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Michael Stürzenberger: Die Wandlung von Pierre Vogel vom Christen zum Islamisten

22 Mai

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Das Beispiel von Pierre Vogel alias Abu Hamza zeigt, was aus einem ganz normalen Menschen werden kann, wenn ihn der Islam von oben bis unten durchdrungen hat: Der ursprüngliche nette Kölsche Jung, evangelisch getauft, mutierte durch die Konversion in den Islam zu einem Faschisten durch und durch. Je länger der Bart wurde, desto kürzer der gesunde Menschenverstand. Alles Denken wird von Koranversen bestimmt. Die Metamorphose ist abgeschlossen und Vogel-Hamza agiert nun wie ein Roboter, der darauf programmiert ist, den Islam zu verbreiten.

Ein vor drei Jahren zusammengestelltes Video aus Vogels Reden beschreibt genau das Wesen des Islams. Der Fundamental-Moslem hat mit deutscher Gründlichkeit diese „Religion“ studiert, den Koran und die Hadithe gelesen, die Scharia verinnerlicht und Arabisch gelernt. Was er in diesem Video alles von sich gibt, ist Islam in Reinform:


Video: Pierre Vogel – Der wahnsinnige Islamfaschist! (05:02)

Jede Faser von Vogel-Hamza ist mittlerweile vom Islam durchdrungen. Aus ihm spricht der Geist des Propheten, des brutalen kriegerischen Eroberers der arabischen Halbinsel, des Mutterlandes des Islams, heute Saudi-Arabien. In dem Video wirkt Vogel zwar wie ein fanatischer Extremist, teilweise fast hysterisch, aber das ist typisch für das Verinnerlichen einer totalitären Ideologie. Man ist durchdrungen von dem Bewusstsein, die absolute Wahrheit zu vertreten, hat dadurch einen missionarischen Trieb und ist bereit, alles andere hinwegzufegen. Diese faschistischen Merkmale sind im National-Sozialismus, Kommunismus und Islam gleichermaßen vorhanden.

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Salafisten wie Vogel sind keine Taqyyisten wie die verschlagenen und verlogenen Funktionäre von Islamverbänden. Sie legen offen Zeugnis darüber ab, was der Islam fordert und wollen dies auch offensiv durchsetzen. Die arabischen Worte „as-salaf us-salih“ heißen übersetzt „die frommen Vorfahren“. „Salafiyya“ bedeutet sinngemäß die Orientierung an die frommen Altvorderen und damit an den Ur-Islam.

Die Salafisten nehmen sich kompromisslos die auf Expansion ausgerichtete Gemeinde von Mohammed als Vorbild, was vollkommen den islamischen Regeln entspricht. Sie können die damalige Zeit aber nicht so ausleben wie der Islamische Staat, da sie sich nicht in der Machtposition befinden, sondern in einer (noch) ohnmächtigen Minderheit. Daher legen sie ihre ganze Energie momentan in die Missionierung („Dawa“).

Vogel ist hierbei auch gelungen, seine Mutter zum Übertritt [Video] in den frauenfeindlichen Islam zu bewegen, während er sich bei seiner Großmutter, einer überzeugten Christin, die noch ihre sieben Sinne beisammen hat, bisher die Zähne ausbiss [Video]. Dieser Trieb zeugt von dem Wahn, alle Menschen um sich herum von der alleinigen und einzigen Wahrheit überzeugen zu müssen.

Salafisten tragen im Rahmen ihrer Missionierung auch dazu bei, Kämpfer für den Dschihad im Irak und Syrien zu liefern. Sie wirken neben vielen Moscheen und Koranschulen als weitere Durchlauferhitzer und aktivieren bei Moslems den Koranchip, damit sie zu gewissenlosen Kriegern für die Sache Allahs werden. Hierzu müssen sie den Glaubensgenossen nur die entsprechenden Koranverse einhämmern und ihnen vor Augen führen, dass dies der klare Befehl Allahs ist und sie bei Nichtbefolgen zur Strafe ewig in der Hölle schmoren werden.

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Salafisten wirken auch massiv auf Moslems ein, die sich noch einigermaßen integriert in der deutschen Gesellschaft befinden und den Islam noch nicht total verinnerlicht haben. Salafisten verlangen von ihnen, ihre moslemischen Verhaltensweisen über die Vorgaben des deutschen Alltags zu stellen. Sie fordern, dass der Koran über dem Grundgesetz stehen muss, Mädchen ihr Kopftuch tragen und den Kontakt zu nichtmoslemischen Männern meiden sollen, sich das deutsche Arbeitsrecht den moslemischen Riten unterordnen müsse und nicht umgekehrt.

Damit werden auch „moderat“ eingestellte Moslems immer weiter vom Leben in Deutschland abgesondert. So vergrößern sich die Gegengesellschaften und es wächst ein Fremdkörper in unserem Land heran, der danach trachtet, irgendwann die Macht zu übernehmen. Man muss nur genau zuhören, was Islamfunktionäre auch hierzulande alles schon gesagt haben. Beispielsweise Nadeem Elyas, Gründer und von 1995 bis Anfang 2006 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland:

„Der säkulare Rechtsstaat gilt solange, wie Muslime in der Minderheit sind.“

Ayyub Axel Köhler, 2006-2010 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland:

„Die Glaubensgrundsätze des Islam und das islamische Recht zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.

Demokratie widerspricht der Herrschaft Allahs. Demokratie ist dem Islam fremd.“

Ibrahim El-Zayat, von 2002-2010 Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD):

Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

Cigdem Akkaya, stellv. Direktorin des mit öffentlichen Mitteln geförderten „Essener Zentrum für Türkeistudien“:

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”

Mohammed al-Fazazi, Imam einer Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg:

»Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören. Sei in dieser Welt ein Fremder. Sei kein Gefangener deines Geldes. Jihad ist die einzige Lösung, diese Welt zu verändern.

Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen. Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar.“

Kein noch so „moderat“ denkender Moslems wird sich diesem Ruf nach der Machterringung versagen, denn sonst gilt er als Apostat und muss getötet werden. So funktioniert Faschismus. Auch das bestätigt Vogel-Hamza in dem Video. Er ist weder ein Fanatiker noch ein Extremist. Er ist die 100%ige Verkörperung des Islams. Und er ruft seinen Glaubensbrüdern zu:

„Wir müssen für die Religion leben und sterben!“

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Und deutsche Behörden wie der Bayerische Verfassungsschutz unterstützen auch noch indirekt diese Umwandlung unserer Demokratie in eine islamische Diktatur, indem er seine Energien dazu aufwendet, Islamkritiker zu diffamieren und ihre Aufklärungsarbeit als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ zu brandmarken. Gleichzeitig wird der islamische Terror als „Missbrauch“ der „friedlichen“ Religion Islam etikettiert, was eine komplette Falschdarstellung ist und diese faschistische Ideologie gefährlich verharmlost.

Toleranzbesoffene Politiker, geradezu wahnhaft „multikulturell“ durchdrungen und von einem völlig falschen Verständnis der „Religionsfreiheit“ getrieben, unterstützen den Bau von Moscheen, die Etablierung von Islamunterricht, die Einführung von islamischen Sonderregeln und den Abschluss von Staatsverträgen mit islamischen Organisationen. Moslems werden jetzt auch noch verstärkt in sensible Bereiche des Staatsdienstes geholt, beispielsweise die Bayerische Polizei. Linksverdrehte Medien flankieren diesen ganzen Wahnsinn mit applaudierender Berichterstattung. Sie sind allesamt Kollaborateure eines Faschismus, der unser Land immer mehr in den Griff bekommt.

Quelle: Die Metamorphose in den Islam-Faschismus

Erbsensuppe [#5] schreibt:

Was dieser „Vogel“ von sich gibt, ist ein Angriff auf unsere Rechtsordnung. Dem scheint es in Deutschland nicht zu gefallen und auf unsere Kultur und Gesetze scheißt er offenbar. Das ist nichts anderes als Aufruf zu Mord- an Deutschen (Kuffar (Ungläubigen)). Und wir bezahlen für diese Leute mit unseren Steuern und Sozialabgaben. Die AfD muss an die Regierung, denn CDU und SPD sind offenbar nicht dazu in der Lage diese Leute aus unserem Land rauszuschmeißen und die innere Sicherheit wieder herzustellen.

Diese Salafisten dürfen unter der SPD in Berlin sogar am Flughafen arbeiten, würde mich nicht wundern wenn sie auch schon in die Polizei eingestellt werden. Leute die bei Pierre Vogel und anderen Predigern korangeschult werden, stechen dann gerne mal mit auf Staatsanwälte (Hildesheim) oder Bundespolizisten (Hannover) ein. Möglicherweise würde auch das Feuer im Flugzeug von Paris nach Kairo von so einem durchgeknallten Vogel gelegt und dadurch über 60 Menschen in den Tod gerissen. Wie kann es sein, dass sich solche Leute überhaupt in Deutschland aufhalten dürfen? Es sollte schleunigst ein Gesetz her, welches eine Zwangsausweisung radikaler Prediger und Islamisten in islamische Ursprungsländer ermöglicht. AfD übernehmen sie!

Siehe auch:

Anja Willmer’s Kommentar zu Jörg Baberowskis These “Deutsche Männer hätten das Prügeln verlernt”

Seyran Ates: "Zu viele Moscheen predigen einen Islam von vorgestern"

Ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt voll Nazi?

Georg Dietz – der Böhmermann von Spiegel-Online

Die Islamwissenschaft in Deutschland – nichts als Lüge

Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad

2 Jul

Englischer Originaltext: Welfare Jihad in Europe

Übersetzung: Stefan Frank

  • Sozialhilfe für dänische Dschihadisten, die in Syrien, Libyen oder im Irak Krieg führten. Sozialbetrug, wie der in Dänemark verübte, ereignet sich überall in Europa.

  • Da Anjem Choudarys [radikaler Imam] Sozialleistungen nicht versteuert werden, beläuft sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2014 26.936 Pfund (37.500 Euro).

  • Ein in Afghanistan stationierter schwedischer Soldat sagt: Wenn er nach Schweden zurückkehre, werde er wahrscheinlich weniger Hilfe erhalten als nach Schweden zurückkehrende Dschihadisten.

soeren_kernRund 30 dänische Dschihadisten haben insgesamt 379.000 Dänische Kronen (€ 51.000 Euro) an Arbeitslosengeld kassiert, während sie in Syrien für den Islamischen Staat kämpften. Das geht aus bekannt gewordenen Geheimdienstdokumenten hervor.

Der Betrug, über den der dänische Fernsehsender Television 2 Danmark am 18. Mai berichtete, ist nicht der erste. Erst vor gut einem halben Jahr enthüllte die dänische Zeitung BT, dass Dänemark 28 weiteren Dschihadisten Arbeitslosenunterstützung gezahlt hatte, während diese in Syrien Krieg führten.

Die Veröffentlichungen zeigen, dass die Islamisten weiterhin Europas Sozialsysteme ausbeuten, um ihre Aktivitäten im In- und Ausland zu finanzieren – der Schaden für Europas Steuerzahler geht möglicherweise in die Millionen.

Laut Television 2 Danmark wurde der Sozialbetrug aufgedeckt, nachdem der dänische Geheimdienst PET begonnen hatte, Daten bekannter dänischer Dschihadisten mit dem Arbeitsministerium auszutauschen, um festzustellen, ob jemand von diesen Personen Arbeitslosenunterstützung erhält.

Gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung ist Dänemark nach Belgien [prozentual gesehen] das zweitgrößte Herkunftsland von Auslandskämpfern in Syrien. Seit Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs im März 2011 sind mindestens 115 Dänen als Auslandskämpfer in den Irak und nach Syrien gereist; das geht aus einem Bericht hervor, den das Center for Terror Analysis (CTA), eine Agentur des PET, kürzlich veröffentlicht hat. Darin heißt es:

"Das CTA schätzt, dass etwa die Hälfte derjenigen, die ins Ausland gereist sind, inzwischen wieder nach Dänemark zurückgekehrt ist und sich ein Viertel von ihnen weiterhin im Konfliktgebiet aufhält. Das CTA nimmt an, dass sich zwei Drittel dieser Personen länger als ein Jahr im Konfliktgebiet aufgehalten haben. Die anderen Ausgereisten halten sich an anderen Orten der Welt auf. Das CTA nimmt an, dass mindestens 19 aus Dänemark Ausgereiste in Syrien und dem Irak getötet wurden."

Das CTA gibt zu: "Die Zahl könnte hoher sein" als 115. Der Zusatz ist das implizite Eingeständnis, dass die Agentur nicht genau weiß, wie viele Dänen zu Auslandsdschihadisten geworden sind.

Omar Abdel Hamid El-HusseinIm April kam heraus, dass die Eltern von Omar Abdel Hamid El-Hussein [Bild links], dem dänisch-jordanischen Dschihadisten, der für die Terroranschläge in Kopenhagen von Februar 2015 verantwortlich ist, bei denen zwei Menschen getötet wurden, seit über 20 Jahren in Dänemark Sozialleistungen bekamen. Sie erhielten zwischen 1994 und 2014 eine Gesamtsumme von rund 500.000 Euro.

Sozialbetrug wie der in Dänemark verübte ereignet sich überall in Europa.

In Österreich verhaftete die Polizei im November 2014 13 Dschihadisten, die mutmaßlich Sozialleistungen kassierten, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter den Verhafteten war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen in der Elternzeit (Väterkarenz). [1]

Mirsad_Omerovic

[1] Donaustadtstraße, klassischer Gemeindebau. Hier wohnte Mirsad Omerovic (32): Hassprediger, Terrorverdächtiger Nummer 1. Am Freitag, vier Uhr früh, wurden er und zwölf weitere Austro-Jihadisten von einer Spezialeinheit aus dem Bett geholt und verhaftet.

900 Polizisten schlugen in der Nacht auf Freitag zu: Auf der Jagd nach Hasspredigern und deren Gefolgsleuten durchsuchten sie 40 Objekte, verhafteten 13 Jihadisten, luden 16 weitere vor. Verdacht: Mitgliedschaft in einer Terror-Vereinigung und Rekrutierung für den Syrien-Krieg. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (VP) lobte die Mega-Razzia als größten Schlag gegen die Islamisten. Gleichzeitig kündigte sie eine interne Untersuchung an: Die streng geheime Aktion „Palmyra“ war an die Krone verraten worden. Dem „Maulwurf“ droht die Ministerin mit Konsequenzen. >>> weiterlesen

Im August 2014 hatte die österreichische Polizei neun andere Dschihadisten festgenommen, die versucht hatten, sich dem Dschihad in Syrien anzuschließen. Über Sozialleistungen finanzierten die österreichischen Steuerzahler ihre Reise.

In Belgien wurden 29 Dschihadisten die Sozialleistungen entzogen. Der Schritt folgte auf eine Ermittlung, die zutage gebracht hatte, dass sie an türkischen Banken in der Nähe der syrischen Grenzen Geld von ihren belgischen Konten abgehoben hatten.

Gemessen an der Bevölkerungsgröße ist Belgien das größte europäische Ursprungsland dschihadistischer Kämpfer mit Destination [Reiseziel] Naher Osten: Rund 400 Belgier sind als Dschihadisten nach Syrien und in den Irak gereist.

In Großbritannien äußerte Terri Nicholson, eine stellvertretender Kommandeurin der Terrorismusbekämpfungseinheit der Metropolitan Police, gegenüber der Tageszeitung Telegraph im November 2014, es würden in betrügerischer Absicht Anträge auf Leistungen aus der Schatulle des Steuerzahlers gestellt, Geld, das dann von Dschihadisten im Irak und in Syrien benutzt werde. "Wir beobachten verschiedene Arten von Betrug, darunter ein beträchtliches Maß an Internetbetrug, an Betrug der Sozialsysteme und Missbrauch von Studentenkrediten zur Finanzierung von Terrorismus", sagte sie.

Da sie vermeintlich weniger Verdacht erregen, würden immer öfter Frauen eingesetzt, um aus der Zahlung von Sozialleistungen stammendes Geld außer Landes zu schmuggeln, mit welchem dann im Ausland Terrorismus finanziert werde, so Nicholson weiter.

Im November 2014 etwa wurde Amal El-Wahabi, eine britische Mutter zweier Kinder, zu 28 Monaten Haft verurteilt, weil sie versucht hatte, 20.000 Euro an ihren Ehemann, einen in Syrien kämpfenden Dschihadisten, zu schmuggeln. Sie hatte eine Freundin, Nawal Msaad, überredet, das Geld in ihrer Unterwäsche zu verstecken, und zahlte dieser dafür 1.000 Euro. Msaad wurde am Flughafen Heathrow gestoppt. Man nimmt an, dass das Geld, das sie bei sich hatte, aus Sozialleistungen stammt.

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Anjem Choudary [Bild oben], ein in Großbritannien geborener radikaler islamischer Prediger, der vom britischen Sozialstaat lebt, hat seine Anhänger wiederholt dazu aufgefordert, ihren Beruf aufzugeben und Arbeitslosenunterstützung zu beantragen, damit sie mehr Zeit dafür haben, den heiligen Krieg gegen Nichtmuslime zu planen.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya [des Schutzgeldes] darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet sind.

Wie The Sun 2010 berichtete, streicht Choudary pro Jahr mehr als 25.000 Pfund (35.000 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekommt er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (450.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen kann. Dazu erhält er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung (Council Tax Allowance (steuerfrei)), 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert werden, beläuft sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2014 26.936 Pfund (37.500 Euro). [2]

[2] Ich glaube, ich sollte mir ernsthaft überlegen, ob ich nicht auch Terrorist werde, oder zumindest Hassprediger. Idioten, die mitmachen, gibt es ja offenbar genug. Und von Politik und Justiz hätte ich ohnehin nichts zu befürchten.

Obwohl Beobachter uneins sind, wie viele Anhänger Choudary tatsächlich hat, ist unbestritten, dass er weitaus nicht der Einzige ist, der das britische Sozialsystem ausbeutet.

Die britischen Steuerzahler zahlen auch die Rechnungen der in Marokko geborenen Najat Mostafa, der zweiten Frau des in Ägypten geborenen Hasspredigers Abu Hamza, der im Oktober 2012 an die USA ausgeliefert wurde [3]. Sie lebt seit 15 Jahren in einem eine Million Pfund teuren Fünf-Zimmer-Haus in einem der nobelsten Viertel Londons, wo sie die acht Kinder des Paares großgezogen hat.

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[3] Abu Hanza ist ägyptischer fundamentalistischer Hassprediger, der aussieht wie Captain Hook, mit seinem Haken als Ersatz für seine Hand, die er offensichtlih beim Sprengstoff-Übungen in einem Al Quaida-Lager in Afghanistan einbüßte. Seine Ansprachen beginnen oftmals mit den Worten: „Beseitigt die Juden vom Antlitz der Erde, schlachtet die Ungläubigen ab, errichtet das weltweite Kalifat.“

Es wird geschätzt, dass Abu Hamza und seine Familie die britischen Steuerzahler mehr als 338.000 Pfund (470.000 Euro) an Sozialleistungen gekostet haben. Darüber hinaus bekam er 680.000 Pfund (950.000 Euro) an Rechtsmittelhilfe für seine Prozesse gegen die Auslieferung [4]. Die Kosten für seine Unterbringung in einem britischen Gefängnis seit 2004 werden auf 500.000 Pfund (700.000 Euro) geschätzt.

[4] Im April 2012 gestattete der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Auslieferung von Abu Hamza an die Vereinigten Staaten. Insgesamt liegen in den USA elf Anklagepunkte gegen Hamza vor. Die Anklage wirft Hamza vor, 1998 an einer Geiselnahme im Jemen beteiligt gewesen zu sein. Außerdem werden ihm die Einrichtung eines Terrorcamps im US-Bundesstaat Oregon (1999 und 2000) sowie die Unterstützung terroristischer Anschläge in Afghanistan (1999 bis 2001) zur Last gelegt. Der Prozess begann am 14. April 2014.[13] Am 19. Mai 2014 wurde er von einer Jury, an einem New Yorker Bezirksgericht, in allen 11 Anklagepunkten für schuldig befunden.[14] Er wurde deshalb zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, die er in einem Hochsicherheitsgefängnis verbüßen soll. [5]

[5] Dann muß ich mir die Sache mit dem Terrorismus vielleicht doch noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

Ein anderer islamischer Prediger, der Palästinenser Abu Qatada, hat die britischen Steuerzahler um schätzungsweise 500.000 Pfund erleichtert. Auch er erhielt Rechtsmittelhilfe – 390.000 Pfund (540.000 Euro), um seine Abschiebung nach Jordanien anzufechten.

Dem islamischen Prediger Omar Bakri Mohammed, einem Syrer, wurden 300.000 Pfund Sozialleistungen überwiesen, bevor er ins Exil in den Libanon ging. Das Geld wurde für seine sechs Kinder gezahlt, darunter seine Tochter Yasmin Fostok, eine alleinerziehende Mutter, die ihren Lebensunterhalt mittlerweile als Stangentänzerin in Londoner Nachtclubs verdient. [Ist das denn haram?]

Weitere Beispiele für den Missbrauch des britischen Sozialstaats finden sich hier.

In Frankreich strich die Regierung im März 2015 290 Personen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren, die Sozialleistungen. Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve spielte das Problem herunter. "Wir sollten keine Kontroverse über diese Angelegenheit beginnen oder zulassen, dass Leute denken, es würde nichts unternommen. Wir nehmen das ernst und werden das auch weiterhin tun", sagte er. [Ihr nehmt das ernst? Warum laßt ihr diese Verrückten dann wieder nach Frankreich einreisen?]

In Deutschland kommt eine Studie über die schätzungsweise 450 deutschen Dschihadisten, die in Syrien kämpfen, zu dem Ergebnis, dass über 20 Prozent von ihnen Hartz IV erhalten. Auch die 150 Dschihadisten, die nach Deutschland zurückgekehrt sind, sind wieder anspruchsberechtigt, Sozialleistungen zu beziehen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, sagt:

"Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nicht arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande!" [6]

[6] Joachim Herrmann riskiert doch auch nur eine dicke Lippe. Erst große Sprüche machen und wenn’s drauf ankommt, gibt er klein bei, wie alle bei der CDU/CSU. Wer holt denn alle diese asozialen, ungebildeten religiösen Fanatiker, Kriminellen, Terroristen, Asybetrüger und Sozialschmarotzer ins Land, Frau Merkel?

Eine unabhängig von der genannten Untersuchung durchgeführte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat ergeben, dass muslimische Einwanderer mit höherer Wahrscheinlichkeit arbeitslos sind und vom Sozialstaat leben als irgendeine andere Gruppe von Immigranten in Deutschland.

Laut dieser Studie sind 55 Prozent der aus dem Libanon stammenden Immigranten arbeitslos; auch 46 Prozent der aus dem Irak, 37,5 Prozent der aus dem Libanon, 37,1 Prozent der aus dem Iran, 27,1 Prozent der aus Marokko und 21,5 Prozent der aus der Türkei stammenden Einwanderer haben keine Arbeit. In absoluten Zahlen machen Einwanderer aus der Türkei die größte Gruppe (140.000) von Arbeitslosen aus. Der Mangel an schulischer Ausbildung und Jobqualifikationen sei die wichtigste Ursache der hohen Arbeitslosenraten, sagt der Bericht. [7]

[7] Die wichtigste Ursache für die hohe Arbeitslosigkeit unter den Migranten, besonders unter den muslimischen Migranten, ist nicht die fehlende schulische und berufliche Ausbildung und Qualifikation, sondern unser Sozialsystem, welches jedem dahergelaufenen Migranten mit Sozialleistungen überschüttet.

In den USA hätte man sie ausgewiesen, wenn sie sechs Wochen ohne Arbeit wären. Warum machen wir das nicht genau so, anstatt sie jahrzehntelang mit unseren Steuergeldern durchzufüttern. Aber wenn der deutsche Doofmichel das so möchte, bitte, dann soll er es so haben, bis zum bitteren Ende, bis die Dschihadisten ihm das Schutzgeld erpressen oder nach alter muslimischer Sitte in die Hölle befördern.

Der Dschihadist Khalid Abdurahman aus den Niederlanden präsentiert sich in einem YouTube-Video mit fünf abgeschnittenen Köpfen [8]. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman lebte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von Sozialhilfe, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien anschloss. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten für die medizinische Behandlung seiner Klaustrophobie und Schizophrenie.

Khalid K. uit Almere maakt selfie met afgehakt hoofd

[8] Ist das nicht ein Selfie? Was für ein niedliches Kerlchen, dieser Khalid Abdurahman. Dafür gibt’s doch bestimmt einen kleinen Palast mit Swimmingpool und vielleicht noch mit einem kleinen Park oder einen Golfplatz, man will sich ja auch hin und wieder mit Freunden – aus der niederländischen Regierung und der EU – entspannen, denen wir dies alles zu verdanken haben

Derzeit versuchen Kommunen überall in den Niederlanden, heimkehrenden Dschihadisten zu helfen, statt eine Strafverfolgung gegen sie einzuleiten. In der Stadt Delft z.B. verwenden Lokalpolitiker Steuergelder, um Dschihadisten zu "reintegrieren" und sie dabei zu unterstützen, "ihr Leben wiederaufzubauen". Das staatliche niederländische Fernsehen erklärt dies so: "Die Idee ist, dass die lokalen Behörden die Rückkehrer nicht durch eine repressive Herangehensweise entfremden wollen, die zu weiterer Radikalisierung führen könnte." [Wer sind denn nun eigentlich die Psychopaten? Die Dschihadisten, die Politiker oder all beide?]

Davon unabhängig haben zahlreiche niederländisch-marokkanische Organisationen einen Brief an die Arbeitspartei (Partij van de Arbeid, PvdA) gesandt, in dem sie dieser damit drohen, Marokko-Niederländer dazu aufzufordern, die Partei nicht mehr zu wählen, sollte diese einem Vorschlag ihres Sozialministers, Lodewijk Asscher, zustimmen, Marokkanern, die nicht in den Niederlanden leben, die Sozialleistungen zu streichen. Asscher warf den Organisationen darauf hin "unzulässige Einschüchterung der Wähler" vor.

In Spanien nahm die Polizei im Baskenland fünf Muslime fest, die die Sozialleistungen von Redouan Bensbih kassiert haben sollen, einem marokkanischen Immigranten, der in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Obwohl er nicht mehr in Spanien lebte, erhielt Bensbih weiterhin monatliche Zahlungen von 836 Euro, die die Verdächtigen nach Marokko überwiesen haben sollen.

Zur gleichen Zeit tauchen Berichte über ein Netzwerk von 250 Metzgereien, Lebensmittel- und Telefonierläden auf, das im Verdacht steht, den Islamischen Staat und Al-Qaeda zu finanzieren. Das Netzwerk soll das sogenannte hawala-System benutzt haben; Interpol definiert dieses als Geldtransfer ohne Geldbewegung: Geld wird über ein informelles und so gut wie nicht nachverfolgbares System transferiert.

Die Tageszeitung El País meldet: "Das geheime hawala-Netzwerk in Spanien besteht aus 300 hawaladars – die meisten von ihnen Pakistaner –, die Untergrundfilialen in Barcelona, Tarragona, Lleida, Bilbao, Santander, Valencia, Madrid, Logroño, León, Jaén, Almería und anderen Städten mit großen pakistanischen Gemeinden betreiben." Ohne irgendeine Aufsicht verwalten sie das Geld von 150.000 Muslimen, von denen viele mutmaßlich Sozialleistungen vom spanischen Staat beziehen. [9]

[9] Warum zerschlägt man diese kriminellen Netzwerke nicht und weist die Muslime aus? Der spanische Staat weiß doch ganz genau, wer diese kriminellen Geldtransfers durchführt. Jeder Staat, der auf seine Sicherheit bedacht ist, hätte schon lange für klar Schiff gesorgt. Aber die spanischen Sozialisten kriechen den Muslimen offenbar genau so zu Kreuze, wie alle europäischen Muslime. Ich könnte ko****.

Dieses Netzwerk soll auch die Gehälter spanischer Dschihadisten in Syrien ausgezahlt haben: Alleinstehende erhielten 800 US-Dollar, Verheiratete 1.200 US-Dollar.

Im Februar 2015 wurde ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Der Mann erhielt für sechs Personen Sozialleistungen, seine Frau für vier – zusammen beliefen sich die Zahlungen auf 6.000 bis 10.000 Euro pro Ehegatte und Monat. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

Das Baskenland ist bekannt für seine liberale Sozialpolitik; jeder Bewohner kann Sozialleistungen beziehen, auch illegale Einwanderer. Im Jahr 2012 kam eine große Welle von Einwanderern aus Marokko nach Algerien, um, wie es ein Lokalpolitiker ausdrückte, "von Sozialleistungen zu leben, ohne zu arbeiten".

Nach Angaben örtlicher Beobachter beziehen mehr als 65 Prozent der Einwanderer aus Marokko und Algerien solche Leistungen. Der Rechnungshof stieß 2012 allein im Baskenland auf dubiose Zahlungen von Sozialleistungen in Höhe von 86 Millionen Euro.

In Schweden hat die Staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, welches darauf zielte, Einwanderern bei der Suche von Beschäftigung zu helfen, nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Arbeitssuchenden Jobs als Dschihadisten beim Islamischen Staat vermittelt hatten. Zudem sollen Mitglieder des Islamischen Staats zur Rekrutierung von Kämpfern aus Schweden Angestellte der Agentur bestochen und in einigen Fällen mit dem Tod bedroht haben.

Unabhängig von dieser Nachricht hat Schwedens Regierung angekündigt, eine Sondersteuer zur Finanzierung eines Arbeitsbeschaffungsprogramms für heimkehrende Dschihadisten erheben zu wollen. Das Projekt basiert auf einem Modell der schwedischen Stadt Örebro, wo die Gemeinde bereits jetzt mit Steuergeldern zurückkehrende Dschihadisten bei der Jobsuche unterstützt. Ratsherr Rasmus Persson sagte im Januar 2015:

"Wir haben diskutiert, was wir für die heimkehrenden Leute tun können, um sicherzustellen, dass sie nicht aufs Schlachtfeld zurückkehren. Ihnen sollte geholfen werden, die traumatischen Erfahrungen zu bewältigen, die sie durchlitten haben." [10]

[10] Wäre es da nicht sinnvoll, man erspart ihnen die Reise nach Syrin, Libyen oder in den Irak und ermuntert sie zukünftig den Dschihad im eigenen Land durchzuführen? Entschuldigt, aber wenn man liest, wie realitätsfern und geisteskrank die europäischen Gutmenschen sind, kann man fast nur noch mit Sarkasmus oder Ironie antworten.

Kritik an diesem Projekt äußerte damals ein schwedischer Soldat, der in Afghanistan stationiert war. Er sagte, er selbst werde bei seiner Rückkehr nach Schweden sicherlich weniger Unterstützung erhalten als die heimkehrenden Dschihadisten. Soldat Fredrik Brandberg schrieb:

"Es wäre wunderbar, wenn es für mich nach meiner Rückkehr ein vergleichbares Programm gäbe, damit ich mich sicher fühlen könnte, eine feste Anstellung mit einem regelmäßigen Einkommen zu haben und mich in der Gesellschaft in einer stabilen sozialen Lage wiederzufinden, in der ich mich nicht fragen müsste, ob ich willkommen bin oder nicht." [11]

[11] Ich hoffe, er hat nicht die schwedischen Sozialdemokraten, die Grünen oder Linksfaschisten gewählt, sondern die "rechtspopulistischen" Schwedendemokraten Sonst kann er von mir kein Mitleid erwarten, denn dann hat er seinen sozialen Abstieg selber zu verantworten.

Ein Sprecher des schwedischen Militärs sagte dazu, es falle nicht in dessen Zuständigkeitsbereich, was mit einem Soldaten nach seiner Rückkehr passiere.

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Mona Sahlin [Sozialdemokraten], Schwedens "nationale Koordinatorin für den Kampf gegen gewalttätige Extremisten" posiert mit schwedischen Soldaten in Afghanistan, Juli 2010. Schwedens Regierung will eine Sondersteuer erheben, um ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für heimkehrende Dschihadisten zu finanzieren. Unterdessen sagt das schwedische Militär, was mit Soldaten nach ihrer Rückkehr passiere, falle nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. (Foto: Sozialdemokratische Partei) [Habt ihr etwas anderes von Sozialdemokraten erwartet? Ihnen liegen die radikalen Muslime mehr am Herzen als die ehrlich arbeitenden eigenen Landsleute.]

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Danke Soeren Kern für diesen ausgezeichneten Artikel. Und danke Stefan Frank für die Übersetzung.

Quelle: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

Paul Nellen: Den Selbstheilungskräften des Islam zu vertrauen ist ein gefährlicher Therapievorschlag

Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen "grober Beleidigung" des Islam

Dr. Andreas Unterberger: Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

Prof. Soeren Kern: Jihad gegen die europäischen Sozialstaaten

9 Jun

Orginaltext: Welfare Jihad in Europe (Gatestone Institute)

Übersetzt von EuropeNews

soeren_kern

In seinem Artikel über den Jihad durch unsere Sozialsysteme hat Prof. Soeren Kern (Foto) einige wichtige Zahlen und Fakten zusammengetragen. Hier eine Kurzfassung mit den wichtigsten Daten:

• Dänemark: Mehr als 30 Jihadisten haben Arbeitslosengeld bekommen, insgesamt 379.000 Kronen das sind 51.000 Euro, während sie für den IS gekämpft haben. Schon im letzten Jahr berichtete die dänische Zeitung BT, dass Dänemark weiteren 28 Syrienkämpfern Arbeitslosengeld gezahlt hatte, während sie sich im Nahen Osten aufhielten.

Der Betrug flog auf, nachdem der dänische Geheimdienst PET seine Daten über die einschlägig bekannten Jihadisten mit dem Arbeitsministerium abgeglichen hatte. Prozentual kommen aus Dänemark die zweitmeisten Jihadisten. Mindestens 115 ‚Dänen‘ sind seit 2011 nach Syrien und in den Irak gezogen.

Auch der Jihadist Omar Abdel Hamid El-Hussein aus Jordanien, der für den Terroranschlag im Februar in Kopenhagen verantwortlich war, war mehr als 20 Jahre lang Empfänger von Sozialleistungen. Omar erhielt insgesamt von 1994 bis 2014 3,8 Millionen Kronen, das sind rund 500.000 Euro.

• Österreich: 13 Jihadisten wurden festgenommen wegen Sammelns von Spendengeldern für den Jihad, darunter der islamische Prediger Mirsad Omerovic, der mehrere hunderttausend Euros für den Krieg gesammelt haben soll. Der Vater von sechs Kindern lebte ausschließlich vom österreichischen Sozialstaat. Auch die im August 2014 verhafteten 9 Jihadisten, die auf dem Weg nach Syrien waren, wurden vom österreichischen Steuerzahler finanziert.

• Belgien: 29 Jihadisten aus den Städten Antwerpen und Vilvoorde wurden die Sozialleistungen gestrichen. Belgien ist pro Kopf das Land mit den meisten Jihad Kämpfern, rund 400 sind bereits in Syrien und dem Irak.

• Großbritannien: Missbrauch von Studentendarlehen um den Terror zu finanzieren, hauptsächlich Frauen schmuggeln das Geld außer Landes. Im November 2014 wurde Amal El-Wahabi festgenommen, weil sie versucht hatte 20.000 Euro zu ihrem Mann nach Syrien zu schmuggeln. Das Geld stammt aus Sozialleistungen.

Der radikaler Kleriker [Hassprediger] Anjem Choudary, der die Sozialleistungen als eine Art Jizya [Kopfsteuer (Tribut) von den nichtmuslimischen „Schutzbefohlenen“] betrachtet, und seine Anhänger drängt, ihre Jobs zu kündigen und Arbeitslosengeld zu beantragen, erhielt im Jahr 2010 mehr als 35.000 Euro an Sozialleistungen. Unter anderem erhielt er einen Zuschuss von rund 21.000 Euro um die Miete seines Hauses in Höhe von 445.000 Euro zahlen zu können. Außerdem erhielt er eine Steuerbefreiung von 7200 Euro und 4347 Euro Kindergeld. Da er keine Steuern zahlt ist sein Einkommen vergleichbar mit einem Jahreseinkommen von 45.200 Euro.

Die Zweitfrau und Witwe von Abu Hamza lebte 15 Jahre lang in einem 1,3 Millionen Euro teuren Haus in einer der wohlhabendsten Stadtteile von London. Abu Hamza und seine Familie haben den britischen Steuerzahler rund 470.000 Euro gekostet plus 947.000 Euro für seine Anwälte. Die Kosten des Prozesses seit 2004 belaufen sich auf rund 696.000 Euro.

Der ebenfalls extremistische Prediger der Palästinenser Abi Qatada, hat den britischen Steuerzahler rund 696.000 Euro gekostet, zuzüglich 547.000 Euro für seinen Rechtsbeistand. Der islamische Prediger Omar Bakri erhielt rund 417.000 Euro bevor er ins Exil in den Libanon ging.

• Frankreich: 290 Jihadisten wurden die Sozialleistungen gestrichen.

• Deutschland: Laut einer Analyse sollen 20% der etwa 450 in Syrien kämpfenden, deutschen Jihadisten von Deutschland Sozialhilfe beziehen. Die 150, die zurückgekehrt sind, sind
anspruchsberechtigt, wieder Sozialleistungen zu erhalten.

Laut einer Studie sind 55% der Migranten aus dem Libanon arbeitslos, 46% der Iraker, 37,5 % der Iraner, 27,1 der Marokkaner und 21,5% der Türken. In Zahlen stellen die 140.000 arbeitslosen Türken die größte Gruppe.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Jihad gegen die europäischen Sozialstaaten

Siehe auch:
Roger Köppel über den Asylwahn in der Schweiz
Nicolaus Fest über Steinmeiers Nahost-Besuch
Akif Pirincci: Worüber ich kotzen muss
Griechische Insel Kos: Touristen flüchten vor illegalen Migranten
Antje Sievers: Alles wird gut: Bafög für Dschihadisten!

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