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Video: Der wahre Preis der Elektroautos (28:40)

23 Mrz

Video: Der wahre Preis der Elektroautos (28:40)

Umweltdokumentation, Deutschland 2018ŠElektromobilität gilt als Heilsbringer: umweltfreundlich, sauber, nachhaltig. Doch die notwendigen Rohstoffe für die Akkus sind knapp und stammen oft aus problematischen Quellen. Besonders die Rohstoffe Lithium und Kobalt machen Probleme. In Südamerika werden immer mehr Fabriken in ökologisch sensiblen Regionen hochgezogen. Sie verursachen schwere Umweltschäden. Im Kongo fördern Arbeiter oft unter unmenschlichen Bedingungen Kobalt

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt – die Diebe freut’s

12 Okt

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Die Polizeikräfte in Berlin, der linkslastigen Hauptstadt des kollektiven Wahnsinns, haben offenbar Anweisung bekommen, kleinere Delikte, wie beispielsweise Fahrrad- und Taschendiebstahl, bis auf Weiteres
nicht mehr zu verfolgen. Da die Aufklärungsquote in diesem Bereich ohnehin nur schlappe vier Prozent betrage, macht es laut der Berliner Polizeiführung unter Präsident Klaus Kandt (Foto) keinen Sinn mehr, dort zu ermitteln – und binde nur unnötig Resourcen.

Von Cantaloop

Zukünftig soll nur noch dann ein Verfahren eröffnet werden, wenn auch Aussicht auf Erfolg bestehe. Das ist nicht mehr oder weniger als eine faktische „Bankrotterklärung“ des Staates, insbesondere der regional verantwortlichen Politiker. Und natürlich eine Einladung an alle Kriminellen dieser Welt, die fortan die ohnehin immer weniger werdenden Rest-Deutschen der Spree-Metropole als eine noch „leichtere Beute“ ansehen können.

Die Huffington Post hat in diesem Fall „ermittelt“.

Gewerkschaft nimmt Berliner Polizei in Schutz

Die Berliner Polizei, die sich auf Anfrage telefonisch und per Mail nicht zu den Vorgängen äußerte, will, wie es aus Polizeikreisen gegenüber der „Huffington Post“ heißt, mit der Maßnahme in Zeiten des Personalmangels Ressourcen für noch dringendere Aufgaben frei machen. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), kann die Aufregung allerdings nicht nachvollziehen: „Das Ganze ist nichts Neues.“

So hat man sich also die Zukunft des Gewaltmonopoles in der 4-Millionen-Stadt unseres Regierungssitzes(!) vorzustellen. Zunächst bleibt es noch bei der Vernachlässigung von Taschendiebstählen und Kleinkriminalität, doch man kann getrost davon ausgehen, dass dies angesichts der ideologisch aufgeladenen „Politikerkompetenz“ vor Ort noch steigerungsfähig ist. Bald könnte man doch alle Ermittlungen einstellen, wenn Migranten im Verdacht stehen? Diese werden ja ohnehin eher selten gefasst [und wenn doch, sowieso gleich wieder laufen gelassen und die Verfahren kultursensibel wieder eingestellt].

Und schon hat man eine wunderbare Verbesserung der Kriminalitätsstatistik. Alle freuen sich dann. Und die freiwerdenden Kontingente von Streifenbeamten kann man ja dann zur Parkplatzkontrolle oder – noch besser – zur Überwachung der AfD heranziehen [oder ganz einsparen]. Denn diese ist ja bekanntlich die größte Bedrohung für unsere buntes Republik – und alle anderen Gefährdungsparameter sind vernachlässigbar.

Und die Berliner Bürger? Die fürchten sich offenbar nicht übermäßig vor Kriminalität und Chaos, denn sie haben just diese jämmerliche Politik des „Aussitzens“ und „Wegschauens“ bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus im September erneut bestätigt. Rot-rot-grün im Senat wird es zukünftig sicherlich „noch einen Tick besser“ machen – als es die traurigen Gestalten der SPD/CDU-Koalition zuvor. Da können sich die Berliner drauf „verlassen“.

Quelle: Berliner Polizei kapituliert

Meine Meinung:

Die Berliner Polizei kapituliert und Kleinkriminalität wird zukünftig nicht mehr verfolgt. Heißt das, dass die Berliner Polizei sich jetzt den großen Fischen zuwendet und im Bundestag nach Volksverrätern Ausschau hält? Oder müssen es jetzt die Berliner Bürgerwehren richten?

In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Und wenn die Aufklärungsquote in Berlin so gering ist, dann sollte man vielleicht etwas mehr für die innerer Sicherheit tun und mehr Polizisten einstellen. Die Lösung: Illegale Migranten umgehend ausweisen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Kriminalität sinkt und es ist mehr Geld für die innerer Sicherheit da. Und man sollte vielleicht nach dem Vorbild der Schweiz kriminelle Migranten schneller ausweisen, dann klappt es auch mit der inneren Sicherheit:

Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum geht sogar noch einen Schritt weiter als Berlin. In Bochum werden demnächst 100 Stellen bei der Polizei abgebaut. Und ich fürchte, dies wird nicht nur in Bochum so sein, sondern in ganz NRW. Andere Städte werden folgen. So wird bei der inneren Sicherheit gespart, damit genug Geld für die Migranten da ist, ohne die man in Ruhe und Frieden leben könnte und die diese Probleme erst verursachen. Das einzig Gute daran ist, dass immer mehr Bürger die AfD wählen werden.

Und wenn die Polizei sich schon nicht mehr für die Kriminalität verantwortlich fühlt, dann bleibt nur eines, sich selber gegen Kriminelle zu schützen. Eine Smith & Wesson oder eine Glock, wäre mir da eigentlich ganz lieb. Und vielleicht muss der Bürger sich eines Tages sogar um die juristischen Belange selber kümmern, denn auch die Justiz scheint sich für die Bestrafung von Kriminellen nicht mehr zuständig zu fühlen.

alles-so-schoen-bunt-hier [#14] schreibt:

In Wahrheit geht es nicht um bestimmte Delikte, sondern um bestimmte Tätergruppen. Das traut sich aber niemand zu sagen, das wäre ja…. genau: rassistisch.

Bademeister Paul [#42] schreibt:

Die Lage ist viel schlimmer: Kleiner Tiergarten, Sonnenallee, Kottbuser Tor, Hasenheide, Revaler Straße, Görlitzer Park, RAW-Gelände u. a. – alles Gebiete, wo die Polizei nur stichprobenartig kontrollieren kann. Es sind so genannte No-Go-Areas. Was in den Hinterstuben in Neukölln, Moabit, Wedding passiert, werden wir nie erfahren. Russen-Mafia, Albaner-Clans, Vietnamesen-Mafia, Rocker-Banden, Araber-Clans, Roma-Sinti-Banden, Antifa, polnische Diebesbanden – die Stadt ist in der Hand von Kriminellen. Ganz zu schweigen von den Verbrechern in Nadelstreifen [meint er etwa die im Bundestag?]. Ach ja, die Verbrechen und Vergehen in den Flüchtlingsunterkünften nicht zu vergessen. Das geschieht natürlich fast immer im Verborgenen.

Allahu Kackbar [#44] schreibt:

Immer, wenn ich an Rott am Inn vorbei fahre, höre ich ein lautes Summen. Das ist „FJS“ [Franz Josef Strauß], der in seinem Grab rotiert..

WeberMax [#53] schreibt:

Schon Peter Scholl-Latour hat in einem seiner letzten Bücher darauf hingewiesen, dass das „Ende des weißen Mannes“ mit dem Aufkommen brasilianischer Verhältnisse verknüpft sein wird. Wer also eine Vorstellung vom künftigen Leben in deutschen Großstädten bekommen möchte, ist gut beraten, nach Brasilien oder nach Südafrika zu schauen. Dort rückt die Polizei in einigen Gebieten nicht mal mehr für Mord aus.

Bremen: Jusos wollen Polizei ohne Schusswaffen

Die Bremer Jusos haben sich auch ein tolles Konzept für die Polizei ausgedacht um die Kriminalität zu senken: Bewaffnete Polizei war gestern.

ARMED POLICE EDINBURGHGroßbritannien rüstet sich gegen den Terror 

Die Jungsozialisten in der SPD (Jusos) sind dafür, Bremens Polizisten künftig ohne Schusswaffen auf Streife zu schicken. Vorbild sollen die englischen "Bobbies" sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeiten in denen die britische Polizei ohne Waffen auf die Straße ging sind auch in Großbritannien vorbei. Durch die Terroranschläge von Paris trägt nun auch die britische Polizei Waffen. In London gibt es jetzt 2800 bewaffnete Polizisten. Darüber hinaus wurde die Zahl der Fahrzeuge mit bewaffneten Beamten verdoppelt, um auf Angriffe in der Stadt schneller reagieren zu können. Im Gegensatz zur deutschen Polizei tragen die meisten der 30.000 britischen Polizisten einen Elektroschocker. Sie laufen also keineswegs mit einem Gummiknüppel durch die Stadt, wie das mancher Juso vielleicht denken mag.

tagesschau.de: Großbritannien rüstet gegen den Terror – 2800 bewaffnete Polizisten in London

Angesichts der Situation in NRW, die Innenminister Ralf Jäger soeben beklagt und die in Bremen nicht viel anders aussehen dürfte, ist die Forderung der Jusos nach unbewaffneten Polizisten vollkommen unverständlich, ja geradezu abenteuerlich. Die Gewalt auf den Straßen nimmt immer mehr zu. Angesichts der zunehmenden Respektlosigkeit gegenüber Polizisten warnte Ralf Jäger vor einer "besorgniserregenden Tendenz zur Verrohung". Wie wollen die Jusos dieser zunehmenden Gewalt begegnen, wenn z.B. das Leben der Polizisten auf dem Spiel steht?

Anfang Oktober wurde ein Polizist in der Dortmunder Nordstadt von einer größeren Gruppe von Migranten bedroht und angegriffen. Solche Vorfälle hat es bestimmt auch schon in Bremen gegeben, wenn ich an die Miri, kurdisch-libanesische Migranten, denke, die in Bremen bereits für einigen Ärger gesorgt haben, zumal die Straftaten in Bremen deutlich zugenommen haben.

Dabei kommen die Täter überwiegend aus Nordafrika, vorwiegend aus Marokko und Tunesien. Bremen ist übrigens der Spitzenreiter in Deutschland bei den Einbrüchen und wenn ein Polizist zu einem Tatort gerufen wird, bei dem die Einbrecher vielleicht noch anwesend sind, dann fühlt er sich bestimmt sicherer, wenn er ihnen nicht unbewaffnet gegenüber steht.

Siehe auch:

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Bautzen: Der Rädelsführer der randalierenden Flüchtlinge ist ein afrikanischer Kindersoldat

23 Sep

Nach Straßenschlacht in Bautzen: Das ist der Anführer der jungen Flüchtlinge (Mohamed Youssef T.), genannt “King Abode”

Mohamed Youssef T.

Das Foto mit dem bewaffneten jungen Mann versetzte die Polizei in Sachsen in Alarmbereitschaft. Denn es zeigt Mohamed Youssef T. (20). Wie wir erfahren haben, handelt es sich um den Rädelsführer bei den Krawallen von Bautzen in den vergangenen Wochen. Mohamed Youssef T. nennt sich „King Abode“, gilt als Anführer der unbegleiteten, minderjährigen Asylsuchenden (kurz UMAs) in der sächsischen Stadt. >>> weiterlesen

Asylheimleiter kritisiert „naive Gutmenschen“ … und Flüchtling „King Abode“ spielt lieber Fußball, als in die Schule zu gehen

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Bautzen – „In die Schule gehe ich nicht. Ich komme dort mit den Leuten nicht klar“, sagt „King Abode“. In Sicherheitskreisen gilt der junge Mann, der eigentlich Mohamed Youssef T. (20) heißt, als Anführer der Krawall-Flüchtlinge in Bautzen. Der Libyer spielt lieber Fußball – und zwar mitten auf dem Kornmarkt.

Mit solchen Asylbewerbern kennt sich Peter Kilian Rausch (58) bestens aus. Er ist Heimleiter im ehemaligen Spreehotel, einer Asylunterkunft am Rande Bautzens, kümmert sich hier um rund 300 Flüchtlinge.

Dem Magazin „Stern“ sagte der Heimleiter zu den Ausschreitungen in Bautzen: „Da brach etwas aus, das zwei Jahre geschwelt hatte“. Die Vorfälle überraschten ihn zwar, aber nicht wegen der Schlägereien. Rausch: „Sondern wegen der Naivität, mit der ein Teil der ,Gutmenschen‘ für Leute eintritt, die ganz offensichtlich Probleme machen.“

Inzwischen laufen mehrere Verfahren wegen Diebstahls und Drogenhandel, auch an Minderjährige, gegen den Libyer Mohamed Youssef T..  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was immer wieder vergessen wird, die Unruhen in Bautzen hatten ein Vorspiel. Aber das wird meist verschwiegen. Es kam auf dem Kornmarkt, einem zentralen Platz in Bautzen, immer wieder zu Angriffen und Körperverletzungsdelikten alkoholisierter minderjähriger Asylbewerber gegen Deutsche. Am 13. September 2016 wurde ein Bautzner von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt.

Bevor die Bautzener sich also gegen den permanenten Terror der Migranten zur Wehr setzten, gab es wegen der Flüchtlinge seit April 2016 70 Polizeieinsätze [im Video bei Anne Will], so dass viele Bautzener Bürger Angst hatten, abends den Kornmarkt zu betreten. Und weil die Polizei nicht wirklich etwas gegen die Migrantengewalt unternahm, griffen die Bautzener zur Selbsthilfe. Und das war mehr als berechtigt, denn sonst wäre es dort genau so weitergegangen.

Ich ziehe meinen Hut vor den Bautzenern. In Bautzen zeigt sich nämlich etwas, das mittlerweile in ganz Deutschland zu beobachten ist, dass der Staat die Bürger nicht mehr beschützt und deshalb bilden sich immer mehr Bürgerwehren, die sich um die Sicherheit der Bürger kümmern. In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

In Bochum werden demnächst 100 Stellen bei der Polizei abgebaut. Und ich fürchte, dies wird nicht nur in Bochum so sein, sondern in ganz NRW. Andere Städte werden folgen. Für die Sicherheit der Bürger wird immer weniger Geld ausgegeben, weil man dieses Geld für Migranten ausgibt, ohne die man in Deutschland in Ruhe und Frieden leben könnte. Aber diese Zeiten sind wohl ein für alle Mal vorbei.

Aber was will man machen, der Bürger will es so, denn er wählt zu etwa 80 Prozent die etablierten Parteien. Und wenn nach der Bundestagswahl 2017 Rot-Rot-Grün an die Regierung kommt, dann Gute Nacht Deutschland, denn Rot-Rot-Grün bedeutet die vollkommene Islamisierung Deutschlands.

Dann gibt es in allen deutschen Städten Migrantengewalt ohne Ende. Dann bestimmen muslimische Jugendbanden die öffentlichen Plätze und Stadtviertel. Warum ist den Menschen das nicht klar? Berlin wird es uns die nächsten Jahren vormachen, wenn dort Rot-Rot-Grün gewählt wird. Mit anderen Worten, Berlin ist zum Abschuss freigegeben.

Ronai Chaker schreibt:

Jetzt weiß ich, was der Bürger aus Bautzen mit "afrikanischen Kindersoldaten" meinte. Statt sich dieser berechtigten Kritik zu stellen, gab es eine Lichterkette von der Gegenseite. Persönlich bezweifle ich, dass man im Stande sein wird diesen Jugendlichen zu sozialisieren.

Ingrid schreibt:

Einsperren bis zur Abschiebung. Sonst bekommt man das nicht in griff. Gefängnisse bauen keine Häuser. Die machen alles kaputt. Sind nicht zum integrieren. Wollen auch nicht. Wie kann man unkontrollierte Massen reinlassen? Und das von einer Kanzlerin das ist einfach dumm, dümmer, am dümmsten.

Ronai Chaker schreibt:

Echte Nazis sind eine kleine Minderheit, bei Migranten ist der Nazianteil in der Quantität leider viel höher.

Susan schreibt:

So sehen also die armen traumatisierten Flüchtlinge von Bautzen aus… King Abode mit Kalaschnikow!

Andre schreibt:

Es wird uns Dank Merkel viele Todesopfer kosten, Vergewaltigungsopfer und Gewaltverbrechen, mal ganz abgesehen von den Raubdelikten, aber wie heißt es so schön: wir haben keinen Anstieg der Kriminalität und Gewalt, das war schon immer so und wer was anderes sagt ist ein Nazi.

Stephanie schreibt:

Genau davor habe ich letztes Jahr Angst als Mutter geäußert. Ich warte auf die ersten Meldungen, wenn importierte Kindersoldaten die Konfliktlösung der anderen Art auf den Schulhöfen beginnen. Unsere Kinder sind in Gefahr!

Tina schreibt:

Ich hoffe inständig, dass die Bautzner sich weiterhin nichts gefallen lassen. Egal was der Rest von Deutschland denkt. Denn niemand wird uns schützen vor dem was unsere Regierung schon seit Jahrzehnten versaut!

Indexexpurgatorius's Blog

Einer der Rädelsführer junger Flüchtlinge bei den Krawallen in Bautzen posierte bei Facebook mit einem Foto, das ihn mit einer Kalaschnikow zeigt.

Wer hat in Bautzen mit den Krawallen begonnen? Die Polizei geht davon aus, dass es junge Flüchtlinge waren. Der Bürgermeister von Bautzen wies darauf hin, dass sich einer dieser Flüchtlinge bei Facebook mit einer Kalaschnikow abgebildet hätte. Dieses Bild ist nun offenbar aufgetaucht.

Das Foto mit dem bewaffneten jungen Mann versetzte die Polizei in Sachsen in Alarmbereitschaft. Denn es zeigt Mohamed Youssef T. (20).

Alexander Ahrens, Oberbürgermeister von Bautzen:

„Einer dieser Rädelsführer, hat auf seiner Facebookseite mit einer Kalaschnikow posiert! Da fall ich echt vom Glauben ab!“

Der MDR berichtete bereits, dass vier der Rädelsführer der „Flüchtlingsjugendlichen“ aus einem Wohnheim an andere Standorte gebracht wurden, damit sie keinen Einfluss mehr auf ihre Mitbewohner ausüben könnten.

Und das allerschärfste ist ja das man die 4 Früchtchen nicht getrennt verlegt…

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