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Video: Martin Sellner: Impfpflicht in Österreich ab Januar 2022? Wie das Gesetz aussehen könnte (14:17)

20 Nov

oesterreich-Impfpflicht

Video: Martin Sellner: Impfpflicht in Österreich ab Januar 2022? Wie das Gesetz aussehen könnte – Impfverweigerer werden mit 3.600 (Pfleger mit 1.450) Euro Geldstrafe oder mit 28 Tagen Gefängnis bestraft – Alles Blöff? (14:17)

Coronavirus: Geimpfte Ösis wollen Impf-Kritiker verklagen

Die vierte Welle des Coronavirus wütet derzeit in Österreich – Schuld ist die niedrige Impfquote. Ein Anwalt will nun den Staat und Impf-Gegner verklagen.

Speziell: Geklagt werden soll nicht nur gegen Amtsträger, sondern auch gegen «Volksverhetzer», wie Breiteneder erklärt: «Wir wollen jene zur Verantwortung ziehen, die entgegen wissenschaftlichen Grundlagen Ängste gegen die Impfung schüren und Falschnachrichten darüber verbreiten.» Bekannte Impf-Kritiker müssen in Österreich also demnächst mit einer Klage rechnen.

https://www.nau.ch/news/europa/coronavirus-geimpfte-osis-wollen-impf-kritiker-verklagen-66044664

Michael Scharfmüller (Info-Direkt): Leak: Gesetzesentwurf zur Impfpflicht für Gesundheitsberufe liegt vor:

Schutzimpfung

§1. (1) Aus Gründen des Schutzes der öffentlichen Gesundheit sind Angehörige folgender Berufsgruppen, die die entsprechenden Tätigkeiten mit Kunden- bzw. Patientenkontakt tatsächlich ausüben, verpflichtet, sich einer Schutzimpfung gegen COVID-19 zu unterziehen:

1. Ärzte im Sinne des Ärztegesetzes 1998 (ÄrzteG 1998), BGBl. I Nr. 169/1998,

2. Angehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste im Sinne des Bundesgesetzes über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz), BGBl. Nr. 460/1992,

3.Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe im Sinne des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG), BGBl. I Nr. 108/1997,

4.Angehörige der medizinischen Assistenzberufe und Trainingstherapeuten im Sinne des Medizinischen Assistenzberufe-Gesetzes (MABG), BGBl. I Nr. 89/2012,

5. Angehörige der Sozialbetreuungsberufe im Sinne des Art. 1 Abs. 2 der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern über Sozialbetreuungsberufe, BGBl. I Nr. 55/2005,

6. Angehörige des zahnärztlichen Berufs und der zahnärztlichen Assistenz im Sinne des Zahnärztegesetzes (ZÄG), BGBl. I Nr. 126/2005,

7. Apotheker im Sinne des Apothekengesetzes, RGBl. Nr. 5/1907, und pharmazeutisch- kaufmännische Assistenten,

8. Diplomierte Kardiotechniker im Sinne des Kardiotechnikergesetzes (KTG), BGBl. I Nr. 96/1998,

9. Gesundheitspsychologen im Sinne des Psychologengesetzes 2013, BGBl. I Nr. 182/2013,

10. Hebammen im Sinne des Hebammengesetzes (HebG), BGBl. Nr. 310/1994,

11. Klinische Psychologen im Sinne des Psychologengesetzes 2013,

12.Medizinische Masseure und Heilmasseure im Sinne des Medizinischen Masseur- und Heilmasseurgesetzes (MMHmG), BGBl. I Nr. 169/2002,

13. Musiktherapeuten im Sinne des Musiktherapiegesetzes (MuthG), BGBl. I Nr. 93/2008,

14. Persönliche Assistenz gemäß § 50b Abs. 3 ÄrzteG 1998 und § 3c GuKG,

15. Psychotherapeuten im Sinne des Psychotherapiegesetzes, BGBl. Nr. 361/1990,

16. Sanitäter im Sinne des Sanitätergesetzes (SanG), BGBl. I Nr. 30/2002,

17. Verwaltungspersonal und sonstiges Personal in Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheimen und stationären Wohneinheiten der Behindertenhilfe.

weiterlesen:

https://www.info-direkt.eu/2021/11/18/leak-gesetzesentwurf-zur-impfpflicht-fuer-gesundheitsberufe-liegt-vor/


Martin Hutter Wolfgang Mückstein Grüne Bundesgesetz Gesundheitsberufe Schutzimpfungen Michael Scharfmüller Info-Direkt Zusammenbruch Gesundheitssystem Kündigung Impfnachweis Strafbestimmung Geldstrafe 3600 Euro Freiheitsstrafe 4 Wochen Gefängnis europäische Menschenrechtskonvention EMK Drohkulisse Revolution Parallelgesellschaft

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

9 Mrz

Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

sexualdelikte_24_9

Wenn überhaupt, haben sie milde Urteile zu erwarten, Abschiebungen finden kaum statt: wenn Asylbewerber zu Sexualstraftätern werden, müssen sie nicht viel befürchten. Damit zusammenhängen könnte auch der Anstieg an solchen Taten zusammenhängen, der in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2016 bei 24,9 % lag.

Mehr als ein Jahr nach dem verhängnisvollen Silvesterabend 2015 steht die Willkommenskultur immer noch über allem, scheinbar auch über dem Schutz unserer Frauen und Töchter. Ankündigungen Merkels, Sexualstraftäter schneller abzuschieben, sind lediglich Lippenbekenntnisse, Gesetze werden nach wie vor nicht mit ihrer vollen Härte angewandt. Doch wäre genau dies nötig, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen.

NRW-Kriminalstatistik: Deutlicher Anstieg der Sexualdelikte in Nordrhein-Westfalen (ksta.de)

Meine Meinung:

Das lässt sich noch steigern, da ist noch jede Menge Luft nach oben. In Schweden haben die Sexualdelikte seit der Massenzuwanderung von Muslimen um 1472 Prozent zugenommen. Mit anderen Worten, heute gibt es mehr als 14 Mal so viele Vergewaltigungen, wie vor der islamischen Invasion. Und ich wette, die Menschen in NRW werden alles tun, damit sich auch die Sexualdelikte in NRW noch weiter steigern. Kleiner Tipp, weiter die etablierten Parteien wählen und ihr seid mit dabei. Das gilt besonders für Frauen, denn sie scheinen die multikulturellen "Annäherungsversuche" zu lieben. Na ja, wenn sie es denn so wollen. Zugenommen haben in NRW übrigens auch die Tötungsdelikte. 😉

Nicole schreibt:

1569 Sexualstraftäter sind Deutsche. Mit großem Abstand folgen Tatverdächtige aus der Türkei (165), Syrien (92), Afghanistan (66), Irak (65), Marokko (53) und Serbien (43).

Kriminalität in NRW: Drastisch mehr Vergewaltigungen – Meiste Tatverdächtige sind Deutsche

Düsseldorf – Die Zahl der schweren Gewalttaten in Nordrhein-Westfalen ist deutlich angestiegen. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 hervor, die NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) in Düsseldorf vorgestellt hat. Danach gab es bei den gefährlichen Körperverletzungen einen Zuwachs um 9,2 Prozent auf 33 329 Fälle. Die Zahl der Morde stieg um 8,7 Prozent auf 113 Fälle an.

Die steigende Tendenz setzt sich bei den Totschlagsdelikten fort. Hier wurde eine Zunahme um 12,1 Prozent auf 258 Fälle registriert. Als „besorgniserregend“ bezeichnete Landekriminaldirektor Dieter Schürmann den drastischen Anstieg bei den schweren Sexualdelikten. Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen nahmen um 24,9 Prozent auf 2320 Fälle zu… 1569 Sexualstraftäter sind Deutsche. Mit großem Abstand folgen Tatverdächtige aus der Türkei (165), Syrien (92), Afghanistan (66), Irak (65), Marokko (53) und Serbien (43). >>> weiterlesen

Hier die gesamte Kriminalstatistik 2016 für NRW (196 Seiten, PDF-Dokument)

Meine Meinung:

Natürlich stellen die Deutschen die meisten Straftäter. Sie sind ja auch mindestens 10 mal so viele Personen. Und wie viele von den "Deutschen" haben einen Migrationshintergrund? Wie leicht und unkritisch sich manche Menschen von solchen Artikeln verleiten lassen. Sie lesen die Überschrift und machen sich danach keinerlei Gedanken über solche Aussagen.

Long John schreibt:

Ihnen ist aber schon klar dass Deutsche und Nichtdeutsche unterschiedliche Bevölkerungsanteile haben? Genauer gesagt ist es nämlich so, dass die Nichtdeutschen (11% der Bevölkerung) über 35% aller Straftaten begehen. Wenn Sie mal mit den Bevölkerungszahlen aus NRW rechnen bedeutet das: wenn man Sie in einen Raum mit 100 Deutschen sperrt, sind statistisch gesehen 1-2 Kriminelle darunter. Bei einem Raum mit 100 Nichtdeutschen wären es schon 8-10

Norbert schreibt:

Völlig falsch, der Ausländeranteil beträgt in Deutschland keine 11% sondern 21% (2015). Im Jahr 2015 wurden 17,1 Millionen Frauen, Männer und Kinder mit Migrationshintergrund gezählt, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das sind 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie mir scheint, hat Norbert recht, was den Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung betrifft, nämlich etwa 21 Prozent. Wenn Long John sagt, dass die Migranten etwa 35 Prozent aller Straftaten begehen, dann könnte das auch zutreffen. Es ist aber zu bedenken, dass es sich bei den Straftaten der Ausländer meist um Gewaltdelikte, von Körperverletzung über Raub, Vergewaltigung, bis hin zu Widerstand gegen die Staatsgewalt, um Wohnungseinbrüche und natürlich auch um Terrorattentate handelt.

Bei den "eingeborenen" Deutschen sind es meist Straftaten, bei denen unmittelbar kein Dritter zu Schaden kommt, zumindest nicht mit Leib und Leben. Das reicht in aller Regel von Cannabisanbau bis zu illegalem Sprayen, also an sich harmlosen Kram. Und ich finde, dies ist ein ganz bedeutender Unterschied.

Norbert schreibt:

Jede 5. deutsche Frau hat Erfahrungen mit sexueller Gewalt. Das hat jahrzehntelang keinen interessiert. Aber sobald ein paar Ausländer unter den Tätern sind, bekommen die besorgten Bürger Schnappatmung. Schämt Euch was für Eure Scheinheiligkeit!

Meine Meinung:

Lieber Norbert, ich glaube, was du nicht sehen willst, dass siehst du nicht. Dir ist doch wohl klar, dass an der Kriminalitätsstatistik gemauschelt wird ohne Ende und zwar besonders in NRW und besonders jetzt vor der Wahl. Wie erklärst du dir denn den Anstieg der Sexualdelikte um fast 25 Prozent? Sind die Deutschen jetzt alle geil geworden und vergewaltigen jetzt permanent die Frauen? Glaubst du das wirklich?

In Schweden haben die Vergewaltigungen seit der muslimischen Zuwanderung um 1472 Prozent zugenommen. Alle sind der Meinung, dass dies hauptsächlich durch die Migranten kommt. Außerdem ist die schwedische Regierung total feige und versucht die Migrantenkriminalität vollkommen zu vertuschen. Es ist fast schon ein Tabu, darüber in den Medien zu berichten.

Ich glaube, das beste Beispiel ist doch die Kölner Silvesternacht 2015. Dort waren es fast ausschließlich Migranten, die Frauen sexuell belästigten (Nafris). Und bei den meisten öffentlichen Veranstaltungen und Stadtteilfesten sind es immer wieder Migranten, die Frauen sexuell belästigen, begrapschen und vergewaltigen.

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

Peter schreibt:

Schönes Beispiel aus Lübeck: Im Jahr 2016 wurden 49,1 Prozent mehr Sexualdelikte registriert, als im Vorjahr. Laut Aussagen der Ermittlungsbehörden kann man noch nicht sagen warum das so ist, man muss sehr differenziert auf die Hintergründe blicken. Nichts hat offensichtlich mit nichts zu tun…

Lübeck: Kriminalität stark angestiegen – Körperverletzung (+ 12,1 %) – Schwere Körperverletzung (+ 22,2 %) – Sexualdelikte (+ 49,1 %)

Ganze 2766 Straftaten mehr als im Vorjahr hat es in der Hansestadt im Jahr 2016 gegeben. Insgesamt stieg die Zahl der Straftaten damit um 12,1 Prozent an. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalitätsstatistik hervor, die die Polizei Lübeck gestern vorgestellt hat.

Die Schutz- und Kriminalpolizei verzeichnet mehr Rauschgiftdelikte, Ladendiebstähle, Körperverletzungen und Sexualdelikte. Die Körperverletzungsdelikte haben um 12,1 Prozent zugenommen. Gefährliche und schwere Körperverletzungen stiegen von 586 auf 716 an; um ganze 22,2 Prozent. Bei Sexualdelikten ist ein Anstieg von 49,1 Prozent zu verzeichnen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

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