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Ingrid Carlqvist: Schwedens afghanische Rapefugees (Vergewaltiger)

27 Jan

Englischer Originaltext: Sweden’s Afghan "Rapefugees"

Übersetzung: H. Eiteneier

sommer_musikfestival_schwedenSzenen von einem Sommer-Musikfestival in Malmö. Links: Vier junge Männer umzingeln eine junge Frau und belästigen sie sexuell. Rechts: Die Polizei verhaftet einen Verdächtigen, während im Hintergrund sexuell angegriffene Opfer weinen. Der Fotograf berichtete, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" sexuell angegriffen wurden.

  • Rund 90 junge Männer – nach Angaben der Polizei "zumeist afghanische Flüchtlingskinder" – wurden im Zusammenhang mit den massenhaften sexuellen Angriffen festgenommen.

  • Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

  • Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen.

  • Niemand von den Frauenhäusern gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie – und legten auf.

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" (Vergewaltiger) unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren.

Am Silvestertag fanden dieselbe Art massenhafter sexueller Übergriffe, wie sie Frauen in Köln zustießen – auf Arabisch nennt man sie das "Taharrusch"-Spiel – auch in Schweden statt, doch die Polizei und die Medien haben sich entschieden die Informationen zu verschweigen. Die Männer, stellte sich heraus, waren hauptsächlich Afghanen und behaupteten "unbegleitete Flüchtlingskinder" zu sein.

In Wirklichkeit sind viele von ihnen weit älter als 18 Jahre und heute wird allgemein der gerade erst geprägte Name "Rapefugees" [1] statt "Flüchtlingskinder" für sie verwendet.

[1] Eine Zusammensetzung aus "rape" (Vergewaltigung) und "refugee" (Flüchtling).

Vor kurzem kam heraus, dass die Zuwanderungsbehörde ihre Verwaltungskräfte drängte jeden als "Kind" anzuerkennen, der unter 40 Jahre alt aussah – offenbar ohne jeden Gedanken daran, wie unangemessen es ist erwachsene Männer zusammen mit Teenagermädchen in Grundschulen und Sekundarstufen zu stecken. Da Schweden – bis Dezember – seine Türen für die Migranten der Welt weit offen hielt, hat das Land riesige Mengen mehr Asylbewerber aufgenommen als seine nordischen Nachbarn. Über Eurostat stehen Statistiken für 2012 bis 2015 zur Verfügung und bieten die folgenden Daten zu den Zahlen der Migranten-Ankömmlinge an:

  • Schweden: 342.635
  • Norwegen: 63.370
  • Dänemark: 41.290
  • Finnland: 40.470
  • Island: 675

Viele der in Schweden Asylsuchenden kommen aus dem vom Krieg geschundenen Syrien: 2015 waren es 51.338. Afghanistan liegt mit 41.564 im letzten Jahr auf dem zweiten Platz – verglichen mit 2014 eine Zunahme von gigantischen 1239 %. Die meisten der Asyl beantragenden Afghanen behaupten Kinder zu sein und werden daher im Schnellverfahren innerhalb von sechs Monaten nach Stellung des Asylantrags anerkannt.

Ein paar Tage nachdem die Geschichte über die "Höllenspirale"-Angriffe in Köln an die Öffentlichkeit gebracht wurde, deckte die alternative Medienwebsite Nyheter Idag auf, dass die angesehene Tageszeitung Dagens Nyheter von ähnlichen Übergriffen auf einem Musik-Festival in Stockholm im August 2015 wusste, es aber abgelehnt hatte darüber zu berichten.

Möglicherweise um sich gegen Vertuschungsvorwürfe zu verteidigen, griff Dagens Nyheter die Polizei von Stockholm heftig an. Die Zeitung behauptete, die Polizei habe es abgelehnt Berichte über die Übergriffe zu bestätigen, womit sie dem Verlag die Hände band und die Zeitung daran hinderte die Geschichte zu berichten. Dagens Nyheter behauptete sogar, dass ein ranghoher Polizist sagte: "Das ist ein wunder Punkt. Manchmal haben wir Angst die Wahrheit zu sagen, weil das den “Schwedendemokraten” [islamkritische und einwanderungskritische Partei in Schweden] nützen könnte. Die Polizei muss dafür die Verantwortung übernehmen."

Die Polizei übernahm die Schuld – zum Teil. Der nationale Polizeichef Dan Eliasson ist inzwischen mit der Untersuchung beauftragt, warum die Information zurückgehalten wurde.

Politische Entscheidungen sollen nicht von der Polizei getroffen werden. Der Parteichef der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, reagierte heftig darauf, dass seine Partei in diesem Zusammenhang erwähnt wurde und forderte, dass Polizeichef Eliasson sofort aus dem Amt entfernt wird. Eliasson ist eine schon lange kontroverse Gestalt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit "Knulla i Bangkok" (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde.

Nachdem seine Musikerkarriere verkümmerte, verfolgte Eliasson eine Karriere in Politik und öffentlicher Verwaltung; er arbeitete eng mit mehreren Regierungsministern der sozialdemokratischen Partei zusammen. Als die Sozialdemokraten 2006 die Wahl verloren, wurde er zum Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde ernannt (2007 bis 2011); dann wurde er Generaldirektor des Dienstes für soziale Sicherheit. Im Januar 2015 wurde er zum Nationalen Chef der Polizei berufen.

polizeichef-dan-eliasson Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Die FAZ schreibt hierzu:

Bis das Ausmaß der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln bekannt wurde, hat es Tage gedauert. Ein Skandal, der zuständige Polizeipräsident hat seinen Posten räumen müssen.

Kein Vergleich zu Schweden. Denn im Königreich entfaltet sich gerade ein Skandal, der das Vertrauen in die Polizei zu erschüttern droht: Auf einem Festival für Jugendliche hat es zahlreiche sexuelle Übergriffe und Verdächtige mit ausländischem Hintergrund gegeben – doch bekannt wurde davon viele Monate lang nichts. Das erregt die Schweden. Nicht nur, weil sie so lange nichts davon erfahren haben. Sondern vor allem wegen der Frage: Warum eigentlich? >>> weiterlesen

Trotz seiner rasenden Karriere hat Eliasson sich bei mehreren Gelegenheiten zum Spektakel gemacht. Im Juni 2007 deckte der frühere Justizkanzler Göran Lambertz auf, dass Eliasson – damals Staatssekretär im Justizministerium – versuchte Lambertz dazu zu bringen aufzuhören die Mängel im schwedischen Justizsystem zu kritisieren. Eliassons Aufforderung kam, nachdem der Justizkanzler einen Bericht über die vielen schwedischen Männer in die Wege geleitet hatte, die fälschlich zu Unrecht verurteilt wurden, meistens wegen Sexualverbrechen.

"Insbesondere erinnere ich mich an ein Treffen mit dem Staassekretär Bodströms [der damalige Justizminister] im Mai 2006", sagte Lambertz in einem Radiointerview. "Eliasson machte klar, dass die Minister sich öffentlich von mir distanzieren würden, wenn ich meine Kritik nicht herunterfahren würde. Ich empfand das als unangemessene Beeinflussung."

Als Leiter der Sozialdienste twitterte Eliassson im Februar 2014, dass schon das bloße Sehen des Parteichefs der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, im Fernsehen, ihn physisch krank mache. Und heute soll Eliasson eine Untersuchung dazu leiten, warum die Polizei Informationen dazu zurückhielt, dass "Rapefugees" beim Musikfestival "We Are Sthlm" [Abkürzung für Stockholm] im August 2015 schwedische Mädchen angriffen?

Als die Nachricht der massenhaften sexuellen Übergriffe Anfang Januar aufkam, war klar, dass die beteiligten Männer sogenannte "unbegleitete Flüchtlingskinder" waren. Rund 90 junge Männer wurden von der Polizei im Zusammenhang mit den sexuellen Angriffen festgenommen. "Nach Angaben eines internen Polizeiberichts", schrieb Dagens Nyheter, "gab es eine große Gruppe junger Leute, ‚zumeist afghanische Flüchtlingskinder‘, die bei dem Konzert auffielen."

Bei einem ähnlichen Skandal wurde ebenfalls vor kurzem aufgedeckt, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" im Sommer 2015 während eines Musikfestivals in Malmös Park Pildammsparken sexuell angegriffen wurden. Der Fotograf Freddy Mardell sagte dem Internet-Radiosender Granskning Sverige, dass er Zeuge des Chaos mit weinenden, hysterischen Mädchen war. Mardell machte Fotos und bot sie er lokalen Tageszeitung Kvällsposten an. Die Zeitung lehnte ihre Veröffentlichung ab. [Solche Zeitungen haben sich den Namen Lügenpresse zu recht verdient, weil sie die Wahrheit absichtlich verschweigen.]

Jetzt ist auch klar, dass auch an Silvester Mädchen von einer großen Gruppe muslimischer Männer in den schwedischen Städten Kalmar und Malmö angegriffen wurden. Die Tageszeitung Kvällposten berichtete, dass "Banden junger Männer an Silvester in Malmö angetrunkene Mädchen umzingelten". Vorfälle gab es an mehreren Orten um den Königspark und den Hauptbahnhof in Malmö.

In einem Polizeibericht heißt es: "Gegenüber früheren Jahren stach heraus, dass ein paar Hundert, die ich als ‚Unbegleitete aus Afghanistan‘ wahrnahm, durch die Stadt schlenderten und ein Durcheinander verursachten. Es gab mehrere Fälle großer Banden, die zumeist alkoholisierte Mädchen/Frauen umzingelten und belästigten." In Kalmar, wo sich Menschen auf dem Larmtorget-Platz versammelten um zu feiern, wurden mehrere junge Frauen sexuell belästigt. Bisher wurden bei der Polizei 16 bis 17 Anzeigen eingereicht.

"Lisa" sagte der Lokalzeitung Barometern:

Wir standen zuerst am Rand des Platzes, aber wir bemerkten sofort, wie viele Männer auf dem Platz waren und als wir dort hinausgingen, wurde es wirklich unangenehm. Es waren Männer, die kein Schwedisch sprachen, Männer aller Altersgruppen. Sie umzingelten uns und begannen uns zu begrapschen; sie nahmen auch Köpfe von Leuten und zwangen ihnen Küsse auf ihre Wangen und Stirn auf.

Als wir ihnen sagten, sie sollten weggehen oder aufhören, lachten sie uns einfach aus und fragten: "Was habe ich denn getan?" Wir haben das alles der Polizei berichtet. Es ist unerhört, dass man Angst haben muss nachts aus dem Haus zu gehen oder am Abend alleine Bus zu fahren. Und wir sind nicht die einzigen, die diese Erfahrung gemacht hatten; ich habe Freundinnen in Kalmar, die sagen, dass sie nach Anbruch der Dunkelheit lieber nicht alleine aus dem Haus gehen. Eins ist sicher: Ich werde nie wieder in Kalmar Silvester feiern, lieber bleibe ich Zuhause bei meinen Eltern."

Schwedische Feministinnen scheinen die Gruppe zu sein, die am wenigsten von den "Rapefugee"-Übergriffen aufgebracht sind. Die kehren den Opfern den Rücken, indem sie es ablehnen zuzugeben, dass massenhafte sexuelle Übergriffe wie Taharrusch Teil der neuen Wirklichkeit Schwedens sind.

Während der letzten Wochen sind Zeitungen mit Meinungsartikeln überschwemmt gewesen, in denen verschiedene Feministinnen behaupten, diese Übergriffe hätten nichts mit Religion oder Ethnie zu tun, sondern mit der puren Tatsache, dass die Täter Männer sind. Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen. Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

Die Äußerungen von Feministinnen lauten wie folgt:

  • Die Ansichten schwedischer Männer zu Frauen sind nicht besser.

Der letzte Artikel wurde von Gudrun Schyman geschrieben, einer ehemaligen Kommunistin und aktuell die Leiterin der Partei Feministische Initiative. In einem Interview mit dem Podcast "Die Feministische Inspektion" sagte Schyman, dass massenhafte sexuelle Übergriffe "nichts Neues" seien, sondern schon seit langem in allen unseren Ländern vorhanden sind. "So ist es nun mal", behauptete Schyman, "Männer nehmen sich Freiheiten heraus, wenn Anonymität und Nähe es ihnen ermöglichen. Ich glaube nicht, dass das zugenommen hat, es ist einfach so, dass die Tendenz das zu melden zugenommen hat."

Viktor Banke, ein (männlicher) Feminist und Rechtsanwalt, beklagte in der kostenlosen Tageszeitung Metro, dass die Übergriffe "direkt den [“rechtspopulitischen”] Schwedendemokraten in die Hände spielen … Wenn nötig", schrieb er, "sollten wir in der Lage sein über den Hintergrund eines Täters zu reden. Aber wir können es uns nicht leisten, dass Leute die Diskussion über die Verletzlichkeit von Frauen an sich reißen, die nur dann Interesse an Frauenrechten haben, wenn sie einen Täter mit anderer Hautfarbe wittern."

Das Gatestone Institute rief eine große Zahl Frauenhäuser an und fragte sie, was sie von dem massenhaften sexuellen Missbrauch schwedischer Frauen halten. Niemand gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie; sobald die Frage der Ethnie oder Religion erwähnt wurde, legten sie auf.

In Norwegen ist sich die Polizei jedoch der Unterschiede zwischen westlichen und islamischen Auffassungen zu Frauen durchaus bewusst. Eivind Borge, Leiter der taktischen Geheimdienstabteilung des nationalen Kriminalermittlungsdienstes (Kripos), sagte der Zeitung Aftenposten, Angriffe wie die in Schweden und Deutschland hätte es seines Wissens in Norwegen noch nicht gegeben, dass die Polizei aber vorbereitet ist: "Eine Menge Asylbewerber, die in den letzten Monaten nach Norwegen gekommen sind, stammen aus Ländern, in denen die Kultur sich sehr von der unseren unterscheidet. Viele sind in Kulturen aufgewachsen, in denen es eine höhere Akzeptanz verschiedener Arten sexueller Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit gibt."

Benedicte Bjørnland, Leiterin des norwegischen polizeilichen Sicherheitsdienstes (PST), sprach vor kurzem auf der Konferenz "Volk und Verteidigung" ("Folk och Försvar") in Schweden. "Man kann nicht davon ausgehen", sagte sie, "dass Neuankömmlinge sich automatisch an die Werte und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen werden. Rasch zunehmende Immigration [Einwanderung], besonders aus muslimischen Ländern, kann langfristig auch andere Herausforderungen mit sich bringen. Wenn große Anzahlen Asylsuchender über eine örtliche Gemeinschaft hereinbrechen, kann das zu bedauerlichen Konsequenzen führen."

In Dänemark ist es dem Staat erlaubt Statistiken zur Ethnie von Kriminellen zusammenzustellen, etwas, das Schweden vor Jahren einstellte. Während der letzten zehn Jahre sind in Dänemark 615 Menschen wegen Vergewaltigung verurteilt worden – von denen 212 Immigranten der ersten und zweiten Generation waren. Diese Zahl beträgt mehr als einem Drittel (34,5%) aller Verurteilten, dreimal mehr als der Anteil der Immigranten an der Bevölkerung.

Das Gatestone Institute kontaktierte einen der bekanntesten Kriminologen Schwedens, Professor Jerzy Sarnecki von der Universität Stockholm. Gefragt, ob es möglich ist Statistiken zu bekommen, die zeigen, ob Muslime bei Schwedens Verurteilungen wegen Vergewaltigung überrepräsentiert sind, antwortete Professor Sarnecki: "In Schweden führen wir solche Statistiken nicht."

Sarnecki wurde dann gefragt, ob das Versäumnis verlässliche Statistiken zu führen nicht Gerüchte und Vorurteile schürt. "Ja", antwortete er: "Oder es bestätigt sie. Mich stört es nicht, wenn solches Wissen ans Tageslicht kommt. Man kann wegen bei einem Problem nichts unternehmen, wenn man die Fakten nicht hat. Natürlich ist es möglich Studien durchzuführen, indem man hingeht und sich einen Überblick über die Kriminellen verschafft und sie nach ihrer Religion fragt, aber das hat in Schweden meines Wissens nach nie jemand gemacht."

Professor Sarnecki bestätigte, dass Immigranten, die in Schweden für praktisch alle Arten von Verbrechen verurteilt wurden – am häufigsten wegen sexueller Verbrechen – in einem Verhältnis repräsentiert sind, das weit größer ist als ihr Anteil an der Bevölkerung, wie von 1974 bis 2005 in 25 Studien gezeigt wurde. Der jüngste Bericht wurde "Verbrechen unter in Schweden und im Ausland geborenen Personen" ("Brottslighet bland personer födda i Sverige och i utlandet") genannt. Sarnecki sagt, weil die Statistiken unmissverständlich sind, glaubt er, dass weitere Studien müßig sind.

Schwedische Männer sind wegen der aktuellen Debatte aufgebracht. In den sozialen Medien sagen viele, dass sie unfair herausgehoben werden – und vor allem nicht mit Männern in Verbindung gebracht werden wollen, die Gruppenvergewaltigungen begehen.

Die folgenden Zitate sind eine Stichprobe aus Medien-Einträgen und Kommentaren:

Conrad: "Es macht mich wütend, dass Feministinnen behaupten ich würde mich wie diese Barbaren verhalten, einfach nur, weil wir zum selben Geschlecht gehören."

Fredrik: "Ich bin nicht leicht vor den Kopf gestoßen, aber ich bin angepisst, traurig und beleidigt, dass ich mit einem anderen Mann als potenzieller Vergewaltiger zusammengeworfen werde. Ich habe mich fast mit einigen meiner weiblichen Freunde verkracht, nachdem sie Männer auf Facebook gedrängt haben "miteinander zu reden", um zukünftige Vergewaltigungen zu verhindern. Was zur Hölle? Glauben Frauen, dass normale Männer mit ihren Freunden über so etwas reden? Würde ich jemanden kennen, der eine Vergewaltigung begangen hat, würde dieser Bastard sofort bei der Polizei angezeigt werden und hätte dann kein soziales Netzwerk mehr."

Jan: "Ich will nicht mit diesen unzivilisierten Menschenfressern gleich gesetzt werden. Sehr beleidigend, dass feministische Schreiberinnen mit dem Finger wegen etwas, das sehr wenige getan haben, auf eine gesamte Gruppe zeigen. Das nennt man kollektive Bestrafung."

Willy: "Wenn man den Argumenten der feministischen Debattierer zu den Vergewaltigungsangriffen glauben soll, gibt es nur eine Lösung: Rottet alle Männer aus."

Lorentz: "Die Gleichsetzung mit schwedischen Männern ist niederträchtig und grotesk."

Johan: "Schwedische Feministinnen leben in einem der am stärksten gendergleichen Länder der Welt. Diese Balance kippt gerade und schwedische Frauen sind auf der Straße nicht mehr sicher. Wofür kämpfen also die Feministinnen? Die Ansichten der Frauen? Nein, sie versuchen auf die furchtsamen, gleichen schwedischen Männer einzutreten. Reden wir mal von Verleugnung und Feigheit."

Tommy: "Das ist offensichtlich ein Problem, das wir in der Vergangenheit gehabt hatten, von dem uns gute Erziehung und Geschlechtergleichheit uns befreit haben. Aber zunehmende Immigration, zumeist durch muslimische Männer, schickt uns nicht auf Null zurück, sondern auf minus 500."

Mathias: Ich bin dazu erzogen worden Frauen zu respektieren. Ich würde nie eine Hand an eine Frau legen und sie vergewaltigen. Das ist in meiner Seele verwurzelt. Es ist unsere Aufgabe als Männer unsere Frauen vor der Bedrohung zu schützen, der sie ausgesetzt sind."

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren. der sozialdemokratische Premierminister Stefan Löfvens einziger Kommentar dazu bisher lautete:

"Zunächst möchte ich sagen, dass ich sehr wütend bin, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen können ohne vergewaltigt, sexuell belästigt und angegriffen zu werden. Das ist ein sehr großes Problem für die Betroffenen, aber auch ein demografisches Problem des gesamten Landes und wir sollten daher nicht einen Zentimeter weit nachgeben. Wir sollten nicht unsere Augen verschließen und wegsehen. Wir sollten ein solch ernstes Problem angehen."

Das schwedische Volk wartet immer noch darauf zu sehen, wohin der Premierminister seinen Blick richten wird.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schwedens afghanische Rapefugees

Siehe auch:

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Tilman Gerwien: Flüchtlingspolitik: Merkels Zeit läuft ab

Beat Stauffer: Die Mehrheit der nordafrikanischen Migranten vertritt radikale-islamistische Ansichten

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

23 Jun

Original: Multiculturalism and Hypocrisy (Gates of Vienna)

Von Peder Jensen/Fjordman – Übersetzung von Liz/EuropeNews

fjordman-peders-jensen-8-2011Die norwegische überregionale Zeitung „Dagsavsisen“ verleumdete vor kurzem Fjordman mehr als nur einmal. Sie beschuldigte ihn eine Ideologie des Hasses zu verbreiten, verglich ihn mit einem Nazi und veröffentlichte Zitate, die ihm zugeordnet wurden, die er aber tatsächlich niemals geäußert oder geschrieben hatte. Fjordman schickte der Zeitung eine Gegendarstellung, sie weigerte sich aber diese zu veröffentlichen.

Später veröffentlichte er seine Antwort über den Blog „Snaphanen“. Mit Hilfe unseres norwegischen Korrespondenten „The Observer“ wurde Fjordmans Antwort ins Englische übersetzt. Auch hat Fjordman eine Einführung zu diesem unveröffentlichten Stück beigefügt.

Im Dezember 2011 veröffentlichten die Journalisten Nina Johnsrund und Tore Letvik von der überregionalen norwegischen Zeitung „Dagsavisen“ einen Artikel, in dem ich beschuldigt werde, Anders Behring Breivik (ABB) auf den Gedanken von „Zuchtstationen“ gebracht zu haben. Ich forderte sie auf, mir ein einziges Zitat zu zeigen, in dem ich jemals etwas über Zuchtstationen veröffentlicht hätte. Offensichtlich konnten sie aber keines finden, denn dies ist eine Lüge.

Die Zeitung hat niemals eine Berichtigung oder eine Entschuldigung dafür gedruckt, aus dem einfachen Grund, weil es sich hierbei nicht um ehrbaren Journalismus handelt. Dies war eine Verleumdungskampagne und ein Rufmord gegen meine Person, da insbesondere die politische Linke mich zum öffentlichen Feind Nummer Zwei, hinter Anders Behring Breivik gemacht hat. Sie schlagen nicht den Esel, sie schlagen den Sack. Auf eine merkwürdige Art und Weise betrachte ich dies als Kompliment. Meine Kritiker waren absolut unfähig mich mit irgendeinem meiner Kernargumente zu schlagen und sie wissen es, also haben sie es noch nicht einmal versucht.

Dieselbe Zeitung hat mich unmittelbar mit Heinrich Himmler und der SS verglichen. Ich wurde verschiedene Male in der Mainstreampresse mit Nazi Führern vergleichen. Der skrupellose Himmler war der „führende Architekt des Holocaust [der Judenvernichtung]. Mehr als jeder andere Mensch war Himmler derjenige, der das Netzwerk des staatlichen Terrors erschaffen hat durch das Dritte Reich seine Opposition unterdrückt, seine internen Feinde ausgeschaltet und die deutschen Bürger zum Gehorsam gezwungen hat.“

Er überwachte alle Polizei- und Sicherheitskräfte, einschließlich der Gestapo, der Geheimpolizei, und der SS, Adolf Hitlers Elite Bodyguards. Er war persönlich verantwortlich für die Organisation des Genozids von Millionen von Menschen, teilweise durch die Benutzung von Gaskammern, und indem er ein totalitäres System brutaler staatlicher Unterdrückung errichtet hatte. „Dagsavisen“ behauptet, dass ich heute „dieselbe“ Politik befürworten würde.

„Dagsavisen“ hat enge historische und ideologische Bindungen zur Arbeiterpartei. Heute ist sie zwar nicht mehr ausdrücklich das Propagandaorgan der Arbeiterpartei, wie es früher der Fall war, aber es ist fair wenn man sagt, dass die Ansichten der Zeitung immer noch eng jene der Sozialdemokraten und der Gewerkschaften widerspiegeln. Ihr Chefredakteur Arne Strad wurde lange mit der Arbeiterpartei in Verbindung gebracht und repräsentierte die Regierung der ehemaligen Premierministerin, der Arbeiterpartei Gro Harlem Brundland. Es ist verführerisch diesen Artikel unter dem Aspekt eines offensichtlichen Schlags gegen meine Person zu sehen, dem offensichtlich die regierenden Eliteparteien Beifall klatschen werden.

Die andere Chefredakteurin von „Dagsavisen“, Kaia Storvik, war früher eine aktive Kommunistin und Mitglied der Roten Jugend, einer revolutionären Jugendliga. Heute ist sie bekannt dafür, dass sie lamentiert, wie schwer es doch sei Menschen, die rassistische Dinge geäußert haben, vor Gericht dafür zu verurteilen, insbesondere weil ihr Land und die westliche Welt von weißen Rassisten überschwemmt würden.

Dagsavisen hat allein im Jahr 2011 40 Millionen Kronen [etwa 5,2 Mio. €] an staatlichen Subventionen erhalten, mehr als jede andere Zeitung in diesem Land. Das Überleben der Zeitung wird seit Jahren schon staatlich unterstützt und sie würde wahrscheinlich ohne diese andauernden Bluttransfusionen, die de facto eine Zwangsabgabe durch den norwegischen Steuerzahler aller politischen Richtungen ist, bankrott gehen.

Auch die linksextreme Zeitung „Klassenkampen“ [Klassenkampf] erhält mehrere Zehntausend [Kronen] in jedem Jahr als ‚Presse Unterstützung‘. Diese Presse Unterstützung soll die „Verschiedenartigkeit“ der Massenmedien absichern, aber in Wirklichkeit wird dadurch nur eine Verschiedenartigkeit unter den linken Ansichten unterstützt. Es gibt buchstäblich keine konservativen Medien in Norwegen.

Es ist hinreichend belegt, und es wird widerwillig von der Presse selbst zugegeben, dass Journalisten in Norwegen, wie auch in den Nachbarstaaten Schweden und Dänemark, erheblich mehr links gerichtet sind in ihren ideologischen Ansichten und politischen Sympathien, als dies in der eigentlichen Bevölkerung der Fall ist. In der Tat, wenn ich von den Daten ausgehe, die ich gesehen habe, dann existiert diese starke linke Färbung der Medien in den meisten Teilen der westlichen Welt, nicht nur in den skandinavischen oder nordischen Ländern. Wenn diese Behauptung wahr ist, dann stellt dies ein grundlegendes systemisches Problem für die westlichen Gesellschaften dar.

Die Massenmedien sind die Augen und Ohren der modernen Gesellschaften. Wenn sie nicht richtig funktionieren, dann wird es für die Bürger schwer, nach rationalen Gesichtspunkten zu manövrieren und in einer sinnvollen Weise zu handeln, wenn sie Herausforderungen gegenüber stehen. Das ist vergleichbar einer Situation, wenn man vor einem hungrigen Eisbären steht, und einem die Augen und Ohren immerfort signalisieren, dass dies eigentlich ein süßer Teddybär ist, der nur ein bisschen geliebt und verstanden werden möchte.

Militante islamische Organisationen und andere feindlich gesinnte Außenseiter brüsten sich damit, wie sie die westlichen Länder kolonisieren und erobern werden. Es muss sie in Erstaunen versetzen, dass sie auf beinahe keinerlei Widerstand treffen. Einer der Hauptgründe dafür liegt darin, dass es die stark einseitige Presse, bestehend aus Globalisten [Internationalisten] und Mutlikulturalisten ist, die täglich die Massen mit einem tief gestörten Bild der Realität versorgt, in dem die Probleme als Ergebnis eines weißen Rassismus und von Fremdenfeindlichkeit gesehen werden.

Hilde Haugsgjerd ist heute Chefredakteurin der Zeitung „Aftenposten“, die man einst als konservative Zeitung bezeichnen konnte. Sie warnt vor einer „Hassideologie“ die gefährlicher ist als der Islam. Hausgjerd ist die ehemalige Parteivorsitzende der revolutionären marxistisch-leninistischen roten Wahlallianz und war einmal mit dem kommunistischen Aktivisten Sigurd Allern verheiratet. Er war viele Jahre lang Herausgeber der radikalen Zeitung „Klassenkampen“, deren Redakteure und Autoren enthusiastische Apologeten [Vertreter, Verfechter] eines brutalen marxistischen Regimes waren. Später wurde Allern Professor für Journalismus an der Universität Oslo, wo er heute die Meinungen junger und aufstrebender zukünftiger Journalisten formen kann.

Jens Stoltenbergs Arbeiterpartei bildet derzeit die Regierung und gibt jedes Jahr eine Milliarde Kronen [130.691.620,05 Euro] für oftmals sehr teure professionelle Kommunikationsfachleute aus. Dies ist eine ungeheure Summe für solch ein kleines Land, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Arbeiterpartei schon jetzt über eine im Großen und Ganzen wohlgesonnene Presseberichterstattung von vielen Journalisten verfügt, einschließlich des staatlichen Rundfunks NRK.

In einer Diskussion, die auf der Webseite der Zeitung „Dagsavisen“ veröffentlich wurde, beschimpfte mich der Kommentator nach allen Regeln der Kunst. Er repräsentiert die norwegischen Grünen, in der der Autor Øyvind Strømmen ebenfalls führendes Mitglied ist. Økland nennt Menschen wie mich eine „epidemische Pest“ geistiger gestörter Menschen und Fall für den Psychiater, der „Gift“ verspritzt und „die Gesellschaft verschmutzt“ mit meiner hasserfüllten Paranoia, und dass wir uns wie giftiger Abfall verhalten.

Ein ehrenwertes Mitglied der Grünen in Norwegen ist Johan Galtung, ein Gründer der sogenannten „Friedens- und Konfliktstudien“. Er ist sehr bekannt wegen seiner manchmal hochkontroversen Aussagen und wurde schon einmal angeklagt, weil er sich während des kalten Krieges für repressive, kommunistische Regime ausgesprochen hatte. Johan Galtung freut sich darauf, dass ganz Europa möglicherweise islamisch werden könnte. Die könne viele positive Dinge auf diesem Kontinent mit sich bringen und diesen verdammten Individualismus verwässern, von dem es, seiner Meinung nach, immer noch viel zu viel hier gebe. Allerdings ist es nach seiner Ansicht grundsätzlich wichtig, dass eingeborene Europäer diese unabänderlichen Gezeiten der Geschichte stillschweigend akzeptieren und nicht versuchen sich in irgendeiner Weise der muslimischen Übernahme entgegenzustellen, weil dies eine islamische Radikalisierung hervorrufen könne.

Diese Kommentare über einen leicht zu erkennenden individuellen Bürger – mich – wurden unter einem Essay des Journalisten Halvor Finess Tretvoll veröffentlicht. Ich führte aus, dass sich „Dagsavisen“ gefährlich nahe am Rande einer Beleidigungsklage bewege. Er antwortete mir in einer Email, dass sie an die Redefreiheit glauben würden. Redefreiheit ist gut. Da ich selbst auch abweichende Meinungen vertrete respektiere ich dieses Prinzip sehr stark.

Jedoch weigerte sich Tretvoll meine Antwort zu veröffentlichen, obwohl er zugegeben hatte, dass ich mich innerhalb der normalen Grenzen einer solchen Antwort bewegt hatte und keine sachlichen Fehler in dem von mir Geschriebenen erkennen konnte. Das Problem ist, dass ich es gewagt hatte einige kritische Kommentare über einige führende Köpfe der regierenden Arbeiterpartei zu machen.

Also bedeutet Redefreiheit für „Dagsavisen“, dass sie Beschuldigungen veröffentlichen können, dass ich einen Massenmörder inspiriert habe, dass ich genau wie ein krimineller Nazi sei, der für die Organisation des Genozids verantwortlich war und dass ich eine epidemische Pest verwirrter Menschen repräsentiere, deren Paranoia wie giftiger Abfall für die Gesellschaft sei. Dennoch verweigern sie mir eine kurze Antwort darauf.

Als ich mich wegen einer Gegendarstellung an sie wandte, wollte „Dagsavisen“ als erstes ein Interview mit mir machen. Ich lehnte ab. Man belohnt keine Zeitung, die Unsinn über einen schreibt, indem man ihnen im Gegenzug ein Interview gibt. Der Verteidiger von Anders Behring Breivik, Geir Lippestad, hatte schon vorher den regimekritischen Schriftsteller Hans Rustad und mich als moralisch „verantwortlich“ für den Massenmord an 77 Menschen durch ABB ausgemacht. Insbesondere die Zeitungen „VG“ und „Dagbladet“ trugen viel dazu bei, diese Behauptung zu untermauern. Dennoch erdreistete sich „VG“ mich kurz danach um ein Interview zu bitten. Ich sagte ihnen sie können mich kreuzweise.

Dann begann „VG“ eine Artikelserie, die auf meinen geheimen Aussagen bei der Polizei basierten, in denen sie Lügen und Verdrehungen einfügten, als ob ich Breivik über email angestachelt hätte, während er sich auf seine Terrorattacken vorbereitete. Ich sagte ihnen in unzweideutigen Worten, dass ich kein Interesse daran hätte Geld für sie zu verdienen, indem ich mich öffentlich von ihnen anpinkeln lasse und ihnen dann noch ein Interview geben würde, um der Öffentlichkeit zu erklären wie es sei, von ihnen öffentlich angepinkelt zu werden

Nach dem selben Prinzip verfährt „Dagsavisen“: Ich habe mein Recht auf Gegenrede ausgeübt, allerdings nur schriftlich. Ich bin ein Schriftsteller. Dem hatten sie nur widerwillig zugestimmt. Da der Originalartikel ein ausführlicher Angriff auf meinen Charakter war, wollte ich im Gegenzug ein längeres Essay schreiben. Zähneknirschend musste ich mich dazu bereit erklären zu Anfang einen kürzeren Artikel zu schreiben. Auch dies wurde mir verweigert.

Wenn mich eine Zeitung mit der SS und Heinrich Himmler vergleicht, der einen der schlimmsten Genozide der modernen Weltgeschichte organisiert hat, und Kommentare veröffentlicht, die mich mit einer Pestepidemie und giftigem Abfall vergleichen, dann sind sie dazu verpflichtet starke Argumente zu präsentieren, um ihre Entscheidung, von mir nicht einmal eine kurze Erklärung zu veröffentlichen, warum ich schreibe was ich schreibe, zu rechtfertigen.

Da sie mir zu keiner Zeit eine schlüssige Erklärung abgegeben haben, habe ich daher meine vorgesehene Gegendarstellung in englischer Übersetzung veröffentlicht. Der ursprüngliche norwegische Text wurde auf dem Blog Snaphanen veröffentlicht.

Ich bin The Observer sehr dankbar für seine Übersetzung:

Multikulturalismus und Heuchelei

Am 7. Dezember 2011 hat „Dagsavisen“ einen Artikel über mich veröffentlicht, der hässliche Anschuldigungen und frei erfundene Lügen beinhaltete. Es ist eine schwerwiegende Grenzüberschreitung zu behaupten, dass ich „dieselben Ansichten“ unterstütze wie die SS und Heinrich Himmler, die Menschen, die für den Holocaust verantwortlich waren, die das Leben von Millionen Juden auf dem Gewissen haben. Die Tatsache, dass sie sich gezwungen sehen Lügen zu erfinden, um mich zu diffamieren, ist der deutliche Beweis dafür, dass sie argumentativ nicht gewinnen können.

Man ist versucht diesen Artikel als Teil einer organisierten Kampagne zu betrachten, um lästige Dissidenten [Gegner, Oppositionelle], die sich kritisch zu Multikulturalismus, Islam und Massenimmigration äußern, los zu werden. Das politische Establishment [die politische Elite] liebt Dissidenten, aber nur dann, wenn sie in weiter Entfernung leben, an Orten wie Burma oder Tibet. Es ist eine ganz andere Geschichte, wenn sie aus dem eigenen Land kommen.

Der norwegische Parteisekretär der Arbeiterpartei, Raymond Johansen, war formal betrachtet mein ehemaliger Chef. Ich habe in den Jahren 2002 und 2003 im Nahen Osten gearbeitet. In Wahrheit habe ich das Außenministerium repräsentiert, ich war angestellt beim Norwegischen Flüchtlingskomitee (NRC), was zu dieser Zeit von Johansen geführt wurde.

Manche Leute wundern sich bestimmt warum ich dort nicht weiter Karriere gemacht habe und so eine Menge gutes Geld in einem netten respektablen Job hätte verdienen können. Die Antwort lautet, dass ich mich bewusst dagegen entschieden habe, dass dies etwas war, mit dem ich nicht leben konnte. Es war mir unmöglich Teil dieses industrialisierten Asylkomplexes zu sein, der die Zukunft meines eigenen Landes untergräbt. Dies lässt sich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Es wurde besonders schwierig nachdem der NRC [das Norwegische Flüchtlingskomitee] die Veröffentlichung der dänischen Mohammedkarikaturen verurteilte. Dies kann man nur sehr schwer als etwas anderes als die Unterwerfung unter den Islam betrachten – der in der Tat „Unterwerfung“ bedeutet. Ich kann einfach nicht Teil von so etwas sein.

Viele Minderjährige werden regelmäßig in unseren Schulen und Kindergärten schikaniert, einfach aus dem Grund, weil sie zur eingeborenen ethnischen Bevölkerung unseres Landes gehören, die schrittweise aus ihrem Heimatland vertrieben wird als Ergebnis der gegenwärtigen Immigrationspolitik. Es ist eine schiere Heuchelei wenn Jonas Gahr Støre [norwegischer Sozialdemokrat, seit 2005 Außenminister] und andere Mitglieder der norwegischen „Friedensindustrie“ sich von diesen Kindern abwenden, deren Kindheit ruiniert wurde, weil sie Gewalt und Schikane von Immigrantenbanden erfahren mussten. Wir sollten sicherstellen, dass wir für unsere Kinder eine sichere Umwelt bereitstellen können bevor wir beginnen den Rest der Welt zu belehren, wie er sich zu verhalten hat.

Quelle: Multikulturalismus und Heuchelei

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, was für ein verlogenes Pack, diese linken Socken. Aber die Linken in Deutschland sind ja nicht anders. Sie gehen über Leichen, zumindest, was die einheimische Bevölkerung betrifft und mir scheint, ihnen ist das Leid der deutschen Kinder, die tägliche Gewalt, die sie in der Kita, in der Schule, auf der Sraße und auf den Spielplätzen von muslimischen Kindern und Jugendlichen erfahren, mehr oder weniger egal. Seit 1990 starben etwa 7.500 Deutsche durch Migrantengewalt aber „nur“ etwa 137 Menschen durch rechte Gewalt.

Trotzdem wird in Deutschland seit Monaten über die rechtsradikalen „Dönermorde“ berichtet, die womöglich sogar im Auftrag des Verfassungsschutzes durchgeführt wurden. Geschieht dies um von der viel größeren Gewalt der meist muslimischen Gewalttäter abzulenken und die Islamkritiker zum Schweigen zu bringen? Es ist in Deutschland also nicht anders als in Norwegen, die Linken [SPD, Linke, Grüne] verkaufen das Land an den Islam. Aber die antichristliche CDU ist auch nicht besser.

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Burkhard Müller-Ullrich: Leichenspielscharen in Gräberlaune

Fjordman: Warten auf Churchill oder warten auf Godot?

“Slowakei retten”: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

Fjordman: 1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

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