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Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

13 Nov

ZDF-Reportage-Reihe 37 Grad: “Die Kriminalisten / Dem Verbrechen auf der Spur”

siebendreissig-einhalb"Die Kriminalisten" aus Essen: der alte Haudegen mit Ruhrpott-Schnauze Peter W. (r.) und die blonde Jana L., die wie eine Kombination aus Jil-Sander-Model und Porno-Darstellerin wirkt.

“37 Grad” ist eine Reportage-Reihe des ZDF, die den Anspruch erhebt, die dunklen und verdrängten Winkel der Republik auszuleuchten und Menschen vorzustellen, die zwar einen “Scheißjob” erledigen, aber dennoch verdammt wertvoll und unverzichtbar für die Gesellschaft sind. Hinschauen, auch wenn es schmerzt und unangenehm wird, heißt die Devise.

Jedenfalls in der Theorie. Dass in der Praxis des vom Staat gelenkten öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Wahrheit zwangsläufig auf der Strecke bleiben muss und gerade durch die Präsentation einer Pseudo-Authentizität und durch Auslassung die Realität in ihr Gegenteil verkehrt wird, versteht sich allerdings dabei von selbst. Ich schrieb schon einmal über diese Reihe und exakt über die gleiche Masche, die in diesen ÖR-Möchtegern-Dokus abgezogen wird. Doch diesmal kippt das Amüsement über das Aufdecken solcherlei Machenschaften ob des unerträglichen Zynismus in ein Würgreflex um.

In der Folge “Die Kriminalisten / Dem Verbrechen auf der Spur” vom 6. 11. begleitet die 37-Grad-Kamera ein Ermittlerteam in Essen durch seinen Alltag und ist bei Einsätzen dabei, die angeblich “an die Grenze gehen”. Sie besteht aus einem alten Kriminaler-Haudegen mit Ruhrpott-Schnauze namens Peter W., den man in der Hollywoodversion mit Tommy Lee Jones besetzen würde, und der sehr blonden Jana L., die wie eine Kombination aus Jil-Sander-Model und Porno-Darstellerin wirkt. Das Casting wäre also perfekt, und auch Essen, die kaputte Stadt, die unter einem Moslem- und Afro-Überschuss und dessen seriellen Verbrechen zu ersticken droht, wäre das geeignetste Pflaster, um eine astreine Asphalt-Dschungel-Doku mit allen dazu gehörigen schmutzigen Ingredienzien hinzulegen.

Das Problem ist nur, dass man sich dann mit dem offenkundig multiplen Orgasmen verschaffenden Fetisch und der zur Negerkrause und Kopftuch gewordenen Gottheit der meisten Deutschen namens Ausländer anlegen müsste. Dies aber wäre im Land des Lächelns bei der Ermordung der eigenen Volkskinder ein Sakrileg [Frevel, Übertretung, Fehltritt] von nimmer gutzumachender Sündhaftigkeit und könnte für den Filmer eine Verurteilung zum lebenslangen Nicht-Filmens nach sich ziehen.

Müssen doch heutzutage selbst gestandene Kriminologen zum Blase-Apell am Moslemschwanz antreten so wie dieser alte Weißkopfseeadler [Kriminalsoziologe Prof. Joachim Kersten] im Interview (5:17 min.), der die lustige Fick-Party in Freiburg mit 15 halal beschnittenen Riemen und irgend so einer dahergelaufenen 18-jährigen deutschen Studentennutte mit folgenden einfühlsamen Worten erklärt:

„Also ein Problem, an das man nur schwer rankommt, ist, dass Gruppen junger Männer ihre Männlichkeit darin bestätigen, dass sie andere zu Opfern machen und sie dabei sexuell und physisch oder sonst wie missbrauchen und damit ihre gekränkte und erniedrigte Männlichkeit wieder aufrichten.

Das haben wir in Kriegen, das haben wir in Revolutionen, das haben wir in Partisanenkämpfen, wir haben das überall, wo Männer in Gruppen sich erniedrigt fühlen, wo sie Gewalt gewohnt sind, und das ist bei jungen Männern aus Syrien offensichtlich der Fall.

Das heißt man wird die in anderer Form empfangen müssen und in anderer Form betreuen und instruieren müssen, was in unserem Land geht und was nicht geht und womit man das Gastrecht verwirkt. Das müssen wir uns vorwerfen, dass das nicht ausreichend geschehen ist.”

„Wir haben auch einheimische biodeutsche Straftäter, bei denen ähnliche Straftaten vorliegen. Die Antwort ist schlicht, dass in so einer Stadt wie Berlin, aber in gewisser Weise auch in Freiburg, eine Stadt, die sehr kriminalitätsbelastet ist, die Kräfte nicht ausreichen, um in allen Fällen rechtzeitig und zum Zeitpunkt, wo man es verhindern könnte, eingegriffen werden kann. Das ist der Zustand im Moment. Gleichzeitig haben wir einen Rechtsstaat, der rechtstaatlich vorgeht. Das ist ein Wert, der sehr hoch ist und den ich gern erhalten haben möchte. Deswegen kann ich nicht in das Wut- und Hassgeschrei einstimmen.”

Alles klar soweit? Nee, eigentlich nicht. Denn ich werde ja auch nicht zum Professor für Kriminologie erklärt, wenn ich Phrasen-Bruchstücke aus dem Sozialkunde-Unterricht 6. Klasse von mir gebe. Was uns der Lügen-Prof. hier zu vermitteln versucht, ist Folgendes: Während der germanische Fick-Ficki-Mann ganz ordinär vergewaltigt, um sich einen Lustgewinn zu verschaffen, und sich dabei nix denkt, hat der syrische Gruppenvergewaltiger etwas Psychologisches, um nicht zu sagen Höheres im Sinn.

Er ist nämlich “gekränkt und erniedrigt”, vermutlich von einem U-Bahn-Fahrplan, weil er nicht lesen kann, und möchte durch den Zusammenhalt stiftenden Rudelfick im wahrsten Sinne des Wortes seine “Männlichkeit wieder aufrichten” – Ei der Daus! Aber “das haben wir in Kriegen, das haben wir in Revolutionen, das haben wir in Partisanenkämpfen”, ja, das haben wir auch in unserem Flüchtilanten-Schlaraffenland, wo solchem Vieh Obdach und viel Geld spendiert wird, damit es ungestört seinen Sperma-Geschäften nachgehen kann.

Deshalb werden wir diese Auserwählten “in anderer Form empfangen und in anderer Form betreuen” müssen, vielleicht indem wir unsere Töchter zum täglichen Gnadenfick für “junge Männer aus Syrien” “instruieren”. Wie man aus einer schnörkellosen Gruppenvergewaltigung, wie sie in der muslimischen und afrikanischen Welt die Normalität darstellt, so eine Wissenschaft machen kann, wird sich mir als Nicht-Professor in diesem Leben nicht mehr erschließen. [und selbstverständlich haben wir aus rechtsstaatlichen Gründen kein Recht diese Straftäter auszuweisen]

Doch kehren wir in die heile Welt der Kriminalisten in Essen zurück, wo unser Ermittler-Duo vor lauter Langeweile gegen das Einschlafen ankämpft. Aber da, der erste Fall hat es gleich in sich: Vergewaltigung! Syrer? Afghanen? Iraker? Afrikaner? Nein, die waren gerade auf einem Betriebsausflug in Freiburg unterwegs.

Was sich so spannend und voyeuristisch angekündigt hat, entpuppt sich schnell als eine Bekanntschaft-aus-dem-Internet-Komödie, in der sich eine Frau von einem Kerl sogar mit Kabelbinder ans Bett fesseln ließ, aber anschließend doch keinen Bock mehr auf den kranken Scheiß hatte. Das brüllend Komische an der Super-Vergewaltigung: Als sie ihm das sagte, hat er ihr unverzüglich die Fesseln wieder abgenommen und sie hündisch, vermutlich unter Tränen gefragt “Ich verstehe nicht, warum du jetzt gehen willst?” Da gefriert einem das Blut in den Adern!

Entschuldigung, ich muss leider nochmal darauf zurückkommen, aber wo haben sie bloß diese hammergeile Polizistin aufgetrieben, die entweder “das Gesicht” von Chanel oder von Youporn sein und locker Charlize Theron [blonde afrikanisch-amerikanische Schauspielerin, deutsch-französischer Abstammung] Konkurrenz machen könnte? Sollte das so was wie Auch-schöne-Frauen-haben-was-im-Kopf-Ding werden? Wenn ja, dann ist es gründlich in die Hose gegangen, denn im Laufe der Sendung werden zumindest dem männlichen Publikum die vorgestellten Fälle immer scheißegaler, während Janas Auftritte, äh, zum Träumen verführen, falls Sie verstehen, was ich meine.

Als nächstes wollte irgendwer irgendwohin einbrechen, hat es aber nicht hingekriegt, der Looser. Es stockt einem so lange der Atem, bis man zu gähnen anfängt. Im übernächsten Fall – wir haben bis jetzt immer noch kein einziges Kopftuch oder ein “südländisches” Gesicht in Essen, ja, wohlgemerkt in Essen gesehen – hat sich einer totgesoffen und ist in seiner Wohnung verwest. Tja, was willst du machen, kannst du nicht ändern. “Kein Job für schwache Nerven”, raunt die Off-Stimme, und Tommy Lee Jones konstatiert ruhrpottlerisch und Clint-Eastwood-weise “… ist zwar jetzt nicht schön, aber part of the job”. Aber aufgemerkt: “Jährlich untersucht der KDD 1400 Todesfälle. Kaum eine Schicht ohne Leiche”. Aha. Haben die sich auch alle zu Tode gesoffen?

Dann der erste wirklich und wahrhaftig schockierendste Moment in der Reportage: Tommy Lee Jones frühstückt mit seiner Gattin auf dem Balkon. Ja, ich meine nein, sie sieht nicht aus wie Buddy [die hübsche] Jana L. Sie sieht eher wie das Gegenteil von Jana L. aus, das heißt wie das Gegenteil vom Gegenteil vom Gegenteil, also total und absolut gegenteilig. Aber Polizisten sind hart im Nehmen!

Was passiert noch? Jemand ist gestorben, und die Todesnachricht muss an die Angehörigen überbracht werden. Vielleicht wird diese nervenaufreibende Episode bald mit Bruce Willis verfilmt. Dann brennt eine Lagerhalle und in China platzt ein Fahrradreifen. Ach ja, und eine alte Frau ist friedlich entschlafen. Das war`s.

Der Titel “Dem Verbrechen auf der Spur” klingt schon arg 70er-like, und tatsächlich hat man während der gesamten Reportage das Gefühl, als hätte sie ein Regisseur in Rente mit gewaltigem Retro-Fimmel [Retro: nostalgisch] inszeniert.

Alles, was man heutzutage mit wirklicher Kriminalität in Verbindung bringt, die stündlichen Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen, die bestialischen Messer-, Axt- und Macheten-Morde, die molekularen Terrorakte, die aggressiven Übergriffe auf Einheimische, der blühende Drogenhandel, die Bambule rund um die Uhr in Asylbetrüger-Heimen, die durch die tägliche Invasion Ungebildeter und Gewaltaffiner [Gewaltbereiter] ausgelöste und sich steigernde katastrophale Sicherheitslage, all das, was mit der brutalen Ausländerisierung Deutschlands gegen das eigene Volk einhergeht und inzwischen bereits mehr als 80 Prozent der Arbeitszeit der Polizei in Anspruch nimmt, wurde sorgsam ausgefiltert.

Zu sehen ist ein geradezu rassistischer Lehrfilm von vor 43 Jahren mit rein weißem Ensemble für angehende Polizeischüler im neuen Look und in Farbe, der anstatt tatsächlich den aktuellen Kriminaler-Alltag zu dokumentieren trotz Tote und Brände nur mehr wehmütige Erinnerungen an die gute alte Zeit weckt.

Dass das Ganze sich auch noch in einer Stadt wie Essen, einer von Moslems und Afrikanern zu einem Hotspot der Verelendung und der Kriminalität auf Spitzenniveau transformierten Stadt, abspielt, setzt der Lügeninszenierung die Krone auf.

Doch wer weiß, vielleicht sind wir damit noch gut bedient. Nachdem der Globale Migrationspakt endlich durchgewunken ist und wir dann unverzüglich mit Kriminalität apokalyptischer Dimension eingedeckt werden, liegt es durchaus im Bereich des Möglichen, dass das ZDF dieses Thema nur noch als lustigen Trickfilm mit Strichmännchen abhandelt.

Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de

Quelle: Akif Pirinçci: Die Retro-Cops: Wie die wahre Kriminalität beim ZDF ausgeblendet wird

Weitere Texte von Akif Pirincci

eine Frau schreibt:

Bei Vergewaltigungen, auch Gruppenvergewaltigungen, wurde schon immer der Täter oder die Täter "entschuldigt", mit starkem Trieb, Männer sind so, etc. pipapo und der Frau oder dem Mädchen die Schuld (wenigstens Mitschuld) gegeben. (Kleidung, Disco, Alkohol, zu nett, nicht nett genug), und wenn dann nichts mehr ging, war halt die Mutter der Täter schuld, die ihm ein "schlechtes Frauenbild" vermittelt hat. Der Arme. (die Armen.) Wie einfach!

Ich weiß gar nicht, was da dran jetzt neu oder auffällig ist. Auffällig ist höchstens die massivere Entschuldigungs- und Vertuschungsform, wenn es sich um eingereiste Testosteron-vergiftete "Goldstücke" mit archaischem Frauenbild handelt. Dann ist halt die Kultur oder das Kriegstrauma "der Armen" schuld. Aber am liebsten "schweigt" man auch da drüber. Dass jedoch Frauen da mitmachen [bei den Entschuldigungen], und auch kein Mitgefühl für die Opfer zeigen, verstört mich sehr. Das ist weder zu verstehen noch zu verzeihen. Das Gleiche gilt eigentlich für Politiker, Anwälte und Richter. Irgendwie sollte die Menschheit bereits etwas weiter sein.

Diese Indifferenz [Gefühllosigkeit, Teilnahmslosigkeit] ist viel schlimmer als alle eingebildeten oder wirklichen Diskriminierungen von Frauen. Vergewaltigungen in diesem Ausmaß, Morde und andere Gewaltorgien an Mann, Kind, Frau oder Tier ist einfach endlich äußerst hart zu bestrafen. Basta. Jeder Parksünder wird zur Verantwortung gezogen. Gewalttäter und Vergewaltiger, (sofern Einwanderer), werden jedoch mit Samthandschuhen angefasst oder gar entschuldigt. Da dreht sich mir der Magen um. Da klaffen Recht und Gerechtigkeit meilenweit auseinander.

Siehe auch:

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

Video: Stephan Brandner (AfD): "Das Ruhegeld des Bundespräsidenten halbieren!" (07:48)

Videos vom Alternativen Frauenkongress der AfD im Bundestag in Berlin

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Bundesregierung treibt den Globalpact seit 2016 politisch, inhaltlich, personell und finanziell voran (04:38)

Herbert Grönemeyer: „Es ist doch gar nichts passiert, es gibt doch keine echte Bedrohung (durch Migranten)"

Video: Dr. Roland Hartwig (AfD): „Die Verfassungsschutz-Beobachtung der AfD ist politisch motiviert“ (05:33)

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

18 Jul

gerichtsvollzieher_schutzwesteBei einer Wohnungsöffnung wurde auf den Schlosser Jörg K. mit einem Messer eingestochen – seitdem trägt er eine stich- und schussfeste Sicherheitsweste.

Wissen Sie mit dem Begriff „Retro“ etwas anzufangen? Wikipedia erklärt es: „Der Ausdruck Retro (lat. retro rückwärts) kennzeichnet in vielen Bereichen sich an ältere Traditionen oder Merkmale anknüpfende Erscheinungen.“ Retro geht in diesen Zeiten der anhaltenden Veränderungen schnell und muss gar nicht Jahrzehnte zurückliegen. Heute kommen uns Dinge schon Retro vor, die erst vor wenigen Jahren in aller Munde waren.

Beispiel: Erinnern Sie sich noch an solche Sendungen wie „Raus aus den Schulden“ mit Peter Zwegat oder „Raus aus dem Messie-Chaos“ oder an Dokumentationen über irgendwelche asoziale Familien? [Super-Nanny] Gegenwärtig scheint diese Fernseh-Welt der verzweifelten Deutschen wie untergegangen, fossil, ja, so paradox es klingt wie in der „guten alten Zeit“ beheimatet. Blick zurück in Wehmut, auch wenn es in diesen Mini-Dramen um arme Teufel in der Klemme ging.

Und da Retro so in ist, zieht das ZDF am 11. 7. in der Doku-Reihe „37 Grad“ mit „Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl“ nach und entführt uns in die gute alte Zeit, als sich die Deutschen noch vor dem Gerichtsvollzieher fürchteten und nicht davor, von Barbaren vergewaltigt, gemessert, mit dem Lastwagen überfahren, in die Luft gesprengt oder einfach umgevolkt zu werden und wegen Volksverhetzung im Knast zu landen, weil man auf Facebook einen barbarenfeindlichen Kommentar geliked hat.

Solcherlei soziologische Horrorfilme, die zur Nervenberuhigung dienen, weil man ja selbst schön im Warmen sitzt und das Elend der anderen aus der Distanz genießen kann, lassen die Öffentlich-Rechtlichen gern von Frauen fertigen. Vielleicht weil sie glauben, dass die eh doof sind und die Zusammenhänge nicht erkennen und mittels ihnen eigener Hyper-Konformität [Gleichgestimmtheit, Übereinstimmung] exakt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Rechnung geht auf! Hier ist es eine gewisse Daniela Hoyer, eine Rassistin reinsten Wassers im umgekehrten Sinne.

SCHULDBELADEN SIND NUR DEUTSCHE

Was in der Doku als Erstes auffällt und beim Zuschauer schlussendlich hängenbleibt: Ausschließlich Bio-Deutsche, also halb-degenerierte Weiße, die des Deutschen mächtig sind und sich dem gesetzlichen Vollzug einer staatlichen Autorität beugen, kommen in solch eine beschissene Situation. Sämtliche Pfändungskandidaten und Mietsäumige sind Einheimische. An keiner Stelle der Sendung sieht man einen Fremden welcher Klassifizierung auch immer, gar eine Kopftuch- oder Schleiertante.

Offenkundig muss der/die Gerichtsvollzieher/in nur bei „Ariern“ vorbeischauen, die derartige Versager sind, dass sich die Exekutive der Gesetzgebung zum Eingreifen genötigt sieht. Das ist ziemlich seltsam, wenn man bedenkt, dass inzwischen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus Ausländern besteht oder migrantische Wurzeln besitzt, also jene Gruppe, die medial immerzu als die prekärste [soziale Unterschicht] im Lande dargestellt wird, wogegen der Einheimische stets vollgefressen, saturiert [selbstzufrieden, übersättigt] und an nichts fehlend.

Sind alle Ausländer über Nacht wundersam die Treppe zu der Besserverdienenden-Etage nach oben gefallen? Zumindest einen Türken hätte man doch vorführen können, der seinen Ratenzahlungen für den Mega-Flatscreen nicht nachgekommen ist.

Zum Zweiten ist die Anfangslokalität von skurriler Bedeutung. Es handelt sich ausgerechnet um Berlin, also um eine Failed City [gescheiterte Stadt], in der mehr als die Hälfte der Einwohner eh auf die eine oder andere Weise von staatlichen Transferleistungen lebt und die Durchsetzung von Urteilen und juristisch abgesegneten Forderungen Ansichtssache ist. Aber sieh mal an, obgleich der Film den Titel „Nichts zu holen“ trägt, beschäftigt die Stadt 290 Gerichtsvollzieher, die offenkundig den ganzen Tag nix anderes tun, doch etwas zu holen.

Allerdings nur bei denjenigen, die das Spiel auch mitspielen und, obgleich aus dem bürgerlichen Raster gefallen, mit den wenigen verbliebenen Resten ihrer Bürgerlichkeit eine staatliche Autorität irgendwie, irgendwo, irgendwann respektieren. Wohl oder übel. Das macht die Doku zu Retro, ja, zu einem Bericht aus einer Welt, die längst untergegangen ist und der man trotz des niederschmetternden Themas nostalgischen Blickes hinterher trauert.

Denn, so fragt man sich unwillkürlich, besuchen diese bienenfleißigen Gerichtsvollzieher auch jene Klientel, die den Einsatz von einer Polizeihundertschaft erfordert, weil sie schon das Knöllchen fürs Falschparken nicht akzeptiert? Wird das Mitglied eines bekannten Moslemclans tatsächlich vom Kuckuck behelligt, weil er mit 14 Monatsmieten im Rückstand ist und aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden soll? Wie wird von den Herren und Damen Gerichtsvollziehern eigentlich das Schmerzensgeld von einem afghanischen oder ghanesischen Vergewaltiger oder Halbmörder, der einen seiner Gastgeber zum Krüppel geschlagen hat, eingetrieben? Mittels Magie? Tja, das sind so die Fragen …

DER SCHLOSSER MIT DER KUGELSICHEREN WESTE

Einen ersten Hinweis darauf, dass sich ein Klimawandel der besonderen Art im Universum des Gerichtsvollziehens vollzogen hat, erfährt man gleich zu Beginn. Als eine Wohnungsräumung ansteht, wird unser furchtloser Held des Geldeintreibens von einem Schlosser begleitet, der das Türschloss knacken soll. Man hat ein Klischee von solcherart Handwerkern im Kopf, sie tragen in der Regel einen blauen Kittel. Aber, oh Schreck, man sieht es, und die Stimme aus dem Off bestätigt es: „Wer verzweifelt ist, neigt manchmal zur Gewalt. Der Schlosser trägt deshalb eine schusssichere Weste.“

Im Ernst jetzt? Die verwahrlosten Deutschen – und man sieht ja in der gesamten Doku samt und sonders immer nur Deutsche – ballern gelegentlich mal auf den Schlosser? Oder ist die Schutzweste nicht eher für den Fall einer Begegnung der messerigen Art mit Bürgern, die noch nicht so lange hier leben, angelegt? Der Schlosser erzählt von solch einer Attacke während einer Räumung, bei der ihm ein „junger Mann“ ein Messer in die Brust gerammt habe. War bestimmt ein deutscher, dessen Stammbaum bis zu den Germanen wurzelt.

Dann geht es nach Bremen zu einem vorbildlichen deutschen Depp, der die letzten Tage damit beschäftigt war, seine sieben Sachen zu packen, damit er die Wohnung fristgerecht verlassen kann. „Der Mieter ist nach vielen Schicksalsschlägen verarmt und zahlungsunfähig“, hört man aus dem Off. Also genauso wie der hier unlängst eingeschneite verarmte und zahlungsunfähige Syrer aus Montabaur, der für seine 4 Frauen und 23 Kinder monatlich 30.030 Euro (im Jahr 360.360 Euro) vom Sozialamt kassiert und nicht zum Arbeiten kommt, weil er ständig zwischen seinen Frauen hin- und herpendelt [um seinen "ehelichen Pflichten" nachzukommen]. Dessen Schicksalsschlag wiederum rührt von seinem außer Kontrolle geratenen Schwanz her, welcher in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde einen Ehrenplatz in der Disziplin Dauerabspritzen bekommen wird.

„Manchmal muss Andrea Wolf (Gerichtsvollzieherin) ganze Familien vor die Tür setzen“, heult die Off-Stimme. Haha, der war gut! Welche Familien denn, schokoladenfarbige, bekopftuchte, Koran verteilende, am Ende den [palästinensisch-stämmigen] Abou-Chaker-Clan [aus Berlin]? Wenn ja, dann wäre ihr der Kopf infolge eines sauberen Machetenschnitts schon längst abgefallen oder aber man hätte sie und ihre Familie wegen des Nazi-Kainsmals [Drittes Reich] selbst vor die Tür gesetzt. Was für ein verlogener Dünnschiss!

Unser deutscher Depp tut einem leid. Aber nicht deshalb, weil er in dieser tragischen Klemme steckt, sondern weil er der Gerichtsvollzieherin eine dumme Frage stellt: „Was ist das für ein Gefühl, wenn man tagtäglich eigentlich so in den ganz persönlichen Lebensbereich eines Menschen eindringt?“ Mann, hast du es immer noch nicht kapiert?

Das tut sie doch nur bei solchen deutschen Nullen wie dir, die sich nicht wehren können und wollen und bei denen dein Drecksstaat nicht schon beim ersten finanziellen Schluckauf gleich mit einer eigenen Wohnung in die Bresche springt und locker mal eine komplette Einrichtung in den Arsch schiebt [wie dies mitunter bei Migranten geschieht, deren Schulden man bereitwillig übernimmt]. Trottel!

EINE DEUTSCHE KOMÖDIE – TASCHENPFÄNDUNG

Die taffe Andrea wandert weiter zu einer vielköpfigen Familie ähnlich wie der des oben erwähnten Syrers, allerdings mit dem Nachteil behaftet, dass sie deutsch ist und der Steuerzahler deshalb für sie leider nicht mit dem Jahresgehalt eines Vorstandsvorsitzenden aushelfen kann. Auch hier Schulden über Schulden. Klar, alles selber eingebrockt; dafür muss man über kurz oder lang geradestehen.

Aber ist diese Denke nicht unheimlich Retro? Gegenwärtig erleben wir die größte Invasion von für Arbeit nicht zu gebrauchenden und kognitiv [geistig, intellektuell] tiefergelegten Menschen in unser Land, die uns dauerhaft zig Milliarden kosten und bald den gesamten Staatshaushalt auffressen werden. Dieses Klientel wird mit Geld geradezu zugeschissen.

Was soll in dieser Zeit des Irrsinns ein Bericht über eine einheimische Familie, die nicht einmal in der Lage ist, ihre Schulden mit monatlich 35 Euro abzustottern? Die Off-Stimme gibt uns die Antwort: „Schulden müssen zurückgezahlt werden. Gerichtsvollzieher haben eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Sie sollen für Gerechtigkeit sorgen.“ Ja, und am Arsch hängt der Hammer!

Der Berliner Kollege besucht den nächsten Deutschen (wir haben immer noch nicht, nicht einmal versehentlich im Hintergrund einen einzigen Ausländer gesehen) und guckt ihm ins Portemonnaie wegen 20 Euro – Taschenpfändung! Langsam artet das Ganze zu einer zynischen Komödie aus. Eine krebskranke alte Frau hat sich 6000 Euro von einem Bekannten geliehen, damit sie die Schulden ihres verstorbenen Mannes begleichen kann. Sie weint. Naja, so lustig ist der Film vielleicht doch nicht.

Bleibt die Frage, um wie viel einzutreibende Kohle es summa summarum in der gesamten Doku überhaupt ging. Ich weiß es nicht und kann daher nur schätzen. Vermutlich so um die 20.000 Euro. Ein einziger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlingsdarsteller kostet dem Staat über 60.000 Euro im Jahr, wenn er Scheiße baut, samt der Kollateralschäden etwa 100.000 Euro. Die Gesamtsumme für den ganzen Flüchtlingszirkus beträgt 50 Milliarden jährlich.

Nach der Bundestagswahl, wenn der Familiennachzug der Nixkönner einsetzt, könnten es locker 100 Milliarden Euro und noch mehr werden. Deshalb mein Vorschlag zur Güte an den deutschen Staat: Könnte der nicht die 20.000 Euro dieser mit dem Rücken zur Wand Stehenden einfach begleichen? Immerhin spart er sich bei denen den Deutschkurs. Und was dich betrifft, Daniela Hoyer: Nichts ist vergessen in dieser Welt. Dass du es weißt!

Quelle: Was zu holen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Gibt es nicht so etwas wie eine Privatinsolvenz? Aber ich muss gestehen, ich kenne mich mit solchen Fragen nicht aus. Aber wieso erlässt man Geschäftsleuten nach einigen Jahren die Schulden, während dies bei Privatleuten offensichtlich nicht so einfach ist? Nicht jeder hat einen Schuldenberater wie Peter Zwegat zur Seite, der einem bei der Entschuldung behilflich ist.

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

3 Jul

Titus-der_Menschenretter

In der ZDF-Dokureihe „37 Grad“ von 27. 6. wird uns der zweiwöchige Abenteuerurlaub eines jungen Mannes aus Berlin gezeigt, der es bestimmt nicht so verstanden haben möchte. In der Inhaltsangabe der Sendung heißt es:

Rettung in letzter Sekunde. 37 Grad begleitet Titus (26) aus Berlin auf seiner ersten Mission an Bord eines Schiffes, das im Mittelmeer vor der Küste Libyens Flüchtlinge an Bord nimmt, die in Seenot geraten sind.“

Titus´ Eltern scheinen normal zu sein bzw. normal spießig. Kleines Eigenheim, bescheidener Wohlstand, vernünftige Leute, wie man so sagt, und, tja, wie soll man es ausdrücken … ziemlich deutsch. Man merkt es ihnen an, dass ihnen das Vorhaben ihres studentischen Sohnes, der für die Rettung der Welt im Kinderzimmer den Seesack stopft, Unbehagen bereitet. Nicht anders, als wenn er ihnen plötzlich eröffnet hätte, er wolle alleine zu Fuß den Grand Canyon durchwandern. Aber so ist das Jungvolk nun mal, immer auf Thrill gebürstet.

Was nicht zur Sprache kommt (vielleicht auch weil die Filmerin Nathalie Suthor es rausgeschnitten hat) ist die Sinnhaftigkeit der Aktion. Offenkundig ist für alle Beteiligten das Fischen von analphabetischen Moslems und Afros aus lybischem Küstengewässer als geilen Kick für wohlstandsverwöhnte Jungmänner die normalste Sache der Welt.

Auch kommt kein einziges Mal zur Sprache, dass die Flüchtlingsdarsteller sich auf seeuntüchtigen Booten absichtlich in eine Gefahrensituation bringen, damit sie über Italien und über kurz oder lang in das brillantene deutsche Sozialsystem einwandern können. Überhaupt verkommt das Wort „Flucht“ im Laufe des Filmes zu einer einzigen Farce, weil ganz offensichtlich keiner vor etwas flieht, sondern auf Biegen und Brechen ins Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies „rübermachen“ will.

„Ich weiß ja nicht, wo unsere Herzlosigkeit aufhört“, schluchzt Titus, der eigentlich schleunigst zum Wehrdienst gehört, damit er seine Heimat genau gegen solcherlei Invasion verteidigt, „wie viele Menschen sollen noch sterben?“ „Herz“ und „Herzlosigkeit“ werden in dem Streifen noch etliche Male salbadert.

Mit dem Aussprechen dieser beiden Zauberworte sollen die vom deutschen Steuerzahler zu erwirtschaftenden Abermilliarden für den ganzen Flüchtlingsschwindel nach der Zaubervorstellung unter mediterraner Sonne aus dem Hirn des Zuschauers verschwinden. Eigentlich ist es so, wie wenn eine Schulklasse am Weihnachten mit der Spendendose für die Bedürftigen sammelt – bloß dass der Spaß letztes Jahr 50 Milliarden gekostet hat und nächstes Jahr vielleicht 100 und übernächstes Jahr wahrscheinlich das ganze Staatsbudget. Frohes Fest!

Dann sticht das Schiff von Malta aus in See, nicht ohne dass der Chef die freiwilligen Humanismus-Freaks an Bord als „gute Menschen“ gelobt hat. Gut ist derjenige, der Menschen in Seenot rettet, auch wenn die Seenot in Wahrheit ein Schmierentheater ist und die Hauptakteure sich freiwillig in Not begeben, weil sie genau wissen, dass sie eine 99:1-Chance zur europäischen, insbesondere deutschen Rundumversorgung lebenslang haben.

Sofort schneidet die Filmemacherin das Kreuzfahrtschiff „Aida“ prophylaktisch und als Kontrast ins Bild, um darauf aufmerksam zu machen, dass den dekadenten Menschen da drin anscheinend die Reklame-Ertrunkenen am Arsch vorbeigehen. Wäre es nicht moralischer, wenn diese urlaubenden Drecksrentner, die einst mit ihrer Disziplin und Arbeit ein blühendes Land aufgebaut haben, ebenfalls an der Großfischerei nach jenen beteiligten, die gar nix aufgebaut haben, gar nix je aufbauen werden, im Gegenteil, durch ihre unverschämten Forderungen im gelobten Land die jungen Aufbauenden über deren Ausplünderung durch den Staat daran hindern werden, dass gar nix mehr aufgebaut wird?

Bald sind die „Retter“ auch am Ziel ihrer Sehnsüchte, 12 Meilen vor Flüchtilanien. Titus ist jetzt schon mit den Nerven am Ende: „Ist schon zermürbend irgendwann.“ Wann tauchen endlich die Moby Dicks auf? Doch da, ein Aufklärungsflugzeug (?) entdeckt zwei Holzboote! Freu. Titus lacht über beide Ohren: „Der Puls ist hochgegangen gerade.“ Einen geileren Orgasmus hätte ihm auch eine 2000-Euro-Nutte nicht verpassen können.

Aber oh Scheiße!, es droht Rettungskonkurrenz, denn ein anderes Rettungsschiff ist auch sofort zur Stelle. Hammer, die kloppen sich richtig um die Flüchtilanten. Was die Filmemacherin vermutlich weggeschnitten hat, sind die Stinkefinger, die Titus von dort aus entgegengestreckt werden, hihi. Dennoch ist der geteilte Sieg zu verkraften, weil es sich wahrlich um einen dicken Fang handelt – für die Filmer. Bei den Insassen des Holzbootes handelt es sich, man glaubt es kaum, tatsächlich auch um ein paar Frauen und Kinder! Neptun meint es gut mit „37 Grad“.

Rasch hakt die pastoral klingende Moralstimme aus dem Off ein: „Acht Stunden waren sie ohne Wasser unterwegs“. Obwohl sie nur 12 Meilen vor der lybischen Küste entfernt sind? Und: „Fast alle Menschen in diesem Boot sind vor dem Krieg in Syrien geflohen“. Wer sagt das? Die Filmerin Nathalie Suthor? Hat sie an Bord den Geretteten schnell die Ausweispapiere abgenommen, in Syrien beim Kriegskommandanten angerufen, die Namen durchgegeben, und der hat dann bestätigt: „Jaja, das stimmt schon, die sind alle vor unserem Scheißkrieg geflohen“? Eine Frau (oder mehrere?) ist übrigens schwanger. Schnackseln funktioniert offensichtlich trotz Krieg noch vorzüglich.

„Wie furchtbar muss es sein, wenn Menschen diesen Weg gehen müssen“, jammert Titus erneut. Sieh es mal so, Titus, würden die ganz bequem mit einem Flieger ins Schland kommen, wärst du doch um deinen gutmenschlichen Urlaubsspaß gebracht und müsstest mit deinen Kumpanen am Ballermann ganz traurig aus dem Sangria-Eimer saufen.

Und so geht es tüchtig weiter. Die selbstlosen NGOs seenotretten, was die Schiffsschraube hergibt. Und weil dieses Spiel so fabelhaft funktioniert, bricht der Flüchtilantennachschub nie ab, im Gegenteil, bald sind ganze Kontinente ins Land der Glückseligen unterwegs, dort, wo Titus und Seinesgleichen heimisch sind – freilich nicht mehr lang. Ein paar Ertrunkene hier und da gehören nun mal zu den Regeln der „Hunger Games“ europäischer Fasson.

Zwischendurch wird die Lage unübersichtlich. Bei einer erneuten Rettung gibt Titus in seiner Naivität ein Geheimnis preis: „Die meisten kommen aus Bangladesch“ Häh?! Bangladesch liegt doch noch hinter Indien. Ist dort auch Krieg? Ach nein: „Es gibt da verschiedene Theorien. Früher haben in Libyen viele Gastarbeiter gearbeitet, die jetzt im Zuge des Bürgerkrieges da gefangen sind.“ Aha, es gibt also keine verschiedene, sondern nur eine Theorie. Und warum fliehen die Bangladeschis dann nicht nach Bangladesch?

Einer von ihnen sagt es frank und frei. Er würde in Libyen kein Geld mehr verdienen und es deshalb jetzt in Europa versuchen. Und wenn es auch dort mit der Arbeit nicht klappen sollte, nun ja, da findet der deutsche Steuerzahler schon eine Lösung. Titus kriegt sich vor Begeisterung trotzdem nicht mehr ein. Lächelnd sagt er: „Ja, das sind dann die Bilder, die man immer gesehen hat, und jetzt ist man ein Teil davon.“ Geilomat! Ein kleiner Wermutstropfen hat die Sache allerdings. Im Gegensatz zum Anfang werden nur noch junge Männer gerettet, die allesamt so aussehen, als könnten sie nicht einmal ihren Namen buchstabieren.

Auf einmal wird ausgerechnet Titus´ Schiff von der „Zentrale“ zurückbeordert, obwohl es noch überall massenhaft Goldstücke einzusammeln gibt. So ein Mist, jetzt wo es gerade Spaß zu machen beginnt! Off-Stimme: „In Italien wurden Vorwürfe laut, dass Nichtregierungsorganisationen mit Schleppern zusammenarbeiten.“ Na und, zahlen den Großteil dieses Affentheaters für Möchtergern-Jesuse wir oder die Spaghetti?

Titus ist am Boden zerstört und simuliert ein bisschen Geheul, was leider nicht funktioniert. Nach dieser kurzen Niederlage „geht es wieder mit Vollgas zurück zur libyschen Küste“. Hurra, jetzt dümpeln die Facharbeiter zu Tausenden im Wasser! Selbst die Geisterfeinde von Captain Jack Sparrow könnten solche Massen nicht herbeizaubern – alles natürlich Männer, viele von ihnen fett, und keiner sieht mehr syrisch aus.

Am Ende ist der Tenor, dass man doch bitte, bitte andere Wege finden möge, diese islamischen und afrikanischen Analphabeten auf dem bequemsten Wege vor den Toren des Gelsenkirchener Sozialamtes zu karren. Vielleicht mit Charterflug oder so. „Im Elternhaus von Titus herrscht Erleichterung“, dass der Sohn wieder zurückkehrt. „Jetzt ist Schluss“, sagt der Vater, „der soll erst mal studieren, der Junge“. Trotzdem fügt er im Skyp-Gespräch mit dem Sohn hinzu: „Wusste gar nicht, dass das so aufregend ist … Du bist ein Mann geworden inzwischen, Titus!“

Das mit dem Weiterstudieren ist gar keine schlechte Idee. Allerdings nur Magie in Hogwarts. Denn wenn man bedenkt, dass nach Titus´ eigenen Angaben während seines Urlaubaufenthalts er und seine Kollegen zirka 3000 Leute rüber machen ließen, und wenn man weiter bedenkt, dass jede dieser Nasen mit 1600 Euro pro Monat bis zu ihrem Lebensende, sagen wir mal noch 40 Jahre, alimentiert werden müssen, so kommen wir auf eine Summe von 2.304.000.000 Euro. Von den restlichen Millionen „Flüchtlingen“ wollen wir erst gar nicht reden. Das Zusammenverdienen dieser Mega-Kohle kann Titus in der Tat nur noch mit Zauberei und Hexerei bewerkstelligen. Deshalb von dieser Stelle aus: Ein erfolgreiches Simsalabim!

Quelle: Titus, du bist ein Mann geworden

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Früher hatte man solchen Wirrköpfen standrechtlich ihren Lohn erteilt.

Willy schreibt:

Wie gottverdammt gehirnamputiert muss man sein um nicht zu merken, dass die Leute nur die gefährliche Fahrt wagen, weil sie mit einem Titus Vollidiot rechnen, der sie rausfischt?

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Titus und Konsorten werden erst aufwachen, wenn sie in den Blutströmen des europäischen Bürgerkrieges ertrinken. Wahrscheinlicher ist aber, daß sie vor der Macht und der Gewalt der Eroberer Stück für Stück appeasen [kapitulieren, einschleimen, um Gnade winseln], sich feige bücken, um sich in den Arsch ficken zu lassen und um Gnade winseln. Es wird interessant sein, wie sich die Eroberer dann verhalten werden, denn sie müssen den Wirt ja am Leben erhalten, um ihr bequemes Leben weiter finanziert zu bekommen, andererseits messern sie diese Vollidioten aber gerne ab. Das wird erst in einigen Jahren passieren. Aus sicherer Ferne ist das Leben viel spannender als jede Staffel Dschungelcamp.

Siehe auch:

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

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