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Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

17 Okt

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Heute mal Rechenstunde! Philip und Alex von „Laut Gedacht“ rechnen mal durch, was uns mit der nun vereinbarten „Obergrenze“ für illegale Einreisen erwartet. Zu den Einreisenden zählen Flüchtlinge, Asylbewerber, subsidär Geschützte, Relocation und Resettlement. Unter Relocation versteht man Umsiedlungen innerhalb der Europäischen Union. Resettlement heißt, dass man die Flüchtlinge direkt aus ihren Heimatländern abholt und sie nach Deutschland bringt. Subsidär geschützte sind Flüchtlinge, die man nicht aus Deutschland ausweist, weil sie in ihrer Heimat von Strafverfolgung oder mit der Todesstrafe bedroht werden.

Wie viele Flüchtlinge kommen im Monat an unsere Grenze? Im Winter sind es etwas weniger, also gehen wir einmal von 20.000 Personen aus. das sind dann 240.000 im Jahr. Und was ist mit deren Familien? Hier geht das Auswärtige Amt von 300.000 Syrern und Irakern aus. Somit sind wir also bei 540.000 Flüchtlinge im Jahr. Man bedenke, was es heißen würde, wenn "nur" jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden: Was es bedeutet, wenn jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden

Der Feminismus revolutioniert das Dating. Schaut euch an, wie schnell beide Beteiligten wissen, ob sie eine Zukunft haben. Außerdem wird endlich mal die herausragende Arbeit für multikulturelle Vorzeigeprojekte gewürdigt. Offensichtlich machen mittlerweile mehr Frauen Universitätsabschlüsse als Männer. Deshalb beklagen sich viele Frauen, dass sie keine passenden Partner finden, mit denen sie sich über anspruchsvolle Themen unterhalten können, wie z.B. über Rassismus und Gender. Ja, liebe Frauen, das kommt dabei heraus, wenn man Geschwätzwissenschaften studiert, irgendwas mit Medien, Feminismus, Sozialwissenschaft, Gender-“Wissenschaft” und anschließend in die Arbeitslosigkeit geht.


Video: Laut Gedacht #054 – Was kostet uns die Obergrenze? (06:48)

Quelle: Laut Gedacht #54: Obergrenze Light

Noch ein klein wenig OT:

Anton Hofreiter (Grüne) will die Magrebstaaten Tunesien, Marokko und Algerien nicht als sichere Drittstaaten anerkennen

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Vor den ersten Gesprächen über eine Jamaikakoalition sind sich Union und Grüne auch in Fragen der Flüchtlingspolitik uneins. Während CDU und CSU die nordafrikanischen Länder Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten einstufen wollen, lehnte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter dies ab, weil Homosexualität in den Magrebstaaten verfolgt wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Libyscher Beamte: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“

Anton Hofreiter will die islamischen Staaten nicht als sichere Drittstaaten anerkennen, weil dort Homosexuelle verfolgt werden. Was für Homosexuelle kommen aber aus diesen Ländern? Im Gespräch mit der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili, dass „die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben.

Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Viele andere sind mit Hepatitis B infiziert. Danke, Anton Hofreiter. und der deutsche Steuerzahler soll natürlich die Therapie bezahlen. Man sollte die Rechnungen an die Grünen schicken, denn die sind ja ohnehin für solch einen Unsinn, wie den Homosexualität fördernden Gender-Mainstream.

Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen – Frühsexualisierung und Homosexualisierung im Unterricht

Außerdem müssten wir nach Ansichten des Hofnarrs Anton alle Menschen aus islamischen Staaten aufnehmen, denn Homosexualität ist in allen islamischen Staaten verboten. Aber ist das unser Problem?

Gernot schreibt:

Man sollte davon ausgehen, das Länder in denen Deutsche Urlaub machen, sichere Länder sind. Sich auf Homosexualität zu berufen ist auch unmöglich, da auch in der Türkei und Russland und vielen anderen Staaten Homosexualität verboten ist und entsprechend bestraft wird.

Steffen schreibt:

Typen wie Hofreiter sonnen sich zu gerne in ihrem vorgeblichen Humanismus, der aber eigentlich nur Pflege der eigenen Profilneurose ist.

Moslemische Vergewaltigungsepidemie in Schweden: Fast die Hälfte der Opfer sind Kinder

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Vergewaltigungen sind in Schweden seitdem des Land unter einer feministischen Regierung begonnen hat, eine große Anzahl moslemischer Migranten und Flüchtlinge zu importieren, völlig aus dem Ruder gelaufen. Laut einer Statistik werden 92 Prozent aller schweren Vergewaltigungen von Migranten und Flüchtlingen begangen. Die meisten Vergewaltiger haben irakische Wurzeln, gefolgt von Flüchtlingen und Migranten aus Afghanistan, Somalia, Eritrea, Syrien, Gambia, Iran, Palästina, Chile und Kosovo. Migranten und Flüchtlinge aus Afghanistan sind 79 Mal häufiger „vergewaltigungsfreudig“ als schwedische Bürger. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und so wie ich die linksversiffte schwedische Regierung einschätze, werden die Vergewaltiger mit Samthandschuhen angefasst und kaum verurteilt. Offensichtlich lieben die schwedischen Frauen das, denn es sind hauptsächlich die Frauen, die die linken Idioten wählen. Na, wenn’s ihnen so gefällt, dann nur weiter so. Aber auch in Deutschland kommt es nur bei 1 Prozent aller Vergewaltigungsfälle zu einer Verurteilung (unten).

Siehe auch:

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

10 Okt

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Von TRUBADIX | Man muss sich die Dimensionen vor Augen führen: Angela Merkel, Horst Seehofer und Co. wollen und müssen pro Jahr eine Großstadt à 200.000 Einwohner etwa von der Größe Mainz, Rostock oder Kassel aus dem Boden stampfen, um ihren Multi-Kulti-Traum zu leben. Das und nichts anderes bedeutet der faule Kompromiss, den CDU und CSU am Wochenende ausgehandelt haben.

Die Not muss groß sein, wenn sich Politiker auf einen solchen Zukunfts-Wahnsinn einlassen und ihn den staunenden Bürgern noch als Erfolg verkaufen wollen. Mindestens 200.000 größtenteils unqualifizierte Flüchtlinge im Jahr aus humanitären Gründen, plus Arbeitsmigranten, plus EU-Einwanderer. Nach oben ist alles offen, denn der Unions-Pakt ist nicht gedeckelt.

Das bedeutet rein netto: Spätestens in fünf Jahren, wahrscheinlich viel früher, ist Deutschland um mindestens eine Million Flüchtlinge und fünf 200.000-Einwohner-Großstädte „reicher“. Denn abgeschoben werden die wenigsten, die hierzulande Aufnahme finden, wie das laufende Flüchtlingsprogramm ausweist. Schon gar nicht von einer Jamaika-Koalition.

Dabei sind die Forderungen von FDP und Grünen in einem schwarz-gelb-grünen Bündnis noch gar nicht eingepreist. Wenn sich die GutmenschInnen überhaupt auf das koalitionäre Experiment einlassen – fette Dienstposten hin, Macht her – dann gehen die Aufnahmezahlen garantiert noch weiter nach oben. 200.000 Zuwanderer sind deshalb nur eine beängstigende Utopie, eine vage Hausnummer. Sicher ist, es kommt schlimmer.

Wer soll das alles bezahlen?

Ein paar nüchterne Überlegungen an dieser Stelle: Wie soll das rein bautechnisch und verwaltungsmäßig funktionieren? Wie viel kostet das, wer soll das bezahlen? Wer sind die Leidtragenden, die Verlierer der geplanten „humanitären“ Revolution? Was bedeutet das für die deutsche Kultur, die Identität, das gesellschaftliche Zusammenleben?

Die von Merkel verursachte und zugelassene Massenzuwanderung in den vergangenen zwei Jahren hat das Land doch schon bis in die Familien hinein gespalten. Die Deutschen erleben tagtäglich mit wachsendem Verdruss, wie die Kulturen ungebremst aufeinander prallen. Einzelheiten wollen wir uns an dieser Stelle ersparen. PI-NEWS berichtet täglich darüber.

Zwei Jahre nach Merkels D-Day [Grenzöffnung am 05. September 2015] herrschen weiterhin offene Grenzen, weiterhin unbekannte vagabundierende Flüchtlinge, Parallel-Gesellschaften, eine zunehmend hilflose Polizei, eine verflachende Justiz, politisch verhinderte und erlahmende Abschiebepraxis, eine nicht funktionierende Integration – nichts ist wirklich im Griff, wie es in einem Rechtsstaat sein sollte. Wie soll es erst werden, wenn sich der Zustand perpetuiert [verfestigt, stabilisiert, fortschreibt]?

Niedersachsen-Wahl wird zeigen, was der faule Kompromiss wert ist

Zurzeit sprudeln die Steuereinnahmen wie selten zuvor, u.a. auch, weil den leistungsbereiten Deutschen das letzte Hemd ausgezogen wird. Was ist, wenn es mal zum Crash kommt? Weil diejenigen, die Deutschland am Laufen halten [die arbeitende und steuerzahlende Bevölkerung], es leid sind, Millionen von Hilfsbedürftigen bis zum St. Nimmerleinstag zu alimentieren? Es ist nun mal so: Sozialstaat und Massenmigration gehen nicht zusammen. Das ist quasi Naturgesetz.

Horst Seehofer meint, mit seinem Deal den Kopf zunächst aus der politischen Schlinge gezogen zu haben. Seine bayrischen CSU-Wähler wird er damit nicht beruhigen können. Sie werden ihm 2018 den Marsch blasen. Und schon am kommenden Wochenende bei der Niedersachsen-Wahl dürfte sich zeigen, was der faule CDU/CSU-Asyl-Kompromiss wirklich wert ist.

Quelle: Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Critical Mind schreibt:

In Ihrer Aufzählung wurde doch glatt verabsäumt, den unvermeidlichen Familiennachzug dieser Erstankömmlinge aufzuführen. Fast schon unentschuldbar, liebe/r TRUBADIX! Na ja, habe Ihr Versäumnis somit nachgeholt.

Meine Meinung:

Das ganze also noch einmal mit fünf oder gar zehn multipliziert? Siehe unten Ilse Aigner.

Dortmunder schreibt:

200.000 Illegale ziehen weitere 800.000 illegale ‚Familienangehörige‘ nach sich. Macht 1 Millionen Schmarotzer pro Jahr – das entspricht der Größe Kölns! Allein für solche Ideen wären Volksverräter zu allen Zeiten todeswürdig gewesen. Und das zu Recht! Hier hat sich übrigens eine, die es wissen muss, verplappert: Familiennachzug: Ilse Aigner erwartet bis zu sieben Millionen Flüchtlinge

Zwiedenk schreibt:

Der Anfang vom Ende beginnt nächstes Jahr, wenn die nächsten Horden, genannt „Familiennachzug“ einfallen werden [2 Millionen?]. Es mag ja einige geben, die meinen, mit der AfD wird das friedlich zu ändern sein, ich glaube nicht mehr an eine friedliche Lösung.

Hotjefiddel schreibt:

Wenn es jeweils eine Stadt wäre! Aber diese 200 000 pro Jahr werden sie über ganz Deutschland verteilen, was viel schlimmer ist. Sie zerstören damit gewachsene Strukturen, atomisieren unsere Gesellschaft noch mehr als bisher, sie ruinieren unser Land, unsere Nation. Es ist ein Verbrechen an den Deutschen. Aber die lassen sich wohl gern zerstören, hat man ja im 2. Weltkrieg gesehen: Wollt Ihr Eure totale Vernichtung? – Jaaaaa! Heiiiiil!

Meine Meinung:

Hotjefiddel hat recht. Es wird natürlich nicht jedes Jahr eine neue Stadt gebaut, sondern die Migranten werden auf Deutschland verteilt und dies ist noch gefährlicher, als wenn man neue Migrantenstädte bauen würde, in denen die Migranten unter sich leben. Und es wird im übertragenen Sinne nicht nur eine Stadt gebaut, die mit ungebildeten, intergrationsunwilligen, steuergeldschmarotzenden und deutschlandhassenden Muslimen gebaut wird, sondern 2,3, 4 oder 5.

Die Migrationsprobleme verschärfen sich dementsprechend. Mir scheint, der Untergang Deutschlands scheint unaufhaltsam zu sein und es wird immer schwieriger, diese Probleme friedlich zu lösen, man denke nur daran, wie manche Migranten reagieren, wenn sie erfahren, dass sie ausgewiesen werden sollen. [Afrikanische „Asyl“-Bewerberin massakriert Betreuerin mit Machete]

Weil viele Migranten weiterhin über Jahre hin in Containern und Flüchtlingsheimen untergebracht sein werden und wegen ihrer geringen Bildung und beruflichen Qualifikation keinen Zugang zur Gesellschaft haben, werden sie sich immer stärker radikalisieren. Es werden immer mehr muslimische No-Go-Areas entstehen und eines Tages werden die Muslime zum offen (bewaffneten) Kampf gegen die deutsche Gesellschaft übergehen [vergleiche Philippinen, Indonesien, Burma]. Der Islam und linke Deutschlandhasser werden sie dabei unterstützen.

Noch ein klein wenig OT:

Rechte Nazis, linke Nazis, Allahs Nazis: Die Zahlen

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2016 hat es in Deutschland jeweils mehr Linksextremisten (28.500), Islamisten (24.400 + X) und sonstige zugewanderte Extremisten (kurdische PKK oder türkische Nationalisten) (30.050) gegeben, als Rechtsextremisten (23.100) >>> weiterlesen

Immer mehr islamistisch radikalisierte Grundschulkinder von  bereits radikalisierten Eltern

Les_salafistes_djihadistesBy Magharebia – CC BY 2.0

Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen auffallen! "Die meisten Kinder haben ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld – sprich: Die Eltern selbst sind bereits radikalisiert."… Solche Fälle gebe es nicht nur in Migranten-Familien, sondern auch in manchen deutschen – etwa wenn Mutter und Vater zum Islam konvertiert seien. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel wieder einmal in den Hintern

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Panik der Altparteien und zum Fest der Demokratie (04:22)

WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung "ANTIFA-Berlin"?

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz eröffnet islam- und einwanderungskritisches Internetportal „Addendum – das was fehlt“

Heilbronn: Bevölkerungsaustausch – Erstklässler-Liste mit ausschließlich ausländischen Namen

Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

25 Jul

direktkandidat_nicolaus_fest Martin Schulz ist verzweifelt. Anders kann man seinen neuen Wahlkampfvorschlag nicht deuten. Nun will er ein „Chancenkonto“ einrichten, ausgestattet vom Steuerzahler mit bis zu 20.000 Euro. Daraus sollen Arbeitnehmer Existenzgründungen oder Fortbildung bezahlen. Ach, der Martin und die SPD… Fortbildungsmaßnahmen bringen so gut wie nichts. Wäre es anders, hätten wir nicht so viele Langzeitarbeitslose und ABMler. Die nämlich werden vom Arbeitsamt mit Fortbildungsmaßnahmen geradezu zugeballert. Einen Job finden sie trotzdem nicht. Weiter im Video von Nicolaus Fest.

Was war noch? Ach richtig, kleine Verwerfungen mit der Türkei. In der Türkei wurden ein paar Deutsche festgenommen. Diplomaten befürchten, Erdogan wolle systematisch deutsche Geiseln nehmen, um sie später gegen türkische Regimekritiker auszutauschen, die hier Asyl beantragen. Die Sache ist ein Hammer und wenn Diplomaten so undiplomatisch reden, ist die Lage außerordentlich ernst.

Noch vor kurzen lobte Angela Merkel Erdogan als verlässlichen Bündnispartner. Das ist nicht mehr Diplomatie, das ist schlicht Blindheit, schrullig. (Ich würde so etwas als Dummheit bezeichnen). Es ist die Wirklichkeitsverweigerung einer alten, bockigen Frau, die nicht einsehen will, dass sie mit ihrer Türkeipolitik komplett gescheitert ist.


Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin "Chancenlos" (04:53)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Noch ein klein wenig OT:

Italien: Proteste gegen Migranten in Rom, nahe Venedig und Venetien eskalieren – „Soziale Revolte steht vor der Tür“ – bis Jahresende 200.000 Migranten erwartet

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Nahe Venedig und in Rom eskalierten Bürgerproteste gegen die Unterbringung von Asylbewerbern. Die Polizei schritt massiv ein, es kam zu Festnahmen. Venetiens Präsident warnt derweil offen vor "Afrikanisierung". talien muss derzeit mit einem Rekordansturm von Migranten fertig werden. Die Regierung rechnet, dass bis Jahresende 200.000 Migranten eintreffen werden. >>> weiterlesen

Ausländerkriminalität: Linker „Spiegel“-Redakteur Sven Böll platzt der Kragen – Urteile gegen Migranten meist viel zu milde

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Der linke „Spiegel“-Journalist Sven Böll versteht die Welt nicht mehr. Als Schöffe am Berliner Jugendgericht erlebt er, wie sich „der Rechtsstaat lächerlich macht“, Migranten ungestraft davonkommen und deren Opfer im Stich gelassen werden. „Mehr als ein Dutzend Fälle habe ich erlebt (…) Ich habe noch keine angeklagte Frau gesehen. Immer nur Männer, junge Männer. Die meisten hatten das, was man einen Migrationshintergrund nennt. Angeklagte werden immer brutaler. >>> weiterlesen

Video: Warum Integration nicht funktioniert Hyperion: Die Integrationslüge (08:31)

Politiker und Medien möchten uns weiß machen, dass Integration für fast jeden möglich ist. In diesem Video wird erklärt, warum das ein Mythos ist.

Meine Meinung:

In Somalia liegt der durchschnittliche IQ [Intelligenzquotient] bei 68. Dies wird jede Integration verhindern. Der durchschnittliche IQ beinhaltet auch die sicherlich vorhandene Elite (es wird wohl ein paar Akademiker geben, von mir aus kann man die Imame großzügig mitzählen). Der Rest ist also noch dümmer. Ein IQ unter 70 kennzeichnet das Krankheitsbild der Idiotie oder schweren geistigen Behinderung. Fachkräfte für angewandte Freibeuterei (Piraten).

In Deutschland werden sie wohl eher als Messerfachkräfte, Kopftreter, Vergewaltiger, Einbrecher, Diebe, Räuber, Sozialschmarotzer und Islamisten auftreten. Aber alle Linken behaupten, alle Menschen sind gleich. Gleich was? Gleich dumm? Davon kann man wohl ausgehen, wenn man sich in Massen solche nicht integrierbaren, ungebildeten, asozialen und kriminellen Migranten ins Land holt.


Video: Die Integrationslüge – Warum Integration nicht funktioniert (08:31)

Meine Meinung:

Sie werden sich nicht nur integrieren, sondern sie werden eines Tages mit Gewalt versuchen, die Macht in Deutschland zu übernehmen. Und dann Gnade den Deutschen. Merkels Weigerung einer Obergrenze wird Millionen Flüchtlinge aus der ganzen Welt anlocken. Nach der Wahl, am 25.09.2017 werden die Züge nonstop aus Italien Richtung Deutschland rollen. Garantiert! Aber was soll man machen, wenn fast 90 Prozent der Deutschen es so wollen und CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP wählen? Also lasst die Züge rollen. Aber wundert euch nicht, wenn die Migranten euch bald aus euren Wohnungen werfen, eure Söhne zusammenschlagen, eure Frauen und Töchter vergewaltigen, eure Kinder… Ihr habt es so gewollt, denn jedem Menschen müsste langsam klar sein, was da auf uns zurollt.

Tom schreibt:

Es wird noch maximal zwei Wochen brauchen, dann ist der neue "Flüchtlingsstrom", das Thema Nr.1. Die zu erwartende Welle des Zustroms, der hauptsächlich aus Afrika zu uns kommt, wird alles bisher dagewesene in den Schatten stellen.

David schreibt:

Bringt schon mal eure Frauen und Kinder in Sicherheit!

Siehe auch:

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

20 Jun

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In den Medien wird von einem überragenden Sieg der Partei „La Republique en Marche” von Emanuelle Macron gesprochen und alle etablierten europäischen Parteien begrüßen begeistert den Sieger der französischen Parlamentswahlen, dabei war die Wahlbeteiligung mit nur 43 Prozent ausgerechnet gering.

Von diesen wiederum stimmten nur 49 Prozent für Macron. Ingesamt wurde Macron also nicht einmal von einem Viertel der Franzosen gewählt. Man kann also keineswegs behaupten, dass die große Mehrheit der Franzosen großes Vertrauen in Emanuelle Macron setzt, sie sind wohl eher vom Wunschdenken geprägt.

Peter Grimm erinnert daran, dass auch der Sieg des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, der die Wahlen gegen Geert Wilders gewann, zunächst von der europäischen Elite als großer Sieg der demokratischen Kräfte Europas gefeiert wurde. Dass Mark Rutte aber seit Monaten nicht in der Lage ist, eine handlungsfähige Regierung zu bilden, das Verschweigen die Medien. Peter Grimm schreibt:

„Für einen Großteil der Spitzenpolitiker der EU scheint die Welt nun wieder in Ordnung zu sein. Heikle Themen, wie die Euro-Krise, die Migrations-Krise, der Umgang mit der rasant wachsenden Zahl radikalislamischer Gewalttäter und Terroristen, die Bevormundung demokratischer Staaten durch unzureichend demokratisch legitimierte EU-Institutionen, spielen scheinbar in der politischen Debatte keine so große Rolle mehr.”

Aber die alten Probleme sind nicht verschwunden, sie verstecken sich nur hinter neuen Hoffnungen und Erwartungen, wie etwa einer Arbeitsmarkt-, Finanz- und Wirtschaftsreform und hinter einem Mehr für Europa, was real bedeutet, Deutschland zahlt die Zeche mittels eines Steuergeldtransfers in die EU. Die alten Allheilmittel, die die oben beschriebenen Probleme erst herbeiführten, sollen nun mittels neuer Hoffnungsträger eine Wende zum Guten bewirken.

Die Realität wird sie eines Besseren belehren, denn im Prinzip geht es der politischen Elite nur darum die eigene Haut zu retten und die Bürger weiterhin ungestraft auspressen zu können. Na, ja, wenn das Wahlvieh es so will, dann soll’s so sein. Aber am Ende werden die alten Probleme, die man nun zu ignorieren versucht, mit doppelter Härte zurückkehren.  >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Linz: Ausländer zerren 18-Jährige Maturantin (Abiturientin) in einen Keller und vergewaltigen sie

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Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“. >>> weiterlesen

Video: Politisch korrekte Satire: Laut Gedacht #39: Jungbrunnen für Deutschland (06:55)

Dank Bundeskanzlerin Angela Merkel wird Deutschland wieder jünger. Die von ihr eingeladenen Newcomer drücken das Durchschnittsalter von 44 Jahre und vier Monate auf 44 Jahre und drei Monate. Heiko Maas hat ein bemerkenswertes Verhältnis zu den Menschenrechten. Und Philip und Alex haben einen Tipp für frisch gebackene Abiturienten. Studiert einfach an der Universität Freiburg "Liberal Arts and Sciences". Das alles und noch mehr in der aktuellen Folge des wöchentlich erscheinenden YouTube-Formats „Laut Gedacht“.

Während die Zahl der deutschen Bevölkerung um 130.000 sank, stieg die Zahl der nichtdeutschen Bevölkerung um über eine Million. Und was meint der ehemalige Bundesaußenminister Gabriel zu den Menschen, die das kritisieren? Er sagte: "Man kann wirklich sagen, es ist Pack und Mob und was man da machen muss, man muss sie einsperren. Die Leute haben mit dem Land, wie wir es wollen nichts zu tun und, um es mal ganz offen zu sagen, im Grunde hat jeder Flüchtling, der hier herkommt, mehr mit diesem Land zu tun, wie diese Leute".


Video: Politisch inkorrekte Satire: Jungbrunnen für Deutschland | Laut Gedacht #039 (06:55)

Siehe auch:

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Klaus-Peter Willsch: Hauptstadtbrief Januar 2016

30 Jan

– oder wie Angela Merkel uns nach Strich und Faden verarscht

klaus_peter_willschKlaus-Peter Willsch ist einer der wenigen Politiker, denen der von Merkel erzeugte rechtlose Zustand im Lande nicht egal ist. Seit 1998 sitzt Willsch (immer direkt gewählt) für die CDU im Bundestag und hat sich in dieser Zeit Realitätssinn und ein gesundes Rechtsempfinden bewahrt. Willsch scheut sich nicht, politisch inkorrekte Wahrheiten auszusprechen.

Regelmäßig verschickt Klaus-Peter Willsch seinen so genannten „Hauptstadtbrief“ an interessierte Mitbürger. Auch über seine Webseite kann man seine Aktivitäten und Ansichten im Hauptstadtbrief nachlesen. Im aktuellen Brief von heute setzt er sich in deutlichen Worten mit der Merkelschen „Flüchtlingspolitik“ auseinander. Hier zunächst einmal zwei Punkte, die mir in Klaus-Peter Willsch Hauptstadtbrief besonders aufgefallen sind und die ich bisher nirgendwo in den Medien gelesen habe.

Hans-Peter Willsch berichtet unter anderem davon, dass nur etwa 5 Prozent der Frauen, die in der Silvesternacht sexuell belästigt wurden, eine Anzeige gemacht haben. Das heißt konkret, dass es insgesamt 20 mal mehr sexuelle Belästigungen gab, als bisher bekannt sind. Die Frauen trauen sich aber offenbar nicht zur Polizei zu gehen. Hans-Peter Willsch schreibt: „Umso verwunderlicher ist es, dass infolge der Silvesterereignisse der „#aufschrei der vereinigten Frauenrechtler*Innen“ ausblieb.” Es herrscht tiefes Schweigen bei den "Frauenrechtlerinnen", wenn hunderte von deutschen Frauen Opfer von sexuelles Migrantengewalt werden.

Ein zweiter Punkt ist mir in Klaus-Peter Willsch’ Hauptstadbrief ebenfalls aufgefallen. Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob der Familiennachzug für syrische und nordafrikanische Familien begrenzt oder ausgesetzt werden soll. Am Schluss einigte sich die Koalition darauf, den Familiennachzug für zwei Jahre auszusetzen.

Was in den Medien aber nicht erzählt wurde, ist, dass die Aussetzung des Familiennachzugs nur für die Flüchtlinge gilt, die "subsidären Schutz" genießen, denen also bei ihrer Abschiebung Tod oder Folter droht und die aus einem Kriegsgebiet kommen. (Dies gilt offenbar nicht für Syrer.) Das sind gerade einmal 1707 Flüchtlinge. Für die restlichen über eine Millionen Flüchtlinge gilt die Aussetzung des Familiennachzugs nicht. Sie dürfen offenbar alle ihre Familienangehörigen nach Deutschland holen, womit etwa weitere 5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Nun zum Hauptstadtbrief von Klaus-Peter Willsch:

Illegale Einwanderung

Seit dem Jahreswechsel können wir nun schwarz auf weiß nachlesen, was in der zweiten Jahreshälfte 2015 schon laut geflüstert wurde: 1,1 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr die Grenze nach Deutschland überquert. Bis September 2015 waren es noch 577.000, dann zündete eine Kaskade von Maßnahmen, Plänen, Verordnungen, Beschlüssen und exekutiven Alleingängen. Es wurde verschärft, beschleunigt, verbessert und verkürzt was das Zeug hält – nur die Realität ließ sich davon nicht beeindrucken. In den Folgemonaten hat der Zustrom kontinuierlich zugenommen, sich die Zahl bis zum Jahresende verdoppelt.

Der politische Aktionismus sollte die innenpolitischen Symptome der Flüchtlingskrise lindern, ließ aber deren Ursache unangetastet: den massiven, täglichen, tausendfachen Zustrom illegaler Zuwanderer.

Ein Beispiel: Nachdem die öffentliche Debatte auf den Faktor Familiennachzug aufmerksam wurde, sprach man schnell davon, den Familiennachzug für Antragsteller mit subsidiärem Schutz für einen Zeitraum von zwei Jahren auszusetzen. PR-technisch klang das erst mal gut, Baldrian für die erhitzten Gemüter. Eine Vervielfachung der Einwanderer sei damit schließlich ausgeschlossen.

Nur wer sich in die terminologischen Tiefen der Asylrechts wagte, musste nüchtern feststellen: subsidiären Schutz genossen im vergangenen Jahr ganze 1.707 Bewerber. Die „Verschärfung“ betrifft somit gerade einmal 0,6 Prozent der bearbeiteten Asylanträge. Für die SPD war das allerdings Grund genug, das Asylpaket II drei Monate lang zu blockieren. Links haben die Phantomschmerzen gezwickt.

Gleiches gilt für die sichere Drittstaatenregelung. Die Erweiterung um die Westbalkanstaaten im Asylpaket I wurde seinerzeit von Roten und Grünen fahrlässig lange verschleppt. Darüber gefreut haben sich die

250.000 illegalen Einwanderer aus der betroffenen Region, die das politische Patt genutzt haben, um noch schnell nach Deutschland zu kommen.

Zwar konnten die Zugänge vom Balkan seit Umsetzung des ersten Asylpakets drastisch gesenkt werden. Die Drittstaatenregelung scheint das bisher einzig wirksame Mittel gegen die illegale Massenmigration zu sein. Da der Rückgang vom Balkan jedoch zwischenzeitlich durch das Anschwellen des Stromes aus anderen Quellgebieten überkompensiert wurde, sollen nun im Asylpaket II auch Marokko, Tunesien und Algerien auf die Liste gesetzt werden. Auch diese Maßnahme hätte bereits im November vergangenen Jahres beschlossen werden können. Stattdessen strömen seit Monaten Marokkaner, Algerier und Tunesier illegal über die deutsche Grenze. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Zwar überschlagen sich die Meldungen und Ereignisse. Seit Wochen dominiert das Thema die Nachrichten – auch wenn sich der ein oder andere öffentlich-rechtliche Sender seit Neuestem bei seinen Zuschauern vergewissern möchte, wie denn eigentlich über die Flüchtlingskrise zu berichten sei. Viel Neues aus der Politik gibt es indes nicht zu berichten. Auch das Asylpaket II ist im Wesentlichen Penicillin in homöopathischen Dosen. Wie kann das sein?

Wie mit konstruktiven und längst überfälligen Lösungsansätzen umgegangen wird, durfte wieder einmal der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer erfahren: Er schlug vor, die Einreise von Flüchtlingen in diesem Jahr auf 200.000 zu deckeln. Die Vehemenz, mit der der Vorstoß als typisch bayerische provinzielle Kleingeistigkeit zurückgewiesen wurde, lässt nichts Gutes erahnen. Wenn eine solche Forderung als derart absurd dargestellt wird, sind wir von einer Begrenzung in ansatzweise handhabbarer Größenordnung offensichtlich noch sehr weit entfernt.

Kommen 2016 1,5 Millionen Migranten nach Deutschland?

Die brauchen wir aber mehr als dringend. Trotz des Winters sind im Dezember durchschnittlich 4000 Flüchtlinge pro Tag nach Bayern gekommen. Auf ein Jahr hochgerechnet kumuliert sich das auf rund 1,5 Millionen – mehr als im gesamten Jahr 2015. Noch dazu warnte jüngst Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller, dass „erst zehn Prozent der Fluchtwelle bei uns ist“. Der Höhepunkt der Flüchtlingskrise stehe Deutschland noch bevor. Acht bis zehn Millionen Menschen seien unterwegs. Immerhin haben wir im vergangenen Jahr rund 20.000 Asylbewerber abgeschoben. Das ist doch eine gute Quote.

Apropos Abschiebung: Natürlich sind auch die Vorfälle in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht nicht unbeantwortet geblieben. Innenminister de Maizière und Justizminister Maas haben als zügige Reaktion einen Gesetzesentwurf „Erleichterte Ausweisung krimineller Ausländer“ vorgelegt. Das Volk will es, das Volk kriegt es, möchte man meinen. Unerwähnt blieben aber die faktischen Abschiebehemmnisse, etwa wenn die Betroffenen Frau und Kinder haben oder ihre Heimatstaaten die Rücknahme verweigern. Man muss keine Glaskugel bemühen um abschätzen zu können, dass auch diese Maßnahme nicht die gewünschte Wirkung erzielen wird.

Nachdem die Vorfälle in Köln zunächst verschleiert, dann marginalisiert und schließlich auf die Polizeibeamten vor Ort abgeschoben werden sollten, waren sich die politischen Verantwortlichen zumindest darin einig, dass die Straftäter jetzt „mit allen Mitteln des Rechtsstaats die ganze Härte des Strafrechts treffen“ müsse. Stellvertretend für die ganze Republik rief mein Kollege Wolfgang Bosbach aus: „Was denn sonst?!“

Treffender kann man die Fassungslosigkeit gegenüber solchen Worthülsen wohl kaum zum Ausdruck bringen. Was sagt es über den Zustand unserer Rechts- und Vollzugspraxis aus, wenn wir betonen müssen, dass wir geltendes Recht anzuwenden beabsichtigen? Dass das wohl nicht mehr selbstverständlich sei, ergänzte Bosbach. Selbstverständlich ist nach solchen Vorfällen mittlerweile jedoch das Warnen vor Pauschalisierungen…

Die sexuellen Übergriffe in Köln

Die sexuellen Übergriffe von Köln und anderen deutschen (Groß-)Städten lassen sich aber nicht mehr so leicht als Einzelfälle einordnen. Einem nicht-öffentlichen BKA-Bericht zufolge wurden alleine in nordrhein-westfälischen Städten in der Silvesternacht 384 sexuelle Übergriffe verübt. 195 weitere ereigneten sich in Hamburg; dazu kamen 105 im übrigen Bundesgebiet. Die Täter wurden allesamt als Nordafrikaner bzw. Araber beschrieben.

Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein als die bisher bekannten fast 700 Fälle. Studien belegen, dass nur etwa fünf Prozent der Frauen, die Opfer eines Sexualdeliktes geworden sind, die Tat bei der Polizei anzeigen. Umso verwunderlicher ist es, dass infolge der Silvesterereignisse der „#aufschrei der vereinigten Frauenrechtler*Innen“ ausblieb.

Reichte einst noch ein etwas verschrobenes Kompliment eines FDP-Politikers über ein Dekolleté aus, um eine Lawine in den sozialen Medien loszutreten, waren es dieses Mal in den Augen der Gesinnungswächter wohl die falschen Täter und die falschen Opfer. Ein „Aufstand der Anständigen“ blieb innerhalb und außerhalb des Internets aus.

Da die Vorgänge nur allzu offensichtlich nicht ins verquere Weltbild passten, wurde lieber die Polizei an den Pranger gestellt. Im Nachhinein weiß man immer alles besser, aber hätte die Polizei damit rechnen können, dass junge Frauen in einem zivilisierten Land in diesem Ausmaß Opfer von völlig enthemmten Barbaren werden könnten? Und selbst wenn ausreichend Polizisten vor Ort gewesen wären und diese frühzeitig eingegriffen hätten, welche (veröffentlichte) Meinung hätten wir in unserem Land gesehen? Vermutlich hätte es Kommentare und Anfragen aufgrund von ungerechtfertigter Polizeigewalt gehagelt.

Die Gewalt der linksextremen Szene in Berlin

Schaut man sich beispielsweise die Reaktionen der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus auf einen Großeinsatz der Polizei gegen die radikale linke Szene in der berüchtigten Rigaer Straße an, hat man vielleicht eine Vorstellung. Der Einsatz sei völlig unverhältnismäßig und überzogen gewesen, obwohl die Polizei Krähenfüße, Eisenstangen, 26 (!) Feuerlöscher, zwei Tonnen Kohle und jede Menge Anzünder gefunden hat, mit denen nach Erfahrung der Polizei Autos und Container in Brand gesteckt werden.

Nach Lesart der Linken, die mittlerweile in Thüringen sogar einen Ministerpräsidenten stellen, handelte es sich dabei um Gegenstände, „die jeder von uns zu Hause hat.“ Ein Abgeordneter, der einst über die Liste der Piratenpartei ins Abgeordnetenhaus kam, sagte: „Von einem Haufen Steine im Einkaufswagen gehen keine Gefahren aus.“ Man stelle sich einmal vor, ein Abgeordneter hätte sich auch nur ansatzweise ähnlich im Kontext einer Razzia gegen die rechte Szene geäußert.

Wozu die linken Chaoten Steine, Kohle und Anzünder brauchen, bewiesen sie in Leipzig-Connewitz, wo sie im Dezember letzten Jahres über Polizisten herfielen: 69 Polizisten wurden von linken Gewalttätern verletzt, 50 Dienstfahrzeuge beschädigt, die Straße glich einem Trümmerfeld, brennende Container, überall lagen Steine, die zuvor als Wurfgeschosse eingesetzt worden waren.

Und da behauptet die Jugendorganisation der Grünen [der linksversifften Grüne Jugend] noch, es handle sich bei den linken Chaoten um „engagierte Menschen“. Der Berliner Polizeieinsatz sei ein „Rachefeldzug“ des Berliner Innensenators Frank Henkel (CDU) gewesen. Doch anstatt die Gewaltverherrlichung der eigenen Jugendorganisation zu verurteilen, sagte der Grünen-Abgeordnete Canan Bayram, Henkels „Grinsen“ sei „so widerwärtig, dass ich mich beherrschen muss.“

Das Märchen über einen vermeintlich toten Flüchtling 

Hier wird wie so oft mit zweierlei Maß gemessen. Während die Medien die Silvesterereignisse erst totschwiegen, war der Fall hingegen bei einem vermeintlich toten Flüchtling vor einem Berliner Amt sofort klar: Dieser schaffte zwar die 5000 km lange Flucht, verhungerte dann aber in der Warteschlange. „Moabit hilft“ hatte auch gleich eine Traueranzeige parat. Die bewusste Täuschung, die ein überengagierter Bürger auf Facebook gestreut hatte, war frei erfunden, verbreitete sich aber rasend schnell – auch in klassischen Medien.

Kurze Zeit später ist der Lügner, der für einen Tag rund 30 Mitarbeiter der Senatsverwaltung sowie die Berliner Feuerwehr und Krankenhäuser beschäftigt hat, abgetaucht. Die vereinbarten Pressegespräche ließ er sausen. Eine Strafe braucht er nicht zu fürchten, er wollte ja nur Gutes tun. Ein weiterer Fall von Doppelzüngigkeit ist der Umgang mit Helmut Schmidt. Schmidt wird zur heldenhaften Ikone erhoben, seine Äußerungen über die Gefahren einer Überfremdung passen da nicht ins Bild. Als meine Kollegin Erika Steinbach vor einiger Zeit darauf hinwies, baute sich rasch eine digitale Empörungswelle auf.

Wie könne man den Tod des Altbundeskanzlers nur derart instrumentalisieren. Man möge sich nur vorstellen, wie Deutschland mit Schmidt-Zitaten überschwemmt worden wäre, wenn er sich gegenteilig geäußert hätte. Die Welt ist nicht schwarz und weiß. Es gibt nicht „die“ Guten und nicht „die“ Bösen. Nicht jeder illegale Einwanderer ist automatisch ein Kandidat zur Seligsprechung und nicht jeder „besorgte“ Bürger ist ein gefährlicher Rechtsradikaler – und umgekehrt.

>>> den ganzen Hauptstadtbrief lesen

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: Antanzen zur Integration – Wie deutsch müssen Ausländer sein?

Manfred Haferburg: Freiburg: Clubs verhängen Zutrittsverbot für Asylbewerber

Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz: "Angela Merkel handelt vollkommen irrational"

Österreich: Flüchtlingsterror auf österreichischen Bahnhöfen

Wolfgang Schäuble enteignet deutsche Sparer

Vera Lengsfeld: Danke, liebste Antifa! – mein linksfaschistischer Briefträger

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