Tag Archives: Ämter

Dortmund: Zerstückelte Leiche im Koffer: Afghane tötet seine afghanische Frau mit 70 Messerstichen

1 Aug
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Der afghanische Täter wurde von der Polizei in Zwickau festgenommen
Juli 2019 – das Schlachten geht weiter. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“ prophezeite Katrin Göring-Eckardt auf dem GRÜNEN-Parteitag 2015 mit infantilem Trotz. Mittlerweile haben Merkels Messermonster, illegal einreisende „schutzbedürftige“ Bahnhofschubser, Fachkräfte für Blutorgien und archaische Vergewaltigungshorden unser Land tatsächlich merklich verändert – nicht immer zu seinem Vorteil.
Ein 24-jähriger „Fluchtsuchender“ steht in dringendem Verdacht, seine afghanische Frau/Freundin (21) am Sonntag in Dortmund regelrecht abgemetzelt zu haben. Der Afghane aus Zwickau war zerfressen von Eifersucht auf seine On-Off-Lebensgefährtin oder „Ehefrau nach Scharia-Recht“ und reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die Afghanin, die zuvor vor ihrem gewalttätigen „Besitzer“ bereits von Deutschland nach Schweden geflohen war, bei einer Bekannten für ein paar Tage Kinder beaufsichtigen. Davon hatte der Mörder Wind bekommen.
Am Sonntag ließ die Bekannte das spätere Opfer und die eigenen Kinder alleine in der Wohnung zurück: Ein folgenschwerer Fehler.
Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als er die Wohnung betritt, entdeckte er überall Blutspuren und von der 21-jährigen Babysitterin fehlte jede Spur.
Der Freund informierte aufgrund der vielen Blutspuren direkt die Polizei Dortmund. Staatsanwalt Felix Giesenregen:
„Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben“ [als Originalzitat wiedergegeben].
Bestialische Bluttat – 70 Einstiche: „Vielzahl von Messerstichen“

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Mokhtar H. (24) aus Afghanistan soll seine Ehefrau Maryam (21) in Dortmund stranguliert und mit einem Messer 70 Mal auf sie eingestochen haben.
Rechtsmediziner zählten bei der ersten Obduktion über 70 Einstiche. Nach der bestialischen Bluttat zerteilte das afghanische „Menschengeschenk“ (Katrin Göring-Eckardt) die Leiche und verstaute diese fachmännisch in einen Koffer, den er sich bei der Bekannten des Opfers dafür „auslieh“. Den Koffer mit den sterblichen Überresten hatte der Mörder dann später an einem Garagenhof im Stadtteil Lütgendortmund abgestellt. Am Dienstag fanden die Ermittler die tote Frau und was von ihr übrig blieb. >>> weiterlesen
Ab heute gilt in den Niederlanden das Burkaverbot
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In den Niederlanden ist es ab heute untersagt, "gesichtsbedeckende" Kleidung wie Burkas oder Schleier in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern, Ämtern oder auch Bussen und Bahnen zu tragen.
Seit heute ist die Vollverschleierung in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens untersagt. "Gesichtsbedeckende Kleidung", so der offizielle im Gesetz verwendete Begriff, wie Burkas oder Schleier dürfen nun nicht mehr in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern, Ämtern oder auch Bussen und Bahnen getragen werden.
Ein ähnlich lautendes Gesetz wurde bereits vor Monaten in Frankreich verabschiedet und hat dort die Islam-Befürworter auf den Plan gerufen. Wütende Proteste seitens jener Lobbyisten waren die unmittelbare Folge der Gesetzeseinführung; in der Zwischenzeit haben sich die Wogen allerdings wieder geglättet. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: The Lion shits tonight – Rainer Esser und die "Zeit"

19 Dez

Rainer-Esser-ZeitRainer Esser: Geschäftsführer der “Zeit”

Tachchen!

Mein Name ist Rainer Esser, und ich bin der Geschäftsführer, quasi der Boss der Wochenzeitung DIE ZEIT. Meine Aufgabe ist es, jeden Morgen abzuchecken, ob der grün-linke Müll, den wir für pensionierte Oberstudienräte, gelangweilte Trockenpflaumen mit geerbter Villa vom abgekratzten Eselsgatten am Sternberger See und staatlich alimentierte Spastis fabrizieren, sich auch brav verkauft. Aber zwischendurch halte ich auch Reden, obgleich diese sich so anhören, als stammten sie von diesen Laborpavianen mit komplett entkorktem Hirn, dessen sämtliche Funktionen nun mehr von einer App für 1,99 Euro übernommen worden sind. Mehr mache ich eigentlich nix.

Dennoch ist so eine originell wie der tägliche Morgenschiss daherkommende und immer mit der Nase in der Arschritze des gerade angesagten Politetablissements steckende Rede nicht leicht zu verfassen. Man muss schon ein Niemand an Eloquenz und ein Abziehbild eines sich bürgerlich wähnenden ahnungslosen Wichtels wie ich sein, um es hinzukriegen.

Ich zeige Ihnen jetzt am Beispiel einer meiner weltbewegenden Reden im Anschluss an die Verleihung des Marion Dönhoff Preises (vergeben wir jedes Jahr an die uns genehmen Schwanzlutscher) an die längst gestorbene „New York Times“, was man alles an Belanglosem sagen muss, damit dem bereits nach zwei Minuten eingeschlafenen Publikum das Gebiss aus dem Maul rausflutscht. Am besten fängt man zunächst mit den Griechen an, also jetzt nicht bei den Schmarotzer-Griechen von heute, sondern bei jenen seinerzeit, die es sexuell gern „griechisch“ trieben:

„In diesen unruhigen Zeiten sehnen sich die Menschen nach Helden, die das Unmögliche schaffen und die Welt retten. Helden, zu denen sie aufsehen können. Auch das Altertum kannte großartige Helden und Giganten: Herkules trug das Fell eines Löwen, den er mit eigenen Händen erlegte. Theseus war von so außerordentlicher Kraft und Schönheit, dass die Gegner ihm ihre Waffen zu Füßen legten.“

Und mein Onkel Willy, der von so außerordentlicher Kraft und Schönheit war und im Kölner Zoo jeden Tag die Kacke des Löwen Simba einsammelte, bis der ihm irgendwann den Kopf abriss und ihm vor die Füße legte, war ebenfalls ein Held, wenn auch ein nicht mehr atmender. Hätte er sich halt nicht schon vormittags einen ganzen Jägermeister-Patronengürtel reinpfeifen und besser aufpassen sollen, der alte Suffkopp.

Solcherart heldenmäßig eingestimmt, kann man die Helden, die in Wahrheit eh keine sind, schnell überspringen, und gleich zu den Bösewichtern kommen, also zu Leuten, mit denen wir uns nicht messen können, weil wir Versager von der deutschen Lügenpresse im Gegensatz zu ihnen seit dem Setzen eines Punktes nach einem fertigen Satz keine andere Innovation mehr hervorgebracht haben:

„Nehmen Sie zum Beispiel Rupert Murdoch [amerikanischer Medienunternehmer]: Ein unglaublich mächtiger Mann, der seine mediale Kraft missbraucht, um die Politik dreier Kontinente zu beeinflussen (…) Murdoch ist der Verursacher einiger der größten Unglücke unserer Zeit: das Brexit-Votum in England und die Wahl Donald Trumps.“

Ich [Rainer Esser] wollte noch schreiben, dass Murdoch auch für Angela Merkels Gesicht verantwortlich ist, aber da merkte ich, dass die Tinte meines Mont-Blanc-Martelé-Sterling-Silver-Füllers zu Neige gegangen war. Selbstverständlich weiß ich, dass der Brexit nur deshalb gebrexit hat, weil die Mehrheit der Engländer schnell geschnallt hat, welche mohammedanischen und afrikanischen Invasionsheere bald auch auf ihrer Insel stehen würden, wenn man sich weiterhin mit diesen Geisteskranken von der EU, insbesondere mit den gemeingefährlich geisteskranken Deutschen in einem Club befindet.

Und das mit der „Wahl Donald Trumps“ bete ich am Tag öfter vor mich her als ich über Kleine-süße-Praktikantinnen-bei-der-ZEIT-ficken denke. Aber drauf geschissen! Murdoch hört sich halt wie Morlock an, und man braucht unserm geistig umnachteten Publikum nur ein paar linksdrehende Stichwort-Brocken hinzuschmeißen, damit es sich mit Schaum vorm Mund und heftig nickend an seinem „Brunello di Montalcino Riserva“ [italienischer Rotwein] verschluckt.

„Doch es wäre nicht fair, einen weiteren Mann unerwähnt zu lassen, der eine wichtige Rolle in Trumps Wahlkampf gespielt hat: Mark Zuckerberg. Er sieht nicht gerade wie ein Bösewicht aus, sondern eher wie ein harmloser, lässiger Typ in seinem T-Shirt und Kapuzenpulli. Aber er will alles über uns wissen (…) Aber im Zeitalter von Fake News werden auf Facebook noch immer eine Menge klebriger Unwahrheiten verbreitet – über kriminelle Flüchtlinge beispielsweise …“

Diesen kleinen Wich*** Zuckerjude [Mark Zuckerberg] oder wie der heißt, den hasse ich wirklich wie die Pest! Hat der sich doch auf seinem „Commodore 64“ schnell mal diese Facebook-Scheiße zusammengefriemelt und ist damit heute reicher als Gott, wogegen wir immer noch jeden Tag einen Professor aus Silicon Valley einfliegen lassen müssen, damit er unsere Rechner einschaltet.

Es wäre freilich eine selbstkritische Betrachtung des Umstands wert, dass in einem seit Jahrzehnten von grüner Kotze überfluteten, technik- und fortschrittfeindlichen Land wie Deutschland, in dem Studenten hauptsächlich damit beschäftigt sind, Nazi-Partikel an der Afterschließmuskulatur von ihren Professoren aufzuspüren, derartige mediale Revolutionen nicht mehr möglich sind.

Mit Rotz und Wasser weinendem Auge erinnere ich mich noch an die selige Zeit der 80er, als auch unser Postkutschen-Schmierblatt [Zeit] in enger Umarmung mit der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN sich für ein Verbot jeglicher Art der Digitalisierung, ja, sogar des Personal Computers einsetzte.

Doch wieso Selbstkritik, wo man doch wie z. B. bei dieser Rede den Staat durch die Blume auffordern kann, all den facebookartigen Mist unter Androhung von 120 Jahren Knast gleich zu verbieten. Eine Konkurrenz weniger!

Außerdem verbreibet der Jude ja auch „eine Menge klebriger Unwahrheiten […] – über kriminelle Flüchtlinge beispielsweise“. Also das schlägt doch dem Fass den Boden aus! Die Flüchtlinge sind gar nicht kriminell. Sie wollen nur etwas Geschlechtsverkehr und üben Tag und Nacht für den ehrbaren Beruf des Messerwerfers im Zirkus. Wir hier in der Redaktion halten uns einen Flüchtling namens Abdul in einem Käfig, der von den Kollegen in der Mittagspause mit Nüssen und Pornhub-Videos gefüttert wird. Als Dank onaniert er uns gelegentlich was vor. Leider liest er nie DIE ZEIT – ich glaube, weil er das Blatt immer falschrum hält.

„Mit Jeff Bezos ist es ein bisschen wie mit dem kleinen Rotkäppchen und dem großen bösen Wolf. Ursprünglich hat sich der Amazon-Boss nur auf Wachstum konzentriert, aber jetzt hat Amazon plötzlich größere Augen und größere Ohren als Rotkäppchens Großmutter. Damit greift Amazon nach nicht weniger als nach der Weltherrschaft (…) Mit Echo [Audiogerät mit Lautsprecher und Mikrophonen] und Alexa [Sprachsteuerung für "Echo"] sind Amazons Ohren und Augen inzwischen sogar in unsere Wohnzimmer vorgedrungen und spionieren unsere privaten Unterhaltungen aus.“

Mit einer Ausnahme: Meine [Rainer Esser] privaten Unterhaltungen werden von Alexa nicht ausspioniert, weil diese von solcher Dürftigkeit, bodenloser Debilität und Abgedroschenheit sind, dass sich zu meiner Jugendzeit sogar Kassettenrecorder geweigert haben, sie aufzuzeichnen. Ach übrigens, wenn ich Sie darauf aufmerksam machen darf: Haben Sie mitbekommen, wie ich mein von halbkommunistischen Käseblättern angelesenes, nichtssagendes Blabla mit diesen Rotkäppchen-Vergleichen und so schmücke?

Das hab ich in so einem Wochenend-Workshop für talentlose Schreiber gelernt. Das mit Jeff Bezos [Amazon] als der böse Wolf, der nach der Weltherrschaft greift, ist auch geil, oder? Vielleicht halte ich mal demnächst eine Rede darüber, wie der Staat um das Hundertfache mehr als Amazon und Facebook zusammen Informationen über uns besitzt, insbesondere durch die Eliminierung des Bankgeheimnisses, mittels des Lohnzettelabgleichs durch das Finanzamt und durch politische Gesinnungsschnüffler bei Ämtern, Schulen, Universitäten, Gewerkschaften usw.

Naja, besser nicht, wenn der ZEIT-Laden bald wegen niedriger Auflage zusammenkracht, müssen wir uns ja auch vom Staat aushalten lassen und das veröffentlichen, was der uns vorgibt. Tun wir eigentlich jetzt schon.

Ich merke gerade, dass ich langsam müde werde. Das werde ich immer, wenn ich meiner eigenen Laberei zuhöre. Jedenfalls zähle ich am Ende der Rede noch ein paar Punkte auf, von wegen dass der Jude [1] und der Glatzkopf von Amazon uns „die ganze Zeit, jeden Tag und überall“ beobachten würden und dass deren Wissen um unsere Unterhosengröße und Zahnpasta-Präferenz viel, viel gefährlicher sei als das Wissen des Staates, wie viel wir auf Heller und Pfennig genau verdienen. Ja, so schlau bin ich! Aber zum Finale hole ich echt den Hammer raus:

[1] Ich konnte im Internet keinen Hinweis finden, dass Jeff Bezos ein Jude ist. Auf der Seite answers.com wird gesagt, dass er der christlich protestantischen [evangelischen] Episkopalkirche angehört.

„Der populistische Politikstil Donald Trumps, basierend auf falschen Behauptungen, auf Lügen und Beleidigungen, macht auch hierzulande inzwischen Schule: Das zeigen nicht nur die Nazis, die mittlerweile in unserem Bundestag sitzen.“

Ich könnte zwar einen Nazi nicht erkennen, wenn er mir geradewegs ins Gesicht kacken würde, aber der Spruch mit den Nazis im Bundestag macht sich in meinem Biotop der Behämmerten immer gut. Für die ist jemand schon ein Nazi, der arbeiten geht und seine Frau nicht an einem Seil hinterm Geländewagen herschleift, weil sie sich weigert, sich zu bezelten.

Außerdem liefere ich damit eine schlüssige Erklärung dafür, wieso dieses Konservativ-Ding erneut sein hässliches Haupt erhebt: „falsche Behauptungen, Lügen und Beleidigungen“, und fertig ist die Laube und schon sitzt man im Bundestag. Dass das Land inzwischen wie eine orientalische Müllhalde mit ganz viel Blutverlust, zu Tode vergewaltigten Frauen, Massenschlägereien, Dreck und Siff allüberall aussieht, hat mit diesem Phänomen natürlich gar nix zu tun.

Jedenfalls nicht, wenn man die Realität so wie ich hinter dem Brett vor meinem Kopf wahrnimmt. Nächstes Jahr halte ich übrigens wieder eine Rede. Es wird darin darum gehen, wie Jesus mir mal in der Kneipe sagte, der Gen-Test hätte eindeutig bewiesen, dass ich sein Vater sei.

Quelle: Akif Pirincci: The Lion shits tonight

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Siehe auch:

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„Fingern“, „Masturbieren“, „Dildo“, „Fotze“, „Möse“, „Muschi“ u. mehr Wie groß muß die Sauerei im Unterricht – Thema Frühsexualisierung – noch werden, bis (wenigstens) „Christ“demokraten reagieren?

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Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

1 Okt

Raad Salam NaamanDen wahren Islam findet man in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, U-Bahnen, Bussen, Kinos, Theatern, Straßenfesten, Schulen, Bars, Diskotheken, Restaurants, Parks, Flughäfen, auf dem Arbeitsplatz, bei Polizei, Ämtern, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einkaufszentren…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird. Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident [das christliche Abendland, Europa, der Westen] vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation. Sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu zwingen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen.

Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran, die Sunna und die Scharia, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti [Al-Satty], um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet.

Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die muslimischen Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie wieder aus Spanien vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird.

Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. Die Sklaverei ist heute noch legaler Bestandteil des Koran (Sure 23,1-6). In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria, Afghanistan, Äthiopien, Mali, etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime kennen keine Religionsfreiheit. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: die westliche (ungläubige) Welt, die in Frieden leben will und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte westliche Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER [Allah] ist es, der uns seinen Gesandten [Mohammed] schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus [Trennung von Religion und Politik] ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah.

Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen.

Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen (schwulen und lesbischen) Ehen, dem Gay pride (Christopher Street Day), der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis.

Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM. Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman ist chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer [irakischer] Herkunft – Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad Übersetzung von Baerbelchen.

Quelle: Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Pforzheim brennt schreibt:

Der Islam ist die Waffe, um Deutschland und Europa von innen heraus zu zerstören. Eine kranke Ideologie, die von den Linken und zahllosen Verblödeten auf traurige Weise gefördert wird, weil sie sonst keine Chance hätte! Angst habe ich keine vor dem Islam, weil es diese degenerierten Steinzeit-Barbaren schlichtweg nicht verdienen! Viel eher hege ich eine abgrundtiefe Verachtung vor diesem Irrglauben, weil er für mich derzeit alles Schlechte und Niedere auf dieser Welt symbolisiert!

fiskegrateng schreibt:

Wo man auch noch Angst haben muss: in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, Ämtern, bei Polizei und im Gesundheitswesen. Wo immer man auf nur einen Muslim trifft, hat man verloren als Einzelmensch. Sie arbeiten nicht zusammen, sie konkurrieren auch nicht, sie verwenden List und Tücke und vernichten wann immer sie dazu in einer Position sind. Der offene Terror ist nur die Spitze des Eisberges.

Siehe auch:

Drei Golf-Staaten warnen wegen Burkaverbot vor Reisen nach Österreich

Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

1 Sep

bye_bye_angie[6]Bye, bye, Angie

Angela Merkel beißt mit ihrer Migrationspolitik in Europa auf Granit. Mit ihrem Versuch, dem Rest Europas ihre Willkommenspolitik in einer moralischen Überheblichkeit aufzuzwingen, hat sie sich in Europa isoliert. Selbst die SPD hat sich von der gemeinsamen Willkommenspolitik verabschiedet und spricht jetzt von Obergrenzen.

Bei den kommenden Landtagswahlen könnten immer mehr CDU-Politiker ihre Ämter und Mandate verlieren, was dazu führt, dass immer größere Kreise der Union auf Distanz zu Angela Merkel gehen. Und auch bei den Wählern verliert Angela Merkel immer mehr an Vertrauen. Ihre Beliebtheitswerte sinken permanent.

Deshalb ist Wolfram Weimer der Überzeugung, dass die Amtszeit Angela Merkels sich allmählich dem Ende entgegen neigt. So wie einst Gerhard Schröder an der Agenda-2010 scheiterte, so wird die Migrationspolitik Merkels Ende besiegeln. Um das Gesicht zu wahren, sollte sie so klug sein und von einem erneuten Amtsantritt 2017 absehen, denn es würden ihr bittere Macht- und Wahlkampfmonate bevorstehen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dortmund: Mit Glöckchen gegen Taschendiebe

gloeckchen_gegen_taschendiebstahlGlöckchen gegen Taschendiebstahl 

Seit Montag verteilt die Polizei kleine Glöckchen, damit die Bürger besser gegen Taschendiebstahl geschützt sind. Jürgen Antoni (AfD) reagiert entsetzt: „Die Lächerlichkeit, mit der in NRW auf die stetig steigende Kriminalität reagiert wird, kann mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollzogen werden.“ Damit die Menschen besser gegen Taschendiebstähle geschützt sind, verteilt die Polizei in Dortmund seit Montag kleine Tütchen mit Alarm-Glöckchen. Diese können an der Handtasche, dem Handy oder dem Portemonnaie angebracht werden. Sollte jemand versuchen, diese Dinge zu stehlen, klingelt es. Anlass für die Verteilung der Glöckchen ist die landesweite „Aktionswoche gegen Taschendiebstahl“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gibt’s denn noch keine Tatoos gegen Taschendiebe? Mit dem richtigen Tatoo auf der Stirn klappt es bestimmt auch mit den Taschendieben.

Sinarah schreibt:

Der wagt es für seine lächerliche Idee sein Gesicht in die Kamera zu halten? Ich würde mich in Grund und Boden schämen. HAB EINE BESSERE IDEE. Schafft eure BODYGUARDS AB, EURE ESKORTEN UND EURE GEPANZERTEN FAHRZEUGE. Hängt euch statt dessen ein Glöckchen um und testet es erst selbst, bevor ihr es uns aufbürdet.

Hamburg-St. Pauli/Schanze/St.Georg: Polizei machtlos – 42.500 Einsatz-Stunden – aber die Dealer sind immer noch da

dealer_hamburger_reeperbahn52 Beamte sind im Schnitt pro Tag in der „Task Force“ im Einsatz – aber auch am Montag wurden hier an der Reeperbahn wieder Drogen angeboten.

St. Pauli/Schanze – Der Kampf gegen die Dealer: Seit dem 20. April geht die Polizei mit einer speziellen „Task Force“ gegen Drogenverkäufer in der Schanze, St. Georg und auf St. Pauli vor. Satte 42.500 Arbeitsstunden haben die Beamten bislang investiert. Doch die Dealer, das zeigen diese Fotos, sind noch immer da. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der Kinderzeit nannten wir es immer Katz- und Mausspiel. Es hat uns viel Spaß gemacht. Jetzt setzt man das beliebte Spiel offensichtlich als Beamten-Therapie ein, weil die Polizei im kunterbunten Hamburg sonst offensichtlich nichts zu tun hat. Warum sollte man die Dealer auch verhaften, die Justiz lässt sie ja sowieso wieder laufen.

Soziale Brennpunkte: Bund gibt 1,2 Milliarden zur Bekämpfung von Ghettos

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Die Bundesregierung investiert in den kommenden vier Jahren insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro in sozial benachteiligte Stadtteile. Durch die Förderung etwa von Sportvereinen, Stadtteilzentren, Musikunterricht und Sprachkursen soll die Lebensqualität in sozial schwierigen Bezirken verbessert werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist fehlinvestiertes Geld. Das Geld fehlt am Ende bei der Bildung, im sozialen Wohnungsbau, in der Familienpolitik, bei der Inneren Sicherheit… Man kann da so viel Geld investieren, wie man will, es wird sich nichts ändern. Solange man Menschen alles kostenlos zur Verfügung stellt, wissen sie dies nicht zu würdigen und behandeln es entsprechend. Das einzige was wirklich hilft, ist die Streichung aller sozialen Leistungen, so dass die Menschen gezwungen sind, zu arbeiten.

So kommen sie nicht auf dumme Gedanken. Wer keine Arbeit hat, wird ausgewiesen. Notwendig ist auch die Ausweisung aller kriminellen, nicht integrationswilligen, illegalen, abgelehnten Asylbewerber und aller religiösen Fanatiker. Sonst nehmen die Slums in Deutschland immer mehr zu und es findet eine religiöse Radikalisierung statt. Dann wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten ethnischen und religiösen Unruhen ausbrechen. Danke Angie.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Komisch, wenn ich über Migranten-Ghettos in Deutschland schreibe, dann bin ich aus der Sicht vieler Politiker ein pöööhser "Rechtspopulist", weil es angeblich hier bei uns gar keine Ghettos gibt… und jetzt stimmen sie mir auf einal zu…?

Mitbewohner1 schreibt:

Man könnte Duisburg-Marxloh komplett abreißen und im Schachbrettmuster mit Einfamilienhäusern neu aufbauen. Danach siedeln sich da Türken, Syrer oder Araber an und nach einem Jahr sieht es da aus wie in Aleppo… Man hat das in den 80ern mal mit Sintis versucht. Ein Straßenzug, links und rechts kleine Häuser mit Garten und Garage. Das hat keine 2 Jahre gedauert und alles war abbruchreif  bzw. was man demontieren konnte, ging nach Rumänien. Ansonsten schlug alles fehl. Kein Schulbesuch, kein Kontakt zu wem auch immer. Eben ein Ghetto.

Nein, ich will keine Versuche, Anreize, Starthilfen oder sonst was mehr sehen, sondern mal ein Ergebnis. Nur eins. Und damit meine ich nicht eine Skaterbahn auf der Deutschlibanesen und Araber den gleichen Blödsinn abziehen und der Traumberuf Gangster, Türsteher oder Autodieb ist. Die Zeit der Versuche ist vorbei. Wenn die Betroffenen nicht mitspielen, muss der Staat sich was einfallen lassen. Geert Wilders und Nicolai Sarkozy hatten recht, als sie sagten, keine marokkanischen Wohnviertel mehr oder ,,dann werden wir sie eben aus ihren Vierteln rauskärchern". Entweder die Gegenseite spielt mit oder der Staat räumt diese Viertel.

Hamburg und Bremen kämpfen derzeit mit schwacher Polizeipräsenz gegen Jugendliche und Kinder die ganze Stadtteile unter ihrer Kontrolle haben. Wo leben wir eigentlich? Integration von arabischen Ausländern kann nicht funktionieren. Die fühlen sich überall auf der Welt da wohl, wo ihr Geruch in der Luft hängt. Australien hat ein riesen Problem mit Libanesen, England mit Muslimen, Indern oder Pakistanern, Holland mit Marokkanern und Molukkern, Frankreich mit Afrikanern und Arabern. Die Liste kann man ewig fortführen. Aber fragt mal wer in Villingen Schwenningen das Sagen hat?

Also woran liegt’s denn? Die Bildungselite der jeweiligen Länder sitzt bestimmt nicht in den Ghetto-Vierteln. Und die paar iranischen Ärzte die vorm Schah geflohen sind oder irakische Ingenieure die hier am Gemüsemarkt arbeiten, reißen es nicht raus. Man muss den Tatsachen mal ins Auge sehen. Das mag radikal und brutal klingen, aber es ist doch täglich zu sehen, wohin uns diese Ignoranz der Parteien geführt hat. Vom Aufkeimen der Rechten ganz zu schweigen.

Die ernten doch grad das, was man das Ergebnis einer völlig falschen Toleranz nennen muss. Geh mal in ein Land deiner Wahl und benimm dich daneben. Da ist gleich Feierabend mit “Welcome my friend”. Die bringen dich da um, einfach so. Ich habe Freunde in Brasilien, die leben da vergittert und eingemauert. Der ganz normale Mittelstand. Aber was soll’s? Wir werden in immer kürzeren Abständen sehen wie das Land hier vor die Hunde geht. Vieleicht lebt es sich in Rostock oder Dresden demnächst ruhiger, als in Mönchengladbach oder Leverkusen, wo eine Sintifamilie seit Jahren das Sagen hat und man deren nicht Herr wird.

notmyproblem schreibt:

Wir haben erklärt, dass Integration schon seit Jahrzehnten allzu oft gescheitert ist, fast nur bei muslimisch geprägten Einwanderern. Wir haben vor der Katastrophe durch die Merkel-Invasoren gewarnt. Wir wurden als Nazischweine, braunes Gesocks und Rassisten beschimpft. Nun zeigt sich, es ist noch viel schlimmer. Dieses Geld und Hunderte von anderen Milliarden fehlen bei der deutschen Eliteförderung, bei Schulsanierung und Bekämpfung schlichtweg vertuschtem Unterrichtsausfalls. Ihr Verantwortlichen dafür: Ihr gehört vor Gericht!

Andreas schreibt:

Wenn Politiker glauben, sie brauchen nur mit Steuermitteln Geld geben, dann werden alle ihre Fehler wieder gut. Um Kretschmann zu zitieren "Da kann man nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack kommen"! Ihr heuchlerischen Verbrecher. Aufhängen…

Siehe auch:

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Dr. Andreas Unterberger: Was gegen den Islam getan werden müsste

31 Mrz

andreas_unterberger01„Ein Krieg wird gegen uns geführt.“ Wie recht der französische Premier Manuel Valls – ein Sozialist – doch hat! Sollten wir das nicht endlich auch in Österreich jenseits des hohlen Terror-ist-pfui-Gesülzes begreifen und handeln? Oder haben wir uns schon (so wie seit Jahren Belgien) de facto ergeben? Es gibt aber zum Glück erstmals Chancen, dass Österreich aufwacht.

Ich habe noch kaum jemals Anlass gehabt, dem (in hohem und ertragreichem Ausmaß von parteipolitisch gesteuerten Inseraten lebenden und dementsprechend schreibenden) Boulevard-Verleger Wolfgang Fellner zuzustimmen. Aber dennoch ist ihm Respekt zu zollen, weil er nun eine Debatte über den Islam als solchen versucht hat. Den dieser Blog ja seit Jahr und Tag relativ einsam führt.

Es ist absurd, wenn ständig in Politik und Mainstream-Medien so getan wird, als ob der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hätte. Alle, die den Koran studieren, finden darin weit mehr als ein Dutzend eindeutige Aufrufe Mohammeds zu Mord und Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige. Diese Stellen im Koran werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, dass es im Koran auch etliche andere Passagen gibt, die Gewalt ablehnen. [1]

[1] Dr. Gudrun Eussner schreibt: „Die arabische Wurzel „qtl” (töten) erscheint mit allen Ableitungen, 187 Mal im Koran, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform).” Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl” nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh” (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten”. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Der Koran wird nur von ganz wenigen Moslems historisch ausgelegt und interpretiert, sondern in der Regel unkritisch auswendig gelernt. Dabei suchen sich viele jeweils das für ihren Bedarf oder Hormonhaushalt Passende heraus. Das tun insbesondere der „Islamische Staat“, „Al-Kaida“ und die Tausenden Dschihadisten, die in Westeuropa von der Polizei „beobachtet“ (Ei, wie lieb) werden. Sie sehen sich in ihrem mörderischen Treiben total vom Koran bestätigt. Sie glauben an wunderbare – nicht zuletzt sexuelle! – Belohnung im Jenseits, wenn sie es auf Erden nur blutrünstig genug getrieben haben.

Was gefährlicher ist als Terror – die Scharia – weil sie angeblich friedlich ist und 1,2 Milliarden Muslime sie befürworten

So erstaunlich es klingt: Das alles ist aber noch die relativ harmlose Dimension der islamischen Bedrohung. Jenseits dieser Gewalt-und-Terror-Verherrlichung in den Köpfen von IS&Co gibt es eine noch viel stärkere zweite moslemische Glaubensrichtung, die zwar weniger kriegerisch, aber ebenso massiv rechtsstaats- und verfassungswidrig ist. Die von dieser ausgehenden Gefahren und Probleme werden jedoch erstaunlicherweise von Politik, Medien oder Verfassungsgerichtshof total ignoriert.

Typische Elemente dieser Islam-Richtung sind:

  • die Überzeugung, dass das islamische Straf- und Zivilrecht, also die Scharia, über der staatlichen Rechtsordnung – vor allem nichtislamischer Staaten – stünde;
  • die Überzeugung, dass Mann und Frau nicht gleichberechtigt wären, dass Männer gegen Frauen Gewalt anwenden dürfen;
  • die Überzeugung, dass alleine schon die Verwendung des Namens Allahs durch Ungläubige eine Gotteslästerung wäre;
  • die Überzeugung, dass Religionsfreiheit keinesfalls das Recht beinhalte, vom Islam abzufallen;
  • die Zustimmung zu körperlichen Strafen, wie Auspeitschen, Steinigen oder Hand Abhacken;
  • die Diskriminierung von Ungläubigen ob ihres Glaubens oder Nicht-Glaubens;
  • die Weltsicht einer wörtlich ausgelegten Wüstenreligion, die seit Jahrhunderten dafür gesorgt hat, dass in der islamischen Welt, vor allem der sunnitischen – keine wissenschaftlich oder ökonomisch relevante Entwicklung stattfinden konnte (wenn man vom Verprassen der Öleinnahmen absieht), dass dort Menschenrechte und Rechtsstaat meist nur Gerüchte geblieben sind.

All diese Überzeugungen und Auffassungen werden von einer viel größeren Zahl von Moslems vertreten, als die der unmittelbar aktiven Dschihadisten ausmacht. All diese Überzeugungen sind mehr oder weniger in allen der 50 mehrheitlich islamischen Staaten gelebte Politik und Praxis. Praktisch keiner davon ist ein demokratischer Rechtsstaat im europäisch-nordamerikanischen Sinn.

Was hierzulande viele erschreckenderweise ignorieren: Österreich dürfte als einer der ersten europäischen Staaten zu dieser problematischen Gruppe stoßen. Denn hier wird es in absehbarer Zeit bei Fortsetzung der bisherigen Entwicklung eine islamische Bevölkerungs-Mehrheit geben, in Wien sogar schon zu Lebzeiten der Mehrzahl der heutigen Bevölkerung.

Wer das bezweifelt,

  1. bedenke, dass im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße nur aus Belgien noch mehr Dschihadisten in den Krieg gezogen sind als aus Österreich;
  2. bedenke, dass wir zusammen mit Belgien, aber ohne jede Begründung durch eine koloniale Vergangenheit, auch EU-weit den höchsten Anteil an Muslimen in der Bevölkerung haben;
  3. bedenke, dass sich während eines einzigen Menschenlebens die Zahl der Moslems in Österreich von 20.000 auf über 600.000 erhöht hat;
  4. bedenke, dass in Wien vor allem, aber nicht nur unter den Schülern die Katholiken jetzt schon eine Minderheit darstellen;
  5. bedenke, dass die Reproduktionsrate [Geburtenrate] der Moslems weit höher ist als die aller anderen Religionsgruppen. 2001 betrug die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Frau in Österreich:
  • Muslime                2,34
  • Katholiken            1,32
  • Protestanten        1,21
  • Atheisten              0,86

Das heißt: Wenn nicht rasch etwas geschieht, dann kann sich Österreich nicht mehr aus einem katastrophalen Abwärtsstrudel retten. Das hat Thilo Sarrazin schon vor einem Jahrzehnt (Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen) mit vielen wissenschaftlich einwandfreien Fakten und Daten in seinen Büchern für Deutschland nachgewiesen.

Das ist zwar damals noch von einem wütenden Aufjaulen der ganzen politisch korrekten Szene begleitet gewesen. Heute jedoch dürfte diese Gefahr viel ernster genommen werden. Wozu ironischerweise die an sich relativ – relativ! – kleinere Gefahr des unmittelbaren Terrors Wichtiges beitragen dürfte.

Freilich sollte man gewiss keinen Glauben als solchen verbieten. Das wäre ein krasser Widerspruch zur Meinungsfreiheit. Es wäre auch dumm, den Islam als Ganzes in den Untergrund zu drängen, weil er dort nur noch viel gefährlicher wäre. [2]

[2] Ich halte diese Meinung nicht für richtig. Wir haben das Grundgesetz und die Menschenrechte. Und danach müsste der Islam einwandfrei verboten werden. Oder wir verzichten zukünftig auf das Grundgesetz und die Menschenrechte und unterwerfen uns dem Islam. Und wer da glaubt, es würde einen friedlichen Euroislam geben, der irrt.

Im Gegenteil, der Islam wird sich immer stärker radikalisieren und immer mehr Gewalt einsetzen, um seine Ziele zu erreichen. Mit anderen Worten, der Bürgerkrieg in Europa ist unvermeidlich, wenn wir jetzt nicht den Islam stoppen. Wir haben schon viel zu lange weggesehen und die Gefahren, die der Islam mit sich bringt ignoriert.

Was zu tun wäre

Aber man könnte und müsste endlich energisch gegen alle von unserer Gesellschaft und Rechtsauffassung grundsätzlich abgelehnten Ausprägungen dieses Glaubens vorgehen. Das hat die Politik jedoch noch nie getan. Unterrichtsministerium und Gemeinde Wien sind die Hauptschuldigen dieser sträflichen Unterlassungen. Aber auch viele andere Politiker und Behörden stehen auf der Liste der Schuldigen oder bewusst Wegschauenden, wie etwa Innen- und Wissenschaftsministerium.

Die wichtigsten 20 Maßnahmen, die dringend und energisch umzusetzen wären:

  1. Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).
  2. Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.

Vollständiger Beitrag erschienen auf andreas-unterberger.at

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste

Noch ein klein wenig OT:

"Deutschland ist ein Einbrecher-Paradies": Georgische Mafia schickt Einbrecher als Asylbewerber

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Nach dem Anstieg der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Deutschland hat der Bund der Kriminalbeamten (BDK) die georgische Mafia für große Teile der 167.000 Einbrüche in Deutschland im Jahr 2015 verantwortlich gemacht. Der BDK-Vorsitzende André Schulz (45) sagte der "Bild"-Zeitung:

„Die Täter sind Teil der Organisierten Kriminalität. Dahinter steckt in vielen Fällen die georgische Mafia, die in Georgien gezielt Verbrecher anspricht und sie nach Deutschland schickt. Hier beantragen sie – ohne Aussicht auf Erfolg – Asyl und brechen in den acht bis zwölf Monaten, in denen sie im Asylverfahren stecken, regelmäßig ein.“ >>> weiterlesen

Wahnsinn: Linke Christine Buchholz findet IS gar nicht so gefährlich

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Ausgerechnet in der Antikriegspartei Die Linke hat sich jetzt eine Spitzenpolitikerin zu Wort gemeldet, die den IS gar nicht so schlimm findet. Die eigentliche Gefahr, der eigentliche Fluchtverursacher in Syrien sei das »Assad-Regime«, erklärt Christine Buchholz, die für Die Linke im Verteidigungsausschuss des Bundestages sitzt und dem Geschäftsführenden Bundesvorstand der Partei angehört.

In einem sechsseitigen Thesenpapier »Syrien, Irak und die Fluchtbewegung« startet die Linke-Bundestagsabgeordnete – zusammen mit Frank Renken vom Linke-Netzwerk »Marx21« – eine IS-Entlastungsoffensive: "Tatsächlich ist der IS nicht die Hauptursache für die derzeitige Fluchtbewegung von Syrern nach Europa. Die Flucht auf der Route über die Türkei, Griechenland und den Balkan hat eingesetzt, nachdem der IS in Nordsyrien zurückgedrängt wurde." >>> weiterlesen

Verona: Italienische Stadt sagt Döner-Buden den Kampf an

verona_doenerbuden

Die norditalienische Stadt Verona hat die Eröffnung und den Bau von weiteren Döner-Buden in der Innenstadt verboten. „Das schützt nicht nur das historische und architektonische Erbe des Stadtzentrums, sondern auch die Tradition der typischen Kultur des Gebiets Verona“, begründete Bürgermeister Flavio Tosi das Verbot. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: „Je suis Erdogan“ oder: Wir trällern ein Lied für Erdogan – "Erdowie, Erdowo, Erdowahn"

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

"Scheiß Christen": Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Wittig: Nicht mit uns! – Wir werden uns nicht von Muslimen abschlachten lassen!

Gideon Böss: Die westliche Meisterschaft des Selbsthasses

Peter Grimm: Geschlechtertrennung – Apartheit zwischen Leipzig und Chemnitz

Wittig: Nicht mit uns! – Wir lassen uns nicht von Muslimen abschlachten!

30 Mrz

terror_in_deutschland_nicht_mit_uns 
Wir Deutschen werden uns nicht abschlachten lassen wie Franzosen und Belgier und dann zum Alltag übergehen. Diese Haltung, sich niederschießen zu lassen und dann achselzuckend weiterzumachen wie bisher, provoziert nur neue Angriffe. Wer Schwäche zeigt, wird immer wieder getreten. Man hat jetzt auch uns Deutschen den ersten Angriff angekündigt. Nach diesem ersten Angriff aber werden wir den Mördern und ihren Helfershelfern in Behörden, Kirchen und Politik eine Antwort geben! Und jeder sollte die Zeit ab jetzt nutzen, sich allein oder mit anderen auf den Tag X vorzubereiten. Es gilt: Nicht mit uns!

Wir wissen: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die ersten toten Deutschen auf der Straße liegen. Abgeschlachtet von muslimischen Terroristen. Wir wissen auch: Der Staat wird uns nicht helfen. Der Staat wird seine Betroffenheitsrituale zelebrieren und dann weitermachen wie bisher: die nächste Million Kolonisten ins Land holen, die nächste Milliarde in die Ansiedlung von Leuten stecken, die uns zum großen Teil feindselig gesonnen sind.

Der Staat ist und bleibt stillschweigender Bündnispartner der muslimischen Gewalt. Der Staat wird deshalb auch nach dem ersten Angriff in Deutschland genau das tun, was er immer getan hat: uns Deutsche beschwichtigen, in falscher Sicherheit wiegen, uns belügen und zum Opferlamm für den nächsten, übernächsten, überübernächsten Angriff machen.

Wir Deutschen aber werden dieses Spiel nicht mitmachen. Wir werden nach dem kommenden Angriff nicht mit gesenktem Blick durch die Straßen ziehen und uns an verlogenen Ritualen eines verräterischen Staates beteiligen, nichts als Heucheleien, die uns nur still halten sollen, damit wir uns auch in Zukunft artig niedermetzeln lassen. Wir Deutschen sind aus anderem Holz geschnitzt als Franzosen und Belgier, denen nichts Besseres einfällt, als weiter ihren Rotwein zu trinken und Schokolade zu essen, während Blut durch die Straßen fließt und der Feind schon das nächste Massaker plant.

Man hat uns Deutschen den Angriff angekündigt. Wir haben die Wahl: Entweder wir ergeben uns, wie unser christlich-sozialistischer Lügenstaat es wünscht, stillschweigend in unser Schicksal und nehmen achselzuckend hin, dass man uns jederzeit abschlachten kann wie Tiere. Genau das wird man dann auch tun. Und zwar immer wieder. Man wird ICEs sprengen, bis wir im eigenen Land nicht mehr zu reisen wagen. Man wird auch bei uns Frauen und Kinder in die Luft jagen, wenn sie Ostern feiern. Auf jedem Weihnachtsmarkt, bei jedem Kirchgang wird der Tod lauern. Man wird uns an jeder Straßenecke abknallen, bis wir uns nicht mehr aus dem eigenen Haus trauen. Es wird niemals enden.

Oder wir setzen sofort, noch innerhalb von 24 Stunden nach dem Angriff, ein Zeichen – selbstverständlich mit friedlichen Mitteln –, dass den Angreifern, vor allem aber ihren verbrecherischen deutschen Helfershelfern in Ämtern und Behörden, Kirchen und Politik, Hören und Sehen vergeht. Ein Zeichen, das uns Deutschen und unserer jahrtausendelangen Geschichte würdig ist. Niemand wird uns hier im eigenen Land töten, niemand wird uns hier verdrängen, wir sind Deutsche, und niemand wir uns Deutsche auf die Knie zwingen.

Es ist jetzt Krieg in Westeuropa. Vor einem Krieg kann man nicht weglaufen, Krieg wird dem Gegner aufgezwungen. Dieser Krieg wird von den Angreifern auch nach Deutschland getragen werden. Jeder steht deshalb in der Pflicht, sich auf den Tag X vorzubereiten – mit friedlichen Mitteln, denn noch könnten friedliche Mittel genügen. Jeder sollte sich deshalb jetzt die Frage stellen: Wie werde ich reagieren? Welche Aktion werde ich durchführen?

Werde ich allein handeln, oder sollte ich die verbleibende Zeit nutzen, um eine Gruppe, eine Vernetzung aufzubauen? Benötige ich Gerätschaften für meine Aktion? Plakate, Sprühdosen, sonstige Utensilien? Wo kann ich sie mir beschaffen? Und deutsch sein heißt: zu seinem Wort zu stehen, konsequent sein, machen, was man sich vorgenommen hat. Sich feige in die Büsche zu schlagen, so tun, als wäre nichts passiert, nach Ausreden für das eigene Versagen suchen und auf den nächsten Angriff warten, die nächsten Toten auf der Straße, wie man es in anderen Ländern Westeuropas hält, das ist nicht die deutsche Art. Nicht mit uns!

(Bild oben: Der Deutsche Orden oder auch Deutschritterorden „Ordo Teutonicus“ ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft)

Quelle: Nicht mit uns!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Reaktionär – das arschkonservative Internetmagazin


Video: Reaktionär – das arschkonservative Internetmagazin – Terror und Wahlerfolge. Darum hat die AfD so viel Erfolg. Asylanten – Flüchtlinge – Migranten (10:57)

Mazedonien: Grenzen bleiben bis Jahresende geschlossen

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Die Entscheidung entspricht dem Willen einer deutlichen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland: Mazedonien will seine Grenzen mindestens bis zum Jahresende geschlossen halten. Das beschloss das Parlament in Skopje, wie Medien des Landes berichten. Die Abgeordneten verlängerten den Notstand, der im August 2015 ausgerufen worden war, der auch den Einsatz des Militärs an den Landesgrenzen rechtfertigt. >>> weiterlesen

Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

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Die Belgier hatten demnach konkrete Hinweise darauf, dass der IS genauestens über eine bevorstehende Lieferung von Uran-235 aus den USA nach Belgien unterrichtet war, mit dem man mehrere Atomwaffen herstellen könnte. Die Belgier baten wegen der vorliegenden Terrorerkenntnisse die Amerikaner daher, das Material aus Sicherheitsgründen keinesfalls zu liefern. Die Originaldokumente dazu liegen dem Nachrichtenmagazin Kopp-Exklusiv vor.

Und andere als »Flüchtlinge« getarnte IS-Mitarbeiter spezialisieren sich darauf, künftig auf Kommando in Kernkraftwerke einzudringen und dort vitale Sicherheitssysteme so lahmzulegen, dass eine Kernschmelze nicht mehr abgewendet werden kann… Die USA wollen IS-Stellungen in Syrien und Irak mit Nuklearwaffen angreifen, falls IS-Unterstützer Teile Europas radioaktiv verseuchen. >>> weiterlesen

Bergheim: Ein Jugendlicher und zwei rumänische Kinder im Schwimmbad ertrunken

bergheim_ertrunkene_kinderEin Jugendlicher und zwei Kinder ertranken im Schwimmbad. 

Bei einer Tragödie in einem Schwimmbecken im Untergeschoss eines Wohnkomplexes in Bergheim sind Nicola A. (21), Merjan V. und Nicola N. (beide 13) ums Leben gekommen. Bernd Mauel, Pressesprecher der Polizei Rhein-Erft-Kreis: „Inzwischen steht fest, dass alle drei Todesopfer ertrunken sind.“… Sie stammen aus Rumänien und sind miteinander verwandt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Gideon Böss: Die westliche Meisterschaft des Selbsthasses

Peter Grimm: Geschlechtertrennung – Apartheit zwischen Leipzig und Chemnitz

Thomas Rietzschel: Margot Käßmann – das Kanzel-Luder für Dschihadisten

Werner Reichel: Schweden: Die Multikulti-Hölle

Die aktuelle Warnung des algerischen Friedenspreisträgers Dr. Boualem Sansal

Manfred Haferburg: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

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