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Karawane von 6.000 Menschen aus Honduras will in die USA einreisen

17 Jan

Eine Karawane mit Tausenden von Migranten aus Honduras, die in die USA reisen, ist diesen Samstag durch Guatemala gezogen und bereitet sich auf den Versuch vor, nach Mexiko einzureisen. 

Wenn sie Zugang zu mexikanischem Territorium erhalten, liegt die nächste Grenze, die auf der Suche nach einer besseren Lebensbedingung umgangen werden muss, in den Vereinigten Staaten, wo sie hoffen, dass sie dies mit der Regierung von Joe Biden erreichen können. 

Rund 6.000 Migranten haben es geschafft, die Grenze in El Florido, etwa 220 Kilometer östlich von Guatemala, zu überqueren, nachdem die Polizeikontrollen nachgegeben und ihnen den Durchgang ermöglicht hatten, wie das guatemaltekische Migrationsinstitut berichtet.

Laut offiziellen Berichten versammelten sich heute noch mehr Migranten mit der Absicht, über diese Grenze einzureisen.  Der Spiegel spricht mittlerweile von 9000 Menschen, die in die USA einreisen wollen. [1]

[1] Mehrere Tausend Migrantinnen und Migranten haben sich auf den Weg durch Mittelamerika in Richtung USA gemacht. Es handelt sich nach Berichten örtlicher Medien vor allem um Honduraner, die vor Gewalt, Armut und den Folgen zweier verheerender Hurrikans im November aus dem mittelamerikanischen Land flüchteten und in den USA ein besseres Leben suchen wollten.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/honduras-tausende-schutzsuchende-wollen-via-guatemala-und-mexiko-in-die-usa-fliehen-a-3466f1bf-363b-477f-9924-0ba6af140496

Laut einem Polizeichef wurde beschlossen, den Weg freizumachen, nachdem überprüft worden war, dass viele Familien mit Kindern in der Gruppe waren, so dass trotz des Bestehens eines Dekrets keine Gewalt angewendet wurde, um den Vormarsch einzudämmen. Die Karawane ignorierte die Anforderung, Dokumente und einen negativen Covid-19-Test vorzulegen.

weiterlesen:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2021/01/17/karawane-aus-honduras-will-zu-joe-biden/

Meine Meinung:

Ich fürchte, Joe Biden wird die Grenze öffnen. Vielleicht nicht sofort, aber im Laufe der kommenden Jahre. Die Zuwanderer sind ein Wählerpotential, die Joe Biden unterstützen. Auf diesem Wege werden die Demokraten versuchen, die Republikaner so zu schwächen, dass sie am Ende keine Wahl mehr gewinnen können.

Gleichzeitig, mit der Zuwanderung von spanischsprechenden Hispanics (Mexiko, Puerto Rico, El Salvador, Kuba,…) und der lateinamerikanischen Latinos (z.B. aus Brasilien) wird die Kriminalität in den USA weiter ansteigen. Die Migranten werden sich hauptsächlich in den von den Republikanern bewohnten Südstaaten und im Südwesten Amerikas niederlassen. (Kalifornien, Arizona, New Mexico, Texas, Florida)

Christian Hauenstein: Der demographische Wandel in den USA

Der demographische Wandel (in Georgia/USA) spielt den Demokraten in die Hände. Nicht nur in Georgia, auch in anderen Südstaaten. Mit dem Zuzug junger progressiver (linker) sowie Schwarzer und Hispanics, etwa in Boom-Städte wie Georgias Hauptstadt Atlanta drohen den Republikanern nach und nach ihre Hochburgen zu entgleiten.

https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20210107/281706912311670

Meine Meinung:

Man erinnere sich daran, dass die Südstaaten der USA bereits heute von Latinos und Hispanics überlaufen sind, die in vielen Orten bereits in der Mehrheit sind. Kein Wunder also, dass Donald Trump die Wahlen in einigen ursprünglich konservativen Südstaaten, wo die Wähler der Republikaner stets im der Mehrheit waren, nicht mehr gewinnen konnte.

Die dunklen Gebiete Südamerikas sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein. Das Bild ist wahrscheinlich von 2005 und zeigt, wie stark die Südstaaten bereits heute von Latinos und Hispanics besiedelt sind.

Ich habe außerdem nicht das Gefühl, dass die Schwarzen und Hispanics, die in die ursprünglich konservativen Südstaaten einwandern zu den gebildeten und beruflich qualifizierten Menschen gehören, die sich durch Fleiß, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Verlässlichkeit auszeichnen, sondern wohl eher zu denen, die in der Kriminalstatistik überrepräsentiert sind und sich gerne in der sozialen Hängematte einrichten.

Ich fürchte, die USA wird sich, dank Joe Biden / Kamala Harris, im Laufe der Jahre in einen sozialistisch-kommunistischen Staat verwandeln und genau so enden wie andere sozialistisch-kommunistische Staaten, wie Venezuela, Kuba oder China (ein totaler Überwachungsstaat, Meinungsfreiheit ade). Schon bald wird Joe Biden die Präsidentschaft an Kamala Harris übergeben und sie wird Amerika den Todesstoß versetzen.

Und wenn sich dann im Laufe der Jahre immer mehr Armut im Land ausbreitet, dann werden die Linken merken, wie sich ihr Traum von Vielfalt und Buntheit in Rauch auflöst (in brennende Städte und einem wütenden Mob aus Linken, Schwarzen, Hispanics und Latinos, der plündernd und mordend durch die Straßen zieht). Gute Nacht Amerika, du hast dir dein eigenes Grab geschaufelt.

Es wird nie mehr so ein wie früher. Schluß mit einer blühenden Wirtschaft, die USA werden sich in ein siechendes Land verwandeln und früher oder später von den asiatischen Staaten vom Markt gefegt. Man erinnere sich an die Stadtteile in den USA, die während der Black-lives-matter Bewegung (BLM) von Linken und BLM-Aktivisten übernommen wurden.

Die Massenmigration von Hispanics und Latinos, die Joe Biden fortführen wird, ist ein weiterer Todesstoß für die USA und sie wird es ebenfalls in Europa sein. In Europa wird sie in endlosen Bürgerkriegen enden. In den USA vermutlich ebenfalls. Ob Marine Le Pen, Salvini und die Visegrad-Staaten dies noch in Europa verhindern können?

Und irgendwann wird sich herausstellen, dass die Wahlen in den USA mittels der Dominion-Software manipuliert wurden. Und was passiert dann? Es ist mir unbegreiflich, dass man dies bis heute nicht nachweisen konnte. Sind die USA genau so suizidal veranlagt wie Deutschland? Mir scheint, es ist so. Die Menschen leben in einer Traumwelt, bedenken aber nicht die Folgen ihres Handelns.

Im Video “Alby County Jail: New Yorks härtester Knast” [1] wird gesagt, dass es allein in New York 50.000 kriminelle Schwarze und Latinos gibt.

[1] https://youtu.be/m4kC6EQT3QA

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel „Das Problem des schwarzen Amerika ist nicht weißer Rassismus“ [2]: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind.

Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

[2] Black America’s real problem isn’t white racism

http://humanevents.com/2013/07/19/black-americas-real-problem-isnt-white-racism/

[3] Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

https://nixgut.wordpress.com/2016/08/09/wer-erschiet-die-schwarzen-in-den-usa-die-schwarzen/

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Hitzefrei im Kopf und Rassismus überall! (04:22)

10 Aug
Video: Dr. Nicolaus Fes zu Hitzefrei im Kopf und Rassismus überall! (04:22) (Sehr gut)
Worüber reden die Deutschen? Über die alarmierende Staatsverschuldung, den wahnwitzigen Anlagenkauf der EZB (Europäische Zentralbank), den dramatischen Einbruch beim Export? Nein! Dass Volkswagen 37.000 Mitarbeiter abbauen will, die Deutsche Bank 18.000, BASF, Ford und Thyssen-Krupp je 6.000, Bayer 4.000, Siemens 2.700. Auch nicht!
Das wirtschaftlich Geschäftsklima kühlt massiv ab. Aber Thema ist das andere Klima, das meteorologische (die angeblich von Menschen gemachte Klimaerwärmung). Mancher Deutscher betrachtet inzwischen Temperaturen über 25 Grad im August als Apokalypse. Den Wintereinbruch in den Bilanzen fühlt er nicht. Ist es bald aus mit dem Wohlstand in Deutschland?
Man kann es nur hoffen, denn der Wohlstand hat den Deutschen das Gehirn geraubt. Was die Deutschen dringend brauchen, ist Armut für alle. Aber keine Sorge liebe Deutsche, die rot-grünen Deutschlandhasser und die muslimischen Deutschlandvernichter werden euren Wunsch, Deutschland zu vernichten, mit Freuden erfüllen. Auch wenn dabei eine Menge Blut fließen wird. Dummheit schützt vor Ausrottung nicht! ;-(
Video: Gerhard Wisnewski: Die "Flüchtlingskrise" folgt einer Strategie und wurde von langer Hand geplant! (08:47)
Video: Gerhard Wisnewski: Die "Flüchtlingskrise" folgt einer Strategie und wurde von langer Hand geplant! (08:47)

migrationshintergrund_deutschland

Ich hoffe, ihr wisst, was das bedeutet. Denkt einmal darüber nach. Was meint ihr wohl, was das bedeutet, wenn es eine wirtschaftliche Rezession gibt und der Staat keine Sozialleistungen mehr zahlen kann? ? Ich will’s euch sagen: BÜRGERKRIEG!

Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen, doch worüber wird berichtet?

17 Mrz

113 islamische Terrorattacken in den letzten 30 Tagen 

Der offensichtlich geistesgestörter Australier Brenton Tarrant (28) hat in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, brutal 49 Menschen umgebracht und vielen Mohammedanern schlimmes Leid verursacht.

Die Medien berichten zu Recht ausführlich über diesen schrecklichen Amoklauf am anderen Ende der Welt. Trotzdem würden wir uns wünschen, dass dieselben Medien mit gleicher Aufmerksamkeit auch die permanente Blutspur des Islams verfolgen:

Allein in den letzten 30 Tagen gab es 113 islamische Terrorattacken in 20 Ländern. Dabei wurden 813 Personen ermordet und 818 verletzt. Medienecho hierzulande gering bis nichts.

Die höchst verdienstvolle amerikanische Internetseite thereligionofpeace.com zählt von 9/11 bis heute exakt 34.725 islamische Terroranschläge. Die Zahl der vom Islam dabei Ermordeten geht in die Hunderttausende.

Die Medien könnten bequem auf diese Recherchen zurückgreifen und sie ab und zu wenigstens thematisieren. Warum tut das keiner? Quelle

Jürgen Fritz Blog

Von David Berger, So. 17. Mrz 2019

Wie „The Christian Post“ und „Breitbart melden, haben muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna alleine in den letzten drei Wochen 120 Christen ermordet, davon 50 in der letzten Woche. David Berger berichtet darüber und ein JFB-Leser vergleicht den Umfang der Berichterstattung deutscher Leitmedien über den Massenmord in Christchurch mit einem anderen Massenmord.

A. Detaillliert geplantes Massaker

Die Fulani-Dschihadisten, die für nigerianische Christen zu einer größeren Bedrohung geworden sind als die islamistische Terrorgruppe Boko Haram, stürmten am vergangenen Montag die Dörfer Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora im Gemeindegebiet von Kajuru, zerstörten 143 Häuser, töteten 52 Menschen und verwundeten Dutzende weitere.

Die Angreifer teilten sich angeblich in drei Gruppen auf, von denen die erste auf die Menschen schoss, die zweite Gebäude in Brand setzte und die dritte Menschen verfolgte, die vom Tatort flohen. Die Opfer des Angriffs waren unter anderem Frauen…

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland im Dieselwahn?

21 Nov

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Jörg Meuthen, Mi. 21. Nov 2018

Nachdem zunächst große Aktionen gestartet wurden, um Euro-4 und Euro-5-Diesel von den Straßen zu bekommen, warnt nun die „Deutsche Umwelthilfe“ schon ausdrücklich vor dem Kauf auch von Euro-6-Dieseln. In mehreren Städten wurden bereits Diesel-Fahrverbote ausgesprochen, doch nun soll sogar bereits die erste Autobahn mit einem Dieselbann belegt werden. Dies alles beruht auf einem gesetzlich festgelegten Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft. In den USA liegt dieser Grenzwert aber nicht bei 40, sondern bei über 100, an deutschen Arbeitsplätzen bei 950 und auf schweizer Straßen gar bei 6.000, also 150 mal so hoch. Beruhen all diese Fahrverbote auf vollkommen willkürlich festgesetzten Grenzwerten? Lesen Sie hier, was Jörg Meuthen zu dem Ganzen zu sagen hat.

Fahrverbote auf Grund linksgrüner Phantasiegrenzwerte

Der Dieselwahn in Deutschland nimmt nun unfassbare Ausmaße an: Es drohen jetzt sogar Fahrverbote für neue Euro-6-Diesel! Doch der Reihe…

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Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

27 Jul

Englischer Originaltext: Sweden: A Failed State? – Übersetzung: Daniel Heiniger

Stefan Löfven

Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt. Im Jahr 2016 erwägten angeblich 80% der Polizeibeamten, den Dienst zu quittieren. Trotzdem weigerte sich der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven (oben abgebildet), es eine Krise zu nennen. (Foto von Michael Campanella / Getty Images)

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.
  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen „Anstiftung zum Rassenhass“ gegen ihn angestrengt.
  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen „Hassrede“ verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten „Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten“.

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, „Utsatta områden 2017„, („Verletzliche Gebiete 2017“, allgemein bekannt als „No-Go-Zonen“ oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

„… wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes … wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung.“

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation „akut“.

Schweden ähnelt zunehmend einem gescheiterten Staat: In den 61 „No-Go-Zonen“ gibt es 200 kriminelle Netzwerke mit schätzungsweise 5.000 Kriminellen als Mitglieder. Dreiundzwanzig dieser No-Go-Zonen sind besonders kritisch: Kinder, die bis zu 10 Jahre jung sind, sind dort an schweren Verbrechen beteiligt, darunter Waffen und Drogen, und werden buchstäblich trainiert darin, harte Kriminelle zu werden.

Die Schwierigkeiten gehen jedoch über das organisierte Verbrechen weit hinaus. Im Juni wurde die schwedische Polizei in der Stadt Trollhättan bei einem Aufruhr im Vorort Kronogården von etwa hundert maskierten jugendlichen Migranten, vor allem Somalis, angegriffen. Der Aufruhr dauerte zwei Nächte an.

Heftige Unruhen sind jedoch nur ein Teil der Sicherheitsprobleme in Schweden. Im Jahr 2010 gab es, gemäß der Regierung, „nur“ 200 radikale Islamisten in Schweden. Im Juni sagte der Chef des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo), Anders Thornberg, den schwedischen Medien, dass das Land vor einer „historischen“ Herausforderung stehe, mit Tausenden von „radikalen Islamisten in Schweden“ umzugehen. Die Dschihadisten und Dschihadistenunterstützer sind vor allem in Stockholm, Göteborg, Malmö und Örebro konzentriert. „Das ist die ’neue Normalität“… Es ist eine historische Herausforderung, dass extremistische Kreise wachsen“, sagte Thornberg.

Das schwedische Establishment kann sich nur selber die Schuld dafür geben.

Thornberg sagte, dass Säpo jetzt rund 6.000 Geheimdienstinformationen pro Monat über Terrorismus und Extremismus erhält, im Vergleich zu durchschnittlich 2.000 pro Monat im Jahr 2012. (Es dürfte sich um islamische Gewalttaten und Hinweise auf Terroranschläge handeln.)

Einige der Gründe für die Zunahme sind, laut dem Terrorspezialisten Magnus Ranstorp von der schwedischen Verteidigungsuniversität SDU, auf die Segregation (Parallelgesellschaften) in den schwedischen No-Go-Zonen zurückzuführen:

„… es war für Extremisten leicht, ungestört in diesen Gebieten zu rekrutieren … die Präventionsmaßnahmen [Sicherheitsmaßnahmen] waren ziemlich zahm … wenn man Dänemark und Schweden vergleicht, ist Dänemark auf Hochschulniveau und Schweden auf Kindergartenstufe.“

Auf die Frage, was die Zunahme der Menschen, die extremistische Ideologien unterstützen, über die Arbeit von Schweden zur Bekämpfung des Radikalismus aussage, sagte Innenminister Anders Ygeman der schwedischen Zeitschrift TT:

„Ich denke, es sagt nur wenig aus, das ist eine Entwicklung, die wir in einer Reihe von Ländern in Europa beobachtet haben, andererseits zeigt es, dass es richtig war, diese Maßnahmen zu ergreifen. Ein effektives Zentrum gegen den gewalttätigen Extremismus, dass wir das Budget erhöht haben, um gegen gewalttätigen Extremismus vorzugehen, dass wir das Budget der Sicherheitspolizei für drei Jahre erhöht haben.“

Vielleicht gibt es noch mehr Dschihadisten, als Säpo denkt. Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise, als Schweden über 160.000 Migranten aufnahm, verschwanden 14.000 von ihnen, denen gesagt wurde, dass sie deportiert werden würden, innerhalb von Schweden spurlos. Noch im April 2017 suchte Schweden 10.000 von ihnen. Schweden hat jedoch nur 200 Grenzpolizisten zur Verfügung, um sie zu suchen. Ein solcher „verschwundener Migrant“ war Rakhmat Akilov aus Usbekistan. Er steuerte einen Lastwagen in ein Kaufhaus in Stockholm, tötete vier Leute und verwundete viele andere. Er sagte später, dass er es für den islamischen Staat (ISIS) getan habe.

Inzwischen kommen weitere ISIS-Kämpfer aus Syrien nach Schweden zurück, eine Liebenswürdigkeit, die die Sicherheitslage kaum verbessert. Schweden hat bislang 150 zurückkehrende ISIS-Kämpfer bekommen. Es bleiben nach wie vor 112, die sich im Ausland befinden – die als die härtesten von allen gelten – und Schweden erwartet, dass viele von denen auch noch zurückkehren werden.

Erstaunlicherweise hat die schwedische Regierung mehreren ISIS-Rückkehrern geschützte neue Identitäten gegeben, um zu verhindern, dass einheimische Schweden herausfinden, wer sie sind. Zwei schwedische ISIS-Kämpfer, Osama Krayem und Mohamed Belkaid, die nach Europa zurückgekehrt sind, fuhren damit fort, dass sie mithalfen, die Terrorangriffe am Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek im Zentrum von Brüssel am 22. März 2016 zu begehen. Einunddreißig Menschen wurden getötet; 300 wurden verletzt.

Schwedische Nachrichtenkanäle haben berichtet, dass die schwedischen Städte, die die Rückkehrer aufnehmen, nicht einmal wissen, dass es sich um zurückkehrende ISIS-Kämpfer handelt. Eine Koordinatorin der Arbeit gegen den gewalttätigen islamistischen Extremismus in Stockholm,  Christina Kiernan, sagt: „… im Moment gibt es keine Kontrolle über die Rückkehrer aus ISIS-kontrollierten Gebieten im Nahen Osten“.

Kiernan erklärt, dass es Regeln gibt, die die Weitergabe von Informationen über die Rückkehr von Dschihadisten durch Säpo an die örtlichen Gemeinden verhindern, so dass die Personen, die in den Kommunalbehörden, zuständig sind, einschließlich der Polizei, keine Informationen darüber haben, wer und wie viele zurückgekehrte ISIS-Kämpfer sich in ihrer Region aufhalten. Es ist daher unmöglich, sie zu überwachen – und das zu einer Zeit, in der Säpo die Zahl der gewalttätigen islamistischen Extremisten in Schweden in die Tausende schätzt.

Selbst nach all dem kämpft der schwedische Staat im wahrsten Orwellschen Stil gegen diejenigen schwedischen Bürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen. Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl Verbrechen begingen, wurde ein Verfahren wegen „Anstiftung zum Rassenhass“ gegen ihn angestrengt.

Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen „Hassrede“ verfolgt, weil er auf Facebook schrieb, dass Migranten „Autos in Brand stecken und auf die Straßen urinieren und koten“.

Bei Tausenden von Dschihadisten in ganz Schweden, was könnte wichtiger sein als die Verfolgung eines schwedischen Rentners wegen etwas, was er auf Facebook schreibt?

Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analytikerin.

Quelle: Judith Bergman: Schweden ein Failed State?

Meine Meinung:

Mir scheint, den Schweden haben die rot-grünen Idioten genau so ins Gehirn gesch****, wie den Deutschen. Anders kann ich mir diese grenzenlose Idiotie nicht erklären. Wie kann man trotzdem diese rot-grünen Politiker immer wieder wählen, die das Land zu Grunde richten? Ich verstehe es einfach nicht.

Macht doch weiter die Augen zu, seht zu, wie die Kriminalität immer weiter ansteigt, wie eine No-Go-Zone nach der anderen entsteht und lasst euch doch von den Tausenden radikalen Dschihadisten in Schweden die Kehlen durchschneiden. Das lässt sich eigentlich ziemlich leicht durchführen, denn niemand kennt die Identität der ISIS-Kämpfer und der untergetauchten Islamisten und so wird auch niemand von ihnen überwacht.

Mir scheint, Schweden ist kein Land, sondern das weltweit größte rot-grüne Irrenhaus. Oder täusche ich mich? Es hat ja auch denk der Massenzuwanderung nichtintegrationswilliger Muslime, eine der höchsten Vergewaltigungsraten der Welt. Die schwedischen Frauen scheinen das zu lieben, den sie wählen mit Begeisterung immer wieder diese rot-grün versifften Parteien. Na wenn das so ist, dann immer rein mit den Muslimen ins rot-grüne schwedische Irrenhaus – bis zum bitteren Untergang, welches hoffentlich bald kommt.

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

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