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London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

10 Apr

messermorde_london

Gestern sind in ganz London innerhalb von 90 Minuten sechs Teenager bei Messerattacken verletzt worden. Vier von ihnen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. „Ich bin jetzt seit 18 Jahren Parlamentsabgeordneter, aber das ist das Schlimmste, was ich je gesehen habe“, sagte der Labour-Politiker David Lammy aus Tottenham. Er fürchtet, die Polizei habe völlig die Kontrolle über die Drogengangs verloren. „Drogenkauf ist inzwischen nichts anderes mehr, als eine Pizza zu bestellen“, so Lammy laut MailOnline.

Um 18:57 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge schwer verletzt, als ihm eine Klinge in den Kopf gestoßen wurde, nachdem er angeblich von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden war. Seit Jahresbeginn wurden in London, das von dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan regiert wird, bereits 55 Menschen ermordet – die Stadt macht ihrem Titel die „gefährlichste der westlichen Welt“ zu sein, jeden Tag aufs neue alle Ehre.

Quelle: London: Sechs Messeropfer in 90 Minuten

Siehe auch:

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

London überholt New York in der Kriminalität und erntet, was es 1948 säte

Meine Meinung:

Wieso wurde ein 13-Jähriger "angeblich" angegriffen? Wen sollte ein 13-Jähriger schon ernsthaft gefährden, denkt man sich so? Vielleicht täusche ich mich aber auch, denn in Teningen bei Freiburg stach sogar ein siebenjähriger Schüler auf seine Lehrerin ein (man beachte das Bild mit der Stichwunde – die Lehrerin ist seit dem traumatisiert).

Aber unser Politiker lassen es zu, dass selbst 13-Jährige in die Drogenabhängigkeit geraten oder gar selber mit Drogen handeln. Und ausgerechtet der Labour-Abgeordnete macht den Mund auf. Wer hat Großbritannien denn so in die Scheiße geritten? Waren das nicht Tony Blair und seine Sozialdemokraten, die Millionen Muslime ins Land geholt haben, um die Konservativen zu schwächen?

Noch ein klein wenig OT:

Anzeige für Steuerfahndung gegen Pierre Vogel: Pierre Vogel organisiert Massenreisen mit Jugendlichen nach Mekka und füllt seine “Kriegskasse”

PierreVogel2011-2By BilalPhilips – PierreVogel – CC0

Hassprediger Pierre Vogel organisiert unter dem Deckmantel von Pilgerreisen sogenannte „Umra und Hadsch Reisen“ mit hunderten Jugendlichen nach Mekka und Medina. Das gefährliche daran ist: Hier hat er die Möglichkeit, fernab von den Augen und Ohren deutscher Sicherheitsbehörden und Geheimdienste, junge Menschen über Tage hinweg in Saudi-Arabien zu indoktrinieren und mit der kranken Ideologie der Salafisten zu vergiften.

Damit kann er möglichst viele Jugendliche auf einen Schlag indoktrinieren, ohne sich strafrechtlich in Gefahr zu bringen. Denn im Ausland kann er bedenkenlos und offen über die Scharia und den Dschihad sprechen. Doch nicht nur dafür ist diese neue Vorgehensweise gut. Sie ist gleichzeitig auch sehr lukrativ für Pierre Vogel und die salafistische Dawa (Missionierung, Gehirnwäsche). Die von dem in Baden-Württemberg ansässigen Reiseunternehmen organisierten Hadsch- und Umra-Reisen kosten je nach Jahreszeit zwischen 2.000 und 4.000 Euro.

Diese neue Masche der fundamentalistischen Salafisten ist höchst gefährlich. Deshalb müssen wir diese Aktivitäten jetzt genauestens beobachten und sie schnellstmöglich unterbinden. Mit der Verhaftung des Frankfurter Bilal Gümüs [1] ist schon ein erster Schritt getan, doch jetzt müssen weitere kommen. Es müssen jetzt auch strafrechtliche Ermittlungen gegen den Hassprediger Pierre Vogel folgen. Gleichzeitig müssen auch steuerrechtliche Ermittlungen gegen ihn, alle anderen Beteiligten und seinen Handlanger Bilal Gümüs eingeleitet werden. >>> weiterlesen

[1] Bilal Gümüs war früher einer der Köpfe der salafistischen „Lies!“-Kampagne, die in den Fußgängerzonen den Koran verteilte. Später war er der Chef der neuen Gruppe „We Love Muhammad“, nachdem die „Lies!“-Kampagne verboten wurde. Gegen ihn wird nun in Frankfurt wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer staatsgefährdenden Straftat verhandelt.

Bilal Gümüs soll beim Koran-Verteilen den Frankfurter Schüler Enes Ü. (16) kennengelernt und ihm ein Flugticket nach Antalya (Türkei) gekauft haben, damit er sich dort zum ISIS-Kämpfer ausbilden lassen kann. Anschließend sollte er zurück nach Frankfurt kommen. Doch bei einem Einsatz für die Terrormiliz starb der 16-Jährige.

Sechs türkische Frauen im Irak zum Tode verurteilt

Père-LachaiseBy Pierre-Yves Beaudouin / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ein irakisches Gericht verurteilte sechs türkische Frauen wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode. Eine siebte Frau sei zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Frauen, die alle begleitet von kleinen Kindern vor Gericht erschienen seien, hätten sich der kurdischen Peschmerga ergeben, nachdem die IS-Kämpfer im vergangenen Jahr aus Tal Afar vertrieben worden waren. Nach Angaben aus irakischen Sicherheitskreisen befänden sich hunderte ausländische Frauen und Kinder in irakischer Haft. Mehrere Frauen seien bereits zum Tode verurteilt worden, darunter auch eine Deutsche. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Auch Bremen startet nun mit “Merkel muss weg”-Mahnwache (philosophia-perennis.com)

Belgien: Islamische Partei fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr (Busse) und ich fordere getrennte Religionen – Muslime in Islamien und zivilisierte Menschen in Europa

Siehe auch:

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

Münster: Audio: Biodeutscher Jens begeht angeblich terroristischen Anschlag – Stimmt das? (05:17)

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

21 Okt

philip_alex2_55[6]Philip Thaler und Alex Malenki

Die Buchmesse ist in aller Munde, aber über den eigentlichen Skandal der Buchmesse redet keiner. Wir von „Laut Gedacht“ schon! Dann noch Wahlen und Wahlen und wertlose Wahlversprechen. Und… pädagogisch wertvolle Verständigungskonzepte aus Baden-Württemberg.

Minute 02:56: Bürgerkriegsähnliche Vorstellungen auf der Frankfurter Buchmesse. Dieses Gefühl könnte man zumindest bekommen, wenn man die aktuellen Medienberichten glaubt. Der Börsenverein hatte zu einer "Auseinandersetzung" mit den rechten Verlagen aufgefordert und diese Worte fielen bei den Linken auf fruchtbaren Boden. Und um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, hat man eine Demo gegen Rassismus organisiert. Bücher wurden zerstört, Stände beschädigt, Vorstellungen und Vorlesungen gestört.

Was dann geschieht klingt unglaublich. Von Sieg-Heil-Rufen ist die Rede, von dem Frankfurter Stadtabgeordneten Nico Wehnemann (Die Partei), der zusammen geschlagen wurde und sich in medizinische Behandlung begeben musste. Und von einer Polizei, die wieder einmal nicht eingegriffen hat. Das klingt nach Satire, zumindest wurden die Beobachtungen von bekannten Satirikern geteilt. Leo Fischer und Jan Böhmermann haben das ganze getwittert. Und Journalisten haben es ungeprüft übernommen.

Wie dieser Vorfall sich wirklich zutrug, kann man sehr gut in Minute 13:10 im Video von Martin Sellner sehen, wo auch Filmmaterial gezeigt wird. Nico Wehnemann hatte nämlich versucht, mit Anlauf gewaltsam eine (Polizei-)Sperre zu durchbrechen und wurde dabei von einem Sicherheitsmann am Boden fixiert. Bereits in der Vergangenheit hatte Nico Wehnemann dazu aufgerufen "Nazis auf’s Maul zu hauen und "Identitäre" in ihrer Wohnung zu überfallen. Ich finde, das ist eine ziemlich kriminelle und faschistische Einstellung.

Minute 05:01: Eine neue Studie offenbart, dass Grundschüler in Deutschland immer schlechter werden. Besonders in den Bereichen Deutsch und Mathematik werden die Leistungen der Schüler immer schlechter. Zu den größten Absteigern gehört nicht Hamburg, sondern das rot-grün regierte Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg ist die Lage besonders dramatisch. Vor Jahren, als es noch von der CDU regiert wurde, galt das Land noch als Musterschüler. Doch seit der rot-grünen Regierung und der Zuwanderung bildungsferner Migranten, ging es bergab.


Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Unten auf der Videoseite sind die Quellen aufgeführt, auf die Pilip und Alex sich in ihrem Videobeitrag beziehen.

Quelle: Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Tödliche Auseinandersetzung auf offener Straße – Afrikaner von Afrikaners erstochen

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Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Am Samstagabend ist ein 22-jähriger Mann in der Innenstadt auf offener Straße durch Messerstiche getötet worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 21.45 Uhr auf dem Ebertplatz zwischen dem Geschädigten und einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

In dessen Verlauf erlitt er Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Kontrahenten flüchteten. Rettungskräfte reanimierten den Niedergestochenen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag er kurz darauf seinen Verletzungen. Sowohl der Getötete als auch die Festgenommenen stammen aus Afrika. >>> weiterlesen

Köln: Nach tödlicher Messerattacke Dreharbeiten für ZDF-Serie „Heldt“ abgebrochen

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Brennpunkt Ebertplatz. Nach der tödlichen Messer-Attacke fordern Anwohner und Politiker Konsequenzen. Wie brisant die Situation dort inzwischen ist, zeigt auch dieser Vorfall. Bei Dreharbeiten der ZDF-Serie „Heldt“ mit Kai Schumann und Janine Kunze in den Hauptrollen kam es zu Übergriffen durch Dealer und Junkies. >>> weiterlesen

Siehe auch: Köln: Tödliche Attacke durch Afrikaner – Bürgermeister Andreas Hupke (Grüne): „Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben“ (express.de)

Und die "Bild" schreibt über den Ebertplatz:

„Nach der Messerstecherei am Ebertplatz vom Samstagabend, bei der ein Mann (22) starb, erhob der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke am Montag im „Express“ schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei: „Die Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben.“ Die Polizeizahlen sagen allerdings etwas anderes.

Seit 2016 gibt es eine Sonderauswertung der Präsenz und der Vorkommnisse auf dem Platz in Eigelstein. 4000 Personalstunden haben Beamte seit Jahresbeginn dort verbracht. Das bedeutet: Sie waren fast täglich da. 3000 Maßnahmen wurden in diesen Dienststunden ergriffen. 1855 Menschen kontrolliert, 480 Platzverweise ausgesprochen, 137 Strafanzeigen gestellt. Allerdings: Das Problem am Ebertplatz bleibt.” >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Es nützt auch nichts, wenn man die Migranten vom Ebertplatz vertreibt, denn dann tauchen genau dieselben Probleme mit genau denselben Leuten an anderer Stelle in der Stadt auf. Es wird auch nicht nur der Ebertplatz in Köln als gefährlicher Ort betrachtet, sondern davon gibt es in Köln mindestens 13 Plätze, die als gefährliche Orte eingestuft werden und es werden mit weiterer Zuwanderung von Migranten immer mehr werden. Die einzige Lösung, diese Probleme zu lösen, besteht darin, alle kriminellen Migranten schnellstens auszuweisen.

Zu diesen 13 gefährlichen Orten in Köln zählen: Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Aber solche gefährlichen Orte gibt es nicht nur in Köln, sondern mittlerweile in jeder deutschen Großstadt. Und da bei der letzten Bundestagswahl 87 Prozent der Deutschen für eine weitere Masseneinwanderung gestimmt haben (jeder, der CDU, CSU, Linke, SPD, FDP und Grüne gewählt hat, denn die sind alle für eine weitere islamische Zuwanderung), kann man nur hoffen, dass die Migrantenkriminalität in Deutschland geradezu explodiert, denn anders wachen die multikultibesoffenen und total geisteskranken Deutschen nicht auf.

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Siehe auch:

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Martin Sellner über die “Generation Haram”

22 Feb

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In seinem aktuellen Video befasst sich Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) mit der sogenannten “Generation Haram”, die in naher Zukunft in den meisten Städten Westeuropas die Mehrheit der Jugendlichen stellen wird bzw. schon stellt.

Auszug:

„In den Metropolen Europas hat der Große Austausch eine gefährliche Phase erreicht. Der Anteil an Moslems ist unter Jugendlichen vielerorts bereits über 50%. Ein Nebeneffekt davon ist die Dominanz des Islams in der Jugendkultur. “Haram” [1] und “Habibi” [2] werden zu Slang-Begriffen und der Islam wird zum Zentrum einer neuen Szene und Subkultur.”

[1] Ḥarām bezeichnet im Islam alles was nach der Scharīʿa „verboten, unverletzlich, heilig, geheiligt, verflucht, fluchbeladen“ ist.

[2] Habibi bedeutet im arabischen bedeutet so viel wie „Geliebter“, wird aber auch als Synonym für „Freund“ oder „Liebling“ gebraucht.

Ausgehend von einem Artikel über die “Generation Haram” in Wien erkläre ich hier anhand von Zahlen und Argumenten, warum die Integrationspolitik scheitern muss. Eine Jugendkultur ist immer auch ein Ausdruck von demographischen Fakten. Sie kann nicht mit “Anti-Gewalt-Kursen”, sondern nur mit einer anderen attraktiven Gegenkultur bezwungen werden, für die heute die europäische Jugend bereits demographisch zu ausgedünnt ist. Eine Politik der De-Islamisierung und Leitkultur kann nur mit einem Zuwanderungsstopp und Remigration verhindern, dass in wenigen Jahrzehnten der Islam DIE dominierende gesellschaftliche Kraft sein wird.

Es hängt von uns ab, ob dieses Video in Zukunft eine “prophetische Warnung” oder eine blasse Erinnerung an dunkle Zeiten sein wird. Es hängt von uns ab, ob in 30 Jahren “haram” und “halal” Teil der Jugendsprache in Europa sein werden.


Video: Martin Sellner über die "Generation Haram" (19:56)
 

Mehr Videos von Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder zum Teilen auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner über die “Generation Haram”

Meine Meinung:

Wie die zukünftige islamisch geprägte Jugendkultur aussehen wird, können wir derzeit in Frankreich sehen, wo bereits seit 3 Wochen gewaltsame islamische Jugendproteste stattfinden, die sich mittlerweile auf 20 französische Städte ausgedehnt haben. Auch in Stockholm / Schweden gibt es bereits seit mindestens fünf Tagen gewaltsame Proteste (siehe unten).

Das deutsche Fernsehen verschweigt sowohl die Unruhen in Frankreich, wie auch in Schweden weitgehend. Man will die Bevölkerung nicht beunruhigen, um weiterhin den Schein aufrecht zu erhalten, dass die Muslime sich schon integrieren werden. Bald aber wird es in deutschen Städten dieselben Migrantenunruhen geben, wie heute in Schweden und Frankreich. Das ist der Preis für das jahrelange Wegschauen, Schönreden und Verharmlosen und der Preis dafür, dass man diejenigen, die vor dieser Entwicklung gewarnt haben, als Nazis und Rassisten beschimpft und versucht hat sie mundtot zu machen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Donald Trump hatte recht mit seiner Aussage über die schwedischen Migranten – aber die deutschen Medien lügen uns schamlos an

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Gerade eben wurde Donald Trump wegen seinem Schweden-Kritik in den deutschen Medien als Lügner dargestellt, wobei sich seit mindestens fünf Tagen muslimische Migranten Straßenschlachten im Stockholmer Stadtteil Rinkeby mit der Polizei liefern. Davon berichtet natürlich kein deutscher Fernsehsender. Um so fleißiger verbreiten sie ihre Trump-Hetze. Ich könnte mir vorstellen, dass die Berichterstattung im Dritten Reich ähnlich war, wobei der Hass sich damals gegen die Juden richtete.

Doch nun, so die schwedischen Tageszeitungen Dagbladet und Expressen, haben in dem nordeuropäischen Land wieder einmal hunderte junge Migranten Steine auf die Polizei geworfen und Autos angezündet. Aus einem Angriff von ein paar jungen Leuten mit Steinen auf Polizisten wurde schnell eine eskalierende Auseinandersetzung zwischen den jungen Migranten und der Polizei. Trumps Warnung vor den Zuständen in Schweden sind wohl doch nicht so an den Haaren herbeigezogen.

Die schwedische Polizei sieht sich mit ähnlichen Exzessen der vorwiegend muslimischen Zuwanderergesellschaft konfrontiert, wie sie schon im Jahr 2010 stattfanden. In das Stadtviertel trauen sich die schwedischen Polizisten nur noch mit einem Großaufgebot. Die Zeitung Dagbladet bezeichnete den Bezirk bereits als "Kriegszone". Womit man wohl gar nicht zu unrichtig liegen dürfte. >>> weiterlesen


Video: Donald Trump – Rede vom 18. 02. 2017 – Einwanderer in Schweden und Die Bestätigung (02:57)

Auf einer schwedischen Schule mit 1000 Schülern sind nur 2 eingeborene Schweden, 998 haben einen Migrationshintergrund. So haben Rot-Grün den schwedischen Staat zerstört. Jetzt sind sie dabei Frankreich zu zerstören. Aber Deutschland, Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien und andere europäische Staaten werden ihnen folgen, denn sie gehen denselben Weg, den Weg in den Untergang.

Video: Schweden: Migrantenunruhen am 20.02.2017 in Rinkyby/Stockholm


Video: Schweden: Migrantenunruhen am 20.02.2017 in Rinkby / Stockholm (02:45)

Siehe auch: Trump hatte recht: Schweden, Trump, Lügenpresse und die Fakten (pi-news.net)

Migrantengewalt in Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!

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Symbolfoto: Fotolia/benekamp: Police car on the street at night

In Schwedens Hauptstadt Stockholm kam es zu chaotischen Szenen, nachdem Polizisten gezwungen waren, bei Krawallen in einem als „gefährlich“ eingestuften Gebiet scharf zu schießen. Die Polizei hatte versucht, einen mit Haftbefehl gesuchten Mann im Vorort Rinkeby festzunehmen. Daraufhin wurden sie von ca. 30 Personen mit Steinen angegriffen und mussten zur Waffe greifen. Nur Stunden zuvor hatte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven Donald Trump wegen seiner Aussage niedergemacht, die Krise in Schweden sei das Ergebnis der liberalen Flüchtlingspolitik.

“Die Polizisten waren in einer sehr gefährlichen bedrohlichen Situation. Sie wurden angegriffen und mit Steinen beschmissen“, erklärt Sylvia Odin von der Stockholmer Polizei. „Die Polizisten waren eingeklemmt zwischen den Steinewerfern und ihrem Auto und schossen in Richtung der Angreifer, trafen aber niemanden“, erklärte ein Beamter der Zeitung Aftonbladet. Ein Fotograf wurde bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen verletzt:” Ich wurde geschlagen, sie traten nach meinem Körper und meinem Kopf. Ich habe die Nacht im Krankenhaus verbracht“. erzählt der Reporter.

Nach der weltweit von der Presse verhöhnten Aussage Trumps über Schweden, hatte Ministerpräsident Stefan Löfven noch selbstbewusst gegen den US-Präsidenten gekeilt:“ Ich war, wie viele andere auch, überrascht über die Aussagen über Schweden. Wir haben Chancen und Herausforderungen und arbeiten jeden Tag an ihrer Bewältigung. Aber wir sind in der Pflicht, die Fakten korrekt darzustellen und nur bestätigte Information zu verbreiten.“

Der schwedische Parlamentarier Carl Bildt [adliges Mitglied der Moderaten Sammlungspartei] amüsierte sich auf Twitter über Präsident Trump: „Schweden? Terror-Attacke? Was hat er geraucht? Viele Fragen.” Nach den gewalttätigen Ausschreitungen wurde niemand verhaftet. Nur wenige Wochen zuvor waren drei Polizisten in Rinkeby angegriffen worden. Sie wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. In Schweden läuft eine heiße Debatte, nachdem offiziell mehr als 50 Gebiete als gefährlich eingestuft werden und zugegeben wird, dass man dort keine Kontrolle mehr hat.

Sweden riot: Police forced to shoot at protesters as violence erupts (express.co.uk)

deutsch: Schwedische Polizei ist gezwungen bei Gewaltausbruch auf Demonstranten zu schießen

Quelle: Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!

Siehe auch:

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

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