Video: Sklavenhandel: Der schwarze Holocaust der Kirche (30:56)

14 Nov

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Video: Sklavenhandel: Der schwarze Holocaust der Kirche (30:56)

Minute 22:20

Der von der katholischen Kirche heilig gesprochene Martin von Thours (St. Martin), der in vielen Kirchen auf Bildern oder als Statue gezeigt wird, wie er auf dem Pferd sitzend seinen Mantel teilt, und deshalb verehrt wird, soll auf seinen Gütern bis zu 20.000 Sklaven gehalten haben.

Martin von Tours (im heutigen Frankreich), war der Begründer des abendländischen Mönchtums und der dritte Bischof von Tours.

https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_von_Tours

Minute 25:14

Es waren Gemeinschaften wie die Urchristen, Marcioniten, Montanisten, Manichäer, Arianer, Paulikianer, Bogomilen, Katharer, Brüder und Schwestern des freien Geistes, Valdenser, Hussiten, Täufer und viele andere mehr, die nach dem Vorbild von Jesus lebten.

Ihr Motto lautete: Was du nicht willst dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu. Die Nächstenliebe und das Gemeinwohl war das Grundprinzip dieser Gemeinschaften. Sie töteten meist keine Geschöpfe Gottes und waren meist Vegetarier. Zum Teil waren sie über ganz Europa verbreitet und lebten eine neue Kultur des Miteinanders.

Was jedoch dem großen Drachen (der Kirche) gar nicht gefiel. So wurden alle diese Gruppen durch die katholische Kirche über Jahrhunderte verfolgt und schlussendlich vollkommen ausgerottet. Oder nach katholischem Sprachgebrauch, ausgemerzt…

Wie anders wäre die Geschichte verlaufen, hätte die katholische Kirche und später auch die evangelische nicht über all die Jahrhunderte diese Völkerscharen von friedliebenden Menschen verfolgen, foltern und brutal ermorden lassen? Was wäre passiert, wenn man diese wahre christliche Leitkultur nicht ausgelöscht hätte?

Man darf aber nicht vergessen, dass die Europäer den Sklavenhandel von den Muslimen übernommen haben. Während der europäische Sklavenhandel etwa 130 Jahre dauerte, währte der islamische Sklavenhandel 1.300 Jahre und er war meist noch grausamer, als der christliche Sklavenhandel.

Die Sklaverei übernahmen die Europäer von den Muslimen.

https://www.welt.de/kultur/article6974349/Beim-Sklavenhandel-lernten-Christen-von-Muslimen.html

Video: „Der verschleierte Völkermord“ – 1300 Jahre arabisch-islamischer Sklavenhandel – Tidiane N’Diayes (05:41)

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Video: „Der verschleierte Völkermord“ – 1300 Jahre arabisch-islamischer Sklavenhandel – Tidiane N’Diayes (05:41)

Video: Die Muslime waren die größten Sklavenhändler – 1.300 Jahre Versklavung im Namen Allahs (05:41)

Paul Fregosi schreibt in seinem Buch “Jihad in the west”: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

https://nixgut.wordpress.com/2021/06/23/video-von-wegen-black-lives-matter-die-schwarzen-waren-die-grosten-sklavenhandler-1-300-jahre-versklavung-im-namen-allahs-0541/

Außerdem möchte ich noch einmal auf dieses sehr sehenswerte, aber auch sehr grausame, Video hinweisen:

inquisition

Video: Die Inquisition der römisch-katholischen Kirche – 600 Jahre Terror gegen mündige Bürger und aufrechte Christen(49:07)

Kann jemand diese Videos auf vimeo.com hochladen? Dann kann man sie auch sehen, falls sie bei Youtube gelöscht werden.


Schlagwörter : Sklavenhandel, Christen, christliche Kirche, Christentum, Schwarzer Holocaust, Kolonialismus, Islam, Muslime, Afrikaner, arabisch-islamischer, christlicher, Tidiane N’Diayes, 130, 1300, Jahre, Versklavung, Afrika, afrikanischer, Sklaverei, Martin von Tours, St. Martin, Sankt Martin,

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