Video: Neuer Grünen-Chef Omid Nouripour will die Scharia in Deutschland einführen, die „mit dem Grundgesetz vereinbar sind“ (00:11)

2 Feb

Omid-Nouripour

Video: Neuer Grünen-Chef Omid Nouripour will die Scharia in Deutschland einführen, die „mit Grundgesetz vereinbar sind“ (00:11)

Die Grünen in Deutschland haben eine neue Doppelspitze. Wer dachte, nach Baerbock und Habeck könne es nicht schlimmer kommen, wird eines Besseren belehrt. Die Corona-Maßnahmenradikale Ricarda Lang steht für Zwangsimpfungen für die Bevölkerung, während der iranische Moslem Omid Nouripour über die Einführung der Scharia in Deutschland nachdenkt.

Ricarda Lang hat keinerlei Qualifikation für eine wie auch immer geartete Führungsrolle. Sie hat keinen Berufsabschluss, nach sieben Jahren brach sie ihr Studium der Rechtswissenschaften ohne Abschluss ab – und kann nicht auf ein geregeltes Arbeitsleben zurückblicken. Für deutsche Grüne reicht dies offensichtlich für den Parteivorsitz.

Untersucht man die Vita (den Lebenslauf) von Omid Nouripour, wird deutlich, dass er zu Israel – freundlich gesagt – ein eher gespanntes Verhältnis hat. Vielmehr unterstützt er die Palästinenser.

Im April 2013 brachte Nouripour gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage in den Deutschen Bundestag ein, die darauf abzielte, landwirtschaftliche und industrielle israelische Güter zu kennzeichnen. Auf diesem Wege wollte man offensichtlich der anti-israelischen deutschen Bevölkerung empfehlen, diese Produkte nicht zu kaufen.

Nouripour erklärte bereits 2018 im Bundestag, dass er es als Teil seiner Aufgabe sieht, Teile der Scharia in Deutschland einzuführen. Der Wiener Rechtsanwalt Sascha Flatz stellt in diesem Zusammenhang die berechtigte Frage, wie Steinigungen und Auspeitschungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

weiterlesen:

https://report24.news/neuer-gruenen-chef-nouripour-will-scharia-in-deutschland-einfuehren/


Zara Riffler: Hält Omid Nouripour Teile der Scharia immer noch für mit dem Grundgesetz vereinbar?

Der neue Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour behauptete 2018, dass Teile der Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar seien: Die Politik müsse dafür sorgen, dass diese Teile in Deutschland angewendet werden können. Ein fatales Signal für Parallelgesellschaften.

Im Zuge seiner gerade erfolgten Wahl zum neuen Grünen-Vorsitzenden taucht ein kurioser Redebeitrag von ihm auf, den er 2018 gehalten hat. Darin plädiert Nouripour, dass die Politik dafür Sorge tragen müsse, dass „Teile der Scharia“, die mit dem „Grundgesetz vereinbar“ seien, in Deutschland angewendet werden können. Das ist ein fatales Signal für Scharia-Verfechter in Deutschland und Frauen sowie Homosexuelle, die darunter leiden würden.

Aber die Frage ist: Welche Arten der Scharia sind denn überhaupt mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar? Denn welche „Arten“ Nouripour konkret meint, gab er nicht preis.

Das islamische Recht, die „Scharia“, ist kein einheitliches Gesetzbuch. Neben dem brutalen Scharia-Strafrecht geht es auch um die religiösen Regeln der Glaubenspraxis: Speisevorschriften, Beten und Fasten.

Allerdings fällt dies automatisch unter die Religionsfreiheit des deutschen Grundgesetzes, weshalb Politiker nicht erst dafür „Sorge tragen müssen“, dass diese Teile der Scharia hier angewendet werden müssen.

Unter „Scharia“ versteht der Westen nicht bloß das einfache Beten von Muslimen. Sondern die höchst problematischen bis mittelalterlichen Anweisungen für das Verhalten in Familie und Gesellschaft.

Es widerspricht vollständig der Moderne und Demokratie westlicher Länder, dass die Religion entscheidet, was man trinkt, wen man heiratet, wie man Frauen, Homosexuelle, Andersgläubige und Minderheiten behandelt.

Die Scharia geht weit über Religion an sich hinaus; sie ist ein politisch-islamisches Recht, das unvereinbar ist mit internationalen Menschenrechten wie Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit oder Gleichstellung von Mann und Frau.

In islamischen Ländern, in denen das Scharia-Strafrecht angewendet wird, folgen brutale Strafen: Wer etwas stiehlt, dem wird die Hand abgehackt, wer Ehebruch begeht, wird gesteinigt, wer homosexuell ist oder vom Glauben abfällt, wird mit dem Tod bestraft.

weiterlesen:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruene-nouripour-scharia-vereinbar-grundgesetz/


Meine Meinung:

Soll hier wieder die islamische Salami-Taktik durchgesetzt werden? Am Anfang kämpfen Muslime dafür, nur einen kleinen Teil ihrer Forderungen durchzusetzen. Die etablierten Parteien unterstützen sie dabei, weil sie Muslime als Wähler gewinnen wollen. So geht es Schritt für Schritt.

Das Ende vom Lied ist, dass in Deutschland die Menschenrechte, die Demokratie, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung, die Meinungs-, Versammlung- und die Pressefreiheit abgeschafft werden.

Dann wird die komplette Scharia eingeführt, die deutsche Justiz abgeschafft und durch das islamische Strafrecht ersetzt. Sind die Menschen, die die Grünen gewählt haben wirklich so unwissend, dass sie davon keine Kenntnis haben? Ich wette, die meisten von ihnen haben nur wenig Wissen über den Islam.


Neverforgetniki schreibt:

Wahnsinn: Friedrich Merz spricht sich für eine Impfpflicht „für den Herbst“ aus. Das soll ein Hoffnungsträger sein? Das ist eine Schande. Die CDU bleibt unwählbar!

https://twitter.com/nikitheblogger/status/1488233212463747073

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