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Usedom: 18-Jährige Maria in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

20 Mrz
maria_schwanger
Schreckliche Bluttat auf der idyllischen Urlaubsinsel Usedom. Eine junge Frau, Maria K. (†18) wurde ermordet in ihrer Wohnung in Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern) entdeckt: „Das Mädchen war offenbar Stichverletzungen erlegen“, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwochvormittag mit.

Die Leiche des Mädchens wurde am Dienstag gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung an der Waldstraße gefunden, sie soll nach Auskunft der Anwohner allein dort gelebt haben. Den Angaben nach stammt sie aus der Region Vorpommern.

Derzeit wird der Leichnam der 18-Jährigen in der Rechtsmedizin in Greifswald obduziert. Auf Facebook äußerte am Mittwoch eine Bekannte, dass die Getötete möglicherweise schwanger gewesen sein soll.

Die Polizei wollte das noch nicht bestätigen. „Wenn es der Fall ist, wird das während der Obduktion festgestellt werden“, sagte Claudia Tupeit, Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg.

„Die Ermittlungen laufen zunächst in alle Richtungen“, erklärte der Stralsunder Oberstaatsanwalt Sascha Ott. Die Staatsanwaltschaft will im Laufe des Tages Details nennen. Auch die Polizei bestätigt, dass es bereits mehrere Hinweise zur Tat gäbe, denen jetzt intensiv nachgegangen werde.

Die Wohnung Haus „Erika von Brockdorff“ (ehemalige Widerstandkämpferin) gehört zu einer betreuten Wohneinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD), in der seit 2016 auch illegale „Schutzsuchende“ betreut werden.

Eine Betreuerin des CJD hatte die junge Frau dort erstochen aufgefunden, nachdem sich Bekannte Sorgen gemacht hatten, weil sie die 18-Jährige nicht erreichen konnten. Das CJD ist zudem ambitioniert bei Integration und Flüchtlingshilfe engagiert. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam sind mit einer 60 Mann starken Ermittlergruppe im Einsatz. >>> weiterlesen
Nachtrag: 16.04.2019 – 17:31 Uhr
Polizeipräsidium Neubrandenburg: Tötungsdelikt auf Usedom: Soko nimmt Tatverdächtige fest
napp einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 18-jährigen Maria auf der Ostseeinsel Usedom hat die Polizei am Dienstag zwei Tatverdächtige festgenommen. Das teilten die Ermittler am Dienstag mit. Den 19 und 21 Jahre alten Verdächtigen wird vorgeworfen, die junge Frau Mitte März in Zinnowitz getötet zu haben. Das Verbrechen soll in der Nacht vom 18. zum 19. März geschehen sein. Die beiden Deutschen waren laut Polizeiangaben Bekannte des Opfers. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Liebe Polizei, habt ihr da nicht etwas vergessen, mit Migrationshintergrund und so?
Hamburg St. Pauli: Foto-Fahndung: Mann (55) offensichtlich von Südländer auf U-Bahngleise gestoßen
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Sieben Monate nachdem er einen 55-Jährigen im Hamburger U-Bahnhof St. Pauli auf die Gleise gestoßen und schwer verletzt hat, sucht die Polizei mit einem Fahndungsfoto nach dem mutmaßlichen Täter.

Ein am Mittwoch veröffentliche Bild stammt den Angaben zufolge aus einem Video und zeigt einen jungen Mann offensichtlich südländischer Herkunft mit dunklen kurzen Haaren und dunkler Kleidung. Er soll den 55-Jährigen im August vergangenen Jahres unvermittelt ins Gleisbett gestoßen haben, als dieser auf den Zug wartete.

Der 55-Jährige erlitt Knochenbrüche an Oberkörper und Becken. Während Umstehende ihn von den Gleisen holten, war der Täter unerkannt geflohen. Die Polizei bitte um Hinweise unter ☎︎ 040 428656789. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Polizei dein Freund und Helfer. Ein Lob an die Polizei, die dem Täter kultursensibel genug Zeit einräumte und das Bild erst nach sieben Monaten veröffentlichte. So gab man ihm genügend Zeit, sich in seine Heimat abzusetzen. Ob man sich bei einem deutschen Täter auch so viel Zeit gelassen hätte? Hier geht Täterschutz eindeutig vor Opferschutz. ;-(

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

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By Dori – Sonnenuntergang in Michigan – CC BY-SA 3.0 us

Am Montagabend ist ein Mann in Mitte nach einem Angriff mit einer Stichwaffe gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 26 Jahre alte Mann kurz nach 22 Uhr auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz unterwegs.

Er kam aus Richtung der Schillingstraße. Dort kam ihm ein unbekannter Mann entgegen, der ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt haben soll. Anschließend sei der Angreifer geflüchtet, hieß es bei der Polizei. Dem schwer verletzten Mann gelang es noch, den Notruf der Polizei zu wählen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin waren diese Informationen das Letzte, was der Sterbende noch angeben konnte.

Bislang liegen noch keine Erkenntnisse vor, ob der Mann möglicherweise Opfer eines Raubüberfalls wurde. Es gibt auch noch keine weiteren Erkenntnisse, mit was für einer Waffe der Mann niedergestochen wurde. Weitere Hinweise soll eine Obduktion liefern. Die 6. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

In der Nacht zu Mittwoch wurde erneut ein Mann nahe Alexanderplatz (Alexanderstraße / Ecke Otto-Braun-Straße) vor einem Club mit einem Messer angegriffen [Video1 +++ Video2]. Es ist bereits der zweite schwere Angriff mit einem Messer nahe Alexanderplatz in dieser Woche.

„Auslöser war ein Streit in der Disco, wo vier bis fünf Leute kurz nach Mitternacht eine Prügelei begannen“, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Dabei gab es drei Verletzte, die in eine Klinik kamen. Kurz darauf zückte ein 26-Jähriger ein Messer und stach auf den Kopf des 32 Jahre alten Türstehers ein. Sanitäter versorgten den Mann, der mutmaßliche Messerstecher wurde gefasst.

Meine Meinung:

Die Berliner können offenbar nicht genug von Multikulti bekommen. Wählt also weiterhin Rot-Rot-Grün, damit auch zukünftig alle Refugees willkommen sind. Es geht eben nichts über ein buntes Berlin. Zwei Messerstechereien in der Woche, das lässt sich noch steigern, da könnt ihr euch ganz auf Rot-Rot-Grün verlassen. Und beklagt euch nicht, wenn ihr keine Wohnung findet, denn die sind für die Migranten reserviert. Sie bekommen sogar Luxuswohnungen, von der normale Mieter nur träumen können. Ihr habt es selbst so gewählt. ;-(

Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob der 26Jährige, der in Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen wurde, Opfer eines Raubüberfalls war oder ob das womöglich eine Racheaktion für den Überfall eines christlichen Attentäters auf zwei Moscheen in Neuseeland gewesen sein könnte, also eine terroristische Aktion, zumal Erdogan die Muslime zumindest indirekt dazu aufgerufen hatte, das Attentat in Neuseeland zu rächen und auch die ISIS Vergeltungsaktionen angekündigt hat, obwohl sie selber die schlimmsten Mörder sind und weit mehr Terrorakte verüben, als alle anderen Irren zusammen.

Siehe auch:

Italien beschlagnahmt das NGO-Schiff Mare Jonio

Terrorismus: Der Islam dominiert die Terrorstatistik

Video: Corinna Miazga& Stephan Brandner (AfD): #3 – Flops & Tops im Bundestag: Uploadfilter, Frauentag & Diesel (39:51)

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

Billy Six: "Die deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich in Venezuela verrecken sehen"

Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Pößneck (Thüringen): 18-Jährige von vier „ausländisch aussehenden Männern“ bewusstlos geprügelt

26 Dez

Horses_at_South_PointBy jonny-mt – Own work, CC BY-SA 3.0

Auch an den Weihnachtstagen bleiben die Nachrichten über den 24/07-Terror nicht aus. Die Polizei Pößneck (Saale-Orla-Kreis) berichtete Heilig Abend über einen Vorfall der sich bereits einige Tage zuvor zugetragen hat. Am 20.12.2018 (Do), 18:30 Uhr begab sich die eine Frau (18 Jahre, weiblich, deutsch) im leicht angetrunkenen Zustand auf den Nachhauseweg von einer Feier. Am Mittelweg begegnete sie vier, dem äußeren Anschein nach ausländischen, ca. 20-jährigen, bisher unbekannten Tätern.

Nachdem sie einen der Männer versehentlich leicht angerempelt hatte, schlug dieser unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf der Frau, woraufhin diese zu Boden fiel. Durch die 3 weiteren Täter wurde die am Boden liegende Frau massiv mit den Füßen gegen Kopf und Körper getreten. Hierdurch verlor die Geschädigte für ca. 15 Minuten das Bewusstsein. Nachdem sich die Frau wieder orientieren konnte, waren die Täter bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. >>> weiterlesen

Birgit Kelle: Grüne „Argumentationshilfe“: Frohe Weihnachten mit Rechtspopulisten

Weihnachtsbaum_2017

Weihnachten ist gerettet dank dem grünen Politik- und Islamwissenschaftler Lasse Petersdotter (28). Kennen wir ja alle, diese anstrengenden Familienfeste, wenn man halb betrunken und vollgefressen zusammen sitzt, Opa aus dem Krieg erzählt und sich der angeheiratete Onkel zu später Stunde aus seiner rechtspopulistischen Ecke traut und Stammtischparolen zum Besten gibt, die er vermutlich bei Björn Höcke abgeschrieben hat.

Ungefähr so muss das sein, wenn der Grünen-Abgeordnete aus dem Landtag in Schleswig-Holstein sich Weihnachten im deutschen Biedermeier vorstellt. Und damit das nicht wie üblich aus dem Ruder läuft, betretenes Schweigen folgt oder sich zartbesaitete Grünenwähler*Innen dann an ihrer veganen Sojawurst verschlucken, hat der Lasse uns eine Hilfestellung formuliert, damit wir wissen, wie wir auch beim Weihnachtsbraten klischeehaft, banal und naiv auf konstruierte Stammtischparolen angeblicher Rechtspopulisten am familiären Gabentisch antworten. >>> weiterlesen

Hamburger Polizei nimmt ISIS-Unterstützer (18) fest: Er hatte zur Tötung von Beamten aufgerufen

Namur_CitadelleBy Marc Ryckaert (MJJR) – Tor einer Festung – CC BY 3.0

Beamte des Staatsschutzes haben Freitag einen Mann (18) geschnappt, der im Internet zur Tötung von Polizisten aufgerufen haben soll. Zudem wollte er offenbar Menschen für die Terror-Gruppe ISIS anwerben. Nach Angaben des Verfassungsschutzes ist der Verdächtige schon seit rund drei Jahren in der salafistisch-jihadistischen Szene aktiv. Dabei sei er vor allem im Internet auffällig geworden und bundesweit auch mit anderen Extremisten gut vernetzt. Den Ermittlern war der 18-Jährige durch Beiträge im Netz aufgefallen, in denen er sich klar zum Islamischen Staat positioniert hatte, etwa durch das Posten verbotener Symbole wie der IS-Flagge. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bild schreibt:

Bei der Polizei gibt’s Ärger wegen eines Einsatzes am 19. November 2018. Da gab’s Terror-Alarm im „Saturn"-Parkhaus. War nix dran. Aber bei der Überprüfung anwesender Personen wurde Ali F. (22) aus dem Jemen entdeckt, der wegen möglicher Kontakte zu ISIS überwacht wird.

Sind die Deutschen eigentlich geisteskrank? Wieso werden solche Islamisten nicht umgehend eingesperrt oder ausgewiesen? Mir scheint, die deutschen Behörden reagieren erst, wenn solche potentiellen Gefährder Attentate begehen. Hat man diesem potentiellen Attentäter etwa auch noch die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Dann sofort wieder aberkennen und raus damit! Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus geworden.

Randnotizen:

Goldbach (Bayern): Skandal: Muslimische Ringer verweigern Kampfleiterin den Handschlag – eine lebenslängliche Sperre vom Verband wäre die richtige Antwort (mainpost.de)

Während Merkels Ober-Ketzer Kardinal Rainer Maria Woelki und Kardinal Reinhard Marx wie zwei Geisteskranke den Islam glorifizieren und wie blöde auf die AfD einbashen, spricht Wiens Kardinal Christoph Schönborn über die Gefahren des Islam (welt.de)

Dresden: AfD-Abgeordneter Jens Maier von Linksextremisten aus dem Kino geworfen (bild.de)

Siehe auch:

In Marokko erstochene und enthauptete Norwegerin teilte Video gegen Islamophobie

Adrian F. Lauber zieht sich aus der Migrationsdebatte zurück: „Deutschland ist nicht mehr zu retten“

Video: Roland Tichy im Gespräch mit Achim Winter über den Spiegel-Skandal "Claas Relotius" (10:03)

Berlin: Selbstmord oder Mord? – Islamkritikerin tot in ihrer Wohnung aufgefunden

Video: Junge Freiheit-TV-Jahresrückblick 2018 (52:57)

Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Spanien: Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

7 Nov

Prunus_dulcisBy I, Jörg Hempel – Mandelbaum – CC BY-SA 2.0

Nachdem Italien seine Grenze für Migranten geschlossen hatte, war Spanien das Land, in das sie flüchteten. Die sozialistische spanische Regierung empfing sie mit offenen Armen. Alles sah danach aus, als würde Spanien das neue Land mit einer offenen Willkommenskultur werden.

Es waren Szenen, die um die Welt gingen. Vergangenen Juni empfing Spanien das Flüchtlingsschiff "Aquarius" mit offenen Armen. Helfer, Ärzte und Psychologen warteten auf die Ankunft der Zufluchtsuchenden – man war bereit ihnen zu helfen, die Ankunft für die 630 Passagiere war so angenehm wie es in einer solchen Situation nur möglich war.

Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Pedro Sánchez wollte Spanien als Vorzeigeland der Willkommenskultur präsentieren. Er versorgte die Flüchtlinge mit Wohnungen und Asylanträgen. Aber es kamen immer mehr Flüchtlinge. Allein im Oktober 2018 kamen nach Angaben der "Organisation für Migration" (IOM) 10.000 Migranten nach Spanien.

Schon bald stellte sich heraus, dass Spanien mit den Flüchtlingsmassen überfordert war. Mittlerweile hat sich in Spanien Ernüchterung und ein rauer Umgang mit den Flüchtlingen eingestellt. Die Willkommenskultur ist beendet und Abschiebungen bestimmen die Flüchtlingspolitik. Verglichen mit der zuvor konservativen Regierung lässt der spanische Ministerpräsiden Pedro Snachéz deutlich mehr Flüchtlinge zurückfliegen, als sein christdemokratischer Vorgänger Mariano Rajoy.

Mehr als 1 Million "sin papeles" (illegale Einwanderer) sind mittlerweile in Spanien. Viele von ihnen wollen unter keinen Umständen in ihre Heimat zurück. Sie vernichten ihre Pässe, um nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden zu können. Auch die 7.000 Minderjährigen dürfen nicht zurückgeschickt werden. Viele von ihnen wurden von ihren Familien vorgeschickt, um die Familien später per Familiennachzug nachzuholen.

Die Kinder- und Jugendheime sind vollkommen überfüllt und die Menschenrechtsorganisationen beklagen die Zustände in diesen Heimen. Wieso sollte man eigentlich keine Kinder und Jugendlichen ausweisen dürfen, wenn ihre Eltern im Ausland leben? Kinder gehören zu ihren Eltern. Also bringt man sie dorthin zurück. Außerdem sollte man niemand ohne gültige Papiere einreisen lassen.

Man sollte kein Schlepperschiff in den Hafen lassen, welches die Identität der Migranten nicht vorher zu 100 Prozent überprüft hat, sonst sollte man ihm die Zufahrt verweigern. Und Kinder sollte man sofort wieder mit dem selben Schiff in ihre Heimat zurückbringen, dann werden keine Eltern mehr auf die Idee kommen, ihre Kinder als sogenannte “Ankerkinder” übers Mittelmeer nach Europa zu schicken.

Ministerpräsident Sanchéz‘ hat längst Abschied von seiner Willkommenskultur genommen. Im Gegenteil zur konservativen Regierung unter Mariano Rajoy, die in den ersten fünf Monaten 8.000 Flüchtlinge ausfliegen ließ (im Durchschnitt 1.600 Flüchtlinge pro Monat), lässt der Sozialdemokrat Pedro Sanchéz‘ in den Monaten Juni, Juli und August 2018 fast vier mal so viele Flüchtlinge zurückfliegen, nämlich 19.000  (im Durchschnitt 6.333 Flüchtlinge pro Monat). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist wieder einmal so ein typisch sozialistisches Verhalten. Hätten sie diese Entwicklung nicht vorhersehen können? Schließlich gab es genug Stimmen, die diese Entwicklung vorhergesagt haben. Warnende Beispiele gab es in Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Schweden genug. Gegen die, die sie vor einer unkontrollierten Migrationspolitik warnen gehen Linke, Grüne und Sozialdemokraten mit aller Härte vor, beschimpfen sie als Nazis und Rassisten, planen Gegendemos gegen alle, die für eine kontrollierte Migration und für eine zügige Ausweisung eintreten.

Sie bezahlen die gewaltsamen Leute der Antifa, beschränken die Meinungsfreiheit, gehen in nicht seltenen Fällen gewaltsam gegen Islam- und Einwanderungskritiker vor und versuchen sie privat und beruflich zu vernichten. Die Sozialisten träumen lieber ihren kindlich-naiven Traum von Multikulti. Aber sie wachen erst auf, wenn ihre Multikultiträume an der Realität zerschellen.

Ein ähnliches Verhalten haben die meisten Frauen. Auch Frauen stehen mit der Realität auf Kriegsfuß. Sie glauben mit ein wenig Liebe und Verständnis und mit ein wenig Kuscheln ließe sich aus einem brutalen Vergewaltiger ein zahmes Schmusekätzchen machen. Aus ihrem mütterlichen Instinkt heraus wählen deshalb besonders Frauen die Parteien, die sich für die Migration einsetzen.

Wenn sie dann aber Opfer einer Vergewaltigung werden, schauen sie dumm aus der Wäsche. Bei Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“, hierzu zählen sexuelle Belästigung, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung 3,6 mal höher als bei Deutschen, Gruppenvergewaltigung kommen bei Asylbewerbern sogar 6,4 mal so häufiger vor, wie bei deutschen Tätern.

Mit anderen Worten, Frauen sorgen dafür, dass immer mehr Vergewaltiger ins Land kommen. Und dann wundern sie sich, wenn sie sich abends aus Angst vor sexuellen Belästigungen nicht mehr aus dem Haus trauen. Frauen wachen auch erst auf, wenn sie selber, ihre Töchter, ihre Mütter, ihre Freundinnen und Verwandten Opfer von sexuellem Missbrauch werden. Das müssten eigentlich längst alle Frauen wissen, aber sie verschließen die Augen vor der Realität und sorgen dafür, dass immer mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen.

Aber es kommen nicht nur potentielle Vergewaltiger nach Deutschland, sondern auch viele asoziale, brutale und gewalttätige Migrantenkinder, die ihre Kinder in der Schule, auf der Straße, auf den Spielplätzen und in den öffentlichen Verkehrsmittel bedrohen, erpressen, überfallen, verprügeln, berauben, mobben und als Kartoffeln und Christenschweine beschimpfen und terrorisieren. Und dann geben die Frauen vor, sie würden ihre Kinder beschützen. Genau das Gegenteil ist der Fall, sie liefern ihre Kinder durch ihr Wahlverhalten diesen gewaltsamen muslimischen Kindern aus.

Ralf schreibt:

Nur zur Erinnerung, Deutschland nimmt jedes Jahr 200.000 Migranten auf. Selbst wenn Spanien jeden Monat 10.000 aufnimmt sind das nur 120.000. Bevölkerungsdichte Deutschland 231/km², Spanien 92/km², da geht also noch was, bis Deutschland wieder dran wäre!

Michael schreibt:

Die sozialistische Regierung in Spanien ist aus ihrem Willkommens-Traum erwacht und auf dem Betonboden der harten Wirklichkeit aufgeschlagen. "Besser spät als nie", sagt der Volksmund. Gilt aber offenbar nicht für unsere politischen Vordenker in Berlin. Ungeachtet aller Probleme, welche die bisherige Migration erwiesenermaßen schon gebracht hat, wird am Flüchtlingspakt der Groko festgehalten, wonach eine weitere Zuwanderung von maximal 220.000 Menschen im Jahr "verkraftbar" sei. Zur Erinnerung: 200.000 Zuwanderer entsprechen der Einwohnerzahl von Rostock oder Kassel.

Reinhard schreibt:

Der eine Naive glaubt es besser zu machen als der andere! 2015 hat offensichtlich nicht gereicht, um auch dem Dümmsten die Augen zu öffnen. Der Sozialdemokratie ist nicht mehr zu helfen.

Ulrich schreibt:

Nur 10.000? Bei uns kommen monatlich ca. 15.000 Leute, von den Millionen die wir bereits haben mal ganz abgesehen. Aber ich hab gehört das es wieder eine Massenabschiebung von 6 Leuten geben soll. Aber das ist noch nicht sicher weil 2 krank sind und 4 irgendwie nicht auffindbar sind.

Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger sorgt wegen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen Studentin in Freiburg mit seinem Ratschlag für Empörung

Convergent-ladybugs5By Calibas – Marienkäfer fressen Blattläuse – CC BY-SA 4.0

Im Falle der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg sorgt eine Aussage des Freiburger Polizeipräsidenten Bernhard Rotzinger in einem Interview für Empörung.

Polizeipräsident Rotzinger sagte:

„In einer offenen Gesellschaft sei „nicht jedes Delikt zu verhindern“. Eine Vollkaskoversicherung könne den Bürgern nicht geboten werden. „Einen Ratschlag habe ich aber: Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“.

Damit macht er nichts anderes, als den Opfern, den Frauen, die Schuld für die Verbrechen der Migranten zu geben. Deshalb sorgten seine Ratschläge in sozialen Netzwerken für Empörung. Wenn es nach den Muslimen ginge, dürften die Frauen ohnehin keine Miniröcke mehr tragen, keinen Alkohol mehr trinken und eigentlich sowieso nicht alleine ausgehen. Am besten, sie würden sich dezent verschleiern und zu Hause bleiben. Und so wird es in der Zukunft wohl auch sein, wenn erst einmal die Muslime den Ton angeben und wenn die Frauen vor sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen verschont bleiben wollen.

Aber die Frauen haben selber Schuld, wenn sie sich ihre Vergewaltiger selber ins Land holen. Am Wochenende hat es in Freiburg wieder eine versuchte und eine vollendete Vergewaltigung durch Schwarzafrikaner gegeben, obwohl sie sich weder mit Drogen, noch mit Alkohol "wehrlos" gemacht haben. Das hat im Übrigen auch nicht die von sieben Syrern und einem Deutschen mit kurdischem Migrationshintergrund vergewaltigte Studentin getan, denn ihr wurden die Drogen heimlich ins Getränk getan.

Es ist daher nicht die Aufgabe von Polizei, Justiz und Politik den Frauen Verhaltensvorschriften zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass die Sexualstraftäter schnellstens verhaftet, verurteilt und ausgewiesen werden.

Video: Erste Rede von Katrin Ebner-Steiner (AfD) im Bayerischen Landtag: "Sie werden zum Zauberlehrling" (05:45)


Video: Erste Rede von Katrin Ebner-Steiner (AfD) im Bayerischen Landtag: "Sie werden zum Zauberlehrling" (05:45)

Randnotizen:

Bayern: Der AfD-Kandidaten Uli Henkel wird von den Grünen und der CSU für das Amt des Landtagsvizepräsidenten abgelehnt – die bayrischen AfD-Abgeordneten Ulrich Henkel, Ralf-Dieter Stadler und Andreas Winhart werden vom Verfassungsschutz beobachtet (merkur.de)

Israel erwägt Ausstieg aus Migrations-Pakt (wochenblick.at)

Siehe auch:

Video: Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Forderung nach der AfD-Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist politisch motiviert (03:46)

Polizeischule Berlin: Trotz Larifari-Prüfung Durchfallquote von 75%

20.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Michael Mannheimer: Merkel-Opfer – der Preis für ein neues, nicht-weißes Europa?

Prof: Dr. Jörg Meuthen (AfD): Immer mehr Bürger erkennen den Irrsinn des globalen Migrationspaktes

Jürgen Fritz: Nationaler und internationaler Sozialismus: Beraubung der arbeitenden Bevölkerung für Sozialschmarotzer

Mit der Zuwanderung der Muslime begann die Spaltung der Gesellschaft

Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

3 Nov

Henryk Stöckl nahm an der AfD-Demonstration in Freiburg teil, um gegen die Vergewaltigung einer 18-jährigen Studentin zu demonstrieren, die von mindestens 7 syrischen Migranten und einem Deutschen mit kurdischem Migrationshintergrund vergewaltigt wurde. Die Bildzeitung spricht davon, dass sogar 15 Männer die Studentin missbraucht haben könnten.

Und die Linken haben nichts anderes zu tun, als gegen die AfD zu demonstrieren. Dabei sollen Linksradikale die AfD-Demonstranten äußerst brutal angegriffen haben. Liebe Linke, was macht ihr denn wenn eine der linken Frauen Opfer einer grausamen und brutalen Gruppenvergewaltigung wird und die AfD dagegen demonstriert? Oder glaubt ihr etwa linke Frauen sind davor verschont?

Tatjana Festerling schreibt:

„Das in Fetzen vergewaltigte Opfer in Freiburg war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein grün indoktriniertes Welcome-Mädchen, d.h., der bislang in dieser naiven Einhornwelt vorherrschende Glaube an die Heiligkeit des edlen Wilden droht durch Entsetzen, Empirie und aufkommende Zweifel in Frage gestellt zu werden.” Damit dürfte sie wahrscheinlich sogar recht haben, denn die meisten jungen Frauen sind in Bezug auf Migranten mehr als naiv und unwissend und werden daher nicht selten zu Opfern von Migrantengewalt.


Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

Siehe auch:

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo (sehr guter Artikel)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Freiburg: Gruppenvergewaltigung durch sieben Syrer – Ausgangssperre für Asylbewerber

Video: Dr. Christian Blex (AfD, NRW) stellt Klima-Deppen bloß – und sorgt damit für Tumulte | Landtagsrede NRW (10:28)


Video: Dr. Christian Blex (AfD, NRW) stellt Klima-Deppen bloß – und sorgt damit für Tumulte | Landtagsrede NRW (10:28)

Wer ist denn die intolerante Gestalt dort auf dem Präsidentenplatz, die immer so dumm dazwischen quatscht? Ist das etwa die Vizepräsidentin Carina Gödecke (SPD)?

Frankfurt: Migranten-Krawalle in Ginnheimer Platensiedlung

Platenstraße_54_bis_58Von Chivista – Platenstraße – CC BY-SA 4.0

Die Platenstraße in Frankfurt liegt in Westend und zieht sich bis Ginnheim hin. Die Platensiedlung ist eine ehemalige Wohnsiedlung für amerikanische Soldaten. Heute ist die Platensiedlung ein sozialer Brennpunkt und entwickelt sich langsam zur No-Go-Area. Gewalt und Drogenhandel prägen die Platensiedlung. An Helloween kam es erneut zu Ausschreitungen. Barrikaden aus aneinander geketteten Einkaufswagen und brennende Mülltonnen blockierten die Straßen. Polizei und Feuerwehr wurden mit Steinen angegriffen. Bei einem Bus wurden drei Scheiben eingeworfen und ein Mann wurde im Nacken von einem Stein getroffen. Er wurde vor Ort behandelt.

Die Platensiedlung wird überwiegend von Migranten bewohnt. Dort haben sich mittlerweile kriminelle Strukturen entwickelt und eine feste Drogenszene etabliert. Seit dem es in der Silvesternacht zu Brandstiftungen kam, geht die Polizei massiver gegen gegen die Drogendealer vor. In der Halloweennacht aber  kam es erneut zu Ausschreitungen. Es wurden Eier auf Häuser und Autos geworfen und ein Papiercontainer angezündet. Die Straße wurde mit aneinander geketteten Einkaufswagen und einem Fußballtor blockiert.

Nun versuchen die Polizei, die Wohnungsbaugesellschaft  und die Politik wieder Ruhe und Ordnung in die Ginnheimer Platensiedlung herzustellen. Die Polizei durchsuchte mehrere Wohnungen und fand dort Cannabis und Kokainpäckchen. Nun will die Wohnungsgesellschaft mehreren Mietern die Wohnung kündigen, weil die Polizei dort Drogen und Waffen gefunden hat. Der Sicherheitsdezernent der CDU, Markus Frank, möchte sogar noch weiter gehen. Er forderte, dass der Dealer-Rauschmiss in ganz Frankfurt zum Standartvorgehen werden soll.

Ginnheimer Plattensiedlung:ABG-Chef will Dealer aus der Wohnung werfen

Frankfurt: Krawalle in Platensiedlung – Polizisten mit Steinen beworfen – Scheiben in Linienbus eingeworfen

Frankfurter Platensiedlung wird zum sozialen Brennpunkt

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

17 Feb

chirurgie_heidelberg Total krank: Massenschlägerei in Heidelberger Chirurgie.

Von DAVID DEIMER | Immer diese Müllers und Lehmanns. Zwei schrecklich nette „Großfamilien“ gerieten idealerweise in der Chirurgischen Abteilung der Heidelberger Klinik aneinander. Der „Vorfall“ mit Messern, Teleskopschlagstöcken und mehreren Verletzten geschah am Sonntag gegen 17.00 Uhr im Krankenhaus in Heidelberg-Neuenheim. Alle Beteiligten befinden sich schon wieder in Freiheit.

Brutale „deutsche“ Familienbande

Nach Polizeiangaben meldeten mehrere Anrufer eine Schlägerei mit bis zu 30 Beteiligten. Noch während mehrere Streifenwagen zur Klinik eilten, verschwanden die unverletzten Clan-Mitglieder mit ihren Autos. Eine Seite ist für die Auseinandersetzung offenbar aus Offenbach angereist – an der Klinikausfahrt konnte die Polizei noch zwei Fahrzeuge mit Offenbacher Kennzeichen kontrollieren.

Wie ein Polizeisprecher sagte, besuchte eine der beiden Gruppen einen Verwandten in der Klinik. Die andere Familie habe davon erfahren und sei ebenfalls zum Krankenhaus gefahren. Die Großfamilien verzichteten darauf, beim Krankenbesuch Pralinen, selbst gebackenen Streuselkuchen und Blumen mitzubringen. Sie entscheiden sich hingegen spontan für „Holzschlagstöcke, einen Teleskopschlagstock, einen Baseballschläger, ein Küchenmesser und Pfefferspray“. Der Familienstreit eskalierte schließlich bezeichnenderweise im Bereich der Notaufnahme.

Die sechs Insassen der Fluchtautos im Alter von 21 bis 47 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Auf beiden Seiten gab es Verletzte durch die zugefügten Schlagwunden und erhebliche Augenreizungen durch den eingesetzten Pfefferspray. Alle Befragten zeigen sich im Gespräch mit der Polizei eher wortkarg.

Verfeindete „Hessen gegen Rheinland-Pfälzer“

Fest steht bislang, dass es sich bei den Personen um „Deutsche mit familiären Wurzeln ins ehemalige Jugoslawien“ handelt. Ein Clan „stammt“ laut Polizei aus dem Bereich Mannheim und Ludwigshafen, der zweite aus Frankfurt und Offenbach. Sogar die WeLT berichtet über den „Disput“, allerdings wie üblich ohne die „familiären Hintergründe“ zu nennen. Sehr taktvoll und diskret – wie von der investigativen deutschen Presse gewohnt – berichtet das Blatt von verfeindeten „Hessen“ und „Rheinland-Pfälzern“. Die alte Kluft bricht auf …

Die Kripo ermittelt zu dem Vorfall. Die Polizei bittet nun Zeugen sowie unbeteiligte Verletzte, sich unter der Rufnummer 0621/174-4444 zu melden.

Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen alle Beteiligten des „Vorfalls“ auf freien Fuß. Für die notdienstliche Versorgung der Beteiligten kommt der Steuerzahler auf. Um mit Peter Scholl-Latour zu sprechen: „Wer u.a. halb Restjugoslawien aufnimmt, der wird selbst zu Restjugoslawien.“

Quelle: Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Meine Meinung:

Wieso soll der deutsche Steuerzahler für die notdienstliche Versorgung der Opfer aufkommen? Entweder sagen die Opfer wer die Täter waren oder sie sollten die Rechnung selber bezahlen.

Noch ein klein wenig OT:

Italien: „Härtefall“: Nigerianer zerstückelt 18-jährige Italienerin Pamela Mastropietro in 20 Teile

Pamela Mastropietro

Von MAX THOMA | Mia (Kandel) – Maria (Freiburg)  – Soopika (Ahaus) – Pamela (Italien) – das Schlachten hat begonnen und es ist kein Ende der Flutung Europas mit importierten Killerbestien abzusehen. Auch Italien steht seit Mittwoch wieder unter Schock. Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische „Geflüchtete“ – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschüttert der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro jetzt das ganze Land. Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ am Mittwoch die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden. >>> weiterlesen

Oer-Erkenschwick (NRW): Muslimische Gemeinde darf nicht mehr per Lautsprecher zum Freitagsgebet rufen

muezzinruf_inhalt

Der Muezzin der türkischen Ditib-Gemeinde in Oer-Erkenschwick darf nicht per Lautsprecher zum Freitagsgebet rufen. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Genehmigung der Stadt für die Moschee wieder einkassiert. Ein Ehepaar hatte geklagt: Nicht wegen des Lärms, sondern wegen des Inhalts des Gebetsrufs. „Es ist ein Singsang in einer Tonart, die für uns störend wirkt“, erklärte Kläger Hans-Joachim Lehmann, Mitglied der evangelischen Gemeinde, der „Bild“-Zeitung. „Es geht uns aber hauptsächlich um den Inhalt des Rufes. Dieser stellt Allah über unseren Gott der Christen. Und das kann ich als Christ, der hier in einem christlichen Umfeld aufgewachsen ist, nicht akzeptieren.“ >>> weiterlesen

Mutiges Urteil, mutiges Ehepaar

Dass die Stadt die Muezzin Botschaften im Vorfeld erlaubt hat, eher fragwürdig. Zumal die engen Beziehung von Ditib zu Erdogan bekannt sein dürfte. Ich will in unserem christlich geprägten Land nicht lauthals Botschaften hören zu Allah, dem einzig wahren. Kirchenglocken dagegen gehören zu unserer Tradition. Kein Pastor brüllt per Lautsprecher Gottes Heilsbotschaften vom Kirchenturm.

Somit ist die Forderung Kirchengeläut folgerichtig mit zu verbieten an den Haaren herbei gezogen. Ich frage mich eh, ob diese Stadtväter überhaupt wissen, was in diesen Moscheen gepredigt wird. Bisher erfolgen kaum Kontrollen. Stattdessen gutgläubiges Vertrauen, dass die Imame die Integration fördern. Es gibt genügend Beispiele, dass dem nicht immer so ist.

Einspruch gegen Indoktrination:

Den Richterspruch finde ich weise. Es ist Grundlage unseres Staates, dass niemandem ein Glauben aufgezwungen werden darf. Somit sind laute Schreie eines Muezzin, die uns eine Lobpreisung an einen einzig wahren Allah aufnötigen, grundsätzlich abzulehnen. Der Vergleich mit Kirchenglocken ist an dieser Stelle eben nicht mehr legitim, weil das Glockengeläut keine verbale Indoktrination mit sich bringt. Übrigens klingt es auch viel schöner, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Richtig so:

Das hat mit Glaubensfreiheit nichts mehr zu tun. Ich möchte als Atheist nicht 5 mal am Tag mit irgendeinem Geschrei belästigt werden. Schon gar nicht wenn dieses beinhaltet, das man den einzig wahren Gott und Glauben inne hat. Eine Beleidigung für Atheisten, Agnostiker und Andersgläubige. Die sollen ihren Glauben still und leise in ihren eigenen vier Wänden praktizieren und gut ist.

Können sich ansonsten gerne in ihren Ländern, so oft sie möchten, vom Muezzin zum beten auffordern lassen. Hier sollen die das gefälligst unterlassen! Wenn es nach mir ginge, würde ich den Moslems die gleichen Rechte einräumen, wie sie Andersgläubigen in ihren Ländern einräumen. Dann würde ich gerne das Geschrei dieser Moslems hören wollen. Toleranz ist keine Einbahnstraße!

Urteil nicht weitreichend genug:

Auf jeden Fall sollten die Anwohner von Moscheen in allen Teilen Deutschlands nun auf Belästigung klagen. Persönlich meine ich, es sollte sowohl der Ruf grundsätzlich untersagt sein, wie auch ein Minarettverbot sollte eingeführt werden. Auch für bestehende Moscheen. Wir sind hier nicht im Orient.

Ein gutes Urteil:

Ein gutes Urteil, da es nicht um Lärmbelästigung, Kirchenglocken sind ja auch nicht gerade leise, sondern um den Inhalt geht. Ich fliege mittlerweile aus dem selben Grund nicht mehr mit Ethiad, Royal Brunai, etc. Dort wird einem vor Start und Landung auch ein Gebet über die Unterhaltungselektronik an Bord aufgezwungen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie

Der Familiennachzugs-Härtefall: Willkommenskultur für Zweitfrauen

Sind Merkel und Co. irre?

Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

13 Feb

koeln_rekerPolizeiabsperrbänder „zieren“ immer öfter Kölns Straßen, dort wo die von OB Henriette Reker empfohlene „Armlänge Abstand“ nicht ausreichte.

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage (militärfarbiges) T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten.

„Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen: Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

wiener_markus

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Köln: Wochenende der Gewalt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln (Sonnenallee): – Syrer sticht 18-Jährige nieder

sonnenallee12-wir-sprechen-arabisch

Bei dem „Mann“ soll es sich nach Polizeiinformationen um den „schutzsuchenden“ Syrer Kassim A. (29), „aus Lichterfelde“ handeln. Bei der 18-jährigen „Scharia-Erlebenden“ handelt es um sein vermeintliches „Eigentum“, das bei einer so genannten Meinungsverschiedenheit niedergestochen wurde. Die Sonnenallee in Neukölln ist Berlins buntes Shithole und wird im Berliner Neu-Sprech schon längst blumig „Scharia-Al-Arab“ genannt – die Straße der Araber. PI-NEWS Fotoreportage zur Sonnenallee >>> weiterlesen

Gudrun Eissner: Donald Trump und die deutsche Kotzpresse

Von GUDRUN EUSSNER | Wenn man die Kommentare unserer Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump. >>> weiterlesen


Video: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation, komplett auf Deutsch (01:22:12)

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

20 Jun

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In den Medien wird von einem überragenden Sieg der Partei „La Republique en Marche” von Emanuelle Macron gesprochen und alle etablierten europäischen Parteien begrüßen begeistert den Sieger der französischen Parlamentswahlen, dabei war die Wahlbeteiligung mit nur 43 Prozent ausgerechnet gering.

Von diesen wiederum stimmten nur 49 Prozent für Macron. Ingesamt wurde Macron also nicht einmal von einem Viertel der Franzosen gewählt. Man kann also keineswegs behaupten, dass die große Mehrheit der Franzosen großes Vertrauen in Emanuelle Macron setzt, sie sind wohl eher vom Wunschdenken geprägt.

Peter Grimm erinnert daran, dass auch der Sieg des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, der die Wahlen gegen Geert Wilders gewann, zunächst von der europäischen Elite als großer Sieg der demokratischen Kräfte Europas gefeiert wurde. Dass Mark Rutte aber seit Monaten nicht in der Lage ist, eine handlungsfähige Regierung zu bilden, das Verschweigen die Medien. Peter Grimm schreibt:

„Für einen Großteil der Spitzenpolitiker der EU scheint die Welt nun wieder in Ordnung zu sein. Heikle Themen, wie die Euro-Krise, die Migrations-Krise, der Umgang mit der rasant wachsenden Zahl radikalislamischer Gewalttäter und Terroristen, die Bevormundung demokratischer Staaten durch unzureichend demokratisch legitimierte EU-Institutionen, spielen scheinbar in der politischen Debatte keine so große Rolle mehr.”

Aber die alten Probleme sind nicht verschwunden, sie verstecken sich nur hinter neuen Hoffnungen und Erwartungen, wie etwa einer Arbeitsmarkt-, Finanz- und Wirtschaftsreform und hinter einem Mehr für Europa, was real bedeutet, Deutschland zahlt die Zeche mittels eines Steuergeldtransfers in die EU. Die alten Allheilmittel, die die oben beschriebenen Probleme erst herbeiführten, sollen nun mittels neuer Hoffnungsträger eine Wende zum Guten bewirken.

Die Realität wird sie eines Besseren belehren, denn im Prinzip geht es der politischen Elite nur darum die eigene Haut zu retten und die Bürger weiterhin ungestraft auspressen zu können. Na, ja, wenn das Wahlvieh es so will, dann soll’s so sein. Aber am Ende werden die alten Probleme, die man nun zu ignorieren versucht, mit doppelter Härte zurückkehren.  >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Linz: Ausländer zerren 18-Jährige Maturantin (Abiturientin) in einen Keller und vergewaltigen sie

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Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“. >>> weiterlesen

Video: Politisch korrekte Satire: Laut Gedacht #39: Jungbrunnen für Deutschland (06:55)

Dank Bundeskanzlerin Angela Merkel wird Deutschland wieder jünger. Die von ihr eingeladenen Newcomer drücken das Durchschnittsalter von 44 Jahre und vier Monate auf 44 Jahre und drei Monate. Heiko Maas hat ein bemerkenswertes Verhältnis zu den Menschenrechten. Und Philip und Alex haben einen Tipp für frisch gebackene Abiturienten. Studiert einfach an der Universität Freiburg "Liberal Arts and Sciences". Das alles und noch mehr in der aktuellen Folge des wöchentlich erscheinenden YouTube-Formats „Laut Gedacht“.

Während die Zahl der deutschen Bevölkerung um 130.000 sank, stieg die Zahl der nichtdeutschen Bevölkerung um über eine Million. Und was meint der ehemalige Bundesaußenminister Gabriel zu den Menschen, die das kritisieren? Er sagte: "Man kann wirklich sagen, es ist Pack und Mob und was man da machen muss, man muss sie einsperren. Die Leute haben mit dem Land, wie wir es wollen nichts zu tun und, um es mal ganz offen zu sagen, im Grunde hat jeder Flüchtling, der hier herkommt, mehr mit diesem Land zu tun, wie diese Leute".


Video: Politisch inkorrekte Satire: Jungbrunnen für Deutschland | Laut Gedacht #039 (06:55)

Siehe auch:

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Klagenfurt: 18-Jährige schlägt afrikanischen Sextäter mit Faustschlägen in die Flucht

4 Jun

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Dramatische Szenen haben sich Sonntagfrüh unweit einer Klagenfurter Großdisco abgespielt: Eine 18-Jährige zeigte bei der Polizei an, am Heimweg von einem Schwarzafrikaner angegriffen und sexuell belästigt worden zu sein. Durch heftiges Schlagen mit ihren Fäusten sowie Schreien gelang es der Frau, den Täter in die Flucht zu schlagen.

Nach einer Party in der Diskothek machte sich die Klagenfurterin kurz nach Mitternacht zu Fuß auf den Heimweg. „Gerade als sie den Stadlweg unweit des Flüchtlingsquartiers in der Baumax-Halle passieren wollte, soll es laut Anzeige zum sexuellen Übergriff gekommen sein“, heißt es aus Polizeikreisen.

„Die Frau gab an, von einem Schwarzafrikaner festgehalten und unsittlich berührt worden zu sein. Da sie sich jedoch heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab.“ Die Ermittlungen laufen. Bei FPÖ-Stadtrat Wolfgang Germ schrillen die Alarmglocken: „Im Bereich dieses Asylquartiers kommt es immer wieder zu derartigen Übergriffen. Ein Vorfall ist schon zu viel. Daher fordere ich abermals verschärfte Sicherheitsmaßnahmen.“ (Quelle: Krone.at)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees aus Kaiseraust, Würzburg, Bad Schwartau, Müllheim (Baden-Württemberg), Gallneukirchen (Österreich), Strasburg (Mecklenburg-Vorpommern), Neu-Ulm (Bayern) und Braunschweig, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dank des Männerüberschusses gibt es auch mehr sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen. Bedankt euch bei Angela Merkel und bei all denen, die CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP gewählt haben. Jawohl, auch die FDP fährt einen total islam- und einwanderungsfreundlichen Kurs. Und immer noch strömen Migranten zu Tausenden nach Deutschland und Angela Merkel ist dagegen die Grenzen zu schließen. Merkel fordert offene Grenzen auch bei neuem Flüchtlings-Zustrom

Ich halte es auch für sehr sinnvoll, sich gegen solche sexuellen Übergriffe zu wehren. Glaubt mir, ihr seid stärker als ihr glaubt. Schon wenn Kinder richtig aggressiv sind, hat man als Erwachsener Angst. Man sollte allerdings auf solche sexuellen Übergriffe vorbereitet sein und sich eventuelle Verteidigungsstrategien überlegen.

Wie kann man sich gegen solche Überfälle schützen? Zunächst einmal muss man mental (geistig) darauf vorbereitet sein, dass solche Überfälle jederzeit und überall geschehen können. Darauf sind die meisten Menschen aber nicht vorbereitet, denn man hat sie zu Weicheiern dressiert und ihnen erzählt Multikulti sei eine feine Sache. Mit anderen Worten, sie sind die geborenen Opfer und müssen erst wieder lernen, sich selber zu verteidigen. Dabei sollte man natürlich immer abwägen, ob es sinnvoll ist zu fliehen, zu verhandeln oder sich zu verteidigen.

Man hat besonders den jungen Leuten nicht erzählt, dass sie jederzeit zum Opfer von Migrantengewalt werden können, noch hat man ihnen erzählt, wie sie sich dagegen zur Wehr setzen können. Man schickt sie höchstens zu Demonstrationen, wo sie den weiteren Zuzug von Migranten fordern, deren Opfer sie später werden.

Wer heute noch unbewaffnet durch die Straßen geht, muss damit rechnen, Opfer von Migrantengewalt zu werden. Lernt also euch zu verteidigen, auch Frauen. Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Beim Messer würde ich allerdings Vorsicht walten lassen, weil man damit jemanden schwer verletzen oder gar töten kann. Wer sich zu Hause unsicher fühlt könnte sich auch einen Baseballschläger, einen Kampfstock aus Hartholz (Escrima) oder einen größeren Teleskopschlagstock zulegen. Alle diese Mittel sind ab 18 Jahren legal zu erwerben.

Noch ein klein wenig OT:

Regierungsplan: Fluthilfe-Geld soll in Flüchtlingsheime fließen

urn:newsml:dpa.com:20090101:141010-90-012668

Deutschland nimmt mehr Flüchtlinge auf als früher – doch wer trägt die Kosten? Die Regierung hat offenbar eine Lösung gefunden: Das Geld soll aus einem Fonds kommen, der eigentlich für die Fluthilfe gedacht war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Würde man alle abgelehnten Asylbewerber schleunigst ausweisen, dann wäre genug Geld für die Flutopfer da. Aber Deutsche haben in Deutschland offenbar nichts mehr zu melden. Für die Flüchtlinge dagegen wird alles getan. Mit anderen Worten, alle etablierten Parteien bei der nächsten Wahl abwählen.

aktuelle_stunde_im_deutschen_bundestagAuch im Bundestag hat sich bereits der Gender Mainstream durchgesetzt – jetzt sind alle gleich (dumm)
 

Deutscher ISIS-Terrorist verkauft Sex-Sklavinnen auf Facebook

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Die Terrormiliz ISIS geht weiterhin brutal gegen Gegner des Regimes vor. Vor allem Minderheiten, insbesondere Jesiden, werden von den Jihadisten auf grausame Weise behandelt. Frauen gelten bei den Dschihadisten gemeinhin als Waren. Sie werden verkauft und gehandelt wie ein Stück Vieh. Wehren sich die Frauen, droht ihnen der Tod. Vor einem Jahr wurde bekannt, dass 19 jesidische Frauen exekutiert wurden, weil sie sich geweigert hatten, Sex mit ISIS-Kämpfern zu haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob dieser Geisteskranke seiner eigenen Tochter so etwas wohl auch antun würde? Der ISIS-Terrorist ist vermutlich aus Deutschland und trägt den Kampfnamen Abu Assa Almani. Und wenn er zurück nach Deutschland kommt, Herr Maas, dann darf er doch bestimmt so weiter machen, als wäre nichts geschehen, bekommt brav und artig seine Sozialleistung und darf hier weiter neue Dschihadisten anwerben und seinen Islamfaschismus ausleben. Solchen Verbrechern sollte es verboten werden, wieder in Deutschland einzureisen.

Siehe auch:

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

•  „Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

25 Jan

18-Jährige parkt Auto – wird von hinten bewusstlos geschlagen – und von 2 Afrikanern vergewaltigt.

frau_muenchen01 
Es geschah am vergangenen Dienstag um 17 Uhr am Candidplatz in München, nur zwei Kilometer von meiner Wohnung entfernt: Die 18-jährige Angelina parkt ihr Auto, steigt aus, bekommt plötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf, wird bewusstlos auf eine Grünfläche geschleift und begrapscht.

Sie wacht während der beginnenden Vergewaltigung auf und sieht zwei Schwarz-Afrikaner über sich, die sich an ihr zu schaffen machen. Sie zerreissen ihr T-Shirt und ihre Hose. Angelina wehrt sich heftig und setzt Pfefferspray ein, so dass sich die beiden Buschmänner aus dem Staub machten. Nach ihnen wird jetzt gesucht. Die 18-jährige kann von Glück reden, dass sie rechtzeitig aus der Bewusstlosigkeit erwachte..

Im Focus beschreibt das Opfer die versuchte Vergewaltigung::

Als die 18-Jährige wieder zu sich kommt, fühlt sie Schnee an den Händen, sie liegt darin, es ist die Grünfläche nahe des Parkplatzes. Es dauert kurz, bis sie realisiert, was passiert ist. „Plötzlich bemerkte ich, wie mein T-Shirt zerrissen wurde“, sagt Angelina G. „Dann merkte ich Hände an meinem Körper, meiner Hose, spürte wie meine Hose aufgerissen wurde.“ Für einen Moment ist die junge Frau wie gelähmt.

Zwei große Männer, keine Chance, denkt sie. „Aber dann wurde mir bewusst, dass ich wenigstens versuchen muss mich zu wehren.“ Sie schlägt um sich, tritt auf die Männer ein, trifft mal sie, mal ins Leere. „Ich dachte sowieso, dass es nicht helfen wird, sie waren zu zweit und stärker.“

Plötzlich fällt ihr das Pfefferspray in ihrer Jackentasche ein. Geistesgegenwärtig greift sie mit der Hand danach und sprüht in Richtung der Täter. Treffer – die zwei Männer lassen von ihr ab. Sie lässt sich den kleinen Hang herunterrutschen auf dem sie liegt und rennt los, auch die Täter ergreifen die Flucht.

Die Polizei liefert zu dem Vorfall erfreulicherweise eine ziemlich genaue Täterbeschreibung:

Die eingeleitete Sofortfahndung blieb jedoch ergebnislos. Die 18- Jährige wurde leicht verletzt und ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Täterbeschreibung:

Täter 1: Männlich, dunkelhäutig, evtl. „Schwarzafrikaner“, ca. 180 cm groß; dunkel gekleidet, evtl. mit dickerer Jacke als Oberbekleidung Täter 2: Männlich, dunkelhäutig; dunkle Bekleidung; keine weitere Beschreibung möglich.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Auch die Abendzeitung berichtet offen und ohne Verschleierung. In früheren Zeiten wäre von „zwei Männern“ die Rede gewesen, aber seit Silvester hat eine neue Zeitrechnung begonnen.offen und ohne Verschleierung. In früheren Zeiten wäre von „zwei Männern“ die Rede gewesen, aber seit Silvester hat eine neue Zeitrechnung begonnen.

Zana-Ramadani

Sogar im öffentlich-rechtlichen TV beginnt man nun, über die Zusammenhänge von Islam und Vergewaltigung zu reden. Am Mittwoch durfte doch tatsächlich die Moslemin und Islamkritikerin Zana Ramadani (Foto) bei dem Schönfärber Markus Lanz ihre ungeschminkte Wahrheit über den extrem frauenfeindlichen Islam darlegen (im Video der ZDF-Mediathek von 33:30 bis 48:00).

Interessanterweise ist sie im mazedonischen Skopje aufgewachsen, der Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz. Dort dürfen Frauen nicht einmal in die Moschee gehen. Zana Ramadani gab auch der WELT am 14. Januar ein ausführliches Interview. Auszüge daraus:Interessanterweise ist sie im mazedonischen Skopje aufgewachsen, der Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz. Dort dürfen Frauen nicht einmal in die Moschee gehen. Zana Ramadani gab auch der WELT am 14. Januar ein ausführliches Interview. Auszüge daraus:

Zana Ramadani: "Seid wütend auf die muslimischen Frauen!"

Die Welt: Nach den Exzessen der Silvesternacht – auf wen soll man wütend sein? Auf Araber? Auf Muslime? Auf Männer ganz allgemein?

Zana Ramadani: Ganz klar: auf Muslime. Nicht nur auf die muslimischen Männer, auch auf die muslimischen Frauen, vor allem auf die muslimischen Mütter. Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.

Die Welt: Welche Werte sind das?

Ramadani: Folgende: Frauen sind Bedienstete. Frauen sind Sklavinnen. Wir sind Ware. Wir haben uns züchtig zu benehmen. Wenn wir einem Mann zu lange in die Augen sehen, dann wollen wir ihn reizen und erregen. Alles, was wir tun, und alles, was wir sind, ist reine Provokation. Deswegen müssen wir uns verhüllen. Zugleich wird Männern damit unterstellt, dass sie triebgesteuerte Vergewaltiger sind.

Die Welt: Den Eindruck hatten in der Tat viele nach den Vorfällen von Köln.

Ramadani: Ja, aber das ist natürlich Unsinn. Ich glaube nicht, dass arabische Männer triebhafter sind oder mehr Testosteron haben als europäisch-christliche. Muslimische Männer werden aber von klein auf mit einem verächtlichen Frauenbild großgezogen. Diese Männer lernen, dass Frauen, die einen kurzen Rock oder eine enge Hose tragen, verfügbar sind. Sie lernen, dass sie das Recht haben, sie respektlos zu behandeln.

Was viele Muslime und Imame nicht verstehen, ist, dass sie nicht nur ein schlimmes Bild von Frauen haben, sondern auch von Männern. Das Verschleierungsgebot unterstellt ja, dass Männer nicht anders können, als sofort über eine Frau herzufallen, die ihre Haare zeigt. Das Verschleierungsgebot unterstellt also jedem Mann, ein triebgesteuerter Vergewaltiger zu sein. Die islamischen Werte sind also sowohl frauen- als auch männerfeindlich.

Die Welt: Wie kommen diese Werte in die Männer rein?

Ramadani: Im islamischen Kulturkreis ist es so, dass noch immer fast ausschließlich Frauen erziehen. Die Frauen haben die Werte, unter denen sie selbst oft gelitten haben, so verinnerlicht, dass sie sie sowohl an ihre Söhne als auch an ihre Töchter weitergeben. Die Jungs werden schon von klein auf als Prinzen behandelt und verhätschelt. Die Mädchen werden vor allem zur Tugendhaftigkeit angeleitet. Sie müssen von Anfang an im Haushalt arbeiten und der Mutter helfen, die Männer der Familie zu verziehen.

Die Welt: Wie verhält sich ein gutes muslimisches Mädchen?

Ramadani: Es widerspricht nicht. Es hat immer zu Hause zu sein. Es hat sich immer in der Familie aufzuhalten. Und dann ist da natürlich noch dieser Jungfrauenwahn. Die Ehre der Familie befindet sich zwischen den Beinen der Tochter.

In dem WELT-Interview sieht sie auch eine ganz große Verantwortung bei den moslemischen Müttern, die diese frauenfeindlichen Werte selber mit der Erziehung an ihre Kinder weitergeben..

Durch die von Merkel zu verantwortende Öffnung aller Schleusen sind alleine im letzten Jahr über eine Million Moslems in unser Land geflutet. Täglich kommen zwischen drei- und viertausend weitere. Viele davon aus Afrika, einem völlig fremden Kulturkreis, in dem Männern zudem durch den Islam ein frauenfeindliches und in Bezug auf leichtbekleidete, unverhüllte „ungläubige“ Frauen ein extrem frauenverachtendes Weltbild vermittelt wird.

Keine Frau kann sich seit den Ereignissen der Silvesternacht bei uns mehr sorgenfrei bewegen. Die Angst steckt immer im Nacken, denn es ereignen sich täglich weitere sexuelle Übergriffe. Und das wird noch zunehmen. Kein Wunder, dass Pfefferspray und andere Verteidigungsgerätschaften in vielen Waffengeschäften mittlerweile ausverkauft sind. Sabatina James rät Frauen im Interview mit der Jungen Freiheit, sich damit einzudecken und es auch einzusetzen.

„Die Integration von Moslems ist nicht möglich“, bestätigt Tschechiens Präsident Miloš Zeman. Sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen sind nur ein Teil des Djihad, der sich immer weiter verstärken wird, je mehr Moslems in unser Land fluten..

Diese Betrachtung hat in keinster Weise etwas mit „Rassismus“, sondern mit Realismus zu tun. Christlich geprägte Männer aus Afrika verhalten sich anders. Ich kenne selber persönlich einige hervorragend integrierte Christen aus Afrika, die auch teilweise an der Aufklärung über den Islam mitwirken. Die Probleme verursachen Menschen, die aus islamisch geprägten Ländern zu uns kommen, und bei afrikanischen Moslems ist das Ganze noch gravierender.

Unser Land ist durch diese moslemische Masseninvasion massiv bedroht, und Merkel scheint keinerlei Ahnung davon zu haben, was noch alles auf uns zukommt, sonst hätte sie den Besuch bei der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth zum Anlass genommen, gegenzusteuern. Aber sie nimmt wie der Kapitän der Titanic unbeirrt mit Volldampf Kurs auf den Eisberg. Damit wird sie einen katastrophalen Schiffbruch verursachen, leider nicht nur ihren eigenen..

Quelle: Gesetz des Dschungels mitten in Münchenn

Templer [#6] schreibt:

Gruppe von fünf Männern hindert junge Autofahrerin an Weiterfahrt

Ubstadt-Weiher/Bruchsaal (Baden-Württemberg). Eine Gruppe von fünf wohl nordafrikanischen Männern hat in Ubstadt bei Bruchsal in der Stettfelder Straße (B 3) am späten Dienstagabend eine 26-jährige Autofahrerin an der Weiterfahrt gehindert. Hierzu bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Wie der Polizei im Rahmen der Anzeigenerstattung am Mittwochnachmittag bekannt wurde, hielt die 26-Jährige an jenem Abend gegen 23.15 Uhr beim "Landgasthof Dittrich" kurz am rechten Fahrbahnrand an, um ihr Handy zu bedienen. Insgesamt fünf – der Erscheinung nach wohl aus Nordafrika stammende – Männer querten unterdessen die Fahrbahn und umstellten das Fahrzeug. Eine Person habe an die Fensterscheibe geklopft und der Fahrerin durch Winken angedeutet auszusteigen.

Die junge Frau bekam es mit der Angst zu tun, verriegelte die Türen und wollte weiterfahren. Allerdings hatte sich die Gruppe rund um das Fahrzeug verteilt. Erst nach mehrmaligem Vor- und Zurücksetzen war letztlich die Weiterfahrt möglich. Zur Motivation dieser Personen liegen der Polizei keine Erkenntnisse vor. Drei der mutmaßlichen Nordafrikaner waren der Beschreibung nach von größerer Erscheinung, über 1,80 Meter, und zwei der Männer etwas kleiner. Sie trugen kurzes, waren teilweise aber auch ohne Haar und zu Fuß unterwegs. Zeugenmeldungen nimmt das Polizeirevier Bad Schönborn unter 07253/8026-0 entgegen.

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Meine Meinung: Gehe ich recht in der Annahme, dass die Nordafrikaner die junge Frau vergewaltigen wollten?

Was sonst noch geschah:

Berlin: Neonazis prügelten linken Studenten ins Koma

Erbarmungslos prügelte ein Trupp polizeibekannter Neonazis in Berlin auf Jonas K. (22) ein. Als sich ihr Opfer schon längst nicht mehr rührte, zertrat ihm einer der Schläger fast den Schädel! Der Student überlebte nur knapp. Jetzt sitzen die rechten Hohlköpfe wegen versuchten Mordes auf der Anklagebank.

Der Angriff passierte im vergangenen Juli. Der Staatsanwalt ist sicher: Oliver K. (26), Marcel B. (20), Michael L. (23) und Michael G. (24) kamen aus einer Disco, die vor allem in der Neonazi-Szene beliebt ist. Auf dem Heimweg trafen sie an einem S-Bahnhof auf eine zehnköpfige Gruppe aus der linksalternativen Szene..

Es kam zum Streit. Später fielen die Kahlrasierten über den 22-Jährigen her, schlugen, traten, pöbelten: „Du Zecke wirst nicht mehr aufstehen!“ Als Jonas K. schon schwer verletzt am Boden lag, schleifte Oliver K. (26) ihn mit dem Gesicht zum Boden zum Fahrradweg und trat ihm mit voller Wucht auf den Kopf! „Bordsteinkick“ nennen Brutalos solche Angriffe. Das LKA setzte 2000 Euro Belohnung aus. Hinweise unter Tel. 0941/5062888.

Quelle: Berlin: Neonazis prügelten linken Studenten ins Koma

Regensburg: 3 Brutale jugendliche Schläger prügeln und treten Mann (36) ins Koma

Brutaler Überfall in Regensburg: Vor einer McDonald’s-Filiale prügeln drei Männer auf ihr Opfer (36) ein, schlagen und treten auf Kopf und Körper, ganze 40 Sekunden lang. Mit schweren Verletzungen kommt das Opfer ins Krankenhaus. Koma!

Die Tat ereignete sich bereits am zweiten Weihnachtsfeiertag. Das Opfer ist mittlerweile aus dem Koma erwacht. Noch ist nicht sicher, ob der 36-Jährige dauerhafte Schäden davon tragen wird.

Die Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein und Russisch sprechen. Seit dem Wochenende verstärkt die Regensburger Polizei ihre Fahndung nach den Tätern. In ganz Regensburg verteilten die Beamten Handzettel, klebten Hunderte Plakate in deutscher und russischer Sprache.

Das LKA setzte 2000 Euro Belohnung aus. Hinweise unter Tel. 0941/5062888.

Quelle: Regensburger Polizei fahndet mit Überwachungsvideos | Brutale Schläger prügeln Mann (36) ins Koma

Hamburg-Wilhelmsburg: Migranten forderten Schülerinnen zum Küssen auf

Unbekannte belästigen Wilhelmsburger Schülerinnen

Mehrere Schülerinnen einer Gewerbeschule in Wilhelmsburg sind nach eigenen Angaben bedrängt und belästigt worden. Das gab die Polizei bekannt. Die Frauen im Alter von 18 bis 20 Jahren sollen am Dienstag von einzelnen Männern aber auch kleinen Gruppen durch Mimik zum Küssen aufgefordert und auf unterschiedliche Art und Weise belästigt worden sein.

„Sie berichten das alle übereinstimmend“, sagte ein Polizeisprecher. Mindestens acht Frauen hätten sich gemeldet, die Ermittler hätten aber noch nicht mit allen Schülerinnen gesprochen. Laut Polizei gab eine Schülerin an, sie sei auf dem Nachhauseweg im Hauptbahnhof von Männern an eine Wand gedrückt worden, während andere laut gelacht hätten. „Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt ermittelt. [Quelle]

Meine Meinung:

Hamburg-Wilhelmsburg ist ein Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil. Offensichtlich gehen die Migranten jetzt immer offener zu sexuellen Übergriffen über und die rot-grüne Regierung in Hamburg unternimmt nichts dagegen. Die Frauen und Mädchen sind hilflos der Migrantengewalt ausgeliefert.

lorbas [#63] schreibt::

Linz/Österreich: Sexattacke bei Kinderbecken in Linzer Hallenbad – Mutter entsetzt

Sexuelle Belästigung im Linzer Parkbad, 
Foto: Horst Einoeder/ Flashpictures

Sexuelle Belästigung im Linzer Parkbad, 
Foto: Horst Einoeder/ Flashpictures

Im Wiener Theresienbad wurde ein zehnjähriger Bub von einem Iraker missbraucht, im Salzburger Paracelsusbad klagen Frauen über Belästigungen, im Florian- Berndl- Bad im niederösterreichischen Korneuburg gibt es Hausverbot für Asylwerber – nun kam es im Linzer Parkbad zu Sexattacken gegen Kinder beim Planschbecken im Hallenbad.

Mit ihrer zehnjährigen Tochter und ihren beiden Söhnen im Alter von drei und sechs Jahren hatte die 36- jährige Sandra F. das Linzer Parkbad besucht.

„Mir sind im Hallenbad gleich sechs Ausländer im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren aufgefallen. Zwei sind am Rand des Kinderbeckens gesessen – einer von ihnen hat sich dann dauernd an meinen Jüngsten herangemacht, hat dabei eine Hand in der Hose gehabt“, berichtet die entsetzte Mutter, die eindeutig sah, wie der südländische Typ sexuelle Handlungen an sich vornahm.

Sie holte sofort ihren Buben aus dem Wasser. Der Mann war inzwischen auch dem Bademeister aufgefallen, er verwies den Unhold aus dem Bad. „Wir haben unseren Angestellten sofort die Anweisung gegeben, nun noch genauer auf solche Vorkommnisse zu achten“, bestätigt Bäderbereichsleiter Thomas Lettner von der Linz AG den Vorfall. >>> weiterlesen

lorbas[#68] schreibt::

Dänemark Anti-Islam-Beschluss: Schweinefleisch muss auf die Karte!

Paris Schweinefleisch-Pflicht an Schulen

Paris. Eine französische Gemeinde schafft das alternative Schulessen für Muslime ab.

„Schinken für alle“, so lautet das Motto des Bürgermeisters von Chalon-sur-Saône. Ab 15. Oktober gibt es in den Schulkantinen seiner 45.000-Einwohner-Stadt in Burgund kein Menü ohne Schweinefleisch mehr. Seine Entscheidung hatte Gilles Platret von den konservativen Republikanern bereits im März gefällt, doch das Votum im Gemeinderat folgte erst am Dienstagabend:

Mit 35 Ja-Stimmen schafften die Stadträte das alternative Gericht ab, das es seit 1984 vor allem für muslimische und jüdische Schüler gab. Zu den Befürwortern gehörten die Vertreter der Republikaner und des rechtspopulistischen Front National (FN). Die Idee, beim Essen nicht mehr auf Muslime Rücksicht zu nehmen, für die der Verzehr von Schweinefleisch verboten ist, hätte auch vom ausländerfeindlichen FN stammen können. Sie kam aber vom Chef der Republikaner, Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, persönlich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

Manfred Haferburg: Sascha Lobo – Hilferuf eines durchschnittlich Unbegabten

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Vera Lengsfeld: Islamische Terroristen errichten Brückenkopf an der bosnisch-kroatischen Grenze, um militante Islamisten nach Europa einzuschleusen

Oliver Zimski: Die Erde ist eine Scheibe, wenn Nazis sagen, dass sie rund ist

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