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Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

22 Jul

Schallende Ohrfeige für wohnungssuchende Biodeutsche.


Video: Luxus-Fluechtlingssiedlung in Hamburg Billwerder und Deutsche finden keine Wohnung (01:04)

Wenn Sie als Biodeutscher in einer Großstadt seit langem vergeblich auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung sind, dann sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe diesen Artikel nicht lesen. Das selbe gilt auch für jene „schon länger hier Lebenden“, die als Rentner oder Niedriglöhner durch das Sammeln von Pfandflaschen über die Runden zu kommen versuchen, weil die Miete für die völlig überteuerte Bruchbude, in der sie ihr Dasein fristen, den Großteil ihres monatlichen Einkommens auffrisst. Auch frisch getraute Ehepaare, die weiterhin in getrennten Wohnungen leben müssen, weil der Staat nicht willens ist, bezahlbaren Wohnraum für normale Leute, die eine Familie gründen wollen, zu schaffen, sollten sich das, was jetzt kommt, nicht antun.

Luxus pur in Neubausiedlung für Flüchtlinge

Der selbe Staat nämlich, genauer gesagt der Hamburger Senat, hat in Hamburg-Billwerder „Am Gleisdreieck“ auf acht Hektar in einem ehemaligen Landschaftsschutzgebiet eine Neubausiedlung vom Feinsten hingestellt, in der zurzeit in 756 Wohnungen 2.500 so genannte Flüchtlinge wohnen. Das macht diesen Stadtteil, denn nichts anderes ist die Anlage „Am Gleisdreieck“, zu Deutschlands größter Flüchtlingssiedlung.

Bei jenen, die sich im Asylverfahren befinden oder von Hartz IV leben, zahlt der Staat die Miete. Während sich die Biodeutschen oft mit langsamen Internet, Netzausfällen und GEZ – Gebühren rumschlagen müssen, haben die Flüchtlinge „Am Gleisdreieck“ Telefon, schnelles Internet und SAT-TV frei Haus, letzteres ohne GEZ – Gebühren, versteht sich. Davon können sie sich auf Antrag befreien lassen. Beim Ausfüllen hilft die nette Flüchtlingshelferin. Außerdem gibt es vier Kitas auf dem Gelände, in denen die Flüchtlingskinder unter sich sind.

Die verschieden großen Wohneinheiten (vom Single-Flüchtling bis zur Großfamilie findet sich für jeden die passende Wohnungsgröße) entsprechen den modernen Neubaustandards. Aufzug und hübscher Balkon inklusive. Die Neubausiedlung ist ein Schmelztiegel von Asylbewerbern aus 29 Nationen. Auch der rechtliche Status der Bewohner ist abwechslungsreich: Asylbewerber mit laufendem Verfahren, abgelehnte Asylbewerber mit Duldung und Ausreisepflichtige, alles ist unter den Mietern vertreten.

Der Plan: Zur Integrationsverbesserung Zahl der Flüchtlinge „Am Gleisdreieck“ auf 300 beschränken

Nach einer bestehenden Vereinbarung der Stadt Hamburg mit der „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ soll die Zahl der Flüchtlinge in der Siedlung „Am Gleisdreieck“ bis zum kommenden Jahr auf 300 reduziert werden, um eine integrationsfördernde Durchmischung zu erzielen. Diejenigen, die die Anlage verlassen müssen, will man auf die ganze Hansestadt verteilen. Die Bewohner werden von den Behörden sogenannte Dringlichkeitsscheine erhalten, mit denen sie sofortigen Anspruch auf eine Wohnung haben. So einen Schein haben in Hamburg allerdings Tausende Menschen, darunter Senioren und arme Familien – nur genügend Wohnungen gibt es nicht. [1]

[1] Es würde mich nicht wundern, wenn Migranten bei der Wohnungsvergabe, politisch gewollt, bevorzugt werden und deutsche Mieter sich hinten anstellen müssen. Zumal einige Stadtteile bereits so weit islamisiert sind, dass dort kein Deutscher mehr wohnen möchte.

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

Die praktische Umsetzung des Plans wird sich deshalb als sehr schwierig erweisen. Es ist nun mal nicht der sehnlichste Wunsch der Vermieter, Flüchtlingsfamilien mit ihrer oftmals „interessanten“ Wohnkultur in ihrem Eigentum unterzubringen. Dies umso mehr angesichts der Fesseln des heutigen Mietrechts. Außerdem ist es kaum vorstellbar, dass der Hamburger Senat auch nur einen einzigen Flüchtling an die Luft setzen wird, der noch keine neue Bleibe gefunden hat. Deshalb ist abzusehen, dass die Flüchtlinge in der Siedlung „Am Gleisdreieck“ auch weiterhin einen Wohnkomfort genießen, der jeden durchschnittlichen Biodeutschen, der in einer Großstadt auf Wohnungssuche ist, wie eine Fatamorgana vorkommt.

Und am Ende des Tages…

Die „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ wird feststellen, dass zwischen Theorie und Praxis ein Unterschied ist und es wohl nichts wird mit der Reduzierung der „Flüchtlingsmieter“ auf die angestrebte Zahl von 300. Der Flaschen sammelnde Biodeutsche wird weiterhin das Pfandgeld in die Schublade legen, in der er das Geld für die Monatsmiete seiner Bruchbude zusammenkratzt. Und die frisch verheirateten Eheleute kehren nach der Arbeit immer noch in getrennte Wohnungen zurück, in der Hoffnung irgendwann einmal eine Bleibe zu finden, wie sie die Flüchtlinge „Am Gleisdreieck“ haben.

Ein Volk mit einer solchen Regierung braucht wahrlich keine Feinde mehr.

Quelle: Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung Hamburg-Billwerder: Schallende Ohrfeige für wohnungssuchende Biodeutsche (01:14)

Siehe auch: Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Meine Meinung:

Und weil Hamburg immer noch nicht voll genug mit Migranten ist, wollen die Hamburger Grünen 234 Flüchtlinge der "Lifeline" nach Hamburg holen. Die grünen Senatoren Jens Kerstan (52, Umwelt) und Till Steffen (44, Justiz) haben in der jüngsten Senatssitzung darauf gedrängt, dass Hamburg die 234 afrikanischen Flüchtlinge aufnimmt, die auf dem deutschen Schiff „Lifeline“ im Hafen von Malta festsaßen.

Hamburg hat schlechte Erfahrungen mit den sogenannten Lampedusa-Flüchtlingen gemacht. Das ist eine Gruppe von rund 150 meist männlichen Afrikanern, denen die italienischen Behörden 2014 gegen geltendes EU-Recht je 500 Euro in die Tasche steckten und sie nach Hamburg schickten. Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam Er schnitt seiner einjährigen Tochter Miriam mitten am Tag auf einem U-Bahnhof den Kopf fast ab und die Polizei versuchte es zu vertuschen.

Und nun wollen die Grünen also weitere 234 Afrikaner nach Hamburg holen. Gibt bestimmt wieder eine feine neue Siedlung. Wird sich doch wohl noch irgendwo ein Naturschutzgebiet finden lassen oder man sägt, wie in Berlin-Steglitz oder in Berlin-Lankwitz einfach einige Hundert Bäume in irgendeinem Park ab, um eine neue Flüchtlingssiedlung (später kriminelle Hotspots) zu bauen. Wozu braucht die deutsche Kartoffel schließlich Parks?

Wieder 234 Wohnungen futsch und die Hamburger gucken in die Röhre. Schmeißt die Illegalen raus und es gibt wieder genug Wohnungen für Deutsche und es bleibt auch Geld, um Straßen, Kindergärten und Schulen zu sanieren. Außerdem sinkt dann die Kriminalität rapide. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Klasse Rede von Dr. Dr. Rainer Rahn auf dem AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (01.07.2018) (18:40)


Video: Klasse Rede von Dr. Dr. Rainer Rahn auf dem AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (01.07.2018) (18:40)

Video: Dietmar Friedhoff (AfD): Es gibt keinen aufgeklärten Islam – der Islam hat nie und wird nie zu Deutschland gehören (03:52)


Video: Dietmar Friedhoff (AfD): Es gibt keinen aufgeklärten Islam – der Islam hat nie und wird nie zu Deutschland gehören (03:52)

Siehe auch:

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi-Kulti-Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

7 Apr

Englischer Originaltext: Spain: Courses on Islam in Public Schools

Übersetzung: Stefan Frank

Riaÿ TataryDie Richtlinien für das Kurrikulum für Islamunterricht an öffentlichen Schulen wurden von Riaÿ Tatary erstellt, dem Imam der Abu-Bakr-Moschee. Spanische Experten für Terrorismusbekämpfung vermuten seit langem, dass Tatary enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft pflegt.

  • Die Richtlinien – die von der Islamischen Kommission Spaniens erstellt und vom Bildungsministerium genehmigt wurden – zielen darauf, religiösen Eifer zu schüren und bei jungen Muslimen in Spanien die islamische Identität zu fördern.

  • Die Richtlinien, die vorsehen, jeden Aspekt der islamischen Doktrin, Kultur und Geschichte zu unterrichten, sind mit "politisch korrekter" Terminologie durchsetzt, … doch die Hauptstoßrichtung ist klar: jungen Menschen eine islamische Weltsicht einzuimpfen.

  • Laut den Richtlinien sollen die Vorschüler (im Alter 3-6) das islamische Glaubensbekenntnis, die Shahada, lernen, in der erklärt wird: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter." Die Shahada ist das Eintrittstor in den Islam: Man wird zum Muslim, indem man die Shahada dreimal vor einem Zeugen aufsagt. Die Schüler werden zudem dazu angehalten, "in verschiedenen Formen des Ausdrucks die von Mohammed hochgehaltenen Werte nachzuahmen".

  • Für die Grundschule (Alter 6-12) fordern die Richtlinien, dass die Kinder "Mohammed als den endgültigen von Allah gesandten Propheten anerkennen und ihn als den wichtigsten akzeptieren".

Die spanische Regierung hat neue Richtlinien für den Islamunterricht in Vorschulen, Grundschulen und weiterführenden Schulen veröffentlicht.

Beworben werden sie als ein Weg, muslimische Kinder und Jugendliche davon abzuhalten, in den Terrorismus gezogen zu werden, indem ihnen eine "moderate" Interpretation des Islam nahegebracht wird.

Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Richtlinien – die von der Islamischen Kommission Spaniens erstellt und vom Bildungsministerium genehmigt wurden – darauf zielen, religiösen Eifer zu schüren und bei jungen Muslimen in Spanien die islamische Identität zu fördern.

Der neue Plan, das ehrgeizigste derartige Vorhaben in ganz Europa, läuft hinaus auf ein von der Regierung gebilligtes Programm zur Schaffung eines kompletten Kurrikulums für islamische Lehre an allen öffentlichen Schulen des Landes – zu einer Zeit, wo offizielle Vollstrecker des Säkularismus überall im Land systematisch christliche religiöse Symbole aus Spaniens öffentlichen Schulen entfernen.

Obwohl die spanischen Steuerzahler für die religiöse Bildung von bis zu 300.000 muslimischen Schülern im Alter zwischen 3 und 18 Jahren werden aufkommen müssen, bleibt unklar, ob die spanischen Behörden irgendeine Aufsicht über den Islamunterricht an öffentlichen Schulen haben werden. Die Regierung hat zugestimmt, dass örtliche muslimische Organisationen die Lehrpläne gestalten und die Lehrbücher auswählen dürfen und sogar bestimmen, wer den Unterricht erteilt.

Spaniens Bildungsministerium hat die Richtlinien still und leise am 18. März im Amtsblatt (Boletín Oficial del Estado) veröffentlicht. Das Kurrikulum für den Islamunterricht in Spaniens öffentlichen Vorschulen findet man hier; das für die öffentlichen Grundschulen hier und das für die öffentlichen weiterführenden Schulen hier.

Die Richtlinien, die vorsehen, jeden Aspekt der islamischen Doktrin, Kultur und Geschichte zu unterrichten, sind mit "politisch korrekter" Terminologie durchsetzt – in den Dokumenten wimmelt es von Schlagwörtern wie "Koexistenz", "Diversität", "Gleichheit", "Menschenrechte", "Inklusion", "Integration", "interkulturelle Erziehung", "interreligiöser Dialog", "Moderation", "Pluralismus", "Religionsfreiheit", "Respekt und Toleranz" –, doch die Hauptstoßrichtung ist klar: jungen Menschen eine islamische Weltsicht einzuimpfen.

Laut den Richtlinien sollen die Vorschüler (im Alter 3-6) das islamische Glaubensbekenntnis, die Shahada, lernen, in der erklärt wird: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter." Die Shahada ist das Eintrittstor in den Islam: Man wird zum Muslim, indem man die Shahada dreimal vor einem Zeugen aufsagt.

Teil 6 zielt darauf, das "Interesse an islamischen religiösen und kulturellen Texten" anzuerziehen, "Neugier auf den Koran in mündlicher und schriftlicher Sprache" zu entfachen und "islamische Rezitationen, Erzählungen und Beschreibungen" zu erlernen.

Die Kinder sollen "eine Haltung des Zuhörens bei koranischen und prophetischen Texten" entwickeln und "kurze Hadithe [Berichte über die Aussprüche, Taten und Angewohnheiten Mohammeds] und Geschichten aus dem Koran" auswendig lernen. Sie werden zudem dazu angehalten, "in verschiedenen Formen des Ausdrucks die von Mohammed hochgehaltenen Werte nachzuahmen".

Für die Grundschule (Alter 6-12) fordern die Richtlinien, dass die Kinder "Mohammed als den endgültigen von Allah gesandten Propheten anerkennen und ihn als den wichtigsten akzeptieren". Die Schüler sollen "die Shahada in perfektem Arabisch und Spanisch" rezitieren" und "anerkennen, dass der Koran die Richtschnur für die gesamte Menschheit ist". Sie sollen "einige Arabismen in der spanischen Sprache kennen und den linguistischen Beitrag des Islam zur Geschichte Spaniens wertschätzen, wobei sie gesprochene Sprache benutzen, um Gefühle zu kommunizieren".

Von den Grundschülern wird verlangt, dass sie "Beispiele für Mohammeds Koexistenz mit Nichtmuslimen kennen" – einen Hinweis darauf, dass den muslimischen Schülern von den 900 Juden des Stammes Banu Qurayza in Medina erzählt wird, deren Enthauptung Mohammed im Jahr 627 befahl, gibt es allerdings nicht.

Die Schüler sollen auch "verstehen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist – spiritueller oder innerer Frieden und sozialer Frieden. Der Prophet lehrt uns, in Frieden zu leben. Der Islam fördert Wege, um Konflikte zu lösen und soziale Ungleichheit zu beseitigen."

Außerdem verlangen die Richtlinien von den Grundschülern, "die Existenz anderer monotheistischer Offenbarungen Allahs zu begreifen und zu erklären: Judaismus und Christentum". Unklar bleibt, ob die Schüler von den drei Stellen im Koran (Suren 2:65, 5:60 und 7:166) erfahren, wo Allah Juden in Affen und/oder Schweine verwandelt.

Für die weiterführende Schule (Alter 12-18) fordern die Richtlinien von den Schülern, "die emotionale Haltung zu kennen, zu analysieren und zu erklären, mit der Mohammed auf persönliche Beleidigungen reagiert, und so Konfliktbewältigung wertzuschätzen". Es wird nicht gesagt, ob die Schüler auch etwas über die Suren 5:33 und 33:57-61 lernen, die dazu aufrufen, diejenigen zu verfluchen, die "Allah und Seinen Gesandten belästigen".

Teil 4 ruft die Schüler dazu auf, "die Querverbindungen" zu beurteilen, die "es im Koran und den Hadithen gibt, was gesellschaftliche Beziehungen betrifft". Es wird jedoch nicht erwähnt, ob den Schülern beigebracht wird, dass der Koran und die Hadithe von nichtmuslimischen Personen (dhimmis), die in einem muslimischen Land leben, die Zahlung einer als jizya bekannten Schutzsteuer verlangen.

In einem Abschnitt über das "islamische Modell für die Wirtschaft und die Rechtsprechung" werden Schüler dazu aufgefordert, islamische Lösungen für Weltprobleme zu nennen. Außerdem sollen sie "die Vorteile des zinslosen Darlehens [d.h. Schariafinanz] analysieren und erklären".

In Teil 8 werden die Schüler dazu aufgefordert, "die Stadien der Gründung und des Gedeihens der islamischen Rechtsprechung [des Schariarechts] während der Blüte von al-Andalus zu analysieren".

Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern (bekannt als die Mauren) zwischen 711 und 1492 besetzt waren. Der Islamische Staat (IS) hat immer wieder geschworen, al-Andalus von den Nichtmuslimen zu "befreien" und zu einem Teil des neuen islamischen Kalifats zu machen.

Die Richtlinien ermuntern die Schüler zudem, das Internet dazu zu nutzen, um mehr über den Islam zu lernen – ungeachtet der Tatsache, dass das Internet eine immer wichtigere Rolle bei der Radikalisierung junger Muslime spielt.

Die rechtliche Basis für das Lehren des Islam in Spaniens öffentlichen Schulen findet sich in Artikel 27.3 der spanischen Verfassung von 1978, der ausführt, dass, obwohl Spanien nichtkonfessionell ist (was bedeutet, dass keine offizielle Staatsreligion anerkannt wird), "der Staat den Eltern das Recht garantiert, ihren Kindern eine religiöse und moralische Erziehung angedeihen zu lassen, die ihren eigenen Überzeugungen entspricht". Muslime (und römische Katholiken) fassen das seit geraumer Zeit in dem Sinne auf, dass Kinder ein Recht auf religiöse Erziehung in öffentlichen Schulen hätten.

Am 10. November 1992 handelte die sozialistische Regierung unter Felipe González – die das Monopol der römisch-katholischen Kirche auf Bildung in Spanien beenden wollte – eine "Kooperationsvereinbarung zwischen der Regierung Spaniens und der Islamischen Kommission von Spanien (Comisión Islámica de España, CIE)" aus. Dieses Abkommen, durch das Gesetz 26/1992 kodifiziert, erkennt den Islam als eine Minderheitsreligion in Spanien an und garantiert, dass "muslimische Schüler … islamische religiöse Erziehung in öffentlichen Schulen erhalten".

(Ebenfalls am 10. November 1992 billigte die spanische Regierung die "Kooperationsvereinbarung zwischen der Regierung Spaniens und dem Verband der evangelischen christlichen Entitäten in Spanien". Das Abkommen wurde in Gesetz 24/1992 kodifiziert. Im Juni 1993 veröffentlichte die spanische Regierung Richtlinien für das Lehren des evangelischen Christentums an öffentlichen Schulen).

In den letzten Jahren beschwerten sich muslimische Führer in Spanien darüber, dass die spanische Regierung es versäumt habe, das Abkommen von 1992 umzusetzen. Laut der CIE hätten 90 Prozent der muslimischen Schüler in Spanien keinen Zugang zu islamischem Unterricht an öffentlichen Schulen. Mit den neuen Richtlinien möchte die derzeitige Regierung offenbar signalisieren, dass sie sich verpflichtet fühlt, die Versprechen ihrer Vorgänger einzulösen.

Die Richtlinien wurden von CIE-Präsident Riaÿ Tatary konzipiert, einem seit über 45 Jahren in Spanien lebenden Syrer. Tatary, ein Doktor der Medizin, der gleichzeitig der Imam der zweitgrößten Moschee von Madrid, der Abu-Bakr-Moschee, ist, wird oft als Inbegriff der muslimischen Integration und Mäßigung dargestellt.

Tatary ist in Spaniens muslimischer Gemeinschaft der wichtigste Ansprechpartner der spanischen Regierung und wurde vom Justizministerium für seinen Beitrag zu Spaniens Gesetz für Religionsfreiheit mit einem zivilen Verdienstorden ausgezeichnet.

Doch spanische Experten für Terrorismusbekämpfung (hier und hier) vermuten seit langem, dass Tatary enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft pflegt, die westlichen Konzepten der Justiz und der Demokratie höchst kritisch gegenübersteht. Das Motto der Bruderschaft lautet: "Allah ist unser Ziel, der Prophet ist unser Führer; der Koran ist unser Gesetz; Dschihad ist unser Weg; auf dem Pfad Allahs zu sterben, ist unsere höchste Hoffnung."

Tatary leugnet solche Vorwürfe, obwohl Mitglieder seiner Moschee mit Al-Qaeda in Verbindung gebracht werden.

Im Vorfeld der Kommunalwahlen im Mai 2015 ermahnte Tatary Spaniens Muslime, für keinen Kandidaten zu stimmen, der "die Gründung von Moscheen für unsere Gläubigen und Friedhöfe für unsere Toten behindert oder erschwert". Zudem sagte er, muslimische Wähler sollten nicht für jemanden stimmen, der "die Kinder muslimischer Bürger daran hindert oder es ihnen erschwert, islamischen religiösen Unterricht in öffentlichen oder privaten Schulen zu erhalten".

Spanische Politikanalysten nannten Tatarys Versuch, das Wahlverhalten der spanischen Muslime zu lenken, alarmierend:

"Auf den ersten Blick scheint nichts dagegen einzuwenden zu sein, dass eine Gruppe gleich welcher Art die Rechte ihrer Mitglieder verteidigt. Wenn es jedoch um eine Gruppe geht, die die Religion beschwört, um den Gläubigen in der politischen Arena Disziplin aufzuzwingen, können wir nicht umhin, alarmiert zu sein. Vor allem dann, wenn diese Religion einen unerbittlichen Krieg in ihrem Innern und gegen den Rest der Welt führt."

Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass Eltern und Imame viele von Tatarys politisch korrekten, nicht buchstabengetreuen Interpretationen des Koran akzeptieren werden, die offenbar dazu dienen sollen, die Unterstützung der Regierung für die Richtlinien zu sichern. Die Schwierigkeit der reformorientierten Muslime liegt darin, die Mehrheit der Muslime davon zu überzeugen, dass der Koran und die Hadithe nicht wirklich meinen, was sie sagen.

Am Ende könnten die neuen Richtlinien etwas ganz und gar Unerwünschtes erreichen: Zehntausenden jungen Muslimen in Spanien ein Tor zum radikalen Islam öffnen.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Meine Meinung:

Was dabei herauskommt, wenn man es den Muslimen überlässt, den Islamunterricht zu gestalten, kann man in der Schweiz in Therwil im Kanton Bern beobachten. Die Söhne des Imam geben der Lehrerin nicht einmal die Hand und einer der beiden Söhne postet auf Facebook sogar Propagandabotschaften der islamischen Terrormiliz Islamischer Staat.

Ich finde, diesen Aspekt hat Soeren Kern etwas zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Jeder Islamunterricht führt zwangsläufig zu einer Radikalisierung der Muslime. Darum gehört der Islamunterricht nicht an die Schule, an keiner Schule, sondern er gehört verboten. Therwil (Kanton Basel) : Söhne eines salafistischen Imam verweigern Lehrerin die Hand (20min.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Statt 1. Mai-Randale in Berlin: Antifa will AfD-Bundesparteitag in Stuttgart angreifen

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Die gewaltbekannten revolutionären Garden der Berliner Autonomen Antifa wollen in diesem Jahr weder an der 1. Mai-Demo noch am Kreuzberger MyFest teilnehmen. Dies sei ihnen zu viel Spektakel und zu wenig Revolution. Sie haben für diesen Tag andere Pläne und Ziele in der Bundesrepublik im Auge, unter anderem den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart am 30. April. >>> weiterlesen

Hamburg-Winterhude: Farb-Anschläge in Hamburg: "Bonzensau"

Anarcho-Vandalen beschmieren 44 Winterhuder Luxuskarossen in einer Nacht.

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Im Hamburger Stadtteil Winterhude haben unbekannte Täter in einer Nacht 44 teure Autos mit Symbolen und beleidigenden Schriftzügen beschmiert. Ein weiteres Fahrzeug ging in Flammen auf. >>> weiterlesen

Hamburg-Winterhude: Vandalismus – 42 Autos beschmiert, Mercedes abgefackelt

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So eine schlimme Vandalismus-Nacht gab es in Hamburg lange nicht mehr. 42 Autos wurden mit roten und weißen Farb-Symbolen und Zahlen beschmiert. Im Stadtpark ging ein Mercedes in Flammen auf! >>> wweiterlesen

Österreich macht den Brenner dicht!- Wien schickt aus Furcht vor neuen Flüchtlingen Soldaten

machtdemonstration_brenner

Machtdemonstration am Brenner: Mit einem massiven Aufgebot begleitet die österreichische Polizei eine Demo gegen die EU-Asylpolitik. Jetzt will die Regierung in Wien aus Furcht vor neuen Flüchtlingsströmen Soldaten schicken >>> weiterlesen

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

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