nun von einer Wende in der Bevölkerungsentwicklung. Ging man bisher davon aus, dass die Deutschen auf rund 60 Millionen schrumpfen würden, ist man jetzt zuversichtlich, dass die Zahl von rund 80 Millionen stabil bleiben könnte.

Allerdings, und das steht auch in dem brisanten Dokument, ist das nicht der Verdienst der Deutschen: Die Einwanderung von 12 Millionen Migranten soll die Lücke füllen. Kritiker sagen, dass dieses Strategiepapier „den Volks-Austausch in Deutschland dokumentieren“ würde.

Quelle: Merkel hofft auf 12 Millionen Einwanderer (wochenblick.at)

Quelle: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hat vollkommen recht, was Angela Merkel macht, ist der Suizid der deutschen Kultur, des deutschen Volkes und die Islamisierung Deutschlands. Merkel führt Deutschland direkt in einen Bürgerkrieg und verwandelt Deutschland in einen diktatorischen Staat, in dem es weder Frauenrechte, Menschenrechte, Demokratie, Gleichberechtigung, Meinungs- und Religionsfreiheit geben wird. Es wird gesagt, Merkel hofft auf 12 Millionen Migranten. Vielleicht werden daraus am Ende aber 12 Millionen tote deutsche Bürger? Oder gar noch mehr?

Obwohl Merkel Physikerin ist, ist sie nicht wirklich intelligent, sondern sie hat wie viele Akademiker nur einen sehr begrenzten Horizont und wohl auch die falschen Berater, die wahrscheinlich genau so dumm und unwissend sind. Ich vermute, sie lässt sich von der Macht blenden und fühlt sich von denen geschmeichelt und frisst denen aus der Hand, die ihr bescheinigen, sie sei eine ausgezeichnete und weitsichtige Politikerin.

In Wahrheit hat sie keinen Arsch in der Hose, wenigstens symbolisch, in der Realität aber sehr wohl und lässt sich von denen um den Finger wickeln, die sie mit Komplimenten, Geschenken und Ovationen überschütten. In Wirklichkeit aber ist sie, wie der verrückte Adolf Hitler, eine psychisch Kranke, das zeigen ihre abgekauten Fingernägel , die in die Behandlung eines Therapeuten gehört.

Deutschland wird sich mittelfristig in einen Dritteweltstaat verwandeln, weil es viel zu wenig qualifizierte und gut ausgebildete Wissenschaftler haben wird. Alle reden zwar von der Bildung, aber woher soll das Geld kommen, wenn man Millionen Migranten ruhig stellen muss? Die Infrastruktur wird immer stärker zerfallen, dafür steigt die Kriminalität um so stärker an. Und wenn die Sozialkassen leer sind, dann kriechen die Dschihadisten aus ihren Löchern und es  beginnt das große Abschlachten auf deutschen Straßen.

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU

19 Mai

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In den ersten zwei Minuten des Interviews von René van Praag (tptv.nl) mit Beatrix von Storch stellt die EU-Parlamentarierin klar, dass die AfD in Deutschland die einzige „Eurorealisten-Partei“ ist. Im Verlauf des Gesprächs wird ihr klares „Ja“ zu Europa deutlich und gespickt mit Eindrücken über den aktuellen parlamentarischen Alltag mit Kritik und Zukunftshoffnung. Europa und die EU stehen am Scheideweg zum Überleben in geordneten selbstbestimmten Nationalstaaten von Europa oder sind alleine durch die ungelöste Masseninvasion zum sozialistisch-islamischen Untergang geweiht.


Video: Beatrix von Storch (AfD) über den Wahnsinn der EU (25:47)

Quelle: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU

Noch ein klein wenig OT:

Marcus Pretzell (AfD): Verbot der Auslandsfinanzierung von Moscheen!

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"Mindestens zwei Ditib-Gemeinden in Gelsenkirchen betätigten sich vor der türkischen Parlamentswahl am 1. November 2015 als Wahlhelfer für Erdogans AKP. Ein klarer Verstoß gegen die Satzung der Religionsbehörde, die nur religiöse, kulturelle und soziale Ziele verfolgen darf – keine politischen. In einer Moscheegemeinde hatten Mitglieder Wähler in Bussen zur Wahl gefahren, in einer anderen lagen AKP-Broschüren aus und hingen Poster von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu. Zu dieser konkreten Wahlkampfhilfe wollte Ditib nicht Stellung nehmen." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In diesem Punkt sollten wir von Österreich lernen, denn Österreich hat ein neues Islamgesetz geschaffen, welches die Auslandsfinanzierung der Moscheen verbietet und es Imamen vorschreibt deutsch zu sprechen. Deshalb werden noch in diesem Jahr 65 türkische Imame aus Österreich ausgewiesen. [65 Imame müssen Österreich verlassen]

Gunnar Schupelius: Berlin-Weissensee: Linksextremisten jagen Berliner Zahnarzt und bekommen dafür Geld vom Staat

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In der Pistoriusstraße in Weißensee behandelt der Zahnarzt Dr. Marius Radtke (64) seit vielen Jahren seine Patienten. Marius Radtke arbeitet ehrenamtlich als Sprecher des Bezirksverbandes Lichtenberg der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Dadurch wurde er zur Zielscheibe linker Gruppen, die beschlossen, ihm das Leben schwer zu machen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum streicht man diesen Linkextremen nicht endlich die Gelder? Und wieso erlaubt man solche Demonstrationen? Das ist doch in Wirklichkeit Faschismus. Nach außen tragen sie bunt, in der Gesinnung aber sind sie kackbraun. Die SA lässt grüßen.

Thüringen: Am Samstag 3 rechte Demonstrationen – in Greiz, Rudolstadt und Weimar

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Drei Städte im Freistaat werden am Samstagnachmittag (21. Mai 2016) erneut Schauplätze rechter Aufmärsche sein. Neben Greiz und Rudolstadt ist Weimar betroffen. Wieder einmal. Der polizeiliche Kräfteverschleiß, der damit einhergeht, ist keine Nebenwirkung, sondern Absicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieder einmal die übliche rechte Hetze der Medien. Und wenn da ein polizeilicher Kräfteverschleiß gesehen wird, dann entsteht dieser sicher nicht durch die rechten Demonstranten, die sich nämlich in der Regel ziemlich ruhig und friedlich verhalten, sondern wegen der Linksfaschisten, die stets zum Krawall neigen. Und wenn der Jenaer Polizeichef Thomas Quittenbaum es für wichtig hält, "den friedlichen Gegenprotest in Ruf- und Hörweite der Rechten zu ermöglichen", so zeigt das, welches Geistes Kind dieser Polizeichef ist.

Erstens ist dieses Verhalten gegen das Versammlungsgesetz und wieso geht er davon aus, dass die linken Gegendemonstranten friedlich sind? Die Erfahrungen zeigen doch genau das Gegenteil. Die ganze Republik ist derart linksversifft, dass es Zeit wird dieses gründlich zu ändern. Die Politiker bzw. die Polizei wollen also offensichtlich Krawalle, sie werden durch die Finanzierung der Linken mit Steuergeldern geradezu bestellt, um sie anschließend den Rechten in die Schuhe zu schieben.

Vielleicht sollte der Polizeipräsident einmal das Versammlungsgesetz durchlesen. Danach wird nämlich jemand mit Strafe belegt, der versucht, eine Versammlung zu verhindern, zu stören oder der Gewalttätigkeiten vornimmt. Aber wenn Angele Merkel schon das Gesetz nach Strich und Faden bricht, denkt sich vielleicht der Polizeipräsident, dann darf ich das auch. Deutschland ist ohnehin eine Bananenrepublik. Das hat jetzt sogar Schnelldenkerin Doris Schröder-Köpf entdeckt: Angela Merkel hat das "Asylrecht faktisch außer Kraft gesetzt"

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyeka>

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

20 Feb

Englischer Originaltext: Germany’s Migrant Crisis: January 2016

Übersetzung: H. Eiteneier

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Im Januar gab es in Deutschland Tausende Fälle sexueller Übergriffe von Migranten gegen Frauen, darunter viele, die in öffentlichen Schwimmbädern stattfanden. Die Regierung sah sich mit zunehmenden Gegenreaktionen zur Politik der offenen Tür für Migranten konfrontiert, darunter öffentlichen Protesten (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Zeichnungen verteilt, die Migranten "beibringen" sollen, dass sexuelle Übergriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

  • Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland.

  • Die deutschen Steuerzahler könnten letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen zu müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

  • Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen.

  • BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen.

  • Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben… Wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient… Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus. — Wolfgang Herles, pensionierte Medienpersönlichkeit.

  • Die Europäische Kommission fordert "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Straftaten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen."

Im Januar 2016 schien die deutsche Öffentlichkeit endlich gegenüber den Folgen der Entscheidung ihrer Regierung aufzuwachen, im Jahr 2015 1,1 Millionen – zumeist männliche – Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise zu erlauben.

Nachdem an Silvester mehr als eintausend muslimische Migranten sexuelle Übergriffe gegen Hunderte Frauen in Städten überall in Deutschland verübten, begann Bundeskanzlerin Angela Merkel sich wachsender Gegenreaktionen auf ihre Migrationspolitik der offenen Tür ausgesetzt zu sehen.

Merkels Regierung hat folgendermaßen auf die Kritik reagiert: 1) wurde versucht die Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür zum Schweigen zu bringen; 2) wurde versucht das Migrantenproblem in andere Länder der Europäischen Union zu "exportieren" [Schäuble forderte europaweite Benzinabgabe]; und 3) wurde eine Reihe von Maßnahmen angekündigt – die Kritiker als unrealistisch brandmarkten – um die Migranten, denen Verbrechen in Deutschland vorgeworfen werden, abzuschieben.

Was Merkel jedoch felsenfest zu tun abgelehnt hat, ist die Verringerung der ins Land kommenden Zahl der Migranten. Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland – durchschnittlich 3.000 am Tag.

Das Folgende ist ein Überblick über einige der auffallendsten Geschichten zur Migrantenkrise in Deutschland im Januar 2016.

1. Januar: Mehr als Eintausend Migranten begingen in den Städten Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe auf Hunderte deutsche Frauen. Der Regierung und den Mainstream-Medien wurde vorgeworfen, sie versuchten die Verbrechen zu vertuschen, offenbar um das Schüren von Antiimmigranten-Gesinnungen zu vermeiden.

1. Januar: Während muslimische Migranten auf deutschen Straßen ein Chaos verursachen, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg, er könne die öffentlichen Sorgen wegen der "angeblichen Islamisierung" Deutschlands nicht verstehen. In einem Interview mit DIE WELT sagte er: "Wenn man sich die Fakten anschaut, ist Angst vor Islamisierung unbegründet. Wir haben eine stabile Demokratie und eine freie Gesellschaft. Staat und Religion sind getrennt. Wie sollten Muslime, die eine Minderheit darstellen, unsere Gesellschaft islamisieren?" Gefragt, warum die Deutschen Angst haben, antwortete Kretschmann: "Vor dem Fremden, das man nicht kennt, hat man eben Angst."

1. Januar: Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzte, dass 2016 und 2017 jährlich 1,3 Millionen Asylsuchende in die Europäische Union kommen werden.

2. Januar: Ein Kampf zwischen Kindern, die teilweise nicht älter als 11 Jahre waren, verwandelte sich in einer Unterkunft in Stockach bei Konstanz in eine Massenschlägerei, als Eltern der Kinder sich den Kämpfen anschlossen. Die Polizei wurde eingesetzt, um die Ordnung wieder herzustellen. Sieben Personen wurden verletzt.

3. Januar: Ein 16 Jahre alter marokkanischer Migrant randalierte, nachdem ein Richter in Bremen anordnete, dass er wegen ausgeführten Diebstahls des Laptops eines Mannes, dem er mit einem Messer drohte, ins Gefängnis kommen solle. Auf dem Weg vom Gerichtsgebäude zum Gefängnis verletzte der Marokkaner einen Polizisten schwer, indem er ihm ins Gesicht trat. In der Zelle angekommen riss der Migrant eine Toilette aus dem Boden und zerschlug sie an einer Wand.

Der Vorsitzende der Bremer Polizeigewerkschaft, Jochen Kopelke, sagte, Migranten griffen die Polizei der Stadt immer häufiger an: "Der Ton ist extrem rau geworden, teilweise müssen die Polizisten massiven Körpereinsatz anwenden, um eine Situation in den Griff zu bekommen." Nach Angaben des Bremers Senators Ulrich Mäurer, zeigen "die Gewaltexzesse gegen einschreitende Polizeibedienstete, dass diese Personen keinerlei Respekt vor unserer staatlichen Ordnung und den diese repräsentierenden Personen haben."

3. Januar: Mehr als 50 Migranten waren an einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen bei Stuttgart beteiligt. Die Polizei sagte, Migranten griffen einander mit Feuerlöschern, Metallrohren, Felsbrocken und Steinen an. Nach Angaben örtlicher Medien sind Massenschlägereien in Migrantenunterkünften in der Gegend alltäglich geworden.

3. Januar: Hans-Werner Sinn, einer der bekanntesten Ökonomen in Deutschland, zitierte Schätzungen, dass die deutschen Steuerzahler letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

4. Januar: Ein von einem ranghohen Bundespolizisten geschriebener interner Bericht offenbarte das "unbeschreibliche" Chaos an Silvester in Köln. Der Bericht wurde dem Magazin DER SPIEGEL zugespielt und von der Zeitung BILD im Ganzen veröffentlicht; darin heißt es, Frauen seien gezwungen worden einen "Spießrutenlauf" durch betrunkene Männer mit "Migrationshintergrund" zu vollführen, wenn sie den Hauptbahnhof betreten oder verlassen wollten. "Selbst das Erscheinen von Polizeikräften und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von ihrem Tun ab." Ein Migrant sagte einem Polizisten: "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."

5. Januar: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte: "Es gibt keinen Hinweis, dass es sich hier [bei den sexuellen Übergriffen] um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben." Der Kölner Polizeidirektor Wolfgang Albers sagte: "Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter."

6. Januar: Der ehemalige Minister Hans-Peter Friedrich sagte, es sei "ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte (zu den sexuellen Übergriffen in Köln) aufgegriffen" haben. Er sagte, die öffentlich-rechtlichen Medien seien ein "Schweigekartell", das Zensur ausübe, um Migranten vor Verbrechensvorwürfen zu schützen.

7. Januar: Eine Wohlfahrtsorganisation namens "Refugees Welcome Bonn", die dort als Willkommensparty eine Kreuzfahrt für Migranten auf dem Rhein organisierte, entschuldigte sich, als herauskam, dass Migranten während der Fahrt einige weibliche Gäste begrapschten und sexuell belästigten.

8 Januar: Das Innenministerium legte offen, dass 22 der 32 identifizierten Verdächtigen der Kölner Übergriffe Asylsuchende waren. Kölns Polizeidirektor Wolfgang Albers wurde entlassen, weil er der Öffentlichkeit Informationen über die Übergriffe vorenthalten hatte.

9. Januar: In Düsseldorf begann eine Bürgerwehr auf den Straßen zu patrouillieren, "um die Stadt für unsere Frauen sicherer zu machen". Ähnliche Gruppen tauchten in Köln und Stuttgart auf.

10. Januar: Drei Teenager-Migranten aus Nordafrika versuchten in Dortmund zwei Transsexuelle zu Tode zu steinigen, nachdem diese in Frauenkleidern gesichtet wurden. Die Opfer wurden von der Polizei gerettet, die zufällig in einem Auto vorbei kam. Eines der Opfer sagte: "Das hätte ich nicht für möglich gehalten, dass mir so etwas mal in Deutschland passiert."

11. Januar: Ein 35-jähriger Migrant aus Pakistan missbrauchte in einer Flüchtlingsunterkunft in Kamen ein drei Jahre altes Mädchen sexuell.

12. Januar: In einem Interview mit der BILD verursachte Frank Oesterhelweg, ein Landespolitiker der Christdemokraten (CDU), einen Skandal, als er sagte, die Polizei solle zur Verhinderung der Vergewaltigung deutscher Frauen durch Migranten tödliche Gewalt einsetzen dürfen:

"Diese Verbrecher haben keine Toleranz verdient, sie müssen von der Polizei gestoppt werden – notfalls mit Gewalt und, ja, Sie lesen richtig, auch mit Schusswaffen. Ein bewaffneter Polizist hat die Pflicht, einer verzweifelten Frau zu helfen. Man muss sich notfalls mit Gewalt den Weg zu den Opfern bahnen – mit Knüppeln, Wasserwerfern oder Waffen."

Dietmar Schilff, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, war empört: "Diese Aussagen sind skandalös und helfen der Polizei nicht im Geringsten. Was wäre denn gewesen, wenn die Polizisten in Köln mit Knüppeln und Waffen vorgegangen wären?" Nach Angaben von BILD haben viele Polizisten Angst zur Pistole zu greifen; der Grund sind "dienstrechtliche Konsequenzen".

12. Januar: Eine Meinungsumfrage von YouGov zeigte, dass 62% der Deutschen glauben, die Zahl der Asylsuchenden sei zu hoch; im November betrug der Anteil noch 53%. Laut der Umfrage wird der zunehmende Widerstand gegen die Zuwanderung von den sich verhärtenden Einstellungen deutscher Frauen angetrieben.

13. Januar: Ein der BILD zugespielter Bericht des Innenministeriums warnte, dass jihadistische Angriffe wie die in Paris "jederzeit" in Deutschland stattfinden könnten. In dem Bericht hieß es, dass wahrscheinlich "über mehrere Tage zeitversetzte Anschläge gegen verschiedene Zielkategorien" stattfinden werden.

13. Januar: Ein 20-jähriger Migrant aus Somalia wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in Herford eine 88 Jahr alte Frau vergewaltigte. Seine Verteidiger plädierten auf Milde, weil der Mann -wie sie sagten – durch seine Flucht aus Somalia traumatisiert sei. In Gelsenkirchen griffen vier Migranten einen 45 Jahre alten Mann an, nachdem dieser versuchte sie von der Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens abzuhalten.

14. Januar: Der Bundestag verabschiedete einen Plan, alle Flüchtlinge mit Ausweisen auszustatten, die Informationen wie Fingerabdrücke und Herkunftsländer enthalten. Der Ausweis wird mit einer zentralen Ausländer-Datenbank verbunden sein. Der Plan könnte zu spät kommen. Die deutsche Regierung weiß nichts über den Verbleib von Hunderttausenden Migranten, die 2015 ins Land kamen.

14. Januar: Die Staatsanwaltschaft in Köln sagte, sie bietet eine Belohnung von 10.000 Euro für Informationen, die zur Festnahme oder Identifizierung derer führen, die die sexuellen Übergriffe und Raubüberfälle an Silvester begingen.

14. Januar: Ein Politiker aus Bayern schickte einen Bus mit 13 Flüchtlingen auf eine siebenstündige Reise zu Angela Merkels Kanzleramt in Berlin, um gegen ihre Politik der offenen Tür für Flüchtlinge zu protestieren. Merkel schickte die Migranten nach Bayern zurück.

14. Januar: Vertreter der Stadt Rheinberg sagten die Karnevalsfeiern dieses Jahres ab. Die örtliche Polizei sagte, in der Folge der sexuellen Übergriffe in Köln an Silvester sei sie nicht in der Lage die Sicherheit der weiblichen Feiernden zu gewährleisten.

15. Januar: Ein 36-jähriger Migrant verging sich in einem öffentlichen Park in Hilden bei Solingen an einem achtjährigen Mädchen. Ein 31-jähriger Migrant aus Tunesien wurde wegen versuchter Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau in Chemnitz festgenommen. Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko stand wegen Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau in Dresden vor Gericht. Ein Migrant verging sich in Mainz an einer 42 Jahre alten Frau. Ein Migrant verging sich in Münchfeld an einer 32-jährigen Frau. Ein afrikanischer Migrant verging sich in Mannheim an einer 55 Jahre alten Frau.

15. Januar: Männlichen Migranten wurde der Zugang zum öffentlichen Schimmbad in Bornheim bei Bonn verboten, nachdem sie beschuldigt wurden Stammkundinnen des Bades angefallen zu haben.

15. Januar: Finanzminister Wolfgang Schäuble ließ in einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung seine Entschlossenheit erkenenn Deutschlands Migrantenproblem zu exportieren, indem er die Einführung einer europaweiten Benzinabgabe forderte, die helfen soll die Kosten er Bewirtung von Millionen Migranten zu bezahlen. Er sagte:

"Ich habe gesagt, wenn die Mittel in den nationalen Haushalten und dem europäischen Haushalt nicht ausreichen, dann lass uns zum Beispiel vereinbaren, dass wir eine Abgabe auf jeden Liter Benzin in einer bestimmten Höhe erheben. Wenn irgendeiner nicht bereit ist, was zu bezahlen, bin ich trotzdem bereit, es zu tun. Dann bilden wir eine Koalition der Willigen."

16. Januar: Norbert Röttgen, der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Deutschen Bundestags und Abgeordneter von Angela Merkels Christlich-Demokratischer Union (CDU), forderte die Einrichtung eines Bundesministerium für Migration, Integration und Flüchtlinge. Er sagte, die Migrantenkrise habe sich zu einer "staatlichen Grund- und Daueraufgabe" entwickelt und ist "von entscheidender Bedeutung für die Zukunft unseres Landes und Europas".

16. Januar: Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen. Ein Migrant aus Syrien vergriff sich in Mudersbach an einem 12 Jahre alten Mädchen. Ein 36-jähriger Migrant vergriff sich in Mettmann an einem 8 Jahre alten Mädchen.

16. Januar: Eine Gruppe von sechs bis acht afrikanischen Migranten lauerte drei Personen auf, die in Offenburg eine Diskothek verließen. Die Migranten wurden aus der Diskothek geworfen, nachdem weibliche Gäste sich beschwerten, dass die Männer sie sexuell belästigten. Als die Frauen gegen 4 Uhr morgens das Lokal verließen, griffen die Migranten sie mit Metallstangen, Straßenschildern und Mülltonnen an.

17. Januar: In einem Interview mit BILD am Sonntag sagte der Präsident der Bundespolizei, Holger Münch, die Zahl der Verbrechen in Flüchtlingsunterkünften habe seit 2015, als der Zustrom von Migranten begann, "beträchtlich" zugenommen. Er sagte, die dafür am meisten verantwortlichen Migranten seien aus dem Balkan und Nordafrika, besonders Algerier, Tunesier und Marokkaner. Er fügte hinzu, dass die Hälfte der Vergehen in Flüchtlingsunterkünften physische Übergriffe seien, es aber auch eine zunehmende Zahl von Morden und Sexualdelikten gibt.

17. Januar: In einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung warnte der ehemalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber, dass Kanzlerin Angela Merkel "Europa kaputt macht", wenn sie es ablehnt die Zahl der nach Deutschland kommenden Migranten zu reduzieren.

17. Januar: Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens beschuldigte deutsche Politiker und Kirchenleiter die Verfolgung von Christen durch Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu ignorieren. Er sagte, die Christen erfahren "massiv verbale Bedrohungen und Bedrohungen mit dem Messer, Schläge ins Gesicht, abgerissene Taufkreuze, zerrissene Bibeln, Beschimpfungen als ,Kouffar‘ – also als Ungläubiger – oder die Verweigerung des Zutritts zur Küche als ,Unreiner’".

18. Januar: Ein 26-jähriger Algerier war der erste, der im Zusammenhang mit einer Serie sexueller Übergriffe während der Silvesterfeiern in Köln verhaftet wurde. Er wurde in einer Flüchtlingsunterkunft im nahe gelegenen Kerpen festgenommen. Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer sagte, fast 500 Frauen hätten sich mit Angaben zu sexuellen Übergriffen gemeldet, darunter drei Fälle von Vergewaltigung.

18. Januar: Ein 24-jähriger Migrant aus dem Sudan wurde freigelassen, nachdem er zur Befragung auf einer Polizeiwache in Hannover festgehalten wurde. Auf der Wache ließ der Mann, der 304 Euro Sozialhilfe im Monat bekommt, seine Hosen herunter, entblößte sich auch vor Müttern und Kindern und rief: "Wer seid ihr eigentlich? Ihr könnt mir nichts. Was ich nicht vom Staat bekomme, klaue ich mir!"

19. Januar: In einer Rede vor dem Europaparlament in Strasbourg warnte EU-Ratspräsident Donald Tusk, dass der Europäischen Union "nicht mehr als zwei Monate" blieben, um die Migrantenkrise in den Griff zu bekommen oder sich dem Auseinanderbrechen des Schengen-Systems gegenüber sieht.

19. Januar: Eine von der BILD veröffentlichte Meinungsumfrage zeigte, dass die Unterstützung für Kanzlerin Angela Merkels konservativer Block um 2,5 Prozentpunkte gefallen ist und jetzt bei 32,5% steht, dem niedrigsten Ergebnis sei den Wahlen von 2013. Die Umfrage zeigte, dass die Unterstützung für die Antiimmigrationspartei Alternative für Deutschland (AfD) um einen Prozentpunkt auf 12,5% stieg; die für die Sozialdemokraten stieg um 1 Prozentpunkt auf 22,5%.

19. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus dem Iran stieß in Berlin eine 20 Jahre alte Frau auf die Gleise eines einfahrenden Zuges. Sie verstarb später.

20. Januar: BILD berichtete, dass Migranten in die Frauen-Umkleiden und -Duschen zweier Schwimmbäder in Leipzig eindrangen. Außerdem sprangen voll angezogen oder auch in Unterwäsche in die Becken. Nach Angaben von BILD hatte das Rathaus versucht die Vorfälle unter der Decke zu halten, aber Einzelheiten wurden den Medien zugespielt.

21. Januar: Mehr als 200 Migranten haben die deutsche Regierung wegen Verzögerungen bei der Abwicklung ihrer Asylanträge verklagt.

22. Januar: Angesichts von politischem Druck wegen der Migrantenkrise traf sich Kanzlerin Angela Merkel in Berlin mit dem türkischen Premierminister Ahmet Davutoğlu, um darüber zu diskutieren, wie man den Fluss syrischer und anderer Flüchtlinge von den türkischen Küsten eindämmen kann. Sie erneuerte die Zusage die Türkei finanziell zu unterstützen. Im November 2015 sicherten führende EU-Vertreter Ankara 3 Milliarden Euro als Hilfe für geschätzte 2,5 Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei zu; der Deal hat sich wegen eines Disputs unter EU-Mitgliedsstaaten darüber verzögert, wer das bezahlen soll.

22. Januar: BILD wurde ein Bericht der Stadtverwaltung von Zwickau zugespielt, der aufdeckte, dass Migranten in öffentlichen Schwimmbädern "ihren Darminhalt ins Becken entleerten". Sicherheitskameras filmten, wie Migranten Frauen in der Sauna belästigten und versuchten die Frauenumkleide zu stürmen.

22. Januar: Die Polizei in Hannover ermittelte gegen vier Nachtclub-Türsteher, die einen 18-jährigen Algerier geschlagen haben sollen, nachdem der versuchte die Portmonees zweier Teenager-Mädchen zu stehlen. Zwei Tage vor dem Vorfall war der Migrant wegen Raub zu einem Jahr Jugendhaft verurteilt worden, befand sich aber auf freiem Fuß, bis er seine Strafe antreten sollte.

22. Januar: Ein Migrant belästigte in Stuttgart-Feuerbach ein 16-jähriges Mädchen sexuell und onanierte vor ihr. In der Stuttgarter Innenstadt belästigten vier Migranten eine 23-jährige Frau sexuell und beraubten sie.

23. Januar: Die Süddeutsche Zeitung berichtete, dass Migranten an Silvester in 12 der 16 Bundesländer sexuelle Übergriffe gegen Frauen begangen hatten. Neben den Übergriffen in Köln wurde von 195 Frauen in Hamburg, 31 in Hessen, 27 in Bayern, 25 in Baden-Württemberg, 11 in Bremen und sechs in Berlin Anzeige gestellt.

23. Januar: Zwei Migranten griffen in Wiesbaden eine 18-jährige sexuell an; ein 35-jähriger Migrant belästigte in Düsseldorf eine Frau in der Toilette eines Zugs sexuell.

23. Januar: Die Stuttgarter Nachrichten berichteten, dass die Kosten für die Zahnbehandlungen von Migranten die deutschen Steuerzahler Milliarden Euros kosten könnten.

24. Januar: Ein offizieller Polizeibericht, der der Huffington Post zugespielt wurde, zeigte, dass Innenminister Thomas de Maizière nicht ehrlich war, als er sagte, täglich würde zwischen 100 und 200 Migranten die Einreise nach Deutschland verweigert. Der Bericht erklärte, dass der Grenzschutz seit dem 14. September 7.185 Migranten von der Einreise des Landes abhielt – also jeden Tag nur etwa 60 Migranten zurückschickte.

25. Januar: Ein 30-jähriger Migrant aus Nordafrika entblößte sich in Marburg erst in einem Linienbus vor einer 19 Jahre alten Frau und dann vor Passanten am Hauptbahnhof.

26. Januar: In einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Radiosender Deutschlandfunk gab der pensionierte Medienschaffende Wolfgang Herles zu, dass die öffentlich-rechtlichen Sender "Anweisungen von oben" erhalten, wenn es um Nachrichten-Berichterstattung geht:

"Wir haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben… Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung, die natürlich auch ablenken will von dem, was nicht passiert, weil das, was nicht passiert oft wichtiger ist als das, was passiert. …

Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen: wie es der Frau Merkel gefällt. … Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.

Zuvor sagte Claudia Zimmermann, eine Reporterin des öffentlich-rechtlichen Senders WDR, dass öffentliche Medienorgane in Deutschland "gemahnt worden sind Nachrichten aus einer Pro-Regierungsperspektive zu berichten".

26. Januar: An einen 24-jährigen Mann, der in Hamburg-Eißendorf am Abend mit seiner 3 Monate alten Tochter spazieren ging, traten zwei Migranten heran, die seine Geldbörse und sein Handy forderten. Als er sagte, er habe keine Wertgegenstände dabei, griffen ihn die Migranten mit einem Messer an. Er rannte um sein Leben auf den zugefrorenen Teich und brach durch das Eis. Ein Passant hörte ihn um Hilfe rufen. Das Baby, das längere Zeit unter Wasser war, wurde von Sanitätern wiederbelebt, die gerufen worden waren. Das Baby befindet sich noch auf der Intensivstation; die Migranten sind flüchtig. [Später ist das Baby gestorben.]

26. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus Algerien beantragte in Wesel Asyl. Die Behörden schöpften wegen seiner Deutschkenntnisse Verdacht.. Später stellten sie fest, dass er im November 2014 in Deutschland angekommen war, statt, wie er behauptete, im Oktober 2015. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn Haftbefehle wegen Diebstahl vorlagen, er der Polizei aber unter Nutzung von sechs unterschiedlichen Identitäten entging.

26. Januar: Die Kieler Nachrichten berichteten, dass Frauen in der Stadt Kiel im Norden wegen der Verbreitung sexueller Übergriffe durch Migranten Angst haben nachts aus dem Haus zu gehen, weil es in der Stadt zu dunkel ist. In dem Bemühen Strom zu sparen, entschieden Verwaltungsbeamte alle Straßenlaternen der Stadt auf LED-Birnen umzustellen, die aber nicht genügend Licht bieten, um die Straßen nachts erleuchtet zu halten.

26. Januar: Der Bürgermeister von Freiburg, Dieter Salomon, befahl der Polizei eine harte Linie gegenüber Migranten zu fahren, denen vorgeworfen wird Geldbörsen an sich gerissen und Frauen in den Diskotheken der Stadt angegriffen zu haben. Nach Angaben von Clubbesitzern haben Migranten Frauen auf der Tanzfläche ausgeraubt und sie in den Toiletten vergewaltigt. Viele der Täter sind angeblich minderjährige Migranten aus Nordafrika. Clubbesitzer sagten, die Migranten hätten keine Angst vor den Behörden: "Sie wissen, dass ihnen hier nichts zustoßen wird."

27. Januar: Ein 39-jähriger Migrant aus Afghanistan versuchte bei Simbach, einer Stadt an der Grenze zu Österreich, nach Deutschland zu gelangen. Ein Hintergrundcheck stellte fest, dass ein deutsches Gericht den Mann im Mai 2000 wegen Vergewaltigung zu einer achtjährigen Freiheitsstrafe verurteilt hatte. Er war dann 2006 mit der Anweisung nach Afghanistan abgeschoben worden niemals wiederzukommen.

27. Januar: Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Mitteldeutscher Rundfunk berichtete, dass deutsche Taxifahrer von der Migrantenkrise profitieren, indem sie Migranten zu Arztterminen und Asylterminen fahren. Die Taxikosten werden vom deutschen Steuerzahler bezahlt. Der MDR berichtete über eine Taxifirma in Leipzig, die der Regierung 800 Flüchtlingsfahrten in Rechnung stellte. Zum Beispiel fuhr einer der Taxifahrer eine Migrantenfamilie zu einem Behördentermin im 80km entfernten Leipzig. Das Taxameter lief weiter, während der Fahrer darauf wartete, dass die Migranten von ihrem Treffen zurückkamen. Die Fahrt kostete 308,90 Euro.

28. Januar: BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen. Nach Angaben der Zeitung ist auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen angewiesen worden kriminellen Migranten gegenüber nachsichtig zu sein.

28. Januar: Ein Migrant aus dem Sudan in Hannover hat eine Polizistin begrabscht, während sie versuchte ihn wegen Diebstahls festzunehmen. Staatsanwalt Thomas Klinge bestätigte den Vorfall. "Ein so dreistes Auftreten gegenüber einer Polizistin ist bisher einmalig!", sagte er.

18. Januar: Der Berliner Flughafen Tempelhof, Kultort der Berliner Luftbrücke von 1948/49, soll zum größten Flüchtlingslager Deutschlands werden. In einem umstrittenen Schritt zur Änderung der Bauordnungsbestimmungen stimmte Berlins – von einer Koalition aus Christlich-Demokratischer Union und Sozialdemokratischer Partei gebildete – Stadtregierung dafür, fünf massive Gebäude zu errichten, in denen 7.000 Migranten unterbracht werden sollen. Oppositionspolitiker sagten, die Regierung schaffe eine "Ghettoisierung von Flüchtlingen" mitten in Berlin.

28. Januar: Die Europäische Kommission, der machtvolle administrative Arm der Europäischen Union, sagte, dass die sexuellen Übergriffe in Köln nichts mit der Migrantenkrise zu tun hätten und schlicht ein Problem der öffentlichen Ordnung seien. Ein dem Telegraph zugespieltes vertrauliches Memo betonte die Bedeutung der "fortgesetzten Rolle der Kommission dabei, die Stimme der Vernunft zu erheben, um Spannungen zu entschärfen und populistische Rhetorik zu kontern". Die Kommission forderte "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Taten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen".

29. Januar: Eine berufsbildende Schule in Hamburg-Wilhelmsburg strich Pläne für Flüchtlingsklassen, nachdem männliche Migranten Dutzende Schülerinnen in der Schule sexuell belästigten.

29. Januar: Das Nachrichtenmagazin Focus veröffentlichte die Ergebnisse einer Meinungsumfrage, die zeigt, dass 40% der Deutschen wegen ihrer Migrantenpolitik Kanzlerin Merkels Rücktritt wollen.

30. Januar: Eine Bande Migranten wurde in einer Münchner U-Bahn gefilmt, wie sie zwei alte Männer angriffen, die versuchten sie vom Begrabschen einer Frau abzuhalten. Bilder zeigen, wie die Migranten zwei Männer an Armen und Hals packen und sie lautstark beschimpfen. Später kam heraus, dass die Migranten aus Afghanistan stammen; obwohl ihnen vor vier Jahren Asyl in Deutschland verweigert wurde, hatte die deutsche Regierung es abgelehnt sie abzuschieben, weil Afghanistan "zu gefährlich" ist.

31. Januar: Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht von den Christdemokraten, verkündete, er werde die Veröffentlichung der Kriminalstatistik für 2015 bis zum 29. März aufschieben, zweieinhalb Wochen nach den Landtagswahlen. Die Statistiken werden normalerweise im Februar oder Anfang März veröffentlicht. Rüdiger Erben von den Sozialdemokraten sagte: "Das späte Veröffentlichungsdatum verstärkt meinen Verdacht, dass die Statistiken erschreckend sind."

31. Januar: ISIS-Sympathisanten verunstalteten mehr als 40 Grabsteine auf einem Friedhof in Konstanz mit Sprüchen wie "Deutsche raus aus Syrien", "Christ tot" und "IS" (Islamischer Staat).

31. Januar: Ein 30-jähriger Deutscher, der ursprünglich aus Turkmenistan stammt, missbrauchte in Kiel ein siebenjähriges Mädchen Der Mann entführte das Mädchen gegen 11 Uhr von einem Schulhof, nahm es mit in seine Wohnung und ließ es nach dem Missbrauch frei. Später kam heraus, dass dem Mann – Vater zweier Kinder – vorgeworfen worden ist am 18. Januar in einem Kindergarten in Kiel ein fünfjähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben, aber die Staatsanwaltschaft setzten die Verfolgung des Falls wegen Mangels an Beweisen aus. "Im Nachhinein bedauern wir diese Entscheidung", sagte die Staatsanwaltschaft.

31. Januar: In einem hinterhältigen Versuch Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür der Regierung zum Schweigen zu bringen, forderte Vizekanzler Sigmar Gabriel die deutschen Geheimdienste auf die Alternative für Deutschland (AfD) zu überwachen, die zur Zeit in Deutschland die drittstärkste Partei ist. Die Popularität der AfD nimmt wegen ihres Antizuwanderungsprogramms stark zu.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Im Lauf des Jahres 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Liebes Deutschland – Ave atque vale! – dein Untergang ist besiegelt!

Martin Lichtmesz: Camille Paglia und Roosh V. zur Vergewaltigungsdebatte

Berlin baut 30 neue Containerdörfer – über 60 weitere wird beraten

Erschreckende Polizeistatistik: 3863 Verfahren in NRW: So groß ist das Problem mit "Nafris" (Nordafrikanern) wirklich

Wolfgang Röhl: Pfefferspray im Hamburg-Harvesterhuder / Eppendorfer Wohlstandskiez?

Angela Merkel flutet Deutschland mit Flüchtlingen: Flüchtlingstransporte bis zur deutschen Grenze vereinbart

Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD)

22 Okt

ludwig_flocken_hamburg 
Wenn man in der Öffentlichkeit die Wahrheit über den Islam sagt, muss man sich warm anziehen. Das gilt natürlich erst Recht vor einem Parlament, in dem jede Menge Islam-Kollaborateure und Realitätsvertuscher sitzen. Die aufgeregten Reaktionen in der Hamburgischen Bürgerschaft bei der Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD) sind mehr als bezeichnend und kennzeichnen die komplette Irrationalität, mit der das Thema Islam immer noch behandelt wird, obwohl uns Moslems hierzulande täglich in und um die „Flüchtlings“-Lager herum Islam pur eindrucksvoll vorexerzieren. Von dem permanenten Massenmorden der islamischen Terrorbanden weltweit ganz zu schweigen.

Von Michael Stürzenberger

In der Hamburger Bürgerschaft darf jede Fraktion einen Abgeordneten ernennen, der das Amt des Vizepräsidenten einnimmt. Diese wechseln sich in der Leitung der parlamentarischen Diskussionen mit dem Präsidenten ab. Als Dr. Flocken seine Rede begann, hatte die Leitung Dr. Wieland Schinnenburg inne, Jurist, Zahnarzt und FDP-Abgeordneter. Nach zwei Minuten erscheint plötzlich die Vizepräsidentin der Grünen, Antje Möller, die in ihrer linksverdrehten Partei auch Sprecherin für Innen- und Flüchtlingspolitik ist.

Solange Dr. Flocken in Hamburg Abgeordneter ist, kam es seiner Aussage nach noch nie vor, dass ein Vizepräsident während einer Rede von einem anderen abgelöst wird. Exakt 20 Sekunden, nachdem die grüne Zensurwächterin auf dem Stuhl Platz genommen hat, bimmelt sie das erste Mal das Glöckchen und ermahnt Dr. Flocken, den „parlamentarischen Sprachgebrauch“ einzuhalten.

Davor hatte Dr. Flocken gesagt:

Was zur Zeit stattfindet, kann man eine Masseneinwanderung nennen; man kann es auch Völkerwanderung nennen und bringt damit zum Ausdruck, dass die Bevölkerung ausgetauscht wird: Jeden Tag verlässt ein Dorf, zumeist gut ausgebildete und fleißige Deutsche, unser Land, weil sie für sich hier keine Perspektive mehr sehen.

Sie werden ersetzt durch hunderttausende, bald wohl Millionen junger Männer, von denen viele einer sehr intoleranten, sehr gewalttätigen Ideologie anhängen, die sich als Religion tarnt, und mit keiner anderen menschlichen Kultur in Frieden leben kann. Seit einigen Jahren eskaliert die Gewalt in fast allen mohammedanischen Ländern, wobei die meisten Opfer selbst Mohammedaner sind, die der falschen Konfession anhängen oder nicht radikal genug sind.

Unterdrückung und Missbrauch von Frauen und Kindern, Verfolgung und Ermordung von Christen und Abtrünnigen, sind im Koran vorgeschrieben, gehen durch die mohammedanische Tradition und Gegenwart. In Deutschland tobt die Gewalt jetzt in den Asylheimen, seltener auf den Straßen, seit längerem in den Parallelgesellschaften.

Dass in diesen faktisch völlig zutreffenden Aussagen etwas dem parlamentarischen Sprachgebrauch „zuwider“ laufen soll, erschließt sich offensichtlich nur der Grünen Zensurtante und den linksgestörten sowie gutmenschlich verseuchten herumplärrenden Abgeordneten. Nach dieser „Ermahnung“, sich wohl gefälligst an die politische Korrektheit der Islam-Toleranzler zu halten, setzte Dr. Flocken seine hervorragende Rede fort:

Schon heute hat die Staatsmacht in einzelnen Gebieten kapituliert. Je mehr Mohammedaner kommen, umso mehr Scharia. Natürlich kennt jeder den netten fleißigen Mohammedaner von nebenan, der Allah einen guten Mann sein lässt, dem die Ideologie völlig egal ist. Aber es gibt keinen moderaten Islam; der einzige Gelehrte, der in Deutschland einen moderaten Islam lehrt..

An dieser Stelle bimmelte das Glöckchen der grünen Zensurwächterin das zweite Mal: Dr. Flocken solle „mit seinen Behauptungen etwas sorgsamer umgehen“ und sich „angemessen zu den jeweiligen Beschreibungen verhalten“.

Dr. Flocken machte jedoch unbeirrt weiter:

Also es gibt in Münster einen Professor für interreligiösen Dialog, der einen moderaten Islam lehrt. Das ist der Professor Mouhanad Khorchide. Und der steht aus dem Grund unter Polizeischutz. Und es ist nicht deswegen, weil die Katholiken ihn in Münster verfolgen.

Hunderttausende Protagonisten [Anhänger] einer totalitären Ideologie drängen in ein freiheitliches Land, das seine Grenzen nicht verteidigen kann oder will. Solange wir darüber diskutieren, ob der Islam zu Deutschland gehört, können wir die Invasion stoppen. Wenn wir darüber sprechen müssen, ob Deutschland dem Islam gehört, ist das nicht mehr möglich.

Dann wird der Rechtsstaat nicht überleben, dann wird die freiheitliche und solidarische Gesellschaft nicht überleben. Wer werden die ersten Opfer sein? Die Kurden? Die Aleviten? Die Schiiten? Die Homosexuellen? Die Christen? Die Atheisten? Die Sozialisten? Die Feministinnen? Die Kinder? Die Patrioten?

Ich selbst würde verzweifeln, wenn nicht zwei Gedanken mich trösten würden:

Erstens: Der Mohammedanismus ist brutal und rücksichtslos, das heißt aber nicht, dass er stark ist; der historische Narrativ [die historische Überlieferung] steht auf tönernen Füßen. Und überall dort, wo ihm entschlossen entgegengetreten wird, das hören Sie jetzt in den Nachrichten in den letzten zwei Wochen aus Syrien, hat er keine Chance.

Zweitens: Zwar überwiegen unter den jetzigen Invasoren die Mohammedaner, aber unter den hier lebenden, speziell den integrierten Ausländern stellen sie immer noch eine Minderheit dar. Viele der integrierten Ausländer aus Asien oder Afrika kennen aus ihrer Heimat den aggressiven Mohammedanismus. Fast alle haben in ihrer Heimat etwas aufgegeben, um sich ihren Platz in Deutschland zu erarbeiten. Sie sind nicht satt und zufrieden wie die Deutschen, für sie ist das Leben in Freiheit und Wohlstand kein Geschenk des Himmels sondern unter Opfern erarbeitet.

Nun tauchte hinter der Sitzungspräsidentin eine Dame auf, im Video nur angeschnitten zu sehen, aber höchstwahrscheinlich die türkischstämmige Kurdin Cansu Özdemir, Vorsitzende der Linke-Fraktion. Sie beugt sich zur Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit von der SPD (links). Die Handbewegungen von Özdemir lassen vermuten, dass sie von Veit erreichen wollte, Dr. Flocken das Mikro abzudrehen:

Laut Wikipedia wurde Özdemir 2011 vom Landesamt für Verfassungsschutz in Hamburg dem Umfeld der PKK zugerechnet, was sie dementierte. Ihr vermutlicher Abbruchs-Versuch kam aber etwas zu spät. Dr. Flocken war bereits am Ende seiner hervorragenden Rede angelangt:

Und denjenigen sage ich: Bitte liebe integrierte Ausländer, lasst uns mit den Invasoren und den Kollaborateuren nicht allein.

Chapeau, Dr. Flocken. Hier das Video seiner bemerkenswerten Rede, die in ihrer Klarheit zum Thema Islam und „Flüchtlings“-Invasion einen Meilenstein im deutschen Parlamentarismus darstellt. Prädikat: Besonders wertvoll und schon jetzt ein Stück politischer Zeitgeschichte:


Video: Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD) am 14.10.2015 in der Hamburger Bürgerschaft (05:53)

Kontakt zur Grünen Zensurwächterin:

» antje.moeller@gruene-fraktion-hamburg.de

Quelle: Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Flocken (AfD)

UAW244 [#29] schreibt:

Tolle und mutige Rede von Dr. Flocken (AfD)!

Seine Aussage:

„Bitte liebe integrierte Ausländer, lasst uns mit den Invasoren und den Kollaborateuren nicht allein“, kann ich nur zum Bündnissaufruf mit den integrierten Polen, Kroaten, Griechen, Tschechen, Italienern und Russlanddeutschen interpretieren, welche eben auch nicht in einem islamischen Deutschland leben möchten. Er hat recht, ein sattes und domestiziertes [gezähmtes, dressiertes und gehirngewaschenes] Volk wie wir in Deutschland, sind nahezu wehrlos und deshalb sind Bündnisse so notwendig.

Ähnliche Erfahrungen habe ich in der Arbeit mit einem guten Kollegen mit griechischen Wurzeln (hier geboren) gemacht. Der Mann ist politisch sehr interessiert, Job, verheiratet und zwei Kinder, also mehr integriert geht nicht. Auch er hat Sorge vor dem Islam und sieht die AfD als tatsächliche Alternative, traut sich aber nicht wegen seiner griechischen Wurzeln tiefer einzusteigen. Das ist schade, weil dies Leute mit erheblichen Potential sind.

Solche Leute muss man mit ins Boot holen und eine Rhetorik in die AfD einbauen, welche es auch solchen Patrioten erlaubt mitzumachen. Ein richtiger Anfang wurde in Bayern gemacht. Petr Bystron, welcher 1990 als tschechischer Migrant nach Deutschland kam, wurde als neuer Landesvorsitzender der AfD Bayern gewählt. Sehr guter Mann!

Wuppertal [#32] schreibt:

Tübingen: Grüner Boris Palmer auf einer Linie mit CSU – fordert radikale Kehrtwendung in der Flüchtlingspolitik

Ein Grüner – in der Realität angekommen!!

Flüchtlingspolitik: Grüner Palmer auf Linie – mit der CSU

„Wir schaffen das nicht“: Der Grüne Boris Palmer fordert eine radikale Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik, drängt auf Obergrenzen und warnt vor Zeltstädten in Deutschland. Damit bringt er die eigene Partei gegen sich auf. >>> weiterlesen

Bernhard von Clairveaux [#33] schreibt:

Türkei nimmt gemäß dem türkischen Außenminister keine Flüchtlinge zurück, denn sie will nicht zu einem „Flüchtlings-KZ werden“

Der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu hat die Bitte von Angela Merkel abschlägig beschieden, die Türkei möge die Flüchtlinge zurücknehmen. Davon könne keine Rede sein, sagte Davutoglu nach der Abreise Merkels. Außerdem erhöht die Türkei ihre finanziellen Forderungen.

Die Türkei verlangt von der Europäischen Union (EU) frisches Geld für ihre Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise. Es könne nicht darum gehen, bereits zugesagte Mittel lediglich früher ausgezahlt zu bekommen, sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu am Montag im türkischen Fernsehen.

Einen Tag nach seinem Gespräche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte er zugleich, Europa solle nicht erwarten, dass die Türkei alle Flüchtlinge aufnehme. Die Vorstellung, man habe der Türkei Geld gegeben, nun sei sie zufrieden und alle Migranten sollten dort bleiben, werde von der Türkei nicht hingenommen. „Niemand sollte erwarten, dass die Türkei zu einem Land wird, dass alle Migranten beherbergt, wie ein Konzentrationslager“, sagte Davutoglu.

Angela Merkel war am Wochenende in der Türkei vorstellig geworden, um die Türkei zu bitten, die Flüchtlinge wieder zurückzunehmen. Präsident Erdogan verlangt dafür, dass die EU seinen Krieg gegen die PKK unterstützt. >>> weiterlesen

Dann frage ich mich, wozu wir 3 Milliarden zahlen, wenn die ihre „Glaubensbrüder“ nicht zurücknehmen.

NRW: 215 Bürgermeister schreiben Brandbrief an Merkel

brandbrief_an_merkel 
Düsseldorf. Wegen des Zustroms von Flüchtlingen haben mehr als 200 Bürgermeister aus Nordrhein-Westfalen einen Brandbrief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) geschrieben. Darin weisen die Verwaltungschefs darauf hin, dass praktisch alle verfügbaren Unterbringungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien und weitere Flüchtlinge nicht mehr aufgenommen werden könnten. >>> weiterlesen

Thorben Aminius [#39] schreibt:

Familiennachzug, yeah!!!

„Ich mag Uruguay. Meine jüngeren Kinder gehen alle hier zur Schule“, sagt Alschebli in seiner sparsam möblierten Wohnung mit mehreren Zimmern am Rande von Juan Lacaze. „Aber das Essen ist sehr teuer. Wie kann ich 15 Kinder ernähren?“

In Uruguay wächst die Wut auf undankbare syrische Flüchtlinge

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Hohe Lebenshaltungskosten und wenig Jobs: Uruguay ist selbst kein reiches Land, aber einigen Flüchtlingen wollte es helfen. Doch die Syrer wollen am liebsten wieder weg. Aber da gibt es ein Problem. [Mit Muslimen gibt es meist nicht nur ein Problem, sondern viele Probleme. Das Hauptproblem heisst: Islam]

Sie meinten es gut. Als Uruguay im vergangenen Jahr ankündigte, dass es fünf syrische Flüchtlingsfamilien aufnehmen werde, setzten sich die Einwohner von Juan Lacaze zusammen und beschlossen: Eine davon kommt zu uns. Dann, im November, begrüßte die Kleinstadt mit ihren vielen Fischern und Papierfabrikarbeitern Merhi Alschebli, seine Frau und 15 Kinder mit Essen und Samen für die Gemüsezucht.

Aber jetzt, Monate später, macht sich unter den Einwohnern und anderswo Zorn breit. Nach anhaltenden Klagen der syrischen Neuankömmlinge über ihre Lebensbedingungen und Forderungen, in ein anderes Land geschickt zu werden, halten viele die Flüchtlinge für rüde, undankbare Gäste. So schockierte der 51-jährige Alschebli kürzlich die Gemeinde, als er sich aus Protest mit Benzin übergoss – was nur noch den Eindruck bei den Uruguayern verstärkte, dass ihre Geste der Hilfsbereitschaft irgendwie schiefgelaufen ist. Und das nun schon zum zweiten Mal.

Auch sechs frühere Insassen des US-Gefangenenlagers Guantánamo Bay [wer Terroristen aufnimmt, hat es nicht besser verdient], die das Land aufgenommen hat, haben sich über ihre Lebensverhältnisse beschwert. Wie die syrischen Flüchtlinge sagen sie, dass das Leben in Uruguay zu teuer sei und die Behörden nicht genug täten, um sie zu unterstützen. "Ich bin empört", sagt Monica Benitez, die in einem Schuhladen der Küstenstadt arbeitet, über das Verhalten der Flüchtlinge. "Was sie tun, ist beleidigend." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Weist sie einfach wieder aus, denn die werden keine Ruhe geben. Sie werden sich immer weiter beklagen. Sie kennen keine Dankbarkeit, sondern nur Forderungen. Und wenn die Forderungen nicht erfüllt werden, gibt es Terror. Umso mehr Muslime man im Land hat, um so mehr Terror gibt es. Das kann man demnächst in Deutschland erleben, dank Angela Merkel, der linksversifften Presse und der Gutmenschentrottel.

xRatio [#47] schreibt:

Nachdem man bereits Jahre darauf hingearbeitet hat, will man dem Kapitalismus und Liberalismus und damit der Freiheit in Deutschland und Europa durch millionenfache Einfuhr islamischer Barbarenhorden den endgültigen Todesstoß versetzen. Die Sozialistische Schlepperkönigin Merkel ist die primär verantwortliche Schwerstverbrecherin. MERKEL gehört hinter Gitter, alternativlos und mehrfach lebenslang.

Meine Meinung:

Sagte da jemand, sie gehört an den Galgen? Ich glaube, früher hätte man sie für solche eine Politik vielleicht an den Galgen gehängt. Jedenfalls hätte man sie lange ins Gefängnis gesperrt. Und das zu recht.

CarlSchmittVersteher [#49] schreibt:

Als optimale Willkommensadressen sollten unbedingt die jetzt leerstehenden Villen in Kampen und Keitum/Sylt den „Flüchtlingen“ benannt werden, da diese erstens genau den Vorstellungen der „Schutzsuchenden“ entsprechen und zum anderen denjenigen gehören, die sich als Hohepriester der Willkommenskultur gerieren: ARD/ZDF-Intendanten und Hauptabteilungsleiter, Spiegel/Stern-Redakteure, die Bertelsmänner – und natürlich Kai Dieckmann [Chefredakteur der "Bild", die erst in einer widerlichen Kampagne Einwanderungskritiker an den Pranger gestellt hat] nicht zu vergessen. Also, liebe Kolonisten, wenn Ihr´s bis hierher geschafft habt, werdet Ihr auch den Hindenburgdamm noch hinter Euch bringen. Und im Sommer gibt es lekker Mädche!

mischpascha [#120] schreibt:

VizepräsidentIN Antje Möller? Nicht etwa DER Möller? Oder doch besser DAS Möller? Dagegen ist ja DAS „Profx. Lann Hornscheidt“ von der Humbug-Universität Berlin das reinste Playboy-Centerfold! Nach Ansehen der Bilder verlange ich von der AOK eine Extraportion schmerzstillende Oxbarucain*-Augentropfen. Aua, aua!

baerbelchen [#40] schreibt:

http://www.lemondejuif.info/2015/10/suede-un-allahu-akbar-attaque-une-ecole-avec-un-sabre-cinq-enfants-blesses/

Die französischen Juden wissen es schon, ich übersetze:

„Ein maskierter und mit einem Säbel bewaffneter Muslim hat am Donnerstagvormittag eine Schule in Trollhättan im Südwesten Schwedens angegriffen, wie die Polizei berichtete. Der Terrorist hat fünf Personen verletzt, darunter vier Schüler. Der Angreifer wurde von der Polizei niedergestreckt, wie die Tageszeitung Dagens Nyheter auf ihrer Internetseite bekanntgibt. Am Montag hatten mehrere hundert Araber in Malmö öffentlich dazu aufgerufen, Juden die Kehle durchzuschneiden und israelische Soldaten zu erstechen.“

siehe auch: Schweden: Drei Tote in Schweden | Schwert-Massaker an Schule! (bild.de)

Libero1 [#112] schreibt:

Und auch den Österreichern reicht es schön langsam: 

Das kann sich keine Nation bieten lassen

„Schluss. Aus. Die Notbremse, aber bitte sofort: Keine Nation, die sich noch etwas ernst nimmt, kann sich bieten lassen, dass täglich Tausende Fremde unkontrolliert auf ihr Staatsgebiet vordringen. Besonders dann nicht, wenn in diesen Zuwanderungsmassen Menschen mitmarschieren, die sich über brennende Versorgungszelte freuen, die Fotos davon noch in den Social Media verbreiten und Grenzabsperrungen niedertreten.“

>>> weiterlesen

Dresden-Multikulti: Junge Frau (29) mitten am Tag in Keller verschleppt und von Südländer vergewaltigt (mopo24.de)

Dresden – Die Polizei sucht nach einer üblen Vergewaltigung am helllichten Tag im Stadtteil Plauen dringend Zeugen! In einem Keller hielt ein Täter die 29-Jährige fest, während sich der andere an ihr verging. Die Staatsanwaltschaft Dresden sowie die Kriminalpolizei ermitteln wegen der Vergewaltigung – passiert Mittwochmittag.

„Die junge Frau war auf dem Weg durch ein Wohngebiet an der Münchner Straße. Dabei traf sie auf zwei Männer, die sich vor dem Kellereingang eines der Wohnhäuser aufhielten. Die beiden sprachen die 29-Jährige in einer ihr unverständlichen Sprache an und zerrten sie kurz darauf in den Kellerzugang, wo die Tat passierte. Danach flüchteten die beiden in Richtung Münchner Straße“, erklärt Polizeisprecher Marko Laske (41). >>> weiterlesen

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