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Ahlen (NRW): Lieber Pornos statt Deutschkurse – Förderverein beendet Kooperation

21 Jun

ahlen_lieber_pornos_als_sprachkurseDer Förderverein hat sich vom Flüchtlingsheim im Ahlener Hermesweg abgewandt. Die aktuell 40 dort lebenden Flüchtlinge seien zu unkooperativ, sagt die Vorsitzende Angelika Knöpker.

Weil sie sich unkooperativ verhalten, hat der Förderverein für Flüchtlinge die Arbeit mit dem Asylbewerberheim bis auf Weiteres beendet. Vorsitzende Angelika Knöpker ist enttäuscht – vor allem über die Weigerung zur Teilnahme an Deutschkursen. Aber das ist nicht alles. Deshalb sei das geplante Sommerfest auch gestrichen worden. Zudem sind Flüchtlinge aufgefallen, die das von der Stadt bereitgestellte W-LAN für das kostenpflichtige Herunterladen von Erotik-Dateien missbraucht haben. >>> weiterlesen

Templer [#20] schreibt:

Unsere „Wahrheitsmedien“ wollen uns weiß machen, da kommen nur Ärzte, Ingenieure, Gehirnchirurgen, Teilchenphysiker und vor allem Nobelpreisträger. Dabei kommen da kriminelle Raubnomaden, bildungsfernste soziale Unterschichten, gewaltbereite Scharia-Krieger und Analphabeten, die der deutsche Steuerzahler ein Leben lang durchfüttern und vollversorgen muss. Und mit den Asozialen der Welt kommen die religiösen und ethnischen Konflikte der Dritte Welt direkt in unsere Innenstädte. Diese Konflikte wird das Kapital aus Deutschland vertreiben. Die irre Kanzlerin wird Deutschland in ein heruntergekommenes Dritte-Welt-Land verwandeln, wo die Millionen von arabischen Scharia-Moslems einen heiligen Krieg gegen uns Ungläubige führen und den letzten Rest von Wohlstand hinwegfegen werden.

johann [#28] schreibt:

Diese Angelika Knöpker verarbeitet offenbar schwere persönliche Probleme durch „Flüchtlingsbetreuung“, was häufig in dieser Szene anzutreffen ist. Das Trauma einer Trennung wird von ihr in einem e-book dargestellt. Kurz nach dieser offenbar schwer belastenden Trennung gründet Angelika Knöpker einen „Förderverein für Flüchtlingshilfe“ und läßt sich gleich zur ersten Vorsitzenden wählen. Ihre Traumatherapie beginnt:

• auf-gelöst – Tagebuch nach einer Trennung

• Angelika Knöpker: Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

16. Mai 2004: Im Alter von 53 Jahren lernte ich bei einer Oldtimer-Rallye Andreas kennen. Es war für beide Liebe auf den ersten Blick. Wir waren ein wunderbares Paar, hatten die gleichen Interessen und nahmen das Leben mit Humor. Es folgten viele glückliche Jahre, in denen ich glaubte, es würde immer so weitergehen.

21. September 2013: Mit dem Satz „Ich liebe Dich nicht mehr“ stürzte er mich ohne Vorwarnung aus dem Himmel in die Hölle. Eine qualvolle Zeit begann, in der ich alle Phasen des Leidens durchlebte. Ich begann, „Tagebuch nach einer Trennung“ zu schreiben und die Frage nach dem WARUM zu beleuchten.

Das Buch soll keine Abrechnung mit meinem Ex-Partner sein, sondern zeigen, dass sich aus einer Krise auch Positives entwickeln kann. Ich möchte mit diesen Aufzeichnungen Frauen und Männern in Trennungssituationen Mut machen, trotz vieler Hindernisse neue Wege zu gehen und nach einer Zeit der Starre, Trauer und Wut zu Neuem aufzubrechen und ein sinnerfülltes Leben zu führen.

Kreis Warendorf: Förderverein für Flüchtlinge gegründet    +++ Bücherliste

Meine Meinung:

Ich wusste immer schon, dass mit den Leuten mit dem Helfersyndrom irgendetwas nicht in Ordnung ist. Ich hoffe, sie bekommen die "Bereicherung", die sie verdient haben.

Maria-Bernhardine [#33] schreibt:

SOZIALISMUS AUF DEN MÜLLHAUFEN DER GESCHICHTE!

Linke Integrationsfuzzis – von Buntespastor Gauck bis Angelika Knöpker s.o. – wollen jedes Problem mit (Um-)Erziehung lösen, wie ihr heuchlerisches Sozi-Vorbild Jaques Rousseau, auch neue Menschen erschaffen, dabei berücksichtigen sie nicht, dass in Moslems der Islamchip steckt. Natürlich ist auch ein Neugeborenes kein unbeschriebenes Blatt, denn da sind noch die Gene. Der Liebe Gott Heiligste Dreifaltigkeit, der böse Mondgott Kaaba-Allah, Schicksal, Kismet oder der Schamane reden auch noch mit, gell!

Rousseau begann ein festes Verhältnis mit der Wäscherin Thérèse Levasseur (1721–1801), die im Folgejahr ihr erstes Kind gebar. Auf sein Drängen hin übergab sie dieses einer Einrichtung für „Findelkinder“ (Enfants trouvés). Auch die vier später geborenen Kinder verschwanden in Waisenhäusern.[16] Obgleich die Lebenserwartung dort gering war, entsprach dies einer damals nicht unüblichen Praxis. Rousseaus väterliches Verhalten wird bis heute als schwerster Einwand gegen seine Persönlichkeit erhoben; auch schon seinerzeit, so etwa von Voltaire. Insbesondere Rousseaus Glaubwürdigkeit als pädagogischer Theoretiker wird von hier aus in Frage gestellt.

Rousseau selbst führte eine ganze Reihe von Entschuldigungsgründen an.[17] Sein wichtigstes Argument war, dass seine Arbeit schlecht oder gar nicht bezahlt sei, weshalb Thérèse weitgehend allein für den Lebensunterhalt der beiden habe aufkommen müssen und sich nicht zusätzlich mit Kindern habe belasten können. Rousseau, der sich als Gigolo adliger Damen verdingte, später eine arme Wäscherin ausbeutete und beider fünf Säuglinge in Findelheime gab, wo die Zuchtrute herrschte und so manches an fehlender Zuwendung früh verstarb.

„Er (Rousseau) war ein wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution. Sein Werk ist unlösbarer Bestandteil der französischen und europäischen Literatur- und Geistesgeschichte. Der ihm häufig zugeschriebene Aufruf „Zurück zur Natur!“ hat viele Wissenschaftler geprägt und spätere Gegenbewegungen zur Industrialisierung ausgelöst. In einem Brief an Rousseau schreibt Voltaire spöttisch: „Ich habe, mein Herr, Ihr neues Buch gegen die menschliche Gattung erhalten. Niemand hat es mit mehr Geist unternommen, uns zu Tieren zu machen, als Sie; das Lesen ihres Buches erweckt in einem das Bedürfnis, auf allen Vieren herumzulaufen.“[30].

Lichterkette [#41] schreibt:

Selbst islamische Länder haben die Schnauze voll:

12.000 Festnahmen bei Grosseinsatz

Seit drei Jahren leidet Bangladesch unter islamistischem Terror. Opfer der Anschläge sind Islamkritiker, Intellektuelle und Angehörige religiöser Minderheiten. Die Angriffe laufen meist nach ähnlichem Muster ab: Eine Gruppe vermummter Männer schlägt und sticht mit Messern und Macheten auf ihr Opfer ein und flieht unerkannt, meist auf Motorrädern.

Insgesamt sollen in der letzten Woche 12.000 Menschen festgenommen worden sein, rund 200 von ihnen gehören angeblich zu radikalen islamistischen Gruppierungen, wie die Polizei mitteilte. Noch während des Großeinsatzes meldete die Polizei am Donnerstag die nächste Attacke: Unbekannte hatten einen hinduistischen Dozenten einer Universität in Südbangladesch mit Macheten angegriffen. Er überlebte den Angriff verletzt.

Meine Meinung:

Mann kann den Islam wirklich nur noch "lieben". Und wieso sind die Linken zu blöde, um diese faschistische Ideologie zu erkennen? Ich glaube, die sind alle geisteskrank.

Heisenberg73 [#67] schreibt:

Ich halte Porno Flatrates in Rapefugee-Unterkünften prinzipiell allerdings für sehr sinnvoll. Viele Vergewaltigungen können verhindert werden, wenn der potentielle Rapefugee sich selber die Flöte poliert anstatt draußen „auf Jagd“ zu gehen.

Erbsensuppe [#95] schreibt:

#66 Heisenberg73 (19. Jun 2016 16:27)

Ich halte Porno Flatrates in Rapefugee-Unterkünften prinzipiell allerdings für sehr sinnvoll. Viele Vergewaltigungen können verhindert werden, wenn der potentielle Rapefugee sich selber die Flöte poliert anstatt draußen „auf Jagd“ zu gehen.

Das kann durchaus so sein, möglicherweise geilen sich daran aber viele erst so richtig auf, um anschließend Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder irgendwo in der Stadt aufzulauern und dann zuzuschlagen (sie zu vergewaltigen).

Noch ein klein wenig OT:

Pirna (Sachsen): Pyrotechnik und fremdenfeindliches Banner bei Pirnaer Stadtfest

migration_ist_voelkermord

Mitglieder der "JN (Jungen Nationalen) Sächsische Schweiz – Osterzgebirge" breiteten am Elbufer ein 30 Meter langes Banner mit der Aufschrift "Migration ist Völkermord" aus."Ein 30 Meter langes Transparent, Raucheffekte und unser Lautsprecher machten den Leuten klar, was wir von dieser Asylpolitik halten. Es wurde gejubelt und wir erhielten Applaus, die Menge teilte unsere Forderungen." >>> weiterlesen

Brände in Asylheimen: In über 85% der Fälle sind Migranten die Täter

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Wir haben mal ein wenig recherchiert und insgesamt 75 vermeintliche Brandanschläge auf Asyl- bzw. Flüchtlingsheimen sowie Moschen unter die Lupe genommen, die man der Öffentlichkeit allesamt als rechtsmotivierte Straftaten präsentierte. In 11 von 75 Fällen konnte tatsächlich ein rechtsradikaler, fremdenfeindlicher Hintergrund festgestellt werden.

Das sind zwar immer noch 11 zu viel, reicht aber bei weitem nicht an die Anzahl der Vorfälle heran, die man bewusst dazu nutzte um der deutschen Bevölkerung mal wieder die Taschen voll zu lügen. Denn in den übrigen 64 Fällen war die Brandursache eine andere. Demzufolge wurde der überwiegende Teil der Brände durch Politik und Medien bewusst instrumentalisiert und zu „rechtsterroristischen Brandanschlägen“ umetikettiert. Das Motiv hierfür ist eindeutig politischer Natur.

Schließlich konnte man damit ganzen Landstrichen und seiner Bevölkerung das Stigmata „rechtsradikal“ aufdrücken und war nicht mehr verpflichtet, sich auch nur ansatzweise, mit der berechtigten Kritik der Bürger auseinanderzusetzen. Mit diesem „Pack“ spricht man schließlich nicht, das sperrt man ein, lies Vizekanzler Gabriel zu PR- und Image-Zwecken verlautbaren.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass die meisten Brände in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften, durch die Bewohner selbstverschuldet waren, teilweise geschah das sogar mit Vorsatz. Die vollständige Auflistung aller 75 Brandvorfälle und die Details zu den tatsächlichen Ursachen gibt es hier: https://archive.is/KZiGz >>> weiterlesen

Gabriel steuert auf Rot-Rot-Grün zu

gabriel_rot_rot_gruen

BERLIN. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die „Mitte-Links-Parteien“ dazu aufgerufen, ihre Kräfte zu bündeln. „In Europa müssen progressive Parteien und Bewegungen füreinander bündnisbereit und miteinander regierungsfähig sein“, schrieb der SPD-Chef in einem Gastbeitrag für den Spiegel. Dies gelte auch für Deutschland und verlange von den Sozialdemokraten und ihren möglichen Partnern einiges ab. „Doch der Gegner der Demokratie steht rechts. Deutschland braucht jetzt ein Bündnis aller progressiven Kräfte.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

23 Jul

asylantenterror

Fürstenfeldbruck: Viele fühlen sich durch die Präsenz der Flüchtlinge aus Afrika und dem Osten bedroht. Sie sprechen von einer Völkerwanderung zu den Supermärkten in der Maisacher Straße. Flüchtlinge würden Frauen und Kinder ansprechen und belästigen. „Mir sind zwei Männer hinterhergelaufen, ich traue mich abends nicht mehr aus dem Haus“, sagt eine Frau unter Tränen. Andere Anwohnerinnen berichten, sie würden nicht mehr in den umliegenden Geschäften einkaufen und ihre Kinder zum Bus begleiten. Ein Mann erzählt von einer Schlägerei vor seinem Haus. „Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Ellwangen: 19.14 Uhr am Schrezheimer Bahnhof ist Völkerwanderung. Dutzende von Flüchtlingen aus der LEA steigen mit Kind und Kegel in den Zug nach Ulm. Nachts kommen sie mit dem letzten Zug zurück. Dann laufen sie über die Gleise, der Zugführer drückt die Warnhupe, und die Anwohner sitzen senkrecht im Bett. Nicht nur darüber haben Anwohner im Ortschaftsrat Schrezheim geklagt. Eine Anwohnerin des Bahnhofs fühlt sich von den Flüchtlingen regelrecht belagert. Sie kämen ungefragt in ihren Hof und benutzten ihn als Toilette.

„Es sind immer die gleichen, die fahren um 19 Uhr ab, sind extrem alkoholisiert, benutzen den Streukasten als Lager für Alkohol und machen Krach“, sagte sie im Ortschaftsrat. Sie fühle sich von den jungen Männern bedroht: „Ich will die nicht in meinem Hof haben.“ Der Wirt vom Lamm hat inzwischen eine Kamera und eine Alarmanlage installiert, erzählte er im Ortschaftsrat.

Kosten, für die keiner aufkomme. In der Wirtschaft arbeiteten sie nur noch zu zweit. Junge Frauen würden angesprochen. Nachts, wenn der letzte Zug komme, gebe es Geschrei, und die Übernachtungsgäste beschwerten sich. Warum es in der LEA keine Hausordnung gibt, dass die Bewohner um 22 oder 23 Uhr da sein müssen, fragte sich der Wirt, und war damit nicht alleine.

Freiburg: Innenstadt kommend über die „blaue Brücke“ und den Stühlinger Kirchplatz in Richtung Eschholzstrasse. Sie glaubt zu der Zeit bereits, von einem Radfahrer verfolgt zu werden. Am Ende des Stühlinger Kirchplatzes wird sie vom Radfahrer beschimpft und an den Haaren gezogen. Er treibt die Geschädigte, welche sich Hilfe erhofft, auf diese Art vor sich her auf die Eschholzstrasse. Erst dort, an der Bushaltestelle, werden Passanten aufmerksam, greifen jedoch nicht ein, so dass die Geschädigte die Eschholzstrasse in Richtung Kleineschholzweg überquert.

Auf dem dortigen Platz vor dem Gebäude einer Bankfiliale erhält sie mehrere Faustschläge ins Gesicht, wonach sie zu Boden geht. Hierbei wird ihr aus der Gesäßtasche ihrer Shorts ein nahezu neues Iphone 6, weiß, entnommen. Am Boden liegend erhält sie vom unbekannten Täter im Anschluss noch einen Fußtritt in die Bauchgegend. Ein am Tatort zurückgebliebenes Fahrrad ist mutmaßlich dem Täter, welcher zu Fuß in Richtung Egonstraße flüchtete, zuzuordnen. Beschreibung des Täters: männlich, südländischer Typ. Ca. 24-25 Jahre alt, ca. 168 cm groß, schlank. Haare kurz, schwarz und nackenlang. Kein Bart, keine Brille. Die GS hat an Kleidung keine Erinnerung mehr.

Köln: Angriff auf Zugbegleiterin – „Der Regionalexpress fuhr von Emmerich nach Köln als eine Zugbegleiterin zusammen mit ihrem Kollegen die Fahrkarten in der erste Klasse kontrollierte. Ein Pärchen konnte lediglich eine Fahrkarte der zweiten Klasse vorweisen und wurde durch die Mitarbeiter der Bahn aufgefordert, den fehlenden Betrag zu entrichten. Dies löste eine lautstarke Diskussion aus, bei dem der Zugbegleiter beleidigt und der Zugbegleiterin in den Magen geschlagen wurde. Die alarmierte Bundespolizei nahm nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof den 28-jährigen Aggressor vorläufig fest. Die Zugbegleiterin suchte einen Arzt auf und musste aufgrund der Schmerzen ihre Arbeitszeit beenden. Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.“

München: Ertappter Einbrecher rastet völlig aus – „In der Nacht auf Mittwoch versuchte ein 30-jähriger Algerier, in die Geschäftsräume eines Einrichtungshauses in Haidhausen eindringen. Gegen 2.50 Uhr versuchte er zunächst, die Eingangstür aufzuhebeln. Das misslang. Dann hebelte der Täter ein Fenster auf. Im Einrichtungsgeschäft entwendete er schließlich einen Computerbildschirm, ein Laptop und Dekorationsgegenstände. Die anschließende Flucht misslang. Bei der Festnahme vergaß der 30-Jährige dann endgültig alle Manieren. Er leistete erheblichen Widerstand, wobei ein Polizeibeamter verletzt wurde. Ferner beleidigte er die Polizeibeamten und versuchte die Polizisten anzuspucken…“

Berlin: Schlägerei vor Neuköllner Moschee – „So schnell kann aus einer harmlosen Diskussion eine körperliche Auseinandersetzung werden. In der vergangenen Nacht gerieten in Neukölln gegen 22.30 Uhr zwei Männer in einen Streit – und diskutierten so lange, bis die Fäuste flogen. „Sie attackierten sich erst verbal, dann auch körperlich“, sagte eine Sprecherin der Polizei. „Der Auslöser für den Streit war wohl eine Kopftuch tragende, rauchende Frau.“

Die beiden Streithähne sollen zudem aus rivalisierenden Familien stammen. Sie hielten sich laut ersten Informationen aufgrund einer Ramadan-Veranstaltung in der nahe gelegenen Sehitlik-Moschee auf. Als die Fäuste flogen, mussten Beamte der Polizei dazwischengehen – Augenzeugenberichten zufolge kamen über zehn Funkwagenbesatzungen zum Einsatz, um zu schlichten. Ob diese alarmiert wurden oder wegen der Großveranstaltung anlässlich des Ramadan auf dem Gelände aufhielten, ist unklar. Einer der beiden Männer musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.“

Salzburg/A: Nigerianer bedroht Sicherheitskräfte – „Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22 Uhr. Ein Nigerianer, der derzeit in der Zeltstadt am Gelände der Polizeidirektion lebt, dürfte aus noch unbekannten Gründen die Nerven verloren haben und ging mit einem Sandsack und Gürtel bewaffnet auf vier Sicherheitsmitarbeiter los. Die Polizei musste einschreiten. Die Aktion dürfte ein Nachspiel haben. Der 28-Jährige wird wegen gefährlicher Drohung angezeigt, berichtet die Polizei am Donnerstag in einer Aussendung. Verletzt wurde niemand…“

Basel/CH: Ich hasse die Asylunterkunft“ Im Alter von 15 Jahren kam der heute 29-jährige Angeklagte nach Europa – via Deutschland landete er 2001 in der Schweiz, „weil ich in Deutschland von Nazi verfolgt wurde“, sagte Mokmo S.* am Montag vor Gericht, nachdem er mit Fussfesseln den Gerichtssaal betreten hatte. Noch am Tag seiner Einreise stellte er ein Asylgesuch. Trotz rechtskräftig verfügter Wegweisung konnte diese aus diversen Gründen ein halbes Jahr später nicht vollzogen werden, wie in der Anklageschrift steht.

Also blieb Mokmo hier, lebte in einem Asylheim. Er hielt sich aber nicht an Schweizer Recht und Gesetz, sondern begann schon früh, krumme Dinge zu drehen. Insgesamt 23 Vorstrafen werden ihm zur Last gelegt – meist Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz. So missachtete Mokmo die im Jahr 2007 vom Basler Migrationsamt verfügte unbefristete Ausgrenzung mindestens 40 Mal. Er sass insgesamt 894 Tage im unbedingten Strafvollzug in mehreren Kantonen, beging Vermögensdelikte, fuhr mehrmals angetrunken mit geklauten Motorrollen – teilweise baute er in diesem Zustand auch Unfälle und beging Tätlichkeiten.“

Ahlen/Westf: Polizei setzte Pfefferspray ein – „Als die Ordnungshüter gegen 23.45 Uhr eintrafen, lieferten sich bereits mehrere Personen eine Schlägerei. Etwa 40 Schaulustige standen auf der Straße, während sich zwei Männer lautstark stritten. Als die Einsatzkräfte die beiden Personen trennen wollte, kamen weitere Männer aus einem benachbarten Haus hinzugeeilt. Sie schrien auf die Streitenden sowie die Einsatzkräfte ein. „Die Situation vor Ort war sehr aggressiv und verschärfte sich zunehmend“, so ein Polizeisprecher.

„Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Beteiligten, so dass Unterstützungskräfte erforderlich waren.“ Die Polizei setzte letztlich Pfefferspray gegen die zwei Männer ein. Einer der beiden, ein 50-jähriger Ahlener, ging brüllend und schlagend auf die Einsatzkräfte zu, während ein 29-jähriger Ahlener einen der Polizisten in das Gedränge ziehen wollte. Die Lage beruhigte sich nur langsam. Dennoch gelang es schließlich, den Anlass des Streits und die Personalien der alkoholisierten Haupttäter festzustellen. Nach Angaben der Beteiligten sei die Situation aufgrund eines großen Missverständnisses – eines vermeintlichen Diebstahls – auf der Geburtstagsfeier der Großfamilie eskaliert. Rettungskräfte brachten am Ende zwei der bei der Schlägerei verletzten Männer ins St.-Franziskus-Hospital.“

Quelle: Asylanten-Terror und andere Bereicherungen

Kafir avec plaisir [#1] schreibt:

„Das müssen wir aushalten“. Schließlich ist Doischelan buuunt! Muß nur leider noch viel,viel mehr hier in der Richtung passieren damit es endlich losgeht. Booaah, ich habe PULS!

Lepanto2014 [#5] schreibt:

„Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.“

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Meine Meinung:

Läuft Enthauptung nicht unter Religionsfreikeit? Alles andere wäre doch Diskrimminierung. Oder etwa nicht? 😉

Eurabier [#7] schreibt:

#4 Lepanto2014 (22. Jul 2015 09:18)

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Z. B. Steuerhinterziehung oder Verdacht auf Mitgliedschaft in der NSU

Babieca [#13] schreibt:

Es ist genau das Verhalten, das diese Rudel-Primaten auch in ihren Ländern zeigen. Nur stört es da niemanden, weil alle gleich aggressiv-brutal-debil-primitiv sind und es dort als Normverhalten gilt. Ewige Zankereien, Prügeleien, Vergewaltigungen, Raub und nicht die geringste Impulskontrolle, weshalb die beim kleinsten Anlaß durchknallen oder ununterbrochen ficki-ficki wollen. Da arbeiten nur Stammhirn (wenn überhaupt) und Rückenmark. Der Islam ist dafür maßgeschneidert, weil er nichts anderes tut, als genau dieses Verhalten zur Norm zu erheben und gutzuheißen. Sie haben es daher geschafft, jeden ihrer Staaten in Islamien und Afrika zu ruinieren. Mit Deutschland kriegen sie das auch ganz lässig hin.

Die Normen, auf denen ein hochzivilisierter, friedlicher Staat wie Deutschland beruht, die Voraussetzungen, daß er zivilisiert ist, haben diese Dinger nicht. Sie sind schlicht nicht in ihrer Hardware verbaut. Deshalb kannst du da das Programm „Zivilisation“ laden, bis du schwarz wirst – es läuft einfacht nicht.

Meine Meinung:

Babieca spricht von Hardware, weil dort, wo normalerweise die Software (der Verstand, das Gehirn, die Empathie, die Zivilisation) verortet ist, der Islamchip sitzt. Und der ist auf Krawall gebürstet. Software sucht man dort vergebens.

Jiri Hovorkac [#28] schreibt:

„Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Weil sie sehr wahrscheinlich woanders gebunden war und zwar von den gleichen „Leuten“, mit der gleichen „Kultur“. Ich habe irgendwo mal gelesen, daß etwa 2/3 der Polizeieinsätze, wegen dieser Kulturen stattfinden müssen, direkt oder indirekt, untereinander oder mit Einheimischen.

Tabu [#44] schreibt:

Wie schrieb Johann vorgestern hier?

johann [#22] schreibt:

Krasser Bericht von „bladerunner“ zu einem anderen Artikel:

Gestern in einer Gemeinde im Umfeld von Kassel. Ein Arbeitskollege repariert auf seinem Hof (gelegen an der durch den Ort führenden Hauptstr.) den Rollstuhl seiner Mutter. Plötzlich halten Autos mit Balkan-Leuten an. Die kommen raus und rufen „Wo hier Asyl? Wo kriegen Asyl und Geld?“ Kollege entgegnet: „Hier nix Asyl!“ Ist Sonntag nachmittag. Keine Ahnung wo ihr Asyl beantragen müsst!“ Balkan-Leute werden frech: „Wo kriegen jetzt Geld? Du uns geben Geld! Du Geld! Kollege wird die Invasoren nicht los. Ihm geht schon die Muffe. Dann kommt sein Nachbar (Osteuropäer, fast zwei Meter, breite Schultern da Malocher) Waas ist loos hier? Gibbt es ein Proobleem?. Zigi-Albas [Zigeuner-Albaner] trollen sich. Kollege schiesst vorsichthalber noch ein paar Fotos von der Balkan-Clique und postet sie in unsere WhatsApp-Gruppe.

Kollege kommt heute zur Arbeit. Erzählt noch eine andere Geschichte. Hat ihm das Pflegepersonal einer Betreuungseinrichtung erzählt. Seine Mutter ist Dement. Aber noch nicht ganz. Somit noch Tagespflege unter Aufsicht und Anleitung möglich. Neben der Tagespflegeeinrichtung wo er sie immer hinbringt, befindet sich noch eine Pflegeeinrichtung für ganz Demente. Daneben ein Haus mit sogenannten „Flüchtlingen“. Dreißig Neger im jungen bis mittleren Alter. Die Dementen (überwiegende ältere Damen in Vollpflege) werden im EG betreut, da barrierefrei. Neger schlunzen um die Häuser rum (wohl um Dinge zu finden, die andere noch gar nicht verloren haben). Sehen zufällig wie die vornehmlich alten Damen gewaschen werden.

Bisher kein Sichtschutz notwendig, da nicht an öffentlicher Strasse gelegen, sondern seitlich hinterwärts. Neger gucken zu, geilen sich daran auf. Wichsen an die Wand. Merken sich die Zeit, am nächsten Tag kommen noch mehr. Wichsen wieder. Heimleitung holt Polizei die vertreibt Neger und erteilt Platzverbote. Verstehen die eh nicht und tauchen immer wieder auf. Inzwischen ist Sichtschutzfolie eingezogen worden. Aber wenn Fenster gekippt werden, versuchen Neger an der Seite reinzulugen. Jetzt werden Fenster nicht mehr gekippt. Abschließbare Fenstergriffe wurden letzte Woche eingebaut. Verwichste Wand muss von Firma gesäubert werden. Realität 2015. Keine Legende. Nichts fabuliert. Bittere, traurige Wahrheit.

30 Neger wichsen die Wand eines Pflegeheimes zu, die anschließend gereinigt werden mußte, weil sie alten dementen Frauen beim Waschen zugucken konnten. Dass sie in Massen vergewaltigen da wo sie herkommen, ist bekannt.. Dieses Rudelwichsen spricht für sich. Und das zu Hundertausenden, läßt kaum einem Mann hier die Chance seine Töchter zu schützen. Die Belästigungen fangen ja hier schon bei den wenigen Frauen in den Flüchtlingscamps an. Genau die Abartigkeit, vor der Frauen fliehen. Man müßte all diesen Ärschen, die jetzt schon auffällig werden, kastriert ein Rückflugticket verpassen..

Soweit kommt es noch, das Frauen und Töchter sowas hinnehmen müssen. Frage an Johann: was hat die Polizei, die ja geholt wurde, mit den 30 Wichsern gemacht. Frei rumlaufen lassen..? Was sagt der Bürgermeister..und wurde der überhaupt von der Heimleitung informiert. Sowas gehört an die große Glocke, damit alle wissen, was da angespült oder von Frontex aufgelesen wurde.

Moonie [#46] schreibt:

@ Babieca [#21] schreibt:

Ob unsere menopausierenden, linksgrünen GutmenschInnen das jemals begreifen werden?

Das kann ich mit einem ganz zuversichtlichen „Nein“ beantworten.

Ich bin in dieser Hinsicht nicht ganz so zuversichtlich – genauer gesagt: ich vermute, es wird in Gutmensch-Innenkreisen, eher noch in -Außenkreisen zu einer diametral entgegengesetzten Entwicklung kommen: Der ganz harte Kern, also die „Deutschland verrecke“, „Bomber Harris, do it again“-Fraktion, wird sich weiterhin unerschütterlich für den Import primitiver, bildungsferner, im Idealfall schwerstkrimineller Musterexemplare aus – wie formulieren Sie, Babieca, es immer so schön – Negerien, Islamien und Zigeunien einsetzen. Schließlich handelt es sich hierbei um hervorragend einsetzbares Menschenmaterial, wenn es darum geht, das Endziel – die möglichst baldige Zerstörung der hiesigen Gesellschaft – zu erreichen.

Bei den hunderttausenden, wenn nicht sogar Millionen von Bürgern dieses unseres wunderschönen Landes, die unmittelbar in der Asyl- und „Flüchtlings“-industrie beschäftigt sind und dieser ihren oftmals gut bezahlten Job verdanken, liegt das Interesse an der Einfuhr vieler, vieler möglichst „urwüchsiger“ Exoten auf der Hand. Ein des Lesens und Schreibens unkundiger, gewaltaffiner Eindringling generiert mehr (vom Steuerzahler finanzierte) Arbeitsplätze als – sagen wir mal – ein IT-Fachmann aus Shanghai!

Bei vielen GutmenschInnen, die ich eher als harm- und arglose Menschenkinder bezeichnen möchte („Diese armen, armen Flüchtlinge – denen MÜSSEN wir doch helfen!!!“) dürfte die unmittelbare Begegnung mit der besagten Klientel im Laufe der Zeit doch wohl zu einem Umdenken führen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese durch und durch gutherzigen ZeitgenossInnen es auf die Dauer goutieren werden, wenn ihnen ihr Edelmut immer und immer und immer wieder mit schnödestem Undank, oft genug mit übelsten Unverschämtheiten, ja sogar Obszönitäten vergolten wird.

Und wir wissen ja alle, wie Menschen (beileibe nicht nur Frauen!) reagieren können, wenn sie merken, dass das Objekt ihrer heißen, leidenschaftlichen Zuneigung sie seit langem hintergeht, betrügt, bestiehlt und was sonst noch alles – kurz: wenn sie zu der Einsicht gelangen, dass sie über Jahre und Jahrzehnte hinweg ihr gesamtes Herzblut an irgendein absolut unwürdiges Objekt oder Subjekt verschwendet haben!!

Babieca [#80] schreibt:

#68 Midsummer (22. Jul 2015 11:51)

Glaube ich nicht. Wenn die ein solches Verhalten in ihren Heimatländern zeigen würden, kämen die aus den Folter-Knästen dort nicht mehr heraus. Und das müssen nicht mal jene Länder sein, die Dieben die Hand abzuhacken pflegen.

Mmm. Ich weiß nicht… Beruflich – und damit öfters und längere Zeit dort – erlebte ich Ägypten, die grauenvollen „Pali-Gebiete“, Marokko, das recht riesige Südafrika und Botswana. Was ich dort an möderischem asozialen Verhalten ohne Sanktionen und einer oft komplett absenten [abwesenden] Polizei gesehen und erlebt habe, ist widerlich. Neben der üblichen Rudelmentalität beginnt es damit (wir haben das ja inzwischen auch schon in Deutschland), daß bei Verkehrsunfällen die ganze kreischende Sippe anrückt, möglichst – wenn Personenschaden – den Verursacher lyncht und die Sanis attackiert.

(Oberägypten; eine der ersten Anweisungen, die ich bekam: Bei Unfällen Türen verriegeln und nichts wie weg, sonst Lynchmob – bloß nicht aussteigen und nach deutscher Art Daten austauschen); der nicht endenwollenden Klauerei, Selbstjustiz, Schreierei und Kämpferei in Südafrika – und zwar nicht nur in den Townships [1], in dem rüden Begrabschen und Anmachen von Frauen (egal ob die nun Kopftuch oder Ganzkörperkondom trugen); dem sofortigen Anbrüllen oder sogar Schlagen untereinander, wenn einer auch nur versehentlich den anderen streift, die Sippenfehden, die latente Aggression, die immer kurze Lunte [immer kurz vor der Explosion].

[1] Als Township bezeichnet man die in Südafrika und im südafrikanisch verwalteten Südwestafrika zahlreich eingerichteten getrennten Wohnsiedlungen für die schwarze, die farbige oder die indische Bevölkerung. Sie besitzen teilweise die Ausmaße von mittleren und großen Städten.

Die Polizei greift nur mordsbrutal ein, wenn sie selber Ziel einer Attacke ist oder irgendeine „Anweisung“ hat. Ansonsten guckt sie weg und läßt machen [2]. Oder paßt auf Touristen auf.

[2] In der Herkunftsländern läßt die Polizei den Mob toben und morden, wenn er „seine“ oder „islamische“ Angelegenheiten „regeln“ will. [Ist vielleicht die klügere Lösung, als sich vom Mob die Birne einschlagen zu lassen. Daraus könnte die deutsche Polizei doch auch noch etwas lernen. Oder?]

In habe in all den Ländern wunderschöne Ecken genossen und nette Leute getroffen. Glückliche Tage erlebt. Und bin ein Meister im „untertauchen“ und „einblenden“ in andere Kulturen (auch wenn ich hier manchmal rumpoltere und es nicht so scheint;) )

Aber sie sind eben nicht die Norm. Das ist auch dort so wie inzwischen hier in Deutschland, was gestern wer mit dem schönen Begriff des bürgerlichen „Inselhüpfen“ beschrieben hat: Man kann dort als „Oberschicht“ (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) ohne Kontakt zur brutalen Realität leben (in geschützten Siedlungen). Aber sie [der muslimisch bzw. afrikanische Bodensatz] ist da und umgibt einen.

Und ich war jedesmal wieder froh, zufrieden und erleichtert, zurück in Deutschland zu sein, wo ich mich jederzeit sicher, frei und unbekümmert bewegen kann. Bewegen konnte. Denn die Realität dieser Länder wird inzwischen Realität in Deutschland.

Das ist so wie in „Jumanji“ [Fantasy-Abenteurer-Film]: Du sitzt in deiner friedlichen heimischen Umgebung, und plötzlich dröhnen von irgendwoher dumpf die Trommeln. Und im nächsten Moment bricht über dich eine Hölle herein, die du weit weg wähntest.

Die Australierin Geraldine Brooks („Die Töchter Allahs“) hat das ähnlich beschrieben: Sie hatte als Journalistin quer durch Islamien die Lage der Frauen erkundet. Oft im Tschador, Nikab, Hidschab, je nach Land. Nach Jahren ist sie wieder in London; der iranische Tschador hängt im Schrank. Es geschehen die ersten islamischen „Ehrenmorde“. In London. Und sie streicht über den „staubigen Tschador“ und denkt entsetzt „es holt mich auch hier ein.“

Oder, als sie kurz darauf zu ihren Eltern nach Australien flog, todmüde in Sydney ankam und ihr eine schnatternde Horde bekopftuchter „Indonesisch-Australier“ über den Weg lief:

Und mir schoß der gemeine Gedanke durch den Kopf „Oh nein, nicht auch noch hier.“

Babieca [#87] schreibt:

#77 Midsummer (22. Jul 2015 12:38)

In deren Heimatländern gehen im Konfliktfall die gegnerischen Großclans aufeinander los, dort ist niemand alleine einem Mob ausgesetzt.

Ja, stimmt. Bei innermohammedanischem Hackel gehen über kurz oder lang die Clans aufeinander los. Gerne bei Hochzeiten und Beerdigungen. Genau so, wie sie es nach Deutschland geschleppt haben. ABER: In islamischen Ländern leben auch noch Christen. Und die haben da nicht die Angewohnheit, ihre Familien zu rekrutieren. Gerade in Ägypten sind Kopten immer wieder „allein“ solchen Rudelattacken ausgesetzt. Und die Polizei – egal ob unter Mubarak, Mursi oder Sisi – ist in solchen Fällen extrem langsam, desinteressiert oder damit beschäftigt, irgendwelchen Vögeln hinterherzusehen.

Nein, es ist eine Illusion zu glauben, daß sich Moslems und Afrikaner in „ihren“ Ländern anders benähmen als in Deutschland. Sie übertragen ihr gewohntes Verhalten 1:1.

Babieca [#92] schreibt:

#84 Burka-Schere (22. Jul 2015 13:11)

„Nur der Zugang zu Bildung und Chancengleichheit öffnet einen Ausweg aus Gewalt und Frustration.“

Wenn sowas aus dem Mund eines Clan-Libanesen-Funktionärs [Mazyek] kommt, stelle ich sofort auf Durchzug: Die HABEN hier Zugang zu Bildung ohne Ende und Chancengleichheit! In Deutschland herrscht Schulpflicht, und wenn sich diese verdammten Mohammedaner mal auf den Hintern setzen und büffeln würden, statt zu prügeln (Gewalt ist geil, der Stärkste ist der Obermacker) von einer Karriere als Drogenboß zu träumen, klappt das auch mit einem Job. Ihre Chancen versauen sie sich ganz und gar alleine und selbsttätig. Ich kann das Geweine nicht mehr ab.

Meine Meinung:

Man denke auch daran, daß viele der Attentäter von 11.09.2001 studiert hatten. Auch Osama Bin Laden und der jetzige Terrorchef der ISIS, Abu Bakr al-Bagdhadi, sind bzw. waren hochstudierte Leute. Es ist nicht die fehlende Bildung, die solche Leute zum Terror treibt, sondern der Islamchip, denn man ihnen ins Gehirn eingebrannt hat. Mit anderen Worten, es ist die fehlende Intelligenz, die fehlende Fähigkeit zur Analyse, zum wertungsfreien kritischen Denken, denn das Denken hat man ihnen ausgetrieben, verboten. Sie könnten ja sonst auf die Idee kommen, dass der Islam auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Noch ein klein wenig OT:

NRW: Flüchtlinge müssen wegen Platznot in Turnhallen ziehen

Bochum, Herne, Aachen, Mülheim, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Siegen, Düsseldorf und Remscheid richten Flüchtlingsheime in Turnhallen und anderen Notunterkünften ein… Witten schafft kurzfristig eine Notunterkunft in einem ehemaligen Gästehaus der Universität Dortmund, Siegen hat die Uni-Turnhalle für Flüchtlinge eingerichtet, deswegen entfällt der Hochschulsport vorerst. Düsseldorf hat vier Turnhallen für jeweils 50 Personen eingerichtet… Kämmerer Uwe Bonan: „Wir verlassen uns darauf, dass die Unterkünfte zum Schuljahresbeginn frei gemacht werden, damit der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Glaubt der Kämmerer eigentlich selber daran, was er sagt? Was kommt als nächstes? Schickt man die Kinder nach Hause, damit man Flüchtlinge in die Schulen einquartieren kann? Für deutsche Kinder ist eben kein Geld mehr für die Bildung vorhanden. Das Geld wird für die Flüchtlinge gebraucht. Schließlich soll es denen an nichts mangeln. Und die Islamverbände reiben sich wegen der stetigen Islamisierung Deutschlands schon freudestrahlend die Hände. Eine Förderschule in Bochum-Linden, wo den Anwohnern erzählt wurde es wäre nur vorübergehend, gilt mittlerweile auch als „zentrale Einrichtung“ des Landes.

Förderschule in Bochum-Linden bleibt bis Jahresende Erstaufnahmelager – leider sagen sie nicht, welches Jahr sie meinen (derwesten.de)

NRW: 5300 Flüchtlinge in einer Woche

Nordrhein-Westfalen nimmt in diesem Jahr voraussichtlich 100 000 Menschen auf und damit mehr als Frankreich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: „Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion“

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

MMichael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

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