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Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

14 Sep

Beisetzung unter Polizeischutz, 2.000 Gäste und Geschlechtertrennung. Abends Trauerfeier und gemeinsames Essen mit 500 geladenen Gästen in der islamistischen Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln.

berlin_intensivtaeter_nidal_rProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Jahrzehntelang hat Nidal R. unsere Rechtsordnung nach Kräften bekämpft: Dutzendfach vorbestraft wegen Raub, gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstählen, Drogendelikten, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr – insgesamt 14 Jahre verbrachte er im Gefängnis. Bereits mit zehn Jahren legte er los mit seiner kriminellen Karriere.

Damalige Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten, weil der Junge einer [günen? bzw. linken?] Stadträtin „im persönlichen Gespräch versprochen hatte, keine weiteren Straftaten zu begehen.“ Ohne Worte! [die Mehrheit der Richter sind genau so dusselig (verblendet)]

Nun wurde Nidal R. vor wenigen Tagen selbst Opfer einer brutalen Tat: Er wurde auf offener Straße vor den Augen seiner Frau und seiner beiden Kinder erschossen. Die Trauer um diesen Herrn ist in arabischen Kreisen in Berlin offenbar enorm hoch: Zu seiner Beerdigung kamen – vorsichtigen Schätzungen zufolge – mehr als 2.000 meist arabischstämmige Menschen auf dem Berliner Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg zusammen. Gesichert werden musste diese Beerdigung von ca. 150 Berliner Polizisten, auch aus Angst vor aufflammenden Clan-Rivalitäten.

Das ist Deutschland im Jahr 2018, dem dreizehnten Amtsjahr einer Kanzlerdarstellerin, die enormen Schaden über unser Land gebracht hat. Was ist unter der Kanzlerschaft von Merkel nur aus Deutschland geworden? Kein Wort ist von dieser Dame zu hören, wie sie die außer Kontrolle geratene Clan-Kriminalität zu bekämpfen gedenkt – Innenpolitik interessiert die Weltenretterin eben nicht besonders. Zeit daher für einen Kanzler, der sich intensiv um die Innenpolitik kümmert. Zeit für die #AfD.

Intensivtäter in Berlin erschossen Beisetzung von Nidal R. unter Polizeischutz – rund 2.000 Gäste (tagesspiegel.de)

Berliner Clan-Kriminalität: Die Akte Nidal R. alias „Mahmoud“ (morgenpost.de)

Nidal R. erschossen LKA beobachtet mit Sorge Bewaffnung von Clans in Berlin (welt.de)

morgenpost.de schreibt:

Als seine kriminelle Karriere begann, hieß der am Sonntag niedergeschossene Nidal R. noch „Mahmoud“. So nannten ihn die Medien. Der falsche Name wurde verwendet, um dem besonderen „Schutzbedürfnis“ für Jugendliche und Kinder zu entsprechen. Das galt auch für Nidal R., der bei seinen ersten Taten gerade einmal zehn Jahre alt war.

Es dauerte damals nur wenige Monate und Nidal R. alias „Mahmoud“ erlangte als Deutschlands jüngster Intensivtäter zweifelhafte Berühmtheit. Vor allem seinetwegen rief die Berliner Polizei 2003 eine spezielle Dienststelle für jugendliche Intensivtäter ins Leben. Da war Nidal R. schon etwa ein Dutzend Jahre im kriminellen Milieu aktiv.

Schon als Kind beging der im Libanon geborene Junge, dessen Staatsangehörigkeit mit „Staatenloser Palästinenser“ angegeben wird, Straftaten quer durch das Strafgesetzbuch (Raub, gefährliche Körperverletzung, schwere Diebstähle, Misshandlung, Beleidigung, Drogendelikte, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr).

Erste Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten zumeist an einer Stadträtin des damals noch eigenständigen Bezirks Tiergarten. Sie erklärte, eine solche Maßnahme sei nicht notwendig, denn „Mahmoud“ habe ihr im persönlichen Gespräch versprochen, keine weiteren Straftaten zu begehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum hat die Politik so lange versagt, weggeschaut, uns belogen und getäuscht? Warum hat die Politik und Justiz diesen schwerkriminellen Intensivtäter nicht schon lange ausgewiesen? Man hätte die ganzen kriminellen arabischen Clans, die fast alle ohne Papiere eingereist sind, bereits vor über zehn Jahren ausweisen sollen. Aber der Berliner Senat legte stets seine schützende Hand über diese kriminellen arabischen Verbrecher. Möge Berlin in diesem kriminellen arabischen Milieu versinken. Die Berliner wollen es offensichtlich so. Berlin – arm, aber doof!

Am Abend fanden sich zahlreiche Männer in der Neuköllner Dar-as-Salam-Moschee ein, dort war Essen für 500 Gäste bestellt worden. Die Moschee in der Flughafenstraße wird vom Verfassungsschutz beobachtet, obwohl Landespolitiker sich mit dem dortigen Imam trafen.

deelayla d. schreibt:

Yahya Hassan aus einem Ghetto in Aarhus (Dänemark) bringt das Problem auf den Punkt. Zitat: „Ich bin stinksauer auf die Generation meiner Eltern, die Ende der achtziger Jahre nach Dänemark kamen. Diese Riesengruppe von Flüchtlingen hat ihre Kinder total im Stich gelassen. Sobald sie in Dänemark waren, schien ihre Rolle als Eltern aufgehört zu haben.

Dann konnten wir unsere Väter sehen, wie sie auf Sozialhilfe, mit der Fernbedienung in der Hand, untätig vergammelten, daneben eine desillusionierte Mutter, die nie aufmuckte. Wir, die wir unsere Ausbildung abbrachen, die wir kriminell wurden und Penner, wir wurden nicht vom System im Stich gelassen, sondern von unsern Eltern. Wir sind die elternlose Generation.”

Michael schreibt:

War noch nie im Knast, zahle immer brav Steuern und jedes Parkticket. Pflege Freundschaften und habe viel Zeit und Geld in die Ausbildung investiert. Trotzdem befürchte ich, bei mir würden keine 150 Personen vor dem Krankenhaus stehen, sollte ich einmal eingeliefert werden. Was mache ich nur falsch?

Meine Meinung:

Lieber Michael, du hast alles richtig gemacht. Lieber 150 ehrliche und anständige Menschen, als 2000 kriminelle arabische Armleuchter. Ach ne, einen Fehler hast du doch gemacht, du bist nämlich täglich zur Arbeit gegangen, um all diese kriminellen Migranten zu finanzieren.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die asozialen Methoden des Sozialdemokraten Johannes Kahrs: „Ich krieg dich, du Schlampe“

schlampe_johannes_kahrsProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, viele von Ihnen werden den Namen des Hamburgers Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) schon gehört haben. Bei diesem Mann handelt es sich um einen der einflussreichsten SPD-Abgeordneten im Bundestag. Hören wir einmal hin, was dieses Aushängeschild der Sozis gestern über unsere Bürgerpartei sowie zu Teilen auch die Millionen Wähler an Dreck auskübelte. Da waren zunächst zahlreiche Zwischenrufe dieses Herrn in die Rede meines Sprecherkollegen Dr. Alexander Gauland, fein säuberlich im Plenarprotokoll aufgezeichnet. Hier zwei besonders abstoßende:

• "Sie sind doch Chef der Idioten und Dumpfbacken!"

• "Die [„Ausländer raus“-Schreier und Hitlergruß-Zeiger] sind alle von der AfD!"

Mein Kollege Dr. Alexander Gauland und ich, wir sind also die Chefs der "Idioten und Dumpfbacken". Über 30.000 Mitglieder unserer Bürgerpartei sind also für Herrn Kahrs "Idioten und Dumpfbacken", die "Ausländer raus" schreien und den Hitlergruß zeigen. Und da eine solche Partei in seinem Weltbild sicher auch nur von "Idioten und Dumpfbacken" gewählt werden kann, gibt es (auf Basis der aktuellen Umfragewerte) derzeit etwa acht bis neun Millionen "Idioten und Dumpfbacken" in Deutschland.

Chapeau, "Herr" Kahrs, mehr und üblere Wählerbeschimpfung war selten. Sigmar Gabriels "Pack" lassen Sie damit jedenfalls ganz locker hinter sich. Aber diese Zwischenrufe waren ja nur die gestrige Ouvertüre. Richtig zur Sache ging es dann in seiner Rede (bzw. das, was Kahrs in seiner Verblendung offenbar als Rede erachtete). Auch hier zitiere ich zunächst – alles Folgende wurde gesagt in Richtung unserer aufrechten Abgeordneten:

• "Hass macht hässlich – schauen Sie mal in den Spiegel!"

• "Von Rechtsradikalen brauche ich keine Zwischenfragen!"

• "Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat."

• "Die AfD kämpft gegen alles das, was dieses Land zusammenhält."

• "Diese Koalition tut viel für den inneren Zusammenhalt – im Gegensatz zur AfD, die nur spalten, hassen kann."

Was auch immer dieser Mann vor seinen Pöbeleien zu sich genommen haben mag, es hat ihm nicht gutgetan: Weiter weg von der Realität kann man als Politiker kaum sein. Dieser vom tiefsitzenden Sozi-Hass auf den neuen Wettbewerber zerfressene Mann wirft uns allen Ernstes vor, wir könnten nur "hassen und spalten"?

WER spaltet denn seit Jahren dieses Land? Es sind die beiden (bislang in der Geschichte der Bundesrepublik einzigen!) Regierungsparteien, die sich schon bei der aufoktroyierten [aufgezwungenen] Euro-Einführung gegen das eigene Volk gestellt haben und diesem Irrweg in den vergangenen 20 Jahren zahllose weitere folgen ließen – mit dem Höhepunkt von Merkels muslimischer Masseneinwanderung, angefeuert von einer migrationsfanatischen SPD.

Herr Kahrs, genau diese ideologischen Irrwege FERNAB DER VOLKSMEINUNG haben unser Vaterland gespalten – wir dagegen sind nur diejenigen, die Millionen mit dieser Spaltung unzufriedenen Bürgern endlich wieder eine Stimme geben! Allerdings lohnt es sich, liebe Leser, bei dieser Gelegenheit einmal etwas genauer auf die Methoden des Saubermanns Kahrs zu schauen. So hat die FAZ bereits im Jahr 2009 das Folgende festgestellt:

"Ein Mann will nach oben. Er hat sich ein Netzwerk von Günstlingen, Abhängigen und Unterstützern geschaffen. Um seine Macht zu mehren, geht er rücksichtslos vor. Das sagen seine Gegner. Das sagen auch ehemalige Förderer. Manche verbinden seinen Namen mit dem Wort System. Es breite sich aus wie ein Krebsgeschwür." Krebsgeschwür, ein hohes Wort. Aber was soll man von einem ehemaligen Juso-Vorstand halten, der seinerzeit eine Gegnerin nachgewiesenermaßen mit nächtlichem Telefonterror zu zermürben suchte? Nochmal die FAZ:

"Die damals 22 Jahre alte Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhält nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Die junge Frau beantragt eine Fangschaltung. Im Mai 1992 tappt der damals 28 Jahre alte Kahrs zweimal in die Falle, als er gegen drei Uhr morgens seinen Telefonterror ausübt. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, das mit einem Vergleich endet. Kahrs erklärt sich bereit, 800 Mark Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen."

„Ich krieg dich, du Schlampe.“ Und DIESER Mann wirft unserer Rechtsstaatspartei Hass und Hetze vor? An Absurdität wahrlich kaum zu überbieten. In diesen Dingen scheint er bewandert zu sein, der Herr Kahrs: „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“, das sagt ein Hamburger SPD-Mann über ihn. Und er konnte über ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten die Hamburger SPD tief spalten, wozu diverse schmutzige Aktionen beigetragen haben, die der geneigte Leser im verlinkten Artikel im Detail nachlesen kann. Das Fazit der FAZ:

"In Hamburg ist die SPD so gespalten, dass viele Genossen von zwei Parteien sprechen. Einige Vorstände von Ortsvereinen tagen nicht mehr parteiöffentlich, damit die „Spione von Kahrs“ nicht mehr ihre Sitzungen besuchen."

Ein Mann, der seine eigene Partei in Hamburg gespalten hat, wirft UNS Spaltung der Gesellschaft vor? Ohne Worte. Was von dem Charakter dieses Menschen zu halten ist, der solche Dinge tut, um sich seiner Konkurrenz zu entledigen, darüber möge sich ein jeder sein eigenes Urteil bilden. Dieser Mann hat in seiner Karrieregeilheit keinerlei Skrupel – sein Ego steht im Mittelpunkt seines Treibens, und die SPD nutzt er hierfür nur als Vehikel.

In diesem Sinne ist Kahrs ein echter Asozialdemokrat. Es ist kaum vorstellbar, dass ein derartiger Charakter zu irgendeiner Läuterung fähig ist. Das ist bedauerlich. Das Gute aber ist: Irgendwann fallen solche Leute in die Abgründe ihrer eigenen Charakterlosigkeit hinein, und das ist gut so. Zeit für Politiker mit Rückgrat und Charakter. Zeit für die #AfD.

SPD Hamburg : Das System Johannes Kahrs (faz.net)

Siehe auch:

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

Australien: Karikaturist wegen zu viel Realitätsnähe angeklagt

Rechtfertigt angebliches syrisches Giftgas den Einsatz der Bundeswehr in Syrien?

Afghanistan und Schweden – zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander

BBerlin: Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

deutschland-welle-von-ehrenmorden

Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

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Siehe auch:

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